Deutschlands Energiediät – Teil 1: Verzicht statt Fortschritt 25. Januar 2012 | Von
    Gelbglühend bahnt sich das zähflüssige Roheisen seinen Weg durch die in den Boden der großen Halle eingelassenen Kanäle. Das Sprühen der Funken an der Abstichöffnung, das Leuchten der Schmelze, die auch in mehreren Metern spürbare, fast heimelige Wärme und die Gestalten in den silbernen Anzügen unmittelbar am Hochofen vermitteln eine dem Büroarbeiter fremd gewordene Welt. In der nicht flüchtige und virtuelle Produkte entstehen, sondern der Einsatz von Energie zur Umwandlung von Stoffen reale, fühlbare und dauerhafte Werte hervorbringt. Stahl. Der Werkstoff, der unsere Lebenswelt wie ...

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    Am Thema vorbei 1. Januar 2012 | Von
    Eine Offtopic-Arena ist eine schöne Sache. Hier kann sich jeder nach Belieben austoben, der zum Thema eines Artikels nichts zu sagen hat, den aber das dringende Bedürfnis nach Aufmerksamkeit dazu bringt, immer und immer wieder ...
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    Klimamodelle und Klimasensitivität 24. Oktober 2011 | Von
    Unser Leser S.Hader hat eine sehr wichtige Entdeckung gemacht. Nämlich die, dass jedes Thema, welches in irgendeiner Form mit Klimawissenschaft, Klimapolitik, den Folgen des Klimawandels oder der deutschen Energiepolitik zu tun hat, im Grunde auf ...
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  • Tim Hardenberg (28. Januar 2012, 12:40) in Spiegelsoldaten kämpfen für das Licht: …..wow, neuerdings kommen die Solarapologeten sogar mit Argumenten „sakraler Ästhetik” daher....
  • Tim Hardenberg (28. Januar 2012, 11:34) in Deutschlands Energiediät – Teil 1: Verzicht statt Fortschritt: Interessante Betrachtung von ZETTEL: Anmerkungen zur Sprache: Der unsinnige Begriff der...
  • C-O (28. Januar 2012, 09:37) in Die Wohlfühltemperatur der Erde: @Karl Rannseyer #86 Herr Rannseyer, ich schliesse mich ihrem Posting an. Marvin Müller ist kein Troll. Und gepöbelt hat er auch...
  • C-O (28. Januar 2012, 09:25) in Die Wohlfühltemperatur der Erde: @Peter Heller #81 Kritische Geister wie Herr Müller sind hier willkommen. Wir sind ein Ort für kritische Geister (wenn sie sich...
  • Tim Hardenberg (27. Januar 2012, 23:35) in Nur 101 Elektroautos an Privatkäufer: @Quentin Die Meldung ist nun schon einen Tag alt, und da bislang kein Verdacht auf Brandstiftung geäußert wurde,...
  • Karl Rannseyer (27. Januar 2012, 23:18) in Die Wohlfühltemperatur der Erde: @W.Rassbach …ich denke, Sie schätzen die Lage falsch ein. Der Meinung bin ich nicht, solange bis das Gegenteil...
  • Tim Hardenberg (27. Januar 2012, 23:17) in Yogeshwars Blackout: Gibt es am Ende gar ein Aufwachen bei den Umweltverbänden in Sachen „Umweltzerstörung durch Windkraftanlagen”? NABU, KNU, BUND, EGE...
  • Quentin Quencher (27. Januar 2012, 20:58) in Nur 101 Elektroautos an Privatkäufer: Ups, Feuer zerstört ElektroautoPassanten bemerken am frühen Vormittag das brennende Elektrofahrzeug, das vor der...
  • Quentin Quencher (27. Januar 2012, 20:20) in Deutschlands Energiediät – Teil 1: Verzicht statt Fortschritt: Ich habe mir mal zwei Grafiken auf einer Seite des Umweltbundesamtes angeschaut (oben...
  • Tritium (27. Januar 2012, 15:24) in Die Energiewende ist schon gescheitert: @ Fluminist: Hier ist eine interessante Seite über das weitere Wachstum der EEg-Umlage: Wind- und Voltaikstrom-Kosten –...
  • Blog
    23. Januar 2012 | Von
    Yogeshwars Blackout

