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Lesetipp: Das schmutzige Geheimnis der Wind- und Sonnenkraftnutzung

25. Februar 2011 | Von | Kategorie: Blog

Es gibt keinen Sonnenkollektor der bei Dunkelheit Strom produziert, genauso wenig wie es ein Windrad gibt, das bei Flaute Strom erzeugt. Ebenso wenig ist elektrische Energie (direkt) speicherbar. Deshalb ist ein Stromnetz ohne konventionelle Kraftwerke prinzipiell nicht betreibbar.

Diese einfach nachvollziehbare Tatsache lässt sich auch nicht durch ein phantasieren über die notwendige Entwicklung von „Speichertechnologien“ übertünchen: Wenn man bedeutende Mengen elektrischer Energie für Tage zwischenlagern muss, gelangt man spätestens bei der Rückwandlung bei der konventionellen Kraftwerkstechnik. Es sei denn, man will Pump-Speicher-Kraftwerke, Batterien, Gasturbinen, Brennstoffzellen etc. ernsthaft als „neue Erfindungen“ verkaufen.

All diese Prinzipien sind seit Jahrzehnten in der kommerziellen Anwendung. „Forschungsvorhaben“ beziehen sich allenfalls auf die Verbesserung bekannter Verfahren. Wie (relativ) gering das Entwicklungspotential ist, kann auch der technische Laie nachvollziehen, wenn er es mit der rasanten Entwicklung von PC, mobilem Telefon usw. vergleicht. Oder noch drastischer gesagt: Erfindungen, die sich in rund einem Jahrhundert nicht am Markt etablieren, sind – aus welchen Gründen auch immer – Totgeburten. Klassisches Beispiel hierfür ist das „Elektroauto“, welches alle paar Jahrzehnte wieder auf der Bildfläche erscheint. Immer genau dann, wenn die Erfahrungen der vorhergehenden Entwicklergeneration wieder vergessen worden sind und man die alten Sackgassen wieder ungestraft neu betreten darf. Die neueste Wiederauferstehung …



Einen Pfahl ins Herz des IPCC…

14. Februar 2011 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Climategate, Klimawandel, Politik

Gastbeitrag von Willis Eschenbach

Hier auf WUWT [Wattsupwiththat] hat Ron Cram einen interessanten Überblick verschiedener Ideen über wünschenswerte Änderungen beim Uno-Weltklimarat (UN IPCC) vorgestellt. Er schlägt vor dass das IPCC einen Überblick über die Mehrheits- und die Minderheitsmeinung erstellt, anstatt nur einen einzelnen Zustandsbericht zu verfassen.

Ich möchte hier einen vollkommen anderen Vorschlag machen. Manche Leute möchten dass der Weltklimarat aufgelöst wird. Ich gehöre nicht zu denen.

Ich halte ein Auflösen des IPCC für eine schlechte Idee. Stattdessen denke ich wir sollten das IPCC des Mitternachts zu einer Kreuzung bringen, einen Pfahl aus Espenholz durch sein Herz schlagen, seinen Kopf mit Knoblauch vollstopfen und die Überreste in alle Winde verstreuen, damit diese durch das Sonnenlicht geläutert werden und niemals wieder auferstehen können.

Ich möchte Ihnen eine Auflistung meiner Gründe (in beliebiger Reihenfolge) nennen, warum ich ein solches Vorgehen für wünschenswert halte.

  • Das IPCC hat bislang wenig brauchbares zutage gefördert. Die bisherigen Zustandsberichte waren deutlich politisch eingefärbt, stark verzerrt und durchsetzt mit drittklassiger Wissenschaft, und schlimmer noch mit ängstlichen Vorhersagen von Nichtregierungsorganisationen, die als Wissenschaft getarnt wurden.
  • Kein anderer Bereich der Wissenschaft will, braucht oder hat irgend etwas dem IPCC vergleichbares – was dagegen spricht dass es sich hierbei


Björn Lomborg: “Grüne Jobs” könnten sich als Bumerang erweisen

7. Februar 2011 | Von | Kategorie: Blog

Grüne Technologien und die damit verbundenen Arbeitsplätze sind seit einiger Zeit in aller Munde. Und zunehmend hört man Politiker argumentieren, es entstünde trotz der damit verbundenen hohen Kosten insgesamt ein ökonomischer Nutzen durch den Einsatz alternativer Energien, vor allem weil dadurch sogenannte “Grüne Jobs” entstehen würden.

