Norbert Röttgen: An der Physik gescheitert 16. Mai 2012 | Von
    Norbert Röttgen ist Jurist. Das ist zunächst einmal nicht ohne Vorteil, gerade wenn man sich als Politiker in Fragen der Gesetzgebung engagiert. Kein technisches Verständnis aufzuweisen ist aber von Nachteil,  wenn in Gesetze gegossene politische Absichten physikalische Rahmenbedingungen nicht berücksichtigen. Und wenn es um Technologie geht, scheitern unsere Politiker an diesen Rahmenbedingungen regelmäßig. Dies belegt der heutige Tag. Norbert Röttgen war bis vor wenigen Stunden das Gesicht der Energiewende. Er hat sich mit einem Ziel verbunden, das man zwar politisch vorgeben und flankieren, technisch aber ...

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  • B. Keseler (17. Mai 2012, 01:49) in Norbert Röttgen: An der Physik gescheitert: Für mich gibt es daher noch kein Grund aufzuatmen, eher das Gegenteil. Nach jedem verflossenem BUMi kam bisher...
  • Gerhard Straten (17. Mai 2012, 01:12) in Norbert Röttgen: An der Physik gescheitert: @Tim Hardenberg #18 Kann eigentlich nicht anders sein. Bei Ausstieg aus der Energiewende verleren unsere...
  • Tim Hardenberg (17. Mai 2012, 00:57) in Norbert Röttgen: An der Physik gescheitert: @Heinz Reeg Für mich gibt es daher noch kein Grund aufzuatmen, eher das Gegenteil. Nach jedem verflossenem BUMi...
  • Heinz Reeg (16. Mai 2012, 23:49) in Norbert Röttgen: An der Physik gescheitert: „Wie auch immer sein mag, ich hoffe nur, es ist der Anfang vom Ende der Energiewende…“ Das hoffe ich auch. Ich...
  • moosgeist (16. Mai 2012, 23:42) in Norbert Röttgen: An der Physik gescheitert: Gratuliere Herr Heller Jetzt auch hier bei Dr. Benny Peiser in AchGut Glückwunsch vom Moosgeist
  • Casper (16. Mai 2012, 23:02) in Die Energiewende ist bereits gescheitert: @ W.Rassbach, #40 @ Fluminist, #41 Stanislaw Lem sagte einmal: “Bis ich das Internet nicht entdeckte, wusste ich...
  • Casper (16. Mai 2012, 22:44) in Norbert Röttgen: An der Physik gescheitert: den Spagat zwischen der eigenen Überzeugung und dem Willen zum Positionserhalt kenne ich sehr gut. Als Nichtdeutsche...
  • C-O (16. Mai 2012, 22:40) in Norbert Röttgen: An der Physik gescheitert: @Tritium #2 Unsere Kanzlerin ist Physikerin. Sie weiss genau, was Sache ist. Nicht fehlendes technisches Verständnis,...
  • Rudolf Kipp (16. Mai 2012, 22:40) in Norbert Röttgen: An der Physik gescheitert: Zettel kommt in seinem Blog zu ganz ähnlichen Schlüssen, wie Peter hier: Die Energiepolitik, die von der Kanzlerin...
  • Thomas Philippi (16. Mai 2012, 22:21) in Norbert Röttgen: An der Physik gescheitert: Die Physik wird wie ein Erdbeben durch die Reihen unserer Öffentlichkeit gehen, da ist das japanische in...
  • Blog
    14. Mai 2012 | Von
    Die Energiewende ist bereits gescheitert

    Aktualisierte und stark erweiterte Fassung des Artikels "Die Energiewende ist schon gescheitert" aus Dezember 2011. Man stelle sich vor, dass einem TV-Sender ein Drehbuch über ein politisches Thema angeboten wird, dessen Inhalt sich in Kurzform etwa wie folgt liest: „In Japan ereignet sich ein furchtbares Erdbeben mit einer gewaltigen Tsunamiwelle, die eine riesige Zahl an Toten zur Folge hat. Auch ein großes Atomkraftwerk an der Küste wird schwer beschädigt. Im fernen Deutschland bricht Panik aus, obwohl in diesem Land die sichersten Reaktoren stehen und weder schwere Erdbeben noch Tsunamis drohen. Die deutsche Regierungschefin – nennen wir sie Frau M. - hat aber ...


