Klimawandel als Ersatzreligion
21. Februar 2010 | Von Michael Krueger | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, KuriosesBiblische Plagen wie Hungersnöte und Sintfluten gelten nicht mehr als gottgewollt, sondern vom Menschen gemacht. Ist der Klimaschutz die neue Weltreligion?
Die christliche Religion ist uns zu anstrengend geworden. Wir wollen an etwas glauben, und bevor wir an gar nichts glauben, glauben wir an den Weltuntergang. Das Ende ist nah, so die Experten, und wie es unserer christlichen Tradition entspricht, nehmen wir auch hier alle Sünden der Welt auf uns und die christlichen Kirchen nehmen die Botschaft dankbar auf.
Mit 350 Glockenschlägen – entsprechend der CO2-Obergrenze – wird dem CO2-Glauben gedacht. Kirchen in aller Welt beteiligen sich. Schon früher warnten Glocken vor Katastrophen wie vor Bränden und Überschwemmungen. Diesmal deuteten sie auf die verheerenden Folgen des Klimawandels hin. Von den Fidschi-Inseln über Asien, Afrika und Europa bis nach Amerika. Dabei stehen viele Gemeinden heute schon für das ein was sie fordern. In einigen Kirchen gibt es bereits ein “Energie-Controlling”. Die Gemeinden nützen Ökostrom und wollen “CO2-SMOG” vermeiden. Denn christlich leben heißt die Schöpfung zu bewahren. Z.B. mit Hilfe von Windrädern und Solarzellen. (Selbst der Papst hat ein eigenes Solardach).
Wer an Gott als den Schöpfer allen Lebens glaubt, geht mit staunenden Augen durch die Welt. Der entdeckt…






