An Tagen wie diesen …

6. Juni 2017 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Biomasse, Blog, Daten, Energieerzeugung, Energiewende, Erdgas, Erdöl, Kernenergie, Klimawandel, Kohle, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Politik, Unkonventionelles Gas und Öl, Wasserkraft, Windkraft

… ist in Deutschland eine volle konventionelle Kraftwerksreserve nötig, um den Strombedarf zu sichern. Wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, nützt noch so viel an installierte, erneuerbare Kraftwerksleistung von Wind und Sonne nichts, um den Strombedarf zu sichern. Daher muss man immer im Hintergrund einen vollen zweiten, konventionellen  Kraftwerkspark vorhalten!

100%Reserve

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212 Kommentare
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  1. Jetzt noch 90 GW und 100 GW statt jeweils MW in die Grafiken gepinselt, dann ist auch alles konsistent 🙂

  2. Richtig. Danke für den Hinweis. Der sollte reichen.

  3. Die Gründenker aller Parteien kapieren es immer noch nicht. Es geht so mit Okö und Bio nicht. Der Berliner Kreis hat schon mal Bedenken innerhalb der sonst grün agierenden CDU angemeldet. Energiewende= Energielüge=Klimalüge. Alles nur Geschäftsmodelle mit angelagerter Gehirnwäsche der Bürger durch die gleichgeschalteten Mainstreammedien.
    Habe gerade eine Messe mit „Verkauf“ von Bürgerinformationen hinter mir. Es ist erschreckend wie weit die Gerhine schon gewaschen sind und erfreulich wie dankbar Bürger für sachlich richtige Informationen sind.

  4. Also bei uns ist es nicht gerade Windstill…

  5. An Tagen wie diesen … 20.01.2016

    In Deutschland wurden ca. 78 GW benötigen am genanten 20.01.2016 um 11:00 Uhr.

    Ca. 16 GW selten die erneuerbaren bereit, das sind um die ca. 20% die aus den EE-Anlagen gekommen sind um den Deutschlandweiten Stromverbrauch zu decken.

    Die restlichen ca. 80% für Deutschland, ca. 62GW kamen von den konventionellen und den AKWs

    Das am 20.01.2016 ca. 80 GW von den Konventionellen gebraucht werden um den Deutschen Stromverbrauch zu decken ist frei erfunden, nur ca. 62GW werden gebraucht.

    http://up.picr.de/29414075vw.jpg

    MfG

  6. 4. Krishna Gans 6. Juni 2017 12:47
    Also bei uns ist es nicht gerade Windstill…

    Also bei uns macht die PV gerade 4.352W und die Waschmaschine und der Backofen „arbeitet“.

    MfG

  7. @Stemmer Wie schön für Sie und wenn es dann wieder dunkel und windstill wird, flüchten Sie sich als Schmarotzer wieder unter den Schirm des noch existierenden Netzes der EEG Zahler. Alle Ökos sollten sich ehrlicherweise vom Netz abklemmen und dann ihre Gedanken frei ausleben.

  8. 7. Karl Reichart 6. Juni 2017 15:09
    Wie schön für Sie und wenn es dann wieder dunkel und windstill wird, flüchten Sie sich als Schmarotzer

    Wie schön, das kWh von der PV kostet ja nur 1 bis 2 Cent und auch keine Grundgebühr und bei Dunkelheit wird Netzstrom für ca. 24 Cent/kWh + Grundgebühr gekauft.

    Bei 24 Cent/kWh + Grundgebühr stellt sich die Frage wer da wen abzogt.

    Gruß

    PS
    Ach, übrigens ich hab ja „Grünstrom“ der liefert ja immer die Strommenge ins Netz die ich auch entnehme und das 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

  9. Bewölkt und Regen und es kommen noch 534W von der PV um 16:47 Uhr.

  10. Nur falls es noch jemanden interessiert: die größte Versorgungslücke durch Erneuerbare gab es 2016 am 21. Januar um 17:45 Uhr. Es fehlten knapp 66.5 GW, die durch konventionelle Kraftwerke bereitgestellt wurden.

    Bei einem gedachten Ausbau der PV und Windkraft um den Faktor 6 würde sich der Zeitpunkt auf 17 Uhr verschieben und 58.5 GW fehlen. Das beliebte Argument von Wind/Solar-Gegner, dass man einen relativ großen konventionellen Kraftwerkspark weiter unterhalten muss, stimmt also. Zweifelt auch niemand an. Auch wenn man Offshore wesentlich stärker ausbaut ändert das nicht viel daran (Faktor 14, Onshore dann nur 4, Solar 5) und es fehlen immer noch 57.3 GW, dann morgens um 8 Uhr.

    Ich glaube allerdings, dass diese Tatsache keinem EE-Befürworter unbekannt sind. Es ist bekannt, dass es so laufen muss. 10-15% des Stromes werden auch bei einem solchen Ausbau aus konventionellen Kraftwerken kommen, mit Batteriespeichern ein paar Prozent weniger. Der Treibstoff für diese Lückenfüller kann entweder durch die Überproduktion an guten Tagen (dann etwa 5 mal so hoch wie 2016) hergestellt werden, oder wie bisher importiert werden.

    Bleibt das vermutliche Problem der Kosten. Werden ca. 70 GW Gaskraftwerke nur ein paar mal im Jahr für wenige Tage benötigt stehen sie sonst einfach nur rum und das wohl knapp 3 mal so häufig wie bisher. Für sich genommen ist das nicht wirtschaftlich, aber über die gesamte Stromproduktion finanziert ist der Aufpreis pro kWh für diesen Aufwand gering. Angenommen die kWh in einem heutigen Gaskraftwerk kostet 6 Cent und steigt proportional zur Auslastung (wohl eher nicht, aber egal), d.h. als Backup in einer EE-Zukunft 18 Cent pro kWh. Weiter angenommen der EE-Strom kostet im Schnitt 5 Cent, dann ergibt sich bei einem 85 zu 15 Verhältnis ein Strompreis von 6.95 Cent insgesamt. Das Backup macht den Strom dann also „nur“ 39% teurer. Natürlich wäre es auch denkbar, dass EE-Strom auf 4 Cent sinkt und das Gasbackup nur 12 Cent kostet. Dann landet man bei 5,20 Cent Gesamtstrompreis und einem Aufpreis von 30%.

    Ist das nun der Weltuntergang bei der Stromversorgung, der hier vorhergesagt wird? Wird Onkel Heinz es schaffen eine Antwort ohne Beleidigung zu schreiben? Fragen über Fragen …

  11. @SH #10
    Ich denke mal, Milchmädchenrechnungen dieser Art interessieren hier nur Wenige.
    Und nicht vergessen, es gibt unter den EE Befürworten so große Denker, die immer noch denken, 100% EE sei nicht nur kein Problem, sondern realisierbar, erstrebenswert und alternativlos, nur mal als ein schlechtes Beispiel

  12. @Herp
    Keine Sorge……folgende Nachricht hat mir grad ein breites Grinsen aufs Gesicht gezaubert……da überseh ick mal großzügig Deine eigenartige Rechenkunst.

    Atomkonzerne siegen vor Verfassungsgericht
    Die Brennelementesteuer ist verfassungswidrig.

    Die deutschen Atomkonzerne haben vor dem Bundesverfassungsgericht einen Erfolg erzielt und können nun auf milliardenschwere Rückzahlungen hoffen. Die von 2011 bis 2016 erhobene Brennelementesteuer sei nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, urteilten die Karlsruher Richter am Mittwoch. Dem Bundesgesetzgeber fehle in diesem Fall die Gesetzgebungskompetenz.

    Tolle Leistung…..endlich, nach 6 Jahren festzustellen das die damalige Regierung wieder mal ein verfassungswidriges Gesetz erfunden hat….damit der Rollifahrer schön seine schwarze Null an die Wand malen konnte.
    Pustekuchen, wie gewonnen, so zerronnen……bloß blöd für uns Steuerzahler, denn irgendwoher muss er diese Rückzahlung ja nehmen…..und das höchstwahrscheinlich von uns.

    So wird es auch demnächst der Energiewende ergehen…..statt sechsfachen Ausbau…..Millionen Tonnen Schrott inner Landschaft.
    H.E.

  13. Ich denke mal, Milchmädchenrechnungen dieser Art interessieren hier nur Wenige.

    Ach so, man versteift sich lieber darauf, dass man 1900 TWh Batterien bräuchte um Dunkelflauten zu überbrücken oder ein doppelter Kraftwerkspark (EE+Backup) auch doppelt kosten würde. Verstanden …

    Und natürlich ist 100% EE realisierbar, warum sollte das nicht möglich sein? Die Frage ist: wird eine solche Versorgung im Endausbau ähnlich teuer sein wie wie die heutige Energieversorgung (wir importieren immerhin für um die 100 Milliarden Euro Rohstoffe im Jahr). Und da hilft es Zahlen zu haben um eine Ahnung von den Größenordnungen zu bekommen. Eine 1900 TWh Batterie ist nun mal Schmarrn und das weiß auch jeder, der so etwas als Argument gegen EE-Strom bringt (hoffe ich).

  14. Sebastian Herp 7. Juni 2017 14:08

    Das beliebte Argument von Wind/Solar-Gegner, dass man einen relativ großen konventionellen Kraftwerkspark weiter unterhalten muss, stimmt also. Zweifelt auch niemand an.

  15. Sebastian Herp 7. Juni 2017 14:08

    Das beliebte Argument von Wind/Solar-Gegner, dass man einen relativ großen konventionellen Kraftwerkspark weiter unterhalten muss, stimmt also. Zweifelt auch niemand an.

    Sorry -- zu früh geschickt. Ich war einfach zu verblüfft, dass Sie wohl noch nie was von Dekarbonieierungsstrategie, Schellnuber, einer Klimakanzlerin, die komplette Grüne Partei, und viele viele mehr gehört haben wollen.

  16. Alle wissen vom nötigen Backup, ich bin hingegen verblüfft, dass es von EE-Gegnern als Argument benutzt wird. Das ist so wie wenn Klimaskeptiker sagen „nur die Sonne wärmt die Planetenoberfläche“. Korrekt und nun?

    Vielleicht finde ich die Tage ein wenig Zeit um das Tool (als Webseite) fertigzustellen mit der man selbst mit den Zahlen des ENTSOE spielen kann.

  17. @SH #13

    Und natürlich ist 100% EE realisierbar, warum sollte das nicht möglich sein?

    und #16

    Alle wissen vom nötigen Backup, ich bin hingegen verblüfft, dass es von EE-Gegnern als Argument benutzt wird

    100% EE ist ohne Backup, mit Backup ist es nicht 100%

  18. Ist schon lustitsch…..die Windkraftlobby betreibt hier bei uns und drüben bei EIKE inzwischen massiv Werbung für ihren durchdrehenden Müll, mit Fantasiezahlen……mit irren Zukunftsvisionen die einem den Atem rauben.
    Na Herpi?…….sechsfacher Windkraftausbau?…..wo es heute kaum noch anständige Plätze gibt, wo man diese Drecksviecher noch aufstellen kann (obwohl schon Wälder herhalten müssen)……naja, für die Windkraftgewinne wird halt die Natur geschunden bis sie bricht.

    Gegen Adler-Horste für Windland

    Unbekannte fällen im Land heimlich Nistbäume der streng geschützten Greifvögel. Umweltschützer vermuten die Grundstücksbesitzer von Windeignungsgebieten hinter den Straftaten.

    So sieht die Realität heute aus….habgieriges Gesindel geht über Leichen, 20.000-40.000 EURO Pacht/a über 20 Jahre lang, läßt bei manch Zeitgenossen jeden Skrupel fallen……während andere sich völlig entblöden, das auch noch als Klima/Umweltschutz zu verkaufen.

    Aber wehe ein Feldhamster lungert auf einer geplanten Autobahnstrecke rum…….oder ein Juchtenkäfer am Bahnhof, da sind die Grünen aber sowas von aktiv, das einem Schlecht werden könnte.
    Verlogen…..skrupellos……grün.
    H.E.

  19. @SH #13 #16

    Und natürlich ist 100% EE realisierbar, warum sollte das nicht möglich sein?

    Die technische Machbarkeit dieses und noch viel größeren Blödsinns bestreitet niemand. So wie niemand bestreitet, dass Hitlers Breitspurbahn technisch realisierbar ist. Die Frage ist, welchen gesellschaftlichen Nutzen oder Schaden solche Mammputprojekte verursachen, und im Namen welcher Ideologie sie propagiert werden.

    Die Frage ist: wird eine solche Versorgung im Endausbau ähnlich teuer sein wie wie die heutige Energieversorgung

    Die Antwort ist nein, sie wäre erheblich teurer. Und das ist der Punkt.

    (wir importieren immerhin für um die 100 Milliarden Euro Rohstoffe im Jahr)

    Na und?

    Und da hilft es Zahlen zu haben um eine Ahnung von den Größenordnungen zu bekommen.

    Ja und die habt ihr Ökos nicht.

    Eine 1900 TWh Batterie ist nun mal Schmarrn und das weiß auch jeder, der so etwas als Argument gegen EE-Strom bringt (hoffe ich). Alle wissen vom nötigen Backup, ich bin hingegen verblüfft, dass es von EE-Gegnern als Argument benutzt wird.

    Nur weil du ein Argument nicht raffst, heißt es nicht dass es keins ist.

    Entweder ihr lasst die normalen Kraftwerke als „Backup“ stehen. Nichtökologistisch formuliert bedeutet das: Das konventionelle System bleibt bestehen und leistet die Hauptarbeit zu gleichen Kosten, dazu kommt ein sauteurer nutzloser Ökofuchsschwanz. => sauteuer und sinnlos selbst nach Maßstäben der Ökse

    Oder ihr beseitigt das bestehende System und macht alles mit wetterabhängigem Klimbim, dann braucht ihr Speicher dass die Wände wackeln => superhypermega-sauteuer, nicht realisierbar

    D.h. egal was ihr macht, es ist immer Schwachsinn und immer eine Belastung.

  20. PS Das Argument als Cartoon damit es auch jeder versteht

    http://www.epaw.org/images/Greening_the_land.png

  21. @Krishna Gans:

    100% EE ist ohne Backup, mit Backup ist es nicht 100%

    Natürlich ist es das. Auch das Backup kann erneuerbar befeuert werden. Macht man es nicht, dann ist es eben „nur“ 85% EE … wo ist das Problem?

    @anorak2:

    Die Antwort ist nein, sie wäre erheblich teurer. Und das ist der Punkt.

    Tja und ich bin nicht ihrer Meinung. Sie denken es wäre wesentlich teurer weil sie vollkommen überzogene Forderungen an ein solches System haben. Ich erinnere da an ihre Rechnung mit den Bleibatterien.

    Desweiteren leistet ein Backup keineswegs die „Hauptarbeit zu gleichen Kosten“. Wie stellen sie sich das vor?

  22. @Heinz Eng:
    Gut, dass du den EIKE Artikel erwähnst. Dieser NNN ist zwar tatsächlich etwas überheblich, aber was dort das übliche Kommentarvolk schreibt ist größtenteils einfach nur Schwachsinn. Und dann feiert man sich noch selbst wie einfach es gewesen sei NNN zu widerlegen. Nunja, ich habe versucht dort ein paar Kommentar mit simplen Zahlenbeispielen zu korrigieren, der Admin hat es nicht zugelassen. Man möchte dort im eigenen Saft braten und das ist ja auch ok. Dieses Blog hier schreibt sich allerdings auf die Flagge auf Basis von Naturwissenschaft und Technik zu seinen Bewertungen zu kommen … und dazu reicht es eben nicht aus ohne Zahlen zu argumentieren.

    Deshalb meine „Milchmädchenrechnungen“. Für dich!

    P.S.: Das Potential für Windenergie (Stromerzeugung) liegt in Deutschland bei fast 400 TWh im Jahr. Das reicht für eine Versechsfachung aus.

  23. @Sebastian Herp #21

    Natürlich ist es das. Auch das Backup kann erneuerbar befeuert werden.

    Ach ja, und womit soll es sinnvoll „erneuerbar“ befeuert werden ?

    dann ist es eben „nur“ 85% EE … wo ist das Problem?

    Großmäulig verkündetes Ziel nicht erreicht.

  24. @Herp
    Zu EIKE, ick finde schon, das sich dort ein Herr Endres sehr fachkundig zum Thema „Akku“ äussert, zumal er wohl auch in dieser Richtung forscht oder geforscht hat. Ergo…nich alle Kommentatoren über einen Kamm scheren, zumal mir dort auch ein interessanter Link aufgefallen ist.

    http://tempsvrai.com/windkraft-studie.html

    Die kommen zum Ergebnis, das beim derzeitigen Stromverbrauch 186.000 Windmühlen der 7,5 MW-Klasse und 10 TWh Speicher durchaus Deutschland mit Strom versorgen könnten.
    Haken daran ist….je nach Region würde im Abstand von 500 bis 1000 Meter ein Windrad stehen müssen, das regelmäßig gewaltige Überproduktionen von Zufallsstrom anfallen würden, der niemand braucht und deswegen die Windmühlen abgeregelt werden müssten.
    Tja, und was Dein Problem mit dem armen Milchmädchen betrifft……Du vergisst schlicht und einfach das Stromnetz….das massivst ausgebaut werden müsste, so das gewaltige Zusatzkosten entstehen, die dann über die Netzgebühren durch uns Verbraucher zu bezahlen wären.

    Du hast einfach nicht bis zum Ende gedacht…..Du glaubst, mit ein paar Zahlenspielchen und Statistiken den Stein der Weisen gefunden zu haben….haste aber nich, ätsch……ficht aber ein EE-Lobbyisten ohnehin nicht an, gelle.
    H.E.

  25. @SH #21

    Die Antwort ist nein, sie wäre erheblich teurer. Und das ist der Punkt.

    Tja und ich bin nicht ihrer Meinung.

    Das ist keine Meinungsfrage.

    Sie denken es wäre wesentlich teurer weil sie vollkommen überzogene Forderungen an ein solches System haben.

    Nein ich habe gar keine Forderungen. Ich habe 2 Szenarien skizziert, und gezeigt dass jedes davon Quatsch ist.

    Szenario 1: Der Status Quo extrapoliert, also das was du willst. Auch das ist bereits jetzt teuer und wird mit jedem weiteren Ausbau noch teurer werden und da gibt es keinen Ausweg.

    Szenario 2: Ein hypothetisches Total-Energiewende-Szenario ohne konventionelle Kraftwerke, dafür Speicher. Bon dem manche Ökos sagen sie wollen es, manche wieder nicht. Spielt keine Rolle, ich habe es gleich mit als unfassbar teuer mit erschlagen.

    Konklusion: Jede denkbare Variante ist Kappes. Es gibt keine denkbare Form der „Energiewende“, die in irgendeiner Form rational wäre.

    Ich erinnere da an ihre Rechnung mit den Bleibatterien.

    Die gehört zu Szenario 2. Das bedeutet aber nicht, dass Szenario 1 sinnvoll wäre.

    Desweiteren leistet ein Backup keineswegs die „Hauptarbeit zu gleichen Kosten“. Wie stellen sie sich das vor?

    Das ist der Status Quo. Die Aussage würde auch gelten, wenn du 10 mal mehr Windräder und Solarpanele aufstellst (was nebenbei bemerkt eine 10-fach höhere EEG-Umlage zur Folge hätte): Die normalen Kraftwerke würden das Rückgrat bilden, das Windgedöns mit seinem flatterhaften Strom wäre ein teures Alibi dazu. Die normalen Kraftwerke würden in dem Szenario zwar oft heruntergefahren werden, aber ihre Kosten würden kaum sinken, da der größte Kostenanteil fix ist. Und deswegen meine Aussage.

  26. @SH #21

    „nur“ 85% EE … wo ist das Problem?

    Wir zahlen doppelt, haben aber keinen zusätzlichen Nutzen => Vergeudung

  27. @Herp
    Übrigens……zu dem Thema hat Peter Heller schon im Februar 2016 einen passenden Artikel geschrieben.

    http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/wind-und-sonne-die-kannibalen-der-energiewende/0015120/

    Tja, was nun??? Du Milchmädchen.
    H.E.

  28. @Heinz Eng:

    186.000 Windmühlen der 7,5 MW-Klasse und 10 TWh Speicher

    Sind eine solch überzogene Forderung, denn das entspricht 1395 GW installierter Windleistung, d.h. 28 mal mehr Windkraft als heute, damit ist die Versorgung von Deutschland in der Tat kein Problem und es bräuchte nicht mal einen 1 TWh Speicher um durch das Jahr zu kommen. Allerdings werden dann auch 1322 TWh Überschuss produziert. Juhei!

    In einem Szenario in dem Wind und Solar einfach nur versechsfacht werden reicht ein Speicher mit 5 TWh aus, allerdings würde der nur 12 Zyklen im Jahr durchlaufen und damit extrem teuer sein. Es läuft also auf Gasspeicher und Gaskraftwerke hinaus um längere Dunkelflauten zu überbrücken.

    Was das Netz angeht, da hast du recht. Ich vernachlässige es. In der Fraunhofer Studie zu 100% EE wird das nicht gemacht, allerdings habe ich noch kein verlässliches Zahlenmaterial für eine aktuelle Vorhersage gefunden. Um welchen Faktor würde das deiner Meinung nach teurer werden zumal wohl kaum nur ein zentraler Speicher in der Mitte Deutschlands und auch nicht nur ein Wind/Solar Park in der Mitte gebaut wird, oder? EE ist ziemlich dezentral bis auf Offshore Wind.

    @Krishna Gans
    Du bist also einer von denen, die auch Elektroautos nicht sinnvoll finden, wenn sie nicht mit 100% Ökostrom laufen? Solange es nicht 100% ist, ist es nicht gut genug?

    @anorak2:

    Szenario 1: Der Status Quo extrapoliert, also das was du willst. Auch das ist bereits jetzt teuer und wird mit jedem weiteren Ausbau noch teurer werden und da gibt es keinen Ausweg.

    Und das ist eben nicht richtig. Jeder weitere Ausbau macht es günstiger pro auf diese Weise erzeugte kWh.

    Szenario 2: Ein hypothetisches Total-Energiewende-Szenario ohne konventionelle Kraftwerke, dafür Speicher. Bon dem manche Ökos sagen sie wollen es, manche wieder nicht. Spielt keine Rolle, ich habe es gleich mit als unfassbar teuer mit erschlagen.

    Das ist das gleiche Szenario, nur haben wir offenbar eine unterschiedliche Auffassung von Speichern. Batterien benötigen hohe Zyklenzahlen, als Saisonspeicher taugen sie nicht. Power2gas wird für große Verluste beim Speichern sorgen, aber ist letztendlich günstiger als einfach eine 5 TWh Batterie zu bauen. Ja, die Gaskraftwerke sind dann immer noch konventionelle Kraftwerke, aber sie würden immerhin CO2 neutral Strom produzieren.

    Die Aussage würde auch gelten, wenn du 10 mal mehr Windräder und Solarpanele aufstellst (was nebenbei bemerkt eine 10-fach höhere EEG-Umlage zur Folge hätte):

    Nein, würde es nicht zur Folge haben. https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/130/Online+EEG-Rechner/

    Die normalen Kraftwerke würden das Rückgrat bilden, das Windgedöns mit seinem flatterhaften Strom wäre ein teures Alibi dazu. Die normalen Kraftwerke würden in dem Szenario zwar oft heruntergefahren werden, aber ihre Kosten würden kaum sinken, da der größte Kostenanteil fix ist. Und deswegen meine Aussage.

    Bei einer Versechsfachung von Wind und Solar und einer Batteriekapazität von 200 GWh würde das Backup nicht mal 7% der Zeit laufen. Wie viel höher sind die Kosten für Gaskraftwerke mit einer Auslastung von 7% als mit einer Auslastung von 18% (derzeit)?

  29. @Herp……#28
    Falsche Antwort…….dieses Ergebnis beruht auf eine Studie, bloß blöd, das Du angebotene Links nie liest.
    Fraunhofer-Studien…..pöh, seit dem die IWES aufgenommen haben in ihren Verein, sind se nix weiter mehr als ein Lobbyistenhaufen, dementsprechend fallen dann auch ihre Studien aus.
    Lass gut sein…..bei Dir weiß man ja, aus welcher Ecke Du kommst…..trotzdem nehm ick Dir Deinen Milchmädchen-Bullshit nicht ab.
    Tja……und den nötigen Netzausbau lässt Du weiterhin unter den Tisch fallen, haste wohl nix passendes in Deinen EE-Hochglanz-Lobbyistenhandbuch, gelle?

    H.E.

  30. „es beruht auf einer Studie“ …. herje, ich habe die Webseite gelesen. Dort wird von einer 28-fachen Menge an installierter Windkraft ausgegangen und die Speicherkapazitätengrafik ganz unten stimmt mit so einem Verlauf überhaupt nicht überein. Keine Ahnung was die da angestellt haben.

    Meine Simulation für 28 mal mehr Wind bzw. je 6 mal mehr Wind und Solar folgendes für das Jahr 2016 mit einer 10 TWh Batterie:
    http://imgur.com/a/3lych

    In beiden Fällen wird keine Gasreserve benötigt. Es bleibt weiterhin Schwachsinnig eine dermaßen große Batterie zu fordern und damit zu argumentieren, dass das ja unglaublich teuer wäre. Das ist bekannt, deshalb ja auch Gaskraftwerke als Backup.

  31. @SH #28

    Und das ist eben nicht richtig. Jeder weitere Ausbau macht es günstiger pro auf diese Weise erzeugte kWh.

    Das interessiert nicht. Es wird niemals billiger als normale Stromerzeugung, sondern es sind immer Zusatzkosten, wie klein oder groß die sind spielt keine Rolle. Aber Nutzen dieser Zusatzkosten ist NULL. Das Aufwand-Nutzen-Verhältnis ist also negativ, folglich sollte man es nicht machen. Das versteht jeder Drittklässler.

    Das ist das gleiche Szenario, nur haben wir offenbar eine unterschiedliche Auffassung von Speichern.

    Das spielt alles keine Rolle. Ich habe vorwegnehmend alle Varianten der Ökokonzepte durchgerechnet, die mir bekannt sind und für die es irgendwie belastbare Zahlen gibt. Und für alle gilt: Es ist Wahnsinn. Das ist der entscheidende Punkt.

    Du kannst der Argumentation nicht ausweichen, indem du dir irgendeine Variante ausdenkst die ich nicht explizit erwähnt habe. Jedenfalls nicht solange du zeigst, dass für deine Variante um Zehnerpotenzen niedrigere Kosten anfallen. Und davon kein keine Rede sein.

    aber sie würden immerhin CO2 neutral Strom produzieren.

    Das ist kein Nutzen, der irgendeinen Aufwand wert wäre.

    Nein, würde es nicht zur Folge haben. https://www.agora-energiewende.de

    Bitte nur seriöse Quellen, keine Ökopropagandaseiten.

    Die normalen Kraftwerke würden das Rückgrat bilden, das Windgedöns mit seinem flatterhaften Strom wäre ein teures Alibi dazu. Die normalen Kraftwerke würden in dem Szenario zwar oft heruntergefahren werden, aber ihre Kosten würden kaum sinken, da der größte Kostenanteil fix ist. Und deswegen meine Aussage.

    Bei einer Versechsfachung von Wind und Solar und einer Batteriekapazität von 200 GWh würde das Backup nicht mal 7% der Zeit laufen.

    Die Aussage gilt selbst dann, wenn es nur 0,00001 % der Zeit läuft. Es ist nämlich keine quantitative Feststellung, sondern eine qualitative und vor allem kostenbezogene.

  32. Für mich ist die entscheidende Frage -- warum brauchen wir denn eigentlich Wind und Sonnenstrom? Wenn jemand meint wir müssten nur an einer einzigen Stellschraube (CO2) drehen, um das Wetter zu steuern, hat der für mich einen gewaltigen Sockenschuss. Ja ich weiß, unsere Kandisbunzlerin hat ja die dümmste Begründung schon geliefert: „Wir müssen ja die Schöpfung bewahren und dabei wird uns niemand aufhalten.“ Für den ersten Teil der Äußerung: Kann mir eine der hier anwesenden Pfarrerstöchter erklären, welcher Abschnitt der Erdgeschichte damit gemeint ist? (Ich bin Heide). Den zweiten Abschnitt kennen wir Ossis schon: Den Sozialismus in seinem Lauf usw…

  33. @Herp
    Herrje……Du bist dermaßen auf Deine Spur eingeschossen, das Deine Scheuklappen fast bis zur Nasenspitze reichen.
    Ick zitiere mal aus der Studie, die Du anscheinend weder kapiert hast noch irgendeine geistigen Mehrwert daraus geschöpft hast.

    Um diese Frage beantworten zu können, muss zuerst ermittelt werden, wie viel Wind über Deutschland überhaupt weht, wie beständig dieser ist und mit welchen kritischen Situationen zu rechnen ist. Die von uns durchgeführte Analyse betrachtet dafür das Wettergeschehen der letzten 10 Jahre (April 2007 bis einschließlich Januar 2017) und simuliert, wie viele Windkraftanlagen für die verschiedensten Wetterlagen notwendig gewesen wären, um eine durchgehend sichere Energieversorgung zu gewährleisten. Als Maßstab wurde die Windkraftanlage Enercon E-126 verwendet (Nabenhöhe 135 Meter, maximale Leistung 7580 Kilowatt). Diese ist derzeit, nach Herstellerangaben, die weltweit leistungsstärkste Windenergieanlage, die am Markt verfügbar ist. Die Resultate messen sich an der Realität und nicht an simulierten Zukunftsszenarien. Sie bieten daher eine gute Orientierung für eine Energieversorgung primär auf der Basis von Windkraftanlagen.

    Die haben sich doch einfach rotzfrech gewagt…..die Winddaten der letzten 10 Jahre zu benutzen….echte Daten, nix Zukunftsgesäusel. Und die unterige Grafik zeigt die Speichernutzung…..man, muss man Dir sogar noch vorlesen?

    Aber egal……..ob nun 6-fach oder 28-fach……wir bauen eine massive Überkapazität an E-Erzeugern auf um irgendwie in der Zukunft über die Runden zu kommen…..und rechnen dabei mit dem Strombedarf von heute…..obwohl wir ja Übermorgen alle nur noch E-Autos fahren und unsere Häuser mit Wärmepumpen heizen.
    Meine verlinkte Studie gibt offen zu, den zukünftigen Mehrbedarf an Strom NICHT mit berücksichtigt zu haben……also können es auch paar mehr Windräder werden, in Zukunft.
    Schon mal überlegt, was Du mit den temporalen Überschüssen anstellen willst?
    Ich hoffe doch nicht, dass Du an diesen Tagen die Produktion drosseln willst…..?
    H.E.

  34. @Herp
    Übrigens, Deine Grafiken sind Scheiße…..viel zu klein um irgendwat zu erkennen, kannste dat auch in HD….3000x2000 Pixel oder noch größer?
    Am besten noch ne monatlich Auflösung, bevor ick mir die Arbeit mache, den Müll zu zerlegen.

    H.E.

  35. Übrigens, wenn ick schon am Sammeln bin……Kaufpreis eine E-126…..schlappe 11 Millionen Euro.
    http://www.energienpoint.de/erneuerbare-energien/windenergie/e-126/

    Fundament……3.500 Tonnen hochfester Stahlbeton (1400m³)
    Turm…………….2.800 Tonnen Stahlbeton
    Maschinenhaus…120 Tonnen
    Generator……..220 Tonnen
    Nabe und Flügel….320 Tonnen
    Alles zusammen……schlappe 7.000 Tonnen…..