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    13. Mai 2012 | Von
    Buchempfehlung: Eine Wende zum Besseren?

    Unter dem Titel "Eine Wende zum Besseren? Herausforderungen der Energiepolitik für die Elektrizitätsversorgung" ist in der Reihe Argumente der Freiheit des liberalen Institutes der Friedrich-Naumann-Stiftung ein energiepolitischer Sammelband erschienen. Als Herausgeber fungiert der vielen hier bekannte Steffen Hentrich. Neben einem Geleitwort des Vorsitzenden der Friedrich-Naumann-Stiftung, Wolfgang Gerhardt, enthält der Band die folgenden Beiträge: Steffen Hentrich: Herausforderungen des Energiekonzepts der Bundesregierung für den Strommarkt Leonie Giessing und Justus Haucap: Wie bilden sich die Preise auf dem deutschen Strommarkt? Heinz Horeis: Energiezukunft – fossil oder erneuerbar? Peter Heller: Eine neue Welt - Vergangenheit und Zukunft der Kernenergie Der Werbetext zum Buch lautet: "In dem Sammelband geht es um die ...


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    12. Mai 2012 | Von
    Die Wurzeln der Sonnenblumen

    In letzter Zeit gingen Meldungen durch die Presselandschaft, wonach sich rechtsextreme Gruppierungen in der Ökoszene ausbreiten, oder rechtsextremes Gedankengut unter einem grünen Schafspelz verborgen, den Weg in die Mitte der Gesellschaft finden würde [¹] [²] [³]. Immer wieder in diesem Zusammenhang wird die Zeitschrift Umwelt & Aktiv [⁴] genannt. Der "Schriftleiter des Blatts," so die Süddeutsche Zeitung, war niederbayerischer NPD-Kandidat für die Landtagswahl 2008. Und in der Tat, bei Umwelt & Aktiv sieht man sich in der Tradition von Herbert Gruhl [⁵], Baldur Springmann [⁶] und August Haußleiter [⁷]. Allesamt konservative Naturschützer, die auch in der Anfangszeit der Grünen einen ...


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    10. Mai 2012 | Von
    Energiewende: Größenwahn statt Megaplan

    Unter einem Beitrag berichtete das Politmagazin Panorama am 08.05.2012 im NDR über die Planlosigkeit bei der Energiewende. Reporterin Anja Reschke fragt: Können wir die Energiewende und die damit angestrebten Klimaschutzziele noch schaffen? Investigativ geht sie der Energiewende auf den Grund. Hier ist der Beitrag zu sehen. Zunächst geht es zum Offshore-Windpark Alpha Ventus. Der Ausbau der Offshore-Windkraft kommt, so berichtet der NDR, nicht richtig voran. Dabei sollten doch schon in acht Jahren rund 2.000 Windräder in der Deutschen Bucht stehen. Heute drehen sich gerade mal 30 Rotoren in der deutschen Nordsee. Selbst die Windparkbetreiber glauben nicht mehr so recht an die Ziele ...


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    8. Mai 2012 | Von
    Leseempfehlung zum Jahrestag der EHEC Epedemie: “Antibiotika: Wo ist der Skandal?”

    Kennen Sie den Begriff "FUD"? Er bedeutet "fear, uncertainty and doubt", also Angst, Unsicherheit und Zweifel. Der Begriff beschreibt eine Strategie unliebsame Konkurrenz auszuschalten, indem man sie durch eine Medienkampagne negativ darstellt. Und zwar dadurch, dass man Angst vor deren Produkten macht, die Verbraucher verunsichert und ganz allgemein Zweifel an den Erzeugnissen der ungeliebten Konkurrenten zu sähen versucht. Nichts Neues beim Staatsrundfunk Dieser Begriff kam mir heute wieder in den Sinn als ich im Auto unterwegs im Deutschlandfunk das Magazin "Umwelt und Verbraucher" hörte. Dort gab es den üblichen Mix, wie man ihn in einer solchen Sendung im Staatsrundfunk erwarten würde. Ein ...


