CO2-Ausstoß und kein Ende in Sicht!

30. November 2011 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Blog, Daten, Emissionshandel, Energieerzeugung, Karbonsteuer, Klimawandel, Medien, Nachhaltigkeit, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Wirtschaftsförderung

Pünktlich zum Auftakt des UN-Klimagipfels im Durban (Südafrika) hat die Tagesschau in der Sendung vom 28. November den CO2-Ausstoß in Millionen Tonnen von Deutschland, der EU, den USA, Indien und China präsentiert. Hier die Entwicklung der letzten Jahre im Vergleich:

Demnach hat Deutschland seinen CO2-Ausstoß von 1025 auf auf 830 Millionen Tonnen (sprich um -19%) reduziert. Die gesamte EU hat ihren CO2-Ausstoß von 4355 auf 4050 (sprich um -7%) reduziert. Der CO2-Ausstoß der USA stieg hingegen von 5000 auf 5250 Millionen Tonnen (sprich um +5%). Indien und China mussten als Schwellenländer keine bindenden Regeln einhalten. Indien hat seinen CO2-Ausstoß von 660 auf 1840 Millionen Tonnen CO2 (sprich um +179%) erhöht. Und China hat seinen CO2-Ausstoß von 2511 auf 8940 Millionen Tonnen (sprich um +256%) erhöht und steht damit einsam an der Spitze.

Und welches Fazit ziehen wir daraus? Deutschland und die EU sind nicht der Nabel der Welt. Unter den fünf genannten Kandidaten stellt Deutschland nur einen Anteil von 4% und die gesamte EU einen Anteil von 20% am hier aufgeführten Gesamt-CO2-Ausstoß. Und was lernen wir daraus? Es nützt gar nichts, wenn Deutschland und die EU mit gutem Beispiel voran gehen, der CO2-Ausstoß wird weiter steigen, da die Schwellenländer Indien und China weiter expandieren. Wer sollte es ihnen auch verwehren? Die deutsche Klimapolitik ist somit nur ein Tropfen auf den heißen Stein, kostet uns aber Milliarden.

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176 Kommentare
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  1. Danke Herr Krüger, haben unsere Öffentlich-Rechtlichen doch mal gaaaanz deutlich der CO2-Irrsinn ins deutsche Wohnzimmer gestrahlt, die müssen doch dabei aus dem Lachen nicht mehr rausgekommen sein.

    Man beachte, die Steigerungen der CO2 Ausstöße Chinas haben in Summe den Gesamtausstoß Europas weit überholt, selbst wenn Europa auf NULL zurückfahren würde, hätten wir diese nicht kompensiert.
    Ergo, ist das Festhalten Europas am CO2 -- Handel und der Reduktionsziele ein Farce, wer das von den AGW-Freaks bis jetzt immer noch nicht begriffen hat, muss sich den Vorwurf gefallen lassen in einer virtuellen Traumwelt zu leben.
    Deutsche Öko-Freaks sitzen im Schneckenhaus und kochen im eigenen Saft, unfähig die globalen Realitäten anzuerkennen wollen se irgend jemanden was vorreiten……..nur das dieser Jemand schon längst mit seinem Ferrari davongezischt ist.

    Sehet und weinet…………..die Welt ist gemein und ihr könnt daran nicht das geringste ändern.
    Deutsche Politiker werden sich in Durban zum Affen machen, wo se schon bei der letzten Sitzung vor der Tür stehen gelassen wurden………….langsam wirds nämlich peinlich.
    H.E.

  2. Palim palim…..

    Vielen Deutschen ist Klimaschutz „keinen Euro wert“

    FOCUS Online: Wie viel Geld haben die Probanden investiert, die etwas für den Klimaschutz ausgeben wollten?

    Sturm: Wir haben den Leuten Zertifikate über 100 Kilogramm CO2 angeboten. So viel stoßen Sie zum Beispiel aus, wenn Sie 720 Kilometer mit einem VW Golf fahren. Wenn der Preis für den Ausstoß von 100 Kilogramm CO2 unter zwei Euro sank, ist das Interesse der Leute an den Zertifikaten deutlich gestiegen. Das ist in etwa auch der Preis, den die Firmen an der Börse zu zahlen bereit sind. Es gab aber auch Leute, die immer gekauft haben, egal wie hoch der Preis war. So haben wir im Schnitt 100 Kilo CO2 für 1,20 Euro verkauft.

    A: „Ich hätt’ gern 100 Kilo CO2”.
    B: „Ja, ham se denn ’ne Flasche mit? ……. Palim palim!”

  3. öhhiii ich hab ne flasche co2 neben meinem schweißgerät stehen….das wird übrigens für pöse pöse youngtimer verwendet

  4. #1. Heinz Eng

    Sehet und weinet…………..die Welt ist gemein und ihr könnt daran nicht das geringste ändern.

    so ist es Heinz, moin erstmal. Und ich prophezeie mal, dass damit das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Chinas Bedarf ist riesig und wenn wir uns die Schlagzahl von -- 1 Kohlekraftwerk alle 2 Wochen -- ansehen, und das bis auf weiteres, kann man sich ja ungefähr ausrechnen, in welche Dimensionen der CO2 Ausstoß noch klettert. Ich denke, und schließe mich da der Meinung von Herrn Krüger voll an, Indien wird da auch noch deutlich zulegen. Die Steigerungsrate weist ja schon darauf hin. Und mit dem ideologisch motivierten Ausstieg aus der Kernenergie wird dann wohl auch bei uns die Kurve wieder ansteigen. Bleibt die Frage zu beantworten, ist der gestiegene CO2 Ausstoß nun so schlimm? Nein, aber es läßt sich damit gute Angstpolitik machen!

    mfG
    karl.s

  5. Moin Karl

    Die Meldung des ZDF sind ja eh nur die halbe Wahrheit, es fehlt ja noch Südamerika und Afrika, die beiden Kontinente steigern ja auch fleissig ihren Ausstoß, nicht so gewaltig wie China aber doch genug um Europa doof dastehen zu lassen.
    Eines sollten wir hier nochmals deutlich machen, der deutsche Erfolg der angeblichen Einsparungen ist ja eh nur der Tatsache geschuldet, das große Teile der ostdeutschen Industrie platt gemacht wurden.

    Wie gesagt, wer seine AGW Brille unbedingt aufbehalten will, sollte doch jetzt langsam mal anfangen umzudenken.
    Die Welt denkt nicht einmal daran irgendwo am CO2 zu sparen, ergo sollte man jetzt langsam mal über Anpassungsmassnahmen nachdenken.
    Ein weiter so und Deutschland ist der Vorreiter…….mag ja in Deutschland ja noch auf grüngedüngten Boden treffen, dem Rest der Welt geht das Gebrabbel eh schon lange am Arsch vorbei.
    Naja, lieber Realitätsfremd als gar keine Meinung……….selbst wenn das in die wirtschaftliche Katastrophe führt.
    Mal abwarten was die derzeitige Klimakonferenz hervorwürgen wird, nehme mal an das wieder gelacht werden darf.

    MfG

  6. #2 Tim Hardenberg

    Moin Tim,

    das Interview mit dem Prof, Sturm ist doch sehr aufschlussreich. Insbesondere diese Passagen, die auch bestens zum Thema passen:

    FOCUS Online: Was muss also passieren, damit Klimaschutz funktioniert?

    Sturm: Wir stehen vor einem Dilemma: Die einzelne Person, der einzelne Staat, nicht einmal die ganze EU hat wesentlichen Einfluss auf das weltweite Klima. Wir können das Klima nur beeinflussen, wenn alle großen Emittenten auf der Welt gemeinsam agieren. Es gäbe etwa die Möglichkeit, eine globale CO2-Steuer einzuführen, etwa fünf Euro die Tonne, oder einen weltweiten Emissionshandel. Dann gibt es Anreize, den Ausstoß zu senken. Das Problem ist aber: Das Klima ist ein öffentliches Gut, von dem niemand ausgeschlossen werden kann. Ein einzelnes Land kann also auch von den Anstrengungen anderer profitieren, wenn es selbst gar nichts tut.

    FOCUS Online: Freiwillig wollen sich die großen Emittenten zu nichts verpflichten – das haben die schleppenden Kyoto-Verhandlungen gezeigt. Zwingen kann man die Länder auch nicht. Was bleibt dann?

    Sturm: Man kann nur weiter an die Kooperationsbereitschaft appellieren. Und zweitens eine Strategie entwickeln für den wahrscheinlichen Fall, dass es keine Kooperation gibt. In Deutschland sollten wir uns überlegen, ob wir mit sehr hohen Kosten versuchen, das Klima zu retten, obwohl der Effekt sehr, sehr gering ist – oder ob wir die Ärmsten unterstützen, deren Existenz vom Klimawandel bedroht ist. Etwa, indem wir helfen, sich an die neuen klimatischen Bedingungen anzupassen. Dort ist das Geld vermutlich viel besser aufgehoben.

    FOCUS Online: Sie meinen also, der Klima-Karren droht an die Wand zu fahren und wir müssen die Folgen für die Betroffenen mildern und warten, dass irgendwann alle Klimaschutz für notwendig halten?

    Sturm: So kann man das ausdrücken.

    Da ist doch tatsächlich von Anpassung die Rede, auch wenn er wohl selbst Vorsorge für notwendig erachtet. Der Prof. scheint aber doch Realist zu sein. Das gibt Hoffnung.

    mfG
    Karl

  7. @Karl S.

    Der Prof. scheint aber doch Realist zu sein.

    …..da bin ich nicht so optimistisch.

    Er steht auf dem Standpunkt, „dass irgendwann alle KLIMASCHUTZ für notwendig” zu halten hätten. So etwas ist jedoch ohne Umerziehung, sprich massivste Gehirnwäsche der gesamten Menschheit nicht durchsetzbar.

  8. @Onkel Heinz

    Mal abwarten was die derzeitige Klimakonferenz hervorwürgen wird, nehme mal an das wieder gelacht werden darf.

    …..worauf du einen lassen kannst. Das Satiremagazin SÜDDEUTSCHE verkündet:

    Temperatur der Atmosphäre bleibt auf Rekordniveau

    Dazu kommt, dass das Ausmaß des antarktischen Eises 2011 am zweitniedrigsten in der jüngeren Geschichte gewesen sei -- gemessen am Volumen habe das Eis allerdings einen Minusrekord erreicht, heißt es in dem am Rande der UN-Klimakonferenz veröffentlichten Report.

    Komisch, nach Informationen von der Neumayer Station des Alfred-Wegener-Instituts hört sich das aber ein klein wenig anders an:

    Erstmalig Temperaturen unter -50°C

    Zum ersten Mal seit dem Beginn der kontinuierlichen Wetterbeobachtungen an Neumayer im Jahr 1981 fiel die Lufttemperatur unter -50°C. Am frühen Morgen des 8. Julis 2010 ergab die über eine Minute gemittelte Lufttemperatur 2 Meter über der Schneeoberfläche -50.2°C. Das anhaltend windschwache und wolkenfreie Wetter – eine Rarität bei Neumayer – und die wegen der Polarnacht fehlende Sonneneinstrahlung hat zu diesem Extremereignis geführt.

    …..aber wir wissen ja alle, dass das Eis schmilzt, wenn es kälter wird – genauso wie es nach Rahmstorf et. al. nur deshalb kältere Winter gibt, weil die Erde sich erwärmt, is doch logisch, oder?

    …..natürlich darf man an dieser Stelle nicht verschweigen, dass die „Neumayer Station” ja in Wirklichkeit nur ein Fake ist, wie jetzt bekannt wurde:

    Jetzt, wo wir aufgeflogen sind, können wir endlich reinen Tisch machen mit all den Lügen, die sich hier über Jahre aufgebaut haben. Ja, diese ganze Antarktisstation ist in Wirklichkeit ein Fake, konstruiert um die Wahrheit zu vertuschen. In den 80er Jahren hat ein Satellit der NASA eine erstaunliche Entdeckung gemacht, die seither von allen Beteiligten geleugnet und totgeschwiegen wurde. Ein riesiger Planet namens Nibiru existiert am Rande unseres Sonnensystems, zu dunkel und kalt um ihn zu sehen, und er nähert sich unserer Erde und wird sie unweigerlich zerstören. Wie nah er uns bereits ist, haben nun Webcam-Aufnahmen von unserer geheimen Forschungsbasis belegt……

    Quelle der Lachnummer:
    Atka XPress, 86. Ausgabe Oktober 2011 (PDF zum Download)

  9. Bärbel Höhn erklärt uns warum Klimaschutz wichtig ist um die Finanzkrise zu bewältigen ist. Im Gespräch mit Uwe Lueb (SWR):

    Uwe Lueb: Sie verlangen von der Bundesregierung für ihren Antrag für den sogenannten „Green Climate Fund“ sofort Geld zur Verfügung zu stellen, und zwar eine Milliarde Euro. Dieser Fund soll der Finanzierung des Klimaschutzes. Ab 2020, also schon in einigen Jahren, sollen jährlich 100 Milliarden Dollar in diesen Fund fließen, so beschlossen auf der Klimakonferenz vor einem Jahr in Cancun. Ist dieser Beschluss angesichts der Finanzkrise nicht längst schon Makulatur?

    Bärbel Höhn: Das glaube ich nicht. Die entscheidende Frage ist: Hängt nicht auch die Klimakrise mit der Finanzkrise zusammen, oder andersherum? Können wir nicht auch dadurch dass wir die Klimakrise lösen nicht auch etwas für die Finanzkrise tun. Wir haben 950 Naturkatastrophen, 90% davon wetterbedingt, und wir haben damit gesamtwirtschaftliche Schäden von 130 Milliarden U$Dollar. Das heißt, wenn wir nicht die Klimakatastrophe angehen, wenn wir da nicht vorbeugend tätig werden, und vor allem auch den Ländern die überhaupt ganz wenig CO2 ausstoßen, helfen bei der Anpassung an den Klimawandel. Dann geht das nicht.
    Quelle: http://mp3-download.swr.de/swr2/tagesgespraech/2011/12/500555.6444m.mp3

    Klimaschutz als Theriak? Von dem anderen Blödsinn den sie von sich gibt ganz zu schweigen. Derweil zeichnet sich ab, dass der gewünschte Fund auch nicht kommt. Dabei gehört dieser zu den Minimalzielen der „Klimaschützer“, wenn schon nichts anderes durchzusetzen ist.

  10. #5:

    Wie gesagt, wer seine AGW Brille unbedingt aufbehalten will, sollte doch jetzt langsam mal anfangen umzudenken.
    Die Welt denkt nicht einmal daran irgendwo am CO2 zu sparen, ergo sollte man jetzt langsam mal über Anpassungsmassnahmen nachdenken.

    Herr Eng, in solchen Dingen wird es nie ein entweder-oder geben. Man muss das eine tun (CO2 einsparen und fossile Rohstoffe schonen), ohne das andere zu lassen (sich auf die Veränderungen einstellen). Nur eines sollte man auch wissen, die Anpassungsmassnahmen werden alles andere als billig sein, sondern auch zu einem großen Teil unsere Staatseinnahmen bzw. unser Geld benötigen. Und man muss sich Gedanken machen, wie man ein Interessensausgleich schafft gegenüber wirtschaftlich schwachen Ländern, die viel weniger in der Lage sind, sich vor den bevorstehenden Veränderungen zu schützen.

  11. Nur eines sollte man auch wissen, die Anpassungsmassnahmen werden alles andere als billig sein, …

    Spökenkiekerei. Die Sahara wird übrigens wieder grüner. Mit der Klimaerwärmung würde sich auch neuer Lebensraum (neue Anbaugebiete) in der Arktis ergeben (siehe z.B. Grönland). Zudem würde sich der Heizbedarf verringern und weniger Menschen würden im Winter erfrieren. Wenn ich da z.B. an die Kältetoten in Südamerika der letzten Jahre denke. Oder denken wir einfach an die beiden letzten strengen Winter in Deutschland zurück. Was haben die uns alleine gekostet? Nur die Nachteile und Kosten zu nennen ist doch ziemlich blauäugig. Zudem kann man nicht wissen, wie sich eine Klimaerwärmung regional auswirken wird. Positiv, negativ?

  12. Sehr geehrter Herr Hader,

    wenn Sie wissen wollen, wie wirtschaftlich schwache Länder in die Lage versetzt werden können, die Auswirkungen von Extremwetter besser zu verkraften, können Sie sich ja mal hier:
    http://tinyurl.com/cemaj5u
    die wirtschaftlichen Entwicklungen dieser schwachen Länder in den letzten Jahrzehnten anschauen. Sie werden feststellen, dass nahezu alle diese Länder in den letzten 10 Jahren einen starken Aufschwung zu verzeichnen haben. Eine Fortsetzung dieses Aufschwungs führt genau zu der von Ihnen gewünschten Situation. Dann können Sie ja noch ein wenig darüber nachdenken, warum diese Länder in Durban mit Sicherheit keinerlei Maßnahmen zustimmen werden, welche diese Entwicklung irgendwie beeinträchtigen könnte. Somit ist m.E. nach Durban nur so etwas wie ein großer Jahrmarkt. Da kommen ein paar reiche Touristen vorbei, die bereit sind, für Plunder viele Milliarden auszugeben. Die kann man schön schröpfen und dann wieder zur Tagesordnung (s. obiger Link) zurückkehren.

    MfG

  13. So lange die ‚wirtschaftlich schwachen Länder‘ als Vorwand dafür dienen, die Mittel der wirtschaflich schwachen Teile unserer Bevölkerung zu Gunsten der wirtschaftlich starken, besserverdienenenden Teile unserer Bevölkerung umzuverteilen, ist das ganze geheuchelte Mitleid nur zu offensichtlich Zweckpropaganda.
    Wir haben jetzt und in Zukunft für andere Läneder keine grössere und keine andere Verpflichtung als wir stets hatten, nämlich das Gebot der allgemeinen Humanität.
    Was soll denn der ‚Klimawandel‘ daran ändern? Also ob sich das Klima bisher nicht geändert hätte…

  14. @Hader

    Wie ich dieses Polikergequatsche mit den Nullaussagen hasse, können se sich gar nicht vorstellen.
    Sülz…laber….laber….obersülz.

    Afrika…..hat doch seit Kolonialzeiten bis heute keinen gejuckt was da passiert, nu plötzlich machen wir den „Besorgten“ wegen Klimawandel, wie verlogen is dat denn.
    Bangladesch……..ohhh, die werden alle ersaufen, und hinter vorgehaltener Hand heißt es dann, selber Schuld, warum vermehren die sich auch wie die Karnickel. (Überbevölkerung).
    Von denen die hier immer so schön von den „Unterpreviligierten“ aus Afrika daherlabern gibt es doch keinen einzigen der das wirklich ernst meint, dat sind tolle Floskeln um seinen Gegner zu beeindrucken, mehr nicht.

    Ressourcen……..denkt der übliche Warmaholic natürlich nur an die fossilen Brennstoffe…….vergisst aber nebenbei, das für seine tolle Erneuerbare Zukunft Unmengen an Rohstoffen drauf gehen wird, die zur Produktion nochmals verdammt viel Energie verschlingen.

    Fazit, Ihr Kommentar Nr. 10 ist derart dümmlich, das es grobe Energie/Zeitverschwendung ist, sich noch näher damit zu beschäftigen.
    Habe die Ehre

  15. Heinz Eng schrieb am 1. Dezember 2011 13:03

    Afrika…..hat doch seit Kolonialzeiten bis heute keinen gejuckt was da passiert, nu plötzlich machen wir den “Besorgten” wegen Klimawandel, wie verlogen is dat denn.

    Das ist einer der Gründe, warum die „wir könnten das Geld in Hilfen für Afrika statt in den Klimawandel stecken“-Argumentation immer so eigenartig wirkt …

  16. @ Marvin Müller:
    Sie zitieren falsch.
    Tatsächlich heisst die Aussage:
    „Wenn ihr Klimalarmisten tatsächlich so altruistische Gutmenschen wärt, wie ihr uns einreden wollt, ware es viel logischer und viel vernünftiger, wenn ihr das viele Geld, das ihr haben wollt, für Entwicklungshilfe in Afrika einsetzen würdet, statt damit völlig nutzlose Windrädchen und Sonnenkollektoren zu finanzieren“

  17. @Müller

    Tja Marvin, den Klimawandel aufhalten zu wollen stellt sich nach den CO2 Ausstoßzahlen nun mal als Illusorisch heraus, wenn man dann den CO2 die 2-6 Grad Erwärmung in die Schuhe schieben möchte.
    Dat sollte ja nun auch der hartleibigste AGW-Fanatiker endlich mal begreifen, gelle.
    Kyoto war ein globaler Treppenwitz, unnötig wie ein Kropf und das Festhalten Europas an irgendwelche Einsparziele in Anbetracht der tatsächlichen Sachlage an Blödheit und versuchter Selbstverstümmlung nicht zu überbieten.

