Elektromobilität: Scheitern aus jeder Perspektive

4. Mai 2014 | Von | Kategorie: Artikel, Elektromobilität, Innovationspolitik, Wirtschaftsförderung

ego150Der Lobbyist war erkennbar stolz auf sein Argument. Er hatte es sich für den Anlaß auch ganz genau zurechtgelegt. Immerhin saß mit einem leibhaftigen Minister einer seiner Geldgeber in der ersten Reihe.

Denn besagten Lobbyisten gibt es nur, weil die Bundesregierung das sogenannte „Schaufenster Elektromobilität“ fördert, eine reine Marketing-Veranstaltung. Gut, ohne Schaufenster gäbe es den Herrn natürlich auch, nur würde er dann nicht ein flammendes Plädoyer für batteriebetriebene PKW halten. Sondern vielleicht für Toaster. Oder so. Wenn denn die Bundesregierung sich eine Initiative „Toaster 2020“ überlegt hätte, durch die er dann finanziert würde, um wiederum der Bundesregierung zu sagen, wie bedeutend batteriebetriebene Toaster für Deutschland bis 2020 werden. Worauf das Kabinett flugs zu der Auffassung gelangt, „Toaster 2020“ nicht nur besser ausstatten, sondern auch gleich verlängern zu müssen. Bis 2030. Oder gar bis 2050, gekoppelt an die Energiewende.

Unser Lobbyist hatte auf der Abendveranstaltung also nur eine Aufgabe. Dem Minister in der ersten Reihe, der ihn indirekt bezahlt, indirekt mitzuteilen, wie gut er daran tut. Und das am besten mit einer besonders klug erdachten Stellungnahme, die auch bei einem müden Politiker noch hängenbleibt.

Elektromobilität, so sein Credo sinngemäß, werde sich durchsetzen. Denn man solle sich einfach mal überlegen, was denn wäre, gäbe es nur batteriebetriebene PKW und Verbrenner würden erst heute erfunden. Wären letztere dann überhaupt noch zulassungsfähig? Bei all dem Dreck und Lärm, den sie erzeugen? Beifälliges Nicken allerorten. So hatten die meisten Anwesenden die Angelegenheit noch nicht betrachtet.

„Während die elektrisch betriebenen Automobile hygienisch einwandfrei sind, belästigen die mit Explosionsmotoren betriebenen, deren Zahl die der ersteren um ein Vielfaches übersteigt, ihre Nachbarschaft durch ihre Auspuffgase und können gesundheitsschädigend wirken.“

Das ist so ungefähr das, was der Lobbyist auch ausführte. Nur stammt das obige Zitat (entnommen der aktuellen Ausgabe von Spektrum der Wissenschaft) nicht aus der Gegenwart. Sondern aus dem Jahr 1914 (Technische Monatshefte, 5/1914, S. 168). Man sollte in sein Kalkül einbeziehen: Die Frage, ob Verbrenner oder Batterie, wurde bereits vor einhundert Jahren gestellt und eindeutig beantwortet. Zugunsten des Otto- und später des Dieselmotors. Und das hat Gründe:

  • Die Energiedichte elektrochemischer Speicher ist auf etwa 10% des Wertes von Kohlenwasserstoffen begrenzt. Es handelt sich hier um eine technisch/physikalische Limitierung, die kein noch so schlauer Ingenieur aufheben kann. Mit dem gegenwärtig technisch machbaren ist man immer noch eine Größenordnung von diesem theoretischen Maximum entfernt. Es sind in den vergangenen hundert Jahren auch keine nennenswerten Fortschritte zu vermelden. Sicher, ein Elektrofahrzeug mit einer dem Verbrenner vergleichbaren Reichweite ist möglich. Wenn man das entsprechende Zusatzgewicht akzeptiert. Statt 50 kg Benzin benötigt man eben 500 kg für die Batterie. Mindestens. Heute sind es eher 5.000 kg. Oder besser: über 6.000, denn zur Schonung sollte man einen Akkumulator nie mit mehr als 80% seiner Kapazität aufladen.
  • Ein Benzintank ist lediglich ein Kunststoffbehälter. Ein Akkumulator hingegen ist ein sehr teures System, das die Anschaffungskosten für ein Fahrzeug deutlich in die Höhe schraubt. Außerdem altert er schnell. Jeder Ladevorgang schadet der Batterie irreversibel und senkt ihre Kapazität. Für ein typisches Fahrzeugleben sind mehrere Batteriewechsel einzukalkulieren.
  • Auch der Treibstoff ist zu teuer. Ein Liter Benzin enthält etwa 10 kWh Energie und kostet gegenwärtig rund 1,5 Euro. Um diese Menge Strom in eine Batterie zu laden, sind 13 kWh für etwa 4 Euro zu kalkulieren (die Verluste beim Laden betragen etwa 30%). Man sollte natürlich den unterschiedlichen Wirkungsgrad der Antriebsstränge berücksichtigen. Ein Verbrenner setzt nur etwa 30% der Energie des Treibstoffs in Vortrieb um, ein Elektrofahrzeug immerhin 90%. An der Achse schlagen 10 kWh aus Benzin also mit 5 Euro zu Buche, 10 KWh aus einer Batterie mit 4,3 Euro. Diese Differenz genügt bei weitem nicht, die Kosten für den Stromspeicher wieder einzuspielen.
  • Das vielleicht wichtigste Problem ist die Ladezeit. Der Tankstop nimmt für einen Verbrenner nur wenige Minuten in Anspruch. Das Batteriefahrzeug dagegen steht einige Stunden. Natürlich kann man es auch sehr viel schneller laden. Das erfordert erstens den Einsatz sehr hoher Ströme zu entsprechend höheren Kosten. Und zweitens sollte man sich gut überlegen, was man einem teuren Akkumulator zumuten möchten. Die Verluste beim Laden erhitzen das System und initiieren irreversible chemische Prozesse. Welche Wärmemenge und welche Größenordnung an Kapazitäts- und damit Wertverlust sind akzeptabel? In der technischen Praxis wird man Kompromisse schließen müssen und das Energieäquivalent einer Tankfüllung kaum in einer Zeit unterhalb einer Stunde in die Batterie pressen können. Auch der Wechsel der Akkus ist keine Lösung. Denn dann bezahlt man beim „Tanken“ nicht nur den Strom, sondern auch den Wertverlust der Batterie. Anders kann es sich für den Anbieter nicht rechnen. Elektrisch fahren mit regelmäßigen Batteriewechseln ist ein sehr teures Vergnügen. Und man weiß nie, wie gut der Akku wirklich noch ist, den man gerade bekommen hat.

Man kann sich auf dieser Basis das Mobilitätssystem ausmalen, das es in einer Welt ohne Verbrennungsmotoren gegeben hätte. Wirkliche Flexibilität auf individueller Ebene wäre nur über kurze Distanzen möglich. Innerhalb einer Stadt beispielsweise. Ob man dafür Autos heutiger Prägung gebaut hätte? Eher nicht. Unsere Fahrzeuge wären Pedelecs, Elektroroller oder Segways. Für größere Transporte oder auch für längere Überlandfahrten könnte man sich wahrscheinlich Elektroautos mieten. Man wechselt dann unterwegs, oder auch am Zielort für die Rückfahrt, gleich das ganze Fahrzeug, nicht aber nur die Batterie. Ansonsten ist man auf strikt nach Fahrplan verkehrende Systeme (Überlandbusse) angewiesen, die mitunter auch noch spurgebunden sind (Eisenbahn). Was die Schwierigkeit des Weitertransportes einschließt, wenn das Ziel nicht in der Nähe der Haltestelle liegt. Und was auch nur fahrplankonforme Reisezeiten ermöglicht.

In einem solchen Szenario wäre Mobilität entweder ein sehr teures Vergnügen – oder aber mit einem erheblichen Planungs- und Organisationsaufwand verbunden. So sieht die Vorstellung der Ökologisten aus. Man ballt sich in den urbanen Zentren und zwischen diesen finden Reisen eher selten statt. Über die Verödung der ländlichen Räume müßte man sich keine Gedanken mehr machen, denn diese wäre längst vollzogen. Gut, an die Klimakatastrophe würde wahrscheinlich ebenso wenig ein Gedanke verschwendet, wie an die Schadstoffbelastung durch Abgase.

Allein schon aus diesem Grund käme wohl kaum jemand in einer solchen Welt auf die Idee, eine bahnbrechende Innovation abzulehnen. Ganz im Gegenteil: Man würde, ganz ähnlich wie vor hundert Jahren, die neue Entwicklung vor allem anhand der Möglichkeiten bewerten, die sie bietet. Man stelle sich also vor, in dieses Szenario platzen auf einmal ein Nikolaus Otto oder ein Rudolf Diesel mit ihren Motoren. Mit denen dann durch Benz, Daimler und viele andere der staunenden Öffentlichkeit Fahrzeuge demonstriert würden, wie sie noch keiner kannte. Sie kosten kaum die Hälfte im Vergleich zu den Batterieautos. Und sie bieten uneingeschränkte Mobilität, wann immer und wohin auch immer die Reise gehen soll.

Natürlich werden auch diese Autos zwanzig oder mehr Stunden am Tag unbenutzt herumstehen. Das ist ja ein Lieblingsargument der Elektro-Lobbyisten, denn in dieser Zeit könnte man doch locker wieder aufladen. Allerdings ist das Herumstehen genau der Sinn eines Fahrzeuges. Fahrbereit herumstehen wohlgemerkt. Dafür kauft man sie. Für die spontanen und unplanbaren Mobilitätsbedarfe. Man hat ein Auto nicht, um damit zu fahren. Man hat es, um damit fahren zu können, wenn erforderlich oder wenn gewünscht. Man denke nur an die Toaster. Ein solches Gerät findet sich wohl in jedem Haushalt. Und wie oft wird es benutzt? Auf den Toaster verzichten würde trotzdem niemand. Und Toaster, deren Verwendung man genau zu planen hätte (wann wird welche Menge an Brotscheiben geröstet?), wären kaum marktfähig. In der geschilderten rein elektromobilen Welt gäbe es aber nur solche Autos. Die Verbrenner würden die Batteriemobile sehr schnell verdrängen, denn sie könnten einen zusätzlichen Nutzen bieten.

Es gibt dafür einen klaren Beleg. Eben die Entwicklung, die in den vergangenen einhundert Jahren tatsächlich eingetreten ist. Elektrofahrzeuge hatten einst eine bedeutende Marktstellung (wenn auch auf niedrigem absoluten Niveau). Nach wenigen Jahren gab es sie nur noch in der Nische, die sie bis heute nicht verlassen haben. Auf Basis batteriebetriebener Autos ist der motorisierte Individualverkehr heutiger Prägung nicht möglich. Daß die Menschen genau diesen aber wollen, haben sie in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gezeigt.

Manchmal eröffnen Perspektivwechsel tatsächlich neue Erkenntnisse. Wenn man sie denn konsequent zu Ende denkt. Dann belegt auch die gedankliche Konstruktion unseres Lobbyisten nur eines: das vorprogrammierte Scheitern der Elektromobilität. Vielleicht sollte er sich tatsächlich mehr mit Toastern beschäftigen. Ich habe jedenfalls noch nie einen batteriebetriebenen gesehen.

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644 Kommentare
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  1. Herr Heller,

    ich liebe es, wenn Sie hier Ergebnisse aus Ihrem Szenarien-Werkzeugkasten kundtun.

    Die Analogie mit dem Toaster ist so wunderbar, dass ich sie sicher bei nächster Gelegenheit den E-Mobilisten unter die Nase reiben werde.

    Danke für den Artikel.

  2. Der Batterie-Toaster hat so was dezentrales!

  3. Danke Herr Heller und noch ein Vorschlag: Bei 42 Millionen Haushalten und nur 1 Ah Akku, hätten wir gleich noch den Nachtstromspeicher wenn Sonne und Wind nachts nicht arbeiten. Köstliches Toastbrot dann erst wieder zum afternoon tea. Die Grünstromspeicher der Autos sollen doch auch gleichzeitig Energiepuffer sein. 42 Millionen E-Autos mit x Ah und dann mit dem Bus fahren weil die doppelt genützte Batterie gerade leer ist. Leider nicht im ländlichen Raum möglich, wo zwar noch Menschen wohnen, die aber noch nicht einmal genügend Radwege haben. Werde doch nach Mannheim umziehen müssen.

  4. @Peter

    Lach…..wenn dat mit den Millionen von E-Autos bis 20xx nicht klappt, nehmen wir eben Trick17…..

    Presse: Hybride gelten bald als E-Fahrzeuge

    Der Bund will nun auch Hybridfahrzeuge zu den Elektroautos zählen. So soll das Ziel von 1 Mio. Elektroautos auf Deutschlands Straßen realistischer werden.

    Fahrzeuge, die 30 km rein elektrisch fahren oder weniger als 50 g CO2 ausstoßen, sollen künftig auch als Elektroauto gelten, berichtet das „Handelsblatt“. Für die Fahrer von E-Fahrzeugen sollen künftig Vorteile wie bevorzugtes Parken im Stadtgebiet gelten. Hinzu kommen die bereits gültigen Steuervergünstigungen für E-Mobile. Unklar sei noch, ob die Fahrzeuge über eine Plakette oder ein spezielles Kennzeichen markiert werden sollen.

    So….ick muss mich erstmal vom Lachanfall erholen…..mein Zwerchfell ist kurz davor…zu platzen.

    H.E.

  5. Der Bund will nun auch Hybridfahrzeuge zu den Elektroautos zählen. So soll das Ziel von 1 Mio. Elektroautos auf Deutschlands Straßen realistischer werden.

    Nahe zu jedes Fahrzeug hat eine Starterbatterie.Zur Not schafft man es auch einige Meter damit zu fahren, bevor Anlasser und Batterie verrecken. Wie wäre es denn, auch diese Fahrzeuge als Elektrofahrzeuge zu deklarieren?

    Das Plansoll wäre mit 52 Millionen Elektrofahrzeugen ad hoc übererfüllt und Siggi und Angie können bei den Motorenkombinaten hunderte Betriebsratsvorsitzende und FrauenbeauftragtInnen als „Helden der Nachhaltigen Arbeit“ auszeichnen. Da hätte doch dann doch jeder mal was davon.

  6. Interessant ist ein Bericht des Manager-Magazins:

    http://www.manager-magazin.de/lifestyle/auto/a-897203-4.html

    Die beiden Journalisten machen keinen Hehl daraus, daß sie eigentlich den Tesla bewerben und feiern wollen. Die wirklich relevanten Aussagen finden sich auf der Seite 4 der Reportage. Der Ladestop dauerte mehr als 3 Stunden, pro Stunde lud das Auto (Starkstrom-Anschluß) etwa „60 km“ Reichweite nach:

    +++ Mittwoch 15.20 Uhr +++

    Ein guter Moment, um an das Versprechen von Tesla-Chef Elon Musk zu erinnern: Auch in Europa soll es bald ein Ladenetzwerk geben, an dem die Autos in 30 Minuten 80 Prozent vollladen können. Mit sage und schreibe 150 Ampere!

    Also auch hier die magischen 80%. 20% der Batteriemasse werden immer unnütz mit herumgeschleppt.

    +++ Mittwoch 15.25 Uhr +++

    Doch auch ohne die Supercharger soll es in Deutschland bald zügiger gehen. Die für Europa konfigurieren Fahrzeuge laden laut Tesla drei mal so schnell wie unser US-Pressefahrzeug.

    Das ergibt dann etwa die von mir als untere Grenze angesehene eine Stunde.

    +++ Mittwoch 16.58 Uhr +++

    Unser Gastgeber hat sich mit einem freundlichen Scheinwerferblinken verabschiedet. Sein Rodster hat bereits 249.000 Kilometer auf dem Buckel und kommt nicht mehr so weit: 100 Kilometer gibt die Batterie noch her, ursprünglich waren es mehr als 350. Weil die Garantie nur für 166.000 Kilometer galt, hat Gemmingen sich eine neue Batterie bestellt -- Listenpreis 30.000 Euro. Er habe aber einen Rabatt bekommen, weil er für Tesla oft Interessenten von den Autos überzeugt habe.

    +++ Mittwoch 17.15 Uhr +++

    Wegen der Probleme mit seinem Akku musste von Gemmingen sogar seinen alten Mercedes wieder anmelden. Der hat bereits knapp 600.000 Kilometer auf dem Tacho und noch den ersten Motor. „Dafür bräuchten Sie drei Batterien beim Tesla Roadster“, sagt er und lacht. Wenn er kann, nimmt er aber das Elektroauto -- weil es mehr Spaß beim Fahren mache. Und zur Ehrenrettung der Batterie sei ergänzt: Die ersten knapp 200.000 Kilometer hat sie kaum Verluste gehabt, erst danach ging es rapide abwärts.

    Ja, genau da liegt der Hase im Pfeffer und genau dies ist technisch nicht lösbar.

    Der Tesla Modell S wiegt leer 2,2 Tonnen. Die vergleichbaren Modelle von BMW/Audi/Mercedes (bspw. die C-Klasse) bringen 500-700 kg weniger auf die Waage.

    +++ Mittwoch 17.23 Uhr +++

    Zum Schluss hat uns der Elektroauto-Pionier noch einen Tipp für das Fahren im Elektroauto mit auf den Weg gegeben: „Wer schneller fährt, kommt später an.“ Das sei jedenfalls bei langen Strecken der Fall. Stromladen dauert bisher einfach noch recht lange. Also macht es mehr Sinn, die Reichweite zu erhöhen statt zu laden. Die optimale Geschwindigkeit dazu: 45 Stundenkilometer. Nur gut, dass das Laden bald schneller gehen soll.

    Ohne Worte.

    +++ Donnerstag, 10.22 Uhr +++

    Auf der A5 in Richtung Nordwesten: Nachdem uns gerade erneut ein 40-Tonner überholt hat, fragt Fahrer Eckl-Dorna, ob er nicht doch das Tempo von 80-90 Stundenkilometern etwas erhöhen sollte. Wir gehen jetzt mal auf Strich 88.

  7. Danke für diesen aufschlussreichen Bericht. Sicher besteht weiterhin die Gefahr, dass die Politik den Verbraucher auch in diesem Bereich zu seinem „Glück“ zwingt und Elektroautos nach und nach in den Markt zwängt. Die Regulatoren sind da ja recht einfallsreich (Flottenverbrauch, direkte Subventionen, Schadstoffgrenzwerte, …). Und der Industrie will ich im Zweifel schon gar nicht mehr vorwerfen, dass sie sich den allgemeinen Öko-Wahn lieber zu Nutze macht, anstatt vernünftig -- aber erfolglos -- dagegen zu argumentieren.

    Eine technische Frage hätte ich zu dem Thema: Wie sieht denn der Gewichtsvergleich Elektro/Verbrenner aus, wenn nicht nur die Energiespeicher, sondern auch alle weiteren technischen Unterschiede (insbesondere Motoren) miteinbezogen werden? Schneidet der Elektroantrieb dann nennenswert günstiger ab?

  8. Danke für diesen aufschlussreichen Bericht. Sicher besteht weiterhin die Gefahr, dass die Politik den Verbraucher auch in diesem Bereich zu seinem “Glück” zwingt und Elektroautos nach und nach in den Markt zwängt.

    Alles schon am Laufen… die schöne neue Nachhaltigkeit in Form einer totalitären Zwangsdurchsetzung der E-Mobilität kann man hier nachlesen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/test-mit-e-mobilen-in-berlin-prenzlauer-berg-sperrt-autos-aus/9840360.html

    Der Feldversuch grünen Fachismuss-es mit Zwangskollektivierung der Mobilität wird in Neusprech dort „Festival“ genannt und das Feindbild ebenfalls klar definiert: Der Geländewagen-Kulake.

  9. Die Batterie kann sehr viel kleiner sein, wenn man den gesamten Innenraum zu einem Stirlingmotor macht, der tagsüber den durch die einfallende Sonne sich aufheizenden Innenraum, nachts die Körperwärme der Passagiere als notwendigen Temperaturunterschied heranzieht.Der Stirlingmotor ist mit einem Generator vebunden und dieser regeneriert die Batterie.

    Ich habe überlegt das der Bundesregierung vorzuschlagen, habe aber Angst die könnten das wirklich ernst nehmen….

  10. Kürzlich bin ich den i3 BMW eines Bekannten gefahren. Ich finde zwar dass der mit knapp 1200kg Gewicht immer noch viel zu schwer ist, aber Spaß beim Fahren macht er wirklich. Der Eigentümer betreibt ein (subventioniertes) Blockheizkraftwerk mit Biogas sowie natürlich auch subventionierte Solaranlagen u.a. um die Batterie zu laden. Darüberhinaus ist das Kistchen KFZ Steuer befreit. Der Eigentümer benennt eine Batterieladung mit 1.50 €. BMW gibt als realistische Reichweite 130-160 km an, es handelt sich also um ein Stadtfahrzeug welches abends an die Dose muss. BMW bietet für die Batterie 8 Jahre Garantie. Bei arbeitstäglicher Ladung kommen da etwa 250 Ladezyklen pro Jahr bez. gesamt 2000 Zyklen zusammen. Das klingt realistisch. Batteriekosten nennt der Eigentümer mit 8000€ also 4€ je Ladung. Die durchschnittliche 150km Reichweite kosten ihn demnach 5,5€ Nach Absinken der Batteriekapazität will er diese als Speicherbatterie für seine Solaranlagen nutzen.
    Zumindest bei der subventionierten Stromerzeugung ist das preislich nicht ganz uninteressant. Natürlich müsste man „richtig“ nämlich subventionsfrei rechnen und natürlich die Investition in BHKW, Solaranlage und teure Batterie umlegen und verzinsen, aber wer tut das schon. Das rechnet sich jeder der in solche Technik investiert hat einfach schön, woraus dann das preisgünstige Elektroauto entsteht. Das der i3 immerhin 35.000 € kostet, lässt sich dann offensichtlich auch verschmerzen.
    Fahren macht aber wirklich Freude damit, lautlos und flink.

  11. Wer E-Mobile haben will, der soll doch einfach auf die Bahn umsteigen. Die fährt auch mit E-Antrieb, zumindest auf den Hauptstrecken. Und da fallen Aufladen, Akkus … weg. Sollte man den Herren von der E-Mobil-Lobby vielleicht einmal sagen. Das wäre doch mal eine Innovation, sich ein Bahnticket zu kaufen.

  12. Gibt es schon eine Unfallstatistik mit E-Fahrzeugen? Unfallursache und so? Fußgänger (Kinder und Senioren) und Radfahrer dürften da besonders gefährdet sein.

  13. @ BvK, #10:

    Nun ja, ein vergleichbarer Benziner würde kaum die Hälfte kosten -- und eben weit mehr bieten.

    BMW selbst ist zumindest mal ehrlich:

    https://www.bmw.de/de/neufahrzeuge/bmw-i/i3/2013/techdata.html

    Das Fahrzeug hat einen Akku mit 18,8 kWh Kapazität. Bei 80% Aufladung stehen also 15 kWh zur Verfügung. Das sind 1,5 Liter Benzin. Kosten (Haushaltsstrom, nicht subventioniert, 30% Ladeverlust): ca. 5,5 Euro. Reichweite („Mittlerer kundennaher Gesamtenergieverbrauch in kWh/100km 14-17 kWh“ laut BMW) kaum 100 km. Ladezeit an der Haushaltsteckdose 6-8 Stunden.

    Da kann ich nichts dran finden, sorry. Und den Fahrspaß hätte ich mit einem eBike oder einem Segway eben auch. Zu wesentlich geringeren Kosten. Denn eigentlich stehen die Fahrzeuge vom Typ i3 nicht mit Benzinern im Wettbewerb, sondern eben mit den Pedelecs und Elektrorollern.

    Der VW up! kostet um die 10.000 Euro, verbraucht 4 Liter auf 100 Kilometer und liegt damit auch in den Betriebskosten noch unter dem i3. 35 Liter kann man tanken und damit Reichweiten von über 800 km erzielen. Und wie gesagt: Dieser Unterschied ist prinzipbedingt und kaum zu verkleinern.

  14. Wenn wir schon beim Auto fachsimpeln sind:
    in der gläsernen Manufaktur Dresden wird seit April der VW X1 gebaut. Hybrides 1l Auto. Man kann ihn bestellen nach Anzahlung von € 20.000. Den Komplettpreis finden Sie selbst auf der Webseite heraus. Da will ich dann für meine Frau doch lieber den Maserati um die Kinder zum Kindergarten zu fahren!

  15. Sorry hatte den Link vergessen:

    https://www.volkswagen-xl1.com

  16. Ich lüfte das Geheimnis: 111.000 Euro.

    Das zeigt, wozu die staatliche Förderung der Elektromobilität eigentlich gut ist. Sie erschafft ein neues Luxussegment mit hohen Renditen, in dem die Automobilkonzerne eine Spielwiese für ihre Ingenieure finden. Dadurch entstehen natürlich auch Innovationen, die dann irgendwann tatsächlich in die unteren Preisklassen diffundieren können.

    Mit dem neuen Hochvolt-Bordnetz bspw. wird es in Zukunft sehr viele Benziner mit einem kleinen elektrischem Hilfsmotor geben. Dieser ermöglicht dann u.a. effizientes Starten und Anfahren, eine effiziente Start-Stop-Automatik und das Segeln auf abschüssigen Strecken. Dieser Hilfsmotor wird so selten eingesetzt und so leistungsschwach sein, daß die Batterie während der Fahrt und durch Rekuperation aufgeladen werden kann. Das ist aus meiner Sicht eine Zukunftsperspektive. Zu einer anderen folgt bald noch ein Artikel.

    Wahrscheinlich werden diese Benziner mit Hilfsmotor am Ende tatsächlich als Hybride oder gar Elektrofahrzeuge vermarktet. Obwohl sie keine sind.

  17. @Peter Heller #16
    Zumindest ein Hersteller bietet einen solchen Hybrid schon an. Ich habe ihn auch schon gesehen, aber man hört nicht viel davon. Ganz interessant ist ein Bericht dazu aus SPON von 2012.

  18. Frankfurter Allgemeine Zeitung von heute:

    Hohe Förderung kurbelt E-Auto-Verkauf an
    Am höchsten sind der Marktanteil und das Wachstum für Elektroautos in Norwegen, den Niederlanden und Kalifornien -- mit in der Spitze sechs Prozent. Es sind dies die Länder, die mit den höchsten staatlichen Anreizen locken. Knapp 200 000 rein elektrisch angetriebene Neuwagen und Plug-in-Hybride -- also Fahrzeuge mit der Kombination Verbrennungsmotor und Batterie -- wurden voriges Jahr in aller Welt verkauft. Im Jahr 2009 wurden global nur 10 000 Elektroautos verkauft

    So kann man mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben.

  19. Ich schmöker immer wieder gern hier im Forum. Da sind die Gleichgesinnten unter sich und biegen sich die Welt zurecht. Natürlich wird der Lobbyist immer seinen Geldgeber nach dem Mund reden, ob er nun E-Autos anpreist oder Toaster. Aber etwas mehr Fakten mit weniger Stammtischgeschwätz bei der Argumentation wäre schon nett.

    -- die Energiedichte der Akkus ist geringer, wohl wahr -- der Energiebedarf eines E-Autos ist aber eben deutlich geringer bzw. der Gesamtwirkungsgrad ist deutlich höher. Insofern ist die Argumentation mit 5.000-6.000kg Akku ja wohl ein Witz. Der Tesla Modell S (als Beispiel des serientechnisch machbaren) fährt 400-500km -- bei ca. 2.100kg -- für das gesamte Auto.

    -- natürlich ist ein Akku komplexer und teurer als ein Benzintank. Dafür ist ein elektrischer Antriebsstrang aber auch viel einfacher und bei entsprechenden Stückzahlen viel billiger als ein Verbrennermotor mit Schaltgetriebe und Nebenaggregaten … Pro Fahrzeugleben mehrere Akkuwechsel?!? Das tritt sicher auf -- so wie Getriebe- und Motor- und KAT-Wechsel bei herkömmlichen Fahrzeugen. Die Regel ist es nicht, wie bspw. die spätere Link zum Bericht des Tesla Roadster-Fahrers aufzeigt, der mit dem Erstakku 249.000km gefahren ist.

    -- die Kostenrechnung der Betriebskosten ist unzureichend /irreführend. Wenn ein Tesla Modell S mit maximal (!) 25kWh ab Steckdose 100km bewegt wird (siehe Spritmonitor und Praxisberichte), sind dies bei 0,27€/kWh 6,75€. Der Porsche Panamera (und das ist die Klientel, die auf den Tesla Modell S umsteigt) benötigt mindestens (!) 8l Diesel (10,50€) bis 12l Benzin (18€). Den geringeren Bedarf an Verschleißkosten /Wartung sollte man auch nicht vernachlässigen. (Öl-, Zündkerzen-, Filter-, Auspuff-, KAT (bspw. Harnstoff beim Diesel), Zahnriemenwechsel usw.)

    Ach ja -- der Betriebskostenunterschied/100km ist bei Fahrzeugen im Kurzstreckeneinsatz („Kaltstartphase“) übrigens deutlich höher. Dies betrifft die Mehrzahl der heutigen PKW. Aber das sind halt nur Praxisfakten …

    -- die Ladezeit als Killerkriterium ist absurd, wenn man sich gegenwärtigt, dass die regelmäßige Fahrleistung im Schnitt weniger als 50km/Tag beträgt. Mehr als 90% aller Autobesitzer können also problemlos des Nachts langsam daheim laden -- der Rest benötigt Schnellladung und muss tatsächlich bis zu einer Stunde warten, um wieder weiterfahren zu können. Kann dies ein E-Auto nicht, hat der Hersteller an der Ladetechnik gespart. Technisch ist es keine Herausforderung.
    Für den „kilometerfressenden“ Außendienstmitarbeiter ist also das reine E-Auto tatsächlich nicht geeignet! Dass die Autos jeden Tag stundenlang herumstehen, ist übrigens kein „Lieblingsargument“, sondern eine Tatsache. Ebenso, wie dass es heute schon mehr Steckdosen als Tankstellen gibt …

    Und so kann man eines nach dem Anderen dieser „Argumente“ entzaubern, wenn man sich nur an die realen Fakten hält. Oder glaubt Peter Heller tatsächlich, dass in seinem Szenario (wenn millionenfach E-Autos gebaut würden und jetzt Hr. Nikolaus Otto oder ein Rudolf Diesel mit ihren Motoren kämen), dass Autos mit Verbrennermotorantrieb in Einzelfertigung oder kleinen Serien gebaut (wie heute die E-Autos) „kaum die Hälfte im Vergleich zu den Batterieautos“ kosten würden?!?
    Jeder darf mal kurz nachdenken, was wohl ein auf diese Weise produzierter (also ohne plattformübergreifende Gleichteilstrategie mit Millionenstückzahlen in Massenfertigung) VW Golf wohl so kosten würde -- m.E. nach unbezahlbar.

    Ja zu Kritik an Lobbypolitik, die letztlich einigen Wenigen die Taschen füllt. Aber Nein, der Toastervergleich ist zwar unterhaltsam am Stammtisch -- als Argument gegen die E-Mobilität halte ich ihn für ungeeignet.

  20. Peter Heller 5. Mai 2014 19:10:

    sehr viele Benziner mit einem kleinen elektrischem Hilfsmotor … u.a. effizientes Starten und Anfahren, eine effiziente Start-Stop-Automatik …
    Wahrscheinlich werden diese Benziner mit Hilfsmotor am Ende tatsächlich als Hybride … vermarktet. Obwohl sie keine sind.

    Dann erhellen Sie mich doch bitte und teilen mir mit, als was Sie Kfz mit zusätzlicher, zweiter Antriebsquelle und Energiespeicher eigentlich bezeichnen, wenn nicht als Hybrid, m.E. als „Mildhybrid“ in der von Ihnen beschriebenen Ausführung.
    Ob es so kommt, wie Sie darstellen (oder ob nicht der Plug-In-Hybrid die bessere Form ist) müssen wir halt abwarten.

  21. von Joe
    …der Energiebedarf eines E-Autos ist aber eben deutlich geringer

    Stimmt selbst erlebt!
    Vor knapp einem Monat auf dem Schönefelder Kreuz. Morgens gegen halb sieben, der Himmel ist in grau getaucht es nieselt leicht.
    Ein E-Erfolgsmodell von Renault unbeleuchtet auf der rechten Fahrspur zwingt er selbst die LKW ihn zu überholen.
    Der Rest Joe ist der Übliche Käse.
    Zur Legitimation muss der knapp 100.000,00€ teure Tesla herhalten. Aber auch der kann die Physik seiner Akkus nicht überlisten und sei das Lademanagement noch so ausgefuchst.

    Mehr als 90% aller Autobesitzer können also problemlos des Nachts langsam daheim laden

    Stell ich mir meine Karre vor die Tür, hol die Kabeltrommel, Kippe das Fenster an; Stecker rein. Perfekt.
    Von Oktober bis April dauert es vielleicht ein wenig länger; mit dem Laden.

    P.S. Wenn dir die Toster zu doof sind. Wie wäre es mit einer Dusche?
    Meine hängt die meiste Zeit ungenutzt herum. (Warmwasser Aufbereitung vorhalten, Ringleitung und und und.)
    Plädiere ich deswegen für öffentliche Badeanstalten?

  22. @Joe

    -- die Kostenrechnung der Betriebskosten ist unzureichend /irreführend. Wenn ein Tesla Modell S mit maximal (!) 25kWh ab Steckdose 100km bewegt wird (siehe Spritmonitor und Praxisberichte), sind dies bei 0,27€/kWh 6,75€. Der Porsche Panamera (und das ist die Klientel, die auf den Tesla Modell S umsteigt) benötigt mindestens (!) 8l Diesel (10,50€) bis 12l Benzin (18€).

    Willkommen im Land der Milchmädchen……denn…..wenn Du schon richtig rechnen willst, zieh mal die Mineralölsteuer beim Sprit/Diesel ab……die ja bekanntlich im Strompreis nicht enthalten ist……oder rechne einfach mal mit CNG…..dat eine verminderte Mineralölsteuer mit sich rumschleppen muss.

    Ab einer gewissen Anzahl von E-Mobilen wird sich der Gesetzgeber bestimmt auch ne tolle Steuer für diese Art von Fahrzeuge ausdenken, damit im Verkehr die sprudelnden Steuereinnahmen nicht zusammenbrechen.
    Ähm….zu den Kosten /km eines KFZ gehören gesamtwirtschaftlich noch mehrere Positionen…….schaff Dich mal daran……anstatt hier der Wilden raus hängen zu lassen.

    Halbwissen ausplaudern macht den Ausplaudernden nur zur Plaudertasche…….aber nicht zu einen ernstzunehmenden Gegner.
    H.E.

  23. Mehr als 90% aller Autobesitzer können also problemlos des Nachts langsam daheim laden

    Ich sehe gerade vor meinem geistigen Auge, wie heimkommende Eimsbüttler ihre Kabeltrommel aus dem vierten Stock werfen und den üblichen Kilometer zum letzten freien Parkplatz -knoten vermeidend- wandern, fall sie nicht bei der 30 min. Parkplatzsuche liegen geblieben sind.

  24. @FK 9 Pilot #23

    Zu befürchten ist, dass im Vorfeld Bedingen geschaffen werden, die es in der Stadt praktisch unmöglich machen kein Elektroauto zu benutzen. Fahrspuren werden reserviert, ebenso wie Parkplätze die dann mit Ladestationen ausgestattet werden usw. Das funktioniert so lange, ganz ähnlich wie den NIE, solange die E-Kisten eine kleine Minderheit darstellen.

    Erst mal kommt eine Verordnung raus, dass pro 100 zugelassenen privater Fahrzeuge, fünf Parkplätze mit Ladestation vorhanden sein müssen. Oder so ähnlich. Die Mechanismen sind bekannt, und auch bei solchen Dingen wie der Ökodesign-Richtlinie erprobt. Das wird gewissermaßen über den Verwaltungsweg durchgesetzt.

    Dadurch verändern sich auch die Kaufkriterien. Wenn ich mit dem normalen Auto in der Stadt praktisch nicht mehr fahren kann, dann nützt es mir auch nicht viel.

  25. Dadurch verändern sich auch die Kaufkriterien. Wenn ich mit dem normalen Auto in der Stadt praktisch nicht mehr fahren kann, dann nützt es mir auch nicht viel.

    folgerichtig werden ein paar öffentlich bezahlte Bionadesozialisten mit der E-Kutsche durch die Stadt fahren, derweil der Rest ökokorrekt Fahrad fahren darf. Im Peking der 80ger war’s so ähnlich.
    Der Unterschied macht den Reichtum. Als man im aufstrebenden Moskau der 2000der merkte, dass man nicht verhindern konnte, dass eine neue Mittelschicht sich Autos kaufte, verpassten sich die Großkopferten ein Blaulicht auf dem Dach. Die Fahrspuren der SU-Nomenklatura wurden ebenfalls erhalten.

  26. @Joe:

    Insofern ist die Argumentation mit 5.000-6.000kg Akku ja wohl ein Witz. Der Tesla Modell S (als Beispiel des serientechnisch machbaren) fährt 400-500km — bei ca. 2.100kg — für das gesamte Auto.

    Keine Ahnung, wieviel die Batterie im S wiegt, die vom Roadster brachte immerhin 400 kg auf die Waage (bei 56 kWh). Nehmen wir also mal an, das 85 kWh-Akkupack des Tesla S käme auf 600 kg. Es enthält aber nur die Energie von etwa 8,5 Liter Benzin…es ging bei dem Vergleich zunächst nur um den Energiegehalt. Alles weitere folgt ja dann im Text.

    die Ladezeit als Killerkriterium ist absurd, wenn man sich gegenwärtigt, dass die regelmäßige Fahrleistung im Schnitt weniger als 50km/Tag beträgt. Mehr als 90% aller Autobesitzer können also problemlos des Nachts langsam daheim laden — der Rest benötigt Schnellladung und muss tatsächlich bis zu einer Stunde warten, um wieder weiterfahren zu können.

    Zwischen „können“ und „wollen“ besteht ein Unterschied. Ein bedeutender. Ich kaufe ein Fahrzeug dafür, daß es immer fahrbereit ist. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt an jedem beliebigen Ort. Ein anderes Fahrzeug brauche ich nicht, es bietet mir keinen Nutzen. Aus meiner Sicht ist dies in der Tat das entscheidende. Ich möchte vorbereitet sein auf ungeplante und unplanbare Mobilitätsbedarfe.

  27. @ Joe:

    Eines noch:

    Dann erhellen Sie mich doch bitte und teilen mir mit, als was Sie Kfz mit zusätzlicher, zweiter Antriebsquelle und Energiespeicher eigentlich bezeichnen, wenn nicht als Hybrid, m.E. als “Mildhybrid” in der von Ihnen beschriebenen Ausführung.

    Ein Hybridfahrzeug ist für mich eines, das beides gut kann. Der „milde Hybrid“ kann das aber nicht, er kann nur wenige Dutzend Meter wirklich rein elektrisch fahren.

    Die ursprüngliche Idee hinter dem 48V-Bordnetz war ja, genug Strom für alle die vielen elektrischen Verbraucher im Fahrzeug zu haben -- vom Assistenzsystem bis hin zur Multimedia-Ausstattung. Nun können mit diesem viele Entwicklungen, die originär dem Elektrofahrzeug zugeschrieben werden (bspw. Rekuperation oder Start-Stop-Automatik) in die Verbrenner-Fahrzeuge diffundieren. Und eben auch die Fortschritte in der Batterietechnik. So wie bspw. auch Radnabenmotoren in Wirklichkeit als Assistenzsystem anzusehen sind. Und übrigens (anderer Bereich) auch die Fortschritte im Leichtbau kommen dem Verbrenner ebenfalls zu gute.

    Der Abstand zwischen Verbrenner und Batteriefahrzeug verringert sich also durch die technische Entwicklung nicht.

  28. Alles richtig,was hier über e- Mobile geschrieben wird.
    Trotzdem ärgere ich mich,dass nicht am Boom der Teslar -AKTIE partizipiert habe.
    Mit dem Gewinn hätte ich mir ne neue Lotus -- Elise kaufen können.
    Nun ist jedoch ist der Boom vorbei . Aber es gibt ja noch immer die BYD- Dream- Aktie, der Firma in der auch Warren-Buffet mal investiert war.:-)
    Aber um fair zu sein. Wer mal in lndien war, kann nachvollziehen, dass dort mehr e-Bikes angesagt wären.

  29. iwr.de meldet:

    … Neben GT Advanced tendierten weitere US-Aktien wie Plug Power und Tesla besonders schwach. Auch der Elektrofahrzeug-Hersteller Tesla hat seine Quartalszahlen präsentiert: Zwar wurde der Umsatz im ersten Quartal 2014 gegenüber dem Vorquartal leichtverbessert, doch die gestiegenen Kosten haben dazu geführt, dass sich der Nettoverlust rund 50 Mio. US-Dollar in etwa verdreifacht hat.

  30. Erzählen diese IBM- Leute also Unsinn?
    http://www.ibm.com/smarterplanet/us/en/smart_grid/article/battery500.html
    http://www.cnet.com/news/ibm-lithium-air-battery-prototype-in-2013-production-in-2020/

  31. @ Vogt:

    Hier werden Sie geholfen:

    http://www.science-skeptical.de/politik/technikfeindlichkeit-am-beispiel-elektromobilitaet/0011194/

    Die 10fach höhere Emergiedichte gegenüber Lithium-Ionen-Akkus (laut IBM) ist möglich. Dann liegt man aber immer noch einen Faktor 10 unter Benzin. „1000fach“ (Ihr zweiter Link) ist Quatsch. Wie Tesla ja gerade zeigt, ist die Reichweite nicht das Problem. Es sind die Kosten und die Ladezeit. Eine Lithium-Luft-Batterie wird eine sehr komplexe Kathodenarchitektur aufweisen und daher kaum Kosten sparen.

  32. Ich hoffe nicht, dass hier unsere technik- und fortschrittsaffine Elite versammelt ist, sonst heißt es wohl: Gute Nacht Deutschland!
    Ein kleiner Denkanreiz: Von den verfügbaren Reserven an Primärenergien (Erdöl, Erdgas) wurden in den letzten 100 Jahren mit zunehmender Geschwindigkeit (exponentieller Anstieg, siehe 9te Klasse Mathematik, wenn einer von Euch so weit gekommen ist) bis heute 50% aus der Erde geholt und verbrannt. Das bedeutet, dass es Menschen geschafft haben, in 100 Jahren (=1/100 der Kulturgeschichte der Menschheit) etwa 25% der Energieressourcen zu verbrauchen, welche über 400.000.000 Jahren angelagert wurden. Daraus ergeben sich für mich zwei Fragen:
    1. Wie nachhaltig ist dieses Konzept?
    2. Wer hat Studien (vielleicht vergleichbarer Planeten), welche die Auswirkungen auf das Ökosystem zeigen, wenn man innerhalb von 100 Jahren Rohstoffe verbrennt, die über 400.000.000 Jahre angesammelt wurden?

    Oder 3. Seid Ihr alle schon so alt, dass es Euch sowieso nicht mehr interessiert? In diesem Fall solltet Ihr Euch um Eure (von mir finanzierte) Rente kümmern, nicht um die Zukunft der Erde, die Euch nicht mehr interessieren sollte :)

    Liebe Grüße
    Maria

  33. Schöne Propagandaschrift, im Auftrag der petrochemischen Industrie? Oder kommt das Geld direkt von Arabern und Russen?
    Schön zu sehen, dass die petrochemische Industrie die gleichen Scheinargumente benutzt wie seinerzeit die KKK-Industrien (Kernkraft-, Kriegs- und Kohleindustrie) gegen erneuerbare Energieerzeugung.

  34. @ Maria

    Sie glauben wir hätten bereits 25% (oder 50%, so ganz verstehe ich Ihre Angabe nicht) der fossilen Reserven aus der Erde geholt? Damit teilen Sie offenbar den populären Glauben, wir hätten das Fördermaximum bereits erreicht oder überschritten. Ich kann Sie beruhigen. Diese Theorie ist (obwohl sehr weit verbreitet) völlig falsch. Gerade in den letzten Jahren haben sich die Reserven aufgrund neuer Techniken beim Auffinden und Fördern von Öl und Gas dramatisch erhöht. Allein durch diesen Technologiesprung brauchen wir uns um die Verfügbarkeit fossiler Energieträger für die nächsten Jahrhunderte keine Sorgen machen. Das sind doch gute Nachrichten, oder?

    P.S.: Sie können Kerstin übrigens mitteilen dass, wenn man einen Artikel mit mehreren Namen mehrfach kommentiert, um dem eigenen Standpunkt mehr Gewicht zu verleihen, man das ganz leicht sehen kann, wenn man nicht seine IP-Adresse über einen Proxy verschleiert.

  35. @ MariaKerstin:

    Hinsichtlich aktueller Daten werden Sie hier fündig:

    http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/die-ressourcen-und-das-primat-der-technologie/009425/

  36. @Maria #32
    Abgesehen davon, dass ihre Zahlen doch sehr aus der Luft gegriffen sind, mal zu ihren Punkten.

    1. nachhaltiger geht es eigentlich nicht. Jedenfalls, wenn ich nachhaltig richtig verstehe. Denken sie mal über das Zitat des leider letzte Woche verstorbenen Ökonomen M. A. Adelman nach:

    Huge new reserves in old [oil] fields were no gift of nature. They were a growth of knowledge, paid for by heavy investment.
    -- Adelman, The Genie Out of the Bottle (Cambridge, MA: The MIT Press, 1995), p. 17.

    2. Vielleicht findern sie ja ein solche Studie bei irgendeinem Experten einer Öko-NGO. Vielleicht habe sie ja da auch ihre Zahlen her.
    3. Bin alt genug. Mich werden die Folgen heutigen Handelns wohl nicht mehr treffen. Ich wünsche mir allerdings Wohlstand und ein noch besseres Leben für künftige Generationen.
    Meine Rente zahlen sie übrigens nicht. Die stammt aus Investitionen, die ich während meines Arbeitslebens getätigt habe. Würde ich ihnen auch empfehlen, dann brauchen sie später nicht soviel zu jammern.

  37. #32. MariaKerstin

    oh Maria, Maria. Schöner Name übrigens. Aber Namen sind Schall und Rauch. Ansonsten sind Ihre Argumente so was von abgedroschen und falsch und entspringen eher Ihrer ideologisch induzierten Kurzsichtigkeit, als rationaler Denke. Und bitte ein bißchen mehr Respekt vor dem Alter. Ich kann Ihnen übrigens versichern, wenn Sie nicht gerade vor lauter Angst, dass das Ökosystem kollabieren könnte, beizeiten den Löffel abgeben, auch einmal das Rentenalter erreichen werden. Also immer schön ruhig bleiben.

    karl.s

  38. @Rudi

    Ach lass sie doch, die wollen nur spielen….

    http://www.orkugifs.com/en/images/have-a-beautiful-wednesday_737.gif

    Jaja….wir alten Säcke……nur das Eine im Kopp……SUV….SUV….SUV.
    Grins….und, Du weißt schon was

    Onkel Heinz…….wo is eigentlich wieder mein Rolli hin?

  39. Ja, ja, und der Ludwig Erhard war schon unterm Hittler Atomminister.

  40. „oder kommt das Geld von den Arabern und Russen?“
    Die profitieren doch eher von einem hohen Preis, den Berichte über ein nahes Ende des billigen Öls hervorrufen können.

  41. @Rudolf Kipp: Wer nicht einmal den Unterschied zwischen Reserven und Ressourcen kennt, dem sollte ich in einer pseudowissenschaftlichen Diskussion eigentlich nicht antworten… Nebenbei, ihre Angabe über die „dramatische Erhöhung“ ist eine schlichte Lüge der pyromanischen Konzerne.

    @Peter Heller: Reserven sind nicht gleich Ressourcen!! Wenn Sie aber davon ausgehen, dass man alles auf der Welt verbrennen kann, dann reichen die Reserven wohl noch länger. Ich frage ich nur, wie sehr man die Welt hassen muss, um so einen Zerstörungswahn zu entwickeln…

    @Gerhard Straten: 1. Nachhaltig ist, wenn ich mir nicht den Ast absäge, auf dem ich sitze… sollte Ihnen doch einleuchten?? 2. Vielleicht sind sie aber auch ein bezahlter Lobbyist von Putin und Co. 3. „Investitionen“ sind Kredite in Anlagen beziehungsweise Wertgegenstände, welche sich nur auszahlen, falls nachkommende Generationen dafür arbeiten. Neben keine Ahnung über Energie scheinen sie auch noch keine Ahnung über Ökonomie zu besitzen. Super Kombination, vielleicht ergibt ja Minus und Minus Plus? Aber von Mathematik scheinen Sie auch keine Ahnung zu haben :-)

    @karl.seegert: Kompliment, wenigstens sind Sie als einziger so ehrlich zuzugeben, dass Sie keine Argumente haben und schreiben offen im Stammtischniveau :-) Das macht Sie richtig symphytisch!

    @Heinz Eng: Der Name ist bei Weitsicht wohl Programm :-)

    @netsea: Welche Drogen nehmen Sie?

    @heraklit: Die profitieren davon, wenn Sie Deutschland zerstören! Und das können Sie meinetwegen mit Ihren linken Freunden machen, aber nicht mit Menschen, die dieses Land auch in Zukunft bewohnen möchten.

    Mensch, wieso ist es denn so schwer zu verstehen, dass es nicht gut ist, unser Land an die Russen und Araber zu verkaufen? :-(

  42. @ MariaKerstin:

    @Peter Heller: Reserven sind nicht gleich Ressourcen!!

    Noch einmal der Hinweis, hier werden Sie fündig:

    http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/die-ressourcen-und-das-primat-der-technologie/009425/

    Da ist das mit den Reserven und Ressourcen ganz genau erklärt.

    Mensch, wieso ist es denn so schwer zu verstehen, dass es nicht gut ist, unser Land an die Russen und Araber zu verkaufen?

    Wenn wir den Russen das Gas abkaufen, haben die wiederum die Möglichkeit, unsere Maschinen für deren Fabriken anzuschaffen. Wodurch mehr Russen mehr Geld verdienen und sich am Ende unsere Autos leisten können. Durch den Handel entstehen Mehrwerte und Wohlstand für alle Beteiligten. Was genau ist daran so schwer zu verstehen? Fragen Sie sich doch einfach mal, woher der Computer stammt, auf dem Sie Ihre Beiträge schreiben. Richtig, aus der kumulierten Arbeit von wahrscheinlich mehreren tausend Menschen rund um die Welt -- vom Bergmann bis zum Programmierer -- die alle miteinander handeln, direkt oder indirekt. Und warum konnten Sie sich den PC leisten? Weil auch Sie mit allen möglichen Menschen rund um den Globus Handel treiben und dadurch Werte erschaffen, von denen Sie dann Ihren Teil aufs Konto bekommen.

  43. @Peter Heller: Danke schön für den Propaganda-Link. Ich selbst verstehe den Unterschied sehr gut, bei Ihnen bin ich mir nicht sicher, denn der Unterschied zwischen Reserven und Ressourcen definiert sich über die Hemmschwelle zu verbrennen und zerstören -- und die scheint bei Ihnen äußerst gering zu sein.

    Durch den Handel entstehen Mehrwerte und Wohlstand für alle Beteiligten -> Typische neoliberale Propaganda. Fragen Sie mal die Näherinnen aus Bangladesch. Fragen Sie mal die Bewohner im rohstoffreichen Ost Kongo. Fragen Sie mal die zentralchinesischen Bewohner, die durch westliche Fabriken verpestet werden & noch viele 1000 Beispiele.
    Und wissen Sie auch warum? Weil durch unkontrollierte Ausbeutung (das, was Sie Handel nennen, netter Trick) Wohlstand für WENIGE Menschen entsteht. Weil Menschen gegeneinander ausgespielt werden. Weil das Geld immer dorthin fließt, wo der Widerstand am geringsten ist, oder am leichtesten zu kaufen ist. Und weil das wie ein Bumerang zurückkommt. Aber das ist möglicherweise etwas zu komplex für Sie… Es sei denn Sie sind ein Verfechter einer Weltregierung?!?!

  44. Jetzt fehlt nur noch das kommunistische Manifest……..

    Jawaoll Genossin Mariewitsch, zu Befehl……wir stellen ab sofort das Atmen ein, damit diese Kapitalistenschweine nicht mehr unsere Arbeitskraft missbrauchen können.

    Onkel Heinz………wegtreten

  45. @Heinz Eng: Nicht ICH bin hier die Kommunistin, sondern SIE. Wissen Sie wer die meisten Erdölreserven verbrannt hat, mit der Argumentation, es gebe so viel davon? Die Kommunisten! Wissen Sie, wer Deutschland in die Abhängigkeit treiben wollte? Die Kommunisten. Sie sind ein Deutschlandhassender verbitterter alter Kommunist, mit Menschen wie Ihnen unterhalte ich mich nicht!!!

  46. @Maria

    Nun ja….was unterscheidet eigentlich noch Kommunisten und Ökologisten?

    Hmm….mal drüber nachdenken………NIX

    H.E.

  47. @Heinz Eng: Da gebe ich Ihnen recht -- Sie vergessen nur die Pyromanisten, die gehören auch dazu.
    Ich kann alle drei nicht ausstehen, weil sie unser Land zerstören!

  48. @Maria
    Hmm….eine Weltregierung, handfeste Kapitalismuskritik…..Angst um die Ressourcen….neoliberale Propaganda…….3 -ismen ausgeschlossen….. unser Land zerstören………..hmm, welche Weltanschauung steckt wohl da noch dahinter?

    Ich glaube….ich muss heut dumm ins Bett gehen.

    Onkel Heinz………Internationalist

  49. @MariaKerstin
    Hierhin passen Sie bestens mit Ihrem Statement

    Ich selbst verstehe den Unterschied sehr gut, bei Ihnen bin ich mir nicht sicher, denn der Unterschied zwischen Reserven und Ressourcen definiert sich über die Hemmschwelle zu verbrennen und zerstören

    Verschonen Sie uns mit diesem Gewäsch!
    empfiehlt JH

  50. @Jürgen
    Autsch…….Irm Scheer-Pontenagel
    Ok, ick weiß woher der Wind weht….und das ganze ohne Windrad und Solarverein.

    Ups, ich muss wech.
    H.E.

  51. #41. MariaKerstin

    @karl.seegert: Kompliment, wenigstens sind Sie als einziger so ehrlich zuzugeben, dass Sie keine Argumente haben und schreiben offen im Stammtischniveau :-) Das macht Sie richtig symphytisch!

    Sie meinen symphatisch 😉
    Maria, was haben Sie denn geraucht? Glauben Sie wirklich, Sie können mit dem Gepöbel hier Eindruck schinden? Mitnichten, also lassen Sie den Quatsch.

    karl.s

  52. @Maria #43
    Wieso…bekommt diese Näherin in Bangladesch wohl kein Gehalt für ihre Arbeit. Und ist diese Näherin und ihre Familie denn nicht darüber froh, dass hier ein Einkommen, für die Familie, erwirtschaftet werden kann?
    Fragen Sie mal die Nähren, ob diese ihre Arbeit (Einkommen) aufgeben und ihr „altes“ Leben in noch mehr Armut und Mangel weiter bestreiten will….Bin mal auf die Antwort gespannt…
    Für Arbeits- und Sozialstandards gibt es den Staat oder Gewerkschaften. Also wenn hier jemand an den Pranger zu stellen ist, dann sind es die Politiker vor Ort. Die Korruption in der Politik ist der wahre Feind, gegen denn Sie kämpfen sollten.

  53. @Jürgen
    Du bist Schuld…….das ick wieder mal im Dreck tauchen musste……und dabei so einiges gefunden habe.

    Der Stifter…..Dr. rer. nat. Volker Reimann-Dubbers

    Eigene Erfahrungen mit Radioaktivität: im Rahmen seines Chemiestudiums nahm er 1965 an einem Radiochemiekurs im Kernforschungszentrum Karlsruhe teil. Beim Besuch des damals neu fertiggestellten Mehrzweck-Forschungsreaktors erlitten die Studenten durch unsauberes Arbeiten Verstrahlungen. Auch mehrmalige Waschungen ließen die Geigerzähler nicht verstummen. Die Studenten erlebten die Unbeherrschbarkeit der Radioaktivität.

    Die Besprechung des Buches „Sonnenstrategie – Politik ohne Alternative“ des ihm damals noch unbekannten Bundestagsabgeordneten Hermann Scheer Anfang der 1990er Jahre überzeugte ihn von diesem Zukunftsweg.

    Und siehe da….1997 wurde Hermann Scheers Ehefrau Stiftungsratsmitglied vom VRD……..und siehe da……

    2000: Deutscher Solarpreis von EUROSOLAR e. V. für die energetische Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes hin zum Null-Emissionshaus (Altbau) in Freiburg

    Und wieder schließt sich der Kreis, eine Hand wäscht die andere…..

    Achso……die Familiengeschichte der Reimanns klingt ja auch net schlecht,….. http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/a-841722-2.html……..aber das nur am Rande.

    Jut…..eigentlich gehts ja hier um E-Mobile…..aber wenn hier schon mal so eine ideologisch verwirrtes Wesen aufschlägt, weckt das meine Neugier…….nur das das Ergebnis oft nicht mit den Erwartungen übereinstimmt…..oder doch?

    H.E.

  54. Hallo Maria,

    die Armut in Afrika ist wohl dem Sozialismus geschuldet. Es gab ja freiheitliche Staaten wie Rhodesien in denen die Marktwirtschaft galt, doch deren Entwicklung ist zum erliegen gekommen.
    Und die Bezahlung der arbeitenden Bevölkerung in der 3. Welt wird so sicher nicht besser.
    Nehmen sie fair trade bsp. beim Kaffee. Durch die höheren Preise animieren sie weitere Bauern zum Anbau von Kaffee, mit dem Effekt, das der Kaffeepreis sinkt oder zumindest schwächer steigt. Sie machen die Menschen abhängig von sich. Wenn sie dann nicht mehr da sind und keine fair-Preise mehr Zahlen, so wird der einzelne Bauer weniger verdienen. Das einzige, das hier hilft, ist mehr stärkeren Kaffee trinken.

    Was erhoffen sie sich davon?

    @Rudolf Kipp: Wer nicht einmal den Unterschied zwischen Reserven und Ressourcen kennt, dem sollte ich in einer pseudowissenschaftlichen Diskussion eigentlich nicht antworten… Nebenbei, ihre Angabe über die “dramatische Erhöhung” ist eine schlichte Lüge der pyromanischen Konzerne.

    @Peter Heller: Reserven sind nicht gleich Ressourcen!! Wenn Sie aber davon ausgehen, dass man alles auf der Welt verbrennen kann, dann reichen die Reserven wohl noch länger. Ich frage ich nur, wie sehr man die Welt hassen muss, um so einen Zerstörungswahn zu entwickeln…

    @Gerhard Straten: 1. Nachhaltig ist, wenn ich mir nicht den Ast absäge, auf dem ich sitze… sollte Ihnen doch einleuchten?? 2. Vielleicht sind sie aber auch ein bezahlter Lobbyist von Putin und Co. 3. “Investitionen” sind Kredite in Anlagen beziehungsweise Wertgegenstände, welche sich nur auszahlen, falls nachkommende Generationen dafür arbeiten. Neben keine Ahnung über Energie scheinen sie auch noch keine Ahnung über Ökonomie zu besitzen. Super Kombination, vielleicht ergibt ja Minus und Minus Plus? Aber von Mathematik scheinen Sie auch keine Ahnung zu haben :-)

    @karl.seegert: Kompliment, wenigstens sind Sie als einziger so ehrlich zuzugeben, dass Sie keine Argumente haben und schreiben offen im Stammtischniveau :-) Das macht Sie richtig symphytisch!

    @Heinz Eng: Der Name ist bei Weitsicht wohl Programm :-)

    @netsea: Welche Drogen nehmen Sie?

    Nur nichts politisch Korrektes.

    @heraklit: Die profitieren davon, wenn Sie Deutschland zerstören! Und das können Sie meinetwegen mit Ihren linken Freunden machen, aber nicht mit Menschen, die dieses Land auch in Zukunft bewohnen möchten.

    Eine Mixtur aus linkem Mainstream und rechter Verschwörungstheorie, die sie dort vorlegen.
    Darf ich sie um ihre Einstellung zu Amerika und Israel befragen?

  55. @netseal: Schade, dass ich Ihnen durch Äußerung von politischen Präferenzen keine Möglichkeit bieten kann, mich als wie auch immer geartete Klassenfeindin ein kategorisieren zu können :) . Aber netter Versuch, wie auch bei Ihren übrigen Freunden, sobald man nicht Ihre Meinung vertritt, ist man a) Kommunistin b) Ökologistin c) (das entnehme ich ihrer subtilen Fragestellung) Nationalistin:

    Eine Mixtur aus linkem Mainstream und rechter Verschwörungstheorie, die sie dort vorlegen.
    Darf ich sie um ihre Einstellung zu Amerika und Israel befragen?

    Es ist ziemlich feige, Meinungsgegner auf diese Weise zu diffamieren, aber das erkennen Sie vermutlich nur, falls Sie selbst davon betroffen sind… Nebenbei: Die Einstellung zu etwas kann man nur haben, wenn man sich vorab auf eine Definition des zu Bewertenden geeinigt hat 😉 Ich finde beide Länder bilden -- bezüglich der Wertanschauungen -- (neben einigen europäischen Staaten) die wichtigsten Verbündeten Deutschlands -- und ich finde das auch gut!
    Was die Armut in Afrika angeht: Es könnte aber auch einfach sein, dass es einige raffgierige Menschen gibt, die nicht bereit sind, marktübliche Preise zu bezahlen und lieber Staaten gezielt destabilisieren um anschließend mit den neuen Machthabern ein Deal auf Kosten der Bevölkerung zu machen. Aber ich weiß ja, alles Verschwörungstheorie und so :-)

    @Heinz Eng: Ich sehe schon, Sie brauchen ein Feindbild. Es geht Ihnen nicht darum was ich denke, sondern mich in irgendeine Ecke zu stellen um mich anschließend deshalb diffamieren zu können. Sehr international. Schlagen Sie in Ihren Geschichtsbüchern das Kapitel zwischen 33-45 in Deutschland nach, dann werden Sie genau die gleichen subtilen Methoden finden, die Sie hier anwenden und gleichzeitig mir unterstellen. Ein wenig schizophren, wenn ich das anmerken darf.

    @Jürgen Hartung: Pech gehabt, es gibt kein „uns“! Ich bin anderer Meinung als Sie, nicht weil ich doof bin oder uneinsichtig oder ungebildet oder manipuliert (genau das gleiche könnte ich Ihnen auch vorwerfen), sondern schlicht anderer Meinung. Eine weitere Diffamierungsmethode: Man separiert den Andersdenkenden (Du und Wir). Eine sehr billige nebenbei! Oder deutet das Uns auf eine Schizophrenie hin, würde ins Bild passen :-)

    @karl.seegert: Würden Sie die Fähigkeit der Selbstreflexion Ihr Eigen nennen, würden Sie erkennen, dass ich mich lediglich dem Niveau anpasse -- was mir durchaus schwer fällt 😉 Und nein, ich rauche nicht -- Schade eigentlich, fällt schon wieder eine Gruppe (dieses Mal Hippies) raus, die Sie statt Argumenten anwenden können :-)

    @Hofmann,M: Weit weg vom Thema, aber dem Größten Teil Ihrer Ausführungen stimme ich zu! Sie übersehen lediglich, dass Staaten und Gesellschaften nicht nur von Innen, sondern auch von außen beeinflussbar sind, und zwar im Interesse der Organisation, welche einen größtmöglichen Nutzen davon haben möchte. Haben Sie sich einmal überlegt, weshalb China der einzige Staat ist, welcher (nicht in Breite aber doch breit aufgestellt) den Übergang vom Entwicklungsland zum Schwellenland so rapide geschafft hat? Weil sich niemand traut China anzugreifen -- kleine Staaten werden dagegen recht schnell platt gemacht, wenn Sie nicht ins Konzept passen und die westliche Bevölkerung interessiert es nicht, solange sie im KiK zuschlagen kann. Das aber nur am Rande.

    Und zurück zum eigentlichen Thema: Wieso können Sie nicht einfach akzeptieren, dass es eine große Menge guter Gründe für Elektromobilität gibt? Nicht nur das Öl, nicht nur die Automatisierung (Stichwort autonomes Fahren, denn Elektromotoren sind leichter zu steuern & regeln als Verbrennungsmotoren), nicht nur die ausbleibenden Vibrationen (es sei denn sie finden es angenehm, über 6 Stunden auf einem vibrierenden Traktor zu reiten?), nicht nur die Geräusche, nicht nur der Schwerpunkt des Fahrzeugs und somit die Sicherheit, nicht nur die Beschleunigung, nicht nur die Reaktion des Fahrzeugs (Zeitverzug zwischen Gaspedal und Beschleunigung), nicht nur die Tatsache dass die Wertschöpfungskette lokal angelegt werden kann (Energie aus Regenerativen, aber die sind ja für die meisten hier der Teufel persönlich… uhaaa, Wind und Sonne… dann doch lieber Uran und Braunkohle), nicht nur die ausbleibenden internationalen Konflikte (Irak, Iran, Kuwait etc.), nicht nur die Umweltzerstörung (Golf von Mexiko oder Alaska), nicht nur die Erderwärmung (ich vermute die gibt es gar nicht 😉 ), nicht nur die einfachere Systemintegration aller Komponenten eines Elektro-Fahrzeuges zum Vergleich von Verbrennungsmotoren (mechanische Komponenten lassen sich schlechter regeln), nicht nur die ausbleibenden Ölwechsel, nicht nur die ausbleibenden Wechsel von Luftfiltern, nicht nur das Ausbleiben kaputter Zahnriemen, nicht nur die geringere Anzahl an Bremsscheiben und Bremsklotzwechseln, sondern schlicht und ergreifend weil sich das Elektroauto angenehmer fährt :-)

    Also bitte keine Ideologiekämpfe, sondern Argumente und so 😉

  56. @Mariechen

    Feindbild…..ach nöö, eher so ne Art Analyse der Heftigkeit Deiner ideologischen Vorkonditionierung……mach ich bei jeden neuen Gast, hat halt jeder so sein Laster.
    Weißt Du, vor ein paar Jahren hab ick so ähnlich getickt…….eigentlich hat mir bei Deinem Gesäusel noch die „zionistische Weltverschwörung“ gefehlt, dann wäre das Programm vollständig.
    Egal……ist es doch die Methode der Gegenseite uns ins rechte Lager zu drücken…..neoliberal….rechtskonservativ…..Bremser des Fortschritts……..oder einfach nur senile Säcke, die auf dem Weg in die Grube noch mal anständig einen fahren lassen müssen.

    Tja…..und bisher hatte Dein Gepöbel zu wenig Substanz , ähnlich einer Nudelsuppe ohne Nudeln, Hühnchen und Gewürze…..dafür jede Menge Wasser, das jeder aus der Ökoliga uns erstmal über den Kopp schütten möchte.

    Wenn Du wirklich ernsthaft diskutieren möchtest……..dann zeige mir erstmal, ob Du Dich auch würdig genug erweist….Dich mit mir und den anderen hier anlegen zu dürfen.

    Onkel Heinz…….bisher sanft wie ein Lamm

  57. @Heinz Eng: Dann fang mal an zu Argumentieren statt zu Analysieren :-)
    Kein Smog in den Innenstädten, keine Feinstaubbelastung, keine Lärmbelästigung selbst auf den Hauptstrassen, keine Abhängigkeit von krisenbedingten Preisschwankungen der Kraftstoffe, keine Klappern im Innenraum (na zumindest deutlich weniger), keine Kühlwasserschläuche, die von Mardern zerbissen werden können, keine neuen Zündkerzen, kein rotes Lämpchen für Ölnachfüllen, keine Verschmutzung des Grundwassers bei Reinigung des Autos durch reste von Öl und Benzin, kein auslaufendes Benzin bei Unfällen, verbesserte Stabilitätsregelung (+Vorteile aus unterem Absatz von Kommentar 55). Und Du?

    Herzliche Grüße,
    Deine linksrechtsgrüne mainstream medien manipulierte ökologistische Nationalkommunistin :-)

  58. @Mariechen

    Hmm, ich weiß zwar nicht mit welchen konventionellen Autos Du bisher unterwegs wars……doch klingt Deine Beschreibung irgendwie nach Trabi………..
    Klappern im Innenraum…..ist nur die folge von schlampiger Verarbeitung……

    „““6 Stunden auf einem vibrierenden Traktor „“““….dito, den mein Hobel ist nach dem warmlaufen so leise, das ich echt manchmal Vollgas geben muss um den Diesel zu hören…….und das hydropneumatische Fahrgestell sorgt dafür, das meine Karre wie auch Schienen läuft.

    Marder……es scheint wohl im Osten ne andere Rasse zu geben…..denn die ham mir bisher nur die Elektrik samt Lamba-Sondenkabel zernagt…….ich stell mir gerade mal vor, wat die bei den Hochleistungskabel im E-Auto anrichten können, wenn se da mal ein Kurzschluss fabrizieren.

    Smog……der größte Teil der heutigen KFZ ist mit Kat ausgerüstet…..also ist Smaog kaum möglich……dafür verseuchen zunehmend die Holzheizer in den Städten die Luft…..oder der urkainische Acker oder die Sahara.

    …“““auslaufendes Benzin“““……..dito, was ist, wenn Deine tolle Batterie beschädigt wird…..Kurschluss, Stichflamme, Auto Schrott…..

    Zündkerzen……hihi…..hat mein Diesel nicht……..dafür dürfte auch Dein E-Kistelchen die einen oder anderen Verschleißteile haben…..frage mal nach den Tesla-Vollwartungsvertrag, dann weißte, wat ick meine.

    Und jaa…….ich tanke alle 3-4 Wochen einmal voll….kann jederzeit, je nach Pflicht oder Kür mein Auto fahren…….kann im Winter nach belieben heizen, im Sommer nach belieben die Klimaanlage anstellen…..in voller Lautstärke Mucke hören…..ohne das meine Reichweite unnötig stark begrenzt wird….achso, mal von der Kapazitätsreduzierung der Batterie bei tiefen Aussentemperaturen ganz abgesehen.

    Beschleunigung…….lach, Argument für Raser aber im Stadtverkehr nicht die Bohne wert…….denn der vor mir ist grundsätzlich immer ein Lahmarsch.
    Achso……es gibt ausser Diesel und Benzin noch ne Alternative……Erdgas (CNG) oder Autogas…..nur mal so als Tip für unerfahrene E-Auto-Fanatisten.
    So…dürfte reichen…….zumal ick mir Abends im ganzen Wohnviertel erstmal ein Parkplatz suchen muss…..so das das Laden des Akkus zu Farce wird.
    Ach so……die ganze Straße flächendeckend mit Ladedosen ausstatten, dürfe wohl dann auch unser Verteilnetz etwas überfordern, das aber nur am Rande.

    Onkel Heinz……….realistischer Internationalist mit Helfersyndrom

  59. Also, Maria, wir wissen jetzt, daß Sie erstens keine Ahnung haben, wie ein Auto funktioniert und aufgebaut ist. Aus diesem Grund sind Ihnen zweitens die technischen Unterschiede zwischen Batteriefahrzeug und Verbrenner gar nicht klar.

    Aber ich denke, Sie sollten sich selbst fortbilden. Das hilft. Wirklich.

    Nur ein paar Punkte:

    denn Elektromotoren sind leichter zu steuern & regeln als Verbrennungsmotoren

    Stimmt erstens nicht und zweitens ist auch ein Batteriefahrzeug ein analoges System. Das Problem autonomer Fahrzeuge ist nicht die Längs- sondern die Querregelung. Also das Lenken.

    nicht nur der Schwerpunkt des Fahrzeugs und somit die Sicherheit

    Die Schwerpunktlage eines Fahzeuges bestimmt sich aus dem Anspruch, bestimmte Kurvenradien fahren zu müssen, ohne auszubrechen oder zu kippen. Auch hier kein Unterschied zwischen den Antriebsarten.

    nicht nur die einfachere Systemintegration aller Komponenten eines Elektro-Fahrzeuges zum Vergleich von Verbrennungsmotoren (mechanische Komponenten lassen sich schlechter regeln)

    Auch das Batteriefahrzeug kommt ohne Getriebe und ohne Schmieröle nicht aus. Weniger mechanische Komponenten weist nur der Motor auf, aber nicht das drumherum. Bei modernen Verbrennern überlebt der Motor das Fahrzeug. Austauschmotor war mal, vor dreißig Jahren.

    nicht nur die geringere Anzahl an Bremsscheiben und Bremsklotzwechseln

    Bei der tollen Beschleunigung werden die Bremsen eher schneller verschleißen. Es sei denn, man bremst elektromagnetisch. Das aber geht mit einem Verbrenner auch.

    keine Feinstaubbelastung

    Stammt auch bei Verbrennern von den Reifen. Und nicht aus dem Auspuff. Bei Benzinern ohnehin nicht und Diesel ohne Partikelfilter gibt es auch nicht mehr zu kaufen. Hängt außerdem vom Treibstoff ab. Mit Erdgas wäre das gelöst. Es braucht dann auch keine Filter mehr.

    verbesserte Stabilitätsregelung

    Wieso? ESP ist ESP, hängt vom Antrieb nicht ab.

    keine Verschmutzung des Grundwassers bei Reinigung des Autos durch reste von Öl und Benzin

    Elektrolytflüssigkeit ist nicht besser.

    kein auslaufendes Benzin bei Unfällen

    Aber ein unter Hochspannung stehendes Chassis. Außerdem können Batterien explodieren. Benzintanks nicht.

    Daß die Marder in der Regel Kabel anknabbern und nicht etwa Schläuche, hat Ihnen Heinz ja schon gesagt.

  60. Hmm, ich weiß zwar nicht mit welchen konventionellen Autos Du bisher unterwegs wars……doch klingt Deine Beschreibung irgendwie nach Trabi………..
    Klappern im Innenraum…..ist nur die folge von schlampiger Verarbeitung……

    Nein, es ist eine mehrere 100kg schwere mit x1000 Umdrehungen rotierende Masse bei (im Innenraum) 500°C bis 650°C. Klar kann man das qualitativ so verabreiten, dass man zu Beginn nichts hört. Aber alle Federn, alle Dämpfer, alle Kolben, alle Massen verziehen & verformen sich mit der Zeit bei dieser Belastung & dieser Temperatur, da kannst Du tun und lassen was Du möchtest :-)

    “””6 Stunden auf einem vibrierenden Traktor “”””….dito, den mein Hobel ist nach dem warmlaufen so leise, das ich echt manchmal Vollgas geben muss um den Diesel zu hören…….und das hydropneumatische Fahrgestell sorgt dafür, das meine Karre wie auch Schienen läuft.

    Den Raucher stört der Rauch nicht 😉 Oder anders: Wie oft bist Du schon in einem Elektroauto gefahren?

    Marder……es scheint wohl im Osten ne andere Rasse zu geben…..denn die ham mir bisher nur die Elektrik samt Lamba-Sondenkabel zernagt…….ich stell mir gerade mal vor, wat die bei den Hochleistungskabel im E-Auto anrichten können, wenn se da mal ein Kurzschluss fabrizieren.

    In einem Elektroauto gibt es 2-3 Aggregate, die Leistungsführenden Kabel liegen nicht!! offen. Anbei ein Link zum Aufbau eines modernen Elektroautos (Tesla) Markiere mir mal Bitte die Stellen, wo er reinbeißen soll :-)

    Smog……der größte Teil der heutigen KFZ ist mit Kat ausgerüstet…..also ist Smaog kaum möglich……dafür verseuchen zunehmend die Holzheizer in den Städten die Luft…..oder der urkainische Acker oder die Sahara.

    Du möchtest mir aber nicht erzählen, dass das Zeug aus dem Auspuff reines gesundheitlich unbedenkliches CO2 ist??? NOx-Stickstoffe kann man nicht komplett herausfiltern, ähnlich wie Kohlenmonoxid. Nebenbei, wieso verpestet die Sahara unsere Luft…na? 😉

    …”””auslaufendes Benzin”””……..dito, was ist, wenn Deine tolle Batterie beschädigt wird…..Kurschluss, Stichflamme, Auto Schrott…..

    Weisst Du wie viel Liter Grundwasser durch einen Tropfen Benzin verpestet werden?

    Zündkerzen……hihi…..hat mein Diesel nicht……..dafür dürfte auch Dein E-Kistelchen die einen oder anderen Verschleißteile haben…..frage mal nach den Tesla-Vollwartungsvertrag, dann weißte, wat ick meine.

    Wie gesagt, hat es nicht außer Reifen und Kugellager. Deiner hat on Top noch eine Lichtmaschine (600Euro aufwärts bei Reparatur).

    Und jaa…….ich tanke alle 3-4 Wochen einmal voll….kann jederzeit, je nach Pflicht oder Kür mein Auto fahren…….kann im Winter nach belieben heizen, im Sommer nach belieben die Klimaanlage anstellen…..in voller Lautstärke Mucke hören…..ohne das meine Reichweite unnötig stark begrenzt wird….achso, mal von der Kapazitätsreduzierung der Batterie bei tiefen Aussentemperaturen ganz abgesehen.

    Ich kann auch in voller Lautstärke Musik hören, erreiche mit Leichtigkeit alle Entfernungen, habe Klimaautomatik und Heizung und oho, trotzdem fährt das Ding 100te von Kilometern. Und falls notwendig, tausche ich an einer Wechselstation die komplette Batterie in der Hälfte der Zeit die Du zum Tanken brauchst, und das ganze sogar billiger und ohne das Gestinke an der Tankstelle 😉

    Beschleunigung…….lach, Argument für Raser aber im Stadtverkehr nicht die Bohne wert…….denn der vor mir ist grundsätzlich immer ein Lahmarsch.

    Sagst Du nur, solange Dir beim Überholen niemand entgegenkommt.

    Achso……es gibt ausser Diesel und Benzin noch ne Alternative……Erdgas (CNG) oder Autogas…..nur mal so als Tip für unerfahrene E-Auto-Fanatisten.

    Weiss ich, sind auch besser als Verbrenner, geht aber eben noch besser.

    So…dürfte reichen…….zumal ick mir Abends im ganzen Wohnviertel erstmal ein Parkplatz suchen muss…..so das das Laden des Akkus zu Farce wird.

    Bei mir reicht es wenn ich in die Garage fahre… Nebenbei den Strom bekomme ich umsonst von meinem Dach :-)

    Ach so……die ganze Straße flächendeckend mit Ladedosen ausstatten, dürfe wohl dann auch unser Verteilnetz etwas überfordern, das aber nur am Rande.

    Ich glaube Du hast kein Gefühl für Größenordnungen: Würden alle Kilometer Fahrleistung von Heute auf Morgen mit Elektrofahrzeugen durchgeführt werden, würde der Stromverbrauch von D um etwa 1/6 steigen (610 Milliarden Kilometer mit 43 Millionen Fahrzeugen bei 15kWh pro 100 Kilometer). Aber (ohne es Dir vorwerfen zu wollen) das ist nun mal „altes“ Denken, denn genau diese Träge Masse kann mittels Smart Grid dazu genutzt werden, das Netz zu stabilisieren. (danke übrigens, diesen Punkt hatte ich vorher nicht auf meiner Vorteile-Liste :-) )
    Und hier noch die vorhin erwähnten Vorteile:

    Nicht nur das Öl, nicht nur die Automatisierung (Stichwort autonomes Fahren, denn Elektromotoren sind leichter zu steuern & regeln als Verbrennungsmotoren), nicht nur die ausbleibenden Vibrationen (es sei denn sie finden es angenehm, über 6 Stunden auf einem vibrierenden Traktor zu reiten?), nicht nur die Geräusche, nicht nur der Schwerpunkt des Fahrzeugs und somit die Sicherheit, nicht nur die Beschleunigung, nicht nur die Reaktion des Fahrzeugs (Zeitverzug zwischen Gaspedal und Beschleunigung), nicht nur die Tatsache dass die Wertschöpfungskette lokal angelegt werden kann (Energie aus Regenerativen, aber die sind ja für die meisten hier der Teufel persönlich… uhaaa, Wind und Sonne… dann doch lieber Uran und Braunkohle), nicht nur die ausbleibenden internationalen Konflikte (Irak, Iran, Kuwait etc.), nicht nur die Umweltzerstörung (Golf von Mexiko oder Alaska), nicht nur die Erderwärmung (ich vermute die gibt es gar nicht 😉 ), nicht nur die einfachere Systemintegration aller Komponenten eines Elektro-Fahrzeuges zum Vergleich von Verbrennungsmotoren (mechanische Komponenten lassen sich schlechter regeln), nicht nur die ausbleibenden Ölwechsel, nicht nur die ausbleibenden Wechsel von Luftfiltern, nicht nur das Ausbleiben kaputter Zahnriemen, nicht nur die geringere Anzahl an Bremsscheiben und Bremsklotzwechseln, sondern schlicht und ergreifend weil sich das Elektroauto angenehmer fährt :-)

  61. @Peter Heller: Wow, was für ein fachlicher Einstieg… Gucken Sie mal:

    Stimmt erstens nicht und zweitens ist auch ein Batteriefahrzeug ein analoges System. Das Problem autonomer Fahrzeuge ist nicht die Längs- sondern die Querregelung. Also das Lenken.

    Stimmt drittens doch, da ein Verbrennungsmotor hohe Verzögerungszeiten besitzt. Versuchen Sie mal aufs Gas zu drücken und warten, bis die Beschleunigung einsetzt. Seitenregelung lässt sich mit Radnabenmotoren 1000-mal besser Regeln als mit einem zentralen Verbrennungsmotor. Das zeigt, Sie haben keine Ahnung :-)

    Die Schwerpunktlage eines Fahrzeuges bestimmt sich aus dem Anspruch, bestimmte Kurvenradien fahren zu müssen, ohne auszubrechen oder zu kippen. Auch hier kein Unterschied zwischen den Antriebsarten.

    Der schwerste Teil eines Verbrennungsautos ist der Verbrennungsmotor. Der sitzt bis zu einem halben Meter über dem Boden. Dadurch wird der Schwerpunkt nach oben gesetzt. Tut mir leid, schon wieder falsch.

    Auch das Batteriefahrzeug kommt ohne Getriebe und ohne Schmieröle nicht aus. Weniger mechanische Komponenten weist nur der Motor auf, aber nicht das Drumherum. Bei modernen Verbrennern überlebt der Motor das Fahrzeug. Austauschmotor war mal, vor dreißig Jahren.

    Getriebe Elektrofahrzeug??? Ein Elektromotor hat volle Leistung von minimaler bis maximaler Umdrehung. Schon wieder falsch. Schmieröl? Meine Güte, jetzt wird es langsam peinlich :-)

    Bei der tollen Beschleunigung werden die Bremsen eher schneller verschleißen. Es sei denn, man bremst elektromagnetisch. Das aber geht mit einem Verbrenner auch.

