IPCC: Afrika stirbt (nicht!) 7. Februar 2010 | Von Wetterfrosch
    Eines der Argumente für die Bedrohung durch den Klimawandel ist die zunehmende Wasserknappheit in vielen Regionen und der damit einhergehende Rückgang der landwirtschaftlichen Erträge um bis zu 50% bis 2020. Diese im SPM2 des IPCC formulierten Vermutungen fanden Eingang in eine Vielzahl politischer Publikationen, stellvertretend seien genannt Berichte der WBGU (auch hier),  des BdWi oder eine Vielzahl von Vorträgen und Presseartikeln, z.B. hier von Prof. Dr. Uwe Holtz (Uni Bonn). Daraus Abgeleitet wurden  u.a. "Klimainduzierte Konfliktsituationen" (Klimabedingte Degradation von Süßwasserressourcen, Klimabedingter ...

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07.02.2010 von Wetterfrosch  
IPCC: Afrika stirbt (nicht!)
04.02.2010 von Peter Heller  
Holger Krahmer: Komplettes Versagen europäischer Klimapolitik
04.02.2010 von Peter Heller  
Der Treibhauseffekt
02.02.2010 von Rudolf Kipp  
Wie ein Klimaforscher die Erwärmung voranschreiten lässt
30.01.2010 von Michael Krueger  
Die Gletscher lügen nicht
30.01.2010 von Peter Heller  
Kleiner Einwurf: Von Skeptikern und Alarmisten
25.01.2010 von Rudolf Kipp  
Der IPCC-Skandal – Der Damm bricht
  • Günter Heß (8. Februar 2010, 20:32) in Der Treibhauseffekt: Lieber Herr Thumulla, der Temperaturgradient der Atmosphäre ist eine der notwendigen Randbedingungen oder Vorrausetzungen die erfüllt...
  • Rudolf Kipp (8. Februar 2010, 13:39) in Holger Krahmer: Komplettes Versagen europäischer Klimapolitik: @ _Flin_ #8 Interessant, was Sie so aus dem Text herauslesen. Herr Krahmer...
  • _Flin_ (8. Februar 2010, 12:17) in Holger Krahmer: Komplettes Versagen europäischer Klimapolitik: Das ist ja schön, dass sich die FDP jetzt offiziell dazu bekennt, die offizielle Partei für die...
  • Carsten Thumulla (8. Februar 2010, 10:56) in Der Treibhauseffekt: Hallo Herr Heß, jetzt wollen Sie die Verwirrung komplettieren?! mit den “Treibhausgasen” haben wir zum Beispiel in 5 Km Höhe 255...
  • Carsten Thumulla (8. Februar 2010, 10:19) in Der Treibhauseffekt: Hallo Herr Heller, dieser wichtigste Teil des Artikels braucht noch etwas. Der Satz ist nur irreführend, wenn man an die...
  • Frank39 (8. Februar 2010, 00:04) in IPCC: Afrika stirbt (nicht!): Günter Heß#4 Meiner Meinung nach liegt das daran, dass diejenigen die in den Medien das sagen haben nicht mehr wissen was hart...
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    4. Februar 2010 | Von Peter Heller
    Holger Krahmer: Komplettes Versagen europäischer Klimapolitik

    Nach dem Scheitern des Klimagipfels von Kopenhagen reagiert das politische Europa trotzig, anstatt sachlich die Gründe für das Scheitern zu analysieren. Kopenhagen hat eine veränderte politische Weltbühne hinterlassen: Europa muss einen dramatischen Verlust seiner politischen und ökonomischen Bedeutung zur Kenntnis nehmen. Es wurde bei dem zwischen den USA, China und Indien ausgehandelten Kompromiss noch nicht einmal an den Tisch gebeten. Letztlich blieb der EU gar nichts anderes übrig, als der unverbindlichen Klima-Erklärung zähneknirschend zuzustimmen, um sich nicht in der politischen Sektiererecke mit Robert Mugabe und Hugo Chavez wiederzufinden. Von einer Vorreiterrolle Europas in der Klimapolitik kann nicht mehr gesprochen werden. ...