    Das ist die globale Realität anno 2011, ob es uns nun gefällt oder nicht……
    Entweder sieht man das jetzt langsam mal ein oder lügt sich ganz toll weiter die nächsten 20 Jahre in die Taschen.
    Und, Herr Müller….welche Variante haben Sie für sich gewählt?

    Ach übrigens…..mit 2 Billionen Staatsschulden sollte wir nicht so tun als ob wir international noch irgendwas reissen könnten, der Rest Europas wohl noch viel weniger.
    Und mein Geld……..versauf ick lieber als dat irgendjemand aus fadenscheinige Gründe in den Arsch schieben soll.
    Ende der Durchsage.
    H.E.

  18. #7. Tim Hardenberg

    …..da bin ich nicht so optimistisch.

    Er steht auf dem Standpunkt, „dass irgendwann alle KLIMASCHUTZ für notwendig” zu halten hätten. So etwas ist jedoch ohne Umerziehung, sprich massivste Gehirnwäsche der gesamten Menschheit nicht durchsetzbar

    Hallo Tim,

    hast völlig Recht. Ich wollte eigentlich eher darauf hinaus, dass der Prof. die momentane Situation (kein Kyoto Nachfolgeprotokoll) insoweit realistischer einzuschätzen vermag, als z.B. Rötti mit seiner Mutti, die dann auch jedem Chinesen und Inder ne CO2 Kopfpauschale verpassen wollen. 😉

  19. Heinz,
    früher waren es Kolonien, heute sind es Rohstofflieferanten 😉
    Je größer der bald zu fördernde Bodenschatz, je mehr müssen die Einwohner hungern und je größer der angezettelte Bürgerkrieg, einfach googeln Somalia, Kongo…. Interessanterweise liegen da auch immer wwf tierparks rum, wo wir die Einwohner zu Tierpflegern ausbilden sollen, angeblich weil sie ja sonst nichts haben 😉 Ihre Bodenschätze sind ja schon weitervertickert.

    Komischerweise hat Griechenland auch sehr sehr große Bodenschätze von Öl,Gas, Gold bis zu seltenen Erden. 2008 wollte eine norwegische Firma mit der Förderung beginnen, fadenscheinig abgewiesen…..

    In den USA und Kanada findet ,von uns unbemerkt ,eine kleine Revolution gegen Obama mit der Förderung von Shale Gas statt.

    Jetzt äußert sich die staatliche OAO Gazprom

    „Die Produktion von Shale Gas ist mit erheblichen Umweltrisiken verbunden , insbesondere die Gefahr von Oberflächen-und Grundwasser Kontamination mit Chemikalien , die in der Produktion angewendet werden.“ sagte Gazprom in der Erklärung im Anschluss an die Vorstandssitzung.

    Putzig, Gazprom wird auch grün 😉

    Also, wenn sie es so sagen, dann ist an der profitablen Shale Gas Förderung unbedingt was dran, unsere grünrote Medienheinijournaille hat das natürlich nicht gemerkt, von wem die Filmchen mit brennenden Wasserhähnen zugesteckt werden 😉 Die lesen ja nicht WSJ.

    Und , die DEUTSCHEN können es nicht, ja wenn das Russen sagen 😉

    Unser Wirtschaftsverband sagt das Gegenteil, es ist ungefährlich, wir haben mehr Erfahrung als Kanadier und Amerikaner und die Ressourcen reichen nicht nur für unsere Enkel, sondern auch für unsere UrUrUrUrUrEnkel 😉

    Herr Hader irrt, es gibt keine Überbevölkerung und auch keine Ressourcenknappheit 😉

  20. Lesetipp zum Thema:

    Interessante Einsichten von Hans von Storch

  21. #9. Quentin Quencher

    Dabei gehört dieser zu den Minimalzielen der “Klimaschützer”, wenn schon nichts anderes durchzusetzen ist.

    Hallo Quentin,

    wie Heinz schon prophezeite, das Ganze wird wohl wieder eine Lachnummer 🙂 sehr zu meiner Freude. Ich bin ja nicht Schadenfroh, wirklich.

    Gruß
    karl.s

  22. @Micha

    Hihi, nun kotzt sich auch der Spiegel über die kleine Ramstorf-Geschichte aus:

    Eklat um Klimaberater der Bundesregierung

    Der bekannte Klimaforscher und Regierungsberater Stefan Rahmstorf wurde wegen einer Blog-Attacke gegen eine Journalistin verurteilt -- er hat nach Meinung des Gerichts Unwahres behauptet. Auch die „Frankfurter Rundschau“ gerät in die Kritik: Sie fiel ihrer Autorin in den Rücken……..

    …Doch um wahr oder falsch geht es in der ganzen Affäre eigentlich wohl kaum: Vielmehr handele es hier ein „Meinungskampf“, sagt der Wissenschaftler und Journalist Lehmkuhl. Er habe den Eindruck als würde sich Rahmstorf als wissenschaftlicher Experte tarnen, aber eigentlich politischer Agitator sein. „Rahmstorfs Häme wirkt als persönliche Diffamierung, die in der öffentlich geführten Auseinandersetzung nichts verloren hat“, sagt Lehmkuhl…..

    Hmm, schon interessant wenn der Spiegel das aufgreift ………wird gerade irgendwas medial vorbereitet?
    Na mal gucken was die nächsten Tage passiert……wird mir irgendwie unheimlich das ganze.

    MfG
    Onkel Heinz……..die Glaskugel leuchtet grellrot

  23. #10. S.Hader

    Und man muss sich Gedanken machen, wie man ein Interessensausgleich schafft gegenüber wirtschaftlich schwachen Ländern, die viel weniger in der Lage sind, sich vor den bevorstehenden Veränderungen zu schützen.

    Hallo Herr Hader,

    vor welchen bevorstehenden Veränderungen sollen sich die wirtschaftlich schwachen Länder denn schützen??? Stagnierende oder sogar fallende Temperaturen? nachlassender Meeresspiegelanstieg? keine Zunahme von Extremwetterereignissen? Brat mir nen Storch.

    mfG
    karl.seegert

  24. Lieber Karl Seegert:

    vor welchen bevorstehenden Veränderungen sollen sich die wirtschaftlich schwachen Länder denn schützen???

    Genau das werden sie von unserem S(chwafel) Hader nicht erfahren.
    Denn ausser hohlen Phrasen kommt da grundsätzlich nichts.

    Ich zitiere mal Herrn Hader:

    …Mit welcher Wahrscheinlichkeit können “Mißernten, Unwetter, Überschwemmungen, Dürren, etc.” durch CO2-Minderung vermieden werden? Welche Abhängigkeit besteht zwischen Mißernten, Unwetter, Überschwemmungen, Dürren, etc. und der CO2-Konzentration in der Atmosphäre?

    Viele Fragen. Ich hoffe, Sie beschäftigen sich auch selbst mit der Beantwortung dieser Fragen. Was die Wahrscheinlichkeit dieser Prognosen angeht, so muss man diese bei den Wissenschaftlern erfragen, die diese Prognosen aufstellen.
    ….
    Ich habe sowohl hier wie auch bei EIKE sobald es um Klimamodelle und Einflußgrößen ging immer dazu gesagt, dass das CO2 ein Faktor von vielen ist

    Ich halte Klimamodelle für durchaus fehlerbehaftet
    ….
    Es sind eine Reihe von Aussagen zum Klima und der Rolle von CO2 möglich und validiert wurden. Ich will das jetzt nicht im einzelnen ausbreiten

    So was gibt er von sich, wenn man ihn konkret fragt.
    Es ist einfach Zeitverschwendung, auf so ein Gelaber einzugehen.
    Sie füttern nur einen Troll.

  25. @Heinz Eng

    Hihi, nun kotzt sich auch der Spiegel über die kleine Ramstorf-Geschichte aus:

    Eklat um Klimaberater der Bundesregierung

    Da kann der Thorsten dann gleich Protest üben. 😉

    Langsam geht es den Klimaagitatoren an den Kragen.

  26. @Carl M. #20
    Stimmt. Insbesondere sticht mir die Definition von „Wissen“ ins Auge.

  27. Pasend zum Spiegelartikel über Rahmstorf

    Scheinheiligkeit in Reinkultur: Rahmstorf meint auf seinem Blog:

    Wer als Klimaforscher solche unsauberen und übertriebenen Statements macht, verspielt sofort seinen guten Ruf, daher achten wir immer peinlich darauf, dergleichen zu vermeiden.

    😀 LOL 😀

  28. #27. Climateobservator

    der glaubt wirklich wat er da sülzt. Eigentlich ist der Mann nur noch peinlich.

    karl

  29. @ #19

    In den USA und Kanada findet ,von uns unbemerkt ,eine kleine Revolution gegen Obama mit der Förderung von Shale Gas statt.

    das ist nur die halbe wahrheit.
    das nächste ‚große ding‘ ist shale oil.

    google mal nach bakken shale

    An April 2008 USGS report estimated the amount of technically recoverable oil using technology readily available at the end of 2007 within the Bakken Formation at 3.0 to 4.3 billion barrels (680,000,000 m3), with a mean of 3.65 billion.[4] The state of North Dakota also released a report that month which estimated that there are 2.1 billion barrels (330,000,000 m3) of technically recoverable oil in the Bakken.[5] Various other estimates place the total reserves, recoverable and non-recoverable with today’s technology, at up to 24 billion barrels. The most recent estimate places the figure at 18 billion barrels.[6]

    quelle

    im ausiland wird auch gerade nach shale oil gebohrt
    dort wird eine recoverable oil resource at 27.5bn bbl (P50, gross, unrisked).

    vermutet.
    die ersten bohrungen sind erfolgt, und zumindest öl ist da. wenn die horizontalen bohrungen und das fraking nach der regenzeit beendet sind wird sich auch zeigen wieviel genau und ob es wirtschaftlich förderbar ist.

    nur mal so 2 beispiele

    ps: bakken shale oil lässt sich für ca. 40 us-dollar pro barrel fördern

  30. grrr
    ich lerne es nie 🙁

    schon wieder ein zitat versaubeutelt

    der zweite teil soll eigtl so aussehn:

    im ausiland wird auch gerade nach shale oil gebohrt
    dort wird eine

    recoverable oil resource at 27.5bn bbl (P50, gross, unrisked)

    vermutet.

    die ersten bohrungen sind erfolgt, und zumindest öl ist da. wenn die horizontalen bohrungen und das fraking nach der regenzeit beendet sind wird sich auch zeigen wieviel genau und ob es wirtschaftlich förderbar ist.

    nur mal so 2 beispiele

    ps: bakken shale oil lässt sich für ca. 40 us-dollar pro barrel fördern

  31. Tritium schrieb am 1. Dezember 2011 13:28

    @ Marvin Müller:
    Sie zitieren falsch.
    Tatsächlich heisst die Aussage:
    “Wenn ihr Klimalarmisten tatsächlich so altruistische Gutmenschen wärt, wie ihr uns einreden wollt, ware es viel logischer und viel vernünftiger, wenn ihr das viele Geld, das ihr haben wollt, für Entwicklungshilfe in Afrika einsetzen würdet, statt damit völlig nutzlose Windrädchen und Sonnenkollektoren zu finanzieren”

    Ich habe nicht zitiert, daher kann ich das auch nicht falsch gemacht haben. Es mag sein, dass Sie das so speziell formulieren, aber als ich die Aussage hörte, wurde sie so allgemein getroffen, wie ich sie oben wiedergab.

    Heinz Eng schrieb am 1. Dezember 2011 14:18

    @Müller

    Tja Marvin, den Klimawandel aufhalten zu wollen stellt sich nach den CO2 Ausstoßzahlen nun mal als Illusorisch heraus, wenn man dann den CO2 die 2-6 Grad Erwärmung in die Schuhe schieben möchte.
    Dat sollte ja nun auch der hartleibigste AGW-Fanatiker endlich mal begreifen, gelle.

    Woher wissen Sie, wie ich über die Chancen denke, den CO2 Ausstoss einzudämmen? Ich halte das eher mit der so schön von Georg Hoffmann dargelegten Meinung „Warum wir auch den letzten Tropfen Öl aus 5000 Metern Tiefe mitten im Naturpark heraufpumpen und verbrennen werden.“ …
    (Den Rest ignoriere ich mal, da er eh wieder auf eingebildeten Vorurteilen basiert …)

  32. #11:

    Spökenkiekerei. Die Sahara wird übrigens wieder grüner. Mit der Klimaerwärmung würde sich auch neuer Lebensraum (neue Anbaugebiete) in der Arktis ergeben (siehe z.B. Grönland). Zudem würde sich der Heizbedarf verringern und weniger Menschen würden im Winter erfrieren.

    Hallo Michael Krüger, für einzelne Gebiete werden sich durch eine Erwärmung Vorteile ergeben, ganz klar. Neben den sinkenden Heizkosten kommen parallel steigende Klimatisierungkosten in den Gebäuden hinzu. Der Effekt hat sich in Regionen wie in Teilen der USA so weit umgekehrt, dass der Energieverbrauch im Sommer höher als im Winter ist.

    Wenn ich da z.B an die Kältetoten in Südamerika der letzten Jahre denke. Oder denken wir einfach an die beiden letzten strengen Winter in Deutschland zurück. Was haben die uns alleine gekostet? Nur die Nachteile und Kosten zu nennen ist doch ziemlich blauäugig.

    Sehe ich absolut genauso. Cherry-Picking, indem man nur die Vorteile der einen Seite mit den Nachteilen der anderen Seite vergleicht, bringt uns nicht weiter.

    Zudem kann man nicht wissen, wie sich eine Klimaerwärmung regional auswirken wird. Positiv, negativ?

    Sie haben es einige Sätze zuvor schon getan, was vollkommen angebracht war, in Bereichen von Grönland von positiven Effekten auszugehen.

  33. #12:

    wenn Sie wissen wollen, wie wirtschaftlich schwache Länder in die Lage versetzt werden können, die Auswirkungen von Extremwetter besser zu verkraften, können Sie sich ja mal hier:
    http://tinyurl.com/cemaj5u
    die wirtschaftlichen Entwicklungen dieser schwachen Länder in den letzten Jahrzehnten anschauen. Sie werden feststellen, dass nahezu alle diese Länder in den letzten 10 Jahren einen starken Aufschwung zu verzeichnen haben.

    Sehr geehrter Herr Langer,

    die Wirtschaftsentwicklung von China kann man stellenweise noch auf andere Schwellenländer wie Brasilien, Indien oder Indonesien übertragen. Aber für einen Großteil der strukturell schwachen Länder trifft das kaum noch zu. Zudem wenn man das BIP pro Kopf umrechnet, dann landet selbst China auf einen Platz zwischen 90 und 100 auf der Welt, vergleichbar mit Ländern wie Namibia, Algerien und Albanien. Ich sehe auch in Ihrem Link nicht, wie(!) man die Länder in die Lage versetzt, die Auswirkungen von Extremwetter besser verkraften zu können.

    Eine Fortsetzung dieses Aufschwungs führt genau zu der von Ihnen gewünschten Situation. Dann können Sie ja noch ein wenig darüber nachdenken, warum diese Länder in Durban mit Sicherheit keinerlei Maßnahmen zustimmen werden, welche diese Entwicklung irgendwie beeinträchtigen könnte. Somit ist m.E nach Durban nur so etwas wie ein großer Jahrmarkt. Da kommen ein paar reiche Touristen vorbei, die bereit sind, für Plunder viele Milliarden auszugeben. Die kann man schön schröpfen und dann wieder zur Tagesordnung (s. obiger Link) zurückkehren.

    Das sich die Schwellenländer nur ungerne von den Industrieländern vorschreiben lassen wollen, wie viel CO2-Emissionen sie in der Zukunft erzeugen dürfen, ist mehr als verständlich, da das auch ein Eingriff in deren aufkeimenden Wohlstand bedeutet. Wir hatten das Glück, dass wir die fossilen Brennstoffe zu großen Teilen in einer Zeit verbrauchen konnte, wo von Emissionshandel nie die Rede war. Das man nun anderen Ländern dieses Glück nur unschwer verwehren kann, ist nachvollziehbar. Aber egal welche Einigung man gemeinsam anstreben wird, ob nun gemeinsam vereinbarte CO2-Emissionsgrenzen oder ein finanziellen Ausgleich zur Schaffung von Anpassungstechnologien, für die Industrieländer wird erst mal eine finanzielle Belastung hinzukommen, weil sowohl Schwellen- wie auch Entwicklungsländer werden sich nicht ohne weiteres Forderungen widerstandslos von außen aufdrücken lassen.

  34. Hallo Carl M., mal aus dem von Ihnen zitierten Artikel aus #20:

    Wie können wir uns die Zukunft der Klimaforschung vorstellen? Das hängt natürlich davon ab, wie sich der Klimawandel entfalten wird. Ich erwarte, dass es den Gesellschaften in wenigen Jahrzehnten gelingen wird, das Anwachsen der Emissionen von Treibhausgasen deutlich abzubremsen -- aber es wird wohl kaum eine Stabilisierung geschweige denn eine Trendwende geben. Der Klimawandel wird sich daher gegenüber den pessimistischsten Perspektiven etwas verlangsamen, sich aber dennoch auf absehbare Zeit ziemlich stetig weiter entfalten. Im letzten Jahr sind die Emissionen wieder erheblich angewachsen, stärker als zuvor. Der menschgemachte Klimawandel wird sich wohl deutlich herausschälen, mit den Attributen einer generellen Erwärmung, einer polwärtigen Verschiebung der Klimazonen und eines verstärkten hydrologischen Zyklus. Ich erwarte keine dramatischen Überraschungen -- abgesehen von Phasen, in denen die Erwärmung mal schneller, mal langsamer vonstattengeht.

    Von vielen Lesern im Forum wird genau das in Frage gestellt, vermutlich auch deshalb, um sich mit weiterführenden Fragen nicht weiter beschäftigen zu müssen. Dabei beschreibt von Storch auch die Aufgabenfelder, die uns in der Zukunft beschäftigen werden:

    Gleichzeitig wird deutlich werden, dass es neben der Klimaproblematik weitere Herausforderungen geben wird, die das globale Wohlergehen beeinflussen: vielleicht Nachwirkungen der Wirtschaftskrise, Gesundheitsgefahren, Bevölkerungszuwachs, soziale Ungleichheit, Armut, Hunger, Ressourcenübernutzung, radikal verschiedene Weltsichten oder ganz neue Probleme

    …wobei viele Probleme auch genau damit zusammenhängen werden, wie sich das Klima in den kommenden Jahrzehnten entwickelt.

  35. #14: „Fazit, Ihr Kommentar Nr. 10 ist derart dümmlich, das es grobe Energie/Zeitverschwendung ist, sich noch näher damit zu beschäftigen.“

    Wie man anhand Ihrer Antwort, Herr Eng, eindrucksvoll sehen konnte. 😉

  36. @S.Hader #33

    Aber egal welche Einigung man gemeinsam anstreben wird, ob nun gemeinsam vereinbarte CO2-Emissionsgrenzen oder ein finanziellen Ausgleich zur Schaffung von Anpassungstechnologien, für die Industrieländer wird erst mal eine finanzielle Belastung hinzukommen, weil sowohl Schwellen- wie auch Entwicklungsländer werden sich nicht ohne weiteres Forderungen widerstandslos von außen aufdrücken lassen.

    In knapp 2 Wochen werden wir das sehen. Gemeinsam werden wohl bestenfalls hohle Formulierungen sein. Für Anpassungstechnologien, müsste man wohl wissen, an was. Die Industrieländer, werden keine Belastungen auf sich nehmen. Aber so einige Profiteure werden zusehen, dass es zu Erklärungen kommt, die sie besser in die Lage vesetzt, in den Industrieländern die Bevölkerung zu schröpfen. Die Entwicklungsländer können Forderungen sowieso nicht erfüllen, sie werden bestenfalls sehen, ob nicht was für sie abfällt. Das ist so meine Glaskugel. Könnte auch ein Modell dafür programmieren. Aber dazu bräuchte ich Gelder,

  37. @ Hader

    Sagen Sie mal, merken Sie eigentlich garnicht, dass Ihnen ihre vermeintlichen Argumente schon am Bein runterkleckern und unappetitlich zu richen beginnen?
    Wenn Sie mit den Diskussionen hier geistig überfordert sind, dann lassen Sie es doch auch bleiben hier ständig nachzumaulen.

