Das Gesicht der Energiewende – Teil1

18. August 2016 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Energiewende, Klimawandel, Ökologismus, Politik, Windkraft

WKA-OtterndorfGestern war ich in Otterndort und Cuxhaven. Die Elbe mündet dort in die Nordsee. Mit Blick herüber auf die andere Elbseite, nach Dithmarschen, bietet sich folgender Anblick. Klimaschutz im Einklang mit der Umwelt. Die Vogelwelt und die Menschen erfreuen sich des Anblickes der Windkraftanlagen. Urlaubsfeeling pur.

Und das ist erst der Anfang. Derzeit stehen rund 26.000 Windkraftanlagen in Deutschland. Im Durchschnitt haben wir bei 26.000 Windkraftanlagen bereits in Abstand von rund 3,5 km eine Windkraftanlage stehen. Im Norden deutlich dichter, wie man selbst sieht.

Und nicht eine Windkraftanlage ersetzt ein konventionelles Kraftwerk. Denn wenn der Wind nicht weht, oder zu stark weht, stehen die Windkraftanlagen still und produzieren keinen Strom. Die volle konventionelle Reserve ist für diesen Fall erforderlich und muss immer bereit gehalten werden. Bezahlen dürfen das die Stromkunden.

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167 Kommentare
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  1. Jup Micha….nicht nur im Norden…..auch bei uns im Osten gibbet Ecken, da wird man förmlich erschlagen von diesen Dingern…..nämlich den ganz großen….200 m und höher.
    Da der Platz nicht mehr reicht, pappt man den Dreck inzwischen in die Wälder oder in Naturschutzgebiete und die Grünen halten fein artig die Fresse. Aber wehe….wir Netzbetreiber müssen neue Leitungstrassen bauen um die Unmengen von Deppenstrom zu entsorgen, da geht dann das große Geheule wegens Elektrosmog oder den schrecklichen Anblick von Strommasten los.

    Beispiel1
    Beispiel 2
    Beispiel 3
    So sehen die blühenden Landschaften aus, die uns olle Kohl mal versprochen hatte.

    Und das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.
    H.E.

  2. Und so siehts aus, wenn man ein Windrad in den Wald klatscht:…….oder auch so:
    http://gegenwind-starnberg.de/wp-content/uploads/G0023031.jpg

    H.E.

  3. Werter Michael Krueger,…

    …das ist nicht das Gesicht der „Energiewende“, das ist das Gesicht unserer elektroenergetischer Unbildung. Seit 2008, als H. Scheer 200 Delegierte im München versammelte und mit Offshore-Windparks ihnen das Gehirn puderte, hab ich mehrmals geschrieben, dass von der installierter Leistung der Windmühlen bis zum Windstrom es so nahe ist, wie von Berlin nach Peking zu Fuß! Mehr, jedes Windrad hat mehrere Stromzähler und eine Hauptzähler, der den Strom, den das Rad ins Netz liefert abzählt, schauen wir mal nach und da tauchen schreckliche Dinge hoch, dass die meiste WKAs nicht mal ans Netz angeschlossen sind und so weiter und so fort und weiter bei Suchmaschinen (BING) „Der Phantom-Ökostromstau“ eingeben und öfter in die „Elektroenergetik“ reinschauen… Ich will der Meinung bleiben, dass das nicht alles ist, was wir zu diesem Schwachsinn zu sagen haben, alle -- 26 000 Windmühlen und niemand –ja, wie viel Windstrom ist denn das und wo soll man diesen Strom suchen?! Nur, wer vom Strom keine Ahnung hat, operiert mit der installierter Leistung, ein Elektromotor 100 kW angeschraubt zum Fundament ist auch installierte Leistung 100 kW…

    Beste Grüße.

  4. Der einzig richtige Weg wäre, die „Alternativen“, Sonne & Wind, bekommen ein eigenes Netz, und wer Ökostrom will -- kriegt die Leitung gelegt. Dann wird es für die Windmüller und Dächlebauer richtig teuer.
    Wer einen 2. Schatten-Kraftwerkspark haben will, EE also, der soll dann auch sein eigenes Netz haben und für die Verteilung sorgen.
    😀
    Dann wäre das Interesse an EE und Weltrettung aber sowas von schnell weg 😀

  5. Grüne und bekennende Öks werden zwangsangeschlossen, wie hier z. B. Diehl und Körner. Und klar, vom „fossilen“ Netz werden die EE Strom Bezieher abgeklemmt.

  6. #4
    Die Anderen drücken aber bitte die Abgase dann in ihre eigene Athmosphäre. Dann wäre mit dem seltsamen Geschreibsel einiger Herren hier bald auch Schluß.

  7. Welches Recht haben Sie mehr als den ihnen prozentual zustehenden Anteil der Athmosphäre zu verschmutzen?
    Vielleicht aus Egoismus, Dummheit oder einfach nur asoziales Verhalten?

  8. #6 #7
    Hirn einschalten, Ironie erkennen, daran denken, dass es um die Kostenfrage / physikalischen Gegebenheiten des EE Stroms gehen könnte. Für’nen Ök Ihrer Couleur ist das natürlich zu viel verlangt, hieße ja den Knopf für’s Hirn suchen -- aber solange Sie Ihren Namen tanzen können, kommt für Sie ja die Welt in Ordnung 😀
    Sie würde man doppelt anschließen 😀

  9. „Grün- und Ökodenker“ haben natürlich das Recht mich zu schädigen und „Ökoprofiteure“ haben das Recht die Mehrheit eines Volkes zu schädigen, bis hin zur Zerstörung der Volkswirtschaft mit Hilfe der „Großen Transformation“. Ich komme gerade von einem Segeltörn in Ijsselmeer, Ketelmeer und Markermeer rund Flevoland zurück. Selbst dort standen die unzähligen Windturbinen und auf unserem Segelboot brummte der Diesel. In Noord Holland, anderes Bild, wenig Windturbinen, weil Neubau mit den Stimmen der NL-Grünen vor Jahren verboten wurde. Auf der Heimfahrt verbreitete sich der „Staatsrundfunk“ WDR zum CO2 Camp der Klimaschützer im Braunkohlerevier. Dort versammeln sich die jungen Menschen, die unser Klima und unsere Zukunft retten. Alle „Energieexperten“ von Presse, TV und Politik wurden von den Moderatoren warm empfangen. Kein Reporter fragte, beherrscht ihr eigentlich den Dreisatz und die Multiplikation mit Null?
    Wenn es um CO2 gehen sollte ist die Antwort: 10.000 Kernkraftwerke sofort, weltweit.
    Wenn es ohne Energie gehen soll, weltweit 6 Milliarden Menschen sofort abbschaffen und wie Ötzi leben.
    Wer sich Grünstrom á la EERG leisten kann, sammt Zerstörung der Landschaft, bekommt einen „Smart Meter“, also eine elektrische Lebnsmittelkarte. Montags Kochen, Mittwochs eventuell waschen, Freitags trocknen und Samstag Sportschau satt, damit keine wichtigen Nachrichten gehört werden. Achtung! zwischen den genannten Tagen könnte auch eine Woche liegen und im Winter fällt Waschen wegen Dunkelheit aus. Ötzi duschte auch nicht täglich und starb früh mit einem geringen ökologischen footprint.

  10. #8
    Mit dem Hirn einschalten hat es bei ihrem Kommentar anscheinend nicht so klappt. Hatte wirklich gedacht, diese Frage wäre einfach zu verstehen.

    #9
    Also bei uns ist es auch im Winter tagsüber hell!?
    Viel schlimmer ist es doch wenn eine Minderheit aus Dummheit die Mehrheit schädigt, indem es den Planeten unbewohnbar machen möchte.
    Womit bestücken sie denn die 10000 Atomkraftwerke, sagen wir in den nächsten 100 Jahren? Dabei würden jedes Jahr ca. 250000 t Abfall anfallen. Wo schaffen sie den Abbrand hin? Investitionskosten für 10000 AKW (die imensen Kosten für den Abbau lassen wir mal aussen vor): 10000*1000000kw*5000€ = 50 Billionen € -- Wer soll denn das bezahlen? Mehrere Billionen für eine Umstellung der Energiewirtschaft sind da dann nätürlich nicht bezahlbar!
    Übrigens bekommen die Betreiber der beiden neuen AKW in England mehr als 11 ct/kwh Einspeisevergütung! Wie passt das in ihr Weltbild?

    Da ich die Fragen einfach gehalten habe, hoffe ich auf sinnvolle Antwort!

  11. @Schwalbe #10

    Mit dem Hirn einschalten hat es bei ihrem Kommentar anscheinend nicht so klappt. Hatte wirklich gedacht, diese Frage wäre einfach zu verstehen.

    Meine #4 hat mit Ihren Fragen nicht das Geringste zu tun, den es ging bei mir ironisch rein um die Stabilisierung der Einspeisungen durch die EE -- was Sie daraus gemacht haben zeigt mir, dass es bei Ihnen nicht mal einen Schalter gibt, weil nix da ist zum Einschalten. Insofern stimmt meine #8 voll und ganz.

    Viel schlimmer ist es doch wenn eine Minderheit aus Dummheit die Mehrheit schädigt, indem es den Planeten unbewohnbar machen möchte.

    Wer möchte das ? Haben Sie dafür Quellen ?
    Vergleichen Sie doch mal ganz simpel mal nur den Flächenverbrauch von Kraftwerken konventioneller Bauart mit dem von Solar und WKA, bei gleicher Leistungsabgabe wohlgemerkt, immer auch eingedenk der Tatsache, das „Konventionelle“ ja weiterhin gebraucht werden, aus Ihnen hoffentlich halbwegs verständlichen Gründen. (Flaute, Winter, Bewölkung, Tag/Nacht…)
    Wenn Sie dann noch die dazukommenden, im Wachstum befindlichen Flächen für s.g. „Energiepflanzen“ dazu nehmen, auf denen auch keine essbaren Getreide oder sonstige für den menschlichen Verzehr gedachte Grünpflanzen mehr angebaut werden können, von Wohnfläche habe ich jetzt noch nicht mal gesprochen, dann wissen Sie, was auf Dauer zur „Unbewohnbarmachung“ des Planeten führt: Nämlich das, was Sie als „fortschrittliche“, ökologische Politik bezeichnen, um etwas zu retten, was weder gerettet werden muß, noch gerettet werden kann -- das Klima.

    Womit bestücken sie denn die 10000 Atomkraftwerke, sagen wir in den nächsten 100 Jahren? Dabei würden jedes Jahr ca. 250000 t Abfall anfallen. Wo schaffen sie den Abbrand hin?

    Wenn Sie richtig (verstehend) mitlesen würden wüssten Sie, dass die neueren Generationen von AKW gerade diesen „Abbrand“ als Brennstoff verwerten.

  12. @Schwalbe

    Seit wann hätten PV und Windkraft je eine Tonne CO2 eingespart???

    Denn die Kohlekraftwerke laufen als systemrelevante Schattenkraftwerke im Hintergrund weiter mit und Gas ist unwirtschaftlich und zu teuer und mit Abhängigkeiten von Russland und CO. verbunden.

    Somit sparen PV und Wind nicht eine Tonne CO2 ein.

  13. @Schwalbe

    Welches Recht haben Sie mehr als den ihnen prozentual zustehenden Anteil der Athmosphäre zu verschmutzen?
    Vielleicht aus Egoismus, Dummheit oder einfach nur asoziales Verhalten?

    Dann stellen Sie am besten auch das Ausatmen ein. Und überflüssige Kommentare übers Internet. 😉

  14. #11

    Dachte mir schon, dass das zu große Anforderungen für sie sind.

    Auch wenn ich ihnen die Fragen nicht gestellt hatte:

    Sie können den gesamten Abbrand wiederverwenden? Wow! Es gibt also keinen Abfall mehr! Sind sie sicher alles verstanden zu haben?
    Wie sieht es mit den Kosten aus? Mindestens 7000€ Investitionen (Auf und Abbau) pro kw Kraftwerksleistung und 11 ct/kwh Vergütung halten sie für wirtschaftlich sinnvoll? Nochmal ein Wow!

  15. #12

    Die Spitzen und Mittellastkrafte sind auch früher nicht durchgelaufen. Die laufen jetzt ebend seltener (ja es kostet im Moment mehr, später nicht mehr!). Ihre Argumentation berücksichtigt leider nicht die Schwankungen bei der Verbrauchskurve. Auch moderne Braunkohlekraftwerke können mit sinnvollen Wirkungsgraden auf 60% heruntergeregelt werden. Also wird CO2 eingespart.

    #13

    Haben sie es wirklich nötig sich auf dieses Niveau zu begeben, wenn sie keine Argumente mehr haben?

  16. @Schwalbe #14

    Dachte mir schon, dass das zu große Anforderungen für sie sind.

    Nette Formulierung um eigentlich zu sagen, dass Sie keine Argumente haben.

  17. #16

    Hatte eine Frage gestellt!?

  18. @Schwalbe #17
    Ja, schön, und ? Haben Sie keinen Hund, dem Sie Stöckchen schmeißen können ?

    Wie ich bereits sagte, würden Sie hier verstehend mitlesen, wäre Ihre Frage bereits vor Stellung beantwortet:

    http://www.science-skeptical.de/?s=Integral+Fast+Reactor

    http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/das-ende-der-endlagerkommission/0015397/

  19. Gibt es Automatenzensur jetzt auch schon hier?

  20. @ 10 Sie glauben zwar offensichtlich an die Sonne, haben aber keine Ahnung von der Sonnenscheindauer und dem Bedeckungsgrad im Winter. Wie alle „Gründenker“ rechnen Sie mit Jahresdurchnnitsswerten und selbst da kommt weing unter dem Strich raus.
    Aus den Castoren lassen sich noch 95 % Energie intelligent herauskitzeln.Nach dreihundert Jahren, nicht Millionen, ist dann der grüne Horrorspuk vorbei und übrig bleiben wertvolle seltene Metalle.
    Wer die Kosten für Entsorung künstlich hoch stellt, 10 Jahre in einem Moratorium nichts macht, der muß hier nicht grün tönen.
    Die 10 c/Kwh in England sind ein politischer Preis, da informiren Sie sich besser erst einmal. Ich sage nur Eintrittskarte der Chinesen in den europäischen Markt. Nach Brexit juckt die Briten aber CO2 der EU nicht mehr, also wohl Baustopp und die Chinesen sind verschnupfpt. Weiter mit fossilen Brennstoffen. Nur die Deutschen sind komplett dumm.