    Schlappe 41 GW Windleistung stehen grad in Deutschland rum, Herpes will das versechsfachen…..macht 246 GW installierte Windleistung (einschließlich Repower, 20 Jahre sind schnell vorbei), geteilt durch 7,5 MW Einzelleistung……macht zusammen 32.800 neue Windräder, mal 7.000 Tonnen Material pro Windrad….kommt mein blöder Taschenrechner auf ne Summe von 229.600.000 Tonnen Gesamtmasse.
    Na dann viel Spass noch.
    Merkste wat…..oder schon lange nich mehr?
    H.E.

  36. Fundament……3.500 Tonnen hochfester Stahlbeton (1400m³)
    Turm…………….2.800 Tonnen Stahlbeton

    Beton ist sehr günstig, so ab 100€/m³ macht da nun die 300.000€ für den Beton, dass sind nicht mal 10% der Baukosten.

  37. Udo Stemmer 9. Juni 2017 09:27

    Beton ist sehr günstig, so ab 100€/m³ macht da nun die 300.000€ für den Beton, dass sind nicht mal 10% der Baukosten.

  38. Udo Stemmer 9. Juni 2017 09:27

    Beton ist sehr günstig, so ab 100€/m³ macht da nun die 300.000€ für den Beton, dass sind nicht mal 10% der Baukosten.

    Zu früh auf den Senden-Button gedrückt.

    Es wird dann wohl teurer, das wieder aus dem Waldboden zu entsorgen. Aber zur Rettung des Waldes können wir den bei den günstigen Kosten gleich zubetonieren …

    Außerdem sind da auch noch fette CO2 Emissionen für den vielen Beton drin ..

  39. @anorak2:

    Es wird niemals billiger als normale Stromerzeugung, sondern es sind immer Zusatzkosten, wie klein oder groß die sind spielt keine Rolle. Aber Nutzen dieser Zusatzkosten ist NULL

    Und da sind wir eben verschiedener Meinung. Der Nutzen ist nicht null und die Zusatzkosten sind minimal zumal die Erzeugung (bei 3,5 Cent/kWh) nicht den Hauptteil der Stromkosten ausmacht. Der Umstieg zu einer weitestgehend nachhaltigen Energieerzeugung ist das was kostet.

    Du kannst der Argumentation nicht ausweichen, indem du dir irgendeine Variante ausdenkst die ich nicht explizit erwähnt habe. Jedenfalls nicht solange du zeigst, dass für deine Variante um Zehnerpotenzen niedrigere Kosten anfallen. Und davon kein keine Rede sein.

    Ich nehme an diese Studie/Simulation ist bekannt? https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/studie-100-erneuerbare-energien-fuer-strom-und-waerme-in-deutschland.pdf

    Liegen die Autoren um Zehnerpotenzen daneben? An welcher Stelle (im Anhang ab Seite 34 werden die geschätzten Kosten, etc aufgeführt)?

    Die Aussage gilt selbst dann, wenn es nur 0,00001 % der Zeit läuft. Es ist nämlich keine quantitative Feststellung, sondern eine qualitative und vor allem kostenbezogene.

    Was ist denn das für eine Nicht-Antwort? Derzeit laufen Gaskraftwerke mit einer Auslastung von 18%, wie viel höher sind die Kosten pro kWh wenn sie mit einer Auslastung von 7% laufen? Als Vollbackup ergibt sich daraus dann auch automatisch, dass diese Kosten für 7% des Stroms auf 100% umgelegt werden. Steigt also der kWh Preis auf Grund der geringeren Auslastung um 200%, dann steigt der mittlere Strompreis um 14%. Das macht den EE-Strom nicht um Zehnerpotenzen teurer als konventionellen Strom.

    @Heinz Eng:

    Die haben sich doch einfach rotzfrech gewagt…..die Winddaten der letzten 10 Jahre zu benutzen….echte Daten, nix Zukunftsgesäusel. Und die unterige Grafik zeigt die Speichernutzung…..man, muss man Dir sogar noch vorlesen?

    Oh, er ist wieder aufbrausend 😉 Ich weiß was sie gemacht haben, ich habe es gelesen. Dennoch hätten sie selbst zu dem Schluss kommen müssen, dass über 1300 GW installierte Windleistung irgendwie Unsinn ist um den Strombedarf von Deutschland zu decken. Aber es macht sich scheinbar toll als Argument von EE-Gegnern, nunja. Die Speichernutzung ist eben das was merkwürdig ist. Für das Jahr 2016 passt es überhaupt nicht mit dem überein was man aus den realen Erzeugungsdaten mit einer eigenen Simulation herausbekommt oder haben die tatsächlich Photovoltaik ignoriert damit es im Sommer so einer derartigen Speichernutzung kommen kann?

    Die Grafiken sind Screenshots einer Webseite, wenn’s fertig ist kannst du nach Herzenslust darin herumzoomen/-scrollen und Parameter einstellen um verschiedene Möglichkeiten durchzutesten wie die Last durch EE-Strom abgedeckt werden könnte. Vielleicht hilft aber auch schon ein Mausklick auf die Grafiken bei Imgur damit sie in voller Auflösung angezeigt werden 😉

  40. 35. Heinz Eng 8. Juni 2017 22:20
    32.800 neue Windräder, mal 7.000 Tonnen Material pro Windrad….kommt mein blöder Taschenrechner auf ne Summe von 229.600.000 Tonnen Gesamtmasse.

    Und mein blöder Taschenrechner auf ne Summe von 178.000.000 Tonnen Braunkohle die verbraucht werden, aber im Jahr.
    Sind dann in 20 Jahren so um die 3.560.000.000 Tonnen Materialeinsatz an Braunkohle, zum Vergleich bei den Windkraftanlagen sind das nur um die 229.600.000 Tonnen Gesamtmasse, das ist um den Faktor 1 zu 15 besser.
    Rechnet man noch die Erdbewegungen in den Tagebauen mit ein, so reicht der Faktor 1 zu 50 nicht aus.

    Kohleverstromung nutzt und verbraucht ca. 15 X mehr Rekursen als die Windkraft über eine Betriebszeit von 20 Jahren.

    Gruß

  41. Rekursen = Ressourcen

  42. Nicht ganz zum Thema aber passend genug

    Stromnetz kurz vor dem Zusammenbruch
    So seien Kernkraftwerke in Frankreich und Belgien unerwartet ausgefallen, auch eines in Süddeutschland. Historisch niedrige Wasserfüllstände in den Speicherseen der Alpen hätten die Stromlieferungen der Wasserkraftwerke begrenzt. Deutsche Betreiber von Windkraft- und Solaranlagen wegen des dunklen und windarmen Winterwetters („Dunkelflaute“) zudem kaum Elektrizität ins Netz abgegeben……………musste die fehlende Erzeugung durch das Einschalten lokaler Kohle- und Gaskraftwerke ausgleichen, was zu 20 Millionen Euro Extrakosten für diesen „Redispatch“ führte…….. „temporären Verlust der n-1-sicheren Netzführung………….Wir waren am Limit…….wenn sich nur eine große Leitung wegen Überlastung abgeschaltet hätte, wäre es womöglich zu einer Kaskade von Abschaltungen und Stromausfällen gekommen

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/deutsches-stromnetz-in-einem-kritischen-zustand-15052863.html

  43. @Herp
    Fein, dass Du mir irgendwann mal hochauflösende Grafiken schenken möchtest…..auf das ich Dich noch präziser zerlegen kann.

    Gaskraftwerke waren schon immer Spitzen-Dödel, die nach Grund- und Mittellast eingesprungen sind, wenn die Last ein bestimmtes Maß überschritten hat. Blöd nur, das ausgerechnet die „saubersten Konventionellen“ als Erste unter den Zufallsströmlingen zu leiden haben (Irsching 2).
    Nochmals zu „Fraunhofer“…..genauer gesagt, handelt es sich lediglich um ne einverleibte Lobbytruppe Namens
    Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE“
    ….die bisher schon genug Müll zusammengeschrieben hat, ähnlich IWES, die Windradtruppe, die auch unters Dach von Fraunhofer gekrabbelt ist.

    Aber egal….wohltönende Worte, die die Erneuerbaren besingen, wie damals, als olle Siegfried den Drachen gekillt hat…..beantworten bis jetzt nicht meine Frage….wohin mit den Überschüssen?
    Wohin mit gelegentlich 200 GW Leistung, die bei Deiner Simulation im Groben zu erkennen sind?

    Butter bei de Fische……was hast Du mit den EE-Erzeugern vor, damit Deine Vision auch Wirklichkeit werden kann?
    H.E.

  44. @Herp
    Sorry…..ich krümm mich grad vor Lachen, denn ick hab mir tatsächlich mal die Studie angeguckt, die diese Fraunhofer-Solartruppe verbrochen hat.
    Geile Sätze wie diesen:
    „Die Stromerzeugung aus Photovoltaik als Größe zur Egalisierung der Energiebilanz wurde verwendet, da nach derzeitigem Kenntnisstand die Potenziale der meisten anderen erneuerbaren Stromerzeuger (Wind on-und offshore, Wasser, Biomasse) aufgrund verschiedenster Faktoren stärker eingeschränkt sind.“

    …..lassen mein Zwerchfell derart hart erschüttern, das fast der Notarzt angefordert werden müsste.

    Übrigens ist die Müll-Studie auch schon von 2012…..hat also einen Bart, von Berlin bis zum Mars.
    Für 100% EE-Energieversorgung…..planen diese durchgeknallten Typen doch tatsächlich….:
    252 GW Photovoltik…..200 GW Windkraft Onshore…..85 GW Wind-Offshore……und 5 GW Wasserkraft..und a bisserl Biomasse…und das für ne Last…die maximal bei 80 GW rumkraucht.
    Man sagte dem Führer nach, er wäre Größenwahnsinnig……aber wenn man diese Zahlen betrachtet…..ist der Teppichbeisser ne Nullnummer gegen das, was seine geistigen Nachfolger zu bieten haben.

    Boah eh, eher entsteht ne Stadt auf dem Mars (wahrscheinlich billiger) als dieser Unfug, den sich diese Solarheinis aus den Fingern gesaugt haben.
    Übrigens…..2008 gab es auch schon massenweise Unsinnsstudien, die irgendwie ne 100 % EE-Versorgung suggeriert haben….und ihr Pfeiffen habt es bis heute nich mal geschafft ein Kuhdorf wie Pellworm mit 100%-EE-Strom zu versorgen.
    Echt jetzt, da lese ick lieber Stanislaw Lem oder guck Star-Trek…die sind weitaus realistischer.

    Udo, Du bist raus…..wegen erwiesenen asozialen Verhaltens werden Deine Kommentare…..optisch ausgeblendet.

    Onkel Heinz…….lacht gerne am Wochenende.

  45. wegen erwiesenen asozialen Verhaltens werden Deine Kommentare…..optisch ausgeblendet.

    Kann man das auch irgendwie mit deinen machen? Deine Kommentare enthalten null Informationen nur „mimimi, das geht nicht, dies geht nicht“. Gelebte Negativität ohne wirkliche Argumente für oder gegen etwas. Du suchst „Gegner“ bist aber selbst kein wirklicher … was soll man davon halten?

  46. @Herp
    Ich dachte bisher….daß Du in etwa 5-fach so intelligent bist wie der Udo……aber wenn Du meinst, Deinen Klassenkameraden unbedingt verteidigen zu müssen….zähl ick Dich ab jetzt….auch zu den Öko-Vollidioten.
    Kann natürlich auch sein, das die selbe Person unter 2 Nicks hier Randale machen wollen….ok, nix neues…nix was mich erschüttern könnte.
    Wenn Du meinst, das Du daß Udo unbedingt verteidigen musst….stufe ick Dich ab sofort auch auf Ramsch-Niveau runter.

    Nochmals, was gedenkst Du Schnelldenker mit 200 GW Überschüssen anzustellen?

    Onkel Heinz…..wann lernen die Ökos endlich, das meine Kirschen viel höher hängen als ihre?

  47. @Herp
    Übrigens…in #44 hab ick Dir derart viele Zahlen um die Omme gehauen…..das wohl selbst der dümmste Insasse der Öko-Irrennstalt nicht behaupten könnte, keine Argumente zu haben.
    Du kannst es einfach nich….Du bist lediglich ne Öko-Roboter-Simulation…..die nich mal Deutsch versteht.
    Du hast nix, Du kannst nix……und vom Rest…….lass ick lieber das große Schweigertuch drüber schweben.

    Komm Du Noob, mach endlich Deine eigene Website….damit ick Dich endlich in Sack und Tüten versenken kann.
    Du kannst nix….ausser den Vollidioten zu Munde zu reden, die höchstwahrscheinblich auch Deinen Monatslohn bezahlen.

    Leg Dich nich mit Onkel Heinz an…..den Krieg führe ich schon seit 2007…und war bisher IMMER siegreich.
    H.E.

  48. 44. Heinz Eng 9. Juni 2017 20:29
    Leg Dich nich mit Onkel Heinz an…..den Krieg führe ich schon seit 2007…und war bisher IMMER siegreich.

    OK
    Die Argumente sind ja auch von eine besonderen Qualität Herr Eng.

    z.B.

    Komm Du Noob, mach endlich Deine eigene Website….damit ick Dich endlich in Sack und Tüten versenken kann.

    Oder auch die Berechnung in 35. von Herrn Eng und meine Berechnung in 40.

    MfG

  49. @Udo
    Du bist raus, kommunistische Asoziale dürfen gerne wo annersch ihren geisten Bullshit rauslassen……aber bitte nich hier.
    Geh weg, Du stinkst.
    H.E.

  50. Du stinkst.

    JA nach Geld

    MfG

  51. @Blödmann..#50….der nach Vennecke riecht.
    Natürlich stinke ich nach Geld…..denn im Gegensatz zu Dir Vollproll…..tu ick mir dat hart erarbeiten.
    Das heißt….sich auch mal ne Nacht, bei Minus 15 Grad um die Ohren zu hauen, damit die hilflose Hausfrau auch ja um früh um 7:00…wieder warm Wasser aus der Wand zapfen kann.
    Ick bin der Typ…..der, wenn der geneigte Asoziale besoffen sein Rausch in seiner Molle auspennt…dafür sorgt, das dieser Typ….auch morgen noch warm duschen kann.
    Ick bin Versorger….wer das überbieten kann…darf losbrüllen…der Rest von Euch, geht in seine Höhle und betet zu Gott….das Ich auch morgen noch meinen Job so ernst nehme wie bisher.

    Soziopädagogen aller Länder….hängt euch endlich wech, damit wir Normalos, endlich schmerzfrei unseren Job machen können.
    Geh weg, Du stinkst doppelt so doll.
    H.E.

  52. 51. Heinz Eng 9. Juni 2017 21:44
    Natürlich stinke ich nach Geld…..denn im Gegensatz zu Dir Vollproll…..tu ick mir dat hart erarbeiten.

    Hallo Herr Eng,

    man kann sich Geld erarbeiten OK,
    eigentlich muss man das Geld nur bekommen da ist doch die Welt in Ordnung.

    MfG

  53. @Udo
    Geh weg, Du stinkst.
    H.E.

  54. Jetzt wird es Kindergarten …

    1) Es sind nur um die 140 GW Wind ein paar Wochen im Jahr zur kalten Jahreszeit. Ein Teil davon wird in der Batterie gespeicher und ein weiterer Teil kann in Gasform gespeichert werden oder mit Heizstäben thermische Speicher aufladen oder eben abregeln. Im Sommer das gleiche, nur braucht es da weniger Wärme. Sei kreativ!

    2) Deine Zahlen in #44 sind Wiederholungen aus der Fraunhofer Studie. Wenn du das als „deine Argumente“ siehst … eh ja. Kindergarten eben.

    Gute Nacht.

  55. * „Im Sommer mit Photovoltaik das gleiche“ wollte ich schreiben

  56. Heinz Eng 9. Juni 2017 18:06

    ..beantworten bis jetzt nicht meine Frage….wohin mit den Überschüssen?
    Wohin mit gelegentlich 200 GW Leistung, die bei Deiner Simulation im Groben zu erkennen sind?

    Technisch gesehen gäbe es eine einfache Antwort: ABREGELN!

    Nur gibt es da zwei Probleme: Die Gesetze sagen: Vorrangeinspeisung. Abregeln geht zur Zeit ur in geringem Maß, nämlich wenn Netzsegmente überlastet sind. Nicht aber, wenn der Preis sinkt. Aber auch da wird das Abregeln vergütet.

    Würde es möglich sein, 200 GW gesetzlich abzuregeln, so ist das bei Garantiepreisen und Entschädigungen ein sehr teurer Spaß: Die Verbraucher müssten unsummen für abgeregelten Strom bezahlen. Und wenn es ohne Entschädigungen geht, gehen die Winmüller auf die Barrikaden gehen, denn dann bleiben diese auf den Kosten sitzen.

  57. Wer die Fraunhofer Studie nicht versteht, so wie z.B. Herrn Eng, den mach ich mal eine kleine Milchmädchenrechnung, dass man versteht wohin so manche Reise geht.

    Wen es unbedingt eine 100% eigene Stromversorgung sein soll geht das so.

    Jahresverbrauch 3000 kWh, braucht im Januar ca. 280 kWh
    (3-Personenhaushalt mit optimierten Hausgeräten, A+++ u.s.w.)

    3000 kWh / 12 Monate = 250 kWh, sind ca. 280 kWh im Januar.

    Im Januar kommen von einer Fläche ca. 8m X 8m = ca. 12 kWp PV, noch ca. 2,5% vom Jahresertrag auch ca. 300kWh.

    Sind die 12 kWp zu wenig werden eben 14 kWp an Modulen aufgebaut, die Module sind ja extrem günstig, ab 400€/kWp inklusive MwSt wenn man sich etwas umschaut.

    Jetzt gibt es ja noch noch den „Angstfaktor“, dafür hat man ein E-Auto und mit dem kann man sich auch mal „GRÜNE-kWh“ nach Hause fahren wenn man der Meinung ist nur PV nicht reicht in der Dunkelflaute.

    Nur Speicherung ist das Thema, heute.

    Solarspeicher werden aber immer günstiger.
    Kleine Speicher mit einer Nennkapazität bis 10 Kilowattstunden sind rund 40 Prozent günstiger geworden in vier Jahren, jedes Jahr geht der Preis um ca. 10% nach unten.
    Größere Speicher mit einer Nennkapazität bis 30 Kilowattstunden sind sogar um mehr als 50 Prozent günstiger geworden.

    In weiteren 3 bis 4 Jahren so ab 2020 wird Netzstrom gegenüber der Eigenversorgung aus Akkus das nachsehen haben.
    PV-Module und Akkus werden immer günstige und Netzstrom wir immer teurer, da ist es nur eine Frage der Zeit wann sich die beiden Preise kreuzten.

    https://www.topagrar.com/news/Energie-Energienews-Solarspeicher-werden-immer-guenstiger-8296114.html

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/stromspeicher-ein-zweitleben-fuer-alte-akkus-aus-elektroautos-15052493.html

    Auswirkungen auf die Netze, Netzausbau…………….

    http://www.mckinsey.com/business-functions/sustainability-and-resource-productivity/our-insights/battery-storage-the-next-disruptive-technology-in-the-power-sector?cid=other-eml-alt-mip-mck-oth-1706&hlkid=9130f00e2df5442dbb166d3cfd86ee5d&hctky=9953284&hdpid=31921e74-b754-415f-8b6b-3a8899b080c8

    MfG

  58. @US #52

    man kann sich Geld erarbeiten OK,
    eigentlich muss man das Geld nur bekommen da ist doch die Welt in Ordnung.

    Motto der EEG-Absahner

  59. @SH #39

    Der Nutzen ist nicht null und die Zusatzkosten sind minimal

    1. Die Kosten der „Energiewende“ betragen derzeit ca. 1/3 (ein Drittel) des Strompreises (EEG-Umlage + Steuern darauf), und das bei einem Ausbaustand der nur kleine symbolische Beiträge leisten kann und selbst nach deinen eigenen Forderungen wäre eine Versechsfachung notwendig um nach deinem Geschmack zu sein.

    2. Der Nutzen ist NULL. Eine Kilowattstunde Strom aus einem Windrad hat exakt den gleichen Nutzwert wie eine Kilowattstunde Strom aus einem normalen Kraftwerk. Das Licht brennt nicht schöner, das Fernsehprogramm ist nicht besser, die Wäsche wird nicht sauberer, der Computer rechnet nicht schneller, die Bahn fährt nicht schneller. Es ist genau das Gleiche. Es ist nur teurer in der Herstellung.

    Ich räume gern ein, dass das Bewusstsein, Ökostrom zu beziehen, für ökoreligiöse Menschen eine seelische Befriedigung ist. Das kann man als „Nutzen“ bezeichnen wenn man will. Aber er ist nur philosophisch-religiös, nicht in harten Zahlen messbar. Und er betrifft nur diejenige Teilmenge der Bevölkerung, die an diese Religion glaubt. Der Rest der Bevölkerung hat davon nichts. Es ist deswegen nicht zu rechtfertigen, dass dieser Rest der Bevölkerung den Ökoreligiösen ihre Verzückung mitfinanziert. Das ist so wie wenn die Katholiken von Atheisten verlangen würden, sich am Kauf von Hostien zu beteiligen.

    Ich nehme an diese Studie/Simulation ist bekannt?

    Ich habe keine Zeit, Textwüsten einer Ökopropagandawebsite durchzuackern um mühsam deren Denkfehler auseinanderzuklamüstern.

    Sag selbst was du zu sagen hast, mit deinen eigenen Worten, und lege deine Argumentation klar und deutlich dar. Links nur auf Quellverweise für Einzelbehauptungen, dann les ich die auch.

    Die Aussage gilt selbst dann, wenn es nur 0,00001 % der Zeit läuft. Es ist nämlich keine quantitative Feststellung, sondern eine qualitative und vor allem kostenbezogene.

    Was ist denn das für eine Nicht-Antwort?

    Wenn du etwas nicht verstehst, muss das nicht an mir liegen. Noch mal ganz einfach auf Grundschulniveau:

    Es spielt keine Rolle wie lange die Kraftwerke in deinem Szenario Strom liefern.

    Es kommt drauf an, was sie kosten. Und sie kosten fast das Gleiche, egal wieviel Strom sie liefern.

    Derzeit laufen Gaskraftwerke mit einer Auslastung von [….]

    Und deswegen spielt das keine Rolle.

  60. @SH #54

    1) Es sind nur um die 140 GW Wind ein paar Wochen im Jahr zur kalten Jahreszeit. Ein Teil davon wird in der Batterie gespeicher und ein weiterer Teil kann in Gasform gespeichert werden oder mit Heizstäben thermische Speicher aufladen oder eben abregeln. Im Sommer das gleiche, nur braucht es da weniger Wärme. Sei kreativ

    Es geht nicht drum was man technisch machen kann, sondern dass das nutzloser Quatsch ist, den wir alle bezahlen müssen ohne was davon zu haben. Geh auf dieses Argument ein oder schweig stille. Und lass uns ja mit deinen wilden Technikphantasien in Ruhe was man noch alles Wirres basteln kann, das ist nicht das Thema.

  61. 58. anorak2 10. Juni 2017 08:05
    Motto der EEG-Absahner

    Wenn du der Meinung bist das man mit EEG absahen kann dann musst du absahen oder eben kein EEG und jammern und zu den Verlierern gehören.

    Herr Eng „war bisher IMMER siegreich.“ (Nr. 47), was mach er den ??? EEG JA oder NEIN ???

    MfG

  62. @US #61

    Wenn du der Meinung bist das man mit EEG absahen kann dann musst du absahen oder eben kein EEG und jammern und zu den Verlierern gehören.

    Diesen asozialen Gedanken hast du hier (#46) schon einmal geäußert, und ich habe ebenda (#59) darauf geantwortet. Er ist nicht nur bösartig und zynisch, er ist auch logisch falsch.

  63. @Martin Landvoigt:
    Ich bin mir fast zu 100% sicher, dass das EEG bzw. Zuschüsse zum Börsenpreis bei einem Vollausbau keine Rolle mehr spielen. Das bisherige Gesetz ist auch gedeckelt, wie du vielleicht weißt?

    @anorak2:
    Wie schon gesagt, du hast einen sehr pessimistischen Blick in die Zukunft. Der Nutzen ist eine nachhaltige Energieversorgung und letztendlich eine saubere Umwelt so weit es eben möglich ist. Wenn du natürlich meinst es sei vollkommen egal was die Menschheit so in die Luft haut und der Ausstoß weiter 2-3% pro Jahr steigt, dann verdoppelt sich das halt wieder in den nächsten 35 Jahren, usw. für mich keine besonders tolle Zukunftsperspektive.

    Ich sage es mal so: https://climatesanity.files.wordpress.com/2011/01/cartoon-from-trenberth-ams-paper.jpg
    So klingen im Prinzip alle Skeptiker und Gegner.

    Ich habe keine Zeit, Textwüsten einer Ökopropagandawebsite durchzuackern um mühsam deren Denkfehler auseinanderzuklamüstern.

    Ach so, und ich soll nun in eigenen Worten zusammenfassen was darin steht damit du Zeit sparst? Sorry, dafür habe ich keine Zeit. Wenn es eine Quelle besser sagen kann, dann mache ich mir ungern die Mühe das selbst zu erklären (den Aufbau einer 100% bzw. 90, 80, 70% EE-Versorgung).

    Es spielt keine Rolle wie lange die Kraftwerke in deinem Szenario Strom liefern.

    Es kommt drauf an, was sie kosten. Und sie kosten fast das Gleiche, egal wieviel Strom sie liefern.

    Ist das so? Hier ein Link zum Lesen: https://www.eia.gov/outlooks/aeo/pdf/electricity_generation.pdf
    Die variablen Kosten machen bei „natural gas“ (neue Kraftwerke) die Hälfte oder mehr aus (Tabelle 1a und 1b, ab Seite 7). Aber schön, dann haben wir doch zumindest eine Obergrenze. Es werden als Backup etwa 3 mal so viele Gaskraftwerke gebraucht wie bisher, d.h. der Preis einer Gas kWh kann sich maximal Verdreifachen. Verteilt auf die komplette Stromversorgung macht das bei heutigen 6 Cent dann zukünftige 18 Cent also einen Aufpreis von 1,26 Cent pro kWh aus. Und das ist nun der Weltuntergang zumal das ja nur die Obergrenze ist?

    Es geht nicht drum was man technisch machen kann, sondern dass das nutzloser Quatsch ist, den wir alle bezahlen müssen ohne was davon zu haben. Geh auf dieses Argument ein oder schweig stille.

    Lies die Fraunhoferstudie auch wenn es dir widerstrebt. Sie mögen an einigen Stellen zu optimistisch geschätzt haben (kommt ja aus dem Jahr 2012), an anderen hat die Realität die Schätzungen bereits überholt (Batteriespeicherpreise). Wo ist das Ergebnis der Studie fundamental falsch? Es gibt auch ein Kapitel über die Preise und natürlich auch bunte Bilder damit du keine „Textwüste“ lesen musst.

    @Udo Stemmer:
    Ich muss da jetzt auch mal was sagen. Deine Kommentare sind nicht hilfreich.

  64. Sebastian Herp 10. Juni 2017 12:16

    Ich bin mir fast zu 100% sicher, dass das EEG bzw. Zuschüsse zum Börsenpreis bei einem Vollausbau keine Rolle mehr spielen. Das bisherige Gesetz ist auch gedeckelt, wie du vielleicht weißt?

    Ich vielleicht auch … denn der Vollausbau wird entweder nie kommen, oder die Kassen sind dann so leer, dass das niemand mehr bezahlen kann.

    Gravierender ist die Vorrangeinspeisung, die garantiert, dass der produzierte Strom auch abgenommen werden muss, bzw. entschädigt werden muss.

  65. @SH #63

    Wie schon gesagt, du hast einen sehr pessimistischen Blick in die Zukunft.

    Überhaupt nicht, ich bin sehr optimistisch was die Zukunft der Menschheit angeht. Aber ihr Weg ist nicht geradlinig, sondern verläuft im Zickzack zwei Schritte vor einer zurück, und manchmal verirrt sie sich auch im Dickicht verwirrter Glaubenssysteme oder schlimmer Gewaltexzesse. Es dauert dann immer eine bis zwei Generationen, bis sie sich aus dem Dickicht befreit hat und die Wunden heilen kann. Danach geht es wieder aufwärts.

    Ich denke dass die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Zeit großer Fortschritte war, aber danach sind wir in eines dieser Dickichte geraten. Der Ökoglaube und alles was in seinem Namen getan wird ist ein Aspekt davon. Ich möchte dazu beitragen, dass wir diesen Irrweg sobald wie möglich verlassen und wieder aufwärts gehen. Mein bescheidener Beitrag dazu ist Logik und die Darlegung der menschenfeindlichen Wirkung dieser Politik,.

    Der Nutzen ist eine nachhaltige Energieversorgung

    Das ist wahrscheinlich eine Formulierung, die die religiöse Verzückung der Ökojünger angesichts von Windrädern meint. Ich habe schon eingeräumt dass das ein „Nutzen“ für die Anhänger dieses Glaubens ist, aber ich bestreite dass diese dem Allgemeinwohl dient, und ich sehe es als illegitim an die religiöse Verzückung einiger Teilmenge der Bevölkerung von der Allgemeinheit finanzieren zu lassen.

    und letztendlich eine saubere Umwelt so weit es eben möglich ist.

    Die können wir auf billigerem Wege auch erreichen und haben schon vieles davon erreicht. Dass die Ökopolitik der Umwelt überhaupt nutze bestreite ich dagegen. Die gigantischen Windfarmen sind ein tiefer Eingriff in die Natur, die ungefilterte Verbrennung von „Biomasse“ wie Güllegase, Holz u.dgl. verpestet die Luft, und der absichtliche Anbau von Pflanzen nur zum Zweck sie zu verbrennen ist geradezu kriminell.

    Wenn du natürlich meinst es sei vollkommen egal was die Menschheit so in die Luft haut

    Die „holier than thou“ Schiene durfte ja nicht fehlen. Nein ihr Ökos seid nicht moralisch besser, und eure Kritiker sind keine rücksichtslosen Egoisten. Ihr seid einfach nur irregeleitet und folgt ideologischen Zielen, die ihr subjektiv vielleicht für ehrenwert haltet, die aber tatsächlich schädlich sind und mit schädlichen Mitteln durchgesetzt werden. Manche von euch sind sogar offen egoistisch, unsolidarisch und sozial kalt, wie dein Mitstreiter US ja mit seinen täglichen Postings beweist.

    Ich sage es mal so: https://climatesanity.files.wordpress.com/2011/01/cartoon-from-trenberth-ams-paper.jpg

    Ja ich kenn diesen Cartoon. Er sagt „Wir haben sowieso Recht, und falls die eine Begründung widerlegt werden sollte wir eben eine andere ein“. Das ist ganz typisch ökoideologisch.

    Ihr schafft aber keine bessere Welt, der Anspruch ist eine Hybris. Drei der genannten Ziele lehne ich ab, weil sie nichtssagend oder schädlich sind: „Grüne Jobs“ vernichten mehr Jobs als sie schaffen, „Nachhaltigkeit“ ist Blubberbla, „Energieunabhängigkeit“ sagt nicht aus von wem oder wovon unabhängig, warum das erstrebenswert sein soll, und wovon man sich stattdessen abhängig macht, ist also auch Käse. So geht’s erstmal los.

    Dann: Grüne Energiepolitik bewahrt keine Regenwälder. Im Gegenteil, es wird in deren Namen auch tropisches Holz verbrannt. Konventionelle Kraftwerke schaden diesen Wäldern außerdem nicht.

    Lebenswerte Städte? Wie sollen Windräder und Solarzellen dazu verhelfen? Geht’s noch?

    Sauberes Wasser und saubere Luft: Haben wir schon, obwohl konventionelle Kraftwerke noch laufen. Grüne Energie verpestet aber die Luft, s. Güllegas und Holzverbrennung.

