Die Religion des Todes
11. Oktober 2010 | Von Michael Krueger | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Kurioses
Wenn es um Umwelt und Klima geht, können aus “Gutmenschen” “Herrenmenschen” werden. Ein populärer finnischer Klima-Alarmist hat nun offen einen globalen Faschismus gefordert als notwendigen Schritt um den Planeten vor der Zerstörung zu bewahren. “Leugner” des Klimawandels sollen in Gulags umerzogen, die Mehrheit der Menschen umgebracht und der Rest in einem grünen Polizeistaat versklavt werden. Fortpflanzung soll ein staatlich verliehenes Privileg werden, Zwangssterilisationen die Norm repräsentieren und Autos sollen beschlagnahmt werden da das Reisen nur der Elite gestattet ist.
Der finnische Umwelt- und Klimaschützer Pentti Linkola fordert Konzentrationslager für Ökosünder und Klimaerwärmungsgegner. Aber nicht nur das: Er spricht offen das aus, was extremistische Umwelt- und Klimaschützer schon seit Jahrzehnten fordern: Die Massenvernichtung von „überflüssigen“ Menschen. Dies sei notwendig, um den Planeten vor der ökologischen Zerstörung zu retten. Der Finne sieht ein Überleben von Mutter Erde nur, wenn Dreiviertel der Menschheit getötet werden.
In Linkolas Vorstellung “würden nur ein paar Millionen Menschen als Bauern und Fischer arbeiten, ohne moderne Annehmlichkeiten wie das Automobil”. Eine “grüne Polizei” würde die unnötigen Moralvorstellungen über den Haufen werfen und die Bevölkerung dominieren. Nicht nur Zwangsabtreibungen werden gefordert, auch ein weiterer Weltkrieg wäre “eine tolle Sache für den Planeten” weil dadurch mehrere zehn Millionen Menschen ausgelöscht …