  21. @Schwalbe

    Die CO2-Emissionen konnten seit 2009 trotz den massiven Ausbau von PV und Wind nicht mehr reduziert werden.

    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2016/08/THG-Emissionen-BRD-768x991.jpg

    Ganz einfach da systemrelevante Schattenkraftwerke im Hintergrund weiter mit laufen. Vor allem Kohle, nach dem Kernkraftausstieg.

    Noch Fragen?

  22. Übrigens schön im Video zu beobachten, ein Großteil der WKA steht, trotz Wind.

  23. #15 Thomas Schwalbe

    Ihre Argumentation berücksichtigt leider nicht die Schwankungen bei der Verbrauchskurve.

    Die war früher nie ein Problem, weil weitgehend planbar.

    Auch moderne Braunkohlekraftwerke können mit sinnvollen Wirkungsgraden auf 60% heruntergeregelt werden.

    Können … in welcher Zeit? Sie werden auch heruntergeregelt, aber hier bleibt die Reaktionszeit kritisch. E muss stets genügend Reserveven verfügbar bleiben.

    Zu den Wirkungsgraden habe ich aber fragen: Sinken diese tatsächlich nur um 3 % ? Ist das nicht eine entsprechender CO2 Anstieg? … so dass die Einsparungen eher marginal bleiben?

    Wie teuer sind dann diese theoretischen Einsparungen?

  24. #20

    habe seit fast 10 Jahren eine PV-Anlage. Da kann ich mir schon ein fundiertes Urteil erlauben. Sie auch?

    Träumen sie ruhig weiter von ihrem PRISM. Sie wissen wahrscheinlich wann die ersten 100 gebaut sind?

    Soso ein politischer Preis, sonst wird das doch hier als der tolle Wiedereinstieg gefeiert?
    Es findet sich ja noch nicht mal jemand der ein AKW versichert.

  25. #23

    Die von Vattenfall betriebenen Kraftwerke können innerhalb von 20 Minuten ihre Leistung zwischen 100 und 50 Prozent variieren. -- Was ist da kritisch?

    Wenn sie die Leistung um 50% herrunterfahren und der Wirkungsgrad um 3% sinken würde wären die Einsparungen marginal?

  26. @Schwalbe

    habe seit fast 10 Jahren eine PV-Anlage. Da kann ich mir schon ein fundiertes Urteil erlauben.

    Dann wissen sie bestimmt auch, dass am Abend und in der Nacht Ihre PV-Anlagen keinen Strom liefern und dafür eine volle konventionelle Reserve bereit stehen muss???

    Höchstwahrscheinlich aber nicht, da Sie wie Herr Diehl und Körner den PV-Strom nie selbst genutzt haben und am öffentlichen, konventionellen Stromnetz hängen, den PV-Strom aber für 50 Cent/kWh 20 Jahre lang einspeisen und das zu Lasten der Stromkunden.

    Und ich dachte Klimaschutz sei Ihnen wichtig? Tja, so kann man sich täuschen.

    Herr Schwalbe gehört auch zu den Gewinnern der Energiewende.

  27. @Schwalbe

    Die von Vattenfall betriebenen Kraftwerke können innerhalb von 20 Minuten ihre Leistung zwischen 100 und 50 Prozent variieren. — Was ist da kritisch?

    Ja überlegen Sie mal. Stomspitzen und Stromlöcher. Die entstehen beim hoch und runterfahren der Konventionellen für ihre PV-Anlagen und WKA, die Zufallsstrom vorrangig liefern. Entsprechend steigt die Frequenz im Netz über 50 Hz, oder sinkt unter 50 Hz. Die Regelstellen glühen und schwitzen und das Stromnetz droht ständig dadurch zusammen zu brechen.

    Und wenn Sie es nicht glauben, besorgen Sie sich mal ein Messgerät und zeichnen die Netzfequenz auf.

  28. PS

    @Schwalbe

    Einfachste Physik:

    In Wechselspannungs- bzw. Drehstromnetzen muss die Netzfrequenz innerhalb enger Grenzen gehalten werden. Die Kraftwerke im Stromnetz enthalten weitestgehend Synchrongeneratoren, bei denen eine starre Relation zwischen Drehzahl und Netzfrequenz besteht. Es geht also bei der Frequenzhaltung im Kern darum, die Drehzahl all dieser synchron laufenden Maschinen konstant zu halten.

    Wenn die Netzlast (als der gesamte Stromverbrauch im Netz) unvorhergesehen steigt, also die momentan einspeiste Leistung aller Kraftwerke übersteigt, führt dies zum einem leichten Abbremsen der Generatoren und damit einem Absinken der Netzfrequenz. Gleiches geschieht, wenn die Einspeisung unerwartet abnimmt, z. B. durch den unvorhergesehenen Ausfall eines Kraftwerks. Umgekehrt steigt die Netzfrequenz an, wenn die Einspeisung höher ist als erwartet oder wenn die Last geringer ist.

    Aus verschiedenen Gründen sind gewisse unvorhersehbare Abweichungen zwischen Erzeugung und Verbrauch im Netz unvermeidbar. Diese Unsicherheiten sind trotz der ausgleichenden Wirkung durch die Vielzahl der Erzeuger und Verbraucher so groß, dass aktive korrigierende Eingriffe nötig sind, um die Netzfrequenz ausreichend stabil zu halten. Es ist also eine aktive Regelung notwendig, und zwar mit unterschiedlichen Beiträgen entsprechend den jeweiligen Zeitskalen (siehe unten). Für diese Regelung wird Regelenergie benötigt:

    *Man benötigt bei zu niedriger Netzfrequenz zusätzliche Einspeisungen oder auch eine Reduktion der Netzlast. Beides wird als positive Regelenergie bezeichnet.
    *Bei zu hoher Netzfrequenz muss die Einspeisung reduziert oder die Netzlast erhöht werden (negative Regelenergie).

  29. Fazit:

    Herr Schwalbe gefährdet durch seine geniale Idee den EE Vorrang zu geben und die trägen Konventionellen stetig hoch und runter zu fahren die Netzfequenz und damit das Stromnetz. Aber das ist eh egal, wenn man das Klima retten will und dabei die Einspeisevergütung für PV-Strom von bis zu 50 Cent/kWh für sich im Blick hat. 😉

  30. Michael Krüger sagt #26

    Höchstwahrscheinlich aber nicht, da Sie wie Herr Diehl und Körner den PV-Strom nie selbst genutzt haben und am öffentlichen, konventionellen Stromnetz hängen, den PV-Strom aber für 50 Cent/kWh 20 Jahre lang einspeisen und das zu Lasten der Stromkunden.

    @ Herr Krüger
    Zu Lasten der Stromkunden aber nur wenn die niedrigen Großhandelspreise den die EE verursachen nicht an die Verbraucher weiter gegeben werden.

    Habe ich Ihnen aber schon einige mal erklärt.

    MfG

  31. @Diehl

    Sie, Körner und Schwalbe kassieren doch bis zu 50 Cent/kWh für Ihren PV-Strom ab, da kommt von den niedrigen Großhandelspreisen die die EE erzeugen leider nichts mehr an.

  32. Michael Krüger sagt #31
    @Diehl
    Sie, Körner und Schwalbe kassieren doch bis zu 50 Cent/kWh für Ihren PV-Strom ab, da kommt von den niedrigen Großhandelspreisen die die EE erzeugen leider nichts mehr an.

    @ Herr Krüger
    Da kommt schon was an, man muss nur schauen wo.
    Bis zu 300 Euro jahrlich könnte man sparen wenn man zu den Versorgern wechselt, die die niedrigen Beschaffungskosten weiter geben.. Das empfiehlt selbst das Wirtschaftsministerium.
    MfG

  33. Da kommt schon was an, man muss nur schauen wo.
    Bis zu 300 Euro jahrlich könnte man sparen wenn man zu den Versorgern wechselt, die die niedrigen Beschaffungskosten weiter geben.. Das empfiehlt selbst das Wirtschaftsministerium.

    Und wieso machen sie das dann nicht? Spart doch mehr, als die alten PV Module noch irgend wie zu verwenden.

  34. #25 Thomas Schwalbe

    Die von Vattenfall betriebenen Kraftwerke können innerhalb von 20 Minuten ihre Leistung zwischen 100 und 50 Prozent variieren. — Was ist da kritisch?

    Das wird ja zum Teil auch gemacht. Allerdings sind eine Menge von Rahmenbedingungen zu beachten. Siehe:

    https://www.novo-argumente.com/artikel/auch_die_energiewende_hat_ein_integrationsproblem

    Das Problem der Netzstabilität ist keineswegs trivial und zu vernachlässigen. Das schränkt den vernünftigen Regelbereich stark ein.
    https://www.novo-argumente.com/artikel/die_technischen_grenzen_der_volatilen_stromerzeugung

    Wenn sie die Leistung um 50% herrunterfahren und der Wirkungsgrad um 3% sinken würde wären die Einsparungen marginal?

    Das hat Rudolf Kipp untersucht:
    http://www.science-skeptical.de/klimawandel/erneuerbare-energien-fuhren-zu-hoheren-co2-emissionen-einige-fakten/009260/

    Ein Update wäre nach 2,5 Jahren sicher begrüßenswert, aber hier wird deutlich, dass einfache Milchmädchenrechnungen nicht funktionieren. Die Empirie gibt Anlass, dass gerade die Systemzusammenhänge zu konträren Ergebnissen führen.

  35. Diesen Kommentar von primaklima (axel) über ScSk habe ich gerade gefunden und finde ihn höchst interessant:

    I

    Ich hatte kurz vorher mal wieder nach ScSk geschaut, habe mir die Leiste mit den jüngsten Kommentaren kurz angeschaut und gesehen, dass dieselbe Handvoll Leute dieselben Themen mit (vermutlich) denselben Argumenten wiederkäuen. Das ist todlangweilig.

    Aber generell gilt bei mir:

    Wir müssen in diesem Jahrhundert noch den Schritt zur karbonfreien Gesellschaft schaffen. Ohne null Emissionen geht die Erwärmung immer weiter. Das interessiert mich. Wie man das jetzt angeht – ob mit EE, mit Kernkraft, mit CCS – das ist mir egal.

    Nun, jetzt schwenken die Klima-Aktivisten anscheinend auf Kernkraft und CCS um, da sie merken, dass es alleine mit EE nicht zu schaffen ist. Höchst interessant. Nur wird sich das nicht gegen den Willen der Energiewende-Aktivisten durchsetzen lassen. Hinzu kommt, eine karbonfreie Gesellschaft lässt sich nicht erreichen, da die Landwirtschaft THG erzeugt, wie z.B. Methan (CH4) und die Stahl- und Betonproduktion alleine 20% der CO2-Emissionen erzeugen. Zudem werden weiterhin die Wälder gerodet und die Senken gehen damit verloren.

    Was kommt also als nächster Schritt? Die Klima-Aktivisten werden auch das irgendwann erkennen und dann die Reduzierung der Weltbevölkerung fordern und den Verzicht auf Energie und Häuser aus Holz und Lehm und Stroh, zumindest für gewisse Bevölkerungsschichten. Lehmhütter mit PV-Anlage auf dem Dach und autarke Produktion von Lebensmitteln, wie in Afrika.

    Tja, dann muss man den Kindern nur noch vermitteln, dass dieser Klimaschutz auch weiterhin Spaß macht. 😉

  36. PS

    Was mich immer wieder verwundert ist, dass es Menschen gibt, die die CO2-Emissionen bei all der Not und den Elend und den Kriegen und Terror, den es auf der Welt gibt, immer noch als dringlichstes Problem dieser Welt ansehen. Vor allem bei dem Sommer. Die Hundstage sind gerade vor bei und die waren richtig kalt. 😉

  37. Michael Krüger #36
    Was mich immer wieder verwundert ist, dass es Menschen gibt, die die CO2-Emissionen bei all der Not und den Elend und den Kriegen und Terror, den es auf der Welt gibt, immer noch als dringlichstes Problem dieser Welt ansehen

    Naja, ganz einfach: es wird behauptet dass CO2 der Auslöser für Hunger, Elend, Krieg und Terror ist, wobei eins aus dem anderen entsteht.

  38. @Micha #35
    Dieser „axel“ Andreas Fuchs, seines Zeichens Lehrer, ist dort seit 2009 dabei und nichts, aber auch rein garnichts gelernt. Wobei es auch erkennbar an Interesse mangelt, sich der Objektivität zu bedienen.

  39. #35 Michael Krüger

    Es gab schon immer eine Fraktion, die Klimapanik schob und für Kernkraft war. Vor allem bei den Amerikanern … war nicht Hansen einer davon? Neu wäre es, wenn das auch in Deutschland eine gewisse Verbreitung finden würde. Aber darauf wage ich nicht zu hoffen.

  40. @Martin Landvoigt #39
    Auch Rahmstorf gehört zu dieser Fraktion, die vorübergehend Kernkraft befürworten würde.

  41. @Krishna

    Auch Rahmstorf gehört zu dieser Fraktion, die vorübergehend Kernkraft befürworten würde.