    Rekuperation und so, geht bei einem Verbrenner nicht, ansonsten würden Sie auf einer Ölquelle fahren *lach* wieder falsch. Bremsen verschleißen nicht, da die Energie durch Rekuperation in die Batterie zurückgeht. Auch wieder falsch.

    Stammt auch bei Verbrennern von den Reifen. Und nicht aus dem Auspuff. Bei Benzinern ohnehin nicht und Diesel ohne Partikelfilter gibt es auch nicht mehr zu kaufen. Hängt außerdem vom Treibstoff ab. Mit Erdgas wäre das gelöst. Es braucht dann auch keine Filter mehr.

    Wie gesagt, wenn das alles so tolles Zeug wäre, was aus dem Auspuff kommt, dann würden sich nicht x Menschen mit den Abgasen des PKWs in der Garage selbst umbringen…

    Wieso? ESP ist ESP, hängt vom Antrieb nicht ab.

    Aaaaahhhhhhh 😀 Die Funktion von ESP hängt vom Schwerpunkt ab & von der Regelbarkeit des Antriebs ab. Leichter zu Regelnde Systeme sind leichter unter Kontrolle zu bringen. Elektronische Systeme sind leichter zu Regeln als Mechanische.

    Elektrolytflüssigkeit ist nicht besser.

    Elektrolytflüssigkeit verdampft bei Raumtemperatur. Nebenbei, wieder falsch.

    Aber ein unter Hochspannung stehendes Chassis. Außerdem können Batterien explodieren. Benzintanks nicht.

    Batterien können nicht explodieren! Und Benzintanks eben schon.

    Wenn Sie keine Ahnung haben, dann werfen Sie mir keine Unwissenheit vor. Das ist echt richtig peinlich :-)

    Und noch mehr Vorteile: Dreimal höhere Effizienz, dreimal tieferer Preis pro Kilometer, 10-mal weniger Fahrten zur Autowerkstatt.

    Und ab, in die nächste Runde :-) Macht richtig Spass 😀

  62. Maria@15

    Ich bin anderer Meinung als Sie, nicht weil ich doof bin oder uneinsichtig oder ungebildet oder manipuliert (genau das gleiche könnte ich Ihnen auch vorwerfen), sondern schlicht anderer Meinung.

    Herr Eng und Herr Heller haben schön gezeigt, dass Sie -- zumindest in Ihrer Einstellung zum E-Mobil -- schlicht deshalb anderer Meinung sind, weil Sie ungebildet -- kann man auch als doof ausdrücken -- sind.
    Ihr in @41 geschriebener -- unverschämter -Vorwurf an Herrn Kipp

    Wer nicht einmal den Unterschied zwischen Reserven und Ressourcen kennt, dem sollte ich in einer pseudowissenschaftlichen Diskussion eigentlich nicht antworten… Nebenbei, ihre Angabe über die “dramatische Erhöhung” ist eine schlichte Lüge der pyromanischen Konzerne.

    hat mich dazu angeregt mal zu googeln nach reserve/resource/pyromanisch. Ja und da kommt man halt hierhin.
    Und wer dort ist, ist auch noch manipuliert und uneinsichtig sowieso.
    JH

  63. @Mariechen

    Ach ja……der Tesla als Zweitwagen für den noblen Eigenheimbesitzer……lach, wenn ick Eigenheim und zu viel Geld auf der Bank hätte, würd ick mir auch so ein Ding für den Sommer kaufen……aber 80.000 -- 110.000 Euro hab ick nich und werd ick nie haben.
    Und ja, wenn der Rummel in der Stadt ist, fahr ich gerne mal Autoscouter…….is einfach zu geil, ein paar kreischende Weiber in die Planke zu katapultieren…….aber als Einsatzfahrzeug eines Versorgers, der Tag und Nacht bereit sein muss, für euch die stabile Stromversorgung am Laufen zu halten…….bevorzuge ich dann doch lieber eine Karre…..die mich nich im Stich lässt.

    Ach ja….der Stromverbrauch und das Wetter……Nachts ist nix mit Sonne……und meist flaut der Wind mangels Sonnenkraft die Nacht auch ab……woher also, willste denn den tollen Strom nehmen……ohne wieder die verteufelte Kohle zu verbrutzeln?

    Überholen…..lol, meine letzte Benzinkarre hatte soviel Dunst unter der Haube, das ich kaum das Lenkrad festhalten konnte, wenn ick mal fett zum Überholen angesetzt habe……dumm nur, das die einfache E-Klitschen selten die 100 km/h erreichen…..so das Dein Nobelargument nur für steinreiche Zweitwagenfahrer gilt.

    Sahara und Luft….es geht rein fachlich nicht um Smog, sondern um Feinstaub……und der wird uns gelegentlich per Agger aus der Ukraine oder per Wüstensand aus der Sahara angeliefert……na sach mal, wusstest Du das nicht?

    Anbei ein Link zum Aufbau eines modernen Elektroautos (Tesla) Markiere mir mal Bitte die Stellen, wo er reinbeißen soll

    Ah, Du bist zum Scherzen aufgelegt……blöd nur, das Dein Schaubild Scheiße ist…..denn es fehlt die komplette Verkabelung.
    Naja…..wer meint, jederzeit an jeder Stelle seinen Akku austauschen zu können, wobei er/sie/es nicht weiß, wie alt der gewechselte ist……träumt auch von gebratenen Tauben, die einem ins Maul fliegen, wenn man es nur weit genug aufreißt.
    Sorry mein e-Dame……bisher haste nur 13 von 100 möglichen Gummipunkte erreicht……kommt da noch wat……oder darf ich mich jetzt lachend im Sessel biegen?
    Nix für ungut…….wer einen Golf 1 mit dem Porsche vergleicht…..hat den Otto-Normalpendler-Schuss noch nich gehört.

    Onkel Heinz………im letzten Winter war es ausgerechnet meine Batterie, die meine Karre lahm gelegt hat

  64. @Jürgen Hartung:

    Herr Eng und Herr Heller haben schön gezeigt, dass Sie — zumindest in Ihrer Einstellung zum E-Mobil — schlicht deshalb anderer Meinung sind, weil Sie ungebildet — kann man auch als doof ausdrücken — sind.

    Sie sind unverschämt und ungezogen, nicht ich doof. Und Herr Eng und Herr Heller haben nichts gezeigt, außer dass Sie nebst ideologischer Verblendung keine Ahnung von gar nichts besitzen :-)

    hat mich dazu angeregt mal zu googeln nach reserve/resource/pyromanisch. Ja und da kommt man halt hierhin.
    Und wer dort ist, ist auch noch manipuliert und uneinsichtig sowieso.

    Wenn Sie vor Sonne und Luft mehr Angst als vor Uran und Kohle haben, sollten Sie sich irgendwo tief eingraben. Mir fällt gerade der Name nicht ein… Gorle… Ach, keine Ahnung, müssen sie googlen 😀 Nebenbei, Google baut autonome Elektrofahrzeuge… ganz ganz böse, sie sollten sich nicht beim Klassenfeind bedienen *lach*

    @Heinz Eng:

    Ach ja……der Tesla als Zweitwagen für den noblen Eigenheimbesitzer

    Genau umgekehrt: Wenn, dann kann der Verbrennungsmotor maximal als Zweitauto dienen! Überlegen Sie mal… Na gut, dann nicht 😀 Also: 90% der Autofahrten sind geplant und >als 50km, die bekommen Sie mit dem Elektroauto sogar aus Ihrer Hochhaussiedlung hin 😉 Wozu dann den Verbrenner auspacken? Nostalgie? *lach*

    aber 80.000 — 110.000 Euro hab ick nich und werd ick nie haben.

    Weil von E-Fahrzeugen bisher nur einige 1000 Stück produdziert wurden. Ein Mensch mit Kenntnis (also das Gegenteil von den Leuten hier) wüsste, dass in dem Preis auch Forschung und Entwicklung und höhere Produktionskosten und höhere Einkaufspreise aufgrund geringerer Stückzahl bei Zulieferern stecken. Wie gesagt, nur jemand, der sich auskennt 😉

    Und ja, wenn der Rummel in der Stadt ist, fahr ich gerne mal Autoscouter…….is einfach zu geil, ein paar kreischende Weiber in die Planke zu katapultieren…….aber als Einsatzfahrzeug eines Versorgers, der Tag und Nacht bereit sein muss, für euch die stabile Stromversorgung am Laufen zu halten…….bevorzuge ich dann doch lieber eine Karre…..die mich nich im Stich lässt.

    Hahaha 😀 Damit geoutet: Vattenfall 😀 Und nebenbei, heute bin ich an drei liegengebliebenen Verbrennern vorbei gefahren -- hat gedampft und geraucht.

    Ach ja….der Stromverbrauch und das Wetter……Nachts ist nix mit Sonne……und meist flaut der Wind mangels Sonnenkraft die Nacht auch ab……woher also, willste denn den tollen Strom nehmen……ohne wieder die verteufelte Kohle zu verbrutzeln?

    Elektrofahrzeuge = Speicher = Regeln von Regenerativen = Supergeil 😀 Zu kompliziert für Dich?

    Überholen…..lol, meine letzte Benzinkarre hatte soviel Dunst unter der Haube, das ich kaum das Lenkrad festhalten konnte, wenn ick mal fett zum Überholen angesetzt habe……dumm nur, das die einfache E-Klitschen selten die 100 km/h erreichen…..so das Dein Nobelargument nur für steinreiche Zweitwagenfahrer gilt.

    Das Lenkrad konntest Du deshalb kaum festhalten, weil deine Stinke-Karre so vibriert hat 😀 Oder hat Dir das auch noch gefallen? 😉 E-Klitschen können schneller fahren als Verbrenner (google mal), und Beschleunigung funktioniert aus dem Stand heraus zig mal besser mit >400Nm vom ersten Meter (google doch auch mal und plapper nicht Grütze :-) )

    Sahara und Luft….es geht rein fachlich nicht um Smog, sondern um Feinstaub……und der wird uns gelegentlich per Agger aus der Ukraine oder per Wüstensand aus der Sahara angeliefert……na sach mal, wusstest Du das nicht?

    Aus der Ukraine kommt vor allem die Strahlung eines Hopps gegangenen Atommeilers, weshalb wir immer noch keine Pilze im Wald sammeln dürfen. Und die Sahara breitet sich aus, weil sich das Klima erwärmt. Bitte, bitte, bitte, wenn Du mich schon versuchst als doof dazustellen, dann doch wenigstens mit Argumenten die stimmen, und nicht mit der Grütze… Meine Herren…

    Ah, Du bist zum Scherzen aufgelegt……blöd nur, das Dein Schaubild Scheiße ist…..denn es fehlt die komplette Verkabelung.

    Scheiße ist nur, dass Du keine Ahnung hast, dass wenige Komponenten wenige Kabel benötigen und viele Komponenten viele Kabel. Das ist Grundschulniveau, wie weit bist Du denn gekommen?!?!

    Naja…..wer meint, jederzeit an jeder Stelle seinen Akku austauschen zu können, wobei er/sie/es nicht weiß, wie alt der gewechselte ist……träumt auch von gebratenen Tauben, die einem ins Maul fliegen, wenn man es nur weit genug aufreißt.

    Den SOH (state of health) einer Batterie kann man leicht ermitteln, demnach bekommst Du was Du gibst. Du kannst die Zellen auch komplett dem Versorger überlassen und mietest nur die Batterieenergie etc. etc., es gibt 1000 Modelle, von denen Du keine Ahnung hast, also lieber ruhig sein und so :-)

    Sorry mein e-Dame……bisher haste nur 13 von 100 möglichen Gummipunkte erreicht……kommt da noch wat……oder darf ich mich jetzt lachend im Sessel biegen?

    Jaaaa, ganz große Klasse Argumente 😀 Jetzt mache ich mich klein und still und höre Dir brav zu 😀 Mit was für debilen argumentierst Du eigentlich sonst so? 😉

    Nix für ungut…….wer einen Golf 1 mit dem Porsche vergleicht…..hat den Otto-Normalpendler-Schuss noch nich gehört.

    Guter Vergleich gefällt mir :-) Du weisst schon, was der Porsche in Deinem Vergleich ist? *lach* Mensch, mensch, schieß Dir doch nicht selbst ins Knie, dafür bin ich doch da :-)

    Herzallerliebste Grüße,
    Deine (ach was weiss ich *lach*)

  65. @ Maria:

    Ein Elektromotor hat volle Leistung von minimaler bis maximaler Umdrehung.

    Ich breche zusammen. Glauben Sie das wirklich? Ich fasse es nicht.

    Zweitens geht es um das erforderliche bzw. günstigste Drehmoment am Rad. Auf das Getriebe kann man nur verzichten, wenn man Radnabenmotoren einsetzt und diese getrennt regelt. Viel Spaß, so was baut keiner. Und wenn, wäre ein Getriebe auf jeden Fall preiswerter.

  66. @Peter Heller: Ich glaube nicht, ich weiss -- und sie blamieren sich wieder einmal mehr. Ein Smart Elektro surrt einem Porsche auf den ersten Metern davon, gerade weil der Elektromotor vom ersten Meter mit 400Nm (oder whatever) zieht. Informieren bitte, bevor sie Blödsinn verbreiten :-)

    Zweitens geht es um das erforderliche bzw. günstigste Drehmoment am Rad. Auf das Getriebe kann man nur verzichten, wenn man Radnabenmotoren einsetzt und diese getrennt regelt. Viel Spaß, so was baut keiner. Und wenn, wäre ein Getriebe auf jeden Fall preiswerter.

    Elektromotoren sind klein, fein, stark und leicht im Vergleich zu den Verbrennungsstinkern, sowas baut nur keiner mit Verbrennungsstinkern. Das erste Argument ist so falsch, dass mir die Luft weg bleibt 😀 Sind sie Sozialpädagoge oder sowas? Also von Technik haben Sie so wenig Ahnung, dass Sie selbst mein Elektroauto auslacht *lach*

  67. Aj Jungs, jedes Mädchen kann Eure „Argumente“ mit dem kleinen linken Finger im Schlaf wegschnippen -- Ihr seid wirklich eine Schande für Euer Geschlecht. Bitte gebt Euch doch mal Mühe 😀
    Ab morgen gebe ich das meiner 2-jährigen Nichte, selbst die kann intelligenter Argumentieren als diese weltfremde Freakshow hier :-)

    Herzallerliebste Grüße,
    Maria

  68. @Ach Mariechen…….wenn ick nich verheiratet wäre….

    Hahaha Damit geoutet: Vattenfall Und nebenbei, heute bin ich an drei liegengebliebenen Verbrennern vorbei gefahren — hat gedampft und geraucht.

    Falsch…falsch und nochmals falsch. Ich sprach vom Verteilnetz………und nicht von Kraftwerksbetreibern.
    In diesen Fall wäre es im Osten der Übertragungsnetzbetreiber „50Hertz“……dann gibbet es die Regionalnetzbetreiber…in diesen Falle die Netztöchter der Envia M und EON-EDIS……und dann kommt der Verteilnetzbetreiber….nämlich icke.
    Sorry……Du weeßt aber auch garnix Mäusschen……so kannste den alten Macho aber nich kommen, der legt Dich höchstens übers Knie, für erwiesenes Unwissen.

    Und die Sahara breitet sich aus, weil sich das Klima erwärmt.

    Autsch Mäusschen……wer hat Dir denn die Windeln gewickelt?
    Die Sahara latscht als Dünger gewöhnlich bis Mittel/Nordamerika……hat aber nix mit AGW zu tun, dat macht die schon ne ganze Weile……und der ukrainische Agger kommt halt auch regelmäßig vorbei um Leuten wie Euch mal dat Hirn zu vernebeln…nennt sich „Ostwind“ und gab es schon als Du noch als Quark im Schaufenster gelegen hast.

    3 liegengebliebene…….joo….bei einem Verhältnis von 50 Mille zu Null-komma-nix….ist die Wahrscheinlichkeit, eine schrottreife Benzinkutsche am Strassenrand zu sehen……statsistisch gesehen…na, wie hoch?

    Scheiß Pilze, jetzt stillt se……ups…..also ick ess die so 2-3 mal im Herbst, also die Selbstgesammelten…..und mir wächst weder ein viertes Bein noch leuchte ich in der Nacht……wohnst Du in Fantasialand oder bist Du schon Vampir…..die mögen ja auch nix, was irgendwie strahlt.

    ok…bevor ich gleich meine ehelichen Pflichten tätigen muss….einen noch:

    Genau umgekehrt: Wenn, dann kann der Verbrennungsmotor maximal als Zweitauto dienen!

    Hmm….Du warst doch die Dame….die uns ganz böse mit den verreckenden Ressourcen gedroht hat…richtig?
    Weißt Du denn überhaupt nicht, wie viel Ressourcen ein unnötiges Zweitauto bei der Herstellung auffrist?
    Man o man……da will man nun sparen und soll sich dann plötzlich für Gaia ein zweites Auto anschaffen….damit man den Energieriesen dann als mobilen Speicher dienen muss….damit alle deutschen Mariechen endlich den Schlaf der Gerechten vollführen können…..ach nöö. hab gerade erst meine Karre abbezahlt…….soviel is mir der Planet nun auch nich wert, das ick den Banken schon wieder ein Haufen Knete in den Rachen werfen……wo bleibt da Deine Kapitalismuskritik….wenns mal wieder ums Eingemachte des Pöbels geht?

    Und mal ehrlich…so wie Du druff bist, hätte ick eigentlich gedacht….das Du eh nur per Pedes oder öffentlichen Töff-Töff unterwegs bist…….nur ein totes Auto, ist ein gutes Auto…….ätsch.

    Lass gut sein, Du bist mir einfach nich gewachsen………und ick hab noch nich mal angefangen, nach Zahlen zu suchen…..weil ick grad so faul im Sessel abhänge…….und mich göttlich über Dich amüsiere.

    Ok……wir machen Morgen weiter……..is aber trotzdem lustig, gibt es ja selten, das die Gegenseite auch so etwas wie Humor kann….
    Onkel Heinz………..kein Kind von Traurigkeit

  69. @Nachtrag
    Für Verwirrte…….ich gehe davon aus, das Mariechen ein geschlechtsloser Bot ist und sich nur als Weibchen tarnt um den männlichen Geschlechtstrieb als solchen auszunutzen um etwas mehr Milde zu erheischen……..aber egal, nach der Wurst….ist eh alles Wurscht.

    So…jetzt aber……Tschöö mit ganz viel ööööö

    H.E.

  70. @Heinz Eng:

    @Ach Mariechen…….wenn ick nich verheiratet wäre….

    Tut mir leid, aber der Geruch von Verbranntem turnt mich nunmal nicht besonders an. Ich mag Lebendiges wie saubere Luft und Sonne und so, müsstest Dir also irgendeinen Grufie suchen :-)

    Falsch…falsch und nochmals falsch. Ich sprach vom Verteilnetz………und nicht von Kraftwerksbetreibern.
    In diesen Fall wäre es im Osten der Übertragungsnetzbetreiber “50Hertz”……dann gibbet es die Regionalnetzbetreiber…in diesen Falle die Netztöchter der Envia M und EON-EDIS……und dann kommt der Verteilnetzbetreiber….nämlich icke.

    Entschuldige vielmals -- ich wusste wirklich nicht, dass die Trennung der Energie-Konglomerate so gut funktioniert. Ich bin stolz auf Dich! :-)

    Sorry……Du weeßt aber auch garnix Mäusschen……so kannste den alten Macho aber nich kommen, der legt Dich höchstens übers Knie, für erwiesenes Unwissen.

    Haha, immerhin wäre die erzeugte Energie regenerativ 😀

    Autsch Mäusschen……wer hat Dir denn die Windeln gewickelt?

    Ist schon eine Weile her -- und vor Angst in die Hose machen muss ich mir hier nun nicht wirklich 😀

    Die Sahara latscht als Dünger gewöhnlich bis Mittel/Nordamerika……hat aber nix mit AGW zu tun, dat macht die schon ne ganze Weile……und der ukrainische Agger kommt halt auch regelmäßig vorbei um Leuten wie Euch mal dat Hirn zu vernebeln…nennt sich “Ostwind” und gab es schon als Du noch als Quark im Schaufenster gelegen hast.

    Aufgrund der Oberflächenzerstörung (Rodung von Wäldern, Abbau von Rohstoffen, Zerstörung von Grünflächen) breiten sich weltweit die Wüstengebiete aus. Der Klimawandel führt daneben zu vermehrtem Ausfall von Regen in den Trockengebieten und verstärkt diesen Effekt. Der Klimawandel (darf man das hier eigentlich sagen, oder bin ich dann noch mehr Teufel? :-) ) wird durch Verbrennung von Rohstoffen gefördert. Größere Wüsten ohne Grünzeugs produzieren in Kombination mit dem bösen Wind Sand. Sand wird beispielsweise von der Sahara nach Europa gebracht. Les mal die Flächenentwicklung der Sahara nach und so 😉

    3 liegengebliebene…….joo….bei einem Verhältnis von 50 Mille zu Null-komma-nix….ist die Wahrscheinlichkeit, eine schrottreife Benzinkutsche am Strassenrand zu sehen……statsistisch gesehen…na, wie hoch?

    Aj, schon wieder ein „kleiner“ Rechenfehler in Deinem Köpfchen 😀 Der Vergleich würde nur passen, wenn ich heute an allen 50 Millionen Autos (es gibt nur 43 Millionen, die meistens in der Garage stehen, aber ich möchte nicht kleinlich werden) vorbeigefahren wäre. Bin aber nicht und so 😉

    Scheiß Pilze, jetzt stillt se……ups…..also ick ess die so 2-3 mal im Herbst, also die Selbstgesammelten…..und mir wächst weder ein viertes Bein noch leuchte ich in der Nacht……wohnst Du in Fantasialand oder bist Du schon Vampir…..die mögen ja auch nix, was irgendwie strahlt.

    Ein viertes Bein hätte nur wachsen können, falls dein genetisches Material vor Deiner Geburt durch die Strahlung manipuliert worden wäre. Jetzt führt die Strahlung eher zu Krebs. Kein lustiges Thema finde ich, also wechseln wir weiter.

    ok…bevor ich gleich meine ehelichen Pflichten tätigen muss….einen noch:

    Danke für die Info und viele Grüße an die Gattin 😀 (Aber nur wenn Du dafür von Ihr nicht selbst über das Knie gelegt wirst :-D)

    Hmm….Du warst doch die Dame….die uns ganz böse mit den verreckenden Ressourcen gedroht hat…richtig?
    Weißt Du denn überhaupt nicht, wie viel Ressourcen ein unnötiges Zweitauto bei der Herstellung auffrist?
    Man o man……da will man nun sparen und soll sich dann plötzlich für Gaia ein zweites Auto anschaffen….damit man den Energieriesen dann als mobilen Speicher dienen muss….damit alle deutschen Mariechen endlich den Schlaf der Gerechten vollführen können…..ach nöö. hab gerade erst meine Karre abbezahlt…….soviel is mir der Planet nun auch nich wert, das ick den Banken schon wieder ein Haufen Knete in den Rachen werfen……wo bleibt da Deine Kapitalismuskritik….wenns mal wieder ums Eingemachte des Pöbels geht?

    Ich habe nichts gegen Kapitalismus, solange er ökologisch und sinnvoll eingesetzt wird. Leider bin ich keine Ideologin 😉 Pass auf: In Deutschland gibt es aktuell 43 Millionen PKWs. Also geben wir Ihnen doch einen Sinn für den Ruhestand und lassen sie noch rumgurken. Nix mit zusätzlicher Produktion 😀 Und nebenbei, Produktion ist auch nichts schlechtes an sich, solange man sich dabei um ökologische Kreislaufprozesse bemüht, Stichwort Recycling und so… Aber ich möchte nicht schon wieder ein neues Thema beginnen :-)

    Und mal ehrlich…so wie Du druff bist, hätte ick eigentlich gedacht….das Du eh nur per Pedes oder öffentlichen Töff-Töff unterwegs bist…….nur ein totes Auto, ist ein gutes Auto…….ätsch.

    Nein, kein bisschen. Man kann so viel „Verschwenden“ wie man möchte, solange man nicht irreversiblen Schaden anrichtet. Wenn ich Energie aus einem Windkraftwerk habe, kann ich den Föhn auch 24Stunden am Tag laufen lassen (wenn er nicht gleich kaputt geht), aber wenn ich 10km unter der Erde eingelagertes Gift raushole, fünfmal um die Welt tucker, chemisch schmutzig aufbereite und zum Schluss mit schlechter Effizienz verbrenne, ist das nicht so Kreislaufmäßig. Hoffe Du verstehst das Prinzip :-)

    Lass gut sein, Du bist mir einfach nich gewachsen………und ick hab noch nich mal angefangen, nach Zahlen zu suchen…..weil ick grad so faul im Sessel abhänge…….und mich göttlich über Dich amüsiere.

    Tja, im Gegenteil zu Dir habe ich die meisten Zahlen im Kopf 😉 Und solange Du etwas zu lachen hast, geht es Dir wenigstens gut -- im Zweifel kannst Du ja auch über Dich selbst lachen, hat viel Potential :-)

    Ok……wir machen Morgen weiter……..is aber trotzdem lustig, gibt es ja selten, das die Gegenseite auch so etwas wie Humor kann….

    Na immerhin bist Du nicht verbittert 😀 Da bin ich mir bei vielen hier nicht so sicher, für die ist das hier eine Sache von Krieg oder Frieden. Naja, das ist es auch wirklich, nur nicht so, wie Ihr denkt.

    Gute Nacht & Bis morgen :-)
    Maria

  71. @Nachtrag
    Für Verwirrte…….ich gehe davon aus, das Mariechen ein geschlechtsloser Bot ist und sich nur als Weibchen tarnt um den männlichen Geschlechtstrieb als solchen auszunutzen um etwas mehr Milde zu erheischen……..aber egal, nach der Wurst….ist eh alles Wurscht.

    So…jetzt aber……Tschöö mit ganz viel ööööö

    H.E.

    Haha 😀 Meinetwegen können wir auch am Telefon weiter diskutieren. Aber eigentlich ist es mir auch egal, was Du von mir hälst :-)

    LIebe Grüße,
    Deine linksrechtsgrüne männlich-weibliche massen medien manipulierte ökologistische Nationalkommunistin :-)

    P.S.: Ich glaube nun hast Du die volle Bandbreite aller ideologischen Vorurteile durch, oder kommt da noch mehr? 😀

  72. @Heinz Eng: Was mir noch einfällt: (also gemäß Deines Weltbildes) war das dann doch ein Kompliment? Na… scharf nachdenken :-)
    Solange ich Dir zu blöd bin, hast Du mir das nicht vorgeworfen -- erst als Du (was Du nie zugeben würdest etc. blabla) entdeckt hast, dass meine Argumente besser sind als Deine, hat die Verteilung nicht mehr in Dein Geschlechterbild reingepasst :-)

    Ach, egal. Ich weiss, dass es als Kompliment gedacht war und gut ist 😀

  73. @Mariechen

    P.S.: Ich glaube nun hast Du die volle Bandbreite aller ideologischen Vorurteile durch, oder kommt da noch mehr?

    Oh man…zu den Schnelldenkerinnnnnnen gehörste aber absolut nich….denn dieses Thema hatt ick schon vor Stunden in die Rundablage gepappt.

    Aufgrund der Oberflächenzerstörung (Rodung von Wäldern, Abbau von Rohstoffen, Zerstörung von Grünflächen) breiten sich weltweit die Wüstengebiete aus.

    Autsch….man Mäusschen……..da verwursteln wir kanadische Wälder zu Hackschnitzel um sie dann in deutschen Kraftwerken CO2 neutral zu verheizen…..und Du kommst jetzt mit Mutter Natur?
    Bähh……dann fangt ihr Weiber einach mal damit an, nicht jedes Jahr den neuesten Modetrend hinterherzuwetzen…selbst wenn die Fettschenkel in der Leggins echt Scheiße aussehen….und tragt mal die Klamotten ab, bis se den natürlichen Waschtod erlegen sind…….bevor ihr hier von Ressourcen labert.

    Ick find dat ja echt Sexy…das Du „Effiziens“ dreimal hintereinander fehlerfrei aufsagen kannst…..aber leider vergisst Du, wat der arme Strom so durchmachen muss…bevor der sich in Deinem Akku die Beine vertreten darf…….nun gut…wenn die Dauerdiät zum Jojo wird…..plärren die Effi-tanten auch mal im Sandkasten den Chor der Verdammten, deswegen wird Dein Gesäusel aber nicht besser….im Gegenteil.

    Ach menno…ich wollt doch schon längst in der Heia liegen…….aber das kenne wir ja, die Frauen bringen uns um den Schlaf…ersatzweise um den Verstand.

    Onkel Heinz…….warum muss ich jetzt plötzlich an eine handfeste Blondine denken?

  74. Oh man…zu den Schnelldenkerinnnnnnen gehörste aber absolut nich….denn dieses Thema hatt ick schon vor Stunden in die Rundablage gepappt.

    Geschwindigkeitsrausch wäre auch nicht gerade das Wort, welches mir als Erstes einfiele wenn ich die Sätze Deiner Beiträge so durchlese 😀 Also wozu die Hetzen 😀

    Autsch….man Mäusschen……..da verwursteln wir kanadische Wälder zu Hackschnitzel um sie dann in deutschen Kraftwerken CO2 neutral zu verheizen…..und Du kommst jetzt mit Mutter Natur?
    Bähh……dann fangt ihr Weiber einach mal damit an, nicht jedes Jahr den neuesten Modetrend hinterherzuwetzen…selbst wenn die Fettschenkel in der Leggins echt Scheiße aussehen….und tragt mal die Klamotten ab, bis se den natürlichen Waschtod erlegen sind…….bevor ihr hier von Ressourcen labert.

    Erstens Mode: Neues Thema, bleiben wir doch bei einer Sache, denn selbst die überfordert ja schon deine geistigen Ressourcen 😀 Zweitens Wälder: Wenn du Wälder nachhaltig (Baum fällen & neue wachsen lassen) bewirtschaftest, ist dagegen überhaupt nichts einzuwenden, da Kreislaufprozess und so. Kohlenstoff (das war das C im Chemieunterricht) wird beim (richtigen) Verbrennen in CO2 gespeichert und wird dann von den neuen Bäumchen durch Photosynthese wieder zu C und zwei Os gemacht, beziehungsweise O2 😀 Bin mir nicht sicher, ob Du das Wörtchen „Kreislaufprozesse“ verstehst, spielt nicht nur bei Ökologie, sondern auch bei Ökonomie eine wichtige Rolle. Solltest Dich mal ein wenig einlesen. Würde Dir gut tun und so :-) Ist auch ein ideologiefreier Begriff und so :-)

    Ick find dat ja echt Sexy…das Du “Effiziens” dreimal hintereinander fehlerfrei aufsagen kannst…..aber leider vergisst Du, wat der arme Strom so durchmachen muss…bevor der sich in Deinem Akku die Beine vertreten darf…….nun gut…wenn die Dauerdiät zum Jojo wird…..plärren die Effi-tanten auch mal im Sandkasten den Chor der Verdammten, deswegen wird Dein Gesäusel aber nicht besser….im Gegenteil.

    Nochmal: Es ist komplett egal, was regenerativer Strom durchmacht bis er raus kommt. Kreislaufprozess. Wann verstehst Du das denn endlich? :-(

    Ach menno…ich wollt doch schon längst in der Heia liegen…….aber das kenne wir ja, die Frauen bringen uns um den Schlaf…ersatzweise um den Verstand.

    Na bei dem Ergebnis musstest Du ja schon verdammt viele Frauen gehabt haben 😀

  75. Mit der Anzahl der Smileys sinkt die Qualität.

    Ich denke, eine solche Diskussion ist unter dem Niveau dieses Blogs.

    Ein letztes:

    Die Kennfelder von Elektromotor und Verbrenner sind verschieden. Bei beiden ist allerdings die Leistung gleich Null, wenn die Drehzahl glaich Null ist und steigt dann mit steigender Drehzahl an. Irgendwann erreicht die Leistung bei beiden ihr Maximum und sinkt bei noch höheren Drehzahlen wieder ab. Die genaue Charakteristik kann zwischen zwei verschiedenen Elektromotoren genauso unterschiedlich sein, wie zwischen einem beliebigen Elektromotor und einem Verbrenner. Meist aber haben Elektromotoren ein Leistungsplateau über einen weiten Drehzahlbereich, Verbrenner nicht. Verbrenner erreichen meist höhere Spitzenleistungen als E-Motoren. Aber wie gesagt: „meist“. Dies ist keine physikalische Gesetzmäßigkeit, die man nicht konstruktiv kontern könnte. Maria, Sie haben geschrieben:

    Ein Elektromotor hat volle Leistung von minimaler bis maximaler Umdrehung.

    Und damit leider gezeigt, daß Sie von der Physik eines Motors überhaupt nichts verstehen. Sie haben Leistung und Drehmoment verwechselt.

    Der E-Motor erreicht das volle Drehmoment schon bei sehr geringen Drehzahlen. Der Verbrenner nicht. Deswegen kommt man von 0 auf 100 mit einem E-Motor schneller, als mit einem Verbrenner. Bei E-Motor allerdings fällt das Drehmoment prinzipbedingt schon bei mittleren Drehzahlen wieder ab, und zwar deutlich. Beim Verbrenner steigt es zunächst weiter an, es beginnt erst bei sehr hohen Drehzahlen zu sinken -- und das auch nicht besonders schnell. Von 100 auf 150 bspw. ist ein Verbrenner dem E-Motor prinzipiell überlegen. Deswegen ist das mit dem schnellen Beschleunigen beim Überholen auf der Landstraße oder der Autobahn ein Mythos. Der Verbrenner kann genau dies eigentlich besser.

    Aufgrund des hohen Drehmoment-Rückgangs bei hohen Drehzahlen wird ein E-Motor bei hohen Geschwindigkeiten sehr schnell ineffizient.

    Und genau hier wird dann ein Getriebe benötigt. Derzeit gibt es kein E-Fahrzeug mit zentralem Motor auf dem Markt, das nicht zumindest ein 2- oder gar 3-Gang-Untersetzungsgetriebe aufweist. Das selbstverständlich mit irgendwelchen Ölen oder Fetten geschmiert werden muß. Ich gehe davon aus, daß künftige Großserienmodelle (falls sie denn überhaupt kommen) auch ein Schaltgetriebe mit Kupplung aufweisen werden. Es ist -- im Gegensatz zu Ihrer Annahme, Maria -- die einfachste und kostengünstigste Lösung, das jeweils effizienteste Drehmoment auf die Räder zu bringen.

    Soviel von mir. Es ist sicher vergebene Liebesmüh, aber vielleicht regt es den ein oder anderen Mitleser an, sich mit den technischen Feinheiten der Angelegenheit näher zu befassen. Es ist viel Quatsch über Elektroautos im Umlauf. Wie über so viele andere Dinge auch. Und wie man an Maria sieht, bleibt es nicht ohne Wirkung.

  76. Ich habe noch nach einer Quelle gesucht und bin dabei auf das hier gestoßen:

    http://www.cbcity.de/zur-laengsdynamik-des-tesla-roadster-s

    Hier findet sich die Kennlinie des Tesla-Motors.

    Und ja, die nehmen (auch für Modell S) nur ein Einganggetriebe. Mehr braucht man da auch nicht, weil der Motor so hoch dimensioniert ist, daß das Drehmoment erst bei über 5500 U/min abfällt. Was man am Getriebe spart, zahlt man für den Motor drauf. Halte ich nicht für zukunftsweisend. Ein weiterer Gang hätte dem Fahrzeug gut getan. Aber dem Vernehmen nach hatte Tesla gerade bei der Getriebeentwicklung enorme Schwierigkeiten. Ist halt doch kein Autobauer, sondern eher eine Marketing-Firma.

    Beim i3 gibt es wohl auch nur ein Einganggetriebe. Aber der wird dann auch bei 150 abgeregelt. Damit man die Batterie nicht so schnell entlädt, daß es knallt.

  77. @Peter Heller:
    Ich habe Kraft (Drehmoment) gemeint und Leistung geschrieben, war ein dummer Fehler im Laufe des „verbalen“ Gefechtes, das tut mir leid! Die übrigen Angaben stimmen, wie Sie anhand des Links gezeigt haben, danke übrigens dafür! (meine ich Ernst)
    Model S ist seit über 100 Jahren das erste ernst zu nehmende Elektroauto -- es ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Und Marketing trifft wohl eher auf „Freude am Fahren“ oder „Vorsprung durch Technik“ zu.

    Wie Sie schon angemerkt haben -- es bringt nichts darüber zu „Diskutieren“. Schauen wir einfach, welche Technologie sich am Ende durchsetzt. Den Durchbruch für Elektromobilität sehe ich insbesondere im Lieferverkehr sowie allen Anwendungen, bei denen die Fahrzyklen genau bekannt sind (Postauto fährt jeden Tag die gleiche Strecke). Wenn Sie allerdings die (sicherlich nicht nur vorhandenen) Vorteile von Elektromobilität nicht einsehen, machen Sie sich unseriös, denn zu einem objektiven Vergleich gehört eine objektive Gegenüberstellung definierter Kriterien, und die ist bei weitem nicht so eindeutig, wie Viele Teilnehmer sie hier gerne sehen würden. Vielleicht ist dieses Forum aber auch nicht dazu angedacht. So viel von meiner Seite.

    Viele Grüße aus Übersee,
    Maria

  78. @Mariechen
    Nun ja, bisher hast Du nur das alles aufgewärmt, was wir ohnehin schon reihenweise von den Verfechtern der E-Mobilität gehört haben…….Du bist halt nur Nr. 5-8 der Propagandisten…kommst also mindestens 3 Jahre zu spät.
    Dummerweise vergisst Du bei Deiner Werbekampange die grundlegenden physikalischen Regel eines Stromnetzes.

    Es ist dem Windstrom tatsächlich egal wo er rumkreiselt……die Frage am Ende ist, wie viel kostet das sinnlose Kreiseln den harmlosen Stromkunden?
    Du babbelst vom Lieferverkehr als Einsatzmöglichkeit….mit festen, berechenbaren Touren…..und da sollte doch vor Dienstbeginn der Akku des Lieferwagens voll sein, damit der Fahrer seine Strecke auch komplett durchsteht, gelle?
    Dann aber willst Du, um Dir die E-Wende schön zu reden…..diesen mobilen Akku als Speicher für das Stromnetz missbrauch…..so das unter Umständen dieser Lieferwagen am Morgen plötzlich nur noch mit halber Füllung rumsteht und somit die Kalkulation des Lieferranten zur Sau macht.
    Zusätzlich erschwerend kommt hinzu, das der Akku vermehrte Lade/Entladezyklen ausgesetzt wird…und somit ein früheres Ableben dieses Akkus erzwingen wird.
    OK….man kann den Fahrzeugführer für diese Dienstleistung ja fürstlich belohnen….dumm nur, das diese erhöhten Kosten auch nur wieder bei Otto-Normalstromkunde landen wird.

    Weißt Du Mäusschen…..ick hab ja nix dagegen, das Du hier massive Werbung schiebst…..aber Du darfst dann nich den Kopp zu machen, wenn wir handfeste Argumente gegen Deine beschönigenden Beschreibungen bringen.
    Und ja…..und ick hab noch nich damit mal angefangen, Dir was von dem nötigen flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur zu erzählen…..die Du ja irgendwie als gegeben voraussetzt……dessen Kosten dann über den Umweg der Netzgebühren wieder beim kleinen Stromkunden ankommen werden.

    Was mich an Leuten wie Dir immer so anbröselt…….Euch ist das Geld anderer Leute Scheißegal……hurra, wir fahren E-Auto aber die Rechnung sollten doch bitteschön wieder die Anderen übernehmen…..ist doch so, oder?

    Übrigens…….die Kohle hat am Ende den deutschen Wald gerettet…..der ansonsten als Holzkohle geendet wäre…..und heute, wollt ihr diesen Trend umdrehen um irgendwie dat Klima zu schützen….Intelligent geht anders, mein Fräulein.

    Onkel Heinz………..im Westen nix neues

  79. Die Menschen habe nicht umsonst über Jahrtausende das Korn vom Spreu oder Sorten wie Dinkel wegen der Gifte gegen Fressfeinde aussortiert. Und heute kommt eine ganze Generation, die genau das Gegenteil tut. Frau Maria, schauen sie sich genau an warum, was, wie entwickelt wurde oder entstanden ist. Der Rest ist dümmlichste Verschwörungstheorie oder eine seiner schwächeren Vorformen. Wir werden keinen E-Mobile boom sehen. Vergessen sie den ganzen Krempel um Energiewende und grünem Umweltschutz. Ihr tickt ja nicht mehr richtig.
    Dem Menschen wird sukzessiv die eigene Freiheit beschnitten für Ihren Mist.
    Farben, Lacke, Reinigungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Dünger, Heizung alles grün — nicht mehr in der Qualität, die es einmal gab.
    Nehmen sie die wasserbasierten Lacke. Seit dem rosten sogar dickste Daimler wieder. Ob die Einsparung an Lösungsmitteln die Vorzeitige Verschrottung überwiegt? Diese und andere interessante Fragen sind von Ihresgleichen selten bis nie aufgegriffen worden. — So können wir davon ausgehen, das der ganze Mist irgendwann wider verschwindet, wenn ihr das Land arm gemacht habt. Das ist meine Hoffnung.
    Freiheit ist hier nicht verhandelbar.

    P.S. Mein Altöl schütte ich nicht in ein Loch am Waldrand. Ich sehe es als Rohstoff und für diese Erkenntnis brauche ich keinen Grünen.

  80. Und wenn ich eines Tages Leuten wie Ihnen nach dem Maul rede, dann leben auch sie in einem Land in dem sie nicht mehr bleiben wollen.

  81. Kinder, bleibt mal beim Thema, und das ist das Elektroauto und die Behauptung, es wäre emissionsfrei und somit klimafreundlich, d.h. „Aussdoß“ = 0 gCO2/km.

    Schaut einmal nach in „http://www1.karlsruhe.de/Wirtschaft/img/standort/profile/down773a.pdf“
    Beitrag zur Versachlichung der Diskussion: „Verbrennungsmotor gegen Elektromotor“, Karlsruhe Institute of Technology

    Das Fazit ist dort:
    E-Auto: (Mitsubishi) i-MIEV 125 g/km
    Diesel(?): (VW Polo Blue Motion) 87 g/km
    Der Killer für das Elektroauto ist, daß der Strom nicht aus der Steckdose sondern aus dem Kraftwerk kommt.

    Das ist realistisch. Ich komme auf ähnliche Ergebnisse:

    Elektroauto (ca. Tesla):

    Wirkungsgradkette durch von „Kraftwerksklemme“ bis Eingang E-Motor:
    Hochtransformation (?) 1.0
    Überlandübertragung (200 km) 0.97
    Heruntertransformation u. lokales Netz (?) 0.98
    Ladegerät (max. nach Tesla 0.94, eher kleiner) 0.94
    Energiewirkungsgrad der Batterie (mittel) 0.7

    Gesamtwirkungsgrad ab „Kraftwerksklemme“ bis Eingang E-Motor: 0.626

    Und das ist noch optimistisch: (zum Energiewirkungsgrad der Batterie)
    DEKRA untersucht Energiebilanz von Elektroauto (die „ohnverschämten Lömmel“)
    Batterie: An der Batterie geht bereits bei plus 22° C Außentemperatur fast ein Fünftel der Ladeenergie (4,1 kWh / 19 Prozent) durch Verluste an der Hochvoltbatterie verloren. Bei minus 5° C steigt dieser Anteil auf 48 Prozent (9,5 kWh).

    Der Tesla braucht etwa 20.5 kWh/100 km (ohne Heizung und sonstige Zusatzaggregate); ungefähr Tesla S nach Test.

    Der Strombedarf an der Kraftwerksklemme ist also:
    20.5/0.626 = 32.74 kWh/100km

    Zur Zeit ist der CO2-„Ausstoß“ (wenn man diesen „Ausstoß“ als kritisches Argument betrachtet) des deutschen Kraftwerkmixes gleich 560 g/kWh, Tendenz ehrer steigend. Das läßt sich auch nicht mit „100% erneuerbarer Energie“ wesentlich ändern.

    Sein CO2-Ausstoß ist demnach 32.74*560/100 = 183.3 [g/km]

    Mein Diesel (Citroen C5 Kombi):

    Mittlerer Verbrauch (aus meiner Statistik) 6.2 l/100 km = 4.96 kg/100 km
    Primärenergieverbrauch (80% der Primärenergie kommt an der Zapfsäule an, der Rest geht bei Raffinerie und Transprort drauf)
    = 6.2 kg/100 km

    Daraus folgt in etwa der CO2-Ausstoß = 195 g/km

    Fazit:
    Letztendlich verlegt man beim E-Auto nur den Auspuff ins Kraftwerk: Also, was soll der Quatsch!

    MfG

    G.Wedekind

  82. @Heinz Eng:

    Es ist dem Windstrom tatsächlich egal wo er rumkreiselt……die Frage am Ende ist, wie viel kostet das sinnlose Kreiseln den harmlosen Stromkunden?

    Selbst wenn er sinnlos rumkreiselt, kostet er weniger als Atommeiler und ihre Folgekosten (siehe aktuellen Versuch, den Müll dem Steuerzahler unterzujubeln) und Kohlekraftwerke (siehe den Versuch der Lobbys, sich die Kraftwerke von der Gesellschaft bezahlen zu lassen, auch wenn sie nichts leisten, auch aktuell)

    Du babbelst vom Lieferverkehr als Einsatzmöglichkeit….mit festen, berechenbaren Touren…..und da sollte doch vor Dienstbeginn der Akku des Lieferwagens voll sein, damit der Fahrer seine Strecke auch komplett durchsteht, gelle?

    Kombination zwischen stationären Speichern, Smart Grid, Regenerativen Energien, dem Wissen, dass die Lieferautos die ganze Nacht in der Garage stehen und dem Wissen, wie weit sie fahren müssen. Schon klar, ist zu kompliziert für Dich, also hetze schön weiter.

    Was mich an Leuten wie Dir immer so anbröselt…….Euch ist das Geld anderer Leute Scheißegal……hurra, wir fahren E-Auto aber die Rechnung sollten doch bitteschön wieder die Anderen übernehmen…..ist doch so, oder?

    Sagt der Atomlobbyist, der mir gerade Millionen Tonnen tödlich strahlendes Gift (und zwar für 1000de von Jahren) unterjubeln möchte… Du bist nicht nur unwissend, sondern auch noch unverschämt.

    @netseal:

    Wir werden keinen E-Mobile boom sehen. Vergessen sie den ganzen Krempel um Energiewende und grünem Umweltschutz. Ihr tickt ja nicht mehr richtig.
    Dem Menschen wird sukzessiv die eigene Freiheit beschnitten für Ihren Mist.

    Wir werden. Und zum Glück werden Sie das auch noch erleben und können sich dann schwarz Ärgern.

    Farben, Lacke, Reinigungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Dünger, Heizung alles grün — nicht mehr in der Qualität, die es einmal gab.

    Typisch sozialistische Denke. Sie schmeißen ihre gebrauchten Reifen wahrscheinlich in den Wald.
    Tut mir leid, mit Euch macht es so viel Sinn über ökologische & ökonomische Kreislaufprozesse zu sprechen wie mit Kommunisten über freie Marktwirtschaft. Ihr seid schlicht verblendete Ideologen, habe keine Lust mehr, ist sinnlos.

  83. @G. Wedekind:
    Neben den Lügen über den Wirkungsgrad (>90% beim Vollzyklus einer Leistungszelle mit Oxid-Kathode, Strömen unter 1C-Raten, und Temperaturen ab 15°C) und der unverschämten Unterstellung, die Elektroautos könnten etwas dafür, dass die Energiekonzerne gerade ihre Braunkohlekraftwerke hochgefahren haben und dadurch die kWh schmutzig geworden ist schießen sie mit folgendem Beitrag den Vogel ab:

    Fazit: Letztendlich verlegt man beim E-Auto nur den Auspuff ins Kraftwerk: Also, was soll der Quatsch!

    Richtig, legt den Auspuff lieber in Innenstädte und Wohngebiete!! Was für eine Menschenverachtende Ideologie steckt da nun wieder dahinter? Mir wird schlecht!

  84. @Mariechen am Auspuff

    Sach mal, habt ihr Ökos alle die selbe Wichsvorlage….ähm, Propaganda-Dokumentation, ist ja gräulich, von Euch immer wieder den selben Schwachsinn lesen zu müssen, den ick hier schon hundertfach widerlegt hatte…..

    Kombination zwischen stationären Speichern, Smart Grid, Regenerativen Energien…..

    Ja ne is klar……also noch ein Akku extra ……Smart Grid heißt auf gut deutsch….“Mangelverwaltung“……und Wind und Sonne sind rein zufällig nicht zuverlässig……echt jetzt, wenn ick bisher noch Zweifel hatte…….jetzt weiß ich es, das Du doof wie Stulle bist.

    (siehe den Versuch der Lobbys, sich die Kraftwerke von der Gesellschaft bezahlen zu lassen, auch wenn sie nichts leisten, auch aktuell)

    Boah eyh…..die komplette Verdrehung der Tatsachen….denn diese fiesen Kraftwerke brauchen wir immer dann, wenn euer EE-Schwachsinn gerade wieder weitflächig schwächelt……immer daran denken, ihr seid die Schmarotzer und Parasiten………die auf Kosten der Konventionellen fetten Reibach machen aber sonst nix vernünftigen beizutragen habt.
    Ach……heute ist mal wieder ein stürmischer Tag und die Sonne lacht auch……..und siehe da……diverse Windparks musste stillgelegt werden, zum Schutz der Netze (§ 13 EnWG)……und weil wir Deutschen ja den Geldscheißer haben……bezahlen wir den Windfuzzis 95% Ausfallgeld……weil die armen Leutchens nix dafür können, das bei Starkwind alle Windrädchen drehen.

    Kernenergie……wahrscheinlich bist Du auch schon eines der vielen PISA-Opfer……denn wenn Du auch nur ein Milligramm Grips besitzen würdest……dann hättest Du mal die geschichtlichen Hintergründe der Einführung der Kernkraft in Deutschland in Erfahrung gebracht…..denn es war die Politik im Jahre 1957….die uns den Scheiß eingebrockt hat und heute plötzlich nix mehr davon wissen will.
    Naja……Wissen ist Macht………Nixwissen macht bei Dir auch nix…..denn Du bist ein astreiner Öko und glaubst ganz fest daran, das ihr Pfeiffen die Welt retten könnt.
    Pustekuchen…….die Realität haut Euch heute schon aufs Maul…….wahrscheinlich seid ihr dermassen ökobesoffen, das ihr den Schlag noch nicht mal mitbekommen habt.

    Nun ja…..kein Öko kann sich hier auf Dauer tarnen……irgendwann verfallt ihr immer wieder in den schon sattsam bekannten Tonfall eines Fanatikers…….dat steckt so drinne……da könnt ihr einfach nich aus eure Haut raus.
    Jut, nachdem das geklärt wäre…….winke winke.

  85. @Heinz Eng:

    Wind und Sonne sind rein zufällig nicht zuverlässig

    Im Gegenteil zu Kohle und Uran. Kannst du den Toten in der Türkei, Japan und der Ukraine erzählen. Deine Menschenverachtung widert mich an!

    denn diese fiesen Kraftwerke brauchen wir immer dann, wenn euer EE-Schwachsinn gerade wieder weitflächig schwächelt

    Blödsinn, AKWs und Braunkohlekraftwerke brauchen 24h zum hochfahren, eigenen sich also nicht als Regelleistung. Du verstehst nicht nur nichts von E-Autos, auch auf Deinem eigenen Gebiet bist Du nur eine doofe Stulle.

    ihr seid die Schmarotzer und Parasiten

    Ich zahle für Dich und Deine Brut die Sozialhilfe Du Altnazi.

    auf Kosten der Konventionellen fetten Reibach machen

    Bist Du jetzt total durchgeknallt?

    Ach……heute ist mal wieder ein stürmischer Tag und die Sonne lacht auch……..und siehe da……diverse Windparks musste stillgelegt werden, zum Schutz der Netze (§ 13 EnWG)……und weil wir Deutschen ja den Geldscheißer haben……bezahlen wir den Windfuzzis 95% Ausfallgeld……weil die armen Leutchens nix dafür können, das bei Starkwind alle Windrädchen drehen.

    Ach, heute wird über den Restmüll der AKWs gesprochen, und ich werde Euren Dreck nicht bezahlen. Meinetwegen leg Dir einen Kastor ins Bettchen.

    Kernenergie……wahrscheinlich bist Du auch schon eines der vielen PISA-Opfer

    Wahrscheinlich bist Du noch nicht einmal zur neunten Klasse gekommen, von daher hast Du von Pisa so viel Ahnung wie von allen anderen Dingen.

    denn es war die Politik im Jahre 1957….die uns den Scheiß eingebrockt hat und heute plötzlich nix mehr davon wissen will.

    Haha, schon wieder ein Feindbild. Mein Gott bist Du schizophren!

    denn Du bist ein astreiner Öko und glaubst ganz fest daran, das ihr Pfeiffen die Welt retten könnt.

    Die menschliche Dummheit ist unendlich (Einstein), das sieht man bei Dir ganz besonders gut. Und gegen unendlich komme ich nicht an, tut mir leid.

    die Realität haut Euch heute schon aufs Maul

    Ja, am liebsten würdest Du andersdenkende wegsperren. Schon klar. Ich kann Dich inzwischen ganz gut einordnen.

    Nun ja…..kein Öko kann sich hier auf Dauer tarnen……irgendwann verfallt ihr immer wieder in den schon sattsam bekannten Tonfall eines Fanatikers…….dat steckt so drinne……da könnt ihr einfach nich aus eure Haut raus.
    Jut, nachdem das geklärt wäre…….winke winke.

    Nur Faschisten kategorisieren andersdenkende Menschen so wie Du es tust. Bist Du ein Faschist?

  86. Kombination zwischen stationären Speichern, Smart Grid, Regenerativen Energien, dem Wissen, dass die Lieferautos die ganze Nacht in der Garage stehen und dem Wissen, wie weit sie fahren müssen. Schon klar, ist zu kompliziert für Dich, also hetze schön weiter.

    Die Fahrer kennen also Ihre Fahrt am nächsten morgen!
    Tip 1. Kurze Unterhaltung mit den Fahrern der Lieferautos

    Der Weg ist bekannt!
    Tip 2. Radio an! und Staumeldungen anhören !

    Ich sage Ihnen wo der Weg und die Lieferungen bekannt sind, im innerbetrieblichen Verkehr. Hier und nur hier haben die Lieferautos (Stabler, Ameisen,Hubwägen, Pritschenwagen etc.) eine chance gegen die fossilen Lieferautos.
    Und da haben sich die Lieferautos auch durchgesetzt (betriebwirtschaftlich). Der Luft zuliebe in den Hallen sicher auch.
    Anm.: Lieferauto ist ein schönes Wort
    Gruß
    Steinzeit

  87. @Maria
    Sonst geht es Dir schon noch Gut oder stehst du auf Drogen und schlägst deshalb mit wirren Sätzen um dich?!

  88. @Steinzeit:
    Lesen Sie hier: Deutsche Post bestellt E-Autos bei Mittelständler von den deutschen Wirschafts Nachrichten, bei dem es sich nicht um ein grünes Kampfblatt handelt.

  89. @Hofmann,M: Sagt Opi mit den 1000 Tabletten am Tag. Schon klar :-)

  90. Leider ist nicht eine betriebswirtschaftliche Kennzahl im Artikel.
    Kosten des gelben Lieferautos, Kosten pro Kilometer
    mögliches Frachtgewicht etc. Aus diesem Artikel kann ich nur entnehmen, dass es kein Serienfahrzeug ist.
    Die Angabe der durchschnittlich gefahrenen Kilometer (40km) ist schlichtweg falsch. Das Kraftfahrbundesamt gibt diese mit 69km an. Den Faktencheck überlasse ich Ihnen.
    Aber warum nicht diesen Versuch machen und anschließend ohne Brille bewerten.
    Gruß
    Steinzeit

  91. @Steinzeit: Konzerne neigen nicht dazu, Zahlen offen zu legen. Aber man sollte doch davon ausgehen, dass die Post das nicht tut, weil sie die Welt retten möchte, sondern weil sie verschiedene Technologien miteinandner vergleichen muss um die Produktivität, Energiekosten etc. pp zu senken. Warten wir die Resultate ab.

  92. @ Maria:

    Ich zahle für Dich und Deine Brut die Sozialhilfe Du Altnazi.

    Gelbe Karte, mäßigen Sie sich.

    (Nebenbei: Heinz Eng arbeitet in der Energiewirtschaft und bezieht keine Sozialhilfe.)

  93. @Nachtrag: Produktivität zu steigern & Energiekosten zu senken, bevor mir daraus wieder jemand einen Strick dreht.
    Beziehen sich die Zahlen des Kraftfahrbundesamt aber nicht auf den Durchschnitt des gesamten Lieferverkehrs? (Also UPS, Hermes & CO?) Die haben pro Fahrzeug größere Einzugsgebiete und legen deshalb weitere Strecken zurück.

  94. @Peter Heller: Schön dass Sie als Schiedsrichter so objektiv sind. Mich als Schmarotzer, Parasit, Kommunistin, Ökologistin, Idiotin beschimpfen zu lassen geht für Sie selbstverständlich in Ordnung so lange es die Richtigen trifft?

  95. Kannst du den Toten in der Türkei, Japan und der Ukraine erzählen. Deine Menschenverachtung widert mich an!

    Welche Toten in Japan sind jetzt eigentlich gemeint? Die Claudia-Roth Toten?

  96. @FK 9 Pilot:

    Welche Toten in Japan sind jetzt eigentlich gemeint? Die Claudia-Roth Toten?

    Ja genau! Claudia Roth ist viel böser als Super-Gaus von Nuklearkraftwerken! Danke für die Erleuchtung.

  97. @Steinzeit: Konzerne neigen nicht dazu, Zahlen offen zu legen. Aber man sollte doch davon ausgehen, dass die Post das nicht tut, weil sie die Welt retten möchte, sondern weil sie verschiedene Technologien miteinandner vergleichen muss um die Produktivität, Energiekosten etc. pp zu senken. Warten wir die Resultate ab.

    Wie soll dann das Pilot Projekt bewertet werden? Wenn nicht mit betríebwirtschaftlichen Zahlen.
    Wieder nur ein Artikel „Jawohl es war erfolgreich“. Wie kann dann aus dem Projekt den nichtwilligen Konzernen VW, Daimler etc. gezeigt wie nützlich es wäre E-Serienfahrzeuge zu produzieren.
    Merken Sie was! Kein Unternehmen wird das preisgeben wollen (Stichwort Wettbewerb). Ein Versuch ohne Daten.
    Kein messbarer Vergleich —>Keine Analyse
    Nur zum internen Gebrauch
    Gruß
    Steinzeit

  98. @Steinzeit: Wenn ein DAX-Konzern freiwillig eine neue Methode welcher Art auch immer einführt, dann können Sie davon ausgehen, dass es sich für den Konzern rechnet! Wenn er das nicht tut, dann rechnet sich das nicht! Ich verstehe Ihren Punkt nicht -- oder möchten Sie in Zukunft Einblicke in alle R&D Zentralen aller Konzerne?!
    Sie haben doch sinnvoll gesagt: Schauen wir einfach wie es sich entwickelt und überlassen wir die Bewertung den Profis (und ja, bei einem DAX-Konzern arbeiten nicht nur nette, aber immer gewinnorientierte Menschen).

  99. Ja genau! Claudia Roth ist viel böser als Super-Gaus von Nuklearkraftwerken! Danke für die Erleuchtung

    Nein, aber die -gelinde gesagt- missbraüchliche Verwendung von 16.000 Opfern einer Naturkatastrophe für offenkundige politische Zwecke ist einfach nur eines: menschenverachtend.

    Ansonsten sollte man sich doch mal sachlich ansehen, welche Energieerzeugungs(umwandlungs)techniken denn wieviele Tote kosten, z.B. hier
    http://www.forbes.com/sites/jamesconca/2012/06/10/energys-deathprint-a-price-always-paid/

    Energy Source Mortality Rate (deaths/trillionkWhr)

    Coal – global average 170,000 (50% global electricity)
    Coal – China 280,000 (75% China’s electricity)
    Coal – U.S. 15,000 (44% U.S. electricity)
    Oil 36,000 (36% of energy, 8% of electricity)
    Biofuel/Biomass 24,000 (21% global energy)
    Natural Gas 4,000 (20% global electricity)
    Solar (rooftop) 440 (< 1% global electricity)
    Wind 150 (~ 1% global electricity)
    Hydro – global average 1,400 (15% global electricity)

    Nuclear – global average 90 (17% global electricity w/Chern&Fukush

    Wäre es da nich ethisch geboten, rasch zur sichersten Energiequelle mit den wenigsten Toten zurückzukehren?

    Wie stehen wir eigentlich dazu, dassJede Windturbine mehrere hundert Kilo nur der Elemente Neodym und Dysprosium, einem Element, das maximale magnetische Wirkung mit Korrosionsbeständigkeit vereint, benötigt? Aber auch weitere Metalle der Gruppe “Seltene Erden” werden in grossen Mengen verwendet.

    Lithium für Akkumulatoren, Neodym für die Starkmagneten der Windräder und Elektromotoren, Palladium für Katalysatoren, Kobalt für Akkumulatoren und Katalysatoren …
    Alles ziemlich "dirty production".

  100. Wenn ein DAX-Konzern freiwillig eine neue Methode welcher Art auch immer einführt, dann können Sie davon ausgehen, dass es sich für den Konzern rechnet!

    Klar, hier das beste Beispiel:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/siemens-scheitert-mit-verkauf-von-solar-sparte-a-906133.html

  101. Nein, aber die -gelinde gesagt- missbraüchliche Verwendung von 16.000 Opfern einer Naturkatastrophe für offenkundige politische Zwecke ist einfach nur eines: menschenverachtend.

    Ich habe nicht gesagt, dass Fukushima zu 16.000 Toten geführt hat, aber zumindest dazu, dass 100.000de Menschen ihren Lebensraum verlassen mussten, stimmen sie mir da zu? Bei wem die Strahlung zu genetischen Mutationen und damit zu Krebs führt lässt sich schwer nachvollziehen, da es sich um Langzeitschäden handelt. Dass es aber einen Schaden verursacht, darüber werde ich mit Ihnen nicht diskutieren, genauso könnten wir uns über die Schädlichkeit des Rauchens unterhalten.

    Wie stehen wir eigentlich dazu, dassJede Windturbine mehrere hundert Kilo nur der Elemente Neodym und Dysprosium, einem Element, das maximale magnetische Wirkung mit Korrosionsbeständigkeit vereint, benötigt? Aber auch weitere Metalle der Gruppe “Seltene Erden” werden in grossen Mengen verwendet.

    Lithium für Akkumulatoren, Neodym für die Starkmagneten der Windräder und Elektromotoren, Palladium für Katalysatoren, Kobalt für Akkumulatoren und Katalysatoren …
    Alles ziemlich „dirty production“.

    Vielleicht verwundert Sie das jetzt, aber da stimme ich Ihnen absolut zu. Innovationsprozesse sollen Fortschritte zum Wohle der Menschheit bringen, angetrieben werden sie durch Profitmaximierung, gelenkt durch die Politik. Die Abhängigkeit von seltenen Erden bei deutschen Industrieproduktion wurde durch Recycling & Alternativen stark gesenkt, sodass „Das Preisniveau mittlerweile gerade einmal noch bei einem Bruchteil des Preises von vor drei Jahren liegt: Die Metalle sind inzwischen 70 und 95 Prozent weniger wert.“ Sie werden aber nie AKWs dazu bekommen, nicht zu Strahlen. Sobald die kalte Fusion klappt, ist das eine andere Sache. Dafür bin ich selbstverständlich offen.

  102. @FK 9 Pilot: Sehr schönes Beispiel! Marktwirtschaft ist nicht gleich Planwirtschaft. In der Marktwirtschaft hat man eine Idee, riskiert Kapital, Arbeitskraft und Zeit um diese umzusetzen. Klappt das, hat man Gewinn. Geht es in die Hose (in diesem Fall nicht weil die Technologie schlecht war, sondern weil die Chinesen den Markt überflutet haben, aber das nur am Rande), lässt man die Idee wieder fallen.
    Analogie Post: Idee: Mit E-Autos verbrauche ich weniger Idee. Investition: 500 E-Autos als Testflotte. Bewertung: Steht aus. Entscheidung: Richtet sich nach Bewertung.
    Oder möchten Sie in Zukunft Forschungsabteilungen Technologien verbieten, die nicht in Ihre Ideologie passen?

  103. @FK 9 Pilot:

    Analogie Post: Idee: Mit E-Autos verbrauche ich weniger Idee.

    Sollte heissen Idee: Mit E-Autos senke ich die Energiekosten, verbrauche ich weniger Energie oder nutze diese effizienter. Tut mir leid für die Tippfehler.

  104. Lächle: Warum müssen dann DAX Konzerne erklären wenn Sie ein E-Auto nichtbauen wollen und damit die Zukunft verschlafen
    Lächle:
    Werbung ist nicht Ihr Feld. VW und Daimler an die Karre fahren und dann nicht mit Zahlen Daten Fakten kommen.

    Auto-Konzerne blamiert: Deutsche Post bestellt E-Autos bei Mittelständler

    Ob Sie das nun glauben oder nicht. Die bei VW und Daimler wissen wie man gewinnbringend Autos baut.
    Das muss denen nicht die Post per einschreiben im Wirtschaftsblatt erzählen.

    Bei der Deutschen Post war man verärgert – und wagte einen radikalen Schritt. In der Konzern-Zentrale in Bonn fiel eine ungewöhnliche Entscheidung: „Die klassische, unflexible KFZ-Industrie liefert uns nichts Passendes, also bauen wir es selbst!“ Als Partner gewann die Post die Firma Streetscooter aus Aachen und die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) in Aachen.

    Soso die Post baut Autos E-Lieferautos.

    Gruß
    Steinzeit

  105. Die Hamburger Hafen- und Logistik AG (HHLA) startet an seinem Container-Terminal Altenwerder ein einzigartiges Projekt für elektrisch angetriebene Lastwagen. Es hat den Namen BESIC (Batterie-Elektrische Schwerlastfahrzeuge im Intelligenten Containerterminalbetrieb). Die Batterien der Fahrzeuge sollen künftig immer dann geladen werden, wenn viel Ökostrom verfügbar ist.
    Noch ein Beispiel. Weder der Hamburger Hafen, noch der NDR sind grüne Kampfblätter. Noch mehr gefällig?

  106. Ob Sie das nun glauben oder nicht. Die bei VW und Daimler wissen wie man gewinnbringend Autos baut.
    Das muss denen nicht die Post per einschreiben im Wirtschaftsblatt erzählen.

    Nokia wusste auch, wie man Handys baut. Sie verstehen unser Wirtschaftssystem nicht. Alles kann sich jederzeit ändern, sobald etwas neues kommt. Deutsche Autobauer sind weltweit führend in inkrementeller Innovation, nicht distributiver Innovation. Lesen Sie mal nach.

    Soso die Post baut Autos E-Lieferautos.

    Die Deutsche Post will ihren Gewinn maximieren. Und wenn das mit E-Autos gehen sollte (Bewertung steht noch aus) dann werden sie das auch tun. Da können sie auch zick-zack im Kreis springen.

  107. Der Discounter Tedi setzt erstmals in NRW einen vollelektrischen 12-Tonnen-LKW zur Belieferung der Filialen in Dortmund und Umgebung ein.

    Drittes Beispiel. Auch in der Erprobung. Auch böse?

  108. Volkswagen möchte in Zukunft den Elektroantrieb auch in Nutzfahrzeugen verbauen. Entsprechende Pläne für Transporter und Busse bestätigte Konzernchef Martin Winterkorn bei der Hauptversammlung in Hannover.
    Viertes Beispiel. Auch böse? Ist sogar VW, die wissen doch, was sie tun.

  109. dass 100.000de Menschen ihren Lebensraum verlassen mussten,

    Warum mussten sie das? Liegt das vielleicht an Grenzwerten? Wodurch sind diese Grenzwerte gerechtfertigt?
    Gibt es ggf. Gebiete mit natürlicher Hintergrundstrahlung ähnlicher Größenordnung in denen überhaupt keine erhöhten Tumorraten feststellbar sind?

    Mal ab von gesperrten Bereichen innerhalb des Kraftwerkgeländes…

    Im Umkreis von 20 Kilometern um das Kraftwerk Fukushima sowie in den meisten Bereichen mit Äquivalenzdosen von mehr als 1 µSv/h darf man sich dort nur für einen begrenzten Zeitraum aufhalten.

    Nehmen wir zum Vergleich mal die Stadt Guarapari in Brasilien. Ein Dosimeter würde dort etwa 20 µSv/h anzeigen. Guarapari hat etwas über 100’000 Einwohner. Das sind etwa so viele wie aus der Region von Fukushima evakuiert wurden, wie sie schon richtig sagten. Die Stadt hat diese hohe radioaktive Strahlung aber nicht durch einen katastrophalen Unfall, sondern durch natürliche Quellen. Jetzt da Ihnen die hohen Strahlenwerte dort bekannt sind, sollten Sie die brasilianische Regierung sofort informieren.
    Bestimmt ordnete die brasilianische Regierung so bald wie möglich die Evakuierung der Stadt an. Zwar hat die 1679 gegründete Kommune im Vergleich zum Rest Brasiliens keine erhöhten Raten von Krebs, Geburtsdefekten oder anderen Erkrankungen, aber das lässt sich nur mit der bisherigen Unwissenheit über die Höhe der Strahlung erklären.
    Sagen Sie der Regierung:

    Dass es aber einen Schaden verursacht, darüber werde ich mit Ihnen nicht diskutieren

    Doch über all das elend dieser Todesfalle, dürfen wir nicht vergessen, dass es die Bewohner anderer Regionen ähnlich hart, wenn nicht noch härter trifft. In den radioaktiv schwer belasteten Notstandsgebieten Rom und London, zeigen die Dosimeter mit jeweils etwa 0,25 µSv/h (2,2 mSv/a) nur wenig niedrigere Strahlungswerte.

    Vielleicht hält man sich da doch lieber in evakuierten Gebieten um Fukushima auf. Reisende bei einem vierwöchigen Aufenthalt beispielsweise direkt in der Stadt Fukushima eine Strahlenbelastung von weniger als 0,4 mSv/a und in den geringer belasteten Regionen im Westen und Süden der Präfektur unter 0,1 mSv/a. Zum Vergleich. Die gesamte natürliche Strahlenbelastung in Deutschland beträgt durchschnittlich 2,1 mSv/a im Jahr.

    Unten auf dieser Seite findet sich eine Landkarte Europas, die Ihnen helfen wird, Evakuierungsgebiete den Brüssel Eurokraten vorschlagen zu können:
    http://www.world-nuclear.org/info/Safety-and-Security/Radiation-and-Health/Naturally-Occurring-Radioactive-Materials-NORM/#.UT2lAsjcO4R

    Profitmaximierung, gelenkt durch die Politik

    Modell KoKo, Schalk-Golodkowski?

  110. Doch über all das elend dieser Todesfalle, dürfen wir nicht vergessen, dass es die Bewohner anderer Regionen ähnlich hart, wenn nicht noch härter trifft. In den radioaktiv schwer belasteten Notstandsgebieten Rom und London, zeigen die Dosimeter mit jeweils etwa 0,25 µSv/h (2,2 mSv/a) nur wenig niedrigere Strahlungswerte.

    Vielleicht hält man sich da doch lieber in evakuierten Gebieten um Fukushima auf. Reisende bei einem vierwöchigen Aufenthalt beispielsweise direkt in der Stadt Fukushima eine Strahlenbelastung von weniger als 0,4 mSv/a und in den geringer belasteten Regionen im Westen und Süden der Präfektur unter 0,1 mSv/a. Zum Vergleich. Die gesamte natürliche Strahlenbelastung in Deutschland beträgt durchschnittlich 2,1 mSv/a im Jahr.

    Unten auf dieser Seite findet sich eine Landkarte Europas, die Ihnen helfen wird, Evakuierungsgebiete den Brüssel Eurokraten vorschlagen zu können:
    http://www.world-nuclear.org/info/Safety-and-Security/Radiation-and-Health/Naturally-Occurring-Radioactive-Materials-NORM/#.UT2lAsjcO4R

    Kleiner Denkfehler: In Rom etc. (Zahlen habe ich nicht überprüft) liegt das Zeug einige Kilometer unter der Erde. Menschen werden nur durch die Strahlung getroffen, die sich abhängig vom Zerfallsprodukt (wieder nur nebenbei) auch unterscheidet (siehe Energieinhalt elektromagnetischer Strahlung abhängig von der Frequenz, welche wiederum abhängig von den Zerfallsreaktionen ist). In Fukushima wurde das Zeug durch die Lüfte geschleudert (Explosion) und hat sich auf der Erde und im Grundwasser abgelagert, wodurch die Menschen die Strahlungsprodukte zu sich nehmen und diese dann von Innen Strahlen. Was dabei verursacht werden kann, können Sie hier schön sehen:
    Litwinenko-Mord

  111. Und noch eine Bitte, weil ich mich auch versuche daran zu halten: Wenn Sie jetzt auch noch von der Unbedenklichkeit des Rauchens anfangen, schicken Sie mir keinen Link von Phillip Morris als Beweis. Danke.

  112. Blogstreiter:

    ist ja eine herzlich-deftige Rauferei mit Maria hier am Gange. In erster Näherung lernen wir auch an diesem Beispiel wieder die heute herrschende Entsachlichung jedweder Diskussion kennen. Handelt es sich um die üblichen Gutmenschen-Sachverhalte (Klima, Strahlung, Schadstoffe, Bio, Artenschutz etc. pp) wird es sofort politisch bzw. ideologisch, Fakten werden nach kürzester Zeit ignoriert, bestritten oder verdreht.

    Am Ende des Tages werden die Naturgesetze und deren ökonomische Materialisierung uns allen zeigen, was besser oder schlechter ist. Unglücklicherweise ist dieser Prozess der faktischen Wahrheitsfindung sehr langwierig, möglicherweise erstreckt er sich über Generationen und führt ggf. in der Zwischenzeit zu erheblichem Leid zumindest aber entgangenem Wohlstand für viele.

    Für meine Begriffe befinden wir uns zur Zeit in der Phase des entgangenen Wohlstandes, d. h. wir merken einfach nicht, dass es uns allen weltweit viel besser gehen könnte, wenn wir nicht unsere Ressourcen auf ideologisch begründeten Gebieten wie „Klimaschutz“, „Gentechnik-freie Landwirtschaft“, „emissionsfreie Elektromobilität“, „regenerative Energieversorgung“ in horrendem Umfang verschwenden würden. Denn solange der normale Bürger keinen schmerzhaften Rückschritt machen muss, bzw. solange es den Maria’s dieser Welt gelingt, beginnende Misslichkeiten wie zum Beispiel stark steigende Strompreise den bösen Konzernen, der Atomindustrie, den Kapitalisten, den Klimawandelleugnern unterzuschieben, solange geht der Spuk weiter.

    Ich fürchte mich nur vor dem Tag, an dem den wirklich wertschöpfenden Mitgliedern in der Gesellschaft -- Unternehmen oder Instititutionen die in freien Märkten um Aufträge kämpfen und so die effizientensten Lösungen für tatsächlich nachgefragte Produkte oder Leistungen erbringen -- der Garaus gemacht wurde und nun Politiker, Bürokraten und grün-sozialistische Ideologen Werte schaffen sollen (Heinz würde das als den Tod der Wirtstiere beschreiben). Was dann passiert, kann und will ich mir nicht ausmalen.

    Und ja, es ärgert mich die Krätze, dass wir „Skeptiker“, „Altnazis“, „Leugner“, „Kapitalisten“ (was auch immer) zur Zeit keinen Stich sehen und die Maria’s den Menschen auf dieser Welt ungestraft mit ihren Ideologien und ihrer Verbohrtheit heftige und völlig unnötige Wunden schlagen.

    Kleines Beispiel zum Abschluß: Die Rote Gentechnik (gentechnisch hergestellte Arzneimittel) wurde in den 70er Jahren in Deutschland erfunden. Der damalige grüne Umweltminister in Hessen Joschka Fischer hat Ende der achtziger Jahre alle beantragten Genehmigungen von pharmazeutischen Unternehmen zur Herstellung dieser modernen Pharmazeutika untersagt. Die übliche grüne Begründung: Viel zu gefährlich, Teufelszeug. Ergebnis: Forschung und Herstellung gentechnologischer Arzneimittel verschwand umgehend aus Deutschland (weitere Analogien bis heute: Kernkraft, grüne Gentechnik, industrielle Landwirtschaft, Fracking). Heute sind ein Drittel aller Arzneimittel gentechnisch hergestellt (Insulin, sehr viele Krebsarzneimittel), die führende Rolle Deutschlands als Apotheke der Welt ist längst Geschichte und Millionen von kranken Menschen wurden in Deutschland über Jahrzehnte wesentlich bessere Arzneimittel vorenthalten (unter Inkaufnahme von geringeren Lebenserwartung, schlechterer Lebensqualität und höheren Nebenwirkungen), die sie heute selbstverständlich nehmen.

    Was ist die Moral von der Geschicht: Der grüne Joseph hat bestens bezahlte Honorarverträge mit Eliteunis, die völlige Fehleinschätzung (Ahnungslosigkeit) dieses grünen Ideologen war und ist irrelevant für sein Fortkommen, die schlechter behandelten Patienten sind meist bereits verstorben und die Verteufelung von echten Zukunftstechnologien (Kernkraft, grüne Gentechnik, industrialisierte Nahrungsmittelerzeugung etc.) durch Joschka’s Nachfahren (Maria) geht fröhlich weiter.

    Werde jedenfalls nicht aufgeben, den Pseuodo-Gutmenschscharlatanen ihr Handwerk zu legen. Und eines hat sich gegenüber den 80er Jahren vielleicht doch geändert: Wir haben das Internet-Gedächtnis und können den Ideologen ihr tumbes Tun haarklein nachweisen. Ob’s nutzt, wer weiss !

    Haltet die Ohren steif !

    Pessimist

  113. @Pessimist: Man sollte Ihnen die Sozialhilfe streichen, dann hätten Sie weniger Geld für Ihre Drogen und würden wieder zu sich kommen.

  114. @ Maria, #94:

    @Peter Heller: Schön dass Sie als Schiedsrichter so objektiv sind. Mich als Schmarotzer, Parasit, Kommunistin, Ökologistin, Idiotin beschimpfen zu lassen geht für Sie selbstverständlich in Ordnung so lange es die Richtigen trifft?

    Das ist alles in Ordnung. Wir sind schließlich keine Mimosen. Ich erkenne nicht, wo Ihnen die Möglichkeiten fehlen, zurückzuschimpfen. Sie machen ja auch ordentlich Gebrauch davon.

    Der „Altnazi“ ist nicht in Ordnung.

    Wir sind hier ein radikales Gegenteil von totalitär. Was Ihnen entgangen ist: Niemand hier hat etwas gegen Innovationen und niemand hier hat etwas gegen E-Fahrzeuge, wenn sie sich als sinnvoll erweisen. Alles, was uns hier sauer aufstößt, sind Heilsversprechen. Ich denke, Ihnen könnte ausreichend klar sein, daß diese Heilsversprechen in Bezug auf die Elektromobilität keinerlei technische Substanz haben. Es sind nun genug Hinweise und Erläuterungen gekommen, denen Sie nachgehen könnten, um sich selbst fortzubilden. Ich denke da nur an die Themen „Getriebe“ und „Schwerpunkt“.

    Also sollten Sie es jetzt lassen. Denn ich befürchte, Sie steigern sich da in etwas hinein. Und ich habe echt keine Lust, das alles zu lesen und als Admin moderieren zu müssen.

  115. Noch eine Ergänzung meinerseits: Vor zwei Jahren hat mich mal ein Politiker gefragt (ein Verkehrsminister eines Bundeslandes), was ich denn als Skeptiker schätze hinsichtlich 2020. Ich habe ihm gesagt: Über alle Anwendungen hinweg, also Transportlogistik, ÖV und MIV, werden dann etwa 200.000 reine E-Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sein. Und nicht eine Million PKW. Zu der Schätzung stehe ich nach wie vor.

    Es wird parallel etwa 1 Million gasbetriebene PKW geben. Ohne politischen Hype und ohne Heilsversprechen. Ich veröffentliche das jetzt hier, damit man in 2020 auf dieses Szenario verweisen kann, Ob ich recht haben werde oder nicht, wird man dann sehen.

  116. @Peter Heller:

    Das ist alles in Ordnung. Wir sind schließlich keine Mimosen. Ich erkenne nicht, wo Ihnen die Möglichkeiten fehlen, zurückzuschimpfen. Sie machen ja auch ordentlich Gebrauch davon.

    Der “Altnazi” ist nicht in Ordnung.

    Parasit und Schmarotzer sind die häufigsten Begriffe von Adolfs Bestseller -- der Begriff Altnazi schien mir dann nicht so fern. Vielleicht sollten Sie sich dann im Gegenzug Gedanken darüber machen, was für eine Art von Menschen hier im Forum sind.

    Wir sind hier ein radikales Gegenteil von totalitär.

    Haben Sie sich mit allen Teilnehmern politisch abgestimmt? Ich glaube nicht.

    Was Ihnen entgangen ist: Niemand hier hat etwas gegen Innovationen und niemand hier hat etwas gegen E-Fahrzeuge, wenn sie sich als sinnvoll erweisen.

    Ist mir wirklich entgangen!

    Ich denke da nur an die Themen “Getriebe” und “Schwerpunkt”.

    Ich glaube das sind mehr Denkanreize für Sie, nicht für mich.

    Noch eine Ergänzung meinerseits: Vor zwei Jahren hat mich mal ein Politiker gefragt (ein Verkehrsminister eines Bundeslandes), was ich denn als Skeptiker schätze hinsichtlich 2020. Ich habe ihm gesagt: Über alle Anwendungen hinweg, also Transportlogistik, ÖV und MIV, werden dann etwa 200.000 reine E-Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sein. Und nicht eine Million PKW. Zu der Schätzung stehe ich nach wie vor.

    Stimme ich Ihnen zu. Und noch was: Mit 200.000 Fahrzeugen bekommt man eine gute Basis zu entscheiden, ob die Technologie sinnvoll ist oder nicht. Wenn ja, wird sie die Verbrenner verdrängen. Wenn nein wird sie wieder verschwinden. Lassen wir den freien Markt entscheiden. Die 1 Million war von Gabriel, aber er hat von Elektromobilität 0.0 Ahnung, das war niemals die Referenz für realistische Annahmen.