  38. @S.Hader #34

    Von vielen Lesern im Forum wird genau das in Frage gestellt, vermutlich auch deshalb, um sich mit weiterführenden Fragen nicht weiter beschäftigen zu müssen. Dabei beschreibt von Storch auch die Aufgabenfelder, die uns in der Zukunft beschäftigen werden

    Sie spielen schon wieder Foul. Sie beleidigen pauschal Verstand und Urteilsvermögen aller der AGW-These skeptisch bis ablehnend gegenüberstehenden Poster hier !
    Ich sehe die Ursache in Ihrer penetranten Ignoranz gegenüber der Tatsache, daß es sich bei der AGW-These um eine wissenschaftlich nicht gesicherte Annahme handelt. Auch wenn Sie die AGW-These für berechtigt halten — was Ihr gutes Recht ist — sollten Sie das in Rechnung stellen.

    Bezeichnenderweise habe Sie dieses Posting ignoriert.

    Storch beschreibt auch nicht „die Aufgabenfelder, die uns in der Zukunft beschäftigen werden“, sondern die Aufgabenfelder, von denen er erwartet, daß sie uns in Zukunft beschäftigen werden. Da ist ein feiner Unterschied.

  39. guten morgen herr hader,

    sie zitieren und schreiben in #34

    Gleichzeitig wird deutlich werden, dass es neben der Klimaproblematik weitere Herausforderungen geben wird, die das globale Wohlergehen beeinflussen: vielleicht Nachwirkungen der Wirtschaftskrise, Gesundheitsgefahren, Bevölkerungszuwachs, soziale Ungleichheit, Armut, Hunger, Ressourcenübernutzung, radikal verschiedene Weltsichten oder ganz neue Probleme

    …wobei viele Probleme auch genau damit zusammenhängen werden, wie sich das Klima in den kommenden Jahrzehnten entwickelt.

    erklären sie doch mal bitte wie die schon jetzt vorhanden, und zukünftig wohl nicht rapide abnehmenden probleme (siehe obiges zitat) mit dem AGW zusammenhängen.

    also bitte je problem den zusammenhang zum AGW darstellen.

    ich behaupte sie werden die übliche nebelkerze zünden und wie immer nix erklären (können)

  40. Dass Klimaschutz sehr oft nichts, rein gar nichts, mit Umweltschutz zu tun hat, ist ja schon öfters dargestellt worden. Karl Urban hat sich nun in spektrumdirekt den Auswirkungen der neuen Walstrategie angenommen. Diese wurde im Sep11 von der Bundesregierung vorgestellt, und sieht vor, deutlich mehr Holz zu schlagen. Die Holzernte müsste in den nächsten neun Jahren um 40% zulegen. Sein Fazit:

    Am Ende jedoch dürften selbst massiv ausgebaute Holzplantagen den zu erwartenden Engpass nur abmildern können. Zu groß ist der Bedarf nach immer mehr Energieholz: Denn neben Heizwärme und Strom dürfte es in wenigen Jahren möglich sein, auch Kraftstoffe wie Ethanol verstärkt aus Holz herzustellen. Deshalb sagt das Deutsche Biomasse-Forschungszentrum voraus, dass im Jahr 2020 rund 35 Millionen Kubikmeter Holz auf dem deutschen Markt fehlen werden. Das entspricht beinahe der Holzmenge, die zu Beginn des Energieholzbooms im Jahr 2001 insgesamt geschlagen wurde.

  41. @Müller

    Ach Marvin, müssen wir schon wieder mit dem Nagel und den Pudding anfangen?
    Natürlich haben Sie diesbezüglich keine konkrete Aussage getroffen, wie immer eigentlich.
    Herr Hoffmann ist da schon ein ganz anderer Kalliber, er hat eine Meinung und vertritt die auch vehement, er schließt auch mal ne Wette ab und verliert Sie mit erhobenen Haupt, und er hat sich sogar gewagt einen recht informativen Artikel über Strahlung und solchs Zeuchs zu schreiben.

    25 Jahre Tschernobyl -- die Strahlungsbilanz

    Tja, und damit hat er sich auch ne Menge Schelte von seiner eigenen Klientel eingehandelt, weil er vom wissenschaftlichen Standpunkt her diese Geschichte untersucht hat und dabei nicht in Ati-Atom-Hysterie ausgebrochen ist.
    Insofern ist er auch realistisch genug anzuerkennen, das die Welt trotzdem so weiter macht wie bisher, trotz „Strahlungsbilanzen“………
    Man muss Ihn nicht mögen müssen aber wenigstens kann man seine Meinung akzeptieren und Ihn respektieren.

    Tja Marvin………eigene Meinung………hat man von Ihnen ja bisher noch nie eine vernommen, gelle.

    MfG
    Heinz Eng

  42. @Hager

    Blubber….sülz……..agitieren…..sülz……verseckte Beleidigungen…..sülz….Klimagerechtigkeit…blubber……..

    Analyse……konter…..konter………süffisante Bemergung…..konter…..konter…..Ende.

    Ick zumindest erspare den armen Leser davor auch noch meine hundertausend Worte lesen zu müssen, reicht schon wenn der Leser Ihre Verbalausdünstungen verdauen muss.
    Insofern bin ich hier der wahre Humanist…….
    OfG

  43. michael m,

    langsam begreife ich die Aufregung in der Welt, wir verteilen mal wieder die bis jetzt erkundeten Rohstoffreserven und der deutsche Michel wird mit Klimawandel belustigt.
    AGW Trolle glauben alles, sie hören nicht auf Edenhofer, es geht nicht um Klima, Umwelt, EE , es geht um Umverteilung und wie ich die Jungs kenne , nicht zugunsten der dritten Welt , sondern um deren weitere Beraubung.

    Was nun, ist Griechenland arm oder reich, keiner sagt was dazu 😉

  44. #34. S.Hader

    Hans von Storch schreibt:

    Wie können wir uns die Zukunft der Klimaforschung vorstellen? Das hängt natürlich davon ab, wie sich der Klimawandel entfalten wird. Ich erwarte, dass es den Gesellschaften in wenigen Jahrzehnten gelingen wird, das Anwachsen der Emissionen von Treibhausgasen deutlich abzubremsen – aber es wird wohl kaum eine Stabilisierung geschweige denn eine Trendwende geben. Der Klimawandel wird sich daher gegenüber den pessimistischsten Perspektiven etwas verlangsamen, sich aber dennoch auf absehbare Zeit ziemlich stetig weiter entfalten. Im letzten Jahr sind die Emissionen wieder erheblich angewachsen, stärker als zuvor. Der menschgemachte Klimawandel wird sich wohl deutlich herausschälen, mit den Attributen einer generellen Erwärmung, einer polwärtigen Verschiebung der Klimazonen und eines verstärkten hydrologischen Zyklus. Ich erwarte keine dramatischen Überraschungen – abgesehen von Phasen, in denen die Erwärmung mal schneller, mal langsamer vonstattengeht.

    Dazu schreiben Sie:

    Von vielen Lesern im Forum wird genau das in Frage gestellt, vermutlich auch deshalb, um sich mit weiterführenden Fragen nicht weiter beschäftigen zu müssen. Dabei beschreibt von Storch auch die Aufgabenfelder, die uns in der Zukunft beschäftigen werden:

    Herr Hader,

    Was Sie vermuten, interessiert hier eigentlich niemanden mehr. Das dürften Sie ja mittlerweile mitbekommen haben. Wer solchen Unsinn schreibt, braucht sich aber darüber auch nicht zu wundern oder sich beschweren. Denn Sie unterstellen den hier Schreibenden und Lesenden schlicht Denkfaulheit oder sogar Blödheit, nur weil diese zu einem Großteil nicht der AGW -- Religion anhängen und tatsächlich die „Frechheit“ besitzen, sich eine eigene Meinung zu bilden und gewisse Dinge zu hinterfragen. Man, brat mir nen Storch.

    Karl.seegert

  45. Heinz Eng schrieb am 2. Dezember 2011 08:04

    @Müller

    Ach Marvin, müssen wir schon wieder mit dem Nagel und den Pudding anfangen?
    Natürlich haben Sie diesbezüglich keine konkrete Aussage getroffen, wie immer eigentlich.

    Dass Sie einen Pudding an die Wand nageln, liegt nun einmal einfach daran, dass Sie keine Grundlage für die Dinge haben, über die Sie schreiben. Warum machen Sie mich dafür verantwortlich? Was die Sache noch blöder macht, ist, dass ich mich in diesem Kontext sogar geäußert habe („kleinen Anteil Deutschlands von 3% [am antropogenen CO2 Ausstoß]“). Sie brauchten also an der Stelle gar nicht darüber spekulieren, ob ich mir des winzigen Anteils bewußt bin, oder nicht, Sie hätten es wissen können. Dann hätten Sie allerdings nicht in diesen Rant ausbrechen können, vielleicht hat Ihnen da ja die selektive Wahrnehmung einen Streich gespielt …

    (Den restlichen Rant über wieder ein anderes Thema, das nichts mit meiner Aussage zu tun hat, ignorier ich lieber wieder.)

  46. @S.Hader

    Der Effekt hat sich in Regionen wie in Teilen der USA so weit umgekehrt, dass der Energieverbrauch im Sommer höher als im Winter ist.

    Was wohl kaum an der Temperaturentwicklung in den USA liegt. Nur als Beispiel die Temperaturreihe von Denver.

  47. @Müller
    Ach Marvin…….Sie halten es wie Herr Hoffmann und ich nahm das als Anlass das tolle Stöckchen einfach mal aufzunehmen, Na und?
    Mal unter uns Klosterbrüdern…….sind Sie etwas Heinz-Fixiert?
    Nur mal so ne Frage, weil se sich ja immer sehr rührend um meine Kommentare kümmern.
    Und seien wir mal ehrlich, Sie bieten mir ja auch regelmäßig die Möglichkeit ein „Rant“ vom Zaune zu brechen, wofür ich Ihnen meist sogar Dankbar bin.
    Nix für ungut Marvin, irgendwie mag ich ihre Art.

    Ein schönes Wochenende, wünscht Ihnen Onkel Heinz

  48. @Michael Krüger #46

    Auch Klimaanlagen spielen eine winzig kleine Rolle…..

  49. @S.Hader, betreffs #39
    Wir warten …

  50. #39:

    erklären sie doch mal bitte wie die schon jetzt vorhanden, und zukünftig wohl nicht rapide abnehmenden probleme (siehe obiges zitat) mit dem AGW zusammenhängen.

    also bitte je problem den zusammenhang zum AGW darstellen.

    ich behaupte sie werden die übliche nebelkerze zünden und wie immer nix erklären (können)

    @michael m., längere Dürreperioden, die höchstwahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Klimawandel koexistieren werden, sind eine Belastung für die Landwirtschaften von schwach entwickelten Ländern. Aber man muss gar nicht so weit in die Zukunft gehen, schon jetzt wurde festgestellt, dass Reispflanzen mit den höheren Nachttemperaturen schlechter wachsen. Links zu entsprechenden Studien hatte ich hier schon gepostet.

  51. @climateobservator, #38:

    Ich sehe die Ursache in Ihrer penetranten Ignoranz gegenüber der Tatsache, daß es sich bei der AGW-These um eine wissenschaftlich nicht gesicherte Annahme handelt. Auch wenn Sie die AGW-These für berechtigt halten -- was Ihr gutes Recht ist -- sollten Sie das in Rechnung stellen.

    Bezeichnenderweise habe Sie dieses Posting ignoriert.

    Das es Zweifel und Skepsis gegenüber verschiedenen gängigen Theoerien und Thesen gibt, ist mir sehr wohl bekannt, sonst wäre ich tatsächlich mit Scheuklappen durch die Foren gelaufen, um das nicht mitzubekommen. Ich habe auch Ihr Posting gelesen. Nur halte ich für mich ganz persönlich die Argumente, die sozusagen der Mainstream aus der Klimaforschung bringt, für gewichtiger als die von der Gegenseite bzw. alternativen Erklärungen. Deswegen muss ich mich hier nicht rechtfertigen, dass ich das so sehe. Ich behaupte hier auch an keiner Stelle, dass alles das was vom Mainstream gesagt wird, so stimmen muss oder so eintreffen wird. Das ist mein ganz persönlicher Eindruck. Wenn Sie damit ein Problem haben, dass ich meine ganz persönliche Meinung dazu poste und Argumente bringe, die Ihnen missfallen, dann ist das Ihr Pech!

  52. #44:

    Was Sie vermuten, interessiert hier eigentlich niemanden mehr.

    Lieber karl.seegert, wenn es tatsächlich niemanden interessiert, was ich hier vermute, dann ignorieren Sie doch einfach meine Postings. Wo ist denn da das Problem? Wer mit ständigen Reaktionen auszudrücken versucht, dass ihn meine Aussagen doch überhaupt nicht interessieren, macht sich sich irgendwann unglaubwürdig. Versuchen Sie doch mal das was Sie schreiben und das was Sie tun, in Deckung zu bringen.

  53. #46:

    Was wohl kaum an der Temperaturentwicklung in den USA liegt. Nur als Beispiel die Temperaturreihe von Denver.

    Hallo Michael Krüger, es liegt vorallem am gestiegenen Komfort, den man sich leistet, in den warmen Monaten es in den Räumlichkeiten deutlich kühler haben zu wollen, als die Generationen zuvor. Das führt eben dazu, dass höhere Temperaturen nicht nur mit geringeren Heizkosten, sondern immer mehr mit höheren Klimatisierungskosten verbunden sind. Im übrigen auch wenn Denver in den letzten 50 Jahren eine leichte Abkühlung verzeichnet hat, im Durchschnitt gingen die Temperaturen in den USA nach oben.

  54. @#50

    Herr hader, sie schrieben von VIELEN problemen!
    Ihre anwort ist die von mir prophezeite nebelkerze. Sie antworten in konjunktiv ohne direkt auf die von ihnen unterstellten ursache-wirkungszusammenhänge einzugehen. Auch lassen sie mögliche produktivitätssteigerungen im bereich der nahrungsmittelerzeugung völlig außen vor. Weiterhin vergessen sie negative einflüsse auf die nahrungsmittelpreise durch die verstärkte nutzung von landwirtschaftlichen nutzflächen für die bereitstellung biogener brennstoffe.

    Klassisches eigentor würde ich sagen 😉

  55. Lieber karl.seegert, wenn es tatsächlich niemanden interessiert, was ich hier vermute, dann ignorieren Sie doch einfach meine Postings. Wo ist denn da das Problem?

    Herr Hader, was Sie erzeugen, ist eine Art Tinnitus: Ein lästiges, inhaltsloses Hintergrundgeräusch, das die Kommunikation behindert.
    Es ist schlicht unhöflich, sich penetrant in die Gespräche anderer Leute einzumischen und irgendwelchen Unsinn dazwischen zu schwafeln.
    Dass man Ihnen das noch erklären nuss, zeigt nur um so deutlicher, wie mangelhaft Ihre Kinderstube ist.

  56. Ach Jungens……er will doch nur (mit) spielen.

    Grins und wech

  57. @Michael M. #54:

    Herr hader, sie schrieben von VIELEN problemen!

    Ja, davon schrieb ich. Ob es tatsächlich viele Probleme sein werden, die in Zusammenhang mit der Klimaerwärmung entstehen, kann ich aber nicht genau sagen. Von daher würde ich meine Aussage dahingehend relativieren, dass generell Probleme dazukommen werden, ohne es quantifizieren zu wollen.

    Auch lassen sie mögliche produktivitätssteigerungen im bereich der nahrungsmittelerzeugung völlig außen vor. Weiterhin vergessen sie negative einflüsse auf die nahrungsmittelpreise durch die verstärkte nutzung von landwirtschaftlichen nutzflächen für die bereitstellung biogener brennstoffe.

    Es sind immer Vor- und Nachteile, die mit einer Änderung der Rahmenbedingungen einhergehen. Ich sprach hier erstmal von Problemen, die hinzukommen werden. Es wird auch Vorteile geben. Ein höherer CO2-Gehalt in der Luft hat auch Vorteile für Pflanzen, das weiss man schon lange in der Biologie. Manche Pflanzen werden auch durch das wärmere Wetter besser gedeihen können. Nur das ist eben eine Seite der Medaille. Was man mittlerweile auch weiss, ein Teil der Pflanzensorten liefert höhere Erträge mit weniger Inhaltstoffen. Man hat nicht viel gewomnen, wenn verschiedene Gemüsesorten zwar größer werden, aber das hauptsächlich durch mehr Wasser und nicht durch mehr Inhaltsstoffe zusammenkommt. Genau diese Vor- und Nachteile muss man gegenseitig abwägen. Eine detailierte Auseinandersetzung mit diesen Fragen fehlt ihr noch im Forum. Auch der Punkt, wie und welche Pflanzen wir zur Energiegewinnung nutzen ist ausgesprochen wichtig. Ungewöhnlich viele Umweltschutzorganisationen haben sich sehr kritisch zur Einführung von E10 geäußert und dessen Effektivität angezweifelt. Sowas wird leider auch in den Medien runtergespielt. Ich sehe viele getroffene Maßnahmen der deutschen Bundesregierung ausgesprochen kritisch. Es ist beiweiten nicht alles so klar und schwarz-weiss, wie viele hier es gerne darstellen. Die Frage ist nur, ist dieses Forum offen und bereit dazu, sich differentierter mit solchen Fragen auseinanderzusetzen oder möchte man lieber in gewohnten Freund-Feind-Denkschematas verharren?

  58. Es ist schlicht unhöflich, sich penetrant in die Gespräche anderer Leute einzumischen und irgendwelchen Unsinn dazwischen zu schwafeln.

    Der war gut, Tritium. 😉

  59. #52. S.Hader

    Herr Hader,

    warum so angepiekst? Wer austeilt, muß auch einstecken können. Immerhin haben Sie doch angefangen, den Lesern hier was zu unterstellen. Schon vergessen? Aber gut, dass mit dem ignorieren ist vielleicht doch keine so schlechte Idee.
    Ich werde mich ab sofort daran halten.

    karl.seegert

  60. #56. Heinz Eng

    Ach Jungens……er will doch nur (mit) spielen.

    Hallo Heinz,

    ach so, ich dachte schon sonstwas 😉

    noch ein schönes Wochenende

    Karl

  61. @ S. Hader

    Hier wird jeder rausgemobbt, der eine andere Meinung vertritt. Die Klimaskeptiker hier fühlen sich als der unfehlbare Nabel der Welt…. Eine Diskussion auf Augenhöhe ist nicht möglich.

  62. Oh Herr Seifert schließt wieder von sich auf andere…..singen wir für ihn….“Auferstanden aus den Auen und dem Walde zugewand Laß uns dir als Gutmensch dienen, Deutschland, grünes Vaterland. „Leugner“ gilt es zu bezwingen,
    Und wir zwingen sie vereint, Denn es muß uns doch gelingen, Daß die Sonneneneeeeeeeergiiiiiiie
    planwirtschaftlich über Deutschland scheint……………“

  63. Hallo Thorsten Seifert, für einen Teil der Leser trifft es wohl zu, sie möchten am liebsten einen abgeschlossenen Bereich haben, der sie vor unangenehmen Aussagen schützt. Diejenigen geben das zwar nicht so gerne offen zu, denn wer sagt von sich aus freiwillig, lieber in einem Elfenbeinturm zu sitzen, statt eine Meinungsvielfalt ungefiltert an sich heranzulassen. Ein anderer Teil der Leser ist sehr wohl dazu bereit, sich auch mit alternativen Meinungen auseinanderzusetzen und gehen entsprechend respektvoll damit um und sehen im Diskurs als Möglichkeit, an Wissen hinzuzugewinnen. Nur ist diese zweite Gruppe im wesentlichen ruhiger und gemässigter in der Wortwahl und gehen in der „lauten“ Menge unter. Leider wird dieses Bild dadurch bestätigt, dass man kritische User (aus Sicht des Forumkonsens) wie Herrn Fischer und Herrn Bäcker mittels mehr als fadenscheiniger Gründe aus dem Forum ausgeschlossen hat, wie ich bei einer Archivsuche mitbekommen habe.