    War mir nicht bekannt. Ich dachte der ist stolz wie Bolle auf sein PV-Dach und seine teuren Einspeisungen damit ins Stromnetz. 😉

  42. #20 Karl Reichart sagt:
    „Die 10 c/Kwh in England sind ein politischer Preis, da informiren Sie sich besser erst einmal.“

    Herr Karl Reichart, da stehen über 11 Cent auf der Rechnung + Inflationsausgleich + 35 Jahre Einspeisevergütung da kostet das kWh am ende 20 bis 40 Cent je nach Inflation und heute gibt es PV oder Windstrom ab ca. 8 Cent.
    Auch die Aussage das „Die 10 c/Kwh in England“ politischer Preise sind ist ja eine Lachnummern.
    Der französischen Energiekonzern EDF hat doch bereits angemahnt das die ca. 11 Cent/kWh nicht reichen und am besten noch nachgebessert werden müsste beim „Preis usw.“. Wenn selbst der Bauherr von min. 11 Cent/kWh ausgeht und die vermutlich nicht reichen werden, wo ist da der „politische Preis“?
    Die Gewerkschaften drängten darauf Hinkley Point zu verschieben.
    Auch Thomas Piquemal, bis dahin Finanzchef von EDF, warf bereits im März das Handtuch und trat zurück, weil er Hinkley Point finanziell für gefährlich hält.
    Ich erinnere nur an die Kosten des Projekts in der Normandie die explodierten von 3,3 Milliarden Euro auf schätzungsweise 10,5 Milliarden Euro und das diese Kostenexplosion ist auch auf den anderen Seite vom Ärmelkanal stattfindet ist so sicher wie die das Ammen in der Kirche.

    #20 Karl Reichart sagt:
    „Aus den Castoren lassen sich noch 95 % Energie intelligent herauskitzeln.Nach dreihundert Jahren, nicht Millionen, ist dann der grüne Horrorspuk vorbei und übrig bleiben wertvolle seltene Metalle.“

    300 Jahre, also sind die Castoren, gedanklich im das Jahr 1716 eingelagert worden um heute die „seltene Metalle“ zu nutzen um nur einmal eine Vorstellung von den Zeitspanne zu bekommen.
    Lagert man heute Castoren ein (für 300 Jahre) so sind nur die Lagerkosten, Bewachung usw. über die 300 Jahre im mehrfachen Milliardenbereich, ob da zweistellig noch reicht glaube ich nicht, das wird am ende was dreistelliges werden.

    #20 Karl Reichart sagt:
    „Ich sage nur Eintrittskarte der Chinesen in den europäischen Markt.“

    Die Chinesen sind doch erst mit ins Boot gekommen als es den Franzosen finanziell für gefährlich wurde, da informieren Sie sich besser erst einmal.

    #21 Michael Krüger sagt:
    „Die CO2-Emissionen konnten seit 2009 trotz den massiven Ausbau von PV und Wind nicht mehr reduziert werden.“

    Die Entwicklung des CO2-Emissionsfaktors für den Strommix in Deutschland in den Jahren 1990 bis 2015 (in Gramm pro Kilowattstunde) sagt da eigentlich was anderes.
    Die CO2-Emissionen bei den Stromherstellung gingen doch von 1990 (ca.761g/kWh) bis 2015 auf (ca. 535g/kWh) zurück und das ist ein minus von ca. -30%.
    Preisfrage, welchen Anteil haben die „EE“ am Strommix in Deutschland (heute), sind das nicht auch so um die 30% in D ?
    #

    #25 Thomas Schwalbe sagt:
    „Wenn sie die Leistung um 50% herrunterfahren und der Wirkungsgrad um 3% sinken würde wären die Einsparungen marginal?“

    Diesen Satz haben aber die „Jungs“ nicht verstanden, so meine Einschätzung.
    #

    #40 Krishna Gans sagt:
    „Auch Rahmstorf gehört zu dieser Fraktion, die vorübergehend Kernkraft befürworten würde.“

    „vorübergehend Kernkraft“ OK was „vorübergehend“, bis in Europa ein AKW vom Beschuss bis zum Kommerziellen Leistungsbetrieb kommt vergehen um die 20 Jahre.
    Kein Betriebswirtschaftlicher wagt heute so ein Finanzielles Risiko auch nicht „vorübergehend“, nur Politiker können das beschießen.
    Die sind ja auch nur vorübergehend da.
    Übrigens, Kernkraft ist keine vorübergehende Erscheinung da haben noch Generation nach uns was vom günstigen AKW-Strom der 1990 bis 2022 Jahre.
    Zwar keine kWh’s aber noch einiges an an kosten und Problemen zu schultern, für lange lange Zeit.

    Mit freundlichen Grüßen

  43. @Schwalbe

    Wie gesagt: Die CO2-Emissionen konnten seit 2009 trotz den massiven Ausbau von PV und Wind nicht mehr reduziert werden.

    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2016/08/THG-Emissionen-BRD-768x991.jpg

    PV wurde seit 2009 von 10 auf 40 GW ausgebaut. Also um 30 GW.
    Windkraft seit 2009 von 25 GW auf 40 GW. Also um 15 GW.
    Biomasse seit 2009 von 2 GW auf 4 GW. Also um 2 GW.
    EE insgesamt seit 2009 um 47 GW ausgebaut!

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/entwicklungeef9ce0wxys1.jpg

    Und nun?

    Und zur Kernkraft. Die ist im Gegensatz zu PV und Windkraft grundlastfähig und die neuen Reaktoren verbrennen den Atommüll und schalten sich vor einer Kernschmelze automatisch ab!

    Und nun?

  44. @Schwalbe

    Die CO2-Emissionen bei den Stromherstellung gingen doch von 1990 (ca.761g/kWh) bis 2015 auf (ca. 535g/kWh) zurück und das ist ein minus von ca. -30%.

    Ja genau. Dank Zusammenbruch der DDR und der Wiedervereinigung. 😉

    Hat nichts mit den EE zu tun. Seit 2009 konnten trotz den massiven Ausbau von PV und Wind um 45 GW die CO2-Emissionen nicht mehr reduziert werden.

  45. PS

    Und in diesem Jahr steigen die CO2-Emissionen mit dem Energieverbrauch übrigens wieder deutlich an.

    Energieverbrauch in Deutschland steigt weiter
    In diesem Jahr wurden bisher 1,6 Prozent mehr Rohstoffe verbraucht. Dafür gibt es mehrere Gründe: Wirtschaftswachstum, kühles Wetter und eine größer werdende Bevölkerung.

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-08/energieverbrauch-deutschland-anstieg-erneuerbare-energie

  46. PPS

    Und die Bundesregierung rät zu Hamsterkäufen und dazu Lebensmittel und Wassere einzulagern. 😉

    Tja, da scheint unser Stromnetz doch anfälliger zu sein, als uns die Klimawende-Aktivisten glaubhaft machen wollten.

    Denn bei einem Stromausfall können Läden, Tankstellen und Heizungen nicht mehr arbeiten. Und der Wasserdruck geht auch sprunghaft runter!

    Das kann heiter werden, wenn die Energiewende-Aktivisten so weiter machen.

    Ich habe Vorsorge getroffen und einen voll geladenen Akku im Keller, ein Klein-PV-Modul und Brennstoffe für den Kocher. Und Konserven und Wasserflaschen.

  47. #43 Michael Krüger sagt:
    „Und zur Kernkraft. Die ist im Gegensatz zu PV und Windkraft grundlastfähig und die neuen Reaktoren verbrennen den Atommüll und schalten sich vor einer Kernschmelze automatisch ab!“

    O.K. Herr Michael Krüger, Kernkraft grundlastfähig.
    Was ist wenn die Kernkraft keine, ca. 6.500 Vollaststunden schaffen weil z.B. Wind und PV den Strom an z.B. 4000 Stunden im Jahr günstiger zur Verfügung stellen, da kann die Kernkraft dann Pause machen und die AKW-Rendite geht in den Keller.

    Auch „die neuen Reaktoren verbrennen den Atommüll“ ist ja nur die halbe Wahrheit. Das Teil bei den Russen ist ja auch noch nicht so richtig in Betrieb, da läuft es ja auch nicht rund.
    Bei den AKW’s fallen ja nicht nur abgebrannte „Brennelemente“ an um die sich die Generationen nach uns kümmern müssen oder können „die neuen Reaktoren“ auch z.B. verstrahlen „Bauschutt“, „Reststoffe“ usw. verbrennen ?
    Wer soll den so eine neuartiges AKW finanzieren und wo wollen Sie das Bauen und auch durchsetzen in Deutschland ?

    So, So Herr Michael Krüger, „und schalten sich vor einer Kernschmelze automatisch ab“ wiedermal die Geschichte von er sichern Kernkraft und das die Technik beherrschbar ist.
    Das hat man den Leuten ja bereits seit ca. 50 Jahren erzählt, nur was 100% sicheres gibt es nicht auch nicht bei der Kernkraft.
    Bei der Kernkraft sind nur eben die Folgen und die Kosten unberechenbar das ich das Problem, Stichword keine ausreichende Versicherung bei „AKW-Ereignissen“ usw. da haftet der Steuerzahler.

    #43 Michael Krüger sagt:
    „Und nun?“

    Herr Michael Krüger, die CO2-Emissionen bei den Stromherstellung nun mal von 1990 (ca.761g/kWh) bis 2015 auf (ca. 535g/kWh) um minus ca. -30%. zurückgegangen.

    Steigt oder fällt der gesamte Stromverbrauch (in D) steigt oder verringert sich auch die Gesamtsumme an CO2 (in kg) ist doch klar, entscheidenden ist doch welche Menge an CO2 steckt in einem kWh im Strommix in Deutschland um eine Aussage über die CO2 Veränderungen im Deutschen Strom zu wagen.

    #44 Michael Krüger sagt:
    „Ja genau. Dank Zusammenbruch der DDR und der Wiedervereinigung.“

    Deshalb muss man sich ja auch den CO2 Gehalt vom kWh anschauen und nicht die verbrauchten Rohstoffe gesamt.
    Die schwanken ja aus den verschiedensten Gründen.
    In ihren Beitrag (von zeit.de) steht ja auch:
    „In diesem Jahr wurden bisher 1,6 Prozent mehr Rohstoffe verbraucht. Dafür gibt es mehrere Gründe: Wirtschaftswachstum, kühles Wetter und eine größer werdende Bevölkerung.“
    Ist doch klar wenn aus z.B. 80 Millionen Einwohner z.B. 81 Millionen Einwohner werden das da auch mehr z.B. Rohstoffe verbraucht werden.

    #46 Michael Krüger sagt:
    „Und die Bundesregierung rät zu Hamsterkäufen und dazu Lebensmittel und Wassere einzulagern.“

    Das halte ich Persönlich für ein gute Idee sich einen kleinen Vorrat anzulegen um z.B. 1 Woche auch ohne Einkäufe und Infrastruktur auszukommen.
    Wer den Platz hat sollte das machen, die Kosten sind ja überschaubar, fallen ja eigentlich gar nicht an, sind ja nur „vorgezogene“ Einkäufe.
    Das einlagern von Lebensmittel und Wasser usw. praktizieren wir zuhause ja bereits seit langen. Aber nicht wegen der einer Bedrohungslage sondern aus Bequemlichkeit, werden immer größere Mengen an Sachen gekauft die sich lange Lagern lassen.

    MfG

  48. @Körner

    Irre, was Sie sich da alles zusammen reimen. Ich lass das mal unkommentiert stehen. 😉

  49. ein gesicht der Energiewende ist die allgemeine Volksverblödung, vor allem bei der Jugend, die meint, man müsse die Welt retten vor dem ach so bösen CO2
    man schaue sich dieses Video über ein Klimacamp in Erkelenz an:

    http://www.ardmediathek.de/tv/Lokalzeit-aus-Aachen/Aufbau-des-Klimacamps-2016-in-Erkelenz/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7293556&documentId=37231656

    und sowas ist ne Schlagzeile wert im Staatsfunk… man glaubt es kaum.

  50. #49 Herr Guido Scholzen sagt:
    „ein gesicht der Energiewende ist die allgemeine Volksverblödung, vor allem bei der Jugend“

    Herr Guido Scholzen,
    mit solchen Argumenten können Sie weder die Jugend noch die restliche Bevölkerung überzeugen.

    AKW-Neubau = ca. 11 Cent/kWh + Inflationsausgleich und für 35 Jahre
    PV-Neubau = ca. 8 Cent/kWh (nach EEG) für 20 Jahre ohne Inflationsausgleich

    Das ich Argumente Herr Guido Scholzen, „allgemeine Volksverblödung“ nicht.

    Mit freundlichen Grüßen

    PS
    Sind die Leute mit ihren Argumenten am ende oder können kein Quellen nennen dann kommen so Aussagen wie:
    #18 „Ja, schön, und ? Haben Sie keinen Hund, dem Sie Stöckchen schmeißen können ?“

    oder

    ich spring doch nicht über ihr Stöckchen

    usw.

  51. @Klaus Körner

    Wir rechnen mal etwas besser (stark vereinfacht):

    PV Tagsüber 8 Cent/kWh +11 Cent/kWh Atomstrom in der Nacht = 19 Cent/kWh für eine vollständige Stromversorgung…

    Wo wir doch beim Thema Volksverdummung sind, fällt Ihnen da etwas auf ?!

    Vermutlich nicht…

    Dabei habe ich jetzt mal Ihre Zahlen blind übernommen, mit Sicherheit ein Fehler…

  52. #51 Herr Dirk Peeters sagt:
    „PV Tagsüber 8 Cent/kWh +11 Cent/kWh Atomstrom in der Nacht = 19 Cent/kWh für eine vollständige Stromversorgung… „

    Herr Dirk Peeters besitzen Sie keine Taschenrecher ? Und Kopfrechnen ist das auch so eine Sache bei Ihnen, beim brechen der vollständigen Stromversorgung.
    Sie haben keine Ahnung von Betriebswirtschaft, so meine Vermummung.

    Ich werde es ihnen mal vorrechnen was die vollständige Stromversorgung heute (24h) so für ein kWh Preis ab Kraftwerk ansteht.