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    5. Mai 2012 | Von
    Die Nachricht die niemand hören will

    Die Website TerraDaily berichtet von einer Studie die im Environmental Science and Policy Journal mit dem Titel "Climate change and the world economy: short-run determinants of atmospheric CO2" erschienen ist. Als Autoren werden Jose Tapia Granados und Edward Ionides von der Universität Michigan und Oskar Carpintero der Universität von Valladolid in Spanien genannt. Die Studie selbst ist hinter einer Paywall, doch das was darüber berichtet wird, lässt aufhorchen. Die Autoren untersuchten, welche kurzzeitige Veränderungen für den CO₂-Anteil in der Atmosphäre verantwortlich sind. Sie nahmen sich 4 Faktoren vor: Vulkanausbrüche, ENSO (El Niño), Weltbevölkerung und Weltwirtschaft (weltweites Bruttoinlandsprodukt). Sie meinen herausgefunden ...


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    4. Mai 2012 | Von
    Der Unterschied zwischen Plausibilität und Zwangsläufigkeit

    Wenn man sich Gedanken über die Zukunft unseres Planeten machen möchte, ist die Frage nach der weiteren Evolution der Biosphäre sicher eine der interessantesten. Man weiß aus allerlei Befunden einiges über die Vergangenheit, man kann mittels der Prinzipien der Evolution das Werden und Vergehen der Arten im Verlauf von Jahrmillionen sehr plausibel erklären. Warum also nicht einen Blick in die Zukunft zu wagen? Vor einer geraumen Weile sendete das Fernsehen eine entsprechende, populärwissenschaftlich aufgemachte Dokumentation. Die befragten Forscher trafen darin bemerkenswerte Aussagen. Plausibel erschien ihnen beispielsweise das baldige Aussterben der Säugetiere, die heute doch eigentlich als dominierende Klasse im Tierreich ...


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    1. Mai 2012 | Von
    Die Mär vom Raumschiff Erde

    Raumfahrt ist zweifellos eine nützliche Sache. Raumschiffe zu bauen und zu betreiben, gleich ob bemannt oder unbemannt, führt zu Innovationen in Bereichen wie Materialien, Sensorik und Aktorik, Medizintechnik und elektronischer Datenverarbeitung, von denen wir letztendlich im irdischen Umfeld profitieren. Mit dem Bild der Erde aus dem All entstammt der Raumfahrt aber auch ein teilweise vergiftetes Geschenk.  Der Anblick des vor einem vollkommen schwarzen und leeren Hintergrund schwebenden blauen Planeten ist Ursprung und Kultbild der Metapher vom "Raumschiff Erde". Denn es vermittelt dem naiven Betrachter unmittelbar die Konzepte der Limitierung und der Isolation, die grundlegende Dogmen des Ökologismus sind. Zwar schrumpft ...


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    1. Mai 2012 | Von
    Expressionismus und die grünen Biedermänner

    Morgen, am 2. Mai, soll Edvard Munchs "Der Schrei" in New York versteigert werden. Als bekennender Fan des Expressionismus, vor allem des deutschen, ist diese Nachricht ein Grund im Netz ein wenig nach diesem Thema zu stöbern. Dabei stieß ich auf folgende Definition (leider ist der Autor des Textes nicht angegeben):Was war der Expressionismus? Es war eine Rebellion gegen die etablierte kapitalistisch-bürgerliche Gesellschaft in allen ihren Erscheinungsformen - und eine moralische Bewegung für die Wiederentdeckung des Menschen als eines Ich, das sich hier und jetzt verwirklichen will. Es war der Versuch,die Selbstentfremdung des Menschen, seine Verdinglichung, wieder aufzuheben.Verdinglichung? Hm, da ...


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    25. April 2012 | Von
    Energiewende immer teurer – EEG Umlage 2013 bei 4,8 bis 5,2 Cent

    Die Bundeskanzlerin hatte im letzten Jahr noch vollmundig versprochen, dass die EEG-Umlage den aktuellen Wert von 3,6 Cent/kWh langfristig nicht überschreiten würde. Dabei sollte eigentlich  auch damals jedem klar gewesen sein, dass ein weiterer Ausbau der sogenannten Erneuerbaren Energien auch zu höheren Kosten und damit zu einem Anstieg der  Einspeisevergütung führen muss. Und ausgebaut wird weiter. Allein im 4. Quartal 2011 sind Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 4.150 Megawatt dazu gekommen. Und auch im ersten Quartal 2012 betrug der Zubau noch stolze 1.800 Megawatt. Diese Entwicklung bleibt nicht ohne Folgen. Wie das Handelsblatt jetzt unter Berufung auf Informationen "aus dem Umfeld ...