  117. Ist Logorrhoe eigentlich ein immanentes Epiphaenomen des fundamentalen Oekologismus, so eine Art Morbus Schuelke?

  118. Fk9 Pilot: Nein, habe ich mir von den Nuklear-Lobbyisten abgeschaut -- die praktizieren das schon seit Jahrzehnten.

  119. @Mariechen
    Na, haste Deine Maske fallen lassen?

    Parasiten…….sind Viecher, die sich auf Kosten des Wirtstieres ernähren……..keine Ahnung wie Du jetzt auf Adolf kommst?
    Nun ja…..zumindest ist ja Dein Feindbild erstklassig zu erkennen……..also hatte ich Recht mit der „ideologischen Vorkonditionierung“, nun jut, …..das es soooo schlecht um Dich steht , hätte ick nich ahnen können…..hätte vllt mal ein Psychiater bei Dir vorbei schicken sollen….oder wenigstens ein Beissring…….damit Du Deine Beisserchen nicht selber zernagst.

    Nach Deinem eigenen Bekunden lungerst Du gerade in der USA rum…..ergo wirst Du wohl kaum Steuern in Deutschland bezahlen müssen……..also verschon uns mit der verbalen Kacke, Dir Dein Hirn zerfressen hat………is ja nich auszuhalten, so viel Hass mit ansehen zu müssen.

    Ähm……eins muss ich dann doch noch fragen, denn der Tenor Deines verbalen Bullshits, den Du hier permanent ablieferst, kommt mir irgendwie bekannt vor……..bist Du zufällig mit einen Vennecke verwandt…..denn der Scheiß, den Du hier ablieferst……kommt 1:1 auch von den Typen……..sich mal schnell mit 2 Nicks anzumelden, ist auch ein altbekannter Trick dieses Herren…….oder bist Du gar ein Klon?

    Nur mal so in den Raum gestellt…..nich des es mir großartig interessieren würde…..denn so wichtig biste nich.
    Und Tschüß………..fröhliches Keifen noch…….mögest Du allzeit ein Tempo bereit liegen haben um den Geifer rechtzeitig abwischen zu können, bevor das Zeuch Deine Tastatur unbrauchbar macht…….also sozusagen, es ihren Besitzer gleich tut.

    Onkel Heinz……..mich können nur Menschen beleidigen

  120. @Heinz Eng:
    Ich fasse mal Deinen Beitrag zusammen:
    Blablabla ich bins blablabla ich habe keine Argumente blablabla du bists nicht blablabla was mache ich hier eigentlich blablabla wo sind meine Drogen blablabla endlich ist der Scheck vom Sozialamt da.

    Ich frage mich nur, wieso Du mich mit Deinen psychischen Problemen belastest…

  121. @Mariechen

    Grins…..schwacher Beitrag, ganz schwacher…….wie Peter schon sagte, bin ich aktiver Werktätiger….genau in der Branche, die ihr permanent schlecht macht.
    Das macht mich in gewisser Hinsicht zum Insider….weswegen ich Deinen Müll bezüglich Energieversorgung jederzeit und allerliebst zerfetzen kann….kapische?
    Achso……Brut ist nicht vorhanden…….denn ich leiste aktiven Klimaschutz…indem ich den armen Planeten vor zusätzlichen Fressern verschone……da guckste….Du Pappnase.
    Man…..gibbet den keine intelligenten Gegner mehr auf diesen Planeten……dat wird ja echt langweilig.

    H.E.

  122. @Heinz Eng:
    Ich fasse mal Deinen nächsten Beitrag zusammen:
    Blablabla ich bins blablabla ich habe keine Argumente blablabla du bists nicht blablabla was mache ich hier eigentlich blablabla wo sind meine Drogen blablabla endlich ist der Scheck vom Sozialamt da, aber ich tue mal so als wäre ich nützlich blablabla.

  123. @Mariechen
    Ups…sorry…….hatte bisher nicht gemerkt, das ich es hier nur mit einen beschissen programmierten Bot zu tun hab (ersatzweise Anrufbeantworter)……deswegen auch der Intelligenzquotient einer Amöbe beim Kacken…..nix für ungut.
    Kaum ein Tag hier und schon hat das Marien-Käferchen sein gesamtes Pulver verschossen…..

    Onkel Heinz…..Tücken der Technik

  124. @Heinz Eng:
    Ich fasse mal Deinen nächsten Beitrag zusammen:
    blablabla ich merke seit 20 Beiträgen nicht, dass ich mit einem Bot spreche blablabla ich schieße mir selbst ins Knie blablabla ich bin zu doof das selbst zu merken blablabla vielleicht sollte ich mal den Titel des Artikels lesen und blablabla zurück zum Thema kommen blablabla ach nein, habe sowieso keine Ahnung davon blablabla lieber weiter Dummschwätzen blablabla.

  125. @ Heinz:

    Natürlich ist Maria nicht echt, sondern ein Fake. Ich vermute auch, das ist jemand, den wir schon kennen. Ist mir aber jetzt nicht wichtig genug, dem nachzugehen. Die schiere Menge an Kommentaren von „Maria“ zeigt deutlich, daß sich da jemand in eine Psychose hineinsteigert. Da ich in den nächsten Tagen beruflich unterwegs bin, würde ich mich freuen, wenn Du in diesem Thread aufpassen könntest, daß die Dinge nicht entgleiten. Danke.

  126. @Peter Heller: Das Sozialamt hat am Wochenende doch geschlossen?

  127. xxxx

    wegen ungebührlichem Verhaltens hab ick mal den Müll in die Tonne geworfen.
    Keiner pisst hier den Peter mit den Nazi-Scheiß an…..Basta

    H.E.

  128. @Peter
    Kein Problem…..wenn der Bot zu ausfällig wird…werden die schlimmsten Stellen mit XXXX überschrieben……löschen kannste ja dann immer noch.

    Heinz Eng

  129. @Mariechen

    Zur Kenntnisnahme……dat Onkelchen hat Admin-Rechte….oder Linke……also verkneif Dir den Scheiß, uns als Nazis zu betiteln………pöbeln is ja janz nett aber bei einer speziellen Geschichte, versteh ick absolut kein Spass.
    Wenn Du Dich schon zum Vollidioten machen willst………dann sag einfach Arsch zu mir……aber unterlasse tunlichst sämtliche Vergleiche mit Adolf oder anderen rechten Pennern.

    Heinz Eng…..Aushilfs-Zensor

  130. @Heinz Eng: Ich sprach von der Isolierung des chemischen Elements Radium durch Marie und Pierre Curie 1902… woran hast Du denn bitte gedacht???
    Ich bitte böswillige Unterstellungen zu Unterlassen und weiterhin objektiv thematisch nah zu diskutieren!

  131. @Mariechen
    Siehste…geht doch.

    H.E.

  132. @Heinz Eng: Boah, sind wir jetzt Freunde?

  133. @Mariechen
    Freunde…nöö……..ich hab nur die rote Linie gezogen.
    Du darfst Dich gerne und jederzeit zum Affen machen…….nur eins darfst Du nicht…..die N-Keule benutzen…….kapische.

    H.E.

  134. @Heinz Eng:
    Dann gib mir keinen Grund dazu.

  135. @Maria #134
    Niemand gibt Dir einen Grund, dafür gibt es keinen Grund.
    Wenn Du nicht diskutieren kannst, lass es einfach bleiben.

    @Heinz
    Erinnert mich eher an „unseren“ Thorsten, verbohrt wie’n Holzbock _D

  136. @Krishna
    Der Gedanke kam mir auch schon…….geht ja immerhin um E-Autos.

    Onkel Heinz…….der Pittbull hat die Witterung aufgenommen

  137. Onkel Heinz…….der Pittbull hat die Witterung aufgenommen

    Jetzt weiss ich immerhin, wer bei uns immer die Gehwege vollkackt und anderen Hundis am Hintern schnüffelt :-)

  138. Was kostet denn nun so ein E-Lieferauto. Das ist alles was ich wissen will.
    Da muss doch eine Kostenabschätzung gemacht worden sein.
    Im Artikel könnte dann stehen: Der Preis eines E-Lieferautos wird ca. 35000€ betragen. Die voraussichtlichen Kosten werden 68 Cent pro Kilometer sein usw. Das ist doch das minimum wenn ich mit einer Idee zum Chef komme.
    Was kostet das? Wo liegt unser Wettbewerbsvorteil? Was können wir einsparen? Ist im Mittelstand immer so. Für Dax Konzerne kommt vielleicht noch die Frage hinzu. Haben wir dadurch ein Imagegewinn?
    Imerhin ist die Post doch ein Dax Unternehmen mit mehr als hundert Jahren Erfahrung im Briefe ausfahren.
    Da wird so ne Kleinigjkeit wie die Entwicklung eines E-Lieferautos und Abschätzung der Betriebs- und Anschaffungskosten schon lange in den Schubladen schlummern.
    Und mit dem Partner wird schwupps ein Wettbewerbsvorteil generiert. Vom Imagegewinn die großen VW und Daimler blamiert zu haben ganz zu schweigen.

    Sie habens sicher gemerkt im Artikel findet sich keine einzige betriebwirtschaftliche Kennzahl.
    Gruß
    Stienzeit

  139. In Hamburg testet die Post E-Putos. Im Winter gab es damit wohl ziemliche Probleme. Nachdem die Autos die Zustellwege nicht bedienen konnten, wurde wieder Renault kangoo gefahren.

  140. Das ist doch das minimum wenn ich mit einer Idee zum Chef komme.

    Ja, sehe ich genauso. Aber Sie sind nun mal nicht Chef der Deutschen Post AG denke ich.
    Umgekehrt: Wenn ich zu meinem Chef mit einer Idee komme und mit Zahlen unterlege, dann erwarte ich nicht von ihm, dass er sämtliche Zahlen in der Presse veröffentlicht. Die Post hat Konkurrenz. Ich verstehe wirklich nicht ihr Problem…

  141. In Hamburg testet die Post E-Putos. Im Winter gab es damit wohl ziemliche Probleme. Nachdem die Autos die Zustellwege nicht bedienen konnten, wurde wieder Renault kangoo gefahren.

    Woher wissen Sie das? Ansonsten wären das rufschädigende Äußerungen, und mit sowas möchte ich nichts zu tun haben.

  142. „Wir brauchen ein preisgünstiges E-Fahrzeug. Denn die Menschen sind nicht bereit, für E-Mobilität mehr zu bezahlen, als sie es für herkömmliche Fahrzeuge gewohnt sind.“

    Sagen die doch im Baltt selbst:. Also raus mit den Zahlen, dann kann man vergleichen.
    Ich sag Ihnen die Zahlen werden nicht geliefert, genauso wenig wie Sie llefern.
    Langweilig und öde, immer wieder auf belastbare Zahlen hinweisen zu müssen.

    Aber Lieferautos werde ich von nun (wenn auch nur als Wort) verwenden.

    Gruß
    Steinzeit

  143. @Steinzeit:

    Sagen die doch im Baltt selbst:. Also raus mit den Zahlen, dann kann man vergleichen.
    Ich sag Ihnen die Zahlen werden nicht geliefert, genauso wenig wie Sie llefern.
    Langweilig und öde, immer wieder auf belastbare Zahlen hinweisen zu müssen.

    Sie sind ein dummer Mensch Steinzeit, wenn Sie nicht verstehen, dass es hier um einen strategischen Technologievergleich geht und nicht darum Ihnen (als unwichtigstes Glied dieser Entscheidungskette) Informationen zu geben. Umgekehrt: Ich habe noch nie Zahlen von technologischen Entwicklungen der großen Automobilhersteller bekommen. Wie gemein. Kann ich gar nicht vergleichen. Ist aber auch nicht der Sinn der Sache mir die Möglichkeit zu geben. Verstehe ich. Sie nicht. Also Nörgeln Sie weiter vor sich hin.

    Aber Lieferautos werde ich von nun (wenn auch nur als Wort) verwenden.

    Oh nein, bitte nicht, tuen Sie mir das nicht an…

  144. Ich habe noch nie Zahlen von technologischen Entwicklungen der großen Automobilhersteller bekommen. Wie gemein.

    Dann wollen wir doch nicht so gemein sein. Hier wird auch dem geholfen, der auf der Fratzenbuchseite von Greenpeace Deutschland unter die Rubrik „nervtötend“ fallen würde.

    Die Zahlen sind nciht ganz neu basieren aber auf den veröffentlichten Bilanzen von 14 Automobilherstellern und 107 Zulieferern, die etwa 90 Prozent des weltweiten Branchenumsatzes erwirtschaften. Die100 größten Zulieferer stehen für 75 Prozent aller F&E-Ausgaben der Zulieferindustrie. Zwischen 2001 und 2005 belief sich die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der Hersteller auf 3,5 Prozent, die der Zulieferer auf 5,7 Prozent. Während dieser Zeit stiegen die F&E-Ausgaben bei den Herstellern um 4,4 Prozent und bei den Zulieferern um 5,5 Prozent. . Im Jahr 2005 gab die Branche insgesamt 67,6 Milliarden Euro für F&E aus, das sind für Hersteller vier Prozent vom Umsatz und für Zulieferer 4,3 Prozent. Dabei waren 60,5 Prozent der F&E-Aktivitäten in der Zulieferindustrie angesiedelt, 31,4 Prozent bei Herstellern und 8,1 Prozent bei Entwicklungsdienstleistern. Pro Auto waren die F&E-Investitionen zwischen 2001 und 2005 bei BMW, DaimlerChrysler und Honda am höchsten, bei Suzuki, Renault-Nissan und Hyundai am niedrigsten. Der F&E-Spitzenreiter BMW (1796 Euro pro Auto) gab 15 Mal so viel aus wie Hyundai (120 Euro pro Auto). Der Durchschnitt lag bei 783 Euro…
    Jetzt einfach die zahlen mit dem Absatz multiplizieren, den man in jedem Geschäftsbericht findet und man hat eine ungefähre Vorstellung Wenn man solche Berichte sorgfältig liest kann man auch die Entwicklungskosten für bestimmte Modelle ungefähr abschätzen, für den Hausgebrauch reicht es.

    Also die herzliche Bitte, Steinzeit doch seine Frage zu beantworten. Ach ja, apropros BMW, der BMW i3 hat ~3 Milliarden in der Entwicklung gekostet…

  145. @Maria
    Das ich dumm bin weiß ich schon, aber wie ist Ihre selbstreflexion.
    Sie haben aber das Beispiel als pro für E-Lieferautos upps moderne Postkutschen angeführt.
    Und in eben diesem Artikel hab ich nun keine belastbaren Zahlen( ausser die Falschangabe der 40 km) gefunden.
    Wie kommen Sie eigentlich zur Erkenntnis ich sei nicht wichtig. Gerade eben hat mir mein Enkel bestätigt wie wichtig ich für ihn sei. Okay ich hab ihn auch bestochen (mit nem Bonbon). Ach sind das herliche Zeiten noch reicht ein Bonbon.

    Und eine Ergänzung:
    Der Panther springt
    der Bulle zieht

    Vielleicht klappt es dann auch mit Leistung, Drehzahl und dem Drehmoment.

    Grüße
    Steinzeit

  146. FK 9 Pilot:
    In deiner brillianten copy&paste Nachricht ist keine Gegenüberstellung der Betriebskosten eines Verbrennungsfahrzeugs gegenüber E-Autos im Lieferverkehr in Deutschland. Ruf bei der Post an und frag nach. Oder unterstell Ihnen meinetwegen in deinem Nuklearwahn, dass Sie dieses Projekt nur aus einer grün-weltverschwörerischen Intention begonnen haben.

  147. Steinzeit &FK 9 Pilot:
    Eines steht fest: Die großen Konzerne gehen in die Elektromobilität. VW, Post, BMW, Opel und viele andere allein in Deutschland. Dass Sie das ärgert freut mich umso mehr. Und bleiben Sie bitte nicht so lange im Internet, das muss ich von meinen Steuern für Ihre Sozialhilfe und Rente bezahlen.

    Liebe Grüße :-)

  148. Ich sehe, es macht keinen Sinn, den Symptomen einer schizoaffektiven Stoerung mit Daten zu begegnen. Haette ich als Arzt eigentlich wissen können.

  149. Fk9 Pilot:
    Wenn Sie Arzt wären, wären Sie selbst Ihr bester Kunde.
    Dann wüssten Sie beispielsweise auch, dass es dumm ist, Ergebnisse eines Versuchs (Betriebskosten) vor der Durchführung der Tests zu verlangen.
    Aber nur mal einige Denkansatz für Ihr kleines Gehirn:
    Post = kleines Einzugsgebiet = kleine Batterie = geringe Kosten.
    Post = Viel Fahren und viel Bremsen = Hohe Rekuperationsquote = Ersparnis von Enerigekosten.
    Post = feste Zeiten = Ideale Möglichkeit zum Lademanagement = Planbarkeit.
    Post = Viel Verschleiß = Hohe Kosten mit Verbrennungsstinkern (Kupplung & Bremsen)
    Post = Lagerhallen = große Dächer = Möglichkeit für PV-Anlagen zur Selbstversorgung
    Post = Fahrten durch Wohngebiete = Stinken und Lärmen mit Verbrennungsstinkern
    Post = viele Elektrofahrzeuge = Stehen die ganze Nacht an einem definierten Platz = Zur Verfügung Stellung von Regelleistung der Batterien

    Also mal ganz ehrlich, wenn selbst Ihrem Mini-Hirn nicht auffällt, dass es sich unter diesen Voraussetzungen lohnt ein R&D Projekt zu starten, dann bin ich nur froh, dass Sie in unserem Land nichts zu melden haben :-)

  150. @Maria

    husch husch ins Bett gehen und morgen auch. Damit Ihre Arbeitskraft erhalten bleibt. Ich sehe es nicht gerne, wenn der Sozialcheck (Rente ist ja auch eine Art Sozialleistung) bei mir ausbleibt. Ich muss meinen Standard erhalten.
    Ein BMW X5 fährt nicht mit Luft und Liebe.

    Grüße
    Steinzeit

  151. Sei mal vorsichtig, Meister, mein Jahresgehalt bewegt sich im hohen 6 stelligen Bereich und meine Steuerbelastung duerfte dein Einkommen um einiges uebertreffen.

  152. Steinzeit:
    Gehen Sie zum Arzt, kann aber FKK9 Pilot nicht empfehlen. Ansonsten schieben Sie ihr Modellfahrzeug mit der rechten Hand vor sich her und machen „brumm brumm“ dabei 😀

  153. Fk9 Pilot:
    Hahahahaha 😀 Bist Du gestört 😀
    Noch ein Wort und ich rufe bei deiner Sozialhilfe-Bearbeiterin an, dann gibt es für dieses Jahr keine neue Glotze mehr 😀

  154. Wenn du von dem R&D Projekt so ueberzeugt bist , kannst doch bestimmt mal so eine Kennzahl, wie eine NPV -Investment Ratio fher das Projekt nennen, womit Steinzeit s Frage mittelbar auch beantwortet waere…

  155. Come on, soviel Hass. Was hat Dir dein Vater angetan? So viele Probleme mit unsubventioniertem Erfolg?
    Beste Grueße von der nördlichsten Deutschen Insel. Das hiesige Sozialamt ist uebrigens nicht fuer mich zuständig, da nur steuerpflichtiger Zweitwohnsitz.

  156. @Maria

    Schon wieder eine gute Idee. Ich besorg mir am Montag ein Modell.
    Sie erheitern mich und das ist ne tolle Leistung. Ab und zu frägt mein Enkel warum ich mir auf die Schenkel klopfe.
    Ich antworte nur. Ich hab Dich lieb und das ich gerade einen guten Witz gelesen habe.
    Ich sag im nicht halt Dich vom Internet fern. Sie hingegen sollten das tun.

    Lachende Grüße

    Steinzeit

  157. @Maria

    Ich hab da noch ne Frage.
    Das mit dem „Ich ruf bei der Sozilhilfe an und geh zum Artzt“
    Ist das so ne neue Sache (Jugendsprache) wie früher „Halts Maul“, wenn die Argument ausgegangen sind?
    Nur noch ein Hinweiß: Heute ist Sonntag und das Sozialamt ist geschlossen, das ist der Spruch „Halts Maul“ angebrachter als Drohung.

    Gruß

    Steinzeit

  158. Ich denke, an Maria kann man schön sehen wie der Mainstream tickt. Der Mainstream schreit schon manchmal „Nazi“ bei Leuten die es objektiv nicht sind und manchmal übersieht er echte Nazis ganz. Von allerlei Ängsten getrieben bekommen sie von Quacksalber und Presse auch gleich das Gegengift in Form von allerlei Ablaessen geliefert. Das Geschäft läuft wie geschmiert. Auf allen Feldern. Der Mainstream will sich von den großen Konzernen emanzipieren und treibt sich in eine Viel größere Abhängigkeit hinein. Der Sozialstaat. Wenn ich mir Maria anschaue, so vermute ich sie in der Union. Wir haben es hier tatsächlich, wie von Angela Merkel schon festgestellt, mit Subventionsempfaengern zu tun, die auch nur Subventionspolitiker wählen. Ich muss heute feststellen, wir finden Sie in allen Lagern.
    Das wird ein langer und schmerzlicher Prozess hier in Deutschland, denn kollektiv sind die Probleme alles andere als auf dem Tisch.
    Wir brauchen keine E-Autos und ich spreche für den deutschen Autofahrer wenn ich sage: Wir wollen auch gar keine. Von diesen Tanten lassen wir uns die letzten echten Wirkstoffe nicht nehmen und durch homöopathische Mittelchen ersetzen. Diese Transitionweiber haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn die Folgen ihres Handelns werden sie noch zu ihren Lebzeiten erfahren, was nur ein schwacher Trost sein kann.

  159. @Mariechen

    Jetzt weiss ich immerhin, wer bei uns immer die Gehwege vollkackt und anderen Hundis am Hintern schnüffelt

    Am Hintern schnüffeln ist bei Hunden eine nonverbale Kommunikation…..desweiteren wird die eventuelle Läufigkeit getestet…….um sich eventuell auf den kommenden Begattatungsakt vorzubereiten.

    Kacken….mach ich mit Vorliebe vor den Toreinfahrten von Öko-Spießern……denn das Ergebnis des Verdauungsvorgangs is ja rein biologisch und als solches wird es von der Natur selbstständig abgebaut….Kreislaufwirtschaft in Perfektion…….und bisweilen beiße ich auch mal…..besonders gerne Ökos, die hier das Blaue vom Himmel lügen.

    Wie gesagt……Onkel Heinz macht Dich schneller platt, als Du Scheiße sagen kannst…….dat ist eben das Ergebnis….wenn man nun schon 6 Jahre lang mit Menschen wie Dir zu tun hat.
    Ähm….antwortet jetzt der Aggressive oder der Lustige von Euch…..oder bist Du nur etwas Schizoooo……kann man ja aus der Entfernung nicht erkennen, deswegen frag ich ja.

    Ups…der/die Kleine/n sind/müssen bestimmt schons im/ins Bettchen.

    Onkel Heinz…….hat ein Stück weit Mitleid……….gibs da auch was von Ratiofarm/Bayer?

  160. @FFK9 Pilot:

    Wenn du von dem R&D Projekt so ueberzeugt bist , kannst doch bestimmt mal so eine Kennzahl, wie eine NPV -Investment Ratio fher das Projekt nennen, womit Steinzeit s Frage mittelbar auch beantwortet waere…

    Falls der PI größer 1 ist, wird es weiter gemacht, falls kleiner, wird er eingestampft, wie überall sonst auch. Im Übrigen blamierst Du Dich hier nur noch mehr, wenn Du versuchst mit Begriffen Kenntnisse über vorzutäuschen, die Du ganz offensichtlich nicht besitzt.

    Come on, soviel Hass. Was hat Dir dein Vater angetan? So viele Probleme mit unsubventioniertem Erfolg?
    Beste Grueße von der nördlichsten Deutschen Insel. Das hiesige Sozialamt ist uebrigens nicht fuer mich zuständig, da nur steuerpflichtiger Zweitwohnsitz.

    Hass? :-) Nein, eher ein Mittelwert zwischen Lästigkeit und Mitgefühl aufgrund Deiner psychischen Probleme. Mit dem Steuerzeug meinst Du dann wohl die Mehrwertsteuer für das Dosenbier? Würde auch am Erstwohnsitz fällig werden, also sinnlose Information.

    @Steinzeit:

    Schon wieder eine gute Idee. Ich besorg mir am Montag ein Modell.
    Sie erheitern mich und das ist ne tolle Leistung. Ab und zu frägt mein Enkel warum ich mir auf die Schenkel klopfe.
    Ich antworte nur. Ich hab Dich lieb und das ich gerade einen guten Witz gelesen habe.
    Ich sag im nicht halt Dich vom Internet fern. Sie hingegen sollten das tun.

    Schon gut Opi :-) Ich gönne Dir den Spass auf Deine alten Tage :-)

    ch hab da noch ne Frage.
    Das mit dem “Ich ruf bei der Sozilhilfe an und geh zum Artzt”
    Ist das so ne neue Sache (Jugendsprache) wie früher “Halts Maul”, wenn die Argument ausgegangen sind?
    Nur noch ein Hinweiß: Heute ist Sonntag und das Sozialamt ist geschlossen, das ist der Spruch “Halts Maul” angebrachter als Drohung.

    Halts Maul wäre eine Aufforderung, keine Drohung. Drohung wäre beispielsweise Halts Maul, sonst… Habe ich aber nicht gemacht, bin gut erzogen :-) Da kennen Sie wohl noch andere Methoden des zwischenmenschlichen Miteinanders aus Ihren Jungendtagen mit Andersgläubi… äää Andersdenkenden, das ist mir schon klar :-)

    @netseal:

    Der Mainstream will sich von den großen Konzernen emanzipieren und treibt sich in eine Viel größere Abhängigkeit hinein. Der Sozialstaat.

    Sagt Hartzi mit dem Dosenbier in der Hand 😀

    Wir brauchen keine E-Autos und ich spreche für den deutschen Autofahrer wenn ich sage: Wir wollen auch gar keine.

    Sie sprechen nur für Ihren kleinen kranken Kopf, nicht für die Deutschen (Autofahrer). Das hat schon einmal einer vor Ihnen versucht und ist am Ende dafür ganz schön über das Knie gelegt worden. Es sei denn, sie ticken genauso.

    wenn ich mir Maria anschaue, so vermute ich sie in der Union.

    Wo ich Sie einordne, sage ich hier mal lieber nicht. Ist mir verboten worden :-)

  161. @Heinz Eng:
    Deine Niveaulosigkeit ist wirklich unter aller … . Entschuldige, aber wir führen hier einen Diskurs über Chancen und Risiken wissenschaftlicher Trendentwicklungen, und Du sprichst nur von Hunden, Kacken, Schnüffeln, Hintern. Igitt, wirklich, Du bist das letzte.

    Gute Nacht

  162. @Mariechen
    Tja….es war Deine Antwort…

    Jetzt weiss ich immerhin, wer bei uns immer die Gehwege vollkackt und anderen Hundis am Hintern schnüffelt

    …..
    auf die ich geantwortet habe……ergo scheint wieder der Aggressive von euch dran zu sein……der mir gerade geantwortet hat……wie viele bist Du eigentlich?
    Schon echt Scheiße, das Ihr sogar zu blöd seid, euch wenigsten abzusprechen……wem ihr was antworten müsst um euch nich völlig als Idioten outen zu müssen.
    Und ja…ich nehm es mit euch allen auf…Maria……..denn bei den mickrigen Kleinhirn eurerseits…..ist dat ja auch keine Kunst.

    Leute schickt das Arbeitsamt…ähm, die Öko-Front…tssssss
    Der Duft Deines Arsches hat Dich verraten.
    H.E.

  163. @Mariechen
    Nachtrag….
    Wenn Ihr schon im Dreischichtsystem arbeiten müsst um wenigstens noch ein Halbargument gegen die Skeptiker zusammen zu bringen…..dann steht es inzwischen schon voll Scheiße um Euch……..sorry….egal wie eure Bezahlung auch ausfällt…es ist zu wenig.

    Geld gegen Hirn……….und euer Geldgeber hat echt die Knete umsonst rausgeworfen.

    Onkel Heinz……..der Pittbull hat IMMER den richtigen Riecher

  164. @Mal am Arsch riechen

    Wenn Deine einzige Alternative daraus besteht, jegliche Gegenmeinung in die Nazi.Ecke drücken zu müssen…dann bist Du noch bekloppter, als ich Dich ohnehin schon in meinen Schubladensytem abgelegt hatte……und ja, mein Fräulein…..wer die Nazikeule schwingen muss….dem sind die Argumente ausgegangen….

    Da Du Dich ja so gut mit dem Sozialamt auskennst…….beantrage einfach mal den Satz für Minderbemittelte….denn genau da gehörst Du hin.

    Onkel Heinz……das Lamm tritt aus

  165. Ach Leut’s

    bekümmert euch doch nicht um das verwirrte Mariechen.
    So sind sie halt, die pubertierenden Girlys aus dem Pensionat der Ökopaxe und Greenpi..er. Kaum haben se mal Freilauf, da glauben sie auch schon, ihnen könnte ein Bart wachsen.

    meint der Moosgeist

  166. @Maria das letzte mal

    Halts Maul wäre eine Aufforderung, keine Drohung. Drohung wäre beispielsweise Halts Maul, sonst… Habe ich aber nicht gemacht, bin gut erzogen :-) Da kennen Sie wohl noch andere Methoden des zwischenmenschlichen Miteinanders aus Ihren Jungendtagen mit Andersgläubi… äää Andersdenkenden, das ist mir schon klar :-)

    Sie wäre damals ein Mitläufer gewesen und hätten brav ja gesagt, anschließend unter Tränen gestanden das Sie nichts von alledem gewusst haben. Und das schlimme Sie merken das nicht einmal. Ach übrigens war das sonst beim Halts Maul bei mir nicht nötig, um als Drohung verstanden zu werden. Das Internet gibt das nicht her.
    Good night and good luck
    Steinzeit

  167. Maria, brechen sie den Stalinismus ihrer Gedanken. Freiheit beginnt im Geiste. Und seien sie sicher, ihre verbalen Absonderung treffen uns nicht wirklich. Mitläufer ihres Types gibt es wie Sand am Meer. Sie sind nicht originell, und gegen den Strom schwimmen sie auch nicht, außer vielleicht hier. Woher beziehen sie ihre moralische Überlegenheit? Kommt das evtl. aus den großen ideologischen Bewegungen des letzten Jahrhunderts?
    Erfolg wird irgendwann wieder Erfolg sein und Dummheit wird sich wieder selbst bestrafen. Bis dahin, gehen sie doch zu ihren Freunden, und klopfen sie sich gegenseitig auf die Schulter, denn es gibt hier sowieso nichts das sie tun könnten.

  168. Heinz Eng:

    Schon echt Scheiße, das Ihr sogar zu blöd seid, euch wenigsten abzusprechen……wem ihr was antworten müsst um euch nich völlig als Idioten outen zu müssen.

    Der Duft Deines Arsches hat Dich verraten.

    beantrage einfach mal den Satz für Minderbemittelte….denn genau da gehörst Du hin.

    Onkel Heinz……..der Pittbull hat IMMER den richtigen Riecher

    Ich hatte gerade ein Bild vor Augen: Eine Expertenrunde aus Wissenschaft, Industrie und Politik bespricht die Zukunft der Mobilität in unserem Land. Dann kommst Du dazu. Göttlich 😀
    Ich möchte mich nicht länger auf Dein Niveau herunterlassen, das ist nicht nur primitiv, sondern schlicht peinlich. Aber aus der Fraktion „Pitbull“ kann man ja glücklicherweise nichts anderes erwarten. Wessen Lieblingshunde Pitbulls sind, weisst Du denke ich selbst, also schon wieder auf sehr geschickte Art geoutetet. Deine Einstellung scheint die gleiche Farbe zu haben, wie Dein Lieblingsthema. Merkst Du eigentlich nicht, dass inzwischen alle über Dich Witzfigur lachen? :-)
    Mein Tipp: Lass Dich einweisen, dann bist Du keine Gefahr mehr für Deutschland.

  169. @moosgeist:

    die pubertierenden Girlys aus dem Pensionat der Ökopaxe und Greenpi..er

    Richtig so, Argumente sind doof, lieber beschimpfen und dann stark fühlen. Euer Niveau ist für dieses Forum eine Schande.

  170. @Steinzeit:

    @Maria das letzte mal

    Hahahaha, den ersten Opi in die Flucht geschlagen :-)

  171. @netseal:

    Maria, brechen sie den Stalinismus ihrer Gedanken.

    War Stalin nicht der mit den AKWs? Verwechseln Sie da nicht etwas? Wann hat Stalin denn Photovoltaik-Anlagen gebaut? *Lach* Sie sind dümmer als die Polizei erlaubt :-)

    Und seien sie sicher, ihre verbalen Absonderung treffen uns nicht wirklich.

    Bei dem Niveau hier ging ich selbst stark davon aus. Wenn ich mir die Schuhe nicht sauber mache, bevor ich in eine Jauchegrube gehe, macht das ja auch nichts aus :-)

    Mitläufer ihres Types gibt es wie Sand am Meer.

    Ok….. Mal schauen… Hier gibt es 20 Verwirrte und ich vertrete als einzige Intelligente die Intelligenz… aber ich bin Mitläuferin… merken Sie doch selbst, dass da etwas nicht passt, oder? :-)

    Woher beziehen sie ihre moralische Überlegenheit? Kommt das evtl. aus den großen ideologischen Bewegungen des letzten Jahrhunderts?

    Ich angele nicht in Ihren Gewässern, keine Sorge -- dafür ist mir das Wasser viel zu brau… ää, trüb 😀

    Erfolg wird irgendwann wieder Erfolg sein

    Wenn ich mir Ihre ideologische Einstellung betrachte, machen Sie mir etwas Angst. Aber glücklicherweise haben Subjekte wie Sie in einer aufgeklärten Gesellschaft keine Chance mehr, egal wie viel Hass gegen Andersdenkende Sie schüren!

    denn es gibt hier sowieso nichts das sie tun könnten

    Traurig aber wahr. Verbohrte und verwirrte Opis mit Dosenbier sind schlecht von Ihrer Fantasterei abzubringen, Sie träumen lieber von Ihrer guten alten Zeit. Welche darf ich hier ja nicht mehr sagen 😉

  172. Koestlich:

    Bei dem Niveau hier ging ich selbst stark davon aus. Wenn ich mir die Schuhe nicht sauber mache, bevor ich in eine Jauchegrube gehe, macht das ja auch nichts aus

    Och, das tut mir aber Leid, hat man sie gegendert?

    Wenn ich mir Ihre ideologische Einstellung betrachte, machen Sie mir etwas Angst. Aber glücklicherweise haben Subjekte wie Sie in einer aufgeklärten Gesellschaft keine Chance mehr, egal wie viel Hass gegen Andersdenkende Sie schüren!

    Sie armes, unterdrücktes Maedchen.

    Traurig aber wahr. Verbohrte und verwirrte Opis mit Dosenbier sind schlecht von Ihrer Fantasterei abzubringen, Sie träumen lieber von Ihrer guten alten Zeit. Welche darf ich hier ja nicht mehr sagen

  173. @netseal:

    Sie armes, unterdrücktes Maedchen.

    Leben Sie hier gerade Ihre sexuellen Fantasien aus?? Sie sind ekelhaft!

  174. @netseal:
    Danke übrigens für den tiefsinnigen Beitrag. Sehr hilfreich.

  175. Hilfreich? Das hätte ich dann auch wieder nicht erwartet. Eher wenig hilfreich oder so. Maria, vielleicht ist bei ihnen doch noch nicht Hopfen und Malz verloren. So wie sie sich hier geben, so werden sie aber einen Quotenplatz brauchen, wenn sie einen guten Job wollen.

  176. netseal:

    werden sie aber einen Quotenplatz brauchen, wenn sie einen guten Job wollen.

    Und gleich wieder beleidigen. Richtig so. Wozu Argumente, wenn man sich einfach der Vorurteile bedienen kann.

  177. Sie verachten meine Sexualität von der sie sicher! nichts wissen und werfen mir Vorurteile vor? Merken sie nicht in welchem Affenkaefig sie sitzen?
    Ich bin kein Leichenschaender! Das dürfen sie jetzt getrost als Beleidigung nehmen!

  178. Adios!

  179. @netseal:

    Sie verachten meine Sexualität

    Was für Drogen haben Sie denn jetzt schon wieder genommen???

    Ich bin kein Leichenschaender! Das dürfen sie jetzt getrost als Beleidigung nehmen!

    Das festigt mich nur in meiner Meinung über Sie. Jetzt haben Sie sich total diskreditiert!

    Adios!

    Zweiter Dosenbier-Opi weg :-)

  180. Hallo Leute,regr Euch nit auf, don’t feed the troll…..

  181. @Hans Dampf

    Hinter dem Troll steckt doch auch ein Mensch. Zugegeben dieser Mensch hier hat ernsthafte Probleme.
    Zugegeben hier wird ihm nicht geholfen werden. Aber vielleicht denkt dieser Mensch in ein paar Wochen nochmal darüber nach wie er sich hier im Internet verhalten hat und versteht, er hat alle in eine Ecke gestellt ohne zu Wissen mit wem er überhaupt chattet. In einer Unterhaltung von Angesicht zu Angesicht würde dieser Mensch das so nicht machen, die scheinbare Anonymität des Internets macht das erst möglich. Und wenn Maria mir gegenüber sitzen würde, bin ich zu 1000% sicher Sie würde sich das nicht trauen und wenn doch… Na Sie erraten es, ich benötige kein sonst…

    Gruß
    Steinzeit

  182. @Mariechen
    Nun ja……..Deine primitive Absicht ist hier für jeden normal denkenden Menschen klar ersichtlich…

    ….Wessen Lieblingshunde Pitbulls sind, weisst Du denke ich selbst…..

    Nöö…..denn im wahren Leben besitze ich einen Golden Retriever und bin ähnlich sanft……zu allen Lebewesen, die rings um mich sind.
    Nur bei virtuellen Idioten hole ick den virtuellen Pittbull aus den Zwinger…..und beisse mich fest…..ok, Dein ideologisch vernageltes Hirn wird mit dieser Info nix anfangen können, nimm es einfach hin, Mäusschen.
    Dein krampfhafter Versuch uns in die Nazi-Ecke zu drücken oder uns als „Biersaufende Hartzer“ zu beleidigen…..zeigt in Wahrheit nur eins…..Dein äusserst beschränktes Intellekt…..und ja, wie Steinchen schon andeutete…..wenn Du mir das so ins Angesicht rotzen würdest…..währe eine Ohrfeige fällig.
    Lass gut sein…..wer selbst zu dämlich ist eine anständige Provokation zu produzieren, ohne die Nazikeule rausholen zu müssen……ist es nicht wert, weiter beachtet zu werden.

    Kauf Dir einen Sandsack………da kannste wegen mir Onkel Heinz drauf schreiben und anschließend Deine Aggressionen auslassen….aber hier im Blog, werde ich Dich nur noch müde lächelnd als Dummbeutel betrachten und dementsprechend auch behandeln.

    Viel Spass noch beim Pöbeln……wenn Du sonst nix anderes kannst….biste eigentlich nur noch zu bemitleiden.

    Hier haste ein Keks…..und dann troll Dich endlich.
    Onkel Heinz……..auch Mitleid hat Grenzen

  183. @Hans Dampf:
    Danke Hans, Du sprichst mir aus der Seele… Wenigstens einer der meine (rationale) Meinung vertritt und nicht polemisch primitiven Populismus benutzt!

  184. @Steinzeit:

    Zugegeben dieser Mensch hier hat ernsthafte Probleme.

    Na endlich gibts Du es zu :-) Hol Dir eine Therapiestunde, dann wird wieder alles gut, und alle fangen wieder an schön fleißig die Welt zu verbrennen, dann ist Opi wieder glücklich 😀

    Und wenn Maria mir gegenüber sitzen würde, bin ich zu 1000% sicher Sie würde sich das nicht trauen und wenn doch…

    Haha, ich nehme es Dir nicht einmal böse. Gewalt ist halt Dein ansozialisiertes Mittel im Kampf gegen intelligente Argumente. Geh zurück in deine Gruft Opi, dachte Du warst beleidigt? Oder ist das Bier alle?

    Herzallerliebste Grüße,
    Maria

  185. @Heinz Eng:
    Ich fasse mal Deinen nächsten, äußerst bewundernswerten Beitrag zusammen:
    Blablabla ich bin beleidigt blablabla *mit dem fetten Plattfuss aufstampfe* blablabla ich versuche dich noch ein wenig zu beleidigen, weil ich nichts anderes kann blablabla ich will nicht mehr mit dir spielen blablabla weil du mir gezeigt hast, dass du intelligenter bist und blablabla viel besser kontern kannst als ich blablabla außerdem trinke ich gar nicht blablabla *hicks* blablabla *schluck* blablabla eigentlich weiß ich gar nicht was ich gerade schreibe blablabla aber ich drohe einfach mal Gewalt an blablabla weil dann bekommt sie sicher Angst blablabla…

    Mein Therapievorschlag für Dich lieber Heinz:
    Setz Dich auf deinen vibrierenden 12-Zylinder und reite eine Runde, Du erscheinst mir sexuell unausgeglichen. Dann kommst Du wieder zu Dir und beginnst vielleicht mal anständig zu argumentieren, nicht nur zu fluchen, drohen und beleidigen :-)

    Herzallerliebste Grüße auch Dir,
    Maria

  186. Maria, was wollen Sie eigentlich?

  187. @heraklit:
    Einen offenen Austausch über die Vor- und Nachteile der Elektromobilität in verschiedenen Anwendungsfeldern führen. Seitdem ich jedoch hier bin, werde ich nur beleidigt, bedroht und beschimpft. Ich frage mich wirklich, was hier mit den Leuten los ist.

  188. @Mariechen
    Wie gesagt……wenn ick ne Schallplatte hören will, mach ich den Plattenspieler an und lese nicht Deine minderintelektuellen Ausraster.
    Du weißt nix, Du kannst nix….aber davon ne ganze Menge.
    Übrigens……mein BHKW hat 12 Zylinder und macht superguti KWK-Strom…..dat Ding macht ne Menge Krach, ist enorm störanfällig aber wegen des Klimaschutzes so gewollt….was kannst Du dagegen bieten…..ausser verbalen Dünnschiss…nix.
    Im Prinzip hast Du längst geistig die Waffen vor mir gestreckt….Du stehst nackt da…….geistig natürlich……also nimm endlich den Keks, geb Dich damit zufrieden und verpiss Dich endlich.

    Ich greife Dir mal vor…Blabla…Onkel Heinz blabla….und wenn ich so könnte, wie ich wollte…blabla.
    In diesen Sinne……derart primitiv-bekloppte Gegner hatte ich selten……langsam langweilst Du mich, gähn.

    H.E.

  189. @Maria #184 #187

    Gewalt ist halt Dein ansozialisiertes Mittel im Kampf gegen intelligente Argumente

    Du bist der mehr als irrigen Meinung, Du hättest „intelligente Argumente“ ?
    Was träumst du eigenilich nachts ?
    Du hast überhaupt keine Argumente.
    Du bist nicht mal in der Lage, halbwegs intelligent Retourkutschen zu formulieren.
    Außer zum polemischen Dummschwätzen bist Du zu überhaupt nichts in der Lage.

    Ich frage mich wirklich, was hier mit den Leuten los ist.

    Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung, folglich solltest Du einen überaus kritischen Blick in Deinen Spiegel werfen.

  190. @Heinz Eng:

    lese nicht Deine minderintelektuellen Ausraster

    Du weißt nix, Du kannst nix

    was kannst Du dagegen bieten…..ausser verbalen Dünnschiss…nix.

    Du stehst nackt da……

    verpiss Dich endlich.

    primitiv-bekloppte Gegner

    Respekt, langsam kommst Du zurück zur Sache. Du merkst schon, dass Dein Niveau hier nicht angebracht ist?

    mein BHKW hat 12 Zylinder und macht superguti KWK-Strom…..dat Ding macht ne Menge Krach, ist enorm störanfällig

    1. In BHKW werden nicht nur Verbrennungsmotoren, sondern auch Gasturbinen eingesetzt.
    2. Beides hat nichts direktes mit KWK zu tun, die Wärme kann auch aus Großanlagen kommen
    3. Dass Verbrennungsmotoren stinken, laut sind und ständig ausfallen, versuche ich Dir schon seit 100 Beiträgen zu schreiben. Na endlich hast Du es selbst begriffen.
    4. Ich verstehe nicht das Problem, oder möchtest Du mit der Wärme lieber Flüsse aufheizen?

    Liebste Grüße,
    Deine Maria

  191. @Krishna Gans:

    Du bist der mehr als irrigen Meinung, Du hättest “intelligente Argumente” ?
    Was träumst du eigenilich nachts ?
    Du hast überhaupt keine Argumente.
    Du bist nicht mal in der Lage, halbwegs intelligent Retourkutschen zu formulieren.
    Außer zum polemischen Dummschwätzen bist Du zu überhaupt nichts in der Lage.

    Ok, ich gebe zu ich finde den Inhalt einfach nicht… Hilf mir! Was wollest Du mit Deinem Beitrag (außer Frust und Wut) jetzt loswerden??

    solltest Du einen überaus kritischen Blick in Deinen Spiegel werfen.

    Ich würde Dir gerne das gleiche empfehlen, allerdings befürchte ich, dass mindestens einer von Euch beiden (Spiegel oder Du) diesen Akt nicht überleben würden. Von daher verkneife ich mir den Tipp und wünsche Dir einen schönen Abend :-)

    Liebste Grüße auch Dir,
    Maria

  192. Dieser Trol-Klonl ist nicht einmal mehr amüsant.

    Scheint aber nicht einmal annähernd zu ahnen, mit wem er sich hier eigentlich unterhält.

  193. @FKK9 Pilot:

    Dieser Trol-Klonl ist nicht einmal mehr amüsant.

    Scheint aber nicht einmal annähernd zu ahnen, mit wem er sich hier eigentlich unterhält.

    Ich würde auf Dick und Doof tippen, aber die beiden Kompetenzfelder deckst Du ja schon alleine mit Deiner Existenz ab 😀

  194. @Heinz
    Lass Maria, Sie ist einfach nicht wichtig genug Energie von Deiner Seite aus zu verschwenden.
    Ich denke es ist auch alles gesagt. Auch wenn Sie darauf wieder antwortet.
    Ich habe dennoch Hoffnung, das Maria irgendwann nochmal reflektiert. Übrigens kann niemand irgendwen beleidigen.
    Das funktioniert einfach nicht im Internet und auch sonst nicht. Man muss sich beleidigt fühlen und diese Gefühl nützt nichts aber rein garnichts. Mein Bier ist nie alle, Wein ist genug im Keller aber gut das Maria mich errinert hat:“Ich muss die Vorräte auffüllen“. Drohungen funktionieren im Netz nicht nur in der reallen Welt. Und da wird auch kein sonst gebraucht. Wer hier das sonst braucht hat schon verloren. Bleib stehen sonst schieße ich. Schon der Satz ist ein Schenkelklopfer. Den muss ich beim nächsten Besuch in Israel unbedingt als Witz verpacken.

    Gruß
    Steinzeit


  195. BMW: Die Freude am Fahren wird nachhaltig

    Schöner Artikel vor dem Schlafen gehen @ Nörgel Nation 😀

  196. @Steinzeit:
    Ich werd nicht mehr… wirst Du auf Deine alten Tage noch einsichtig? :-)
    Schön zu sehen, dass ich Dich ein wenig zum Umdenken gebracht habe. Da gönne ich Dir doch auch das Weinchen am Abend.

    Liebliche Grüße,
    Maria

  197. @Steinchen

    Den muss ich beim nächsten Besuch in Israel unbedingt als Witz verpacken.

    Lach…..nimmste mich mit…wollt schon immer mal in dieses Land reisen…um meinen geistigen Horizont erweitern
    MfG
    Onkel Heinz

  198. @Maria #190
    Ätsch…….nun weiß ich, das Du keine Ahnung hast……
    Ok…erkläre mit einfachen Worten was KWK heißt…bevor ich Dich endgültig unangespitzt in den Boden ramme.

    H.E.

  199. @Heinz Eng:

    bevor ich Dich endgültig unangespitzt in den Boden ramme.

    Ich sehe schon, ein Beitrag von Dir ohne Pöpelei ist einfach nicht drin :-)

    KWK: Kraft-Wärme-Kopplung ist vor allem aus der Energiewirtschaft bekannt. Die meisten konventionellen Energieerzeugungsprozesse (physikalisch korrekt müsste es heißen: Energiewandlung), haben als „Abfallprodukt“ Wärme, bis zu 50% bei Braunkohle, bis zu 70% bei Verbrennungsmotoren. Idee: Lasst uns diese Wärme nutzen, beispielsweise für Heizungen in Wohnsiedlungen über ein Fernwärmenetz oder Prozesswärme für chemische Prozesse. Problem: Wenn ich Strom brauche, brauche ich nicht unbedingt Wärme und umgekehrt. Deshalb ist die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten hoch und geht von Warmwasserspeichern bis zur Kopplung von Prozessschritten in Produktionslinien. Großes Thema beispielsweise in der chemischen und der Stahlindustrie (wenn Du möchtest, schicke ich Dir dazu Links), da man dazu übergeht, exotherme mit endotherme Prozessschritte zu koppeln.
    Zurück zur Energiewirtschaft: Wenn Du tatsächlich aus der Ecke kommst, müssten Dir die Jenbacher Gasmotoren von GE etwas sagen -- und GE hat sich an dem Kauf ein sehr sehr goldenes Näschen verdient.

  200. Die kWk koennen sie sich sonst wohin stecken, es sei denn sie meinen die kwk 42, da möchte ich Ihnen das nicht empfehlen.

  201. #187

    Seitdem ich jedoch hier bin, werde ich nur beleidigt, bedroht und beschimpft. Ich frage mich wirklich, was hier mit den Leuten los ist.

    aha……

    Ihr seid wirklich eine Schande für Euer Geschlecht.

    Ab morgen gebe ich das meiner 2-jährigen Nichte, selbst die kann intelligenter Argumentieren als diese weltfremde Freakshow hier

    Deine Menschenverachtung widert mich an!

    Ich zahle für Dich und Deine Brut die Sozialhilfe Du Altnazi.

    Bist Du jetzt total durchgeknallt?

    Wahrscheinlich bist Du noch nicht einmal zur neunten Klasse gekommen

    Haha, schon wieder ein Feindbild. Mein Gott bist Du schizophren!

    Nur Faschisten kategorisieren andersdenkende Menschen so wie Du es tust. Bist Du ein Faschist?

    Man sollte Ihnen die Sozialhilfe streichen, dann hätten Sie weniger Geld für Ihre Drogen und würden wieder zu sich kommen.

    Blablabla ich bins blablabla ich habe keine Argumente blablabla du bists nicht blablabla was mache ich hier eigentlich blablabla wo sind meine Drogen blablabla endlich ist der Scheck vom Sozialamt da.

    Ich frage mich nur, wieso Du mich mit Deinen psychischen Problemen belastest…

    Und bleiben Sie bitte nicht so lange im Internet, das muss ich von meinen Steuern für Ihre Sozialhilfe und Rente bezahlen.

    Also mal ganz ehrlich, wenn selbst Ihrem Mini-Hirn nicht auffällt, dass es sich unter diesen Voraussetzungen lohnt ein R&D Projekt zu starten, dann bin ich nur froh, dass Sie in unserem Land nichts zu melden haben

    Noch ein Wort und ich rufe bei deiner Sozialhilfe-Bearbeiterin an, dann gibt es für dieses Jahr keine neue Glotze mehr

    Sagt Hartzi mit dem Dosenbier in der Hand

    Sie sprechen nur für Ihren kleinen kranken Kopf, nicht für die Deutschen

    Igitt, wirklich, Du bist das letzte.

    Richtig so, Argumente sind doof, lieber beschimpfen und dann stark fühlen. Euer Niveau ist für dieses Forum eine Schande.

    Hahahaha, den ersten Opi in die Flucht geschlagen

    Sie sind dümmer als die Polizei erlaubt

    Hier gibt es 20 Verwirrte und ich vertrete als einzige Intelligente die Intelligenz

    Sie träumen lieber von Ihrer guten alten Zeit. Welche darf ich hier ja nicht mehr sagen

    Leben Sie hier gerade Ihre sexuellen Fantasien aus?? Sie sind ekelhaft!

    …..und ganz wichtig:

    Ich bitte böswillige Unterstellungen zu Unterlassen und weiterhin objektiv thematisch nah zu diskutieren!

    @all

    Leute, haltet ihr das für sinnvoll, euch mit dieser Irren zu befassen?

  202. @netseal:

    Die kWk koennen sie sich sonst wohin stecken,

    Ich wurde schon nervös, weil ich dachte hier könnte es auch objektiv zugehen…

    es sei denn sie meinen die kwk 42

    Nein, meine ich nicht. Ich stehe nicht so auf Waffen, sind totes Kapital -- aber da werden wir schon wieder unterschiedlicher Meinung sein.

  203. @Tim Hardenberg:

    Leute, haltet ihr das für sinnvoll, euch mit dieser Irren zu befassen?

    Was für ein genialer Trick: Ich sammel mir mal aus 100 Kommenaren alles zusammen was gegen Dich spricht, ohne den Kontext zu nennen, dann stehst Du doof da. Hälst Du mich für so bescheuert, Deine niederträchtige Taktik nicht zu durchschauen? :-)

  204. @Tim Hardenberg:
    Ich mache mal eine Analogie, die Ihnen bekannt sein dürfte:
    Ein Diktator beginnt einen großen Krieg. Die angegriffenen Staaten wehren sich. Auf beiden Seiten wird geschossen. Dann kommen die Revisionisten, sammeln alle Belege von Gewalt der angegriffenen Staaten zusammen und sagen: Seht ihr, da sind die wahren Bösen.

    Wo in dieser kleinen Geschichte ordnen Sie sich selbst ein? 😉

  205. @Tim Hardenberg:
    Oder, falls Sie nicht so Geschichtsaffin sind noch eine Methode aus jüngerer Zeit:
    Methode Verfassungsschutz: Ich kneife das rechte Auge einfach zu, dann sehe ich mit dem linken um so schärfer 😀

    (meine Güte bin ich genial :-) )

  206. Jungs und Mädels,

    habt ihr wirklich nichts besseres zu tun, als dieser Maria eine Plattform zu bieten. Die ist ein Troll und macht sich einen Spaß hier.

    Oder sie glaubt tatsächlich an ihr Gelaber, dann ist eine Diskussion aber ebenso unsinnig, weil dazu eine gewisse Empathie notwendig ist, um die Argumente des Diskussionsparters zu verstehen.

    Darum geht es ihr nicht, sie ist auf Konfrontation aus, nichts anderes.

    Also Jungs und Mädels, wenn hier ein Niveau wie auf Primaklima haben wollt, dann bafft euch mit der Maria eben weiter an, denn mehr als gegenseitiges Anbaffen ist es nicht was hier geschieht.

  207. @Quentin Quencher:
    Vielen Dank Herr Quencher -- ich sehe das genauso wie Sie -- und ja, selbstverständlich kommt die Provokation von beiden Seiten und ist ab einem (hier zugegeben schon sehr frühen) Level destruktiv (=Primaklima).
    Soziologisch war es dennoch interessant wie sich manche Forenmitglieder hysterischen Hühnern auf der Witterung einer kommunistischen Intrige gleich verhalten, wenn man nur Begriffe wie „Elektromobilität“, „Nachhaltigkeit“, „Erneuerbare Energien“, „KWK“ etc. erwähnt.

    Nichts für Ungut :-)

    Liebe Grüße,
    Maria

  208. @Mariechen
    Sozio-Studie……schön, wenn Du einsiehst, das Du das Studienobjekt bist….und ja, Polemik ist mein zweiter Vorname, ergo brülle ich genau so zurück, wie gewisse Elemente meinen, hier die Kommentatoren beleidigen zu müssen.

    Da für Dich hier eh alle nur biersaufende Alt-Nazi-Asoziale sind…..geb ich auf Deine Meinung einen Scheiß….denn selbst was Du zur KWK geschrieben hast, ist Bullshit, den Du Dir schnell mal bei Google aus den Fingern gesaugt hast.

    und ja, selbstverständlich kommt die Provokation von beiden Seiten und ist ab einem (hier zugegeben schon sehr frühen) Level destruktiv (=Primaklima).

    Alles klar…inzwischen weiß ich zu 99% wer Du bist…..und das Du drüben bei Georg wahrscheinlich schon längst gesperrt wärst.
    Und ja…..wenn Du meinst, hier weiterhin die Skeptiker bepöbeln oder bespucken zu müssen……werde ich zukünftig die entsprechenden Passagen mit xxxxx überschreiben……denn Du bist nur Gast hier……und wenn Du anfängst die Gastfreundschaft derart beschissen zu missbrauchen, gibbet eben auch mal Konsequenzen.

    Entweder….Du reißt Dich jetzt am Riemen……oder Du hast bald Striemen….ach nööö, meinte natürlich, das Deine Kommentare in der Moderation landen….und dann die Eigentümer bestimmen müssen, was mit der verbalen Gülle passiert, die Du hier über uns auskippst.

    Weißt Du was….Du kannnst mich mal……sowas von kreuzweise, das glaubste nich….
    Wenn Du meinst…das Deine rhetorische Ausbildung auch nur eine Laus im Haus imponiert…biste einfach nur schief gewickelt……..

    Onkel Heinz……..Propagandererprobt

  209. @Heinz Eng:
    Lieber Heinz, lese Dir Deinen Beitrag noch einmal in Ruhe durch und überlege Dir, was andere über Dich denken könnten -- und damit meine ich nicht nur solche bösen Sonnenblumen-Propagandisten wie mich. Ich werde einzelne Passagen jetzt nicht weiter kommentieren, weil ich das Niveau dieser Diskussion nicht noch weiter herunter ziehen möchte, wie schon Quentin Quencher richtig festgestellt hat. Soll sich jeder selbst ein Bild von Dir machen.

    Verbleibe in herzlichen Grüßen,
    Deine Maria

  210. @Mariechen
    Vergiss es, diese Methode zieht einfach nicht….denn Du warst es…die hier sämtliche Kommentatoren als Altnazis oder Biersaufende Harzer bezeichnet hast.
    Löse Dich endlich von der Vorstellung…das Du als angebliches Weibchen einen Kuschelbonus bekommst…..Du kriegst die selbe Prügel wie jeder andere Öko auch, der hier anfängt Scheiße zu erzählen, Basta.

    Ähm….Kraft meiner Wassersuppe schubs ich Dich in den Teich….wenn Du es weiterhin provozierst……und Du kannst nix dagegen machen…ausser im stillen Kämmerlein vor Dich hin zu heulen.

    Haste kein Schrank, den Du mit Deinem Schrott zuquatschen kannst?

    H.E.

  211. Ich habe das jetzt hier mal so kursorisch überflogen. Maria sagt in #187 dazu was sie eigentlich hier will:

    Einen offenen Austausch über die Vor- und Nachteile der Elektromobilität in verschiedenen Anwendungsfeldern führen. Seitdem ich jedoch hier bin, werde ich nur beleidigt, bedroht und beschimpft. Ich frage mich wirklich, was hier mit den Leuten los ist.

    Ihr erster Beitrag im Thread #32 ist:

    Ich hoffe nicht, dass hier unsere technik- und fortschrittsaffine Elite versammelt ist, sonst heißt es wohl: Gute Nacht Deutschland!
    Ein kleiner Denkanreiz: Von den verfügbaren Reserven an Primärenergien (Erdöl, Erdgas) wurden in den letzten 100 Jahren mit zunehmender Geschwindigkeit (exponentieller Anstieg, siehe 9te Klasse Mathematik, wenn einer von Euch so weit gekommen ist) bis heute 50% aus der Erde geholt und verbrannt. Das bedeutet, dass es Menschen geschafft haben, in 100 Jahren (=1/100 der Kulturgeschichte der Menschheit) etwa 25% der Energieressourcen zu verbrauchen, welche über 400.000.000 Jahren angelagert wurden. Daraus ergeben sich für mich zwei Fragen:
    1. Wie nachhaltig ist dieses Konzept?
    2. Wer hat Studien (vielleicht vergleichbarer Planeten), welche die Auswirkungen auf das Ökosystem zeigen, wenn man innerhalb von 100 Jahren Rohstoffe verbrennt, die über 400.000.000 Jahre angesammelt wurden?

    Oder 3. Seid Ihr alle schon so alt, dass es Euch sowieso nicht mehr interessiert? In diesem Fall solltet Ihr Euch um Eure (von mir finanzierte) Rente kümmern, nicht um die Zukunft der Erde, die Euch nicht mehr interessieren sollte :)

    Liebe Grüße
    Maria

    Man muss ihr zugutehalten, dass sie auf ein paar Kommentare von Herrn Heller im Sinne ihres angeblichen Interesses sogar eingegangen ist. Eigentlich sagt aber der Beitrag #32 schon alles. Elektromobilität ist nicht ihr Thema, sie will einfach fundamentalistische Thesen verbreiten und dazu ist ihr jedes Mittel recht. Dazu gehört auch die Verhöhnung des Gegners.

  212. @Heinz Eng:

    Vergiss es, diese Methode zieht einfach nicht….denn Du warst es…die hier sämtliche Kommentatoren als Altnazis oder Biersaufende Harzer bezeichnet hast.

    Genauso wie Du es warst, der mich als Kommunistin, Nationalistin, Ökologistin und noch schlimmeres betitelt hat. Selbstreflexion und so, nicht wahr :-)

    Löse Dich endlich von der Vorstellung…das Du als angebliches Weibchen einen Kuschelbonus bekommst

    Vielleicht gehst Du der Vorstellung nach -- ich bin emanzipiert, und glaube mir, egal was ich bin, mit Dir zu kuscheln wäre, ach das sage ich mal nicht, sonst schreibst Du xxx drüber, und das könnte man falsch verstehen :-)

    .Du kriegst die selbe Prügel wie jeder andere Öko auch, der hier anfängt Scheiße zu erzählen, Basta.

    Yeah, diese Aussage bringt die Toleranzfähigkeit Deiner Persönlichkeit sehr schön auf den Punkt!

    Ähm….Kraft meiner Wassersuppe schubs ich Dich in den Teich….wenn Du es weiterhin provozierst……

    Vielleicht provoziere ich, vielleicht fühlst Du Dich aber auch schlicht provoziert. Schon mal in Erwägung gezogen? Nein ich weiss, einfache kausale Zusammenhänge sind viel zu bequem :-)

  213. @Gerhard Straten:

    sie will einfach fundamentalistische Thesen verbreiten und dazu ist ihr jedes Mittel recht. Dazu gehört auch die Verhöhnung des Gegners

    Folgendes Gedankenexperiment: Ich bin Teil einer gleich Denkenden, geschlossenen Gruppe und tausche mich ausschließlich innerhalb dieses Kreises über bestimmte Vorstellungen aus.
    Ergebnis? Alle fühlen sich in Ihrer Einstellung (möglicherweise auch in ihren Vorurteilen) bestätigt, es entsteht ein selbstverstärkender Effekt, die Mitglieder der geschlossenen Gruppe beginnen mangels Willen an Austausch mit Andersdenkenden fundamentalistische Züge anzunehmen. In dem Moment, in dem Vorstellungen dieser Gruppe mit alternativen Überlegungen konfrontiert werden, fühlen sich Mitglieder besagten Kreises als würde Ihnen Satan persönlich begegnen.
    Sie bezeichnen mich als Fundamentalistin Herr Straten, aber (gemäß eines Koordinatensystems der Wertevorstellungen) wer gibt Ihnen das Recht, sich auf den Ursprung des Systems zu setzen? Und zeugt dieses Vorgehen nicht von der gleichen Intoleranz, die Sie mir selbst vorwerfen?

  214. @Mariechen
    Dein Zitat aus #32

    Ich hoffe nicht, dass hier unsere technik- und fortschrittsaffine Elite versammelt ist, sonst heißt es wohl: Gute Nacht Deutschland!

    Wer sich hier so einführt….ist auf Randale aus…und die kriegste dann auch mehrfach um die Ohren geprügelt.
    Wer hier von Anfang an beleidigt, wird dementsprechend auch behandelt…….also heul hier nich rum und mach plötzlich auf verständiges Girl….das nimm Dir hier eh keiner mehr ab.
    Toleranz……wer pauschal 7 Millionen Empfänger von ALG 2 als Bierbüchsensäufer verunglimpft…..hat von mir keinerlei Toleranz zu erwarten…..Respekt muss man sich erarbeiten….und nicht denken, das man den automatisch zugestanden bekommt.
    Du bist nix, Du warst nix und Du wirst auch nie irgendwas werden…..ausser ein wiederkäuender Öko, der seine Halbwahrheiten ungefragt verbreiten will.
    Und Tschüß…winke winke..
    H.E.

  215. Heinz Eng:

    Wer sich hier so einführt….ist auf Randale aus…und die kriegste dann auch mehrfach um die Ohren geprügelt.

    Entschuldige den nachfolgenden Kommentar, aber Deine Verhaltensweise berücksichtigend: Würdest Du in einen Affenkäfig gehen und anfangen mit Messer und Gabel zu Essen?

    also heul hier nich rum und mach plötzlich auf verständiges Girl

    Ich heule höchstens über Dich lieber Heinz.

    wer pauschal 7 Millionen Empfänger von ALG 2 als Bierbüchsensäufer verunglimpft

    Waren keine 7 Millionen, sondern nur Du. Und das auch nur, um Deinen Anschuldigungen genauso stumpfsinnig zu begegnen, wie es Deine Art ist. Und jetzt bist Du beleidigt? Nochmal: Übe Dich einmal ein wenig in Selbstreflexion.
    Im Übrigen benutzt Du zu oft das Wörtchen wir. Ich sage etwas über Dich, und Du nimmst gleich Millionen von Menschen in Regress um Dich stärker zu fühlen. Wo liegt der Sinn? Ich sage auch nicht über meine Meinung: Deutschland will das so etc. …

    Du bist nix, Du warst nix und Du wirst auch nie irgendwas werden

    Kennst Du den Effekt, dass man eigene Schwächen an anderen am leichtesten wiederfindet? :-) Oder anders: Projeziere bitte nicht Dein Erfolgsleben auf meine Person, dadurch wird es auch nicht besser.

    Dann bin ich zum Schluss mal versönlich und winke Dir zurück :-)

    Herzliche Grüße,
    Deine Maria

  216. @Maria #213
    Ich setze mich nicht an den Ursprung des Systems. Ich bin auch nicht davon überzeugt, dass ich recht habe. Ich orientiere mich an Daten, soweit das möglich ist und versuche ansonsten der Logik einer Argumentation zu folgen. Wenn Daten nicht belegt werden oder ganz offensichtlich falsch sind und sich die Logik einer Argumentation darin erschöpft, den Gegner zu beschimpfen, dann gehe ich davon aus, dass ich es mit Fundamentalisten zu tun habe. Ich habe ihnen auch keine Intoleranz vorgeworfen. Ich gehe sogar eher davon aus, dass sie mit Dosenbiertrinkenden Hartz 4-Empfängern leben können und sie nicht gleich ausbürgen wollen aber auf eine inhaltliche Diskussion mit denen scheinen sie auch nicht gerade aus zu sein. Ich will sie nicht als Fundamentalist bezeichnen aber ihre Argumantation, soweit sie denn statt findet ist einfach so.

  217. @Gerhard Straten:
    Spielen wir kurz die Bezeichnung Fundamentalist an zwei „Reizthemen“ durch:
    1. Einfluss des Menschen auf das Klima. Meine Position:
    Ich habe keine Ahnung, ob das Verhalten des Menschen das Klima ändert. Ich weiß aber, dass unser Ökosystem sehr komplex ist. Würde man alle Zusammenhänge formal erfassen wollen, ergebe es 10^x teils nicht lineare Gleichungen in gegenseitigem Einfluss mit unterschiedlichsten Zeitkonstanten, weshalb ich davon ausgehe, dass man dieses System weder aufstellen, noch simulieren kann. Wenn man dieses System mit einer äußeren Störung aus dem Gleichgewicht bringt, regelt es sich zwar von selbst wieder ein, der Prozess des Einregelns kann aber (abhängig von der Stärke der Störung) unangenehm sein. Deshalb möchte ich das nicht ausprobieren, vor allem wenn es Alternativen gibt. Nochmal: Ich habe keine Ahnung, wie es sich verhalten würde. Ich bin mir aber genauso sicher, dass Sie das nicht wissen können. Nun leben wir beide aber in dieser Welt, Ihre Vorstellungen beeinflussen meine, meine Vorstellungen beeinflussen Ihre. Bin ich aus Ihrer Sicht Fundamentalistin?

    2. Elektromobilität als Alternative zu konventionellen Antrieben. Meine Position:
    Ich habe in mehreren Beiträgen geschrieben, dass ich keine Ahnung habe, ob sich die Elektromobilität durchsetzt oder nicht. Ich habe auch mehrmals darauf verwiesen, dass es aus meiner Sicht gute Gründe für die E-Mobilität in einigen Anwendungen gäbe (Logistik) und wir den Markt entscheiden lassen können. Worin besteht der Unterschied zu Punkt 1.? Elektromobilität besitzt auf die gesamte öko-soziale Welt nur bedingten Einfluss und kann jederzeit wieder vom Markt genommen werden. Bin ich aus Ihrer Sicht Fundamentalistin?

    Wenn ich also keine Fundamentalistin bin, wieso werde ich dann von Anderen als solche bezeichnet? Und wenn das Ziel eine Diskreditierung sein soll, wieso sollte ich nicht genauso polemisch zurück diskreditieren?

  218. @Gerhard Straten:
    Ich habe nach mehrmaliger Durchsicht der Diskussionen auf dieser Seite den Eindruck, dass fast alle Mitglieder bezüglich der publizierten Themen eine ähnliche Einstellung besitzen, es sich um ein Meinungsforum handelt. Die Mitdiskutanten sind grundsätzlich von ihren Positionen überzeugt, es geht nicht inhaltlich um eine rationale (skeptische) Abwägung. Dann wird eine Diskussion immer persönlich, weil man sich in seiner persönlichen Wertvorstellung angegriffen fühlt. Das hat aber nichts mit Gut und Böse, falsch oder richtig, schwarz oder weiß zu tun.

    Das gleiche Experiment können sie als Vegetarier auf Veganer-Seiten, als tatsächlich emanzipierte Frau auf Feministinnen-Seiten, als Demokrat in rechten Foren, als Liberale auf kommunistischen Foren, als Person ohne PV-Anlage auf Ökoforen, als Atheist auf religiös fundamentalistischen Foren etc. wieder finden – interessanterweise sogar mit derselben Aufteilung zwischen polemischen und inhaltlichen Antworten. Dabei möchte ich weder Sie noch andere mit einer dieser Gruppen gleich stellen, ich bin einfach davor überzeugt, dass sich aufgrund mangelnder Meinungsvielfalt radikale Einstellungen manifestieren.

    Und bevor ich mich nur noch mit Menschen zu umgeben, die genau die gleiche Einstellung besitzen wie ich, suche ich mir Menschen mit eine komplementären Meinung vertreten. C`est tout.

  219. Du kleines reaktives Luder. Du bist so unverschämt.

  220. @Maria

    Lass gut sein, wer glaubt denn Deiner Hobby-Psychologie……..wenn Du einfach nur ein verlogenes Luder bist?
    Du willst Tatsachen…….na dann liefere ich Sie Dir.
    Am 13.05.14 bist Du erstmals hier aufgeschlagen, einmal als Maria und einmal als Kerstin…..erinnerst Du Dich noch an die Kommentare von Dir?

    Schöne Propagandaschrift, im Auftrag der petrochemischen Industrie? Oder kommt das Geld direkt von Arabern und Russen?
    Schön zu sehen, dass die petrochemische Industrie die gleichen Scheinargumente benutzt wie seinerzeit die KKK-Industrien (Kernkraft-, Kriegs- und Kohleindustrie) gegen erneuerbare Energieerzeugung.

    Oder 3. Seid Ihr alle schon so alt, dass es Euch sowieso nicht mehr interessiert? In diesem Fall solltet Ihr Euch um Eure (von mir finanzierte) Rente kümmern, nicht um die Zukunft der Erde, die Euch nicht mehr interessieren sollte

    und wie vereinbart sich das nun mit dem hier?

    Wenn ich also keine Fundamentalistin bin, wieso werde ich dann von Anderen als solche bezeichnet? Und wenn das Ziel eine Diskreditierung sein soll, wieso sollte ich nicht genauso polemisch zurück diskreditieren?

    Maria 16. Mai 2014 01:23
    Viele Grüße aus Übersee,
    Maria

    Blöd gelaufen, wenn Deine IP auf einen Standort in Bayern hinweist……anscheinend hälst Du Skeptiker für a bisserl blöd….oder lügst schon aus Prinzip…….weil Du eine Fundamentalistin bist.
    Wie gesagt……Du hattest von Anfang an nicht vor, hier eine ehrlich Diskussion führen zu wollen……..Du wolltest nur Unfrieden schüren…….um dann als armes Opfer der bösen Skeptiker auf die Tränendrüse drücken zu können.
    Die Methode ist bekannt……ähnlich argumentiert auch ein gewisser Thorsten Seifert……also spiel hier nicht die beleidigte Leberwurscht, das nimmt Dir eh keiner mehr ab.

    Jut……man erkennt seine Schweine am Gang….oder Gestank…….Dank jahrelanger Übung in der ideologischen Kriegsführung mit den Klimafanatikern.
    Geh wo annerscher weiter spielen…….hier bist und bleibst Du nur ne Lachnummer.

    Onkel Heinz…….wehe, wenn der Pittbull wirklich mal die Witterung aufnimmt

  221. @Heinz
    Es gibt ein Übersee in Bayern!
    IP kann muss aber nicht den Standort verraten.

    Gruß
    Steinzeit

  222. Mal einen Vorschlag an die Chefs de la Baquette hier:

    Vielleicht empfielt es sich in Zukunft, dass jeder der sich dazu berufen fühlt genau eine sachliche Antwort auf offenkundige Trollkommentare gibt.

    Wenn die üblichen Kampftermini a la Atomlobby, etc. aufkommen, einfach gar nicht mehr antworten. Mir schwillt da auch gleich jedesmal der Kamm, aber ich denke, man sollte es sich schenken, einen guten Beitrag mit 200+ Kommentaren vollschwafeln zu lassen.

  223. Man könnte den ganzen Mist löschen. Oder braucht den noch Jemand?

  224. @Steinchen

    Grins…..http://www.uebersee.com/gemeinde-rathaus…..alles klar.

    IP……bei dynamischen IP´s ist schon klar, das man keinen einzelnen Ort dingfest machen kann….aber der angegeben Provider ist ein rein deutsches Unternehmen…..zumal Madam wohl auch gelegentlich mobil gepostet hat….und auch dies aus Bayern kam.

    Naja…so wichtig isses eigentlich auch nicht….Sie hat uns ja gezeigt, was Sie von uns hält…und dat reicht völlig aus….um Sie ab jetzt links liegen zu lassen.
    Testpilot hat recht…….manchmal sollte man sich lieber auf die Zunge beissen als einen sinnlosen Kommentarkrieg vom Zaume zu brechen.

    MfG
    H.E.

  225. @Heinz Eng:

    Blöd gelaufen, wenn Deine IP auf einen Standort in Bayern hinweist……anscheinend hälst Du Skeptiker für a bisserl blöd….

    Anscheinend kannst Du nur in einfachen kausalen Zusammenhängen denken, sonst wüsstest Du, dass es sinnvoll ist, aus dem Ausland Remote auf den Heimrechner zuzugreifen. Aber wozu erzähle ich Dir dass in Deinem Wahn -- Du brauchst Feindbilder, keine Argumente.

    Die Methode ist bekannt……ähnlich argumentiert auch ein gewisser Thorsten Seifert…

    In Wahrheit bin ich Deine Oma. Heinz, Du hast mich enttarnt!

    Jut……man erkennt seine Schweine am Gang….oder Gestank…….Dank jahrelanger Übung in der ideologischen Kriegsführung mit den Klimafanatikern.

    Krieg, Schweine, Gestank, Ideologie, Fanatiker… Solange man nicht Deine Meinung vertritt, ist man automatisch ein Feind.

    Das gleiche Experiment können sie als Vegetarier auf Veganer-Seiten, als tatsächlich emanzipierte Frau auf Feministinnen-Seiten, als Demokrat in rechten Foren, als Liberale auf kommunistischen Foren, als Person ohne PV-Anlage auf Ökoforen, als Atheist auf religiös fundamentalistischen Foren etc. wieder finden – interessanterweise sogar mit derselben Aufteilung zwischen polemischen und inhaltlichen Antworten. Dabei möchte ich weder Sie noch andere mit einer dieser Gruppen gleich stellen, ich bin einfach davor überzeugt, dass sich aufgrund mangelnder Meinungsvielfalt radikale Einstellungen manifestieren.

    Das meinte ich ernst, Du reagierst genauso wie die Fanatiker anderer Splittergruppen auch. Und Du scheinst auch noch stolz darauf zu sein.

    Ich werde Dich trotzdem nicht verurteilen, Du bist ja auch ein Mitglied der Gesellschaft!

    Deshalb verbleibe ich weiterhin in herzlichen Grüßen,
    Deine Maria

  226. @netseal :

    Du kleines reaktives Luder. Du bist so unverschämt.

    Schämst Du Dich für Deine Beiträge jetzt oder wie?

    Man könnte den ganzen Mist löschen. Oder braucht den noch Jemand?

    Man könnte das ganze auch verbrennen! Ach ne, verdammt, ist ja kein Buch :-)

  227. @Heinz Eng:
    Du bist ein paranoider Mensch Heinz. Geh zum Arzt. Ich ärgere mich inzwischen sehr über mich, dass ich mich mit Menschen wie Dir auf sinnlose Diskussionen eingelassen habe. Die Zeit wird Dich richten, mich braucht man dazu nicht.

  228. Jessas Maria und heilige Kerstin, könnte ich als Bayer mit noch tradiditioneller naturwissenschaftlicher Ausbildungb @ Vernunft sagen. Es ist jeder Buchstabe umsonst, so „hervorragend geschulte Ökogläubgige und Ökofaschisten und grüne Fundamentalisten“ etwas lehren zu wollen. Das Rad der Zeit von Walldorf-Kindergarten, Odenwaldschule und irgendwas Abitur in einem nördlichen Bundesland zurückdrehen zu wollen ist vergeblich. Was Mariechen nicht gelernt hat, wahrscheinlich hatten die Eltern die gleichen Defizite, lernt Hans nimmermehr. Schade um die Zeit.
    Auf einer Facebookseite gegen EEG trat einmal ein ganz schlauer „Ingenieur“ auf, der zu allen Problemen der Welt einen fertigen Lösungsansatz aus irgendeinem Flyer mit Sonnenblumen hatte. Er wurde einfach nicht mehr beantwortet und verschwand wie er gekommen war -- spurlos und ohne negative Folgen für den Fortgang der Menschheit.

  229. Maria die Große hat erbarmen:

    Ich werde Dich trotzdem nicht verurteilen, Du bist ja auch ein Mitglied der Gesellschaft!

    Zu gütig, wirklich.

  230. #223. netseal

    Man könnte den ganzen Mist löschen. Oder braucht den noch Jemand?

    nö!

  231. @Karlchen & netseal

    Nun ja…..löschen ist auch keine Lösung…..und so wie ich die Admins kenne, lassen sie die Kommentare als Abschreckung einfach stehen.
    Ausserdem gibt man den Gegner wieder das tolle Argument an die Hand……das die Skeptiker ja total Intolerant sind und jegliche Gegenmeinung brutal löschen……wenns auch weh tut, sollte man den ganzen Müll hier trotzdem stehen lassen.

    Meine Meinung……….aber nicht meine Entscheidung.

    H.E.

  232. Den Troll bitte nur noch hiermit füttern:
    <

  233. @ Heinz, all

    Ich vermute hinter Maria mal wieder den Thorsten, oder einen anderen alten Bekannten. Einfach links liegen lassen. Eine Frau ist das nie und nimmer.

  234. @Karl Reichart:

    könnte ich als Bayer mit noch tradiditioneller naturwissenschaftlicher Ausbildungb

    Ich besitze auch eine tradiditionelle Ausbildung.

    Auf einer Facebookseite gegen EEG trat einmal ein ganz schlauer “Ingenieur” auf, der zu allen Problemen der Welt einen fertigen Lösungsansatz aus irgendeinem Flyer mit Sonnenblumen hatte. Er wurde einfach nicht mehr beantwortet und verschwand wie er gekommen war — spurlos und ohne negative Folgen für den Fortgang der Menschheit.

    Vor dem Hintergrund der Massenentlassungen bei E.On, RWE und EnBW bin ich mir nicht sicher, wer als erstes verschwindet… Genauso wie die Untergangspropheten bei der Einführung von bleifreiem Benzin, E10, Flachbildfernsehern und Co., die seitdem auf eine Renaissance ihrer Stamm-Technologie warten.

  235. @FKK 9 Pilot:
    >
    Und nun?

  236. @Michael Krüger:

    Eine Frau ist das nie und nimmer.

    Sie bringen inhaltlich relevantes erschreckend präzise auf den Punkt. An dieser Stelle ein herzliches Danke für Ihren wertvollen Beitrag zum Thema Elektromobilität.

  237. Ansonsten stimme ich hier der Mehrheit zu -- diese Diskussion bringt die Menschheit nicht weiter. Obwohl ich über manche Mitdiskutanten angenehm überrascht bin. Bis auf ein Exemplar, welches wie eine durchgeknallte Seekuh auf drei Beinen springt, wenn man Begriffe wie „Nachhaltigkeit“ verwendet -- aber das ist wohl auch zu „ökofaschistisch“… (werde jetzt aber keine Namen nennen, ich denke aus dem Verlauf dieser „Diskussion“ sollte der Fundamentalist klar identifizierbar sein).

    Herzliche Grüße Euch allen und einen angenehmen Tag wünscht Euch in Liebe verbunden
    Eure Maria

  238. @Maria/ Thorsten Seifert

    Und muss mir Sie gerade in Frauenkleidern vorstellen. 😉

  239. @Michael Krüger,

    keine Ausrufezeichen, manchmal Ansätze von Humor -- ich glaube nicht dass wir es bei Maria mit Thorsten zu tun haben. Aber das ist eigentlich auch egal.

  240. @Michael Krüger:

    Und muss mir Sie gerade in Frauenkleidern vorstellen. 😉

    Solange es mit Kleidern ist, können Sie sich vorstellen was Sie möchten :-)

  241. @Quentin Quencher:

    keine Ausrufezeichen, manchmal Ansätze von Humor — ich glaube nicht dass wir es bei Maria mit Thorsten zu tun haben.