  64. #62. Andreas Baumann

    schön gesungen, Herr Baumann, ich bin gerührt ob dieser Hymne für eine ökologische Zukunft 😉

    gruß
    karl.s

  65. Liebes Thorsten:

    Eine Diskussion auf Augenhöhe ist nicht möglich.

    Da haben Sie recht. Nur -- das ist ja wohl einzig und allein IHR Problem, nicht wahr? 😀

  66. @S.Hader
    Herr Hader, lassen Sie es mich noch mal zusammenfassen. Es ging darum, daß Sie einen Auszug aus dem Artikel von Hans von Storch „Eine Wissenschaft in der Falle der eigenen Wichtigkeit“, nämlich diesen:

    Gleichzeitig wird deutlich werden, dass es neben der Klimaproblematik weitere Herausforderungen geben wird, die das globale Wohlergehen beeinflussen: vielleicht Nachwirkungen der Wirtschaftskrise, Gesundheitsgefahren, Bevölkerungszuwachs, soziale Ungleichheit, Armut, Hunger, Ressourcenübernutzung, radikal verschiedene Weltsichten oder ganz neue Probleme

    in Posting #34 so kommentiert hatten:

    wobei viele Probleme auch genau damit zusammenhängen werden, wie sich das Klima in den kommenden Jahrzehnten entwickelt.

    in Posting #39 hatte Michael.M. Sie darum gebeten, dies doch mal zu prazisieren. Und ich meine, sehr berechtigt. Denn für Ihre „vielen Probleme“ könnte man neben Klima gleichwertig auch Zusammenhänge sehen mit:

    — der Aufteilung und Lage der Wasser- und Landflächen der Erde,
    — den Jahreszeiten,
    — dem Tag- und Nachtwechsel
    — dem Erdumfang und Erddurchmesser

    Das sind aber die Randbedingungen der Existenz von Leben auf diesem Planeten. Hier das Klima anzufügen, wäre vollkommen berechtigt. Jedoch ist angesichts Ihrer Postings nicht zu vermuten, daß Sie das so verstanden wissen wollten. Also müssten Sie das schon erläutern. Welche Zusammenhänge sehen Sie

    — zwischen Klima und Nachwirkungen der Wirtschaftskrise
    — zwischen Klima und Gesundheitsgefahren
    — zwischen Klima und Bevölkerungszuwachs
    — zwischen Klima und sozialer Ungleichheit
    — zwischen Klima und Armut,
    — zwischen Klima und Hunger,
    — zwischen Klima und Ressourcenübernutzung,
    — zwischen Klima und radikal verschiedene Weltsichten

    die über die nackten Randbedingungen des Lebens auf diesem Planeten also hinausgehen?

  67. @climateobservator, wie schon in #57 erwähnt, würde ich auch nicht mehr von vielen Problemen sprechen, dazu fehlt mir auch der Einblick in vielen Bereichen, um das zu behaupten. Das aber solche Probleme wie die Nahrungsversorgung sich mit der Klimaerwärmung insbesondere in wirtschaftlich schwachen Ländern verschärfen können, hatte ich schon in #50 exemplarisch angerissen. Mir fehlt leider die Zeit, mich eingehender mit dem Thema der Klimaauswirkung auf die landwirtschaftliche Produktion zu befassen, so dass ich mit meinen Aussagen nur etwas an der Oberfläche kratzen konnte. Das die Zusammenhänge weitaus komplexer sind als es das simple „mehr CO2 -> höhere Pflanzenerträge“ vermuten lässt, sollte eigentlich den Lesern bewusst sein.

  68. @ Hader:

    statt eine Meinungsvielfalt ungefiltert an sich heranzulassen.

    Sobald Sie einmal eine MEINUNG haben und nicht nur zusammenhanglos schwafeln, sind Sie herzlich willkommen, Herr Hader.

    Um das zu präzisieren: Das…

    Ob es tatsächlich viele Probleme sein werden, die in Zusammenhang mit der Klimaerwärmung entstehen, kann ich aber nicht genau sagen. Von daher würde ich meine Aussage dahingehend relativieren, dass generell Probleme dazukommen werden, ohne es quantifizieren zu wollen

    …ist KEINE Meinung. Das ist das inkohärente Geschwafel eines Trolls. Tinnitus, aber keine Diskussion.
    Wenn einem so etwas viele male von vielen Leuten gesagt wird, Herr Hader, dann sollten Sie in Betracht ziehen, dass da etwas dran ist.
    Und wenn Sie auch nur rudimenäre Kinderstube hätten, würden Sie daraus die Konsequenzen ziehen und sich schämen.

    Wissen Sie, es ist mir völlig unverständlich, welchen Gewinn Sie sich davon versprechen, wenn Sie sich hier zu einem Narren und begriffsstutzigen Schwätzer machen. Sie demontieren sich doch. Ist das eine Art Masochismus? Haben Sie schon mal daran gedacht, fachärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen?
    Isolierte, einsame Menschen mit einem schlechten Selbstwertgefühl neigen oft zu einem provokanten Verhalten, weil der Leidensdruck, dem sie unterliegen, so groß ist, dass sie selbst negative Aufmerksamkeit, also Zurückweisung und Beschimpfung, sogar Gewalt, noch als Belohnung im Sinn von ‚besser als gar nichts‘ empfinden.
    Dagegen gibt es Therapien -- aber nicht hier in diesem Forum.

  69. @Thorsten

    Eine Diskussion auf Augenhöhe ist nicht möglich.

    Nee, in meinem Alter bück ich mich ungern zum Kellerfenster runter, da spielen die Bandscheiben nicht mehr so mit.
    Also wirst Du auch weiterhin vom Aufschauen Genickstarre bekpmmen.
    Tut mir nicht leid für Dich

  70. wie schon in #57 erwähnt, würde ich auch nicht mehr von vielen Problemen sprechen, dazu fehlt mir auch der Einblick in vielen Bereichen, um das zu behaupten

    Damit sagen Sie selbst, dass Sie erst mal nur dumm daher geschwafelt haben. Logorrhoe…

    Das aber solche Probleme wie die Nahrungsversorgung sich mit der Klimaerwärmung insbesondere in wirtschaftlich schwachen Ländern verschärfen können, hatte ich schon in #50 exemplarisch angerissen.

    Könnte….möglicherweise, falls es eine Klimaerwärmung in grösserem Ausmaß gibt, kann es auch negative Auwirkungen auf Teilbereiche der Landwirtschaft geben.
    Das, Herr Hader, ist selbstverständlich und überhaupt nicht der Rede wert. Es ist eine Nullaussage, Geschwafel in Reinform. Es ist jedoch ganz bestimmt keine MEINUNG.
    Oder wollen Sie es und als Erkenntnis verkaufen, dass Regen sowohl schön als auch schlecht sein kann? Das weiss jedes Kind. Sind Sie eines, dass Sie meinen, es sei eine bemerkenswerte intellektuelle Leistung, das zu erkennen?

    Mir fehlt leider die Zeit, mich eingehender mit dem Thema der Klimaauswirkung auf die landwirtschaftliche Produktion zu befassen,

    Herr Hader, wenn Sie davon nichts verstehen, wie Sie ja selbst sagen, wäre es dann nicht sinnvoller, die Zeit, die Sie mit der Formulierung nichssagender, inkohärenter und -- nach Ihren eingenen Aussage! -- unqualifizierter Forenbeiträge verschwenden, besser zu Ihrer Weiterbildung verwenden würden?
    Bedenken Sie bitte, dass es einer Beleidigung Ihrer Gesprächspartner gleichkommt, wenn Sie ihnen zumuten, dummes Geschwätz über sich ergehen zu lassen.

    Das die Zusammenhänge weitaus komplexer sind als es das simple “mehr CO2 -> höhere Pflanzenerträge” vermuten lässt, sollte eigentlich den Lesern bewusst sein.

    Herr Hader, das ist aber schön, dass Sie da auch drauf gekommen sind.
    Dummerweise hat aber niemend behauptet, dass mehr CO2 NUR bessere Bedingungen zur Folge hat. Sie versuchen da einen Strohmann aufzubauen, auf den Sie dann eindreschen wollen. Das ist plump, primitiv und unehrlich. Und es ist wiederum eine Beleidigung, denn Sie scheinen tatsächlich zu glauben, dass Ihre Gesprächspartner so abgrundtief dumm sind, dass sie das nicht erkennen würden.
    Herr Hader -- Sie sind im Geschäft der Eristik ein blutiger Anfänger und Laie. Nicht mal das können Sie richtig.

  71. @Thorsten

    Hier wird jeder rausgemobbt, der eine andere Meinung vertritt. Die Klimaskeptiker hier fühlen sich als der unfehlbare Nabel der Welt…. Eine Diskussion auf Augenhöhe ist nicht möglich.

    Es obliegt Ihnen den Blog zu verlassen.

  72. @ Hader, #63:

    Leider wird dieses Bild dadurch bestätigt, dass man kritische User (aus Sicht des Forumkonsens) wie Herrn Fischer und Herrn Bäcker mittels mehr als fadenscheiniger Gründe aus dem Forum ausgeschlossen hat, wie ich bei einer Archivsuche mitbekommen habe.

    Sie wandeln auf einem schmalen Grat, einem sehr schmalen. Zunächst einmal bedürfen wir Admins hier überhaupt keiner Begründung für einen Ausschluss, Das können wir einfach so machen, ganz nach Lust und Laune, denn es ist schließlich unsere Webseite. Der Ausschluss von Bäcker/Fischer erfolgte, da man einer direkten Aufforderung, gewisse Formulierungen mit potentiell strafrechtlicher Relevanz zu unterlassen, nicht nachgekommen ist. Wir können und dürfen als Betreiber des Forums derartiges nicht zulassen, Meinungsfreiheit hin oder her.

    Wenn man in einem Forum mitdiskutieren will, sollte man sich tunlichst an das halten, was der Admin sagt. Wenn man auch noch in einem Forum mitdiskutiert, in dem man dem Admin „affiges Verhalten“ vorwerfen darf, ohne sanktioniert zu werden, dann sollte man etwas mehr Bescheidenheit und Zurückhaltung üben.

    #61:

    Ein anderer Teil der Leser ist sehr wohl dazu bereit, sich auch mit alternativen Meinungen auseinanderzusetzen und gehen entsprechend respektvoll damit um und sehen im Diskurs als Möglichkeit, an Wissen hinzuzugewinnen.

    Nun ja, Sie haben zur Wissenserweiterung hier ja leider noch nicht beigetragen. Ich beobachte stattdessen interessiert, wie Sie hier offensichtlich Wissen dazugewinnen. Mittlerweile scheint Ihnen klar geworden zu sein, daß man die Zukunft nicht vorhersehen kann. Nun fehlt nicht mehr viel, um zum Skeptiker zu werden.

    @ all:

    Was will eigentlich dieser „Thorsten Seifert“ hier? Ich bin nicht ganz sicher, wie man mit dem verfahren soll. Besteht der Wunsch, den Herrn zu sperren? Oder geht der irgendwann von allein wieder?

    Das Problem mit den Psychos ist ganz einfach, daß Sie die Administration zwingen, jede Debatte ständig aufmerksam zu verfolgen, damit nichts aus dem Ruder läuft. Darauf habe ich allerdings erstens keine Lust und zweitens fehlt mir momentan auch die Zeit. Bislang konnten wir hier unseren Lesern vertrauen, weil wir nur erwachsene und verständige Kommentatoren hatten und sich irgendwann auch das hitzigste Gefecht immer abgekühlt hat.

    Weil wir immer mehr Zuspruch finden, besteht das Risiko, auch immer mehr Leute anzulocken, die erstens kein Interesse an Inhalten haben und zweitens zur Sachlichkeit nicht fähig sind. Ich bin nicht sicher, wie man damit umgehen kann. Irgendwelche Vorschläge?

  73. @S.Hader

    Hallo Michael Krüger, es liegt vorallem am gestiegenen Komfort, den man sich leistet, in den warmen Monaten es in den Räumlichkeiten deutlich kühler haben zu wollen, als die Generationen zuvor.

    Genau. Es hat also nichts mit dem Klimawandel zu tun. Wir verbrauchen mehr Energie, da Energie den Lebensstandart erhöht.

  74. @S.Hader #67
    Ihre hilflosen Versuche sind ja nicht zum Aushalten. Da Sie kein Freund des offenen Wortes sind, sage ich Ihnen mal, wie ich an Ihrer Stelle hier argumentieren würde (soweit ich Ihre Positionierung richtig erkenne). Auf das Posting #66 würde ich also an Ihrer Stelle in etwa so antworten:

    „Ich bin der Überzeugung, daß die antrophogenen Treibhausgasemissionen wesentlich die Klimaentwicklung der letzten 150 Jahre bestimmen. Auch wenn der Zusammenhang zwischen CO2-Anstieg und Temperaturanstieg nicht bewiesen ist, widerlegt das nicht die MÖGLICHE Richtigkeit der AGW-These. Das ist für mich entscheidend. Sie müssen diese meine Auffassung nicht teilen, und ich nehme nicht in Anspruch, die einzig naturwissenschaftlich mögliche Position zu vertreten.

    Sie werden aber erlauben, daß ICH derzeit die AGW-These für am überzeugendsten halte. Aus dieser These ergibt sich eine veränderte Klimaentwicklung. Es scheint mir einleuchtend, daß eine Abweichung von der natürlicherweise zu erwartenden Klimaentwicklung Einfluss auf einige der betrachteten Punkte hat: Wirtschaft, Gesundheit, Bevölkerungsentwicklung, Ressourcennutzung.

    So, jetzt haben ich Ihnen die Hand geführt, wie Sie hier kein — zumindest kein begründetes — Missfallen hervorrufen (wenn ich nicht vollkommen schief gewickelt bin). Wie Sie Ihre Ansicht unbeschadet vertreten können, ohne Absolutheitsanspruch erkennen zu lassen (dies sei der Stand der Wissenschaft), und Ihren möglichen Diskussionpartner hier auf Augenhöhe und nicht von oben herab begegnen.

    Wenn Sie dann noch Ihre Schwafeleien*) — ich sag mal — auf ein erträgliches Maß zurückschrauben könnten, dann sind Sie hier willkommen. Sonst wohl eher nicht.

    ***

    P.S. inwieweit meine Meinung hier Zustimmung findet, weiss ich natürlich nicht (nobody is perfect, but — who is nobody?)

  75. Ich halte, unabhängig vom Geschwafel, die Frage nach den Folgen einer Erderwärmung auf die Natur und die Landwirtschaft für sehr interessant.
    Glücklicherweise gibt es Belege aus früheren Zeiten, die uns dazu etwas sagen können:
    20 000 Jahre Klimawandel und Kulturgeschichte

    Einige Zitate:
    Man kann davon ausgehen, dass mit dem Datum ,10 200 Jahre vor heute‘ die letzte Kaltzeit mit dem Zerfall der
    Gletschermassen definitiv zu Ende war und sich unmittelbar die bisher wärmste nacheiszeitliche Klimaperiode anschloss – das sogenannte ,Postglaziale Wärmeoptimum‘(Boreal und Atlantikum, s. Abb. 1). Es dauerte mehrere tausend Jahre und brachte ganz entscheidende kulturgeschichtliche Entwicklungen in Gang.
    Die Temperaturen dürften 2 – 2,5°C höher gelegen haben als heute.


    Felsmalereien und Gravuren, wie man sie in heute wieder wüsten- oder halbwüstenhaften Landschaften findet (Abb. 9), belegen sowohl für den Bereich der Wüsten Namib (Abb. 8) wie der Sahara (Abb. 10) vergleichsweise üppige Lebensmöglichkeiten auch für Großwild und seine Jäger
    [8].Das südwestliche Afrika war insgesamt feuchter, die Wüste Namib deutlich geschrumpft
    (Abb. 8)…. Große Teile der heutigen Wüste Sahara waren ,grün‘, dürften etwa dem Ökosystem einer Trockensavanne mit Galeriewäldern entlang der Wadis entsprochen haben. Elephanten, Giraffen und Antilopen fanden gute Lebensmöglichkeiten vor; in Flusskolken oder Seen lebten Flusspferde und Krokodile…Im Verlauf des Postglazialen Klimaoptimums war in der Sahara sogar die Domestikation von Rindern möglich.

    Leistungen, die zum Beispiel beim Aufbau gigantischer Großsteingräber von Antequera/ SO-Spanien oder New-Grange/ Irland, der Steinanlage Stonehenge/England (Abb. 13), aber auch bei den unzähligen
    kleineren Dolmen und Hügelgräbern nötig waren, werden nicht von ausgemergelten Kräften erbracht. Diese Gesellschaften konnten sich auf eine produktive, überschüssige Landwirtschaft stützen – erklärbar durch eine ausgesprochen günstige Klimasituation mit optimalem Jahreszeitenverlauf und verlässlichen Ernten.

    Das postglaziale Wärmeoptimum mit seinen etwa 2°/2,5°C höheren Jahrestemperaturen und regional deutlich höheren Niederschlägen hatte globale Auswirkungen.
    Die Waldgrenze auf der Nordhalbkugel (Borealer Nadelwaldgürtel Kanadas und Skandinaviens/Sibiriens) war um 300 – 400 Kilometer nach Norden verschoben, die asiatischen Steppenareale waren geschrumpft.
    Die Wüsten der Erde hatten ihre kleinste Ausdehnung, die Hochgebirge ihre geringste Vergletscherung.

    In der Nacheiszeit breitete sich der heute anthropogen stark reduzierte amazonische Regenwald unter den warmzeitlich-feuchtenKlimabedingungen wieder aus und verdrängte die kaltzeitlich-trockeneren Vegetationsgesellschaften.
    Ähnlich verlief die Entwicklung im Kongo-Becken und vermutlich auch in Teilen der asiatischen Tropen.

    Das nur mal zum Appetit-Machen auf die Srudie, die interessant, kompetent und ausgewogen beschreibt, was wir über die letzten Warmzeiten wissen.

  76. @ climateobservator, #74:

    Wenn Sie dann noch Ihre Schwafeleien*) — ich sag mal — auf ein erträgliches Maß zurückschrauben könnten, dann sind Sie hier willkommen. Sonst wohl eher nicht.

    Seitdem Hader mir „affiges“ Verhalten vorgeworfen hat und oben auch noch implizit behauptet, die Admins würden hier inhaltliche Debatten durch Sperrungen aus „fadenscheinigen“ Gründen zu verhindern versuchen, steht er natürlich unter Beobachtung. Dabei geht es mir (wie auch bei Seifert) weniger um die Frage, was jemand vertritt, sondern um das „wie“. Der Respekt gegenüber den Funktionen „Administrator“ und „Autor“ ist jedem Nutzer abzuverlangen, immerhin ist das hier keine kommerzielle Seite, sondern ein Freizeitprojekt.

    Ansonsten ist Schwafeln natürlich erlaubt. Das tut keinem weh. Und ich habe auch den Eindruck, Hader ist selbst aufgefallen, daß die alarmistischen Phrasen bei näherer Betrachtung kritischen Nachfragen nicht standhalten können. Die innere Logik ist in der Politik der CO2-Vermeidung nicht gegeben. In der Tagesschau wurde das nun vielen Menschen deutlich (um zum Ausgangstext von Michael Krüger zurückzukommen). Die, die die Tagesschau nicht gesehen haben oder es immer noch nicht einsehen, können sich dann hier kundig machen. Wenn man den Fakten (nach mehr als 20 Jahren Klimaschutzpolitik steigen die Emissionen auf Rekordwerte) nur Schwafelei entgegensetzen kann -- umso besser denn umso entlarvender.

  77. @ Michael Krüger

    Es obliegt Ihnen den Blog zu verlassen.

    Was meinen Sie warum ich mich hier im Blog kaum inhaltlich äussere sondern im Wesentlichen den Umgang miteinander thematisiere! Inhaltlich habe ich diesen Blog weitgehend verlassen. Inhaltliche Beiträge machen hier keinen Sinn. Ob ich den Blog ganz verlasse oder nicht, das lassen Sie mal meine Sorge sein, Herr Krüger!

  78. @Peter Heller

    Was will eigentlich dieser “Thorsten Seifert” hier? Ich bin nicht ganz sicher, wie man mit dem verfahren soll. Besteht der Wunsch, den Herrn zu sperren? Oder geht der irgendwann von allein wieder?

