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	<title>Kommentare zu: Beispiellose Erwärmung oder beispiellose Datenmanipulation?</title>
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	<description>Wissenschaft kritisch betrachtet</description>
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		<title>Von: Rudolf Kipp</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/beispiellose-erwarmung-oder-beispiellose-datenmanipulation/001195/#comment-535</link>
		<dc:creator>Rudolf Kipp</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 00:15:06 +0000</pubDate>
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		<description>@ Lucy

Just to be sure. Did you get my email?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lucy</p>
<p>Just to be sure. Did you get my email?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Krishna Gans</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/beispiellose-erwarmung-oder-beispiellose-datenmanipulation/001195/#comment-533</link>
		<dc:creator>Krishna Gans</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:03:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Lucy
You are absolutely right, this an absolute new nonsense from Mike to speak about a &quot;La Niña&quot; event, rediciulous.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lucy<br />
You are absolutely right, this an absolute new nonsense from Mike to speak about a &#8220;La Niña&#8221; event, rediciulous.</p>
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		<title>Von: Krishna Gans</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/beispiellose-erwarmung-oder-beispiellose-datenmanipulation/001195/#comment-532</link>
		<dc:creator>Krishna Gans</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:00:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Rudolf Kipp
Dieses Posting von Lucy ist ein Ritterschlag !
This posting from Lucy is like to  be dubbed knight !

Die Karte ist echt cool !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rudolf Kipp<br />
Dieses Posting von Lucy ist ein Ritterschlag !<br />
This posting from Lucy is like to  be dubbed knight !</p>
<p>Die Karte ist echt cool !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lucy Skywalker</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/beispiellose-erwarmung-oder-beispiellose-datenmanipulation/001195/#comment-531</link>
		<dc:creator>Lucy Skywalker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:29:01 +0000</pubDate>
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		<description>I don&#039;t know if this will translate but I&#039;m sure you can understand.