Um zu untersuchen ob diese Versprechen eingehalten werden hat Björn Lomborg, Leiter des Copenhagen Consensus Center eine Studie bei Gürcan Gülen, einem leitenden Energieanalysten beim Center for Energy Economics an der Universität von Texas, in Auftrag gegeben. Ziel war, den Stand der Wissenschaft bei der Definition, der Messung von Erfolgen und den Vorhersagen zur Erschaffung neuer “Grüner Jobs” zu erfassen.

Keine ökonomischen Vorteile
Dr. Gülen fand in seiner Untersuchung, dass es keine Grundlage gibt,  die Erschaffung neuer Jobs als “einen weiteren Vorteil” von gut gemeinter grüner Politik zu verteidigen. Tatsächlich ist es so, dass die Zahl der Arbeitsplätze die durch grüne Politik vernichtet werden zumindest gleich groß ist wie die Zahl der neuen Arbeitsplätze die dadurch erschaffen werden.

Ein weiteres Ergebnis war, dass in einigen Untersuchungen in denen die Vorteile der neu geschaffenen Arbeitsplätze herausgestellt werden sollten, keine Unterscheidung vorgenommen wurde zwischen befristeten Aufträgen (wie etwa dem Bau von Windturbinen) und den langfristig erzeugten …



Tropische Zyklone 2010: Spurensuche der Münchner Rück zur anthropogenen Klimaerwärmung

19. Januar 2011 | Von | Kategorie: Artikel, Blog

Gastbeitrag von Rainer Link

Am Ende jeden Kalenderjahres (oft auch während desselben) versuchen die Klimaalarmisten die Spuren einer Klimaerwärmung durch den Menschen zu suchen und glauben, ihn durch selektive Beobachtung auch zu finden. Die global gemittelten Temperaturen haben sich seit Ende der letzten Kleinen Eiszeit (1300 bis Ende des 19. Jahrhunderts) erhöht. Es ist unzweifelhaft und Gott sei Dank wärmer geworden. Der Mensch hat zu den 0,65 ± 0,25°C Erwärmung sicher beigetragen durch Nutzung fossiler Brennstoffe, Waldrodung, Flächennutzung usf. Etwa 30-50% der Temperaturerhöhung, die seit 2001 nicht mehr stattfindet, sind natürlichen Ursprungs. Das wird auch der hartnäckigste Klima-Alarmist nicht bestreiten wollen.

Pünktlich nun zum Jahresabschluss beschreibt insbesondere die Münchner Rück, eine der bedeutendsten Rückversicherungsgesellschaften (siehe z. B. Kölner Stadtanzeiger, 03.01.2011), die gewaltigen Versicherungssummen, die sie auf Grund von Naturkatastrophen zahlen musste. Dabei spielt immer auch die anthropogene Erwärmung und die dadurch angeblich hervorgerufene größere Häufigkeit von Hurrikans und ihre immer größere Verwüstungskraft eine wichtige Rolle.

Dabei sind sich die Klimaforscher überhaupt nicht darüber einig, ob die Zahl der Stürme mit steigenden Meerestemperaturen einhergeht. Einig sind sich jedoch alle, dass man heute überhaupt keine Aussage machen kann, ob auf Grund der bisherigen Klimaentwicklung eine Veränderung stattgefunden hat, oder die beobachteten Variationen …



Dioxin-Fleisch, toxische Geldanlagen und Armani-Anzüge

13. Januar 2011 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Ernährung, Gesundheit

Gastbeitrag von Eva Ziessler

Thilo Bode von Foodwatch und viele andere –nicht zuletzt wohl fast sämtliche Leitartikler Deutschlands— sind sich einig: Dioxin und andere Gifte in Lebensmitteln lassen sich nur durch mehr und gründlichere staatliche Kontrollen verhindern.

Sie mögen sich einig sein, aber sie liegen alle falsch.