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    4. Februar 2010 | Von Peter Heller
    Der Treibhauseffekt

    Vor einigen Tagen haben Prof. Lüdecke und Dr. Link auf EIKE eine aus meiner Sicht sehr gelungene Darstellung des Treibhauseffektes veröffentlicht. Nun ja, „Treibhauseffekt“ ist halt der eingeführte Begriff, obwohl er mit den Vorgängen in einem realen Treibhaus nicht viel gemein hat. „Atmosphäreneffekt“ wäre vielleicht angemessener. Egal, ich will verstanden werden und passe mich daher dem Mainstream an. Bleiben wir also bei „Treibhauseffekt“. Seine Erfahrung von der Klimakonferenz in Berlin hat wohl Prof. Lüdecke zu dieser Arbeit getrieben. Denn dort stellte sich auch zu meiner Überraschung heraus, wie viele bemerkenswert kreativ formulierte Argumente gegen die Existenz dieses Treibhauseffektes durch bemerkenswert viele ...


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    2. Februar 2010 | Von Rudolf Kipp
    Wie ein Klimaforscher die Erwärmung voranschreiten lässt

    So langsam gerät im Kielwasser der Klimagate Affäre auch die deutsche Medienlandschaft in Bewegung. In den letzten Tagen war auch in den Mainstream Medien immer deutlichere Kritik am Gebaren des Weltklimarates IPCC zu hören. Hätte man vor Klimagate kaum zu hoffen gewagt, dass dubiose Machenschaften, wie etwa das heranziehen von WWF oder Greenpeace Studien oder auch von keinesfalls ausreichend wissenschaftlich geprüften Studienarbeiten in dem eigentlich als wissenschaftlich angelegten Bericht des Weltklimarates, jemals in den hiesigen Medien als Thema angesehen werden, so hat sich das Bild nach Klimagate eindeutig gewandelt. Hier ein paar Beispiele: Welt: Die selbstgemachte Klimakatastrophe der UN (weitere ...


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    30. Januar 2010 | Von Michael Krueger
    Die Gletscher lügen nicht

    Im Januar 2010 wurde bekannt, dass sich der Weltklimarat der UN (IPCC) im Bezug auf das Abschmelzen der Himalaya-Gletscher geirrt hat. Die Prognose zum Abschmelzen der Himalaya-Gletscher basiert auf einem Zahlendreher. Man hatte offensichtlich die Jahreszahl 2350 mit der Jahreszahl 2035 verwechselt und ungeprüft Daten im IPCC-Bericht von 2007 übernommen. Der Klimaberater der Kanzlerin Prof. H. J. Schellnhuber hat offensichtlich auch falsch gerechnet und der Öffentlichkeit “wissentlich” falsche Zahlen präsentiert. (Siehe Berichterstattung). Am 30.10.2009 verkündete er in der ZDF-Sendung “Die lange Nacht des Klimas”, dass die Himalaya-Gletscher in 30 bis 40 Jahren zum größten Teil verschwunden sein könnten. Damit ist ...


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    30. Januar 2010 | Von Peter Heller
    Kleiner Einwurf: Von Skeptikern und Alarmisten

    Obwohl die Berichterstattung in den Medien in der letzten Zeit zu unseren Gunsten verläuft, ärgert sie mich manchmal maßlos. Sicher, zunehmend werden Argumente der Skeptiker in den wichtigen Zeitungen und Zeitschriften und sogar im Fernsehen thematisiert, diskutiert und sogar übernommen. Und dies ist ein Wendepunkt, denn noch vor wenigen Jahren waren Aussagen wie „das IPCC ist ein politisches Gremium, dessen Agenda von einer sehr kleinen Gruppe eng vernetzter und einer bestimmten Ideologie folgender Personen bestimmt wird“ oder auch „im IPCC-Bericht finden sich Fehler, Vorhersagen über Gletscherschmelzen, Wirbelstürme und Regenwälder sind rein spekulativ und wissenschaftlich nicht begründet“ in keinem größeren deutschen Medium ...