    Gastbeitrag von Rainer Schulze Wie „Quarks & Co“ die Deutschen politisch korrekt auf Stromausfälle vorbereitet „Blackout Deutschland - die Revolution im Stromnetz“ lautete der Titel der „Quarks & Co“-Sendung am Abend des 17. Januar auf WDR. Interessant. Sollte es mittlerweile auch zu den Öffentlich-Rechtlichen durchgedrungen sein, dass die sogenannte Energiewende mit Nebenwirkungen verbunden sein könnte? Und dass es an der Zeit sein könnte, den Bürgern reinen Wein einzuschenken? Die Antwort ist: leider Nein – eher war das Gegenteil der Fall. Doch der Reihe nach: Den Anfang machte Quarks mit einer anschaulichen Darstellung der Folgen, die ein überregionaler oder landesweiter Stromausfall haben würde. Schon nach ...


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    17. Januar 2012 | Von
    Local cooling to local warming

    James Hansen, der Direktor des Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA - das GISS stellt einen der wichtigsten Datensätze der Globaltemperatur zur Verfügung - hat es mal wieder geschafft. Mit der neusten Temperaturanpassung (Adjustierung) zeigen Orte, die vorher eine Abkühlung, oder eine stagnierende Temperatur zeigten, nun eine Erwärmung.


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    17. Januar 2012 | Von
    Anhaltende Kritik an Temperaturstudie Rahmstorf/Foster

    Die Anfang Dezember veröffentlichte Studie zur Globaltemperatur steht weiter in der Kritik. Zur Erinnerung: In der Studie unternahmen Rahmstorf & Foster den Versuch, aus 5 globalen Datenreihen die linearen Effekte dreier Faktoren (ENSO, Sonnenaktivität, Vulkanismus) für den Zeitraum 1979 - 2010 herauszurechnen. Zweck und Anlass dieser "Übung" war es, mittels statistischer Methodik eine (scheinbar) unvermindert fortschreitende, anthropogen verursachte globale Erwärmung "herbeizurechnen" (eine entsprechende, verräterische Feststellung hat Rahmstorf zwischenzeitlich aus seinem Blogartikel entfernt) und Unterschiede zwischen den 5 Trendkurven "glattzubügeln". Dies mag durch die "Herausrechnung" von MEI, AOD und TSI mathematisch zwar gelungen sein. Nur -- was hat das mit der ...


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    11. Januar 2012 | Von
    Die deutsche Energieratlosigkeit

    von Heinz Horeis (mit freundlicher Genehmigung von NovoArgumente) Verglichen mit dem, was Erdbeben und Tsunami am 11. März im Nordosten Japans angerichtet haben, erscheinen die materiellen Auswirkungen der havarierten Nuklearanlage in Fukushima recht klein. In Deutschland war der psychologische Fallout allerdings enorm und hat dem Land die Energiewende beschert: die Schnellabschaltung von acht tadellos funktionierenden Kernkraftwerken, der endgültige Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022 und die Hinwendung zu einer Energieversorgung, die unsere Industriegesellschaft mit Windrädern, Solarzellen und Biogasanlagen antreiben soll. Naturenergie, wie es die Ökoindustrie seit kurzem nennt. Das Natürliche an diesen ineffizienten Energiequellen ist, dass sie launisch und unzuverlässig sind, ...


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    8. Januar 2012 | Von
    Klaus Töpfer und der König von Bhutan

    Beispiele dienen gemeinhin der Verdeutlichung von Aussagen, Annahmen oder Überzeugungen. Das können eher abstrakte Beispiele sein, wie Gleichnisse, oder konkrete, wie der Vergleich mit einer andern Person oder Sache. Wenn es um die Vorteile von Volksbefragungen geht, wird gern die Schweiz als Vorbild genannt, Nachteile einer Planwirtschaft werden am Beispiel des ehemalig sozialistischen Ostblock verdeutlicht. Nun macht seit einiger Zeit ein Begriff die Runde, für den es kein so richtiges Beispiel gibt: "das Bruttglücksprodukt". Das wird zur Zeit von denen gern verwendet, die das Bruttoinlandsprodukt als Grad für eine entwickelte Gesellschaft für nicht ausreichend oder gar falsch erachten, weil es rein ...