    Gesunde Kinder: Grüne Politik schafft hungernde Kinder, weil sie Anbauflächen für Verbrennpflanzen opfert.

    Ach so, und ich soll nun in eigenen Worten zusammenfassen was darin steht damit du Zeit sparst?

    Ja. Wenn du deine Argument nicht selbst kurz und knackig formulieren kannst, könnte sonst der Verdacht entstehen dass da kein Argument ist.

    Es spielt keine Rolle wie lange die Kraftwerke in deinem Szenario Strom liefern.
    Es kommt drauf an, was sie kosten. Und sie kosten fast das Gleiche, egal wieviel Strom sie liefern.

    Ist das so?

    Ja. Die Hauptkosten sind Abschreibungen auf die Anlage, Wartung, Personal und Fläche. Diese Kosten laufen weit, selbst wenn sie überhaupt keinen Strom produzieren. Sie sind daher umso wirtschaftlicher, je besser sie ausgenutzt werden. Es ist daher irrational, schwachsinnig, absolut beknackt, deren temporäre Abschaltung zum Konzept zu machen. Wer sowas fordert, wie du das ja tust, hat die Grundbegriffe der Wirtschaftlichkeit nicht verstanden.

    Die variablen Kosten machen bei „natural gas“ (neue Kraftwerke) die Hälfte oder mehr aus

    Das scheint mir sehr optimistisch, spielt aber keine Rolle weil die Aussage selbst dann gilt. Außerdem haben wir nicht nur Erdgas, die meisten Kraftwerke sind Kohle.

    Und das ist nun der Weltuntergang zumal das ja nur die Obergrenze ist?

    Nein, mit Weltuntergängen hausieren nur die Ökos. Mir reicht es, das als wirtschaftliche Selbstzerstörung und ein asoziales Umverteilungsprogramm zu bezeichnen.

    Es geht nicht drum was man technisch machen kann, sondern dass das nutzloser Quatsch ist, den wir alle bezahlen müssen ohne was davon zu haben. Geh auf dieses Argument ein oder schweig stille.

    Lies die Fraunhoferstudie auch wenn es dir widerstrebt.

    Wetten nicht? Formuliere dein Argument selbst oder gib zu dass du keins hast. Dass du von Wirtschaftlichkeit nichts verstehst haben wir glaub ich schon dingfest gemacht.

    Sie mögen an einigen Stellen zu optimistisch geschätzt

    Nett formuliert. Das Fraunhofer ISE hängt von Fördergeldern ab wie der Alkoholiker von der Flasche. Alle deren „Studien“ sind reines Marketing, das dem Ziel dient diese Fördergelder nicht versiegen zu lassen. Deswegen werden sie von Ökojüngern gern zitiert, aber das ist so wie wenn ein Tabakfan auf die Marlboro-Werbung verweist.

    Wo ist das Ergebnis der Studie fundamental falsch? Es gibt auch ein Kapitel über die Preise und natürlich auch bunte Bilder damit du keine „Textwüste“ lesen musst.

    Das Ding hat 37 Seiten, und all darin gemachten Behauptungen im Einzelnen zu überprüfen und die Fehlschlüsse herauszuklamüstern würde Stunden oder Tage dauern, und diese Zeit werde ich nicht aufwenden. Drei Sätze kurz und knackig, damit kann man arbeiten. Wer nicht in der Lage ist, seine Argumentation selbst zu formulieren, und sprachlich so zu verdichten, hat vielleicht keine.

  66. anorak2,

    lies die Einleitung. Das sind die Ergebnisse in 5 Punkten aufgeführt. Keine Ahnung warum du die Zeit aufwendest so viel zu antworten, aber keine Lust hast ein paar Seiten zu lesen. Vielleicht möchtest du dich damit auch gar nicht auseinandersetzen. Was ist, das gilt und öko ist doof. Verstehe schon.

    @Martin:

    Gravierender ist die Vorrangeinspeisung, die garantiert, dass der produzierte Strom auch abgenommen werden muss, bzw. entschädigt werden muss.

    Wenn das Ziel ist möglichst wenig CO2 zu erzeugen müsste man das Merit Order Prinzip eigentlich dahingehend ändern die Stromliferanten nach dem CO2 Ausstoß zu sortieren und der höchste Preis ist dann der Strompreis. Das klappt, glaube ich nicht. Vorrang für EE hat schon seinen Sinn und in einem System ohne feste Vergütung klappt das auch noch -- siehe Offshore Anlagen, die mitte der 20-er in Betrieb gehen werden.

    Es könnte jedoch sein, dass Solar- und vor allem Windanlagen gar nicht mehr so lange diesen Vorrang benötigen. Wir werden ja sehen wie es 2040 oder 2050 aussieht.

  67. Bitte ein Posting aus dem Spamfilter fischen.

  68. Beschämend was die „Ökos“ hier abliefern!
    Man mag mit diesen nicht mehr diskutieren.
    Das wissen „Die“ auch. Darum mach ichs nicht mehr!
    Die kennen nur eine Sprache.
    Z.b. „Kennste Anne?, Nein!
    Anne Fresse! —— Das sagt jetzt ein Bayer, das soll was heissen!

    Hätte Anektoten mit diesen „Öko-Deppen“ ohne Ende. Selsterfahren!
    Sprengt den Rahmen hier. Ist auch Zwecklos.
    „Wo kein Hirn, Diskusion überflüssig“. Bei denen geht es scheinbar
    nur noch über die Schmerzgrenze, Physisch! = Selbsverteidigung

    Meine Meinung, ….. Sorry.

  69. 65. anorak2 10. Juni 2017 13:39
    Sauberes Wasser und saubere Luft: Haben wir schon, obwohl konventionelle Kraftwerke noch laufen.

    Der chemische Zustand der deutschen Oberflächengewässer wird in den zweiten Bewirtschaftungsplänen im Sinne der EU-Wasserrahmenrichtlinie als „nicht gut“ eingestuft.
    Ein Grund für die hohe Quecksilberbelastung sind die Quecksilbermissionen aus deutschen Kohle- und Braunkohlekraftwerken.
    Demnach wird die Umweltqualitätsnorm für Quecksilber von 20 Mikrogramm je Kilogramm Feuchtgewicht in Fisch weitläufig überschritten.
    Dies sei auch in den großen Flussgebieten Rhein, Elbe und Donau „dauerhaft und flächendeckend“ der Fall.
    (Veröffentlichung, Deutscher Bundestag 31.3.2016)

    65. anorak2 10. Juni 2017 13:39
    Ja. Die Hauptkosten sind Abschreibungen auf die Anlage, Wartung, Personal und Fläche. Diese Kosten laufen weit, selbst wenn sie überhaupt keinen Strom produzieren.

    Das sind auch die Hauptkosten bei den meisten EE-Anlagen und da rechnen sich auch Neubauten mit z.B. 5,38 Cent/kWh bei z.B. PV-Anlagen und die ersten Windkraftanlagen, bekommen genau 0,00 Cent/kWh aus dem EEG.

    66. Sebastian Herp 10. Juni 2017 14:28
    Es könnte jedoch sein, dass Solar- und vor allem Windanlagen gar nicht mehr so lange diesen Vorrang benötigen. Wir werden ja sehen wie es 2040 oder 2050 aussieht.

    PV-Strom ist heute bereits die günstigste Stromquelle für den Bürger in Deutschland 2 bis 10 Cent/kWh.

    PV-Strom ist heute bereits in einigen teilen der Welt die günstigste Stromquelle bei den Neubauten mit unter 3 US $ Cent/kWh und bei der Windkraft ist man in ähnlichen Größenordnungen.

    Weltweit wir mehr Geld in die EE-Stromherstellung investiert als in Konventionelle und AKWs zusammen, das dauert nicht bis 2040 – 2050 bis mehr Strom aus EE kommt als von den Konventionellen.
    Es wird zwar immer Konventionelle Stromerzeugung geben aber deren Anteil sinkt seidig ab.

    Solarstrom gehört die Zukunft, da bewegt sich so einiges im „Verborgenen“ und von der Öffentlichkeit nicht beachtet.
    Selbst kleine Länder wie Honduras konnte im vergangenen Jahr auf einen Solarstrom-Anteil von ca. 12,5%, Griechenland ca. 7,4%, Italien ca. 7,3% und Deutschland ca. 7,0%.

    Die Kosten für die Produktion von Solarstrom waren in den 70er-Jahren ca. 150 Mal so hoch, wie heute.
    Im Gegenzug sind Förderkosten von Erdöl, Gas und Kohle gestiegen und steigen weiter.
    Die einfach zu erreichenden Lagerstätten sind ja bereits „angezapft“.

  70. @ Sebastian Herp 10. Juni 2017 14:28

    Gravierender ist die Vorrangeinspeisung, die garantiert, dass der produzierte Strom auch abgenommen werden muss, bzw. entschädigt werden muss.

    Wenn das Ziel ist möglichst wenig CO2 zu erzeugen …

    Dies Prämisse ist bereits abzulehnen. Denn die Parole, dass CO2-Emissionen bedeutende negative Wirkungen haben, ist weitgehend unbelegt. Auch wenn das Prinzip des Treibhauseffektes wissenschaftlich unstrittig ist, so ist die Quantifizierung -- CO2-Sensitivität -- völlig ungeklärt. Das bloße Vorsichtsprinzip -- es könnte ja was sein, auch wenn es nur unzureichende Belege gibt -- rechtfertigt nicht den Umbau der Weltwirtschaft.

    Tatsächlich sollten die Prinzipien sein:
    -- Verlässliche Bereitstellung der Energie.
    -- Kostengünstiger Bezug

    Beides leidet unter der Energiewende.

    … müsste man das Merit Order Prinzip eigentlich dahingehend ändern die Stromliferanten nach dem CO2 Ausstoß zu sortieren und der höchste Preis ist dann der Strompreis. Das klappt, glaube ich nicht.

    In der Tat sieht es nach Marktwirtschaft aus -- ist es aber nicht. Auch das aktuelle System hat nichts wirklich mit Marktwirtschaft zu tun.

    Vorrang für EE hat schon seinen Sinn und in einem System ohne feste Vergütung klappt das auch noch — siehe Offshore Anlagen, die mitte der 20-er in Betrieb gehen werden.

    Nein. Der Vorrang hat nicht den Sinn. Er ist gekoppelt an eine Abnahmegarantie, die eine Produktion gemäß Angebot und Nachfrage aushebelt. Es wir wenn möglich immer zuviel produziert, was zu Dumping-Preisen führt.

    Es könnte jedoch sein, dass Solar- und vor allem Windanlagen gar nicht mehr so lange diesen Vorrang benötigen. Wir werden ja sehen wie es 2040 oder 2050 aussieht.

    Mal ganz konkret: Alle Planungen sehen vor, dass es gewaltige Überkapazitäten geben wird, die bei günstigen Wetterlagen das mehrfache des Verbrauchs erzeugen. Was ist aber, wenn dieser Strom eben nicht mehr abgenommen und bezahlt wird? Wenn die Produzenten auch negative Preise bei Produktion bekämen? Alle Investitionsrechnungen wären Makulatur.

  71. 70. Martin Landvoigt 11. Juni 2017 08:41
    Tatsächlich sollten die Prinzipien sein:
    — Verlässliche Bereitstellung der Energie.
    — Kostengünstiger Bezug
    Beides leidet unter der Energiewende.

    Das kWh aus meiner PV kostet mich an meiner Steckdose noch 1 bis 2 Cent = Kostengünstiger Bezug, OK

    Die Stromspeicher werden ca. 10% jedes Jahr günstigen und in 4 bis 6 Jahren kosten die nur noch die Hälfte. = Verlässliche Bereitstellung der Energie, OK

    Beides leistet die Energiewende.

    70. Martin Landvoigt 11. Juni 2017 08:41
    Es wir wenn möglich immer zuviel produziert, was zu Dumping-Preisen führt.

    Wann haben den die EEG-Anlagen mehr Strom hergestellt als in Deutschland verbraucht wurde ?

    70. Martin Landvoigt 11. Juni 2017 08:41
    Wenn die Produzenten auch negative Preise bei Produktion bekämen? Alle Investitionsrechnungen wären Makulatur.

    Der Endverbraucher hat aber nichts von den negativen Strompreisen nur die „Stromhändler“.
    Deshalb, selber was manchen an kWh, z.B. mit PV, da ist die Investitionsrechnung auch OK, Netzstrom wird ja immer teurer.

    MfG

  72. @ Udo Stemmer 11. Juni 2017 10:25

    Das kWh aus meiner PV kostet mich an meiner Steckdose noch 1 bis 2 Cent = Kostengünstiger Bezug, OK

    Das ist das Ergebnis der Energiewende. Betriebswirtschaftlich unter den gegebenen Rahmenbedingungen ist das auch ok. Für die Allgemeinheit aber nicht: Denn diese bezahlt für die Energiewende jährlich > 25 Mrd.EEG zuzüglich der durch die Energiewende induzierten Kosten des Netzausbaus. Persönlich prifitieren Sie davon, dass sie auch keine Sonderkosten für Backup haben, denn diese garantiert ihnen die Energiewirtschaft.

    Die Stromspeicher werden ca. 10% jedes Jahr günstigen und in 4 bis 6 Jahren kosten die nur noch die Hälfte. = Verlässliche Bereitstellung der Energie, OK

    Dann kann man in den 4 -- 6 Jahren als Stromkunde weitere 100 -- 300 Mrd finanzieren, bis es sich lohnt, in eigenen Backup zu investieren. Außerdem ist keineswegs klar, dass die Senkungen der Speicherkosten sich fortsetzt. Denn bei der Technologie sind keine grundsätzlich neuen Ideen bekannt. Optimierung vorhandener Verfahren sind aber nur begrenzt möglich.

    Fazit: Die Allgemeinheit finanziert eine Hoffnung für den der sich das leisten kann -- die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich weiter.

    Es wir wenn möglich immer zuviel produziert, was zu Dumping-Preisen führt.

    Wann haben den die EEG-Anlagen mehr Strom hergestellt als in Deutschland verbraucht wurde ?

    Das ist leicht an den Börsenpreisen und den Export-Import-Bilanzen zu sehen. Negative Börsenpreise entstehen nicht bei bedarfsgerechter Produktion. Mit jedem Solarpanel und jedem Windrad wird es immer schlimmer.

    Wenn die Produzenten auch negative Preise bei Produktion bekämen? Alle Investitionsrechnungen wären Makulatur.

    Der Endverbraucher hat aber nichts von den negativen Strompreisen nur die „Stromhändler“.

    Das ist ein Argument der Art:

    ‚Kraftwerke? brauche ich nicht, denn der Strom kommt as der Steckdose!‘

    Stromhändler kalkulieren mit Mischpreisen. Die Verluste bei negativen Strompreisen müssen durch Gewinne in anderen Phasen ausgeglichen werden. Am Ende zahlt immer der Verbraucher. Und wenn die Stromhändler auf den Kosten sitzen bleiben, dann gehen sie Pleite. Und das zahlt letztlich auch der Verbraucher.

    Deshalb, selber was manchen an kWh, z.B. mit PV, da ist die Investitionsrechnung auch OK, Netzstrom wird ja immer teurer.

    Und zwar durch die Energiewende. Also ein Programm der Umverteilung des Reichtums von arm nach reich.

  73. 72. Martin Landvoigt 11. Juni 2017 12:47
    Persönlich prifitieren Sie davon, dass sie auch keine Sonderkosten für Backup haben, denn diese garantiert ihnen die Energiewirtschaft.

    In einigen Jahren ist das Thema aber auch erledigt und ein Speicher steht im Keller.
    Übrigens, 81 Millionen Deutsche haben auch keine Sonderkosten für Backup.

    72. Martin Landvoigt 11. Juni 2017 12:47
    Außerdem ist keineswegs klar, dass die Senkungen der Speicherkosten sich fortsetzt.

    Herr Martin Landvoigt,

    die Gesellschaft wird doch immer mobiler (ohne Kabel) in weiten Bereichen.
    Mit PV-Modulen kann man ja nur Strom machen aber Akkus werden in immer mehr Bereichen eingesetzt und ein ende der „ohne Kabel“ Zeit ist nicht in Sicht.

    Wie alle Elektronische Produkte werden auch die Akkuspeicher immer günstiger.
    Betrachten Sie doch nur was z.B. 1 Gigabyte Datenspeicher vor 5 Jahren gekostet hat und heute kostet ein Gigabyte im USB-Stick unter 30 Cent.
    Da die Akkuspeicher sich auch im Elektronikbereich und in der weltweiten Konkurrenz bewegen kommen da ähnlich Preissenkungen in den nächsten Jahren, die heute noch keiner auf dem Schirm hat.
    Selbst wenn die Akkuspeicher in den nächsten 3 bis 6 Jahren gleich bleiben so steigen die kosten für Netzstrom an, zumindest das ist Sicher in Deutschland.

    72. Martin Landvoigt 11. Juni 2017 12:47
    Fazit: Die Allgemeinheit finanziert eine Hoffnung für den der sich das leisten kann — die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich weiter.

    Die Allgemeinheit hat weder meine PV finanziert noch wird die Allgemeinheit meinen Akkuspeicher finanzieren.

    72. Martin Landvoigt 11. Juni 2017 12:47
    Das ist leicht an den Börsenpreisen und den Export-Import-Bilanzen zu sehen.

    Ich habe noch keinen Tag oder Stunde gefunden wo die EEG-Anlagen mehr Strom hergestellt haben als in Deutschland verbraucht wurde.

    Herr Martin Landvoigt,
    einfach mal den Tag und die Stunde verraten wo das der Fall gewesen ist.

    72. Martin Landvoigt 11. Juni 2017 12:47
    ‚Kraftwerke? brauche ich nicht, denn der Strom kommt as der Steckdose!‘

    Herr Martin Landvoigt,
    bitte mal verraten wo ich das Zitat abgegeben habe ?

    72. Martin Landvoigt 11. Juni 2017 12:47
    Und zwar durch die Energiewende. Also ein Programm der Umverteilung des Reichtums von arm nach reich.

    Bei der „Energiewende“ können doch alle mitspielen, die Erträge sind ja über den Schuldzinsen.

    MfG

  74. @US #73

    Wie alle Elektronische Produkte werden auch die Akkuspeicher immer günstiger.
    Betrachten Sie doch nur was z.B. 1 Gigabyte Datenspeicher vor 5 Jahren gekostet hat und heute kostet ein Gigabyte im USB-Stick unter 30 Cent.

    Das nenn ich mal einen Fehlschluss wie er im Buche steht.

    Die exponenzielle Leistungssteigerung von Halbleiterspeichern, CPU-Leistungen usw. verdanken wir „Moore’s Law“. Diese Entwicklung gibt es wirklich, aber nur bei integrierten Schaltkreisen (volkstümlich „MIkrochips“). In anderen Bereichen der Elektronik nicht.

    Und Akkus sind nicht einmal Elektronik. Ihre Kernfunktion gehört in den Bereich der Chemie. Dort gibt es kein Moore’s Law.

  75. @US #73

    Bei der „Energiewende“ können doch alle mitspielen,

    Nein zum Kuckuck. Hat hier irgendwer Intelligenzerhöhungspillen?

    Die „Energiewende“ ist eine Umverteilung von einem Teil der Bevölkerung zu einem anderen. Es wird dort kein generischer Wohlstand produziert, wie bei gesunden wirtschaftlichen Entwicklungen, sondern es ist „A nimmt B was weg“.

    Dass bei einem Geben-Nehmen-Spiel nicht alle nehmen können wenn niemand mehr was abgibt, versteht jeder Drittklässler.

  76. Wurde hier die Prüfung für elektrische Anlagen und Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3 berücksichtigt und auch die Prüfungsinhalte sowie Prüfungsintervalle bewusst beachtet? Gibt es von eurer Seite Infos darüber?

  77. 74. anorak2 11. Juni 2017 16:31
    Und Akkus sind nicht einmal Elektronik. Ihre Kernfunktion gehört in den Bereich der Chemie. Dort gibt es kein Moore’s Law.

    So, so Herr anorak2

    Solarspeicher werden aber immer günstiger, auch wenn die keine Elektronik sind, der weltweite Wettlauf nach Stromspeiche in den meisten alltäglichen Lebensbereichen ist der Antrieb.

    Kleine Speicher mit einer Nennkapazität bis 10 Kilowattstunden sind rund 40 Prozent günstiger geworden in vier Jahren, jedes Jahr geht der Preis um ca. 10% nach unten.
    Größere Speicher mit einer Nennkapazität bis 30 Kilowattstunden sind sogar um mehr als 50 Prozent günstiger geworden.

    https://www.topagrar.com/news/Energie-Energienews-Solarspeicher-werden-immer-guenstiger-8296114.html

    Während 2008 die Kosten von Stromspeicher noch mit 1.000$ pro kWh angegeben wurden, konnte der Preis bis 2012 halbiert werden auf 500$ pro kWh. Der Preisverfall wird sich 2018 noch einmal beschleunigt, wenn die Tesla Gigafactory die weltweite Produktion von Stromspeichern auf einen Schlag verdoppeln wird.
    Andere Elektronik Hersteller haben Planungen oder Bau auch ihre Akkuherstellungen aus.

    Das Zweitleben für alte Akkus aus Elektroautos ist ja erst an Anfang und die halten in den Hausspeicher auch nochmal 5 bis 10 Jahre und da kostet das kWh nur eine Bruchteil von neuen Akkus.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/stromspeicher-ein-zweitleben-fuer-alte-akkus-aus-elektroautos-15052493.html

    Kann ja sein das ich da vollkommen auf dem Holzweg bin nur wenn selbst McKinsey einen Umbruch wegen dem Preisverfall bei Speicherakkus sieht hab ich hoch etwas die Zeichen der Zeit erkannt.

    http://www.mckinsey.com/business-functions/sustainability-and-resource-productivity/our-insights/battery-storage-the-next-disruptive-technology-in-the-power-sector?cid=other-eml-alt-mip-mck-oth-1706&hlkid=9130f00e2df5442dbb166d3cfd86ee5d&hctky=9953284&hdpid=31921e74-b754-415f-8b6b-3a8899b080c8

    anorak2,
    selbst wenn die Speicher nicht günstiger werden, so ist in den letzten 10 Jahren der durchschnittliche Netzstrompreis um ca. um 47% gestiegen und in den nächsten 10 Jahren wir da auch keine grundsätzliche Trenntwende zu erwarten sein.
    Stichword Netzausbau, Intelligente-Stromzähler u.s.w.

    75. anorak2 11. Juni 2017 16:37
    Nein zum Kuckuck. Hat hier irgendwer Intelligenzerhöhungspillen?

    JA, bei der „Energiewende“ können doch alle mitspielen.

    75. anorak2 11. Juni 2017 16:37
    Dass bei einem Geben-Nehmen-Spiel nicht alle nehmen können wenn niemand mehr was abgibt, versteht jeder Drittklässler.

    Also nehmen wir deinen Extremfall an und niemand gibt was ab von seinem EE-Strom.
    Jeder verbraucht seinen EE-Strom selber.
    Was müssen dann die zahlen die keine PV auf dem Dach haben, wenn niemand mehr was abgibt von seinem EE-Strom ans Netz ?

    Der Drittklässler würde sagen das die anderen (ohne PV) auch keine EEG-Umlage zahlen müssen gibt ja auch niemand mehr was ab von seinem EE-Strom ans Netz für die anderen.

    MfG

  78. #77

    Dass bei einem Geben-Nehmen-Spiel nicht alle nehmen können wenn niemand mehr was abgibt, versteht jeder Drittklässler.

    Also nehmen wir deinen Extremfall an und niemand gibt was ab von seinem EE-Strom.
    Jeder verbraucht seinen EE-Strom selber.

    DIe IQ-Pillen haben noch nicht gewirkt.

    Nochmal ganz langsam: Es geht nicht um den blöden Strom. Die ganze „Energiewende“ wird durch die EEG-Umlage finanziert, die jeder Stromkunde unfreiwillig über seine monatliche Rechnung abdrückt. Davon werden all die Windräder und Solarzellen faktisch finanziert. Ob die nebenher noch irgendwelchen Alibistrom abgeben ist völlig Banane. Das ganze System bricht ohne unfreiwillige Zahler zusammen.

    Wenn jetzt alle Haushalte irgendwelche Solarpanele auf ihre Balkons pflanzen würden und davon irgendwelchen Alibistrom einspiesen, müsste die EEG-Umlage ins Gigantische steigen um diese riesigen Summen zu finanzieren. Das müssten dieselben Leute zahlen, die ihren Balkon mit Solarzellen vollpflastern. Sie würden trotzdem draufzahlen.

  79. @Herp….#54
    Zitat:

    1) Es sind nur um die 140 GW Wind ein paar Wochen im Jahr zur kalten Jahreszeit. Ein Teil davon wird in der Batterie gespeicher und ein weiterer Teil kann in Gasform gespeichert werden oder mit Heizstäben thermische Speicher aufladen oder eben abregeln. Im Sommer das gleiche, nur braucht es da weniger Wärme. Sei kreativ!

    Ziemlich naive Antwort, meinste nicht auch?
    140 GW zusätzliche temporale Überschüsse…..wo unser Stromnetz derzeit grade mal 80 GW transportieren kann, sehr optimistisch, Deine Ausrede.
    Wenn, dann müsste schon mal jeder Windpark, jedes Windrad, jede Solaranlage ihren eigenen Speicher mitbringen um so, verursachergerecht…..die Stromschwankungen selber zu glätten und somit das nationale Stromnetz zu entlasten. Das aber, überlassen die EE-Krieggewinnler dann doch wieder uns Energieversorgern, weil euch die zusätzlichen Aggregate dann endgültig in die unwirtschaftliche Kellerregion befördert.
    Wie Martin schon sagte, man könnte auch abregeln, wir müssten auch den abgeregelten Strom als Kunden bezahlen, solange der Gesetzgeber da nix ändert.
    Sollte der aber diese absonderlichen Ersatzzahlungen nicht mehr protegieren…..geht den Windmühlen in ziemlich kurzer Zeit die finanzielle Luft aus, denn sie kanibalisieren sich ja gegenseitig.

    Da Du Dich aber bisher ums verrecken geweigert hast, die Abreglung der Überkapazitäten auch nur in Betracht zu ziehen, weiß ick….wie wenig Wert Deine sonstigen Märchenausführungen sind.
    H.E.

  80. @Heinz und Martin:

    Wenn, dann müsste schon mal jeder Windpark, jedes Windrad, jede Solaranlage ihren eigenen Speicher mitbringen um so, verursachergerecht…..die Stromschwankungen selber zu glätten und somit das nationale Stromnetz zu entlasten.

    Das wäre ein Idee, allerdings halte ich es für sinnvoller die Speicher zentraler, z.B. pro Niederspannungsnetz anzulegen, statt bei jedem Windpark/-rad. Wie bei Elektronik, Kondensator möglichst nah an den Verbraucher, nicht an den Erzeuger. Jeder Haushalt ein Speicher halte ich im Endausbau aber nicht für sinnvoll, da diese dann weniger optimal ausgenutzt würden und damit teurer sein würden als Stadt(-teil)speicher.

    Das aber, überlassen die EE-Krieggewinnler dann doch wieder uns Energieversorgern, weil euch die zusätzlichen Aggregate dann endgültig in die unwirtschaftliche Kellerregion befördert.

    Heute natürlich. Warum sollte man riesige Speicher zu noch teuren Preisen bauen, die gar nicht nötig sind, weil praktisch nie Überschuss produziert wird? Die Elektromobilität wird Batteriespeicher extrem günstig werden lassen. Der weitere Ausbau von Wind und Solar wird irgendwann zu Überschüssen führen (durch die Abschaltung der Kernkraftwerke vermutlich eher später als früher) und dann macht das auch langsam wirtschaftlichen Sinn. Davor eher nur als Regelenergie, für die es ja einen eigenen Markt gibt. Und natürlich als Speicher für PV-Anlagen um den Eigenverbrauch zu erhöhen.

    Wie Martin schon sagte, man könnte auch abregeln, wir müssten auch den abgeregelten Strom als Kunden bezahlen, solange der Gesetzgeber da nix ändert.

    Halte ich für unwahrscheinlich, dass man bei einem 100% Ausbau Wind- und Solarkraftwerke bezahlt obwohl sie keinen Strom liefern weil sie abgeregelt wurden. Das muss dann selbstverständlich in die Kalkulation mit einfließen. Die Überproduktion hält sich im „Versechsfachung von Wind und Solar“-Szenario auch in Grenzen. Ohne Speicher werden knapp 300 TWh zu viel für die Last produziert und knapp 60 TWh fehlen, die durch konventionelle Kraftwerke ausgeglichen werden müssen. Mit einem 300 GWh Batteriespeicher sind es 36 TWh weniger Überschuss. Mit 100 GW Power2Gas Anlagen sind es noch 75 TWh Überschuss. Das ist nicht viel mehr als wir derzeit exportieren.

    Da Du Dich aber bisher ums verrecken geweigert hast, die Abreglung der Überkapazitäten auch nur in Betracht zu ziehen, weiß ick….wie wenig Wert Deine sonstigen Märchenausführungen sind.

    ??? Warum sollte man abregeln, wenn man das Ganze noch verwenden kann? Wenn Power2Gas zu teuer ist, weil Abregeln und Rohstoffimport günstiger kommt, dann ist das eben so. Diese Speichermöglichkeit spielt sowieso erst auf der Zielgerade (ab 70-80% EE Strom) eine Rolle und es bringt nicht so viel jetzt in die Glaskugel zu schauen wie effizient oder kostengünstig das in 30-40 Jahren möglich wäre, oder?

    Milchmädchenrechnungen sind welche, die von völlig unrealistischen Forderungen ausgehen, wie z.B. die Speicherung von 2 Wochen Vollversorgung in einem Batteriespeicher oder, dass es keine Rolle spielt, ob ein Gaskraftwerk nun Strom produziert oder nicht, kostet immer gleich viel. Solche Aussagen gibt es nur hier -- im Skeptiker Universum 😉

    Grüße

  81. @Herp….#80

    Jede Deiner Antworten zeigen mir, wie sehr Du der Propaganda auf dem Leim gegangen bist, das ist Lobbyistengeschwätz allererster Sahne.

    Speicher im Niederspannungsnetz (in Fachkreisen „Verteilnetz“ genannt)……trifft also gerade die kleinen Netzbetreiber, die ohnehin schon prozentual die meisten Investitionen zum Umbau der Stromnetze beitragen müssen, nun sollen wir auch noch die Speicher bauen, damit ihr euch ne goldene Nase verdienen könnt, nöö…..den Part macht ihr gefälligst alleine.

    Hab mal grad auf unsere Netzbilanz geschaut…..wir kleines Stadtwerk exportieren etwa die dreifache Strommenge, die in unseren Netzgebiet grad verbaucht werden……deswegen betrachten wir uns auch die letzten Jahre immer mehr als „Entsorger“……und nun will die geneigte Öko-Kamarilla auch noch vornehmlich uns als Speicherschlampe verpflichten, schönen Dank auch.

    Abregeln…..geschieht heute schon massenweise, nur dass das schön in den Netzkosten versteckt wird.
    Weiterhin……können wir uns diesen Schwachsinn nur leisten, weil wir unsere europäischen Nachbarn unsere Überschüsse aufdrücken dürfen, wie lange die dabei noch zusehen oder die Bremse rein hauen….ist abzuwarten.
    Ihr sprecht von einer „deutschen Energiewende“ meint aber die elektrische Okkupation Europas, was ab einen bestimmten Ausbau, allen auf die Füsse fallen wird.
    Besonders niedlich ist ja Deine folgende Rechnung…:

    Ohne Speicher werden knapp 300 TWh zu viel für die Last produziert und knapp 60 TWh fehlen, die durch konventionelle Kraftwerke ausgeglichen werden müssen. Mit einem 300 GWh Batteriespeicher sind es 36 TWh weniger Überschuss. Mit 100 GW Power2Gas Anlagen sind es noch 75 TWh Überschuss. Das ist nicht viel mehr als wir derzeit exportieren.