    Der verschwindet nicht von alleine wieder. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Zum Thema des Artikels trägt er auch nicht viel bei. Jetzt wo Readers-Edition neu aufgebaut wird (und die Klimaskeptiker ihn größtenteils ignorieren) sucht er anscheinend eine neue Spielwiese. Warten wir es ab, ob er hier konstruktive Kommentare abgibt? Ansonsten bin ich für Ermahnung und falls das nicht fruchtet für Sperrung.

  79. Lieber Herr Tritium #75,
    sehr interessanter Link. Danke schön.
    Was ich jetzt interessant finde, dass ich diese Arbeiten von Professor Blümel nicht im IPCC AR4 Kap 6 Paläoklimatologie finden konnte. Zu mindestens habe ich keine Referenz gefunden. Kann das mal jemand überprüfen?
    Das würde bedeuten, dass der gesamte IPCC Bericht selektiver ist, als ich bisher gedacht habe.
    Ich dachte eigentlich, dass wenigstens im „Full Report“ die gesamte Wissenschaft berücksichtigt ist. Scheint nicht der Fall zu sein.
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  80. @Thorsten

    Was meinen Sie warum ich mich hier im Blog kaum inhaltlich äussere sondern im Wesentlichen den Umgang miteinander thematisiere! Inhaltlich habe ich diesen Blog weitgehend verlassen. Inhaltliche Beiträge machen hier keinen Sinn. Ob ich den Blog ganz verlasse oder nicht, das lassen Sie mal meine Sorge sein, Herr Krüger!

    Sie haben also inhaltlich nichts beizutragen? Den Umgang miteinander wollen Sie thematisieren? Nun, dass wundert mich nicht. Dann sollten Sie den Blog besser verlassen, wenn Ihnen nichts zu meinen Artikel einfällt. Mich würde mal interessieren, was Sie zum CO2-Ausstoß sagen. Machen da deutsche Klimaschutzziele und Ihr Klimaschutz überhaupt noch Sinn?

  81. @Team-Thorsten

    Eine Diskussion auf Augenhöhe ist nicht möglich.

    Leiter holen, draufstellen und Viola, Augenhöhe.

    Grins und weiter…..

  82. @Peter Heller #72
    Ich habe Thorsten Seifert auch in anderen Foren noch nie anders wahrgenommen, denn als Störenfried und Troll. Der kann nicht anders. Selbst in der Off-Topic Arena wüsste ich nicht, was er da soll. Ich würde mir deshalb wünschen, daß der hier gesperrt wird.

  83. @Hader #63

    Hallo Thorsten Seifert, für einen Teil der Leser trifft es wohl zu, sie möchten am liebsten einen abgeschlossenen Bereich haben, der sie vor unangenehmen Aussagen schützt. Diejenigen geben das zwar nicht so gerne offen zu, denn wer sagt von sich aus freiwillig, lieber in einem Elfenbeinturm zu sitzen, statt eine Meinungsvielfalt ungefiltert an sich heranzulassen. Ein anderer Teil der Leser ist sehr wohl dazu bereit, sich auch mit alternativen Meinungen auseinanderzusetzen und gehen entsprechend respektvoll damit um und sehen im Diskurs als Möglichkeit, an Wissen hinzuzugewinnen. Nur ist diese zweite Gruppe im wesentlichen ruhiger und gemässigter in der Wortwahl und gehen in der “lauten” Menge unter. Leider wird dieses Bild dadurch bestätigt, dass man kritische User (aus Sicht des Forumkonsens) wie Herrn Fischer und Herrn Bäcker mittels mehr als fadenscheiniger Gründe aus dem Forum ausgeschlossen hat, wie ich bei einer Archivsuche mitbekommen habe.

    Dem Haderle ist offensichtlich zu Kopf gestiegen, dass sich bisher immer noch einige Teilnehmer darum bemüht haben, trotz seines kruden Geschwafels mit ihm zu kommunizieren (wobei ich besonders die Engelsgeduld von Günter Heß immer wieder bewundere). Haders Posting #63 allerdings zeigt ziemlich deutlich, dass sich hinter seiner zur Schau gestellten frühkindlichen Naivität in Wirklichkeit die perfide Absicht verbirgt, hier zu stören, zu diffamieren und mit diversen Verwirrspielchen und Abfragereien von den eigentlich zu besprechenden Themen abzulenken. Deshalb ist es nun wohl wieder einmal an der Zeit, daran zu erinnern, dass solches Verhalten typisch für Forentrolle ist (ohne auf die persönlichen Nöte und Beweggründe des Störers eingehen zu wollen).

    @Peter Heller #72

    Herr Heller, ich vermute mal, niemand hier (außer vielleicht „S.Hader”) hat irgend ein Interesse, mit dem offensichtlich schwerstgestörten Thorsten Seifert zu „kommunizieren”, wenn man diese Vokabel überhaupt benutzen sollte. Er hat hier rein gar nichts beizutragen, was in diesem Blog irgendwie von Nutzen oder Interesse sein könnte. Im Gegenteil, neu hinzukommende oder ständige stille Mitleser von Science Skeptical werden vermutlich durch die völlig sinnfreien Postings von Team-Thorsten nurmehr abgeschreckt, hier weiter mitzulesen. Ob eine Sperrung ausgesprochen wird, obliegt natürlich Ihnen als Blogbetreiber – ich würde es allerdings sehr begrüßen, wenn dieser Mensch hier kein Forum für seine kranken Verbalergüsse mehr bekäme. Ein wirksames Mittel gegen das Unwesen eines Forentrolls besteht allerdings auch darin, nicht (aber wirklich ÜBERHAUPT NICHT!) mehr mit ihm zu kommunizieren. Jede noch so kleine Ansprache (z.B. von Micha Krüger) wird der Troll als Aufforderung betrachten, sich hier erneut ausgiebigst entleeren zu müssen.

    @all

    …..auch wenn es schwerfällt: Don’t feed the trolls! – Füttere keine Trolle!

    Wir widersprechen explizit der Belästigung durch sogenannte Internet-Trolle!

    Was meint, es interessiert uns nicht die Bohne, was dererlei, bisweilen kognitiv absolut suboptimiert anmutende Zeitgenossen, uns an ‚Weisheit & Wahrheit‘ meinen verkündigen zu müssen. Wir sind strikt gegen die ‚Errettung‘ unserer Seelen, durch sich offensichtlich in esoterischen, religiösen, politisch-fundamentalistischen, paranoiden und/oder sonstigen Wahnzuständen befindliche Personen! Wir wollen weder gebetsmühlenartig zugespamt werden, noch mögen wir die permanente Darbietung des ‚Liedchens unserer Intoleranz‘ [gegenüber der ‚absoluten Wahrheit‘ & dem armen, heroischen Trollparia -- der es doch nur gut mit uns meint]. Darüber hinaus sind wir not amused, so wir mit immer neuen, und mitunter an kreativer Unflätigkeit kaum zu überbietenden, Pöbeleien konfrontiert werden; eben so, wie es uns vollkommen egal ist, aus welchen Gründen das psychisch derartig deformierte Subjekt meint, unsere Nerven traktieren zu müssen!

  84. @ Peter #76

    Dass der Seifert sich hier rumtreibt, da sind wir ein bisschen selber schuld. Er ist ja geradezu eingeladen wurden. Insofern sehe ich eine Sperre als problematisch an. Ich persönlich unterhalte mich nicht mit ihm, aber das ist meine ganz persönliche Entscheidung und die möchte ich niemanden aufdrängen.

    Hader ist, nach meiner Meinung, ein Forentroll. Er macht es eben nur ein wenig geschickter als man es sonst kennt. Den würde ich, zumindest eine Zeitlang, aussperren.

    Aber selbst wenn wir die beiden jetzt hier raus schmeißen, es wird die Probleme nicht lösen die unweigerlich mit steigenden Besucherzahlen kommen. Licht ist eben nicht nur notwendig um Dinge zu erkennen, es zieht auch die Motten an. Wenn aber hier weiterhin, praktisch ohne Moderation, diskutiert werden soll, was wir uns alle wünschen, dann wird man sich über disziplinäre Maßnahmen Gedanken machen müssen. Und dass das nicht jedes mal auf eine Sperre rausläuft, würde vielleicht so etwas wie ein „Opentread“ helfen. Dorthin werden dann alle Kommentare verschoben, die nicht zur Diskussion beitragen, sondern nur stören sollen.

    Das hätte den Vorteil, dass die Kommentare einigermaßen beim ursprünglichen Thema bleiben, so dass man später mal anschauen kann, welche Gedanken und Meinungen zusätzlich hinzu gekommen sind, ohne sich durch einen Berg von Müll quälen zu müssen.

  85. @Quentin

    Berge von Müll………..na dann last uns diesen Müll mal anständig sortieren, wie es jeder nachhaltige Deutsche im Lande tut.

    Ups, ich war das nich

  86. #73 da nur mitm telefon online ganz kurz…

    Sperrung wegen nerven oder zugehörigkeit zur spezies troll ist, wie ich finde, der falsche weg. Widerspricht es doch einem der grundprinzipien von sc, der meinungsfreiheit. Solang nicht gegen die regeln verstoßen wird…
    Ansonsten bedenkt bitte: trolle stehn unter naturschutz

  87. Meinte
    #72…

  88. @ Peter Heller

    „Weil wir immer mehr Zuspruch finden, besteht das Risiko, auch immer mehr Leute anzulocken, die erstens kein Interesse an Inhalten haben und zweitens zur Sachlichkeit nicht fähig sind. Ich bin nicht sicher, wie man damit umgehen kann. Irgendwelche Vorschläge?“

    So wie immer, try and error.

    Herr Hader, als herausragendes Beispiel, hat gezeigt wie man „gekonnt“ und mit Chuzpe jedem Erkenntnisgewinn aus dem Wege geht und weiter inhaltslose Worte zu Sätzen mit Nullinformation zusammensetzt. Kenne ich alles, hat mir vor Jahren das „Abzeichen für gutes Wissen“ in Gold gebracht und Ruhe vor weiteren Nachfragen aus der Richtung erspart. Manchmal, in repressiven Gesellschaftssystemen ist eine solche Technik durchaus von Nutzen.
    Die einzige Möglichkeit Schwaflern und anderen Trollen die Energie zu nehmen ist, sie zu ignorieren. So lange aber immer wieder Leute hier auf diese inhaltsleeren Satzgebilde reagieren und meinen eine sinnvolle Diskussion führen zu können wird sich da nichts ändern, es ist geradezu eine Aufforderung den gesetzten Kurs fortzusetzen, da ja immer wieder „erfolgreich“.

    Wenn C-O und Tritium endlich lernen würden, genau wie Herr Krüger seine vermeintliche „Nemesis“ T horst en Seiffert, zu ignorieren und den Kunden ins Leere laufen zu lassen, da auflaufen lassen ja nicht funktioniert, wäre das Problem sicher nach einiger Zeit von ganz alleine erledigt.
    Sollte dann wider Erwarten doch noch einmal ein kluger Gedanke, ein sinnvoller Beitrag von dem ignorierten hier Einschlagen, kann man ja wieder ´nen neuen Versuch starten.
    Ich finde z.B. „Physiker“ in letzter Zeit recht angenehm, soweit ich mich erinnere, hatten wir hier mit ihm eine recht angeregte „Auseinandersetzung“, weil er genau so viel unausgegorenen „Quark“ von sich gab.
    Doch das geht! 😉

    „Was will eigentlich dieser “Thorsten Seifert” hier?“

    R-E war down und Michael Krüger hat hier veröffentlicht, da kann sein Stalker doch nicht die Finger stillhalten, ich würde den nur mit einem „der iss auf“ bedenken und vergessen.

  89. Hader ist, nach meiner Meinung, ein Forentroll. Er macht es eben nur ein wenig geschickter als man es sonst kennt.

    Er stellt sich zumindest „unwissender“, als er vom Bildungsstand ist. Ich denke das ist eine Art „Störung“.

  90. @Tim

    @all

    …..auch wenn es schwerfällt: Don’t feed the trolls! – Füttere keine Trolle!

    Absolut einig!

  91. @Micha Krüger

    Er stellt sich zumindest “unwissender”, als er vom Bildungsstand ist. Ich denke das ist eine Art “Störung”.

    …..das sehe ich zwar genauso, es sollte uns aber nicht interessieren. Wir sind nicht seine Therapeuten.

  92. Neues vom Möchtegern-Clooney:

    Röttgen und die Dienstwagen-Posse in Hamburg

    Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat seinen Dienstwagen leer nach Hamburg fahren lassen, damit er ihm dort für zwei Stadtfahrten zur Verfügung steht.

    Sein Ministerium bestätigte am Samstag einen entsprechenden „Focus“-Bericht. Röttgen selbst war von Berlin aus mit dem Zug nach Hamburg gefahren, weil dies schneller ging……

  93. @Karl Rannseyer

    Wenn C-O und Tritium endlich lernen würden, genau wie Herr Krüger seine vermeintliche „Nemesis“ T horst en Seiffert, zu ignorieren und den Kunden ins Leere laufen zu lassen, …

    Herr Rannseyer,
    ich gebe zu, daß ich — jedenfalls in Foren — dazu neige, offensichtlich Andersdenkenden selbst dann noch kommunikativ zu begegnen — ihn/sie sozusagen „abzuholen“, bei deren (vermeintlichem) Versuch, den eigenen Standpunkt vom Dogmatismus zu befreien — wenn Dritte längst den Braten gerochen haben. Das mag man mir als Blödheit und als Illusion ankreiden. Mehr will ich dazu nicht sagen. Tut mir leid, wenn Sie sich darüber ärgern.

  94. Sehr geehrter Peter Heller, hier wird doch in keinster Weise das Recht der hiesigen Admins in Frage gestellt, selbstständig die Entscheidung zu treffen, wer hier mitschreiben darf oder nicht. Sie können genauso gut alle User sperren lassen, die ein u in Ihrem Namen tragen oder das Wort „Manganknolle“ verwenden, das alles ist vollkommen legitim und bedarf keiner besonderen Begründung. Aber die Art und Weise, wie und was man als Admin in einem Forum tut, sagt auch etwas über den Charakter desselbigen aus. Und da muss man sich auch mal gefallen lassen, dass User das in der einen oder anderen Form kommentieren. Ohne jetzt den von mir verwendeten Ausdruck „affig“ als vorbildlich hinstellen zu wollen, aber ich war auch mal Admin in einem Themenforum gewesen und dort mussten wir uns weit weniger schmeichelhafte Worte über unsere Arbeit anhören. Sowas schmerzt, aber es gehört zum Alltag in einer pluralistischen Gesellschaft dazu. Wenn Sie meinen, Sie müssten mich wegen meines Einwurfes ermahnen, dann tun Sie das einfach und ich werde mich zukünftig dran halten.

    #72:

    Nun ja, Sie haben zur Wissenserweiterung hier ja leider noch nicht beigetragen. Ich beobachte stattdessen interessiert, wie Sie hier offensichtlich Wissen dazugewinnen. Mittlerweile scheint Ihnen klar geworden zu sein, daß man die Zukunft nicht vorhersehen kann. Nun fehlt nicht mehr viel, um zum Skeptiker zu werden.

    Es tut mir leid, wenn ich Ihre Einschätzung nicht teilen kann, denn ich bin nicht der Meinung, dass man die Zukunft generell nicht vorhersehen kann. Ich bin eher der Meinung, dass man bei dieser Thematik das Pferd von der verkehrten Seite aufzäumt, weil man sich viel mehr fragen muss, was für eine Art von Vorhersage benötigt man, um eine vernünftige Entscheidungsgrundlage in der Politik zu besitzen.

    Was will eigentlich dieser “Thorsten Seifert” hier? Ich bin nicht ganz sicher, wie man mit dem verfahren soll. Besteht der Wunsch, den Herrn zu sperren? Oder geht der irgendwann von allein wieder?

    Muss man einen besonderen Grund haben, um hier schreiben zu dürfen? Die Art Ihrer Fragen legt diese Vermutung irgendwie nahe. Wenn es Ihnen darum geht, unliebsame Personen bzw. Aussagen hier fernzuhalten, könnten Sie es doch offen sagen.

    Weil wir immer mehr Zuspruch finden, besteht das Risiko, auch immer mehr Leute anzulocken, die erstens kein Interesse an Inhalten haben und zweitens zur Sachlichkeit nicht fähig sind. Ich bin nicht sicher, wie man damit umgehen kann. Irgendwelche Vorschläge?

    Könnte dieses mehr an Zuspruch nicht auch daher kommen, dass man hier im Forum auch mal konträre Positionen liest und nicht alles nur in eine Richtung läuft?

    MfG
    S.Hader

  95. #93:

    ich gebe zu, daß ich — jedenfalls in Foren — dazu neige, offensichtlich Andersdenkenden selbst dann noch kommunikativ zu begegnen — ihn/sie sozusagen “abzuholen”, bei deren (vermeintlichem) Versuch, den eigenen Standpunkt vom Dogmatismus zu befreien — wenn Dritte längst den Braten gerochen haben.

    Interessant climateobservator, Sie möchten mich und andere von Dogmatismen befreien, sind dann aber mächtig verärgert, wenn Ihnen das nicht gelingt. Wie reagieren Sie eigentlich, wenn im Gegenzug Sie jemand von einem alternativen Standpunkt überzeugen will? Verärgert, offen oder unbeeindruckt?

  96. @S.Hader

    Was will eigentlich dieser “Thorsten Seifert” hier? Ich bin nicht ganz sicher, wie man mit dem verfahren soll. Besteht der Wunsch, den Herrn zu sperren? Oder geht der irgendwann von allein wieder?

    Muss man einen besonderen Grund haben, um hier schreiben zu dürfen? Die Art Ihrer Fragen legt diese Vermutung irgendwie nahe.

    Dazu sollte man anmerken, dass Thorsten auch Herrn Heller übel mitgespielt hat auf Readers-Edition. Herrn Hellers Lebenslauf wurde durchforstet und Dinge so dargestellt, als ob er nicht in der Lage wäre kompetente Artikel übers Klima zu schreiben.

    Herr Hader, mich wundert immer wieder neu, wie unwissend Sie sich geben. Sie haben doch einen Hochschulabschluss und im wissenschaftlichen Bereich promoviert. Ich kann mich da natürlich auch irren? Viele Ihrer Aussagen verwundern mich daher sehr.

  97. #83:

    Herr Heller, ich vermute mal, niemand hier (außer vielleicht „S.Hader”) hat irgend ein Interesse, mit dem offensichtlich schwerstgestörten Thorsten Seifert zu „kommunizieren”, wenn man diese Vokabel überhaupt benutzen sollte.

    Lieber Tim Hardenberg, wenn angeblich niemand Interesse hat, mit Thorsten Seifert zu kommunizieren, müssten ja sämtliche Beiträge von ihm gänzlich unbeantwoirtet bleiben. Überprüfen Sie doch mal Ihre These mit den empirischen „harten“ Fakten. Das ist doch genau das, was man immer von Naturwissenschaftlern abverlangt.

  98. @Climate-O

    #93 – quod erat demonstrandum!

    @Micha Krüger

    …..lass es endlich sein, es bringt nix und der Troll WILL es nicht begreifen.

  99. @all
    Ich frage mich, ob man für das Prinzip „don*’t feed the trolls“ zynisch-provokativen Lügen unwidersprochen stehen lassen muss. Das schmeckt mir nicht. Besonders wenn ich demjenigen dies rechts und links um die Ohren hauen könnnte (ich sage nichts konkreteres, um ungebetene Folgepostings zu provozieren).

    Weil aber über diese Kommuniktion offensichtlich mittlerweile schwerer Ärger herrscht, verzichte ich darauf und stelle ab sofort jegliche Kommunikation mit dem Problem-User ein.

  100. @Climate-O

    sorry, ich meinte natürlich #95

  101. @C-O

    Tut mir leid, wenn Sie sich darüber ärgern.

    Über so etwas ärgere ich mich nicht.
    Ist ja nicht meine Zeit, ich lese dieses „Rauschen“ einfach nicht mehr 🙂 .

  102. @Michael Krüger, #96:

    Dazu sollte man anmerken, dass Thorsten auch Herrn Heller übel mitgespielt hat auf Readers-Edition. Herrn Hellers Lebenslauf wurde durchforstet und Dinge so dargestellt, als ob er nicht in der Lage wäre kompetente Artikel übers Klima zu schreiben.