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    Ausgewählte Artikel

    Energiewende: Größenwahn statt Megaplan
    10. Mai 2012 | Von
    Unter einem Beitrag berichtete das Politmagazin Panorama am 08.05.2012 im NDR über die Planlosigkeit bei der Energiewende. Reporterin Anja Reschke fragt: Können wir die Energiewende und die damit angestrebten Klimaschutzziele noch schaffen? Investigativ geht sie der Energiewende auf den Grund. Hier ist der Beitrag zu sehen. Zunächst geht es zum Offshore-Windpark Alpha Ventus. Der Ausbau der Offshore-Windkraft kommt, so berichtet der NDR, nicht richtig voran. Dabei sollten doch schon in acht Jahren rund 2.000 Windräder in der Deutschen Bucht stehen. Heute drehen sich gerade mal 30 Rotoren in der deutschen Nordsee. Selbst die Windparkbetreiber glauben nicht mehr so recht an die Ziele ...
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    Die Nachricht die niemand hören will
    5. Mai 2012 | Von
    Die Website TerraDaily berichtet von einer Studie die im Environmental Science and Policy Journal mit dem Titel "Climate change and the world economy: short-run determinants of atmospheric CO2" erschienen ist. Als Autoren werden Jose Tapia Granados und Edward Ionides von der Universität Michigan und Oskar Carpintero der Universität von Valladolid in Spanien genannt. Die Studie selbst ist hinter einer Paywall, doch das was darüber berichtet wird, lässt aufhorchen. Die Autoren untersuchten, welche kurzzeitige Veränderungen für den CO₂-Anteil in der Atmosphäre verantwortlich sind. Sie nahmen sich 4 Faktoren vor: Vulkanausbrüche, ENSO (El Niño), Weltbevölkerung und Weltwirtschaft (weltweites Bruttoinlandsprodukt). Sie meinen herausgefunden ...
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    Energiewende immer teurer – EEG Umlage 2013 bei 4,8 bis 5,2 Cent
    25. April 2012 | Von
    Die Bundeskanzlerin hatte im letzten Jahr noch vollmundig versprochen, dass die EEG-Umlage den aktuellen Wert von 3,6 Cent/kWh langfristig nicht überschreiten würde. Dabei sollte eigentlich  auch damals jedem klar gewesen sein, dass ein weiterer Ausbau der sogenannten Erneuerbaren Energien auch zu höheren Kosten und damit zu einem Anstieg der  Einspeisevergütung führen muss. Und ausgebaut wird weiter. Allein im 4. Quartal 2011 sind Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 4.150 Megawatt dazu gekommen. Und auch im ersten Quartal 2012 betrug der Zubau noch stolze 1.800 Megawatt. Diese Entwicklung bleibt nicht ohne Folgen. Wie das Handelsblatt jetzt unter Berufung auf Informationen "aus dem Umfeld ...
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    Nichtwissen in der Wissenschaft und evidenzbasierte Kommunikation
    9. Mai 2012 | Von
    Zum Thema Nichtwissen und dessen Kommunikation in der Wissenschaft hat sich eine Diskussion aus dem Beitrag "Top 10 der positiven Klimaentwicklungen entwickelt, verhalten zwar bisher, doch glaube ich, dieses Thema ist nicht so ohne wie es auf den ersten Blick erscheint. Mit Kommentar #203 beginnt es im Wesentlichen:Der Versuch der AGW-Protagonisten und Alarmisten, in der Klimadebatte einen Beweis prima face (Beweis des ersten Anscheins) zu führen, muss kläglich scheitern, weil auch andere Möglichkeiten mit ähnlicher oder gleicher Wahrscheinlichkeit in Betracht kommen.Daraufhin hatte ich den Aspekt Nichtwissen eingebracht:Das Problem ist die Kommunikation von Nichtwissen, bzw. das Eingeständnis dass ein solches ...
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    Die Nachricht die niemand hören will
    5. Mai 2012 | Von
