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Plauderecke 4

3. Februar 2013 | Von | Kategorie: Blog, Plauderecke

ForumHier der nächste Teil der beliebten Plauderecke, weil unsere Plauderecke 3 mit über 440 Kommentaren aus allen Nähten platzt.



Regierung plant Kürzung der EE-Vergütung

19. Januar 2013 | Von | Kategorie: Blog

200px-N-tv_Logo_2011.svgNoch vor der kommenden Bundestagswahl plant die Regierung einen bedeutenden Einschnitt bei der Finanzierung der sogenannten Erneuerbaren Energien. Nach Informationen von n-tv sollen Vergütungen für Strom aus erneuerbaren Energien gestrichen werden, wenn der Strom ins Netz eingespeist, aber gar nicht benötigt wird.

Die Bundesregierung will einem Zeitungsbericht zufolge noch vor der Bundestagswahl im Herbst gesetzliche Maßnahmen gegen den Anstieg der Strompreise ergreifen. Im Frühjahr solle im System zur Förderung erneuerbarer Energien eine sogenannte Strompreisbremse eingebaut werden, berichtet die „Rheinische Post“ aus Düsseldorf unter Berufung auf Regierungskreise. Demnach sollten die Vergütungen für Strom aus erneuerbaren Energien gestrichen werden, wenn der Strom in das Netz eingespeist, aber wegen mangelnder Nachfrage nicht benötigt werde.

Das wäre ein bedeutender Schritt auf dem Weg zur Abschaffung des Gesetzes zum Vorrang „Erneuerbarer Energien“ (EEG). Damit dürften die Gewinne der Wind- und Solarpark-Betreiber einen gehörigen Dämpfer erhalten. Und damit ist auch klar, von welcher Seite der größte Wiederstand gegen das Gesetz zu erwarten ist. Von den Profiteuren der Subventionierung der ineffizienten Stromerzeugung.



„Erneuerbare Energien“ führen zu höheren CO2-Emissionen – Einige Fakten.

6. Januar 2013 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Energieerzeugung, Energiewende, Klimawandel, Photovoltaik, Windkraft

Holstein_1820Deutschland ist das Land, dass in den letzten Jahren weltweit den stärksten Zubau an sogenannten Erneuerbaren Energien, auch Neue Ineffiziente Energien (NIE) genannt, erlebt hat. Dieser Umbau der Stromversorgung bringt erhebliche Nachteile mit sich. Die Preise für Strom sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen und die Versorgungslage ist inzwischen so kritisch, dass im Winter regelmäßig Uralt-Kraftwerke als Kaltreserve aktiviert werden müssen. Wobei jedem, der bei den Grundrechenarten und in den Naturwissenschaften in der Schule halbwegs aufgepasst hat klar sein müsste, dass das erklärte Zeile der Energiewende, nämlich der Umbau unserer Stromversorgung auf regenerative Lieferanten, allen voran Sonne und Wind, schon aufgrund physikalischer Gesetzmäßigkeiten unerreichbar ist.

Dafür dass unsere Bundesregierung, und mit ihr die vorherigen Regierungen und sämtliche Fraktionen im Bundestag, der größte Industrienation in Europa einen so massiven Umbau mit ungewissem Ausgang praktisch keiner Aussicht auf Erfolg schickt muss triftige Gründe haben. Und so geht es aus Sicht unserer Volksvertreter auch nicht um weniger als die Rettung des Planeten vor einem durch Kohlendioxid verursachten Klimawandel.

Unabhängig davon dass es erhebliche Zweifel an der postulierten massiven Wirkung von CO2 auf das Weltklima gibt und auch unbeeindruckt von der Tatsache dass selbst eine Reduktion des deutschen CO2-Ausstoßes auf Null global betrachtet



Deutsche Welle: Tausende Menschen starben wegen Kernschmelze in Fukushima

1. Januar 2013 | Von | Kategorie: Blog

dwlogo-printDeutschland steht mit seiner Entscheidung aus der Kernkraft auszusteigen weltweit ziemlich allein da. Nicht einmal die durch die Fukushima-Katastrophe schwer traumatisierten Japaner mögen dem deutschen Vorbild folgen. Besonders entsetzt über den Ausstieg aus dem so sicher geglaubten Ausstieg aus der Kernkraft der Japaner sind in Deutschland naturgemäß unsere öffentlich rechtlichen Qualitätsmedien. War man sich dort doch vor kurzem noch sicher, dass vor allem Japan dem deutschen Vorbild in eine Kernenergie freie Zukunft folgen würde. Mit sichtlichem Unglauben reagiert man dort jetzt auf die Entscheidung der Japaner, eine Regierung ins Amt zu gewählt zu haben, die unbedingt an der so offensichtlich Tod und Verzweiflung bringenden Kernkraft festhalten will. So wurde gestern auf der Homepage der Deutschen Welle folgendes vermeldet.

