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In eigener Sache II: Datenbankfehler behoben – Kommentarfunktion wieder aktiv

11. April 2010 | Von | Kategorie: Blog

Bei uns hat sich in den letzten Tagen der Fehlerteufel eingeschlichen. Leider passieren solche Dinge scheinbar immer dann, wenn sich der Administrator gerade im Urlaub befindet und fernab von jeder Internet-Infrastruktur weilt. Durch einen Fehler in einem externen Programm ist unsere Datenbank “übergelaufen”, was unter anderem zur Folge hatte, dass keine  Kommentare mehr abgegeben werden konnten. Zum Glück ist das Problem jetzt behoben und alles sollte wieder einwandfrei funktionieren. Wir bitten, diese Störung zu entschuldigen und freuen uns weiterhin über Ihre Kommentare, Rückmeldungen und Anregungen.…



Unstimmigkeiten auch im Bericht der IPCC Arbeitsgruppe III – Top-Ökonom kritisiert Weltklimarat

30. März 2010 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Politik

Wenn die Klimagläubigen unter den Politikern und Forschern anfangs vielleicht gedacht hatten, der Sturm, der mit Climategate aufgezogen ist, würde irgendwann schon leise abklingen, dann haben sie sich, bislang zumindest, gründlich getäuscht. Seitdem auch die bislang in Klimafragen eher autoritätengläubige Presse sich nicht mehr scheut, auch „klimakritische“ Meldungen zu veröffentlichen, vergeht kaum eine Woche, in der nicht neue Ungereimtheiten der Klimaforschung, meist in Form von Fehlern im IPCC-Bericht, ans Tageslicht kommen.

Aber der Rest des IPCC-Reports ist fehlerfrei…?

Die Glaubwürdigkeit der etablierten Klimawissenschaft sank auf bis dahin ungeahnte Tiefstände. Und dabei zeichnete sich schnell ab, wie die Rückzugslinie der Klimaforscher aussehen würde. Hatten doch die ersten und nach wie vor prominentesten Skandale hauptsächlich mit dem zweiten Teil (WG II) des IPCC-Berichtes zu tun. In diesem geht es um die Auswirkungen des Klimawandels auf Menschen, Tiere, Pflanzen und Ökosysteme. Und hier sind auch die mittlerweile legendären Fehler und Falschaussagen beheimatet, die so eingängige Namen wie Glaciergate, Amazonasgate oder Africagate tragen.

Viel wichtiger und aussagekräftiger aber wäre, so die Klimaforscher, der erste Teil des IPCC-Berichtes. Und dieser wäre pure und hochkarätige Wissenschaft, die über jeden Zweifel erhaben ist. Die Wissenschaft hinter dem Klimawandel wäre gesichert und der Konsens unverrückbar. Allerdings hat auch …



Klimaschutz – Eine Beleidigung für die Menschheit

19. März 2010 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Medien

In seinem Beitrag „Eine Beleidigung für die Menschheit“ setzt sich der Kolumnist der britischen Zeitungen Independent und Sunday Times und ehemaliger Redakteur des Sunday Telegraph, Dominic Lawson, mit der der Klimadebatte zugrunde liegenden antihumanistischen Vorstellung auseinander, die Menschen seien nicht imstande, sich an einen Anstieg der globalen Temperaturen anzupassen. Den konpletten Artikel sowie Möglichkeiten zur Debatte finden Sie hier.

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Was ist vom Abschlussdokument des UN-Klimagipfels in Kopenhagen zu halten? Es ist kein Abkommen, ja nicht einmal ein Vertrag. Und es ist gewiss keine bindende und überprüfbare Verpflichtung. In den offiziellen Dokumenten ist nur von übereinstimmender „Kenntnisnahme“ die Rede. Und Dinge zur Kenntnis nehmen tut man, wenn nichts wirklich vereinbart worden ist. Das Abschlussdokument wiederholt lediglich das, was viele Politiker „die Wissenschaft“ nennen – und die Behauptung, es wäre eine Tragödie für die Welt, wenn die globalen Temperaturen um mehr als zwei Grad stiegen.