    100 GW Power2Gas…..installierte Leistung???…meinst Du Input oder Output?….und wenn ja, von was träumst Du Nachts….oder welche bunten Pillen muss man sich einwerfen, solch ein Müll der Öffentlichkeit zu präsentieren?
    Ausserdem…..sprach ich von momentanen Leistungsspitzen und nicht von Jahresverbräuchen…üblicher Trick der Öko´s, Schlafsand in des Bürgers Augen zu werfen.
    Aber jetzt kommts janz Dicke:

    Halte ich für unwahrscheinlich, dass man bei einem 100% Ausbau Wind- und Solarkraftwerke bezahlt obwohl sie keinen Strom liefern weil sie abgeregelt wurden. Das muss dann selbstverständlich in die Kalkulation mit einfließen.

    Du gibbet also zu, das abgeregelt werden muss…d.h., wenn das preislich berücksichtigt wird, das automatisch Windstrom teurer werden MUSS.
    Danke,…. noch Fragen, Kienzle?……nö Hauser, hat sich grad erledigt.
    H.E.

  82. @Übrigens…..speisen große Windparks inzwischen schon ins Regionalnetz ein (110 KV)….haben also mit Verteilnetzen nicht mehr viel am Hut…..denn dat Zeuch geht dann direkt ins Höchstspannungsnetz (gerade hier im Osten und Norden)…um dann irgendwohin verklappt zu werden.
    H.E.

  83. Ach Heinz, schon wieder ein Beitrag der Sorte „mimimi, das geht aber nicht, mimimi nicht mit mir“.

    Warum denkst du, dass man mit Speicherung Verlust machen wird? So lange das der Fall ist, braucht es sie auch nicht. Das dürfte klar sein, oder? Um warum nicht Stadtwerke? In unserer Großstadt ist der Strommix laut der Webseite der Stadtwerke eh schon 80% EE. Mit einem Speicher kann das noch erhöhte werden und man braucht weniger Regelenergie. Niemand behauptet, dass sich das jetzt lohnt. Wenn das der Fall wäre, dann hätten wir schon überall Speicher, oder? Ich sage dir voraus, das in 10 Jahren auch die meisten neuen TVs OLEDs sein werden. „Lohnt“ sich jetzt auch nicht, aber das ist absehbar. Wie die Entwicklung des Batteriepreises auch.

    100 GW Power2Gas…..installierte Leistung???…meinst Du Input oder Output?

    Ja und Input ist gemeint. Das wäre das was ungefähr nötig wäre um die sommerlichen Überschüsse in den Winter zu verschieben. Siehe auch die Fraunhofer Studie/Simulation: https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/studie-100-erneuerbare-energien-fuer-strom-und-waerme-in-deutschland.pdf … ist auch in deren Kostenrechnung mit eingeflossen.

    Ausserdem…..sprach ich von momentanen Leistungsspitzen und nicht von Jahresverbräuchen

    alles berücksichtigt. Was nicht in Batterien oder Power2Gas verwertet werden kann landet in der Überschusskategorie. Aber bevor man im Februar und November auf Grund Windkraftspitzen ein 100% System abregelt würden mir da noch ein paar andere Verwendungszwecke einfallen … Heizstäbe in Wassertanks z.B. statt mit fossilen Brennstoffen Wärme zu erzeugen.

    Du gibbet also zu, das abgeregelt werden muss…d.h., wenn das preislich berücksichtigt wird, das automatisch Windstrom teurer werden MUSS.

    Warum sollte ich es nicht „zugeben“? Ja, das senkt den Kapazitätsfaktor und erhöht damit die Kosten pro kWh. Wo ist das Problem?

  84. @Herp
    Ich habs getan……und komm jetzt noch nicht aus dem Lachen raus, Deine komische ISE-Studie von 2012 is ja wohl das dümmlichste Machwerk das ich je gesehen habe, es würde Tage dauern deren Annahmen und Bullshitzahlen in der Luft zu zerreissen.
    Sach mal, gibbet das nicht auch etwas jünger…..2016 wäre nett.

    Eine Energieversorgung Deutschlands für Strom und Wärme ist mit 100 % erneuerbaren Energien möglich, und zwar ohne jegliche Importe von Energie, also nur auf Basis von Ressourcen, die in Deutschland zur Verfügung stehen. Wir stoßen nicht an technische Potenzialgrenzen und alle Techniken, die notwendig sind, sind grundsätzlich verfügbar. Dies schließt natürlich nicht aus, dass an vielen Stellen teilweise erhebliche technische Verbesserungen und Weiterentwicklungen möglich sind und stattfinden werden. Wir haben diese nach bestem Wissen und Gewissen in unser Bild für 2050 mit einbezogen.

    Joo, warum kleckern, wenn man auch größenwahnsinnig klotzen kann…..nicht nur Strom….auch Wärme wollen se mittels erneuerbaren Quark zu 100% erzeugen, da lachen ja die Hühner.
    Nächster Kritikpunkt…….für ihre „Simulation“ nutzen sie…

    Dabei verwenden wir als Bedarfszahlen für Strom das Profil des Jahres 2011[11]. Der stündliche Wärmebedarf wird über eine außentemperaturabhängige Funktion im Modell berücksichtigt, wobei der Außentemperaturverlauf des Jahres 2011 verwendet wird.

    Boah eyh, ist ja noch schlimmer als die Klimafuzzis mit ihren Modellen……übrigens….der Windindex alleine schwankt plus/minus 25% im langjährigen Mittel, schon geil, wenn man ein einziges Jahr benutzt um irgendwelche Machbarkeiten zu suggerieren.
    Tja, dann will man noch den Wärmebedarf halbieren, den Strombedarf auf 500 TWh deckeln, jede Menge gigantische Wärmespeicher in die Landschaft pappen, und für Power2Gas…..nutzt man dann das bestehende Erdgassystem und dessen Speicher (der wohl auch noch mächtig erweitert werden soll), die bisher schon mächtig zu tun haben, Deutschland und Anlieger im Winter über Wasser zu halten.

    So, entweder bringste endlich mal ne vernünftige Studie oder ich schick Dich zu Pittiplatsch ins Märchenland.
    H.E.

  85. Leider gibt es das nicht in „jünger“, aber ich versuche eine Simulation dieser Art zu erstellen (allerdings mit 15-Minuten-Takt) in der der geneigte Nutzer selbst alle Parameter einstellen kann um zu sehen wie sich das auswirkt. Momentan nur für Stromversorgung, deshalb ja auch weiter oben die Aussage meinerseits den Überschuss für Heizstäbe (=Wärme) zu verwenden.

    Zerreiße doch mal was. Im Anhang der Studie stehen die Annahmen und Zahlen. Bisher ist es ja eher Mau was von dir kommt. Große Klappe nichts dahinter?

    Grüße

  86. @Herp
    Au fein, Du machst ne Simulation…..dann wettertechnisch bitte das Jahr 2010 als Basisjahr verwenden, übrigens das Kälteste seit 2000, dann wird ein Schuh draus.
    Tja….dann auch noch ein paar unwichtige Randdaten, wie den Stromverbrauch im Jahr 2050 im Gesamtgebiet des UCTE, den europäischen Kraftwerkspark im Jahre 2050 unter besonderer Berücksichtigung des Klimas in Europa, Anno 2050.
    Weiterhin sollte auch die Flüchtlingsbewegung nach Europa und speziell nach Deutschland, energetisch eingepreist werden. (mehr Einwohner, mehr Energieverbrauch).

    Tja, Du Simulant…..und das sind nur ein paar Beispiele, wie ick Deine Milchmädchen-Rechnung an den Rand der Tränenflut bringen werde….mach Dir also keine Hoffnung, dass Du auch nur einen Hauch einer Chance hast, mir das Tafelwasser reichen zu dürfen.
    Es sei denn, Du bist ein Nachfahre von Nostradamus……oder hast zumindest eine Zeitmaschine, wo Du schon mal persönlich in die Zukunft reisen kannst um nachzusehen, ob Deine Kindergartensimulation auch so eintrifft, wie Du glaubst zu denken, das sie eintreffen könnte.

    Onkel Heinz……endlich wieder mal ein Grund die Messer zu wetzen

  87. @Herp
    Du hast nicht nur fette Scheuklappen auf, Du bist sogar zu faul mal ne Suchmaschine anzuwerfen, denn dann wüsstest Du, das es auch EE-Unsinnsstudien neueren Datums gibt.

    https://www.unendlich-viel-energie.de/media/file/390.AEE_Neue_Stromwelt_mrz15_Final.pdf

    Ich hab mal kurz drüber geguckt….auch nich viel besser, aber zumindest neuer.
    H.E.

  88. @Nachtrag
    Noch was lustiges, aber bedeutend mehr zu lesen…
    http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/publikationen/climate_change_14_2013_modellierung_einer_vollstaendig_auf_erneuerbaren_energien.pdf

    H.E.

  89. Ach Heinz, es gibt zig Studien zu 100% EE. Was soll diese Aussage von dir? Ich finde die Simulation bzw. herangehensweise des Fraunhofer Instituts am elegantesten, weil es nachvollziehbar ist. Man nehme ein beliebiges Jahr und verändere die Erzeugungsdaten so lange bis die Last (und in deren Fall auch der Wärmebedarf) gedeckt ist.

    In meiner Simulation darfst du herumstellen was immer du willst um deine genannten Szenarien abzubilden. Zum Start etwas grober (Last um X% anheben), irgendwann mal sicher auch etwas feiner (Last mehr in Abend und Nachtstunden anheben um z.B. das Laden von Elektroautos von Pendlern zu simulieren). Es geht mir nicht um das Jahr 2050, sondern um die Darstellung der Größenordnungen. Wie viel Speicher ist nötig und sinnvoll? Welche Arten von Speichern sind wann geeignet? Etc … Grund: weil immer wieder auf Skeptikerseiten irgendwas a la „da brauchen wir aber eine 10 TWh Batterie (oder noch größer)“ kommt oder, dass dauernd abgeregelt werden müsste oder, dass konventionelles Backup ja
    dauernd laufen muss und wieso dann nicht gleich durchlaufen lassen oder auch die beliebte Frage wie denn 45 Millionen Elektroautos mit Strom versorgt werden könnten oder wie viele Windturbinen es tatsächlich braucht, usw.

    All das lässt sich leicht in ungefähren Größenordnungen zeigen in dem man einfach den Stromverlauf eines Jahres (oder mehrerer) simuliert.

  90. @Herp
    Jaja…..die gute alte Studie von 2012 hat sich bereits überlebt und nur weil da der große Name „Fraunhofer“ davor steht, ist dat Institut doch nur ein Solarverein mit pseudowissenschaftlichen Anstrich.

    Ich dagegen, gebe Dir gleich den richtigen Lobbyisten, die „Agentur für Erneuerbare Energien“……die Deine Studie irgendwo als Fußnote benutzt.
    So, und nun ein Schuß Realität……wie ich schon sagte, wir missbrauchen unsere Nachbarn und nennen das dann deutsche Energiewende.

    Ein aktuelles Forschungsprojekt, das den Umfang
    von Exporten und Importen in Simulationsläufen mit
    realen Wetter- und Lastdaten für Deutschland und
    die Nachbarländer simuliert hat, ist das Kombikraft
    --
    werk 2 des Fraunhofer IWES. Hier wurde ebenfalls
    eine Austauschbilanz von null angenommen sowie
    zusätzlich eine Beschränkung der maximalen für den
    Export nutzbaren Leistung vorgesehen. Im Ergebnis
    wurden jeweils Im- und Exportmengen von je 11,5
    TWh errechnet, das sind weniger als zwei Prozent
    des jährlichen deutschen Stromverbrauchs. Während
    die Importkapazität Deutschlands in der Simulation
    des Kombikraftwerks 2 auf 20 GW begrenzt wurde,
    beträgt sie tatsächlich etwa 24 GW und kann bis 2030
    auf 38 GW steigen.

    Wie gesagt, man muss auch das Kleingedruckte lesen, wenn man hier irgendwat simulieren will.
    Ausserdem….Du laberst und laberst, wann darf ich denn dein geniales Machwerk mal ausprobieren, dieses Jahr oder erst 2050?
    H.E.

  91. Wenn man diese Studien so liest, dann hab ich das Gefuehl, dass sich 2050, wenn das wirklich so kommen sollte, die Studien damit beschaeftigen werden ,wie denn die Energieversorgung im 20. Jahrhundert so funktioniert hat. Muss man dann die Stromproduktion durch Kohle neu erfinden?

    Lange davor haben die gruene Fanatiker zum Sturm auf die Solarfarmen aufgerufen, da die Suche nach noch mehr Seltenerden die Erde dreimal umgegraben sieht. Freut euch schon mal auf die Rueckbauaktivitiaeten an alten Deponien. Sind da Haeuser drauf? Egal, man braucht ja die Rohstoffe, warum keiner mehr Kohle abbaut weiss kein Gruener nicht zu sagen. Ja frueher da wurden wenigstens noch Landschaften geschaffen und elende alte Doerfer vernichtet, aber Omas Wohnbausiedlung am Rande der Stadt muss weichen. 2050. Das Jahr der Unmoeglichkeiten.
    Rahmstorff wettet schon gestern auf einen heisseren Sommer. Den gibt es alle Jahre wieder. Aber auch mit gruener Brille sieht im immer noch existierenden Winter der Rauch aus einem Schornstein sehr gemuetlich aus. Winter mit Schnee? Ist das auch der Klimawandel?

    Es gab nunmehr den Gesellschaftswandel, die Energiereform, nur der Storch fliegt immer noch nach Afrika der Feigling! So lange der Star den Schuss in Italien hoert, wird es Winter geben. Die Wette hat Rahmstorff schon verloren.

    Aber wir haben jetzt noch die Moeglichkeit das Schlimmste zu verhindern. Der Umbau der Energiewirtschaft, komplett emissionslos, halt den Atem an, ist wirtschaftlich untragbar, nur durchfuehrbar mit einer unheimlichen Ressourcenzerstoerung. Das vermeintliche Elend, das wir unseren Kindern ersparen wollen, kreiiren wir mit eigenen Haenden, Die Dummheit der Menschen hat schon Eulenspiegel beschrieben, sie drueckt durch und hat sich in einer neuen Weltreligion erhoben. Das Klima sei mit dir!

    Aber die Neuausrichtung findet schon statt, ohne oder mit Klima, die Kohle muss weg! Wen interessiert noch, dass CO2 klimatisch keinen Einfluss hat? Nur noch die glaeubigen Massen. Die Priester trinken anderen Wein. Die Energiewende soll die alten Strukturen aus den Angeln heben, nichts anderes. Machtwende ist das bessere Wort. Gier nach Macht macht aber nischt. Is ja das unschuetzbare Klima das wir schuetzen. Blasphemie wer anders denkt.

    An Tagen wie heute wird mir bewusst wie schwer es ist, dagegen vorzugehen, den Ausverkauf der Zukunft unserer Kinder zu verhindern. Die gesellschaftliche Zersplitterung wird von den Verfechtern der Klimaunwahrheit billigend in Kauf genommen. Sie wird getragen von der Blind- und Traegheit der Massen aber mehr noch von vermeintlichen Intellektuellen, die ihr gefaehrliches Halbwissen nicht einschaetzen koennen. Der Groessenwahn des allgemeinen Menschen der gottaehnlich durch einfaches Atmen das Klima beinflussen kann und daher auch die Energiewende mit einer einfachen Simulation begrueden kann, wo Fachwissen nebensaechlich ist, und aber auch weil die Fachleute schweigen.
    Wann sagt man endlich offen das der Koenig keine Kleider anhat? Das Klima variable ist. Das wir die Energiewende nicht brauchen solange wir ein funktionierendes System haben.

    An Tagen wie diesen wuerde ich gerne wissen warum nicht noch mehr Menschen sagen: Genug ist Genug! Stoppt den Betrug!

    An Tagen wie diesen . . .

  92. Der Umbau der Energiewirtschaft, komplett emissionslos, halt den Atem an, ist wirtschaftlich untragbar, nur durchfuehrbar mit einer unheimlichen Ressourcenzerstoerung.

    Unsinn.

    Wen interessiert noch, dass CO2 klimatisch keinen Einfluss hat?

    Unsinn.

    mehr noch von vermeintlichen Intellektuellen, die ihr gefaehrliches Halbwissen nicht einschaetzen koennen.

    Wir hatten schon mal vor ein paar Monaten eine Diskussion darüber und es war ziemlich klar, wer mit Halbwissen oder auch Ignoranz nur so strotzt 🙂

    Stoppt den Betrug!

    Ich rate zum Aufsuchen von Hilfe. Da scheint jemand Wahnvorstellungen zu haben.

  93. @Werner
    Nun ja, unsere ansteckende Krankheit Namens Herpes……wurde seinerzeit halt von ne alten Frau angesteckt, weswegen er steinalte Studien als das Maß aller Dinge anerkennt, protegiert und mit aller Macht….als den Stein der Weisen zu verkaufen versucht, wie damals die Schlangenölverkäufer.

    Brechen wir den ganzen Öko-Scheiß mal uff seine dunkelsten Grundlagen runter.
    1.) Man preise den schmutzigen CO2-Ausstoß mit möglichst hohen Summen ein….100 EURo oder höher, lassen bei so manchen Finanzinvestor nicht nur die Hose nass werden.
    2.) Durch Handel mit Luft…..wird natürlich jeder dusselige Quark billig im Vergleich zu den Schmutzfinken….weshalb sich dieser halbgewalkte Müll….scheinbar rechnet.
    3.) Energiewende geht nur, wenn wir in kapitalen Nullzeiten möglichst viel Strom importieren, in jeder Studie irgendwo peinlich als Nebensatz erwähnt.
    4.) Man rechnet immer noch heimlich mit norwegischen Wasserspeichern und der Okkupation der alpinen PSKW….auch das, nur im Kleingedruckten.
    5.)…man protzt damit, das dieser ausgewiesene Unsinn ja bisher funktioniert hat….verdrängt aber, das man unsere armen europäischen Nachbarn als Verbrauchs-Importschlampe missbraucht, gut getarnt mit Zahlen, die ohne Erneuerbare nicht entstehen würden.
    6.) Man macht ein auf Klimaforscher….möglichst die unsinnigsten Modelle und Simulationen als die zukünftige Wahrheit zu verkaufen….um mit diesen Betrügertrick….möglichst lange eine Ware zu verkaufen, die weder gebrauchsfertig noch irgendwie sinnvoll ist.

    Stell Dir vor, Du ständest in einer Nebelkerzenfabrik und die hätten grad ihre Jahresproduktion abgefackelt…..dann weißt Du in etwa, was es heißt, deutsche Energie zu wenden.
    Aber lass mal…..die Masern, äähm…dat Herpes wird uns unter Aufbringung aller Ökoinstitute Deutschlands…..weiterhin das Ding vom Pferd erzählen, ersatzweise wo der Frosch die Locken hat….oder wie sich ein gewisser Typ, an den eigenen Haaren aus den Sumpf gezogen hat.
    Übrigens….Autark…..und da meckert heute schon die EU, der Weihnachtsmann und das Trumpeltier…das wir Deutsche gewaltige Exportüberschüsse haben, naja…olle Adolf wollte ja am Ende auch unabhängig von Ausländern werden, weshalb er sie nach und nach zu Inländern gemacht hat.

    Simulanten gehen gern zum Hausarzt, weil er die Simulation einer Krankheit….mit 2 Wochen Krankenschein belohnt , eine Hand wäscht die Andere….und wir Hirnis zahlen für den ganzen Scheiß.
    Onkel Heinz….kriegt gleich Herpesmäßig den Arsch versohlt

  94. @Werner
    Übrigens…dewegen kochen ja unsere Klimaschutz-Simulanten ja auch so, weil das Trumpeltier gesagt hat, macht doch euern Scheiß alleine……denn dann fällt zumindest bei den Amis der Handel mit Luft wech….und wenn die dat nich mitmachen, sind die feuchten Träume des üblen Restes der globalen Geldgeier etwas angemeiert.
    Wie gesagt, das Klima is nur ne Ausrede…..Luft besteuern zu können…..mit Nix, neue Einnahmequellen für Geldsäcke zu generieren, die schon heute nich wissen, wie sie in den nächsten 1000 Jahren ihre Knete verprassen sollen.
    Tante Edit hatte noch ein guten Gedanken, warum ab 2015 keine neue Jubelstudie das Licht der deutschen Öko-Jubelperser-Öffentlichkeit erreicht hat.
    1-3 Millionen neue Mitbürger, samt Wohnraum, Konsum und Energieverbrauch…macht alles obsolet, was bisher im Wahn, als Machbarkeit suggeriert wurde….die Parameter verändern sich gewaltig…und unsere Simulanten stehen plötzlich vor dem Scherbenhaufen, den Misses „wir schaffen das“ angerichtet hat.

    Und…Klimaschützer…..spielen aus Blödheit auch noch deren nützliche Idioten, siehe diverse Netzwerke und deren Bezahl-Auguste.

    Onkel Heinz……..Neid frisst Hirn…oder erzeugt böse Herpes

  95. Übrigens….Herpes

    Nach einer (auch symptomlosen) Erstinfektion verbleibt das Virus in einem Ruhezustand (Latenz) stets lebenslang im Organismus, was als persistierende Infektion bezeichnet wird. Diese Eigenschaft der Persistenz ist bei allen Mitgliedern der Familie Herpesviridae zu finden. Die Therapie von HSV-Infektionen vermag diese Persistenz nicht zu beenden, sondern sie versucht die Vermehrung des Virus nach einer erfolgten Reaktivierung aus dem Ruhestadium zu verhindern. Für die HSV-Therapie stehen mehrere Virostatika zur Verfügung, die im Gegensatz zur Therapie der meisten Virusinfektionen hoch spezifisch sind.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Herpes_simplex

    Wer Ähnlichkeiten zum Ökologismus und zum Energiewendewahn findet…darf sie gerne behalten.

    Onkel Heinz….Therapeut für Arme…und Beine

  96. Und wieder laut gebellt und nichts dahinter. Heinz, das wird langweilig mit dir. Deine Anspielungen auf Politik sind auch unterstes Stammtischniveau. Deine Phobien brauchst du nicht so ausbreiten und dieses ständige wenig konstruktive „mimimi“ lassen wir doch beim nächsten Mal bitte auch weg, ja? Als der geistige Überflieger für den du dich hältst kommst du leider nicht rüber.

    Gute Nacht 😉

  97. Oh Herpes,

    Volltreffer versenkt. Ich kann dir versichern, dass du in Thermodynamik nicht mal ein Halbwissen besitzt. Ich habs studiert was man von dir ja wohl nicht behautpen kann. Deine Murmelgeschichte hat nur wiedergegeben was die Klimawissenschaft uns vorgauckelt, hat aber mit Physik nischt zu tun.

    3 Murmeln mit 20 Grad Celsius, koennen ohne extra Energiezufuhr keine hoehere Temperatur erzeugen so wie du sagst. Du has keine Ahnung was der Unterschied zwischen Temperaturstrahlung und Waermestrahlung im Sinne von Waermeuebertragung ist. Trennberth will mit -18 Grad von der sogenannten Rueckstrahlung und mit 0 Grad C von der Sonne die Erde auf 15 Grad erhitzen. Das summieren der Energiemengen aus der Temperaturstrahlung ist aber nicht moeglich. Es ist schlicht unphysikalisch.

    Ich hoffe du schlaefst gut und ich hoffe du wachst auch irgendwann mal auf. Das dann im rhetorischen Sinne!

  98. @SH #89

    Ach Heinz, es gibt zig Studien zu 100% EE. Was soll diese Aussage von dir? Ich finde die Simulation bzw. herangehensweise des Fraunhofer Instituts am elegantesten, weil es nachvollziehbar ist. Man nehme ein beliebiges Jahr und verändere die Erzeugungsdaten so lange bis die Last (und in deren Fall auch der Wärmebedarf) gedeckt ist.

    Für das Papier, auf dem Ökoblabla die „Energiewende“ über den grünen Klee lobt, mussten schon ganze Regenwälder sterben. Das wissen wir alles.

    Zum xten Male: Niemand bestreitet die rein technische Machbarkeit irgendeiner Form von „Energiewende“, und noch viel bescheuerterer Konzepte. Besonders wenn man Zugriff auf fast unbegrenzte Ressourcen hat, die andere Menschen erarbeiten, kann man den absurdesten Blödsinn realisieren.

    Die einzig relevante Frage ist aber: Ist es volkswirtschaftlich ein Gewinn oder Verlust?

    Wenn Gewinn: toll

    Wenn Verlust: Zisch ab

    Bis du die Frage beantwortest, lass uns mit deinen Schwärmereien in Ruhe, was für bekloppten Blödsinn man zusammenbasteln kann. Das ist alles irrelevant und interessiert niemanden.

  99. Rahmstorff wettet schon gestern auf einen heisseren Sommer.

    Hoffentlich hat er Recht.

  100. @SH #89

    weil immer wieder auf Skeptikerseiten irgendwas a la „da brauchen wir aber eine 10 TWh Batterie (oder noch größer)“

    Kannste mal mit deinen Strohmännern aufhören? Verschiedene Ökos schlagen Verschiedenes vor. Eines von mehreren Öko-Szenarien ist

    „Die gesamte Stromerzeugung mit Windrädern und Solarzellen, und Speicher für die Ausfallzeiten“

    Das ist ein Ökoszenario, Gegner denken sich doch sowas nicht aus. Wir rechnen nur die Kosten dieser frommen Wünsche aus, weil die von der Ökoseite immer verschwiegen werden.

  101. Hallo anorak2
    haben deine IQ-Pillen noch nicht gewirkt die du in Nr. 78 eingeworfen hast.

    78. anorak2 12. Juni 2017 10:25
    Wenn jetzt alle Haushalte irgendwelche Solarpanele auf ihre Balkons pflanzen würden und davon irgendwelchen Alibistrom einspiesen, müsste die EEG-Umlage ins Gigantische steigen um diese riesigen Summen zu finanzieren. Das müssten dieselben Leute zahlen, die ihren Balkon mit Solarzellen vollpflastern. Sie würden trotzdem draufzahlen.

    Ich hatte ja bereits seit länger den Verdacht das du bei wirtschaftlichen Betrachtungen etwas überfordert bist, anders kann ich deine Aussagen in Nr. 78 nicht einordnen.

    Weshalb soll den jemand den Strom den er von den Solarpanelle auf dem Balkongeländer bekommt einspeisen ?
    Er bekommt ca. 12 Cent/kWh für den Strom den er über das EEG ins Netz schiebt.
    Strom aus dem Netz kostet die Leute 24 bis 29 Cent, das ist über das doppelte (1 zu 2).
    Jetzt muss man die 12 Cent ja noch als Einnahmen versteuern, da ist das Verhältnis 1 zu 3.

    Die EEG-Vergütung läuft ja mit den ca. 12 Cent über die 20 Jahre durch, Netzstrom kostet in 18 Jahren aber vermutlich um die 50 Cent das macht ein Verhältnis von EEG-Vergütung zum Netzstrom von ca. 1 zu 4.
    Jetzt muss man die 12 Cent ja noch als Einnahmen versteuern, da ist das Verhältnis 1 zu 5 bis 1 zu 6.
    Welcher nur halbwegs vernünftige Mensch macht das so wie du das in Nr. 78 beschrieben hast und gibt PV-Strom bei PV-Kleinanlagen den Netzbetreiber ?

    Die Vorgehensweise habe ich ja bereits in Nr. 77 (letzten drei Sätze) beschrieben was die Leute machen und deine Antwort darauf ist:

    78. „Nochmal ganz langsam: Es geht nicht um den blöden Strom.“

    Es geht nur um den blöden Strom und da macht Einspeisen keinen Sinn für die Leute und das EEG-Geld zu kassieren.
    PV ist heute wesentlich wirtschaftlicher als zu Zeiten wo es 54 Cent/kWh Einspeisevergütung begeben hat.
    Die PV-Anlagen kosten heute nur noch 20 bis 30% vom Preis als zu der Zeit als es die 54 Cent/kWh gegeben hat und die Vergütung ist ja heute der Netzstrom der ja ca. 50% von den ca. 54 Cent/kWh ist.
    Also Investitionen um 80% nach unten, „Einnahmen“ nur um 50% nach unten.
    Die „Einnahmen“ sind ja die 24 bis 29 Cent die man nicht bezahlt, da man ja auch nicht die kWh aus dem Netz nimmt.

    Das Beste an der Geschichte ist das die kWh aus dem Netz teuer werden und somit auch seine „Einnahmen“ ansteigen und die „Einnahmen“ muss man auch nicht versteuern.
    Die „Einnahmen“ sind ja nur vermiedenen Kosten die man nicht an seinen Energieversorger abführen muss.

    #

    78. anorak2 12. Juni 2017 10:25
    Die ganze „Energiewende“ wird durch die EEG-Umlage finanziert, die jeder Stromkunde un-freiwillig über seine monatliche Rechnung abdrückt. Davon werden all die Windräder und Solarzellen faktisch finanziert.

    Faktisch ist das aber so das über 50% der EEG-Einnahmen versickern, am Ende.

    Was sind die „Reinen Förderkosten“ ?
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1a/Zusammensetzung_der_EEG-Umlage_2014_nach_BEE.png

    #

    80. Sebastian Herp 12. Juni 2017 13:52
    Speicher ………………………
    Das aber, überlassen die EE-Krieggewinnler dann doch wieder uns Energieversorgern, weil euch die zusätzlichen Aggregate dann endgültig in die unwirtschaftliche Kellerregion befördert.

    Da bewegen sich die meisten PV-Anlagen Besitzer in die Kellerregion und suchen ein Plätzchen für einen Speicher, spätestens wenn die 20 Jahre EEG vorbei sind und das PV-kWh nur noch 1 bis 2 Cent kostet an der eigenen Steckdose.

    #

    79. Heinz Eng 12. Juni 2017 10:57
    Wie Martin schon sagte, man könnte auch abregeln, wir müssten auch den abgeregelten Strom als Kunden bezahlen, solange der Gesetzgeber da nix ändert.

    So Herr Eng,

    die ersten Windkraftanlagen sind ja mit genau 0,00 Cent/kWh als EEG-Vergütung von der Bundesnetzagentur vergeben worden.

    Nun mal eine kleine Rechenaufgaben, wenn man 30.000kWh ab regelt die 0,00 Cent/kWh als EEG-Vergütung bekommt, was ist das Ergebnis ?
    30.000kWh X 0,00 Cent/kWh = 0,00 €

    Gut, rechnen und ein Blick in die Zukunft ist nicht gerade das was Sie auszeichnet.

    #

    81. Heinz Eng 12. Juni 2017 14:44
    Weiterhin……können wir uns diesen Schwachsinn nur leisten, weil wir unsere europäischen Nachbarn unsere Überschüsse aufdrücken dürfen, wie lange die dabei noch zusehen oder die Bremse rein hauen….ist abzuwarten.

    Die Nachbarn nehmen doch gerne unseren Strom, wenn der Preis OK ist und der ist immer öfters OK, über 8% des in Deutschland hergestellten Stroms wird bei den Nachbarn verbrauch oder gelagert.

    #

    72. Martin Landvoigt 11. Juni 2017 12:47
    ‚Kraftwerke? brauche ich nicht, denn der Strom kommt as der Steckdose!‘

    Herr Martin Landvoigt,
    bitte mal verraten wo ich das Zitat abgegeben habe ?

    #

    70. Martin Landvoigt 11. Juni 2017 08:41
    Es wir wenn möglich immer zuviel produziert, was zu Dumping-Preisen führt.

    Wann haben den die EEG-Anlagen mehr Strom hergestellt als in Deutschland verbraucht wurde ?