    Ist Quentin Quencher in Wahrheit Michael Krüger? Vorsicht Jungs, sonst hetze ich Pitbull Heinz auf Euch, den bekennenden Hintern-Schnüffler :-)

    Liebe Grüße,
    Maria

    P.S.: Gestern dachte ich noch, das Niveau dieser Unterhaltung hätte kein Potential nach unten. Heute bin ich klüger.

  242. Kommentar des US-Mercedes-Chefs über Tesla

    “So, good job, Tesla, but will they be able to maintain that with the others of us out in the market? That remains to be seen.“

    Haben die deutschen Premium-Hersteller angesichts des unglaublichen Erfolgs des kalifornischen Start-Up Unternehmens die Hose voll? Dazu passend folgende Nachrichten:

    BMW-Aktionäre loben Elektroauto-Strategie

    In Sachen Elektromobilität gibt Audi Gas.

    Für Mercedes ist die angelaufene Produktion der B-Klasse Electric Drive ein weiterer Sargnagel für Verbrennungsmotoren

    Woran aber liegt es, dass der Absatz von Elektroautos überall auf der Welt boomt außer in Deutschland? Dazu eine psychoanalytische Ursachenforschung des BMW-CEOs über die „German Angst“ vor Veränderungen:

    BMW-Chef Norbert Reithofer hat die Deutschen vor einer übertriebenen Skepsis gegenüber Elektrofahrzeugen gewarnt. „Wenn es darum geht, grundlegende Veränderungen einzuleiten, dann wird hierzulande erst einmal lang und ängstlich diskutiert“, kritisierte Reithofer bei der Hauptversammlung in München. Diese „German Angst“ sei auch im Ausland bekannt. „Dann sehen wir Deutsche mehr Probleme als Chancen. Bei der Elektromobilität ist das nicht anders.“

    Besteht die Gefahr, dass die Deutschen Automobilhersteller aufgrund der skeptischen „German Angst“ von Innovations-Weltmeister zu getriebenen kleiner Start-Ups werden? Verspielt Deutschland gerade seinen Wohlstand?
    Ich bitte um eine offene Diskussion.

    Maria

  243. @Quentin Quencher

    Ist auch völlig egal, ob es nun Thorsten, oder Norbert Fischer, oder ein anderer der alten Bekannten ist. Die Zahlen der E-Mobil Verkäufe sprechen für sich und gegen die Visionen der Weltbeglücker.

  244. @Michael Krüger:

    Die Zahlen der E-Mobil Verkäufe sprechen für sich und gegen die Visionen der Weltbeglücker.

    Marktkapitalisierung Tesla (Start Up) versus Marktkapitalisierung Ford (Auto-Dino):
    23,77 Mrd. vs. 44,64 Mrd.
    Denke das spricht für sich :-)

    Liebe Grüße

  245. PS

    Ich habe mir mal die Kommentare von „Maria“ durchgelesen.

    Neben Provokationen ist inhaltlich nicht viel vorhanden.

    Beispiele:

    Das bedeutet, dass es Menschen geschafft haben, in 100 Jahren (=1/100 der Kulturgeschichte der Menschheit) etwa 25% der Energieressourcen zu verbrauchen, welche über 400.000.000 Jahren angelagert wurden… Wer hat Studien (vielleicht vergleichbarer Planeten), welche die Auswirkungen auf das Ökosystem zeigen, wenn man innerhalb von 100 Jahren Rohstoffe verbrennt, die über 400.000.000 Jahre angesammelt wurden?

    Völliger Quatsch. Nur ein Bruchteil davon ist nutzbar und wurde/wird verbrannt und das auch nicht in 100 Jahren.

    Kein Smog in den Innenstädten, keine Feinstaubbelastung, keine Lärmbelästigung selbst auf den Hauptstrassen, …

    Auch Quatsch. Ein Großteil des Feinstaubs verursacht schon der Abrieb der Räder und des Straßenbelages. Ein Großteil des Lärms auf Autobahnen verursachen die rollenden Räder. Auch bei E-Autos. In Innenstädten gibt es Umweltzonen. Die Feinstaubbelastung ist über die letzten Jahrzehnte in Deutschland kontinuierlich gesunken. Zudem sind in E-Autos reichlich seltene Erden Metalle verbaut, deren Förderung in der 3. Welt mit der Freisetzung radioaktiver Stoffe einhergeht.

    Und die Sahara breitet sich aus, weil sich das Klima erwärmt.

    Genau andersherum. Die Sahara schrumpft mit dem Klimawandel. Das wird schon heute gemessen.

    Es lohnt sich also nicht sich weiter damit auseinanderzusetzen.

  246. @Maria

    Marktkapitalisierung Tesla (Start Up) versus Marktkapitalisierung Ford (Auto-Dino):
    23,77 Mrd. vs. 44,64 Mrd.

    Hat nur mit meiner Aussage nichts zu tun. Also, winke, winke.

  247. @Maria #217 #218
    Ich weiss nicht, ob sie ein Fundamentalist sind oder nicht. Sehen sie sich ihre Argumentation in diesem Thread an. Da bekommt man schon diesen Eindruck.
    Das Problem ist wohl auch gar nicht die Elektromobilität sondern die Promotion, die dafür gemacht wird. Der Elektroantrieb für Autos hat vor ca. 100 Jahren gegenüber dem Ottomotor verloren. Seitdem fristet er ein Nischendasein. Beide Konzepte und der dazugekommene Diesel haben sich seitdem entwickelt. In letzter Zeit wird der Elektroantrieb enorm in den Vordergrund gebracht. Der Abstand im Nutzen ist aber noch so ziemlich der der Gleiche wie vor hundert Jahren. Es gibt jedenfalls nichts, was mich da begeistern könnte. In Ballungsgebieten mag es bezüglich der Emissionen gewisse Vorteile geben aber da sind Konzepte weg vom Auto eher überzeugender.
    Eine staatliche Förderung so einer Technologie ist eher kontraproduktiv gegenüber neuen Ideen, wie man dem täglichen Knapp-Stunden-Stau entgehen kann.
    Dir Treibhausgasdiskussion gibt dafür schon gar nichts her. Dafür müsste man sich auf die Stromproduktion konzentrieren. Da ist man dann ganz schnell bei der Kernenergie oder labert über unbrauchbare PV nördlich des 50ten Breitengrades oder Windmühlen, die die Leute gut finden, die bei dem alten Lied „Wir lagen vor Madagaskar“ über die erste Strophe nicht hinausgekommen sind.
    Aus ihren Links in #242 lässt sich übrigens nirgends entnehmen, dass der Absatz von Elektromobilen überall auf der Welt boomt, ausser in Deutschland. Sie sollten vielleicht lieber mal in die Bilanzen von Golf-Cart Herstellern gucken. Da finden sie vielleicht Argumente.

  248. @Gerhard Straten

    Das lohnt den Aufwand nicht.

  249. @Michael Krüger:
    Es lohnt sich also nicht sich weiter damit auseinanderzusetzen.

    Mit Dir zu diskutieren macht so viel Sinn wie mit Mudschaheddin über Demokratie. Du greifst Dir willkürlich Passagen raus und Deine einzigen Argumente lauten:

    Völliger Quatsch.

    Auch Quatsch.

    Du benutzt keine Nachweise, es sei denn von Deinen Propaganda-Seiten. Ich dagegen habe nie eine Quelle von einer grünen Seite genutzt. Deshalb werde ich keine Zeit damit verschwenden, weiter auf Dich einzugehen.

    Liebe Grüße,
    Maria

  250. @Gerhard Straten

    Doch doch das gibt es gaaaanz tolle Zahlen mit 2013 wurden doppelt soviel E-Autos weltweit zugelassen bezogen auf 2012.

    Rangliste
    1.) USA
    2.) Japan
    3.) China

    In China kann man kaum Autos in den Städten zulassen (da wo sich die Leute dort es sich leisten könne) das wird dort verkauft, E-Autos sind aus genommen. Sie sehen dort aber ein das es nichts an der Umweltbilanz ändert ( http://www.deutschlandfunk.de/china-will-kauf-von-elektroautos-foerdern.697.de.html?dram:article_id=266494 )

    Und es werden natürlich PlugIn-Hybride zu den Elektro-Autos gezählt, so wird Mutti wahrscheinlich auch ihre Statistik fälschen um auf ihre 1 Mio E-Fahrzeuge bis 2020 zu kommen (stand 1.1.2014 fehlen da laut KBA noch 986.449 Fahrzeugeinheiten). Sich selbst belügen ist in diesen Kreisen leider an der Tagesordnung.

    Aber die Zukunft wird den Elektromotoren gehören, alleine die Fahrzeugdesigns die dadürch möglich werden, aber eben nicht mit Akkumulator wie jetzt.

  251. @Frank Undersbach #250
    Ihr Link bestätigt ja das, was ich gesagt habe. Es wäre ja ein Wunder wenn die momentane Hype für Elektromobilität nicht auch einen gewissen Erfolg haben würde. Sehen sie sich einfach die Zahlen für Norwegen an. Da wird staatlich auch enorm gefördert. Die Anreize, die bei uns diskutiert werden, wie freies parken, Benutzung von Busspuren werden sicher auch etliche Gutbetuchte reizen, die für ihren dicken BMW, Mercedes oder Audi früher keine Vorteile bekommen haben.
    Ob die Zukunft den Elektromotoren gehören wird, weiss ich nicht. Ich würde mal eher darauf spekulieren, dass die Mobilität sich verändern wird. Ob Batterien dabei eine wirklich grosse Rolle spielen, kann ich mir nicht so richtig vorstellen.

  252. Tesa = Erfolg?

    Tesla bekommt Kosten nicht in den Griff
    Im RENIXX ist die Aktie des Elektromobilitäts-Konzerns Tesla am Donnerstag das Schlusslicht (-7,2 Prozent, 134,50 Euro). Das Unternehmen hat im ersten Quartal 2014 zwar den Umsatz leicht gesteigert, doch die Kosten sind zu hoch. Unter dem Strich hat sich der Nettoverlust deutlich ausgeweitet. Weitere Verlierer sind GCL-Poly Energy (-7,0 Prozent, 0,185 Euro) sowie GT Advanced Technologies (-4,6 Prozent, 10,83 Euro). Der PV-Ausrüster GT Advanced hat ebenfalls aktuelle Zahlen vorgelegt. Dort sind Umsätze und Bruttomarge zuletzt gesunken.
    http://www.iwr.de/news.php?id=26216

  253. @Gerhard Straten #251
    Eine Batterie bleibt ein Speichermedium und wird einen Energieerzeuger nie ersetzen können.
    Man sollte immer zwischen Speicher und Erzeuger unterscheiden. Dann wird auch vieles verständlicher im Prozessablauf der Energieversorgung/Anwendung.

  254. @QuentinQuencher

    das die Marktkapitalisierung in einigen Fällen kein gutes Beispiel ist, kenn der Kapitalmarkt seit der Dot Com Blase nur zu gut. Überbewertungen waren dort an der Tagesordnung.

    Die wahrscheinlichkeit der Überbewertung von Tesla ist da, denn der Umsatz beträgt zwar 2478 Mio. USD (2013) und ist damit deutlich gesteigert worden (aber wie du schon erwähntest …die Kosten) der Gewinn allerdings ist negativ und hat sich vergrößert auf -74 Mio. USD (2013).

    Aber Tesla ist sowieso kein Beispiel für E-Autos, genauso wenig wie Maserati für Benziner.

  255. Ein Artikel mit Zahlen über den Opel Ampera
    Opel Ampera

    Der Range Extender hat dann Speichermedium und Erzeuger mit an Board. Ist für mich eine Ansatz.
    Ich kann per Stecker laden, muss aber nicht.

    Gruß
    Steinzeit

  256. @Gerhard Straten #247:

    Der Abstand im Nutzen ist aber noch so ziemlich der der Gleiche wie vor hundert Jahren.

    Hierzu sollten Sie aber
    1. Das erst seit 1-2 Jahren tatsächlich vorhandene Angebot an Elektrofahrzeugen beachten.
    2. Die Halbwertszeit von Fahrzeugen
    3. Die Flukuation

    Es gibt jedenfalls nichts, was mich da begeistern könnte.

    Nicht böse gemeint, aber es ist ein grundlegendes Problem des Menschen, dass er dazu neigt von den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben auf den Rest der Menschheit zu schließen. Und dass hier nicht gerade Technikaffine unterwegs sind, versteht sich von selbst.

    Eine staatliche Förderung so einer Technologie ist eher kontraproduktiv gegenüber neuen Ideen, wie man dem täglichen Knapp-Stunden-Stau entgehen kann.

    Grundsätzlich stimme ich Ihnen da zu. In dem Moment in dem der Staat jedoch ein eigenes Interesse an neuen Technologien entwickelt, macht eine Förderung (die es aber in D nicht gibt) Sinn. Dieses grundlegende Interesse wäre beispielsweise die Senkung der Abhängigkeit von Drittstaaten als Energielieferanten oder die Senkung der Energieimporte, welche mit ~100 Milliarden pro Jahr nicht besonders gering sind (inklusive Öl, Gas, Uran & Kohle). So ist die Kernenergie eine komplett planwirtschaftliche Energieerzeugungsform, von der Erforschung bis zur Abwicklung und Subventionen dazwischen (Erlass von Versicherungspflicht etc.).

    unbrauchbare PV nördlich des 50ten Breitengrades oder Windmühlen, die die Leute gut finden, die bei dem alten Lied “Wir lagen vor Madagaskar” über die erste Strophe nicht hinausgekommen sind.

    Versuchen Sie mal ein neues AKW oder Kohlekraftwerk zu bauen und schauen dann, wie lange die Leute dann singen. Sie dürfen nicht davon ausgehen, dass die öffentliche Meinung so eindeutig ist, wie es manche gerne hätten. Und nicht alle der 70%+ der deutschen Bevölkerung, die sich für eine beschleunigte Energiewende aussprechen, sind die hier so oft zitierten Fanatiker.
    Ich persönlich bin davon überzeugt, dass dezentrale Strukturen in der Energieerzeugung unter Einbindung der Bewohner die besten Möglichkeiten besitzen, da dies von der Bevölkerung am ehsten mitgetragen würde. Dezentral muss nicht PV oder Wind oder Wasserkraft oder BHKW oder Biogas oder sonstwas sein, kann aber alle diese Komponenten mit beinhalten. Wenn Sie dagegen ein zentralistisches System möchten, müssen sie HGÜs bauen (sind die Einwohner auch nicht scharf drauf), Grosskraftwerke (ich höre schon den Jubel) und eine komplexe anfällige Regelung (wenn das Netz in Hamburg zusammenbricht, wieso sollte dann bei mir das Licht ausgehen).

    Aus ihren Links in #242 lässt sich übrigens nirgends entnehmen, dass der Absatz von Elektromobilen überall auf der Welt boomt, ausser in Deutschland. Sie sollten vielleicht lieber mal in die Bilanzen von Golf-Cart Herstellern gucken. Da finden sie vielleicht Argumente.

    Habe ich auch nicht dazu geschrieben, wenn Sie Quellen brauchen, dann gerne.

    Viele Grüße, Maria

  257. #255. Steinzeit

    aber so richtig alltagstauglich ist das alles noch nicht. Für diese Einschränkungen ist der Preis dann aber mehr als happig.

    Autozeitung.de schreibt dazu

    Und die Koffer sollten vor allem nicht zu schwer sein: Die Zuladung beträgt im Fall des Opel nur 280 Kilogramm. Bei vier Personen à 75 kg ist der Rüsselsheimer bereits überladen. Der BMW darf immerhin 339 kg an Bord nehmen, eine Anhängerkupplung ist hinge- gen ebenso wenig bei einem der beiden Stromer vorgesehen wie ein Dachgepäckträger.

    karl.s

  258. @Frank Undersbach:

    Aber die Zukunft wird den Elektromotoren gehören, alleine die Fahrzeugdesigns die dadürch möglich werden, aber eben nicht mit Akkumulator wie jetzt.

    Hat niemand behauptet. Es geht auch nicht immer um die „totale“ Änderung -- sondern es ging um Trends und Marktenwicklungen.

  259. @Gerhard Straten #251:
    Es wäre ein Fehler, unter Mobilität nur das eigene PKW verstehen.

    Elektroroller überholt Motorfahrzeug

    China ist das erste Land, in dem im Jahr 2006 erstmals mehr Elektrofahrzeuge als Benzinfahrzeuge verkauft wurden (19 Mio. Elektrofahrzeuge, 13,4 Mio. Benzinfahrzeuge).

    Aber das haben Sie ja schon selbst geschrieben:

    Ob die Zukunft den Elektromotoren gehören wird, weiss ich nicht. Ich würde mal eher darauf spekulieren, dass die Mobilität sich verändern wird.

    In diesem Sinne einen angenehmen Tag.

    Maria

  260. @Frank Undersbach #254:

    das die Marktkapitalisierung in einigen Fällen kein gutes Beispiel ist, kenn der Kapitalmarkt seit der Dot Com Blase nur zu gut. Überbewertungen waren dort an der Tagesordnung.

    Ein Indiz, kein Beweis. Hohe Marktkapitalisierungen kommen aus hohen Erwartungen (die Tesla bislang fast immer übertroffen hat). Wenn die MK bei 25 Milliarden liegt, bedeutet es, dass sehr viele Menschen hohe Erwartungen haben. Nebenbei, Tesla hat inzwischen Wachstumsraten von +50%, und diese werden enorm von mangelnder Verfügbarkeit an Akkus gebremst (für Panasonic ist Tesla der wichtigste Kunde). Lassen wir mal wieder den Markt entscheiden. Ich habe mein Geld auf jeden Fall schon seit 2 Jahren in Tesla-Aktien und bin ganz zufrieden mit der Entwicklung.

    Aber Tesla ist sowieso kein Beispiel für E-Autos, genauso wenig wie Maserati für Benziner.

    Die Markteintrittsstrategie neuer Technologien kommt immer aus dem Premium-Segment, da die R&D Kosten erst reingeholt werden müssen und die Käuferschicht der Oberklasse offener ist für neue Entwicklungen. Auch, aber nicht nur um sich zu Profilieren. Gleiches Beispiel sehen Sie auch an den ersten Handys (nur Reiche), an den ersten Flachbildfernsehern (total teuer), an den ersten Airbags (waren nur im Premiumsegment), den ersten Computern, den ersten CD-Brennern, den ersten Laserdruckern etc. pp.

  261. Zur Kenntnisnahme

    Warum die Deutschen Elektroauto-Muffel bleiben

    Die Unternehmensberatung McKinsey legt jetzt neue Zahlen zur Elektromobilität vor. Sie stellt die Autonation Deutschland als ein Volk der Strommuffel bloß. Von den mehr als 400.000 Elektroautos, die laut der McKinsey-Studie und einer Untersuchung der Wirtschaftswoche seit 2009 weltweit auf die Straßen gekommen sind, wurden nur knapp fünf Prozent in Deutschland zugelassen.

    Heinz Eng

  262. Die Markteintrittsstrategie neuer Technologien kommt immer aus dem Premium-Segment, da die R&D Kosten erst reingeholt werden müssen und die Käuferschicht der Oberklasse offener ist für neue Entwicklungen. Auch, aber nicht nur um sich zu Profilieren. Gleiches Beispiel sehen Sie auch an den ersten Handys (nur Reiche), an den ersten Flachbildfernsehern (total teuer), an den ersten Airbags (waren nur im Premiumsegment), den ersten Computern, den ersten CD-Brennern, den ersten Laserdruckern etc. pp.

    Sie vergessen hier, dass das Elektrofahrzeug eben alles andere als eine neue Technologie ist. Sie ist über hundert Jahre alt und in den Kern- und damit Knackpunkten hat sich leider nichts geändert, somit ist es dann vielmehr ein Spielzeug für Reiche wie z.B. Vertu bei den Handys, Keweo und Co. bei Computern

  263. @#259:
    Zahlen gingen nicht aus der Quelle hervor, deshalb anbei die Grafik über die weltweiten Verkaufszahlen von Elektrorollern:

  264. @#263: Ok, Grafiken funktionieren nicht…

    The result has been a market that is expected to sell 1.8 million e-motorcycles and 8.7 million e-scooters in 2012. However, since 2011, the e-motorcycle and e-scooter markets in China have seen some significant cracking down by government agencies. Also of note, the Chinese government is expected to enforce new e-bicycle and e-scooter laws in 2013 that will in effect reduce manufacturers’ ability to market higher-powered vehicles without requiring driver’s licenses. If enacted (an open question at this time), these laws could have significant impacts on the Chinese market, pushing consumers toward lower-powered e-bicycles or higher-powered e-motorcycles.

  265. @Maria

    Huhu, mein Kommentar war also zu viel für sie?

    Gut, ich will mich nur mal auf Ihre Aussagen zu den E-Autos beschränken, um Sie nicht zu überfordern.

    Wie gesagt, ein Großteil des Feinstaubs verursacht schon der Abrieb der Räder und des Straßenbelages. Ein Großteil des Lärms auf Autobahnen verursachen die rollenden Räder. Auch bei E-Autos. In Innenstädten gibt es Umweltzonen. Die Feinstaubbelastung ist über die letzten Jahrzehnte in Deutschland kontinuierlich gesunken. Zudem sind in E-Autos reichlich seltene Erden Metalle verbaut, deren Förderung in der 3. Welt mit der Freisetzung radioaktiver Stoffe einhergeht.

    Wie stehen Sie persönlich zu den seltenen Erden Metallen, die in modernen E-Autos (Motoren, Batterien) zu Haufe verbaut werden? Wie stehen Sie zu modernen, direktgetriebenen Windkraftanlagen, in denen Massen an seltenen Erden Metallen verbaut werden? Denn ein Standbein zum Betrieb der E-Autos ist der Windstrom. Wie gesagt, die Förderung von seltenen Erden Metallen in der 3. Welt ist alles andere als Umweltfreundlich und Radioaktivität wird dabei freigesetzt. Und mit dem Ausbau der Windkraft und der E-Mobilität wird das alles noch weiter verschärft. Was sagen Sie den Betroffenen in der 3. Welt in deren Ländern Raubbau von seltenen Erden Metallen unter widrigsten Bedingungen getrieben wird? Und was tun Sie persönlich dagegen?

    Und wie wärs damit: Wer E-Mobile haben will, der soll doch einfach auf die Bahn umsteigen. Die fährt auch mit E-Antrieb, zumindest auf den Hauptstrecken. Und da fallen Aufladen, Akkus … weg. Das wäre doch mal eine Innovation, sich ein Bahnticket zu kaufen. Haben Sie daran schon mal gedacht?

  266. @257
    Beim Preis sind für mich allerdings noch größere Sprünge nach unten zu erwarten.
    Hier kann noch in der Serie vieles preiswerter gebaut bzw. eingekauft werden. Bei den derzeitigen Stückzahlen würde ich noch nicht wirklich von Serienproduktion sprechen (heißt drei-Schichtbetrieb Machinenauslastung 98%) sind hier bestimmt noch nicht erreicht. Übrigbleibt die Gewichtsreduzierung zu einem alltagstauglichen Auto.

    Gruß
    Steinzeit

  267. @Frank Undersbach:

    Sie vergessen hier, dass das Elektrofahrzeug eben alles andere als eine neue Technologie ist. Sie ist über hundert Jahre alt und in den Kern- und damit Knackpunkten hat sich leider nichts geändert, somit ist es dann vielmehr ein Spielzeug für Reiche wie z.B. Vertu bei den Handys, Keweo und Co. bei Computern

    Es hat nur die letzten 100 Jahre niemand ernsthaft daran geforscht oder entwickelt. Beispiel Batterien: Klar gibt es Batterien seit xJahren, aber Lithium-Ionen Zellen sind kommerziell erst seit 20 Jahren verfügbar. Preistreiber (im negativen Sinn) ist inzwischen die Elektromobilität. So ist Tesla unter allen Firmen der größte Käufer. Das Unternehmen Navigant Research geht davon aus, dass die Preise für Lithium-Ionen Akkuzellen um fast zwei Drittel fallen werden. Noch vor drei Jahren lag der Preis pro kWh bei 500 Euro, jetzt sind es bereits ca. 200 Euro/kWh.

    Daneben müssen Elektromotoren an die Mobilitätsansprüche angepasst werden, die Produktionstechnik komplett umgestellt werden, die Konnectivität aller Komponenten erstellt werden, ein Vertriebsnetz aufgebaut etc. pp.

    Dass zu Beginn die Preise höher sind, sollte doch ersichtlich sein. Dass diese aber nicht die reinen Produktionskosten (analog zu etablierten Produkten) abbilden, sollte ebenfalls ersichtlich sein.

    Ob sich aber Tesla am Ende am Markt etablieren wird? Keine Ahnung. Kann auch sein, dass sie früher oder später von anderen aufgekauft werden. Apple oder Google vielleicht. Samsung kann auch Elektromobilität und stellt sogar selbst Zellen her. Ich denke der Markt wird sich ändern, und persönlich ich finde es schade, dass viele deutsche Hersteller zu spät eingestiegen sind. Aber man wird sehen.

  268. @Maria

    Huhu, na möchten Sie nicht antworten?

    http://www.science-skeptical.de/artikel/elektromobilitaet-scheitern-aus-jeder-perspektive/0011994/#comment-559972

  269. @Michael Krüger:

    Wie stehen Sie persönlich zu den seltenen Erden Metallen, die in modernen E-Autos (Motoren, Batterien) zu Haufe verbaut werden?

    In Lithium-Ionen Zellen werden keine seltenen Erden verbaut, das war bei Nickel-Metallhydrid Zellen noch so, aber diese Technik ist überholt. Bei Elektromotoren haben sie recht.

    Wie stehen Sie zu modernen, direktgetriebenen Windkraftanlagen, in denen Massen an seltenen Erden Metallen verbaut werden? Denn ein Standbein zum Betrieb der E-Autos ist der Windstrom.

    Die Kopplung beider Technologien kann Sinn machen, Windkraft hat aber nichts mit E-Mobilität zu tun. Dann macht eine Kopplung zwischen PV und E-Mobilität schon mehr, da PV in Ballungsgebiete (wo sich auch die E-Fahrzeuge befinden) leichter integrieren lässt. Allerdings:

    Wie gesagt, die Förderung von seltenen Erden Metallen in der 3. Welt ist alles andere als Umweltfreundlich und Radioaktivität wird dabei freigesetzt.

    95% der seltenen Erden kommen derzeit aus China. Nichts gegen Ihr Weltbild, aber China ist schon lange keine dritte Welt mehr. Daneben geht nur ein Bruchteil in Elektromotoren, und davon nur ein Bruchteil in Elektrofahrzeuge neben Polituren, Spezialgläsern, Leuchtmittel der Plasma- und LCD-Bildschirme, für Leuchtstofflampen, Radargeräten etc. Ich sage aber auch nicht, dass man nicht nach alternativen suchen kann. Die abhängigkeit der deutschen INdustrie von seltenen Erden wurde seit 2011 stark reduziert werden 1. Recycling und 2. Alternativen.

  270. @Michael Krüger die zweite:

    Wie gesagt, ein Großteil des Feinstaubs verursacht schon der Abrieb der Räder und des Straßenbelages.

    Um den „Großteil“ zu quantifizieren:

    Von den innerörtlichen Feinstaubemissionen im Straßenverkehr entstehen nach einer Studie der Humboldt-Universität in Berlin circa 50 Prozent durch den Treibstoffverbrauch von Fahrzeugen [ISAP07a]. Die Entstehung der Feinstaubpartikel ist auf unvollständige Verbrennungsprozesse im Motor des Fahrzeuges zurückzuführen. Bei konventionellen Ottomotoren treten keine Feinstaubemissionen auf, da dem Motor ein homogenes Luft-Kraftstoff-Gemisch zugeführt wird, das durch die ausreichende Menge von Sauerstoff vollständig verbrennen kann. Bei Dieselmotoren wird der Kraftstoff hingegen in die verdichtete Luft im Motor eingespritzt. Durch die gleichzeitige Vermischung und Verbrennung entsteht ein inhomogenes Gemisch, welches nicht vollständig abbrennen kann. Die daraus resultierenden Rußpartikel bilden die Hauptquelle der verkehrsbedingten Feinstaubemissionen. Ottomotoren mit Benzin-Direkteinspritzung stehen vor demselben Problem der inhomogenen Gemischbildung im Motor.
    Weitere 25 Prozent der verkehrsbedingten Feinstaubemissionen sind auf die Entstehung durch Abrieb und Aufwirbelungen zurückzuführen [ISAP07a]. Partikel durch Abrieb lassen sich nicht vermeiden, da sie eine natürliche Begleiterscheinung einer mechanischen Reibung zwischen Reifen und Fahrbahnoberfläche sowie Bremsbelag und Bremsscheibe darstellen. Durch das Beschleunigen, Rollen oder Bremsen von Fahrzeugen können zudem bereits am Boden abgelagerte Partikel wieder aufgewirbelt werden und zurück in die Atemluft gelangen.

    Woher haben Sie Ihre Zahlen? Ich finde 50% Senkung + Senkung durch Rekuperation und damit nicht Gebrauch der Bremsen ist ein netter Anfang. Sie nicht?

  271. Haben sie vor Feinstaub Angst?

  272. @@Michael Krüger die dritte:

    Ein Großteil des Lärms auf Autobahnen verursachen die rollenden Räder.

    Im Gegensatz zu solchen Dingen wie „Feinstaubbelastung“ ist Lärm nicht kumulativ. Die lauteste Komponente entscheidet die Dezibel der Autos. Schlimmer als in Autobahnen sehe ich das aber in Innenstädten. Sie nicht? Woher haben Sie eigentlich diese Behauptung oben?

    Und wie wärs damit: Wer E-Mobile haben will, der soll doch einfach auf die Bahn umsteigen. Die fährt auch mit E-Antrieb, zumindest auf den Hauptstrecken. Und da fallen Aufladen, Akkus … weg. Das wäre doch mal eine Innovation, sich ein Bahnticket zu kaufen. Haben Sie daran schon mal gedacht?

    Bin ich voll bei Ihnen! Zug ist eine sinnvolle Art, unsere Gesellschaft aber leider zu individualistisch: Ich bin wenn ich habe und wenn ich habe dann darf ich. Ist so lange cool, bis die Inder, Chinesen und Afrikaner das auch machen wollen. Dann könnte es mitunter zu Engpässen kommen. Siehe Fahrzeugdichte pro Einwohner als Vergleich zwischen Indien und Deutschland.

  273. @Ausbreitung der Wüsten am Beispiel der Wüste Gobi ein Artikel aus dem grünen Kampfblatt „Die Welt“ aus dem Jahr 2004:

    Raubbau an Wäldern, Überweidung, falsche Agrarpolitik und Ausbeutung der Wasserressourcen haben dort die Bodenerosion und Verwüstung beschleunigt.

  274. @netseal:

    Haben sie vor Feinstaub Angst?

    Kommt auf die Partikelgröße und die Zusammensetzung an. Angst vor Lungenkrebs könnte man aber schon haben. Haben Sie nicht?

  275. @Michael Krüger:

    Und wie wärs damit: Wer E-Mobile haben will, der soll doch einfach auf die Bahn umsteigen. Die fährt auch mit E-Antrieb, zumindest auf den Hauptstrecken. Und da fallen Aufladen, Akkus … weg. Das wäre doch mal eine Innovation, sich ein Bahnticket zu kaufen. Haben Sie daran schon mal gedacht?

    Vielleicht nochmal als Klarstellung: Die Balance zwischen Freiheiten und dadurch implizierten Freiheitseinschränkungen Dritter sollte so weit wie möglich eingehalten werden. Der technologische Fortschritt bildet dabei eine Variable. Wenn eine gleiche Funktionalität bei geringerer Freiheitseinschränkung Dritter möglich ist, empfinde ich sie als sinnvoll. Vorschreiben will ich aber niemandem etwas -- ich finde die staatliche Regelung greift sowieso schon in viele private Lebensaspekte zu tief ein. Das regelt der Markt (Nachfrage und Angebot) größtenteils alleine.

  276. <

  277. #270

    Woher haben Sie Ihre Zahlen? Ich finde 50% Senkung + Senkung durch Rekuperation und damit nicht Gebrauch der Bremsen ist ein netter Anfang. Sie nicht?

    wenn wir feinstaub als partikel <100nm definieren sind rund 90% der feinstaubemissionen natürlichen ursprunges (davon mind. 50% saharastäube)
    ergo ist eine minderung der durch den menschen bedingten feinstäube augenwischerei und verursacht nur kosten ohne einen nutzen.

    ps: da ich die nächsten 2 tage an einer fachtagung in koblenz teilnehme werde ich hier eher nicht antworten

    pps: jemand von euch zufällig anwesend? 😉

  278. wenn wir feinstaub als partikel kleiner 100nm definieren sind rund 90% der feinstaubemissionen natürlichen ursprunges (davon mind. 50% saharastäube)

    Das Gewicht einzelner Partikel verrät kaum etwas über deren Toxizität. Über die Gefährlichkeit entscheiden vielmehr deren Inhalt und Form, sprich die Chemie und die Physik der Teilchen, etwa ihre Größe und Gestalt.

    ergo ist eine minderung der durch den menschen bedingten feinstäube augenwischerei und verursacht nur kosten ohne einen nutzen.

    Wenn dem so wäre, wäre ich voll bei Ihnen. Können Sie mir Quellen zur Zusammensetzung, zu Ursachen und zur Verteilung von Feinstaub-Belastungen schicken sowie idealerweise medizinischen Studien der Wirkung einzelner Komponenten auf den menschlichen Organismus? Wenn nicht (was ich nicht von Ihnen verlange), befinden wir uns dann nicht in einem spekulativen Raum? Klar könnte es sein, dass manche Partikel nichts ausmachen, klar könnte es aber auch sein dass andere Partikel Schäden hervorrufen.

  279. Hier wird soviel theoretisiert und Unsinn gelabert, dass es schon fast wehtut. Es gibt hier scheinbar ganz viele Leute, die scheinbar absolute Elektroauto-Experten sind, aber noch nie so ein Auto gefahren sind.

    Es ist mir sowas von egal, aus welchen Gründen das alles angeblich nicht funktioniert. Ich fahre seit 50.000km beruflich und privat zu 100% elektrisch. Ich habe daran Freude und es schränkt mich in keinster Weise ein. Mehr noch: Ich verdadelle keine Zeit an Benzintankstellen. Das Aufladen zu Hause, am Arbeitsplatz oder bei Kunden und Geschäftspartnern während der Termine ist viel komfortabler und spart Zeit. Es wird zu 95% auch voll akzeptiert. Meistens dauern die Termine sogar länger, als die Ladung des Fahrzeugs. Immerhin kann ich in 30min 160km nachladen. Das reicht (für mich).
    Meine Angestellten fahren inzwischen auch immer mehr mit den E-Fahrzeugen und einige denken sogar privat über den Wechsel nach. Noch vor 2 Jahren hätte mich jeder deswegen ausgelacht. Aber die Leute (auch große Skeptiker hier in der Firma) haben es einfach mal ausprobiert und gemerkt, dass es funktioniert und Spaß macht. Die Verbrenner werden hier nur noch gefahren, wenn alle E-Fahrzeuge ausgebucht sind. Der größte Skeptiker von allen (350PS-SUV-Fahrer) ist inzwischen auf einen E-Smart umgestiegen und hat seinen SUV verkauft. Der E-Smart macht ihm mehr Spaß. Das ist echte Praxiserfahrung und keine Diskussion-Theorie.

    Wenn hier einige Verbrenner-Fans meinen, dass es für sie nix ist, dann bleibt bei euren Verbrennungs-Fahrzeugen, aber lasst die Menschen, die offen für neue Technologien und Erfahrungen sind einfach mit eurem Geschwafel in Ruhe. Keiner wird gezwungen Elektroauto zu fahren.

  280. @Maria

    In Lithium-Ionen Zellen werden keine seltenen Erden verbaut, das war bei Nickel-Metallhydrid Zellen noch so, aber diese Technik ist überholt. Bei Elektromotoren haben sie recht.

    Das ist bei Nickel-Metallhydrid Zellen immer noch so. Beispiel: Jeder elektrische Prius benötigt 1 Kilo Neodym und jeder Prius-Akku benötigt 10 bis 15 kg Lanthan.

    Zudem steckt viel Kupfer in den E-Mobilen. Allein durch den Elektromotor steigt beispielsweise der Kupferanteil im Fahrzeug von 25 auf 65 Kilogramm. Für eine 20 KWh Lithium-Ionen-Batterie sind nach heutigem Stand der Technik nochmals bis zu 80 kg Kupfer erforderlich. Kupfer wird u.a. in Peru und Afrika unter verheerendsten Bedingungen für Menschen und Umwelt abgebaut. Einhergehend mit Belastungen von Menschen und Tieren mit Schwermetallen, Fehlbildungen, … und Schwefeldioxid-Emissionen, welche Gesundheitsschäden bei der anwohnenden Bevölkerung wie Atemnot und Lungeninfektionen auslösen.

    Und auch der Lithiumabbau, vor allem in Chile, ist nicht ohne. Der Lithium-Abbau im Salar de Atacama wirkt sich direkt auf die Wasserreserven aus. Die Förderung der Lake aus dem Grundwasser bedingt das Sinken des Grundwasserspiegels und der Salzfelder. Grund dafür ist das gezielte Verdampfen des Wassers zur Erhöhung der Lithium-Konzentration in den Becken, ohne es aufzufangen oder wieder dem Grundwasser zuzuführen. Folglich sind Wiesen und Feuchtgebiete vom Austrocknen bedroht, was eine direkte Gefahr für fragile Lebensräume, nistende Vogelarten und ursprüngliches Weideland darstellt.

    Die für den Transport der Materialien verwendeten Lastwägen verursachen eine beträchtliche Luftverschmutzung. Ein weiterer Aspekt sind die Staubwolken, die bei der Lithium-Förderung entstehen. Dieser Staub beinhaltet hohe Mengen an Mineralien, welche in die Ortschaften (z.B. die Dörfer Socaire und Peine), auf Weideflächen und Schutzgebiete gelangen. Der Staub bringt Gesundheitsprobleme mit sich und verschmutzt Böden und Gewässer.

    Da die Lithium-Fabriken alle dort gebaut wurden, wo zuvor unberührte Naturlandschaften waren, beeinflusst die Aktivität der Menschen in und um die Fabriken (beispielsweise Lärm, Straßen, Verkehr, Maschinen und Personal) stark die Ökosysteme und biologischen Korridore. Dies bedingt das Aussterben von indigenen Pflanzen- und Tierarten sowie Erosion. Zudem werden seit jeher von Viehherden genutzte Routen blockiert und für das Vieh unpassierbar gemacht.

    Die Kopplung beider Technologien (Windkradt und E-Autos) kann Sinn machen, Windkraft hat aber nichts mit E-Mobilität zu tun.

    Das ist natürlich Quatsch. Windkraft ist ein Standbein zum Betrieb der E-Autos. Denn in der Nacht scheint die Sonne nicht und es gibt denn keine Solarstrom. Aber Windkraft steht dann zur Verfügung. Gerade in Windkraftanlagen wird aber viel Kupfer und Neodym verarbeitet. Bei den großen Offshore-Windkraftanlagen (5 MW) in Nord- und Ostsee werden bis zu 30 Tonnen Kupfer pro Windrad eingesetzt und bis zu 1 Tonne Neodym. Dabei wird natürlich auch schmutzig erworbenes Kufer und Neodym eingesetzt.

    95% der seltenen Erden kommen derzeit aus China. Nichts gegen Ihr Weltbild, aber China ist schon lange keine dritte Welt mehr.

    In Sachen Umweltschutz und Arbeitsschutzbedingungen schon. Darauf kommt es an. Das war doch Ihr Schwerpunkt.

    Fazit: Wollen Sie die E-Mobilität tatsächlich auf Kosten der 3. Welt ausbauen? Die Rohstoffe kommen sogut wie alle aus dem Ausland aus widrigsten Verhältnissen. Wollen Sie das wirklich weiter vorantreiben?

    Zum Feinstab. Wie gesagt, in Innenstädten gibt es Umweltzonen. Die Feinstaubbelastung ist über die letzten Jahrzehnte in Deutschland kontinuierlich gesunken. Ich kann Ihnen gerne die Messwerte zeigen. Autos sind nur für ca. 30-40% der Feinstaubemmisionen verantwortlich. Davon kommt nur ein geringer Anteil aus dem Auspuff. Der Großteil kommt aus Emission aus Abrieb (hauptsächlich Verschleiß von Reifen und Bremsbelägen) und Aufwirbelung (Resuspension) von Straßenstaub durch fahrende Kfz. Nach Angaben vom Bundesumweltministerium BMU beträgt der Anteil „Aufwirbelung plus Abrieb“ immerhin 58 % und das an viel befahrenen Straßen.

    Zum Lärm. Ein Großteil des Lärms auf Autobahnen verursachen die rollenden Räder. Das Reifen-Fahrbahn-Geräusch ist eine der Hauptkomponenten des Außengeräusches von Kraftfahrzeugen. Es ist wesentlich an der Entstehung des Straßenverkehrslärms beteiligt. Können Sie u.a. bei Wikipedia nachlesen.

    Bin ich voll bei Ihnen! Zug ist eine sinnvolle Art, unsere Gesellschaft aber leider zu individualistisch

    Sie fahren also nicht Bahn, bei den negativen Auswirkungen der E-Autos, welche ich genannt habe? Da sind Sie aber wenig konsequent.

  281. @Maria

    Ausbreitung der Wüsten am Beispiel der Wüste Gobi ein Artikel aus dem grünen Kampfblatt “Die Welt” aus dem Jahr 2004

    Zuvor sagten Sie noch:

    Und die Sahara breitet sich aus, weil sich das Klima erwärmt.

    Wie gesagt, es ist genau anders herum.

    Siehe: Spiegel: Der „Ground Zero des Klimawandels“ wird grün – Die Sahara schrumpft

    Oder

    Der Sahel wird grün

    Trockenheit, Hungersnöte, Elend: Die Zone südlich der Sahara gilt als hoffnungslose Gegend Afrikas. Doch im Sahel ist die Wüste auf dem Rückzug. Die Niederschläge nehmen zu. Mögliche Ursache ist die Klimaerwärmung.

    Selbiges bestätigen die Klimamodelle.

  282. @Michael Krüger:

    Das ist bei Nickel-Metallhydrid Zellen immer noch so. Beispiel: Jeder elektrische Prius benötigt 1 Kilo Neodym und jeder Prius-Akku benötigt 10 bis 15 kg Lanthan.

    Nickel-Metallhydrid Zellen werden in neuen Modellen nicht mehr eingesetzt. Das heisst man spart (laut Ihren Angaben) 10 bis 15 kg Lanthan durch intelligente Forschung. Ist doch ein Grund zum Feiern.

    Zudem steckt viel Kupfer in den E-Mobilen. Allein durch den Elektromotor steigt beispielsweise der Kupferanteil im Fahrzeug von 25 auf 65 Kilogramm. Für eine 20 KWh Lithium-Ionen-Batterie sind nach heutigem Stand der Technik nochmals bis zu 80 kg Kupfer erforderlich. Kupfer wird u.a. in Peru und Afrika unter verheerendsten Bedingungen für Menschen und Umwelt abgebaut. Einhergehend mit Belastungen von Menschen und Tieren mit Schwermetallen, Fehlbildungen, … und Schwefeldioxid-Emissionen, welche Gesundheitsschäden bei der anwohnenden Bevölkerung wie Atemnot und Lungeninfektionen auslösen.

    Und auch der Lithiumabbau, vor allem in Chile, ist nicht ohne. Der Lithium-Abbau im Salar de Atacama wirkt sich direkt auf die Wasserreserven aus. Die Förderung der Lake aus dem Grundwasser bedingt das Sinken des Grundwasserspiegels und der Salzfelder. Grund dafür ist das gezielte Verdampfen des Wassers zur Erhöhung der Lithium-Konzentration in den Becken, ohne es aufzufangen oder wieder dem Grundwasser zuzuführen. Folglich sind Wiesen und Feuchtgebiete vom Austrocknen bedroht, was eine direkte Gefahr für fragile Lebensräume, nistende Vogelarten und ursprüngliches Weideland darstellt.

    Die für den Transport der Materialien verwendeten Lastwägen verursachen eine beträchtliche Luftverschmutzung. Ein weiterer Aspekt sind die Staubwolken, die bei der Lithium-Förderung entstehen. Dieser Staub beinhaltet hohe Mengen an Mineralien, welche in die Ortschaften (z.B. die Dörfer Socaire und Peine), auf Weideflächen und Schutzgebiete gelangen. Der Staub bringt Gesundheitsprobleme mit sich und verschmutzt Böden und Gewässer.

    Da die Lithium-Fabriken alle dort gebaut wurden, wo zuvor unberührte Naturlandschaften waren, beeinflusst die Aktivität der Menschen in und um die Fabriken (beispielsweise Lärm, Straßen, Verkehr, Maschinen und Personal) stark die Ökosysteme und biologischen Korridore. Dies bedingt das Aussterben von indigenen Pflanzen- und Tierarten sowie Erosion. Zudem werden seit jeher von Viehherden genutzte Routen blockiert und für das Vieh unpassierbar gemacht.

    Mit dem Unterschied, dass es bei den von Ihnen beschriebenen Methoden Alternativen gibt und lediglich die korrupten Systeme vor Ort eine Verbesserung verhindern, sich aber Öl & Gas niemals sauber verbrennen lassen werden 😉 Trotzdem netter Versuch.

    Das ist natürlich Quatsch. Windkraft ist ein Standbein zum Betrieb der E-Autos. Denn in der Nacht scheint die Sonne nicht und es gibt denn keine Solarstrom. Aber Windkraft steht dann zur Verfügung. Gerade in Windkraftanlagen wird aber viel Kupfer und Neodym verarbeitet. Bei den großen Offshore-Windkraftanlagen (5 MW) in Nord- und Ostsee werden bis zu 30 Tonnen Kupfer pro Windrad eingesetzt und bis zu 1 Tonne Neodym. Dabei wird natürlich auch schmutzig erworbenes Kufer und Neodym eingesetzt.

    Das ist natürlich kein Quatsch. Fahren Sie den ganzen Tag im Auto umher? Wäre unproduktiv. Ich fahre meistens zu Kunden, die sich in Ballungsräumen befinden und lasse dann mein Auto tagsüber für Stunden stehen (muss ja was arbeiten). Sie versuchen hier zwanghaft eine Kopplung herzustellen, die nicht notwendig ist.

    Fazit: Wollen Sie die E-Mobilität tatsächlich auf Kosten der 3. Welt ausbauen? Die Rohstoffe kommen sogut wie alle aus dem Ausland aus widrigsten Verhältnissen. Wollen Sie das wirklich weiter vorantreiben?

    Nein -- ich laufe auch nicht Nackt rum, nur weil Kleidung von Konzernen in Bangladesh unter noch schlimmeren Bedingungen hergestellt wird. Das eine (Elektromobilität) hat mit dem anderen (Verhältnisse in Drittländern) wenig zu tun. Ich denke das wissen sie selbst.

    Zum Feinstab. Wie gesagt, in Innenstädten gibt es Umweltzonen. Die Feinstaubbelastung ist über die letzten Jahrzehnte in Deutschland kontinuierlich gesunken. Ich kann Ihnen gerne die Messwerte zeigen. Autos sind nur für ca. 30-40% der Feinstaubemmisionen verantwortlich. Davon kommt nur ein geringer Anteil aus dem Auspuff. Der Großteil kommt aus Emission aus Abrieb (hauptsächlich Verschleiß von Reifen und Bremsbelägen) und Aufwirbelung (Resuspension) von Straßenstaub durch fahrende Kfz. Nach Angaben vom Bundesumweltministerium BMU beträgt der Anteil “Aufwirbelung plus Abrieb” immerhin 58 % und das an viel befahrenen Straßen.

    Nochmal:Das Gewicht einzelner Partikel verrät kaum etwas über deren Toxizität. Über die Gefährlichkeit entscheiden vielmehr deren Inhalt und Form, sprich die Chemie und die Physik der Teilchen, etwa ihre Größe und Gestalt.

    Zum Lärm. Ein Großteil des Lärms auf Autobahnen verursachen die rollenden Räder. Das Reifen-Fahrbahn-Geräusch ist eine der Hauptkomponenten des Außengeräusches von Kraftfahrzeugen. Es ist wesentlich an der Entstehung des Straßenverkehrslärms beteiligt. Können Sie u.a. bei Wikipedia nachlesen.

    Waren wir nicht bei der Stadt? Soweit ich weiss, wohnen weniger Menschen auf Autobahnen als in Städten…

    Sie fahren also nicht Bahn, bei den negativen Auswirkungen der E-Autos, welche ich genannt habe? Da sind Sie aber wenig konsequent.

    Tja, und genau da verstehen Sie mich mal wieder so, wie Sie mich verstehen wollen. Ich bin nicht ökologisch, ich suche nach besseren Alternativen, wobei besser oben steht. Wenn es keine Alternative gibt, dann soll etwas beibehalten werden, wenn es bessere Alternativen gibt, soll man in die Richtung gehen. Katalysator war ne coole Idee. Wenn man auch ganz ohne Abgase fahren kann, noch cooler. Falls dies technologisch nicht möglich ist, dann halt nicht. Aber über die Suche nach besseren Alternativen definiert sich der Fortschrittsgedanke und damit der Industriestandort Deutschland. Sollten Sie mal drüber nachdenken :-)

    Viel Spass Bei der Konferenz,
    Maria

  283. @Elektrofahrer

    Immerhin kann ich in 30min 160km nachladen. Das reicht (für mich).

    An welcher Steckdose bitte?

    Der größte Skeptiker von allen (350PS-SUV-Fahrer) ist inzwischen auf einen E-Smart umgestiegen und hat seinen SUV verkauft.

    SUV ist allgemein ein Viersitzer (bei mir mit Notsitze sogar 6 Sitze)…….wer tauscht denn da gegen einen Zweisitzer?

    Im Allgemeinen…..hat jeder das Recht, das Fahrzeug seiner Wahl zu fahren…ganz nach persönlichen Geschmack und Notwendigkeiten……und den örtlichen Gegebenheiten.
    Wer, wie ich, irgendwo im Stadtgebiet das Auto abstellen muss…..kann sich so ein tolles Ladekabel schon mal abschminken……auch ohne ständig Angst haben zu müssen….das die Schrottdiebe des Nächtens zuschlagen.

    So nebenbei gebärdet Ihr E-Mobilisten euch wie Veganer/Vegetarier….Ihr wollt unbedingt den Rest der Welt eure Lebensweise aufzwingen……und dagegen hab ick prinzipiell schon mal was.
    Und wer sagt uns denn….das nicht der Wasserstoff/Bremnnstoffzellen-Antrieb die Zukunft bestimmt…..oder CNG…..das man ja „prima“ mit Power-to-Gas/Biomethan herstellen könnte….oder..oder….oder?

    Einmal Scheuklappe, immer Tunnelblick.
    H.E.

  284. @Elektrofahrer:

    Wenn hier einige Verbrenner-Fans meinen, dass es für sie nix ist, dann bleibt bei euren Verbrennungs-Fahrzeugen, aber lasst die Menschen, die offen für neue Technologien und Erfahrungen sind einfach mit eurem Geschwafel in Ruhe. Keiner wird gezwungen Elektroauto zu fahren.

    Vielen Dank, ich finde das bringt die Sache auf den Punkt. Leider denken immer noch zu viele, dass man ihnen eine Lebensweise aufzwingen will -- sie verstehen nicht, dass es um eine Abwägung von Alternativen geht. Ich befürchte, durch deren prinzipielle Verweigerung allen Fortschrittes wird sich das wohl nicht ändern.

  285. @Maria

    Nun ja……als Energiebotschafter sollte der junge Mann aber bitteschön einen etwas anderen Ton an den Tag legen, meinste nich auch?

    ….prinzipielle Verweigerung allen Fortschrittes……..na, auch ein Brett vor der Omme?
    Ich zitier mich mal:

    Und wer sagt uns denn….das nicht der Wasserstoff/Bremnnstoffzellen-Antrieb die Zukunft bestimmt…..oder CNG…..das man ja “prima” mit Power-to-Gas/Biomethan herstellen könnte….

    Wer bestimmt denn die Zukunft…..ihr Hanseln, die sich wie Geier aufs E-Mobil stürzen……oder wir, die den wahren Alternativen eher zugewand sind?
    Lass gut sein Mariechen…….ich erwarte eh nicht mehr intellektuelle Leistung von Dir…….kannst Dir also ersparen, mir wieder unlustig antworten zu müssen.

    H.E.

  286. Neues von Tesla

    Akkus fürs Elektroauto
    Experten zweifeln an Teslas Riesen-Batteriefabrik

  287. @karl.seegert:
    Peter Wells und Bill Reinert arbeiten bei der Konkurrenz. David Vieau hat A123 trotz US-Subventionen über 200 Millionen Dollar vor die Wand gefahren. Bei den Aussagen von K.M. Abraham würden mich mal die Quellen interessieren -- wie kommt er auf 25 Jahre?

    Möglicherweise hat Elon Musk die Ankündigung ja nur gemacht, um die Batterie-Zulieferer unter Druck zu setzen? Wäre ein geschickter Schachzug. Und dass er ein guter Stratege ist, kann man an seinem Lebenslauf schön erkennen.

    Wie ich schon immer sagte, lassen wir einfach den Markt entscheiden :-)

  288. @Heinz Eng:

    Wer bestimmt denn die Zukunft…..ihr Hanseln, die sich wie Geier aufs E-Mobil stürzen……oder wir, die den wahren Alternativen eher zugewand sind?

    Weder „Ihr“ noch „wir“, sondern der Markt. Ansonsten haben wir uns nichts mehr zu sagen.

    Maria

  289. Weder “Ihr” noch “wir”, sondern der Markt. Ansonsten haben wir uns nichts mehr zu sagen.

    Und deshalb sind Steuergeldprojekte wie das 1 Million Elektroautos Ziel bis 2020 abzulehnen.

  290. @heraklit:

    Und deshalb sind Steuergeldprojekte wie das 1 Million Elektroautos Ziel bis 2020 abzulehnen.

    Es gibt kein Steuergeldprojekt „1 Million Elektroautos Ziel bis 2020“. Elon Musk hat Tesla auch aus eigener Kraft hochgezogen. Die Staatskredite sind zurückbezahlt. Und nebenbei, dass Tesla in den USA hoch gezogen wurde, nicht in Deutschland, hat leider traurige Gründe, über die man mal feste nachdenken sollte -- so als Skeptiker. Genauso wie Yahoo, Ebay, Facebook, Amazon, Google, Apple etc. pp.
    Die Amerikaner besitzen eine andere Risiko-Mentalität, in Deuschland bekommt man als Start-Up nur einen Kredit von der Bank, wenn man 95% Eigenkapital hat.

  291. Neues von Tesla II

    aus „deraktionaer.de“

    Tesla: Hier brummt nicht nur das Geschäft

    Ein Brummen schreckt die Tesla-Gemeinde auf. Es tritt bei einigen Exemplaren des Model S bei einer Geschwindigkeit von rund 100 bis 120 km/h auf. Sollte Tesla einen Rückruf starten müssen, würde das die ambitionierten Zukunftspläne des Elektroautobauers möglicherweise gefährden.

    Das Problem scheint vor allem bei Autos aufzutreten, die bereits mehrere zehntausend Kilometer Laufleistung absolviert haben. Tesla sucht noch nach einer Lösung, wie das Brummen unterbunden werden kann. Hierbei wird der Konzern alle Register ziehen, um keine Rückrufaktion starten zu müssen. Diese würde sehr teuer werden, weil wahrscheinlich alle bisher ausgelieferten Fahrzeuge nachgerüstet werden müssten. Aus sicherheitstechnischer Hinsicht ist das Problem jedoch nicht relevant. Und auch die Tatsache, dass Elektroautos praktisch geräuschlos fahren, könnte die Aufmerksamkeit auf bei anderen Autos kaum wahrnehmbare Geräusche lenken.

  292. @ Maria

    Ja, die mit der Politik verbandelte, von unten völlig undurchlässige Unternehmerkaste, die von der Stadtverwaltung billige Grundstücke bekommt, juristische Vorzugsbehandlung und vom Arbeitsamt rechtlose Zwangsarbeiter,bremst in Deutschland jeden Fortschritt aus.

    Beispiele für staatlichen Interventionismus für Elektroautos gibt es, wohin Sie schauen.
    Ich bewundere Elon Musk, wenn auch eher für SpaceX, und Tesla ist ein erfolgreiches Unternehmen,kann aber in der breiten Masse den Verbrenner niemals ersetzen. Die Gründe wurden hier etwa 300mal genannt.

  293. @heraklit:

    Ja, die mit der Politik verbandelte, von unten völlig undurchlässige Unternehmerkaste, die von der Stadtverwaltung billige Grundstücke bekommt, juristische Vorzugsbehandlung und vom Arbeitsamt rechtlose Zwangsarbeiter,bremst in Deutschland jeden Fortschritt aus.

    Genau von der sprach ich nicht, sondern von Neugründungen. Dass in Deutschland Großkonzerne einen guten Draht zur Politik haben, weiss ich selbst.

    Ich bewundere Elon Musk, wenn auch eher für SpaceX, und Tesla ist ein erfolgreiches Unternehmen,kann aber in der breiten Masse den Verbrenner niemals ersetzen. Die Gründe wurden hier etwa 300mal genannt.

    Und 300mal wurde bereits gesagt, dass diese Gründe oft „subjektives“ Empfinden sind und davon abhängen, worauf man wert legt. Aber zum 1000mal: Lassen wir den Markt entscheiden. Ich fand es nur schade, dass Tesla US-Amerikanisch ist, nicht deutsch. Das war alles.

  294. Der Markt entscheidet……#261

    Die fehlende Begeisterung für das Öko-Auto ist den Deutschen kaum zu verdenken. Die Autoindustrie hat es bisher versäumt, ein konkurrenzfähiges Auto auf den Markt zu bringen. Ein Stromer, der halb so viel kann wie ein Verbrenner – wie zum Beispiel bei der Reichweite –, aber doppelt so viel kostet, kann sich nicht verkaufen.

    Als Visionär muss man auch Geld haben….der Rest des Präkariats hat sich mit billigen Sprit-Gebrauchtautos zu begnügen….oder am Besten gleich zu Fuss zu gehen.

    Ja neee is klar.

    H.E.

  295. Der Tesla S kann mit 310 kW Motor und 85 kWh Batterie gerade einmal 17 min lang volle Leistung geben.

  296. @karl.seegert:

    Neues von Tesla II -- aus “deraktionaer.de”

    Ein Drama! Ich erspare mir mal Vergleichsmeldungen aus der Automobilindustrie. Aber hieran können Sie schön sehen: Tesla ist eine der ersten Firmen, die massen-industriell eine neue Technologie auf den Markt bringt, mit der in diesem Zusammenhang niemand sonst Erfahrungen hat. Wenn dann nach x10.000km mal ein Brummen auftritt (welches man in einem konventionellen Fahrzeug bei 120km/h nicht bemerken würde), dann erscheint mir das machbar.

  297. @293
    Ja, ich hab Ihnen zugestimmt, was etablierte vs. neugegründete Unternehmen angeht.

  298. @Heinz Eng:

    Als Visionär muss man auch Geld haben….

    Elon Musk ist self-made Milliadär. Hat unter anderem PayPal gegründet und verkauft. Als Visionär kann man sich das Geld also auch verdienen.

    der Rest des Präkariats hat sich mit billigen Sprit-Gebrauchtautos zu begnügen….oder am Besten gleich zu Fuss zu gehen.

    Neue Entwicklungen kommen fast ausschließlich über den Premium-Markt, bevor sie günstiger werden und den Massenmarkt erreichen. Siehe:

    Die Markteintrittsstrategie neuer Technologien kommt immer aus dem Premium-Segment, da die R&D Kosten erst reingeholt werden müssen und die Käuferschicht der Oberklasse offener ist für neue Entwicklungen. Auch, aber nicht nur um sich zu Profilieren. Gleiches Beispiel sehen Sie auch an den ersten Handys (nur Reiche), an den ersten Flachbildfernsehern (total teuer), an den ersten Airbags (waren nur im Premiumsegment), den ersten Computern, den ersten CD-Brennern, den ersten Laserdruckern etc. pp.

  299. @heraklit:

    Der Tesla S kann mit 310 kW Motor und 85 kWh Batterie gerade einmal 17 min lang volle Leistung geben.

    Wenn Sie 17 min die 310 kW am Stück voll ausnutzen würden, wären Sie auf dem Mond :-)
    Na, selbstverständlich übertrieben, aber Mach X wäre drin. Möchte das aber jetzt nicht nachrechnen, kommt auch auf den Untergrund an.

  300. @299:

    Wenn Sie 17 min die 310 kW am Stück voll ausnutzen würden, wären Sie auf dem Mond :-)
    Na, selbstverständlich übertrieben, aber Mach X wäre drin. Möchte das aber jetzt nicht nachrechnen, kommt auch auf den Untergrund an.

    Nicht dass mir daraus jemand einen Strick dreht, die Annahme ist selbstverständlich theoretisch, da begrenzt durch die maximale Drehzahl des Motors & Stabilität des Autos & Verkehrsregeln etc. pp.

  301. @Heinz Eng., Post 283:

    An welcher Steckdose bitte?

    Mein Fahrzeug ist ein Renault ZOE. Der kann bis zu 63A Wechselstrom verarbeiten. Die können von einer Typ2-Dose mit 43kW stammen oder von einer stinknormalen CEE 63A. Letztere hat jeder größere Gewerbebetrieb in der Halle hängen. (Der ZOE kommt aber auch mit 16A oder 32A klar. Was halt grad da ist.) Auch weitere Fahrzeuge (wie e-up, e-golf, BMW i3, Nissan LEAF, uvm.) können über CCS oder CHAdeMO bis zu 50kW Gleichstrom laden. Tesla verarbeitet derzeit bis zu 135kW Gleichstrom. Damit lassen sich 500km in 45min nachladen. Oder für Autobahn-Fahrer mit 160km/h Wunschgeschwindigkeit: 300km in 45min. Aber wie gesagt: mir reichen die 160km in 30min mehr als aus.

    SUV ist allgemein ein Viersitzer (bei mir mit Notsitze sogar 6 Sitze)…….wer tauscht denn da gegen einen Zweisitzer?

    Ein absoluter Elektroauto-Hasser, der sich 6 Monate lang geweigert hat, überhaupt in ein Elektroauto einzusteigen. Dann ist er ein paar Mal als Beifahrer mitgefahren, nach weiteren 2 Monaten wollte er es dann doch mal selbst probieren (Heimlich nach Feierabend, als die Kollegen schon weg waren). Nach weiteren 12 Moanten E-Firmenwagen hat er seinen privaten Q7 gegen einen E-Smart getauscht. Was nützen ihm 6 Sitze, wenn er zu 90% des Jahres sowieso alleine zur Arbeit fährt?

    So nebenbei gebärdet Ihr E-Mobilisten euch wie Veganer/Vegetarier….Ihr wollt unbedingt den Rest der Welt eure Lebensweise aufzwingen……und dagegen hab ick prinzipiell schon mal was.

    Es gibt sicherlich solche militanten E-Fahrer, aber das sind nur wenige unter vielen. Ich habe oben geschrieben, wer weiter Verbrenner fahren will, soll das einfach tun. Da habe ich kein Problem damit. Womit ich allerdings ein Problem habe sind Leute, die gegen eine Technologie wettern, die sie nichtmal ausprobiert haben. Dagegen habe ich dann prinzipiell schonmal was. Kein Verbrenner-Freund bricht sich einen Zacken aus der Krone, wenn er sich mal ein paar Tage ein Elektroauto mietet. Ich bin inzwischen mit über 150 Kunden/Geschäftspartnern E-Auto gefahren. Alle -- und ich meine wirklich alle -- haben hinterher gesagt, dass es sehr viel Spaß gemacht hat und die meisten haben die Leistungsfähigkeit völlig unterschätzt.

    Und wer sagt uns denn….das nicht der Wasserstoff/Bremnnstoffzellen-Antrieb die Zukunft bestimmt

    Kann gut sein, wäre auch nicht verkehrt, aber davon fährt halt noch keins in Serie. Aber ich würde es sicher mal ausprobieren, wenn es sowas gibt. Ein Auto mit Brennstoffzellenantrieb ist allerdings aus technischer Sicht immer ein Elektroauto. Der Motor ist ein Elektromotor. Die elektrische Energie kommt hier auch aus der Batterie. Bei einem Brennstoffzellenfahrzeug ist die Batterie nur kleiner und die Brennstoffzelle dient als Produktionsaggregat für den Strom. Das Problem an der Brennstoffzelle ist, dass die Stack-Größe proportional zur Leistungsabgabe wächst. Normale Elektroautos benötigen für 100km/h ca. 10-15kW elektrische Dauerleistung. Zum Beschleunigen, aber durchaus 60-100kW. (Für die 4,4s auf 100km/h braucht das Model S (2,1 Tonnen) von Tesla dann aber auch mal die 350kW). Diese Leistung kann eine Brennstoffzelle in einem Fahrzeug aber alleine schon aufgrund ihrer Baugröße nicht aufbringen. D.h. „Das Brennstoffzellenauto“ ist eigentlich ein Elektroauto mit Brennstoffzelle als RangeExtender. Wasserstoffnetz gibts auch noch keins. Benzin hat sich damals allerdings auch durchgesetzt, obwohl es Benzin erstmal nur in Apotheken in kleinen Ampullen gab. Dem stehe ich offen gegenüber.

    Einmal Scheuklappe, immer Tunnelblick.

    Ja, dass stimmt. Wer so ein Elektroauto scheut, wie der Teufel das Weihwasser, der wird nie neue Erfahrungen im Bereich Mobilität machen. Es wenigstens mal auszuprobieren könnte den Horizont erweitern. Wer dann zum Verbrenner zurück möchte, dem wird Niemand im Wege stehen, aber zumindest hat man es dann mal ausprobiert und kann mit eigenen Erfahrungen mitreden.
    Es gibt allerdings viele, die nach einer Probefahrt nicht mehr zurück wollten. Ich bin einer davon. Ich bin übrigens aufgrund eines defekten AGR-Ventils zur Elektromobilität gekommen. Mein Benziner (übrigens Audi) wollte sich keinen Milimeter mehr bewegen und ich bekam ein Elektroauto als Leihwagen. 6 Monate später habe ich mir ein eigenes Elektroauto (Renault ZOE) gekauft. Seitdem (ca. 50.000km) fahre ich zu 95% elektrisch. Für den Rest (doch mal 800km in den Urlaub) leihe ich mir einen Verbrenner. Hätte ich einen Tesla, würde ich aber auch das nicht mehr brauchen. Aber da mir zu 95% der ZOE für 21.000 EUR ausreicht, habe ich mir eben keinen Tesla für 90.000 EUR gekauft.

    Und ich kanns mir jetzt doch nicht verkneifen: Mit einem 21.000 EUR teuren Renault-Kleinwagen einen Audi A6 3,0 TDI quattro abzuziehen macht auch nach 50.000km jeden Tag aufs neue immer noch gigantisch viel Spaß 😉 Okay, ab etwa 65km/h hat er mich… aber trotzdem machts Spaß 😉

  302. @Maria

    Ich bin nicht ökologisch, ich suche nach besseren Alternativen, wobei besser oben steht. Wenn es keine Alternative gibt, dann soll etwas beibehalten werden, wenn es bessere Alternativen gibt, soll man in die Richtung gehen.

    Schon merkwürdig, dass Sie dann aufgerechnet die Ziele der EE-Lobby und der E-Mobil-Lobby als erstrebenswert ansehen.

    Wie gesagt, ich habe die Schattenseiten aufgezählt. Der Ausbau der EE und der Ausbau der E-Mobilität geht u.a. zu Lasten der 3. Weltländer und China, die einen Großteil der Rohstoffe dafür fordern (seltene Erden Metalle, Kupfer, Lithium, etc.) und uns zur Verfügung stellen. Sie beuten also die armen Menschen in diesen Ländern aus, die teils unter widrigsten Bedingungen arbeiten. Solange Sie daran nichts ändern, gehen Sie einen menschenverachtenden Weg. Meine Frage, was tun Sie persönlich gegen?

    Zudem ist der Ausbau der EE hier im Land nicht nur teuer, sondern auch flächenintensiv, ressourcenintensiv und somit umweltschädlich, alleine aufgrund der geringen Leistungsdichte-/ Energiedichte der EE. Die Öko- und Klimabilanz von Energiepflanzen ist vernichtend. Die Flächenbilanz ist vernichtend. Ebenso bei Windkraft und PV. Und Windkraft und PV-Strom benötigen Sie, um Ihre E-Mobile betreiben zu können. In der Nacht, vor allem in langen Winternächten scheint die Sonne nicht. Dort stehen die E-Mobile aber zum Aufladen bereit. Also ist Windstrom eine wichtige Komponente in Ihren Konzept. Und moderne Windkraftanlagen erfordern viele Ressourcen aus dem Ausland. Wie gesagt, bei den großen Offshore-Windkraftanlagen (5 MW) in Nord- und Ostsee werden bis zu 30 Tonnen Kupfer pro Windrad eingesetzt und bis zu 1 Tonne Neodym.

    Ihr Konzept ist also Mist, da es auf Ausbeutung der 3. Weltländer und chinesischer Arbeiter basiert und hier in Deutschland die Umwelt zerstört.

    Genau dieses Konzept ist es aber welches Sie bei den konventionellen Anbietern (von Kohle, Öl, Gas und Kernkraft) kritisieren. Sie sind also schlichtweg auf einen Auge blind.

  303. @Michael Krüger:

    Ihr Konzept ist also Mist, da es auf Ausbeutung der 3. Weltländer und chinesischer Arbeiter basiert und hier in Deutschland die Umwelt zerstört.

    Genau dieses Konzept ist es aber welches Sie bei den konventionellen Anbietern (von Kohle, Öl, Gas und Kernkraft) kritisieren. Sie sind also schlichtweg auf einen Auge blind.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitschreiben: Um den aktuellen Lebensstandard zu halten (mit all den Bequemlichkeiten), kann man entweder bestehende Technologien weiter nutzen oder (falls vorhanden) über Alternativen nachdenken. Falls es Alternativen gibt, die realisiert werden können, und diese zudem die Freiheitsbeschränkungen Dritter einschränken, dann ist es interessant und sollte zumindest in Betracht gezogen werden. Ihre Logik sieht wie folgt aus:
    Ich habe einen Verbrennungsmotor. Ich könnte einen Katalysator einbauen. Aber dann wäre ja immer noch Abgas da. Also lasse ich das mal.
    Sie erkennen doch wohl selbst, dass es wenig Sinn macht?

    Zudem ist der Ausbau der EE hier im Land nicht nur teuer, sondern auch flächenintensiv, ressourcenintensiv und somit umweltschädlich, alleine aufgrund der geringen Leistungsdichte-/ Energiedichte der EE. Die Öko- und Klimabilanz von Energiepflanzen ist vernichtend. Die Flächenbilanz ist vernichtend. Ebenso bei Windkraft und PV. Und Windkraft und PV-Strom benötigen Sie, um Ihre E-Mobile betreiben zu können. In der Nacht, vor allem in langen Winternächten scheint die Sonne nicht. Dort stehen die E-Mobile aber zum Aufladen bereit. Also ist Windstrom eine wichtige Komponente in Ihren Konzept. Und moderne Windkraftanlagen erfordern viele Ressourcen aus dem Ausland. Wie gesagt, bei den großen Offshore-Windkraftanlagen (5 MW) in Nord- und Ostsee werden bis zu 30 Tonnen Kupfer pro Windrad eingesetzt und bis zu 1 Tonne Neodym.

    Nein. Mein Konzept ist nicht auf Biegen und Brechen von Heute auf Morgen alles umzustellen. Es muss klar einen Mix aus verschiedenen Energieerzeugern geben. Wenn ich aber Heute einen Mix(a) habe und weiss, dass ich mit Mix(b) eine bessere Alternative bekomme, strebe ich Mix(b) an. Sie müssen nicht jeder Person, die Elektromobilität oder erneuerbare Energien nicht fundamental ablehnt unterstellen, ein Ideologe zu sein. Also könnten Sie langsam aufhören, mich in diese Ecke zu drängen, auch wenn es argumentativ natürlich sehr bequem erscheint.

  304. Ich lese die Kommentare immer im rss-feed. Hier und in ein paar anderen Blogs auch, plus Nachrichten. Die letzten 30 Kommentare hier zu diesen Beitrag habe ich in meinem Reader ungelesen gelöscht. Und ich denke wirklich, dass nichts mehr kommt, was des lesens wert wäre. Also nur Info, keine Antworten bitte, weil ich sie nicht lesen werde.

  305. @Quentin #304
    Eine gewisse Arroganz kann man Ihnen nicht absprechen.

  306. Genau der Markt bestimmt!

    Damit könnte also die mittlerweile Pseudodiskussion glaube ich auch beendet werden.

    Apropos 310KW zum Mond …. ich durfte mal einen DB9 fahren der hatte 350KW bin bei maximal Leistung in 15 Minuten knapp 75km weit gekommen.

  307. @Frank Undersbach:

    Damit könnte also die mittlerweile Pseudodiskussion glaube ich auch beendet werden.

    Na endlich.

    Apropos 310KW zum Mond …. ich durfte mal einen DB9 fahren der hatte 350KW bin bei maximal Leistung in 15 Minuten knapp 75km weit gekommen.

    Sie meinen maximale Geschwindigkeit? 350kW werden nicht kontinuierlich gebraucht, selbst wenn sie mit 300km/h fahren. Beim Erreichen der Maximalgeschwindigkeit muss die Leistung (am Rad) „nur“ die Verlustleistung von Fahrtwind & Reibung ausgleichen. Und eventuell die Steigung. Mich würde aber die Autobahn interessieren, auf der man 15 Minuten lang 300km/h fahren kann?
    Übrigens schafft Tesla S die 0-100km/h in 4.4 Sekunden, da ist der DB9 mit seinen 4.6 Sekunden hinten dran. Vielleicht sollten Sie den mal versuchen? :-)

  308. @Maria

    Letzte Frage.

    Meine Frage, was tun Sie persönlich gegen die von mir aufgezählten Missstände der EE und E-Mobilität, bzw. was tun Sie dafür um Ihre Visionen umzusetzen, ohne weiteren Schaden anzurichten?

  309. @Michael Krüger:
    Sie stellen die Frage (absichtlich?) falsch:

    was tun Sie dafür um Ihre Visionen umzusetzen, ohne weiteren Schaden anzurichten?

    Denn wenn die aktuelle Situation verbessert wird, werden zwar weitere Schäden verursacht. Jedoch auch Konzepte abgelöst, deren Wirkung noch größeren Schaden hervorrufen würde.

    Und ich glaube diesen Knackpunkt bekommen Sie einfach nicht hin: Ein System welcher Art auch immer zu verbessern heißt nicht, sämtliche Belastungen zu verhindern. Darum ist es mir auch nie gegangen. Siehe Beispiel mit Katalysator. Den finde ich nicht schlecht, Sie doch auch nicht?!

    Und als kleiner Nachtrag: Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen :-)

  310. @Maria #256

    Nicht böse gemeint, aber es ist ein grundlegendes Problem des Menschen, dass er dazu neigt von den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben auf den Rest der Menschheit zu schließen. Und dass hier nicht gerade Technikaffine unterwegs sind, versteht sich von selbst.

    Sie haben Recht. Zu meinen Bedürfnissen an Mobilität passt ein Elektroauto (wie es sie heute gibt) einfach nicht. Deshalb schliesse ich aber nicht auf den Rest der Menschheit. Sie haben mehrmals gesagt, dass der Markt das entscheiden wird. Das genau zweifele ich aber an. Sie sagen selber:

    In dem Moment in dem der Staat jedoch ein eigenes Interesse an neuen Technologien entwickelt, macht eine Förderung (die es aber in D nicht gibt) Sinn. Dieses grundlegende Interesse wäre beispielsweise die Senkung der Abhängigkeit von Drittstaaten als Energielieferanten oder die Senkung der Energieimporte, welche mit ~100 Milliarden pro Jahr nicht besonders gering sind (inklusive Öl, Gas, Uran & Kohle).

    Mir erschliest sich allerdings nicht, wie Elektromobile bei diesem Interesse helfen sollen. Mag ja sein, dass der Verbrauch von Öl sich verringern würde aber der von Strom würde sicher steigen. Aber den importieren wir ja nach den Plänen unserer Regierung in Zukunft ja vermehrt direkt.
    Die Förderung in Deutschland (KFZ-Steuer) ist zwar noch sehr gering aber so Gedanken, wie die Bevorzugung im Strassenverkehr, stimmen schon bedenklich.
    #290

    Elon Musk hat Tesla auch aus eigener Kraft hochgezogen. Die Staatskredite sind zurückbezahlt. Und nebenbei, dass Tesla in den USA hoch gezogen wurde, nicht in Deutschland, hat leider traurige Gründe, über die man mal feste nachdenken sollte — so als Skeptiker. Genauso wie Yahoo, Ebay, Facebook, Amazon, Google, Apple etc. pp.

    Ob das wirklich nichts mit der staatlichen Promotion der Elektromobile zu tun hat, ist wohl eher zweifelhaft. Siehe z.B. hier

  311. @Gerhard Straten:

    Ob das wirklich nichts mit der staatlichen Promotion der Elektromobile zu tun hat, ist wohl eher zweifelhaft. Siehe z.B. hier

    Bevor Tesla die staatlichen Kredite (glaube das war in Q2/2013) zurück bezahlt hatte, habe ich häufig “Gerüchte” gehört, dass sie Model S unter Herstellungskosten verkaufen. Insbesondere weil Kosten/kWh Energiespeicher anderer Anwendungen (z.B. stationäre Speicher für PV in D) hochgerechnet wurden. Das wurde aber aus Panasonic-Interna widerlegt (die Preise pro kWh waren um Faktor 2,5 geringer, selbst auf Systembasis). Zusätzlich verdient Tesla Geld mit Tech-Transfer (unter anderem an Toyota und Daimler). Ob sie darüber hinaus, wie im Artikel, eine “Grau-Zone” bei Zertifikaten genutzt haben (meinetwegen auch eine grau-schwarze) weiß ich nicht -- aber das vermutet der Autor des Artikels auch nur. Vielleicht wäre es dafür mal sinnvoll, sich den kompletten Geschäftsbericht durch zu lesen, habe ich bislang nicht gemacht.

    Die Förderung in Deutschland (KFZ-Steuer) ist zwar noch sehr gering aber so Gedanken, wie die Bevorzugung im Straßenverkehr, stimmen schon bedenklich.

    Das ist sicherlich eine politische Diskussion: Sie bewegen sich zwischen zwei Extremen, Planwirtschaft und Kapitalismus ohne Subventionen (wollte Liberal schreiben, aber der Begriff könnte mit der deutschen FDP verwechselt werden).
    Dann brauchen Sie ein Regelwerk für die Produktanwendung (in diesem Fall StVZO etc.). Und nun haben Sie verschiedene Stellschrauben, an denen Sie abhängig von den folgenden Fragen drehen können:
    Möchten Sie die entsprechende Industrie ansiedeln?
    Möchten Sie die Innenstädte beruhigen?
    Wie aktiv möchten Sie in die Verkehrsgestaltung eingreifen?
    etc.
    Dabei kommt immer ein Kompromiss raus, da viele Interessensgruppen beteiligt sind (also Lobbyisten). Nun kann man über diesen ganzen Prozess streiten und schimpfen, aber mit einer Kollegin hatte ich neulich genau über dieses Thema eine Unterhaltung bezüglich der Überwachung ausländischer Dienste. Mein Punkt war: Wenn Europa es weder bei der IT-, noch bei der Hardware-Branche geschafft hat, eine eigene Industrie aufzubauen beziehungsweise zu halten, müssen sie sich nicht beschweren, wenn uns Amis Software mit Lücken und Asiaten Hardware mit eingebauter Überwachung verkaufen. Deshalb ist Wirtschaftspolitik auch immer strategisch zu sehen, genauso wie bei Landwirtschaft, bei Energiewirtschaft, bei Industriepolitik, der Finanzbranche usw.
    Wenn man diese Punkte (von Grundlagenforschung bis zur Industrieansiedlung) überspringt und “fertige” Produkte hat, zwischen denen der Verbraucher je nach Bedürfnissen wählen kann, dann greift wirklich der Markt. Das ganze Spiel davor ist immer und überall “irgendwie” schmutzig.
    Und dann können Sie wieder beginnen über die StVZO (beziehungsweise schon auf kommunaler Ebene) einzugreifen: Dürfen E-Müllfahrzeuge vor 6Uhr morgens in Wohngebiete? Dürfen in verkehrsberuhigten Bereichen (an Schulen oder Altersheimen) nur Fahrzeuge vorbei fahren, die unterhalb eines definierten Lärmpegels fahren?

    Mir erschließt sich allerdings nicht, wie Elektromobile bei diesem Interesse helfen sollen. Mag ja sein, dass der Verbrauch von Öl sich verringern würde aber der von Strom würde sicher steigen. Aber den importieren wir ja nach den Plänen unserer Regierung in Zukunft ja vermehrt direkt.

    Soweit ich weiß exportiert D zur Zeit Strom auf Rekordhöhe. Und Strom kann D selbst produzieren, womit sich selbst mit konventionellen Kraftwerken ein großer Teil der Wertschöpfungskette in D befindet. Zwar hat D auch Raffinerien, aber der Anteil an der Wertschöpfungskette ist geringer. Zusätzlich kann Strom (theoretisch) von allen anliegenden EU-Partnern importiert werden, Roh-Öl Lieferanten sind dagegen seltener, instabiler und teils über Kartelle miteinander verbunden. Beim Gas ist der Anteil der Wertschöpfung noch geringer.
    Und nun können Sie wieder sämtliche Fragen durchspielen und an den jeweiligen Stellschrauben drehen.

  312. @311:
    Wahrscheinlich hat aber „Elektrofahrer“ Recht, und es macht keinen Sinn auf diesem Niveau zu diskutieren, denn Subventionen und Bevorteilung kann man so ziemlich jeder Branche in D seitens des Gesetzgebers vorwerfen. Reinen Kapitalismus gibt es nicht.

    Deshalb denke ich, das ganze wird letztendlich von den Nutzern entschieden, sobald vergleichbare Produkte auf dem Markt sind (unabhängig wie sie entstanden und woher sie kommen).

    Dass Tesla nicht Deutsch ist, finde ich dennoch schade :-)

  313. Vielleicht noch ein letzter Kommentar:
    Mir gehen Menschen auf die Nerven, die gegen das EEG (das sicherlich nicht gerade perfekt ist) als sozialistisch-planwirtschaftliches Mittel hetzen und gleichzeitig AKWs befürworten, wobei AKWs (abseits der Forschung und Abwicklung) Subventionen über den Erlass der Versicherungspflicht, die steuerfreie Handhabbarkeit von Rückstellungen für den Abbau (der jedoch de facto als Eigenkapital verwendet wird) etc. besitzen.