That map is fantastic. Just what is needed. But could I please have a version that fits a screen 1024 x 768 pixels? And can you write just the medieval part so that Watts Up With That can perhaps publish it, to help counteract the nonsense of Mann&#039;s latest paper?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I don&#8217;t know if this will translate but I&#8217;m sure you can understand.</p>
<p>That map is fantastic. Just what is needed. But could I please have a version that fits a screen 1024 x 768 pixels? And can you write just the medieval part so that Watts Up With That can perhaps publish it, to help counteract the nonsense of Mann&#8217;s latest paper?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: moosgeist</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/beispiellose-erwarmung-oder-beispiellose-datenmanipulation/001195/#comment-507</link>
		<dc:creator>moosgeist</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:58:32 +0000</pubDate>
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		<description>@ analysis  #10
&lt;blockquote&gt; Die Verschwörungstheoretiker sind ein eigener Industriezweig geworden. &lt;/blockquote&gt;
Wollen Sie damit tatsächlich zum  Ausdruck bringen, dass Kritiker und Skeptiker der staatlich patronierten Klimahysterie sich irgendwelchen obskuren Theorien hingeben und am Klimaalarmismus Geld verdienen? Ist es nicht vielmehr so, dass mit der Parole „rettet das Klima“ Mrd. von Euro und Dollar, die den Bürgern aus der Tasche gezogen werden, in zumindest merkwürdige Kanäle transferieret werden? Überlegen Sie mal, in welchen klebrigen Fingern das viele Geld hängen bleibt.   
&lt;blockquote&gt; deren Wahrheit ist ja nur Ersatzreligion verunsicherter halbgebildeter Bevölkerungsschichten &lt;/blockquote&gt;
Bezüglich der Ersatzreligion sollten Sie mal bei James Lovelock dem Hohen-Priester der Gaia-Religion und seinem gelehrigen Schüler Hans Joachim Schellnhuber nachfragen. Da werden Sie geholfen. Nur die wahren Gläubigen dürfen sich „gebildet“ nennen, der Rest ist in deren Augen (auch in Ihren?) nur Plebs.
&lt;blockquote&gt; Ihre historische Fakten sind keine Messergebnisse mit bekannten Parametern. &lt;/blockquote&gt;
Wie es nun mal historische Fakten so an sich haben. Sie sind recht robust und können nicht so ohne Weiteres durch manipulierte Messergebnisse mit zurechtgebogenen Parametern widerlegt werden. Siehe die MWP.
&lt;blockquote&gt;. Alle auch im Artikel verwendeten quantitativen Argument zur “mittelalterlichen Warmzeit” beruhen genauso auf Modellen. &lt;/blockquote&gt;
Irrtum. Sie beruhen auf schriftliche Überlieferungen und auch auf archäologische Erkenntnisse.
Modelle sind doch letztendlich nur in mathematische Formeln gekleidete Vorstellungen eines Einzelnen. Sie sind kein Ersatz für Fakten. 
&lt;blockquote&gt; damalige Geschichtsschreiber werden kaum vermerkt haben das heuer wie in den letzten Jahren die Kirschblüte in dieser Woche begann &lt;/blockquote&gt;
Sie werden staunen. Sie haben es getan. Sie haben zum Teil sogar sehr penibel Aussaat, Reife und Ernte schriftlich festgehalten. Besonders wurde dies in den Klöstern betrieben. Aber auch anderweitige Aufzeichnungen geben recht gut Bescheid über die Flora dieser Zeit.
&lt;blockquote&gt; Ich warte….&lt;/blockquote&gt;
Auf was? Sie erwarten wohl, dass Andere Ihnen alles vorkauen. Daher wohl auch Ihr blinder Glaube an alles, was Ihnen sog. Klimawissenschaftler als ultima ratio weismachen. 
&lt;blockquote&gt; Hier haben sie die sachliche Diskussion verlassen und gleiten in Gesellschaftskritik/Verschwörungstheorie etc ab. &lt;/blockquote&gt;
So, so. Nur weil Ihnen die Antwort peinlich ist, ist die Frage unsachlich? 
&lt;blockquote&gt; Sie haben es gerne wärmer, soso und nach ihrer Meinung muss sich das Klima für die Entwicklung Afrikas ändern, aha&lt;/blockquote&gt;
Die Art der rabulistischen Verdrehung von Wort und Sinn des Gesagten/Geschriebenen kommt mir irgendwie bekannt vor. Auch dieses „Ich warte…(s.o.). Ich dachte Sie wollten &lt;strong&gt; sachlich&lt;/strong&gt; diskutieren. 
Wir können uns das Wetter und damit auch das Klima nicht nach unseren Wünschen hinpfriemeln. Wir müssen es nehmen wie es kommt, ob es uns passt oder nicht. Wir können und müssen uns den jeweiligen Gegebenheiten anpassen. Wenn wir wirklich solidarisch mit den –in unseren Augen-  weniger entwickelten Ländern/Völkern sein wollen, dann sollten wir ihnen helfen sich unsere Erfahrungen zu Nutze zu machen. Keinesfalls sollten wir versuchen ihnen unsere Art des „Tun und Lassens“ aufzuzwingen. Das hätte verheerende Folgen und würde sie nicht nur knechten sondern zu dressierten Kreaturen herabstufen. Schauen Sie sich doch mal die Folgen der vergangenen Kolonialzeit an. Was wir derzeit erleben ist nichts anderes als ein erneuter Versuch, die ehemaligen Kolonialvölker erneut „unter den Daumen“ zu drücken. Diesmal unter dem Mäntelchen des Umwelt- und Klimaschutzes. In Wirklichkeit geht es aber darum die Vorherrschaft zu manifestieren und neue Abhängigkeiten zu schaffen. Es ist das uralte Spiel: **Eine selbsternannte, vermeintlich, Elite will den Anderen seine kruden Ideologien und Lebensweisen aufzwingen um eine Herrschaft  „der Erleuchteten“ über „die armen Sünder“ zu etablieren**.       
&lt;blockquote&gt; Der Begriff Wüstenbildung und Verlust von Ackerland ist ihnen schon ein Begriff? Es wird durch Erwärmung mehr Argrarland zerstört als geschaffen. &lt;/blockquote&gt;
Dann schauen Sie sich doch mal an wo diese sog. Wüstenbildung und der Verlust von Agrarland stattfindet. Das geschieht doch wohl in erster Linie dort, wo die Menschen aus Mangel an der Nutzungsmöglichkeit anderer Ressourcen gezwungen sind Wald und Flur bis zur Unfruchtbarkeit auszupowern. Es sind die „edlen Besserwisser“ die eine effektive und somit nachhaltige Nutzung dieser Flächen verhindern. Man hätte ja sonst keinen Absatzmarkt mehr für die „Hilfsgüterindustrie“. Auch Mitteleuropa stand im ausgehenden Mittelalter und zu Beginn der sog. Neuzeit vor einer Verödung und Versteppung und somit dem Verlust von Agrarland. Das lag aber nicht an der Erwärmung, sondern an dem Festhalten an althergebrachten Anbau und Nutzungsmethoden. Erst ein allmählicher Umstieg auf effizientere Methoden des Ackerbaus, Anbau anderer/neuerer Feldfrüchte, Trockenlegung von Sümpfen, der Regulierung wild meandernder Flüsse,  Anlage von Bewässerungssystemen, und auch durch systematische Wiederaufforstung. Die Landwirtschaft war nicht mehr Selbstzweck der Eigenernährung der Landbevölkerung, sondern erhielt den Stellenwert der Volksernährung und wurde zu einem zumindest gleichwertigen Gewerbe neben dem expandierenden Handwerk. In der sich entwickelnden „Ständeordnung“ war der ehedem „tumbe Bauer“ einer der Angesehensten. Diese Entwicklung erhielt einen wesentlich – wenn nicht sogar den wesentlichsten- Schub durch den Beginn der intensiveren Nutzung fossiler Ressourcen (z.B. Kohle, anfänglich Torf) zur Wärmegewinnung. Dadurch wurde u.A. auch der Wald geschont und konnte wieder wachsen.
Es wurden auch Fehler gemacht, aber die wesentlichen konnten korrigiert werden. Einige, besonders die in der Flussregulierung wirken teilweise bis heute durch.
Es wäre doch sicherlich eine solidarische Aufgabe diese Erfahrungen auch den derzeit noch unterentwickelten Ländern zugänglich zu machen. Aber das wollen wohl einige garnicht. Man könnte ja dann nicht so schön auf „Klimaschäden“ hinzeigen.  
&lt;blockquote&gt; Kommen Sie nicht mit der blühenden Sahara, das war nach dem Ende einer Eiszeit nicht inmitten einer Warmphase. &lt;/blockquote&gt;
So, so. Da gibt es in Potsdam einen Tempel SantaPIK und einer der Oberpriester dort befürchtet, dass die Sahara wie vor etwa 6 – 8 Tausend Jahren wieder ergrünen könnte. Er nennt das ein Kippelement und findet das ungeheuer furchtbar. 
Damals war es warm und die Eiszeit war schon einige Jährchen Vergangenheit. Seltsam, auch zu Zeiten des „Römischen Optimums“ galt ein nördlicher Teil der Sahara als Kornkammer.
Interessant ist schon, dass Die Sahara immer dann (zumindest an den Rändern) ergrünt, wenn es warm wird und die Wüste sich ausbreitet, wenn es kalt wird. Derzeit ist mal wieder grün angesagt. 
Es ist schon eine Frechheit, dass sich die Anwohner dieser Zonen darüber freuen ;-)
Abe so ist das nun mal: „dem een sin Uhl ist det andern Nachtigul“.
 &lt;blockquote&gt; Und ihre restliche Meinung …&lt;/blockquote&gt;
Ist Die, dass man die Geschicke und die Zukunft der Menschheit nicht den Klerikern, politisierenden Wissenschaftlern und machtgeilen Pöstchen schachenden Politikern überlassen darf.   
&lt;blockquote&gt; die Wahrheit darf nichts kosten, deshalb schnurstracks über die Klippe?&lt;/blockquote&gt;
Falscher Ansatz. Denn die Wahrheit ist kostenlos. Aber die Unterdrückung der Wahrheit kann uns alles kosten. Die Mrd. die bereits aufgewendet wurden wären anderweitig besser angelegt.
Jede Pflanze, jedes Tier, jede Mikrobe und letztlich auch jeder Mensch ändert und verändert sein unmittelbares Umfeld. Das ist Natur. Jeder richtet sich so ein, wie er es braucht.
Wie sagte doch Laotse? „ Die Dinge sind da um sie zu genbrauchen“.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ analysis  #10</p>
<blockquote><p> Die Verschwörungstheoretiker sind ein eigener Industriezweig geworden. </p></blockquote>