Dazu ist Folgendes zu sagen. Erstens: Einen deutlichen Temperaturanstieg als Katastrophe zu betrachten, ist lediglich eine Meinung. Zweitens: Angesichts der Entwicklung der vergangenen zehn Jahre, in denen die globalen Durchschnittstemperaturen konstant blieben, während die anthropogenen CO2-Emissionen unaufhaltsam und dramatisch zugenommen haben (wie schon seit der industriellen Revolution), ist offenkundig, dass die eigentliche Erkenntnis der Klimaforschung



Lesetipp: Liberale Kampfansage an FDP-Klimapolitik

15. März 2010 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Politik

Viele von denen, die bei der letzten Bundestagswahl ihr Kreuz bei der FDP gemacht haben, taten dies sicherlich in der Hoffnung, dass diese Partei, vielleicht als einzige der etablierten Parteien in Deutschland, beim Abbau von Subventionen und unsinnigen staatlichen Förderungen wirklich ernst machen könnte. Anders ist das im Parteiprogramm ausgeschriebene Ziel einer Senkung der Steuern und Lohnnebenkosten schließlich kaum zu erreichen.

So sollte man also erwarten, dass die FDP auch ein Sammelbecken der Gegner der unseligen Zuschüsse, welche die sogenannten regenerativen Energien in Deutschland erhalten, geworden ist. Denn, mal ehrlich, welcher Partei in Deutschland sollte man sonst noch zutrauen, dieses Thema auch nur halbwegs unideologisch anzugehen? Allerdings hat sich sehr schnell herausgestellt, dass die grünsozialistische Umweltpolitik auch mit einer FDP in der Regierung fast unverändert weiter betrieben wird. Hoffnungsfroh kann einen da da vielleicht nur stimmen, dass nicht alle FDP-Politiker den Kurs der Partei kritiklos mitgehen wollen.

Die Fraktionsvorsitzende der FDP im nordfriesischen Kreistag, Heide-Marie Rasch, kritisiert auf Eigentümlich Frei in einen offenen Brief an ihren Parteikollegen, den Umweltpolitischen Sprecher der FDP Bundestagsfraktion, Michael Kauch,  dass die Klimapolitik der FDP “in Zielsetzung und Methodik nicht von jener der staatsdirigistischen Parteien CDU/CSU/SPD/Grüne/Linke zu unterscheiden ist”:

Sehr geehrter Herr Kauch,

die



Wir sind nicht allein – Auch in den USA werden Unsummen für “erneuerbare” PR-Projekte vergeudet

12. März 2010 | Von | Kategorie: Blog

Nicht nur bei uns in Deutschland werden in jedem Jahr riesige Geldmengen aufgewandt, um einen geringen Teil der Stromversorgung mit Hilfe sogenannter regenerativer Energien zu bestreiten. Auch in anderen Ländern wird jedes Jahr viel Geld verbrannt, um Energie vermeintlich umweltfreundlich zu produzieren. So fand eine in Spanien durchgeführte Studie im letzten Jahr heraus, dass jeder neu geschaffene „grüne“ Arbeitsplatz seit 2000 im Schnitt 570.000 Euro gekostet hat und dass dadurch rechnerisch pro neuem „grünen“ Arbeitsplatz 2,2 Arbeitsplätze in anderen Bereichen vernichtet wurden. Jeder Arbeitsplatz in der Windenergie-Industrie wurde in Spanien in diesem Zeitraum sogar mit etwa 1 Million Euro bezuschusst.

RWI Studie offenbart: Förderung Erneuerbarer Energien ist immer teuer und meist nutzlos

Für Deutschland ist eine ähnliche Studie im letzten Jahr vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen erstellt worden. Und auch hierzulande wird der Förderpolitik für „Erneuerbare Energien“ ein desaströses Zeugnis ausgestellt.