    Okay, was da abgelaufen ist, vermag ich nicht einzuschätzen. Herr Heller kann ja durchaus gute Gründe haben, bei einzelnen Personen sehr kritisch und vorsichtig zu sein, das will ich gar nicht in Abrede stellen. Es wäre nur befremdlich für ein offenes Internetforen Gründe vorbringen zu müssen, warum man mitschreiben darf. Wenn dem nicht so ist, umso schöner. 🙂

    Herr Hader, mich wundert immer wieder neu, wie unwissend Sie sich geben. Sie haben doch einen Hochschulabschluss und im wissenschaftlichen Bereich promoviert. Ich kann mich da natürlich auch irren? Viele Ihrer Aussagen verwundern mich daher sehr.

    Was soll ich dazu sagen? Meine Ansichten beispielweise zur Klimaforschung und der Förderung von Erneuerbaren Energien unterscheiden sich im wesentlichen nicht stark von einer großen Gruppe von Akademikern da draußen. Das haben mir ja einige auch vorgeworfen, ich würde deren Ansichten nur kopieren und hier bloss weitergeben. Also wenn Sie jetzt meine angebliche Unwissenheit verwundert, was ist dann mit all den Akademiker, Doktoren und Professoren, die sich beruflich genau mit diesen Themen beschäftigen und ähnliche Ansichten äußern? Ich wäre übrigens auch mal für ein konkretes Beispiel dankbar.

  103. @S.Hader #97

    wenn angeblich niemand Interesse hat, mit Thorsten Seifert zu kommunizieren, müssten ja sämtliche Beiträge von ihm gänzlich unbeantwoirtet bleiben.

    Nun, sollte, wider Erwarten Thorsten sich hier sachlich äußern, kann er mit Antworten rechnen.
    Aber keine Angst, das wird nicht passieren.
    Und, Herr Hader, irgendwie schliddern sie recht knapp am Trollen vorbei.

  104. @Climate-O

    ….. sorry, aber Grenzüberschreitungen wie zynisch-provokative Lügen zu ahnden, ist Sache der Admins, das sollten wir respektieren. Außer dieser Möglichkeit der Blogbetreiber, von ihrem „Hausrecht” Gebrauch zu machen, gibt es für die Teilnehmer leider NUR die Möglichkeit der KONSEQUENTEN Ignoranz dieser Verbalejakulierer.

  105. Allein die Postings der letzten Viertelstunde dürften doch wohl ausreichend als Anschauung dienen, wie ein Troll auf den kleinsten Hinweis einer persönlichen Ansprache hin sofort auf’s Neue anspringt.

    ….. quod erat demonstrandum!

  106. @ C-O

    Ich frage mich, ob man für das Prinzip “don*’t feed the trolls” zynisch-provokativen Lügen unwidersprochen stehen lassen muss.

    Ja.
    Die Lüge entlarvt sich selbst, die meisten wurden hier auf die eine oder andere Art schon gepostet und widerlegt. Es läuft auf ständiges wiederholen dieser Lügen oder falschen Tatsachenbehauptungen hinaus um die Diskussion am Ende sich im Kreis drehend vom eigentlichen Thema weg zu bewegen. Das ist Team -- T horst en auf z.B. R-E hervorragend gelungen und soll jetzt hier wiederholt werden (so sieht´s für mich aus), um jegliche vernünftige Auseinandersetzung mit einem Thema zu verhindern oder zu zerstören.

  107. Ach Kindersch, nu macht mal nicht den erbosten Onkel, er will doch nur spielen, bzw die offizielle Propaganda an den Mann/Frau bringen.

    Wir sind beim CO2 Ausstoß…….und olle Haderchen hat jetzt dermassen viel verursacht, das wieder ein paar Kohle-Buddel-Opfer zu beklagen sind, dat is nich lustitsch.

    Der Konsens aller Konsentanten und Onkel gebietet absoluten Null-Energieverbrauch….ergo sollten Konsenssüchtige nur noch Mittags posten und ansonsten die Fresse halten.
    Ergo, alle Kommentare des Herrn Hader und Team -- Thorsten zwischen Sonnenuntergang und Aufgang sind dahingehend nicht ernst zu nehmen, da sie unnötig fossilen Strom verbrauchen und daher ihrer eigenen Agenda entgegenwirken.

    PS..Onkel Heinz findet die weinerlichen Stimmchen des Energie-Konsens echt lustig, ick reich sogar mal mein verrotzes Taschentuch rüber, soll ja keiner sagen das Skeptiker hartherzig sind.

    Wuff, knurr…….totlach

  108. #103:

    Nun, sollte, wider Erwarten Thorsten sich hier sachlich äußern, kann er mit Antworten rechnen.
    Aber keine Angst, das wird nicht passieren.

    Hallo Krishna Gans, als „guter“ Akademiker bin ich der These, dass niemand mit Thorsten kommuniziert bzw. keine Antworten erhält, mal auf den Grund gegangen und habe empirisch nur mal in diesem Thread gezählt, wie viele Antworten er erhalten hat oder zumindest ihn zum Inhalt hatten. Es waren 8 Postings von 7 verschiedenen Usern (darunter auch einmal Sie und einmal ich). Und jetzt kommen Sie. 😉

  109. @ Hader, #94:

    Sowas schmerzt, aber es gehört zum Alltag in einer pluralistischen Gesellschaft dazu.

    Warum nur denken eigentlich immer alle, ich hätte irgendwelche „Emotionen“? Ich weiß gar nicht, was das ist. Hätte ich Gefühle von Schmerz angesichts verbaler Ausfälle, würde ich nicht bloggen. Tatsächlich interessiert mich das „Sowas“ überhaupt nicht. Es öffnet nur einen Blick darauf, wie Sie denken. Falls ich Sie wegen „affig“ oder „vorgeschoben“ gesperrt hätte, dann bestimmt nicht wegen Beleidigung. Sondern vielmehr deswegen, weil es zeigt, daß Sie dieses Forum gezielt für die Verbreitung von Desinformation nutzen wollen. Im Moment aber bin ich bereit, Ihnen keine Absicht zu unterstellen, sondern tatsächlich einfach nur ein falsches Verständnis der Hintergründe a) der Sperrung von Bäcker/Fischer (die einzigen User, die hier je gesperrt wurden) und b) der Skepsis gegenüber aus dem Nichts erscheinenden „Doktoren“.

    weil man sich viel mehr fragen muss, was für eine Art von Vorhersage benötigt man, um eine vernünftige Entscheidungsgrundlage in der Politik zu besitzen.

    Wenn überhaupt, dann diese. Eigentlich aber sollte sich Politik am Hier und Jetzt orientieren und die Probleme der Gegenwart angehen, nicht hypothetische Risiken der Zukunft. Politik ist eben so zu gestalten, daß sie hinsichtlich aller denkbaren Zukünfte optimale Folgen aufweist. Und das ist in der Regel dann der Fall, wenn man aktuelle Probleme schon heute löst, statt sie zu vernachlässigen.

    Könnte dieses mehr an Zuspruch nicht auch daher kommen, dass man hier im Forum auch mal konträre Positionen liest und nicht alles nur in eine Richtung läuft?

    Nein. Das hängt mit Facebook zusammen und mit deutlich mehr externen Seiten, die auf uns verlinken -- also mit einer immer besseren Vernetzung unserer Szene.

    @ Krüger, #96:

    Dazu sollte man anmerken, dass Thorsten auch Herrn Heller übel mitgespielt hat auf Readers-Edition. Herrn Hellers Lebenslauf wurde durchforstet und Dinge so dargestellt, als ob er nicht in der Lage wäre kompetente Artikel übers Klima zu schreiben.

    Ja, Seifert hat in meiner Familie damals für einige Lachattacken gesorgt. Was sollte ich nicht alles sein? Vom bezahlten Lobbyisten über den pensionierten Mathelehrer landete er dann bei einem schlichten „Heller existiert nicht“. Da sah sich sogar meine Frau genötigt, bei RE zu posten um den Leuten zu versichern, daß ich durchaus existiere. Ich hatte diese alte Geschichte schon wieder vergessen, eigentlich genügt das als Grund, den Herrn zu sperren. Ich werde es trotzdem nicht tun, denn Quentin hat ja recht. Wir haben ihn dummerweise angelockt (ich hatte auch das vorhin nicht auf dem Schirm, bin im Moment nur mit Arbeit beschäftigt und nicht so sehr mit den Artikeln hier), also sind wir selbst schuld.

    @ all:

    Ja ich weiß, ich habe gerade die Trolle gefüttert…

  110. ……die Variante für Fortgeschrittene Trolle besteht natürlich darin, selbst „den Dialog” zu eröffnen, nämlich Teilnehmer direkt und nassforsch anzuquatschen („Hallo Jungs”, „Hallo Krishna”…..) und darauf zu warten, dass der andere in diese Falle rein tappert…… und dadurch das unsägliche Ping-Pong-Ping-Pong-Ping-Pong…. endlos in Gang gehalten wird…….

  111. @Peter Heller #109

    …..landete er dann bei einem schlichten “Heller existiert nicht”.

    …. hi hi, daraus kann man doch ’ne prima Verschwörungstheorie machen: „HELLER LEBT!”

  112. @Tim #92
    Ich frage mich, wie sich Röttgens Verhalten mit dem von ihm selbst ins Spiel gebrachten CO2-Limit verträgt. Eigentlich müsste er doch mit gutem Beispiel vorangehen und jede unnötige CO2-Abgabe vermeiden. Wieso kann der Herr Röttgen für Stadtfahrten in Hamburg dann nicht den gut ausgeprägten Hamburger ÖPNV nutzen?

    Vielleicht sollte er auch mal den Vorschlag haben, den weltweiten Konferenz-Tourismus, besonders die UN-Klimakonferenzen mehr als Video-Konferenzen durchzuführen. Das würde tausende Tonnen von CO2 sparen.

  113. @Climate-O

    is die BUmMi-Frage ernst gemeint? Solche Wasserprediger nehmen doch immer für sich in Anspruch, selbst „den teuersten Champagner zu schlürfen”. Und sie tun das nicht mal im Verborgenen, sondern mehr und mehr ungeniert in der Öffentlichkeit und am hellen Tage.

    …..Verzicht und Disziplin hat eben nur für den Urnenpöbel zu gelten…….

  114. @ C-O

    Wieso kann der Herr Röttgen für Stadtfahrten in Hamburg dann nicht den gut ausgeprägten Hamburger ÖPNV nutzen?

    Alder, bist Du schon mahl in Hamburch S-Bahn gefahn?
    Ich kann Röttgen zumindest von der Seite verstehen, hab den HVV gemieden wie die Pest und nur in extrem seltenen Fällen benutzt, wurde jedesmal in meinem vermeintlichen „Vorurteil“ bestätigt. Insofern war Rötggens nur inkonsequent und doof nicht gleich den ganzen Weg mit seiner Kalesche zu nehmen.

  115. @Peter Heller

    Wir haben ihn dummerweise angelockt

    Ich denke er wäre sowieso hier irgendwann gelandet. Das war unvermeidlich.

    @S.Hader

    Was soll ich dazu sagen? Meine Ansichten beispielweise zur Klimaforschung und der Förderung von Erneuerbaren Energien unterscheiden sich im wesentlichen nicht stark von einer großen Gruppe von Akademikern da draußen. Das haben mir ja einige auch vorgeworfen, ich würde deren Ansichten nur kopieren und hier bloss weitergeben. Also wenn Sie jetzt meine angebliche Unwissenheit verwundert, was ist dann mit all den Akademiker, Doktoren und Professoren, die sich beruflich genau mit diesen Themen beschäftigen und ähnliche Ansichten äußern? Ich wäre übrigens auch mal für ein konkretes Beispiel dankbar.

    Ich meine Sie geben sich unwissend. Beispiel Klimaanlagen in den USA, die nichts mit der steigenden Temperatur in den USA zu tun haben.

    Der Effekt hat sich in Regionen wie in Teilen der USA so weit umgekehrt, dass der Energieverbrauch im Sommer höher als im Winter ist.

    Selbst wenn sich in Teilen der USA die Temperatur in den letzten Jahrzehnten um einige Zehntel Grad erhöht hat, braucht man deshalb flächendenkend keine Klimaanlagen, die den Energieverbrauch im Sommer derart erhöhen, dass er größer ist, als im Winter. Das hat nichts mit dem Klimawandel zu tun.

    Weiter habe ich auch so meine Erfahrungen mit jemanden, der sich unwissend und interessiert gezeigt hat und hinter meinen Rücken bei utopia.de über mich hergezogen ist. Da habe ich natürlich mitgelesen und der Person das auch mitgeteilt. Meine Erfahrung ist daher, Klimaaktivisten sind nicht einsichtig noch ändern sie ihre Ansichten. Das Genteil ist der Fall.

    Mein Artikel hier sollte eigentlich aufzeigen, dass jeglicher Klimaaktivismus in Deutschland vergebens ist. Die CO2-Emmisionen in der Welt steigen weiter. Das sollte jeder logisch denkende Mensch erkennen.

  116. @all
    ich habe mal versucht eine Bilanz für die Postings zu diesem Artikel zu machen. Wenn ich Postings ohne Nutzwert ausnehme, die entweder durch Hader und Thorsten ausgelöst wurden oder sich mit ihnen beschäftigen, dann bleiben folgende Nutz-Postings übrig:

    1 … 9, 11 … 13, 15 .. 22, 25 .. 33, 36, 40, 41, 43, 45, 47, 75, 79, 92, 112

    Von 112 Postings sind also nur 39 Postings „Nutzpostings“ (34,8 %). Also derzeit 65,2 % Ausschuss.

    Unsere zwei Trolle als Katalysatoren bewirken also, dass zwei Drittel der Postings zu diesem Artikel überflüssiger Ausschuss sind. In den anderen betroffenen Artikeln dürfte es ähnlich sein.

    Was sagen unsere Admins dazu?

    (dieses Posting incl. Antwort gehört natürlich auch zu dem überflüssingen Ausschuss.)

  117. @Tim #113
    Habe versucht den Faden wieder aufzunehmen

    @Karl #114
    Ja, das lag ein gemeiner Hintersinn drin. Einen kleinen Selbsterfahrungskurs könnte Röttgen sicher nicht nur in NIE-Fragen vertragen. Weil unsere Politiker uns doch weismachen wollen, wie toll und sicher öffentliche Verkehrsmittel doch durch Video-Überwachung gemacht werden können. Tatsächlich halte ich das für reine Bürgerverarsche.

    O.T.
    Imho sollten die städtische Verkehrsbetriebe und die Bahn haftungsrechtlich zur Verantwortung gezogen werden, wenn diese nicht durch ständiges Personal vor Ort der Gewalt gegensteuern.

  118. @Michael Krüger, #115:

    Ich meine Sie geben sich unwissend. Beispiel Klimaanlagen in den USA, die nichts mit der steigenden Temperatur in den USA zu tun haben.

    Das sie nichts mit der steigenden Temperatur in den USA zu tun haben, würde ich nicht behaupten. Der Anstieg des Energieverbrauchs bzgl. Klimatisierung kommt in erster Linie durch den gestiegenen Anspruch an Lebensqualität in den letzten Jahrzehnten. Mittlerweile hat fast jedes Eigenheim, öffentliches Gebäude und Arbeitsplatz eine Klimaanlage, von dieser Richtung ist deshalb mit keinem stärkeren Energieverbrauch zu rechnen. So wie die kalten Winter die Heizkosten nach oben schrauben, so werden die heißen Sommer den Energiebedarf für die Klimatisierung erhöhen. Hilfreich um den Energieverbrauch zu senken, ist natürlich eine effizientere Technik einzubauen.

    Selbst in einem Land innerhalb einer gemäßigten Klimazone wie die Schweiz ist der Energieverbrauch für Klimaanlagen in die Höhe gegangen. Nicht hauptsächlich wegen des wärmeren Wetters, sondern weil man z.T. planlos solche Anlagen eingebaut hat.

    http://www.snf.ch/D/Aktuell/SNFInfo/NFP-NFS/Seiten/_xc_weitere_beitraege.aspx?NEWSID=602&WEBID=705D0BF9-BC95-43E6-BF65-F8B316A4D74E

    Aber gerade dieser Effekt führt in wärmeren Klimazonen dazu, dass der Energieverbrauch in den Sommermonaten immer mehr ansteigt und damit auch heiße Sommer in der Energiebilanz eine Rolle spielen.

  119. Lieber Michi #115

    ich erlaube mir einfach mal das Du. Ich weiß, es kribbelt in den Fingern wenn man jemanden hier schreiben sieht, mit dem schon seit einer Zeit seinen Ärger hat, seine Finten kennt, seine Intuition klar ist. Es ist nicht einfach dann ruhig zu bleiben. Konsequent ruhig. Aber das ist der einzige Weg, außer der einer Sperrung, die aber momentan nicht angedacht ist.

    Für Außenstehende macht dieser Disput den Eindruck einer Privatfehde. Ich weiß, dass dieser Eindruck falsch ist, kenne auch die Hintergründe bei RE, aber für die Anderen muss es so wirken. Mach dich frei von den Typ, dessen Niveau hast Du nicht nötig. Das gilt auch für Krishna.

    Aber das ist nur ein kleiner Ratschlag von mir, vielleicht liege ich mit meiner Einschätzung auch völlig falsch.

    (das ist natürlich auch ein überflüssiges Posting)

  120. @climateobservator, #116, schon interessant, dass Sie Ihre eigenen nutzlosen Postings quasi Herrn Seifert und mir in die Schuhe schieben, nach dem Motto, die sind schuld, dass ich meine Zeit verplämpere und das Forum zumülle. Wissen Sie wie ich das nenne? Die eigene Verantwortung für sinnvolles Handeln an der Garderobe abgeben. Übernehmen Sie doch mal selbst Verantwortung für Ihr Handeln und schieben Sie diese nicht auf andere ab. Wenn ich Mist schreibe (was häufig genug vorkommt), dann gebe ich nicht anderen Leuten die Schuld.

  121. #112. Climateobservator

    man ist hier was los!

    Eigentlich müsste er doch mit gutem Beispiel vorangehen und jede unnötige CO2-Abgabe vermeiden. Wieso kann der Herr Röttgen für Stadtfahrten in Hamburg dann nicht den gut ausgeprägten Hamburger ÖPNV nutzen?

    es ist wie immer, Wasser predigen, aber selbst Wein saufen. Kontingente gibt es für das gemeine Volk, aber nicht für die Heilsbringer der CO2 freien Zukunft.

    mfg
    karl

  122. @S.Hader

    Ich meine Sie geben sich unwissend. Beispiel Klimaanlagen in den USA, die nichts mit der steigenden Temperatur in den USA zu tun haben.

    Das sie nichts mit der steigenden Temperatur in den USA zu tun haben, würde ich nicht behaupten.

    Vielleicht glauben die Leute auch nur, sie bräuchten eine Klimaanlage wegen der Klimaerwärmung. Das wird ja auch marktwirtschaftlich beworben und ausgeschöpft. Dann werden die Dinger auch genutzt. So ist das mit der Klimaangst. Ein gutes Geschäft. Wissen Sie ja selbst.

  123. #115. Michael Krüger

    Mein Artikel hier sollte eigentlich aufzeigen, dass jeglicher Klimaaktivismus in Deutschland vergebens ist. Die CO2-Emmisionen in der Welt steigen weiter. Das sollte jeder logisch denkende Mensch erkennen.

    Hallo Herr Krüger,

    genau dass zeigt Ihr Artikel auch auf. Wer allerdings mit CO2 fixierten Scheuklappen durchs Leben läuft, wird dass nicht erkennen. Ideologen denken nicht logisch, daher sind Argumente bei denen auch vergebene Liebesmüh.

    mfG
    karl.seegert

  124. @karl.seegert #123
    Hallo Karl,
    Seit wann denken Politiker/innen logisch? Die denken macht-strategisch. Dient dieses oder jenes meinen Interessen / meiner Partei? Ist dieses oder jenes durchsetzbar oder nicht? Logik spielt da wohl die allerletzte Geige.

    (Besonders krass ist mir die Bundesministerin von der Leyen mit ihren völlig sinnlosen Maßnahmen gegen Kinderpornografie in Erinnerung. Null Ahnung von der Technik, aber die glasklaren Hinweise von Netz-Experten in den Wind geschlagen, daß ihre Maßnahmen sinnlos und sogar kontraproduktiv sind, obwohl Opferverbände sich dagegen ausgesprochen haben, hat sie auf ihrem Schwachsinn beharrt. Logik hat die werte Dame nicht im entferntesten tangiert.)