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    6. Januar 2012 | Von
    Rösler zeigt Kante

    Ich habe die Rede zwar nicht live anschauen können, aber in dem veröffentlichten Text finde ich mich an vielen Stellen wieder. Natürlich ist Science Skeptical politisch unabhängig. An einigen Stellen haben wir aber schon über eine mögliche Rückkehr der Vernunft in die deutsche Politik diskutiert. Viele Leser identifizierten dabei die FDP als eine der wenigen verbliebenen Chancen, eine Stimme gegen die schleichend realisierte Ökodiktatur in diesem Land  in den Parlamenten und Regierungen zu verankern. Daher möchte ich mit einigen Zitaten Philipp Röslers Rede zum Dreikönigstreffen hier zur Diskussion stellen. Es geht um die Frage, ob Wachstum auch zukünftig noch den Wohlstand ...


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    3. Januar 2012 | Von
    Spiegelsoldaten kämpfen für das Licht

    Das Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung gGmbH (kurz KMGNE in Berlin), ist ein trans- und interdisziplinär arbeitendes Forschung- und Bildungsinstitut und eine Einrichtung zur Beratung, Planung und Umsetzung von Gestaltungsprozessen nachhaltiger Entwicklung. Auf seiner Internetpräsenz stellt das KMGNE das Projekt Spiegelsoldaten vor. Schülerinnen aus Dessau und Malchin haben sich in diesem Projekt zusammen getan und zeigen in einem eigens produzierten Musikvideo auf, wie sie sich die Energiewende und Transformation der Gesellschaft vorstellen.


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    2. Januar 2012 | Von
    Das IPCC und Arnell (2004): Der Klimawandel als konstruierte Katastrophe

    Wasser kann man nicht verbrauchen. Man kann es nur verwenden. Trinkwasser, Waschwasser, Wasser zur Bewässerung von Feldern und Wasser für die industrielle Produktion entstammen einem Kreislauf, dem sie entnommen und anschließend wieder zugeführt werden. Eigentlich ist die Nutzung von Wasser durch die Menschen nur ein Teil, eine Erweiterung dieses Kreislaufes. Wieviel Wasser in einer bestimmten Region zur Nutzung zur Verfügung steht, hängt zunächst von der Menge ab, die durch Niederschläge oder Flüsse in das Gebiet gelangt und es auch wieder (durch Verdunstung oder Abfluß) verläßt, dem sogenannten Volumenstrom (engl.: runoff). Aber es gibt noch weitere wichtige Faktoren, unter anderem: Wieviele Menschen leben ...


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    31. Dezember 2011 | Von
    Die Gedanken sind frei. So soll es auch bleiben in 2012

    Ein herzliches Dankeschön an Rudolf Kipp und Peter Heller, die unermüdlichen Betreiber und Administratoren dieses Blog. Sie investieren nicht nur viel Zeit und Herzblut in ihr „Kind“, sondern sicherlich auch den einen und den anderen Euro um das Ganze hier am Laufen zu halten. Sie haben bisher in hervorragender Weise es verstanden jeden zu Wort kommen zu lassen und nur im äußersten Notfall von ihren Eingriffsmöglichkeiten Gebrauch gemacht. Hier ist jeder  willkommen, nur Missionare, Esoteriker und Trolle haben einen schweren Stand. So sollte es auch bleiben.   Allen Autoren und Kommentatoren -selbstverständlich auch den „Innen“-, denen die Freiheit des Wortes und der ...


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    31. Dezember 2011 | Von
    2011 – Das Jahr in dem Deutschland den Verstand (endgültig) verlor – Ein Rückblick

    "Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!" - Dante Alighieri - Die Göttliche Komödie, Inferno III, 9 (Das Höllentor) Eines wird man dem jetzt ablaufenden Jahr 2011 mit Sicherheit nicht nachsagen können. Und zwar, dass es etwa ereignisarm oder gar langweilig gewesen wäre. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Mehrfach in diesem Jahr überschlugen sich die Ereignisse förmlich. Manchmal gewann man den Eindruck, dass den Medien aufgrund diverser Krisen, Katastrophen, Revolutionen und Umstürzen irgendwann die Superlative ausgehen würden. Zum Jahresbeginn nichts Neues Aber der Reihe nach. Schließlich fing das Jahr in Deutschland  (zumindest für deutsche Verhältnisse) völlig normal an. Und zwar mit einem ...