    10 Stunden PV und 14 Stunden AKW-Strom macht bei einer vollständigen Stromversorgung (Tag + Nacht) = 9,75 Cent/kWh.

    Weshalb ist jetzt der Stromeinkauf günstiger geworden ? Genau richtig wegen günstigen PV-Strom.

    Mit freundlichen Grüßen

    PS

    #51„Dabei habe ich jetzt mal Ihre Zahlen blind übernommen, mit Sicherheit ein Fehler…“

    Das ist vermutlich nicht das einzige Problem das Sie haben, nur blind zu sein ist ja nicht das schlimmste was im Kopf so alles……………

  53. @Körnchen

    Vermutlich ein paar Doppelkorn zuviel gekippt?!
    Ist nicht gut bei der Hitze…

    Es ist zwar unglaublich mühsam und man muss lernen ganz unten anzufangen, aber man bekommt sogar Leute wie Sie langsam auf den richtigen Weg…

    Durch meine absichtliche „starke Vereinfachung“ haben Sie immerhin schon mal realisiert, dass man mit PV alleine nicht weit kommt, nur das war mein Ziel 😉
    Man könnte auch sagen: reingefallen!

    Ihr „Kostenvergleich“ Atom gegen PV war daher schon einmal das, was Sie hier meistens verzapfen: Käse.

    Sie können die Kosten je kWh auch gar nicht miteinander vergleichen sondern müssen eine Gesamtbetrachtung anstellen. Ohne konventionelle Kraftwerke könnten EE überhaupt gar keinen Strom anbieten, da es kein funktionierendes Stromnetz gäbe, ich hoffe auch das wird auch Ihnen irgendwann mal klar.
    Grundlastfähig, nicht grundlastfähig sagt Ihnen vermutlich auch nichts, oder?!

    Im nächsten Schritt müssen sie aber auch (so echt voll rein betriebswirtschaftlich und so) lernen, dass z.B. Fixkosten tatsächlich auch dann enstehen, wenn gar nichts verkauft wird. Die Rechengröße „Stromgestehungskosten“ je kWh ist ja schön und gut, aber auch wenn (theoretisch) gar keine kWh konventionell verkauft würden, hätte man die volle (Fix-)Kostenpalette eines vorgehaltenen konventionellen Kraftwerksparks.
    (So etwas kennen EE-Erzeuger natürlich nicht, weil sie sogar dann Vergütungen bekommen, wenn sie gar nichts erzeugen).

    An andere Stelle durften Sie ja auch bereits lernen, dass man auf kein konventionelles Kraftwerk verzichten kann, egal wieviel EE-Anlagen Deutschland verschandeln.

    Also, bleiben Sie am Ball!
    Irgendwann kriegen Sie zumindest im Rahmen Ihrer Möglichkeiten eine kleine Vorstellung davon, wo Sonne+Wind das kleine aber entscheidende Problem haben…

    Und wie immer nicht vergessen, kein Kunde würde einen Stromerzeuger wählen, der ihm die zuverlässige 24/7 Stromlieferung nicht garantieren kann. Leider hat man da keine Wahl, sonst wäre das Thema schon längst erledigt.

  54. #53 Herr Dirk Peeters sagt:

    „Durch meine absichtliche „starke Vereinfachung“ haben Sie immerhin schon mal realisiert, dass man mit PV alleine nicht weit kommt, nur das war mein Ziel“

    Keiner der beteiligten an der Stromgeschichte möchte in D den gesamten Strom mit PV allein machen weder die Politik noch die Stromversorger selber.
    Da sind ja noch andere EE-Geschichten am Start und auch noch jede Menge an konventioneller Leistung vorhanden, als Strom satt in D.
    Erst mal informieren (z.B. EE-Ausbauziele der Bundesregierung usw.) bevor man mit „PV alleine“ um die Ecke kommt.

    Also, bleiben Sie am Ball!

    #53 Herr Dirk Peeters sagt:
    „Sie können die Kosten je kWh auch gar nicht miteinander vergleichen sondern müssen eine Gesamtbetrachtung anstellen. Ohne konventionelle Kraftwerke könnten EE überhaupt gar keinen Strom anbieten“

    Eine Gesamtbetrachtung habe ich doch gemacht.
    Nun kommen aber eben die kWh für 8 Cent um die Ecke und bei den AKW-Neubau sehen 11 Cent auf der Rechnung, was macht der Stromeinkäufer ?
    Der kauft in der Zeit wo es die kWh für 8 Cent gibt die bei PV ein ist doch klar und die AKW-Jungs mach erst mal Pause in der Zeit.

    Also, bleiben Sie am Ball!

    #53 Herr Dirk Peeters sagt:
    „Im nächsten Schritt müssen sie aber auch (so echt voll rein betriebswirtschaftlich und so) lernen, dass z.B. Fixkosten tatsächlich auch dann enstehen, wenn gar nichts verkauft wird.“

    Die z.B. PV muss die Fixkosten in ca. 1000 Vollaststunden (ca. 3000 bis 4000 „Lieferstunden“) erwirtschaften und das klappt bereits bei 1000h und ca. 8 Cent/kWh.
    Bei den AKW’s sehen weltweit ca. 6500 Vollaststunden (Weltweit) auf der Rechnung und dann kostet das kWh beim Neubau (in GB) aber immer noch 11 Cent/kWh.
    Nehmen jetzt die Vollaststunden weiter ab so reichen auch nicht die 11 Cent nicht.

    Also, bleiben Sie am Ball!

    #53 Herr Dirk Peeters sagt:
    „Die Rechengröße „Stromgestehungskosten“ je kWh ist ja schön und gut, aber auch wenn (theoretisch) gar keine kWh konventionell verkauft würden, hätte man die volle (Fix-)Kostenpalette eines vorgehaltenen konventionellen Kraftwerksparks.
    (So etwas kennen EE-Erzeuger natürlich nicht, weil sie sogar dann Vergütungen bekommen, wenn sie gar nichts erzeugen).“

    Wo Herr Dirk Peeters bekomme ich was wenn meine z.b. PV nichts erzeugt?
    Bei den Konventionellen sieht das anders aus da gibt es ja H4 für Kraftwerke die Liefern könnten aber das nicht machen.
    „Verordnung zur Regelung des Verfahrens der Beschaffung, des Einsatzes und der Abrechnung einer Kapazitätsreserve“

    Also, bleiben Sie am Ball!

    Mit freundlichen Grüßen

  55. @Lügendes Doppelkorn
    Scheiße, wenn man zu klein ist um über den Tellerand zu blicken….Lügen haben ja bekanntlich kurze Beine, ergo bist Du das beste Beispiel dafür.
    Warum guckts Du nich mal nach Russland oder China….wie teuer da der Atomstrom aus einen neuen KKW wird?
    Und…..warum guckst Du nicht mal, wie teuer Dein Solarstrom bei Dunkelheit ist?
    Ups…..da könnt ihr ja grad naturbedingt nicht, los, stop, schade.

    Und…..es geht hier nicht um Fixkosten, die irgendwie reingeholt werden sollen….es geht um eine Stromversorgung…die 24 Stunden, 365 Tage lang in der lage ist, unserer Kunden zu versorgen.
    Und da….seid ihr Sonnentypen….max. ein nettes Zubrot aber absolut nicht Systemrelevant.

    Onkel Heinz…..typisch Parasiten, nix geleistet aber ständig das große Maul

  56. #55 Herr Heinz Eng sagt:
    „Scheiße, wenn man zu klein ist um über den Tellerand zu blicken….Lügen haben ja bekanntlich kurze Beine, ergo bist Du das beste Beispiel dafür.
    Warum guckts Du nich mal nach Russland oder China….wie teuer da der Atomstrom aus einen neuen KKW wird?“

    Herr Heinz Eng bereits selber mal über den Tellerrand zu geblickt?

    1. Wo sind den verlässliche Zahlen der Kosten für AKW’s in China oder für Russland?

    2. Liefern AKW’s in China oder für Russland Strom für den Deutschen Endkunden?

    3. AKW’s in China sind vermutlich günstiger in den Herstellung als wie in der EU, OK.
    Aber auch z.B. PV-Kraftwerke sind günstiger bei der Errichtung und beim Materialeinkauf in China als in der EU.
    Sichtword, Strafzölle gegen Solarprodukte aus China, sonst würde bei den Konventionellen in der EU noch schneller die lichter ausgehen.
    oder
    Die Lohnkosten in China sind ja auch nur ein Bruchteil von den EU-Lohnkosten da sind Kraftzwerke (AKW’s und PV) in China immer günstiger als in der EU.
    Vergleicht man z.B. die Baukosten (oder kWh-Kosten) in China von PV und AKW’s sind beide geringer als wie in der EU.

    #55 Herr Heinz Eng sagt:
    „Und…..es geht hier nicht um Fixkosten, die irgendwie reingeholt werden sollen….es geht um eine Stromversorgung…die 24 Stunden, 365 Tage lang in der lage ist, unserer Kunden zu versorgen.“

    Ich werde es ihnen mal vorrechnen was die vollständige Stromversorgung heute (24h) so für ein kWh Preis ab Kraftwerk ansteht.
    10 Stunden PV und 14 Stunden AKW-Strom macht bei einer vollständigen Stromversorgung (Tag + Nacht) = 9,75 Cent/kWh.
    Weshalb ist jetzt der Stromeinkauf günstiger geworden, als nur 100% AKW-Strom (ca. 11 Cent/kWh) ?

    Genau richtig wegen günstigen PV-Strom.

    Mit freundlichen Grüßen

  57. @Körner

    Die 11 ct je KWh bei Atomstrom für neugebaute AKW lassen sich doch sicherlich nur dann halten, wenn das AKW genügend Volllaststunden hat, nach Ihrem Beispiel 6.500.

    Bei nur 14 Stunden am Tag kommt das AKW aber nur auf 5110 Volllaststunden im Jahr (365 Tage x 14 Stunden)…

    Damit sind die 11 ct aber hinfällig und erhöhen sich ziemlich genau auf 14 ct je kWh…
    Läuft das AKW weniger, dann steigen dummerweise automatisch die Kosten je kWh.

    Dann landet man bei Ihrer Milchmädchenrechnung aber nicht bei 9,75 ct je kWh sondern bei 11,5 ct je kWh
    (10 x 8ct + 14 x 14ct) / 24 = 11,5 ct.

    Und warum ist das jetzt teurer als Atomstrom pur?!

    Genau, wegen der PV-Anlagen…

    Ihre ganze Rechnerei hat aber mit der Realität sowieso nix zu tun.

    PS

    Wobei ich nur Vergütungen (=Kosten!) für PV Anlagen auf Wohngebäuden von mindestens 10-12 ct finde, wo 8ct herkommen, wissen auch nur Sie…

  58. @Körnchen
    Mal davon abgesehen, das Du verlogener Öko schon wieder mit Atomstrom Dein Kommentar hier postest…hast Du kernkrafttechnisch keine Ahnung.
    Wenn Du Sonnenfreak auch nur eine Sekunde darauf verschwenden würdest, zu ergründen, warum in der EU neue Atomkrafdtwerke plötzlich so teuer werden, würde Dir eventuell ein Licht aufgehen….so aber, bleibst Du nur ein kleiner Egoist, der meint, mit seiner Solaranlage könne er die Stromkonzerne in die Knie zwingen.
    Pustekuchen……Du bist nix weiter als ein Parasit, der Mittags mal etwas Strom ins Netz einspeist….des Nächtens pennt Deine Solaranlage genauso entspannt wie Du…..ist ist auch genauso nutzlos wie Du, wenn es mal im Winter heißt…..wir brauchen SAFT und davon jede Menge.

    Du kannst nix, Du weißt nix…..aber davon jede Menge….Du musst echt ein Öko sein.
    Geh ins Bett, zu Deinen Hühnern….und lass endlich die Erwachsenen in Ruhe.
    Onkel Heinz….Kleinkapitalisten mit dem Hang zum Sozialismus, bäh.

  59. #57 Herr Dirk Peeters sagt:
    „Wobei ich nur Vergütungen (=Kosten!) für PV Anlagen auf Wohngebäuden von mindestens 10-12 ct finde, wo 8ct herkommen, wissen auch nur Sie… „

    Herr Dirk Peeters, leichtes Verständnisdefizit oder wie soll ich das verstehen.
    Reden wir über PV Anlagen auf Wohngebäuden wenn wir mit AKW’s ca. 0,5GW bis 3,2GW) vergleichen mit PV?

    Da sind beim Vergleich auch die Vergütungen von PV-Großanlagen angesagt.

    #57 Herr Dirk Peeters sagt:
    „Damit sind die 11 ct aber hinfällig und erhöhen sich ziemlich genau auf 14 ct je kWh…
    Läuft das AKW weniger, dann steigen dummerweise automatisch die Kosten je kWh.“

    Genau richtig erkannt Herr Dirk Peeters, fallen die Vollaststunden ab bei AKW’s steigt der kWh Preis.
    Gut das AKW in England bekommt ja eine feste Einspeisevergütung für 35 Jahre + Inflationsausgleich.
    Das interessiert den Stromeinkäufer aber nicht wie die tatsächlichen kosten sind, weder beim AKW noch bei z.B. PV.

    Die ganze Rechnerei spielt die Realität wieder.

    Welcher Investor soll, oder möchte da Geld in die Hand nehmen für einen AKW-Neubau ? wenn weder die tatsächlichen Baukosten, noch das tatsächlichen Fertigstellungsdatum, noch die tatsächlichen Strommengen bekannt sind und die nächste EE stehen bereits in den Startlöchern

    Die britische Regierung möchte 300 Windturbinen mit einer Nennleistung von insgesamt 1.800 Megawatt vor der englischen Ostküste errichten. Die Anlagen sollen schon 2020 ans Netz gehen.
    Bis 2020 ist vermutlich nicht mal die Baugenehmigungen für das AKW in England vollständig erteilt.

