Busse und Bahnen zum Nulltarif, um Luftgrenzwerte in Städten einzuhalten

15. Februar 2018 | Von | Kategorie: Blog, Ökologismus, Politik

SchwarzfahrenKostenloser Nahverkehr, dass ist die neue Idee der Bundesregierung, um die Belastung mit Feinstaub und Stickoxiden zu reduzieren, damit keine Fahrverbote in den Innenstädten verhängt werden müssen. Jahrelang hat man um Sozialtickets für Bedürftige gerungen, diese waren aber den Ländern und Bund zu teuer. Jahrelang hat man um Bürgerbusse und Bahnanbindungen auf dem Land gerungen, diese waren den Ländern und Bund aber zu teuer. Jahrelang hat man „Schwarzfahrer“, die ihre Strafe nicht zahlen wollten, oder konnten wie Schwerverbrecher hinter Gitter gesteckt. Der Umwelt zuliebe gibt man aber gerne die ein oder andere Milliarde mehr aus. Ca. 13 Milliarden Euro soll der Spaß pro Jahr kosten. Grüne Politik. Soziale Belange sind nachrangig, die „Umwelt“ geht vor. „Umwelt/ Klima“ first! Die Energiewende ist auch so eine Idee, die über das EEG zur Umverteilung von ca. 100 Milliarden Euro von den durchschnittlichen Stromverbrauchern zu den Investoren in regenerative Energien geführt hat. Und Sozialverbände, Gewerkschaften, etc. regt das nicht auf, diese unterstützen diese Vorhaben und die Umverteilung von Arm nach Reich.

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18 Kommentare
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  1. Wieviele Milliarden wollen wir noch mit dem grünen Füllhorn der Groko ausgießen? Freibier für alle könnte auch Wähler locken. 1000 KWh Strom gratis wäre auch noch eine Idee, denn Sonne und Wind schicken ja keine Rechnung, also warum soll sich da jemand bereichern. Wer aber ein ausgesprochenes Feinstaub, oder NOx -- Sensibelchen ist, sollte zum Schamananen gehen und sich mit Bio-Kräutern beräuchern lassen. Dann hat er/sie deutlich messbare Dosen in der Atemluft zur Desensibilisierung. Katholiken können sich auch wegen ihres Beitrags zur Rettung der Welt/Schöpfung im Dom beweihräuchern lassen. Ich kann diesen Umweltzirkus auch am Tag 1 nach Aschermittwoch noch nicht ernst nehmen.
    Mit Bürgergeld/Steuergeld die Probleme der Ballungszentren lösen lässt uns im ländlichen Raum als Nettozahler ohne Anteil am Profit zurück.Welches System volkswirtschaftlich effektiver ist, muß man genau rechnen. Ich fahre täglich Flüchtlinge, weil es keinen Bus gibt. Auf meine Kosten natürlich. Stuttgart gratis (natürlich nicht 21) hätte schon was, aber bitte ohne Ideologie und Feinstaub volkswirtschaftlich rechnen.

  2. Ich finde kostenlosen Nahverkehr eigentlich ganz ok. Aber es wird nicht funktionieren. Denn bereits heute meide ich den ÖPNV -- unter Anderem, weil es mir zu voll ist und das Angebot nach guten Verbindungen unzureichend ist … und natürlich wegen des hohen Preises. Wenn das nun kostenlos wird, ohne dass man die Kapazitäten verdreifacht, wird es unerträglich sein, denn dann werden alle Bahnen und Busse überquellen. Die Kapazitäten zu erhöhen ist zum einen gar nicht beliebig möglich, und zum Anderen steigen damit die Kosten. Ich glaube nicht, dass die in den 13 Mrd. schon enthalten sind.

  3. Wenn es allerdings nur wegen der Luftreinheit sein soll, dann wäre es billiger, einfach stochastisch verteilte Messtationen aufzubauen und diese dann mit den Hotspots statistisch zu verarbeiten. Und siehe da: Wir haben in Deutschland plötzlich eine dramatisch verbesserte Luftqualität. Die EU Verfahren sind doch hausgemachte Probleme.