<p>Wollen Sie damit tatsächlich zum  Ausdruck bringen, dass Kritiker und Skeptiker der staatlich patronierten Klimahysterie sich irgendwelchen obskuren Theorien hingeben und am Klimaalarmismus Geld verdienen? Ist es nicht vielmehr so, dass mit der Parole „rettet das Klima“ Mrd. von Euro und Dollar, die den Bürgern aus der Tasche gezogen werden, in zumindest merkwürdige Kanäle transferieret werden? Überlegen Sie mal, in welchen klebrigen Fingern das viele Geld hängen bleibt.   </p>
<blockquote><p> deren Wahrheit ist ja nur Ersatzreligion verunsicherter halbgebildeter Bevölkerungsschichten </p></blockquote>
<p>Bezüglich der Ersatzreligion sollten Sie mal bei James Lovelock dem Hohen-Priester der Gaia-Religion und seinem gelehrigen Schüler Hans Joachim Schellnhuber nachfragen. Da werden Sie geholfen. Nur die wahren Gläubigen dürfen sich „gebildet“ nennen, der Rest ist in deren Augen (auch in Ihren?) nur Plebs.</p>
<blockquote><p> Ihre historische Fakten sind keine Messergebnisse mit bekannten Parametern. </p></blockquote>
<p>Wie es nun mal historische Fakten so an sich haben. Sie sind recht robust und können nicht so ohne Weiteres durch manipulierte Messergebnisse mit zurechtgebogenen Parametern widerlegt werden. Siehe die MWP.</p>
<blockquote><p>. Alle auch im Artikel verwendeten quantitativen Argument zur “mittelalterlichen Warmzeit” beruhen genauso auf Modellen. </p></blockquote>
<p>Irrtum. Sie beruhen auf schriftliche Überlieferungen und auch auf archäologische Erkenntnisse.<br />
Modelle sind doch letztendlich nur in mathematische Formeln gekleidete Vorstellungen eines Einzelnen. Sie sind kein Ersatz für Fakten. </p>
<blockquote><p> damalige Geschichtsschreiber werden kaum vermerkt haben das heuer wie in den letzten Jahren die Kirschblüte in dieser Woche begann </p></blockquote>
<p>Sie werden staunen. Sie haben es getan. Sie haben zum Teil sogar sehr penibel Aussaat, Reife und Ernte schriftlich festgehalten. Besonders wurde dies in den Klöstern betrieben. Aber auch anderweitige Aufzeichnungen geben recht gut Bescheid über die Flora dieser Zeit.</p>
<blockquote><p> Ich warte….</p></blockquote>
<p>Auf was? Sie erwarten wohl, dass Andere Ihnen alles vorkauen. Daher wohl auch Ihr blinder Glaube an alles, was Ihnen sog. Klimawissenschaftler als ultima ratio weismachen. </p>
<blockquote><p> Hier haben sie die sachliche Diskussion verlassen und gleiten in Gesellschaftskritik/Verschwörungstheorie etc ab. </p></blockquote>
<p>So, so. Nur weil Ihnen die Antwort peinlich ist, ist die Frage unsachlich? </p>
<blockquote><p> Sie haben es gerne wärmer, soso und nach ihrer Meinung muss sich das Klima für die Entwicklung Afrikas ändern, aha</p></blockquote>
<p>Die Art der rabulistischen Verdrehung von Wort und Sinn des Gesagten/Geschriebenen kommt mir irgendwie bekannt vor. Auch dieses „Ich warte…(s.o.). Ich dachte Sie wollten <strong> sachlich</strong> diskutieren.<br />
Wir können uns das Wetter und damit auch das Klima nicht nach unseren Wünschen hinpfriemeln. Wir müssen es nehmen wie es kommt, ob es uns passt oder nicht. Wir können und müssen uns den jeweiligen Gegebenheiten anpassen. Wenn wir wirklich solidarisch mit den –in unseren Augen-  weniger entwickelten Ländern/Völkern sein wollen, dann sollten wir ihnen helfen sich unsere Erfahrungen zu Nutze zu machen. Keinesfalls sollten wir versuchen ihnen unsere Art des „Tun und Lassens“ aufzuzwingen. Das hätte verheerende Folgen und würde sie nicht nur knechten sondern zu dressierten Kreaturen herabstufen. Schauen Sie sich doch mal die Folgen der vergangenen Kolonialzeit an. Was wir derzeit erleben ist nichts anderes als ein erneuter Versuch, die ehemaligen Kolonialvölker erneut „unter den Daumen“ zu drücken. Diesmal unter dem Mäntelchen des Umwelt- und Klimaschutzes. In Wirklichkeit geht es aber darum die Vorherrschaft zu manifestieren und neue Abhängigkeiten zu schaffen. Es ist das uralte Spiel: **Eine selbsternannte, vermeintlich, Elite will den Anderen seine kruden Ideologien und Lebensweisen aufzwingen um eine Herrschaft  „der Erleuchteten“ über „die armen Sünder“ zu etablieren**.       </p>
<blockquote><p> Der Begriff Wüstenbildung und Verlust von Ackerland ist ihnen schon ein Begriff? Es wird durch Erwärmung mehr Argrarland zerstört als geschaffen. </p></blockquote>
<p>Dann schauen Sie sich doch mal an wo diese sog. Wüstenbildung und der Verlust von Agrarland stattfindet. Das geschieht doch wohl in erster Linie dort, wo die Menschen aus Mangel an der Nutzungsmöglichkeit anderer Ressourcen gezwungen sind Wald und Flur bis zur Unfruchtbarkeit auszupowern. Es sind die „edlen Besserwisser“ die eine effektive und somit nachhaltige Nutzung dieser Flächen verhindern. Man hätte ja sonst keinen Absatzmarkt mehr für die „Hilfsgüterindustrie“. Auch Mitteleuropa stand im ausgehenden Mittelalter und zu Beginn der sog. Neuzeit vor einer Verödung und Versteppung und somit dem Verlust von Agrarland. Das lag aber nicht an der Erwärmung, sondern an dem Festhalten an althergebrachten Anbau und Nutzungsmethoden. Erst ein allmählicher Umstieg auf effizientere Methoden des Ackerbaus, Anbau anderer/neuerer Feldfrüchte, Trockenlegung von Sümpfen, der Regulierung wild meandernder Flüsse,  Anlage von Bewässerungssystemen, und auch durch systematische Wiederaufforstung. Die Landwirtschaft war nicht mehr Selbstzweck der Eigenernährung der Landbevölkerung, sondern erhielt den Stellenwert der Volksernährung und wurde zu einem zumindest gleichwertigen Gewerbe neben dem expandierenden Handwerk. In der sich entwickelnden „Ständeordnung“ war der ehedem „tumbe Bauer“ einer der Angesehensten. Diese Entwicklung erhielt einen wesentlich – wenn nicht sogar den wesentlichsten- Schub durch den Beginn der intensiveren Nutzung fossiler Ressourcen (z.B. Kohle, anfänglich Torf) zur Wärmegewinnung. Dadurch wurde u.A. auch der Wald geschont und konnte wieder wachsen.<br />
Es wurden auch Fehler gemacht, aber die wesentlichen konnten korrigiert werden. Einige, besonders die in der Flussregulierung wirken teilweise bis heute durch.<br />
Es wäre doch sicherlich eine solidarische Aufgabe diese Erfahrungen auch den derzeit noch unterentwickelten Ländern zugänglich zu machen. Aber das wollen wohl einige garnicht. Man könnte ja dann nicht so schön auf „Klimaschäden“ hinzeigen.  </p>
<blockquote><p> Kommen Sie nicht mit der blühenden Sahara, das war nach dem Ende einer Eiszeit nicht inmitten einer Warmphase. </p></blockquote>
<p>So, so. Da gibt es in Potsdam einen Tempel SantaPIK und einer der Oberpriester dort befürchtet, dass die Sahara wie vor etwa 6 – 8 Tausend Jahren wieder ergrünen könnte. Er nennt das ein Kippelement und findet das ungeheuer furchtbar.<br />
Damals war es warm und die Eiszeit war schon einige Jährchen Vergangenheit. Seltsam, auch zu Zeiten des „Römischen Optimums“ galt ein nördlicher Teil der Sahara als Kornkammer.<br />
Interessant ist schon, dass Die Sahara immer dann (zumindest an den Rändern) ergrünt, wenn es warm wird und die Wüste sich ausbreitet, wenn es kalt wird. Derzeit ist mal wieder grün angesagt.<br />
Es ist schon eine Frechheit, dass sich die Anwohner dieser Zonen darüber freuen <img src='http://www.science-skeptical.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Abe so ist das nun mal: „dem een sin Uhl ist det andern Nachtigul“.</p>
<blockquote><p> Und ihre restliche Meinung …</p></blockquote>
<p>Ist Die, dass man die Geschicke und die Zukunft der Menschheit nicht den Klerikern, politisierenden Wissenschaftlern und machtgeilen Pöstchen schachenden Politikern überlassen darf.   </p>
<blockquote><p> die Wahrheit darf nichts kosten, deshalb schnurstracks über die Klippe?</p></blockquote>
<p>Falscher Ansatz. Denn die Wahrheit ist kostenlos. Aber die Unterdrückung der Wahrheit kann uns alles kosten. Die Mrd. die bereits aufgewendet wurden wären anderweitig besser angelegt.<br />
Jede Pflanze, jedes Tier, jede Mikrobe und letztlich auch jeder Mensch ändert und verändert sein unmittelbares Umfeld. Das ist Natur. Jeder richtet sich so ein, wie er es braucht.<br />
Wie sagte doch Laotse? „ Die Dinge sind da um sie zu genbrauchen“.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Krishna Gans</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/beispiellose-erwarmung-oder-beispiellose-datenmanipulation/001195/#comment-450</link>
		<dc:creator>Krishna Gans</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:03:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Analysis
Nun, wer sich verschworen hat, das haben wir ja dank FOIA2009.zip gesehen, nicht wahr ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Analysis<br />
Nun, wer sich verschworen hat, das haben wir ja dank FOIA2009.zip gesehen, nicht wahr ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: analysis</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/beispiellose-erwarmung-oder-beispiellose-datenmanipulation/001195/#comment-446</link>
		<dc:creator>analysis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 02:39:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Was wollen Sie mit ihrer unterschwelligen Attacke bezwecken? Der Artikel von Herrn Kipp ist sachlich und faktenbezogen und das nicht nur an der Oberfläche.&lt;/blockquote&gt;
Die Verschwörungstheoretiker sind ein eigener Industriezweig geworden. Blogs wie alles-schallundrauch,  Autoren wie Alex Jones, Wisnewski ... verstärke den Unmut der Bevölkerung und gebe vermeintlich einfache Antworten und man kann Gold scheffeln - deren Wahrheit ist ja nur Ersatzreligion verunsicherter halbgebildeter Bevölkerungsschichten