    #

    100. anorak2 14. Juni 2017 07:08
    Das ist ein Ökoszenario, Gegner denken sich doch sowas nicht aus. Wir rechnen nur die Kosten dieser frommen Wünsche aus, weil die von der Ökoseite immer verschwiegen werden.

    Das hab ich mal nur mit PV in Nr. 57 Überschlagsmäßig durchgerechnet, über die Strommengen in kWh für einen 3 Personenhaushalt, da ist heute eine 100% Stromversorgung machbar an 365 Tagen.
    Selbst wenn man die Kosten rechnet wird das bei einem Neubau (heute) günstiger als der Netzstrom.

    #

    98. anorak2 14. Juni 2017 06:49
    Die einzig relevante Frage ist aber: Ist es volkswirtschaftlich ein Gewinn oder Verlust?

    Nur wenn die Einzelnen einen Gewinn haben, kann auch volkswirtschaftlich ein Gewinn entstehen.
    Da der volkswirtschaftliche Gewinn den einzelnen Investor ja nicht interessiert entsteht nur ein volkswirtschaftlich Gewinn, wenn der einzelne einen Gewinn macht.

    MfG

  102. @Herp
    Naaaaa, ist Deine Munition schon alle, dass Du jetzt schon mit der getarnten Nazi-Keule zukloppen musst?
    Deine Studie bezieht sich auf das Jahr 2011, zu dieser Zeit lebten 80.767.463 Menschen in Deutschland.
    Heute leben 81.322.921 Menschen in Deutschland….macht eine Differenz von 555.458 Menschen, die jetzt mehr in unseren schönen Land leben, wohnen, heizen, Strom verbrauchen, essen, trinken….zum Arzt gehen, ne Pizza bestellen….u.s.w.
    http://www.countrymeters.info/de/Germany/

    Rechnet man statistisch 6000 kWh Strom pro Nase (direkt und indirekter Stromverbrauch)……erhöht das den deutschen Stromverbrauch um gute 5,3 TWh.
    Also rein zahlentechnisch habe ick eine Feststellung getätigt und KEINE politische Aussage gemacht, die Du mir gerne unterschieben möchtest um von Deiner eigenen Unfähigkeit abzulenken.
    Wenn hier einer Konstruktiv ist und Dich ständig mit neuen Zahlen füttert, dann bin ja wohl Icke dat, Du dagegen…..hast die letzten Tage nix geliefert ausser dummen Ausreden und Vertröstungen, so siehts aus…….wenn man bei Ökos am Lack kratzt, kommt ziemlich schnell der rostige Untergrund zum Vorschein.

    H.E.

  103. @Udo
    Wenn ein Investor glaubt, die Börsenstrompreise werden in den nächsten Jahren explodieren, kanner ja gerne zu Null seine Windrädchen in See stechen lassen……aber der Typ is ja bisher ne Ausnahme, denn On-Shore wollen se ja immer noch 5,25 -- 5,75 Cent/kWh haben….und wenn die dann 30.000 kWh abregeln müssen, kostet uns dat schlappe 1.575 Euronen, für nix, für nichtgelieferte Ware.

    Tja, auch die Sonnenfrirtzen bauen nicht für Null…..die wollen trotzdem 6,00 -- 8,86 Cent/kWh vom dicken Kuchen abhaben.
    http://www.erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Dossier/nationale-ausschreibungen-und-ergebnisse.html?cms_docId=577124

    Und mal ehrlich…..ob Du Dir nun ein Akku in den Keller packst oder Pfiffi ne Wurscht macht, ist national marginal.
    Und wenn Du Deinem Nachbarn unbedingt billig Strom verkaufen willst…..dann lege bitte Dein eigenes Kabel zu ihm und benutze nicht meine Stromautobahn, ansonsten zink ick Dich als Schwarzfahrer an….und dat kann teuer werden.

    Das hab ich mal nur mit PV in Nr. 57 Überschlagsmäßig durchgerechnet, über die Strommengen in kWh für einen 3 Personenhaushalt, da ist heute eine 100% Stromversorgung machbar an 365 Tagen.
    Selbst wenn man die Kosten rechnet wird das bei einem Neubau (heute) günstiger als der Netzstrom.

    Büdde, Büdde….darf ich mal Deine geniale Rechnung sehen, ick hätte heute gerne noch gelacht, wenn Du meinst, den erneuerbaren Stein der Weisen gefunden zu haben, will ick daran Teil haben.
    H.E.

  104. @Werner S:

    3 Murmeln mit 20 Grad Celsius, koennen ohne extra Energiezufuhr keine hoehere Temperatur erzeugen so wie du sagst.

    Ich kann nichts dafür, dass du das damals nicht verstanden hast. Die Physik ist klar in der Beziehung, deine Interpretation war sehr wirr. 3 separate Kugeln, die auf Grund ihrer eigenen, konstanten Energiequelle 20 Grad Celsius erreicht haben, werden -- wenn nebeneinander gelegt -- wärmer als 20 Grad werden. Ganz einfach weil sie sich gegenseitig beeinflussen. Eine einzelne dieser Kugeln mit einer Isolationsschicht außen rum wird auch wärmer als 20 Grad werden.

    Das summieren der Energiemengen aus der Temperaturstrahlung ist aber nicht moeglich. Es ist schlicht unphysikalisch.

    Aha, dann reicht es also aus mit einer kleinen Punktwärmequelle als Radiator im Winter die Wohnung zu heizen? Wozu größere Flächen oder gar zwei Radiatoren, wenn es dadurch nicht wärmer als mit nur einem wird? 😉

    @anorak2:

    Die einzig relevante Frage ist aber: Ist es volkswirtschaftlich ein Gewinn oder Verlust?
    Wenn Gewinn: toll
    Wenn Verlust: Zisch ab
    Bis du die Frage beantwortest, lass uns mit deinen Schwärmereien in Ruhe, was für bekloppten Blödsinn man zusammenbasteln kann. Das ist alles irrelevant und interessiert niemanden.

    Das habe ich doch nun schon mehrfach dargelegt. Ich behaupte der Endausbau wird nicht teurer sein als die bisherige Energieversorgung (zu dem Schluss kommen auch zahlreiche Studien), du behauptest das Gegenteil, weil du die Preisentwicklung der verwendeten Technologien nicht in Betracht ziehst. Da kommen wir nicht weiter.

    „Die gesamte Stromerzeugung mit Windrädern und Solarzellen, und Speicher für die Ausfallzeiten“

    Das ist ein Ökoszenario, Gegner denken sich doch sowas nicht aus. Wir rechnen nur die Kosten dieser frommen Wünsche aus, weil die von der Ökoseite immer verschwiegen werden.

    Ich bin mir fast sicher, die meisten „Ökos“ wissen welche Speicherform wann sinnvoll und für welchen Zweck günstiger ist. Das sind stets die EE-Gegner, die mit so einem Irrsinn kommen wie alles in einem Haufen Bleibatterien speichern.

    @Heinz:
    Nazi-Keule? Und warum ist Bevölkerungswachstum ein Problem? Die Bevölkerung der Erde wächst rasant und jeder verbraucht Energie. Und nun soll ein kurzzeitiges Wachstum von 0,6% in Deutschland die Parameter „gewaltig“ verändern? Oh nein, das macht ja alle Berechnungen einer solchen Studie kaputt? Oder wie hast du dir das vorgestellt? Das einzige Problem dieser Fraunhoferstudie ist, dass ihre geschätzten Werte für die Kosten und Effizienz im Jahr 2050 ein Update benötigen, da sie teilweise von der Realität überholt wurden (siehe Kosten für Batteriespeicher).

    Die Stromerzeugung im Jahr 2011 lag übrigens bei knapp 510 TWh, im Jahr 2016 waren es 492 TWh (alles abzüglich Exporte).

  105. @Herp
    Hmm, wo Du nur immer Deine Zahlen her hast……?
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164149/umfrage/netto-stromverbrauch-in-deutschland-seit-1999/
    2011 Nettostromverbrauch….536 TWh
    2016 …………………………………….525 TWh
    Natürlich sagen die Zahlen noch nicht viel aus, denn sie müssten erst noch Wetterbereinigt werden.

    Was Du meinst, ist die Bruttostromproduktion, und die sieht folgendermaßen aus:
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153267/umfrage/bruttostromerzeugung-in-deutschland-seit-1990/
    2011….613 TWh
    2016….648 TWh
    Junge…..und Du willst mir erzählen, Du könntest mit bunten Simulationen irgendeine Machbarkeit suggerieren, wo Du noch nicht mal in der Lage bis, mit den richtigen Zahlen zu rechnen, ne, so wird das nix mit der Nachbarin.

    Nazi-Keule……ok, ich erklärs mal extra langsam, weil Du ja anscheinend kein Schnelldenker bist, ich zitiere Dich mal:

    Deine Anspielungen auf Politik sind auch unterstes Stammtischniveau. Deine Phobien brauchst du nicht so ausbreiten…….

    Ich sprach von Neubürgern, die seit 2015 verstärkt in das Land strömen…was Du als politische Anspielung wertest…..um dann mit dem schönen Wörtchen „Phobie“ eine gewisse Ausländerfeindlichkeit meinerseits anzudeutenen, und da sind wir dann auch nicht mehr weit…..bis zum Nazi.
    Tja……und wenn dem linksgestrickten Weltenretter nix mehr Vernünftiges einfällt……muss er halt seinen Gegner mit der größtmöglichen Keule, die Deutschland zu bieten hat, erschlagen.
    Kapische?
    Euch Ökos ist echt nix zu blöde…..um eure irren Visionen an den Mann/Frau/Gender zu bringen.
    H.E.

  106. Herpy,

    wann war davon die Rede das, die Murmeln eine innere Energiequelle haben? Es war gesagt worden sie strahlen nach Stefan Boltzman mit einer Temperaturstrahlung von 20 Grad C. Nichts anderes.
    Aber du outest dich schon mit einfacher Mathematik.

    Ein oder zwei Punktstrahler sind generell der Unterschied zwischen einfachem und dopplten Energieeintrag. Warum wirds waermer? Echt jetzt? Weil doppelt soviel Energie reingepustet wird? Und wenn nicht wirds auch nicht waermer oder?

    Aber wenn wir schon dabei sind ueberleg mal warum es hinten immer kaelter ist als vorne am Ofen. Ist vielleicht der Grund warum es oben kaelter ist als unten. So gans ohne Treibhauseffekt.

    Guckst du Abstandsgesetz.

  107. Gibt es noch echte Klimaforschung?

    Vielleicht!

    Frisch aus der „Presse“.

  108. Die Zahlen sind von https://energy-charts.de/energy_de.htm und dort sind als Quellen die Netzbetreiber angegeben. Die Zahlen von ENTSO-E stimmen damit ungefähr überein. Das sind die Stromerzeugungsdaten, die dieser Transparenzplattform gemeldet werden und ich nehme an es handelt sich um Netto-Werte der Kraftwerke.

    Was Phobien angeht, damit meinte ich eigentlich deine negative Einstellung gegenüber der Machbarkeit von 100% EE-Strom. Interessant, dass du dich dadurch irgendwie angegriffen fühlst, so du doch der größte Keulenschwinger hier bist 😉

    @Werner S:
    Die ganze Zeit und in jedem Kommentar in dem anderen Artikel. Kugel mit einer Energiequelle, die bewirkt, dass ihre Oberfläche 20 Grad hat und entsprechend viel Energie abstrahlt.

    Ein oder zwei Punktstrahler sind generell der Unterschied zwischen einfachem und dopplten Energieeintrag. Warum wirds waermer? Echt jetzt? Weil doppelt soviel Energie reingepustet wird? Und wenn nicht wirds auch nicht waermer oder?

    Weiter oben schreibst du noch:

    Das summieren der Energiemengen aus der Temperaturstrahlung ist aber nicht moeglich. Es ist schlicht unphysikalisch.

    Wie passt das zusammen? Zweimal X W/m² ergibt also entweder 2X W/m² oder auch nur 1X W/m² … was denn nun?

  109. 97 Werner S 14. Juni 2017 02:19

    …, dass du in Thermodynamik nicht mal ein Halbwissen besitzt. Ich habs studiert was man von dir ja wohl nicht behautpen kann.

    Du has keine Ahnung was der Unterschied zwischen Temperaturstrahlung und Waermestrahlung im Sinne von Waermeuebertragung ist. Trennberth will mit -18 Grad von der sogenannten Rueckstrahlung und mit 0 Grad C von der Sonne die Erde auf 15 Grad erhitzen. Das summieren der Energiemengen aus der Temperaturstrahlung ist aber nicht moeglich. Es ist schlicht unphysikalisch.

    Offensichtlich hast Du die Ziele Deines Studiums verfehlt. Dir ist scheinbar nicht bekannt, daß die Solarstrahlung, die die Erde erreicht, von der Sonnenoberfläche mit ca. 6000 K stammt. Mit den entsprechenden optischen Einrichtungen (z.B. Brennglas) kann man diese Temperaturen auch fast auf der Erde erreichen. Da sind +15°C, die mit der optischen Einrichtung „Atmosphäre“ erreicht wird, geradezu winzig.

  110. Herpy,

    Das entscheidende ist das die Temperaturstrahlung keine Waermestrahlung ist. Die Temperaturstrahlung gibt nur an wieviel deine Murmel abstrahlen koennte wenn eine 0 Kelvin Senke da waere.
    Waermestrahlung ist eine Angabe fuer wieviel Waerme uebertragen wird. Geht immer von warm nach kalt.

    Deine Murmeln haben alle die gleich Temperatur. Damit gibt es keine Waermestrahlung. Nichts kann uebertragen werden. Das koennte man dann auch ein Gleichgewicht nennen. Ohne andere Waermesenke werden deine Kugeln die Waerme nicht los. Aber du kannst eine Temperaturstrahlung ausmachen weil deine Murmel sich gegenseitig Photonen zuschiessen. Oder du mit deinem Messgeraet dazwischen faehrst.

    Mit Energiequelle in deinen Murmeln musst du unterscheiden: Werden deine Murmeln waermer? Oder nicht? Sie werden nach aussen keine Energie los (das ist natuerlich unmoeglich da sie in Raum und Zeit existieren also nur eine Gedankenexperiment). Um die Temperatur konstant zu halten kannst du eine unbegrenzte Waermekapazitaet einfuehren. Damit fuehrst du die wichtigste Groesse von deinen Materialeigenschaften ein, die in der Waermelehre eine Rolle spielt. Leider hat die Klimawissenschaft diese nicht auf dem Radar.

    Jetzt noch was anderes: Nur eine Murmel hat eine innere Energiequelle. und alle haben unbegrenzte Waermekapazitaet. Was denkst du passiert? Kann eine der Murmeln eine hoehere Temperatur annehmen? Mitnichten. Mit oder ohne Energiequelle wird jede Murmel die eine hoehere Temperatur hat zur Waermequelle. Im Falle das ein Koerper oder Gas die Temperatur von seiner Umgebung uebersteigt wird sie selbst zur Waermequelle. Aber! Das heisst Die hoechste Temperatur in deinem System kann nicht ueberschritten werden. Deine Murmeln koennen untereinander oder an einem anderen Koerper der eingefuegt wird keine hoehere Temperatur hervorzaubern.

    Hausaufgabe Waermekapazitaet. Die bestimmt wieviel Energie ein Koerper aufnehmen muss um seine Temperatur zu erhoehen.

    Vielleicht siehst du jetzt was fuer ein Quatsch Trennberth in seinem Diagram hat. Mit 0 und -18 Grad Celsius ist die Hoechsttemperatur auf der Erde 0 Grad. Wir wissen aber das es das nicht ist. Ergo ist Trennberth falsch.

    Damit eruebrigt sich auch die Diskussion ob man 100% EE ueberhaupt braucht. Es ist schlicht eine Schildbuergerstreich dieses zu fordern.

  111. Ebel,

    Mir reicht schon das Trenberth das nicht verstanden hat und falsch darstellt aber danke!

  112. 111 Werner S 14. Juni 2017 18:05

    …. aber danke!

    Heißt das, das Du den Treibhauseffekt nicht bestreiten willst?

    Noch eine andere optische Einrichtung: die Tinox-Oberfläche http://www.bine.info/fileadmin/content/Publikationen/Projekt-Infos/1999/Projekt-Info_05-1999/projekt_0599internetx.pdf Abb.5

    Da werden über 200°C erreicht, indem im sichtbaren Wellenlängenbereich die Oberfläche fast schwarz ist und im Infrarotbereich fast weiß. Mit so einer einfachen optischen Einrichtung werden natürlich keine 6000 K erreicht.

  113. Werner S, ich habe keine Ahnung warum du das immer so hindrehst, dass es für dich irgendwie passt und es nichts mehr mit dem Treibhauseffekt zu tun hat. Warum?

    Nimm eine Kugel mit konstanter Energiequelle im Vakuum (und irgendeiner Wärmekapazität). Es dürfte dir bekannt sein, dass diese Kugel irgendwann eine bestimmte Oberflächentemperatur annehmen wird, die mit der abgestrahlten Energie nach SB-Gesetz zusammenhängt. Korrekt?

    Wenn du nun irgendetwas zwischen diese Kugel und dem Vakuum platzierst, dann wird das den Fluss stören und als Resultat wird die Kugeloberfläche sich aufwärmen bis der Fluss hin zum Vakuum des Weltraums wieder passt. Und das schien in vergangenen Diskussion deiner Meinung nach falsch zu sein. Hat sich deine Meinung nun geändert und du stimmst mit den Basics des Treibhauseffektes bzw. wie Isolierung funktioniert überein? Das dazwischen platzierte „irgendwas“ darf auch kälter als die Kugeloberfläche sein und trotzdem wärmt sich diese auf. Der Wärmefluss bleibt trotzdem von der Kugel über das „irgendwas“ und dann zum Vakuum bestehen.

  114. @Werner und Ebel, könnt ihr euern Klimaquark nicht in die Quasselecke verlegen, bitte.

    @Herp
    Hmm…..nun ham wir ein Zahlentechnisches Problem, laut ISE haben wir Netto weniger Strom erzeugt als wir laut Statista Netto verbraucht haben. 525 TWh Verbrauch gegen 492 TWh Netto-Erzeugung…..wat stimmt denn nun?

    Tja…..und dann kommt AGORA mit solchen Zahlen:

    Nachdem der Stromverbrauch in Deutschland im Jahr 2015 etwas angestiegen war, ist er 2016 leicht um 2,4 Terawattstunden (0,4 Prozent) zurückgegangen. Er liegt nun bei 592,7 Terawattstunden. Angesichts einer um 1,3 Terawattstunden gewachsenen Stromerzeu- gung stieg der Stromaustauschsaldo mit Deutsch­ lands elektrischen Nachbarn auf 55,5 Terawattstun­ den an.

    Wen soll man also noch glauben?
    Ich hab des Rätsels Lösung, den BMWi
    https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Infografiken/Energie/Energiedaten/Energietraeger/energiedaten-energietraeger-27.html
    Bruttostromerzeugung: 2016 …..648,4 TWh
    Bruttostromverbrauch: 2016…….594,7 TWh
    Importsaldo:2016…………………….53,7 TWh

    Laut Wiki heißt dat so schön:
    „Unter Bruttostromverbrauch versteht man die in einem Staat erzeugte oder eingeführte Gesamtstrommenge abzüglich der ausgeführten Energiemenge. Hierbei werden alle Stromerzeugungsquellen berücksichtigt (also z. B. Wind, Wasser, Sonne, Kohle, Öl).[1] Im Gegensatz zum Nettostromverbrauch fließen auch Verteilungsverluste und der Eigenverbrauch der Kraftwerke mit in den Wert ein.“
    andere Quellen meinen auch:
    „““Bei der Bruttostromerzeugung -- ca. 650 TWh -- berücksichtigt man auch die Eigenerzeugung der Industrie, beispielsweise im Bergbau und in der Chemie;“““

    Na dann noch viel Spaß bei Deiner Simulation, bin mal gespannt, welche Daten Du nun benutzen möchtest, ohne halb Deutschland Dunkel zu schalten.
    H.E.

  115. Ich vermute die ENTSO-E Daten enthalten nicht die Eigenerzeugung der Industrie. Der Eigenverbrauch der Kraftwerke könnte hingegen schon berücksichtigt sein. Ich werde das mal nachforschen, aber da die Eigenerzeugung der Industrie sowieso nie im Netz landet, kann man das für eine solche Simulation wohl vernachlässigen bzw. mit einer einfachen Anpassung der Lastkurve miteinbeziehen (schließlich würden die Betriebe ja dann auch aus EE-Strom gespeist werden müssen).

  116. Ebel,

    Heißt das, das Du den Treibhauseffekt nicht bestreiten willst?

    Das ist billig. Aber je mehr ich dich kennenlerne dann passt das auch wieder!

    Hast du einen Link zu deinen Ausfuehrungen:

    Da werden über 200°C erreicht

    ???

    Ich finde nur Temperaturen 70-120 Grad C. Was ungefaehr mit der Solarkonstante uebereinstimmt, fuer flache Kollektoren. Wenn du Energie buendelst gehts auch hoeher, aber du willst mir ja nicht erzaehlen das der THE ein optischer Effekt ist oder? Ala Lupe?

    Heinz ich wollte das hier noch loswerden und mach den Rest dann im anderen Thread.

  117. @US #101

    Wenn jetzt alle Haushalte irgendwelche Solarpanele auf ihre Balkons pflanzen würden und davon irgendwelchen Alibistrom einspiesen, müsste die EEG-Umlage ins Gigantische steigen um diese riesigen Summen zu finanzieren. Das müssten dieselben Leute zahlen, die ihren Balkon mit Solarzellen vollpflastern. Sie würden trotzdem draufzahlen.

    Ich hatte ja bereits seit länger den Verdacht das du bei wirtschaftlichen Betrachtungen etwas überfordert bist, anders kann ich deine Aussagen in Nr. 78 nicht einordnen.

    Es könnte auch sein, dass du meinen Gedanken nicht folgen kannst.

    Weshalb soll den jemand den Strom den er von den Solarpanelle auf dem Balkongeländer bekommt einspeisen ?

    Wenn er das nicht tut und dafür weder direkt noch indirekt subventioniert wird, ist das für unsere Diskussion gänzlich bedeutungslos. Dann wäre das ein Hobbyprojekt einiger Ökospinner, das mich überhaupt nicht interessiert. Du behauptest anscheinend dass solche Balkon-Basteleien aus eigener Kraft wirtschaftlich sein könnten. Ich bezweifle das, denn Haushalte die sowas machen klemmen sich ja nicht vom öffentlichen Netz ab. Sie schmarotzen also von dessen Infrastruktur, die von anderen finanziert wird, und sind somit weiterhin Empfänger indirekter Subventionen. Ich glaub aber nicht, dass es viele davon gibt. Solarzellen sehe ich nicht auf Balkons von Mietwohnungen, sondern auf Villendächern, und das sind offenbar Leute die den Strom einspeisen und dafür Kohle absahnen.

    Thema unserer Diskussion ist genau das: Der Umverteilungseffekt der EEG-Umlage, bei der die gesamte Gesellschaft einschl. der Ärmsten blecht, und eine kleine Minderheit Wohlhabender sich bereichert. Und du hast nu oben gemeint, jeder könne sich ja auf die Art bereichern. Das widerspricht grundlegender Logik. Und sagst dann mir auch noch, ich sei „überfordert“.

    78. „Nochmal ganz langsam: Es geht nicht um den blöden Strom.“

    Es geht nur um den blöden Strom

    Nee das bisschen Pillerstrom von den paar Solaranlagen ist von der Menge her Pustekuchen. Auch ist der Verbrauch von Privathaushalten Pustekuchen. Das Gros des Stroms verbrauchen Industrie, Verkehr, öffentliche Institutionen.

  118. #SH #104

    Ich behaupte der Endausbau wird nicht teurer sein als die bisherige Energieversorgung (zu dem Schluss kommen auch zahlreiche Studien),

    Es ist deine Aufgabe uns zu überzeugen, schließlich willst du unser Geld für den Kram. Also argumentiere und belege. Eine bloße Behauptung ist wertlos, und sog. „Studien“ von Subventionsabsahnern sind keine Belege.

    du behauptest das Gegenteil,

    Ich behaupte gar nichts. Die Beweislast liegt bei dir, und du hast nicht geliefert.

  119. 116 Werner S 15. Juni 2017 04:33

    Hast du einen Link zu deinen Ausfuehrungen:

    Da werden über 200°C erreicht

    ???

    Ich finde nur Temperaturen 70-120 Grad C. Was ungefaehr mit der Solarkonstante uebereinstimmt, fuer flache Kollektoren.

    Z.B. http://www.solar4ever.de/selektivitaet.htm

    Die AbsorberFlächen erreichen heute bei ca. 1000 W/m2 StrahlungsLeistung Temperaturen über 200 °C. Die StillstandsTemperatur eines Kollektors ist deshalb auch ein Anhaltspunkt für die Leistungsfähigkeit des AbsorberMaterials.

    Z.B. auch mal nach Stillstandstemperaturen googln -- sogar höhere Temperaturen erreichbar.

    Wenn du Energie buendelst gehts auch hoeher, aber du willst mir ja nicht erzaehlen das der THE ein optischer Effekt ist oder? Ala Lupe?

    Der Tinox-Absorber arbeitet ohne Bündelung.

    Natürlich ist der THE ein optischer Effekt, wenn auch diese Tatsache selten erwähnt wird, weil meistens die Erklärung der optischen Verhältnisse im Vordergrund steht.

  120. 104. Sebastian Herp 14. Juni 2017 12:51
    Ich behaupte der Endausbau wird nicht teurer sein als die bisherige Energieversorgung (zu dem Schluss kommen auch zahlreiche Studien),

    Nr. 118 ……………………..

    > Solarstrom (Neubau) gibt es heute für unter 3 US$ Cent/kWh in einigen teilen in der Welt.
    > Alt PV-Anlagen, nach der EEG Zeit kostet das kWh in D nur 1 bis 2 Cent.
    > Die ersten Windkraftanlagen verzichten auf eine EEG-Vergütung.
    > Bei AKW-Neubauten kostet das kWh über 11 Cent + Inflationsausgleich in England.
    > Bein AKW Neubau in der Türkei wir ein großer Teil vom Strom mit 12 US$ Cent/kWh vergütet.

    In der EU und heute.

    > 1 kW Kraftwerksleistung kostet bei Kohle über 1600€/kW
    > 1 kW Kraftwerksleistung kostet bei AKW über 9000€/kW
    > 1 kW Kraftwerksleistung kostet bei PV unter 1000€/kW

    > Bauzeit von einem Kohlekraftwerk um die 9 Jahre.
    > Bauzeit von einem AKW um die 10 Jahre.
    > Bauzeit von einer größeren PV um 1 Jahre.

    Und die Kosten für Wind- und Solarenergie sinken weiter.

    Jetzt kann sie jeder überlegen wohin die Reise geht.

    MfG

  121. Die Reise geht in die völlige Verblödung, genannt komplette Hirninsuffizienz.

  122. 105. Heinz Eng 14. Juni 2017 13:49
    2011….613 TWh
    2016….648 TWh

    Ihre Zahlen sind für Deutschland nicht korrekt.

    Die Bruttostromproduktion für Deutschland ist nach Angabe vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in den Energiedaten, Tabelle 22, letzte Änderung:10.03.2017

    Bruttostromproduktion für Deutschland:
    605,8 TWh für 2011 veröffentlicht.
    594,7 TWh für 2016 veröffentlicht

    Vor allen wie Sie auf die 648 TWh für 2016 kommen ist etwas zweifelhaft die für Deutschland hergestellt wurden, nach ihrer Veröffentlichung in Nr. 105.

    MfG

  123. 121. W.Rassbach 15. Juni 2017 08:15
    Die Reise geht in die völlige Verblödung, genannt komplette Hirninsuffizienz.

    OK

    wieder mal ausgezeichnete Gegenargumente von Herr W.Rassbach.

    Bringen Sie andere nachprüfbare Zahlen die das Gegenteil belegen.

    MfG

  124. @Werner S. #110

    Das entscheidende ist das die Temperaturstrahlung keine Waermestrahlung ist. Die Temperaturstrahlung gibt nur an wieviel deine Murmel abstrahlen koennte wenn eine 0 Kelvin Senke da wäre. Waermestrahlung ist eine Angabe fuer wieviel Waerme uebertragen wird.

    Das ist falsch. Wärmestrahlung ist die Strahlung die ein Körper aufgrund seiner Temperatur abstrahlt. Also synonym zur Temperaturstrahlung oder thermischer Strahlung. Die drei Begriffe sind unterschiedliche Bezeichnungen für dasselbe.
    Das ist schon seit Stefan, Boltzmann und Planck so definiert.
    Einfach mal im Original nachlesen..

  125. Udobasti,
    dieser Blog ist voller nachprüfbarer Zahlen, leg mal ne andere Platte auf, als 100%EEAgent muß man sich auch mal anstrengen.

  126. @Udo….#122
    Häääää?
    Biste zu blöd ne Exel-Tabelle korrekt abzulesen?
    Biste zu faul zu lesen….denn in #114 habe ich mich selber korregiert, mit Zaheln von AGORA und dem BMWi.
    Kennst Du denn nicht mal den kleinen Unterschied zwischen „Erzeugung“ und „Verbrauch“?

    Bruttostromerzeugung nach Energieträgern -- in TWh……..
    man gucke die Zeile „Insgesamt“…und lese den korrekten Wert der BRUTTOSTROMERZEUGUNG ab, bevor man sich hier wieder mal voll zum Obst macht.
    Und Du willst hier irgendwelche Machbarkeiten, Preise und sonstigen Öko-Müll absondern, wo Du doch anscheinend nicht mal in der Lage bist, einfachste Exel-Tebellen abzulesen?
    Gegen Dich ist der Herp fast schon ein Intelligenzbolzen.
    H.E.

  127. @anorak2:

    Eine bloße Behauptung ist wertlos, und sog. „Studien“ von Subventionsabsahnern sind keine Belege.

    Aha, was soll man denn sonst machen außer Abwarten was passiert oder in die Zukunft reisen um zu erfahren, ob das wirklich alles so gekommen ist?

    Im wesentlichen gilt das hier: https://cleantechnica.com/files/2016/02/solar-price-installation-chart.jpg

    Für Wind sieht es ähnlich aus. Und deshalb wird das in mittelfristiger Zukunft weiter ausgebaut werden. Warum Speicher (zumindest Batteriespeicher um den Tagesverlauf zu glätten) den Strompreis nicht sonderlich erhöhen, habe ich bereits vorgerechnet. Preise für neue Kraftwerksleistung wurden hier auch schon genannt. Also warum glaubst du, dass der Komplettausbau ein volkswirtschaftlicher Schaden sein wird?

  128. @SH #127

    Eine bloße Behauptung ist wertlos, und sog. „Studien“ von Subventionsabsahnern sind keine Belege.

    Aha, was soll man denn sonst machen außer Abwarten was passiert oder in die Zukunft reisen um zu erfahren, ob das wirklich alles so gekommen ist?

    Eine glaubwürdige volkswirtschaftliche Schaden-Nutzen-Abschätzung, in die realistische (statt schöngefärbte) Werte eingesetzt werden, und deren Aussage sein wird, ob das Projekt den Wohlstand des deutschen Volkes insgesamt erhöht oder senkt.

    Falls das Ergebnis auf „senkt“ lauten sollte (was ich stark vermute), rechtfertige diesen Schaden mit einem nichtmateriellen „höheren Wert“ für die Allgemeinheit.

    Im wesentlichen gilt das hier:

    Bunte Bildschen von Ökoportalen sind hier nicht gefragt. Es geht nicht darum dass die Behauptung der Grafik wahrscheinlich zurechtgelogen ist, sondern dass man daraus nichts von den Aussagen ableiten kann, die du zu liefern hast.