    Energiewirtschaft ist in fast jeder Form Planwirtschaft. Egal wo der Strom am Ende raus kommt. :-)

  314. @313
    Das ist doch Propaganda.
    Jetzt mal Butter bei die Fische. Wir haben ja den ganzen Mist mit den EE’s hier. Wie kommt es eigentlich, das wir heute mehr fossile Energieträger für el. Versorgung verbrauche als vor der Energiewende? Macht das ganze dann überhaupt Sinn?

    Ja, wir sind für die AKW’s. Nach der Abschaltung hier, werden sie im Zweifelsfall aus Tscheschien oder Frankreich mit Atomstrom beliefert, aber aus weniger modernen KKW. Tja, das kommt davon, selber Schuld.
    Was hab ich schon dümmliche Argumente gehört. Stromexport — Überschuss aus den EE’s, nur das die noch Geld dabeipacken.

  315. @Maria #296
    Schwachsinn! Tesla ist und bleibt eine Geldvernichtungsmaschine für die Investoren. Teurer Luxusschrott, für den, der eh soviel Geld hat, dass er es schon verbrennen kann.
    Und die Geschäftsführung/Vorstände von Tesla leben ganz gut auf Kosten der Reichen. Mal schaun, wie lange die Reichen noch dieses Luxusspielchen mitspielen.
    Immer schön die Werbetrommel für diesen Luxusschrott rühren um noch einige Millionäre aufzuwecken.

  316. @Elektrofahrer

    Herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort….und ja, ich glaube Dir Deine Begeisterung, ganz ehrlich.

    Weißt Du….ein ähnliches Experiment hatte ich vor Jahren mit dem Erdgasantrieb…..Nachrüstsätze und ungeeignete Ventile/Ventilsitze waren zum Anfang ein arges Ärgernis….aber was wir heute auf den Hof stehen haben….braucht keinen Vergleich mit Benzinern oder Dieselfahrzeuge mehr scheuen….und die Reichweiten liegen bei unseren besten KFZ auch schon bei weit über 400 km.
    Dumm ist aber bis heute….das immer noch dünne Netz der Erdgastankstellen….das bei längeren Reisen zu Umwegen und Zeitverlusten zwingt, die man sonst mit Benzin/Diesel nicht hätte.

    Verzeih mir, das ich etwas neugierig war….als Pittbull schnürffel ich nun mal gerne an fremden Ärschen….bildlich gesehen um mehr über mein Gegenüber und dessen Motivation zu erfahren…und fand folgenden Spruch von Dir…

    Ein wenig Planung gehört zum Betrieb des Elektro-Mobils, doch das stört XXXXX nicht: „Man muss so ein bisschen überlegen, wer ist der nächste und wo will er hin, reicht das, reicht das nicht. Man muss die Strecken etwas bewusster planen, vielleicht auch nicht die schnellste Route nehmen. Es stört ja keinen, wenn man auf einer wenig befahrenen Landstraße 90 statt 100 fährt. Und man ist auch nicht wesentlich später am Ziel.“

    Du gibst also selber zu, das das E-Mobil eine gewisse Einschränkung und Vorplanung benötigt……aber für Menschen wie Dir und Maria kein Hindernis darstellt.
    Ok, das akzeptiere ich voll und ganz…..denn es ist eure Entscheidung…..wie sich auch ein „Töff-Töff“ dazu entschieden hat, komplett auszusteigen.
    Ich sehe an Deinen Ausführungen aber auch……das sich das Ladeverhalten zu 100% an den Bedürfnissen des E-Autos ausrichtet……und genau da liegt jetzt mein Problem als Netzbetreiber und Versorger.
    Wie Du oben schon ausgeführt hast, kannst Du mit erheblichen Leistungen laden…Leistungen von 40 -135 kW liegen da im möglichen Bereich des Machbaren.
    Solange Ihr e-Kutscher aber euern Strom noch “ mit der Flasche aus der Apotheke“ holt, stellt das fürs Stromnetz noch keine großen Probleme dar….aber was passiert…wenn ihr zu hunderten oder tausenden mal eben in einer Kleinstadt an der Ladesäule hängt……jederzeit und für mich als Netzbetreiber unberechenbar…..wie fett soll ich dann meine Verteilnetze nachrüsten…..und woher soll der Strom bei Schnee und Windstille kommen?
    Zweite…..fast noch wichtigere Frage……darf ich dann, je nach Bedarf….Dein Akku auch wieder leer saugen…wenn ich den Strom brauche? Und wenn ja…..wie sieht dann Deine Tagesplanung Deiner Dienstfahrzeuge aus….denn irgendwie musst Du ja mit Deiner Firma auch Geld verdienen?

    Ach so, Dein Kollege mit dem Smart…..ist der Solo?…..und wenn nicht, wie buckelt er mit dieser Nuckelpinne den Wocheneinkauf…oder darf er dafür ein Dienstwagen mit mehr Zuladung benutzen…..ich frag nur aus Interesse, denn wenn ick den vollen Kofferraum meiner Kiste am Samstag sehe….und dann auf den Smart gucke, kommen mir berechtigte Zweifel.

    Ach so….was mir noch aufgefallen ist…..

    Die Ladezeiten nimmt er locker – denn wenn er wirklich mal 60 Kilometer fährt, „dann will ich an meinem Zielort ja was machen und nicht nur zehn Minuten bleiben“.

    Du gehst also völlig selbstverständlich davon aus, das Du bei jeden Kunden, den Du besuchst…….auch mal eben so seine Steckdose benutzen darfst……möglichst kostenlos…..klappt dat denn auch immer oder gibbet da Typen, die zu geizig sind?

    PS. Im Gegensatz zu Maria kann man mit Dir wenigstens ein vernünftiges Gespräch führen, Danke.
    MfG
    Heinz Eng

  317. @Hofmann,M:

    Schwachsinn! Tesla ist und bleibt eine Geldvernichtungsmaschine für die Investoren. Teurer Luxusschrott, für den, der eh soviel Geld hat, dass er es schon verbrennen kann.
    Und die Geschäftsführung/Vorstände von Tesla leben ganz gut auf Kosten der Reichen. Mal schaun, wie lange die Reichen noch dieses Luxusspielchen mitspielen.
    Immer schön die Werbetrommel für diesen Luxusschrott rühren um noch einige Millionäre aufzuwecken.

    Ich habe vor zwei Jahren mit der Hälfte meiner verfügbaren Rücklagen Tesla-Aktien gekauft, weil ich an das Konzept glaube -- bin also Investor. Und nunja, Geldvernichtung ist das nicht gerade. Aber können Sie ja selbst am Chart sehen. Aber hauptsache mal „Schwachsinn“ gröllen.

  318. @netseal:

    Das ist doch Propaganda.
    Jetzt mal Butter bei die Fische. Wir haben ja den ganzen Mist mit den EE’s hier. Wie kommt es eigentlich, das wir heute mehr fossile Energieträger für el. Versorgung verbrauche als vor der Energiewende? Macht das ganze dann überhaupt Sinn?

    Ja, wir sind für die AKW’s. Nach der Abschaltung hier, werden sie im Zweifelsfall aus Tscheschien oder Frankreich mit Atomstrom beliefert, aber aus weniger modernen KKW. Tja, das kommt davon, selber Schuld.
    Was hab ich schon dümmliche Argumente gehört. Stromexport — Überschuss aus den EE’s, nur das die noch Geld dabeipacken.

    Das war nicht die Frage. Nochmal: Glauben Sie, AKWs könnten sich im freien Markt durchsetzen, wenn die Betreiber keine Subventionen bekämen? @Versicherungspflicht, @Rücklagen steuerfrei als Eigenkapital nutzen?

    Meine Aussage war, dass Energiewirtschaft immer stark planwirtschaftliche Elemente besitzt, egal in welcher Erzeugungsform, egal ob bei der Erzeugung, Übertragung, Abnahme usw.

  319. Das ist sogar die ziemlich einzige relevante Frage, da diese EEG Erzeugungstechniken nämlich genau nur damit legitimiert werden.

  320. #315. Hofmann,M

    Schwachsinn! Tesla ist und bleibt eine Geldvernichtungsmaschine für die Investoren. Teurer Luxusschrott, für den, der eh soviel Geld hat, dass er es schon verbrennen kann.

    Sehe ich genau so. Tesla wird m.E. nicht „alt“ werden und mit ziemlicher Sicherheit das Schicksal anderer ehedem hochgepuschter „grüner“ Unternehmen teilen.

    karl.s

  321. Ich fasse mal für mich die Pro’s und Con’s der E-mo(r)bilitättsdiskussion zusammen, um dieser haarsträubenden, vertrollten Konversation noch irgendetwas abzugewinnen

    Pro’s:

    -- lokal geringere Emissionen, ein Vorteil in Ballungsräumen mit relativ höherer Grundbelastung

    -- Geringere Lärmemissionen, ein Vorteil vor allem Nachts und in Ballungsräumen

    -- Möglichkeit der Rückgewinnung von Bremskraft und deren Einsatz für den anschließenden Vortrieb, höhere Energieeffizienz

    -- Einsatz zur Stabilisierung von NIE-gespeisten Netzwerken

    -- Angenehmes Fahrverhalten und Leistungsentwicklung

    Con’s:

    -- Emissionen entstehen an anderer Stelle, selbst wenn man den Energiebedarf über NIE’s deckt kommt man am Ende zu konventionellen Back-Up Kraftwerkparks, zum Neodymabbau, zur Landschaftsverspargelung, zur Feldvermaisung und weiterer Beispiele für „dirty production“

    -- Geringerer Geräuschpegel macht E-mobile zu einer gefährlichen Technologie, vor allem für Fußgänger. Ich würde gerne wissen, vor allem wenn man schon „Feinstaubtote“ wegen Verbrennungsrückständen thematisiert, wie man dieses zusätzliche Verkehrsrisiko nach dem Vorgsorgeprinzip bemessen will -- oder gilt dieses für „grüne Technologien“ etwa nicht?

    -- Bremskraft kann auch für herkömmliche Fahrzeuge sinnvoll wiederverwendet werden, z. B. für E-Verbraucher, auf jedenfall aber im Falle von Hybridfahrzeugen

    -- Netzstabilisierung für zu Kontrollverlust über das eigene Fahrzeug sowie Zusatzkosten via Akkuverschleiß durch extern bestimmtes Laden oder Entladen. Wer möchte schon morgens mit leerer Batterie darstehen, weil der Wind mal wieder nicht blies und die Sonne, die bekanntlich keine Rechnung verschickt, nacht ökologisch unkorrekt nicht scheinen wollte

    -- Fahrspaß: Glaube ich gern. Aber wenn ich die Leistungsentwicklung nur sehr beschränkt aufgrund begrenzter Ladekapazität zur Verfügung habe, ist mir mein Diesel mit netten 620 Nm im unteren Tourenbereich deutlich lieber -- mit dem schaffe ich zügig fahrend 800km plus, welches mich eigentlich nur noch zu weiteren „Con’s“ führt:

    -- Im Winter, unter Einsatz aller Verbraucher, sinkt die Reichweite solcher Fahrzeuge auf ein riskantes Maß, insbesondere für einen Berufspendler, daraus resultierend:

    -- ein höheres „Muß“ an Strecken- und Reiseplanung, inklusive ggf. Übernachtungskosten und Zeitverlusten mit konsekutivem Verlust an Freiheitsgraden

    -- Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur wäre immens teuer und wartungsintensiv. Eigentlich ist ein E-Fahrzeug höchstens ein Spaßmobil für Speckgürtebewohner mit Garage und Steckdose. Wieviele tausend Anschlüsse möchte man denn pro Innenstadtviertel bereistellen, oder möge sich ein Jeder 1000m Kabeltrommel kaufen, der in Eimsbüttel wohnt und keinen Parkplatz vor der Haustür findet? Oder möchte man die alten Arbeiterviertel und neueren Plattenbausiedlungen vom E-Mobilverkehr ausnehmen -- zu Gunsten einer privilegierten Vorstadtschicht von öffentlich alimentierten, hochwohlgeborenen Frauen-, Umwelt- und Wasauchimmerbeauftragten, nebst ihren brötchengebenden Diätenempfängern, die wie russische Oligarchen in Moskau dann Sonderspuren benutzen dürfen? Ein paar grüne Plaketten für deren grün-buckelnden Unterthanen sind vielleicht allergnädigst, aus nachhaltigkeitsherrlichen Gründen auch noch drin…kann man ja auf der wöchentlichen Politveranstaltung im Betrieb auskungeln, für verdiente Werktätige ist dann auch noch eine Steckdose auf dem Kombinatsgelände drin.

    -- Lithiumbatterien sind auch nicht gerade ein Beispiel für vorbildliche Brandsicherheit. Ich monierte dieses bereits im Zusammnehang Öko-Hausbau: die Speicherbatterie im Keller als Brandquelle, die Dämmpappe an der Mauer als Brandbeschleuniger und die Solaranlage auf dem Dach, damit die Feuerwehr erst gar nicht mehr löschen kann -- da bekommt der Name „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ doch einen ganz neuen Sinn -- ein Dreamliner, wer Arges dabei denkt…Schön, wenn jetzt auch noch die Garage abfackelt: aus „Planned Obsoletion“ wird „Warm Obsoletion“…

    -- Und zu guter Letzt: Jeder Euro, der in E-Mobilentwicklung, E-Mobilinfratruktur, Subventionen, Sonderspuren, etc. gesteckt wird, fehlt an anderer Stelle für wirklich relevante Entwicklungen, inklusive der Effizienzverbesserung herkömmlicher Antriebe, deren Emissionsoptimierung, im dringend notwendigen, konventionellen Infrastrukturausbau (marode Straßen und Brücken)

    Alles nicht erschöpfend, aber ich denke, dass es sich bei „E-Mobilität im Großen Stile“ um die Gleiche Ökochimäre handelt, wie 50%, 80%, oder 100% „Erneuerbare“.

    Es handelt sich um eine teure Nischentechnologie, die vielleicht Frank Asbeck als Altenative zum Benzinferrari in seinem Solarschlosspark, oder als Caddy auf dem Golfplatz sinnvoll einsetzen kann.

  322. @Andreas Baumann:

    Das ist sogar die ziemlich einzige relevante Frage, da diese EEG Erzeugungstechniken nämlich genau nur damit legitimiert werden.

    In Ihrer jetzigen Ausbauweise vermutlich ja. Wenn man aber verschiedene Techniken miteinander kombiniert (nicht nur EE), Speicher, regelbare Großverbraucher (virtuelle Kraftwerke) und smart Metering auch für Endkunden öffnet (also den aktuellen Leipziger Strompreis auch an die Verbraucher weitergibt) ergeben sich eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten. Und dazu gibt es in Deutschland ein Haufen Versuchsprojekte.
    Man könnte aber auch prinzipiell alle Veränderungen einfach ablehnen. Dann stellt sich aber die Frage: Was soll die deutsche Industrie exportieren? Denn Kraftwerke bauen können Amerikaner, Franzosen, Koreaner und inzwischen Chinesen auch ganz gut selbst.

  323. @Maria #317
    Bei Prokon haben die Investoren bis zuletzt an den EE-Endsieg geglaubt…und Solarworld wird das gleiche Schicksal erleiden. Tesla reiht sich da gnadenlos in die sog. Erneuerbare Energie Abzocker/Verlust (Lug und Trug) Welt ein.
    Das ist Fakt!

  324. Speicher, regelbare Großverbraucher (virtuelle Kraftwerke) und smart Metering

    Darauf fällt ihnen also nicht mehr als Mangelwirtschaft und fehlende Speicherung ein.

    Export ? Achso ja … genauso wie vor einigen Jahren phantasiert worden ist, Photovolaikpanele und WKA zu treibenden Exportgütern zu machen.

  325. Tesla reiht sich da gnadenlos in die sog. Erneuerbare Energie Abzocker/Verlust (Lug und Trug) Welt ein.

    Mal abwarten, was aus Juwi wird.

  326. @Hofmann,M:

    Bei Prokon haben die Investoren bis zuletzt an den EE-Endsieg geglaubt

    Unterlassen Sie doch bitte einfach die NS-Terminologie, in den letzten x Beiträgen konnte sich auch jeder andere daran halten.

    und Solarworld wird das gleiche Schicksal erleiden. Tesla reiht sich da gnadenlos in die sog. Erneuerbare Energie Abzocker/Verlust (Lug und Trug) Welt ein.

    Konzerne kommen und gehen. Was ist mit RWE, E.On und EnBW? Auch nicht gerade ein heißer Anleger-Tipp…

    Das ist Fakt!

    Ja wenn Sie das wollen, wird es wohl Fakt werden. Aktuell sieht es nicht so aus. Und ansonsten: Ich dachte die sinnlosen Beiträge mit Grabenkämpfen wären schon vorüber.

  327. Zur Ansicht……….und sorry, ick kann mir den Bauch kaum noch halten….das Zwerchfell platzt fast……und ick hatte wieder mal……wie immer eigentlich, Recht mit meiner Prognose…

    ……Insbesondere wenn die direkte Nutzung von Strom entweder über Verlagerung auf die Schiene oder über batterieelektrische bzw. oberleitungsgebundene Fahrzeuge den Bedarf nicht decken kann, wie das sehr wahr-scheinlich z. B. für den Flugverkehr der Fall ist, können synthetisches Methan oder stromgenerierte Flüssigkraftstoffe eine Alternative bieten. Daher sollte der Einsatz von synthetischem Methan prioritär im Verkehrssektor erfolgen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund begrenzter Potentiale für den zur Methanisierung benötigten Kohlen-stoff. Dies wird aber erst nach 2030 sinnvoll, wenn der Wasserstoffbedarf der Chemie-industrie bereits komplett erneuerbar hergestellt wird. Außerdem sollte die Nutzung von synthetischem Methan nur erfolgen, nachdem die Effizienzpotenziale im Verkehrssek-tor ausgeschöpft sind.

    http://www.oeko.de/publikationen/p-details/pruefung-der-klimapolitischen-konsistenz-und-der-kosten-von-methanisierungsstrategien/

    … stromgenerierte Flüssigkraftstoffe….……..na sowas……geht die „Verbrenner-Ära doch noch noch ne Weile weiter….samt CNG-Autos……..Onkel Heinz ist doch der Beste und edas Öko-Institut liefert die passende Studie für meine Thesen.

    Ups………….Maria und Joseph, dat gibt gleich wieder ne unbefleckte Empfängnis…..ich muss wech.

    Onkel Heinz………..Mir kann keiner…….Stinkefinger-zeig

  328. @Andreas Baumann:

    Darauf fällt ihnen also nicht mehr als Mangelwirtschaft und fehlende Speicherung ein.

    Zwischen Effiziens und Mangelwirtschaft gibt es einen kleinen Unterschied. Fehlende Speicherung ist ein Mythos, denn selbst unausgereifte Konzepte wie Power to Gas können den deutschen Strombedarf schon jetzt für einen Monat speichern.

    Export ? Achso ja … genauso wie vor einigen Jahren phantasiert worden ist, Photovolaikpanele und WKA zu treibenden Exportgütern zu machen.

    Gucken Sie sich mal die letzte Fahrt von Herrn Gabriel nach China an sowie die Abschlüsse, die dort gemacht wurden. Sowie die Technologien, in denen sie gemacht wurden. Tipp von mir: Ein Braunkohlekraftwerk war nicht dabei.

  329. Was ist mit RWE, E.On und EnBW? Auch nicht gerade ein heißer Anleger-Tipp…

    Und warum? Allein aus politisch-opportunistischen Gründen, Die gannze Energiewende ist eine Kapitalvernichtung und Umverteilung gigantischen Ausmaßes -- sonst gar nichts!

  330. @Heinz Eng:

    Ups………….Maria und Joseph, dat gibt gleich wieder ne unbefleckte Empfängnis…..ich muss wech.
    Onkel Heinz………..Mir kann keiner…….Stinkefinger-zeig

    Schön Dein Niveau wieder zu sehen. Zum Thema:

    … stromgenerierte Flüssigkraftstoffe….……..na sowas……geht die “Verbrenner-Ära doch noch noch ne Weile weiter….samt CNG-Autos……..Onkel Heinz ist doch der Beste und edas Öko-Institut liefert die passende Studie für meine Thesen.

    Die von Dir beschriebene Alternative hört sich interessant an. Mal sehen ob sie sich durchsetzten wird. Besser als die aktuelle Situation ist sie alle mal, und das ist ja das wichtigste was zählt.

  331. @FK 9 Pilot:

    Und warum? Allein aus politisch-opportunistischen Gründen, Die gannze Energiewende ist eine Kapitalvernichtung und Umverteilung gigantischen Ausmaßes — sonst gar nichts!

    Also ich fasse mal zusammen: Prokon etc. ist Pleite gegangen, weil es sich um teuflische Technologien handelt. RWE & Co. geht es schlecht, weil die teuflische Regierung versucht sie zu Zerstören.
    Und da sage mir hier noch jemand, man könnte sich auch vorurteilsfrei unterhalten.
    Die Welt besteht nicht immer nur aus Gut und Böse.

  332. Die Welt besteht nicht immer nur aus Gut und Böse

    Wer hat das behauptet?
    Prokon, siehe dort:
    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/vorwurf-schneeballsystem-eher-hybris-als-betrug-bei-prokon-12773296.html

    RWE&Co: Durch Energiewende und die Fehlsteuerung durc das EEG.

  333. Hihi……Mariechen am Stinkefinger?

    Es ist eben so meine Art die Freude auszudrücken…….eure Argumentation mit Hilfe der eigenen Klientel in dieTonne kloppen zu dürfen…….sacht Dir das Wort „Schadenfreude“ etwas?
    Hach…weil ick gerad so schön am Ablästern bin………..noch wat vor den Sabberlatz…..

    Auf Basis der hier dargestellten Analysen können die hohen Erwartungen an den Beitrag von synthetischem Methan, die z. B. in DLR, IWES, IFNE (2010a) und in der Studie „Treibhausgasneutrales Deutschland im Jahr 2050“ des Umweltbundesamtes Eingang fanden, nicht geteilt werden. Dies gilt sowohl für die ökologische Integrität des synthetischen Methans als auch für die Kosten………

    …….Neben den hohen Wirkungsgradverlusten ist zu berücksichtigen, dass die Kapitalkos-ten für synthetisches Methan extrem hoch sind. Die Untersuchungen zu den Kosten haben gezeigt, dass in den Arbeiten von Sterner (2009) und DLR, IWES, IFNE (2010a) bei fast allen Kostenparameter jeweils das Minimum verwendet wurde. Die Ergebnisse beschreiben die theoretische Untergrenze der Kosten, sind aber ungeeignet, um eine solide Zahlenbasis für politische Entscheidungen darzustellen. In der Realität muss davon ausgegangen werden, dass synthetisches Methan deutlich teurer wird.

    Dat rinnt doch die Kehle runter wie flüssiges Gold……..das Öko-Institut bemängelt Studien anderer E-Wende-Schönlügner…….hach, das ich das noch erleben darf.

    PS. Natürlich hat auch diese Studie einige Mängel……aber das tut meiner kindlichen Schadenfreude keinen Abbruch.

    Onkel Heinz…….der Pittbull suhlt sich zufrieden und ausgelassen im Sand

  334. FK 9 Pilot:
    Darüber dass Prokon kein stabiles Konzept hatte, müssen wir uns nicht unterhalten. Und zu

    RWE&Co: Durch Energiewende und die Fehlsteuerung durc das EEG.

    könnte man auch sagen: Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen.
    Aber man sucht sich aus Bequemlichkeit immer die Interpretation aus, die am besten ins eigene Weltbild passt.
    Deshalb Gut und Böse. Und du bist der Gute, und ich die Böse. Sehr differenzierte Betrachtung.

  335. @Maria,

    Sie betonten mehrfach den

    Erlass von Versicherungspflicht

    für die Betreiber von Kernkraftwerken. Für mich als juristischen Laien stellt sich die Frage, auf welcher rechtlichen (gesetzlichen) Grundlage soll denn dieser Erlass beruhen?

  336. Hihi……Mariechen am Stinkefinger?

    Schon mal darüber nachgedacht, dass eine Diskussion mit wegen Deiner Art mit Dir nicht möglich ist?
    Und nochmal: Wenn das vorgestellte Konzept funktioniert, freut mich das. Weil es eine Verbesserung wäre. Und Verbesserungen sind gut.
    Ist doch nicht so schwer zu verstehen?

  337. @Anhalter 21:
    Auf die schnelle ein Artikel aus dem grünen Kampfblatt „Manager-Magazin“:
    Finanzmathematiker haben erstmals errechnet, wie teuer eine Haftpflichtpolice für ein Atomkraftwerk wäre -- 72 Milliarden Euro jährlich. Praktisch sind die Meiler also nicht zu versichern. Es sei denn, der Strompreis kletterte auf das Zwanzigfache.
    Die möglichen Schäden nach einem Supergau wären nicht zu bezahlen. Deshalb bietet das auch keine Versicherung an.

  338. „Das Elektroauto ist kein Umweltschützer“ , ein Beitrag eines Motorenentwicklers:
    http://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Das-Elektroauto-Umweltschuetzer

    Falsch Maria, die AKW haben sich alle längs durchgesetzt. Ich weiß, die Realität ist hart, aber schauen sie sich einmal in der Welt um. Defakto ist die DFÖ (deutsche faschistische Ökoszene) ganz allein. Denn in der Welt handelt man anders. Moralingetränktes wie das ihre wird direkt an den Absender zurückgesandt.

    @Versicherungspflicht, @Rücklagen steuerfrei als Eigenkapital nutzen?

    Sagt mir einer der die Klientel in der Politik erst erfunden hat?
    Der Helmut Schmidt hat die Konzerne zur Kernenergie gezwungen. Ihre Lüge von der Subvention der AKW können sie mit ihren Ökofreunden gerne diskutieren. Hier ernten sie noch nichtmal ein müdes Lächeln, so alt und abgenudelt ist das schon.

    Sie sind kein Investor, sie sind ein Spekulant:

    Ich habe vor zwei Jahren mit der Hälfte meiner verfügbaren Rücklagen Tesla-Aktien gekauft, weil ich an das Konzept glaube — bin also Investor. Und nunja, Geldvernichtung ist das nicht gerade. Aber können Sie ja selbst am Chart sehen. Aber hauptsache mal “Schwachsinn” gröllen.

    Verkaufen sie lieber, sonts ist alles weg. Ich empfehle Royal Dutch Shell, EDF und da sie mit den EEs sowiso Atomstrom aus dem Ausland kaufen auch Rosatom.
    mfg

  339. Komisch, da Sie oben wunderbar naiv marktgläubig behaupteten:

    Wenn ein DAX-Konzern freiwillig eine neue Methode welcher Art auch immer einführt, dann können Sie davon ausgehen, dass es sich für den Konzern rechnet!

    müsste das doch eigentlich auch für RWE & Co gelten, warum dann plötzlich so nihilistisch:

    Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen

    Um welche Zeit geht es denn? Um eine Zeit in der ein Markt nicht mehr über Angebot und Nachfrage, sondern ganz andere Faktoren, sprich willkürliche Legislation determiniert wird, in welcher Unternehmen eben mit dieser großen Zeit gehen müssen?
    Schön, dass Sie mir recht geben. Was ist das anderes, als politisch-opportunistische Umverteilung?

  340. Die Schäden, die bei einem großen Stromausfall entstehen, sind es ebensowenig.
    Aber wir müssen leider annehmen, das sich dieser Sachverhalt bei ihnen nicht erschließt.
    Die Dummheit hat schon oft ins verderben geführt, die Kernkraft bis jetzt noch nicht. Ahh, und kommen sie mir jetzt nicht mit den Hasadeuren um Tschernobyl.
    Sechs, setzen!

  341. Auf die schnelle ein Artikel aus dem grünen Kampfblatt “Manager-Magazin”:

    auf die Schnelle, aus eben jenem Artikel:

    Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) hatte die „Versicherungsforen Leipzig“ noch vor der Reaktorkatastrophe von Fukushima mit den Berechnungen beauftragt.

    BBE, ein wahrhafter Tempel der Neutralität in Energiefragen. Eigentlich nur noch von Greenpeace bezüglich Objektivität und Glaubwürdigkeit zu übertreffen.

  342. @netseal:
    Fritz Indra kenne ich persönlich von Vorträgen. Sein Forschungsgebiet waren schon immer Verbrennungsmotoren. Sie geben mir also eine Person als Referenz die folgendes gefragt wird:
    „Ist das, was Du Dein ganzes Leben gemacht hast, gut?“
    Fritz Indra sagt:
    „Na klar“
    Entschuldigen Sie die blöde Frage, aber Sie erwarten doch nicht, dass ich darauf eingehe? :-)

    (deutsche faschistische Ökoszene)

    Ich weiss schon, in diesem objetiven Forum muss man sich als Faschist beschimpfen lassen, wenn man nicht der Meinung der Gegenseite ist. Sehr tolerant!

    Denn in der Welt handelt man anders.

    Deswegen hat China inzwischen 3mal und USA 2mal soviele EEs mit höherer Ausbaudynamik und stärkerer Initiative bei E-Fahrzeugen. Klar. Wo leben Sie?

    Ihre Lüge von der Subvention der AKW können sie mit ihren Ökofreunden gerne diskutieren. Hier ernten sie noch nichtmal ein müdes Lächeln, so alt und abgenudelt ist das schon.

    Was genau war denn gelogen? Können Sie da konkret werden?

    Nebenbei, es war nicht Helmut Schmidt, sondern der Franz Josef. Tut aber nichts zur Sache. Planwirtschaft war es von Beginn und wird es bis zum Schluss bleiben. Nur die Gewinne wurden zwischenzeitlich privatisiert, ohne die Risiken zu übernehmen. Das Finanzbranchen-Modell.

    Sie sind kein Investor, sie sind ein Spekulant:

    Wenn ich langfristig in ein Geschäftsmodell investiere, von dem ich überzeugt bin, bin ich eben kein Spekulant. Informieren Sie sich mal über Begriffsdefinitionen.

  343. @Maria

    Ich nenne mich Anhalter. Die „21“ gehört zum Datum.

    Wie Risiken ermittelt, bewertet und pönalisiert werden ist das eine. Siehe auch Risikobewertung der Folgen eines Klimawandels durch die Münchener Rück. Mich interessiert aber doch eher, wie der Gesetzgeber dazu steht. Wie kann der Staat etwas dulden, wo keine Versicherung besteht? Blödes Beispiel: Habe ich keine Haftpflicht für mein Auto kommt ganz fix Vater Staat und legt meine Karre still.

  344. Dein Kommentar benötigt die Freigabe des Admins

    Ok, das wars. Viel Spass noch. :-)

  345. @Anhalter:
    Meine Beiträge wurden vom Admin geblockt, die Nachricht lautet:

    Dein Beitrag benötigt die Freigabe des Admins

    Das war es dann für mich. Euch noch viel Spass, denke es macht mehr Sinn, wenn Ihr unter Euch bleibt.

    Viele Grüße,
    Maria

  346. Die Schäden, die bei einem großen Stromausfall entstehen, sind es ebensowenig.

    Come on Mademoiselle Maria, bist doch sonst immer so schnell.
    Wo bleibt die Antwort auf netseals Frage nach der Versicherung des intrinsischen Risikos der NIE’s, dem Blackout.
    Hier eine Studie zum Thema:
    https://www.tab-beim-bundestag.de/de/pdf/publikationen/buecher/petermann-etal-2011-141.pdf

    Ich zitiere mal nur für meinen Fachbereich:

    Bereits nach 24 Stunden ist die Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens erheblich
    beeinträchtigt. Krankenhäuser können mithilfe von NSA noch einen eingeschränkten
    Betrieb aufrechterhalten, Dialysezentren sowie Alten- und Pflege
    Arzneimittel werden im Verlauf der ersten Woche zunehmend knapper, da die
    Produktion und der Vertrieb pharmazeutischer Produkte im vom Stromausfall
    betroffenen Gebiet nicht mehr möglich sind und die Bestände der Krankenhäuser
    und noch geöffneten Apotheken zunehmend lückenhaft werden. Insbesondere
    verderbliche Arzneimittel sind, wenn überhaupt, nur noch in Krankenhäusern
    zu beziehen. Dramatisch wirken sich Engpässe bei Insulin, Blutprodukten und
    Dialysierflüssigkeiten aus.

    Die Versicherung müsste doch auch auf den NIE Preis aufgeschlagen werden:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/neues-papier-zu-engpaessen-netzbetreiber-fuerchten-stromausfall-an-weihnachten-12686047.html

  347. @344+345
    Also Mädels……ist dat jetzt die neue Masche sich leise weinend hier zu verpissen?
    Weder im Spamordner, noch im Mülleimer und schon garnicht im Moderationsordner ist irgendwas von euch hängen geblieben…….zweites Indiz eures Lügenmärchens…….

    1.Dein Kommentar benötigt die Freigabe des Admins
    2.Dein Beitrag benötigt die Freigabe des Admins

    Auf eine Version müsst ihr euch schon einigen…….ansonsten wirds echt lächerlich.
    Und wenn hier wirklich etwas gelöscht wird…..dann immer mit passenden Kommentar des Admins.

    Heinz Eng…..Aushilfsadmin

  348. @Maria #326
    Wieso…Sie sind doch eine Nationale Sozialistin. So zu sagen eine NS-Propangandistin.
    Momentan GRABEN Sie sich doch ein…in ihre gesellschafts-menschenfeindliche grünsozialistische Ideologie.
    Nicht wahr Mariechen 😉

  349. FK 9 Pilot:
    Darüber dass Prokon kein stabiles Konzept hatte, müssen wir uns nicht unterhalten

    Das ist ein Schenkelklopfer
    Wer hat denn noch alles kein stabiles Konzept? In der jetzigen Hausse ist das Beurteilen soooo einfach.
    Wenn dann die Baisse lang und schmerzhaft wird, hat es wieder jeder gewusst.
    Sorry, Doppelschenkelklopfer, doppel Tempo Sancho.

    Arrivederci Mari
    und bleiben Sie bei Elekroautos

  350. Toleriert werden sie hier, nur mit der Akzeptanz hapert es ein wenig. Halbstark wäre die Bezeichnung für ein männl. Pedant.

    Auch wenn es ihnen nicht passt, Helmut Schmidt war es.

  351. @ maria

    Zwischen Effiziens und Mangelwirtschaft gibt es einen kleinen Unterschied. Fehlende Speicherung ist ein Mythos, denn selbst unausgereifte Konzepte wie Power to Gas können den deutschen Strombedarf schon jetzt für einen Monat speichern.

    Oh ist also ein Mythos, gibt es irgendeinen Beleg dafür was sie schreiben, nur einen klitze klitze kleinen, ohne Ökonomie etc. auszuklammern?

    Gucken Sie sich mal die letzte Fahrt von Herrn Gabriel nach China an sowie die Abschlüsse, die dort gemacht wurden. Sowie die Technologien, in denen sie gemacht wurden. Tipp von mir: Ein Braunkohlekraftwerk war nicht dabei.

    Gabriel war in China um : “ Gabriel preist in Peking deutsche Technik an. Im Gegenzug fordert er besseren Schutz für deutsche Investoren.“ Erfordert eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Peking müsse gegen die Schikane deutscher Investoren bei der Vergabe von Staatsaufträgen oder den Diebstahl von Patenten vorgehen. Nichts mit abschlüssen.

    Denken sie sich irgendetwas aus und stellen es dann als Behauptung in den Raum?

  352. Denken sie sich irgendetwas aus und stellen es dann als Behauptung in den Raum?

    Nein, nein, die Behauptung steht vorher, dann muss untermauert werden -- egal wie.

  353. Also Mädels……ist dat jetzt die neue Masche sich leise weinend hier zu verpissen?
    Weder im Spamordner, noch im Mülleimer und schon garnicht im Moderationsordner ist irgendwas von euch hängen geblieben…….zweites Indiz eures Lügenmärchens…….

    @Heinz Eng
    hatte das Phänomen mit der Meldung zu der Zeit allerdings auch. Habe mir allerdings nix dabei gedacht.

  354. Maria,
    ehrlich, was kriegste die Stunde?

  355. Mir gehen Typen, die vorgeben diskutieren zu wollen, wirklich aber nur beabsichtigen zu provozieren, zu zerstören, ganz arg auf den Wecker. Da sind mir die, die sich gar nicht erst verstellen und gleich direkt rumpöbeln lieber.

    Das ist wie in einer politischen Arena, da kann auch keiner sagen: «oh, das war mir neu, da habe ich mich wohl geirrt». Und genau so dämlich läuft es manchmal in der Debatte um Klimawandel, NIE und Ökologismus ab: Ja nicht eigene Positionen in Frage stellen, denn der Gegner muss zerstört werden und weil dieser Gegner das gleiche Ziel hat, könnte eine Infragestellung der eigenen Positionen eine Schwächung der eigenen Gruppe zu Folge haben.

    Für mich ist eine solcher Zustand auf die Dauer höchst unbefriedigend, denn ich habe ja im Kopf generell mehr Fragen als Antworten. Aber bei solchen Leuten ist das vielleicht anders.

  356. @316, Heinz Eng.

    Die Aussage von mir ist ca. 2 Jahre alt und bezieht sich auf unseren Renault Twizy. Ein 2-Sitzer-Elektroquad. Das Fahrzeug ist mit einem PKW nicht vergleichbar. Für Stadtfahrten okay, für Überland im Sommer auch, aber auf die Autobahn will ich damit absolut nicht. Für PKW-Vergleiche ist das nicht geeignet.

    Die Aussage, dass E-Auto fahren auf langen Strecken eine Vorplanung benötigt, der stimme ich zu. Aber ggf. ändert sich das irgendwann. Vor 20 Jahren gabs auch keine Navis, da musste man sich für längere Strecken noch mit einer Vorplanung auf Kartenmaterial befassen. Braucht man heute auch nicht mehr.

    Dass es eine Einschränkung bedeutet, dem stimme ich nur bedingt zu. Die Frage, die man sich stellen muss ist, ab wann fängt eine persönliche Einschränkung an? Klar kann man sagen: Wer gewohnt ist, täglich in ein Auto einzusteigen und ohne Vorplanung 800km weit fahren zu können -- für den bedeutet ein Elektroauto (Tesla mal außen vor) eine Einschränkung.
    Ich könnte aber auch sagen: Für den Elektroautofahrer, der gewöhnt ist, jeden Morgen mit 100% Reichweite loszufahren, bedeutet es eine Einschränkung immer wieder eine öffentliche Tankstelle aufsuchen zu müssen und sich die Hände mit Benzinduft einzusauen. Das ist immer eine Frage des Blickwinkels.

    Ich fahre morgen mit meinem Renault ZOE eine Strecke von 600km. Natürlich brauche ich dafür erheblich länger, als mit einem Verbrenner. Für mich ist das aber inzwischen keine Einschränkung mehr. Ich weiß, wo ich laden kann und ich nutze die jeweils 30-45min Pausen, um endlich etwas zu tun, wozu ich früher nie Zeit hatte: Ich lese ganz in Ruhe Fachartikel, die sich früher auf meinem Schreibtisch gestapelt haben, weil ich nicht die Muße hatte, sie zu lesen. Ich schreibe mal wieder intensive private Mails (z.B. zu Geburtstagen, o.ä.), wo es früher nur Dreizeiler gab und ich schaffe es auch tatsächlich wieder mehr Bücher zu lesen. Ich sage ganz ehrlich, dass ich die Ladezeit an den Ladepunkten inzwischen sogar sehr schätzen gelernt habe und sie mein doch recht hektisches Leben entschleunigen. Ich genieße die „Zwangswartezeit“ inzwischen. Aber dies ist sicher ein Einzelfall und nicht auf alle übertragbar. Dem ein oder anderen Burn-Out-Gefährdeten könnte das aber vll. auch ganz gut tun.

    Ich sehe auf das Stromnetz keine plötzliche Überlastung zukommen. 1 Mio Elektrofahrzeuge bedeuten einen Strommehrverbrauch von 0,4% gegenüber heute. 42Mio PKW (der gesamte Bundesbestand) erhöht den deutschen Stromverbrauch um grad mal 15%. Man darf aber nicht vergessen, wieviele Millonen Tonnen Erdölimporte dann wegfallen… Und wir wissen alle, dass das ein langsamer Prozess ist. Es laufen grad zig Forschungsprojekte, die Fahrzeuge dazu bringen netzabhängig zu laden. Ich würde dies auch gerne tun. Leider ist unsere Technik dazu noch nicht weit genug und das Stromnetz selbst stellt bis auf die Netzfrequenz keinerlei Info zur Verfügung, ob es grad Überschüsse hat oder nicht. Ich sehe die E-Fahrzeuge sogar als hilfreiches Mittel zur Umsetzung der erneuerbaren Energieversorgung. Die Zeiten der konstanten Netzversorgung sind ja jetzt schon vorbei. Es wird zunehmend Zeiten mit über- und Unterversorgung geben. Viel Strom aus erneuerbaren wird heute teilweise vernichtet, weil es das Netz nicht aufnehmen kann und die trägen Kohle- und Kernkraftwerke nicht so schnell abregeln können. Ein PKW steht 23h am Tag nur rum. Bestenfalls an einer Steckdose. Daraus ergeben sich in Bezug auf Speicherung ganz andere Perspektiven. Wir selbst konnten in den letzten 15 Jahren durch Lastgangverschiebungen und intelligentes Benutzen des Unternehmensgebäudes von 65.000kWh Netzbezug auf 5.000kWh herunterkommen (trotz der Elektroautos, die zu 80% hier laden…). Wir erzeugen den Strom mit KWK und PV selbst. Energieintensive, verschiebbare Prozesse werden dann ausgeführt, wenn Überschüsse vorhanden sind. Wenn wirklich mal Strom fehlt, brauche ich noch das Netz, aber das sind wie gesagt nur noch 5.000kWh/a, nicht mehr 65.000kWh/a. Wer jetzt denkt, dass wir dafür eine gigantische PV-Anlage haben, die das meiste einspeist, der irrt. Die Eigenverbrauchsquote der PV-Analge liegt bei 92%. Nur 8% speise ich ein. Die KWK-Anlage erreicht etwa 70%. Könnte ich mein Auto lastabhängig laden, würde ich 100% erreichen. Soweit ist die Technik aber noch nicht. Die Einspeisung der Überschüsse hält sich also bei uns sehr in Grenzen. Die Netzbelastung durch uns hat sich erheblich verringert. Wenn ich jetzt die E-Fahrzeuge noch als Speicher nutzen könnte, käme ich vollständig vom Stromnetz weg.

    Der E-Smart-Fahrer hat einen 2-Personen-Haushalt. Ich vermute einfach mal, er kauft nicht 1/Woche sondern vll. 2x ein. Da hat ja jeder so seine Gewohnheiten. Muss ja nicht für jeden Passen. Für ihn passt es. Gibt ja auch deutlich größere Elektroautos, die auch einen Wocheneinkauf problemlos verkraften.

    Danke für die Blumen. Eine Diskussion ist meines Erachtens nur dann für alle eine Bereicherung; wenn man auch die Argumente der anderen ernst nimmt und nicht versucht, seine subjektive Meinung als objektive Tatsache darzustellen.

    Du gehst also völlig selbstverständlich davon aus, das Du bei jeden Kunden, den Du besuchst…….auch mal eben so seine Steckdose benutzen darfst……möglichst kostenlos…..klappt dat denn auch immer oder gibbet da Typen, die zu geizig sind?

    Nein, ich mache das nur bei sehr entfernten Terminen und ich frage bei Terminvereinbarung nach, ob ich darf. Bisher hat Niemand nein gesagt. Alle waren überaus interessiert und haben -- als ich kam -- teilweise schon ne Kabeltrommel gezogen, obwohl das nicht notwendig gewesen wäre. Einige Kunden wollte sogar unbedingt, dass ich mal an die Steckdose fahre, um zu sehen, wie so ein Auto lädt. Auch wenn ich kein Strom gebraucht habe.
    Wenn ich mit dem Twizy unterwegs bin, lade ich maximal 4kWh beim Kunden. Das kostet grad mal 1 EUR. Wenn ich mit dem ZOE unterwegs bin, können es schonmal 15kWh werden. Sind 4 EUR. Ich hätte absolut kein Problem damit, einem Kunden das auch zu bezahlen, wenn er möchte. Verlangt hat das bisher Niemand. Ein bißchen schief schauen, würde ich dann allerdings schon. Immerhin nehme ich mir 1-2h Zeit, die Anlage anzusehen, um später ein Angebot zu schreiben, zudem ich keine Auftragsgarantie habe. Diese Beratung ist für den Kunden auch kostenfrei -- und sicherlich erheblich mehr Wert, als 1-4 EUR Strom.

    Achso, dazu noch:

    aber was passiert…wenn ihr zu hunderten oder tausenden mal eben in einer Kleinstadt an der Ladesäule hängt……jederzeit und für mich als Netzbetreiber unberechenbar…

    Was passiert, wenn in einem Mehrfamilienhaus mit Durchlauferhitzer alle gleichzeitig Duschen, den Herd einschalten und Fernsehen gucken? Nichts, obwohl der Hausanschluss dabei rein rechnerisch auseinanderfliegen müsste.

    Das wird in den Gleichzeitigkeitseffekten untergehen. Man darf ja nicht vergessen, dass die hier angesprochenen Hochleistungsladungen mit 40kW und mehr nicht bei jedem Auto jeden Tag vorkommen. Die braucht man nur, wenn man mehr als 200km am Tag fahren will und diese Leistungen an konkret dafür konstruierten Punkten (z.B: Autobahnrasthöfe) abgerufen wird. Es gibt bereits Ladesysteme, die einen Akku haben, kontinuierlich mit einer geringen Leistung geladen werden und dann die Energie schnell an das Fahrzeug abgeben können.
    Der Durchschnittsdeutsche fährt 15.000km/a. Das sind 40km/d. Das sind ca. 6kWh, die er täglich nachladen müsste. Wenn er das Auto von 22 bis 6 Uhr zu Hause an der Steckdose hat (oder von 8-16 Uhr beim Arbeitgeber), hat er 8h Zeit dafür: Das Auto zieht dann konstante 750W. Das sollte für die Netzbetreiber kein Problem sein. Das ist erlernbar. So, wie es auch kein Problem darstellt, wenn Millionen Leute zur Fußball-WM um 20 Uhr den Fernseher einschalten.

  357. @Elektrofahrer

    Hab nich viel Zeit…..deshalb nur eine kurze Frage……..wie hoch liegt die Gesamtinvestition aller Komponenten, einschließlich E-Autos?

    MfG
    H.E.

  358. Man hat auf einer der deutschen Inseln vor ueber 10 Jahren einen Einen Testlauf mit elektrischen Taxis gemacht. Man hat aber wegen des hohen Stromverbrauchs abgebrochen.

    Die Bleiakkumulatoren, die bsw. In Gabelstaplern verbaut werden um im reinraum zu arbeiten, unterliegen auch heute noch engen Restriktionen. Gefahr geht von selbst kleinen Akkus schon aus. Kurzschluss genügt schon. Bei so einem großen ist ja auch eine Menge Säure drin. Rücksendung der Bremsenergie verringert die Lebensdauer erheblich. Je nach Verhältnis kann eine Vollbremsung einem ganzen Ladezyklus equivalent sein.

  359. Die Ökonomie ist auch das was mich stört.

    Beispiel an Hand der Daten von hier also ca. 40KM am Tag ca. 15000KM Jahresleistung:

    Der ZOE kostet laut Renault min. 21700€ zzgl. einer Monatsmiete bei 15 000KM von ca. 90 Euro (also 7 ct pro KM im Jahr) bei einer Laufzeit von 4 Jahren.
    Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft kostete die kWh 28,84 ct (Durchschnittswerte) im Jahr 2013.
    40KM ca. 1,73 Euro (6 kWh) + Batteriemiete von 2,80 Euro -- Also kosten von 4,53 Euro für die Strecke von 40KM.

    Nehme ich jetzt als Beispiel für Verbrenner aus gleichem Hause, den Renault Clio ENERGY dCi 90 eco2 ab 18100€ mit 3,5 Liter Verbrauch (also sagen wir mal 4 Liter ohne Streichelzoo fahren).
    Liter Preis (habe eben getankt, Diesel hat 1,279 gekostet -- ziemlich günstig) sagen wir 1,35.
    40KM also 2,16 Euro + 0,51 KFZ-Steuer (je nach Typ und Zulassungsdatum zwischen 149€-193€ also nehmen wir 193€) -- Also kosten von 2,67 Euro für die Strecke von 40KM.

    Der Diesel ist damit in der Anschaffung 3600 Euro günstiger und im Unterhalt im Jahr auch um ca. 700€.

    ???

  360. Und, der kann alles. Selbst wenn man einen ollen Lupe mit Saugdiesel (1500€) nimmt ist die Rechnung für den E-Antrieb nicht besser. Es ist nur eine andere Nutzung. Kann man selbst reparieren, ist nicht high-end. Das ist ein großes Plus. Ein ganz großes.

  361. @ Heinz Eng.:
    Da spielen viele verschiedene Maßnahmen rein, die über 15 Jahre verteilt sind. Eine realistische Gesamtzusammenstellung ist „so eben schnell“ leider nicht machbar. Was ich aber sagen kann: Der Invest ins BHKW ist inzwischen amortisiert. Die erste PV-Anlage auch. Für die zweite habe ich ein Amortisation von 7 Jahren berechnet. Derzeit bringt die Anlage 15% mehr Ertrag als prognostiziert. Geht also vermutlich schneller. Insofern spielt der Gesamtinvest keine wirkliche Rolle. Am Ende ist es günstiger, als Strom zu kaufen. Und mehr Spaß macht es auch. Und ja, ich habe von einer Förderung profitiert. Wenn ich sie rausrechne, haben sich die Anlagen trotzdem inzwischen amortisiert. Die Förderung war nie ein Argument für mich.

    @netseal: Die Technik von vor 10 Jahren ist nicht mehr die von heute: Es gibt im PWM-Signal der Fahrzeuge inzwischen einen Code für gasende und nicht-gasende Akkumulatoren. Dann weiß die Ladesäule, ob das Fzg. am Aufstellort geladen werden darf oder nicht. Li-Ion gast z.b. nicht. Inwieweit die Rekuperation dem Akku schadet, kann ich nicht beurteilen. Tesla gibt 8 Jahre Akku-Garantie bei unbegrenzter Laufleistung. Ich kenne Tesla-Roadster-Fahrer, die sind mit einem Akkusatz 200.000km gefahren und haben 20% Kapazitätsverlust in der Batterie. Das ist okay. Kommt der halt nicht mehr 350km weit, sondern nur noch 280km. Kaputt ist die noch lange nicht. Kenne Verbrenner, die weit vor 200.000km den Dienst quittiert haben.

    @Andreas Baumann: Warum wird beim Elektroauto immer mit Ökonomie argumentiert? Wenn Ökonomie der heilige Gral ist, dürfte absolut Niemand Alu-Felgen am Auto haben. Die Kosten Geld und haben keinerlei Nutzen. Niemand dürfte Lederausstattung fahren, Niemand dürfte SUV oder S-Klasse fahren, sondern wir wären alle mit dem Fahrrad oder alten, verrossteten Autos unterwegs, um so „billig“ wie möglich von A nach B zu kommen. Der Elektroantrieb ist heute noch teurer, als Benzin oder Diesel, weil die Serien aktuell sehr klein sind. Aber er bedeutet einen sehr hohen Komfort. Ich bin bereit für diesen Komfort mehr zu bezahlen. Genauso, wie andere Leute bereit sind, für den Komfort einer Klimaanlage, eines High-End-Soundsystems oder eben die Optik der Alufelgen zu bezahlen.

    By the way: Für meinen eigentlich äußerst zuverlässigen Audi A2 habe ich die letzten Jahre im Schnitt 1.200 EUR pro Jahr an Wartung, Zündkerzen, Ölwechsel und kleinen Reparaturen bezahlt. Alles für Teile, die es in einem Elektroauto gar nicht gibt. Das sind 100 EUR/Monat und deckt sich daher in etwa mit der Batteriemiete des ZOE. Ich persönlich fahre mit dem Elektro-ZOE günstiger, als mit meinem Benziner A2, weil der verbrauchte Strom erheblich weniger kostet, als das Benzin. Aber auch das ist sicherlich ein Einzelfall: In der Regel ist man mit einem Elektroauto bei deutscher Durchschnittsfahrleistung heute noch teurer unterwegs, als mit einem (größenvergleichbarem) Benziner. Mir persönlich ist diese Antriebs- bzw. Mobilitätsform den Aufpreis aber Wert. Und wie man derzeit an den Verkaufszahlen sieht: Anderen Menschen auch. Und zwar mit einer exponentiellen Steigerungsrate.

  362. Mit 1000 Zyklen werden die Akkus spezifiziert. Das ist bei diesem Preis aber zu wenig. Das sind bei mir vielleicht 6 Jahre. Lehnen sie sich nicht zu weit aus dem Fenster. Wie haltbar der ganze Kram ist, das werden wir in 6-8Jahren sehen. Oder auch nicht, da die Zulassungen einfach nicht da sind. Den alten Lupo schlagen sie so nicht. Der hat mit 300000km noch einen Wiederverkaufswert und hat den gleichen Komfort für 10000€ im Neupreis.

    Zum Tesla s (von deren Webseite):

    Wenn man einen Kraftstoffverbrauch von 8,2l/100 km und einen durchschnittlichen Benzinpreis von 1,67 € annimmt, entspricht der Verbrauch eines vergleichbaren Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor den Kosten von13,69 €/100 km. Der Strom, der benötigt wird um das Model S über die gleiche Entfernung zu bewegen, beträgt etwa ein Fünftel dessen – unter der Annahme, dass zu Hause (40% bei 0,29 €/kWh), am Arbeitsplatz (30% bei 0,14 €/kWh), und bei Autobahnfahrten (kostenlos mit dem Supercharger Netzwerk) aufgeladen wird.

    In der Rechnung kommt also noch kostenloses Aufladen, Aufladen beim Arbeitgeber mit 50%Kosten und ein Benzinpreis den wir höher noch nicht gesehen haben.
    Ein großer Daimler von AMG verfeinert, echt Klasse, mit über 300Ps kann von diesem Geld gekauft werden. Wenn ich den über die Autobahn jage, wenig vorrausschauend mit häufigem bremsen so verbraucht der 7,5l Diesel(ca.).
    Wenn ich den fahre wie den Tesla (wegen der Reichweite) dann verbraucht der fast nix.
    Aber die E-Autofraktion übersieht auch, das die Entwicklung der Verbrenner ja nicht stehen geblieben ist. Sie geht weiter. Viele Entwickler arbeiten daran und Subventionen werden nicht benötigt. Ich gehe mal so weit, und sage, das wenn man den ganze Unfug wie AGR, CAT, Partikelfilter etc. auf Verbrauch anstatt auf Emmision trimmen würde, so hätte man einen weiteren Vorteil.

    Übrigens beziffert Tesla die Wartungskosten auf etwa 50€ pro Monat.

  363. Ahh Fritz Indra aus meinem obigen Beitrag, meint, das der Turbolader zentraler Schlüssel zur Verbrauchsreduzierung sein wird.

  364. @Andreas Baumann: Warum wird beim Elektroauto immer mit Ökonomie argumentiert? Wenn Ökonomie der heilige Gral ist, dürfte absolut Niemand Alu-Felgen am Auto haben. Die Kosten Geld und haben keinerlei Nutzen. Niemand dürfte Lederausstattung fahren, Niemand dürfte SUV oder S-Klasse fahren, sondern wir wären alle mit dem Fahrrad oder alten, verrossteten Autos unterwegs, um so “billig” wie möglich von A nach B zu kommen. Der Elektroantrieb ist heute noch teurer, als Benzin oder Diesel, weil die Serien aktuell sehr klein sind. Aber er bedeutet einen sehr hohen Komfort. Ich bin bereit für diesen Komfort mehr zu bezahlen. Genauso, wie andere Leute bereit sind, für den Komfort einer Klimaanlage, eines High-End-Soundsystems oder eben die Optik der Alufelgen zu bezahlen.

    Sie wollen uns doch nicht weiss machen, das ein E-Auto komfortabel ist oder? Das ist doch Lobbyarbeit oder?
    Wenn ich vorher bei meinen Kunden anrufen muss um zu fragen ob ich laden darf oder wenn ich mir am Zielort eine Steckdose suchen muss, so hat das für mich keinen Mehrwert. Auch eine Wartezeit sehe ich nicht als Komfortgewinn.

  365. Da spielen viele verschiedene Maßnahmen rein, die über 15 Jahre verteilt sind. Eine realistische Gesamtzusammenstellung ist “so eben schnell” leider nicht machbar. Was ich aber sagen kann: Der Invest ins BHKW ist inzwischen amortisiert. Die erste PV-Anlage auch. Für die zweite habe ich ein Amortisation von 7 Jahren berechnet. Derzeit bringt die Anlage 15% mehr Ertrag als prognostiziert. Geht also vermutlich schneller. Insofern spielt der Gesamtinvest keine wirkliche Rolle. Am Ende ist es günstiger, als Strom zu kaufen. Und mehr Spaß macht es auch. Und ja, ich habe von einer Förderung profitiert. Wenn ich sie rausrechne, haben sich die Anlagen trotzdem inzwischen amortisiert. Die Förderung war nie ein Argument für mich.

    Ja, aber sie brauchen wie immer und allem was sie im ökologischen Sektor Subventionen. Subventionen von Leuten, die nicht das Geld habe um sich so einen teuren Witz zu leisten. Ein schlechter Witz.

  366. Mit 7300€ müssen die Chinesen ein E-Auto bezuschussen, damit die Kunden kaufen. Mit 7300 würde ich mir einen Audi A4-A6 TDI mit ca. 80000km auf der Uhr kaufen. Der läuft mindestens noch 250000km. Man kann ca. 2200Kg in einem Anhänger ziehen. Ich verdiene eigentlich ziemlich gut da ich Elektroingenieur bin. Aber auch ich habe meine finanziellen Zwänge und kann nicht machen was ich will.

  367. Nun gut, ick würd das nich so verbissen sehen…….“Elektrofahrer“ hat ne eigene Firma…..das Geschäft brummt anscheinend…..und er hat sich mit der verdienten Knete eben seinen nachhaltigen Traum erfüllt, daran seh ick erstmal nix schlimmes.
    Wir sollten nicht den Fehler machen, die persönliche Entscheidung dieses jungen Mannes in Frage zu stellen…..er hat halt das gemacht, was heute technisch möglich ist……hat die sich bietende Chance ergriffen und Subventionen abgegriffen und versucht halt den selbsterzeugten Strom selber zu verbrutzeln.

    Und ja…..ohne KWK-Förderung würden unsere Groß-BHKWs auch nicht wirtschaftlich laufen……also wird mein Job auch ein Stück weit subventioniert…….dafür liefer ich aber auch jährlich 8.000 h Strom….für vergleichsweise mickrige Subventionen….und muss auch noch abschalten, wenn wieder mal übermäßig EE ins Netz bröseln.

    Seien wir doch mal ganz ehrlich……die Karre steckt doch schon längst im Dreck und jeder versucht in dieser aussichtslosen Lage noch das Beste für sich raus zu holen……bisweilen erwisch ich mich dabei….“Dienst nach Vorschrift“ zu machen……Augen zu und durch, egal was morgen kommt…….denn wenn eine ganze Nation am Durchdrehen ist….und man als Einzelner eh nix mehr reissen kann, macht man irgendwann den Kopp zu und schaltet auf „Privatmodus“ um……genauso,wie ich es in der DDR am Ende auch gemacht habe.

    Und täglich grüßt das Murmeltier…….1933…….1949………1999…….alle Jahre wieder, richtet sich ein Volk selber zu Grunde, blöd nur, das wir jedesmal die ganze Welt als Begründung brauchen für unsere Schnapsideen.

    @E-Fahrer
    Haste schon mal an ein Kleinwindrad gedacht?….dadurch kannste die Lücken der Selbsterzeugung noch ein Stückchen weiter schließen.

    PS. Auch wir dürfen die Augen nicht vor der Realität des Jahres 2014 verschließen……zumal mir gerade der Konflikt mit Russland ganz dolle Magenschmerzen verursacht.

    Onkel Heinz……….muss wohl die Hitze sein

  368. Wir sollten nicht den Fehler machen, die persönliche Entscheidung dieses jungen Mannes in Frage zu stellen…..er hat halt das gemacht, was heute technisch möglich ist……hat die sich bietende Chance ergriffen und Subventionen abgegriffen und versucht halt den selbsterzeugten Strom selber zu verbrutzeln.

    Das ist ja alles irgendwie rührend, aber das das immer irgendwie auch andere Leute Geld kostet.

    Wenn der letzte Kapitalist Sozialhilfe bezieht, so wird man feststellen, das der entstandene Sozialismus nicht essbar ist.

  369. @Netseal
    Ich weiß…im Prinzip schäm ick mir ja selber, weil ick entgegen meiner Überzeugung den jungen Mann in Schutz nehme….aber.
    Warum soll er nicht das machen dürfen, wat die Kommunen und Landkreise und Länder auch machen?
    Beispiel Landkreis…….öhm, Potsdam sagt, wir sollen irgendwat mit Klimaschutz und Energieeffiziens (Planerfüllung) machen…..ok……wo gibs die meisten Fördergelder?…..und schwubs……ein halbes Jahr später hat ein Landkreisgebäude ne Solaranlage uff´n Dach.
    Die Irrsinn hat sich als Virus bis in die kleinste Verwaltungseinheit eingenistet…..kein Einziger, der jetzt noch im Amt sein darf…..zweifelt die Massnahmen an, alle zusammen fassen wir uns an die Hänchen und tanzen Klima-Ringelpitz….und feiern bei Sekt und Schnittchen unseren eigenen finanziellen Untergang.

    Anerkennung der brutalen, irrsinnigen Realität……tut halt weh…..und ich hab mir abgewöhnt, immer noch wegen dem Scheiß die Omme an die Wand zu knallen….die Wand is ja doch stärker.

    Wird Zeit, das ich endlich in den Urlaub darf……ins Ausland……mal wieder mit normalen Menschen abhängen und Spass haben.
    Onkel Heinz……………der Verzweiflung nahe

  370. Heinz,
    das ist doch alles nur VT, lese WBGU.de !

    Wie können diese Leute irren?
    Beiratsmitglieder:
    Prof. Dr. Schellnhuber CBE
    Prof. Dr. Messner
    Prof. Dr. Kraas
    Prof. Dr. Leggewie
    Prof. Dr. Lemke
    Prof. Dr. Matthies
    Prof. Dr. Nakicenovic
    Prof. Dr. Schlacke
    Prof. Dr. Schneidewind
    zumal sie von einem Commander of the British Empire angeführt werden 😉

    Oder du gehst zu den neuen Montagsdemos
    Montagsdemo -- Come together -- Ein Film von Frank Höfer &

    Spiegel TV- die Montagsschwarzmaler vom Potsdamer Platz… auferstanden aus den Ruinen eines ziemlich kaputten Weltbildes…ein bunter Haufen aus roten,grünen und braunen Überzeugungstätern..

  371. @Andreas Baumann: Warum wird beim Elektroauto immer mit Ökonomie argumentiert? Wenn Ökonomie der heilige Gral ist, dürfte absolut Niemand Alu-Felgen am Auto haben. Die Kosten Geld und haben keinerlei Nutzen. Niemand dürfte Lederausstattung fahren, Niemand dürfte SUV oder S-Klasse fahren, sondern wir wären alle mit dem Fahrrad oder alten, verrossteten Autos unterwegs, um so “billig” wie möglich von A nach B zu kommen. Der Elektroantrieb ist heute noch teurer, als Benzin oder Diesel, weil die Serien aktuell sehr klein sind. Aber er bedeutet einen sehr hohen Komfort. Ich bin bereit für diesen Komfort mehr zu bezahlen. Genauso, wie andere Leute bereit sind, für den Komfort einer Klimaanlage, eines High-End-Soundsystems oder eben die Optik der Alufelgen zu bezahlen.

    Ach kommen Sie, sie wissen genau was das bedeutet und brauche nicht um den heißen Brei zu reden.
    Ich verglich zwei ungefähr gleiche Fahrzeuge (denn sie teilen sich eine Plattform) mit dem Resultat, dass das Fahrzeug mit den größten Einschränkungen auch das teurere ist in Anschaffung und Unterhalt.

  372. Also, wenn das die neuen Macher sind, dann bin ich wohl keiner mehr. Erschreckend ist bei der ganzen Geschichte doch, das Ingenieure und Lehrer zur Hauptwaehlerschaft gehörten. Diese Leute müssen ganz schön erbost über die etablierten Unternehmen und das allgemeine Wirtschaftsleben gewesen sein. Sicher irgendwo auch gutgläubig, aber alle vom Sozialismus, Protektionismus vom Antiamerkanismus und etc. infiziert. Ich kann sie nicht mehr lullen hören. Kein Wein aus Südafrika wegen dem Transport. Fressen nur Filet wenn Fleisch und meinen die freie Marktwirtschaft wäre am Hunger der Welt schuld. Kein TTIP, man hat vor Chlorhuenchen Angst. Dieses dreckige Pack sieht die Soviets heute als die Befreier und die Amis als den Menschenfeind. Das sind schon keine einfachen Sozialisten mehr, das sind schon richtige Kommunisten. Geld und machtgeiles Gesox.

  373. Auch leicht lächerlich:
    http://www.autobild.de/artikel/porsche-mit-lithium-ionen-starterbatterie-1013837.html

    Warum nimmt Porsche so einen Akku?
    Na, ich vermute mal:“Es gibt nichts anderes. Ganz dumm werden die wohl nicht sein.“
    Oder das hier:
    http://www.solarenergystorage.org/wann-werden-solarakkus-wirtschaftlich-2/

    Sauers Ansatz: Zuerst kalkuliert man, wie viel Energie der Akku während seiner Zyklenlebensdauer aufnehmen und wieder abgeben kann. Am Beispiel eines herkömmlichen Blei-Säure-Systems der Firma Deutsche Energieversorgung wären das 3000 Zyklen bei einer Kapazität von 24 Kilowattstunden, also insgesamt 72000 Kilowattstunden. Davon muss zum einen die Entladetiefe von 50 Prozent abgezogen werden, bei der überhaupt diese Zyklenlebensdauer erreicht werden kann, und zum anderen die Wirkungsgradverluste des Gesamtsystems von etwa 80 Prozent. Der Akku setzt somit während seiner Zyklenlebensdauer rund 30000 Kilowattstunden um. Bei einem Preis von 6300 Euro entspricht das Speicherkosten pro Kilowattstunde von 21 Cent. Addiert man hierzu noch Kosten des selbst produzierten Stroms von 12 Cent, ergeben sich Gesamtkosten von 33 Cent. Damit liegt man deutlich über dem gegenwärtigen Haushaltsstrompreis von 25 Cent – das System rechnet sich nicht. Noch ungünstiger sieht es nach Sauers Rechnung für modernere Lithium-Ionen-Akkus aus. Danach liegen allein schon die reinen Speicherkosten für derzeitige Systeme bei mindestens 35 Cent

    21 ct/kwh in Heizöl (11kwh/l*0,45) sind also 0,26ct/kwh. Dazu kommt noch der Einkauf, und da tritt sich Oekolobbyist auf den Schlips und fliegt auf die Fresse.
    21
    +26
    47ct/kwh ist fast doppelt so teuer. Das richt nicht nach boom. Und schon garniert mit Li Ion Akkus. Also selbst wenn der Staat auf Steuern und Abgaben verzichtet, dann reichts net.
    Wir müssten, bei 16kwh/100 km für jeden km 3,3ct dabei legen. Geht das?
    Auf statista.de:

    Diese Statistik zeigt das Ergebnis einer Umfrage in Deutschland zur jährlichen Fahrstrecke mit dem PKW von 2010 bis 2013. Im Jahr 2012 gab es in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren rund 3,86 Millionen Personen, die pro Jahr mehr als 20.000 Kilometer mit ihrem PKW fuhren.

    Nur diese, die mehr als 20000km fahren, wuerden ca. 2.5 Mrd € kosten. Gesamt Deutschland konnte ich nur die Zahl 600 Mrd km finden was ungefähr das 10 fache ist.

  374. …um die Eingangslogik mal kritisch zu hinterfragen: wäre dann aber nicht ein benzinbetriebener Toaster oder gasgestütztes Handy das Optimum?

  375. Wäre ein Auto ein stationäres Gerät, würde es einen Stecker haben, würde der Toaster 10 Toast pro Kilometer machen würde er mit einem Kraftstoff betrieben.

  376. Haha, der Hund mit dem Arsch-Auspuff ist geil ^^
    Die Werbung kannt ich noch gar ned.

  377. Wer so einen Artikel im Jahr 2014 schreibt , dem ist einfach nicht mehr zu helfen, außer der Frage welchen Lobby Stab er denn hält. Weitere Worte brauchts dazu nicht.

  378. #377
    Udo, das verstehe ich nun wirklich nicht:
    Kein Inhalt in Ihrem ersten Satz und dann dieses Statment

    Weitere Worte brauchts dazu nicht.

    Los gehts: „Butter bei die Fische“!
    lockt JH

  379. #377. Udo Werges

    Weitere Worte brauchts dazu nicht.

    Na ja, Udo. Das sehen wir hier naturgemäß ein bißchen anders. Wir Herr Hartung schon sagt, „Butter bei die Fische“, sonst ist das einfach nur Gelaber.

    karl.s

  380. Wer so einen Artikel im Jahr 2014 schreibt , dem ist einfach nicht mehr zu helfen, außer der Frage welchen Lobby Stab er denn hält.

    Gestatten Rückfrage bez. der eigenen Lobby, dessen Stab er gerade in der Hand hält, vielleicht:

    Brüsseler Block?

    Eine gemeinsame Adresse in Brüssel haben:

    PVTF European Photovoltaic Technology Forum | eupvplatform.org
    EUFORES European Forum for Renewable Energy Sources | eufores.org
    EREC European Renewable Energy Council | erec.org
    EREC agiert u.a. als Dachverband von:
    AEBIOM European Biomass Association | aebiom.org
    EGEC European Geothermal Energy Council | egec.org
    EPIA European Photovoltaic Industry Association | epia.org
    EREF European Renewable Energies Federation | eref-europe.org
    ESHA European Small Hydropower Association | esha.be
    ESTELA European Solar Thermal Electricity Association | estelasolar.eu
    ESTIF European Solar Thermal Industry Federation | estif.org
    EUBIA European Biomass Industry Association | eubia.org
    EU-OEA European Ocean Energy Association | eu-oea.com
    EUREC European Renewable Energy Centres Agency | eurec.be
    EWEA European Wind Energy Association | ewea.org

    Institutionen in Deutschland?

    ISES International Solar Energy Society, Freiburg | ises.org
    AfEE Agentur für Erneuerbare Energien | unendlich-viel-energie.de
    Der Agentur sind u.a. als Unterstützer angeschlossen:
    BBE Bundesverband BioEnergie | bioenergie.de
    BEE Bundesverband Erneuerbare Energie | bee-ev.de
    BSW Bundesverband Solarwirtschaft | bsw.de
    BWP Bundesverband WärmePumpe | waermepumpe.de
    BWE Bundesverband WindEnergie | wind-energie.de
    DGS Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie | dgs.de
    DEPV Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband | depv.de
    BIOGAS Fachverband Biogas | biogas.org
    FVEE Forschungsverbund Erneuerbare Energien | fvee.de
    GtV Bundesverband Geothermie | geothermie.de
    EOLE Koordinierungsstelle Windenergie | wind-eole.com
    UFOP Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen | ufop.de
    VDB Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie | biokraftstoffverband.de
    juwi Holding Projektentwickler | juwi.com
    Enercon Energie für die Welt | enercon.de
    SolarWorld Internationaler Solarkonzern | solarworld.de
    NaturStromHandel Energie mit Zukunft | naturstrom.de

    oder gar: Netzwerk Hermann Scheer

    Eurosolar Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien | eurosolar.de
    WCRE World Council for Renewable Energies | wcre.de
    WREA World Renewable Energy Assembly | eurosolar.de
    WREPN World Renewable Energy Parliamentary Network | eurosolar.de
    WWEA World Wind Energy Association | wwindea.org
    EREF European Renewable Energy Federation | eref-europe.org
    IRENA International Renewable Energy Agency | irena.org

    Lese auch:
    http://www.novo-argumente.com/magazin.php/archiv/novo110_70

    Oder doch „nur“ NGO-Lobbyist? siehe er dort:
    http://www.svz.de/nachrichten/deutschland-welt/meinung/nur-noch-kurz-die-welt-retten-id5335241.html

    Aber bitte schön die Fingerchen waschen, hinterher.

  381. @FK 9 Pilot:

    Alleine die Kernenergie-Lobbies:

    → EURATOM
    → Europäisches Atomforum (FORATOM)
    → European Energy Forum (EEF)
    → European Nuclear Education Network (ENEN)
    → European Nuclear Energy Forum (ENEF)
    → European Nuclear Society (ENS)
    → Generation IV International Forum (GIF)
    → Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO)
    → Nuclear Generation II & III Association (NUGENIA)
    → Sustainable Nuclear Energy Technology Platform (SNETP)
    → UNSCEAR
    → Women in Nuclear (WiN)
    → World Association of Nuclear Operators (WANO)
    → World Nuclear Association (WNA)
    → Bürger für Technik (BfT)
    → Deutsches Atomforum (DAtF)
    → Energie-Fakten.de
    → Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)
    → Informationskreis KernEnergie (IK)
    → Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
    → Internationale Länderkommission Kerntechnik (ILK)
    → Kerntechnische Gesellschaft (KTG)
    → Nuklearia e.V.
    → Reaktor-Sicherheitskommission (RSK)
    → Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI)
    → TÜV SÜD
    → Women in Nuclear (WiN)

    Also halt die Klappe und mach dich nicht lächerlich

  382. USC scientists create new battery that’s cheap, clean, rechargeable… and organic

    Scientists at USC have developed a water-based organic battery that is long lasting, built from cheap, eco-friendly components.

    The new battery – which uses no metals or toxic materials – is intended for use in power plants, where it can make the energy grid more resilient and efficient by creating a large-scale means to store energy for use as needed.



    The team’s breakthrough centered around the electroactive materials. While previous battery designs have used metals or toxic chemicals, Narayan and Prakash wanted to find an organic compound that could be dissolved in water. Such a system would create a minimal impact on the environment, and would likely be cheap, they figured.

    Through a combination of molecule design and trial-and-error, they found that certain naturally occurring quinones – oxidized organic compounds – fit the bill. Quinones are found in plants, fungi, bacteria, and some animals, and are involved in photosynthesis and cellular respiration.

    “These are the types of molecules that nature uses for energy transfer,” Narayan said.

    gefunden bei WUWT

    und hier das zugehörige (open access) paper

  383. Nach der anstrengenden Studie der „wissenschaftlichen Argumente“ dieses Blogeintrages folgende Anmerkungen:

    Die selbsternannten Skeptiker missbrauchen den Skeptizismus als Deckmantel für ihre eigene politische Denkausrichtung. Skeptizismus beschränkt sich nicht auf das Hinterfragen neuer Entwicklungen, sondern beruht auf dem Hinterfragen jeglicher (wissenschaftlich scheinbar erwiesener) Zusammenhänge, um für die jeweilige Fragestellung eine bessere Lösung zu generieren. Was ich hier sehe ist Angst vor Neuem, Angst vor Unbekanntem – Xenophobie würde daher besser passen.

    Des Weiteren stehen sich zwei polarisierende Gruppen gegenüber:
    „Skeptiker“, mit der Aussage: Das alte war gut, das neue ist schlecht.
    „Fortschrittliche“ mit der Aussage: Das alte war schlecht, das neue ist gut.

    Die Wahrheit liegt in der Mitte. Aus wissenschaftlicher Perspektive sind beide Gruppen peinlich. Und ich bin froh, dass Deutsch keine Weltsprache ist.

    Mit freundlichen Grüßen,
    A. Kaiser (tatsächlicher Skeptiker)

  384. Also halt die Klappe und mach dich nicht lächerlich

    Fühlt er sich ertappt, oder warum benimmt er sich wie Greenpeace?

  385. Mit freundlichen Grüßen,
    A. Kaiser (tatsächlicher Skeptiker)

    …der auf Basis der eigenen Hypothesen einzig wahre Skeptiker -- oder wie war das jetzt zu verstehen? Wie sieht es mit der Kunst des „Selbsthinterfragens“ aus?

  386. @ FK 9 Pilot #384

    Auch interessant, was da alles zur Kernenergie-Lobby gerechnet wird. INSM? RWI? UNESCAR? TÜV-Süd? Da wird wohl jede Organisation die sich nicht dezidiert kritisch der Kernenergie gegenüber äußert zu den Lobbyisten gerechnet. Die Women in Nuclear (WiN scheinen besonders wichtig zu sein. Sie haben es sogar zweimal auf die Liste geschafft.

  387. Da wird wohl jede Organisation die sich nicht dezidiert kritisch der Kernenergie gegenüber äußert zu den Lobbyisten gerechnet.

    Ja, tatsächlich. Da wundert es mich, dass der SV Meppen nicht auch auf der Liste steht. Mir zumindest ist ein dezidiertes Abschwören ggü. dem Kernhaftigen nicht bekannt.

  388. …der auf Basis der eigenen Hypothesen einzig wahre Skeptiker — oder wie war das jetzt zu verstehen? Wie sieht es mit der Kunst des “Selbsthinterfragens” aus?

    Dürfte ich nach Ihrer Definition von Skeptizismus fragen?
    Oder nutzen Sie diese Plattform lediglich für polemische Kommentare?
    Wie wäre es mit einer skeptischen Analyse der aktuellen energiepolitischen Ausrichtung unter Beachtung ökonomischer, sozial-gesellschaftlicher, psychosozialer und technischer Gesichtspunkte? Bekommen Sie das hin?

    Mit freundlichen Grüßen,
    A. Kaiser

  389. Hallo Herr Kaiser,

    lassen sie es gut sein. Eher bringen sie einem tollwütigen Hund das Essen mit Messer und Gabel bei als diesen Schmierfinken Anstand, Rücksicht und Respekt vor ihrer Umgebung und Umwelt.

    Schöne Grüße,
    Martina Borchert

  390. Was für eine schlechte, schlecht recherchierte und polemische Hetze…

  391. Hallo Herr Heller,

    interessanter Beitrag, jedoch gelingt es mir irgendwie nicht, Ihrem Beitrag die Argumente für Ihre Kernaussage -- nämlich warum die Elektromobilität scheitern soll -- zu entnehmen. „Elektromobilität“ ist nicht gleichbedeutend mit „Fahren mit Batteriestrom“, nur weil das gerade Stand der Technik ist. Damit fallen 3 Ihrer 4 genannten „Gründe“ schonmal flach.
    Bleibt also nur noch die Frage nach den Kosten. Aber die Antwort auf diese Frage hat doch eigentlich ein äusserst kurzes „Verfallsdatum“, meinen Sie nicht?

    Im Endeffekt liest sich Ihr Beitrag also wie „Warum Flugzeuge nie fliegen werden“. Mit 4 Gründen, welche physikalischen Grundlagen dafür verantwortlich sind, dass Flugzeuge nicht fliegen können und Fahrzeuge viel effizienter sind.
    Ich glaube Sie (und wir alle) würden gut daran tun, davon auszugehen, dass Sie (und wir) einfach _noch nicht genug_ wissen, um feststellen und verstehen zu können, warum und wie es eben doch funktioniert. Falls Sie dem wiedersprechen möchten, muss ich anregen, dass Sie Ihren Blog von „Science Skeptical Blog“ in „Skeptical Blog“ umbenennen, sonst passt es einfach nicht 😉

    Aber ich habe ja auch geschrieben, dass ich Ihren Beitrag dennoch „interessant“ finde. Ganz einfach deshalb, weil Sie zumindest Argumente anbringen, warum die Elektromobilität noch nicht perfekt ist und wir weiter daran arbeiten müssen, damit es irgendwann -- und davon bin ich überzeugt -- doch funktioniert. Es reicht nunmal nicht aus, einen Ottomotor durch einen E-Motor zu ersetzen, sondern es gibt noch weitere Hürden zu nehmen…und das werden wir. Immer.

    Viele Grüße,
    Christian

  392. Aber ich habe ja auch geschrieben, dass ich Ihren Beitrag dennoch “interessant” finde. Ganz einfach deshalb, weil Sie zumindest Argumente anbringen, warum die Elektromobilität noch nicht perfekt ist und wir weiter daran arbeiten müssen, damit es irgendwann — und davon bin ich überzeugt — doch funktioniert. Es reicht nunmal nicht aus, einen Ottomotor durch einen E-Motor zu ersetzen, sondern es gibt noch weitere Hürden zu nehmen…und das werden wir. Immer.

    Das müsst ihr, sonst macht ihr euch vollends lächerlich. Der ganze Lügenbottisch gerät sonst in Gefahr.
    Und ihre Chefideologen erst. Die werden irgendwann gelyncht.

  393. @Christian #391

    “Elektromobilität” ist nicht gleichbedeutend mit “Fahren mit Batteriestrom”

    sondern?
    Zählt man Autoscooter eigentlich auch zu Elektromobilees?
    JH

  394. @netseal

    Das müsst ihr, sonst macht ihr euch vollends lächerlich. Der ganze Lügenbottisch gerät sonst in Gefahr.
    Und ihre Chefideologen erst. Die werden irgendwann gelyncht.

    Nun mit „wir“ meinte ich die Menschheit im Allgemeinen. Das schliesst Sie mit ein :)
    Es ist Aufgabe der Wissenschaft, _Lösungen_ für Probleme zu finden. Wer das nicht kann, soll bitte einfach Platz machen für die Leute, die es können. „Can-Do“ Menthalität ist gefragt. Niemand interessiert, was alles angeblich nicht möglich ist. Macht es möglich!

    Btw.: Woher kommt eigentlich Ihre -- so kommt es mir jedenfalls aufgrund Ihrer Schreibweise/Wortwahl vor -- aggressive Abwehrhaltung her?

    @Jürgen Hartung

    sondern?

    Züge fahren auch nicht mit Batterien, oder? 😉 Ja mir ist bewusst, dass Züge auf Schienen fahren und überall die hässlichen Stromleitungen rumhängen. Es geht eher ums Prinzip.
    Es gibt aber doch auch Ansätze, die Stromversorgung per Induktion über die Straße zu realisieren. Vielleicht kann man ja Autobahnen/Hauptverkehrsstrassen mit so einer Technik ausstatten, so dass man nur noch abseits dieser Strassen mit Batterien fahren muss (ansonsten liefert die Strasse sowohl für den Antrieb als auch für das Laden der -- dann sehr viel kleineren/leichteren/günstigeren -- Batterie den Strom). Bitte erklären Sie mir jetzt nicht, warum das alles unmöglich ist. Entwickelt verfahren, mit denen es halt eben geht.