    Die Website TerraDaily berichtet von einer Studie die im Environmental Science and Policy Journal mit dem Titel "Climate change and the world economy: short-run determinants of atmospheric CO2" erschienen ist. Als Autoren werden Jose Tapia Granados und Edward Ionides von der Universität Michigan und Oskar Carpintero der Universität von Valladolid in Spanien genannt. Die Studie selbst ist hinter einer Paywall, doch das was darüber berichtet wird, lässt aufhorchen. Die Autoren untersuchten, welche kurzzeitige Veränderungen für den CO₂-Anteil in der Atmosphäre verantwortlich sind. Sie nahmen sich 4 Faktoren vor: Vulkanausbrüche, ENSO (El Niño), Weltbevölkerung und Weltwirtschaft (weltweites Bruttoinlandsprodukt). Sie meinen herausgefunden ...
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    Der Unterschied zwischen Plausibilität und Zwangsläufigkeit
    4. Mai 2012 | Von
    Wenn man sich Gedanken über die Zukunft unseres Planeten machen möchte, ist die Frage nach der weiteren Evolution der Biosphäre sicher eine der interessantesten. Man weiß aus allerlei Befunden einiges über die Vergangenheit, man kann mittels der Prinzipien der Evolution das Werden und Vergehen der Arten im Verlauf von Jahrmillionen sehr plausibel erklären. Warum also nicht einen Blick in die Zukunft zu wagen? Vor einer geraumen Weile sendete das Fernsehen eine entsprechende, populärwissenschaftlich aufgemachte Dokumentation. Die befragten Forscher trafen darin bemerkenswerte Aussagen. Plausibel erschien ihnen beispielsweise das baldige Aussterben der Säugetiere, die heute doch eigentlich als dominierende Klasse im Tierreich ...
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    Der Ökologismus frisst seine Kinder
    17. Juli 2011 | Von
    Gastbeitrag von Michael Miersch Die Energiewende soll uns als grüne Großtat verkauft werden. Sie ist das Gegenteil davon: massive Umweltzerstörung mit Biosiegel Es begann mit dem Weißkopfseeadler. 1962 erschien Rachel Carsons inzwischen weltberühmtes Buch „Der stumme Frühling“. Die amerikanische Biologin warnte darin vor dem übermäßigen Gebrauch von Pestiziden. Tatsächlich gingen die Bauern damals viel zu sorglos mit Pflanzenschutzmitteln um. Vögel starben am Einsatz unzureichend getesteter Agrargifte. Besonders betroffen war der Weißkopfseeadler, der Wappenvogel der Vereinigten Staaten. Dies war der Zündfunke der globalen Umweltbewegung. Dass es heute wieder über 100 000 lebende Wappenvögel in Nordamerika gibt, ist eines der vielen positiven Ergebnisse des großen ...
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    Plädoyer für mehr Ehrlichkeit in der Energiepolitik
    27. März 2011 | Von
    Ursprünglich hatte die Überschrift zu diesem Artikel "Ein Aufruf zu mehr Rationalität in der Energiepolitik" lauten sollen. Doch angesichts der Vorgänge in den letzten zwei Wochen in unserem Land erschien mir der Ausdruck Rationalität beim momentanen Gemütszustand der Deutschen absolut nicht mehr angebracht. Schließlich ist die derzeit vorherrschende Geisteshaltung in Deutschland selbst mit dem Wort hysterisch noch äußerst wohlwollend beschrieben. Zehntausende Menschen gehen in diesen Tagen auf die Straße, um für einen sofortigen Ausstieg aus der aus ihrer Sicht unverantwortlichen Kernkraft zu fordern. Warum, so fragen diese Menschen, haben wir nicht schon längst begonnen, unsere Stromversorgung komplett auf sogenannte Erneuerbare Energien ...
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    Die globale Fähigkeit zu Handeln
    12. Dezember 2010 | Von
    Eine Meinungsäußerung von Günter Heß In der Klimazwiebel wurde folgende Frage gestellt: “Cancun: The return of the global capacity to act?” Ich finde es interessant diese Frage auch hier zu diskutieren und beginne mit meiner Antwort. Die Fähigkeit zu Handeln in Bezug auf Klimawandel erfordert, dass wir technische Lösungen zur Verfügung haben, die den Wohlstand aller Menschen mehren und ein bestimmtes Temperaturziel oder eine bestimmte absolute CO2-Emission der Welt zu erschwinglichen Preisen erreichen. Cancun stellt die Fähigkeit zum Handeln nicht her Deshalb stellt der Gipfel in Cancun die Fähigkeit zu Handeln nicht her, da er sich nicht an technischen Lösungen orientiert. Darüber hinaus glaube ich nicht, ...
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