Tatsächlich verhält sich die Sache genau umgekehrt: Staatlich-institutionalisierte Lebensmittelkontrollen vergrößern die Gefahr, dass verdorbene oder vergiftete Nahrungsmittel in den Handel kommen—genauso, wie staatliche Börsen- und Bankenkontrollen die Gefahr vergrößern, dass ahnungslose Anleger toxische Papiere kaufen oder ihre Ersparnisse in einem Schneeballsystem verlieren.

Um verständlich zu machen, wie ich auf diese vielleicht irrsinnig scheinende Idee verfallen konnte,
muss ich erst einmal zeigen, mit was für einem Problem wir es überhaupt zu tun haben. Es ist das Problem des versteckten, also nicht offensichtlichen, Produktmangels—beim dioxinverseuchten Fleisch wie bei toxischen Geldanlagen. Bei Produktmängeln, die für jeden Kunden sichtbar, schmeckbar und riechbar sind, gibt es überhaupt kein Problem: Ein Supermarkt, der immer nur vergammeltes Obst und welkes Gemüse anbietet, wird schnell keine Kunden mehr haben. Und der Gebrauchtwagenverkäufer, der notdürftig ausgebeulte und schlecht lackierte Unfallautos zum selben Preis anbietet, den sonst Autos ohne Unfall kosten, wird mit dem Preis runtergehen müssen, wenn er noch Käufer finden will. …



Und wieder wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben – Der Dioxinskandal

10. Januar 2011 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Ernährung, Gesundheit

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und schon steht ein neuer Skandal ins Haus. Hauptakteur ist ein alter Bekannter, das als Seveso-Gift bekannt gewordene Dioxin. Diese Stoffgruppe ist schließlich seit vielen Jahren ein Garant für Panik-Reflexe bei Politikern, Medien und in der Bevölkerung. Da interessiert es wenig, dass weltweit bislang kein einziger Todesfall durch das vermeintlichen Supergift dokumentiert ist.

Das prominenteste Vergiftungsopfer mit Dioxin ist wohl der ehemalige Präsident der Ukraine, Wiktor Juschtschenko. Bei diesem wurden nach einem Abendessen mit dem Chef des Ukrainischen Inlandsgeheimdienstes Vergiftungserscheinungen festgestellt. Später fanden Ärzte eine 50.000-fache Überschreitung des Normalwertes an Dioxin in Juschtschenkos Körper. Möglicherweise haben die Geheimdienstler geglaubt, mit einer solchen Überdosierung des “Supergiftes” auf Nummer sicher zu gehen. Aus ihrer Sicht bedauerlich war, dass der Stoff wohl nicht annähernd so gefährlich ist wie allgemein behauptet wird.

Um ähnliche Gehalte im Körper wie Wiktor Juschtschenko zu erreichen, müsste ein Konsument in Deutschland Hunderttausende “verseuchter” Eier zu sich nehmen. Allerdings müssten diese über einen recht kurzen Zeitraum gegessen werden. Dioxin hat im Körper eine Halbwertszeit von etwa 15 Monaten.

Um eins klar zu stellen. Der Gehalt an Giftstoffen in unserer Nahrung soll selbstverständlich so niedrig wie möglich gehalten werden und Industrielle Reststoffe haben …



Der mumifizierte Opa

6. Januar 2011 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Ernährung, Gesundheit, Kurioses

Gastbeitrag von Eva Ziessler

Es ist ein Skandal: Die Japaner, so stellt sich jetzt heraus, werden gar nicht so alt wie wir alle immer dachten. Die angebliche Unzahl Hochbetagter, eine vermeintliche Tatsache, die Wissenschaftler weltweit intensiv forschen ließ, warum die durchschnittliche Lebenserwartung von Japanern so viel höher ist als die der Einwohner in allen anderen Industrienationen—lag’s an den ungesättigten Fetten im Fisch? An den Inhaltsstoffen von Reis oder einfach an der angeblich besonderen philosophischen Einstellung und Lebenshaltung der Menschen?—diese vielen Uralten, also, gibt es in Wirklichkeit nicht. Genauer gesagt, sind die meisten von ihnen schon lange tot.…