    Sie merken schon, ich bin kein Ingenieur und mache keinen Hehl daraus, dass ich selbst _absolut keine Ahnung_ von dieser Materie habe. Ich bin aus der IT-Branche und hab täglich mit Leuten zu tun, die mir erklären, was wir alles nicht können, was alles nicht funktioniert und welche Pläne deshalb zum Scheitern verurteilt sind. Am Ende findet sich dann aber immer Lösung, und die Skeptiker müssen zugeben, dass sie sich geirrt haben. Vielleicht ist es manchmal gerade unser Wissen, dass uns Ideen systematisch ausschliessen lässt.

    Wie sagte Albert Einstein einst:
    „Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint.“ :)

    Zählt man Autoscooter eigentlich auch zu Elektromobilees?

    Na aber sicher doch.

    Beste Grüße,
    Christian

  395. @Christian
    Ich fahre dienstlich seit zehn Jahren Erdgas-Autos…..willste einen Erfahrungsbericht…oder glaubst Du jeden Scheiß, der inner Zeitung steht?

    Ansonsten……..wer is Dein Arbeitgeber?
    H.E.

  396. @Heinz Eng

    Ich fahre dienstlich seit zehn Jahren Erdgas-Autos…..willste einen Erfahrungsbericht…

    Gerne doch, warum auch nicht. Meine Welt ist nicht nur schwarz und weiss, ich bin neben der Elektromobilität auch den Erdgas- und normalen Verbrennermotoren offen gegenüber. Letztere haben sich ja bisher auch bewährt. Dennoch sehe ich mehr Potential in der Elektromobilität, aber deshalb verteufele ich noch lange nicht alles Andere.

    oder glaubst Du jeden Scheiß, der inner Zeitung steht?

    Welcher „Scheiß“ könnte das denn sein? Ein guter Freund von mir (btw. ein Amerikaner) hat seinen Chevy auf Gasantrieb umgerüstet und schwört drauf. Will das auch gar nicht madig machen (wie könnte ich auch, hab damit selbst ja keinerlei Erfahrung), aber für mich ist das momentan eher eine „Übergangslösung“ bis die nächstbessere Technologie kommt. Und da sehe ich eben auch eher die Elektromobilität. Ja _noch_ gibt es Probleme, aber ich bin zuversichtlich, dass diese gelöst werden.

    Ansonsten……..wer is Dein Arbeitgeber?

    Niemand den man in der Öffentlichkeit kennt, also nicht Google oder dergleichen. Es ist ein vergleichsweise kleines regionales Rechenzentrum. Ich glaube also zumindest nicht, dass ich aus dieser Richtung irgendwie voreingenommen bin. Wobei… mein Chef fährt seit kurzem einen Tesla Model S von dem ich zugegebenermassen doch ein bischen angetan bin 😉
    Aber das ist wohl eher das technische Interesse an etwas Neuem, ich bin eher der Skoda Octavia Typ :)

  397. Nun mit “wir” meinte ich die Menschheit im Allgemeinen. Das schliesst Sie mit ein :)
    Es ist Aufgabe der Wissenschaft, _Lösungen_ für Probleme zu finden. Wer das nicht kann, soll bitte einfach Platz machen für die Leute, die es können. “Can-Do” Menthalität ist gefragt. Niemand interessiert, was alles angeblich nicht möglich ist. Macht es möglich!

    Btw.: Woher kommt eigentlich Ihre — so kommt es mir jedenfalls aufgrund Ihrer Schreibweise/Wortwahl vor — aggressive Abwehrhaltung her?

    Ja, wissen sie die Russen stehen schon kurz vor Berlin. Da braucht es schon einen sehr festen Glauben.

  398. Ob der Roberto diese Werbung auch für eine Elektrokiste gemacht hätte:

  399. Das müsst ihr, sonst macht ihr euch vollends lächerlich.

    Der ganze Lügenbottisch gerät sonst in Gefahr.

    glaubst Du jeden Scheiß, der inner Zeitung steht?

    Und ihre Chefideologen erst.

    Die werden irgendwann gelyncht.

    Ja, wissen sie die Russen stehen schon kurz vor Berlin.

    @Christian: Lass bleiben, das sind Fanatiker. Egal welche rationalen Argumente du anbringst, sie werden alles gegen dich drehen. Erinnert mich ein wenig an „Diskussionen“ mit Nazis aus meiner früheren ehrenamtlichen Tätigkeit:
    Ein Migrant hat Arbeit heisst: Er klaut Deutschen die Arbeitsplätze.
    Ein Migrant hat keine Arbeit: Er klaut Deutschen Geld.
    Ein Migrant hat einen deutschen Partner: Er klaut Deutschen die Frauen.
    Ein Migrant hat keinen deutschen Partner: Er ist nicht integrationsfähig und lebt in einer Parallelwelt.

    => Gegen solche Holzköpfe kommt man nicht an. Sie brauchen Menschen & Dinge, die sie hassen können, damit ihr Leben Sinn ergibt :)

  400. @Mike……#399
    Sach mal, wat ham E-Autos mit Migranten zu tun?
    Hätte nich übel Lust, Dein hirnlosen Schrott erstmal in die Moderation zu schicken……boah ehy…..wenn nix mehr geht, kommt ihr linken Typen immer noch mit der Nazi-Keule, wie abgedroschen is dat denn?

    Wer nix zur Sache zu sagen hat…….muss halt diffamieren, Danke für die Einsicht in Deine primitiven Denkvorgänge.

    H.E.

  401. @Heinz Eng:

    wenn nix mehr geht, kommt ihr linken Typen immer noch mit der Nazi-Keule, wie abgedroschen is dat denn?

    Erstens bin ich nicht „links“ (dein Schubladendenken darfst du dir ruhig in deinen Allerwertesten drücken) und zweitens bin ich nicht mit der Nazi-Keule gekommen, sondern habe lediglich darauf hingewiesen, dass ihr aus Prinzip gegen Elektromobilität seid. Genauso wie Nazis aus Prinzip gegen Migranten sind. Egal, ob sie objektiv hilfreich sind oder nicht.
    Nochmal für die Langsamen im Kopf (@H.E.): Ich habe die Denkweise verglichen, nicht eine politische Einstellung.
    Und mit deinem Beitrag hast du mir bewiesen, dass ich ins Schwarze getroffen habe.

    Wer nix zur Sache zu sagen hat…….muss halt diffamieren, Danke für die Einsicht in Deine primitiven Denkvorgänge.

    Es geht dir nicht um die Sache, du möchtest einfach nur Hassen und Polemisieren. Wozu soll ich dann deinen überforderten Kopf mit physikalischen Fakten konfrontieren, wenn du sogar von der deutschen Grammatik überfordert bist? :)

  402. @Mike

    …………wenn du sogar von der deutschen Grammatik überfordert bist?

    Das zweite Merkmal eines Trolls…….Mäkeln an der Rechtschreibung…..Du bist ja noch primitiver, als ick dachte.
    Und ja…….Du bist gerade in der unterste Schublade gelandet.

    Habe die Ehre…..und Tschüß
    H.E.

  403. # 401

    habe lediglich darauf hingewiesen, dass ihr aus Prinzip gegen Elektromobilität seid

    Das schlicht und einfach falsch. Der Autor Peter Heller hat lediglich dargelegt, dass die Elektromobilität mit batteriebetriebenen Autos mit erheblichen Nachteilen verbunden ist. Das sind 1) die geringe Energiedichte elektrochemischer Speicher, 2) die hohen Kosten für Akkumulatoren , 3) die Kosten für Strom die sin leicht geringer als die für Benzin, gleichen aber die Mehrkosten für den Akku nicht aus) und 4) die langen Ladezeiten.

    Jetzt kann man natürlich jeden, der auf diese Schwächen im System hinweist, als lobbygesteuerten E-Mobil-Hasser bezeichnen. Nur diskutiert man damit diese Schwachpunkte von Elektrofahrzeugen nicht weg. Wobei eben diese Schwächen sicher die Hauptursache dafür sind, dass E-Mobile trotz des Hypes der um sie gemacht wird kaum mehr als ein Nischendasein fristen (2013: 6711 verkaufte Fahrzeuge, bei 2,95 Millionen Neuzulassungen sind das 0,22 % oder jedes 500. Auto).

  404. Vor allem Privatkunden scheinen kein großes Interesse an E-Mobilen zu haben:

    Interessant ist, dass bei den reinen Elektrofahrzeugen lediglich 14% Privatkäufer zuschlagen. Nach wie vor gelten reine Elektrofahrzeuge Privatkonsumenten als zu teuer und hinsichtlich der Reichweite als ungenügend. Hier schlagen dann doch eher Firmen zu, die sich gerne einen grünen Anstrich geben.

    Das heißt, von den 2013 neu zugelassenen E-Mobilen (6051 Stück) waren nicht einmal 1000 (910) von Privatleuten erworben worden.

  405. Das zweite Merkmal eines Trolls…….Mäkeln an der Rechtschreibung…..Du bist ja noch primitiver, als ick dachte. Und ja…….Du bist gerade in der unterste Schublade gelandet.

    Na dann kannst du mich ja kurz einweisen, du bist ja schon seid deiner Geburt hier drin :)

  406. @Rudolf Kipp:
    Wie bereits des öfteren angemerkt, kann man zu jedem Argument ein Gegenargument anbringen:
    1) die geringe Energiedichte elektrochemischer Speicher => Elektroautos verbrauchen weniger Energie (Min. Faktor 3 höherer Wirkungsgrad) & Rekuperation möglich (bei Verbrennern nicht)
    2) die hohen Kosten für Akkumulatoren => Fallen seit Jahren rapide, allein zwischen 2010 und 2014 um den Faktor 4, von über 800 auf unter 200 Euro pro KWh auf Modulebene. Soetwas nennt man dann einen Trend.
    3) die Kosten für Strom die sin leicht geringer als die für Benzin, gleichen aber die Mehrkosten für den Akku nicht aus => Das stimmt so nicht, aber wenn ich darauf antworte, dann artet dies wieder in Ideologie aus. Siehe Wirkungsgrad. Siehe Strommix. Siehe variable Strompreise @Endverbraucher. Siehe Benzinpreisentwicklung. Siehe Strompreisentwicklung der regenerativen Energien etc. Aber hier wird wohl wieder der Polemiker HE alles besser wissen, also wozu Fakten aufzählen :)
    4) die langen Ladezeiten => Aktuell ist 20 Minuten möglich. Stationäre Anbindung möglich (Haus oder Arbeitsplatz). Man baucht nicht jederzeit einen vollen Tank. Batteriewechselstationen sind möglich etc.

    Aber darum geht es nicht. Sondern um die einseitige Berichterstattung! Immer nur die Nachteile der einen Technologie aufzuzählen erweckt selbstverstänlich den Eindruck, die alte wäre überlegen. Was man übersieht: Auch die alte Technologie hat Nachteile, die Herr Heller komplett verschwiegen hat. Und die neue Technologie hat Vorteile, die Herr Heller komplett verschwiegen hat. Damit möchte ich jetzt nicht zum xten Mal beginnen. Der Punkt ist nur: Es wird nicht „berichtet“ sondern einseitig Partei ergriffen. Und das erweckt sehr sehr stark den Eindruck, aus Prinzip dagegen zu sein.

    Falls sie den „Artikel“ von Herrn Heller für objektiv und ausgewogen halten, diskreditieren sie ihre eigene und meine Intelligenz.

    Viele Grüße

  407. Das heißt, von den 2013 neu zugelassenen E-Mobilen (6051 Stück) waren nicht einmal 1000 (910) von Privatleuten erworben worden.

    Die Anzahl abgesetzter Elektro-Fahrzeuge verdoppelt sich weltweit seit Jahren
    Deutschland ist dabei (und war übrigens noch nie) ein guter Indikator für die Einführung einer neuen Technologie, dafür gibt es hier zu viele Nörgler. Aktuell ist führend:
    USA
    China
    Japan
    Frankreich
    Niederlande
    Norwegen

    Deutschland

    Zählen sie mal ein paar Jahre nach Vorne: 2*2*2*2*2*2…
    Schauen sie sich mal die Entwicklung des Benzinpreises an.
    Gucken sie mal, wie viele Millionen Elektroroller bereits in China fahren.

    Nur das Problem ist, sie wollen nicht. Weil Menschen leider immer nur das wahrnehmen (wollen), was ihre eigenen Vorurteile bekräftigt. Deshalb informieren sie sich lieber hier durch die „objektiven“ Berichte von Herrn Heller.

  408. @Rudolf Kipp:

    Zur Erinnerung, hier geht es um die Diskussion pro und contra Elektrofahrzeuge. Wenn Sie dazu etwas beizutragen haben, bitte sehr. Weitere sinnleere Kommentare wie #405 werde ich kommentarlos löschen.

    Die Tatsache, dass sie gerade mir das schreiben (bei der Qualität der Beiträge von H.E. etc.) erweckt den Anschein der Meinungsvielfalt mundtot zu machen. Ich habe im Verlauf gemerkt, dass sie bereits Leute rausgeschmissen haben, die nicht ihrer Meinung sind. Falls sie mit ihren Säuberungsaktionen eine ideologische Diktatur anstreben, dann tun sie was sie nicht lassen können. Sagt viel über ihren Charakter aus.

    [Ihnen ist vielleicht aufgefallen, dass ich diesen Kommentar nur kurz stehen hatte und nachdem ich gesehen habe dass von Ihnen tatsächlich argumentativ etwas kommt unmittelbar wieder gelöscht habe, weil obsolet. Hier darf jeder mitdiskutieren, gleich welcher Meinung, solange er sich an ein paar grundsätzliche Regeln hält. Wer das nicht kann, dessen Beiträge werden gelöscht. Und wer sich beharrlich nicht an Regeln hält kann auch gesperrt werden. Allerdings war es seit einigen jahren nicht mehr notwendig so drastische Maßnahmen zu ergreifen. Halten Sie sich an ein paar einfache Grundregeln, und Sie sind herzlich willkommen hier mitzudiskutieren. Rudolf Kipp]

  409. @Mike
    Alle paar Monate schlägt hier ein Typ auf, der auf die rhetorisch-psycho-ad homine-Masche macht……kennen wir schon, ist nix neues…..und höchstwahrscheinlich immer der Selbe.
    Du deuchtest Dich „intelligent“……bis aber doch nur ein Polemiker der besonderen Art.
    Wenn Du die Kommentare hier vollständig gelesen hättest, wäre Dir sicher aufgefallen……das ich mit einem gewissen „Elektrofahrer“ ein entspanntes Gespräch geführt habe…….weil der nicht bloß gelabert hat, sondern e-mobil gelebt hat…..samt seiner Firma…….er lieferte Erfahrungsberichte…..und keine Propaganda, wie Du.

    Es macht einen Unterschied, wen ich wie behandele……und wenn Du meinst, mich mit Psychotricks aus der Ruhe bringen zu können, dann haste Dich geschnitten.
    Dein Nazi-Vergleich……..das wir genauso bekloppt sind wie diese rechten Spinner……steht für sich und wird vom stillen Leser auch so gewürdigt……..weswegen Du Dir auch den Schwachsinn mit der „Säuberungsaktion“ sparen kannst…..was übrigens schon das dritte Troll-Merkmal darstellt.

    Wenn Du hunger hast……dann lass Dich gefälligst wo anders füttern.
    H.E.

  410. @ Mike

    Die Benzinpreisentwicklung taugt nicht so recht als Argument für die Elektromobilität. Im Zeitraum von 2000 bis heute ist der Benzinpreis um 52% gestiegen Der Strompreis hat im gleichen Zeitraum um 113% zugelegt. In den letzten 4 Jahren war der Benzinpreis in etwa konstant, der Strompreis hat im gleichen Zeitraum um 18% zugelegt. Mittelfristig ist für Deutschland mit großer Sicherheit mit einem weiteren Anstieg der Stromkosten zu rechnen. Also kaum ein Argument pro E-Mobil.

    Auch wenn in anderen Ländern mehr E-Mobile als in Deutschland verkauft werden, mehr als eine kleine Nische besetzen sie auch dort nicht. Vielleicht ändert sich das ja irgendwann, wenn technologische Weiterentwicklungen und günstigere Preise E-Autos attraktiver macht. Momentan ist das jedoch nicht der Fall. Einen größeren Marktanteil bekommen Elektroautos vor allem dort, wo man die deutlich höheren Kosten durch massive Steuererleichterungen ausgleicht.

  411. @Rudolf Kipp:

    In den letzten 4 Jahren war der Benzinpreis in etwa konstant, der Strompreis hat im gleichen Zeitraum um 18% zugelegt.

    An der EEX ist der Börsenstrompreis zwischen von Januar 2012 bis Juni 2014 von 4,87ct auf 3,21ct pro kWh gefallen.
    Während fossile Brennstoffe infolge der zunehmend aufwendigeren Förderung immer teuerer werden müssen, kommt der Strom zunehmend von Erzeugungsanlagen, deren Preisverfall bereits seit Jahren anhält. Inwiefern sich das beim Endverbraucher ausschlägt ist aber eine andere Frage, da gebe ich ihnen recht.

    Vielleicht ändert sich das ja irgendwann, wenn technologische Weiterentwicklungen und günstigere Preise E-Autos attraktiver macht.

    Das denke ich auch. Davon war aber keine Rede in Herrn Hellers Artikel. Und das ist mein Hauptkritikpunkt => Unausgewogene Berichterstattung.

  412. @Heinz Eng:

    Ich weiss zwar, dass dieser Beitrag gelöscht wird… [Genau richtig erkannt. Ist gelöscht]

  413. Ich weiss zwar, dass dieser Beitrag gelöscht wird… [Genau richtig erkannt. Ist gelöscht]

    Gut, gut -- aber eine Frage: Wieso wird dann nicht der Beitrag #409 (Heinz Eng) gelöscht? [#409 ist sicher grenzwertig. Ihr Kommentar war ganz direkt beleidigend. Das ist ein Unterschied. Zurück zur Sachdiskussion.]

  414. @ Mike

    An der EEX ist der Börsenstrompreis zwischen von Januar 2012 bis Juni 2014 von 4,87ct auf 3,21ct pro kWh gefallen.

    Ich bezahle keinen Börsenpreis, sondern meinen Haushalsstrompreis. Und diesaer ist wie beschrieben angestiegen und wird auch weiter steigen. Der Börsenstrompreis ist wegen der Zwangseinspeisung des bereits bezahlten EE-Stroms gefallen. Dadurch wird der Strom für den Verbraucher nicht günstiger, weil die EEG-Umlage durch gestiegene Differenzkosten steigen muss. Weitere Auswirkung: Konventionelle Kraftwerke werden unrentabel und müssen, weil zur Sicherstellung der Stromversorgung unbedingt notwendig, für den Weiterbetrieb bezahlt werden.

    Während fossile Brennstoffe infolge der zunehmend aufwendigeren Förderung immer teuerer werden müssen,

    Das muss eben nicht so sein. In den USA hat die Förderung von unkonventionellem Gas, die ohne Zweifel aufwendiger ist, zu einem Preisverfall geführt. Was dabei immer gerne außer Acht gelassen wird ist der technische Fortschritt, wodurch bislang unzugängliche oder unwirtschaftliche Ressourcen förderbar werden. Genau das passiert gerade auf dem Gasmarkt und auch auf dem Ölmarkt.

    Trotz vieler Kriege und Krisen in Ölfördergebieten ist der Ölpreis in den letzten Monaten nicht angestiegen, sondern sogar gefallen. Was vor allem daran liegt, dass die USA eben wegen neuer Fördertechniken mittlerweile fast so viel Öl produziert wie Saudi-Arabien. Wenn man dann noch andere neue Spieler auf dem Ölmarkt sieht, wie z.B. Kanada, wo nach Saudi-Arabien und Venezuela die weltweit drittgrößten bekannten Ölvorkommen liegen, scheint für die nächsten Jahre doch einiges für stabile oder sogar sinkende Ölpreise zu sprechen.

  415. Weil die Elektromobile sich nicht durchsetzen wird permanent daran gearbeitet ihnen Sonderrechte einzuräumen. Von der Steuer über die Nutzung von Busfahrbahnen oder die Bereitstellung von Parkplätzen in Ballungsräumen. Dies ist natürlich ein Kaufanreiz, wenn ich ein Fahrzeug habe, mit welchem ich in der Innenstadt einen reservierten kostenlosen Parkplatz habe, und mich noch dazu an den Staus vorbeimogeln kann, weil ich Busspuren benutzen darf.

    Das geht natürlich nur so lange gut, wie es nur wenige Elektroautos gibt und stellt nichts weiter dar, als den Versuch, einem bestimmten Produkt einen Mehrwert zu verschaffen, den es von Haus aus nicht hat.

    http://glitzerwasser.blogspot.de/2014/08/aus-der-presse-kurz-kommentiert-kw342014.html?showComment=1408519103070#c5798120205602050450

  416. @ Quentin

    Das geht natürlich nur so lange gut, wie es nur wenige Elektroautos gibt

    Genau so ist es. Wie von Peter dargestellt ist der Kostenvorteil was die Kraftstoffkosten/Stromkosten angeht bereits heute marginal. Bei weiterer Verbreitung von E-Fahrzeugen würde die dadurch wegfallende Mineralöl-Steuer durch eine entsprechende „Mobilstrom-Steuer“ ersetzt werden.

    Auf 1 Liter Benzin (10 kWh) sind das 65 Cent. Wie im Artikel dargestellt, kommen davon nur 30% an der Achse an. Also für 10 kWh an der Achse 65 Cent geteilt durch 0,3 sind 2,16 Euro Steuern. Das Bedeutet dass analog für 10 kWh an der Achse bei einem Elektromobil um den gleichen Steuerertrag zu erhalten pro kWh 19,5 Cent pro kWh zu zahlen wären. Wegfallen würde allerdings wohl die Stromsteuer (2,05 Cent/kWh). Man käme also auf knapp 17,5 Cent/kWh.

  417. #415,
    ich stelle mir das gerade mal so in Gedanken vor, falls tatsächlich mal ein paar Kommunen oder Städte so dumm wären, eine nennenswerte Anzahl „Elektroparkplätze“ im Innenstadtbereich zur Verfügung zu stellen. Das würde die Elektromobilen bei den anderen Autofahrern so richtig beliebt machen… Und Behinderte mit nur einem „G“ im Ausweis (die nicht auf Behindertenparkplätze parken dürfen), werden bestimmt die besten Freunde der betuchten Elektroflitzerbesitzer.
    Aber warum kommt man überhaupt auf den Innenstadtbereich? Da war mal was mit Park and Ride. Elektroparkplätze an den Grenzen der ÖPNV OK. Weiter gehts mit der Tram und Bus. Die Elektromobilkäufer wollen doch die Welt retten. Also lasst sie ruhig machen, auch auf die Busspuren. Kommt bestimmt gut rüber, wenn da welche mit leerem Akku liegen bleiben (was ja naturgemäß nicht ausbleiben wird).
    Mfg

  418. Da es Mike auf mich abgesehen hat…..und bisher auch noch kein einziges stichhaltiges Gegenargument vortragen konnte……..werde ich mich vorübergehend aus diesen Thread zurückziehen.

    Don´t feed the Troll.

    Schönen Tach noch, alle Versammelten.

    H.E.
    (kleinen Fehler korrigiert H.E.)

  419. @Rudolf Kipp:

    Ich bezahle keinen Börsenpreis, sondern meinen Haushalsstrompreis.

    Sie werden auch nicht den Börsenpreis bezahlen. Aber niemand kann mir erklären, weshalb eine Kopplung des Haushaltsstrompreises an die Preisdynamik des Börsenpreises erstellt werden kann. Sie? Beginnend bei Großverbrauchern hätte das eine selbstregulierende Wirkung auf schwankende Einspeisung. Somit hätten alle etwas von sinkenen Strompreisen.

    Der Börsenstrompreis ist wegen der Zwangseinspeisung des bereits bezahlten EE-Stroms gefallen. Dadurch wird der Strom für den Verbraucher nicht günstiger, weil die EEG-Umlage durch gestiegene Differenzkosten steigen muss. Weitere Auswirkung: Konventionelle Kraftwerke werden unrentabel und müssen, weil zur Sicherstellung der Stromversorgung unbedingt notwendig, für den Weiterbetrieb bezahlt werden.

    Kurz gesagt: Die dicken Gigawatt-Wummen sind nicht mehr konkurenzfähig und werden künstlich vom Steuerzahler am Leben gehalten damit RWE & Co. nicht komplett pleite gehen :)

    Das muss eben nicht so sein. In den USA hat die Förderung von unkonventionellem Gas, die ohne Zweifel aufwendiger ist, zu einem Preisverfall geführt. Was dabei immer gerne außer Acht gelassen wird ist der technische Fortschritt, wodurch bislang unzugängliche oder unwirtschaftliche Ressourcen förderbar werden. Genau das passiert gerade auf dem Gasmarkt und auch auf dem Ölmarkt.

    Wichtigster Teil dieses Kommentares:

    Was dabei immer gerne außer Acht gelassen wird ist der technische Fortschritt

    Danke :) Technischen Fortschritt gibt es nicht nur bei der Öl- und Gas-Förderung, dass sollten sie auch nicht außer Acht lassen.

    Trotz vieler Kriege und Krisen in Ölfördergebieten ist der Ölpreis in den letzten Monaten nicht angestiegen, sondern sogar gefallen. Was vor allem daran liegt, dass die USA eben wegen neuer Fördertechniken mittlerweile fast so viel Öl produziert wie Saudi-Arabien. Wenn man dann noch andere neue Spieler auf dem Ölmarkt sieht, wie z.B. Kanada, wo nach Saudi-Arabien und Venezuela die weltweit drittgrößten bekannten Ölvorkommen liegen, scheint für die nächsten Jahre doch einiges für stabile oder sogar sinkende Ölpreise zu sprechen.

    Das ist Politik, und ich woltle hier nicht rein. Hier sind wir unterschiedlicher Meinung, mit ist Umweltverschmutzung aufgrund Fracking und dem Abbau von Ölsänden nicht egal, ihnen schon. Mir sind Kriege nicht egal, ihnen schon. Aber das hat nichts mit dem Thema zu tun.

    Wie gesagt, ich habe von Beginn an geschrieben, dass der Artikel von Herrn Heller nicht objektiv ist. Das war mein Hauptanliegen.

  420. @Quentin Quencher:

    Weil die Elektromobile sich nicht durchsetzen wird permanent daran gearbeitet ihnen Sonderrechte einzuräumen.

    Elektro-Fahrzeuge gibt es erst seit maximal 2 jahren. Ein Entwicklungszyklus aktueller Fahrzeuge liegt bei 8 Jahren. Ändert man den kompletten Antriebsstrang, dauert es noch länger. Sie sind nicht vom Fach? Ansonsten wüssten sie vielleicht noch, dass die Lust großer Automobilkonzerne in die Elektromobilität rein zu gehen gering ist, da die Wertschöpfungskette aktuell zu einem großen Teil am Verbrennungsmotor liegt. Und so weiter. Deshalb wird die Änderung von neuen Marktteilnehmern kommen, Tesla -- später Apple, Samsung, Google & Co.

    Von der Steuer über die Nutzung von Busfahrbahnen oder die Bereitstellung von Parkplätzen in Ballungsräumen. Dies ist natürlich ein Kaufanreiz, wenn ich ein Fahrzeug habe, mit welchem ich in der Innenstadt einen reservierten kostenlosen Parkplatz habe, und mich noch dazu an den Staus vorbeimogeln kann, weil ich Busspuren benutzen darf.

    Ich wohne in der Innenstadt. Mir geht der Verkehrslärm auf die Nerven. Mir gehen die Abgase auf die Nerven. Deshalb bin ich zur Steigerung meines Lebensstandards sehr dafür, Verbrenner nicht mehr in die Stadt zu lassen. Wenn sie nur zum Brötchen holen rein kommen, mag das Argument bei ihnen nicht ziehen, ich finde es sinnvoll. Und sehr viele andere auch.

  421. Genau so ist es. Wie von Peter dargestellt ist der Kostenvorteil was die Kraftstoffkosten/Stromkosten angeht bereits heute marginal. Bei weiterer Verbreitung von E-Fahrzeugen würde die dadurch wegfallende Mineralöl-Steuer durch eine entsprechende “Mobilstrom-Steuer” ersetzt werden.

    Wie soll das denn bitte gehen? Intelligente Elektronen, die erkennen, wohin es geht? :)

  422. ich stelle mir das gerade mal so in Gedanken vor, falls tatsächlich mal ein paar Kommunen oder Städte so dumm wären, eine nennenswerte Anzahl “Elektroparkplätze” im Innenstadtbereich zur Verfügung zu stellen. Das würde die Elektromobilen bei den anderen Autofahrern so richtig beliebt machen…

    Ich stelle mir gerade vor, dass vor meinem Fenster am Tag 100te SUVs mit laufendem Motor rumstehen, die würden sich sicherlich bei den Anwohnern sehr beliebt machen.
    Ohhh
    Oohhhhh…
    Muss ich mir gar nicht vorstellen, ist schon. Wenn man in dem dicken Ding drin sitzt, dann fällt einem die Belästigung anderer natürlich nicht auf.

  423. Da es Mike auf mich abgesehen hat…..und bisher auch noch kein einziges stichhaltiges Gegenargument vortragen konnte……..werde ich mich vorübergehend aus diesen Thread zurückziehen.

    Lieber Heinz, ein „Gegenargument“ kann man erst anbringen, wenn es zuvor ein Argument gab. Von deiner Seite kommt jedoch nur diffamierendes Genörgel. Auf dieser Grundlage kann keine Diskussion aufgebaut werden. Diesen Zusammenhang solltest doch selbst du verstehen, nicht?

  424. @Mike #420

    Elektro-Fahrzeuge gibt es erst seit maximal 2 jahren.

    Falsch -- in den 50igern bis 60igern wurden Postpakete mit Elektro LKW durch Berlin gekarrt.

  425. Und ein letzter Beitrag zum Abschluss:
    Ich habe nicht gesagt, dass Elektromobilität super funktioniert und keine Alternativen existieren. Ich sagte nur: DER ARTIKEL IST NULL AUSGEWOGEN :)
    Bevor jetzt über politische Ausrichtung (scheinbar sind Menschen, die keinen Lärm mögen, links), Vorwürfe (scheinbar sind alle Menschen, die nach Dinge voran bringen wollen, Weltverbesserer etc.) gesprochen wird: Das interessiert mich nicht die Bohne.

  426. Falsch — in den 50igern bis 60igern wurden Postpakete mit Elektro LKW durch Berlin gekarrt.

    Die ersten Fahrzeuge überhaupt waren Elektrofahrzeuge. Schon klar. Ich meinte damit Autos, die konkurrenzfähig in Serie gefertigt werden, weder Forschungsprojekte, noch Bastlerautos oder Industriefahrzeuge wie Gabelstabler.

  427. @Mike #426
    Bergmann Borsig
    Serienfahrzeug, wie man sieht in x Städten als Paket LKW im Einsatz -- bis Mitte der 60iger, auch in Berlin
    Siehe auch hier

  428. @ Mike

    Erstmal, hier hat noch nie jemand behauptet ausgewogen zu sein, oder Neigungen dieser Art zu haben. Hier werden Meinungen vertreten. Darüber hinaus gibt es aber auch Tatsachen die zur Kenntnis genommen werden müssen, und dazu gehört eben, dass die Elektromobilität momentan einfach zu viele Nachteile hat und deswegen der Absatz dieser Autos mies ist. Vielleicht ändert sich das mal, wer weiß? Ich glaube nicht, dass hier irgend jemand aus Prinzip gegen Elektromobilität ist.

    Bevor jetzt über politische Ausrichtung (scheinbar sind Menschen, die keinen Lärm mögen, links), Vorwürfe (scheinbar sind alle Menschen, die nach Dinge voran bringen wollen, Weltverbesserer etc.) gesprochen wird: Das interessiert mich nicht die Bohne.

    Ich habe keine Ahnung was Sie damit sagen wollen. Das ist einfach nur dummes Gefasel.

    Ich wohne in der Innenstadt. Mir geht der Verkehrslärm auf die Nerven. Mir gehen die Abgase auf die Nerven. Deshalb bin ich zur Steigerung meines Lebensstandards sehr dafür, Verbrenner nicht mehr in die Stadt zu lassen.

    Nun, es ist ihr gutes Recht diesen Standpunkt zu vertreten. Gründen Sie eine Bürgerinitiative, bringen Sie sich in Parteien ein usw.. Wenn Sie eine Mehrheit für diesen Standpunkt bekommen, dann wird vielleicht ihr Wohngebiet entsprechend umgestaltet.

    Auch ganz lustig:

    Um 1900 waren in den USA noch 40 Prozent der Automobile mit Dampf betrieben, 38 Prozent liefen elektrisch und die übrigen Fahrzeuge waren Benzinwagen. Erst im Laufe der Jahre und Jahrzehnte verhalfen die mit dem Verbrennungsmotor als Antriebstechnik zu erzielenden, größeren Reichweiten diesem zum Durchbruch. Elektroautos mit ihren schweren Akkumulatoren mit langer Ladezeit konnten da auf Dauer nicht mithalten.

    Wesentlich hat sich an den Vor- und Nachteilen von E-Autos nicht viel geändert, weshalb sie auch nur ein Nischendasein haben.

  429. Frank schreibt, dass am 17.08.2014 bis zu 59 €/MWh an der Strombörse bezahlt wurde. Allerdings nicht für benötigten Strom, sondern für die Entsorgung von nicht benötigtem.

  430. @Mike
    Ok…eine schnelle Ausnahme ……..weil Deine Argumente durchweg Bullshit sind.

    Sie werden auch nicht den Börsenpreis bezahlen. Aber niemand kann mir erklären, weshalb eine Kopplung des Haushaltsstrompreises an die Preisdynamik des Börsenpreises erstellt werden kann.

    Kurz gesagt: Die dicken Gigawatt-Wummen sind nicht mehr konkurenzfähig und werden künstlich vom Steuerzahler am Leben gehalten damit RWE & Co. nicht komplett pleite gehen

    Wie gesagt……diese beiden Argumente werden von den Ökos immer und immer wieder ausgeschwitzt…….sind aber durch und durch…..Scheiße.
    Damit Du nicht ganz dumm stirbst……….hier kannst Du Dich informieren, wie sich Dein Haushaltsstrompreis zusammensetzt…….
    http://de.wikipedia.org/wiki/Strompreis

    Lesen und verstehen……..oder abtreten, zu den Kraftwerken sag ick nix……das würdest Du sowieso nich in Deinen Kopp bekommen wollen.
    Sorry……genau diese Argumente durften wir uns schon von einen Vennecke und einen Thorsten Seifert anhören……und allerlei sonstigen grünen Weltverbesserern…..und ick hab einfach kein Bock mehr drauf, immer wieder den selben Müll widerlegen zu müssen.
    Eins sagen mir Deine Argumente aber ganz deutlich……Du bist auch nur ein Schaumschläger mit Heißluftgebläse.

    Bin dann wieder wech……….is echt zu langweilig…….gibbet denn keine intelligenten Gegner mehr?

    Onkel Heinz…………gähn……

  431. Erstmal, hier hat noch nie jemand behauptet ausgewogen zu sein, oder Neigungen dieser Art zu haben. Hier werden Meinungen vertreten. Darüber hinaus gibt es aber auch Tatsachen die zur Kenntnis genommen werden müssen, und dazu gehört eben, dass die Elektromobilität momentan einfach zu viele Nachteile hat und deswegen der Absatz dieser Autos mies ist.

    Eine Meinung ist doch aber auch immer Pro und Contra? Ansonsten geht es in ideologische Grabenkämpfe. Und diese erwecken dann eben doch den Anschein, prinzipiell dagegen zu sein.

    Bevor jetzt über politische Ausrichtung (scheinbar sind Menschen, die keinen Lärm mögen, links), Vorwürfe (scheinbar sind alle Menschen, die nach Dinge voran bringen wollen, Weltverbesserer etc.) gesprochen wird: Das interessiert mich nicht die Bohne.

    Ich habe keine Ahnung was Sie damit sagen wollen. Das ist einfach nur dummes Gefasel.

    Das war auf Herrn Eng bezogen. Aber im Grunde haben sie recht -- Gefasel.

    Wesentlich hat sich an den Vor- und Nachteilen von E-Autos nicht viel geändert, weshalb sie auch nur ein Nischendasein haben.

    Wesentlich geändert hat sich eine ganze Menge, beispeilsweise die Energiedichte pro kg einer Bleibatterie vor 100 Jahren gegenüber Hochenergie Lithium-Ionen Zellen heute. Auch die Ansprüche an das Auto selbst ändern sich, Auto ist heute nicht mehr Bewegungsmittel von A nach B. Und elektronische Regelungen bis hin (keine Ahnunng ob es jemals kommen wird) zum autonomen Fahren sind mit Verbrennungsmotor nicht oder nur deutlich schwieriger zu machen als mit Elektromotor.
    Was das Nischendasein betrifft: Sie gehen immer von einer Momentaufnahme aus, ist es nicht sinnvoller Trendentwicklungen zu betrachten? Als das erste I-Phone verkauft wurde war es auch Nische. Beim zweiten immer noch. Nach 1000 immer noch. Nach 100000 immer noch. Heute ist Nokia pleite und aufgekauft. Die Geschichte kennen sie aber sicherlich selbst.

  432. @Heinz Eng:

    hier kannst Du Dich informieren, wie sich Dein Haushaltsstrompreis zusammensetzt…….

    Ja und? Sobald es hohe Unter- oder Überkapazitäten gibt, erreicht der Börsenpreis eine höhere Gewichtung im Haushaltsstrompreis. Und genau zu diesen Zeitpunkten soll ja auch die Regelung greifen. Also der Sinn deines Kommentars ist bitte wo genau versteckt? Und was hat Intelligenz mit Grün und Weltverbessern zu tun?

    Bullshit

    Scheiße

    dumm stirbst

    Ökos

    grünen Weltverbesserern

    Müll

    Du bist ein sehr dummer Mensch Heinz.

  433. @Quentin Quencher:

    Frank schreibt, dass am 17.08.2014 bis zu 59 €/MWh an der Strombörse bezahlt wurde. Allerdings nicht für benötigten Strom, sondern für die Entsorgung von nicht benötigtem.

    Das aktuelle Netz ist (soll nicht polemisch klingen) schlicht Dumm. Es wurde darauf ausgelegt, dass große Gigakraftwerke von oben Leistung bis in die letzte Ritze Deutschlands drücken und die Frequenz stabil halten. Aktuell läuft es bidirektional und dezentral auch von der anderen Seite. Hätte man sich um Regelung, Smart Grid, Smart Metering, Frequenzstabilisierende Maßnahmen, Preisregulierte Abnahme bei Groß- und Kleinverbrauchern gekümmert, würde man keine 59 €/MWh für die Abnahme bezahlen müssen.
    Wir können also entweder dumm mit einem dummen Netz bleiben, oder schlau sein und uns ein schlaues Netz aufbauen.

    Aber ich wollte hier überhaupt nicht von Regenerativen Energien sprechen. Ich habe ja auch nichts von AKW-Unfällen oder CO2-Schleudern geschrieben.
    Wobei ich auf Eurem Forum (nicht sicher welcher Beitrag) gelesen habe, dass CO2 keinen Treibhauseffekt hervorruft 😀
    Mein Gott, bin ich nun erleichtert 😀

  434. @Mike

    => Gegen solche Holzköpfe kommt man nicht an. Sie brauchen Menschen & Dinge, die sie hassen können, damit ihr Leben Sinn ergibt

    Genau aus diesen Grund……..ist es im sachlichen Dingen völlig sinnlos mit Dir über Strom zu diskutieren.
    Mir ist einfach die Zeit zu schade, Deine Psychospielchen mit zu spielen……und wenn ein Argument Bullshit ist….dann benenne ich es auch so.
    Wundert mich echt, das Dich die rechten Dumpfbacken nicht verprügelt haben…….bei Deinen ehrenamtlichen Auftreten.

    Jut…….Ende und Aus……ich bin jetzt wirklich raus.
    Onkel Heinz…….winke, winke

  435. @ Mike

    Wir können also entweder dumm mit einem dummen Netz bleiben, oder schlau sein und uns ein schlaues Netz aufbauen.

    Tja, so ist das mit den Unterscheidungen in dumm und schlau. Was die einen als dumm ansehen, erklären die anderen als intelligent. Und umgekehrt. Die Bezeichnung dumm und schlau ist die wirkliche Dummheit. Das Elektronetz ist einfach nur ein Ding welches für bestimmte Bedürfnisse da zu sein hat. Dumm oder Schlau macht in diesem Zusammenhang keinen Sinn.

    Dumm sind in meinen Augen Vergleiche wie der mit dem iPhone und Elektroautos. Hat das iPhone irgenwelche Subventionen verschlungen, wurde es vom Gesetzgeber bevorzugt? An der Art von Vergleichen sieht man ob der Gesprächspartner in die Materie eingedrungen ist, oder nur polemisiert.

    Aber mal so richtig dumm ist, dass mit der schlauen Netzen und schlauer Energiewende 30 Millionen Arbeitsplätze in Europa auf dem Spiel stehen.
    https://www.facebook.com/notes/quentin-quencher/europa-droht-gigantischer-arbeitsplatzverlust/699722670121766

  436. @Heinz Eng:

    Wundert mich echt, das Dich die rechten Dumpfbacken nicht verprügelt haben…….bei Deinen ehrenamtlichen Auftreten.

    Du musst dich nicht noch weiter diskreditieren, du bist schon ganz unten angelangt. Die anderen schaffen es wenigstens mehr oder weniger objektiv (sicherlich noch) bestehende Nachteile an Elektromobilität zu erklären. Und den meisten (auch wenn sie nicht ausgewogen sind) stimme ich sogar zu. Vor 10 Jahren hätte ich niemandem geraten, sich ein Elektrofahrzeug zu kaufen. Vor 5 Jahren hätte ich 99,99% abgeraten. Dieses Jahr würde ich immer noch 95% davon abraten. Mal sehen was die Zukunft bringt. Du aber sagst nur Dinge wie Ideologie, Bullshit, Scheiße, Sterben… ein Wunder, dass du dich vor Wut nicht auf deinem Stuhl einkackst. Es bringt mehr einem Affen etwas über Thermodynamik beizubringen als dir zu erklären, dass sich die Welt ändert. Aufgrund deines Auftretens kannst du dich wohl nicht wirklich darüber beschweren?

    Viele Grüße & schönen Abend dir trotzdem

  437. @Quentin Quencher:

    Aber mal so richtig dumm ist, dass mit der schlauen Netzen und schlauer Energiewende 30 Millionen Arbeitsplätze in Europa auf dem Spiel stehen.

    Dümmer ist es jedoch, Angst zu schüren. Angst vor Veränderung. Angst vor Neuem. Einfach nur Angst.

    Dumm sind in meinen Augen Vergleiche wie der mit dem iPhone und Elektroautos. Hat das iPhone irgenwelche Subventionen verschlungen, wurde es vom Gesetzgeber bevorzugt? An der Art von Vergleichen sieht man ob der Gesprächspartner in die Materie eingedrungen ist, oder nur polemisiert.

    Noch dümmer ist es, wenn man einen Vergleich nicht verstanden hat. Wenn man beispielsweise den Unterschied zwischen Nische und Trend nicht erkennt. Wenn man dann den anderen als Dumm bezeichnet, nur weil man selbst zu Dumm ist, den Kern der Message zu erkennen.

    Tja, so ist das mit den Unterscheidungen in dumm und schlau. Was die einen als dumm ansehen, erklären die anderen als intelligent. Und umgekehrt. Die Bezeichnung dumm und schlau ist die wirkliche Dummheit. Das Elektronetz ist einfach nur ein Ding welches für bestimmte Bedürfnisse da zu sein hat. Dumm oder Schlau macht in diesem Zusammenhang keinen Sinn.

  438. @437:
    Und am aller Dümmsten ist es, wenn man nicht von Zeit zur Zeit Lösungen auf Optimierungspotential betrachtet, indem die Sinnhaftigkeit neuer Technologien, Voraussetzungen oder Methoden geprüft wird.

  439. @ Mike

    Und am aller Dümmsten ist es, wenn man nicht von Zeit zur Zeit Lösungen auf Optimierungspotential betrachtet, indem die Sinnhaftigkeit neuer Technologien, Voraussetzungen oder Methoden geprüft wird.

    Stimmt genau, kann ich beipflichten.

  440. @Quentin Quencher:

    Stimmt genau, kann ich beipflichten.

    Wenn es funktioniert und sicher ist -- wieso nicht? Man muss in der Zukunft schauen, welche neuen Möglichkeiten sich eröffnen. Nur bei einem bin ich mir sicher: In 20 Jahren wird die Mobilität nicht mehr die Mobilität von heute & die Energieerzeugung nicht mehr die Energieerzeugung von heute sein. Wäre aber doch auch langweilig, so ganz ohne Veränderung :)

  441. @Mike

    In 20 Jahren wird die Mobilität nicht mehr die Mobilität von heute & die Energieerzeugung nicht mehr die Energieerzeugung von heute sein.

    Da wir Dir geholfen:

    http://sonnenseite.com/

    Zur E-Mobilität ein Artikel von mir:

    http://www.science-skeptical.de/klimawandel/das-schmutzige-geheimnis-der-gruenen-elektromobilitaet/0011250/

  442. Sagen Sie mal Herr Mike,
    wollen Sie nicht mal den Kommentatoren und den vielen Mitlesern hier mitteilen, welch profunde Ausbildung Sie haben? Oder welch langjährige Berufserfahrung? Sie haben mal vage was von physikalischen Fakten angedeutet. Sie müssen also ganz schön was drauf haben oder war das nur warme Luft?
    Mfg

  443. @Heinz Reeg:

    Sagen Sie mal Herr Mike,
    wollen Sie nicht mal den Kommentatoren und den vielen Mitlesern hier mitteilen, welch profunde Ausbildung Sie haben? Oder welch langjährige Berufserfahrung? Sie haben mal vage was von physikalischen Fakten angedeutet. Sie müssen also ganz schön was drauf haben oder war das nur warme Luft?
    Mfg

    Ich bin nur ein einfacher Landwirt ohne großartige Schulbildung.

    MfG

  444. @Heinz Reeg die Zweite:

    @Heinz Reeg:

    Sagen Sie mal Herr Mike,
    wollen Sie nicht mal den Kommentatoren und den vielen Mitlesern hier mitteilen, welch profunde Ausbildung Sie haben? Oder welch langjährige Berufserfahrung? Sie haben mal vage was von physikalischen Fakten angedeutet. Sie müssen also ganz schön was drauf haben oder war das nur warme Luft?
    Mfg

    Ich bin nur ein einfacher Landwirt ohne großartige Schulbildung.

    MfG

    Mit Innenstadtwohnung.

    MfG

  445. @Heinz Reeg
    Juten Abend, Namensvetter

    Nöö……er versucht nur zu separieren……..und die Anwesenden gegeneinander auszuspielen…..ne beliebte Taktik bei Trollen, die frech unterm Sofa hervor glotzen.

    Nich weiter beachten, der kann nix.

    Onkel Heinz…….Gnade vor Recht

  446. @Michael Krüger:
    Ganz nett, abgesehen von einigen schlicht falschen Daten, ohne jetzt ins Detail zu gehen.
    Was wichtiger ist, und was sie komplett außen vor gelassen haben, und was ich mir von jemandem erwarten würde, der sich Skeptiker nennt: Wo ist die Gegenüberstellung zur aktuellen Situation?
    Die Alternative ist ja nicht: Entweder alles super oder Elektromobilität.
    Sondern sie heisst: Entweder (Nachteile der aktuellen Situation) oder (Gegenüberstellung zur Alternative).
    So ist das nur ein weiterer Hetzartikel mit schön viel Angst. Angst ist hier überhaupt der Bringer. Nur mit der Angst vor dem Raubbau in Afrika und Lateinamerika haben sie es übertrieben. Da nehme ich noch eher Herrn Terium ab, sich sorgen um Fledermäuse zu machen, die von den Windkraftwerken erschlagen werden :)

  447. @Heinz Reeg
    Juten Abend, Namensvetter

    Nöö……er versucht nur zu separieren……..und die Anwesenden gegeneinander auszuspielen…..ne beliebte Taktik bei Trollen, die frech unterm Sofa hervor glotzen.

    Nich weiter beachten, der kann nix.

    Onkel Heinz…….Gnade vor Recht

    Lieber Heinz,
    der Vorteil bei dir & deinem Verhalten ist: Ich muss nicht & niemanden gegeneinander ausspielen. Denn niemand wird zugeben, mit deinem geistigen Niveau im Einklang zu sein, ohne sich zu schämen 😉

    Wegen dem Ding mit den „Trollen“, da solltest du mal zum Arzt -- hängt dir irgendwie hinterher. Möchte dir jetzt keine Paranoia andichten, aber zumindest „Verhaltensauffällig“ könnte man diesen Tick nennen. Meinst du nicht auch?

  448. @Mike
    Wie schon gesagt, Du kannst nix….und Du weißt nix……und willst eh nur stänkern.

    Winke, winke
    H.E.

  449. @Heinz Eng:
    Und du bist nichts und möchtest das kompensieren. Vor diesem Hintergrund sehe ich mich klar im Vorteil 😉

  450. Nachtrag
    Und mal ehrlich…..wer in http://www.auto-motor-und-sport.de/forum/threads/3726-Gibt-es-den-ultimativen-Tipp-zum-Benzin-sparen/page5 ……..sein Unwesen treibt……..sollte uff einen Skeptiker-Blog nich sein großes Maul aufreissen…..denn bisher, hab ick noch nich mal damit angefangen, Dich in Deine primitiven Bestandteile zu zerlegen.
    Lass es gut sein, Deine Masche ist mindestens 3 Jahre alt…..und zieht schon lange nich mehr….und wenn mich jemand für dumm hält…umso besser…..kann ich ihn anschließend effektiver platt machen.

    Du bist lediglich ein Dummschwätzer mit angelesenen Greenpeace-Propaganda-Wissen……einen echten geistigen Machtkampf ohne Ad Homines…bist Du eh nich gewachsen……sowas wie Dich, verfrühstücke ich routinemäßig schon am Morgen.
    Lass gut sein…….beeindrucke andere Laien……aber hier, holste Dir nur ne blutige Nase.

    Ach Menno…..wer hat hier wieder den Sandsack hingehängt……..ick wollt doch heut ne Trainingspause einlegen.
    H.E.

  451. @Heinz Eng:

    Dich in Deine primitiven Bestandteile zu zerlegen

    Lieber Heinz,
    jeder Mensch besteht aus „primitiven“ Bestandteilen, unter Fachleuten auch Atome genannt. Diese scheinen bei dir eine ungünstige Konstellation eingenommen zu haben. Hmmm…. vielleicht, wenn du mit Anlauf gegen eine Wand läufst, biegt sich wieder alles gerade? Falls es beim ersten Mal nicht klappt, einfach immer weiter machtn! :)

    Wünsche dir viel Glück,
    Mike

  452. @Mike
    Wie gesagt……Beleidigungen ziehen nich mehr…….lass Dir mal was Intelligentes einfallen….falls das bei Dir überhaupt noch möglich ist.
    Du bist hier nich bei „Auto-Motor-und-Sport“…merk Dir dat endlich…….oder biste schon so verkrustet im Denken.

    PS. Übermäßiger Gebrauch von verlogenen Smiles….kennzeichnet die Absichten des Benutzers.
    PPS. Du kannst mir nicht das Wasser reichen, weil ick dat Zeuch nich trinke.

    H.E.

  453. @Heinz Eng:

    Ich hab dich lieb Heinz 😉

    PS. Übermäßiger Gebrauch von verlogenen Smiles….kennzeichnet die Absichten des Benutzers.

    Absicht?

    Dein Mike

  454. @Mike

    In meinen Artikel habe ich die Nachteile der E-Mobilität und EE klar benannt. Es handelt sich also um keinen Hetzartikel.

    Sie setzten auf die E-Mobilität und die EE als Innovation, die besser ist für Klima, Umwelt, etc.. Im Vergleich zu den Konventionellen Technologien schneiden die E-Mobilität und die EE nun mal katastrophal schlecht ab. Das ist die Aussage meines Artikels.

    Wenn Sie das nicht mal sehen, dann gute Nacht.

    Gerade als Landwirt sollten Sie wissen, was für einen Schaden an der Natur die E-Mobilität und die EE anrichten. E-Mobile werden bisher mit konventionellen Strom betankt und schneiden in der Klimabilanz daher schlechter ab als Benzinautos. Zudem erfordern E-Mobile seltene Erdenmetalle und große Mengen an Kupfer und Lithium. Der Abbau dieser Metalle erfolgt in der 3. Welt und in Schwellenländern unter katastrophalen Bedingungen. EE, wie der Anbau von Energiepflanzen ist nicht nur unweltschädlich sondern weist auch eine negative Klimabilanz auf. Das ist durch zahlreiche Studien belegt. Windkraft und Sonnenkraft sind aufgrund der geringen Energie- und Leistungsdichte ebenfalls flächenintensiv, materialintensiv, ressourcenintensiv und wartungsintensiv und umweltschädlich. Mal von den fehlenden Speichern mal ganz abgesehen, ohne die gar nicht läuft.

    Und der entscheidende Punkt ist, im Komfort, Reichweite, Fahrleistung, etc. ist ein Benziner einem E-Mobil bei weiten überlegen und daran wird sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern! Zudem frage ich mich, wie Sie in der Landwirtschaft E-Trecker zum Einsatz bringen wollen, oder die LKWs ersetzen wollen?

    Also, machen Sie sich erst mal kundig und glauben nicht alles, was Ihnen die Grünen so alles auftischen.

  455. @Mike

    Noch eine Frage. Da Sie E-Mobile für die bessere Alternative halten benutzen Sie als Landwirt doch bestimmt auch schon einen E-Trecker?

    http://www.kinderautohaus.de/Elektrofahrzeuge/Elektrotraktoren-12V/Elektrotraktor-Peg-Perego-John-Deere-Ground-Force.html

  456. @Michael Krüger:

    In meinen Artikel habe ich die Nachteile der E-Mobilität und EE klar benannt. Es handelt sich also um keinen Hetzartikel.

    Ich empfand ihn etwas einseitig. Mag sein, dass das meiner subjektiven Wahrnehmung geschuldet war.

    Sie setzten auf die E-Mobilität und die EE als Innovation, die besser ist für Klima, Umwelt, etc..

    Wo genau setze ich das denn nochmal?

    Im Vergleich zu den Konventionellen Technologien schneiden die E-Mobilität und die EE nun mal katastrophal schlecht ab. Das ist die Aussage meines Artikels.

    Von Vergleich habe ich nichts gesehen. Nur einige Aussagen, deren Wahrheitsgehalt ich nicht nachvollziehen und auch nicht prüfen kann.

    Wenn Sie das nicht mal sehen, dann gute Nacht.

    Es heisst „Gute Nacht Deutschland“, das klingt viel dramatischer.

    Gerade als Landwirt sollten Sie wissen, was für einen Schaden an der Natur die E-Mobilität und die EE anrichten.

    Und ich dachte immer, die Braunkohlebagger zerfetzen Felder und nicht die E-Autos…

    E-Mobile werden bisher mit konventionellen Strom betankt und schneiden in der Klimabilanz daher schlechter ab als Benzinautos.

    Stimmt zum Teil. Betankt werden sie mit dem aktuellen deutschen Strommix. Im ersten Halbjahr 2014 lag der Anteil erneuerbarer Energien bei 28,5%. Allerdings ist selbst nach Braunkohlestrom & Leitungsverlusten der CO2-Ausstoss immer noch geringer als mit Verbrennern. Hängt natürlich von x Anderen Faktoren ab, wie Rekuperationsquote, Fahrverhalten, Überland oder Stadt etc.

    Zudem erfordern E-Mobile seltene Erdenmetalle und große Mengen an Kupfer und Lithium.

    Welche seltenen Erden genau? Werden konventionelle Fahrzeuge eigentlich aus Papier hergestellt? Und was ist dann mit den Bäumen?

    Der Abbau dieser Metalle erfolgt in der 3. Welt und in Schwellenländern unter katastrophalen Bedingungen.

    Im Gegensatz zum Öl, das wird von den Saudis und der ISIS unter Wahrung aller Menschenrechte gefördert.

    EE, wie der Anbau von Energiepflanzen ist nicht nur unweltschädlich sondern weist auch eine negative Klimabilanz auf.

    Energiepflanzen können keine negative Klimabilanz aufweisen, da sie nachwachsen. Die übrigen EEs amortiesieren ihre energetischen Herstellungskosten, Windkraftwerke beispielsweise nach 6 Monaten im Schnitt.

    Das ist durch zahlreiche Studien belegt.

    Ja, von RWE und EOn gesponstert.

    Windkraft und Sonnenkraft sind aufgrund der geringen Energie- und Leistungsdichte ebenfalls flächenintensiv, materialintensiv, ressourcenintensiv und wartungsintensiv und umweltschädlich.

    Photovoltaik wartungsintensiv weil??? Photovoltaik Materialintensiv, weil??? Windkraft flächenintensiv, weil??? Wie Berechnen sie eigentlich die Energie- und Leistungsdichte einer Photovoltaikanlage auf einem Hausdach? Nach Litern, oder in Kubikmetern?

    Mal von den fehlenden Speichern mal ganz abgesehen, ohne die gar nicht läuft.

    Die kommen, keine Sorge. Und Smart Grid kommt. Und Smart Metering kommt. Und E-Mobilität (=Speicher) kommen. Und Elektrolyse kommt. Und und und…

    Und der entscheidende Punkt ist, im Komfort, Reichweite, Fahrleistung, etc. ist ein Benziner einem E-Mobil bei weiten überlegen und daran wird sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern!

    Komfort, weil er laut ist, vibriert und stinken tut? Jedem das seine. Fahrleistung weil ein Verbrenner schneller verschleißt, oder weil er schlechter von der Stelle kommt?

    Zudem frage ich mich, wie Sie in der Landwirtschaft E-Trecker zum Einsatz bringen wollen, oder die LKWs ersetzen wollen?

    Einsteigen und losfahren.

    Also, machen Sie sich erst mal kundig und glauben nicht alles, was Ihnen die Grünen so alles auftischen.

    Ich wähle nicht die Grünen, sondern als Selbstständiger die FDP. Nur ist die leider Geschichte.

    Aber dennoch danke für den Artikel. Die nächsten Tage werde ich mir die Mühe machen und die verlinkten Studien anschauen. Heute bin ich dazu zu müde.

    Viele Grüße & angenehme Nachtruhe,
    Mike

  457. Hallo Heinz

    Du weißt, dass ich ja ein Beinahe-Fan von dir bin. Dennoch würde ich dir in diesem Scharmützel nicht den Punktsieg zusprechen. Ich denke, Mike hat gut argumentiert und dabei stilistisch die Form bewahrt. Inhaltlich halte ich nichts von Mikes Argumenten, aber in der Diskussion war er dir überlegen. Manchmal ist ein weinig Zurückhaltung wirkungsvoller.

    Wie das argumentativ geht, hat Michael Krüger gezeigt. Sicher ist es aufwendig, wieder alles so minutiös zusammen zu tragen, aber wenn man dazu keine Lust hat, dann zwingt ja auch keiner einen dazu. Mein Besonderes Lob gilt darum Michael Krüger, der durch saubere Argumentation ohne verbale Ausfälle m.E. den Punktsieg verdiente.

  458. Stil???

    Ein Migrant hat Arbeit heisst: Er klaut Deutschen die Arbeitsplätze.
    Ein Migrant hat keine Arbeit: Er klaut Deutschen Geld.
    Ein Migrant hat einen deutschen Partner: Er klaut Deutschen die Frauen.
    Ein Migrant hat keinen deutschen Partner: Er ist nicht integrationsfähig und lebt in einer Parallelwelt.

    Aus den kontext gerissen
    und mit kacke zugeschissen
    laberrhababer
    ich kanns kaum noch hören
    die o,zwei % E-Autos beschwören
    kauft euch eines oder besser zwei
    dann bin ich mit dabei

    ST

  459. @Steinzeit:

    Aus den kontext gerissen
    und mit kacke zugeschissen

    Ich denke dein Nick ist dein Spitzname, der sich aus deinem Sozialverhalten ableitet?

    Der Vergleich bezog sich übrigens auf die Unfähigkeit mancher Menschen (wie dich), eine Diskussion zu führen. Ganz grundsätzlich, unabhängig vom Thema. Entweder man bekräftig deine Meinung, oder man ist „kacke“ und wird beschimpft. Aus Prinzip.

    Entschuldige, aber ich bevorzuge, meine Zeit nicht mit voreingenommenen Menschen zu verschwenden. Ich werde dich ab jetzt ignorieren.

    Mike

  460. @Heinz Eng:
    Steinzeit passt als Nick besser zu dir, du solltest mehr unter diesem Namen Posten 😉

  461. Hallo Mike

    Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich nicht erwarte, dass E-Mobilität einen sinnvollen Beitrag zur Zukunft liefern kann. Ich schließe mich weitgehend der Argumentation von Michael Krüger an. Aber ich habe ein gewisses Maß an Respekt, wie Sie sich trotz einer Lage, die ich als ‚verlorener Posten‘ bezeichnen würde, wacker schlagen. Ich würde eher raten, auf persönliche Angriffe nicht zu reagieren. Aber ich mache es selbst auch oft nicht besser.

    Mal nun aber ganz praktisch. Fahren Sie ein Elektoauto? Habe ich vielleicht übersehen, dass Sie was dazu schon sagten?

    Ich würde mir aus ganz praktischen Gründen so ein Ding nicht kaufen, selbst wenn ich Geld im Überfluss hätte.

  462. Richtig erkannt!
    Sie haben die Nazi Vergleiche gebracht.
    Ich reagiere Allergisch auf. Nazivergleiche, bitte da anbringen wo diese gebraucht werden.
    Und galuben Sie mir, wenn Sie hier gegen mich Nazi-Vergleiche bringen, werde ich alle Mittel in Bewegung setzen sie zu bekommen und zu verklagen. Als Tip mein Name hat *blum drinne.

    Gehen Sie zu Aufmärschen der Rechten und schreien lauthals ihre Missbilligung heraus und verstecken Sie sich nicht.
    Hier im Forum unangebrachte Nazi-Vergleiche zu plazieren kotzt mich an.

    Gruß
    St

  463. @Mike
    „Liebhaben“…..gibs nur während der Geschäftszeiten, Mo-Fr. von 7:30-15:45 Uhr , weil mich mein Dienstherr verpflichtet hat, auch noch zum allerdümmsten Kunden freundlich zu sein.
    Ausserhalb dieser Zeit……bin ich oft mit meinen Pittbull unterwegs…….ausserdem und sowieso, bin ich seit über 10 Jahren glücklich verheiratet…..kann also Dein Angebot unmöglich annehmen.

    @Martin
    Du musst unterscheiden lernen…..zwischen Menschen, die nur auf Randale aus sind……und Leuten, die noch lernfähig sind…..die einen interessieren Fakten einen Scheiß……bei den Anderen kann man nach kurzen Vorgeplänkel doch noch durchdringen.
    In #456 zeigt der Delinquent, das er nicht im geringsten gewillt ist……auch nur ein einziges Gegenargument zu akzeptieren.
    Wenn also absehbar ist, das eine halbwegs gesittete Diskussion am Widerwillen des Gegners scheitern muss…….warum soll sich da Onkel Heinz noch Mühe geben?

    Ich glaube mich zu erinnern……das in diesen Thread ohnehin schon alles gesagt wurde (Maria)…….warum soll ick da den alten Brei nochmals aufwärmen?

    @Mike
    Der User „Steinzeit“ hat diesen Nick gewählt……..weil er damit auf sein Alter anspielt……und somit mehr Weisheit mitbringt als wir Beide zusammen, ich bitte dies zu beachten…bei nächstmöglichen Pöbelattacken, Ihn gegenüber.

    Onkel Heinz…….geht jetzt Gassi

  464. @Mike #456

    Ihre Antwort zeigt mir, dass Sie sich nicht in geringsten mit den von mir genannten Fakten beschäftigt haben, diese nicht nachgeprüft haben und es vermutlich auch nicht tun werden und statt dessen gegen alles wettern, was ihren grünen Weltbild widerspricht. Für solche Leute kann ich nur Mitleid empfinden, weil diese ihren Horizont nicht erweitern können und wollen.

    Eine weitere Diskussion macht da wenig Sinn.

    Und nein, auf die Studien auf die ich mich beziehe zur Umweltschädlichkeit und negativen Klimabilanz von E-Mobilen und EE stammen nicht von EON und Co., sondern von Klimaschützern und Natürschützern, darunter sogar welche, die einen Nobelpreis für ihre Forschung zum Klima erhalten haben.

    Also, lieber Mike, vielleicht vorher doch besser informieren und nicht gleich drauf los meckern. Das Sie von den Dingen keine Ahnung haben, haben Sie sogar selbst zugegeben.

  465. @Mike #456

    Ich greife nur mal das heftigste Beispiel von Ihnen auf:

    Energiepflanzen können keine negative Klimabilanz aufweisen, da sie nachwachsen.

    Das meinen Sie als Landwirt und Experte in der Landwirtschaft wirklich?

    Ich nenne Ihnen dazu mal einige Fakten:

    Nach einer Studie des Londoner Instituts für europäische Umweltpolitik (IEEP) von 2010 schadet der geplante Ausbau der Anbauflächen zur Biospriterzeugung dem Klima mehr als die fossilen Energien. Als Folge würden Millionen Tonnen mehr an CO2 freigesetzt werden.

    Die IEEP-Forscher untersuchten die offiziellen Pläne von 23 EU-Mitgliedstaaten zum Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2020. Allen voran in der EU gehen dabei die deutschen Ausbaupläne. Insgesamt sollen 2020 in Europa 9,5 Prozent der Energie für den Verkehr aus Biosprit bestehen, der fast vollständig aus Ölsaat, Palmöl, Rohr- und Rübenzucker sowie Weizen produziert werde. Dafür müssten laut Studie weltweit bis zu 69.000 Quadratkilometer Wald, Weiden und Feuchtgebiete als Ackerland kultiviert werden – eine Fläche mehr als zweimal so groß wie Belgien. Als Folge würden jährlich bis zu 56 Millionen Tonnen CO2 freigesetzt werden. Das entspreche zusätzlichen 12 bis 26 Millionen Autos auf Europas Straßen.

    Die Ergebnisse und das Wissen um die schlechte Umwelt- und Klimabilanz von Biokraftstoffen sind nicht neu. In internen EU Kommissionsstudien zum Thema Biosprit wurde bereits im Juli 2009 festgestellt: Das Zehn-Prozent-Ziel für Biodiesel würde mehr Schaden anrichten als nützen. Die EU-Kommission hielt die Ergebnisse der vier Studien zunächst geheim und weigert sich, diese der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Auf Druck der Öffentlichkeit sind die Ergebnisse aber letztendlich publik geworden.

    Schon im Jahr 2007 hat eine internationale Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern um den Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen – welcher sich um die Erforschung des Ozonloches verdient gemacht hat – folgendes festgestellt:

    Biosprit ist klimaschädlicher als Benzin. Der Grund liegt in dem gefährlichen Stickoxid (N2O, Lachgas), welches vor allem beim Düngen der Energiepflanzen in die Atmosphäre gelangt. Jede Tonne Lachgas hat nämlich eine fast 300-fach so starke Treibhauswirkung wie dieselbe Menge an Kohlendioxid. Außerdem macht Lachgas auch der Ozonschicht zu schaffen.

    Seit längerem ist klar, dass vor allem der Sprit aus Raps und Mais wegen der Energie, die zu seiner Herstellung gebraucht wird, keine positive Klimabilanz hat. Auch eine OECD-Studie hat dem Biosprit ein verheerendes Zeugnis ausgestellt.

    Wegen der starken Treibhauswirkung von Lachgas sind die Folgen fürs Klima erheblich: Für Raps-Sprit wäre demnach die relative Erwärmung bis zu 1,7-mal höher als der Kühlungseffekt durch die Einsparung von CO2 aus fossilem Treibstoff. Ethanol aus Mais, der vor allem in den USA hergestellt wird, wäre den Berechnungen zufolge bis zu 1,5-mal klimaschädlicher als Benzin oder Diesel.

    Weitaus früher, nämlich schon im Jahre 1999 hat das Heidelberger ifeu-Institut in zwei Studien festgestellt, dass die folgenden Faktoren zu Ungunsten von Rapsöl oder Rapsölmethylester ausfallen:

    -- „Verbrauch an mineralischen Rohstoffen“ (Mineraldünger),

    -- „Versauerung“ der Böden und „Eutrophierung“ (Nährstoffanreicherung in Gewässern)

    -- sowie „stratosphärischer Ozonabbau“ (Zerstörung der Ozonschicht) durch Freisetzung des ozonschädigenden und gleichzeitig hochwirksamen Treibhausgases Distickstoffoxid (N2O, Lachgas) aus Düngemitteln und Rapsstroh,

    -- ferner die „Human- und Ökotoxizität“ von Ammoniak (NH3) und Stickoxiden (NOx)
    (NOx entstehen durch Umwandlung von N2O und sind Vorläufersubstanzen von bodennahem Ozon (O3)/ “Sommersmog”). (Des Weiteren sind NOx Säurebildner und tragen zur Versauerung der Böden und zum Waldsterben bei).

    Weitere Nachteile: Ein Hektar Raps gibt kaum 1.000-1.500 Liter Biodiesel her. Das ist so wenig, dass man praktisch das ganze Land mit Rapsfeldern überziehen müsste. Schon die Traktoren und andere landwirtschaftliche Maschinen verbrauchen eine ganze Menge Treibstoff.

    Ein weiterer Nachteil: Kreuzblütengewächse wie Rapsplanzen produzieren Methylbromid (Brommethan), eine ozonschädigende Verbindung, welches wie Lachgas die Ozonschicht zerstören kann. Allein der Raps produziert 6600 Tonnen im Jahr, dies ist ein Anteil von 15% dessen, was immer noch industriell hergestellt wird.

    Bezüglich der Flächenbilanz von Biokraftstoffen fällt auch das Umweltinstitut München e.V ein vernichtendes Urteil: Nach dessen Berechnungen währen mehr als die Gesamtfläche Deutschlands und mehr als das zeifache der landwirtschaftlichen Nutzfläche alleine schon erforderlich, um den gesamten Jahresverbrauch Deutschlands an Kraftstoff durch Biodiesel zu ersetzen. Auf Europa übertragen bietet sich das gleiche Bild: Um nur 30 Prozent des gegenwärtigen europäischen Kraftstoffverbrauchs durch Sprit aus Pflanzen zu ersetzen, würde die komplette landwirtschaftliche Nutzfläche Europas benötigt.

    Und jetzt erzählen Sie mir als Landwirt und Experte in Landwirtschaft, Sie hätten das alles wirklich nicht gewusst? Traurig, wirklich traurig.

  466. Lieber Herr Krüger,
    ich erzähle ihnen einmal eine kurze Parabel und wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir schreiben würden, ob sie den Sinn dahinter verstehen:

    Es gab mal zwei Leute „A“ und „B“, die wollten beide von „X“ nach „Y“. Hierfür standen zwei Wege zur Verfügung, „c“ und „d“. Nun verfielen sie in eine Diskussion, welcher der besser zu wählende Weg sei.
    A argumentierte: c ist viel besser als d, weil d 5km weit ist, man 100 Höhenmeter überwinden müsse und außerdem könnte unterwegs ein Schlagloch, ein Unfall sowie ein Stau vorkommen.
    B fragte daraufhin, wie es denn mit c aussähe und wollte einen Vergleich -- um zur besten Lösung zu kommen.
    Daraufhin schrie A B an: Du bist dumm, lernunfähig, ignorant und ideologisch verblendet. Ich habe dir doch erklärt, welche Nachteile d hat. Wenn du immer noch d nehmen möchtest, dann tust du mir leid.

    Ende

    Sinn verstanden?

  467. @Mike
    Mit einen Diesel-SUV…wäre (d)……kein Problem gewesen.
    Noch so ein Vergleich……und ick lieg in der Ecke…vor Lachen.

    PS….ich liebe meine SUV…..besonders im Winter, wenn die E-Nuckelchen…..abkacken vor dem ersten Schneehaufen.

    H.E.

  468. Guten Abend Herr Landvoigt,

    In Kontakt mit Elektromobilität kam ich schon im Studium. Im Rahmen einer Projektarbeit habe ich an der Regelung von Radnabenmotoren für einen umgebauten Kleinwagen mitgearbeitet. Hat Spass gemacht, aber wie das an der Uni so ist, alles doch recht theoretisch.
    Anschließend war der Plan uns ein Elektrofahrzeug als Zweitwagen zuzulegen. Zugegeben unter priviligierten Voraussetzungen, wir hatten ein Haus mit PV und meine Frau hat 20km im nächsten Dorf zu festen Zeiten gearbeitet. Zwischenzeitlich haben wir uns allerdings getrennt. Als Selbstständiger habe ich oft Anfahrtwege über 200km einfach. Das einzige Elektrofahrzeug wäre zur Zeit der Tesla Model S. Und dafür reicht es leider finanziell nicht aus. Zwischenzeitlich habe ich einen Tesla für einen Monat angemietet, war ein Geschenk zum runden Geburtstag von Freunden. Aufgeladen habe ich über Nacht in unserer Tiefgarage an Mehrphasenstecker 400V 16A nach Rücksprache mit dem Hausverwalter.

    Es gibt einige Punkte, die mich nerven. So zum Beispiel die Komplettbedienung über den Touchscreen -- Ich finde es schwierig, während der Fahrt die Scheinwerfer oder auch nur die Radiostationen umzustellen. Vielleicht Gewöhnungssache, bin seit 20 Jahren die Bedienungskonzepte konventioneller Fahrzeuge gewohnt.
    Auch die Windgeräusche bei 150+ sind heftig.
    Was ich dagegen sehr geschätzt habe war die insgesamt deutlich ruhigere Fahrt. Der Motorlärm und das Vibrieren sind ausgeblieben, deshalb kam ich deutlich entspannter bei meinen Geschäftsterminen an. Besonders auffällig ist der Unterschied in der Stadt, ich war danach einfach nicht so gestresst. Das kann natürlich individuell sein. Ich fahre ansonsten einen A6 Diesel Baujahr 2004 (zum Vergleich).

    Für mich wäre ein Fahrzeug der Passat-Größe mit Reichweiten um 300km ideal, aber nicht zum Preis von Tesla. Mal sehen ob da noch etwas kommt.

    Ansonsten empfehle ich jedem Mal eine Probefahrt mit einem Elektrofahrzeug, danach kann man ja immer noch ablehnen. Es sei denn, man kann (wie Herr Krüger 😉 ) die Fahrt in einem Elektrofahrzeug nicht mit seinem ökologischen Gewissen vereinbaren.

    Soweit von mir, muss heute noch einige Dinge zu Ende machen, von daher ein wenig kurz angebunden.

    Viele Grüße & schönen Sonntag,
    Mike

  469. @Mike

    Was tischen Sie uns hier für Geschichten auf? Lustig, lustig.

    Es gab mal zwei Leute “A” und “B”

    Ich bin nur ein einfacher Landwirt ohne großartige Schulbildung.

    In Kontakt mit Elektromobilität kam ich schon im Studium. Im Rahmen einer Projektarbeit habe ich an der Regelung von Radnabenmotoren für einen umgebauten Kleinwagen mitgearbeitet.

    Wat denn nun? Landwirt, oder Maschinenbauer?

    Wenn Sie es denn nötig haben hier Märchen zu erzählen, dann weiterhin viel Spaß dabei. Erst nehmen kann ich das nicht mehr.

  470. @Michael Krüger:
    Könnten sie wenigstens einmal auf meine Fragen antworten, ohne sofort persönlich anzugreifen? Wie soll denn so eine Diskussion funktionieren?
    Ich werde hier genauso wenig wie sie meine wahre Identität preis geben. Ich bin bin einem Landwirtschaftsbetrieb groß geworden und habe Abi & Studium auf dem zweiten Bildungsweg gemacht. Ich weiss aber nicht, was das mit der Diskussion zu tun hat. Oder brauchen sie Anhaltspunkte, mich ideologisch einzuordnen?

    Aber darum geht es nicht. Also entweder sie wollen diskutieren, oder beschimpfen. Für letzteres bin ich nicht zu haben.

    Viele grüße & schönen Abend

  471. @Mike
    Mit einen Diesel-SUV…wäre (d)……kein Problem gewesen.
    Noch so ein Vergleich……und ick lieg in der Ecke…vor Lachen.

    PS….ich liebe meine SUV…..besonders im Winter, wenn die E-Nuckelchen…..abkacken vor dem ersten Schneehaufen.

    H.E.

    Lieber Heinz,

    ich sollte zwar den Tipp von Herrn Landvoigt ernst nehmen und dich ignorieren, aber es fällt mir wirklich schwer. Mir ist bewusst, dass du nicht die hellste Kerze auf der Torte bist, aber musst du dich deshalb unbedingt benehmen wie ein troziges Kind? Das bringt doch niemandem etwas. Du kannst genauso mit dem Fuß aufstampfen und schreien „ich hab aber recht und du bist doof“.

    Keine Ahnung, was ich zu dir noch schreiben soll…

  472. @Mike

    Ich bin bin einem Landwirtschaftsbetrieb groß geworden und habe Abi & Studium auf dem zweiten Bildungsweg gemacht.

    Und die FDP wählen Sie auch noch. Mann O Mann. Solche Geschichten hat uns der Thorsten auch aufgetischt. Jetzt haben wir wieder einen solchen Märchenonkel.

    Der Reva Lion vom Thorsten (aus Indien) war auch der Hammer. Ein wahres Wunderauto. Und erst seine Solaranlage auf dem Dach.

    Wenn Sie uns weiter erheitern wollen, nur weiter so.

  473. @Mike

    Ich bin bin einem Landwirtschaftsbetrieb groß geworden und habe Abi & Studium auf dem zweiten Bildungsweg gemacht.

    Und die FDP wählen Sie auch noch. Mann O Mann. Solche Geschichten hat uns der Thorsten auch aufgetischt. Jetzt haben wir wieder einen solchen Märchenonkel.

    Der Reva Lion vom Thorsten (aus Indien) war auch der Hammer. Ein wahres Wunderauto. Und erst seine Solaranlage auf dem Dach.

    Wenn Sie uns weiter erheitern wollen, nur weiter so.

    Wo bitte ist der Sinn ihres Kommentars versteckt? Bitte um Hinweis

  474. Lieber Herr Krüger, sie haben mir nicht geantwortet:

    ich erzähle ihnen einmal eine kurze Parabel und wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir schreiben würden, ob sie den Sinn dahinter verstehen:

    Es gab mal zwei Leute “A” und “B”, die wollten beide von “X” nach “Y”. Hierfür standen zwei Wege zur Verfügung, “c” und “d”. Nun verfielen sie in eine Diskussion, welcher der besser zu wählende Weg sei.
    A argumentierte: c ist viel besser als d, weil d 5km weit ist, man 100 Höhenmeter überwinden müsse und außerdem könnte unterwegs ein Schlagloch, ein Unfall sowie ein Stau vorkommen.
    B fragte daraufhin, wie es denn mit c aussähe und wollte einen Vergleich — um zur besten Lösung zu kommen.
    Daraufhin schrie A B an: Du bist dumm, lernunfähig, ignorant und ideologisch verblendet. Ich habe dir doch erklärt, welche Nachteile d hat. Wenn du immer noch d nehmen möchtest, dann tust du mir leid.

    Ende

    Sinn verstanden?

  475. @Mike

    Einen hab ich noch:

    Mit Innenstadtwohnung.

    Zugegeben unter priviligierten Voraussetzungen, wir hatten ein Haus mit PV

    Wat denn nu? Innenstadtwohnung, oder Haus mit PV? Oder beides?

    Der Thorsten hatte auch ein Haus auf dem Land mit Solaranlage auf dem Dach, ein Gasthaus, zwei Autos, etc. Nichts mit Konsumverzicht, was ihr immer predigt. Wasser predigen und Wein saufen. Tja so sind sie unsere Ökos. 😉

  476. @Mike
    Einen hab ich noch:

    Mit Innenstadtwohnung.

    Zugegeben unter priviligierten Voraussetzungen, wir hatten ein Haus mit PV

    Wat denn nu? Innenstadtwohnung, oder Haus mit PV? Oder beides?

    Der Thorsten hatte auch ein Haus auf dem Land mit Solaranlage auf dem Dach, ein Gasthaus, zwei Autos, etc. Nichts mit Konsumverzicht, was ihr immer predigt. Wasser predigen und Wein saufen. Tja so sind sie unsere Ökos. 😉

    1. Habe ihr geschrieben, dass wir ein Haus mit PV hatten, seitdem ich mich von meiner Frau getrennt habe, lebe ich in einer Wohnung, welche sich in der Innenstadt befindet. Meine Frau wohnt im Haus. Dafür dürfen sie mich aber ruhig kritisieren, tut meine Familie auch.
    2. Ich habe keine Ahnung wer oder was Thorsten ist, scheint es ihnen angetan zu haben.
    3. Ich habe keine Ahnung wo ich Wasser gepredigt habe.
    4. Ich habe keine Ahnung wo ich Wein getrunken habe.
    5. Ich bin kein Öko und habe auch nie behauptet einer zu sein.

    Was wollen sie eigentlich genau von mir???

  477. @Mike

    Nö, sinnlose Fragen beantworte ich nicht. Ich gehe lieber auf Ihre Aussagen ein.

    Als Selbstständiger habe ich oft Anfahrtwege über 200km einfach. Das einzige Elektrofahrzeug wäre zur Zeit der Tesla Model S. Und dafür reicht es leider finanziell nicht aus. Zwischenzeitlich habe ich einen Tesla für einen Monat angemietet, war ein Geschenk zum runden Geburtstag von Freunden.

    Auch die Windgeräusche bei 150+ sind heftig.

    Ich fahre ansonsten einen A6 Diesel

    Tja, so sind sie die Öko-Freunde. Mann fährt mal eben einen Tesla für einen Monat. Mann gönnt sich ja sonst nicht. Und Vielfahrer sind sie auch noch und rasen über die Autobahn und das auch noch mit einem A6 Diesel. Wir hier bei ScSk sind aber alle Banausen, da wir auf Autos mit Verbrennungsmotor setzen. So sieht also der Lebensstil eines echten Ökos aus. Vielen Dank für diese Einblicke. 😉

  478. @Mike

    Was wollen sie eigentlich genau von mir???

    Ach jetzt bin ich auch noch schuld? Die Frage ist, warum Sie hier aufschlagen und sich selbst vorführen? Wir wollen von Ihnen gar nichts, Sie sind hier aufgeschlagen, weil Sie uns kritisieren wollten.