    Mit freundlichen Grüßen

  60. #58 Herr Heinz Eng sagt:
    „Wenn Du Sonnenfreak auch nur eine Sekunde darauf verschwenden würdest, zu ergründen, warum in der EU neue Atomkrafdtwerke plötzlich so teuer werden“

    Herr Heinz Eng, AKW und plötzlich so teuer ?
    Das mit den Preisanstieg bei AKW-Neubauten ist ja bereits seit Jahren (Jahrzehnten) so.
    EE-Kraftwerke sind im gleichen Zeitraum wesentlich günstiger geworden.

    Selbst im AKW-Musterland (Frankreich) steigen die AKW-Neubaukosten und bei der Bauzeit sind wir ja auch bereits Jahre über den Fertigstellungstermin.

    #58 Herr Heinz Eng sagt:
    „der meint, mit seiner Solaranlage könne er die Stromkonzerne in die Knie zwingen.“

    Herr Heinz Eng, die Stromkonzerne sind hoffnungslos Verschuldet die schaffen das nicht ohne politische Hilfe ihre Schulden zurückzuzahlen.
    Der Schuldenberg haben die Stromkonzerne mit gewagten Abenteuern im In- und Ausland selber verschultet.

    #58 Herr Heinz Eng sagt:
    „wenn es mal im Winter heißt…..wir brauchen SAFT und davon jede Menge.“

    Herr Eng, es sind ja auch ca. 80 GW Kraftwerke am Netz da ist im Winter immer genug Strom vorhanden.
    Sehen Sie sich mal die Strom Lieferungen ins Ausland, in den Wintermonaten an, Strom ohne ende ist da vorhanden in D.

    Mit freundlichen Grüßen

  61. @Körner #60

    … die Stromkonzerne sind hoffnungslos Verschuldet die schaffen das nicht ohne politische Hilfe ihre Schulden zurückzuzahlen.

    Ohne reichlich politische Hilfe und Subventionen würde sich nicht ein Windrad drehen und und die Dächer und Felder blieben frei von Krähenspiegeln. Und es würde mehr Spewisegetreide auf unseren Feldern wachsen statt Mais und Raps für Sprit.

  62. PS
    Und ohne die Subventionen und sonstige politische Unterstützung für die EE wären die Stromkonzerne nicht so überschuldet.

  63. Krishna Gans sagt # 62
    PS
    Und ohne die Subventionen und sonstige politische Unterstützung für die EE wären die Stromkonzerne nicht so überschuldet.

    @ Krishna
    Die werden doch genau so unterstützt, halt nur nicht so transparent wie die EE.

    Schauen Sie mal hier.

    http://www.heise.de/tp/artikel/37/37513/1.html

    Studie deckt versteckte Kosten von Kohle- und Atomstrom auf

    Jetzt wird Herr Eng wieder drauf hinweisen, dass das eine Greenpeace Studie ist, ändert aber nichts an Zahlen und Fakten.

    MfG

  64. Auf die Idee, fehlende Besteuerung zur Subvention umzudefinieren können auch nur linke Spinner kommen. Ist aber auch schon steinalt *gähn*.

    Ich spiele das Spiel mal mit: Die „wahre“ Subventionierung der EE beträgt nicht 6 Cent/kWh, sondern 700 Euro/kWh. Warum? Weil die Erzeuger nicht mit 699,94 Euro/kWh besteuert werden. q.e.d. Da staunste, nicht wahr? 🙂

  65. Alfonzo sagt # 64
    Auf die Idee, fehlende Besteuerung zur Subvention umzudefinieren können auch nur linke Spinner kommen. Ist aber auch schon steinalt *gähn*.

    @ Alfozo

    Richtig, ….dann sollten Sie zur Kenntnis nehmen, dass die EE auch nicht subventioniert werden
    Schauen Sie mal hier:

    http://iwr-institut.de/de/presse/presseinfos-energiewende/erneuerbare-energien-werden-subventioniert-staat-zahlt-keinen-cent
    Zitat:

    Fakt ist: Die EEG-Umlage für den Ökostrom ist keine Förderung oder Subventionierung aus Staats- bzw. Steuermitteln. Der Staat legt beim EEG, wie im Fall der Mindest-Lohndebatte die Lohnuntergrenze, die Mindestpreise für den Strom aus erneuerbaren Energien fest. Während bei den erneuerbaren Energien häufig von Förderung und Subventionierung des Stroms gesprochen wird, käme niemand auf die Idee, im Fall von Mindestlöhne von geförderten oder subventionierten Arbeitsplätzen zu reden.

    MfG

  66. Hans Diehl #65
    Während bei den erneuerbaren Energien häufig von Förderung und Subventionierung des Stroms gesprochen wird, käme niemand auf die Idee, im Fall von Mindestlöhne von geförderten oder subventionierten Arbeitsplätzen zu reden.

    Um den Mindestlohn zu bekommen müssen die Menschen aber arbeiten! Die Erneuerbaren bekommen sogar Geld (oder wie auch immer Sie das nennen wollen) auch für das nichts tun.

    Was würde mit einem Arbeitnehmer geschehen der für das nichts tun trotzdem fast sein komplettes Gehalt bekommt?

    Die Erneuerbaren bekommen Geld für Strom der im Verkauf an der Börse nur einen geringen Bruchteil davon wert ist.

    Was würde mit einem Arbeiter geschehen dessen Arbeitskraft nur einen geringen Bruchteil von dem Wert ist den er bezahlt bekommt?

    Dem hilft auch kein Mindestlohn, weil er gefeuert wird.

    Ob man den Begriff Förderung oder Subvention oder irgend einen anderen verwendet spielt doch für die Verbraucher keine Rolle. Ob das direkte Zahlungen sind oder auf Umwegen über Steuern oder oder oder , ist doch letztlich egal. Für sie ist wichtig was sie zu zahlen haben, wie auch immer das benannt wird.

  67. Ich spiele das Spiel mal mit Herr F.Alfonzo aus #64

    Der Staat und auch der H4 Junge profitieren von der EEG-Umlage.
    Sind ja so um die 25 Milliarden an EEG-Kosten und da kommen noch 19% MwSt. um die Ecke, sind so um die ca. 4 bis 5 Milliarden für den Staat die er zusätzlich ausgeben kann, auch für H4-Leute.

    Kein EEG keine 4 bis 5 Milliarden Steuereinnahmen.

    MfG

  68. Während bei den erneuerbaren Energien häufig von Förderung und Subventionierung des Stroms gesprochen wird, käme niemand auf die Idee, im Fall von Mindestlöhne von geförderten oder subventionierten Arbeitsplätzen zu reden.

    Was für ein idiotisches Argument. Aber ok, Äpfen -- Birnen -- Vergleiche sind bei Ökos nun mal der Normalfall, sonst kämen die auch nicht auf die Idee, dass ihr Deppenstrom in Konkurrenz zu Dampfkraftwerken steht.

    Es ist aber auch egal, von mir aus dürfen sie den Mindestlohn auch „Subvention“ nennen. Sie haben halt mal wieder nicht kapiert worum es geht. Nämlich darum, dass Greenpeace (und andere Mathe-Akrobaten wie Sie) völlig ohne Sinn und Verstand so lange rumrechnen, bis das erwünschte Ergebnis rauskommt.

    Da werden bspw. auf der einen Seite bei den KKW die Kosten für die Endlagerung über eine Million Jahre (LOL) veranschlagt, die Giftmüllentsorgung bei der Windmühlenproduktion aber nicht. Allgemein werden bei den Konventionellen sämtliche realen und eingebildeten externen Kosten internalisiert -- und zwar auf die teuerste, denkbare Art und Weise -- bei den EE aber nicht.

    Das ist keine Studie sondern Propaganda. Die gleiche Rechnung könnte man andersrum genauso machen, wäre genauso falsch.

  69. Hallo Herr Krumeg,

    muss mich berichtigen in Deutschland wurde doch ein AKW gebaut ohne Staatlich Unterstützung,
    siehe:
    https://www.youtube.com/watch?v=y82HNA11oSg

    MfG

  70. @ Körner, 67:

    Immer wenn man denkt es geht nicht dümmer, tauchen Sie auf. Zumindest darauf ist Verlass.

    Ja, da freut sich der Sozialhilfeempfänger, dass er nicht nur den Deppenstrom bezahlen muss sondern auch noch zusätzlich Steuern blechen darf. Sonst könnte er sich ja nicht selbst subventionieren.

    Scheinbar ist heute wieder Tag der offenen Tür in der Irrenanstalt. 🙂

  71. Der Staat und auch der H4 Junge profitieren von der EEG-Umlage.
    Sind ja so um die 25 Milliarden an EEG-Kosten und da kommen noch 19% MwSt. um die Ecke, sind so um die ca. 4 bis 5 Milliarden für den Staat die er zusätzlich ausgeben kann, auch für H4-Leute.

    Kein EEG keine 4 bis 5 Milliarden Steuereinnahmen.

    Oh mein Gott, Sauerstoffunterversorgung?

    25 Milliarden mehr zum Konsum anderer Güter (19% USt.), Stärkung des Handels etc. der Arbeitsplätze schafft (Senkung der Kosten von Sozialversicherungen, Einkommensteuer ….etc. pp.)

  72. #70 F.Alfonzo sagt:
    Immer wenn man denkt es geht nicht dümmer, tauchen Sie auf. Zumindest darauf ist Verlass.

    Hallo Herr F.Alfonzo,
    das ich dümmer bin als die Jungs von EON und CO ist ja klar.
    Deshalb ist ja auch EON, RWE und die anderen bis über beide Ohren verschultet und ich nicht.
    Ein Wunder ist geschehen auf meinem Girokonto, da steht was von Guthaben auf dem Kon-toauszug.

    MfG

  73. Krumeg sagt # 66

    Um den Mindestlohn zu bekommen müssen die Menschen aber arbeiten! Die Erneuerbaren bekommen sogar Geld (oder wie auch immer Sie das nennen wollen) auch für das nichts tun.

    @ Krumeg
    Sehen Sie, da fehlt Ihnen der Blick über den Tellerrand.

    Die EE bekommen Geld dafür, um ein System aufzubauen, das gewährleistet, dass Ihre Kinder und Enkelkinder sich auch noch den Luxus einer Gefriertruhe und Fernseher etc leisten können.
    Oder um beim Mindestlohn zu bleiben. Die EE bekommen Geld dafür, dass einem Arbeiter am Tag „X“ überhaupt noch elektrische Energie zur Verfügung steht, um seinen Mindestlohn zu bekommen.

    Dazu bekommen die gegenwärtigen Stromversorger noch ein „Zubrot“ – wie es Herr Eng an anderer Stelle genannt hat – , von billigem EE Strom an der Börse.

    Denken Sie mal etwas nachhaltiger, bevor Sie Ihrem Frust freien Lauf lassen.

    MfG

  74. Die EE bekommen Geld dafür, um ein System aufzubauen, das gewährleistet, dass Ihre Kinder und Enkelkinder sich auch noch den Luxus einer Gefriertruhe und Fernseher etc leisten können.
    Oder um beim Mindestlohn zu bleiben. Die EE bekommen Geld dafür, dass einem Arbeiter am Tag „X“ überhaupt noch elektrische Energie zur Verfügung steht, um seinen Mindestlohn zu bekommen.

    Und das scheinen sie wirklich zu glauben. Zu Glauben fällt mir Amen ein.

  75. Klaus Körner #67
    Sind ja so um die 25 Milliarden an EEG-Kosten und da kommen noch 19% MwSt. um die Ecke, sind so um die ca. 4 bis 5 Milliarden für den Staat die er zusätzlich ausgeben kann, auch für H4-Leute.
    Kein EEG keine 4 bis 5 Milliarden Steuereinnahmen.

    Das ist für Sie also der Sinn und Zweck der EE, verstehe. Das könnten wir aber um 20 Milliarden billiger haben. Daran sehen Sie schon wieder das Problem der EE: riesige Mengen Geld müssen aufgewendet werden für einen minimalen Gegenwert.

    Hans Diehl #73
    Die EE bekommen Geld dafür, um ein System aufzubauen, das gewährleistet, dass Ihre Kinder und Enkelkinder sich auch noch den Luxus einer Gefriertruhe und Fernseher etc leisten können.

    Wenn die EE die Stromversorgung sicher stellen könnten, wieso gibt es dann nicht eine (in Zahlen 1) größere Stadt in Deutschland (weltweit macht den Irrsinn ja niemand mit) die von EE Strom versorgt wird? Also so richtig, ohne Zugriff auf die zuverlässigen konventionellen Kraftwerke.

    Die Installierte Leistung an EE ist inzwischen so hoch um bei 100% Auslastung ganz Deutschland theoretisch mit Stromversorgen zu können. Aber wir schaffen es nicht einmal eine größere Stadt wirklich (nicht rechnerisch) zu versorgen.

    Also: wieder ein riesiger Aufwand für nichts.

    Legen Sie erst einmal ein Konzept vor, wie die Stromversorgung mit EE gewährleistet werden kann. Dann sprechen wir weiter. Und bitte nicht Kohle- oder Atomstrom aus dem Ausland importieren, denn diese Quellen sind ja bei Ihnen verteufelt.

  76. Krumeg sagt # 75

    Wenn die EE die Stromversorgung sicher stellen könnten, wieso gibt es dann nicht eine (in Zahlen 1) größere Stadt in Deutschland (weltweit macht den Irrsinn ja niemand mit) die von EE Strom versorgt wird? Also so richtig, ohne Zugriff auf die zuverlässigen konventionellen Kraftwerke.

    @ Krumeg

    Ganz einfach, weil die Energiewende noch nicht abgeschlossen ist. Ich rede doch von Ihren Kindern und Enkelkinder, haben Sie das nicht gelesen???

    MfG

  77. @ Krumeg

    Ganz einfach, weil die Energiewende noch nicht abgeschlossen ist. Ich rede doch von Ihren Kindern und Enkelkinder, haben Sie das nicht gelesen???