&lt;blockquote&gt;Welche Daten meinen Sie? Historische Fakten oder die Ergebnisse von Computerspielen?&lt;/blockquote&gt;
Ihre historische Fakten sind keine Messergebnisse mit bekannten Parametern. Zeitreisen sind unmöglich, die amtliche Temperaturmessung mangels Thermometer damals  nicht eingeführt.  Alle auch im Artikel verwendeten quantitativen Argument zur &quot;mittelalterlichen Warmzeit&quot;  beruhen genauso auf Modellen. Gleichzeitig für und gegen Modelle zu sein wenn es gerade in die Argumentation passt geht nicht. Vor allem für den Begriff Klima kann man sich auch nicht für statistische Ausreißer (damalige Geschichtsschreiber werden kaum vermerkt haben das heuer wie in den letzten Jahren die Kirschblüte in dieser Woche begann) interessieren.

Was bleibt ist Daten aus indirekten Quellen versuchen zu rekonstruieren, diesen Weg kann man auch kritisieren - im Sinne von Methodenkritik. Man könnte zB alle Baumringstudien zurückweisen, weil es keine gesicherte Kalibrieungskurve über Jahrtausende gibt. Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen können wir aber auf gesicherte Daten zurückgreifen. Und diese Daten sprechen eine eindeutige Sprache.
Wollen sie ihre These von kurzfristigen Klimaschwankungen im Mittelalter wissenschaftlich untermauern werden sie nicht umhin kommen irgendein Modell mit Sekundärmessungen zu füttern. Wo bleiben denn ihre Temperaturdatenpunkte von 1000 bis 1400? Ich warte....
Daher gibt eine Aussage &quot; immer weniger bestritten, dass das Optimum der MWP deutlich über den heutigen Temperaturen lag&quot; wenig Sinn wenn sie kein Modell zulassen - und für mich spielt es als ungesicherte Erkenntnis mit enormen Fehlerbalken auch keine Rolle - wer soll den damals als die Welt noch eine Scheibe war die wichtigen Meeresströmungen vermessen haben?

&lt;blockquote&gt;Es wäre doch wohl ein heres Ziel der hochentwickelten Gesellschaften die benachteiligten Völker in diesem Unterfangen zu unterstützen. Aber wollen das „unsere Politiker“ und andere machtbewusste Institutionen wirklich?&lt;/blockquote&gt;