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    25. Januar 2010 | Von Rudolf Kipp
    Der IPCC-Skandal – Der Damm bricht

    You can fool some people sometimes, but you can't fool all the people all the time. - Bob Marley Nachdem sich die hiesige Presse beim Klimagate-Skandal noch fast einstimmig darauf geeinigt hatte, dass der gesamte Umfang der Betrügereien rund um die etablierte Klimaforschung wohl ein wenig zu viel des Guten für die deutsche Öffentlichkeit ist, hat sie diese Zurückhaltung bei den jüngst publik gewordenen Ungereimtheiten um das IPCC offensichtlich aufgegeben. Allmählich wird deutlich, dass die Veröffentlichung der durchgesickerten oder gehackten E-Mails und Daten der University of East Anglia zu einer nachhaltigen Veränderung in der Berichterstattung über die Klimawissenschaft geführt hat. Glaubwürdigkeit ...


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    25. Januar 2010 | Von Peter Heller
    Wofür der Winter gut ist

    Wir frieren hier langsam ein – und das gefällt mir nicht. Seit Tagen klirrende Kälte mit wenigen Niederschlägen, der Schnee hat sich in eine feste Eisdecke verwandelt. Das Hoch über dem Osten Europas hat weite Teile Deutschlands im Griff. Und viele Mitbürger bestätigen meine Auffassung: Dieser Winter ist ungewöhnlich schneereich und ungewöhnlich kalt. Jedenfalls im Vergleich zu den vergangenen Jahren. In diesem Zusammenhang muten natürlich die Meldungen von globalen Temperaturrekorden (laut NASA war 2009 das Jahr mit der zweithöchsten mittleren globalen Temperaturanomalie seit Beginn ihrer Temperaturreihe im Jahr 1880) seltsam an. Seltsam der Realität entrückt, und das sind sie auch. Es ...


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    24. Januar 2010 | Von Rudolf Kipp
    Jetzt haben auch die USA ihren Klimagate-Skandal

    [caption id="attachment_1713" align="alignleft" width="300" caption="Cartoon von Henry Payne - Ein Klick aufs Bild bringt Sie zu seiner Seite"][/caption] Vor kurzem war es einmal wieder so weit. Wie schon in den vergangenen Jahren blickten die Menschen auch dieses Jahr wieder gespannt nach New York, wo der Direktor des Nasa Goddard Institutes (GISS) und Klimaguru James Hansen den offiziellen Wert der Globaltemperatur bekannt gab und uns gleichzeitig mitteilte, wie besorgniserregend dieser Wert denn diesmal für den Fortbestand der Menschheit ausgefallen ist. Das Ergebnis seiner Analysen ist dann auch eindeutig nicht dazu geeignet, uns in Sicherheit zu wiegen. Ganz im Gegenteil. In der am letzten ...


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    22. Januar 2010 | Von Peter Heller
    Nur ein schneller Lesehinweis…

    Das ist mir doch glatt eine Empfehlung wert: Carlos A. Gebauer auf ef-online zum Thema  "Glaube und Umwelt: Dient die Weltklimapolitik einer naturreligiösen Staatslegitimation?" Besser hätte ich es nicht schreiben können...


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    21. Januar 2010 | Von Peter Heller
    Wenn ich Schellnhuber wäre…

    „Was wäre, wenn“-Szenarien sind eines der wichtigsten Arbeitswerkzeuge des Zukunftsforschers. Ich befasse mich zwar eigentlich mit technischen und ökonomischen Trends, manchmal macht es aber auch Spaß, sich auf diese Weise in andere Personen hineinzuversetzen. Nun ja, nicht unbedingt in die Person selbst, sondern in deren Funktion. Hans Joachim Schellnhuber, seines Zeichens Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, ein bekannter und renommierter Klimaforscher, ist ein für ein solches Szenario geeigneter Protagonist. Er ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates „Globale Umweltveränderungen“ der Bundesregierung, wurde 2007 zum „Chefberater“ der Bundesregierung in Fragen der Klimapolitik ernannt und ist als Sachverständiger auch Zuträger für die EU-Kommission. Er ...