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    Ausgewählte Artikel

    Die deutsche Energieratlosigkeit
    11. Januar 2012 | Von
    von Heinz Horeis (mit freundlicher Genehmigung von NovoArgumente) Verglichen mit dem, was Erdbeben und Tsunami am 11. März im Nordosten Japans angerichtet haben, erscheinen die materiellen Auswirkungen der havarierten Nuklearanlage in Fukushima recht klein. In Deutschland war der psychologische Fallout allerdings enorm und hat dem Land die Energiewende beschert: die Schnellabschaltung von acht tadellos funktionierenden Kernkraftwerken, der endgültige Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022 und die Hinwendung zu einer Energieversorgung, die unsere Industriegesellschaft mit Windrädern, Solarzellen und Biogasanlagen antreiben soll. Naturenergie, wie es die Ökoindustrie seit kurzem nennt. Das Natürliche an diesen ineffizienten Energiequellen ist, dass sie launisch und unzuverlässig sind, ...
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    Rösler zeigt Kante
    6. Januar 2012 | Von
    Ich habe die Rede zwar nicht live anschauen können, aber in dem veröffentlichten Text finde ich mich an vielen Stellen wieder. Natürlich ist Science Skeptical politisch unabhängig. An einigen Stellen haben wir aber schon über eine mögliche Rückkehr der Vernunft in die deutsche Politik diskutiert. Viele Leser identifizierten dabei die FDP als eine der wenigen verbliebenen Chancen, eine Stimme gegen die schleichend realisierte Ökodiktatur in diesem Land  in den Parlamenten und Regierungen zu verankern. Daher möchte ich mit einigen Zitaten Philipp Röslers Rede zum Dreikönigstreffen hier zur Diskussion stellen. Es geht um die Frage, ob Wachstum auch zukünftig noch den Wohlstand ...
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    Spiegelsoldaten kämpfen für das Licht
    3. Januar 2012 | Von
    Das Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung gGmbH (kurz KMGNE in Berlin), ist ein trans- und interdisziplinär arbeitendes Forschung- und Bildungsinstitut und eine Einrichtung zur Beratung, Planung und Umsetzung von Gestaltungsprozessen nachhaltiger Entwicklung. Auf seiner Internetpräsenz stellt das KMGNE das Projekt Spiegelsoldaten vor. Schülerinnen aus Dessau und Malchin haben sich in diesem Projekt zusammen getan und zeigen in einem eigens produzierten Musikvideo auf, wie sie sich die Energiewende und Transformation der Gesellschaft vorstellen.
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    Anhaltende Kritik an Temperaturstudie Rahmstorf/Foster
    17. Januar 2012 | Von
    Die Anfang Dezember veröffentlichte Studie zur Globaltemperatur steht weiter in der Kritik. Zur Erinnerung: In der Studie unternahmen Rahmstorf & Foster den Versuch, aus 5 globalen Datenreihen die linearen Effekte dreier Faktoren (ENSO, Sonnenaktivität, Vulkanismus) für den Zeitraum 1979 - 2010 herauszurechnen. Zweck und Anlass dieser "Übung" war es, mittels statistischer Methodik eine (scheinbar) unvermindert fortschreitende, anthropogen verursachte globale Erwärmung "herbeizurechnen" (eine entsprechende, verräterische Feststellung hat Rahmstorf zwischenzeitlich aus seinem Blogartikel entfernt) und Unterschiede zwischen den 5 Trendkurven "glattzubügeln". Dies mag durch die "Herausrechnung" von MEI, AOD und TSI mathematisch zwar gelungen sein. Nur -- was hat das mit der ...
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    Spiegelsoldaten kämpfen für das Licht
    3. Januar 2012 | Von
    Das Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung gGmbH (kurz KMGNE in Berlin), ist ein trans- und interdisziplinär arbeitendes Forschung- und Bildungsinstitut und eine Einrichtung zur Beratung, Planung und Umsetzung von Gestaltungsprozessen nachhaltiger Entwicklung. Auf seiner Internetpräsenz stellt das KMGNE das Projekt Spiegelsoldaten vor. Schülerinnen aus Dessau und Malchin haben sich in diesem Projekt zusammen getan und zeigen in einem eigens produzierten Musikvideo auf, wie sie sich die Energiewende und Transformation der Gesellschaft vorstellen.