Hier haben sie die sachliche Diskussion verlassen und gleiten in Gesellschaftskritik/Verschwörungstheorie etc ab. Sie haben es gerne wärmer, soso und nach ihrer Meinung muss sich das Klima für die Entwicklung Afrikas ändern, aha
Der Begriff Wüstenbildung und Verlust von Ackerland ist ihnen schon ein Begriff? Es wird durch Erwärmung mehr Argrarland zerstört als geschaffen. Kommen Sie nicht mit der blühenden Sahara, das war nach dem Ende einer Eiszeit nicht inmitten einer Warmphase.  Und ihre restliche Meinung ... die Wahrheit darf nichts kosten, deshalb schnurstracks über die Klippe?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was wollen Sie mit ihrer unterschwelligen Attacke bezwecken? Der Artikel von Herrn Kipp ist sachlich und faktenbezogen und das nicht nur an der Oberfläche.</p></blockquote>
<p>Die Verschwörungstheoretiker sind ein eigener Industriezweig geworden. Blogs wie alles-schallundrauch,  Autoren wie Alex Jones, Wisnewski &#8230; verstärke den Unmut der Bevölkerung und gebe vermeintlich einfache Antworten und man kann Gold scheffeln -- deren Wahrheit ist ja nur Ersatzreligion verunsicherter halbgebildeter Bevölkerungsschichten</p>
<blockquote><p>Welche Daten meinen Sie? Historische Fakten oder die Ergebnisse von Computerspielen?</p></blockquote>
<p>Ihre historische Fakten sind keine Messergebnisse mit bekannten Parametern. Zeitreisen sind unmöglich, die amtliche Temperaturmessung mangels Thermometer damals  nicht eingeführt.  Alle auch im Artikel verwendeten quantitativen Argument zur &#8220;mittelalterlichen Warmzeit&#8221;  beruhen genauso auf Modellen. Gleichzeitig für und gegen Modelle zu sein wenn es gerade in die Argumentation passt geht nicht. Vor allem für den Begriff Klima kann man sich auch nicht für statistische Ausreißer (damalige Geschichtsschreiber werden kaum vermerkt haben das heuer wie in den letzten Jahren die Kirschblüte in dieser Woche begann) interessieren.</p>
<p>Was bleibt ist Daten aus indirekten Quellen versuchen zu rekonstruieren, diesen Weg kann man auch kritisieren -- im Sinne von Methodenkritik. Man könnte zB alle Baumringstudien zurückweisen, weil es keine gesicherte Kalibrieungskurve über Jahrtausende gibt. Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen können wir aber auf gesicherte Daten zurückgreifen. Und diese Daten sprechen eine eindeutige Sprache.<br />
Wollen sie ihre These von kurzfristigen Klimaschwankungen im Mittelalter wissenschaftlich untermauern werden sie nicht umhin kommen irgendein Modell mit Sekundärmessungen zu füttern. Wo bleiben denn ihre Temperaturdatenpunkte von 1000 bis 1400? Ich warte&#8230;.<br />
Daher gibt eine Aussage &#8221; immer weniger bestritten, dass das Optimum der MWP deutlich über den heutigen Temperaturen lag&#8221; wenig Sinn wenn sie kein Modell zulassen -- und für mich spielt es als ungesicherte Erkenntnis mit enormen Fehlerbalken auch keine Rolle -- wer soll den damals als die Welt noch eine Scheibe war die wichtigen Meeresströmungen vermessen haben?</p>
<blockquote><p>Es wäre doch wohl ein heres Ziel der hochentwickelten Gesellschaften die benachteiligten Völker in diesem Unterfangen zu unterstützen. Aber wollen das „unsere Politiker“ und andere machtbewusste Institutionen wirklich?</p></blockquote>
<p>Hier haben sie die sachliche Diskussion verlassen und gleiten in Gesellschaftskritik/Verschwörungstheorie etc ab. Sie haben es gerne wärmer, soso und nach ihrer Meinung muss sich das Klima für die Entwicklung Afrikas ändern, aha<br />
Der Begriff Wüstenbildung und Verlust von Ackerland ist ihnen schon ein Begriff? Es wird durch Erwärmung mehr Argrarland zerstört als geschaffen. Kommen Sie nicht mit der blühenden Sahara, das war nach dem Ende einer Eiszeit nicht inmitten einer Warmphase.  Und ihre restliche Meinung &#8230; die Wahrheit darf nichts kosten, deshalb schnurstracks über die Klippe?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: moosgeist</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/beispiellose-erwarmung-oder-beispiellose-datenmanipulation/001195/#comment-435</link>
		<dc:creator>moosgeist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:23:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.science-skeptical.de/?p=1195#comment-435</guid>
		<description>@ analysis #7
&lt;blockquote&gt; Einmal ein Skeptikerbeitrag der wenigstens an der Oberfläche versucht es etwas seriöser anzugehen.&lt;/blockquote&gt;
Was wollen Sie mit ihrer unterschwelligen Attacke bezwecken? Der Artikel von Herrn Kipp ist sachlich und faktenbezogen und das nicht nur an der Oberfläche.
Die Seriosität eines Blogbetreibers der AGWisten-Szene können Sie unter #1 bewundern. Es ist nun mal die ständige Übung in den von Ihnen offensichtlich als „seriös“ bewunderten Site’s, dass dort nach dem Motto verfahren wird „Mann tot = Argument tot“. Anders ausgedrückt, statt sich mit den Argumenten ernsthaft und sachlich auseinander zu setzen wird der Verfasser nach Strich und Faden diskreditiert, diskriminiert, kriminalisiert oder schlichtweg für senil erklärt. Wer dort wider den Stachel der Koryphäen löckt wird gnadenlos nieder gemacht, gelöscht oder gesperrt. Im s.g. „Rahmstorf-Blog“  wird er sogar von Beginn an wegzensiert. Eine Meinungsfreiheit existiert dort nicht. Fragen haben dort in devoter Form zu erfolgen. Ein Hinterfragen gilt dort als ungehörig.
Ist das die Seriosität, die Sie meinen?    
&lt;blockquote&gt; Dann kann man die Daten ja weiter auswerten. &lt;/blockquote&gt;
Welche Daten meinen Sie? Historische Fakten oder die Ergebnisse von Computerspielen?
&lt;blockquote&gt; Man kommt für das Mittelalter auf +0.5 Grad global auf Jahrhunderte verteilt. &lt;/blockquote&gt;
Wie kommen Sie denn darauf? Das, was man gemeinhin  als MWP betrachtet, erstreckte sich über mehrere Jahrhunderte hin und war selbst  von Höhen und Tiefen geprägt. Um wie viel Grad die Temperaturen über einem willkürlich gewählten Mittelwert lagen, weiß man nicht genau, bzw. will man in gewissen Kreisen auch gar nicht wissen, weil es wohl dem eigenen Wunschdenken entgegen steht. Man ist da schon auf historische Aufzeichnungen, archäologische Funde und mannigfaltige Hilfsdaten angewiesen. Es ist eine reine Augenwischerei von „+0,5°C &lt;strong&gt;
global&lt;/strong&gt; auf Jahrhunderte verteilt“ zu sprechen. Denn erstens ist es schon unsinnig von globalen Durchschnitts-Temperaturen zu sprechen und zweitens ist es irreführend auf diese Art ein „globales Klima“ zu suggerieren. Dieses s.g. „globale Klima und die damit verbundenen globalen Durchschnitts-Temperaturen“ sind  Artefakte, die geschaffen wurden, weil die Computer keine Berechnungen eines chaotischen Systems durchführen können und ins Nirwana abgleiten würden. 
Es wird immer weniger bestritten, dass das Optimum der MWP deutlich über den heutigen Temperaturen lag. Wie hoch diese Temperaturen nun tatsächlich waren, lässt sich nur in etwa vermuten. Es ist immer noch eine Frage der Relationen, bezogen auf die regionalen Situationen, im globalen Vergleich. Eines scheint sich aber zu bewahrheiten, nämlich dass es auch in der fraglichen Zeit - und nicht nur da – zu signifikanten Temperaturveränderungen + oder – in relativ wenigen Jahrzehnten kam. Das wird zwar von einigen staatlich patronierten Institutionen heftig bestritten, aber immerhin wird von einigen dieser Stellen dieser Umstand nicht mehr völlig ausgeschlossen. Das führt dann zu der grotesken Situation, dass staatlich patronierte und andere interessierte Stellen eine Behauptung aufstellen und dann von der anderen Seite einen „Gegenbeweis“ einfordern - siehe „AGW“-. Aber wehe, es werden dann von Kritikern und Skeptikern Fakten und Indizien vorgelegt, oder auch nur eine andere Theorie entwickelt, dann wird von den Patronierten wie wild die Lobbyismus- und Korruptions-Keule geschwungen.        
&lt;blockquote&gt; Und danach die kleine Eiszeit mit bezeugten Missernten und Hungersnöten. Kleine Variationen die große Auswirkungen auf unsere Zivilisation hatte &lt;/blockquote&gt;
Das ist zweifellos richtig. Aber für die Warmzeiten in der Geschichte der Menschheit gilt das Gleiche mit umgekehrten Vorzeichen. Was wäre da also wünschenswerter?
&lt;blockquote&gt; Da seht ihr den offensichtlichen Widerspruch nicht das wir nach 50 Jahren schon +0.6 Grad messen? &lt;/blockquote&gt;
Wo ist da der Widerspruch? Ich sehe da allenfalls gegensätzliche Interessen. Das Spiel um zehntel Grade ist doch nur der Gaul, auf dem diese Interessen ausgeritten werden. Wer im Kalten sitzt möchte es gern wärmer haben und wer in der Wärme vor sich hin schwitzt, hätte es gerne etwas kühler. Die Klimata und das Wetter sind nun mal keine sozialen Einrichtungen auf die ein gesetzlicher Anspruch besteht. Es ist eine Frage individuellen Einstellung und Möglichkeiten sich den „Unbillen“ anzupassen, oder sich die Verhältnisse untertan zu machen. So machten es schon die alten Ägypter mit den periodischen verheerenden Überschwemmungen des Nils. Diese Möglichkeiten sind von Region zu Region oft recht unterschiedlich. Es wäre doch wohl ein heres Ziel der hochentwickelten Gesellschaften die benachteiligten Völker in diesem Unterfangen zu unterstützen. Aber wollen das „unsere Politiker“ und andere machtbewusste Institutionen wirklich?
Wir könnten uns ja dann nicht mehr an den Kralen in Afrika und den in Reservaten eingesperrten Indios im Amazonasbecken ergötzen und mit unseren „Errungenschaften“ protzen. Diese Menschen könnten ja dann selbstbewusst und in gleicher Augenhöhe uns gegenübertreten. Das wäre ja schrecklich für unser „Selbstwertgefühl“. Haben Sie schon jemals davon gehört, dass etwa Greenpeace oder WWF mit ihrem Mrd.-Etas den Menschen in z.B. in Afrika geholfen hätten ein funktionsfähiges und nachhaltiges Bewässerungssystem für die dortige Landwirtschaft zu installieren? Diese Menschen könnten ja unabhängig von der „Hilfe-Industrie“ werden und sich selbst ernähren. Schlimmer noch, sie könnten am Weltmarkt teilhaben und eine eigene Industrie entwickeln, die so ganz nicht in das Konzept ihrer eigenen Interessen passt.   
&lt;blockquote&gt; und + 2 Grad ohne Gegenmaßnahmen übertroffen werden können &lt;/blockquote&gt;
Wie sollten denn wohl diese Gegenmaßnahmen aussehen? Den entwickelten Völkern die Lebensgrundlage entziehen und den noch nicht so weit fortgeschrittenen Nationen den erhofften Fortschritt verweigern? 