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    Artikel

    Schnee und Eis

    Indische Studie: IPCC übertreibt bei Gletscherschmelze im Himalaya
    10. November 2009 | Von Rudolf Kipp
    Die Diskussion, ob das Abschmelzen der Gletscher weltweit direkt mit dem Klimawandel zusammenhängt bekommt neuen Zündstoff. Zum ersten mal hat jetzt die indische Regierung westliche Wissenschaftler mit eigenen Forschungsarbeiten konfrontiert, in welchen der Rückzug der Gletscher im Himalaya untersucht wurde. Bei der Präsentation der Studie am Montag sagte der indische Umweltminister Jairam Ramesh, dass durch diese Arbeit die gängige Meinung über das Abschmelzen der Gletscher in Frage gestellt würde. Ein direkter Zusammenhang zwischen der Gletscherschmelze im Himalaya und dem globalen Klimawandel könne, so Ramesh, nicht hergestellt werden. Auch wenn sich einige Gletscher im Himalaya nach wie vor auf dem Rückzug befänden, ...
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    Das Ende der Arktischen Schmelzsaison – Ein Resümee
    16. September 2009 | Von Rudolf Kipp
    Diese Tage genügt ein Blick aus dem Fenster um zu erkennen, dass der Sommer vorüber ist und der Herbst langsam Einzug hält. Und weil in diesem Jahr neben Weihnachten außerdem noch die Weltklimakonferenz in Kopenhagen vor der Tür steht, können wir sicher sein, dass ähnlich wie die Menge an Lebkuchen und Schokonikoläusen in den Geschäften auch die Zahl der Publikationen zum Thema Klimawandel und seine Folgen in der Presse in Richtung Dezember rasant ansteigen wird. Und ebenso sicher können wir sein, dass sich ein nicht geringer Teil dieser Publikationen mit der Eisentwicklung an den Polen beschäftigen wird. Die Arktis und die ...
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    Schmelzen die Polkappen wirklich?
    2. Mai 2009 | Von Rudolf Kipp
    Zur Zeit hat die Fraktion der „Global-Warming-Aktivisten ein Problem. Es wird einfach nicht wärmer. Und das seit acht Jahren nicht. Eine recht dumme Situation, wenn man doch permanent ein beschleunigtes „Immerschlimmerwerden“ von allem predigt. Wurde uns doch Jahre lang eingeimpft, durch unsere Verschwendungssucht müssten wir den Planeten unweigerlich zum Überhitzen bringen. Aber auch in solchen Fällen weiß die Klimawissenschaft Abhilfe. Nicht mehr die globale Erwärmung ist das Problem, sondern das beschleunigte Abschmelzen der Polkappen. Durch kleine Veränderungen im Gleichgewicht des Klimasystems sorgen wir dafür, dass die Eiskappen an Nord- und Südpol unweigerlich und „ungebremst“ verschwinden werden. Zur Unterstützung dieser These wir ...
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    Wissenschaft

