Anton Hofreiter: Dunkelflaute gibt es nicht und ist längst gutachterlich widerlegt !

12. Oktober 2018 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Biomasse, Blog, Daten, Energieerzeugung, Erdgas, Erdöl, Kernenergie, Klimawandel, Kohle, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Politik, Profiteure, Wasserkraft, Windkraft

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Grüne und Physik. Ein Widerspruch in sich. Naturgesetze gelten für Grüne nicht. Da scheint in der Nacht die Sonne und bei Flaute weht der Wind. Und bei Dunkelflaute scheint die Sonne und/ oder weht der Wind. Das ist gutachterlich bestätigt! Und als echte Naturburschen und – weiber wissen Grüne das aus eigener Erfahrung! 15% der Wähler können nicht irren. Notfalls kauft man ein paar „Gigabyte“ aus dem Ausland hinzu. Wählen Sie grün, dann wählen Sie Strom-Aus bei Dunkelflaute. Garantiert.

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12 Kommentare
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  1. Noch was schönes für euch:

    > Die Weltgesundheits-Organisation (WHO) fordert für Windräder tagsüber einen maximalen Lärmpegel von 45 Dezibel. In Deutschland gelten aber 55 Dezibel während des Tages.

    Das kann noch lustig werden.

    https://www.nwzonline.de/wissenschaft/nicht-mehr-als-45-dezibel-who-laerm-von-windenergieanlagen-kann-krank-machen_a_50,2,3141754499.html

  2. Die Grünen mögen es wohl, ala die Deppen der Nation da zu atehen und dazu noch laufend ihre bigotte Doppelmoral zur Schau zu stellen.
    Wer die Grünen erfunden hat gehört bestraft und sollte lebenslang ohne Strom auskommen müssen.

  3. Herr Hofreiter hat Herrn Lindner schon etliche Male erklärt, dass es sowas wie Dunkelflaute nicht gibt und fährt richtig aus der Haut, weil der es einfach nicht verstehen will! Wenn Grüne die Naturgesetze auf den Kopf stellen und Skeptiker als Leugner denunzieren, dann sind das schon Methoden, die sich auch die Nationalsozialisten bedient haben.

  4. Wer eine solide mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung an einer „Walddorfschule“ genossen hat kennt halt die Multiplikation mit Null zumindest hinsichtlich des Ergebnisses nicht. Ob dann nachts Gigabyte zugekauft werden oder bei gutem Wind der Strom im Netz gespeichert wird, ist egal. Anna Lena sieht zwar um Klassen besser aus, als der „Strähnentoni“, aber was im Hirn ist, ist fraglich. All zuviel Physik kann es nicht sein. Am Sonntag Wahlen in Bayern und die Medien bejubeln schon die grünen Vorhersagen wie einen Wahlerfolg der Grünen. Unsere lieben auch realistisch denkenden Österreicher, werden eventuel sagen:“ Geh hearst, sans ebba narrisch worn, die Bayrischen?“

  5. Ich freu mich jetzt schon auf das Experiment, wenn Grüne in Bayern die Regierung stellen und die CSU in Opposition muss. Fas wäre echt interessant.

  6. @KR #4

    CSU oder Grüne ist Pest oder Cholera, das macht inhaltlich kaum keinen Unterschied. Es ist diese Aufregung über Oberflächliches und die Verfehlung der Kernfragen, warum die Medien heutzutage so unerträglich sind.

  7. Handelsblatt

    Das meint der Herr Dr. Hofreiter wohl. Der DWD als „Gutachter“ für Netzstabilität und Lastmanagement, oder was? Der DWD soll erstmal seine Hausaufgaben machen, wie groß solche Hochdruckgebiete wirklich sind, und wieviel Verlust wir haben, wenn wir Strom z.B. aus Südeuropa anzapfen müssen. Da hilft auch kein Energieverbund. Bleibt immer noch die Frage, wer den Zitterstrom mit einer Leistung proportional zur dritten Potenz der Windgeschwindigkeit haben will?

  8. Wenn’s in DE dunkel ist am Abend und in der Nacht ist es das auch in Italien, Südfrankreich und auch in Spanien. Lernt(e) man in der Grundschule zu meiner Zeit. Und im Winter sind nun mal die Nächte, wie auch in Kreuzberg, lang.

  9. Novo Argumente

    Zitat:
    Niedrige Leistungen sind häufig, hohe Leistungen treten selten auf. Dieser Verlauf ergibt sich aus der räumlichen Verteilung der Windgeschwindigkeit über Deutschland und ist durch keine noch so intelligente Anordnung von Windrädern irgendwie zu beeinflussen. Deshalb ist es innerhalb Deutschlands prinzipiell unmöglich, die Häufigkeit des Dargebots mit der Häufigkeit des Bedarfs zur Deckung zu bringen. Ein Ausbau der Produktionskapazitäten bewirkt allenfalls eine Verschiebung des Dargebots zu höheren Werten hin. (…) Um zu einer ausreichend großen Zahl an nicht korrelierten Produzenten zu kommen, muss man eine entsprechende Fläche zur Produktion von Windstrom dann aber weit über Europa hinaus denken.

    Jaja, der Hofreiter denkt pangalaktisch.

  10. Jaja, der Hofreiter denkt pangalaktisch.

    Keine Ahnung, was der macht, denken mit Sicherheit nicht.

  11. Hofreiter und Bärbock sind harmlos gegen diese Garde


    Es kann nicht genug Antifa geben

    Die Antifa leistet in Deutschland einen ganzen Haufen Bildungs-, Informations- und Mobilisierungsarbeit, die dazu beiträgt, dass es in diesem Land nicht noch düsterer wird, und wer all das ausblendet, hat entweder schäbig recherchiert oder will es nicht besser wissen.

    Da will ich die alte Pädogarde zurück, die hier wird auch noch den Klimawandel in die Köpfe einprügeln. 😉

  12. Klimaschutz schützt vor sexueller Belästigung nicht
    Vorabend der Idiokratie

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