Der Einfluss der Sonne auf unser Klima – CERN Forscher finden Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und Wolkenbildung
28. August 2011 | Von Rudolf Kipp | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Wissenschaft
Wenn man in den letzten paar Jahrzehnten die Berichte aus der Klimaforschung verfolgt hat, vor allem jene die die Aufmerksamkeit unserer Medien erreicht haben, dann war das Bild ziemlich eindeutig. Die Globaltemperaturen und das daraus resultierende Globale Klima sollten eigentlich mehr oder weniger Konstant sein, weil sich die Kreisläufe der Natur in einem stabilen Gleichgewicht befänden. Veränderungen aus diesem Zustand heraus kann es nur geben, wenn ein natürlicher oder unnatürlicher Einfluss das System Erde “aus dem Gleichgewicht” bringt.
Ein Hauptverdächtiger für einen solchen Eingriff in die Natur war schnell gefunden.
Kohlendioxid oder CO2, ein Gas dass bei so ziemlich allen Verbrennungsprozessen freigesetzt wird, sollte aufgrund seiner Absorption von Wärmestrahlung dazu führen, dass sich die Erde “unnatürlich” erwärmen würde. Dieses Modell ist bis heute äußerst erfolgreich, spricht es doch den Schuldkomplex vieler Menschen an, den sich auch die großen Religionen der Welt seit vielen Jahrhunderten zunutze machen.
Der Mensch, welcher sich durch ein ungehemmtes Bevölkeruns- und Wirtschaftswachstum schamlos an den Ressourcen unseres Planeten vergreift, führt die Erde damit unweigerlich in eine Katastrophe biblischen Ausmaßes. Und selbstverständlich fanden sich auch sofort Wissenschaftler, welche die These vom drohenden Untergang anhand von immer komplizierteren Klimamodellen mit Hilfe von immer schnelleren Großcomputern untermauern konnten.
Zweifel …