Gegenmaßnahmen kann und soll man im Umweltschutz durch gezieltes und effizientes Handeln betreiben. das setzt aber voraus, dass den Entwicklungsländern der Weg zu eigenem Wohlstand geöffnet wird, denn wer am Hungertuche nagt, hat weder Zeit noch Geld seine Umwelt zu schützen, sondern nimmt und nutzt das, was sich ohne finanzielle Lasten bietet. diese Menschen leben vom jetzt und von der Hand in den Mund. Da ist kein Platz für Schönheit.      
&lt;blockquote&gt; Unsere Zivilisation hat sich so weiterentwickelt, dass wir auch bewusst gegensteuern könnten.&lt;/blockquote&gt;
Wie soll denn das aussehen? Handel mit Emissionsrechten nach dem Motto: „&lt;em&gt;ich bin reich und darf und du bist arm und kannst es dir nicht leisten, weil ich dir deine Rechte abkaufe und du diese auch noch an mich verkaufen musst, weil du sonst verhungerst?“&lt;/em&gt;
Oder meinen Sie Geo-Engineering? Die Chemiekonzerne warten schon drauf. Dann allerdings werden wirklich unsere Lichter ausgehen. 
&lt;blockquote&gt; Warum aber ihr Kampf? &lt;/blockquote&gt;
Um nicht unsere Geschicke  einer Clique  durchgeknallter Pseudo-Wissenschaftler und Politruks   in die Hand zu geben.
&lt;blockquote&gt; Es bringt doch nichts den Eisberg, der mit der Titanic schon kolidiert ist versuchen wegzudiskutieren außer man will sein Gewissen nicht belassen das man doch selbst schuld haben könnte.&lt;/blockquote&gt;
Wer weiß schon, was damals passiert wäre, wenn es da schon „so warm“ gewesen wäre wie heute. Vielleicht wäre auf der Route gar kein Eisberg gewesen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ analysis #7</p>
<blockquote><p> Einmal ein Skeptikerbeitrag der wenigstens an der Oberfläche versucht es etwas seriöser anzugehen.</p></blockquote>
<p>Was wollen Sie mit ihrer unterschwelligen Attacke bezwecken? Der Artikel von Herrn Kipp ist sachlich und faktenbezogen und das nicht nur an der Oberfläche.<br />
Die Seriosität eines Blogbetreibers der AGWisten-Szene können Sie unter #1 bewundern. Es ist nun mal die ständige Übung in den von Ihnen offensichtlich als „seriös“ bewunderten Site’s, dass dort nach dem Motto verfahren wird „Mann tot = Argument tot“. Anders ausgedrückt, statt sich mit den Argumenten ernsthaft und sachlich auseinander zu setzen wird der Verfasser nach Strich und Faden diskreditiert, diskriminiert, kriminalisiert oder schlichtweg für senil erklärt. Wer dort wider den Stachel der Koryphäen löckt wird gnadenlos nieder gemacht, gelöscht oder gesperrt. Im s.g. „Rahmstorf-Blog“  wird er sogar von Beginn an wegzensiert. Eine Meinungsfreiheit existiert dort nicht. Fragen haben dort in devoter Form zu erfolgen. Ein Hinterfragen gilt dort als ungehörig.<br />
Ist das die Seriosität, die Sie meinen?    </p>
<blockquote><p> Dann kann man die Daten ja weiter auswerten. </p></blockquote>
<p>Welche Daten meinen Sie? Historische Fakten oder die Ergebnisse von Computerspielen?</p>
<blockquote><p> Man kommt für das Mittelalter auf +0.5 Grad global auf Jahrhunderte verteilt. </p></blockquote>
<p>Wie kommen Sie denn darauf? Das, was man gemeinhin  als MWP betrachtet, erstreckte sich über mehrere Jahrhunderte hin und war selbst  von Höhen und Tiefen geprägt. Um wie viel Grad die Temperaturen über einem willkürlich gewählten Mittelwert lagen, weiß man nicht genau, bzw. will man in gewissen Kreisen auch gar nicht wissen, weil es wohl dem eigenen Wunschdenken entgegen steht. Man ist da schon auf historische Aufzeichnungen, archäologische Funde und mannigfaltige Hilfsdaten angewiesen. Es ist eine reine Augenwischerei von „+0,5°C <strong><br />
global</strong> auf Jahrhunderte verteilt“ zu sprechen. Denn erstens ist es schon unsinnig von globalen Durchschnitts-Temperaturen zu sprechen und zweitens ist es irreführend auf diese Art ein „globales Klima“ zu suggerieren. Dieses s.g. „globale Klima und die damit verbundenen globalen Durchschnitts-Temperaturen“ sind  Artefakte, die geschaffen wurden, weil die Computer keine Berechnungen eines chaotischen Systems durchführen können und ins Nirwana abgleiten würden.<br />
Es wird immer weniger bestritten, dass das Optimum der MWP deutlich über den heutigen Temperaturen lag. Wie hoch diese Temperaturen nun tatsächlich waren, lässt sich nur in etwa vermuten. Es ist immer noch eine Frage der Relationen, bezogen auf die regionalen Situationen, im globalen Vergleich. Eines scheint sich aber zu bewahrheiten, nämlich dass es auch in der fraglichen Zeit -- und nicht nur da – zu signifikanten Temperaturveränderungen + oder – in relativ wenigen Jahrzehnten kam. Das wird zwar von einigen staatlich patronierten Institutionen heftig bestritten, aber immerhin wird von einigen dieser Stellen dieser Umstand nicht mehr völlig ausgeschlossen. Das führt dann zu der grotesken Situation, dass staatlich patronierte und andere interessierte Stellen eine Behauptung aufstellen und dann von der anderen Seite einen „Gegenbeweis“ einfordern -- siehe „AGW“-. Aber wehe, es werden dann von Kritikern und Skeptikern Fakten und Indizien vorgelegt, oder auch nur eine andere Theorie entwickelt, dann wird von den Patronierten wie wild die Lobbyismus- und Korruptions-Keule geschwungen.        </p>
<blockquote><p> Und danach die kleine Eiszeit mit bezeugten Missernten und Hungersnöten. Kleine Variationen die große Auswirkungen auf unsere Zivilisation hatte </p></blockquote>
<p>Das ist zweifellos richtig. Aber für die Warmzeiten in der Geschichte der Menschheit gilt das Gleiche mit umgekehrten Vorzeichen. Was wäre da also wünschenswerter?</p>
<blockquote><p> Da seht ihr den offensichtlichen Widerspruch nicht das wir nach 50 Jahren schon +0.6 Grad messen? </p></blockquote>
<p>Wo ist da der Widerspruch? Ich sehe da allenfalls gegensätzliche Interessen. Das Spiel um zehntel Grade ist doch nur der Gaul, auf dem diese Interessen ausgeritten werden. Wer im Kalten sitzt möchte es gern wärmer haben und wer in der Wärme vor sich hin schwitzt, hätte es gerne etwas kühler. Die Klimata und das Wetter sind nun mal keine sozialen Einrichtungen auf die ein gesetzlicher Anspruch besteht. Es ist eine Frage individuellen Einstellung und Möglichkeiten sich den „Unbillen“ anzupassen, oder sich die Verhältnisse untertan zu machen. So machten es schon die alten Ägypter mit den periodischen verheerenden Überschwemmungen des Nils. Diese Möglichkeiten sind von Region zu Region oft recht unterschiedlich. Es wäre doch wohl ein heres Ziel der hochentwickelten Gesellschaften die benachteiligten Völker in diesem Unterfangen zu unterstützen. Aber wollen das „unsere Politiker“ und andere machtbewusste Institutionen wirklich?<br />
Wir könnten uns ja dann nicht mehr an den Kralen in Afrika und den in Reservaten eingesperrten Indios im Amazonasbecken ergötzen und mit unseren „Errungenschaften“ protzen. Diese Menschen könnten ja dann selbstbewusst und in gleicher Augenhöhe uns gegenübertreten. Das wäre ja schrecklich für unser „Selbstwertgefühl“. Haben Sie schon jemals davon gehört, dass etwa Greenpeace oder WWF mit ihrem Mrd.-Etas den Menschen in z.B. in Afrika geholfen hätten ein funktionsfähiges und nachhaltiges Bewässerungssystem für die dortige Landwirtschaft zu installieren? Diese Menschen könnten ja unabhängig von der „Hilfe-Industrie“ werden und sich selbst ernähren. Schlimmer noch, sie könnten am Weltmarkt teilhaben und eine eigene Industrie entwickeln, die so ganz nicht in das Konzept ihrer eigenen Interessen passt.   </p>
<blockquote><p> und + 2 Grad ohne Gegenmaßnahmen übertroffen werden können </p></blockquote>
<p>Wie sollten denn wohl diese Gegenmaßnahmen aussehen? Den entwickelten Völkern die Lebensgrundlage entziehen und den noch nicht so weit fortgeschrittenen Nationen den erhofften Fortschritt verweigern?<br />
Gegenmaßnahmen kann und soll man im Umweltschutz durch gezieltes und effizientes Handeln betreiben. das setzt aber voraus, dass den Entwicklungsländern der Weg zu eigenem Wohlstand geöffnet wird, denn wer am Hungertuche nagt, hat weder Zeit noch Geld seine Umwelt zu schützen, sondern nimmt und nutzt das, was sich ohne finanzielle Lasten bietet. diese Menschen leben vom jetzt und von der Hand in den Mund. Da ist kein Platz für Schönheit.      </p>
<blockquote><p> Unsere Zivilisation hat sich so weiterentwickelt, dass wir auch bewusst gegensteuern könnten.</p></blockquote>
<p>Wie soll denn das aussehen? Handel mit Emissionsrechten nach dem Motto: „<em>ich bin reich und darf und du bist arm und kannst es dir nicht leisten, weil ich dir deine Rechte abkaufe und du diese auch noch an mich verkaufen musst, weil du sonst verhungerst?“</em><br />
Oder meinen Sie Geo-Engineering? Die Chemiekonzerne warten schon drauf. Dann allerdings werden wirklich unsere Lichter ausgehen. </p>
<blockquote><p> Warum aber ihr Kampf? </p></blockquote>
<p>Um nicht unsere Geschicke  einer Clique  durchgeknallter Pseudo-Wissenschaftler und Politruks   in die Hand zu geben.</p>
<blockquote><p> Es bringt doch nichts den Eisberg, der mit der Titanic schon kolidiert ist versuchen wegzudiskutieren außer man will sein Gewissen nicht belassen das man doch selbst schuld haben könnte.</p></blockquote>
<p>Wer weiß schon, was damals passiert wäre, wenn es da schon „so warm“ gewesen wäre wie heute. Vielleicht wäre auf der Route gar kein Eisberg gewesen <img src='http://www.science-skeptical.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Georg Hoffmann</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/beispiellose-erwarmung-oder-beispiellose-datenmanipulation/001195/#comment-421</link>
		<dc:creator>Georg Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:53:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.science-skeptical.de/?p=1195#comment-421</guid>
		<description>@Frank39
&quot;Einfache Fragen, Hoffmann/planck,
hat es die MWP gegeben? Ja oder Nein!&quot;
Einfache Antwort. Lies den IPCC. Ich haenge unten die MWP Box aus dem IPCC dran.
&quot;Und: Wie stehen Sie zum Hockeystick?&quot;
Prima stehe ich dazu. 1998 war es das erste Mal, dass so mit Paleodaten globale/hemisphaerische Temperaturen quantifiziert wurden. Ein Durchbruch und zu Recht in Nature veroeffentlicht. Heute sind wir mehr als ein dutzend Veroeffentlichungen weiter. Statistische Unsicherheiten existieren weiter, es gibt immer noch zu wenig tropische Rekords, es gibt immer noch Sorgen um nicht-klimatische EInfluesse auf eine Reihe der Proxies (CO2 Anstieg auf Baumringe etwa). Daran arbeite ich zum Beispiel.

