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Das kleine 1×1 der atmosphärischen Gegenstrahlung!

6. Januar 2019

IPCC-THE

Die sog. Gegenstrahlung der Atmosphäre ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Um ein wenig Aufklärung zu bringen, habe ich einmal die wichtigsten Grundlagen zusammengestellt. Gemäß Weltklimarat IPCC strahlt die Atmosphäre mit über 300 Watt pro Quadratmeter zurück zum Erdboden. Kann das sein?





Einführung in den Treibhauseffekt und die Physik der Atmosphäre für Extrem-Skeptiker

12. Dezember 2018

Möller2In unseren aufgeklärten Zeiten mit Internet und Bibliotheken gibt es leider immer noch Zeitgenossen, die den Treibhauseffekt und die Physik der Atmosphäre der letzten 45 Jahre in Zweifel ziehen. Für All diejenigen habe ich einmal ein Hochschultaschenbuch von Prof. Dr. Fritz Möller aus dem Jahr 1973 herausgesucht, einen der Pioniere in der Erforschung des Strahlungstranfers in unserer Atmosphäre und des Treibhauseffektes.





Der Wasserdampffeedback

18. Mai 2018

Wasserdampffeedback

Wasserdampf ist das stärkste sog. „Treibhausgas“ in unserer Atmosphäre. Gemäß Strahlungstransferberechnungen, die auf die Schwarzschildgleichung von 1906 zurückgehen, hat der Meteorologe und Klimatologe Syukuro Manabe bereits im Jahr 1964 gezeigt, wie Wasserdampf (H2O) als Treibhausgas in der Atmosphäre wirkt. In der Troposphäre, also im Bereich vom Erdboden bis ca. 10 km Höhe, ist Wasserdampf das stärkste sog. Treibhausgas, aufgrund der starken Absorption und Emission von Wärmestrahlung in der Atmosphäre. Im reinen Strahlungsgleichgewicht steigt die Temperatur von 10 km Höhe von 150 K auf ca. 330 K am Erdboden an. Also um rund 180°C. (18°C pro km). Das liegt deutlich über den feuchtadiabatischen Temperaturgradienten von nur 6,5°C pro km, den wir in unserer unteren Atmosphäre/ der Troposphäre mit Konvektion und Kondensation beobachten. Gemäß Ramanathan 1978 macht Wasserdampf 36% am natürlichen Treibhauseffekt aus.





Rahmstorf vs. Kachelmann

20. November 2017

Rahmstorf-vs-KachelmannGerade ist eine interessante Diskussion zwischen den Klimafolgenforscher Herrn Stefan Rahmstorf und den Wettermann Herrn Jörg Kachelmann entbrannt. Herr Rahmstorf hat im Blog der KlimaLonge Herrn Kachelmann angegriffen. Der hat nun im Wetterkanal zu den Angriffen Stellung bezogen. Ich habe dazu diesen Kommentar abgegeben.





Der Treibhauseffekt für Rahmstorf-Anhänger: Wie Klimaschützer den Treibhauseffekt „leugnen“

4. Januar 2017

rahmstorf-lemmingeHerr Rahmstorf ist Klimaforscher und eine Ikone der Klimaschützer. In seinem Blog der KlimaLounge behauptet Herr Rahmstorf immer wieder, dass der Treibhauseffekt und der anthropogene Treibhauseffekt sich vor allem am Erdboden bemerkbar machen. Aus dem Grund verwendet er die Bodendaten der NASA, um den „menschgemachten Klimawandel“ aufzuzeigen. Dazu wissen sollte man, die NASA-Daten sind diejenigen Temperaturdaten, welche den größten Anstieg der Globaltemperatur anzeigen. Zudem ist der Treibhauseffekt kein Bodeneffekt, sondern ein Atmosphäreneffekt, deshalb ist es ratsam einen Blick auf die Satellitendaten zu werfen. Diese messen die Temperatur in der mittleren und oberen Troposphäre, also dort wo sich eine Erwärmung durch Treibhausgase am ersten zeigt. Fakt ist, die Satellitendaten zeigen keine signifikante Erderwärmung vom letzten großen El Nino Ereignis von 1997/1998 zum El Nino Ereignis von 2015/2016. In seinem Blog, der KlimaLounge, habe ich darüber mit Herrn Rahmstorf diskutiert. Hier der Diskussionsverlauf:





Im Gedenken an Mr. Spock: Der Abkühlungskonsens der 60-70er Jahre: In Search of…The Coming Ice Age

28. Februar 2015

SpockAm Freitag ist Mr. Spock, Leonard Nimoy an einer unheilbaren Lungenkrankheit (COPD, oder „Raucherlunge“) verstorben. Bekannt wurde Nimoy als Mr. Spock durch Star Trek, oder Raumschiff Enterprise. Im Gedenken an ihn möchte ich an die Serie „In Search of…The Coming Ice Age“, in welcher Nimoy durch die Sendung führte erinnern.





Der Treibhauseffekt und der Temperaturgradient

15. November 2014

Bei EIKE ist gerade eine Diskussion zum Treibhauseffekt und Temperaturgradienten entbrannt. Kann man den Treibhauseffekt alleine über den feuchtadiabatischen Temperaturgradienten erklären, oder nicht? Dieser Frage will ich mich einmal annehmen und versuchen eine Antwort dazu zu geben.