    Nur ein schneller Lesehinweis…
    22. Januar 2010 | Von Peter Heller
    Das ist mir doch glatt eine Empfehlung wert: Carlos A. Gebauer auf ef-online zum Thema  "Glaube und Umwelt: Dient die Weltklimapolitik einer naturreligiösen Staatslegitimation?" Besser hätte ich es nicht schreiben können...
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    Wenn ich Schellnhuber wäre…
    21. Januar 2010 | Von Peter Heller
    „Was wäre, wenn“-Szenarien sind eines der wichtigsten Arbeitswerkzeuge des Zukunftsforschers. Ich befasse mich zwar eigentlich mit technischen und ökonomischen Trends, manchmal macht es aber auch Spaß, sich auf diese Weise in andere Personen hineinzuversetzen. Nun ja, nicht unbedingt in die Person selbst, sondern in deren Funktion. Hans Joachim Schellnhuber, seines Zeichens Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, ein bekannter und renommierter Klimaforscher, ist ein für ein solches Szenario geeigneter Protagonist. Er ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates „Globale Umweltveränderungen“ der Bundesregierung, wurde 2007 zum „Chefberater“ der Bundesregierung in Fragen der Klimapolitik ernannt und ist als Sachverständiger auch Zuträger für die EU-Kommission. Er ...
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    Warum am global wärmsten Januartag seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen Menschen erfrieren
    16. Januar 2010 | Von Wetterfrosch
    Es ist Mittwoch, der 13. Januar 2010. Mein Thermometer meldet mir 12°C unter Null, und der Schnee liegt seit 2 Wochen in Mitteldeutschland wie seit langem nicht mehr. Die Nachrichten sprechen von geschlossenen Flughäfen in England, von Kältestarre in Florida, von Kältetoten in Indien. Die Schneebedeckung der gesamten Nordhalbkugel erreichte den zweithöchsten, je gemessenen Wert seit Beginn der Aufzeichnungen 1966. UAH meldet höchste Januartemperatur seit 1978 Eine Meldung jedoch passt scheinbar irgendwie nicht dazu, und sollte zum Nachdenken anregen: Die UAH-Temperaturen der unteren Troposphäre zeigen die höchste, je gemessene Januartemperatur seit 1978: -16,36°C global. Das klingt nicht gerade viel, doch im Durchschnitt liegen die ...
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    Climategate

    Jetzt haben auch die USA ihren Klimagate-Skandal
    24. Januar 2010 | Von Rudolf Kipp
    [caption id="attachment_1713" align="alignleft" width="300" caption="Cartoon von Henry Payne - Ein Klick aufs Bild bringt Sie zu seiner Seite"][/caption] Vor kurzem war es einmal wieder so weit. Wie schon in den vergangenen Jahren blickten die Menschen auch dieses Jahr wieder gespannt nach New York, wo der Direktor des Nasa Goddard Institutes (GISS) und Klimaguru James Hansen den offiziellen Wert der Globaltemperatur bekannt gab und uns gleichzeitig mitteilte, wie besorgniserregend dieser Wert denn diesmal für den Fortbestand der Menschheit ausgefallen ist. Das Ergebnis seiner Analysen ist dann auch eindeutig nicht dazu geeignet, uns in Sicherheit zu wiegen. Ganz im Gegenteil. In der am letzten ...
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    Wenn ich Schellnhuber wäre…
    21. Januar 2010 | Von Peter Heller
    „Was wäre, wenn“-Szenarien sind eines der wichtigsten Arbeitswerkzeuge des Zukunftsforschers. Ich befasse mich zwar eigentlich mit technischen und ökonomischen Trends, manchmal macht es aber auch Spaß, sich auf diese Weise in andere Personen hineinzuversetzen. Nun ja, nicht unbedingt in die Person selbst, sondern in deren Funktion. Hans Joachim Schellnhuber, seines Zeichens Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, ein bekannter und renommierter Klimaforscher, ist ein für ein solches Szenario geeigneter Protagonist. Er ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates „Globale Umweltveränderungen“ der Bundesregierung, wurde 2007 zum „Chefberater“ der Bundesregierung in Fragen der Klimapolitik ernannt und ist als Sachverständiger auch Zuträger für die EU-Kommission. Er ...
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    Ilmastogate – Finnische Doku zu Klimagate mit deutscher Übersetzung
    16. Januar 2010 | Von Rudolf Kipp
    Wir hatten an dieser Stelle bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Informationspolitik der Europäischen Medien im Bezug auf die Klimawissenschaft im allgemeinen, und im speziellen beim Climategate-Skandal, offensichtlich darauf abzielt, den Konsumenten nicht mit zu viel Detailwissen zu verunsichern. Eine rühmliche Ausnahme bildet hier der finnische staatliche Sender YLE, der nach der äußerst informativen Dokumentationssendung über die Manipulationen, die zum berüchtigten Hockeyschläger-Diagramm geführt hatten (wir berichteten)  eine weitere äußerst sehenswerte Dokumentation über den Klimagate Skandal produziert hat. Weil die Sender in Deutschland offensichtlich unwillig sind, ähnlich fundiert über den Skandal um Klimadaten zu berichten, haben wir die Dokumentation von YLE mit ...
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