    Also warum glaubst du, dass der Komplettausbau ein volkswirtschaftlicher Schaden sein wird?

    Weil wir wissen, dass die Stromgestehungskosten von Ökostrom durch die Bank höher liegen als die konventioneller Kraftwerke, und kein Hoffen und Flehen und Verlinken von Grafiken hat daran bis jetzt irgendwas geändert, und weil auf jeden Fall weitere Kosten dazukommenn die auch einzupreisen sind.

    Du kannst diese Kostenfaktoren rhetorisch kleinreden bis der Mond aufgeht, aber dass all das billiger als das konventionelle Stromnetz wird kannst du nicht herbeireden. Wäre es so, wäre die EEG-Umlage ja nie nötig gewesen. Das versteht jeder Drittklässler.

  129. ach, nun gehts den supi umweltfreundlichen Elektroautos auch an den Kragen
    https://www.shz.de/deutschland-welt/schwedische-untersuchung-akkus-in-elektroautos-belasten-das-klima-id17046871.html?nojs=true

    Neue Berechnungen zeigen nun, dass ein Fahrzeug mit fossilem Brennstoffantrieb über acht Jahre lang fahren kann, bis es die gleiche Umweltbelastung eines Teslas erreicht hat.

  130. @anorak2:

    und weil auf jeden Fall weitere Kosten dazukommenn die auch einzupreisen sind.

    Und du tust mal eben so als ob alle Kosten bei konventionellen Kraftwerken eingepreist sind? Da machst du es dir aber sehr einfach. Für neue Kraftwerke und deren Gestehungskosten (in den USA): https://www.eia.gov/outlooks/aeo/pdf/electricity_generation.pdf

    Du bist dir ja zu Schade irgendeine der Annahmen dieser 5 Jahren alten Studie auch nur anzuschauen. Denkst du man verpackt dir alles mundgerecht? Dann müsste dir doch ein Satz wie „es geht und es kostet nicht mehr“ absolut ausreichen, oder nicht? Oder muss der von einer speziellen Person gesagt werden und gilt nicht, wenn ein „Öko“ das schreibt?

    So oder so, ich glaube dich kann man nur überzeugen in dem man dich in eine Zeitmaschine steckt und dich selbst nachschauen lässt wie sich die Welt entwickelt hat. Siehe auch:

    Bunte Bildschen von Ökoportalen sind hier nicht gefragt. Es geht nicht darum dass die Behauptung der Grafik wahrscheinlich zurechtgelogen ist, sondern dass man daraus nichts von den Aussagen ableiten kann, die du zu liefern hast.

    Das hast du schon bei den Grafiken behauptet, die ich aus den Erzeugungsdaten erstellt habe. Alles erlogen … sehr einfach so alles in Frage zu stellen und andere die Arbeit machen zu lassen immer mehr Beispiele und Daten heranzuholen, die dich ja auch nicht überzeugen können. Festgefahren in einem Weltbild oder liege ich falsch? Die abzuleitende Aussage aus dem Bild: Preise sinken und die Nachfrage steigt. Es ist absehbar, dass es die günstigste Variante wird mit Solar/Wind/Gas alles zu versorgen (siehe LCOE pdf weiter oben).

    @rüganer:
    Man lese die originale Studie der Schweden (auf Englisch): http://www.ivl.se/download/18.5922281715bdaebede9559/1496046218976/C243+The+life+cycle+energy+consumption+and+CO2+emissions+from+lithium+ion+batteries+.pdf

    Dort steht nichts von den merkwürdigen Vergleichen, die dieser Artikel und andere (z.B. Focus) daraus herleiten. Der Artikel von dem alle abschreiben vergleicht den Tesla S nämlich mit einem Sedan, der 126 g/km CO2 ausstößt. Hätten sie mal lieber ein SUV (Model X Vergleich) oder eine Mercedes E Klasse oder ähnliches (Model S Vergleich) hergenommen … ein E-Auto startet wenn es hochkommt mit ein paar zig tausend Kilometern CO2 extra Emissionen und erzeugt im Deutschen Strommix knapp die Hälfte pro Kilometer wie ein vergleichbarer Verbrenner. Das ist schnell aufgeholt und übertroffen. E-Autos sind nur schlechter für die Umwelt (auf CO2 bezogen), wenn sie herumstehen und sehr sehr selten gefahren werden.

    P.S.: Die Originalstudie vergleicht auch die CO2 Emissionen für verschiedene Länder. In Schweden produzierte Akkus sind natürlich wesentlich umweltfreundlicher als in Indien oder Polen produzierte Akkus.

  131. @Rüganer
    Machte nix, die Akkus lassen wir in China produzieren, die ja bekanntlich erst ab 2030 ihren CO2 Ausstoß deckeln wollen….importieren die dann und bauen die mit besonders guten grünen Gewissen in unsere e-Autos und Häuser ein.

    Wasch mich aber mach mir den Pelz nicht nass……aus den Augen, aus dem (Umwelt)-Sinn…….Globalisiereung ist doch ne echt feine Sache, wenn man den Klima-Dreck den Chinesen/Inder in die Schuhe schieben kann, gelle.

    Juhu, wir Deutschen zeigen der Welt mal so richtig, wie Klimaschutzweltmeister richtitsch geht.

    Onkel Heinz……..echt auf Suche im Haushalt, welche E-Geräte noch aus Deutschland sind

  132. @SH #130

    und weil auf jeden Fall weitere Kosten dazukommenn die auch einzupreisen sind.

    Und du tust mal eben so als ob alle Kosten bei konventionellen Kraftwerken eingepreist sind?

    Ja so tu ich.

    Da machst du es dir aber sehr einfach.

    Lange nicht so einfach wie du. Wenn du hier auf die „externen Kosten“ abheben willst, dann lass dir gesagt sein dass das ein blödes Ökobuzzword ist, das als Dummy in die Diskusison geworfen wird wenn einem nichts mehr einfällt. Außerdem musst du die dann auch für deine Lieblingsprojekte einpreisen, was du ja auch schön unterlässt.

    Denkst du man verpackt dir alles mundgerecht?

    Ich bitte darum. Vergiss nicht wie hier die Rollenverteilung ist: Du willst was von uns, nämlich unser Geld und unsere Zustimmung zu deinen Projekten. Wir wollen von dir gar nichts. Also wenn du mich (und alle Mitleser) überzeugen willst, dir unser Geld und unserer politische Zustimmung zu widmen, überzeuge uns. Das ist dein Job. Wenn du den nicht machst, riskierst du dass wir bei der nächsten Wahl für eine Partei stimmen, die deine Energiewende ablehnt, oder bei der nächsten Volksabstimmung über grüne Projekte dagegen stimmen. Wenn du das verhindern möchtest, argumentiere und überzeuge so gut du kannst. Es ist dein Risiko.

    Dann müsste dir doch ein Satz wie „es geht und es kostet nicht mehr“ absolut ausreichen, oder nicht?

    Nein, ich hätte das gern nicht nur behauptet, sondern belegt. Denk an den glaubwürdigen Hulk.

    Oder muss der von einer speziellen Person gesagt werden und gilt nicht, wenn ein „Öko“ das schreibt?

    Es muss nicht nur gesagt werden, sondern argumentiert. Belege alle Faktenbehauptungen aus unabhängigen Quellen, und basiere darauf logische Schlüsse, deren Ergebnis dann die von dir behauptete Aussage ist. Das Fachgebiet ist Volkswirtschaftslehre, ich sagte es schon.

    So oder so, ich glaube dich kann man nur überzeugen in dem man dich in eine Zeitmaschine steckt und dich selbst nachschauen lässt wie sich die Welt entwickelt hat.

    Weißt du, von einer Politik die mit unserer Zukunft Roulette spielt nach dem Motto „Wir gucken mal was rauskommt, und wenn ein Schaden eintritt tun wir so als war nichts“ wird mir angst und bange. Das ist geradezu kriminielle Verantwortungslosigkeit. Genau sowas darf nicht geschehen.

    Die abzuleitende Aussage aus dem Bild: Preise sinken und die Nachfrage steigt.

    Von einer Ökopropagandaseite, das muss also nicht stimmen. Der Plausicheck spricht dagegen: Immer noch werden Solarzellen subventioniert und sind nicht selbsttragend.

    Aber selbst unterstellt das sei so, folgt daraus nicht dass das Großexperiment „Energiewende“ dem deutschen Volk mehr nütze als schadet. Dazu müssen schon noch ein paar mehr Umstände eintreten.

  133. @Anorak
    Ne logische Überlegung….bisher ham wa wohl 100 GW Leistung an konventioneller E-Erzeugung rumstehen…..unsere Öko ´s wollen daraus 400 GW machen+Speicher, falls das blöde Ausland unsere Stromspitzen nich mehr bedienen kann…..was wird wohl billiger?

    Mittels 2 Klässler-Milchmädchen-Rechnung….meinen sie echt, das der ganze Scheiß billiger wird.
    Tja…so ein fiesen Atomkraftwerk ist auf 60 Jahre ausgelegt…die blöde Kohledampfstrommacher auf mindest 45 Jahre….und die Flachpfeilen kommen mit den Preis eines Windrades, das spätestens nach 20 Jahren den Verschrottungstod erleidet, merkste wat, des Öko´s Feind sind Zahlen….weswegen er auch so gerne in Visionen schwelgt

    Onkel Heinz hat auch so ne Solar-Garten-Lampen mit integrierten Akku…..im Sommer ne feine Sache, im Winter Rohrkrepierer

  134. #Udo, der Super-Öko

    Das hab ich mal nur mit PV in Nr. 57 Überschlagsmäßig durchgerechnet, über die Strommengen in kWh für einen 3 Personenhaushalt, da ist heute eine 100% Stromversorgung machbar an 365 Tagen.
    Selbst wenn man die Kosten rechnet wird das bei einem Neubau (heute) günstiger als der Netzstrom.

    Nochmals, weil Du ja auch so ne arme Seele bist, die Onkel Alzheimer so quält…..ich möchte bitte Deine Berechnung sehen…um sie prüfen zu können.
    H.E.

  135. Ach Heinz,

    des Öko´s Feind sind Zahlen

    Mittlerweile habe ich das Gefühl Zahlen sind des Skeptikers Feind. Man antwortet stehts mit der gleichen Masche: unglaubwürdig, Zahlen von Öko-XY glaube ich nicht, wo sind die Belege, etc ….

    Selbst wenn ein Windrad nur 5 Jahre halten würde, es spielt keine Rolle wenn es dafür ein Viertel so viel kostet. Worauf es ankommt ist der Preis pro kWh. Und wenn du dir das LCOE pdf angeschaut hättest, lieber Heinz, dann hättest du gesehen wie es (in den USA) ausschaut. Ich bezweifle, dass es hierzulande unglaublich viel anders ist.

    @anorak2:

    Von einer Ökopropagandaseite, das muss also nicht stimmen.

    Aha, von welcher Quelle stimmen denn Zahlen? Etwa von Skeptikern? 😉 Sehr unwahrscheinlich.

    Ich muss dich also überzeugen damit du mir Geld für meine Energiewende gibst? Du hast demonstriert, dass deine Meinung fest steht und du keinerlei Fakten/Zahlen zulässt, die das Gegenteil zeigen könnten. Du gehörst quasi zu den unverbesserlichen, die man aufgibt, weil kein Argument der Welt dich überzeugen könnte. Geh und wähle eine Partei, die neben einer Position Anti-Energiewende auch noch allen möglichen anderen Unfug fordert 😉

  136. @Herp(es)
    Zitat Deinereiner:

    Selbst wenn ein Windrad nur 5 Jahre halten würde, es spielt keine Rolle wenn es dafür ein Viertel so viel kostet. Worauf es ankommt ist der Preis pro kWh. Und wenn du dir das LCOE pdf angeschaut hättest, lieber Heinz, dann hättest du gesehen wie es (in den USA) ausschaut. Ich bezweifle, dass es hierzulande unglaublich viel anders ist.

    Tja, genau das ist der Teil, den Du bis heute nicht begriffen hast…..ein Windrad macht Strom, wenn der Wettergott grad gute Laune hat. Ein Windrad ist nicht in der Lage, dann Strom zu produzieren, wenn er gebracht wird…..janz einfache Meteorologie, nix Skeptiker-Speech.
    Ergo…egal wie billig Windstrom auch wird, würden die Speicherkosten euch auffressen.
    Sorry, mein Fehler…..ich dachte echt jetzt, das man bei Dir ein Minimum an Intelligenz verorten darf….mein Fehler, tut mir leid, das dem nicht so ist.
    Trotzdem……biste immer noch um Zehnerkompetenzen klüger als das Udo.
    H.E.

  137. @Herp…..der Nullschecker
    Ich verwende Zahlen von AGORA und des Wirtschaftsministeriums……..sollstest Du damit Probleme habe….kenne ich einen guten Arzt, der Dir bei Deiner Bewältigung Deiner Visionen, behilflich sein könnte….ok, am Ende hilft eh nur noch die Not-Schlachtung.
    H.E.

  138. Ach Heinz,

    warum bist du nur so?

    Ergo…egal wie billig Windstrom auch wird, würden die Speicherkosten euch auffressen.

    Ich habe bereits gezeigt, dass bei einem einfachen Speicher um den Tagesverlauf zu glätten bei einem Versechsfachungs-Ausbau nur 10% des Stromes durch den Speicher laufen und das einen sehr geringen Aufpreis ausmacht. Wohlgemerkt in Regionen in denen bereits mehr als 70% des Stromes EE-Strom ist.

    Sorry, mein Fehler…..ich dachte echt jetzt, das man bei Dir ein Minimum an Intelligenz verorten darf….mein Fehler, tut mir leid, das dem nicht so ist.

    Das gebe ich einfach mal so zurück. Du glaubst dich auf einem hohen Ross zu befinden, dem ist nicht so.

    Ich verwende Zahlen von AGORA und des Wirtschaftsministeriums……..sollstest Du damit Probleme habe

    Warum sollte ich damit Probleme haben?

  139. @SH #135

    Von einer Ökopropagandaseite, das muss also nicht stimmen.

    Aha, von welcher Quelle stimmen denn Zahlen? Etwa von Skeptikern?

    Weder noch. Keine Quelle, die ein materielles, ideologisches oder politisches Interesse am Ausgang der Antwort hat, sondern z.B. eine wissenschaftliche oder auch eine journalistische eines seriösen Senders oder Zeitung, der nicht für Meinungsjournalismus bekannt ist.

    Aber es geht nicht nur um Zahlen, sondern ein Argumentationsgebäude. Die Themen sind Volkswirtschaft und Allgemeinwohl. Das hast du hier noch nie geleistet, die Begriffe kommen bei dir gar nicht vor. Das einzige was du machst ist Meinungsäußerungen von Personen mit gleicher Meinung bringen, das kannst du dir sparen. Auch in diesem Posting hast du wieder nur einen einzigen Punkt aufgegriffen, und dich nicht bemüht ein konsistentes Argumentationsmodell aufzubauen.

    Ich muss dich also überzeugen damit du mir Geld für meine Energiewende gibst?

    Genau

    Du hast demonstriert, dass deine Meinung fest steht und du keinerlei Fakten/Zahlen zulässt, die das Gegenteil zeigen könnten. Du gehörst quasi zu den unverbesserlichen, die man aufgibt, weil kein Argument der Welt dich überzeugen könnte.

    Wenn du meinst. Es geht aber nicht um meine Person, sondern um die hunderttausenden 🙂 von Lesern dieser Seiten. Man nennt es Demokratie. Die „Energiewende“ ist ein politisches Projekt, eine Gemeinschaftsaufgabe. Wenn du das willst, musst du die Mehrheit des Volkes auf deine Seite bringen, und das geht nur indem du sie mit Argumenten überzeugst. Und wenn es dich noch so sehr ankotzt, dich in die Niederungen eines Arguments zu begeben, es ist der einzige Weg das zu erreichen was du willst. Andere Leute argumentieren unterdessen dagegen, und wer die besseren Argumente hat gewinnt am Ende. Also streng dich an.

    Geh und wähle eine Partei, die neben einer Position Anti-Energiewende auch noch allen möglichen anderen Unfug fordert

    Aus den Fehlern der Parteiendemokratie folgt nicht, dass eine dir unangenehme Meinung falsch sei.

  140. musst du die Mehrheit des Volkes auf deine Seite bringen

    Sorry, aber die Mehrheit hält die Energiewende für wichtig und richtig. Natürlich sind das in deinen Augen alles „gehirngewaschene Lemminge“, die es halt einfach nicht besser wissen …. oder?

    Aus Interesse: welche Sender oder Publikationen wären denn die seriösen denen du vertrauen würdest, dass sie objektiv über das Thema berichten?

  141. @ Heinz
    Ich ertrag es langsam nicht mehr!
    Könnt ihr gewisse Leute nicht mal sperren?
    Deren Dünnpiff raubt mir Lebenszeit, mussich das allel mitlesen?
    Nein ich will es nicht! Führt mal ein dass man gewisse Flachpfeifen
    dauerhaft ausblenden kann. Deren Dünschiss ziehlt auf das Hirn,
    noch „Normaldenkender“, mit verachtender Anmaßung! Penetrante Indoktrinations-Versuche kommen noch hinzu.
    Also werft sie endlich raus! Was die betreiben grenzt schon an Körperverletzung. oder Genozid.

    Ihr seid schonmal mal besser gewesen hier! Lange genug lese ich schon mit!
    Um was geht es hier? -- Um klare Kante, oder viel Blabla? (Klicks?)

    (Nochwas: warum ändert der Editor hier plötzlich die Formatierung???)

  142. Herpy,

    Komm Spielen!

    Günter,

    danke fuer die Verbesserung. Antwort im anderen Thread weil sonst wird der Onkel boese!

    Ebel,

    danke fuer die Links. Wieder was gelernt und einen weiteren Zusammenhang erkannt.
    Weisst du warum die Sonnekollektoren diese hoehere Temperatur annehmen koennen? Kann man anhand der Sonnenkonstante ja wohl nicht akzeptieren. Aber ein Blick ins Sonnenlichtspektrum zeigt das es moeglich ist.
    Wie gesagt danke. Hast mir sehr geholfen. Allerdings erklaert das immer noch nicht den „THE“.
    Wirft eher Fragen auf. Vielleicht mehr im anderen Thread.

  143. @SH #140

    musst du die Mehrheit des Volkes auf deine Seite bringen

    Sorry, aber die Mehrheit hält die Energiewende für wichtig und richtig.

    Was du alles weißt, ich hab da meine Zweifel. Weder hat es darüber ein Referendum gegeben, noch gibt es stichhaltige Umfragen dazu. Außerdem kann man das Meinungsbild mit Überzeugungsarbeit ja ändern, daran wird gearbeitet.

    Natürlich sind das in deinen Augen alles „gehirngewaschene Lemminge“, die es halt einfach nicht besser wissen …. oder?

    Teilweise sicher, angesichts des Zustandes unserer Medien. Aber entscheidender ist dass eine echte demokratische und kontroverse Debatte über dieses (und viele andere) Themen nicht stattgefunden hat. Das wurde von oben oktroyiert und fertig. Wir haben teilweise nur noch formell eine Demokratie, aber sie wird inhaltlich nicht mehr gelebt. Auch das gilt es zu ändern.

    Aus Interesse: welche Sender oder Publikationen wären denn die seriösen denen du vertrauen würdest, dass sie objektiv über das Thema berichten?

    St Pauli Nachrichten? Ansonsten sehe ich in Deutschland schwarz, wenn das Ausschlusskriterium kein Meinungsjournalismus lautet. Aber wissenschaftliche Quellen sind ohnehin das Medium der Wahl.

  144. #140 herp Wie wäre es denn mit einer Ethikkommission II ? Dieses gestrige Massensterben in London gehört doch mittelbar auch zu der ach so akzeptierten ‚Energiewende‘.

  145. 114 Heinz Eng 14. Juni 2017 22:22

    @Werner und Ebel, könnt ihr euern Klimaquark nicht in die Quasselecke verlegen, bitte.

    Dieser Satz von Dir zeigt, daß die Diskussion hier notwendig ist -- denn es handelt sich nicht um Klimaquark sondern um die Grundlagen, von denen auszugehen ist. Bei diesen Grundlagen scheinst Du Probleme zu haben.

  146. @Mein lieber Photon
    Da sich beide aussergewöhnlich artig verhalten, gibbet kein Grund für eine Sperre.
    Tja……nur NERVIG…reicht nicht….immerhin führen sie uns ja eindrucksvoll vor, wie astreine Öko´s und Energiewendefanatiker so ticken.
    Kann man nix machen, muss man gucken zu……zumal der Pitbull bisweilen ja auch etwas über die Stränge schlägt.
    Wir warten mal ab, bis das Udo seine Eigenheimsolarvollversorgung vorgerechnet hat……und olle Herp endlich seine Simulation erstmals der Weltöffentlichkeit vorführt.
    Bis dahin, ruhe in Dich und betrachte das hier als Kinderkino-Veranstaltung…..Ommmmm.

    Onkel Heinz…..mal wieder aussergewöhnlich sanft zum Vieh.

  147. @Lieber Onkel Ebel
    Ick hab absolut nix gegen euer Klimagebabbel…..aber bitte in den dafür eingerichtet Thread…..hier gehts nämlich um Energiewende und ihre Irrungen und Wirrungen.
    Inzwischen is mir die Gegenstrahlung Wurscht…für mich ist dat da draussen lediglich Wetter……an das ich mich anpasse oder verrecke.

    Viel Spass noch mit euren Spurengasen…..in 10 Tagen hole ick mir im Süden…..schon mal ne gehörige Sonnenpackung um mich geistig und körperlich auf die zukünftige Überhitzung im Dezember, vorbereiten zu können.
    Nachts is kälter als draussen, braune Schuhe sind wärmer als Hohe…..und wenn sie nicht gestorben sind, werden die Mitarbeiter des PIK auch Morgen noch den toten Gaul zum Rand der flachen Erde reiten.

    Onkel Heinz…….obwohl nicht ganz dicht, doch schon dichterisch unterwegs

  148. Ebelchen, komm spielen, du weisst schon wo! Es ist angerichtet!

  149. 142 Werner S 16. Juni 2017 03:07

    Allerdings erklaert das immer noch nicht den „THE“.

    Dann lies bitte mal meine Präsentation
    http://www.ing-buero-ebel.de/Treib/Klima.pdf

    113 Sebastian Herp 14. Juni 2017 20:54

    Wenn du nun irgendetwas zwischen diese Kugel und dem Vakuum platzierst,

    Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Folien 21 -- 32

  150. 147 Heinz Eng 16. Juni 2017 18:53

    hier gehts nämlich um Energiewende und ihre Irrungen und Wirrungen.

    Ob die Maßnahmen der Energiewende tatsächlich als Irrungen und Wirrungen anzusehen sind, hängt davon ab, ob man die Klimaänderungen versteht oder nicht.

    Ob die sinnvollen Maßnahmen auch politisch und wirtschaftlich richtig umgesetzt sind, findet auch bei mir Kritik.

  151. @Lieber Onkel Ebel
    Nur weil sich bei Konzentrationserhöhung etwas die Seitenbänder uffregen, sollte man nich unbeding Panik schieben, besonders dann, wenn die Rückkopplungen des Erdsystems immer noch nur in Bruchteilen verstanden sind.

    Gegenstrahlung ist ein oller Hut, heute reden wir von Feedbacks…..mögen sie nun positiv oder negativ sein….vllt gibbet irgendwann mal ein Mensch, der sämtliche Regelkreise des globalen Klimas versteht.
    Naja….inzwischen schaffen wir es zumindest, mit Klimaschutzmassnahmen eine Menge Vögel zu schreddern oder unnütze Menschen in Hochhäusern verbrennen zu lassen, ist doch schon mal ein Anfang, meinste nich auch?
    H.E.

  152. 151 Heinz Eng 16. Juni 2017 19:46

    bei Konzentrationserhöhung etwas die Seitenbänder

    Die Seitenbänder sind fast Wurscht -- es geht hauptsächlich um die Absorptionslängen im zentralen Teil.

    sämtliche Regelkreise des globalen Klimas versteht.

    Es geht kaum um Regelkreise -- siehe meine Präsentation.

    Vögel zu schreddern

    Die sollen lieber in Dürrebränden umkommen?

    Hochhäusern verbrennen zu lassen

    Für Pfusch die Klimaänderung verantwortlich zu machen ist schon ein Witz.

  153. @Böser Onkel Ebel

    Für Pfusch die Klimaänderung verantwortlich zu machen ist schon ein Witz.

    Ja ne is klar, wir knallen uns Feststoffbenzin an die Wand und wenns brennt wie Zunder, is es lediglich Baupfusch….ok, meist ist die Quitschpappe nach ein paar Jahrer derart nass, das nix mehr brennen kann, schon klar.
    Deine Präsentation ist wat für geistig Arme….weit weg von den, was gewisse Klimaforscher in der Zwischenzeit herausbekommen haben….sorry, einstampfen und neu bauen..ist in Deinen Fall wohl die beste Lösung.
    Zentraler Lage….is das IR-Fenster so gut wie Dicht…..wat willste denn da noch zusätzlich absorbieren….Bier, Wein, Whisky?

    Dürrebrände……verdammt, ich hatte glatt vergessen….das Vögel nicht fliegen können…sorry, mein Fehler.

    Apropos „Dürrebrand“…..kommt der vor dem Extremwetterregenereignis oder erst danach….schon blöd, wenn wir erst absaufen und anschließend inner Hitze ausdörren….aber keine Angst, ich geb meinen Vögeln 3 mal täglich Wasser, die sterben höchsten an Verfettung aber nich wegens Klima.
    H.E.

  154. @Naiver Onkel Ebel…
    Übrigens……wenn Du gebratene Tauben ins Maul haben willst, flieg einfach nach Kalifornien.

    https://www.welt.de/wall-street-journal/article124910692/US-Solarprojekt-wird-zur-Todesfalle-fuer-Voegel.html

    In den USA ist ein gigantisches Solarkraftwerk in Betrieb gegangen, das Google mit finanziert hat. 350.000 Spiegel liefern Strom für 140.000 Haushalte. Doch nun fallen verbrannte Vögel vom Himmel.

    Für Öko´s das echte Paradies……und vor allem, die Amis sind uns wiede3r eine Spur voraus….statt kleinhächkseln wern se gleich mundgerecht zubereitet……….das nenn ick Öko-Pur….CO2-freie Nahrung vom Himmel, man muss nur noch sein großes Maul weit genug aufreissen um nachhaltig pappesatt zu werden.
    Sorry…Dein Klimaschutz-Zug ist inzwischen entgleist…..und nun tropft das Getriebeöl in den Fluss und macht ihn für Jahrzehnte ungenießbar.
    Wir bauen auf, wir reißen nieder, Arbeit ham wir immer wieder.
    H.E.

  155. 153 Heinz Eng 16. Juni 2017 20:16

    wat willste denn da noch zusätzlich absorbieren

    Na wenn man denTreibhauseffekt nicht versteht, schreibt man solchen Mist. Dort wo stark absorbiert wird, wird auch stark emittiert. Wer neben der Absorption die Emission „vergisst“ hat eben keine Ahnung.

  156. @Besserwessi-Ebel
    Ja ne is klar, dat 15 Mickrometer-Band ist so gut wie Dicht….aber Opa Ebel-Nebel…..will unbedingt seine zusätzliche Emmision amn den geneigeten Ossi los werden.
    Deswegen schrieb ja auch der geniale Pitbull in weiser Voraussicht….“Gegenstrahlung ist ein oller Hut“…..aber ebel-knebel meint nun unbedingt, seine Steinkohle-Theorie (so alt und so dreckig), nochmals unter die Leute zu bringen.
    Is nun mal so, das bei Konzentrationserhöhung der janze Quatsch nur noch logarithmisch aufbauscht….weswegen ja auch diverse positive Rückkopplungen dafür sorgen müssen, das die arme Erde spätestens ab 2100 am Verglühen ist.
    Die reine Klimaüberhitzung des fiesen CO2 bei Verdopplung…..bringt ja lediglich grad mal 1….in Worten Ein Grad Überhitzung…..da man aber damit niemanden hinter dem beheizten Ofen hervorscheuchen kann….erfindet man halt einen Wasserdampf-feedback, der uns demnächst janz fies grillen wird, oder auch nich….wenn wieder so ne blöde Wolke im Weg ist.
    Grins…Du bekämpfst einen Gegner, der Dir nicht mal widerspricht….schon echt blöd, wenn Deine Klimareligion Dein Kleinhirn nachhaltig blockiert.
    Onkel Heinz…..hätte da ne Empfehlung für die passende ärtzliche Führsorge

  157. @Ebel #154

    Hochhäusern verbrennen zu lassen

    Für Pfusch die Klimaänderung verantwortlich zu machen ist schon ein Witz.

    Den Pfusch verdanken wir dem Irrsinn CO2 einsparen zu wollen, um das Klima zu retten.
    Ohne die saudumme Idee der Klimarettung käme kein Depp auf die Idee Styropor an Häuser zu pappen, um Heizenergie zu sparen (wobei dann, wenn’s brennt, wird’s erst richtig heiß, zu heiß)
    Um auch noch den letzten EE Euro zu verdoppeln wird eben am Bau gepfuscht -- Ergebnis bekannt.
    Wenn man Ebel heißt, kann man das auch schön reden und marginalisieren, wie es sich für einen Klima-Ök gehört.

  158. @Heinz #147
    @Ebel 147ff
    Es ist einem Ök Kleingeist schwer zu vermitteln, was ein Thread ist, und auch das selbigem ein Thema zugeordnet ist.
    Wenn er schon unbedingt seinen Senf loswerden will, ist es ihm schietegal, wo er sich anschließend lesen kann, Hauptsache seine Folien sind verlinkt und der Senf ist angerührt. Am besten einfach verschieben, dahin wo es hingehört. oder, weil Thema verfehlt, einfach löschen.

    Micha, Dein Typ ist gefragt !

  159. Leute, ich weiss auch nicht warum Ebel nicht da spielen kommt wo es passt. Herpy hat das begriffen. Aber schickt nicht mehr den Mueller, der hat echt noch nichts sinnvolles gesagt.

    Zum Thema hier kan ich nur sagen das die Forderung nach 100% EE ein Extremismus ist der seinesgleichen sucht.

    Da gibts es nicht mal mehr einen Kompromiss. Heftig heftig. Abgesehen von der Machbarkeit!

  160. 156 Heinz Eng 16. Juni 2017 21:37

    will unbedingt seine zusätzliche Emmision

    Eng Dein Wissen ist schon seit 160 Jahren überholt. Schon 1860 (Kirchhoff) wurde festegestellt, daß Emissionsfaktor und Absorptionsfaktor gleich sind.

    Also führt eine Vernachlässigung der Emission zu Unsinn, wie Deine Ausführungen beweisen.

  161. Ebel,

    gerade von Ihnen habe ich gedacht, dass sie nicht so leichtfertig mit Definitionen umgehen so wie ich.

    Unter Emissionsfaktor versteht man etwas anderes..

    Mit Absorptionsfaktor meinten sie eher Absorptionsgrad?

    Davon abgesehen sind diese mitnichten gleich sondern ergaenzen sich meines Erachtens mit der Reflektionszahl zu 1.

    Wollen wir das nicht im anderen Thread besprechen?

  162. Ich schau hier mal sporadisch rein, bin gerade beim Umzug.

    Oje, Herr Ebel scheint tatsächlich immer mehr zum Weltuntergangpropheten zu werden. Dabei hat er von Herrn Stehlik (Treibhausgase kühlen) doch mal einen halben alternativen Nobelpreis für seine Treibhaustheorie erhalten.