    Zum Feinstaub: Misst man immer noch überwiegend den PM10 oder nimmt man den PW2,5 zur Grundlage der Beurteilung?

  4. Ich würde dann auch nicht mehr mit Bus und Bahn fahren, wenn es noch voller wird, unbequemer, mit mehr Randalierern und mehr Verschmutzung in Bussen und Bahnen. Bus und Bahn sollten weiterhin etwas kosten, damit man die Leistung wertschätzt und nicht missbraucht. Sozialticket halte ich aber für eine gute Idee, für Leute, die es sich nicht leisten können, oder Behinderte. Wenn die Bundesregierung was gegen die Luftverschmutzung tun will, kann sie in den Städten ja kostenlos Fahrräder anbieten. Wird ja schon bei Flüchtlingen seit Jahren gemacht, die fahren aber kein Fahrrad. De Fahrräder stehen alle ungenutzt rum, mit Fahrradwart, der sie fahrbereit hält. Die könnte man dann nutzen.

  5. PS

    Und säumige Schwarzfahrer sollte man nicht mehr vor Gericht bringen und hinter Gitter stecken, sondern einfach deren Sozialleitungen kürzen, oder das Geld von deren Gehalt einziehen. Dann wären Gerichte und Gefängnisse etwas weniger beschäftigt und gefüllt.

  6. 1. Karl Reichart 15. Februar 2018 12:32
    1000 KWh Strom gratis wäre auch noch eine Idee, denn Sonne und Wind schicken ja keine Rechnung,

    Herr Karl Reichart,
    nur 1000 kWh ??????????
    Da reicht doch bereits eine PV mit 1 kWp (ca. 5,6m² ca. 1,7m*3,3m) in Süddeutschland die zu ernten und nach einigen Jahren gibt es die 1000 kWh fast kostenlos.

    MfG

  7. @Klein Udolein
    Kennste den Unterschiede zwischen „Kostenlos“ und „Umsonst“?

    Ich war 10 Jahre lang „Kostenlos“ inner Schule……..Du „Umsonst“.
    Jeder weitere Kommentar zu Deinem #6 erübrigt sich deshalb.

    Zum „kostenlosen Nahverkehr“……die müssten mir sogar noch Geld drauf zahlen, diese unpünktlichen, verdreckten, von allerlei menschlichen Unrat missbrauchten Busse oder Bahnen zu benutzen…..dann lieber ne halbe Stunde Parkplatzsuche als sich dieser Gefahr auszusetzen.
    Dies gilt aber nur für Deutschland……denn in Malta zum Beispiel benutze ich liebend gerne den Bus….klimatisiert, sauber, pünktlich und zudem…alle halbe Stunde unterwegs. ….da kann ÖPNV auch mal richtig Spass machen.

    Tja, bei Kontrollverlust und Einsparungen unter der Gürtellinie, vergammelt eben die Infrastruktur…..und mal ehrlich, wer tut sich schon sowas freiwillig an, wie die Berliner U-Bahn?
    https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/so-versucht-berlin-die-junkies-zu-vertreiben

    H.E.

  8. in Malta zum Beispiel benutze ich liebend gerne den Bus….klimatisiert, sauber, pünktlich und zudem…alle halbe Stunde unterwegs.

    Die Tickets waren recht preisgünstig und die Erhebung der Tickets keine Hi-Tech, aber effizient. Ich weiß nur nicht, ob kostendeckend.