  479. @Michael Krüger:

    Nö, sinnlose Fragen beantworte ich nicht.

    Trotz & Stampf noch mal aber auch! Habe ich in der 8ten aber auch gesagt, wenn ich etwas nicht gecheckt habe. Sieht man dann nicht ganz so doof aus :)

    Tja, so sind sie die Öko-Freunde.

    Auch wenn es ihre Freund-Feind Weltanschauung zerstört, ich bin kein Öko :)

    Mann fährt mal eben einen Tesla für einen Monat.

    Man(n) oder Frau kann auch zwei Monate fahren, aber Geld muss Man(n) oder Frau halt dafür haben :)

    Mann gönnt sich ja sonst nicht.

    In diesem Fall wurde „Man(n)“ gegönnt, konnten sie vielleicht aus dem Kontext nicht erkennen.

    Und Vielfahrer sind sie auch noch und rasen über die Autobahn und das auch noch mit einem A6 Diesel.

    Ja ja, es soll tatsächlich Menschen geben, die Arbeiten gehen. Aufgrund ihrer Verwunderung nehme ich an, dass sie solche bislang nur aus dem TV kennen? 😉

    Wir hier bei ScSk sind aber alle Banausen, da wir auf Autos mit Verbrennungsmotor setzen.

    Banausen :) Eine funktionierende Methode anzuwenden ist nicht negativ. Alternativen prinzipiell auszuschließen dagegen blöde :) Das hat aber nichts mit Banausen zu tun.

    So sieht also der Lebensstil eines echten Ökos aus.

    Wenn man den Feind identifiziert hat, ist der Tag schon halb gewonnen, nicht wahr? :)

    Ach jetzt bin ich auch noch schuld?

    An… was genau?

    Die Frage ist, warum Sie hier aufschlagen und sich selbst vorführen?

    Ich möchte ihrem Dasein Sinn geben und mich ihnen als Feindbild anbieten :)

    Wir wollen von Ihnen gar nichts, Sie sind hier aufgeschlagen, weil Sie uns kritisieren wollten.

    Wir und Du. Wir sind gut und du stinkst. Richtig. Erst mal die Fronten klären, dann losschlagen.
    Mich deucht sie sind geistig nicht auf der Höhe der Zeit, oder liegt es an der späten Stunde? :)

    Egal, trotzdem viele liebe Grüße

  480. Lieber Herr Krüger, sie haben mir nicht geantwortet zum dritten:

    ich erzähle ihnen einmal eine kurze Parabel und wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir schreiben würden, ob sie den Sinn dahinter verstehen:

    Es gab mal zwei Leute “A” und “B”, die wollten beide von “X” nach “Y”. Hierfür standen zwei Wege zur Verfügung, “c” und “d”. Nun verfielen sie in eine Diskussion, welcher der besser zu wählende Weg sei.
    A argumentierte: c ist viel besser als d, weil d 5km weit ist, man 100 Höhenmeter überwinden müsse und außerdem könnte unterwegs ein Schlagloch, ein Unfall sowie ein Stau vorkommen.
    B fragte daraufhin, wie es denn mit c aussähe und wollte einen Vergleich — um zur besten Lösung zu kommen.
    Daraufhin schrie A B an: Du bist dumm, lernunfähig, ignorant und ideologisch verblendet. Ich habe dir doch erklärt, welche Nachteile d hat. Wenn du immer noch d nehmen möchtest, dann tust du mir leid.

    Ende

    Sinn verstanden?

  481. @Mike
    Tja……wenn mein Licht auch unterm Scheffel steht…..solltest Du Dich fragen…..was Du hier eigentlich willst?
    Leute von was überzeugen?…wat Du selber nich definieren kannst?
    Mal so eben aufzeigen, das alle Skeptiker ein Ding an der Waffel haben?
    Das Skeptiker intellektuell gerade mal so auf dem Niveau von bescheuerten Neonazis rumlungern?

    Du bist nur ein Typ……der meint…er könne mal so eben……ein paar Skeptiker aufmischen……..leider leidest Du an Größenwahn und hast sonst auch nix auf der Rille…..was also willst Du hier………ausser uns zu zeigen, das auch Dummbeutel der deutschen Sprache mächtig sind?
    Was also treibt Dich hier her?…die Langeweile?…….das Sendungsbewusstsein?……….oder musst Du Dir selber was beweisen?
    Egal……Du bist ein Brot….und damit mein ich nicht Bernd……denn der, is weit aus intelligenter als Du.
    Geh wo anders spielen…..bevor ich Dein Müll wirklich mal ernsthaft auseinander nehme……speziell den Unsinn, den Du Elektrotechnik nennst.
    In #456 hast Du ganz deutlich gezeigt, das Du von absolut nix ne Ahnung hast…und nur das nachlaberst, wat grüne Besserwisser Dir vorgekaut haben…..lass es nich drauf ankommen….denn dann, wirst Du nach 2 Tagen heulend den Blog verlassen.
    Wir hatten hier schon ne Menge Dummschwätzer uff´n Blog…aber Du unterbietest selbst den Dümmsten um Längen.

    Gegen Dich ist ein Smartmeter……..eine echt intelligente Maschine.
    H.E.

  482. @Heinz Eng:
    Wir Skeptiker und ihr Ökos. Wir gegen Euch. Freund-Feind Weltbild. Bringt die Welt sicherlich ein Stückchen weiter :)
    Ich bin nichts, du bist der Bringer, und wenn ich mich nicht verkrümmele, dann packst du aus und verhaust mich, weil du bist ja der Bringer und ich bin nichts. Ansonsten habe ich versucht deinem Beitrag einen tieferen Sinn abzugucken. Hast ihn zu genial zwischen den Zeilen versteckt.

    So lieber Heinz, Zeit fürs Bett. Du kommst mir müde vor.
    Mike

  483. @Heinz Eng:
    Ich habe es mir anders überlegt. Bitte bleibe. Du bist der personifizierte Grund dafür, weshalb man Symphatie zu Elektromobilität entwickeln wird.
    Da hier auch durchaus intelligente Kommenatoren unterwegs sind, kommt man in Versuchung, sich fachlich mit begründeten Argumentationsketten der Skeptiker auseinander zu setzen.

    Zum Glück macht dann aber ein Kommentar von dir (welchen du praktischerweise im Namen aller Skeptiker verfasst) jede Motivation zu Nichte 😉

    Im Grunde bist du soetwas wie eine Antiwerbung für deine selbstdefinierte Gruppe. So als würde BMW einen Werbeclip mit einem Mercedes fahrenden Dirk Niebel drehen. (Musst du nicht verstehen).

    Aus marketingtechnischen Gründen ernenne ich dich deshalb zum Glückgriff der Grünen 😉

    Deshalb ruhe dich schön aus, damit du morgen fleißig weiter machen kannst! :)
    Mike

  484. Es lohnt sich wirklich nicht, mit Deppen wie mike seine Zeit zu verplempern.

    Rat an mike: hau einfach hier ab, du hast hier kein Brot und niemand nimmt dein Gequatsche ernst.

  485. @Franz Zuber alias Heinz Eng:

    Wenn du schon unter mehreren „Identitäten“ schreibst, ändere doch bitte deinen Schreibstil (etwa die Verwendung spezifischer Formulierungen) derart, dass man es nicht erkennt. :)

    Liebe Grüße,
    Mike

  486. Ach Mike…….ich habe es nun echt nicht nötig die Tricks der Gegenseite zu benutzen, nämlich unter mehreren Identitäten zu posten.
    Einzig mein Ur-Nick….nämlich „Energie-Ossi“ verwende ich noch…..und zwar auf „Primaklima“….wegen des Wiedererkennungswertes bei den alten Gegnern.
    Lass gut sein……Du versuchst nun wirklich jeden Trick aus dem Trollhandbuch….wird das nich langsam langweilig?

    Wie gesagt, Du bist die Mühe nicht wert……

    H.E.

  487. @Heinz Eng:

    Gegenseite

    Gegnern

    Troll

    Freund-Feind-Denken. Du suchst keine Kompromisse, sondern Konflikte => Du bist ein destruktiver Mensch.

    Nichts für Ungut lieber Heinz (alias Franz alias Energie-Ossi alias was auch immer)

    Dein Mike

  488. @Mike

    ich bin kein Öko

    Noch schlimmer, dann bleibt nur noch der LOHAS.

    Kennen Sie die LOHAS? Das ist kein primitives Naturvolk aus Papua Neuguinea, sondern DIE Trend-Zielgruppe schlechthin. LOHAS steht für „Lifestyle of Health and Sustainability“. Also ein Konsumententyp, der sich an Gesundheit, Umwelt, Nachhaltigkeit, persönlicher Entwicklung und sozialer Gerechtigkeit orientiert. (Mehr Informationen finden Sie z.B. unter http://www.lohas.de oder http://www.utopia.de.)

    Das Credo der LOHAS lautet: Hedonismus und erantwortungsvoller Konsum dürfen sich nicht ausschließen.

    Mein Nachbar (auch ein bekennender LOHAS) lässt sogar nachts sein Eisfach offen, um die Erderwärmung aufzuhalten. Anfangs liefen ökologisch orientierte Menschen noch mit kratzigen Juteklamotten, fettigen Haaren und verbissenen Gesichtern herum und wurden von älteren Mitbürgern mit: „Geh doch rüber!“ angepflaumt. Heute tragen die belächelten „Müslifresser“ von einst kinderarbeitfreie Designeranzüge und fahren einmal die Woche mit dem Cayenne 150 Kilometer in den Hunsrück, um beim Bauern vor Ort total authentisch einen Bund Bärlauch zu kaufen. Wer es mit dem LOHAS-Sein wirklich ernst meint, der fährt einen Porsche natürlich nur, wenn er auch gleichzeitig Emissionshandel betreibt. Das ist eine pfiffige Idee, die sich die Bundesregierung beim mittelalterlichen Ablasshandel abgeguckt hat: Wenn ich irgendwo CO2 verbrauche, kann ich mich von der Sünde freikaufen, indem ich es an einer anderer Stelle reduziere.

    Angenommen, Sie fahren mit Ihrem Cayenne drei Mal im Monat zum oben erwähnten Biobauern. Damit blasen Sie etwa 400 kg CO2 in die Luft. Diese immense Menge können Sie bequem einsparen. Beispielsweise durch Atmung. Ich hab’s ausgerechnet: Wenn Sie pro Minute statt zehnmal nur einmal atmen und das EIN Jahr lang durchhalten, dann können Sie dafür ohne schlechtes Gewissen einen ganzen Monat lang im Hunsrück Landeier und Bärlauch einkaufen.

    Sie sehen: Nachhaltigkeit kann so einfach sein. Wenn Sie zu Hause einen Deckenventilator haben, schrauben Sie die Flügel einfach ab. Dadurch verbraucht er viel weniger Strom. Auf der alternativen Hippieseite http://www.fuckforforest.com können Sie für einen Monatsbeitrag von 15 Dollar sogar klimaneutral masturbieren. Der entspannte Gesichtsausdruck kommt von ganz alleine. 😉

  489. @Michael Krüger:

    Noch schlimmer, dann bleibt nur noch der LOHAS.

    Jaja, immer schön klassifizieren, damit man den Feind besser bekämpfen kann :)
    Ich sag mal so, sie kommen mit ihrem Weltbild ein paar Jährchen zu spät, das hatten wir schon mal 😉

  490. Mike, Sie kritisieren zu Recht die allzu schnelle Kategorisierung von Personen. Bei mir laufen Sie mit dieser Kritik offene Türen ein. Sie selbst sind aber auch nicht frei von derartigen Unterscheidungen. Zum Beispiel denen zwischen richtig und falsch. Diese Kritik richtet sich natürlich nicht nur an Sie, auch die anderen wissen ja immer ganz genau, was richtig und was falsch ist. Diese Unterscheidung macht nur in Verbindung mit den sonstigen Überzeugungen, vielleicht der persönlichen Moral, einen Sinn.

    Wenn der Weg in die Elektromobilität richtig sein soll, muss man nach dem warum fragen. Warum ist es richtig? Weil es persönliche Vorteile hat? Wegen der Ressourcen? Wegen dem ökologischen Fußabdruck? Wegen dem Klimawandel? Und so weiter. Diese Punkte kann man dann klären, auch mit dem Hintergrund der jeweiligen Überzeugungen. Bevor wir aber ins Detail gehen, möchte ich gerne von Ihnen wissen, warum in Ihren Augen die Elektromobilität richtig und gut ist.

  491. @Mike

    Also wenn ich mich recht erinnere haben Sie uns hier bei ScSk doch zu Ihren Feindbild auserkoren/ klassifiziert und angegriffen. Und jetzt spielen Sie das Opfer. Also, wer sich in den Ring begibt muss auch mit Hieben rechnen. Oder man bleibt den Ring ganz einfach fern. Sein Sie doch einfach mal ein Mann und tragen die Niederlage mit Würde. Mit dem Tesla fahren Sie schließlich auch mit 150+ kmh über die Autobahn und geben einen echten Kerl. Das Opfer nimmt Ihnen also keiner ab.

  492. @Quentin Quencher:
    Danke für ihren Beitrag!

    Warum ist es richtig?

    Ich wandel diese Frage mal um in: „Warum ist es für mich angenehmer“, denn das muss jeder für sich selbst entscheiden. In erster Linie für mich (es wäre verlogen zu etwas anderes zu behaupten) weil ich es persönlich angenehmer finde darin zu fahren. Ich bin wohl so etwas wie ein Vielfahrer, und (vielleicht auch mit zunehmendem Alter) bin ich immer verspannter, wenn ich 200km+ am Stück fahre, besonders in Kombination mit dem Verkehr in Ballungsgebieten. Elektroautos lassen sich meinem Gefühl nach ruhiger fahren, haben weniger Störeffekte wie Verzögerung der Beschleunigung, Motorlärm & Vibrationen. Mag sein, dass es anderen nichts ausmacht, ich merke den Unterschied doch sehr.
    Ein weiterer Punkt (vor dem Hintergrund meines Studiums) ist die zunehmende Automatisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung unserer Umwelt. Egal ob Elektroautos kommen oder nicht, es wird immer mehr Elektronik in modernen Autos geben. Um die Fahrt angenehmer & sicherer zu machen. Elektromotoren lassen sich deutlich leichter ansteuern und regeln als Verbrennungsmotoren. Demensprechend bin ich mir sicher (aber hier erwarte ich keine Zustimmung), dass eine Elektrifizierung des Antriebsstranges die kleinen „automatischen“ Helferlein im Auto effizienter Einsetzbar machen können.
    Die weiteren Fragen:

    Wegen der Ressourcen? Wegen dem ökologischen Fußabdruck? Wegen dem Klimawandel?

    sind Dinge, in die ich mich ehrlich gesagt von den Kommentatoren dieses Forums hineingezwungen fühle. Darüber kann man diskutieren, nur habe ich den Eindruck, dass es schnell in Ideologie ausartet. Deswegen war man Vorschlag an Herrn Krüger @Fabel:

    ich erzähle ihnen einmal eine kurze Parabel und wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir schreiben würden, ob sie den Sinn dahinter verstehen:

    Es gab mal zwei Leute “A” und “B”, die wollten beide von “X” nach “Y”. Hierfür standen zwei Wege zur Verfügung, “c” und “d”. Nun verfielen sie in eine Diskussion, welcher der besser zu wählende Weg sei.
    A argumentierte: c ist viel besser als d, weil d 5km weit ist, man 100 Höhenmeter überwinden müsse und außerdem könnte unterwegs ein Schlagloch, ein Unfall sowie ein Stau vorkommen.
    B fragte daraufhin, wie es denn mit c aussähe und wollte einen Vergleich — um zur besten Lösung zu kommen.
    Daraufhin schrie A B an: Du bist dumm, lernunfähig, ignorant und ideologisch verblendet. Ich habe dir doch erklärt, welche Nachteile d hat. Wenn du immer noch d nehmen möchtest, dann tust du mir leid.

    Ende

    Sinn verstanden?

    Einfach eine Gegenüberstellung zu machen, wenn man diese Diskussion schon führen möchte. Klar hat jede Technologie Einfluss auf die Umwelt. Wenn man also Elektromobilität mit der Argumentation der Nachhaltigkeit einführen möchte, dann soll man schlicht die Wirkungen des aktuellen Verkehrskonzeptes gegen die Wirkung eines alternativen Verkehrskonzeptes gegenüberstellen und abwägen.
    Herr Krüger nennt mich hingegen einen Dummkopf, weil ich seiner Meinung nach nicht einsehen möchte, dass der Kupferabbau in Entwicklungsländern Schäden verursacht etc.

    Und seit 40 Beiträge (mit wenigen Ausnahmen) wird dann (dank Herr Eng & seiner imagiären Freunde) nur noch einander beschimpft und klassifiziert.

    Unabhängig wer jetzt „recht“ oder „unrecht“ hat, führt dies zur Ideologisierung des Forums, nicht eine Gegenüberstellung technischer Möglichkeiten. Ich weiss nicht, ob das tatsächlich gewollt ist.

    VIele Grüße,
    Mike

  493. @Michael Krüger:

    Feindbild klassifiziert </blockquote

    Opfer

    Ring begibt muss auch mit Hieben rechnen

    Niederlage mit Würd

    Es geht um Elektromobilität. Nicht um Krieg. Wozu dann die ganze Kriegsrethorik?

    Viele Grüße,
    Mike

  494. Lass bleiben, das sind Fanatiker. Egal welche rationalen Argumente du anbringst, sie werden alles gegen dich drehen. Erinnert mich ein wenig an “Diskussionen” mit Nazis aus meiner früheren ehrenamtlichen Tätigkeit:

    H.E.

  495. @Heinz Eng:
    Ganz genau lieber Heinz:
    Oder woher ist dir folgendes Verhalten sonst noch bekannt:

    1. Klassifizieren
    2. Kriegsrethorik
    3. Konfliktsuche

    Während meiner ehrenamtlichen Arbeit habe ich viel mit Jugendtlichen des rechten Spektrums gesprochen. Sie wollen von bestimmten Dingen überzeugt sein, weil ihnen das Sinn, Halt gibt. Deswegen erschaffen sie sich ein Freund-Feind-Weltbild. Genau das gleiche Verhalten dass du an den Tag legst.

    Der Vergleich hat nichts mit deiner (sicherlich sehr liberalen) politischen Einstellung zu tun. Sondern nur mit der Art, Diskussionen zu führen. Ich verstehe nicht, wieso du das nicht verstehen kannst. Oder möchtest du einfach nicht?

  496. @Mike
    „=> Gegen solche Holzköpfe kommt man nicht an. Sie brauchen Menschen & Dinge, die sie hassen können, damit ihr Leben Sinn ergibt“

    H.E.

  497. @Heinz Eng:

    Tja……wenn mein Licht auch unterm Scheffel steht…..solltest Du Dich fragen…..was Du hier eigentlich willst?
    Leute von was überzeugen?…wat Du selber nich definieren kannst?
    Mal so eben aufzeigen, das alle Skeptiker ein Ding an der Waffel haben?
    Das Skeptiker intellektuell gerade mal so auf dem Niveau von bescheuerten Neonazis rumlungern?

    Du bist nur ein Typ……der meint…er könne mal so eben……ein paar Skeptiker aufmischen……..leider leidest Du an Größenwahn und hast sonst auch nix auf der Rille…..was also willst Du hier………ausser uns zu zeigen, das auch Dummbeutel der deutschen Sprache mächtig sind?
    Was also treibt Dich hier her?…die Langeweile?…….das Sendungsbewusstsein?……….oder musst Du Dir selber was beweisen?
    Egal……Du bist ein Brot….und damit mein ich nicht Bernd……denn der, is weit aus intelligenter als Du.
    Geh wo anders spielen…..bevor ich Dein Müll wirklich mal ernsthaft auseinander nehme……speziell den Unsinn, den Du Elektrotechnik nennst.
    In #456 hast Du ganz deutlich gezeigt, das Du von absolut nix ne Ahnung hast…und nur das nachlaberst, wat grüne Besserwisser Dir vorgekaut haben…..lass es nich drauf ankommen….denn dann, wirst Du nach 2 Tagen heulend den Blog verlassen.
    Wir hatten hier schon ne Menge Dummschwätzer uff´n Blog…aber Du unterbietest selbst den Dümmsten um Längen.

    Gegen Dich ist ein Smartmeter……..eine echt intelligente Maschine.

    Solche meine ich 😉

  498. In Verdrehen von Tatsachen und Einlullen von Mitforisten biste zwar Spitze…….aber genau so bist Du hier selber aufgetreten, als jemand, der den Konflikt sucht und das mit den allerletzten Mittel, das im I-Net möglich ist…….mit Nazivergleichen.
    Der erste Eindruck ist entscheidend…und Du hast hier von Anfang an ein scheiß Eindruck hinterlassen.

    Solche Menschen wie Dich…….bekommen auch, aus genau diesen vorgenannten Gründen, die volle Härte des Pittbulls zu spüren…..kapische?
    Die Sorte rhetorisch gut ausgebildeter Grünlinge kenne ich zur Genüge…….Du bist wahrlich nicht der Erste Deiner Art, der hier Randale provozieren will….also werde ich Dich zukünftig entweder komplett ignorieren…….oder Deinen Auftritt hier zur Hölle machen.
    Kriech zurück in Dein Greenpeace-Basislager……..oder rette das Klima bei „Auto-Motor-Sport“……..aber denke nicht, das ich mich von Dir einlullen lasse…..wie gewisse andere Personen hier.

    H.E.

  499. @Heinz Eng:

    scheiß

    Solche Menschen wie Dich

    die volle Härte

    deiner Art

    Pittbull

    Greenpeace-Basislager

    Randale

    provozieren

    Ohne jetzt auf deinen inhaltlich überaus wertvollen Beitrag im Detail eingehen zu wollen gibt es eine entscheidende Frage, die ich mir stelle:

    Woher kommt der ganze Hass, der sich in dir angestaut hat?

    Liebe Grüße,
    Mike

  500. @Heinz Eng:
    Eines vielleicht noch:

    Deinen Auftritt hier zur Hölle machen.

    Bist du dir eigentlich dessen bewusst, dass du so ziemlich jedes Klischee erfüllst, das man über Ideologen aufstellt? Machst du das bewusst?

    Trotzdem wünsche ich dir einen entspannten Sonntag und freue mich weiterhin auf einen (hoffentlich in Zukunft etwas fachlicher & pragmatischer ausfallenden) Austausch, auch mit dir!

    Mike

  501. @Mike
    Ich weiß jetzt nicht, was es Dir bringt, ständig meine Worte wiederholen zu müssen…..denn ich kenne sie, weil ich sie ausgesprochen habe.
    Hass wäre in Deinen Fall übertrieben……höchstens noch a bisserl Wut auf den Typus Mensch, der meint……ein paar Skeptiker mit dummen Nazis vergleichen zu müssen.

    Ok…….als Kompromiß……entschuldigst Du Dich bei allen anwesenden Foristen (mich kannste auslassen, weil es mir eh am Arsch vorbei geht) für Deinen unsinnigen Nazi-Vergleich……am besten kniend……vllt…..aber auch nur vllt……lasse ich diesmal noch Gnade vor Recht walten……und werde meinen Pittbull vorübergehend wieder in den Zwinger schicken.

    Es liegt an Dir, eine neue Basis der Kommunikation aufzubauen…….wenn nicht, haste halt Pech gehabt.
    H.E.

  502. @Heinz Eng:
    Ich glaube ja in Wahrheit bist du ein ganz netter Kerl. Also lassen wir die ganzen Streitigkeiten aus der Vergangenheit beruhen, ich möchte mich auch ausdrücklich bei dir entschuldigen, falls dich eine Formulierung von mir persönlich angegriffen hat.

    Du hast geschrieben, dass du dein Fahrzeug auf Erdgasantrieb umgerüstet hast. Mich würde interessieren, wie es sich fährt -- merkst du an der Fahrdynamik Unterschiede? Hast du einen größeren Verschleiß bemerkt? Wie teuer war das ganze?

    Viele Grüße,
    Mike

  503. @Mike #492

    Wegen der Ressourcen? Wegen dem ökologischen Fußabdruck? Wegen dem Klimawandel?

    sind Dinge, in die ich mich ehrlich gesagt von den Kommentatoren dieses Forums hineingezwungen fühle.

    In erster Linie für mich (es wäre verlogen zu etwas anderes zu behaupten) weil ich es persönlich angenehmer finde darin zu fahren.

    Ich habe mal die Kernaussagen des Kommentars so zitiert. Auch die weiteren Erklärungen wie

    Egal ob Elektroautos kommen oder nicht, es wird immer mehr Elektronik in modernen Autos geben. Um die Fahrt angenehmer & sicherer zu machen. Elektromotoren lassen sich deutlich leichter ansteuern und regeln als Verbrennungsmotoren.

    lassen mehr auf Liebhaberei schließen, was an sich ja völlig ok ist. Daraus wird man aber keine Notwendigkeit für eine Sonderbehandlung ableiten können. Sei es bei der Steuer oder sonst wo.

    Ich sage es ganz offen: Für mich klingt dies nicht glaubwürdig. Es verträgt sich nicht mit Engagement mit dem Sie hier auftreten.

  504. @Quentin Quencher:

    Daraus wird man aber keine Notwendigkeit für eine Sonderbehandlung ableiten können. Sei es bei der Steuer oder sonst wo.

    Sehe ich genauso. Bis auf den Punkt mit der Lärmbelästigung, ich würde es tatsächlich begrüßen, wenn bestimmte Fahrzeugklassen mit zu viel Lärmemission erschwerten Zugang zu Wohnvierteln hätten, was widerrum Elektrofahrzeuge bevorzugen würde. Ich verstehe aber, dass Menschen, die auf dem Land wohnen, nicht der Meinung sind.

    Ich sage es ganz offen: Für mich klingt dies nicht glaubwürdig. Es verträgt sich nicht mit Engagement mit dem Sie hier auftreten.

    Liegt möglicherweise daran, dass verschiedene (voneinander unabhängige) Themen immer zusammengeschmissen wird. Elektromotor ist in erster Linie nur eine Antriebsart für Fahrzeuge. Das dieser in den Kontext der Energiewende hineingepackt wird, ist meines Erachtens nach nicht besonders förderlich, weil es polarisiert. Aber das war auch nicht meine Idee.

    Viele Grüße,
    Mike

  505. @Mike

    Elektroautos lassen sich meinem Gefühl nach ruhiger fahren, haben weniger Störeffekte wie Verzögerung der Beschleunigung, Motorlärm & Vibrationen. Mag sein, dass es anderen nichts ausmacht, ich merke den Unterschied doch sehr.

    Ne, na klar. Und deshalb schlagen Sie hier so aggressiv auf und bringen Nazivergleiche und unterstellen uns Hetzartikel gegen E-Mobile zu schreiben. Verteidigen die EE, haben selbst eine PV-Anlage auf die Sie stolz sind auf dem Dach, unterstellen, dass kritische Studien auf welche ich verweise von RWE und EOn gesponstert werden, etc..

    sind Dinge, in die ich mich ehrlich gesagt von den Kommentatoren dieses Forums hineingezwungen fühle.

    Auch das noch, Sie wurden dazu von uns gezwungen. Sie armer, armer Mann. Wir haben Sie hier in den Blog gezwungen und dazu genötigt uns zu beleidigen und Sie dann ins falsche Licht gestellt. Ja, wir sind schon üble Gesellen. Wirklich.

    Mir hätte das schon längst die Schamesröte ins Gesicht getrieben.

  506. @Mike

    Bis auf den Punkt mit der Lärmbelästigung, ich würde es tatsächlich begrüßen, wenn bestimmte Fahrzeugklassen mit zu viel Lärmemission erschwerten Zugang zu Wohnvierteln hätten, was widerrum Elektrofahrzeuge bevorzugen würde.

    Auch dort haben Sie keine Ahnung. Ich habe hier ja bereits vor einiger Zeit geschrieben:

    Zum Lärm. Ein Großteil des Lärms auf Autobahnen verursachen die rollenden Räder. Das Reifen-Fahrbahn-Geräusch ist eine der Hauptkomponenten des Außengeräusches von Kraftfahrzeugen. Es ist wesentlich an der Entstehung des Straßenverkehrslärms beteiligt. Können Sie u.a. bei Wikipedia nachlesen.

    Und ich wohne direkt an einer Straßenkreuzung in der Stadt. Durch die Fenster sind die Autos nicht zu hören. Nur die LKWs.

  507. Lieber Herr Krüger,

    lesen sie sich bitte einmal ihre eigenen Kommentare hier durch und sagen sie mir dann noch einmal ehrlich, woher die Aggression kam. Ich habe ihre Art zu Denken kritisiert (prinzipielle Ablehnung gegen Alternativen zu bestehenden technischen Lösungen), nicht ihre politische Einstellung. Und ich möchte mich an dieser Stelle auch noch mal bei ihnen persönlich entschuldigen, falls sie das missverstanden haben sollten.

    Hetzartikel gegen E-Mobile

    Der Artikel ist unausgewogen. Sie haben mir bis jetzt übrigens nicht geantwortet, trotz 6maligem Bitten, eine tatsächliche Gegenüberstellung der Nachteile verschiedener Verkehrskonzepte zu erstellen. Es macht keinen Sinn jeden überfahrenen Igel durch ein Elektrofahrzeug als Gegenargument gegen diesen Antrieb zu benutzen. Ich hoffe auf diesen pragmatischen Punkt können wir uns einigen.

    Verteidigen die EE

    Chronologie noch im Kopf? Im übrigen habe ich (ich wiederhole mich) geschrieben, wenn man unbedingt eine Diskussion darüber führen möchte (was ansich nicht bestandteil der Diskussion über Elektromobilität sein sollte), muss man eine Gegenüberstellung machen. Das haben sie nie getan, sondern pauschal draufgeschlagen.

    haben selbst eine PV-Anlage

    Habe ich, aktuell (um genau zu sein) hat sie meine Frau. Wenn das ein Grund für sie ist, mich zu hassen, dann nur zu…

    auf die Sie stolz sind auf dem Dach,

    Sie ist eine Geldanlage. Ich bin auf sie genauso stolz wie auf mein Festgeldkonto. Stolz ist übrigens ein Begriff, mit dem ich emotional rein gar nichts anfangen kann, also werde ich nicht weiter darauf eingehen.

    von RWE und EOn gesponstert

    Ich kenne Leute beider „Fraktionen“ und ihre „Studien“ inzwischen ein wenig und habe das Vertrauen darin verloren. Professoren werden mit Drittmitteln zu Aussagen gekauft, die Durchschnittsbevölkerung glaubt es aber, weil Prof. Dr. XY darunter steht. Ist aber ein anderes Thema. In jedem Fall finde ich es problematisch, mit Studien zu argumentieren, weil ich mir jede einzelne x100 Seiten Studie ja schlecht durchlesen kann.

    Sie armer, armer Mann. Wir haben Sie hier in den Blog gezwungen und dazu genötigt uns zu beleidigen und Sie dann ins falsche Licht gestellt. Ja, wir sind schon üble Gesellen. Wirklich.

    Sagen sie es doch einfach: Wir möchten unter uns bleiben, weil es bequemer ist, nur Menschen mit der eigenen Meinung in seiner Nähe zu haben 😉

    Egal, ich möchte keinen Streit mit ihnen,

    Viele Grüße,
    Mike

  508. @Michael Krüger:

    Auch dort haben Sie keine Ahnung.

    Erst mal schreiben, dass der andere doof ist. Prima Einstieg.

    Ein Großteil des Lärms auf Autobahnen verursachen die rollenden Räder.

    Was hat das mit der Innenstadt zu tun?

    Und ich wohne direkt an einer Straßenkreuzung in der Stadt.
    Durch die Fenster sind die Autos nicht zu hören. Nur die LKWs.

    Achso, dann bilde ich mir das nur ein und gut ist :) Ich Dummerchen 😉

    Viele Grüße,
    Mike

  509. @Mike
    Wie gesagt…..bei MIR musst Du Dich nicht entschuldigen…..denn nach über sieben Jahren Kampf gegen den Öko-Irrsinn, perlen persönliche Beleidigungen an mir ab, wie ein warmer Sommerregen am Ostfriesennerz….Du sollst Dich bei allen anderen hier im Forum entschuldigen, mehr verlang ich nicht.

    Erdgasauto…..zu einem nachträglichen Einbau rate ich ab….dann schon eher Neukauf eines KFZ mit Erdgasantriebs, weil die Karren auch drauf optimiert sind. Man sollte aber bedenken……das man permanent 60-100 Kg zusätzliches Gewicht mit schleppt….denn soviel wiegen die Gasflaschen, die zirka 250 Bar Gasdruck abhalten müssen……alles in allen sind die Motoren heutzutage recht gut abgestimmt auf Erdgas…..was auch andere Ventile (müssen höhere Temperaturen aushalten) nötig macht.
    Im Erdgasbetrieb schafft man meist 350-450 km….und der kleine Benzin-Nottank ( 7,5 Liter) ist dem steuerrechtlichen Vorteil eines reinen Erdgasautos geschuldet……..manche Erdgasautos benötigen Benzin als Starthilfe…..aber im Grunde genommen, fährt sich ein modernes Erdgasauto genauso flott wie ein Benziner.

    Das große Manko ist immer noch das relativ dünne Erdgastankstellennetz…..was einem auf längeren Touren doch zu maßgeblichen Umwegen und Zeitverlusten zwingt.
    Weiterhin ist die max. Füllmenge den Aussentemperaturen geschuldet……im Sommer geht weniger rein, weil man übermäßigen Druck in der Gasflasche durch erhöhten Aussentemperaturen vermeiden will.

    Da aber das CNG noch einige Jährchen mit verminderter Mineralölsteuer beaufschlagt ist……sind die Preisvorteile nach x km doch schon spürbar…….wer weiß, wie lange noch.

    Achso….ne Erdgastankstelle ist im Grunde genommen ein Gasspeicher (300 bar) mit vorgeschalteten Kompressor…..der meist aus dem 4 bar-Netz gespeist wird und jede Menge Strom verbraucht. Wenn also vorher ein paar fette Karren getankt haben ( Busse)…..kann es vorkommen, das die nachfolgenden KFZ ihre Gasspeicher nicht mehr voll kriegen.

    Du siehst also……das Gelbe vom Ei ist Erdgas auch nicht……..aber bisher dem E-Antrieb trotzdem weit überlegen.
    So…..ich hoffe……das hilft Dir weiter.

    Onkel Heinz……..die sanfte Tour

    (Tante Edit hatte was zu meckern. H.E.)

  510. @Heinz Eng:

    So…..ich hoffe……das hilft Dir weiter.

    Danke. Es gab mal eine Phase wo ich über LPG nachgedacht habe, für CNG gab es einfach zu wenige Tankstellen wie du sagtest, und ich wohne in einer eher ländlicheren Gegend. Inzwischen bin ich deutlich mehr unterwegs und es würde sich vielleicht lohnen. Soweit ich das mitbekommen habe, steigen auch wieder die Zulassungszahlen für beide, also könnte auch das Netz dichter werden.

    Mal sehen wie sich die Zulassungszahlen der einzelnen Antriebsarten entwickeln. In den Massenmarkt werden nicht alle kommen, bzw. sich dort halten können.

    Bin nächste Woche unterwegs, deshalb schon mal eine angenehme Woche -- vielleicht trifft man sich ja mal in entspannterer Atmosphäre bei einem konfliktloseren Thema :)

    Viele Grüße,
    Mike

  511. @Mike

    ……vielleicht trifft man sich ja mal in entspannterer Atmosphäre bei einem konfliktloseren Thema….

    Wenn Du Skeptiker als skeptische Menschen akzeptierst……die meist gutgebildet Sachen kritisieren, die uns Medien oder Politiker als Öko unterjubeln wollen…dann gerne……kommste aber wieder mit der N-Keule…..gibbet anständig Prügel.

    Es liegt allein an Dir, wie Du hier behandelt werden möchtest.

    Wie man in den Wald hinein ruft……so grölt es auch aus Diesem zurück.
    In diesen Sinne….schöne Woche noch.

    H.E.

  512. @Mike

    Alte Taktik der Ökologisten. Wenn man nicht zum Zug kommt, den „Gegner“ anbiedern und das Opfer spielen. Und dann neu durchstarten. Kennen wir alles schon. Netter Versuch. Kauft Ihnen nur keiner mehr ab.

    In Ihren ersten Kommentaren haben Sie zum Ausdruck gebracht, was Sie über uns wirklich denken. Und das soll jetzt alles Makulatur gewesen sein. Ja nee, na klar. Diese Eigenart der Ökologisten finde ich besonders widerlich.

    Mal ehrlich, warum biedern Sie sich Leuten, die Sie in Wirklichkeit verabscheuen an? Doch nur, um hier Unfrieden zu stiften. Sehr durchsichtig und unterste Schublade mit Mitmenschen umzugehen.

  513. Schon recht Herr Krüger,

    ich bin was immer sie mich sein lassen wollen.
    Schreiben sie einfach, wie sie mich am liebsten hätten.

    Mike

  514. @Mike

    Ach noch was.

    Sie (Ihre PV-Anlage) ist eine Geldanlage. Ich bin auf sie genauso stolz wie auf mein Festgeldkonto.

    Dann habe ich Sie ja richtig eingeschätzt. Einfach erbärmlich, dass Sie sich auch noch auf Kosten der Allgemeinheit/ aller zahlenden Stromkunden sanieren. Das nennt sich auch Ökoazocke. Erst spielen Sie den EE-Gläubigen und jetzt soll alles Geldanlage sein? Nee, na klar.

  515. @ Michael Krüger

    ich kann mit »Unruhe stiften« nicht viel anfangen. Aber das hängt wahrscheinlich auch damit zusammen, dass ich mit Gruppensolidarität auf Kriegsfuß stehe. Ich will die nicht und ich brauche die nicht, und vor allem, mag ich nicht wenn man mich vereinnahmt. Wenn also hier irgend jemand mit „wir Skeptitiker“ beginnt, dann bitte nicht mich hinzurechnen. Aber ich denke, das wissen die meisten Leser bereits.

    Ich versuche mir immer ein Bild zu machen, von der Situation im Gespräch, welche Argumente wie was beschreiben. Dies ist irgendwie so wie wenn man einen dunklen Raum betritt und mit jedem Wort geht irgendwo ein Lichtchen an, solange bis der Raum beleuchtet ist und ich ein Bild habe von dessen was geschieht. Das hat kein Ziel und keinen Hintergrund, es sind Betrachtungen die ich anstelle. Das unterscheidet meine Vorgehensweise von zielgerichteten Aktionen oder Argumentationen, was im Grunde eine politische Vorgehensweise ist. Anhänger mobilisieren, Gegner identifizieren. Ist nicht mein Ding.

    Natürlich habe ich auch Gegner, Menschen deren Ansichten ich zwar verstehe, aber nicht teile. Und über meine Standpunkte lasse ich auch niemanden im unklaren. Aber ich tue dies jeweils aus meiner ganz eigenen Betrachtungsweise heraus, und ganz gewiss nehme ich dabei keinerlei Rücksicht auf Personen die meinen sie müssten mich ihrer Gruppe zugehörig betrachten. Wie so manche Skeptiker und Alarmisten, die im Freund-Feind-Denken verhaftet sind.

    Das heißt, was mich betrifft, geht »Unruhe stiften« gar nicht.

  516. Sagen sie mal Herr Krüger,

    leiden sie unter Verfolgungswahn? Ich habe nie behauptet „EE-Gläubig“ zu sein… Wie kommen sie dazu, mir den ganzen Blödsinn zu unterstellen?
    Und bezüglich der Geldanlage, bin ich halt erbärmlich für sie, damit kann ich leben. Es gibt verwerflichere Dinge, in die man sein Geld investieren kann.

    Viele Grüße

  517. @Mike

    Schon recht Herr Krüger,

    ich bin was immer sie mich sein lassen wollen.
    Schreiben sie einfach, wie sie mich am liebsten hätten.

    Mike

    Es reicht Sie zu zitieren. Sie springen ja auch direkt drauf an. 😉

  518. Es reicht Sie zu zitieren. Sie springen ja auch direkt drauf an. 😉

    Na wenn es sie erfüllt, dann freuen sie sich ein drittes Bein dran.

    Viele Grüße

  519. @Quentin Quencher

    Mein Kommentar bzgl. Unruhe stiften ging an Mike und nicht an Sie.

  520. @Mike

    leiden sie unter Verfolgungswahn? Ich habe nie behauptet “EE-Gläubig” zu sein… Wie kommen sie dazu, mir den ganzen Blödsinn zu unterstellen?

    Null Problemo.

    Zitat:

    EE, wie der Anbau von Energiepflanzen ist nicht nur unweltschädlich sondern weist auch eine negative Klimabilanz auf.

    Energiepflanzen können keine negative Klimabilanz aufweisen, da sie nachwachsen. Die übrigen EEs amortiesieren ihre energetischen Herstellungskosten, Windkraftwerke beispielsweise nach 6 Monaten im Schnitt.

    Das ist durch zahlreiche Studien belegt.

    Ja, von RWE und EOn gesponstert.

    Windkraft und Sonnenkraft sind aufgrund der geringen Energie- und Leistungsdichte ebenfalls flächenintensiv, materialintensiv, ressourcenintensiv und wartungsintensiv und umweltschädlich.

    Photovoltaik wartungsintensiv weil??? Photovoltaik Materialintensiv, weil??? Windkraft flächenintensiv, weil??? Wie Berechnen sie eigentlich die Energie- und Leistungsdichte einer Photovoltaikanlage auf einem Hausdach? Nach Litern, oder in Kubikmetern?

    Mal von den fehlenden Speichern mal ganz abgesehen, ohne die gar nicht läuft.

    Die kommen, keine Sorge. Und Smart Grid kommt. Und Smart Metering kommt. Und E-Mobilität (=Speicher) kommen. Und Elektrolyse kommt. Und und und…

    Fazit: EE-Gläubig

  521. Lieber Herr Krüger :)

    Ich bin unternehmerischer Pragmatiker. Ich kenne ihre Philosophie nicht, aber mir erscheint , dass sie auf Teufel komm raus Streit suchen.

    Deshalb mein Vorschlag: Wenn sie möchten, bediene ich jedes ihrer Vorurteile! Aber die Antworten müssen sie sich selbst ausdenken, ich habe keine Zeit und Lust ihren Sandsack zu spielen :)

    Viele Grüße,
    Mike

  522. @Mike

    Ich denke Sie haben hier schon genug Aufmerksamkeit erhalten. Es wird langsam langweilig.

  523. Ich habe eine interessante Abbildung im I-Net gefunden, die mich zum Nachdenken gebracht hat.

    Darf ich die Klimaskeptiker bitten, sich darüber das Maul zu zerreissen? Macht Spass euch dabei zuzuschauen :)

  524. Genial Anna,

    mit einer einzigen Grafik hast du den Skeptikern die Dummheit ihrer „Diskussion“ ins Gesicht geklatscht.

    ¡chapó!

    Mehr muss man auch nicht dazu sagen.

    Gruß an dich

  525. Selten Dümmeres von den Trollen gesehen.

  526. Keine Trolle, das ist die gehirngewaschene Realität….

  527. Hallo anna 27. August 2014 17:45

    Ich habe eine interessante Abbildung im I-Net gefunden, die mich zum Nachdenken gebracht hat.

    Worüber hast du da nachgedacht? Ob die skala nich besser mit der Erfindung des Rads, der Zähmung des Feuers oder der entsehung der Welt hätte beginnen sollen? Warum das Jahr -1000?

    Oder die Frage, ob man das gleiche für die exzessive Waldnutzung hätte malen können? Im Mittelalter gab es wesentlich weniger wald.

    Oder die Nutzung von Lebertran und Walöl? Welche Technologie kommt jetzt? Kohle und Gas?

    Darf ich die Klimaskeptiker bitten, sich darüber das Maul zu zerreissen? Macht Spass euch dabei zuzuschauen

    Was haben die Klimaskeptiker damit zu tun? Meinst du, dass es jetzt bald wieder kälter wird, weil das Öl angeblich verbraucht sein wird? Dann brauchen wir uns ums Klima sowiso keine Gedanken zu machen …

  528. Was haben die Klimaskeptiker damit zu tun? Meinst du, dass es jetzt bald wieder kälter wird, weil das Öl angeblich verbraucht sein wird? Dann brauchen wir uns ums Klima sowiso keine Gedanken zu machen …

    Psst…Ökologisten können „Zwiedenk“…

    das ist die gehirngewaschene Realität….

    insofern hat Kollege Rassbach vollkommen Recht.

  529. @Martin Landvoigt:

    Worüber hast du da nachgedacht? Ob die skala nich besser mit der Erfindung des Rads, der Zähmung des Feuers oder der entsehung der Welt hätte beginnen sollen? Warum das Jahr -1000?

    So eine Frage kann nur jemand stellen, der die Weitsicht einer Blindschleiche hat.

    Oder die Frage, ob man das gleiche für die exzessive Waldnutzung hätte malen können? Im Mittelalter gab es wesentlich weniger wald.

    Weniger Wald? Weniger Baumdichte in manchen Weltregionen? Lern mal dich genau auszudrücken, mir kommts nämlich vor, dass du kein Plan von nichts hast.

    Oder die Nutzung von Lebertran und Walöl? Welche Technologie kommt jetzt? Kohle und Gas?

    Nein, alles ist unendlich und für immer da. Schon klar. Meine Güte, wie begrenzt muss man nur sein… *kopf schüttel

    Was haben die Klimaskeptiker damit zu tun? Meinst du, dass es jetzt bald wieder kälter wird, weil das Öl angeblich verbraucht sein wird? Dann brauchen wir uns ums Klima sowiso keine Gedanken zu machen …

    Nein, es geht natürlich nie aus. Es wird immer da sein, man muss nur kräftig genug pressen, dann kommt auch was raus… Darf ich fragen, wo du deine Erkenntnisse gesammelt hast? Na ich möchte das lieber nicht wissen…

  530. @FK 9 Pilot:

    Ökologisten

    War ja klar… Ich sag dir mal was, wir hatten früher so nen Altnazi als Nachbarn. Neben Gesindel, Asozial, Ausländer war Ökologist eines seiner Lieblingsworte. Bist du auch so einer? Dachte die wären schon alle weg, mein Nachbar is auch schon („leider“) tot ^^

  531. @Michael Krüger
    Ich habe mir mal ihre Beiträge angeschaut und ihre Verlogenheit kotzt mich echt an. Sie labern hier von Umweltverschmutzung wegen Kupferabbau, aber davon:
    Liste Bedeutender Ölunfälle
    erwähnen sie kein Wort. Diese Doppelmoral ist so typisch für die heutige Welt, aber dass sie Heuchler sich auch noch als Gutmensch aufspielen, gibt mir echt den Rest.
    Ich kann mir das hier echt nicht mehr geben!

  532. @ anna:

    Zunächst ist Ökologismus kein „Nazi-Vokabular“ (die Nazis waren übrigens selbst welche), sondern schlicht ein mittlerweile in der politischen Wissenschaft eingeführter Begriff für eine fundamentalistische Ideologie. (Wikipedia)

    Zweitens ist die von Ihnen verlinkte Grafik für aktuelle politische Fragestellungen aufgrund der gewählten Zeitskala völlig irrelevant. Außerdem geht es nicht um die Verfügbarkeit von Erdöl, sondern um die von Kohlenwasserstoffen. Und schließlich offenbart der Zeichner ein völlig falsches Verständnis des technischen Fortschrittes. Daß Kohlenwasserstoffe irgendwann als Hauptenergieträger abgelöst werden, bezweifle ich nicht. Sie werden aber nicht deswegen durch etwas Neues ergänzt, weil es sie nicht mehr gibt. Sondern weil das Neue weiteres Wachstum ermöglicht. Wir werden wahrscheinlich noch in Jahrhunderten Kohlenwasserstoffe in der heutigen Menge nutzen (das Bild wäre das eines Plateaus), aber insgesamt um ein Vielfaches mehr Energie aus vielen anderen Energieträgern gewinnen.

    Die Eroberung des Weltraums ist sicher nicht mit Kohlenwasserstoffen zu machen, das ist wohl war. Wie man eben auch die Individualverkehr nicht mit Walöl hätte gestalten können. Und Straßenbeleuchtung nicht mit Bienenwachskerzen.

  533. @Peter Heller:
    Ne Frage: Wenn ihnen jemand sagt, dass etwas Endliches irgendwann zu Ende geht und sie sagen, dass der, der ihnen das sagt, ein Anhänger einer

    fundamentalistischen Ideologie

    ist, dann sind sie vielleicht auch ein wenig weltfremd?

    Zweitens ist die von Ihnen verlinkte Grafik für aktuelle politische Fragestellungen aufgrund der gewählten Zeitskala völlig irrelevant.

    Ist sie das? Also angenommen der Ölverbrauch (steigt ja immer noch wegen China etc.) entwickelt sich genauso weiter wie bisher. Und angenommen die Vorräte können noch 20 Jahre mit dem Wachstum mitgehen, meinetwegen auch 40 Jahre. Wann wollen sie denn anfangen umzustellen?
    Ich denke jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt sich ohne Zeitdruck zu überlegen, wohin die Reise gehen soll.
    Und nur weil ich mir solche Gedanken mache, bin ich nicht ein Vertreter einer fundamentalistischen Ideologie.

  534. @anna #533

    Ich denke jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt sich ohne Zeitdruck zu überlegen, wohin die Reise gehen soll.
    Und nur weil ich mir solche Gedanken mache, bin ich nicht ein Vertreter einer fundamentalistischen Ideologie

    Gegen Überlegen hat niemand was, aber nicht mit Aktionismus die Gegend mit Propellern zuballern.

  535. @Krishna Gans:

    Gegen Überlegen hat niemand was, aber nicht mit Aktionismus die Gegend mit Propellern zuballern.

    Zusammenhang zwischen Propellern und Elektroautos?
    Und bitte kommen sie mir nicht mit irgendeinem Ökologisten-Schrott Gelaber.

  536. .@anna #535
    Irgendwie sollen die doch am Besten mit Ökostrom aufgeladen werden, oder etwa nicht ?
    Konventionell erzeugter Strom passt da ja nun mal überhaupt nicht. (jetzt hab ich doch „Öko“ sagen müssen)

  537. @Anna #
    Das „Überlegen“ übernimmt die Marktwirtschaft. Sie können sich also beruhigt zurücklehnen und das moderne Leben (=Fortschritt/Innovation) genießen. Es braucht keinem politischen Diktat um unser Leben zu verbessern. Die freie Marktwirtschaft und damit wir als Marktgesellschaft gestalten unser Leben -- Fortschritt selbst. Danke!

  538. @HofmannM:

    Das “Überlegen” übernimmt die Marktwirtschaft. Sie können sich also beruhigt zurücklehnen und das moderne Leben (=Fortschritt/Innovation) genießen. Es braucht keinem politischen Diktat um unser Leben zu verbessern. Die freie Marktwirtschaft und damit wir als Marktgesellschaft gestalten unser Leben — Fortschritt selbst. Danke!

    Ich bin ein teil der freien Marktwirtschaft sie Held. Freie Marktwirtschaft heisst ja nicht: Alle die so verbohrt denken wie ich dürfen mitreden, alle anderen sollen die Klappe halten. Das nennt man übrigens diktat! Und jetzt lehnen sie sich locker zurück und überlegen vorher, bevor sie ieinen Mist schreiben. Danke.

  539. @Krishna Gans:

    Irgendwie sollen die doch am Besten mit Ökostrom aufgeladen werden, oder etwa nicht ?

    Ah, verdammt ja, habe total vergessen, dass die kaputt gehen, wenn man die mit Strom aus Kohlekraftwerken oder Wasserkraftwerken auflädt… tut mir leid…

    Sagen sie mal, wissen sie überhaupt was Strom ist?!?!?! Der Strom wird nicht gelb oder rund, wenn er von einer anderen Energiequelle kommt!!! Bitte lesen, dann schreiben:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrischer_Strom

    Danke!

    P.S.: So ein ganz kleines bisschen Ahnung sollte man schon haben, wenn man mitreden möchte…

  540. @anna #539
    Dummquatsch

    Ah, verdammt ja, habe total vergessen, dass die kaputt gehen, wenn man die mit Strom aus Kohlekraftwerken oder Wasserkraftwerken auflädt… tut mir leid…
    Sagen sie mal, wissen sie überhaupt was Strom ist?!?!?! Der Strom wird nicht gelb oder rund, wenn er von einer anderen Energiequelle kommt!!!

    . Worauf das Kabinett flugs zu der Auffassung gelangt, „Toaster 2020“ nicht nur besser ausstatten, sondern auch gleich verlängern zu müssen. Bis 2030. Oder gar bis 2050, gekoppelt an die Energiewende.

    +
    Bei E-Autos gehört der Gedanke an EE grundsätzlich mit in den selben Eintopf.

  541. @Krishna Gans:
    Sag mal… gehts noch?? Deine Verschwörungstheorien kannste dir sonst wo…
    Das ist genauso als wenn ich sagen würde, die Terrororganisation im Irak und Öl sind der selbe Eintopf.

    Deine billigen Versuche E-Autos mit irgendwelchen Zusammenhängen, die du vorher selbst geschrieben hast, runter zu machen, sind so leicht zu durchschauen, dass sie schon zu lächerlich sind, um sie iwie zu kommentieren.

    Wenn du nicht mehr drauf hast, dann geh heim heulen. Danke.

  542. @anna #541
    Sachlich bleiben, Ruhe bewahren……
    Elektromobilität: Erneuerbare Energien tanken
    Das sind keine Verschwörungstheorien,

    Elektrische Fahrzeuge können der maß-gebliche Baustein einer nachhaltigen Mobilitätsstrategie sein: Klima und Umwelt schonend, nutzerfreundlich und wirtschaftlich. Jedoch sparen Elektro-autos nur dann wirksam Treibhausgase ein, wenn sie erneuerbar tanken.

    sondern BUM -- Denke.

  543. @anna 541 -- Nachtrag:

    Wie „grün“ sind Elektroautos? Eine Studie zur Klimabilanz von E-Autos hat am Montag Wirbel ausgelöst. Die Zeitung „taz“ berichtete, ein Gutachten des Freiburger Öko-Instituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums komme zu dem Schluss, E-Autos seien längst nicht so klimaschützend wie bisher behauptet. Im Gegenteil führe der Ausbau der Elektromobilität zu einer größeren Klimabelastung.
    Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) reagierte mit den Worten, erst die Nutzung zusätzlicher erneuerbarer Energien bei E-Autos ermögliche eine deutlich spürbare Verringerung der CO2-Emissionen. „Eine bloße Verlagerung des CO2-Ausstoßes vom Auspuff zum Kraftwerk ist Augenwischerei“, teilte Röttgen in Berlin mit.

    Ohne erneuerbare Energien mutieren E-Autos zur Ökolüge

    Deine billigen Versuche E-Autos mit irgendwelchen Zusammenhängen, die du vorher selbst geschrieben hast, runter zu machen, sind so leicht zu durchschauen, dass sie schon zu lächerlich sind, um sie iwie zu kommentieren.

    Brauchst Du wirklich nicht.

  544. @ anna:

    Deine billigen Versuche E-Autos mit irgendwelchen Zusammenhängen, die du vorher selbst geschrieben hast, runter zu machen, sind so leicht zu durchschauen, dass sie schon zu lächerlich sind, um sie iwie zu kommentieren.

    Die Förderung der E-Mobilität durch die Bundesregierung (Forum Elektromobilität) ist Bestandteil der übergeordneten Klimaschutzstrategie und eng mit der Energiewende verknüpft. Anders würden sich staatliche Subventionen auch nicht begründen lassen. Diese Verbindung ist es, die ich eigentlich kritisiere. Erfolg oder Mißerfolg von Batterieautos soll der Markt regeln -- und nicht die Planwirtschaft.

    Ihre Pöbeleien zeigen nur einen Mangel an Kenntnis.

  545. @Krishna Gans:

    Das sind keine Verschwörungstheorien,

    Sie verstehen es immer noch nicht! Was haben bitte Elektroautos mit Propellern zu tun? Nur weil sich iwer in ieiner Regierung einen Reim drauf macht?

    Und deswegen werfen sie mir vor, Propeller zu bauen, wenn ich sage, E-Autos können ne Alternative sein wenn das Öl mal alle geht oder zu teuer wird? Bleiben sie bei der Sache! Vielleicht reagier ich da ein wenig empflindlich, aber mir gehen echt Leute auf den Keks, die nicht über eine Sache diskutieren können, ohne gleich bei Gott und der Welt und Verschwörungstheorien zu landen. Und genau das machen sie! Ich hoffe das sehen sie ein. Danke!

  546. @Peter Heller:

    Die Förderung der E-Mobilität durch die Bundesregierung (Forum Elektromobilität) ist Bestandteil der übergeordneten Klimaschutzstrategie und eng mit der Energiewende verknüpft. Anders würden sich staatliche Subventionen auch nicht begründen lassen. Diese Verbindung ist es, die ich eigentlich kritisiere. Erfolg oder Mißerfolg von Batterieautos soll der Markt regeln — und nicht die Planwirtschaft.

    Nicht ich habe Unkenntnis, sondern sie verdrehen die Tatsachen. Frage: Was war denn bitte zuerst da, E-Autos oder Erneuerbare Enerigen??? Richtig, Glückwunsch!
    Und dann haben sich halt ein paar Leute in der Politik gedacht, wenn wir schon so eine labile Stromerzeugung haben, dann brauchen wir was um das Netz stabil zu halten. Und DANN sind sie auf die Idee gekommen, E-Autos dafür zu MISSBRAUCHEN! So ist die Reihenfolge, also bleiben sie bitte bei der Wahrheit.

    Und jetzt erklären sie mir bitte, was E-Autos dafür können, dass wir inzwischen so ein mieses Netz haben? Richtig, Gar Nichts! Mitgekommen? Danke!

  547. @anna #545/546
    E-Autos gibt es schon länger, als Prototypen, in einem Nischendasein.
    „Interessant“ und im größeren Umfang spruchreif werden / wurden sie durch EE, das ist keine Verschwörungstheorie, sondern Fakt.
    Irgendwoher muß der Ladestrom ja kommen, und wenn irgendwann mal das Öl wirklich rar wird, dann hat man bis dahin vielleicht die richtigen Batterien / Akkus entwickelt, dann ist vielleicht auch der Propellerspargelstrom ’ne interessantere Alternative -- als Insellösung. Also wo kommt er her, der Ladestrom ? Öl angeblich alle, Gas aus Russland fraglich, also, Butter bei die Fische.
    Mir persönlich ist es sowas von egal, womit jemand fährt, nur will ich nicht das E-Auto meines Nachbarn über meine Stromrechnung finanzieren. So einfach ist das.
    Mir ist auch egal, womit der sein Auto auflädt, soll er ein Hamsterrad verwenden, oder den Strom aus der Steckdose beziehen, tangiert mich nicht im Geringsten, nur soll er bezahlen und nicht ich auch.

  548. @ anna:

    Und DANN sind sie auf die Idee gekommen, E-Autos dafür zu MISSBRAUCHEN! So ist die Reihenfolge, also bleiben sie bitte bei der Wahrheit.

    Das ist nur ein Nebenaspekt. Die Energiewende hat das Ziel, die CO2-Emissionen in allen drei Bereichen zu reduzieren: Strom, Wärme und Verkehr. Damit begründet die Bundesregierung die Förderung der E-Mobilität. Ihnen fehlt einfach das Wissen über die Zusammenhänge.

  549. @anna #545

    Vielleicht reagier ich da ein wenig empflindlich, aber mir gehen echt Leute auf den Keks, die nicht über eine Sache diskutieren können, ohne gleich bei Gott und der Welt und Verschwörungstheorien zu landen.

    Eine Sache aus dem Zusammenhang reißen geht mir mindestens genauso auf den Zeiger.
    Ohne EE wären E-Autos heute aber sowas von „Thema verfehlt“….

    Ruhig mal durchblättern, um einen Durch- / Überblick in Sachen E-Autos zu bekommen und deren Stellenwert zu erahnen.

  550. Hallo Krishna Gans

    In dieser Diskussion sind Sie beachtlich sachlich geblieben. Trotz wirklich offensichtlich unhaltbarer Gegenargumente haben Sie ihre Contenance weitgehend bewahrt. Mein Kompliment.

    Liegt nun diese gewonnene Souveränität in Ihrer Entwicklung, oder fällt es Ihnen nur leichter, wenn Sie über eindeutig stärkere Argumente verfügen? 😉

  551. Peter, Du sagst zu anna:

    Ihnen fehlt einfach das Wissen über die Zusammenhänge.

    So kann man es freundlich ausdrücken. Wenn ich dann aber die Äußerungen annas im gesamten Kontext sehe, dann glaube ich das nicht. Geradezu zwanghaft wird bestritten was offensichtlich und allgemeiner Wissenstand ist. Scheint ne neue Trolltaktik zu sein.

  552. @Martin Landvoigt #550
    Bei Ihnen war ich anfangs auch sachlich, irgendwann ist halt die Badewanne übergelaufen 😀

    Liegt nun diese gewonnene Souveränität in Ihrer Entwicklung

    Ich diskutiere in Foren zum Thema mindestens seit 2007, also kann ich Spreu von Weizen trennen.
    Und wenn jemand neu aufschlägt muß man ihn ja nicht sofort verschrecken, schaun ‚mer mal, wie es weitergeht.
    Kann auch mal ganz anders aussehen 😀

    wenn Sie über eindeutig stärkere Argumente verfügen?

    Gehen Sie mal nicht davon aus, dass Sie grundsätzlich über stärkere Argumente verfügten. 😀

  553. Hallo Krishna Gans

    Gehen Sie mal nicht davon aus, dass Sie grundsätzlich über stärkere Argumente verfügten.

    Keine Sorge, das tue ich grundsätzlich nicht. Ich trage Argumente vor in dem Bewusstsein, dass ich mich irren kann. Oft, aber nicht immer, sind meine Argumente besser. Manchmal braucht es etwas, mich von der Falschheit meiner Sicht zu überzeugen, aber z.B. Herr Heß hat dies in hervorragender Weise an mehreren Stellen geschafft. Er ist mir zum Vorbild geworden.

    Ich reagiere nur empfindlich, wenn ich auf jemand treffe, der meint, die Wahrheit gepachtet zu haben.

  554. @Krishna Gans:

    “Interessant” und im größeren Umfang spruchreif werden / wurden sie durch EE, das ist keine Verschwörungstheorie, sondern Fakt.

    Ihre Logik hat nur einen kleinen Fehler: E-Autos wurden zunächst vor allem in Japan ab der Jahrtausendwende (also zunächst Hybride) hergestellt. Danach in den USA. Danach Frankreich. Die deutschen kamen erst sehr spät und nur vereinzelt (BMW). Frage: Wo ist die Energiewende in Japan vor 15 Jahren gewesen? Wo ist die Energiewende in den USA heute? Wo ist die Energiewende in Frankreich? Oder warten die alle nur auf den deutschen Markt? Wieso sind die Absatzzahlen dann in Ländern mit weit weniger EE deutlich höher als in D? Können sie mir diese Fragen beantworten? Passen nicht so richtig zu ihrem „Fakt“

    Irgendwoher muß der Ladestrom ja kommen, und wenn irgendwann mal das Öl wirklich rar wird, dann hat man bis dahin vielleicht die richtigen Batterien / Akkus entwickelt, dann ist vielleicht auch der Propellerspargelstrom ‘ne interessantere Alternative — als Insellösung. Also wo kommt er her, der Ladestrom ? Öl angeblich alle, Gas aus Russland fraglich, also, Butter bei die Fische.

    Es wird derzeit permament damit gedroht Kraftwerke zu schließen. Der Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg aus der KK kommt sicherlich. Ein weiterer Ausbau der EE auch, vor allem Offshore. Es gibt Stromexportüberschüsse wie nie. Die Gaskraftwerke in D stehen still. Butter bei den Fischen, wollen sie mir erzählen, dass wir in D zu wenig Strom haben?!?

    Mir persönlich ist es sowas von egal, womit jemand fährt, nur will ich nicht das E-Auto meines Nachbarn über meine Stromrechnung finanzieren. So einfach ist das.
    Mir ist auch egal, womit der sein Auto auflädt, soll er ein Hamsterrad verwenden, oder den Strom aus der Steckdose beziehen, tangiert mich nicht im Geringsten, nur soll er bezahlen und nicht ich auch.

    Das ist die Krankheit „Subventionitis“, in D halt Stimmen zu kaufen weil man Gruppen Geldgeschenke macht. Bin ganz bei ihnen. Geh sogar einen Schritt weiter:

    Weg mit dem Ehegattensplitting, Weg mit der Förderung von Öko-Bauern, Weg mit der Pendlerpauschale, Weg mit der niedrigen MWS für Hotelbesitzer, Weg mit dem EEG, Weg mit mit sinnloser „Kulturförderung“, Weg mit der Förderung von Großkonzernen und so weiter. Ich denke da sind wir gar nicht so weit weg voneinander, wenn ich sie richtig verstehe. In disem Sinn.

  555. @Peter Heller:

    Das ist nur ein Nebenaspekt.

    Weil es ihnen nicht in ihre Verschwörungs-Argumentationskette passt. Super gekontert, ich bin platt.

    Die Energiewende hat das Ziel, die CO2-Emissionen in allen drei Bereichen zu reduzieren: Strom, Wärme und Verkehr. Damit begründet die Bundesregierung die Förderung der E-Mobilität. Ihnen fehlt einfach das Wissen über die Zusammenhänge.

    Mit der Förderung meinen sie die 10 freien Parkplätze? Oder diese peinliche Aktion „Schaufenster Elektromobilität“ als ABM für nutzlose Verwalter? Butter bei den Fischen Herr Heller, die Unfähigkeit einer Gruppe einer Technik zuzuschreiben ist schon ein bisschen billig?
    Mir dann Unkenntnis vorzuwerfen ist noch ein wenig billiger. Aber dass sie E-Mobilität verurteilen, weil andere es in ein Konzept einbauen, dass ihnen nicht gefällt, ist einfach stumpf. Tut mir leid.

  556. @Quentin Quencher:

    So kann man es freundlich ausdrücken. Wenn ich dann aber die Äußerungen annas im gesamten Kontext sehe, dann glaube ich das nicht. Geradezu zwanghaft wird bestritten was offensichtlich und allgemeiner Wissenstand ist. Scheint ne neue Trolltaktik zu sein.

    Schon wieder ein Verschwörungstheoretiker. Gehen sie zum Psycho wenn sie Paranoia haben, und wenn sie mich ein Troll nennen, sind sie ein verbohrter paranoider Ignorant.

    Herkommen, Beleidigen und Abhauen. Was fürn Flegel!

  557. @anna #554

    Ihre Logik hat nur einen kleinen Fehler: E-Autos wurden zunächst vor allem in Japan ab der Jahrtausendwende (also zunächst Hybride) hergestellt. Danach in den USA. Danach Frankreich. Die deutschen kamen erst sehr spät und nur vereinzelt (BMW). Frage: Wo ist die Energiewende in Japan vor 15 Jahren gewesen?

    Zum einen ist bei uns der Strom schon immer vergleichsweise teuer gewesen, E-Autos haben sich nicht gelohnt.
    Zum anderen hat man den damaligen Ölpreisschock in den anderen Ländern u. U. anders wahrgenommen bzw. anders drauf reagiert
    Japan ist von Hause aus innovationsfreudiger, sie waren uns in Sachen Konsumelektronik schon immer um Jahre voraus, woran sich auch nichts geändert hat.
    In D verkauft man lieber seine Benziner / Diesel statt sich auf Nischenprodukte einzulassen, ohne dass es ausreichende Subventionen gibt und man sich keinen vernünftigen, sich lohnenden Absatz vorstellen kann, was man sicher aus Marktstudien weiß.

  558. @Martin Landvoigt #553

    Ich trage Argumente vor in dem Bewusstsein, dass ich mich irren kann.

    Das mögen Sie denken.
    Fakt ist, Sie geben vor, ein interessierter Laie zu sein, dozieren aber, mit Verweis auf Ihre 1 in Physik vor Jahrzehnten, als redeten Sie von Fakten und der Wahrheit, und nur Sie wären auf dem aktuellen Stand des Wissens, nur um dann Ende aber eingestehen zu müssen, Sie hätten sich geirrt, was dazu gelernt, wie auch immer.
    Sie erzählen laufend was vom Pferd, und am Ende stellt sich heraus, wir haben eigentlich über Esel gesprochen.
    Kurz, Ihr Auftreten entspricht nicht dem, was sie vorgeben zu sein, eines interessierten Laien.

  559. @Krishna Gans:

    Zum einen ist bei uns der Strom schon immer vergleichsweise teuer gewesen, E-Autos haben sich nicht gelohnt.
    Zum anderen hat man den damaligen Ölpreisschock in den anderen Ländern u. U. anders wahrgenommen bzw. anders drauf reagiert
    Japan ist von Hause aus innovationsfreudiger, sie waren uns in Sachen Konsumelektronik schon immer um Jahre voraus, woran sich auch nichts geändert hat.
    In D verkauft man lieber seine Benziner / Diesel statt sich auf Nischenprodukte einzulassen, ohne dass es ausreichende Subventionen gibt und man sich keinen vernünftigen, sich lohnenden Absatz vorstellen kann, was man sicher aus Marktstudien weiß.

    Wenn ich sie zusammenfassen darf:
    1. Die deutschen Verbraucher waren noch nie Vorreiter (im guten wie im schlechten) -> ok
    2. In Deutschland ist der Strompreis im Vergleich zum Ölpreis zu hoch um E-Autos attraktiv zu machen -> ok
    3. Deutsche Konzerne sind bzgl. Innovationsfreudigkeit zurückhaltend (besonders bzgl. Endprodukte) -> ok
    4. Die deutsche Situation (bzgl. E-Autos) kann nicht mit anderen Ländern verglichen werden -> ok

    Was auch stimmt (Meiner Meinung nach):

    5. Die Netze sind wegen EE instabil geworden -> ok
    6. Die Bundesregierung will E-Autos nutzen, um das Netz zu stabilisieren -> ok

    Was aber nicht geht, und was Herr Heller und andere hier versuchen zu unterstellen:
    Dass E-Autos einzig eine Taktik der Bundesregierung sind, um die EE auszubauen. Das ist schlicht eine Verschwörungstheorie.

  560. @ anna
    Zitat aus wiki

    Der Grundstein für die Förderung der Elektromobilität in Deutschland wurde im Integrierten Energie- und Klimaprogramm (IEKP) der Bundesregierung von 2007 gelegt.[23] Konkrete Maßnahmen wurden erstmals im Zusammenhang mit der Nationalen Strategiekonferenz Elektromobilität Ende 2008 in Deutschland diskutiert.[24] Erste Förderprogramme dazu wurden im Rahmen des Konjunkturpakets II Anfang 2009 auf den Weg gebracht.

    Erst nachdem Jürgen Schmid vom Iset-Kassel, später Fraunhofer IWES, die Idee aufbrachte man könnte mit 1 Mio E-Fahrzeugen das Speicherproblem der EE mindern, rückten die E-Autos in den Fokus der Politik.

  561. @ anna nochmal

    2. In Deutschland ist der Strompreis im Vergleich zum Ölpreis zu hoch um E-Autos attraktiv zu machen -> ok

    Nein. E-Autos sind nicht attraktiv, weil die Akkus zu klein, zu schwer und vor allem zu teuer sind.

  562. @Lentje:
    Es gibt aber keine groß angelegte Förderung von E-Autos in Deutschland. In gar keinem Fall vergleichbar mit EEG oder sonstigem. Nur vereinzelte (nicht gerade toll laufende) Marketingaktionen a la „Schaufenster Elektromobilität“. Also führen sie eine Scheindiskussion.

    Erst nachdem Jürgen Schmid vom Iset-Kassel, später Fraunhofer IWES, die Idee aufbrachte man könnte mit 1 Mio E-Fahrzeugen das Speicherproblem der EE mindern, rückten die E-Autos in den Fokus der Politik.

    Weil E-Autos also (möglicherweise) ein Problem (instabile Netze) lösen könnten, welches sie nicht verursacht haben (sondern der EE-Ausbau), ist das jetzt ein Argument gegen E-Autos? Ich verstehe ihre Logik nicht. Ist es nicht vielmehr so, dass sie E-Autos ablehnen, weil Menschen wie J. Schmid sagen, sie könnten die Netze stabilisieren? Das ist aber die Logik von „die Freunde meiner Feinde sind meine Feinde“. Und auf Technologien bezogen ist das ein wenig stumpfsinnig.

  563. @Lentje:

    Nein. E-Autos sind nicht attraktiv, weil die Akkus zu klein, zu schwer und vor allem zu teuer sind.

    Welche Modelle haben sie denn genau gefahren um zu dieser Erkenntnis zu kommen?

  564. Krishna Gans

    Ihre Ausführungen sind @558 OT … und darum gehe ich auch nicht darauf ein.

    Hinsichtlich der E-Mobilität und deren Scheitern sehe ich es genau so wie Peter Heller, Heinz Eng, Lentje und Sie. Aber sie machen es auch jenen schwer, ihre Argumente zu würdigen, wenn Sie häufig auf die persönliche Ebene wechseln.

    Wenn Sie schon jene verprellen, die in Vielem Ihrer Meinung sind, wie wollen sie dann auch jene überzeugen, die sich als echte Meinungsgegener präsentieren?

  565. @ anna
    Ich führe kein Scheindiskussion, ich reagiere auf:

    Was aber nicht geht, und was Herr Heller und andere hier versuchen zu unterstellen:
    Dass E-Autos einzig eine Taktik der Bundesregierung sind, um die EE auszubauen. Das ist schlicht eine Verschwörungstheorie

    .
    Die E-Mobile sind für die Politik erst interessant seitdem der vermeintliche Zusatznutzen EE-Speicherung dazugekommen ist. Vermeintlich deshalb, weil er nicht umsetzbar ist.
    Sie hingegen wollen ablenken, die Förderung sei nicht vergleichbar mit der der EE. Das hatte auch keiner behauptet.

    Zu ihrer # 563
    Mir reicht der Blick auf die technischen Daten und die Preislisten. E-Autos sind ein Nischenprodukt und werden es auf absehbare Zeit auch bleiben. Da hilft auch der vermeintliche Zusatznutzen nichts.

  566. @Krishna Gans

    Hinsichtlich der E-Mobilität und deren Scheitern sehe ich es genau so wie Peter Heller, Heinz Eng, Lentje und Sie. Aber sie machen es auch jenen schwer, ihre Argumente zu würdigen, wenn Sie häufig auf die persönliche Ebene wechseln.

    Wenn Sie schon jene verprellen, die in Vielem Ihrer Meinung sind, wie wollen sie dann auch jene überzeugen, die sich als echte Meinungsgegener präsentieren?

    Eben, da kann ich mich nur Martin Landvoigt anschießen. Lernen sie endlich ma, wer Freund und wer Gegner ist. Auch wenn der Freund Schrott schreibt, ist er immer noch ihr Freund… sie nestbeschmutzer, sie…

  567. @Lentje:

    Die E-Mobile sind für die Politik erst interessant seitdem der vermeintliche Zusatznutzen EE-Speicherung dazugekommen ist. Vermeintlich deshalb, weil er nicht umsetzbar ist.
    Sie hingegen wollen ablenken, die Förderung sei nicht vergleichbar mit der der EE. Das hatte auch keiner behauptet.

    Nochmal: Es gibt keine Förderung für E-Autos. Deswegen ist es eine Scheindiskussion . Deswegen brauche ich da auch von nichts abzulenken. Von nichts kann man nicht ablenken. So schwer zu begreifen? Oder wollen sie jetzt E-Autos vorwerfen, dass sie interessant für die Politik sind? Ich versteh ihren Punkt ehrlich gesagt null.

    Zu ihrer # 563
    Mir reicht der Blick auf die technischen Daten und die Preislisten. E-Autos sind ein Nischenprodukt und werden es auf absehbare Zeit auch bleiben. Da hilft auch der vermeintliche Zusatznutzen nichts.

    Heisst übersetzt: Ich hab keine Ahnung, aber ich geb einfach mal mein Senf dazu. Danke!

  568. @ anna
    Selbstverständlich gibt es eine Förderung für E-Autos, oder halten Sie die Steuerbefreiung für keine? Oder die zusäzliche Fördergelder, die schon der wiki-Artikel auflistet?
    Nochmal zurück zu ihrer Aussage:

    Was aber nicht geht, und was Herr Heller und andere hier versuchen zu unterstellen: Dass E-Autos einzig eine Taktik der Bundesregierung sind, um die EE auszubauen. Das ist schlicht eine Verschwörungstheorie

    Nein, keine Verschwörungstheorie, sondern Fakt. Die E-Autos sind erst interressant für die Politik, seit damit die Machbarkeit der EE-Wende für die Politik erklärbar wird. Und deshalb werden jetzt auch zunehmend Förderprogramme diskutiert und aufgesetzt. Und -- Förderung beinhaltet nicht nur monetäre Aspekte.
    Ihre „Übersetzung“ ist übrigens falsch. Haben Sie schon mal einen Hersteller dabei erwischt, dass er die Reichweite auf 1 Fantastillarde Kilometer verspricht und dass das Auto dann tatsächlich ein Reichweite von 7 Fantastilliarden Kilometern hat?
    Blindschleichen sind übringens nicht blind.
    Gute Nacht. Lentje

  569. @Martin #564

    Aber sie machen es auch jenen schwer, ihre Argumente zu würdigen, wenn Sie häufig auf die persönliche Ebene wechseln.

    Ihre Ausführungen sind @558 OT … und darum gehe ich auch nicht darauf ein.

    Hier beginnen Sie die OT Diskussion, indem Sie ins persönliche wechseln, Ende Gelände.

  570. @anna #566

    Lernen sie endlich ma, wer Freund und wer Gegner ist.

    Seit wann geht es um Freund oder Gegner ? Lagerdenken ist nicht mein Ding.

  571. @Lentje
    Hier der korrekte Link aus Deiner #568 Steuerbefreiung
    Schön übrigens, dass Du auch mal wieder dabei bist 😀

  572. Uups, danke Krishna!

  573. @ anna:

    Was aber nicht geht, und was Herr Heller und andere hier versuchen zu unterstellen:
    Dass E-Autos einzig eine Taktik der Bundesregierung sind, um die EE auszubauen.

    Wann hätte ich so etwas behauptet? Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Die Förderung der Elektromobilität durch den Bund ist die „Energiewende Verkehr“. Übrigens der einzige Teil. Mehr Ideen hat man nicht, um in diesem Sektor den CO2-Ausstoß zu senken. Dies ist auch das übergeordnete Ziel, wie ich oben schon geschrieben habe. Für den Bereich „Wärme/Kälte“ hat man übrigens gar keine Strategie. Und für den Bereich Strom ist es eben das EEG. Die Querverbindungen zwischen diesen drei Zielfeldern der deutschen Klimapolitik sind Nebenaspekte.

    Noch einmal in aller Deutlichkeit: Elektromobilität soll in Deutschland durch staatliches Handeln gefördert werden, um damit die CO2-Emissionen im Verkehr zu senken.

    Nochmal: Es gibt keine Förderung für E-Autos.

    Hier finden Sie eine Übersicht: http://www.bmub.bund.de/themen/luft-laerm-verkehr/verkehr/elektromobilitaet/

    Bereits 2007 erklärte die Bundesregierung im Integrierten Energie- und Klimaprogramm die Förderung der Elektromobilität zu einem entscheidenden Baustein für den Klimaschutz. 2009 folgte mit dem „Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität“ dann der maßgebliche Handlungsrahmen. Das „Regierungsprogramm Elektromobilität“ aus dem Jahr 2011 formulierte schließlich die bis heute maßgebliche Strategie und die zugehörigen Instrumente. Ziel ist, Deutschland zum Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität zu entwickeln. Bis 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren. Bis 2030 sollen es schon sechs Millionen sein. Die vier für Elektromobilität zuständigen Ressorts der Bundesregierung BMWi, BMVI, BMUB und BMBF haben daraufhin die Unterstützung der Elektromobilität intensiviert und fördern unter anderem eine Vielzahl von Modellprojekten und Forschungsvorhaben. Zudem gibt es Steuervergünstigungen für Elektrofahrzeuge.

    NPE, Schaufenster und Projektförderung werden wohl bis 2020 an die zwei Milliarden Euro verschlingen. Die Steuerbefreiung kann ich nicht beziffern. Ich nenne dies insgesamt die „Förderung durch den Staat“ und halte diese für dämliche Geldverbrennung.

    In diesem Blog habe ich meine Gründe dafür in mehreren Artikeln dargelegt. Sie haben die sich über alle diese Texte erstreckende Argumentationslinie nicht verstanden. Ihnen fehlen die Kenntnisse über die Zusammenhänge und Sie schreiben daher nur wirres und irrelevantes Zeug. Sie sollten jetzt schweigen.

  574. Hallo Anna @566

    Eben, da kann ich mich nur Martin Landvoigt anschießen. Lernen sie endlich ma, wer Freund und wer Gegner ist.

    Ich habe sehr wohl den Eindruck, dass es hier eine Art Netzwerk der persönlichen Beziehungen gibt, dass aber in den Postings oft nur Indirekt zum Ausdruck kommt. Sehr wohl spielt genau dass in einigen Postings, aber nicht in allen, eine Rolle.

    Zur Sache Elekrtromobilität. Ich dachte, dass niemande hier etwas grundsätzlich gegen Elektromobilität hat, sondern gegen deren Förderung. Denn wenn die E-Autos in sich Sinn machen und sich am Markt durchsetzen … wer sollte was dagegen haben? Und wenn es in den USA, Japan und Frankreich Technikverliebte gibt, die sich das leisten wollen, ist das auch kein Problem.
    Die meisten hier halten es für einen Nischenmarkt, der eben keine wirkliche Chance für das Konzept jenseits von Liebhaberei sieht.

    Wenn Sie nun auch gegen eine staatliche Förderung und Quersubventionierung sind, sehr ich den Sinn der Diskussion nicht. Es besteht dann eine breite Basis für einen Konsens.

  575. Richtig Anna, jeder , der das 2° Ziel unserer Bundesregierung anzweifelt, ist ein Verschwörungstheoretiker 😉

    Welches E-Auto kannst du mir empfehlen?

  576. @Peter
    Dieser Artikel scheint wie eine Straßenlaterne zu sein……..er lockt regelmäßig Motten an.

    Und jetzt erklären sie mir bitte, was E-Autos dafür können, dass wir inzwischen so ein mieses Netz haben?

    Allein dieser eine Satz zeigt mir, das der Delinquent von nix ne Ahnung hat…..und nur das nachplappert, was GP und Konsorten vor sich hin blubbern.
    Vor der sogenannten Energiewende hatte Deutschland ein Stromnetz, das zu den besten der Welt gehörte…….bis dann massenweise Zufallsstromerzeuger ausgerechnet an den Stellen errichtet wurden, wo die Netzdichte besonders dünn war.
    Unsere Branche steckt jährlich Milliarden in den Ausbau….meist unnötigerweise……aber den Wendebegeisterten ist das ja noch nicht genug…mit der Geldverbrennung….man o man….wo sind wir bloß gelandet, in diesen unseren Land.