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    Das IPCC und Arnell (2004): Der Klimawandel als konstruierte Katastrophe
    2. Januar 2012 | Von
    Wasser kann man nicht verbrauchen. Man kann es nur verwenden. Trinkwasser, Waschwasser, Wasser zur Bewässerung von Feldern und Wasser für die industrielle Produktion entstammen einem Kreislauf, dem sie entnommen und anschließend wieder zugeführt werden. Eigentlich ist die Nutzung von Wasser durch die Menschen nur ein Teil, eine Erweiterung dieses Kreislaufes. Wieviel Wasser in einer bestimmten Region zur Nutzung zur Verfügung steht, hängt zunächst von der Menge ab, die durch Niederschläge oder Flüsse in das Gebiet gelangt und es auch wieder (durch Verdunstung oder Abfluß) verläßt, dem sogenannten Volumenstrom (engl.: runoff). Aber es gibt noch weitere wichtige Faktoren, unter anderem: Wieviele Menschen leben ...
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    Plädoyer für mehr Ehrlichkeit in der Energiepolitik
    27. März 2011 | Von
    Ursprünglich hatte die Überschrift zu diesem Artikel "Ein Aufruf zu mehr Rationalität in der Energiepolitik" lauten sollen. Doch angesichts der Vorgänge in den letzten zwei Wochen in unserem Land erschien mir der Ausdruck Rationalität beim momentanen Gemütszustand der Deutschen absolut nicht mehr angebracht. Schließlich ist die derzeit vorherrschende Geisteshaltung in Deutschland selbst mit dem Wort hysterisch noch äußerst wohlwollend beschrieben. Zehntausende Menschen gehen in diesen Tagen auf die Straße, um für einen sofortigen Ausstieg aus der aus ihrer Sicht unverantwortlichen Kernkraft zu fordern. Warum, so fragen diese Menschen, haben wir nicht schon längst begonnen, unsere Stromversorgung komplett auf sogenannte Erneuerbare Energien ...
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    Die globale Fähigkeit zu Handeln
    12. Dezember 2010 | Von
    Eine Meinungsäußerung von Günter Heß In der Klimazwiebel wurde folgende Frage gestellt: “Cancun: The return of the global capacity to act?” Ich finde es interessant diese Frage auch hier zu diskutieren und beginne mit meiner Antwort. Die Fähigkeit zu Handeln in Bezug auf Klimawandel erfordert, dass wir technische Lösungen zur Verfügung haben, die den Wohlstand aller Menschen mehren und ein bestimmtes Temperaturziel oder eine bestimmte absolute CO2-Emission der Welt zu erschwinglichen Preisen erreichen. Cancun stellt die Fähigkeit zum Handeln nicht her Deshalb stellt der Gipfel in Cancun die Fähigkeit zu Handeln nicht her, da er sich nicht an technischen Lösungen orientiert. Darüber hinaus glaube ich nicht, ...
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    Berlin, Berlin, wir waren in Berlin
    5. Dezember 2010 | Von
    Die interessantesten Einblicke bei Konferenzen und Kongressen ergeben sich meistens nicht durch die Vorträge, sondern durch die Gespräche in den Pausen. Bei der "3. internationalen Energie- und Klimakonferenz" war dies nicht anders. So endete der Freitag in der Hotelbar mit einem spanischen Journalisten, Pierre Gosselin von der NoTricksZone und einem der Köpfe von Ökowatch. Eine Art Bloggertreffen mit nützlichen Ein- und Ansichten. Wir haben natürlich über die Möglichkeiten einer intensiveren Zusammenarbeit gesprochen und insbesondere bei Ökowatch gibt es große Pläne. Vielleicht wird sich in einiger Zeit das Berliner Treffen als erste Initialzündung für den Aufbau eines Metanetzes der deutschen, skeptischen ...
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