  163. PS

    Für Dürren und Extremwetter und „Vogelsterben“ und deren Zunahme gibt es keine statistische Signifikanz noch einen Beleg, dass solche Ereignisse auf einen anthropogenen THE zurüchzuführen wären. Allerdings lässt sich viel auf die sog. EE zurückführen wie Maismonokulturen, Fichtenwälder und Windparks. Nordergründen, etc.. Was ist bloß in Herrn Ebel gefahren?

  164. 132. Heinz Eng 15. Juni 2017 19:05
    Nochmals, weil Du ja auch so ne arme Seele bist, die Onkel Alzheimer so quält…..ich möchte bitte Deine Berechnung sehen…um sie prüfen zu können.

    Ich bringe die Berechnung und du ?

    Heinz Eng
    „Ick muss hier garnix beweisen………

    Heinz Eng
    „google gefälligst selber, Du fauler Hund.“

    Was kostet eine PV mit 12 kWp ohne EEG Einspeisung, mit Akku und ohne Netzanschluss, Betriebszeit 20 Jahre.

    z.B. 64 Moule von Sinodeu New Energy Co. Ltd. -- ZD190-24M (190Wp)
    (ca. 50 € / Stück exkl. MwSt) komplett bis nach Hause ca. 4000 € für die 12 kWp.
    http://www.secondsol.de/handelsplatz/marktplatz_anzeige,15998,ZD190-24M.htm

    Montage impulsiver Gestell und Verkabelung ca. 200€/kWp = ca. 2400 €

    Wechselrichter und Akkuregler
    z.B. FSP Solar PowerManager Hybrid 10KW 48V für 4410 €
    http://greenakku.de/Wechselrichter/Hybridwechselrichter/FSP-Solar-PowerManager-Hybrid-10KW-48V::650.html

    Akkus ca. 10kWh ca. 5440€
    WINNER HeavyDuty 24kWh Batteriesatz 48V 500Ah
    http://greenakku.de/Batterien/AGM-Heavy-Duty/Winner-AGM-HeavyDuty-Batterie-2V-500Ah::381.html

    Macht für die 12 kWp + Speicher 10kWh (max. 20kWh) alles zusammen 16.500 €
    Jetzt muss ja noch der Wechselrichter getauscht werden und die Akkus, da sind auch nochmal um die 6000 bis 8000 € zu bezahlen, je nach Preisentwicklung der Akkus und der Wechselrichter.
    Jetzt gibst ja noch Zinsen ?
    Ach Zinsen bekommt man ja auch keine und bei der Baufinanzierung muss man ja auch nur 1 % bezahlen.
    Wenn man Pech hat zieht einen die EZB noch was ab vom Konto, dass ist aber eine andre Baustelle.

    Das sind jetzt mal so über den Daumen 25.000 € die man in für die nächsten 20 Jahre so braucht.

    ##############################

    Stromversorgung vom Netz:

    Netzanschluss kostet so 2000 bis 4000 € (je nach örtlichen Gegebenheiten)

    Der Strompreis hat seit 2000 mehr als verdoppelt bis 2015, in 15 Jahren.
    http://www.science-skeptical.de/klimawandel/warum-haben-wir-in-deutschland-mit-die-hoechsten-strompreise-der-welt-und-warum-hat-sich-der-strompreis-seit-2000-mehr-als-verdoppelt/0013735/

    Strom kostet heute ca. 30 Cent und in 20 Jahren ca. 60 Cent.
    Sind ein Durchschnittspreis von ca. 45 Cent/kWh die man in den nächsten 20 Jahren auf der Stromrechnung hat.
    Macht dann bei einen Verbrauch von 3000 kWh im Jahr und über die 20 Jahre ca. 27.000 € die man bezahlt.

    Netzstrom + Netzanschluss kosten in den nächsten 20 Jahre so um die 30.000 €

    ##################

    Da hat man ein plus von 2000 bis 5000 € nur beim PV-Strom in 20 Jahren.

    Im 9 Monaten besteht ja ein PV-Stromüberschuss, das kann man z.B. in die Heizung, Warmwasser Erwärmung schieben und auch nochmal einige hundert Euro an ÖL oder Gas Einkauf vermeiden.
    Da sind auch nochmal ca. 300€ im Jahr drin = 6.000€ Kostenvermeidung in 20 Jahren (ohnr Preissteigerung bei ÖL oder Gas).

    Sein E-Auto tankt man zuhause in den 9 Monaten.
    In 9 Monaten, da werden Durchschnittlich in Deutschland ca. 11.500 km zurückgelegt.
    Bei einem Strombedarf von ca. 20kWh/100km die über den Zähler gehen sind das nochmals um die ca. 20.000 € die man an Netzbezug vermeidet zum aufladen vom E-Auto in den nächsten 20 Jahren.

    Nur durch das aufladen vom E-Auto und das warmmachen vom „Wasser“ (in den 20 X 9 Monaten) hat man die kosten für die PV + Akku bereits so grob eingespielt und den Strom an der Steckdose gibt es Quasi um sonst.

    Wenn man das konsequent mach kostet Netzstrom über die nächsten 20 Jahre ca. 30.000 €

    PV mit Akku und Heizungsunterstützung und E-Auto, da hat man eine Einsparung vom über 30.000 € in den nächsten 20 Jahren, da kann nach 10.000€ oder 15.000€ mehr für ein E-Auto ausgeben und selbst Zinsen kann man noch rechnen da ist man immer noch günstiger als 100% Netzstrom.

    Habe es ja bereits verraten, PV-Strom ist die günstigste Energiequelle für den Bürger.

    Gruß

    PS
    Die Komponenten habe ich nur mal so schnell herausgesucht, da gibt es mit Sicherheit noch bessere und günstiger Lösungen.

  165. 75. anorak2 11. Juni 2017 16:37
    Die „Energiewende“ ist eine Umverteilung von einem Teil der Bevölkerung zu einem anderen.

    Wenn Du dieser Meinung bist würde ich alles versuchen das man selber bei dem Teil der Bevölkerung ist zu denen umverteilt wird.

    MfG

  166. Alles?

  167. „Eng Dein Wissen ist schon seit 160 Jahren überholt. Schon 1860 (Kirchhoff) wurde festegestellt, daß Emissionsfaktor und Absorptionsfaktor gleich sind.“

    Hui, Ebel lebt!!!!

    Und ist immer noch Erkenntnisresistent.

  168. @Ebel
    Ja ne is klar…..150 Jahre alt und ihr wichst Euch immer noch einen drauf:

    „““Das Kirchhoffsche Strahlungsgesetz besagt: Materie gleich welcher Art sendet bei Erhitzung eine kontinuierliche Strahlung aus, die je nach der Temperatur unsichtbar oder sichtbar ist. Diese Strahlung nennt man Temperatur- oder Wärmestrahlung. An eine ausgedehnte experimentelle Untersuchung dieses Gesetzes war zunächst nicht zu denken, da die Mittel für die Messung hoher Temperaturen und kleiner Strahlungsenergie fehlten. Die weitreichende Bedeutung wurde jedoch sofort erkannt. Das daraus entwickelte Konzept des Schwarzen Körpers führte schließlich zur Quantenphysik.““““
    Tja…Körper…und wie isses mit Gase?

    @Klein Öko-Udo
    Einzige Frage an Dich….wie weit kommst Du mit dem 10k Wh Akku im Winter?
    Deine Rechnung is Bullshit, weil Du den Winter nicht berücksichtigt hast.
    Danke…..besser kann man die Öko-Blödheit nicht darstellen….100% EE und nicht mal in Ansatz autark….genau dat, wat ick euch Öko-Pfeiffen nun schon seit langem vorwerfe und ihr nich kapiert.
    Danke für Deine Präsentation…..bis zum Urlaub hab ick also genug zu lachen.
    H.E.

  169. #157

    Den Pfusch verdanken wir dem Irrsinn CO2 einsparen zu wollen

    Ein paar zusätzliche Fakten zum Dämmwahn (fragwürdige Newsseite wegen nicht vorhandener politisch korrekter Beißhemmung :- )

  170. Ja die lieben grünen Netzschmarotzer.@164 Udo Stemmer. Sie rechnen sich die Welt schön grün und lassen die anderen bezahlen. Kappen Sie doch Ihre Netzverbindung und werden grün mutig autark! Mit Ihrer „Taschenlampenbatterie“ werden Sie schnell Schiffbruch erleiden. Bei normalen wirschaftskriminellen Tätern nennt man das einen Umgehungstatbestand!
    Also grüne Autarkie bis in den bitteren Winter hinein, das wäre echter Ökoglaube! Aber mit schmarotzern bei den Zahlern des Ökowahnsinns und Unfugs ist es einfach und sicher zu rechnen. „Mit Verlaub gesagt Herr Öko, Sie sind ein Betrüger.“

  171. Karl Reichart,

    dann stellt er halt einen kleinen Generator dazu, wenn der Solarstrom im Winter mal nicht reicht und man ist autark, wenn auch nicht 100% EE. Oder eben Backup über das normale Stromnetz, schließlich bezahlt man das ja auch durch seine Grundgebühr und die Anschlusskosten beim Hausbau. Wenn es da momentan eine Querfinanzierung über den kWh-Preis gibt, dann ist das nicht die Schuld der privaten Solaranlagen Betreiber.

    @besso keks:
    OMG, er ist auch hier? Der gleiche wie auf EIKE? Dort wird ja alles gelöscht, was man euch entgegen wirft, weil Herr Admin/Limburg es nicht erträgt 😉 Erkenntnisresistent ist dabei ein gutes Schlagwort 😉

  172. #169,
    Warum ist das eine fragwürdige Newsseite?

    Feuergefahr ist nur eine Seite des grünkommunistischen Dämmwahns, ein Leben im Pilz- und Algenumfeld ist die andere Seite. Diese wirkt viel eugenischer.

  173. 171. Sebastian Herp 19. Juni 2017 14:55
    Der gleiche wie auf EIKE? Dort wird ja alles gelöscht, was man euch entgegen wirft, weil Herr Admin/Limburg es nicht erträgt

    Bei EIKE herrscht ja Zensur, macht man auf die sehr zweifelhaften Zahlen aufmerksam so wird das nicht Eingestellt und wie aus Geisterhand sind die Zahle angepasst.

    Bei EIKE, die können nicht mal ihre Teilnehmer richtig zählen, obwohl das sich da alle angemeldet haben.
    Einmal 400 Leute dann 130 Leute, selbst die 130 Leute sind nicht realistisch.

    http://up.picr.de/28208156oy.jpg

    Gruß

  174. @US #165

    Wenn Du dieser Meinung bist würde ich alles versuchen das man selber bei dem Teil der Bevölkerung ist zu denen umverteilt wird.

    Diese Einstellung halte ich für ethisch verwerflich.

  175. #172 W.R.
    s. smiley und Komm. -- wurde mal in dieser thread so betitelt, #9 Herpes
    (Suchfunktion des WordPress unterirdisch)

  176. @anorak2:

    Diese Einstellung halte ich für ethisch verwerflich.

    So klingt es jedenfalls. Streng genommen ist das allerdings jede staatliche Lenkung über Geld funktioniert. Man erhebt auf Diesel weniger Steuern, damit mehr Leute Diesel fahren. Heißt wiederum für Benzin sind die Steuern höher als nötig und da wird etwas quer finanziert. Einige Leute werden sich durch diese Kostenersparnis zum Diesel hinbewegen. Ist das nun ethisch verwerflich?

    Oder der Staat finanziert das höhere Schulsystem. Es bringt Vorteile darin zu bleiben und wird von allen finanziert, also auch eine Umverteilung von denjenigen, die nichts davon haben. Ethisch verwerflich?

    Allerdings sehe ich ein, dass eine Finanzierung der EEG-Umlage über die kWh-Preise ärmere Bevölkerungsschichten prozentual stärker trifft als reichere, denn letztere haben keinen proportional zu ihrem Einkommen höheren Stromverbrauch … in der Regel jedenfalls nicht. Man könnte das durchaus auch über Steuern finanzieren. Im Fall der Einkommenssteuer würden dann die oberen 10% 55,5% der Kosten tragen bzw. die oberen 50% ganze 95% (https://www.steuerzahler-baden-wuerttemberg.de/Verteilung-der-Einkommensteuerlast/65769c76281i1p753/index.html). Würde das die „ethische Verwerflichkeit“ mindern?

  177. @SH #176

    Ethisch verwerflich?

    @US hatte sinngemäß gesagt, dass Ausbeutung OK ist solange er selbst der Ausbeuter sein kann, und dass jeder der sich darüber beschwert ja auch zum Ausbeuter werden könne.

    Mal abgesehen von der Logikschwäche seiner Argumentation: Es geht um Umverteilung zwischen sozialen Klassen in der falschen Richtung, nämlich von arm nach reich. Das ist es was ethisch verwerflich ist. Von reich nach arm wäre in Ordnung, aber das EEG macht es eben in der falschen Richtung. Ein zweiter Hauptvorwurf an das EEG ist, dass es eine großangelegte Ressourcenverschwendung organisiert.

    Subventionstatbestände irgendeiner Art, die weder eine Umverteilung zwischen sozialen Klassen noch eine Ressourcenvergeudung organisieren, sind keine passende Analogie.

  178. @SH #176

    Man könnte das durchaus auch über Steuern finanzieren. Würde das die „ethische Verwerflichkeit“ mindern?

    Es würde Vorwurf #1 aus der Welt schaffen, Vorwurf #2 (Ressourcenvergeudung ohne jeden Nutzen) bliebe aber bestehen.

  179. 176. Sebastian Herp 20. Juni 2017 15:16
    Allerdings sehe ich ein, dass eine Finanzierung der EEG-Umlage über die kWh-Preise ärmere Bevölkerungsschichten prozentual stärker trifft als reichere, denn letztere haben keinen proportional zu ihrem Einkommen höheren Stromverbrauch … in der Regel jedenfalls nicht.

    Das ist aber bei fasst allen Sachen so.
    Der reiche zahlt 30 Cent für das Brötchen und der der ärmere auch 30 Cent u.s.w.

    Deshalb gibt es ja auch keinen einheitlichen Lohnsteuersatz (%) um diesen Effekt auszugleichen, abzumildern, da manche Sachen gering Verdiener stärker belasten als bessergestellte.
    Der sehr wenig verdient zahlt gar keine Steuern.
    Der etwas mehr hat zahlt z.B. 25% und der sehr gut verdient zahlt ca. 50% an die Gemeinschaft.

    ———————

    174. anorak2 20. Juni 2017 03:07
    Diese Einstellung halte ich für ethisch verwerflich.

    Das ist aber in jeder Marktwirtschaft so auch in der Sozialen Marktwirtschaft und auch im Kommunismus so.

    Das man bei einem Teil der Leute was einsammelt und ein anderer Teil der Leute was bekommt.
    Das EEG hat man Vorteil das, dass dieselben Leute sein können, was einsammelt und wenn die ein z.B. PV haben oder an einer EEG-Anlage beteiligt sind wieder was bekommen.

    ——————--

    179. anorak2 21. Juni 2017 01:51
    Es würde Vorwurf #1 aus der Welt schaffen, Vorwurf #2 (Ressourcenvergeudung ohne jeden Nutzen) bliebe aber bestehen.

    Zu Vorwurf #1
    Bin geben ein Steuer finanziertes EEG System.
    1. Steuerfinanzierte Sachen halten sich ewig, siehe z.B. Sektsteuer oder die AKW Geschichte, beim jetzigen EEG ist nach 20 Jahren Schluss.
    2. Beim EEG werden die kWh Vergütungen immer weiter nach unten geschraubt, bei einem Steuerfinanzirden System hat keiner einen Anreiz da was an Preissenkungen zu machen, bei der Stromherstellung.
    3. Alle Zahlen für das kWh Netzstrom den gleichen EEG-Aufschlag, keine Ausnahme Tatbestände bei der Nutzung von den Netz-kWh’s. Beim Steuer finanzieren EEG ist ja die Stromvermeidung nicht mehr so interessant und das in einem Land das aus eigener Kraft seinen Energiehunger nicht stillen kann.

    Zu Vorwurf #2
    Meine PV ist seit über 21 Jahren auf den Dach und von jedem kWp sind über 21.000 kWh an Strom gekommen bei einem Materialeinsatz von unter 0,1 Tonne/kWp.

    Bei Steinkohle sind für die Herstellung der 21.000 kWh über 6 Tonnen Steinkohle nötig die gebraucht werden.
    Da ist die „Ressourcenvergeudung“ beim Einsatz von Steinkohle um das ca. 60 fache höher als bei PV.
    Bei Braunkohle ist die „Ressourcenvergeudung“ über das 100 fache höher als bei PV.

  180. Da ist die „Ressourcenvergeudung“ beim Einsatz von Steinkohle um das ca. 60 fache höher als bei PV.
    Bei Braunkohle ist die „Ressourcenvergeudung“ über das 100 fache höher als bei PV.

    Dann müsste Strom aus Kohle sauteuer sein, und PV-Strom spottbillig. Tatsächlich ist es aber umgekehrt.

  181. 161 Werner S 17. Juni 2017 18:10

    Mit Absorptionsfaktor meinten sie eher Absorptionsgrad?

    Der Begriff Absorptionsgrad ist offensichtlich gebräuchlicher als Absorptionsfaktor.

    Emissionsgrad und Absorptionsgrad sind gleich, ohne die geringste Abweichung im thermodynamischen Gleichgewicht.

    162 Michael Krüger 17. Juni 2017 19:08

    Treibhausgase kühlen

    So ist die Aussage falsch. Die Treibhausgase sorgen ab der Oberfläche für eine höhere Temperatur, oben (Stratosphäre) sorgen diese zur Kompensation für eine niedrigere Temperatur.

    163 Michael Krüger 17. Juni 2017 19:13

    einen Beleg

    Bei den großen Schwankungen des Wetters, muß man die Zusammenhänge verstehen (z.B. https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Theorie+%26+Praxis )

    es gilt aber auch hier, dass es nichts Praktischeres gebe, als eine gute Theorie.

  182. 167 besso keks 18. Juni 2017 18:01

    Erkenntnisresistent

    Du sprichst von Dir selbst.

    168 Heinz Eng 18. Juni 2017 20:32

    Tja…Körper…und wie isses mit Gase?

    In diesem physikalischen Sinn sind Gase auch Körper. Z.B. mal bei Schwarzschild 1906 nachlesen.

  183. Ebel 24. Juni 2017 17:46

    „Die Treibhausgase sorgen ab der Oberfläche für eine höhere Temperatur, oben (Stratosphäre) sorgen diese zur Kompensation für eine niedrigere Temperatur.“

    Jo, Ebelchen -- deine Treibhausgase sind ein Perpetuum Mobile.

    Wie gesagt:

    ERKENNTNISRESISTENT

  184. @Ebel #181
    „Treibhausgase Kühlen“ stammt nicht von Herrn Krüger, sondern wurde beschreibend zu Stehlik, dessen These es ist, verwendet.
    Richtig lesen hilft, und nicht alles ist ein Stöckchen, über dss man springen muss, nur um seine „Kenntnisse“ an den Mann zu bringen, und den Schlaumeier raus hängen lassen.

  185. 183 besso keks 24. Juni 2017 18:33

    Perpetuum Mobile

    Ja, ja die Sonne ist ein Perpetuum Mobile und dieses Perpetuum Mobile heizt die Erdoberfläche.

  186. 180. anorak2 23. Juni 2017 09:19
    Dann müsste Strom aus Kohle sauteuer sein, und PV-Strom spottbillig. Tatsächlich ist es aber umgekehrt.

    Mich kostet mein PV-Strom 1 bis 2 Cent das kWh an meiner Steckdose und was kostet dein Kohlestrom kWh an deiner Steckdose?

    Da bist du doch bei um die 24 bis 28 Cent/kWh.

    Gut der Taschenrechner ist ja nicht dein Freund.

    #

    Zumindest hast du verstanden das dein Vorwurf #1 und Vorwurf #2 in Nr. 178 haltlos sind und frei Erfunden.

    MfG

  187. @Udo Stemmer:
    Vielen Dank für Ihre Ausdauer und Hartnäckigkeit! Ich schreibe hier nur noch selten etwas. Die meisten „alteingesessenen“ Foristen haben ein zementiertes Weltbild, dem selbst mit Fakten nur schwer beizukommen ist.

    Meine EEG-PVA ist erst 8Jahre alt und daher noch nicht abgeschrieben. Die 1-2Ct/kWh werde ich in etwa 3-4Jahren erreichen, denn dann hat sich die langfristige Investition bezahlt. Von Beginn an nutze ich den Eigenverbrauch und habe zusätzlich außerhalb des EEG (also ganz ohne Förderung /Vergütung) noch eine Insel-PVA mit Akku installiert. Ca. 70% meines Energieverbrauches (inkl. Warmwasser, Heizung und „Treibstoff“ für das E-Auto) erzeuge ich selbst.

    Lustig finde ich die Forderung, man solle sich komplett vom Netz abtrennen. Abgesehen davon, dass die sichere Stromversorgung schon immer über einen Kraftwerkspark mit verschiedenen Stromerzeugern realisiert wurde, schiebt das neue EEG genau diesen Bestrebungen einen Riegel vor!
    Man darf sich gar nicht abkoppeln und bspw. die wenigen nebligen Winterstunden mit einem eigenen Diesel-BHKW überbrücken! Selbst bei einer solchen totalen Abkopplung würde man weiterhin zur Kasse gebeten!
    Man will den PV-Betreiber als braven Grundgebührenzahler für nur wenige kWh/Jahr nämlich nicht verlieren. Da erscheint das immer einmal wieder auftauchende Märchen vom PV-Netz-Schmarotzer gleich in einbem ganz anderen Licht …

  188. @Joe

    Die meisten „alteingesessenen“ Foristen haben ein zementiertes Weltbild, dem selbst mit Fakten nur schwer beizukommen ist.

    Ist ja nun nicht so, dass das Weltbild der „nicht Foristen“ à la Joe, US etc aus Schokopudding besteht. Andererseits ist es einfacher, diesen an die Wand zu nageln.

  189. Hallo Joe,

    Ich verwende 100% vom PV-Strom im Haus, keine Rückspeisung ins Netz, aber auch keine Akku im Haus, nur ein „kleines“ E-Auto.
    Die meisten PV-kWh’s werden im Heizstab „verbrannt“, „vernichtet“.
    Das kWh aus der PV kostet ja fast nichts, nur haben das einige noch nicht verstanden das mit jedem Jahr wo die PV-Anlagen am Dach ist das kWh immer günstiger wird.

    Würde der Gesetzgeber nicht quer schießt so ginge bei den Konventionellen wesentlich schneller die Lichter aus.

    z.B. Strafzölle auf PV-Modulen in der EU
    Wer sich nicht an die Mindestpreise hält, wird mit Strafzöllen bedacht.
    Der Weltmarktpreis für PV-Module ist ja nur um die ca. 400 €/kWp und in der EU um die 500 €/kWp.

    Fallen die Strafzölle, so sind PV-Anlagen auf einem schlag in der EU um ca. 20% günstiger und die Konventionellen sind vollkommen chancenlos.

    Solarworld ist einer der treibenden Kräfte hinter den Schutzmaßnahmen, doch die haben sich ja verabschiedet.

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/zoll-auf-chinesische-solarmodule-18-weitere-monate-abschottung/19461966.html

    MfG

  190. Das kWh aus der PV kostet ja fast nichts, nur haben das einige noch nicht verstanden das mit jedem Jahr wo die PV-Anlagen am Dach ist das kWh immer günstiger wird.

    Ich habe neulich wieder ein paar Angebote eingeholt, das Rundum-Paket um meinen Jahresstromverbrauch zu erzeugen (8000 kWh) inklusive mir sinnvoll erscheinender Dinge wie Versicherung und Wartung kam auf nominell über 15 ct/kWh unter der Prämisse das ich meine Arbeitszeit nicht rechne, keine Zinsen anfallen und während 20 Jahren keinerlei Defekte auftreten bzw. Reparaturen anfallen. Besonders beim Wechselrichter ist dieser Optimismus wohl nicht gerechtfertigt.

    Der Modulpreis spielt für die Gesamtkostenrechnung nur eine untergeordnete Rolle, bei den anvisierten 8 kWp macht das mit oder ohne Strafzölle nicht mal 1000€ Differenz aus. Das sah vor 20 Jahren freilich noch anders aus, als der Modulpreis die Kosten dominierte.

    Insgesamt ist das nach meiner Betrachtung alles andere als „fast nichts“ und eine happige Investition, die anderswo höhere Renditen abwirft. Und die Speicherproblematik ist da noch gar nicht bedacht -- die Tesla Powerwall 2 liegt für nutzbare 13,5kWh ja bei mindestens knapp 8000€, und mit 13,5 kWh kann man es auf gar keinen Fall riskieren, sich vom Netz abzutrennen, zumal die Dauerbelastbarkeit ja nur bei 5 kW liegt. Ich denke unter 200 kWh könnte ich nicht ruhig schlafen, und das wären ja im Durchschnitt nur zwei Wochen. Wenn ich da an den Winter bei bedecktem Himmel denke…

  191. 190. hubersn 29. Juni 2017 17:00
    um meinen Jahresstromverbrauch zu erzeugen (8000 kWh)

    Bei einem Jahresstromverbrauch von 8000 kWh soll man sich erst mal über seinen Verbrauch Gedanken machen bevor man sich mit PV beschäftigt.

    So ist die Reihenfolge.

    1. Anbieter wechseln.

    2. Stromfresser durch wirtschaftlicherer ersetzen.

    3. PV-Anlage konzipieren.

    Sie machen Schritt drei vor 1 und 2 so meine Vermutung.

    Bei meine Kumpels die haben sich auch in 2016 einigen PV errichtet und die Preise wahren alle unter 1000 €/kWp (incl. Steuer), haben aber das auch selber organisiert und kein „Rundum-Paket“ bestellt.

    Auf eine Speicher würde ich heute noch verzichten und erst in 2 bis 5 Jahren nachrüsten.
    Netzstrom wird teurer und die Speicher günstiger, da arbeite doch die Zeit für einenen.

    #

    190. hubersn 29. Juni 2017 17:00
    Insgesamt ist das nach meiner Betrachtung alles andere als „fast nichts“ und eine happige Investition, die anderswo höhere Renditen abwirft.

    Das die 10 bis 15% Eigenkapitalrendite bei PV keinen vom Hocker hat ist ja ach kein Geheimnis.
    Nur es haben doch so einige Leute erheblich Finanzmittel auf der Bank und da sind das ja Inflationsbereinigt sogar ein Negativzins.
    Wenn es dumm geht nimmt einen sogar die EZB was ab von seinen Ersparnissen.

    MfG

  192. Bei einem Jahresstromverbrauch von 8000 kWh soll man sich erst mal über seinen Verbrauch Gedanken machen bevor man sich mit PV beschäftigt.

    Tatsächlich, was für ein sinnvoller Hinweis. Was denken Sie denn, wieviele Bewohner das Haus hat?

    So ist die Reihenfolge.

    1. Anbieter wechseln.

    2. Stromfresser durch wirtschaftlicherer ersetzen.

    3. PV-Anlage konzipieren.

    Sie machen Schritt drei vor 1 und 2 so meine Vermutung.

    Sie vermuten falsch. Ich bin bei einem der preisgünstigsten Anbieter (mögliche Ersparnis, wenn ich jetzt sofort zum laut Preisvergleich günstigsten Konkurrenten wechsle: rund 50€ im Jahr). Stromfresser gibt es keine, Reduktion wäre nur möglich wenn signifikant auf Komfort verzichtet wird. Der Verbrauch lag mal bei 12000 kWh.

    Und je höher der Stromverbrauch, desto eher sollte sich doch die PV-Anlage rechnen, oder? Ist doch „fast kostenlos“, der Sonnenstrom. Haben Sie behauptet.

    Bei meine Kumpels die haben sich auch in 2016 einigen PV errichtet und die Preise wahren alle unter 1000 €/kWp (incl. Steuer), haben aber das auch selber organisiert und kein „Rundum-Paket“ bestellt.

    Ich vermute stark, dass der Stundenlohn des durchschnittlichen PV-Fritzen unter meinem liegt. Warum sollte ich meine spärliche Freizeit mit „Selbstorganisation einer PV-Anlage“ verschwenden, was nachweilslich keinen Spaß bringt?

    Na gut, ich habe schon ein besonderes Verständnis von „Spaß“, schließlich versuche ich hier mit Ihnen zu diskutieren.

    Auf eine Speicher würde ich heute noch verzichten und erst in 2 bis 5 Jahren nachrüsten.
    Netzstrom wird teurer und die Speicher günstiger, da arbeite doch die Zeit für einenen.

    2-5 Jahre? Von welcher Kostendegression gehen Sie hier denn aus??? Bisher sieht es eher aus nach „nie“. Also zumindest was Netzautarkie angeht. Spannend wird sein, wie sich die Netzentgelte entwickeln, die auf den Strompreis draufkommen. Und inwiefern die Stromanbieter mit höheren Grundgebühren bei Wenigverbrauch reagieren werden.

    Wenn es dumm geht nimmt einen sogar die EZB was ab von seinen Ersparnissen.

    Der Staat kann auch jederzeit für durch PV erzeugten Strom Steuern einführen. Oder eine „besitzt-eine-PV-Anlage-Steuer“ einführen. Oder sonst irgendwas. Auf dieser Ebene ist schlicht keine Planungssicherheit möglich. Insbesondere seit sowas wie „Bestandschutz“ politisch völlig aus der Mode gekommen ist.

    Gruß
    hubersn

  193. 192. hubersn 3. Juli 2017 16:40
    Der Staat kann auch jederzeit für durch PV erzeugten Strom Steuern einführen. Oder eine „besitzt-eine-PV-Anlage-Steuer“ einführen. Oder sonst irgendwas.

    Das der Staat alles besteuern kann ist klar, nur nichts zu machen weil Steuern kommen können ist ja auch keine Lösung.

    Übrigens das mit der EZB und er Zugriff auf das Bankkonto geht ja über Nacht, siehe Zypern u.s.w.
    Beim Bankkontozugriff steht das Geld am nächsten Tag zur Verfügung bei einem PV-Steuersystem sind die Beträge wesentlich geringen und auch langwieriger bei der Steuererhebung.

    Auch besteht das Risiko das die PV-Steuer nicht Verfassungskonform ist und wieder zurückgezahlt werden muss, siehe Brennelementesteuer.

    Bankkonten gibt es ja wesentlich mehr als PV-Anlagen und auch die Beträge die abgegriffen werden können sind wesentlich höher als eine PV-Steuer.

    Die EZB braucht ja sofort Geld und nicht erst in einem Jahr wenn das Finanzsystem in die Schieflage kommt.

    192. hubersn 3. Juli 2017 16:40
    Tatsächlich, was für ein sinnvoller Hinweis. Was denken Sie denn, wieviele Bewohner das Haus hat?

    Wir sind zur Zeit 5 Leute im Haus und verbrauchen leicht über 2000 kWh im Haus und Jahr.
    Wenn Sie alles gemacht haben so sind um die 18 bis 19 Leute in dem Haus bei 8000 kWh Stromverbrauch.
    So ca. 500 kWh/Jahr und Person (ca. 40 Cent am Tag für jeden)
    Rechnen Sie einfach mal von, für jeden 1000 €, sind ca. 18.000€ bis 19.000€ da kann man doch was damit machen bei PV.

    192. hubersn 3. Juli 2017 16:40
    Sie vermuten falsch. Ich bin bei einem der preisgünstigsten Anbieter (mögliche Ersparnis, wenn ich jetzt sofort zum laut Preisvergleich günstigsten Konkurrenten wechsle: rund 50€ im Jahr).

    Was bezahlen Sie denn so im Jahr für ihre 8000 kWh im Jahr mit allen Gebühren und Steuern ?
    Da sind Sie doch auch bei ca. 2000 bis 2300 € im Jahr und steigender Tendenz.