Durch das verheerende Erdbeben und den anschließenden Tsunami war das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi im Nordosten Japan schwer beschädigt worden. In drei Kraftwerksblöcken kam es zur Kernschmelze, tausende Menschen starben.

Was für ein Glück dass es sich bei DW nicht um einen öffentlich rechtlichen Sender im eigentlichen Sinne, sondern um einen steuerfinanzierten Staatssender handelt. Ansonsten würden bei mir ernsthafte Zweifel an der Sinnhaftigkeit der neuen Demokratie-Abgabe aufkommen.

P.S.: Man kann die Deutsche Welle unter info@dw.de kontaktieren. Ich habe das gerade getan:

Sehr



Wie im kommenden IPCC-Report der Einfluss der Sonne auf das Klima kleingeredet wird

17. Dezember 2012 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Politik, Wissenschaft

cosmic rays earth2013 ist wieder Weltklimarat-Jahr. Dann erscheint der inzwischen 5. Sachstandsbericht des UN-Gremiums über den Zustand und die Zukunft des globalen Klimas. Und dieses Mal haben wir das Glück, live an der Entstehung des Berichts teilhaben zu können. Ermöglicht hat dies der Blogger und bekennende Skeptiker Alec Rawls, indem er die Vorab-Version des Dokuments im Internet öffentlich gemacht hat (wir berichteten).

Um es vorweg zu nehmen, eine wirkliche Sensation scheint der neue Report nicht zu enthalten. Der Grundtenor ist in etwa der folgende: Alles ist so schlimm, wie wir schon im letzten Report (2007) gesagt haben. Manches (etwa der erwartete Anstieg der Meeresspiegel) ist sogar noch ein bisschen schlimmer.

IPCC geht scheinbar auf Kritik ein

Und so wie es aussieht, hat sich das IPCC sogar zaghaft auf manche seiner Kritiker zu bewegt. Etwa solche die bislang vorgeworfen haben, der Einfluss der Sonne auf das Klima wäre in den bisherigen Reports gar nicht oder nur sehr unzureichend berücksichtigt worden. Als klimarelevant wurden bisher nur die Veränderungen der Strahlungsintensität (Total Solar Irradiance, TSI) im Laufe der solaren Zyklen angesehen. Allerdings ist dieser Beitrag äußerst gering. Obwohl zum Beispiel die Klimaschwankungen der letzten Jahrhunderte mit seiner „kleinen Eiszeit“ zeitlich mit den Schwankungen



Der Einfluss der Sonne auf unser Klima: Sebastien Lüning im Interview bei Anthony Watts

2. Dezember 2012 | Von | Kategorie: Artikel, Klimawandel, Medien, Wissenschaft

Zum Auftakt der Klimakonferenz in Doha gab es dieses Jahr auf Wattsupwiththat.com, der weltweit meistbesuchten Seite zum Thema globale Erwärmung und Klimawandel, eine 24 stündige Live-Sendung mit Interviews bei denen zahlreiche prominente Skeptiker zu Wort kamen. Einer der Interviewten war Dr. Sebastian Lüning, Co-Autor des Buches „Die kalte Sonne„.

Sein Vortrag über den Einfluss der Sonne auf unser Klima ist jetzt in voller Länge als Video verfügbar. Man erfährt darin vieles, was auch in „Die kalte Sonne“ zu lesen ist, aber auch einiges aus aktuellen Studien, die in dem Buch noch keine Erwähnung finden konnten.

Ich habe in der Stunde, die das Video dauert, eine Menge dazu lernen können. Daher meine dringende Empfehlung, dieses Video in voller Länge anzuschauen.

 

Zur weiteren Vertiefung des Themas, oder als ersten Einstieg bevor Sie sich das Video anschauen, möchte ich Ihnen noch unseren  Artikel „Der Einfluss der Sonne auf unser Klima – CERN Forscher finden Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und Wolkenbildung“ nahe legen.

 



Plauderecke 3

2. Dezember 2012 | Von | Kategorie: Blog, Plauderecke

Hier die dringend benötigte Plauderecke 3, weil der Vorgänger mit jetzt 400 Kommentaren mehr als überläuft.