    Stimmt. Die Standard-Öko-Begründung für alles.

    Haben Sie die Kinder, Enkel und Urenkel in Ihrer Hybris eigentlich gefragt, ob sie die weise Fürsorge der perfektesten und weisesten aller Generationen überhaupt wollen? Oder ob sie vielleicht doch ihre eigenen Herausforderungen mit ihren dann eigenen Lösungen meistern möchten?

    Was hätte es uns gebracht, hätten unsere Vorväter Salz gespart (eine der damals kosbarsten Ressourcen)?

    Was hätte Mitte des 19. Jahrhunderts ein Verzicht auf die Kohle-basierte Industrialisierung gebracht? Wälder hätten wir wahrscheinlich nicht mehr…und so manch Einer wäre uns aufgrund persistierend hoher Kindermortalität mit expotentialem Generationeneffekt aufgrund Mangelwirtschaft erspart geblieben…

    Was die grüne Agenda bewirkt, ist nichts anderes als postmoderner Pauperismus.

  78. Liebe Leute von ScSk,

    als langjähriger, aber (meist) stiller Leser möchte ich anmerken: Ihr macht mit diesen Trollen eure Seite kaputt. Es macht einfach keinen Spaß mehr, hier zu lesen. Diehl, Körner und Co diskutieren nicht:

    https://blog.psiram.com/?s=diskussion

    Es wird nur endlos wiedergekäut, mit ihrer völligen Resistenz gegen auch nur ein Argument läuft man stets gegen deren Gipshirn-Wände und es ist wie in einem Albtraum, immer wieder von Vorne.

    Ich weiß, es ist nicht einfach. Man will einerseits offen sein, andererseits nutzen das so Leute wie Diehl etc. schamlos aus, sie spielen nach anderen Regeln.

    Ich bitte, das als wohlwollende Kritik zu betrachten. Die Kommentare früher waren halt durch ihre Fachkunde oft fast genauso interessant, wie die Artikel selber, manchmal sogar erhellender. Insofern finde ich es eben nicht egal, was da alles an Endlosschleifen abgeht.

  79. Hans Diehl #76
    Ganz einfach, weil die Energiewende noch nicht abgeschlossen ist. Ich rede doch von Ihren Kindern und Enkelkinder, haben Sie das nicht gelesen???

    Woher wollen Sie wissen dass ich nicht schon heute Kinder und Enkelkinder habe die heute schon Strom benötigen?

    Nur nochmal kurz nachgefragt:
    Wie viel Prozent der Energiewende haben wir heute erreicht?
    Wann ist sie abgeschlossen? Wenn Sie wissen dass sie noch nicht abgeschlossen ist müssten Sie ja wissen wann es soweit ist.
    Wie viel Prozent müssen erreicht sein damit wenigstens eine Großstadt in Deutschland komplett mit EE Strom versorgt werden kann, ohne Verbindung zum konventionellen Stromnetz?
    Um welchen Faktor muss die installierte Leistung der EE über dem liegen was Deutschland maximal an Strom verbraucht?

  80. @Diehl #76

    Ganz einfach, weil die Energiewende noch nicht abgeschlossen ist.

    Und Sie meinen ernsthaft, nach Abschluß der Wende bläst der Wind stetig und kontrolliert ?? 😀
    Aha, man arbeitet jetzt also an der konstanten Windproduktion 😀

  81. @PeterD #78
    Vollste Zustimmung !

  82. Der ganze Irrsinn hätte ein Ende, wenn man die Deppenstromerzeuger zwingen würde……ihren eigenen Strom zu glätten.

    Wetten, das dem Oppa bei dem Gedanken doch glatt die Protheses aus der Kauleiste fällt.
    H.E.

  83. Heinz Eng #82
    Der ganze Irrsinn hätte ein Ende, wenn man die Deppenstromerzeuger zwingen würde……ihren eigenen Strom zu glätten.

    Das wird nicht durchzusetzen sein. Hier ein paar Zitate die jegliche Hoffnung schwinden lassen:

    “Auf die Dauer gibt es so viele Profiteure der Windenergie,
    dass Sie keine Mehrheiten mehr finden,
    um das noch einzuschränken“
    Angela Merkel (CDU) am 29.10.04

    „Windenergie ist ökonomischer und auch
    vielleicht ökologischer Mumpitz.
    Wir brauchen die Windenergie hier,
    wir werden sie erhalten – basta“
    Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU)
    am 09.07.05

    „In diesem Bereich sind unheimlich viele unterwegs,
    die ihr Eigeninteresse zum Gemeinwohl erklären“
    Sigmar Gabriel (Die Welt 09.02.14)

  84. #78,

    ich schließe mich an.

  85. Und Sie meinen ernsthaft, nach Abschluß der Wende bläst der Wind stetig und kontrolliert ??
    Aha, man arbeitet jetzt also an der konstanten Windproduktion

    Was ist, wenn der Wind im Rücken der Neopauperisten dann doch nur ihr eigener ist … eine große Zukunft für die Faulgasidustrie?

  86. @Krumeg
    Du kennst doch die Geschichte mit dem Frosch und den Kessel…..jaaaaanz langsam hochheizen und dat blöde Vieh merkt nich mal wie es abgekocht wird.

    Ergo….kann der Gesetzgeber eines schönen Tages sagen….so liebe Windradbetreiber….ab nächsten Monat müsst ihr 10% eurer Deppenstromerzeugung speichern….um das Stromnetz zu stabilisieren (oder ähnlich blöde Ausreden)….und schwups….wird der Parasit gezwungen…..zum Wirtstier zu mutieren.

    Wir sind uns alle einig, das die E-Wende eh nur noch funktioniert, weil wir unsere europäischen Nachbarn als Transportschlampe benutzen, als Sondermülldeponie für Milchseen, ähem Überschussdeppenströmlinge und als Notnagel, wenn Sonne und Wind mal ein Nickerchen machen.
    Fraglich in dieser Hinsicht ist aber auch…ob Importstrom auch CO2-mäßig den deutschen Deppen zugerechnet wird….oder ob wir praktischerweise nur Atomstrom importieren um unsere CO2-Bilanz nicht zu versauen.

    Die EEG-2017 Regelung ist zumindest ein schwacher Versuch unserer Regierungszwerge….a bisserl die Notbremse zu ziehen….und die Physik fordert in Zukunft, irgendwann den Wurfanker in die Nordsee zu schmeißen, bevor die Lage für die ÜBN zu unübersichtlich wird.

    Wir können uns entspannt zurücklehnen und dabei zugucken, wie die Windmafia und die Solarkapitalisten unsere Infrastruktur in Sack und Asche bomben…..hat den Vorteil, das dann auch die Öko´s ihr unseeligen Schmalz nicht mehr im Internet verbreiten können, denn das is ja dann auch mausetot.

    In diesem Sinne…..Augen zu und durch und genügend Vorräte im Haus, der Deutsche brauch nun mal den totalen Zusammenbruch, bevor er Leuten wie uns glauben schenkt.

    PS. Körner und Diehl sind unseelige Zeitgenossen…..aber sie auszusperren würde bedeuten, das ScSk unliebsame Null-Argumentatoren zensurmäßig diskriminieren würden.
    Hach…das Geschrei bei Klimaretter und Co. klingt mir jetzt schon in den Ohren…..sollten wir unsere Öko-Maskottchen wirklich vor die Tür setzen……seht es einfach mal so……wir sind ein Gnadenhof für schlachtreife Rindviecher aus biologischen Anbau, dat macht die Sache weitaus erträglicher.

    Onkel Heinz…….erstaunlich friedlicher Pittbull…oder einfach nur vollgefressen

  87. PS. Körner und Diehl sind unseelige Zeitgenossen…..aber sie auszusperren würde bedeuten, das ScSk unliebsame Null-Argumentatoren zensurmäßig diskriminieren würden.

    Macht es halt wie bei den Kommentaren bei DIE ZEIT. Man muss niemanden aussperren, aber kann Kommentare einfach wegen Themenverfehlung oder ständiger Wiederholung entfernen. Es kann doch nicht sein, dass man dauernd Kommentarspalten mit-Null-Argumentationen unlesbar macht. Aber ok, ist Aufwand …

    Und nebenbei sollte man noch abwägen, was schlimmer ist, sich vor irgendwelchem Zensurgeschrei-Vorwürfen zu fürchten, oder halt Stammleser zu verlieren.

    Ich weiß selber, wie schwierig das ist, eine vernünftige Balance zu halten, mir ist das Problem bekannt. Ich wollte nur mal explizit darauf hinweisen. Denn sowas sagt meist keiner, man lässt es dann einfach, da wieder vorbeizuschauen. Bisschen wie bei Prima-Klima. Man muss sich ja nicht dem Zynismus eines Georg Hofmann hingeben, der den immer gleichen Apologeten sich immer das Gleiche um die Ohren schlagen lässt und vermutlich dabei amüsiert zuschaut. Ein Asterixband, in dem man sich nur noch Fische um die Ohren haut, wäre wohl auch nur noch für Soziologen spannend.

  88. @Lieber Onkel PeterD

    Da ich hier nur Aushilfsadmin bin, mit der Lizenz….verschollene Kommentare aus den Spam oder Mülleimer zu befreien…maße ick mir zensurtechnisch keinerlei Kompetenzen an.
    Derzeitig hänge ich als „Retter in der Not“ etwas in der Luft…..Peter scheint sich lieber auf NOVO oder bei Tichy rumzutreiben…..und von Freund Rudolf ist derzeit……nix zu sehen.
    Ich kann das Ärgernis der stillen Leser mehr als verstehen…..bin aber als Blog-treuer Betreuer nicht in der gewaltmachtlichen Lage…..Kompetenzentscheidungen zu treffen.

    Mir deucht…..das daß Interesse der Betreiber gerade nahe NUll tendiert…oder Krankheit/dienstliche Notwendigkeit der echten Admins….ein grundsätzliches Eingreifen derzeit verunmöglicht.

    Onkel Heinz…….hängt irgendwie in der Luft..zwischen 2 Stühlen.

  89. Klima- und Energiewende-Aktivisten zu sperren macht keinen Sinn. Hier hatten wir schon den Fall Thorsten. Der änderte einfach sein Pseudonym ab und seine IPs. Gab sich sogar für mich aus. Letztendlich hat nur geholfen, dass ich ihm angedroht habe seine Stalking-Mails hier im Blog an seinen Arbeitgeber zu senden, von dem aus er hier ebenfalls ständig kommentiert hat. Das sind Fanatiker, die Skeptiker als Hinderungsgrund für den Vollzug der Energiewende sehen. Die glauben wirklich, sind die Skeptiker erst mal aus der Welt, dann wird sich die Energiewende endlich durchsetzen. Das ist deren Motivation. Herr Diehl sieht ja auch in Heinz einen bezahlten Handlanger der bösen Energiekonzerne.

  90. PS

    Herr Körner ist übrigens auch so ein Fanatiker. Seine IP kommt mal aus Nürnberg/ Fürth, Frankreich, England, Rumänien, USA, Niederlande, Indischen Ozean, Slowakei, Italien, … alleine in den letzten Tagen.

    Herr Körner ist also entweder krank, oder ein EE-Lobbyist. Wer macht sich schon die Mühe bei jeden Kommentar einen neuen Proxyserver anzuwählen? Nürnberg/ Fürth scheint aber seine IP zu sein?

  91. #86 Herr Heinz Eng sagt:
    „Du kennst doch die Geschichte mit dem Frosch und den Kessel…..jaaaaanz langsam hochheizen und dat blöde Vieh merkt nich mal wie es abgekocht wird.“

    Frosch ist der Mensch und der Kessel ist der Erdball, gut aufgepasst Herr Eng bei der Erderwärmung.

    Mit freundlichen Grüßen

  92. PPS

    Ich habe gerade mal nachgeschaut. Nürnberg/ Fürth stimmt. Der hat sein Haus tatsächlich in allen Richtungen mit PV zugepfastert. Osten und Westen. Er macht sein Gewerbe nicht in Gas und Wasser, sondern in Schei…

  93. @Micha
    Nun gut…Marvin Müller macht sich auch die Arbeit sich zu tarnen….is ja erstmal nicht verwerflich, anonym seinen Sondermüll übern Blog zu kippen….meist ist es aber ein Anzeichen dafür, das niemand rausbekommt, dass man für die Firma XYZ verstärkte Werbung fährt.
    Die knarrende Diehle sieht mich natürlich als natürlichen Fressfeind an….dumm nur, das sein Deppenstrom durch mein Netz muss….er als Parasit extrem von mir abhängig ist…..und das ärgert ihn natürlich.

    Tja…ob 300 PS Bolide oder 20 PS -E-Nuckelpinne….alle benutzen die selbe Straße…..ergo, müssen se sich auch an die STVO halten….elektrotechnisch gesehen.

    Ich kann mit Fug und Recht sagen….ick habe weder direkt noch indirekt was mit den bösen 4 zu tun…denn wir sind natürliche Konkurrenten der Monopolisten.
    Das aber….ficht die Energiewendefanatiker nicht im geringsten an….anstatt zu differenzieren, hauen se uns alle in eine Kapitalistentonne, weil se nix besseres gelernt haben…und davon noch die Hälfte vergessen haben.
    Wir Verteilnetzbetreiber sind die Deppen, die den ganzen Öko-Strom logistisch händeln müssen (samt Zertifikate)….wir Deppen sind die, die den Deppenstromerzeugern den Judaslohn auszahlen müssen…und wir Verteilnetzbetreiber sind die Idioten, die sich mühsam die vorausbezahlte Knete von den Übertragungsnetzbetreibern zurückholen müssen.
    Und wir sind auch die Idioten….die jeden Dussel an unser Netz anschließen müssen, der meint…jetzt fette Rendite mit Solarquark abfetten zu müssen.