  125. @karl.seegert

    genau dass zeigt Ihr Artikel auch auf. Wer allerdings mit CO2 fixierten Scheuklappen durchs Leben läuft, wird dass nicht erkennen. Ideologen denken nicht logisch, daher sind Argumente bei denen auch vergebene Liebesmüh.

    Genau. Klimaangst, oder Atomangst und Ideologien führen zu kopflosen Handlungsweisen. Zum zweiten habe ich gerade einen neuen Artikel in Vorbereitung. Das wird wieder ein Hammer.

  126. @karl.seegert #123

    Ideologen denken nicht logisch, daher sind Argumente bei denen auch vergebene Liebesmüh.

    …..ja, und es ist dasselbe Dilemma wie bei religiösen Fundamentalisten. Einem tief gläubigen Kreationisten kann man noch so viele wissenschaftliche Fakten, z.B. über Erdgeschichte, Evolution, Geologie, Paläontologie u. dgl. vor Augen führen – er wird jedes noch so logische Argument, das sein fest zementiertes Weltbild auch nur ein Zipfelchen ins Wanken bringen könnte, konsequent abwehren. Im Gegenteil, der Fundamentalist mit seinem missionarischen Eifer fühlt sich noch dazu berufen, der übrigen Welt sein – natürlich einzig wahres – Weltbild überzustülpen. Solchen Leuten mit Dialog begegnen zu wollen, ist ebenso sinnlos wie einen Kannibalen zu veganer Lebensweise zu überreden.

  127. # 124

    Seit wann denken Politiker/innen logisch? Die denken macht-strategisch. Dient dieses oder jenes meinen Interessen / meiner Partei? Ist dieses oder jenes durchsetzbar oder nicht? Logik spielt da wohl die allerletzte Geige.

    …und wenn dann ausgerechnet diese Damen und Herren erzählen, sie würden etwas #für unsere Kinder und Enkel‘ tun, dann ist das einfach lächerlich und absurd.

    Oder, wie ich es so schön in Erinnerung habe, jedenfalls sinngemäß: Warum sollten wir die Rettung vor dem Weltuntergang ausgerechnet Leuten zutrauen, die nicht einmal eine Krankenkassenreform zustande bringen?

  128. #125. Climateobservator

    Hallo C-O,

    ja, so sind Sie unsere Politiker(innen). Beratungsresistenz bis zum Abwinken. Sowieso nur noch alles Weichspüler und Weichspülerinnen 😉 in der Politik. Keine Typen mehr, die mal klare Kante ziehen und vor allem auch mal den ganzen Dummfug offen anprangern. Stattdessen Geschwafel und Geschwurbel. Außnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel. Heute um 10.00 Uhr soll olle Helmut Schmidt auf dem SPD Parteitag erstmals seit 13 Jahren wieder eine Rede halten. Ich bin zwar kein Freund der SPD, aber der Altkanzler redet wenigstens gerade aus und nennt die Dinge beim Namen. Ich bin mal gespannt.

    gruß
    karl

  129. #126. Tim Hardenberg

    Solchen Leuten mit Dialog begegnen zu wollen, ist ebenso sinnlos wie einen Kannibalen zu veganer Lebensweise zu überreden.

    Hallo Tim,

    und das macht es letztendlich auch so verdammt schwierig, diesen „Klimaschutz“ -- Wahn zu beenden. Mit Argumenten ist da nichts zu machen. Das geht m.E. nur auf politischer Ebene. Und da haben wir sie wieder, unsere 3 Probleme. Wo sind sie, die das bewerkstelligen können. Dabei wäre denen doch unsere volle Unterstützung sicher.

    Gruß
    karl

  130. @Tim Hardenberg #126

    Solchen Leuten mit Dialog begegnen zu wollen, ist ebenso sinnlos wie einen Kannibalen zu veganer Lebensweise zu überreden.

    Um die Diskussion so richtig zuzumüllen, möchte ich anregen, Argumente dafür zui finden, dass ein Veganer einfach besser schmeckt. Sollte man zumindest bei Kannibalen Interresse wecken.
    Tut mir leid für den Müll aber es ist ja schon spät genug.

  131. #125. Michael Krüger

    Genau. Klimaangst, oder Atomangst und Ideologien führen zu kopflosen Handlungsweisen. Zum zweiten habe ich gerade einen neuen Artikel in Vorbereitung. Das wird wieder ein Hammer.

    Hallo Herr Krüger,

    jo, Irrationalität feiert mittlerweile in der Politik allenthalben fröhliche Urstände. Bestes Beispiel der Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg vom …….;-). Bin gespannt auf den Artikel.

    gruß
    karl.seegert

  132. #130. Gerhard Straten

    Um die Diskussion so richtig zuzumüllen, möchte ich anregen, Argumente dafür zui finden, dass ein Veganer einfach besser schmeckt.

    Hallo Herr Straten,

    ich habs versucht, aber ich kann kein Argument dafür finden, dass ein Veganer bzw. Veganerin besser schmecken sollte. Die sehen mir immer so krank und blass aus. Dat kann nicht schmecken 😉 gut, ich bin nun kein Kannibale und möchte daher eine abschließende Meinung den Experten überlassen.

    Gruß
    karl.seegert

  133. @karl seegert #132
    Vielleicht findet sich sich ja mal ein Superreicher, der genug Geld in eine entsprechende Stiftung einbringt oder ein führender EU-Beamter zeigt da Interesse. Dann gibt es sofort jede Menge Experten.
    Gruß
    G. v.d.Straten

  134. @karl.seegert & Gerhard Straten

    ich habs versucht, aber ich kann kein Argument dafür finden, dass ein Veganer bzw. Veganerin besser schmecken sollte.

    …….na ja, dann schauts euch mal dieses Video an.

  135. @ Tim Hardenberg #134

    igitt, igitt, die sind ja nackig

  136. Sagt ein Kannibale zum anderen:
    „Du, wir haben ein frischen Braten, willst mitessen?“
    „Nö, ich bin Vegetarier“
    „Wie -- Vegetarier? Ich denk‘ du bist Kannibale?“
    „Ja, aber ich ess‘ nur die Eier“

    Aber nun zu ernsthaften Erörterungen:
    Ist der Kannibale von Rothenburg vegan?

  137. @Tritium

    Sag mal Tritium willst Du uns triezen? Wo um alles in der Welt treibst Du dich ´rum? Als ich das erste mal von Veganern hörte, dachte ich an Außerirdische und Sience-Fiction, das die nicht ganz richtig auf diesem Planeten sind, hat sich bis heute für mich, immer mehr verfestigt. Freiwilliges Menschenopfer als Proteinquelle für Veganer, perverser gehts fast nicht mehr.

    Denn Du bist, was Du isst …

  138. #138 Karl Rannseyer

    Denn Du bist, was Du isst …

    Hallo Herr Rannseyer,

    ich hatte das Vergnügen, vor einer Woche in der O2 World in Berlin live mit zu essen 😉 war der Hammer!

    gruß
    karl.seegert

  139. #134. Tim Hardenberg

    …….na ja, dann schauts euch mal dieses Video an.

    Hallo Tim,

    o.k. Ausnahmen bestätigen die Regel 😉

    gruß
    karl

  140. @ Karl Rannseyer:

    Das Problem der humanen Proteinquelle lässt sich in der Zukunft zeitgleich mit der Konstruktion von preisgünstigen und leistungsfähigen Megaspeichern für EE-Strom lösen:

    Ein riesiges Milchtier näherte sich Zaphod Beeblebrox‘ Tisch, ein riesiger, fetter, fleischiger Vierfüßler vom Typ
    Rind mit großen wässrigen Augen, kleinen Hörnern und beinahe sowas wie einem gewinnenden Lächeln auf den
    Lippen.
    „Guten Abend“, muhte es und setzte sich behäbig auf seine Haxen, „ich bin das Hauptgericht des Tages. Dürfte
    ich ihnen ein paar Teile meines Körpers schmackhaft machen?“ Es räusperte sich und gluckerte ein bißchen,
    rüttelte sein Hinterteil in eine bequemere Position und starrte sie friedlich an.
    Sein Blick traf bei Arthur und Trillian auf staunendes Entsetzen, bei Ford auf ein resigniertes Achselzucken und
    bei Zaphod Beeblebrox auf nackten Hunger.
    „Vielleicht etwas aus meiner Schulter?“, schlug das Tier vor. „In Weißweinsoße geschmort?“
    „Äh, Ihre Schulter?“, fragte Arthur vor Grauen flüsternd.
    „Aber natürlich meine Schulter, Sir“, muhte das Tier zufrieden, „niemand sonst könnte Ihnen meine kalte
    Schulter zeigen.“
    Zaphod sprang auf und knuffte und befühlte mit Kennermiene die Schulter des Tieres.
    „Das Schwanzstück ist sehr gut“, brummte das Tier. „Ich habe es viel bewegt und massenhaft Getreide
    gefressen, deshalb habe ich dort viel gutes Fleisch.“ Es gab einen freundlichen Rülpser von sich, gurgelte
    nochmal und begann wiederzukäuen. Dann schluckte es das Wiedergekäute runter.
    „Oder vielleicht ein Gulasch aus mir?“ setzte es hinzu.
    „Meinst du, das Tier will wirklich, daß wir’s essen?“, sagte Trillian flüsternd zu Ford.
    „Ich?“, fragte Ford mit glasigem Blick. „Ich glaube gar nichts.“
    „Das ist doch absolut grauenhaft“, rief Arthur, „das Widerlichste, was ich je gehört habe.“
    „Was ist los, Erdling?“ fragte Zaphod, der seine Aufmerksamkeit jetzt jenem enormen Schwanzstück des Tieres
    zuwandte.
    „Ich will halt einfach kein Tier essen, das dasteht und mich dazu einlädt“, sagte Arthur, „das ist herzlos.“
    „Besser als ein Tier zu essen, das nicht gegessen werden will“, sagte Zaphod.
    „Darum geht es nicht“, widersprach Arthur. Dann dachte er einen Augenblick nach. „Okay“, sagte er, „vielleicht
    geht’s doch darum. Ist mir schnuppe, ich will jetzt nicht darüber nachdenken. Ich werde einfach… äh…“
    Das Universum tobte in seinem Todeskampf um ihn herum.
    „Ich glaube, ich nehme einen grünen Salat“, murmelte er.
    „Darf ich Ihnen vielleicht meine Leber ans Herz legen?“, fragte das Tier. „Sie muß mittlerweile ganz köstlich
    und zart sein, ich habe mich monatelang gestopft und gemästet.“
    „Einen grünen Salat“, wiederholte Arthur mit Nachdruck.
    „Einen grünen Salat?“, sagte das Tier und rollte missbilligend mit den Augen zu Arthur hinüber.
    „Wollen Sie mir etwa erzählen“, sagte Arthur, „ich sollte keinen grünen Salat essen?“
    „Nun ja“, sagte das Tier, „ich kenne viele Gemüse, die dazu eine sehr klare Meinung haben. Weshalb ja auch
    beschlossen wurde, das ganze verzwickte Problem ein für allemal zu lösen und ein Tier zu züchten, das wirklich gegessen werden will und dieses auch klar und deutlich sagen kann. Und hier bin ich also.“

    Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums

  141. @Karl Seegert

    Letztes Jahr Oslo in der Wallhall Fußballhalle, 2. Reihe Mitte und Bergen Festning Open Air (Ton teilweise etwas verweht, aber die Kinder hatten trotzdem ihren Spaß). Ich zehre immer noch davon 😉 …

  142. @Tritium

    „Nun ja“, sagte das Tier, „ich kenne viele Gemüse, die dazu eine sehr klare Meinung haben. Weshalb ja auch
    beschlossen wurde, das ganze verzwickte Problem ein für allemal zu lösen und ein Tier zu züchten, das wirklich gegessen werden will und dieses auch klar und deutlich sagen kann. Und hier bin ich also.“

    Aahhahaha, aufhören, muhahaha, i break together, sis is nau not tru. Dougles Adams einer der Besten überhaupt, würde gern gelesen haben wie er den CO2/Klimawahn auf die Schippe genommen hätte.

  143. #140/142 Tritium u. Karl.R

    hört auf, ich krieg mich nicht wieder ein, ich p…….

    karl

  144. @karl.seegert

    hört auf, ich krieg mich nicht wieder ein

    Ok!

    ich p…….

    das will doch keiner 😉

  145. Endlösung für das Weltklima

    …..Nach den Plänen von Norbert Röttgen erhielte jeder Menschen bei seiner Geburt eine Art Kohlendioxid-Gutschrift auf seinem persönlichen Konto bei der Uno-CO2-Behörde, der sich am natürlichen Durchschnittsverbrauch, aber auch an den Notwendigkeiten eines nachhaltigen Umsteuerns in der Klimapolitik orientiere. „Von diesem Konto“, heißt es im Umweltministerium, „wird dann jeder Verbrauch abgebucht.“

    Wer joggt, raucht, Fleisch isst, viele Kinder hat, lange Strecken mit Auto fährt oder Flugreisen in den Urlaub unternimmt, muss sich darauf einstellen, dass sein CO2-Plus schnell dahinschmilzt. Betroffen wären aber auch Konsumenten: Wer viel einkauft, haftet mit seinem eigenen Konto für einen Teil der CO2-Kosten, die bei der Herstellung von Waren anfallen.

    Was aber, wenn das Konto sich leert wie ein normales Giro-Konto? Was, wenn der Kontoinhaber sich trotz leerer CO2-Kassen immer noch ganz gut fühlt und eigentlich noch nicht daran denkt, abzutreten und Platz für neue Weltklimaverbraucher zu machen?…..

  146. #122:

    Vielleicht glauben die Leute auch nur, sie bräuchten eine Klimaanlage wegen der Klimaerwärmung. Das wird ja auch marktwirtschaftlich beworben und ausgeschöpft. Dann werden die Dinger auch genutzt. So ist das mit der Klimaangst. Ein gutes Geschäft. Wissen Sie ja selbst.

    Hallo Michael Krüger, hmm, eigentlich schafft man sich eine Klimaanlage an, um im Hochsommer nicht zu zerfliessen, insbesondere bei der Arbeit. Zufälligerweise arbeite ich in einem Büro ohne Klimaanlage und es ist einfach unerträglich, da auch die PCs eine Menge Wärme produzieren. Dann gibt es wieder das andere Extrem, dass man mit der Klimaanlage die Räume auf 18-19°C runterkühlt und eine sehr trockene Luft haben, so dass man sich schnell eine Erkältung, Atemprobleme oder trockene Augen holt und man deswegen krankheitsbedingt ausfällt. Das kann es natürlich auch nicht sein. Der Bericht über die Klimaanlagen in der Schweiz zeigt ja, dass diese oft überdimensioniert sind. Aber die Entscheidung, ob nun eine Klimaanlage fürs Büro angeschafft wird oder nicht, hängt nicht von dem Glauben an die Klimaerwärmung, sondern mehr von der Einstellung der Geschäftsleitung ab.

  147. @ Tritium #140

    Die Natur des Tofu…

  148. WELTWOCHE: Unlautere Klima-Propaganda

    Weder die Monte-Rosa-Hütte noch Windturbinen seien klimaneutral, bei Co2-Zertifikaten werde gemogelt, so die Lauterkeitskommission. Ein Verdikt mit Folgen. Von Alex Baur.

  149. Klimagipfel in Durban

    Miese Stimmung auf dem Klimagipfel

    Enttäuschung auf dem Klimagipfel von Durban: Die überraschende Initiative Chinas entpuppt sich als Luftnummer, Industrie- und Entwicklungsländer stehen sich unversöhnlich gegenüber. Den Delegierten bleiben nur noch drei Tage für einen Erfolg……..

    Obwohl die Welt angesichts des bedrohlichen Klimawandels keineswegs Zeit habe, „liegt ein international verbindliches Abkommen wohl derzeit außerhalb der Möglichkeiten„.

    Platsch Quatsch…….15.000 Reisende und null Ergebnis…..und das Röttgen tobt, China zeigt den Stinkefinger und an uns Industrieländern bleibt der schwarze Peter hängen……naja, wir ham ja auch mit dem AGW angefangen (mit der Angstmache).
    Dat Geld hätten se sich sparen können für die Konferenz……ich hoffe, dat se wenigstens warmes Wetter hatten, wie soll man sich sonst eine gesunde Bräune holen.

    Onkel Heinz sagt, voller Schuss in den Ofen aber Deutschland kann immer noch nicht von seinem Vorreiterpferd absteigen, wir warten lieber darauf, das der Gaul von der Klippe springt.

    Spamfreien guten Morgen Euch allen, wünscht

    Onkel Heinz

  150. #148. Tim Hardenberg

    WELTWOCHE: Unlautere Klima-Propaganda

    Tim, das fällt bei uns unter „Staatsräson“ 😉 Öko als Staatsdoktrin, daher kann hier jeder mit den unsinnigsten Behauptungen pro Öko werben. Ist egal ob das stimmt, was da vollmundig von sich gegeben wird oder nicht. Der Zweck „heiligt“ die Mittel.

    Gruß
    karl.s

  151. Zum Klimagipfel schreibt die FAZ noch ein Ton schärfer:

    China verwirrt die Klimapolitiker

    Gegenüber Vertretern der EU stellte die chinesische Seite dem Vernehmen nach klar, dass sie eigene verbindliche Festlegungen für die Reduzierung von Treibhausgasemissionen weiter ausschließe, dagegen Festlegungen anderer Staaten gutheiße……

    …Der Vertrag endet Ende 2012 und wird nach derzeitigem Stand nicht verlängert. Röttgen sagte, es habe keinen Sinn, nach dem Ausstieg Japans, Russlands und Kanadas allein einen Vertrag weiterzuführen, dessen Staaten für lediglich 15 Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich seien.

    Hmm, hör ick da ne Nachtigall trapsen?
    Was hat es eigentlich mit dem Jahr 2020 auf sich, das China benannt hatte, um eventuell mal ein neues Abkommen beitreten zu wollen?
    Bereitet sich Europa auf ein Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll vor?
    Hat das am Ende mit den 200.000 verschlüsselten E-Mails aus Climategate 2.0 zu tun?

    Rückzugesgefechte?

    Durban wird ne Pleite und unsere grüne Schiekrie wird Rotz und Wasser heulen, das ist heut schon Fakt.
    MfG

  152. Nun, dass China von den ‚Vorreitern‘ fordert, sie sollten erst mal richtig reiten und nicht nur davon schwadronieren, was für tolle Reiter sie doch seien und bevor sie anderen vorschreiben wollen, wie das reiten geht, ist ein naheliegenes Verhandlungsargument.
    ‚Hic Rhodos, hic salta!‘ trifft den Nerv. Denn welche Erfolge bei der CO2-Reduktion haben die ‚Vorreiter‘ denn objektiv vorzuweisen? Wäre da nicht eine globale Rezession (und beim Vor-Vorreiter Deutschland noch dazu die katastrophale Deindustrialiserung Ostdeutschlands als Folge verfehlter Innenpolitik), dann hätten die Reiter doch nicht mal auf dem allergeduldigsten Papier etwas vorzuweisen.

    Es ist gut, dass auf diese Maßstäbe einmal hingewiesen wird.
    Bei uns geht das intern ja immer wieder verloren, dabei ist es doch das entscheidendste überhaupt, das Ziel als Messlatte des Erfolgs zu nehmen.
    -- Welchen Einfluss hat denn ein Glübirnenverbot auf die globale CO2-Emissionsrate?
    -- Was haben wir mit den 100 Milliarden € für die Solarförderung im Hinblick auf die globalen CO2-Emissionen erreicht?
    -- Ist das Verbot von Standby-Geräten geeignet, die globalen CO2-Emissionen signifikant zu verringern?

    Aus dem Blickwinkel eines Entwicklungslands sind die westlichen Länder so lange Wasserprediger, die Wein saufen, so lange sie nicht bereit sind, selbst auf ein Einkommen und einen Lebensstandard herab zu steigen, das auf Dritte-Welt-Niveau liegt.
    Symbolische Bußübungen wirken aus diesem Blickwinkel närrisch, wenn nicht verhöhnend:
    Deutscher: „Ich mache auch immer brav das Licht aus, wenn ich aus einem Zimmer ins nächste gehe und ich drehe die Heizung auf 18°C“
    Chinese: „Ich wäre froh, wenn ich eine Wohnung mit mehreren Zimmern und Heizung hätte“.