    MfG
    H.E.

  577. @Peter Heller:

    Wann hätte ich so etwas behauptet? Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

    Schauen sie sich ihren Artikel an! Da steht rein gar nichts von kritik an quersubventionierung etc. sondern sie haben schlicht die Technologie als solche runtergemacht. Und jetzt fühlen sie sich falsch verstanden, weil es ihnen ja „nur um die Subventionen“ ging. Das ist ganz schön link, Herr Heller.

    Noch einmal in aller Deutlichkeit: Elektromobilität soll in Deutschland durch staatliches Handeln gefördert werden, um damit die CO2-Emissionen im Verkehr zu senken.

    Und genau das ist der Punkt! Sie können E-Autos nicht vorwerfen, dass die Bundesregierung sie fördern will. Das hat rein gar nichts mit der Technologie zu tun. Die Bundesregierung will auch Bildung fördern, finden sie Bildung dann auch doof?????

    Ihre Taktik ist leicht zu durchschauen:
    Weil ihnen die Klimawende nicht in den Kram passt, machen sie alles runter, was auch nur irgendwie damit zu tun haben könnte. Und nicht ich bin blöd, sondern ihre Taktik billige Demagogie.

    NPE, Schaufenster und Projektförderung werden wohl bis 2020 an die zwei Milliarden Euro verschlingen.

    NPE und Schaufenster werden von „Freunden“ der E-Autos als genauso nutzlos kritisiert wie von den „Gegnern“. Also erwarten sie von mir ja wohl keine flammende verteildigung???
    Projektförderung: Welche genau? Wollen sie den Unis das Geld streichen? Oder nur noch erlauben an Technologien zu forschen, die sie selbst gut finden? Dann gehen sie lieber in den Iran.

    Ich nenne dies insgesamt die “Förderung durch den Staat” und halte diese für dämliche Geldverbrennung.

    Ja, fangen wir an zu streichen. Habe eine ewig lange Liste.

    Sie sollten jetzt schweigen.

    So ist so der running gag hier? Null Inhalt beigetragen, aber am Ende noch festgehalten, dass der andere nichts verstanden hat. Weil ja vorher nicht aus dem Kontext ersichtlich. Damit es auch alle checken, dass man „gewonnen“ hat. Billig Herr Heller. Und traurig.

  578. @Martin Landvoigt:

    Die meisten hier halten es für einen Nischenmarkt, der eben keine wirkliche Chance für das Konzept jenseits von Liebhaberei sieht.

    Denke nicht, dass wir hier in einem E-Auto-Liebhaber-Forum sind, von daher: Oh Wunder :)

    Wenn Sie nun auch gegen eine staatliche Förderung und Quersubventionierung sind, sehr ich den Sinn der Diskussion nicht. Es besteht dann eine breite Basis für einen Konsens.

    Sehr schön. Wegen Subventionen: Machen sie doch ma n eigenes Thema auf, denn da gibt es in D sehr sehr sehr viel zu tun!!! Leider habe ich aber bemerkt, dass Subventionen immer nur dann doof sind, wenn sie einem persönlich nichts bringen (ich sage nur Ehegattensplitting, Pendlerpauschale etc.). Als Liberale (also nicht die Gelben) wäre ich kräftig beim Streichen dabei.

    Aber das Thema ist ein bisschen zu groß, um es hier extra auszubreiten.

  579. @W.Rassbach:

    Richtig Anna, jeder , der das 2° Ziel unserer Bundesregierung anzweifelt, ist ein Verschwörungstheoretiker 😉

    Welches E-Auto kannst du mir empfehlen?

    Hat was genau mit dem Thema zu tun?? Außerdem ist das ein Ziel das ein globales ziel, oder meinen sie, dass in wenn in D E-Autos rumfahren, dann nur in D die Temperatur um 2 Grad sinkt, und an den Grenzen dann um 2 Grad steigt? Denken sie begrenzt?
    Und nochmal: Ich habe keine Lust, auf jedes Thema einzugehen, dass ihnen gerade so einfällt, also entweder sie bleiben bei der Sache, oder sie reden über ihre Probleme mit ihrem Psycho. Danke!

    Wegen E-Autos, fahre einen Opel Ampera, hat aber noch einige Macken. War aber auch eines der ersten auf dem markt. Falls sie wirklich interesse haben (was ich nicht glaube) kann ich ihnen was erzählen. Weil ich aber denk, dass sie sowieso nur polemisch sind, lass ich das lieber. Soweit…

  580. @Heinz Eng:

    Danke für ihren nutzlosen Beitrag. Und lernen sie lesen:

    Und jetzt erklären sie mir bitte, was E-Autos dafür können, dass wir inzwischen so ein mieses Netz haben?

    Heinz Eng:
    Allein dieser eine Satz zeigt mir, das der Delinquent von nix ne Ahnung hat…..und nur das nachplappert, was GP und Konsorten vor sich hin blubbern.
    Vor der sogenannten Energiewende hatte Deutschland ein Stromnetz, das zu den besten der Welt gehörte…….bis dann massenweise Zufallsstromerzeuger ausgerechnet an den Stellen errichtet wurden, wo die Netzdichte besonders dünn war.

    anna 30. August 2014 20:35:

    5. Die Netze sind wegen EE instabil geworden -> ok

    Also Ziel ihres Beitrags? Einfach mal beleidigen, rumkotzen, gesehen werden und fertig?? sie machen sich nicht nur vor mir lächerlich, sondern auch vor ihren Kumpels hier! Erst lesen, dann schreiben und am besten auch noch denken! Danke! Tschüss!

  581. Ach weißt Du Anna……..oder Maria…oder Mike……oder wer sonst noch hier aufschlägt, ich habs mir abgewöhnt, mich über solche Typen wie Dich aufzuregen.
    Denn wenn hier jemand inkontinent rumsabbelt, dann bist Du dat ja wohl.

    Lass gut sein……heute mach ich mir nicht mehr die Mühe, den Quark…..den Du meinst hier den Foristen um die Ohren hauen zu müssen…..mal kräftig auseinander zu nehmen.
    Nimm Dein Ampera und werd glücklich damit…….aber die Hauptthese des Autors haste bei weitem nicht widerlegt, nur wieder das übliche Geblöke eines Schafs, das von einer Weide zur anderen latscht…..flankiert vom Schäfer und seinen Hunden.
    Schönen Sonntag noch…….und vergiss nich Dein Taschentuch zu wechseln, denn das Alte ist schon voller Geifer.

    Onkel Heinz……..ich blubber Öko-Schaf…..obwohl ich kein ALTNAZI bin.

  582. @Heinz Eng:

    Ach weißt Du Anna……..oder Maria…oder Mike……oder wer sonst noch hier aufschlägt, ich habs mir abgewöhnt, mich über solche Typen wie Dich aufzuregen.
    Denn wenn hier jemand inkontinent rumsabbelt, dann bist Du dat ja wohl.

    Lass gut sein……heute mach ich mir nicht mehr die Mühe, den Quark…..den Du meinst hier den Foristen um die Ohren hauen zu müssen…..mal kräftig auseinander zu nehmen.
    Nimm Dein Ampera und werd glücklich damit…….aber die Hauptthese des Autors haste bei weitem nicht widerlegt, nur wieder das übliche Geblöke eines Schafs, das von einer Weide zur anderen latscht…..flankiert vom Schäfer und seinen Hunden.
    Schönen Sonntag noch…….und vergiss nich Dein Taschentuch zu wechseln, denn das Alte ist schon voller Geifer.

    Onkel Heinz……..ich blubber Öko-Schaf…..obwohl ich kein ALTNAZI bin.

    Find ich eine gute Zusammenfassung der Kompetenz der Kritiker. Hoffentlich liest das jeder, der auf diese Seite kommt! Ich hätte mich nicht getraut, sowas öffentlich zu schreiben. Danke!

  583. @Anna
    Ähm, kleiner Tip…..es reicht die Kommentarnummer, auf die Du Dich beziehst…..Du musst hier nicht den Therad mit Zitaten vollmüllen…..oder haste das so gelernt, in der Troll-Grundschule?

    Du bist hier aufgeschlagen mit den Schrei….“das Öl is bald alle“….und der Rest, den Du hier so vor Dich hingeblubbert hast….ist einfach nur Kacke mit Schlagsahne.
    Was also willst Du uns mitteilen……..Werbung für den Ampera……oder gepflegtes Prügeln…….oder bist Du nur ein wenig mitteilungsbedürftig?
    Wie gesagt……ausser Geblöke hab ick nix von Dir entdeckt, was auch nur ansatzweise einem Argument ähnlich sehen würde. Du willst schlichtweg nur eins…….nämlich stören.
    Soviel zur Kompetenz einer Anna……die man wohl mit der Lupe suchen muss.
    Onkel Heinz…….ich warte…..auf echte Argumente von Dir

  584. @anna
    Was fehlt einem E-Auto, oder, warum will ich keins haben:
    Ich fahre gern mit dem Auto in Urlaub, ca. 1100 km, mit einer Pause zum Übernachten bei ca 4/5 der Strecke und natürlich kurzen Pausen dazwischen, und gegen Mittag einer längeren -- keine Auflademöglichkeit dazwischen.
    Zurück gerne am Stück, ohne Übernachtung.
    Da nützt mir ein E-Mobil nichts.
    Es macht mich auch nicht „mobil“, da ich im Falle einer gefahrenen mittellangen Strecke spontan nicht noch eine Strecke ranhängen kann. Es fehlt an ausreichender Flexibilität bei nicht mehr voller Batterie.
    Jeder Ladezyklus belastet die Batterie, im Winter Leistungsverlust durch Kälte und der notwendigen Heizung.
    Jede längere Fahrt muß sorgfältigst geplant werden, um nicht blank auf einer Strecke hängen zu bleiben.
    Somit sehe ich null Vorteile sondern nur Nachteile -- was also soll ich mit einem E-Mobil -- warum soll ich jemandem zureden, sich eins anzuschaffen ?
    Für Otto Normalverbraucher ist solch ein elektrisch betriebenes Auto nicht mehr als ein Klotz am Bein, es dient ggfs. nur dem schlechten Gewissen einer gewissen Klasse, die sich so ein Auto als Zweit-/Stadtwagen in die Tiefgarage stellen kann.

  585. @Krishna Gans:
    Wieso sie kein E-Auto haben ist ihre eigene Entscheidung!

    Ich möchte auch nicht auf ihre „German Angst“ eingehen, die aus ihrem Beitrag rüber kommt.
    Ich möchte auch keinen Hinweis geben, dass sie das mit einem Plug-In Hybrid ohne weiteres schaffen.
    Ich möchte auch nicht den Hinweis geben, dass die durchschnittlich zurückgelegte Strecke in D nicht 1000, sondern 15km ist.
    Ich möchte auch nicht darauf hinweisen, dass bei familien, die zwei Autos haben, es Sinn macht das erste Fahrzeug als E-Auto zu kaufen, weil man damit statistisch 99,99% der Streckenlängen in D zurücklegen kann.
    Ich möchte sie auch nicht darauf hinweisen, dass moderne Lithium-Ionen Zellen heutzutage 4000-6000 Vollzyklen schaffen, was bei einem Tesla S (als Beispiel) 1,6 Millionen Kilometer ergeben würde.
    Ich möchte sie auch nicht darauf hinweisen, dass E-Autos weniger Wartung brauchen.
    Ich möchte sie auch nicht darauf hinweisen, dass E-Autos ruhiger und sanfter fahren, kein Verzug haben im Beschleunigen, einen tieferen Schwerpunkt, keine Schaltung haben, die Bremsen nicht verschleißen, weniger Aggregate drin sind und weniger kaputt gehen etc. etc.
    Sie werden trotzdem Angst haben neue Sachen auszuprobieren, wie die meisten in D, solange bis die meisten es tun. Klassisches deutsches Konsumverhalten, wie sie selbst geschrieben haben :)

    Nur eine Frage: Sind sie schon mal ein E-Auto gefahren? Nur gefahren, nicht gekauft, nicht geliehen, nicht geleast? Wenn nicht, müssen wir uns über Vorteile nicht unterhalten. Ist so als würden sie ein Pferd reiten und ich würde ihnen versuchen zu erklären was ein Auto ist. Macht keinen Sinn. Trotzdem danke für ihren beitrag.

  586. @Heinz Eng:
    Hallo, ich find einfach so ein Minimum an Umgang sollte auch in einem Forum drin sein. Meinst du nicht?
    Wegen der Argumente, ist hier sinnlos, weil man ehr dem Papst ein Doppelbett verkaufen könnte als einem von euch ein E-Auto. Ihr seid fundamental dagegen, wozu soll ich mir dann die Mühe machen? Ist auch eure eigene Sache.

    Mich regt nur auf, dass im Artikel von Herrn Heller gegen eine Technologie gehetzt wird, weil Herr Heller sie (nur) als Teil der Energiewende sieht. Und weil Herr Heller die Energiewende fürchtet wie der Teufel das Weihwasser, ist für ihn auch alles, was Teil der Energiewende ist, verabscheuungswürdig.

    Nun hat Herr Heller geschrieben, er is ja gar nicht fundamental gegen E-Autos, sondern nur gegen die Subventionen. Im Beitrag 5xx. Wenn er das so von Anfang an geschrieben hätte, gäbs kein Problem. Hat er aber nicht. Es war ein Hetzartikel gegen die Technologie selbst. Deswegen regen sich die Leute wohl auch auf. Schönen Sonntagabend.

  587. @Krishna Gans die zweite:
    Diese German Angst ist vielleicht auf der Grund für viele Dinge über die sie sich selbst aufregen.
    Die Deutschen haben Angst vor der Klimakatastrophe, deswegen die Energiewende.
    Die Deutschen haben Angst vor einem AKW-Unfall, deswegen der Ausstieg.
    Die Deutschen haben Angst als Versager dazustehen, deswegen lieber sozialversicherungspflichtiger Job, als selbst ein Unternehmen zu gründen.
    Die Deutschen haben Angst vor allem, deswegen ist hier die Anzahl der abgeschlossenen Versicherungen höher als in anderen Ländern.
    Die Deutschen haben Angst neue Dinge auszuprobieren, deswegen werden sich hier innovative Unternehmen nur schwer durchsetzen, weil sie am Anfang keinen Markt haben.
    Und die Deutschen haben Angst mit ihrem eigenen Auto keine 1000km am Stück fahren zu können. Deswegen gibt es keine E-Autos (oder kaum).

    Übrigens macht die „Gegenseite“ auch Politik mit Angst. Angst vor Blackout. Angst vor eingeschränkter Reichweite. Angst Angst Angst Angst Angst… Alles geht nur über Angst. Demnächst haben wir wieder Angst, dass die Russen kommen.

    Kotzt sie das nicht irgendwie an?

  588. @Krishna Gans die dritte:
    Angst vor E10.
    Angst vor bleifreiem Benzin.
    Angst vor brennenden E-Autos (Piech).
    Angst vor Subventionen.
    Angst Subentionen abzubauen.
    Angst vor Flüchtlichen.
    Angst keine Waffen mehr exporieren zu können.
    Angst vor Mindestlöhnen. Angst davor zu wenig zu verdienen.
    Angst vor der Zukunft.

    Egal über was sie in D diskutieren, es ist vor allem die Angst die geschürt wird. Und genauso ist das bei den E-Autos.

    Egal. Muss los. Schönen Sonntagabend. Tschüss.

  589. @ anna:

    Nun hat Herr Heller geschrieben, er is ja gar nicht fundamental gegen E-Autos, sondern nur gegen die Subventionen. Im Beitrag 5xx. Wenn er das so von Anfang an geschrieben hätte, gäbs kein Problem. Hat er aber nicht.

    Doch, habe ich: http://www.science-skeptical.de/politik/technikfeindlichkeit-am-beispiel-elektromobilitaet/0011194/

    Ihnen fehlt ganz einfach das Wissen um die gesamte Diskussion. Ihre Perspektive ist verengt. Ich breite meine Argumente oft über mehrere Texte aus. Stöbern Sie im Archiv.

    @Heinz Eng:
    Hallo, ich find einfach so ein Minimum an Umgang sollte auch in einem Forum drin sein. Meinst du nicht?

    Wie man in den Wald hineinruft…

    Sie argumentieren unstrukturiert und wirr. Und garnieren das Ganze fortgesetzt mit Kraftausdrücken und Beleidigungen. Die Summe der kleinen Fouls ergibt jetzt mal eine gelbe Karte.

  590. @Peter Heller:

    Sie argumentieren unstrukturiert und wirr. Und garnieren das Ganze fortgesetzt mit Kraftausdrücken und Beleidigungen

    Und sie schreiben polemische Artikel und halten Menschen anderer Meinung für Dumm. Wie man halt in den Wald rein ruft, nicht wahr Herr Heller??

    Die Summe der kleinen Fouls ergibt jetzt mal eine gelbe Karte.

    Kein Ding. Meinetwegen gleich die Rote. Jeder weiss, dass sie kein objektiver Mensch, sondern ein Ideologe sind. Wundert mich, dass sie mich nicht schon längst aus dem Forum geschmissen haben. Habe sowieso das Gefühl, dass sie gerne „unter sich“ bleiben, und Menschen anderer Meinung nur „Unruhe“ und „Unfrieden“ stiften und die Skeptiker nur „gegeneinander ausspielen“ wollen mit „Troll-Taktiken“. („“ = Originalzitate). Tschüss.

  591. @ anna
    Ihnen fehlt offenbar ein wenig die Fähigkeit zur Selbstreflektion. Sie schreiben in #586:

    ich find einfach so ein Minimum an Umgang sollte auch in einem Forum drin sein

    Und wie haben Sie sich hier im Forum benommen?
    #529

    So eine Frage kann nur jemand stellen, der die Weitsicht einer Blindschleiche hat.

    #531

    ihre Verlogenheit kotzt mich echt an.

    #538

    Und jetzt lehnen sie sich locker zurück und überlegen vorher, bevor sie ieinen Mist schreiben.

    Das war sozusagen Ihr Einstieg hier. Dazu kommt ein ständiger aggressiver Unterton in nahezu sämtlichen Kommentaren von Ihnen. Und Sie meinen ernsthaft, Sie müßten den Umgangston hier Ihnen gegenüber anmahnen?

  592. @Rudolf Kipp:

    Und Sie meinen ernsthaft, Sie müßten den Umgangston hier Ihnen gegenüber anmahnen?

    Nein. Diese Hoffnung hatte ich schon vor dem ersten Kommentar nicht, weil ich mir davor sämtliche Beiträge durchgelesen habe.

    Ihre einseitige Kritik ist sinnbildlich für die Gespräche hier. Jedesmal, wenn irgendjemand eine andere Meinung hat, kommen 10 „Skeptiker“ und beleidigen, beschimpfen, polemisieren (Auflistung erspare ich mir). Wieso soll ich in so einer Atmosphäre anfangen höflich zu sein? Also: Selbstreflektion kann man auch an sich selbst durchführen, nicht nur bei anderen einfordern. Passt aber nicht, weil immer der andere schuld ist, nicht man selbst. Schon klar.

  593. @anna und meine „Ängste“

    Da kann man mal sehen, welch verbohrte und von Vorurteilen belastete Einstellung Du hast :D.

    Ich möchte auch keinen Hinweis geben

    Dann lass es doch einfach 😀
    Außerdem ziehe ich das Schaltgetriebe der Automatik vor, ja ich habe auch schon Automatik gefahren, und ja, ich fahre seit fast 40 Jahren Auto, unfallfrei, aktiv wie passiv, und ja, ich kenne jede Menge Autotypen, kleine, große, Deutsche, Franzosen und Schweden. Um ruhig zu fahren brauche ich kein Elektroantrieb, das habe ich selbst in der Hand (Fuß)
    Angepasste und vorausschauende Fahrweise beansprucht Bremsen auch nicht übermäßig.
    Sie werden mich nicht zu E-Atuo überreden, jedenfalls zu keinem, das jetzt existiert.

  594. @Krishna Gans:

    Da kann man mal sehen, welch verbohrte und von Vorurteilen belastete Einstellung Du hast :D.

    Ja verdammt… muss der Gruppenzwang sein :)

    Außerdem ziehe ich das Schaltgetriebe der Automatik vor, ja ich habe auch schon Automatik gefahren, und ja, ich fahre seit fast 40 Jahren Auto, unfallfrei, aktiv wie passiv, und ja, ich kenne jede Menge Autotypen, kleine, große, Deutsche, Franzosen und Schweden.

    E-Autos schalten nicht, sie fahren vom 1km/h bis 200km/h im selben Gang. Wenn sie 40 Jahre mit dem System gefahren sind, werden sie sich auch nicht mehr umgewöhnen (wollen & müssen).

    Was glauben sie aber sagt jemand mit 18, wenn sie in fragen: Möchtest du ein Auto in dem du schalten musst, oder möchtest du durchgängig in einem Gang fahren können?

    Um ruhig zu fahren brauche ich kein Elektroantrieb, das habe ich selbst in der Hand (Fuß)

    Weil sie es seit 40 Jahren gelernt haben klar. Aber gleiche Frage: Was sagt jemand mit 18?

    Angepasste und vorausschauende Fahrweise beansprucht Bremsen auch nicht übermäßig.

    Und wieder gleiche Frage @18jährigen: Möchtest du ein Auto haben, bei dem du vorausschauend fahren musst um die Bremsen zu schonen, oder eines, bei dem die Bremsen dank Rekuperation nicht verschleißen?

    Sie werden mich nicht zu E-Atuo überreden, jedenfalls zu keinem, das jetzt existiert.

    Wenn sie seit 40 Jahren ein System gewohnt sind, werden sie sich nicht umgewöhnen, egal wer was sagt. Das liegt in der Natur der Menschen. Sie haben sich an die Nachteile gewöhnt und nehmen die nicht mehr wahr. Dagegen nehmen sie Nachteile einer Alternative umso stärker wahr, weil ungewohnt. Und ich habe sie auch nicht überredet eines zu kaufen, aber sie können ja eines Probe fahren. Oder auch nicht. Aber wenn doch, dann können sie mit ihren Erfahrungen anschließend hier viel seriöser lästern :)

  595. @anna #538
    Wenn Sie ein Teil, der Marktwirtschaft sind, warum benötigen Sie dann immer noch dem Staat mit seiner Gesetz-Subventionsgebung? Wenn Sie wirklich die Marktgesellschaft befürworten, dann schaffen Sie das EEG ab. Danke!

  596. @anna #594

    Möchtest du ein Auto haben, bei dem du vorausschauend fahren musst um die Bremsen zu schonen,

    Die Bremsen sind der Nebeneffekt, vorausschauend fährt man zur Unfallvermeidung, sollte man auch mit einem E-Auto 😀

    Abgesehen von allem anderen habe ich nie und werde auch nie einen Neuwagen kaufen.

    Nebenbei sind wir ja angeblich ein „überaltertes Volk“, und damit haben eben die meisten ihre lieben Gewohnheiten, sprich Benziner und Diesel und E-Autos keine Chance am Markt. Und solange E-Autos eher als Hobby für Yuppies wahrgenommen werden… 😀

  597. @Anna
    Tja……Ansichtssache…..Du nennst diesen Artikel „Hetze“…….ich nenn ihn „Beschreibung der Realität“…..

    Im Jahr 2013 ist die Zahl der in Deutschland neu zugelassenen Erdgasautos gegenüber 2012 von 5.215 auf 7.835 angestiegen. Zum Vergleich: Ebenfalls aufwärts ging es bei den Elektroautos. Hier erhöhte sich die Zahl der Neuzulassungen 2013 gegenüber 2012 von 2.956 auf 6.051, bei den Autos mit Hybridantrieb ging es von 21.438 (2012) auf 26.348 Neuzulassungen hinauf. Bei den Autogasfahrzeugen sank die Zahl der Neuzulassungen dagegen von 11.465 auf 6.257.

    http://www.kfz-betrieb.vogel.de/autogas-erdgas/articles/433550/

    Tja, auch beim Erdgasauto geht es nicht ganz ohne Subvention/Steuererleichterung….

    Auch die im Koalitionsvertrag festgehaltene Absicht, die Steuerermäßigung für Erdgas als Kraftstoff über 2018 hinaus fortzuführen, wird sich nach Ansicht von Erdgas Mobil positiv auf die Zulassungszahlen von Erdgasfahrzeugen auswirken.

    Klingt ja alles ziemlich nett……..aber bei insgesamt, im Jahre 2013 zugelassenen 2,95 Millionen Neuwagen …trotzdem nur ein Tropfen Wasser auf der heißen Herdplatte.
    Sorry……ein Siegeszug sieht anders aus……..realistisch betrachtet……fristet das E-Auto weiterhin sein Nischendasein…..auch wenn man sich diese Zahlen noch so schön reden möchte.

    H.E.

  598. Kleiner Nachtrag…….besonders für Öko´s zum Heulen….

    2013 wurden 464.198 SUV und Geländewagen neu zugelassen…..
    http://www.auto-motor-und-sport.de/news/suv-zulassungszahlen-2013-das-sind-die-gewinner-und-verlierer-des-letzten-jahres-7974786.html

    Grins*….den konnt ick mir jetzt nich verkneifen.
    H.E.

  599. @ anna #592,

    Wenn ich argumentativ zu jemandem durchdringen möchte (und ich unterstelle einmal, dass Sie das hier wollen), versuche ich das mit Sachargumenten und unter Wahrung der üblichen gesellschaftlichen Anstandsformen. Aber da scheint wohl so jeder seinen eigenen Stil zu haben.

    Kehren wir zurück zum Thema dieses Artikels, der Elektromobilität. Wenn ich darüber Nachdenke, ob ich mir ein Elektroauto kaufen sollte (und das habe ich getan), dann komme ich unweigerlich zu einer Kosten-Nutzen-Abwägung beim Vergleich E-Mobil und Verbrennungsmotor.

    Für ein Elektroauto spricht aus meiner Sicht ganz klar das Fahrverhalten. Die Leistung des Motors „von unten heraus“ ist beeindruckend und verschafft einem ein völlig neues Fahrvergnügen.

    Was für mich gegen ein Elektroauto spricht ist die geringe Reichweite. Am Wochenende die Familie besuchen (über 300 km) oder mal auf einen Kurzurlaub am verlängerten Wochenende ist damit nicht drin. Also scheidet ein E-Mobil als Erstwagen aus. Bleibt noch die Nutzung als Zweitwagen. Eine Reichweite von rund 150 km dürfte da ausreichend sein. Auch lange Ladezeiten würden hier vermutlich eher kein Problem darstellen.

    Dass diese Überlegung aber maximal theoretisch bleibt, dafür sorgt vor allem der Preis für die Fahrzeuge. Ein Golf mit E-Antrieb (85 kW) kostet ab 35.000 Euro. Ein Benziner mit etwas mehr Leistung (1,4 TSI, 90 kW) ist für 24.000 Euro zu haben. Und bei den Kraftstoffkosten ergeben sich, wie oben gezeigt kaum Unterschiede, wobei tendenziell die Strompreise in Deutschland schneller steigen, als die Benzinpreise.

    Kurz gesagt, mir fehlen die Argumente für den Kauf eines E-Mobils. Für die erheblichen Mehrkosten bekomme ich in Summe keinen Mehrwert, muss an vielen Stellen sogar Abstriche machen.

    Und weil das viele Menschen in Deutschland ganz ähnlich beurteilen, sind E-Fahrzeuge bis heute ein Nischenprodukt. Da helfen bislang auch keine steuerlichen oder sonstige Anreize. Und ohne diese staatlichen Vorteile sähe die Situation für E-Mobile wohl noch schlechter aus.

  600. @Hofmann,M:

    Wenn Sie ein Teil, der Marktwirtschaft sind, warum benötigen Sie dann immer noch dem Staat mit seiner Gesetz-Subventionsgebung? Wenn Sie wirklich die Marktgesellschaft befürworten, dann schaffen Sie das EEG ab. Danke!

    Habe ich auch nicht gesagt dafür zu sein. Gehört hier auch nicht ins Thema. Nochmal der Vorschlag, machen sie hier doch einen neuen Thread auf mit dem Thema: Subventionsabbau in Deutschland. Da gibt es sehr sehr sehr viel zu streichen. Und ich wäre dabei. Aber dazu gehören eben nicht nur Subventionen, die mir selbst nichts helfen. Also wie sieht es aus @Ehegattensplitting, @Pendlerpauschale, @EEG, @Ökologischer Landbau @etc. … ??? Danke!

  601. @anna #600
    Lenken Sie nicht ab. Es geht um das EEG. Das EEG ist nicht nur Marktfeindlich sondern auch Diktatorisch. Somit vereint sich im EEG alles dies, was einer Marktwirtschaft und Demokratie zuwiderläuft.

  602. @Krishna Gans:

    Die Bremsen sind der Nebeneffekt, vorausschauend fährt man zur Unfallvermeidung, sollte man auch mit einem E-Auto 😀

    Das stimmt natürlich. Der Nebeneffekt kann aber ins Geld gehen, wenn die Bremsen runter sind :)
    Wenn sie noch nie die Bremsscheiben & Klötze ausgetauscht hätten, würde es ihnen auf die Nerven gehen. Weil das für sie aber zum Auto dazu gehört (Gewohnheit), nehmen sie das nicht als Nachteil wahr. Ist aber jetzt mal eine reine Behauptung.

    Abgesehen von allem anderen habe ich nie und werde auch nie einen Neuwagen kaufen.

    Machen ja die wenigsten. Besonders bei Premiumklasse Autos ist es 30% Privat und 70% Dienstwagen oder so, müsste ich aber nachschauen, ändert sich auch jedes Jahr. Und von den 30% sind etwa 80% Ü50. Müsste ich aber auch nochmal schauen.
    Die, die das Geld haben, wollen nicht (weil an anderes System gewohnt), und die die wollen könnten, haben das Geld nicht. Von daher nicht die beste Ausgangslage für E-Autos, sie können beruhigt sein :)
    Durchsetzen werden sie sich nur, wenn sie ein Preis von 15000-20.000 und auch noch halbwegs aussehen. Die gibt es aber noch nicht.

    Nebenbei sind wir ja angeblich ein “überaltertes Volk”, und damit haben eben die meisten ihre lieben Gewohnheiten, sprich Benziner und Diesel und E-Autos keine Chance am Markt. Und solange E-Autos eher als Hobby für Yuppies wahrgenommen werden… 😀

    Siehe oben.
    Ich hab vor ein paar Monaten ein Praktikum in der Forschungsabteilung eines großen dt. Konzerns gemacht. Und da waren auch einige Leute (zugegeben ü50), die wollten kein Smart-Phone, weil ihnen vollkommen ein Handy für SMS und Telefonieren reicht. Ist ja jedermanns eigene Sache. In Südkorea sind dagegen lauter Freaks, bei denen ist es ein Status Symbol. Auch ok. Aber hier kommt das kritische: Woher kommen die Handys und wieso können die Dt. keine Handys für die Welt bauen? Weil es hier zu teuer ist (glaube ich nicht, USA und Südkorea sind auch keine Billiglohnländer und produziert wirds sowieso in China)? Weil man in D kein Absatz für neue Produkte findet? Weil man hier nicht genug Leute findet, die erfühlen können, was ankommt?

    Ich denke ein wenig mehr Unvoreingenommenheit gegenüber neuen Technologien würde allgemein nicht schaden.

  603. # 585

    dass moderne Lithium-Ionen Zellen heutzutage 4000-6000 Vollzyklen schaffen

    „Normale“ Lithium-Ionen-Akkus kommen beim Einsatz in Elektroautos (hohe Entladeströme, Einsatz bei hohen und niedrigen Temperaturen) auf vielleicht 1.000 Zyklen. VW gibt entsprechend für seinen E-Golf eine Garantie von 160.000 km auf den Akku, was bei einer Reichweite von 130-190 km ziemlich genau dieser Zahl entspricht.

    So hohe Zyklenzahlen, wie von Ihnen angegeben, erreichen nur Lithium-Eisenphosphat-Akkus. Diese kommen allerdings wegen des hohen Anschaffungspreises nur in Spezialfällen zum Einsatz, etwa in U-Booten oder bei Modellfahrzeugen.

  604. @Hofmann,M:

    Lenken Sie nicht ab. Es geht um das EEG. Das EEG ist nicht nur Marktfeindlich sondern auch Diktatorisch. Somit vereint sich im EEG alles dies, was einer Marktwirtschaft und Demokratie zuwiderläuft.

    Ich lenke nicht ab! EEG hat nichts mit E-Autos zu tun, von daher lenken eher sie ab!!!
    Schaffen sie die Subventionskultur ab, dann ist auch das EEG weg! Und nebenbei, das Ehegattensplitting und die Pendlerpauschale ist auch diktatorisch, wenn man nicht verheiratet ist und in der Stadt wohnt, in der man arbeitet. Ansonsten sind sie nur ein Opportunist, Subventionen ja wenn sie mir helfen, Subventionen nein, wenn sie mir nichts bringen. Die Kultur muss weg. Gehört aber (zum xten Mal nicht hier rein). Und habe ich auch nie gefordert.

  605. @Rudolf Kipp:

    “Normale” Lithium-Ionen-Akkus kommen beim Einsatz in Elektroautos (hohe Entladeströme, Einsatz bei hohen und niedrigen Temperaturen) auf vielleicht 1.000 Zyklen. VW gibt entsprechend für seinen E-Golf eine Garantie von 160.000 km auf den Akku, was bei einer Reichweite von 130-190 km ziemlich genau dieser Zahl entspricht.

    Die Entladerate bei E-Autos ist weit unter 1C, sonst würde das Auto ja nur eine Stunde fahren können. Ich denke maximal C/2, im Schnitt bestenfalls C/5. Das sind keine hohen Entladeraten. Es gibt leistungsoptimierte Zellen, die schaffen 10C. Bitte vorher informieren.
    Zellen werden auch temperiert, beim Tesla gibt es soweit ich weiss eine Flüssigkeitstemperierung. Bei tiefen Temperaturen erwärmen sie sich selbst (Innenwiderstand), bei hohen Temperaturen greift die Kühlung. Über 35°C kommen Zellen mit einem guten Batteriemanagementsystem nicht. Ist genauso wie beim Benziner, bei -10°C fahren sie ihn auch nicht aus dem Stand auf 6000 Umdrehungen, und wenn sie ein Kühlwasserschaden haben, geht er auch hopps.
    Bezüglich VW: Die haben keine Erfahrung mit E-Autos, deswegen halten sie sich am Minimum. Es gibt auch riesige Qualitätsunterschiede bei Zellen (gibt nicht die Zellen), abhängig von Produktionsprozess (Wassereinschluss etc.), Zellchemie und so weiter. Gute Zellen schaffen heute locker 3000 Zyklen bis EoL.

    So hohe Zyklenzahlen, wie von Ihnen angegeben, erreichen nur Lithium-Eisenphosphat-Akkus. Diese kommen allerdings wegen des hohen Anschaffungspreises nur in Spezialfällen zum Einsatz, etwa in U-Booten oder bei Modellfahrzeugen.

    Da liegen sie leider falsch. Lithium-Eisenphosphat wurde als Kathodenmaterial erst ende der 90er „entdeckt“, deswegen greifen vielleicht noch teuere Patente etc. Vom Materialpreis sind sie aber weit unterhalb von Alternativen, da ist Nickel, Cobalt oder Nickel drin, und preislich liegt das etwas höher als Eisen.

  606. @ Rudolf Kipp:

    Für ein Elektroauto spricht aus meiner Sicht ganz klar das Fahrverhalten. Die Leistung des Motors “von unten heraus” ist beeindruckend und verschafft einem ein völlig neues Fahrvergnügen.
    Was für mich gegen ein Elektroauto spricht ist die geringe Reichweite. Am Wochenende die Familie besuchen (über 300 km) oder mal auf einen Kurzurlaub am verlängerten Wochenende ist damit nicht drin. Also scheidet ein E-Mobil als Erstwagen aus. Bleibt noch die Nutzung als Zweitwagen. Eine Reichweite von rund 150 km dürfte da ausreichend sein. Auch lange Ladezeiten würden hier vermutlich eher kein Problem darstellen.

    Das ist der bis jetzt objektivste Beitrag den ich in dem ganzen Verlauf gesehen hab :)

    Dass diese Überlegung aber maximal theoretisch bleibt, dafür sorgt vor allem der Preis für die Fahrzeuge. Ein Golf mit E-Antrieb (85 kW) kostet ab 35.000 Euro. Ein Benziner mit etwas mehr Leistung (1,4 TSI, 90 kW) ist für 24.000 Euro zu haben. Und bei den Kraftstoffkosten ergeben sich, wie oben gezeigt kaum Unterschiede, wobei tendenziell die Strompreise in Deutschland schneller steigen, als die Benzinpreise.

    Stimme ich ihnen zu -- die Preise müssen klar runter. Von VW erwarte ich mir da leider wenig (siehe Kommentare von Piech). Wenn, dann wird es von den Koreanern oder Japanern kommen. Oder von ganz neuen Mitspielern.

    Kurz gesagt, mir fehlen die Argumente für den Kauf eines E-Mobils. Für die erheblichen Mehrkosten bekomme ich in Summe keinen Mehrwert, muss an vielen Stellen sogar Abstriche machen.

    Stimme ich ihnen wieder zu. Wobei ich einfach mal glaube, dass die Nachteile von Benzinern (wieder Gewohnheit) nicht wahrgenommen werden. Aber klar, am Ende geht es nur um den Preis. Wenn sie aber mal schauen, was in einem E-Auto alles (nicht) drin ist, sehe ich viel potential. Die Batteriepreise werden auch weiter fallen, allein schon wegen der Überkapazität die die Chinesen aufgestellt haben (ähnlich zu PV-Produktion).

  607. @Heinz Eng:
    Das die Verkaufszahlen nicht der Brüller sind, weiss ich auch.
    Die Produkte sind bis jetzt auch nicht wirklich der Brüller. Lockt höchstens „Liebhaber“ oder Leute an, die „Hipp“ sein wollen.
    Mir ging es aber auch nicht darum, die aktuellen E-Autos anzupreisen, sondern einen (trotzdem) sehr einseitigen Artikel zu kommentieren.

    anna

  608. @anna #604
    Und schon wieder so ein Denkfehler. Ohne das EEG würde es diesen Hype um E-Autos oder sonstigen Solar-Batterien Krimschkram nicht geben. Die politisch diktierte Energiewende ist OHNE das EEG nicht zu haben. Das EEG ist das perfideste und asozialste Subventions-Abgaben-Zwangsgesetz, dass diese Bundesrepublik je herausgebracht hat. Also schaffen Sie das EEG, wenn Sie es ernst mit der Wirtschaftlichkeit der sog. Erneuerbaren Energie Auto Batterien meinen. Nichts als ein Haufen Asche wird nach der Abschaffung des EEG von den EE übrig bleiben.

  609. @Hofmann,M:

    Die politisch diktierte Energiewende ist OHNE das EEG nicht zu haben. Das EEG ist das perfideste und asozialste Subventions-Abgaben-Zwangsgesetz, dass diese Bundesrepublik je herausgebracht hat.

    Ich bin ja auch kein Fan des EEG… aber das was sie schreiben lässt schon tief blicken. Entweder sie haben null Ahnung von Deutscher Geschichte seit dem WW2, [Edit, versuchen Sie es mal ohne Beleidigungen].

    Also schaffen Sie das EEG, wenn Sie es ernst mit der Wirtschaftlichkeit der sog. Erneuerbaren Energie Auto Batterien meinen. Nichts als ein Haufen Asche wird nach der Abschaffung des EEG von den EE übrig bleiben.

    Erneuerbaren Energie Auto Batterien… schon klar.
    Ein Haufen Asche bleibt nur übrig, wenn man etwas verbrennt, also passen sie auf was für einen Schrott sie schreiben.

    Und nochmal [Edit: siehe oben]
    Lassen sie uns Subventionen in D. abbauen. Bin ich dafür. Mich würde mal interessieren, was sie zum Solidaritätszuschlag sagen (Subvention 13,624 Mrd. Euro im Jahr 2012), zum Ehegattensplitting (Subvention 20 Milliarden Euro + Ehegattenmitversicherung 13 Milliarden Euro pro Jahr), zur Pendlerpauschale (Subvention 1 Milliarde) und so weiter.

    Ach egal, [Edit: s.o.]. Tschüss.

  610. # 605

    Bitte vorher informieren.

    Sie können offenbar nicht ohne Unhöflichkeiten. Auch wenn Sie selbst dann lediglich mit Vermutungen kommen.

    Die Entladerate bei E-Autos ist weit unter 1C, sonst würde das Auto ja nur eine Stunde fahren können. Ich denke maximal C/2, im Schnitt bestenfalls C/5.

    Wenn man beim E-Golf aufs Gas drückt, kann man schon mal auf 3,2 C (85 kW, 26 kWh Akku). Beim Tesla S (85 kWh Batterie, 310 kW Leistung) kommt man auf 3,6 C. Wobei hohe Entladeströme sich prinzipiell negativ auf die Lebensdauer des Akkus auswirken. Das weiß auch Tesla und schützt den Akku vor zu starker Leistungsentnahme.

    Wer vom Gaspedal geht und anschließend rasch wieder beschleunigen möchte, stößt – trotz des beim P85 verbauten High-Performance-Drive-Inverters – an die Grenzen des Systems. Um Antrieb und Batterien zu schonen, wurde die Leistung bei unseren Tests schon beim dritten Beschleunigen von 100 auf 200 km/h spürbar heruntergeregelt.

    Gelingt die Übung zweimal in knapp 13 Sekunden, so benötigt der Model S beim dritten Versuch mehr als doppelt so lang. Und die Höchstgeschwindigkeit ist keinesfalls als Dauergeschwindigkeit zu interpretieren. Nach wenigen Kilometern fällt die Leistung ab; in der Ebene verharrt der Model S dann bei rund 200 km/h, nicht ohne an Steigungen messbar weiter an Tempo zu verlieren.

    Zum Thema Lebensdauer von Li-Ionen-Akkus: Langzeit-Akku-Tests liegen bislang für den Tesla-Roadster vor. Nach 100.000 Meilen (160.000 km), das entspricht etwa 800 Zyklen, war die Kapazität der Akkus auf 80-85% gefallen. Das entspricht in etwa der Charakteristik meines iPhone Akkus. Die Technik ist ja auch identisch. Tesla verbaut sehr gute (aber auch sehr teure) Laptop-Akkus. Apple gibt eine Garantie, dass nach 1.000 Zyklen die Kapazität noch bei 80% liegt.
    Tesla gibt eine Garantie für den Akku über 8 Jahre. Das entspricht bei einer jährlichen Laufleistung von 50.000 km (extremer Vielfahrer) 400.000 km. Also bei einer Reichweite von 400 km pro Ladung (Tesla gibt die Reichweite mit 480 km an) ebenfalls 1.000 Zyklen. Die von Ihnen genannten „locker 3000 Zyklen“ scheinen entweder bei den Akku-Herstellern noch nicht angekommen zu sein, oder Ihre Zahl ist deutlich „geschönt“.

    Da liegen sie leider falsch.

    Nein, ich liege da ganz richtig.LiFePo Akkus sind deutlich teurer. Sie bestätigen das ja selbst, schreiben dann aber, dass diese in der Zukunft sicher ganz, ganz billig werden.

    Kann sein, kann nicht sein. Wenn es so weit ist, dass die ganzen Komponenten, vor allem die Akkus, so günstig werden, dass sie wirtschaftlich im Vergleich zum Benziner wettbewerbsfähig sind, werden diese Autos ja auch gekauft. Ob es so weit kommt wissen wir nicht.

  611. @Anna
    Nun gut, weil Du anscheinend noch ein sehr junger Mensch bist……der Generation „Smartphone und Face-Book-Quasselbude“…..begeisterst Du Dich auch schnell für eine Idee und verprügelst jeden anderen, der sich wagt, die schöne neue Zukunft zu kritisieren.

    Wer sagt uns denn heute, ob das E-Auto schon Übermorgen das Verkehrsgeschehen dominieren wird? Keiner.
    Derzeit wird an den unterschiedlichsten Antriebarten geforscht…..wobei ich geneigt bin anzunehmen, das aufgrund höherer Energiedichte weiterhin flüssige Kohlenwasserstoffe den Fahrzeugpark antreiben werden…..ob als Explosionsmotor oder Brennstoffzelle und E-Antrieb…..egal.

    Weiterhin sollte auch in Betracht gezogen werden, das sich der Individualverkehr, weg vom eigenen Auto…..hin zu einer Art Leihfahrzeug/Sharing oder sonstigem Vertriebssystem entwickeln könnte…….viele Jugendliche in deutschen Ballungszentren wollen kein eigenes KFZ mehr haben……und wenn man die jährlichen Gesamtkosten eines KFZ zusammenrechnet……kommt man selbst mit ein Taxi innerstädtisch ein Stück weit.

    Weißt Du, Du kannst ja hier gerne Werbung für Akku-Autos machen…….musst aber auch einsehen, das die Zukunft der Individualmobilität noch in den Sternen steht.
    Zum heutigen Zeitpunkt ist einfach nur zu sagen…….bisher waren die E-Autos ein Rohrkrepierer und genau das, hat Herr Heller in seinen Artikel deutlich ausgearbeitet……ob Dir dat nun passt oder nich……..er hat einfach Recht.

    Uff…….artiger formulieren geht nun beim besten Willen nich mehr.

    Onkel Heinz…….3 Kilo Kreide gefressen

  612. @Rudolf Kipp:

    Sie können offenbar nicht ohne Unhöflichkeiten. Auch wenn Sie selbst dann lediglich mit Vermutungen kommen.

    Sry. Zu den einzelnen Punkten:

    Beim Tesla S (85 kWh Batterie, 310 kW Leistung) kommt man auf 3,6 C. Wobei hohe Entladeströme sich prinzipiell negativ auf die Lebensdauer des Akkus auswirken. Das weiß auch Tesla und schützt den Akku vor zu starker Leistungsentnahme.

    Prinzipiell negativ wirken sich hohe C-Raten erst auf Zellen aus, wenn diese nicht dafür ausgelegt sind. Es gibt Leistungs- und Energieoptimierte Zellen. Werden diese im vorgesehenen Bereich genutzt, dann besteht eine Korrelation zwischen irreversiblem Kapazitätsverlust und der C-Rate. Zu deutsch: Mit hohen C-Raten rattern sie mehr Ah durch als mit tiefen C-Raten. Und der irreversible Kapazitätsverlust ist direkt proportional zu den durchgeratterten Ah. Hängt mit dem mechanischen Stress in der Zelle zusammen, besonders auf (standardmäßig) eingesetzten Graphitanoden. Dort ist eine elektrisch passivierende Schutzschicht (Solid Electrolyte Interface) drauf, die aufgrund der Volumenarbeit (rein und raus pumpen von Lithium in und aus den Elektroden) aufplatzt und die Wiederherstellung dieser Schicht verbraucht Lithium, und deswegen geht die Kapazität runter.
    3,6C ist viel (zu viel). Denke das ist mehr ein Anreiz für zahlungskräftige Kunden. Überlegen sie doch auch mal: 310kW auf der Straße vom ersten Moment… Das kann niemand dauerhaft nutzen, deswegen schreibt das Tesla wohl hin. Es sei denn (wie in dem Test), man beschleunigt immer maximal und bremst dann wieder auf null ab und das immer wieder. Aber mal ehrlich, das ist nicht gerade „normales“ Fahrverhalten? Übrigens werden die Verbrennungsmotoren von Benzinern und Dieseln auch mit der Zeit gedrosselt. Die PS-Angabe stimmt nur für die ersten Nutzungswochen. Dabei ist es der gleiche Gedanke: Die Käufer werden angelockt über irrsinnige PS-Angaben. Die fahren die Autos dann Probe voll aus. Nach 2-3 Monaten wird das Auto zum normalen Nutzobjekt und die innere Runterregulierung der Leistung fällt den Nutzern noch nicht mal auf.

    Zum Thema Lebensdauer von Li-Ionen-Akkus: Langzeit-Akku-Tests liegen bislang für den Tesla-Roadster vor. Nach 100.000 Meilen (160.000 km), das entspricht etwa 800 Zyklen, war die Kapazität der Akkus auf 80-85% gefallen. Das entspricht in etwa der Charakteristik meines iPhone Akkus. Die Technik ist ja auch identisch. Tesla verbaut sehr gute (aber auch sehr teure) Laptop-Akkus. Apple gibt eine Garantie, dass nach 1.000 Zyklen die Kapazität noch bei 80% liegt.
    Tesla gibt eine Garantie für den Akku über 8 Jahre. Das entspricht bei einer jährlichen Laufleistung von 50.000 km (extremer Vielfahrer) 400.000 km. Also bei einer Reichweite von 400 km pro Ladung (Tesla gibt die Reichweite mit 480 km an) ebenfalls 1.000 Zyklen. Die von Ihnen genannten “locker 3000 Zyklen” scheinen entweder bei den Akku-Herstellern noch nicht angekommen zu sein, oder Ihre Zahl ist deutlich “geschönt”.

    Der Tesla-Roadster wurde mit normalen Laptop-Akkus gebaut. Damals hatte Tesla wegen der niedrigen Stückzahl nicht die Kaufkraft, um Ansprüche zu stellen. Inzwischen sind sie weltweit der größte Einzelabnehmer von lithium-ionen Zellen und können Sanyo/Panasonic diktieren, was sie haben wollen.
    Die Zellen vom Roadster wurden für Laptops erstellt. Betriebsverhalten von einem Laptop ist: Meistens vollgeladen, C-Raten bei C/4. Nach 2 Jahren ist die Garantie zu Ende. Und genau darauf wurden sie ausgelegt. Da macht sich doch niemand die Mühe Zellen zu produzieren, die 20 Jahre halten.
    Apple ist genau das selbe. Die Geräte sind alle auf 2 Jahre ausgelegt. Vielleicht 3. Die Zellen werden mit C/20 entladen und C/4 geladen (aus dem Bauchgefühl). Das ist nicht vergleichbar mit den Ansprüchen eines E-Autos. Deswegen kann man die Zellen auch nicht miteinander vergleichen.

    Es gibt inzwischen unheimlich viele Methoden, die Langlebigkeit der Zellen zu erhöhen. Beschichtungen auf Elektroden, Elektorlytzusammensetzung, bestimmte Mischungen auf der Kathodenseite, Qualität bei Produktion ist ganz wichtig (wie viel Wassereinschluss haben die Zellen? Werden die Komponenten einzeln angeliefert, oder vor Ort erstellt) etc. Und damit kommen sie nunmal weit weit über 1000 Vollzyklen. Bei Teilzyklen (was dem Fahrverhalten ehr entspricht) sogar noch mehr.
    Die Frage die man sich hier stellen müsste wäre mehr: Auf welche Zyklenanzahl sollen die Zellen ausgelegt werden. Nicht: Wie viel können Lithium-Ionen Zellen maximal schaffen.

    Nein, ich liege da ganz richtig.LiFePo Akkus sind deutlich teurer. Sie bestätigen das ja selbst, schreiben dann aber, dass diese in der Zukunft sicher ganz, ganz billig werden. Kann sein, kann nicht sein.

    Stimmt, war doof formuliert. Also Fakt ist: Die Chinesen haben massiv in LFP-Produktion investiert. Die Fabriken sind zz vielleicht bei 20% Auslastung. Der Absatz von E-Autos ist nicht groß genug um die Menge abzunehmen. Also was wird wohl als nächstes passieren? Aber egal, wir werden sehen.

    Wenn es so weit ist, dass die ganzen Komponenten, vor allem die Akkus, so günstig werden, dass sie wirtschaftlich im Vergleich zum Benziner wettbewerbsfähig sind, werden diese Autos ja auch gekauft. Ob es so weit kommt wissen wir nicht.

    Na dann treffen wir uns in 4-5 Jahren hier noch mal :)
    Bis dahin sollte die Konsolidierung weit genug voran gekommen sein. Wenn E-Autos in 4-5 Jahren noch nicht das Preisniveau von Benzinern unterschritten haben, werden sie das nie.

  613. @Heinz Eng:

    Nun gut, weil Du anscheinend noch ein sehr junger Mensch bist……der Generation “Smartphone und Face-Book-Quasselbude”…..begeisterst Du Dich auch schnell für eine Idee und verprügelst jeden anderen, der sich wagt, die schöne neue Zukunft zu kritisieren.

    Ich hasse Facebook und verprügeln is nicht so meins. Bin mit 10 ausm Judo-Verein ausgetretren :) Und Begeisterung ist ja nix unanständiges.

    Wer sagt uns denn heute, ob das E-Auto schon Übermorgen das Verkehrsgeschehen dominieren wird? Keiner.
    Derzeit wird an den unterschiedlichsten Antriebarten geforscht…..

    Stimmt.

    wobei ich geneigt bin anzunehmen, das aufgrund höherer Energiedichte weiterhin flüssige Kohlenwasserstoffe den Fahrzeugpark antreiben werden…..ob als Explosionsmotor oder Brennstoffzelle und E-Antrieb…..egal.

    Nichts Genaues weiß man halt nicht.

    Weiterhin sollte auch in Betracht gezogen werden, das sich der Individualverkehr, weg vom eigenen Auto…..hin zu einer Art Leihfahrzeug/Sharing oder sonstigem Vertriebssystem entwickeln könnte…….viele Jugendliche in deutschen Ballungszentren wollen kein eigenes KFZ mehr haben……und wenn man die jährlichen Gesamtkosten eines KFZ zusammenrechnet……kommt man selbst mit ein Taxi innerstädtisch ein Stück weit.

    Stimmt alles :)

    musst aber auch einsehen, das die Zukunft der Individualmobilität noch in den Sternen steht.

    Stimmt auch :)

    Zum heutigen Zeitpunkt ist einfach nur zu sagen…….bisher waren die E-Autos ein Rohrkrepierer und genau das, hat Herr Heller in seinen Artikel deutlich ausgearbeitet……ob Dir dat nun passt oder nich……..er hat einfach Recht.

    Ich habe ja auch nicht gesagt, dass E-Autos der Heilsbringer sind. Nur dass man sich halt Gedanken um Alternativen machen kann. Und nicht alles schlecht reden muss.

    Onkel Heinz…….3 Kilo Kreide gefressen

    Na dann pass auf dass du dich nicht verschluckst :)

  614. @Anna

    Ok…..so kommen wir beide auf einen grünen Zweig….grins*

    Dein Hauptargument ist….das Du die hier anwesende Horde für Fortschrittsfeindlich hältst……..und dazu noch für alte, senile Trottel……die möglichst keine Veränderung vor dem Einfahren in der Urne wünschen.

    Dem ist aber nicht so…….zirka 80% der Teilnehmer hier steht noch voll im Berufsleben…..bringt 20-40 Jahre Berufs- und Lebenserfahrung mit……und ist halt besonders dann skeptisch, wenn die Medien eine gewisse Entwicklung besonders laut puschen.
    Das Problem ist, das Du nur diesen einen Artikel gelesen hast und nun auf die allgemeine Gesamtsituation hier schließt….dabei ist genau das Gegenteil der Fall.
    Der Autor, Herr Heller……ist ein Fan von „fliegenden Autos“……..und ein anderer Autor bewirbt das Prinzip des Dual-Fluid-Reaktors…..mit den man nebenbei auch gleich noch Wasserstoff (bei knapp 1000 Grad) erzeugen kann….oder höherwertige Kohlenwasserstoffe.
    Geh einfach mal auf Suche……und Du wirst so manch Projekt hier finden…..wo andere User nur müde drüber lächeln….man kann es halt nicht allen Leuten recht machen.

    Während ich persönlich „Facebook“ für ne doofe Laberbude halte…..findet der Bloginhaber (Rudolf Kipp) dat Ding janz nützlich, besonders um sein Baby (ScSk) der breiten Öffentlichkeit vorzustellen……andere nutzen Twitter…indem sie wichtige Politiker und deren Äusserungen lauschen……..ich dagegen zutsche in- und ausländische Medien nach relevanten Informationen ab……jeder, was ihm/ihr am meisten Laune macht…….am Ende zählt die Gesamtheit aller Informationen um sich ein halbwegs realistisches Weltbild zu erarbeiten.

    Ich hab als junger Mensch mit den Atari 800 XL angefangen…….weiter gings mit Amiga 500 + 1200……..und heute sitz ich an einen monströsen 8-Kern-Apfel…….der inzwischen auch schon veraltet ist…….iPhone und iPod inclusive………Du siehst also, janz so rückständig is der olle Kacker…..Onkel Heinz…….nun auch noch nicht.
    Ähnlich technikbegeistert ist der restliche Haufen von uns auch……nur gucken wir eben genauer hin…..ob der Trend zukunftsweisend oder bloß ne olle temporale Blase ist.

    Fazit…..macht dat Beste draus…….oder lass es einfach bleiben.

    Onkel Heinz……..Erlärbär

  615. @ anna:

    Ausgerechnet mir Technophobie zu unterstellen beweist nur einmal mehr Ihren generellen Unwillen, sich mit den Zusammenhängen zu befassen. Ich hatte Ihnen ja schon oben einen Text zur E-Mobilität verlinkt, der quasi das Vorwort zum hier diskutierten Artikel ist und in dem ich sinngemäß ausführe, daß Technologiefeindlichkeit sich auch in Heilsversprechen äußert, die einem Mangel an technischer Kompetenz entspringen.

    Sie sollten sich einfach mal vor Augen führen, daß das Batterieauto den Wettbewerb mit dem Benziner schon einmal in den 1920er Jahren verloren hat. Und sich fragen, warum. Und sich fragen, ob sich an den Ursachen dafür heute etwas geändert hat.

    Wenn ich an Elektromobilität denke, dann an Kleinfluggeräte und Drohnen (http://www.science-skeptical.de/politik/elektromobilitaet-fliegen-ist-schoener/0011201/), an Magnetschwebetechnik, an autonome Roboter, an Railguns und Ionentriebwerke. Aber E-Autos kommen mir nicht in den Sinn. Weil sie eben keine Innovation sind, sondern alte Technik aus der Vergangenheit (genau wie Windräder übrigens und auch Solarzellen sind im Kern Low-Tech).

    Zum Thema Technologiefeindlichkeit hilft Ihnen vielleicht auch dieser Text weiter:

    http://www.science-skeptical.de/politik/wie-deutschland-sich-der-zukunft-verweigert/0012152/

    Wir haben hier mehr als 600 längere Artikel im Portfolio. Keiner von diesen ist Technologiefeindlich. Ganz im Gegenteil. Es mag Ihnen nicht gefallen, aber die Wurzel der Technophobie ist das Einteilen in „gut“ und „böse“ -- und genau das machen wir hier nicht:

    http://www.science-skeptical.de/blog/fukushima/004149/

  616. @ anna #612

    Übrigens werden die Verbrennungsmotoren von Benzinern und Dieseln auch mit der Zeit gedrosselt. Die PS-Angabe stimmt nur für die ersten Nutzungswochen.

    Der Tesla-Roadster wurde mit normalen Laptop-Akkus gebaut. Damals hatte Tesla wegen der niedrigen Stückzahl nicht die Kaufkraft, um Ansprüche zu stellen. Inzwischen sind sie weltweit der größte Einzelabnehmer von lithium-ionen Zellen und können Sanyo/Panasonic diktieren, was sie haben wollen.

    Fakt ist: Die Chinesen haben massiv in LFP-Produktion investiert. Die Fabriken sind zz vielleicht bei 20% Auslastung.

    Und die Dinge die Sie da schreiben können Sie auch belegen? Ich fände es interessant, dazu die Quellenangaben zu sehen.

  617. Fragwürdige Förderung
    In Norwegen wird das Elektroauto zum Problem

    (…) In Norwegen werden Elektroautos vom Staat gefördert. Sei es per Steuererleichterung, kostenlosem Aufladen an öffentlichen Parkplätzen oder Vorteilen in der Verkehrsführung. So dürfen Elektroautos auch die Busspuren benutzen – in der Rush Hour ein unschätzbarer Vorteil. Doch genau gegen diesen Vorteil wächst der Widerstand: 85 Prozent des Verkehrs auf den Busspuren während den Stoßzeiten verursachen laut dem Norwegischen Straßenverkehrsamt inzwischen Elektroautos, was zulasten der Busse geht

    (…)denn selbst im international beobachteten Vorreiter-Land Norwegen ist der Markt für Elektroautos ohne Hilfen nicht überlebensfähig. „Würden die Befreiung von Sonder- und Mehrwertsteuer enden, könnte der Markt kollabieren“, warnt die Generalsekretärin des norwegische Elektroautoverbands, Christina Bu. „Es ist zu früh, die staatlichen Förderungen zu streichen. Der Markt ist noch nicht wettbewerbsfähig.“

  618. Hi,

    was haltet Ihr von den immer stärker werdenden Gerüchten, dass Apple Autos entwickelt? Es bleibt zu hoffen, dass es sich dabei um einen guten alten Turbodiesel handeln wird, aber ich bin skeptisch. Bisher war ich ja sehr angetan von Apple Produkten, aber wenn sie nun dem grünen Wahnsinn verfallen, dann werden sie eine Menge Kunden verlieren. Wie seht Ihr das?

    VG

  619. @618

    Apple und Kunden verlieren… Ganz im Gegenteil.

    Apple würde mehr E-Autos im Jahr umsetzen als TESLA jemals gebaut hat.

    Gerade die ökologisch korrekten, die jetzt schon sämtliche Apple Produkte besitzen, würden 2 Wochen campen um ein Apple E-Mobil zu bekommen.

    Auch bei einer Reichweite von 50 KM ohne Heizung, Licht, Klima und Radio…

    Hauptsache da ist ein angebissener Apfel drauf.

  620. Persönlich halte ich die Produkte von Apple qualitativ für die am meisten hochwertigen auf dem Markt, da kann du sagen was du willst Dirk. Wenn sie ein (E)I-Auto auf dem Markt bringen, dann wird man sich im Tesla fühlen wie in einer mittelalterlichen Postkutsche. Ich denke da könnten selbst die deutschen Premiumhersteller nicht mehr mithalten. Frage ist nur, wer sich soetwas kaufen sollte, denn die paar Öko-Hippies haben ja nicht einmal genug Kaufkraft für einen Smart, wie man an den Verkaufszahlen sehen kann…

  621. @Marko

    Bei der Qualität bin ich doch ganz bei Dir, etwas besseres als Apple kann man nicht kaufen.

    Natürlich sind die Produkte nicht preiswert, weil man ein paar hundert Euro (beim Auto eher tausend Euro) für die Marke an sich drauflegen muss.

    Hier ging es vor allem um den Kommentar dass Apple Kunden verlieren würde wenn sie ihre Prdoukte „grünifizieren“.

    Genau das Gegenteil ist der Fall, da vor allem diejenigen dem „Grünen Wahn“ verfallen sind, die genügend Geld besitzen. Und solche haben oft Apple Produkte als Statussymbol.

    Da dann noch ein iBike und ein iCar draufsetzen und Apple hat genügend Mittel um die Milchstraße zu kaufen…

  622. Gut -- jetzt habe ich dich verstanden…
    Wobei die Leute, die auf Prestige setzen, bisher noch mit einem Audi S7 oder einem Porsche Panamera unterwegs sind. Die werden sich nicht in eine futuristische Plastik-Kugel von Apple setzen, auch wenn die bequemer sein sollte als der Fernsehsessel zu Hause.

    Im Grunde genommen sagst du aber selbst, dass das „iCar“ ein zwingender Schritt sein muss, denn die Firma möchte ja noch mehr Geld machen (und dafür ist sie ja ansich auch da). Das wären düstere Zukunftsaussichten…

  623. Ich habe Apple nie unbedingt als technologisch revolutionär gesehen, sondern als Konzern, der bereits bestehenden Technologien zum Durchbruch verhelfen kann… Das wäre (falls es denn kommt & klappen sollte, woran ich so meine Zweifel habe) ein großer Schlag gegen die Automobil-Industrie… Oder wie siehst du das?

  624. Der Verbrennungsmotor wäre nicht die erste Technologie, die Apple vom Markt verdrängt. Daher ist zumindest ein gewisses Gefahrenpotential drin. Für mein Empfinden reagieren die deutschen Automobil-Hersteller zu gelassen auf diese Gerüchte. We will see.

  625. @Gelegenheitsleser
    Jojo……deshalb verbaut Apple seine Akkus in den iPhone so fest…..das man ohne Doktortitel es nicht schafft…den mal zu wechseln.

    Apple is ne Modeerscheinung…….für Juppis, für die Status der einzige Sinn des Lebens darstellt.

    Onkel Heinz……..die Physik wird auch Apple auf die Fresse hauen

  626. @Heinz
    Da bei anderen großen Smartphoneherstellern der Wechselakku auch kein Standard ist, ist diese Option für den Käufer offensichtlich nicht kaufentscheidend.

    Dass Apple ne Modeerscheinung ist, naja… . Menschen haben nun mal unterschiedliche Bedürfnisse, ansonsten würde es keinen Grund geben einen BMW zu kaufen, wenn mich der Skoda auch von A nach B bringt. Es würden keine Nobelmarken in der Bekleidungsindustrie existieren, da noname von C&A den gleichen Zweck erfüllt.

    Apple wird natürlich genauso wie Tesla die Physik nicht umgehen können. Daher wird das Auto auch im oberen Preissegment angesiedelt sein. Nur bleibt Innovation nicht stehen. Vor der Einführung der Fließbandfertigung waren Autos schließlich auch nur was für Wohlbetuchte.

  627. Ich kann mir schon vorstellen, dass ein E-Auto von Apple ein Erfolg würde. Sie haben in der Vergangenheit schließlich des öfteren bewiesen, dass sie gut funktionierende, gut designte und qualitativ hochwertige Produkte herstellen können. Und mit der breiten Fanbasis finden sich sicher reichlich Käufer, die ein „grünes“ Auto mit einem Apfel drauf kaufen würden.

    Allerdings wird es nicht so laufen, wie beim iPhone. Das konnte so ein riesiger Erfolg werden, weil es eine signifaikante Verbesserung zu den am Markt bestehenden (halb) smarten Telefonen darstellte. Und genau das ist beim E-Auto ja nur ganz begrenzt der Fall. Als Vorteil hat man die Laufruhe und den über einen großen Drehzahlbereich konstanten Schub eines Elektromotors (Ich bin letztens einen Tesla S 85D mit 428 PS gefahren. Das macht deutlich Spaß!).

    Aber es gibt eben auch gravierende Nachteile. Da ist zum einen der hohe Preis. Der Tesla kostet mit ein paar Extras schnell 100.000 Euro. Ein E-Golf kostet 35.000 Euro, ein vergleichbarer mit Benzinantrieb 23.000 Euro. Dann kommt Die Reichweite. Die von Tesla angegebenen 400 km erreicht man nur, wenn man die Leistung des Motors nicht nutzt. Ansonsten ist man schnell bei der Hälfte oder weniger. Wenn man dann noch Klimaanlage oder Heizung benutzt, ist es noch mal weniger.

    Das führt dazu, dass ein E-Auto gerade kein vollwertiger Ersatz zu einem mit Verbrennungsmotor ist. Als Zweitwagen für die Fahrt zur Arbeit oder zum Einkaufen geeignet, aber wenn es mal weiter weg gehen soll, nur sehr begrenzt einsetzbar. Und für Leute die wirtschaftlich denken (müssen) ist ein Auto mit Verbrennungsmotor auch erste Wahl. Der Preisnachteil mag sich durch die Serienfertigung von Batterien und neue Technologien vielleicht noch zu Gunsten der E-Autos entwickeln, bei der Reichweite steht aber für die absehbare Zukunft die Physik im Weg. Benzin hat mit gut 10 kWh pro kg nun mal eine Energiedichte, die die besten verfügbaren Akkus um mehr als den Faktor 50 übertrifft.

  628. Der Preisnachteil mag sich durch die Serienfertigung von Batterien und neue Technologien vielleicht noch zu Gunsten der E-Autos entwickeln, bei der Reichweite steht aber für die absehbare Zukunft die Physik im Weg. Benzin hat mit gut 10 kWh pro kg nun mal eine Energiedichte, die die besten verfügbaren Akkus um mehr als den Faktor 50 übertrifft.

    Ein Lithium-Luft-Akku hat eine theoretische Energiedichte von 11kWh/kg. Für die Praxis geht man allerdings nur von 1 kWh/kg aus. Da der Elektromotor einen Wirkungsgrad von 90% hat und der Verbrennnungsmotor nur durchschnittliche 25% und zudem der Verbrennungsmotor weitere Komponenten für den Betrieb benötigt, wie Auspuff oder Getriebe, könnte bei gleicher Reichweite eine ähnliche Masse zustande kommen.
    Die Kosten für solch einen Akku könnten auch unter denen eine normalen Lithiumakkus liegen, da er wie der Verbrenner den Sauerstoff aus der Luft benutzt um Energie zu erzeugen.
    Die Zukunft bleibt also weiter spannend.

  629. @ oxybenzol #19
    Ja, die Zukunft wird sicher spannend werden und bleiben. Und vielleicht gelingt es tatsächlich eines Tages, einen Lithium-Luft-Akku für den Serieneinsatz herzustellen. Das scheint mir beim derzeitigen Stand der Entwicklung allerdings noch deutlich Zukunftsmusik zu sein. Wobei sich bei einem Akku mit solchen Energiedichten ja noch ganz andere öffnen würden. Solche Fahrzeuge zum Beispiel, würden dann schlagartig in greifbare Nähe rücken. Das wäre eine Alternative zum klassischen Auto, für die ich mich sofort begeistern könnte.

  630. @Heinz Eng
    Was die Physik betrifft, bin ich halb bei dir.
    Vor vier Jahren habe ich mich sehr oft darüber aufgeregt, dass mein Handy-Akku nach einer Woche leer war. Als die ersten Smartphones aufkamen, war ich überzeugt, dass sie eine Tod-Geburt werden, weil niemand ein Handy haben wollen würde, dass einmal am Tag geladen werden muss. Als die ersten Juppis sich eines kauften, war ich davon überzeugt, dass sie nur ihre Minderwertigkeitskomplexe kaschieren möchten. Als meine ersten Freunde ein Smartphone gekauft haben, war ich davon überzeugt, dass sie nur Mitläufer sind. Als sich meine Frau ein Smartphone gekauft hat, war ich überzeugt, dass sie es nach ein paar Wochen wieder umtauschen würde. Nun habe ich selbst eines. Und ich würde es nicht mehr umtauschen. Eigentlich könnte ich zu dem Schluss kommen, dass es manchmal ganz gut tut sich zu fragen: Liegen alle anderen falsch oder liege ich selbst falsch? Aber diese Persönlichkeitsstärke ist bei mir nicht besonders ausgeprägt.
    Nun bin ich wieder davon überzeugt, dass sich nur Juppis ein Elektroauto kaufen. Und nur, um ihre Minderwertigkeitskomplexe zu kaschieren. Denn Smartphones hat schon jeder Mensch.

  631. @Gelegenheitsleser

    Ihnen ist schon klar, dass sich der Energiebedarf eines E-Autos ( ganz besonders wenn man im Winter die Heizung benutzen will) um Größenordnungen von dem eines Smartphones unterscheidet und was das für die notwendige Speicherkapazität des AKKU’s bedeutet?

  632. @Bert Robel:
    Sie haben meinen Text nicht verstanden. Ich befürworte keine Elektroautos. Ich habe nur gesagt, dass es -- nach eigener Erfahrung -- irrational ist, Konsumverhalten rational denkend zu prognostizieren. Oder anders: Wie viel Speicherkapazität braucht denn ein E-Auto im Winter? Und wie viel Speicherkapazität braucht ein Smartphone?

  633. @Gelegenheitsleser

    Hihi…….hab mir heut eine Powerbank (Intenso 5200 mAh) gekauft……mein iPhone hat also den Ladeschrecken verloren.

    Lach……ick stell mir grad die transportable Variante fürs E-Auto vor…….uff´n PKW-Anhänger.

    Duck und wech….
    Onkel Heinz……9,24 Wh für schlappe 19,99 Euro……was dann wohl der Ersatzakku fürs iCar kosten würde?

  634. Ich probiere es mal anders:
    Wenn man wissen möchte, ob sich ein bestimmtes Produkt auf dem Markt durchsetzen wird, muss man die ersten Konsumenten interviewen, die sich dieses Produkt kaufen. Dann kann man die Dynamik hinter der Entwicklung abschätzen. Unter uns (=von Grund auf Abgeneigten) Argumente auszutauschen, weshalb wir es uns nicht kaufen würden, ist ein sinnfreier Ansatz. Die Schlüsselfrage heißt: Was für einen (rationalen oder irrationalen) Mehrwert fühlt Käufer X nach dem Erwerb eines Elektroautos. Weil keiner von uns eines hat und sich auch keines kaufen wird, kann auch niemand von uns die Frage nach der Entwicklung von Elektroautos beantworten. Alles andere ist: Ich schließe von mir auf den Rest der Menschheit. Hoffe, das ist nun verständlicher gewesen.

  635. @Gelegenheitsleser

    Sehe ich genauso. Jeder Kauf ist mit Emotionen verbunden. Wenn ein Nichtkäufer ein Produkt nur strend rational analysiert, kann er den Kauf nicht nachvollziehen. Die einzig logische Antwort wäre dann :“Der Käufer ist dumm.“

    Gerade in der Bekleidungsindustrie ist diese irrationale Kaufentscheidung sehr präsent. Warum kauft sich jemand eine Hose für 500€, wenn er auch eine für 50€ bekommen kann? Ein Grund ist ein kleines Schild im inneren der Hose, auf dem ein bestimmtes Wort steht…

  636. @oxybenzol:

    Mein Neffe hat sich vor einigen Wochen einen Porsche Cayenne gekauft. Er wohnt mitten in Frankfurt. Als ich ihn gefragt habe, wozu er einen sauteueren, riesigen Geländewagen in einer mitteleuropäischen überfüllten und parkplatzlosen Großstadt braucht, die in dem Land mit dem dichtesten und immer noch qualitativ hochwertigsten Straßennetz liegt, waren seine Kaufargumente:

    1. Weil es ein „geiles“ Auto ist.
    2. Weil ich es mir leisten kann.
    3. Weil es sich andere nicht leisten können.

    Als die ersten SUVs in Deutschland auf den Markt kamen, war ich davon überzeugt, dass es sich nur Juppis kaufen würden, die ihre Minderwertigkeitskomplexe kaschieren wollen. Naja, der Rest ist bekannt. Ich denke ich bin kein guter Trendforscher…

  637. Damit ich nicht missverstanden werde, noch mal als Nachschub: Es mag genauso irrational sein, sich einen SUV in München zu kaufen wie einen Tesla in Buxtehude. Das bedeutet aber nicht, dass sich Menschen finden werden, die es tun.

  638. @Gelegenheitsleser

    Wo wir am Ende wieder dort landen……wo der Kapitalismus gestartet ist:

    Angebot und Nachfrage
    Ich muss zugebenen……ich hab mich völlig irrational in meinen SUV verliebt……und gekauft, das ganze ohne Skrupel und Bedenken……einfach, weil die Karre geil aussah.
    Ich habe zu Hause meine gesamte Compi-Ausrüstung von Apple…..wo man doch fürs selbe Geld auch ne Windoof-Blechkiste hätte kaufen können…….ok, hier liegt der Grund wo annerscher, weil Amiga leider den Weg ins bodenlose Loch gegangen ist.

    Tja……da balgen sich Generationen von Ökonomen und Wirtschaftswissenschaftler…..und trotzdem macht der blöde Kunde, was er will……und ein Stück weit Status gehört auch dazu……wir wern ja sehen…..wat sich durchsetzt und wat hinten runter fällt.
    Einzig, wenn Ökos an die Macht kommen….is Schluss mit lustig……die wern uns „China-Light“ den grünen Blaumann verpassen und uns den Konsum mit überbordenden Steuern schon abgewöhnen.
    Dagegen hab ick was……..und zwar janz gewaltig……….weswegen ich selbst nach über 8 Jahren Internet-Kampf immer noch aktiv bin.

    Onkel Heinz……Sozialismus is Scheiße……egal, welche Farbe er aktuell trägt.

  639. @Heinz Eng:
    Sehe ich genauso. Nur haben Elektroautos nichts mehr damit zu tun haben. War letzte Woche beruflich in der Schweiz. Dort sind mir unheimlich viele Teslas entgegen gekommen. Und die Fahrer hatten mit Ökos so viel gemeinsam wie ein afrikanischer Diktator mit Amnesty International. Tesla hat es wohl geschafft, in der Markt-Erschließungs-Evolution den Schritt von den technischen Enthusiasten hin zu den Prestige-Trägern zu schaffen. Und die sind für ihr grünes Image (siehe SUV Boom) nicht besonders bekannt.

  640. Hallo Gelegenheitsleser und oxybenzol

    Sie haben mich nicht verstanden. Meine Aussage bezieht sich auf das Auto als Massenprodukt und nicht als Statussymbol für einen kleinen Kreis von Prestigeträgern.

  641. @Bert

    Da haben sie natürlich Recht. Das E-Auto ist ein Nieschenprodukt. Aufgrund der hohen Akkupreise ist es nur in der Oberklasse möglich ein Auto mit ähnlichem Preis/Leistungsverhältnis anzubieten. Dies war in der Anfangszeit des Autos auch nicht anders, bis zu Erfindung der Fließbandproduktion. Mit der Gigafactory hat Tesla die Möglichkeit die Grenze in tiefere Preiskategorien zu verschieben, so dass die Niesche größer wird, vorausgesetzt die prognoszitierten Skaleneffekte treten auch wirklich so ein.
    Da keiner gezwungen wird ein E-Auto zu kaufen, ist es auch egal wie lange es dauert oder ob es überhaupt möglich ist einen E-Twingo mit gleichem Preis/Leistungverhältnis zu bauen. Für die Menscheit allgemein ist es aber eine neue Technologie, welche neue Möglichkeiten eröffnen kann.

  642. @Bert Robel:

    So gesehen haben sie natürlich Recht. An dieser Stelle muss aber hinzugefügt werden, dass alle neuen Technologien zunächst für einen kleinen Kreis bestimmt sind (genauso wie von oxybenzol beschrieben). Weil hier höhere Margen zu erreichen sind -- und geringere Hemmungen neue Dinge auszuprobieren. Als Kaufargument reicht häufig schon die Exklusivität. Ein deutsches Oberklasse Auto zu fahren mag ein tolles Gefühl sein -- aber damit ist man nur einer unter Millionen. Einen Tesla zu fahren „hebt“ den Nutzer (gefühlt) in einen elitären Kreis von wenigen Tausend.
    Ich kann mich ganz gut an eine Werbung Ende der 90er erinnern. In dieser waren (offensichtlich) gesellschaftlich elitäre Kreise zu sehen, welche sich darüber aufgeregt haben, dass Mobil-Telefonieren nun so günstig sei, dass es sich auch der „Pöpel“ (also wir) leisten kann. So könnte das hier auch mal ablaufen, falls die Firmen die verringerten Margen durch einen einsetzenden Massenmarkt kompensieren können.

    Falls nicht, gebe ich der Elektromobilität keine Zukunft, oder bestenfalls als Nischenprodukt für bestimmte logistische Aufgaben. Die Reichen werden sich ein neues Spielzeug suchen und der Rest nicht genug Kaufkraft haben, sich Elektroautos zu kaufen. Gerade jetzt würde ich die Technologie im am meisten kritischen Punkt sehen. Aber man muss die weltweite Entwicklung betrachten, Deutschlands Konsumenten spielen als Vorreiter für neue Technologien nur eine vernachlässigbare Nebenrolle. Dafür verhalten sie sich zu beständig, im Guten wie im Schlechten.

  643. Hallo zusammen,
    eigentlich hatte ich vor, eine wissenschaftlich relevante Kritik des Artikels zu verfassen, aber die Art und Weise, in der in den ersten 100 Kommentaren diskutiert wurde, hat mich von dem Glauben an die Sinnhaftigkeit dieses Vorhabens abgebracht. Durch seine herablassende, kurzsichtige Art stach dabei insbesondere Heinz Eng aus der Masse der Kommentierenden hervor.
    Wer sich fragt, wie es möglich ist, wirtschftlich eine hauptsächlich elektrisch realisierte Individualmobilität mit einer fast vollständig auf erneuerbaren Energien basierenden Energieversorgung zu kombinieren, täte gut daran, ein paar Vorlesungen von Herrn Prof. Dr. rer.nat. Dirk Uwe Sauer an der RWTH Aachen zu besuchen. Dort wird plausibel erklärt, dass es möglich ist, und wie es möglich ist.

    Da es mich nervt, regelmäßig falsche Informationen in den Kommentaren zu lesen, hier exemplarisch eine kleine Richtigstellung, die allerdings nicht direkt etwas mit Individualmobilität zu tun hat:

    @ FK 9 Pilot

    Wie stehen wir eigentlich dazu, dassJede Windturbine mehrere hundert Kilo nur der Elemente Neodym und Dysprosium, einem Element, das maximale magnetische Wirkung mit Korrosionsbeständigkeit vereint, benötigt? Aber auch weitere Metalle der Gruppe “Seltene Erden” werden in grossen Mengen verwendet.

    Die hauptsächlich in Windkraftanlagen verwendeten Maschinentypen sind die fremderregte Synchronmaschine (Enercon) und die doppelt gespeiste Asynchronmaschine (quasi alle anderen Hersteller). Diese kommen vollständig ohne Permanentmagneten aus. Der einzige Hersteller der seit neuestem wieder auf Permanentmagnete setzt ist Siemens. Und wie lange Siemens Strategie gut geht ist eh fraglich, da die chinesische Exportpolitik für seltene Erden die Preise für nicht-chinesische Hersteller stark variieren lässt.
    Windkraftanlagen enthalten daher insgesamt kaum seltene Erden. Seltene Erden stecken lediglich in geringem Umfang in den Umrichtern.

    Schöne Grüße,
    Cedric

    P.S.: Die chinesische Neodym-Preispolitik und die damit verbunden schwierige Vorhersagbarkeit der Preise ist übrigens der Grund, warum Tesla auf Asynchronmaschinen setzt, anstatt permanenterregter Synchronmaschinen, wie sie z.B. im BMW I3 zum Einsatz kommen.

  644. Insgesamt soll vom Tesla Model 3 eine sechsstellige Anzahl in den Verkauf gebracht werden. Laut Musk wurden in den letzten 24 Stunden über 115.000 Model 3 vorbestellt.

    http://www.auto-motor-und-sport.de/news/tesla-model-3-e-auto-ab-maerz-2016-preise-8466073.html
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/tesla-model-3-die-elektroauto-revolution-ein-pro-und-contra-a-1085071.html

    Der Trend ist seit Jahren ersichtlich. Aber durch konsequente ideologische Verblendung und Blindheit kann man selbstverständlich alles ausblenden :-)

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