    Oppa Demenz und das besoffende Doppelkorn isses völlig wurscht wie das funktioniert, Hauptsache monatlich kommen die Abschläge aufs Konto. Diese Flachbirnen sind aber trotzdem so unverfroren, regelmäßg die Hand zu beißen, die sie füttert….und da wird der Energie-Ossi bisweilen etwas ungehalten.

    Wir haben staatlich auferlegt die Pflicht, minderwertigen Strom jederzeit und in jede Richtung zu transportieren….und als Dank dafür…..pöbeln uns diese Kleinkapitalisten auch noch unsäglich an.

    H.E.

  94. #93 Herr Heinz Eng sagt:
    „Wir haben staatlich auferlegt die Pflicht, minderwertigen Strom jederzeit und in jede Richtung zu transportieren….und als Dank dafür…..pöbeln uns diese Kleinkapitalisten auch noch unsäglich an.“

    Herr Eng,
    sie bekommen ja auch die staatlich auferlegte Pflicht für den Transport vom Strom in alle Richtungen bezahlt, ist das nicht auch, Größenordnungsmäßig wie die EEG-Umlage ?

    Mit freundlichen Grüßen

  95. @Besoffenes Doppelkorn, mit dem Hang zu Lügen

    Ach…holen wir wieder die Weltrettung aus der Plunderkiste?
    Komisch…warnen wir Energie-Fachleute vor den anzunehmenden Black-Out….sind wir nur die fiesen Konservativen, die Angst verbreiten wollen….kommen dagegen die Energiewendefanatiker mit dem Klimawandel….müssen augenblicklich alle Michels vor Schauder in den Keller….meinste nich auch, Du erzählst hier ein Haufen Scheiße?
    Achso…ich vergass den Super-Duper-Mega-Gau, der einem deutschen Kernkraftwerk wegens Tzsunamie passieren könnte…oder die elektrosensiblen Menschen, die auf keinen Fall eine 380 KV Überlandleitung in Umkreis von 10 Km haben wollen….wegen den Elektromagnetismusschädigenden Körperflüssigkeiten.

    Übrigens…es gibt Menschen, die sich logger an 40 Grad im Schatten angepasst haben….warum sollen wir Deutschen (die intelligentesten im ganzen Universum) daran nicht anpassen können?
    Onkel Heinz…..Schluss mit lustig, jetzt gibbet Hiebe

  96. Das Einfachste wäre doch wirklich, auf den Dummfug von Körner und Diehl konsequent nicht einzugehen. Dann wird es denen auf Dauer auch langweilig, wenn auf ihren geistigen Dünnschi* niemand eingeht und nicht reagiert wird. Bestenfalls und allerhöchstens mit einem Smiley.
    Aber es fühlt sich ja immer jeder (ich auch) berufen den Schwachsinn auch noch richtig stellen zu wollen.
    Einfach mal konsequent (nicht mal mehr) ignorieren.

  97. @Verlogenes Doppelkorn
    Unter uns Energiewende-Kriegsgewinnler…..das sind die versteckten Kosten der Energiewende, die ihr Looser immer so gerne unter den Tisch fallen lasst.
    Ick nenn dat „externe Kosten“……die euer Deppenstrom erzeugt…….und egal wie dusselig ihr euch da auch raus redet, ihr seid die Verursacher und drückt euch um die Wahrheit.

    Ich könnte euch die finanziellen Belastungen allein in unseren Netzgebiet verraten…..kann aber nicht, weil ick noch ne Weile mein Job behalten will und muss.

    Ihr seid wie Marder…fresst alles an, was nach Kabel aussieht.
    H.E.

  98. @Körner, Heinz

  99. Peter D. Sagt # 78
    Liebe Leute von ScSk,
    als langjähriger, aber (meist) stiller Leser möchte ich anmerken: Ihr macht mit diesen Trollen eure Seite kaputt. Es macht einfach keinen Spaß mehr, hier zu lesen. Diehl, Körner und Co diskutieren nicht:

    @ Peter D.
    Zu nächst einmal, wer sich nicht traut mit seinem vollen Namen hier zu posten, scheint tatsächlich ein „Stiller“ zu sein.

    Aber zur Sache. Wenn sie sagen, Diehl, Körner und Co diskutieren nicht, dürfte ich mal fragen was Sie unter diskutieren verstehen???
    Bei der Wiki lese ich da Folgendes
    Zitat; Ein Thema mit jemandem wechselseitig besprechen, bereden Zitat Ende.
    Da steht nicht, ein Thema mit gleicher Meinung besprechen. Also wo wird da von den genannten was kaputt gemacht, wie Sie sagen ??
    Sie wollen doch sicherlich keinen Langweiler aus dem Forum machen, wo immer die gleichen Leute mit dem gleichen Thema einstimmig ihren Frust über die Energiewende bewältigen. Da muss doch erlaubt sein , dass was da bei der „Frustbewältigung“ alles erzählt wird, von zwei Seiten zu betrachten.
    Erst kürzlich hat einer Ihrer Sympathisanten dem Herrn Eng empfohlen, bei so viel Fachkompetenz, die hier im Forum unterwegs ist, müsste man doch Körner und Diehl auf diese Weise begegnen können. Mit dem ständigen polemisieren würde man sich selbst in die Ecke der Verlierer stellen. Wie recht er hat der Mann. Wenn dann gar nichts mehr geht , muss auch noch der Troll herhalten.

    MfG

  100. Heinz Eng schrieb am 29. August 2016 20:12:

    @Micha
    Nun gut…Marvin Müller macht sich auch die Arbeit sich zu tarnen…

    Hier wird ja des öfteren demonstriert, dass das notwendig ist. eMail-Adresse veröffentlicht, aus einem Kommentar im Umkreis Berlin/Postsdam Nähe zum PIK konstruiert … Einigen scheint doch jedes Mittel recht zu sein, wenn das Gefühl aufkommt, dass man mit Argumenten nicht weiterkommt. Und Arbeit ist das ja heutzutage nicht mehr …

  101. Hallo Marvin, alte Socke
    Hätte ich heute mit mein Oma gewettet, das Du bei meinen Kommentar aus Deinem verdunkelten Bunker gekrabbelt kommst, hätte ich soeben einen Trockenblumenstrauss und ein Aquarium ohne Fische gewonnen.

    Inzwischen hab ick es mir abgewöhnt, nach dem Ursprung der Öko-Deliquenten zu fahnden….am Ende zählt das dahingekotze Wort mehr, als der Lobbyist hinter dem Dunkelportalversteck.

    Egal…..aus mir nicht ersichtlichen Gründen, mag ich Dich sogar….weil im Gegensatz zum ollen Holzbrett und dem verlogenen Doppelkorn…..bei Dir ein hohes Mass an Eigenintelligenz witterbar ist.
    Nix für ungut….Du bist echt zu selten hier….irgendwie vermiss ick unsere intellektuellen Dauer-Mißverständnisse.

    Onkel Heinz….kann auch mal das kuschelige Plüschtier simulieren

  102. @Micha
    Wenn Du jetzt noch ein Song mit Whisky findest….haste mich voll ertappt, *grins.

    Onkel Heinz…wie soll man sonst das Knarren alter Diehlen ertragen?

  103. @ Krishna #96
    Ja, genau so.

  104. Der Polemik genug kommen wir wieder zurück zum Thema
    „Das Gesicht der Energiewende – Teil 1“

    Schaut mal das „Gesicht“ nimmt Gestalt an.

    http://de.reuters.com/article/deutschland-rwe-solar-idDEKCN1140P2
    RWE-Ökostromtochter kauft Solarfirma

    MfG

  105. Ist das nicht in der heutigen Zeit, wo man selbst vor jobverlust nicht sicher ist, weil man auf der anderen Seite als alle anderen steht?
    @Krügi, aus welcher Stadt schreib ich grade? (würd mich evht interessieren) ^^

  106. Marvin ist übrigens auch so ein Kandidat, der über Proxyserver aus der ganzen Welt kommentiert. Scheint eine Eigenart der Klima- und Energiewende-Aktivisten zu sein. 😉

  107. @Frank

    Ich tippe ein Proxyserver in Indien? 😉

  108. Indien .. so weit weg ^^
    Aber im ernst, das hat wenig mit ‚Eigenart der Klima- und Energiewende-Aktivisten‘ zu tun, sollte eigentlich jeder machen, auch der, der ’nichts zu verbergen hat‘. Es ist ja auch kein Aufwand. Einfach den Tor Browser installieren und damit surfen

  109. @Martin
    Naja….TOR ist wohl auch nicht mehr die beste Lösung…

    Tor-Entwickler öffnete dem FBI die Tür zu den Usern

    Matt Edman hat dem FBI geholfen, das Anonymisierungsnetzwerks Tor mit einer Malware zu kompromittieren. Besonders pikant: Edman ist ein ehemaliger Tor-Mitarbeiter. Die enttarnten, kriminellen Nutzer müssen teils lange Haftstrafen verbüßen.

    H.E.

  110. Nichts ist 100% sicher … naja, außer Deppenstrom, der ist 100% sicher gefährlich

  111. Hans Diehl #76
    Ganz einfach, weil die Energiewende noch nicht abgeschlossen ist. Ich rede doch von Ihren Kindern und Enkelkinder, haben Sie das nicht gelesen???

    Darauf kommen von Ihnen wahrscheinlich keine Antworten mehr, oder?

    Wiederholung von Krumeg #79

    Nur nochmal kurz nachgefragt:
    Wie viel Prozent der Energiewende haben wir heute erreicht?
    Wann ist sie abgeschlossen? Wenn Sie wissen dass sie noch nicht abgeschlossen ist müssten Sie ja wissen wann es soweit ist.
    Wie viel Prozent müssen erreicht sein damit wenigstens eine Großstadt in Deutschland komplett mit EE Strom versorgt werden kann, ohne Verbindung zum konventionellen Stromnetz?
    Um welchen Faktor muss die installierte Leistung der EE über dem liegen was Deutschland maximal an Strom verbraucht?

  112. Krumeg,
    die Energiewende ist doch schon so gut wie abgeschlossen. Ich verlinke mal Peters Grafik. Es fehlt bis 2050 noch ein wenig Offshore und die Umerziehung, damit die bösen Erzeuger abgeschaltet werden können

  113. Krumeg sagt # 111

    Darauf kommen von Ihnen wahrscheinlich keine Antworten mehr, oder?

    Wiederholung von Krumeg #79
    Nur nochmal kurz nachgefragt:
    Wie viel Prozent der Energiewende haben wir heute erreicht?
    Wann ist sie abgeschlossen? Wenn Sie wissen dass sie noch nicht abgeschlossen ist müssten Sie ja wissen wann es soweit ist.

    @ Krumeg
    Wann es soweit ist, das ist schwer zu sagen, weil manche erst spät wach geworden sind.
    Siehe hier:
    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/innogy-rwe-tochter-kauft-solar-und-batteriespezialisten/14469050.htm
    lZitat: Bislang konzentrierte sich der RWE-Konzern bei erneuerbaren Energien vor allem auf Wind- und Wasserkraft. Mit dem Zukauf des bayerischen Solarspezialisten Belectric erweitert die Ökostromtochter Innogy ihr Angebot. Zitat Ende.
    Kommt aber zum Laufen wie RWE mit dem Kauf deutlich macht.

    MfG

  114. #113 Hans Diehl,

    #111 schreibt: „Wie viel Prozent der Energiewende haben wir heute erreicht?“

    Ich schließe mich dieser Frage an.
    Die Beantwortung dürfte doch für einen Experten wie Sie kein Problem sein.

    Mfg

  115. Hans Diehl #113

    Beim Berliner Flughafen kann man ja auch nicht sagen wann er fertig wird. In beiden Fällen (Flughafen, Energiewende) fehlt es da an Projektmanagement.

    Wie viel Installierte Leistung an Wind und Solar brauchen wir denn bis zum Abschluss der Energiewende? Das müsste doch recht einfach zu beantworten sein. Es wird doch einen Plan dazu geben, oder?

    Oder bauen wir einfach mal lustig Windräder und Solarpanele drauf los solange es sich für die Betreiber, Bauunternehmer, Zulieferer, Projektanten, Verpächter von Stellflächen lohnt?

  116. Krumeg sagt # 115

    Hans Diehl #113
    Beim Berliner Flughafen kann man ja auch nicht sagen wann er fertig wird. In beiden Fällen (Flughafen, Energiewende) fehlt es da an Projektmanagement.

    @Krumeg
    Die Energiewende ist nicht mit dem Flughafen zu vergleichen. Bei der Energiewende haben lange Zeit zwei Projektmanagements gegeneinander gearbeitet.
    Das scheint allmählich vorbei zu sein.

    MfG

  117. Hans Diehl #116
    Die Energiewende ist nicht mit dem Flughafen zu vergleichen. Bei der Energiewende haben lange Zeit zwei Projektmanagements gegeneinander gearbeitet.

    Ok, kann man nicht vergleichen, aber die Frage bleibt dennoch offen:

    Wie viel Installierte Leistung an Wind und Solar brauchen wir denn bis zum Abschluss der Energiewende? Was sagt denn das Projektmanagement auf diese Frage?

  118. Krumeg sagt # 117
    Ok, kann man nicht vergleichen, aber die Frage bleibt dennoch offen:
    Wie viel Installierte Leistung an Wind und Solar brauchen wir denn bis zum Abschluss der Energiewende? Was sagt denn das Projektmanagement auf diese Frage?

    @ Krumeg
    Ich bin ja nicht einer der Projekt Manager.
    Mein Interesse richtet sich seit Jahren ( hobbymäßig ) auf die Kosten, mit denen die Energiewende in der Öffentlichkeit meistens ungerecht dargestellt wird.
    Ich beschäftige mich z.B. damit, warum die EEG Umlage steigt, obwohl sich auf dem dafür geschaffenen EEG Konto Mrd ansammeln.

    MfG

  119. @ Diehl:

    Ich beschäftige mich z.B. damit, warum die EEG Umlage steigt, obwohl sich auf dem dafür geschaffenen EEG Konto Mrd ansammeln.