    --

  153. #151. Heinz Eng,

    Durban wird ne Pleite und unsere grüne Schiekrie wird Rotz und Wasser heulen, das ist heut schon Fakt.

    Heinz,

    das wird uns aber nicht abhalten, den eingeschlagenen Weg in das „güldene ökologische Zeitalter“ unbeirrbar und voller Zuversicht weiter zu beschreiten. Getragen von der „allergrößten“ Sorge um einen statistischen Mittelwert, wird uns nichts davon abhalten. Wir, die teutsche Nation, sind schließlich dazu berufen worden vom „Orakel“ aus Potsdam.
    Jawoll. 😉

    gruß
    Karl.s

  154. @Tritium

    Da haste mal wieder den Nagel uff´n Kopp gedonnert.
    Ick stell mir dat gerade bildlich vor, unser kleiner BUMmi trampelt mit seinen kleinen Füsschen auf wie ein bockiges Kind und rundherum lachen sich die anderen einen Ast, genauso wie unsere Warmaholics hier auf dem Blog.

    Neben der völligen Verblödung fällt eigentlich nur noch die absolute Realitätsfremde auf, wat ja auch der eigentliche Titel dieses Threads hier aufzeigt. Jedes Jahr steigt der CO2 Ausstoß ungerührt weiter, selbst wat Europa so fabriziert oder angeblich einspart ist doch global ein schlechter Ostriesenwitz.
    Die Pläne einer globalen „Knute“ sind erstmal fulminant gescheitert, selbst wenn Deutsche das immer noch nicht wahr haben wollen, der Planet dreht sich trotzdem weiter.

    Stuttgart 21………wat haben die Grünen nicht dauernd von dem Umbau unseres Verkehrsverhaltens hin zur Schiene propagandiert……..wird dann wirklich mal an einer Verbesserung der Situation gearbeit, ist ein altes Bahnhofsgebäude plötzlich wichtiger als der Verkehrsumbau.
    Mein Gott, ein paar Bäume lassen sich ersetzen, die Stadt bekommt nach dem Umbau tolle Flächen zurück……aber die Grünen wollen ja keine Veränderung, die verlangen se ja nur vom kleinen Pöbel, der die Bande nie gewählt hat.

    Große Umwälzungen stehen im Raum und Onkel Heinz ist gespannt, wie sich die Politik und die Klimazwerge da jetzt rausreden werden.

    Mahlzeit

  155. Luft anhalten für das Klima

    Weltretten ist gerade unglaublich hip! Vor allem, wenn es um die CO2-Reduktion geht. Doch erhitzte Gemüter verschmutzen das wissenschaftliche Diskussionsklima, findet Vince Ebert. Eine kleine Einführung in die Klimadebatte.

    Von Vince Ebert

    Der Fernsehmoderator Günter Jauch trinkt Krombacher-Bier für den Regenwald. Cameron Diaz benutzt einlagiges Klopapier. Und Frank Asbeck, der Chef der Bonner Solarworld AG, fährt seinen 300 PS starken Maserati aus Energiespargründen nur noch, wenn die Sonne scheint: jeder kleine Beitrag zählt, denn es sieht nicht gut aus für die Zukunft unseres Planeten……

  156. Jetzt muß auch jeder tun, was er kann. Wir sind alle Klimaretter 😉

    Gestern hat sich auch Beckmann große Mühe gegeben.
    Zu Gast waren ein 8 Jahreskenianer, ein Meteorologe, ein Physiker und eine Börsenverfolgerin 😉
    Also, das Beste, was wir aufbieten können, geballte Wissenschaft 😉

    Ziel war es offensichtlich , die kluge Theorie von Meadows CoR auf den Markt zu etablieren. Der 8Jahreskenianer pries auch trollig die Grenzen des Wachstums an. Der Physiker wollte auch was Neues haben, er fühlt, dass sein Wohlstand nicht für alle Inder reicht und die 7 Mrd. machten ihm auch Angst. Der Meteorolge, sagte zwar, dass man Klima nicht fühlen könne, es ist Statistik, nur das Wetter. Aber was Neues müsse es schon sein, denn er will die Klimadaten schließlich retten. Alle staunten über einen chilenischen Gletscher, den Durban Gletscher 😉

    Ich war mit dem Finger ständig auf dem Ausschalter, aber ich hielt es irgendwie aus, weil ich mich an einem, mir gut bekannten grotesken Umstand, ergötzte 😉

    Zu ddrzeiten kam es schon vor, dass gerade die rötesten , überzeugtesten und unbarmherzigsten Verfechter des Sozialismus in den Farben der ddr, nie die ideologischen Grundlagen dessen begriffen, was sie intuitiv wollten.
    Einfach köstlich, dass sie die Grenzen des Wachstums nur mit dümmlichen Parolen schwarz an die Wand malen konnten.
    Die Börsenberichterin hielt sich da raus, aber der 8jahreskenianer, der Physiker und der Meteorologe waren begeistert vo Meadows GCM des Niedergangs der Zivilisation 😉 Auch der Meteorologe, der zwar sagte Klima kann man nicht fühlen, nur das Wetter , fühlte offensichtlich sehr stark die gerade erneuerte Statistik von Magier Meadows CoR.

    Gott schütze Deutschland 😉 Auf in die Ökodiktatur der wohlmeinenden Vollidioten. Es ist mal wieder soweit 😉

  157. Tim Hardenberg,

    Vince Ebert ist köstlich und wird nur in der Schweiz gedruckt. Vernunftbegabtes Leben ist außerhalb der deutschen Grenzen nicht ausgestorben 😉

  158. Vince Ebert

    Genau aus diesem Grund habe ich mit Leuten wie Al Gore ein Problem: weil sie vor lauter Weltretterei die Menschen vergessen. Weil sie von einer Gesellschaftsordnung träumen, in der nicht der Mensch, sondern das Klima an erster Stelle steht. Und weil sie eine Ideologie vertreten, die als grundsätzliche Ursache für die Probleme der Welt allein die Verbreitung des Homo sapiens sieht. Ich habe bis zum heutigen Tage nicht verstanden, warum das einen Friedensnobelpreis wert ist.

    ich auch nicht 😉 Norweger ticken so?

  159. …..Vince Ebert ist klasse – hier noch’n Auszug:

    Deutschland setzt in puncto Klimaschutz auf den sogenannten Emissionshandel. Keine neue Idee, der mittelalterliche Ablasshandel ist das Vorbild: Wenn ich an einer Stelle CO2 verbrauche, kann ich mich von der Sünde freikaufen, indem ich es an anderer Stelle wieder einspare. Angenommen also, Sie haben einen Porsche Cayenne und fahren im Monat 1000 km. Damit blasen Sie etwa 400 kg CO2 in die Luft. Diese immense Menge können Sie ganz leicht wieder einsparen und zwar durch – Atmung! Ich hab’s ausgerechnet: Wenn ich 35 Minuten lang die Luft anhalte, kann ich dafür mit einem Cayenne CO2-frei zum Bäcker fahren. Man muss eben auch mal kleinere Brötchen backen. 

    Als ich ein Kind war, hatte man übrigens noch ganz andere Zukunftsängste. Vor 30 Jahren prognostizierten viele Fachleute panisch eine bevorstehende Eiszeit. Damals gingen drei Jahrzehnte lang die Temperaturen kontinuierlich nach unten. Als jedoch in den 70ern die hoch toupierten Frisuren in Mode kamen, änderte sich schlagartig das Weltklima. Alleine der Haarsprayverbrauch meiner Mutter liess die Globaltemperatur innerhalb weniger Monate um 2,5 Grad nach oben schnellen. Und obwohl sie bald auf einen CO2-neutralen Kurzhaarschnitt umstieg, hatte sie damit wohl eine andere tödliche Spirale in Gang gesetzt. Denn seitdem wird’s immer wärmer.

    Und die hohen Temperaturen steigen uns mehr und mehr zu Kopf. Mein Nachbar lässt mittlerweile sogar nachts sein Eisfach offen, um die Erderwärmung aufzuhalten.

  160. Können wir Beckmann helfen?

  161. @Tim
    Vince Ebert ist gut. Trotzdem stimmt der Vergleich zwischen Benzinverbrauch und Atmen nicht.

    Den der AGW-These nach geht es ja um schlimme antrophogene CO2-Emissionen, die zusätzlich zum sogenannten CO2-Kreislauf in die Luft gepustet werden. Und das gilt für Verbrennungsmotoren, nicht aber für die Atmung von Lebewesen.

    Das betonen die AGW-Apostel immer wieder.

  162. @Climateobservator #161

    antrophogene CO2-Emissionen, die zusätzlich zum sogenannten CO2-Kreislauf in die Luft gepustet werden

    Wenn nun aber jemand den Cayenne in der Garage läßt und sich stattdessen auf dem Drahtesel abstrampelt, atmet er doch unterwegs mehr CO2 aus als im „natürlichen“ Zustand (relaxed am Volant). Der Vergleich stimmt also höchstens quantitativ nicht.

  163. @Fluminist
    Jaja. Ich wollte ja nur darauf aufmerksam machen, das ein AGW-Anhänger so argumentieren kann. Und aus AGW-Sicht kann man Atmung nun mal nicht mit Autoabgasen vergleichen. Ich weiss, ich bin gerade Spielverderber ;-(

  164. @climateobservator
    Na mein „Einwand“ war ja auch nicht wirklich ernst gemeint. Es ging ja eigentlich nur grundsätzlich darum, daß man bei der Argumentation die positiven Effekte der Technik ebenso berücksichtigen muß wie die negativen. Die Ochsen vor dem Karren produzieren ja auch Treibhausgase…

    Und für Autoabgase bin ich keineswegs. Wenn mal ein vernünftiger Treibstoff auf Stickstoffbasis verfügbar wäre (so a la Hydrazin), sollte man sofort umsteigen.

  165. @Fluminist

    Und für Autoabgase bin ich keineswegs. Wenn mal ein vernünftiger Treibstoff auf Stickstoffbasis verfügbar wäre (so a la Hydrazin), sollte man sofort umsteigen.

    Ja. Mir kommt dann immer sofort Wasserstoffverbrennung in den Sinn. Wasser als „Abgas“ ist doch eigentlich ideal?

  166. @Flumi

    Und für Autoabgase bin ich keineswegs. Wenn mal ein vernünftiger Treibstoff auf Stickstoffbasis verfügbar wäre (so a la Hydrazin), sollte man sofort umsteigen.

    …..einen Schritt in diese Richtung kann man jederzeit gehen mit dem Nachrüsten von Benzinern in Druckgasbetrieb (Erdgas / LPG). Die Technologie ist seit Jahren ausgereift und massentauglich, das Tankstellennetz in Deutschland dafür ebenfalls ausgerüstet. Bleiben bloß noch die hohen Umrüstkosten für den Fahrzeughalter (> 2500 €)….. da könnte unsere Klimaretter-Elite ja mal über Förderung nachdenken.

  167. #165
    Wasserstoff ist halt problematisch. Als Gas diffundiert er überall durch, in einer Metallmatrix läßt er sich speichern, aber dann muß man die herumschleppen. Richtig brauchbare Energiedichten sind so schwer zu erreichen. Hydrazin ist flüssig, verbrennt zu Wasser und Stickstoff, und letzterer liefert enorm viel chemische Energie.

  168. # 11
    Lieber Climateobservator:

    Auch die Rückführung der fosslierten Kohle gehört zum natürlichen Kreislauf. Früher oder später wäre das auch ganz von selbst geschehen.

    Übrigens: Das, was wir da rückführen, ist selbst bei vollständiger Ausbeutung aller verfügbaren Lager nur ein sehr, sehr geringer Bruchteil des tatsächlich vorhandenen. Denn um das wirtschaftlich zu tun, sind wir auf natürliche Anreicherungen angewiesen. Diese hochkonzentrierten Vorkommen enthalten jedoch nur einen sehr geringen Teil des gesamten Kohlenstoffs. Das allermeiste ist mit nicht abbauwürdigen Gehalten von wenigen Prozent oder gar Promille in der Wirtsmatrix eingeschlossen und bleibt auch dort, bis natürliche Prozesse es wieder freisetzen.
    Ein anschauliches Beispiel ist Eisen: Dass der Boden braun ist, liegt an seinem Eisengehalt. Eisen ist also überall, in gigantischen Mengen. Aber nur an wenigen Stellen können wir es sinnvoll abbauen.

  169. Naja, Fluminist, Hydrazin hätte sicher Vorteile, zum Beispiel, dass sich nach einer Karambolage die Beseitigung der Wracks meist schlagartig von selbst erledigt, aber es hat auch gewisse Nachteile. 😉

    Es gibt auch noch andere Vorschäge, zum Beispiel diesen: Benzin aus Sand
    Ein Treibstoff, der im Motor zu einem hochwirksamen Schleifmittel verbrennt, ist für die Kersteller von Kolbenringen und Ventilen sicherlich hochattraktiv und für Lungenärzte ist alveolengängiger Quarz als Ab’gas‘ eindeutig auch eine Zukunftshoffnung. Und im Winter muss nicht gestreut werden, denn aus den Auspüffeln rieselt ja ganz von selbst der Sand ‚raus!

    Also ich denke, die Kohlenwasserstoffe werden uns noch sehr lange als Treibstoff erhalten bleiben.

  170. @Tritium #168
    Danke für die Klarstellung. Ich hatte aber deshalb auch geschrieben „zusätzlich zum sogenannten CO2-Kreislauf“. Es ist ein idealisiertes, vereinfachtes Modell, das für Schulzwecke sicherlich nützlich ist, was aber von AGW-Aposteln verabsolutiert wird. In Wirklichkeit ist es kein geschlossenes, sondern ein offenes System (wie jedes natürliche System), welches nicht alle Austauschprozesse berücksichtigt. Es ist mir vollkommen klar, daß zum atmosphärischen Kohlenstoff der in den Ozeanen gebundene Kohlenstoff und der im Gestein gespeicherte Kohlenstoff hinzukommt. Wir haben kein Modell zu alle Austauschprozessen, die über alles stattfinden. Und: es scheint mir unsinnig anzunehmen, das einzig denkbare Modell müsse ein Kreislauf sein.

    Auf dem „CO2-Kreislauf“ basiert ja die alarmistische Vorstellung, der Mensch würde nun auf unnatürliche Weise CO2 in diesen sogenannten Kreislauf einbringen. Was ich davon halte, den Mensch sozusagen als externen Einflus auf die Biosphäre anzusehen, habe ich kürzlich hier verarbeitet.
    Beste Grüße

  171. @Tritium

    Naja, Fluminist, Hydrazin hätte sicher Vorteile, zum Beispiel, dass sich nach einer Karambolage die Beseitigung der Wracks meist schlagartig von selbst erledigt,

    😀 hihihi 😀

  172. @Tritium

    Hydrazin hätte sicher Vorteile…

    Pack den Drachen in the Tank … grrrrrr … Mit Wasser verdünnt ist es wohl nicht ganz so explosiv. Aber ich hatte ja nur so die allgemeine Richtung gemeint. Stickstoff ist doch ein besseres Endprodukt als Quarz… und wenn die Weltverbesserer dann auch noch gegen Stickstoff in der Atmosphäre sind, dann ist ihnen wirklich nicht mehr zu helfen.

  173. @ Fluminist:

    ich hatte ja nur so die allgemeine Richtung gemeint

    Ist mir schon klar, aber das konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen 😉

    Nur, im Ernst, die flüssigen Kohlenwasserstoffe sind eben, wenn man vom CO2-Ausstoß absieht, einfach ideal: Sehr hohe Energiedichte, können in einer einfachen Blechdose mitgeführt werden, sind lagerstabil, können über einen weiten Bereich in ihren Eigenschaften modifiziert werden, sind recht sicher, im Fall von Diesel und Kerosin ausserordentlich sicher zu handhaben und billig.
    Da führt einfach kein Weg herum und ich bin mir sicher, dass wir auch ohne Erdöl weitestgehend bei den gleichen Stoffen bleiben würden. In der Luftfahrt hätten wir auch gar keine andere Wahl. Denn da wäre selbst Methanol wegen des schlechteren Heizwerts keine echte Alternative und Exoten, nun, mit denen wurde schon experimentiert, ich denke da zum Beispiel an die Boran-Triebwerke, von denen man sich mal viel versprach, aber am Schluss blieb man beim guten alten Kerosin, obwohl bei der Luftwaffe nicht mal die Kosten so entscheidend sind.

  174. Frau Antje heizt mit Kohle

    Die Deutschen machen Schluss, die Holländer legen jetzt richtig los: Sie setzen auf Atomkraft und bauen neue Kohle- und Gaskraftwerke. Unser Nachbarland hält wenig von erneuerbaren Energien. Klimawandel? Dann wird CO2 halt im Meeresboden entsorgt. Hauptsache, der Strom kommt billig aus der Dose…..

    Hauptsache, der Strom kommt billig aus der Dose, jaja, dat können deutsche Medien mal wieder garnet verstehen, billiger Strom, pfui Deivel.

    Der Grund für die Energiewende holländischer Art ist profan: „Wir wollen möglichst niedrige Energiekosten“, sagt Bert de Vries, Referatsleiter für Energie, Telekommunikation und Wettbewerb im niederländischen Wirtschaftsministerium. In günstigen Strompreisen sieht er einen zentralen Vorteil im Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte.

    Die Holländer nu wieder, die wissen doch ganz genau das sie als erste absaufen werden, wenn das Meer trölftausend Meter ansteigen wird……..oder sind die so profan und erhöhen einfach die Deiche?
    Da muss jedem toitschen National-Grünen ja das Grünkernmüsli im Halse stecken bleiben, wir sind doch tatsächlich nur noch von Klimaschweinen und AKW-Verbrechern umgeben……..Mutti hilf und entzieh diesen Nationen endlich die Knete, die wir ja so großzügig und großflächig unter den europäischen Völker verteilen.
    In Anbetracht dieser Tatsachen ist es ja wohl ein Witz, das sich Europa in Durban aufgeführt hat wie der alleinige „Weltenretter“, da reicht ja der übliche Kübel gerade mal von Zwölfe bis Mittag.

    Bin ick der Einzige, der sich hier verarscht fühlt?
    Würg und wech

  175. Eine kleine Nachlese.
    Deutschland kann allein gar nichts ändern. Die EU nicht viel.
    Moralische ‚Vorreiter‘ geraten international schnell zu Lachnummern. Das funktioniert also auch nicht.
    Doch halt! hat Deutschland, hat die EU nicht auch Wirtschaftsmacht, die sie einsetzen kann? sanfter Druck?
    Das ging gerade mal gründlich in die Hose:

    BASIC-Länder bekämpfen gemeinsam EU-Kohlenstoffsteuer

    Es sieht so aus, als würde der EU gerade mal gezeigt, wo der Hammer wirklich hängt:

    Die BASIC-Länder (China, Indien, Brasilien und Südafrika) haben während des 10. BASIC-Ministertreffens zum Klimawandel, das am Dienstag zu Ende ging, gemeinsam Einspruch erhoben gegen die Kohlendioxid-Steuer der EU auf Fluggesellschaften, die Europa ansteuern.
    In einer gemeinsamen Erklärung äußerten die vier Länder tiefe Besorgnis und bekräftigten ihre entschiedene Ablehnung eines Einschlusses des internationalen Luftverkehrs in das Emissionshandelssystem der Europäischen Union. In dem Schreiben heißt es weiter, dass die Steuer gegen das Völkerrecht verstoße und im Widerspruch zu den Grundsätzen und Bestimmungen der UNFCCC stehe.

    In Anbetracht der Tatsache, dass wir gerade auf das chinesischen Wohlwollen bei der europäischen Pleitesanierung angewiesen sind, dürfte es ziemlich klar sein, wie dieser Zwist ausgeht.
    Besonders lustig finde ich daran, dass es nicht zuletzt das deutsche EEG war, das mitgeholfen hat, die Kassen der Chinesen zu füllen und sie damit in eine so starke Position gegen die EU-CO2-Politik zu bringen.

  176. #175. Tritium

    In Anbetracht der Tatsache, dass wir gerade auf das chinesischen Wohlwollen bei der europäischen Pleitesanierung angewiesen sind, dürfte es ziemlich klar sein, wie dieser Zwist ausgeht.

    Das Ganze wird wohl ohne großes Aufsehen ad acta gelegt werden. Denn wirklich anlegen kann sich Old Europa nicht mit den Basics, insbesondere nicht mit den Chinesen, wo Mutti Merkel doch gerade auf Betteltour dort war 🙂

    karl.s

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