    192. hubersn 3. Juli 2017 16:40
    Und je höher der Stromverbrauch, desto eher sollte sich doch die PV-Anlage rechnen, oder? Ist doch „fast kostenlos“, der Sonnenstrom. Haben Sie behauptet.

    Ist ja so wie bei allem im Leben, was man erst gar nicht verbraucht muss man sich erst gar nicht besorgen, kaufen, nur mal so im Hinterkopf behalten.
    Mein Sonnenstrom ist ja fast kostenlos, da mein Anlagen ja bereits über 20 Jahre alt ist, auch ihre PV-Anlage wird 20, 30 oder 40 Jahre Strom liefern, ohne Brennstoffeinsatz.
    Bei PV ist das ja so das mit jedem Betriebsjahr das kWh günstiger wird und irgend wann in 5 bis 15 Jahren sich die PV selber Refinanziert hat durch die Verringerung vom Netzbezug.

    192. hubersn 3. Juli 2017 16:40
    Ich vermute stark, dass der Stundenlohn des durchschnittlichen PV-Fritzen unter meinem liegt. Warum sollte ich meine spärliche Freizeit mit „Selbstorganisation einer PV-Anlage“ verschwenden, was nachweilslich keinen Spaß bringt?

    Die haben ja auch nicht die PV selber auf das Dach geschraubt und wenn ihr Stundenlohn ohnehin sehr hoch ist dann ist ach das Thema Strompreis für Sie keine Kostenstelle.

    192. hubersn 3. Juli 2017 16:40
    2-5 Jahre? Von welcher Kostendegression gehen Sie hier denn aus???

    Solarspeicher werden immer günstiger.
    Kleine Speicher mit einer Nennkapazität bis 10 Kilowattstunden sind rund 40 Prozent günstiger geworden in vier Jahren, jedes Jahr geht der Preis um ca. 10% nach unten.
    Größere Speicher mit einer Nennkapazität bis 30 Kilowattstunden sind sogar um mehr als 50 Prozent günstiger geworden.

    In 5 Jahren werden die Speicher nur noch ca. die hälfet kosten.

    192. hubersn 3. Juli 2017 16:40
    Bisher sieht es eher aus nach „nie“. Also zumindest was Netzautarkie angeht.

    Da muss man bei den strategischen Planungen grundsätzlich anders vorgehen wen man was mit Netzautarkie macht möchte, zumindest heute. Da reicht es nicht PV-Platten aufs Dach und Speicher in der Keller.

    192. hubersn 3. Juli 2017 16:40
    Und inwiefern die Stromanbieter mit höheren Grundgebühren bei Wenigverbrauch reagieren werden.

    Das ist ja noch Zukunftsmusik und die Oma mit Miniverbrauch ist die leidtragende, wenn man Kosten auf die Grundgebühr umschichtet und Speicher, Netzautarkie rechnen sich dann noch besser, noch schneller

    MfG

  194. hubersn 3. Juli 2017 16:40
    Der Staat kann auch jederzeit für durch PV erzeugten Strom Steuern einführen.

    Und ich hab geschrieben in Nr. 191

    Nur es haben doch so einige Leute erheblich Finanzmittel auf der Bank und da sind das ja Inflationsbereinigt sogar ein Negativzins.

    Beim Geld auf der Bank sind bereits Steuern einführt, Zinsabschlagsteuer (20%), heute Kapitalertragsteuer mit 25% plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, so ist man am Ende bei um die 30%.
    Bei der SPD ist ja auch die Vermögenssteuer beim letzten Parteitag mehrheitlich als Option genannt und Vermögensteuer auf Bankguthaben sind am einfachsten und schnellsten zu besteuern.

    MfG

  195. Ich lese meist mit -- und bin überrascht, wie persönlich manche Beiträge genommen werden. Manchmal findet man informative Artikel, so wie diesen.

    http://hd.welt.de/Sonderseiten-edition/article166916155/Kurzschluss-bei-der-Energiewende.html

    Letztlich stelle ich fest: Der ganze Krampf um „Erneuerbare Energien“ kostet die Volkswirtschaft viele Ressourcen ohne erkennbaren Erfolg. Dinge, die sich ohne Dauersubventionen für Inverstoren nicht rechnen, oder dazu Konkurrenzprodukte durch künstliche Eingriffe (Verbote, künstliche Verteuerung durch Sonderabgaben/Steuern usw.) ideologiebedingt wettbewerbswidrig verteuert werden, (siehe aus Erdöl gewonnener Sprit und Biosprit) verursachen gesamtwirtschaftlich nur Schäden und nutzen nur den wenigen Subventionsabgreifern.

    Allein, was an Arbeitskraft und Lebensqualität verloren geht, die jetzt in Bürgerinitiativen eingesetzt werden muss, um diesem Krampf Einhalt zu gebieten. Eigentlich gibt es doch schönere Dinge im Leben.

    Wenn, wie auch hier im Forum immer wieder behauptet, die EE-Erzeugung auch gesamtwirtschaftlich vorteilhaft sein sollte, frage ich mich, warum dann nicht für alle Energieerzeugungsformen die selben Bedingungen gelten sollen -- völlig ohne Subvention oder marktverzerrende Ver- und Gebote -- mit dem gleichen, z.B. auf den Energiegehalt (sprich die kWh) bezogenen Steuersatz.
    Forschung mag man gerne (ohne ideologische Vorgaben) von staatswegen fördern. Die Markteinführung mag dann aber die private Wirtschaft selber finanzieren -- wenn es sich denn rechnet. Mag der freie Wettbewerb in der sozialen Marktwirtschaft entscheiden, was sich am Markt durchsetzt.

    Ansonsten mag jeder für sich entscheiden, was er sich aufs Dach oder auf sein Gelände stellt -- solange nicht unbeteiligte Dritte sich unfreiwillig und zwangsweise an den Kosten beteiligen müssen.

  196. haha, auch lustig:
    https://www.facebook.com/wettercafe.at/posts/1605825492784688:0

  197. @sylke mayr #196
    Man kann dem PIK, Schelli und Rahmi, vieles vorwerfen, Seriosität definitiv nicht.
    😀

  198. 195. Dirk Müller 29. Juli 2017 11:29
    Dinge, die sich ohne Dauersubventionen für Inverstoren nicht rechnen, oder dazu Konkurrenzprodukte durch künstliche Eingriffe (Verbote, künstliche Verteuerung durch Sonderabgaben/Steuern usw.) ideologiebedingt wettbewerbswidrig verteuert werden,

    Herr Dirk Müller,
    betrachten Sie mal die Dauersubventionen z.B. bei der Kernkraft.
    Bei der Kernkraft, da reden wir über Dauersubventionen vom Jahrhunderten und von Jahrtausenden wo sich Leute um die Hinterlassenschaften von einer Generation (ca. 70 Jahre) günstigen AKW-Strom kümmern müssen.
    Bei der EEG-Anlage ist zumindest nach 20 Jahren Schluss.

    Künstliche Eingriffe in den Strommarkt gibt es seit Adolfs-Zeiten, da wurden den Stromversorgern Sonderreiche eingeräumt.
    Da wurde der Merkt beim Strom quasi abgeschafft und Strommonopolen mit abgeschottet Gebinden für die Stromwirtschaft geschaffen u.s.w.

    Versuchen Sie doch mal eine Leitung von einem z.B. Windrad zu einem Verbraucher (Gewerbebetrieb) zu verlegen über fremde Grundstücke.
    Jetzt macht das z.B. E.on und geht mit einer Freileitung über fremde Grundstücke.

    Da sind aber E.on immer noch Sonderrechte eingeräumt um das durchzudrücken.

    Freie Wettbewerb in der sozialen Marktwirtschaft ist aber bei beim Strom bereits seit über 70 Jahren aufgehoben und nicht existent.

    Herr Dirk Müller,
    Sie sollten sich erst mal eingehend mit den einschlägigen Rechtsvorschriften im Stromsektor beschäftigen um dann was über den Wettbewerb und Subventionen u.s.w. zu sagen.

    Übrigen Subventionen, beziehen sich ja nicht nur auf Geld, hoffe das haben Sie zumindest verstanden.

    von lateinischen, subvenire = „zu Hilfe kommen“, Unterstützung ……..

    MfG

  199. @Udo Stemmer 30. Juli 2017 12:53

    „betrachten Sie mal die Dauersubventionen z.B. bei der Kernkraft.
    Bei der Kernkraft, da reden wir über Dauersubventionen vom Jahrhunderten und von Jahrtausenden wo sich Leute um die Hinterlassenschaften von einer Generation (ca. 70 Jahre) günstigen AKW-Strom kümmern müssen.“

    Unglaublich was Leute wie Sie für einen Blödsinn schwafeln.
    Was hier in Blödland als „Abfall“ betrachtet wird, wird in Rußland schon als Brennstoff eingesetzt.
    Ich nehme an, Sie wissen das.
    Damit sind Sie als Propagandist der Öko- und Multikultifaschisten entlarvt

  200. Udo Stemmer 30. Juli 2017 12:53

    betrachten Sie mal die Dauersubventionen z.B. bei der Kernkraft.

    Meinen Sie außer dem sogenannten Atommüll noch etwas anderes?

    Beim Atommüll wurden die Kosten ideologisch getrieben potenziert -- von denKernkraftgegnern. Darum sind die Kosten auch nicht der Kernkrafft, sondern deren Gegnern anzulasten. . Ohne wesentliche Abstriche an Sicherheit hätte man alles zu einem weit geringeren Teil als die dafür gemachten Rückstellungen unter Dach und Fach bringen können.

    Bei der Kernkraft, da reden wir über Dauersubventionen vom Jahrhunderten und von Jahrtausenden wo sich Leute um die Hinterlassenschaften von einer Generation (ca. 70 Jahre) günstigen AKW-Strom kümmern müssen.

    Die sogenannten Ewigkeitskosten wurden in der Planung durch Rückstellungen und der Erträge aus diesen Fonds bereits eingeplant, nur durch aberwitzige Inflation der Anforderungen wurde die Rechnung verhagelt.

    Auch ohne besondere Aufbereitung ist nach wenigen Generationen nur noch eine deutlich geringere Reststrahlung vorhanden. Denn die starken Strahler haben eine kurze Halbwertszeit. Die langen Halbwertszeiten führen zu einer eher geringen Strahlung.

    Bei der EEG-Anlage ist zumindest nach 20 Jahren Schluss.

    Was ist mit der Entsorgung des Sondermülls? Die Megatonnen Fundamente in den Landschaften. Millionen von giftigen PV-Modulen , schwer entsorgbare WKA-Flügel …. sicher pro Kilo nicht so problematisch wie aus dem Reaktor-Kern, aber dafür bringt es dann die Masse.

  201. 199. besso keks 1. August 2017 16:50
    Was hier in Blödland als „Abfall“ betrachtet wird, wird in Rußland schon als Brennstoff eingesetzt.

    Wie viele von den strahlenden AKW Hinterlassenschaften können den z.B. im BN-800 „verbrannt“ werden ?
    Sind das 10% oder doch nur 5% der Mengen ?

    Die Kernkraftwerke Greifswald 1-5 werden gerade auf kosten der Steuerzahler abgebaut für über 5 Milliarden €.

    Die abgebrannten Brennelement können zumindest theoretisch in Russland verwendet werden, nur sind die reinen Brennellenende ein sehr ginge Menge am strahlenden Material.

    In der Anlage Greifswald 1-5 bei Abschaltung:
    5.037 abgebrannte Brennelemente
    (1.011 in den Reaktoren 1-5, 1.628 in den Abklingbecken 1-5 und 2.398 im Zwischenlager)

    Ca. 5.000 Brennelemente sehen ca. 100.000 Tonnen radioaktive Abfälle gegenüber und noch Konditionierte Abfälle in 200-l-Fässer (54 m³)

    Die ca. 5.000 Brennelemente kann man unter Umständen im BN-800 einsetzen aber um die ca. 100.000 Tonnen radioaktive Abfälle müssen sich auch noch Leute kümmern und da ist nicht nach 20 Jahren Schluss so wie beim EEG, selbst nach 200 Jahren ist das Problem noch nicht gelöst.

    Zahlen sind vom „atommüllreport der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V.“ für das AKW Greifswald 1-5, letzte Änderung 25.07.2017.

    #

    200. Martin Landvoigt 1. August 2017 17:52
    Darum sind die Kosten auch nicht der Kernkraft, sondern deren Gegnern anzulasten.

    OK

    Die, die Abschaltung der AKWs gefordert haben, haben auch den Atommüll in die Welt geworfen, das ist mal eine logisch Schlussfolgerung.

    200. Martin Landvoigt 1. August 2017 17:52
    Die sogenannten Ewigkeitskosten wurden in der Planung durch Rückstellungen und der Erträge aus diesen Fonds bereits eingeplant, nur durch aberwitzige Inflation der Anforderungen wurde die Rechnung verhagelt.

    Herr Martin Landvoigt,
    wer nur eins Sekunde an das Märchen glaubt das die AKW-Betreiber jemals die sogenannten Ewigkeitskosten übernehmen wollen noch können der sollte sich mal medizinisch untersuchen lassen.
    Die AKW-Jungs haben sich doch mit einem Taschengeld von den sogenannten Ewigkeitskosten freigekauft und das bezahlen der „richtigen“ Kosten dem Steuerzahler überlassen.

    Herr Martin Landvoigt weshalb sind den die Anforderungen „aufgebohrt“ worden?
    Kann das sein das sich die Kernkraftindustrie mit ihrer „Informationspolitik“ sich selber in die Unglaubwürdigkeit manövriert haben.

    z.B.
    Sie die Asse Geschichte von sicheren Endlager u.s.w.

    200. Martin Landvoigt 1. August 2017 17:52
    Was ist mit der Entsorgung des Sondermülls? Die Megatonnen Fundamente in den Landschaften. Millionen von giftigen PV-Modulen , schwer entsorgbare WKA-Flügel …. sicher pro Kilo nicht so problematisch wie aus dem Reaktor-Kern, aber dafür bringt es dann die Masse.

    Das ist erst man auch nichts anders wie wenn ein Konventionelles Kraftwerk abgebrochen wird.
    PV-Modulen bestehen,
    zu ca. 80% aus Glas, wird wieder eingeschmolzen.
    Zu ca. 10% aus ALU, wird wieder eingeschmolzen.
    Noch einige % Metalle, Kupfer u.s.w.,wird wieder eingeschmolzen.
    Das Silizium sind auch im einstelligen % Bereich und Silizium ist ja Sand und kann wiederverwendet werden.
    Dann gibt es noch einige % an Kunststoffen, die werden verbrannt.

    WKA-Flügel werden doch im Müllverbrennungsanlagen verfeuert, so mein Kenntnisstand.
    In Zukunft soll die aber auch zerkleinert werden und das Glasfasermaterial oder Kohlefasermaterial in neuen Produkten wieder eingesetzt werden.
    Da müssen aber erst man richtige Menden an WKA-Flügel als „Rückläufer“ aufschlagen bis sich das einpendelt.

    Herr Martin Landvoigt versuchen Sie mal Stahl (100 Tonnen) von einem Reaktor los zu werden und ich versuch (1000 Tonnen) Stahl von einer Windkraftanlage los zu werden.

    Da bin ich die 1000 Tonnen Stahl aber schneller los und habe noch ca. 100.000 € für den Schrott auf meinem Konto.

    MfG

  202. Ach, da haben sich ja die auch die Kosten beim Rückbau vom AKW Greifswald geändert.
    Anstatt der ursprünglich veranschlagten 4,2 Mrd. Euro wird der gesamte Rückbau nach der-zeitigen Schätzungen 6,6 Mrd. Euro kosten. Die Kosten werden zu 100% von der öffentlichen Hand (Steuerzahler) getragen.

    Beim Rückbau im AKW Greifswald fallen Insgesamt 1.800.000 Tonnen Abfallvolumen an.
    Das macht für jedes Eingespeiste GWh um die ca. 13,4 Tonnen Abfallvolumen beim AKW Greifswald.

    Die E-126 hat ein Gesamtgewicht von ca. 7000 Tonnen und kostet ca. 11 Millionen Euro, produziert ca. 20 Mio. kWh pro Jahr, an guten Standorten.

    Das sind dann in 25 Jahren ca. 500 GWh = ca. um die 14 Tonnen Abfallvolumen / GWh beim einer Enercon E-126 an einem vernünftigen Standort.

    Vom Materialeinsatz ist es ziemlich egal ob man ein AKW baut oder ein Windrad, das ist so ziemlich dasselbe aufs kWh gerechnet, da reden wir über +- 10%.

    #

    Wie sieht es denn bei PV aus mit dem Abfallvolumen / kWh ?

    Meine PV ist seit über 20 Jahren auf dem Dach und das kWp wirft immer noch 1000 kWh/Jahre heraus.
    Das macht dann bei eine geschätzten Lebensdauer von 40 Jahren ca. 40.000 kWh/kWp (0,04 GWh/kWp)
    Die Module (aus 1995) von einem kWp haben ca. 167kg/kWp + Kabel, Wechselrichter und Dachgestell sind nochmal um 30 kg/kWp mach zusammen ca. 0,2 Tonnen/kWp bei der alten PV-Anlage.

    (Neue PV-Platten haben nur noch ca. 60 kg/kWp und Wechselrecht sind auch wesentlich leichter / kWp)

    Bei PV-Dachanlagen (aus 1995) ist man bei nur 5 Tonnen Abfallvolumen / GWh Strommeng und eine unschlagbar geringe Abfallvolumen bei jeden kWh.

    MfG

  203. Udo Stemmer 1. August 2017 19:57

    Die, die Abschaltung der AKWs gefordert haben, haben auch den Atommüll in die Welt geworfen, das ist mal eine logisch Schlussfolgerung.

    Ich sehe hier keine logischen Schluss. Auch nicht den Bezug zum Argument.

    Natürlich bleibt die Frage, warum man überhaupt Biblis und Co. abreißen muss, da es sich um voll funktionsfähige Anlagen hat, deren Unbedenklicher Betrieb in den Prüfberichten stets bestätigt worden war. Man vernichtet nicht nur volkswirtschaftliche Werte ohne Not, sondern generiert auch enorme Folgekosten.

    Das Argumen, dass offensichtlich nicht verstanden worden war, ist die Frage nach den Kosten mit dem Umgang radioaktiver Reststoffe. Würde man eine sichere und konstengünstigen Umgang anstreben, wäre das auch völlig problemlos möglich.

    Wenn man aber politisch-ideologisch die Kosten maßlos in die Höhe treiben will mit dem vorgeschobenen Argument vermeintlicher Sicherheitsanforderungen, dann ist der für die Kosten verantwortlich, der diese Politik betreibt.

    200. Martin Landvoigt 1. August 2017 17:52
    Die sogenannten Ewigkeitskosten wurden in der Planung durch Rückstellungen und der Erträge aus diesen Fonds bereits eingeplant, nur durch aberwitzige Inflation der Anforderungen wurde die Rechnung verhagelt.

    wer nur eins Sekunde an das Märchen glaubt das die AKW-Betreiber jemals die sogenannten Ewigkeitskosten übernehmen wollen noch können der sollte sich mal medizinisch untersuchen lassen.

    Wenn Sie sich sachkundig machen wollen, ist das meist nur einen Mausklick entfernt. https://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten

    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/milliarden-rueckstellungen-kernkraftwerks-rueckbau-verschlingt-unsummen/8636764-2.html

    Die Rückstellungen bei Eon 16,1 Milliarden Euro, RWE mit 10,2 Milliarden Euro

    Die AKW-Jungs haben sich doch mit einem Taschengeld von den sogenannten Ewigkeitskosten freigekauft und das bezahlen der „richtigen“ Kosten dem Steuerzahler überlassen.

    Die Kosten werden von den Grünen und Co. aufgebläht. Die Rückstellungen hätten bei vernünftigem Umgang ausgereicht. Aber wnn diese Beträge bei ihnen ein Taschengeld sind … dann leben Sie vermutlich in einer anderen Welt.

    Herr Martin Landvoigt weshalb sind den die Anforderungen „aufgebohrt“ worden?

    Auch wenn es Ihnen völlig neu ist: Es gibt bereits viel zu viele Untersuchungsberichte über Gorleben, die eine exzellente Eignung bestätigen. Da wurde bereits viel zu viel Geld verbrannt und das Endlager könnte schon längst funktionieren. Ebenso die unsinnige Rückholaktion bei der Asse.

    Weshalb? Es ist egal ob es die strunzdumme Panikmache ist oder politisches Kalkül: Das Geld wurde für Unsinn ausgegeben.

    Kann das sein das sich die Kernkraftindustrie mit ihrer „Informationspolitik“ sich selber in die Unglaubwürdigkeit manövriert haben.

    Wenn sie dies als offene Frage formulieren kann man sie auch bejahen. Ja, es kann sein, dass die Informationspoltik versagt hat, weil sie falsche Entscheidungen getroffen haben.

    Sie die Asse Geschichte von sicheren Endlager u.s.w.

    Wo ist das Problem? Von der Asse ging noch nie eine reale Gefahr aus.

    PV-Modulen bestehen,
    zu ca. 80% aus Glas, wird wieder eingeschmolzen.
    Zu ca. 10% aus ALU, wird wieder eingeschmolzen.
    Noch einige % Metalle, Kupfer u.s.w.,wird wieder eingeschmolzen.
    Das Silizium sind auch im einstelligen % Bereich und Silizium ist ja Sand und kann wiederverwendet werden.
    Dann gibt es noch einige % an Kunststoffen, die werden verbrannt.

    Wenn Sie nun als entsorgungs-Fachmann dann eine Richtigstellung dieses Artikels besorgen würden?

    https://www.welt.de/wirtschaft/article106206074/Industrie-fehlt-Entsorgungs-Plan-fuer-Solar-Schrott.html

    WKA-Flügel werden doch im Müllverbrennungsanlagen verfeuert, so mein Kenntnisstand.

    Den Kenntnisstand könnten sie hier aufbessern: http://www.geo.de/natur/oekologie/5704-rtkl-technik-wie-entsorgt-man-windkraftfluegel

  204. 203. Martin Landvoigt 2. August 2017 16:02
    Natürlich bleibt die Frage, warum man überhaupt Biblis und Co. abreißen muss, da es sich um voll funktionsfähige Anlagen hat, deren Unbedenklicher Betrieb in den Prüfberichten stets bestätigt worden war.

    Wir leben in einer Demokratie und da legt der Bundestag so die Spielregeln fest, auch wenn es einzelnen Beteiligten nicht gefällt.
    Jetzt kann man über Sinn oder Unsinn von Gesetzen Diskutieren, bringt aber nichts, nur schnelles handeln ist angesagt.

    203. Martin Landvoigt 2. August 2017 16:02
    Das Argumen, dass offensichtlich nicht verstanden worden war, ist die Frage nach den Kosten mit dem Umgang radioaktiver Reststoffe. Würde man eine sichere und konstengünstigen Umgang anstreben, wäre das auch völlig problemlos möglich.

    Legt E.on, RWE und Co oder Sie Herr Martin Landvoigt die Spielregeln fest für den Umgang radioaktiver Reststoffe ?
    Wir leben in einer Demokratie und da legt der Bundestag die Spielregeln fest, auch wenn es einzelnen Beteiligten nicht gefällt.
    Ob die Spielregel zu streng oder zu lasch sind ist erst mal vollkommen nebensächlich.

    203. Martin Landvoigt 2. August 2017 16:02
    Die Kosten werden von den Grünen und Co. aufgebläht.

    Leichter Realitätsverlust Herr Martin Landvoigt ?
    Die „Grünen“ sind seit ca. 12 Jahren nicht mehr in der Bundesregierung, bereits vergessen.

    203. Martin Landvoigt 2. August 2017 16:02
    Die Rückstellungen bei Eon 16,1 Milliarden Euro, RWE mit 10,2 Milliarden Euro

    Herr Martin Landvoigt sind den die Milliarden bei E.on und RWE den als Geld vorhanden oder nur als Zahl in den Büchern ?
    Ihre 26,3 Milliarden sehen doch heute gar nicht zur Verfügung.

    E.on macht 2016 ca. 16 Milliarden Euro Verlust und die Verschuldung beträgt ca. 26 Milliarden und bei RWE sieht es auch nicht wirklich besser aus.

    203. Martin Landvoigt 2. August 2017 16:02
    Wenn Sie sich sachkundig machen wollen, ist das meist nur einen Mausklick entfernt. https://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten

    Herr Martin Landvoigt,
    die Ewigkeitskosten beziehen sich klar auf die AKWs, stet aber auch in Nr. 201
    Und Sie kommen in Nr. 203 mit den Ewigkeitskosten der Kohle (Folgekosten des Bergbaus) um die Ecke.
    Herr Martin Landvoigt,
    erst lesen, dann verstehen, dann was schreiben, OK.

    201. wer nur eins Sekunde an das Märchen glaubt das die AKW-Betreiber jemals die sogenannten Ewigkeitskosten übernehmen wollen noch können der sollte sich mal medizinisch untersuchen lassen.

    MfG

  205. Gut zum Thema passt der Artikel von Peter Heller, der hier zu einem neuen redaktionellen Beitrag werden sollte:

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/abgasskandal-durch-grenzwertwillkuer/

  206. ML,
    wieder ein schönes Beispiel für politische Grenzwerte. Um den Dieseltod herbeizuführen, wird der Grenzwert um das 24fache abgesenkt.

    Für UdoBastis geht es auch anders .
    Wegen der Bleibelastung wurde als Zusatz BENZOL dem Sprit zugesetzt. Die Kommunisten der EH Kommission gaben dazu eine Sondergenehmigung für 1% BENZOL.

    Der Arbeitsschutz der gleichen Firma EU sagt aber, dass bei 1% BENZOL Vollschutz einschließlich Vollatemschutz zu tragen ist.

  207. @ Udo Stemmer 2. August 2017 22:39

    Wir leben in einer Demokratie und da legt der Bundestag so die Spielregeln fest, auch wenn es einzelnen Beteiligten nicht gefällt.

    Die Demokratie heißt im Klartext: Volksherrschaft. In Art. 20 GG heißt es auch, dass alle Macht vom Volk ausgeht.

    Die Umsetzung als repräsentative Demokratie ist ein pragmatischer Versuch, dieses Prinzip zu realisieren. Das aber heißt nicht, dass die gewählte Regierung einen Freibrief hat, beliebig zu entscheiden. Und schon gar nicht, dass der Bürger klaglos die Entscheidungen der Regierung hinzunehmen hat. Von meinem Recht, diese Entscheidung für schädlich und grundfalsch zu halten, habe ich Gebrauch gemacht.

    Jetzt kann man über Sinn oder Unsinn von Gesetzen Diskutieren, bringt aber nichts, nur schnelles handeln ist angesagt.

    Das halte ich für völlig falsch. Schnellschüsse sind selten gut durchdacht. Im Besonderen sind wir hier weder in der Verantwortung und Pflicht, schnelle Entscheidungen zu treffen, noch haben wir die Möglichkeit, zu diesen wirklich beizutragen. Die Diskussion ist vor allem darum sinnvoll, um sich selbst und auch andere in die Lage zu versetzen, ein zutreffenderes Urteil zu fällen als ohne jene Diskussion.

  208. 5 @Udo Stemmer 6. Juni 2017 13:09
    An Tagen wie diesen … 20.01.2016
    In Deutschland wurden ca. 78 GW benötigen am genanten 20.01.2016 um 11:00 Uhr.
    Ca. 16 GW selten die erneuerbaren bereit, das sind um die ca. 20% die aus den EE-Anlagen gekommen sind um den Deutschlandweiten Stromverbrauch zu decken.
    Die restlichen ca. 80% für Deutschland, ca. 62GW kamen von den konventionellen und den AKWs
    Das am 20.01.2016 ca. 80 GW von den Konventionellen gebraucht werden um den Deutschen Stromverbrauch zu decken ist frei erfunden, nur ca. 62GW werden gebraucht.
    http://up.picr.de/29414075vw.jpg

    ??????????????

    @Udo Stemmler alias @Werner Müller oder sonstige Fakes!

    Am 20.01.2016 / 11:00 Uhr wurden 81,917 GW (Verbrauch) von den Erzeugern abverlangt. Merke: Bloß weil die unverlässlichen Flatterstromler gerade „keine Lust“ haben und fast nichts bringen, kann man nicht einfach den Verbrauch aus dem Ausland abwerfen und unterm Tischen fallen lassen, wie sich die EE-Fantasten dies zur Aufrechterhaltung ihres EE-Wahns wünschen.

    Die unverlässlichen Zufallsstrom-Schwachwerke brachten gerade mal läppische 14,67 GW zusammen. Auch das verzweifelte Anleuchten der heimischen Solaranlage mit einer super-effizienten A+++ LED-bestückten Spar-Leuchte durch @Udo Stemmler brachte nicht den selbstsuggerierten Scheinerfolg.

    Die „konventionellen“ Kraftwerke mussten wiedermal das Netz retten und lieferten gewissenhaft 74,113 GW, also 90,47% des Verbrauchs.

    Am 20.01.2016 / 08:00 Uhr sah es noch schlimmer aus, da mussten die „Konventionellen“ mal eben sogar 92,2% bereitstellen.

    Quelle: https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/ (Hat den Vorteil, dass hier Gesamtverbrauch und konventionelle Erzeugung direkt ohne Umrechnung angegeben sind).

  209. 203. Martin Landvoigt 2. August 2017 16:02
    Den Kenntnisstand könnten sie hier aufbessern: http://www.geo.de/natur/oekologie/5704-rtkl-technik-wie-entsorgt-man-windkraftfluegel

    Und ich schreibe bereits in Nr. 201

    Nr. 201
    In Zukunft soll die aber auch zerkleinert werden und das Glasfasermaterial oder Kohlefasermaterial in neuen Produkten wieder eingesetzt werden.
    Da müssen aber erst man richtige Menden an WKA-Flügel als „Rückläufer“ aufschlagen bis sich das einpendelt.

    In Nr. 203
    „Ab 2020 aber wird es ernst: Dann müssen jährlich mehr als 15 000 Tonnen Flügelmaterial entsorgt werden.“

    Und das gleiche vorgehen haben ich auch in Nr. 201 geschrieben.

    Es werden ja in Zukunft nicht nur Gasfaser und Kohlefaser aus dem Windkraftbereich aufschlagen die entsorgt oder recycelt werden müsse da komm aus vielen Bereichen Faserverbundstoffe als Abfall zurück z.B. wird jetzt auch damit beginnen im Auto Gasfaser und Kohlefaser einzusetzen.
    Da wird in den nächste Jahren eine ganze Industrie auf die Entsorgung und Wiederverwertung von Verbundwerkstoffen stürzen.

    MfG

  210. @Martin

    Das Argumen, dass offensichtlich nicht verstanden worden war, ist die Frage nach den Kosten mit dem Umgang radioaktiver Reststoffe. Würde man eine sichere und konstengünstigen Umgang anstreben, wäre das auch völlig problemlos möglich.

    Angenommen, man findet in Bayern ein passendes Endlager? Glaubst du Seehofer würde da zustimmen?

  211. Weiss jemand wo ich die Netzpläne finde?

    Ich möchte gerne den futures Markt cornern.

  212. 210. oxybenzol 12. August 2017 09:48
    Angenommen, man findet in Bayern ein passendes Endlager? Glaubst du Seehofer würde da zustimmen?

    Hallo oxybenzol,
    sind Sie tatsächlich der Meinung das jemand für 100, 1.000 oder 10.000 Jahr eine sicher Lagerung, Endlagerung gradieren kann ?

    Selbst bei 100 Jahren kann keiner die Hand ins Feuer legen, das das zu 100% klappt.

    Bedachten Sie doch mal die sichere Lagerstätte Asse!

    Übrigens, weder Seehofer noch ein anderer gewählter Politiker in Deutschland wird einer Endlagerung bei seinen Wählern zustimmen.

    MfG

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