Wir legen dar, dass die deutsche Erneuerbare Energien Politik, und im speziellen die Einspeisevergütung, darin gescheitert ist, im Markt Anreize für eine brauchbare und kosteneffektive Einführung von Erneuerbaren Energien in das Energie-Portfolio des Landes zu schaffen. Ganz im Gegenteil, die Förderungsmechanismen der Regierung haben in vielerlei Hinsicht eben diese Anreize untergraben, mit dem Resultat von



Über das Dahinschmelzen der Klimakampagne

8. März 2010 | Von | Kategorie: Blog, Climategate, Klimawandel, Medien

In letzter Zeit ist es im deutschen Blätterwald beim Thema Klimaaktstrophe spürbar ruhiger geworden. Offenbar eignet sich die Grundstimmung, die sich durch ungewöhnlich langen und kalten Winter eingestellt hat nur wenig, die Furcht vor einer katastrophalen Erwärmung weiter zu schüren. Auch sind die Nachrichten, die zu verkünden wären, passen so gar nicht in das Bild, das so lange von den Medien hierzulande gezeichnet wurde. Nämlich eben jenes von den tausenden Wissenschaftlern weltweit, die sich alle darin einig sind, dass ein durch Menschen verursachter Klimawandel stattfindet, oder zumindest unmittelbar bevorsteht, welcher ausschließlich negative, wenn nicht gar katastrophale Konsequenzen nach sich zieht.

Das neue Bild, welches in den letzten Monaten von der Klimawissenschaft entstanden ist, müsste hingegen völlig anders aussehen. Hat sich doch herausgestellt, dass es tatsächlich nur einige wenige Klimawissenschaftler sind, die mit zum Teil fragwürdigen und zum Teil an den Grenzen der Legalität angesiedelten Methoden die Deutungshoheit in der Wissenschaft an sich gerissen haben und anders lautende Meinungen nach Kräften unterdrücken. Man könnte über Übertreibungen im IPCC-Report berichten, welche so zahlreich daherkommen und stets nur in Richtung einer Katastrophe zeigen, dass eine bewusste Auswahl zumindest wahrscheinlich erscheint. Oder von einem IPCC Vorsitzenden Rajendra Pachauri, einem gelernten Eisenbahningenieur, der nichtsdestotrotz immerfort …



NovoArgumente präsentiert: Das Alternative Kopenhagen-Manifest

7. März 2010 | Von | Kategorie: Blog

Die Enttäuschung über das Kopenhagener Abkommen ist allgegenwärtig. Die Staatschefs der Welt haben im Dezember 2009 versprochen, mehr Geld zur Bewältigung des Klimawandels bereitzustellen und die weltweite Erwärmung auf zwei Grad beschränken zu wollen. Das liegt meilenweit entfernt von ihren ursprünglichen Zielen. Wie soll es weitergehen? Wir haben einen Vorschlag: unser alternatives Kopenhagen-Manifest.

In Form von zehn Thesen bietet das Manifest Vorschläge dafür, wie die Menschheit nach dem gescheiterten Klimagipfel Freiheit, Wohlstand und ein angenehmes Leben für alle erreichen kann. Lesen und diskutieren Sie mit unter http://www.novo-argumente.com/magazin.php/dfa/artikel/das_alternative_kopenhagen-manifest/.

Das Manifest ist der ersten Beitrag in dem neuen Debattenforum „Aufbruch nach vorn!“, mit dem NovoArgumente gemeinsam mit vier europäischen Medienpartnern aus Großbritannien, Schweden, Österreich und der Schweiz eine internationalen Debatte über Fortschritt, Wachstum und Innovation anregen möchte. Mitstreiter sind herzlich willkommen!
Mehr Informationen zum Debattenmagazin NovoArgumente unter: http://www.novo-argumente.com