  9. Kostenloser ÖPNV ist eine gute Idee! Mit Luftqualität (unsinnige Grenzwerte, she. Dieselskandal) hat das aber fast nichts zu tun. Hier sieht man wieder, wie irrational unsere Polittrottel handeln. Anstatt die Sache rational zu durchdenken und durchzurechnen und die Erfahrungen Anderer auszuwerten, kommt man nur durch „Druck“ aus Brüssel drauf. Kostenloser ÖPNV kostet aber nicht nur, es würden auch immense Kosten wegfallen (Fahrkarten, Automaten, Kontrollen usw.) Wenn so 10% des Autoverkehrs in der Stadt eingespart werden könnten, würde das Staus, Lärm, Parkplatzzprobleme usw. deutlich mindern. Allerdings würden mehr Fahrgäste auch bedeuten, dass Service, Taktzahlen usw. verbessert werden müssten. Dafür ist jedoch ein umfassendes Verkehrskonzept nötig, das nicht den Autokonzernen und der Staatsbahn huldigt. Denken wir nur an das Monopol der Bahn im Fernverkehr. Angeblich gab es keinen Bedarf an Fernbuslinien, heute brummt der Markt. Letztlich ist für ein besseres und rationelleres Verkehrswesen aber auch eine Änderung der gesamten jetzigen Produktionsweise nötig, die riesige Mengen unnötigen Verkehrs benötigt.

  10. Kostenlos ist der falsche Ausdruck. Die Kosten des öffentlichen Nahverkehrs müssen dann anders, also aus Steuermitteln finanziert werden. Nulltarif ist der bessere Ausdruck. Es gibt viele Null-Tarif-Beispiele: Schule, Straßennutzung, öffentliche Parks usw. Bei der Diskussion über Vor- und Nachteile des Nulltarifs muss man ins Detail gehen. Es lässt sich lange darüber streiten. So gesehen ist die Entscheidung der Bundesregierung vernünftig, es einmal in einigen Städten auszuprobieren.

  11. @7 Onkel Heinz, schön dich auch mal wieder hier zu lesen. Der Unterschied zwischen „umsonst“ und „kostenfrei“ ist mir schon beim Eröffnungsbild aufgefallen. Wer umsonst mit der ÖPNV unterwegs ist, kann doch auch lieber zu Hause auf dem Sofa sitzen bleiben, sowohl unentgeltlich als auch umsonst…Ich war 6 Jahre in Russland (Novovoronezh), da waren die Busse von der Stadt bis zum Kernkraftwerk und zurück auch kostenfrei aber nicht umsonst, weil die Leute ja zur Arbeit gefahren sind. Meine Frau hat in Tallinn gearbeitet, da waren die ÖPNV für alle Rentner kostenfrei. Warum nicht, die Renten dort hätten für den Transport eh nicht gereicht. Ob der Umstieg auf ÖPNV bei der zu erwartenden Zunahme an Fahrgästen die „Luftverschmutzung“ senkt, sollte geprüft werden, hoffentlich nicht umsonst. Des weiteren bin ich der Meinung, die DUH gehört vor Gericht, aber nicht als Kläger, sondern als Angeklagte.
    Rolf, meine Schulbildung war unentgeltlich

  12. @Martin
    Zur Info.
    Einfache Fahrt….bis zu 2 Stunden….2 Euro.
    Wochenticket 21 Euro…..gibt natürlich für Bedürftige geminderte Tarife…aber Tourist, wern voll abgefettet.
    Egal….sauber, pünktlich und beschwerdefrei…trotz zunehmenden Anteil von Geflüchteten.

    @Hallo Rolf
    Egal wie man das Dingens auch nennt…..kostenlos ist es auf keinen Fall….denn irgendjemand zahlt am Ende für diese Leistung.
    In obigen Fall wird es der Steuerzahler sein, der für eine grenzwertige Lüge ausgesaugt wird wie ne Weihnachtsgans.
    Egal, ob man den Dreck Namens ÖPNV nutzt oder nicht, man wird uns das Geld dafür aus den Beutel saugen….klappt ja bei GEZ und EEG ja schon mal janz Prima.
    Jetzt gehen se uns ans Eingemachte…nämlich an unsere individuellen Fahrgewohnheiten….es geht nich um Diesel oder Benziner…es geht drum, uns zu dusseligen, bierbäuchigen Verbrauchern zu machen, die mittels Weltklima verdammt nochmal, die Füsse stille halten sollen….ersatzweise, Fahrradfahrend unsere verminderten Konsumgenüsse genießen zu dürfen.
    Die Amis fahren sogar mittels Auto uff´n Friedhof…..wir Deutsche sollen unsere Wocheneinkäufe gefälligst mittels Lastenfahrrad in die hippen Wohnviertel schleppen, so siehts nähmlich aus….DDR lässt grüßen.
    DUH samt sämtlicher sonstiger bescheuerten Umwelt-NGO….gehören als feindliche Agenten (siehe Ungarn)…überwacht, besteuert und im Zaum gehalten…denn sie wurden nicht gewählt und machen trotzdem Politik……und das ekelhafter als es je eine GroKo machen könnte.
    Siehst Du einen Grünen liegen, blas ihn auf und lass ihn fliegen.