Ich werde zu der wirklich nett gemachten Grafik oben einen ausfuehrlichen Artikel schreiben, aber schon mal ein paar Beispiele geben. Sie brauchen nicht weiterlesen, Franck. Details scheinen Sie ja eher zu langweilen.

Zu 3) Und: http://pages.science-skeptical.de/MWP/Thompson-2003.html ist ein Niederschlagsproxy

http://pages.science-skeptical.de/MWP/Paulsen-2003.html Buddha Cave ist ein guter Temperaturproxy mit guter Aufloesung, und es gibt eine MWP. Sie ist aber deutlich kuehler als die letzten Jahre

Zu 4)http://pages.science-skeptical.de/MWP/Patterson-1998.html
Hat einen Punkt fuer das MWP welcher repraesentativ fuer wieviele Jahre ist? 500 Jahre?

Zu 1) http://pages.science-skeptical.de/MWP/Lund-2006.html
BP (before present) in dem Ozeankern ist 1955. 14C datierte Ozeansedimentkerne sind problematisch, weil ein 14C Reservoiralter fuer die Datierung angenommen werden muss. Dieses wir meist konstant auf 400 Jahre gelegt. Das ist bei Datierungen ueber die letzten 30000 Jahre nicht so kritisch, wenn man 1950 , 1650 und 1830 voneinander unterscheiden will aber schon.