    In diesen Sinne……wir san am Arsch…ersatzweise….Land der Bekloppten und Bescheuerten.
    Onkel Heinz……..Humor is, wenn man trotzdem lacht……oder einen passenden Kübel bereit hält.

  13. Der ÖPNV ist einfach so unattraktiv (keine direkte Verbindung, Taktung, Keime/Körperflüssigkeiten/Ausdünstungen der MItreisenden), daß man Ihn kostenlos anbieten muß, oder die Leute noch bezahlen sollte, wenn man will, daß mehr damit fahren 😉

    Und mit dem Vorstoß der Regierung, kann diese These wohl als bewießen angesehen werden.

    mfg

  14. DUH………wat für ein dicker Hund, bezieht rotzfrech unsere Steuergelder um uns dann mit Bullshit-Kampangen den letzten Nerv zu rauben…..soeben bei Tichy gefunden.
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/den-staat-schroepft-die-duh/

    Insgesamt, so ergibt die Auflistung, fließen 4,9 Mio Euro direkt aus der Staatskasse in die Kasse der DUH. Der Staat bezahlt die Kampagnen gegen den Geldbeutel der Bürger mit. Für den Steuerzahler bedeutet dies: Er muß nicht nur einer gigantischen Wertvernichtung seines Eigentums zusehen, sondern auch, wie sich die Wertevernichter aus dem Staatssäckel bedienen. Im Namen der Umwelt natürlich, was denn sonst?

    So viel zum Thema…..Nichtregierungsorganisationen
    Mir wird übel, wo is mein Kübel.

    H.E.

  15. Zum DUH -- Artikel: Hier handelt es anscheinend um projektbezogene Mittel. Diese werden normalerweise über ein entsprechendes Ausschreibungsverfahren bewilligt und sind projektgebunden. Es fällt allerdings schwer anzunehmen, dass hier immer eine exakte Trennung der Kosten erfolgt. So kann man in der Regel davon ausgehen, dass ein gewisses Maß an Querfinanzierung in den Abrechnungen geht. Wenn z.B. Mitarbeiterstunden auf das Projekt gebucht werden, kann im Nachhinein nicht mehr genau belegt werden, ob in diesen Zeiten auch nicht andere Aktivitäten, z.B. Klageerhebung und Unterstützung eines peruanischen Bergbauern, davon abgedeckt wird.

    Gerade die juristischen Aktivitäten führen aber zu erheblichen Mehrkosten. Jeder weiß, dass Gerichtskosten zum Teil erheblich sind. Diese werden natürlich nicht vollständig von der DUH getragen. Sondern im Falle eines Erfolges vor Gerichts -- bei öko-links-grünen Richten nicht ausgeschlossen -- kann sogar noch mit Kostenerstattung der klagenden Partei gerechnet werden. Angesichts der überlasteten Gerichte, die wegen zum Teil offensichtlich unbegründeter Klagen weiter belastet werden, fallen entsprechend andere Verfahren flach. Dies kann man kaum monetär beziffern.

  16. Die Schwarzfahrer werden aber weiter verurteilt, trotz Vorschlag das zukünftig nur noch als Ordnugswidrigkeit zu behandeln, da Gerichte überlastet sibd und die Verfahren unnütz Geld kosten.

  17. @Martin #14
    Vergiss es, such nach dem Filz…..und Du wirst fündig.
    https://www.eike-klima-energie.eu/2018/02/19/selbstbediener-wie-die-deutsche-umwelthilfe-vom-staat-gefuettert-wird/#comment-191759

    „“““Strippenzieher, die unter Jürgen Trittin Karriere gemacht haben

    Wie eng die gewachsenen Beziehungen zwischen der DUH und dem Haus sind, darauf deutet etwa die Personalie von Rainer Baake hin. Der heute 62-jährige Baake war beamteter Staatssekretär unter Trittin und verhandelte für ihn mit den Betreibern der Kraftwerke den Atomausstieg. Als Trittin nach der Wahlniederlage von Rot-Grün 2005 das Ministerium räumen musste, verpflichtete die DUH wenig später 2006 Baake als Co-Geschäftsführer. Resch und Baake arbeiteten jahrelang Hand in Hand. Bis 2012 war Baake an der Spitze der Umwelthilfe. Obwohl Baake Grüner ist, holte SPD-Chef Sigmar Gabriel den ehemaligen Funktionär der Umwelthilfe 2014 wiederum als beamteten Staatssekretär ins Bundeswirtschaftsministerium. Dort arbeitet Baake mit Matthias Machnig zusammen, der im Wirtschaftsministerium die gleiche Position hat und schon 2005 bis 2009 im Bundesumweltministerium Staatsekretär war, als in Brüssel die Luftreinhaltungsrichtlinie beschlossen wurde, die derzeit für so viel Ärger sorgt.

    In der Regierung Merkel zieht mit Jochen Flasbarth, beamteter Staatssekretär im Bundesumweltministerium, ein weiterer Spitzenbeamter in der zweiten Reihe die Strippen, der unter Jürgen Trittin Karriere gemacht hat. Flasbarth wurde unter Trittin 2003 Abteilungsleiter im Umweltministerium, bevor der heute 55-Jährige 2009 Chef des Umweltbundesamtes (UBA) wurde. Der heutige Sprecher des Umweltministeriums, Michael Schroeren, ist ein weiterer Trittin-Vertrauter: Schroeren war Trittin-Sprecher im Umweltministerium und auch danach, als der Grüne Fraktionschef im Bundestag wurde.

    Zu Trittins Zeiten unterhielt Resch bereits beste Kontakte zu einem weiteren hohen Beamten im Bundesumweltministerium, Uwe Lahl. Der heute 66-jährige Lahl war in Berlin von 2001 bis 2009 Ministerialdirektor, zuständig für Immissionsschutz und Verkehr. Lahl spielte schon zu Berliner Zeiten mit der Umwelthilfe immer wieder über Bande, wenn es etwa um Grenzwerte im Verkehrsbereich ging. Obwohl Lahl eine große Nähe zu den Grünen hatte, ließ Gabriel ihn im Amt, als er in der ersten großen Koalition Umweltminister wurde. Erst nach dem Regierungswechsel 2009, als Schwarz-Gelb übernahm und Norbert Röttgen (CDU) Chef des Hauses wurde, musste Lahl gehen. Lahl tauchte aber wieder auf. Der grüne Verkehrsminister Winfried Hermann holte ihn 2013 nach Stuttgart. Dort ist Lahl als Ministerialdirektor sein Stellvertreter. Lahl tritt im Bund und im Land als Verfechter einer strengen Linie in der Abgasproblematik auf.““““

    Eine Hand wäscht die andere….und wir Bürger sind wie immer, die Dummen.
    So wird ein Schuh draus…..und nicht Deine Relativierung.

    H.E.

  18. @Martin und sonstige EIKE-Hasser…..wie wärs mit der Primärquelle?
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.umwelthilfe-in-ministerien-das-netzwerk-der-diesel-gegner.ce6d4b7e-2a2a-4379-87f9-70b5feeb5845.html

    Falls jetzt wieder einer der grünen Säuchlinge……..den EIKE-Pawlow-Effekt bekommt.
    Lügen ham kurze Beine……und ick bin der Pittbull, der Euch zu Fall bringt.

    H.E.

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