Hier zum MWP (die entsprechende Box im IPCC haben Sie hoffentlich gelesen):

The uncertainty associated with present palaeoclimate estimates of NH mean temperatures is significant, especially for the period
prior to 1600 when data are scarce (Mann et al., 1999; Briffa and Osborn, 2002; Cook et al., 2004a). However, Figure 6.10 shows that the
warmest period prior to the 20th century very likely occurred between 950 and 1100, but temperatures were probably between 0.1°C
and 0.2°C below the 1961 to 1990 mean and significantly below the level shown by instrumental data after 1980.
In order to reduce the uncertainty, further work is necessary to update existing records, many of which were assembled up to 20
years ago, and to produce many more, especially early, palaeoclimate series with much wider geographic coverage. There are far from
sufficient data to make any meaningful estimates of global medieval warmth (Figure 6.11). There are very few long records with high
temporal resolution data from the oceans, the tropics or the SH.
The evidence currently available indicates that NH mean temperatures during medieval times (950–1100) were indeed warm
in a 2-kyr context and even warmer in relation to the less sparse but still limited evidence of widespread average cool conditions in
the 17th century (Osborn and Briffa, 2006). However, the evidence is not sufficient to support a conclusion that hemispheric mean
temperatures were as warm, or the extent of warm regions as expansive, as those in the 20th century as a whole, during any period in
medieval times (Jones et al., 2001; Bradley et al., 2003a,b; Osborn and Briffa, 2006).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank39<br />
&#8220;Einfache Fragen, Hoffmann/planck,<br />
hat es die MWP gegeben? Ja oder Nein!&#8221;<br />
Einfache Antwort. Lies den IPCC. Ich haenge unten die MWP Box aus dem IPCC dran.<br />
&#8220;Und: Wie stehen Sie zum Hockeystick?&#8221;<br />
Prima stehe ich dazu. 1998 war es das erste Mal, dass so mit Paleodaten globale/hemisphaerische Temperaturen quantifiziert wurden. Ein Durchbruch und zu Recht in Nature veroeffentlicht. Heute sind wir mehr als ein dutzend Veroeffentlichungen weiter. Statistische Unsicherheiten existieren weiter, es gibt immer noch zu wenig tropische Rekords, es gibt immer noch Sorgen um nicht-klimatische EInfluesse auf eine Reihe der Proxies (CO2 Anstieg auf Baumringe etwa). Daran arbeite ich zum Beispiel.</p>
<p>Ich werde zu der wirklich nett gemachten Grafik oben einen ausfuehrlichen Artikel schreiben, aber schon mal ein paar Beispiele geben. Sie brauchen nicht weiterlesen, Franck. Details scheinen Sie ja eher zu langweilen.</p>
<p>Zu 3) Und: <a href="http://pages.science-skeptical.de/MWP/Thompson-2003.html" rel="nofollow">http://pages.science-skeptical.de/MWP/Thompson-2003.html</a> ist ein Niederschlagsproxy</p>
<p><a href="http://pages.science-skeptical.de/MWP/Paulsen-2003.html" rel="nofollow">http://pages.science-skeptical.de/MWP/Paulsen-2003.html</a> Buddha Cave ist ein guter Temperaturproxy mit guter Aufloesung, und es gibt eine MWP. Sie ist aber deutlich kuehler als die letzten Jahre</p>
<p>Zu 4)<a href="http://pages.science-skeptical.de/MWP/Patterson-1998.html" rel="nofollow">http://pages.science-skeptical.de/MWP/Patterson-1998.html</a><br />
Hat einen Punkt fuer das MWP welcher repraesentativ fuer wieviele Jahre ist? 500 Jahre?</p>
<p>Zu 1) <a href="http://pages.science-skeptical.de/MWP/Lund-2006.html" rel="nofollow">http://pages.science-skeptical.de/MWP/Lund-2006.html</a><br />
BP (before present) in dem Ozeankern ist 1955. 14C datierte Ozeansedimentkerne sind problematisch, weil ein 14C Reservoiralter fuer die Datierung angenommen werden muss. Dieses wir meist konstant auf 400 Jahre gelegt. Das ist bei Datierungen ueber die letzten 30000 Jahre nicht so kritisch, wenn man 1950 , 1650 und 1830 voneinander unterscheiden will aber schon.</p>
<p>Hier zum MWP (die entsprechende Box im IPCC haben Sie hoffentlich gelesen):</p>
<p>The uncertainty associated with present palaeoclimate estimates of NH mean temperatures is significant, especially for the period<br />
prior to 1600 when data are scarce (Mann et al., 1999; Briffa and Osborn, 2002; Cook et al., 2004a). However, Figure 6.10 shows that the<br />
warmest period prior to the 20th century very likely occurred between 950 and 1100, but temperatures were probably between 0.1°C<br />
and 0.2°C below the 1961 to 1990 mean and significantly below the level shown by instrumental data after 1980.<br />
In order to reduce the uncertainty, further work is necessary to update existing records, many of which were assembled up to 20<br />
years ago, and to produce many more, especially early, palaeoclimate series with much wider geographic coverage. There are far from<br />
sufficient data to make any meaningful estimates of global medieval warmth (Figure 6.11). There are very few long records with high<br />
temporal resolution data from the oceans, the tropics or the SH.<br />
The evidence currently available indicates that NH mean temperatures during medieval times (950–1100) were indeed warm<br />
in a 2-kyr context and even warmer in relation to the less sparse but still limited evidence of widespread average cool conditions in<br />
the 17th century (Osborn and Briffa, 2006). However, the evidence is not sufficient to support a conclusion that hemispheric mean<br />
temperatures were as warm, or the extent of warm regions as expansive, as those in the 20th century as a whole, during any period in<br />
medieval times (Jones et al., 2001; Bradley et al., 2003a,b; Osborn and Briffa, 2006).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: analysis</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/beispiellose-erwarmung-oder-beispiellose-datenmanipulation/001195/#comment-402</link>
		<dc:creator>analysis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 15:04:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.science-skeptical.de/?p=1195#comment-402</guid>
		<description>Einmal ein Skeptikerbeitrag der wenigstens an der Oberfläche versucht es etwas seriöser anzugehen. Dann kann man die Daten ja weiter auswerten. Man kommt für das Mittelalter auf +0.5 Grad global auf Jahrhunderte verteilt. Und danach die kleine Eiszeit mit bezeugten Missernten und Hungersnöten. Kleine Variationen die große Auswirkungen auf unsere Zivilisation hatte.

Da seht ihr den offensichtlichen Widerspruch nicht das wir nach 50 Jahren schon +0.6 Grad messen und + 2 Grad ohne Gegenmaßnahmen übertroffen werden können? Unsere Zivilisation hat sich so weiterentwickelt, dass wir auch bewusst gegensteuern könnten.

Warum aber ihr Kampf? Es bringt doch nichts den Eisberg, der mit der Titanic schon kolidiert ist versuchen wegzudiskutieren außer man will sein Gewissen nicht belassen das man doch selbst schuld haben könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal ein Skeptikerbeitrag der wenigstens an der Oberfläche versucht es etwas seriöser anzugehen. Dann kann man die Daten ja weiter auswerten. Man kommt für das Mittelalter auf +0.5 Grad global auf Jahrhunderte verteilt. Und danach die kleine Eiszeit mit bezeugten Missernten und Hungersnöten. Kleine Variationen die große Auswirkungen auf unsere Zivilisation hatte.</p>
<p>Da seht ihr den offensichtlichen Widerspruch nicht das wir nach 50 Jahren schon +0.6 Grad messen und + 2 Grad ohne Gegenmaßnahmen übertroffen werden können? Unsere Zivilisation hat sich so weiterentwickelt, dass wir auch bewusst gegensteuern könnten.</p>
<p>Warum aber ihr Kampf? Es bringt doch nichts den Eisberg, der mit der Titanic schon kolidiert ist versuchen wegzudiskutieren außer man will sein Gewissen nicht belassen das man doch selbst schuld haben könnte.</p>
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