    Was Ihnen auch schon 100 mal erklärt wurde. Genau wie der andere Schwachsinn den Sie hier gebetsmühlenartig wiederholen.

    Ihr einziges erkennbares Interesse besteht darin, die Energiewende schön zu reden -- und das in einer Art und Weise über die man nur lachen kann. Die einzige Frage die ich nicht abschließend beantworten kann ist warum Sie das tun. Vermutlich schlechtes Gewissen, weil Sie genau wissen, wer die Leute sind denen Sie Monat für Monat das Geld aus der Tasche ziehen.

  120. P.S.:

    https://www.netztransparenz.de/de/file/Aktuelle_Daten_zu_den_Einnahmen-_und_Ausgabenpositionen_nach_AusglMechV_Juli_2016.pdf

    Hier ist recht gut ersichtlich, welchen Sinn das Guthaben hat. Der Kontostand ist zwischen April und Juli -- also innerhalb von 4 Monaten -- von 4,6 Mrd. auf 3,4 Mrd. gefallen. Man kann sich also ausmalen, welche Schwankungen innerhalb eines gesamten Jahres möglich wären, für das das Guthaben reichen soll.

    Die einzige Frage die sich hier stellt ist eigentlich, ob es unter der gegenwärtigen Geldpolitik nicht sinnvoller wäre, von einem „Guthabenkonto“ zu einem „Schuldenkonto“ zu wechseln. Das ändert aber natürlich nichts daran, dass irgendjemand die Kohle vorrätig haben muss, weil die Verbraucher schließlich nicht sekundengenau abgerechnet werden.

  121. Alfonzo sagt # 120

    Hier ist recht gut ersichtlich, welchen Sinn das Guthaben hat. Der Kontostand ist zwischen April und Juli — also innerhalb von 4 Monaten — von 4,6 Mrd. auf 3,4 Mrd. gefallen. Man kann sich also ausmalen, welche Schwankungen innerhalb eines gesamten Jahres möglich wären, für das das Guthaben reichen soll.

    @ Alfonzo

    Wenn Sie tatsächlich mit der Materie vertraut wären, wüssten Sie, dass nur der Umlagen relevante Kontostand am Stichtag des 30. 09. eines Jahres maßgebend ist.

    Und da hatten wir am 30. 09 2014 erstmals ein Plus, das im kommenden Jahr der Umlage gutgeschrieben wurde. Deshalb ist die Umlage auch 2015 gesunken. Hätte eigentlich so weiter gehen müssen, wenn nicht …….?????

    Betrachten Sie im Folgenden auf Seite 18 die Pos. 14

    https://www.netztransparenz.de/de/file/20141015-Veroeffentlichung-EEG-Umlage-2015.pdf

    Wenn Sie Fragen zu den Zahlen haben, ich erkläre sie gerne.

    MfG

  122. @ all:

    ich würde auf die Kommentare von Hans Diehl schlicht nicht mehr antworten. Dann hört der Schwachsinn ganz von alleine auf.

  123. Beobachter sagt sagt # 122

    @ all:
    ich würde auf die Kommentare von Hans Diehl schlicht nicht mehr antworten. Dann hört der Schwachsinn ganz von alleine auf.

    @ Beobachter
    Ich würde hier nur Kommentare veröffentlichen, die mit vollem Namen gepostet werden.

    Ob das Schwachsinn ist was ich hier von mir gebe, können Sie ja mal von einem unabhängigen Experten prüfen lassen.

    Es ist ja unauslöschlich geschrieben, und dazu stehe ich. Im Gegensatz zu Ihnen, mit vollem Namen.

    MfG

  124. @ 123

    nur der getroffene Hund bellt

  125. Hätte eigentlich so weiter gehen müssen, wenn nicht …….?????

    …die prognostizierten Kosten gestiegen bzw. die prognostizierten Erlöse gefallen wären, vermutlich. Wo ist das Problem? Relevant ist ja nicht, ob am Ende des Abrechnungszeitraum eine Reserve vorhanden ist, sondern ob diese größer bzw. kleiner ist als das, was man laut Prognose für das kommende Jahr benötigt.

    So lange die Kapazität der subventionierten Deppenstromanlagen ausgebaut wird, steigen nicht nur die Vergütungszahlungen insgesamt, sondern auch deren Varianz, wodurch auf einem Guthabenkonto das nicht unter Null fallen darf eine höhere Reserve notwendig ist. Deshalb ist es auch kein Widerspruch, dass das Konto-Saldo langfristig mit steigender Vergütung auch ansteigt. Kapiert jeder ausser Ihnen.

    Wenn Sie Fragen zu den Zahlen haben, ich erkläre sie gerne.

    Nein danke, mein Bedarf an Diehl-o-nomics ist gedeckt.

  126. Alfonzo sagt # 125

    Nein danke, mein Bedarf an Diehl-o-nomics ist gedeckt.

    @ Alfonzo

    Dachte ich mir schon, dass Sie von der Realität nichts wissen wollen. Würde Ihnen ja die Grundlage für Ihr EEG Bashing rauben.

    @Beobachter sagt.

    nur der getroffene Hund bellt

    @ Beobachter
    Warum soll ich mich denn getroffen fühlen.
    Ich belle doch seither auch schon, mit meinem vollen Namen. Sie schießen doch anonym aus den Hecken.

    MfG

  127. F. Alfonzo sagt # 125
    Nein danke, mein Bedarf an Diehl-o-nomics ist gedeckt.

    @ Alfonzo

    Man sollte aber mit der Materie etwas vertraut sein, wenn man hier mit reden will.

    Was glauben Sie denn, warum Autoren wie Heller, Heß oder auch Kipp habe ich hier schon sach und fachkundig wahrgenommen, so wenig oder gar nicht zu meinen Ausführungen Stellung nehmen.

    Das sind Leute die sich auskennen, aber ideologisch bedingt erst mal die Mängel der Energiewende – die es ohne Zweifel auch „noch“ gibt – in den Vordergrund stellen.

    Herr Krüger recherchiert auch gründlich bevor er sich das Negative raus pickt , um es dem Diehl um die Ohren zu hauen, der dann die andere Seite der Medaille beleuchtet.

    Herr Eng ist von anderem Kaliber. Der kennt sich berufsbedingt auch aus, versucht aber die Realität, oder die guten Seiten der Energiewende, mit Polemik unkenntlich zu machen.

    Nehmen wir nur mal die Entwicklung des Umlagen relevanten EEG Konto und die Tatsache, dass sich da seit Beginn Mrd angesammelt haben, was eigentlich auf die Umlage mindernd wirken müsste. Das interessiert Sie nicht, machen aber weiter Stimmung, wenn die Umlage steigt.

    Erfreulich ist, dass alle die genannten mit vollem Namen hier schreiben.
    Mit anderen Worten bewusst für das stehen, was sie schreiben

    MfG

  128. @Diehl

    Ich beschäftige mich z.B. damit, warum die EEG Umlage steigt, obwohl sich auf dem dafür geschaffenen EEG Konto Mrd ansammeln.

    Hatten wir Ihnen auch schon 101mal erklärt.

    http://www.science-skeptical.de/blog/die-grosse-schweinerei-des-professors-eicke-weber/0015204/

    Das EEG-Konto: Was geschieht eigentlich mit den Überschüssen?

    Ende September 30.09. eines laufenden Jahres findet ein Kontoausgleich statt, der den Ausgleich zwischen den prognostizierten und tatsächlichen Ergebnissen schafft. Die Verrechnung des Kontostands zum 30.09. geschieht jedes Jahr automatisch („Kontoausgleich“) und entspricht der Systematik der EEG-Umlagenfinanzierung. Etwaige Überschüsse verbleiben im System: Sie werden – genauso wie in den letzten Jahren die Defizite – bei der Festsetzung der EEG-Umlage des Folgejahres berücksichtigt. Dementsprechend kommen Überschüsse vollständig den Stromverbrauchern zugute, weil die EEG-Umlage niedriger ausfällt, als sie es ohne Kontoausgleich wäre. Gleiches gilt im Übrigen für etwaige Zinsgewinne auf ein Guthaben auf dem EEG-Konto, welches von den Übertragungsnetzbetreibern treuhänderisch verwaltet wird.

    Die EEG-Umlage steigt einfach, da die EE ausgebaut werden/ wurden und immer noch massiv über die EEG-Vergütung für EEG-Anlagenbetreiber subventioniert werden. 😉

    Herr Diehl, Sie haben doch selbst 20 Jahre lang 50 Cent/kWh für Ihren PV-Strom bei den Stromkunden abgegriffen, wissen also genau, wo das Geld geblieben ist! Und PV-Strom ist nur 2 Cent/kWh wert!

  129. Was glauben Sie denn, warum Autoren wie Heller, Heß oder auch Kipp habe ich hier schon sach und fachkundig wahrgenommen, so wenig oder gar nicht zu meinen Ausführungen Stellung nehmen.

    Die haben Ihnen auch schon geantwortet. Beim ersten mal. Vielleicht auch beim zweiten oder dritten mal. Das haben Sie ignoriert und dann im 2-Wochen-Rythmus immer wieder den selben Quatsch rausgekramt. Irgendwann hatten Heller & Co. dann eben keine Lust mehr.

    Die Tatsache, dass niemand mehr mit Ihnen diskutieren liegt nicht darin begründet, dass Ihre Aussagen richtig sind. Sondern daran, dass Sie sich für die Antworten nicht interessieren. Ist also komplett sinnlos.

    Nehmen wir nur mal die Entwicklung des Umlagen relevanten EEG Konto und die Tatsache, dass sich da seit Beginn Mrd angesammelt haben, was eigentlich auf die Umlage mindernd wirken müsste. Das interessiert Sie nicht, machen aber weiter Stimmung, wenn die Umlage steigt.

    Genau das habe ich oben versucht zu erklären. Und wieder: Sie haben es nicht kapiert, oder es ist Ihnen egal. Sie behaupten weiter den Unsinn, dass auf dem Konto Milliarden rumliegen die -- aus nicht näher erläuterten Gründen, vermutlich Boshaftigkeit -- nicht mit der Umlage verrechnet werden, obwohl das Möglich wäre. Sie saugen sich das einfach aus den Fingern.

    Sie sind doch angeblich der Experte für Zahlen (*kicher*), dann erklären Sie mir doch mal wie Sie das Konto handhaben würden. Da wäre ich echt mal gespannt.

  130. Nachtrag @ Diehl:

    Nehmen wir an, am Monatsende wären 3 Mrd. auf dem Konto, und man setzt für die nächste Periode eine Umlage von 7 ct/kWh fest. Das dürfte in etwa an die tatsächlichen Zahlen rankommen.

    Was genau würde Sie da jetzt anders machen? In konkreten Zahlen. Ich bin gespannt.

  131. Krüger sagt # 128
    Hatten wir Ihnen auch schon 101mal erklärt.
    Die EEG-Umlage steigt einfach, da die EE ausgebaut werden/ wurden und immer noch massiv über die EEG-Vergütung für EEG-Anlagenbetreiber subventioniert werden. 

    @ Herr Krüger
    Dass das nicht der Grund sein kann, habe ich Ihnen aber auch schon 101 mal erklärt, Sie nehmen es nur nicht zur Kenntnis weil es nicht in Ihr Konzept passt.

    Zur Erinnerung.
    Kosten EE Ausbau von 10,8 Mrd auf etwa 19 Mrd.
    Umlage von 1,20 Cent auf 6,24 Cent im gleichen Zeitraum

    Die Kosten für den EE Ausbau haben sich knapp verdoppelt, während sich die Umlage in diesem Zeitraum verfünffacht hat.

    Die Zahlen können Sie aus der von Ihnen geposteten Grafik entnehmen.
    Schauen Sie auf dieser Folie die Seite 18 an

    https://www.netztransparenz.de/de/file/20141015-Veroeffentlichung-EEG-Umlage-2015.pdf

    Und stellen Sie Fragen, ich habe die betreffenden Folien von 2010 bis 2016 ausgedruckt und aufgereiht neben meinem PC liegen.

    Soll mir jetzt keiner kommen der Diehl würde sich wiederholen, nur weil er dem Krüger zum Wiederholten male erklären musste.

    MfG

  132. Alfonzo sagt # 129

    Sie sind doch angeblich der Experte für Zahlen (*kicher*), dann erklären Sie mir doch mal wie Sie das Konto handhaben würden. Da wäre ich echt mal gespannt.

    @ Alfonzo

    Verfolgen Sie den Dialog, der sich jetzt bestimmt mit Herrn Krüger ergibt. Der wird die Folien, die ich gepostet habe genau unter die Lupe nehmen.

    Sie werden erstaunt sein, was man den Folien alles entnehmen kann.
    Ein spannendes Thema auf jeden Fall.

    MfG

  133. @Micha
    Wir sollten zusammen eine Standard-Antwort erarbeiten, auf die wir nur noch verlinken brauchen, wenn der demente Knacker seine Frage zum 179 mal stellt.
    Schönes Schaubild vorab:
    http://www.strom-magazin.de/bilder/strompreiszusammensetzung-2016-cent-kwh_0000w800_9535.jpg

    Onkel Heinz….keine Lust mehr heute, auf Nachhilfeunterricht für geistig träge Oppas

  134. Diehl
    die Frage steht aber immer noch im Raum .. da sie ja genau wissen, dass die Energiewende noch nicht abgeschlossen ist. Bei welcher installierten Leistung ist sie denn nun abgeschlossen? Würde gerne wissen, was wir noch vor uns haben

  135. @Micha
    Ich hab mal gerechnet.
    2009 haben wir Deutsche für Stromerzeugung und Vertrieb insgesamt 36,9 Mrd. Euro bezahlt, im selben Zeitraum mussten wir für den EE-Deppenstrom 10, 8 Mrd. Euro blechen.

    2016 sieht es nun so aus….konventionell = 21,6 Mrd. Euro und EE-Müllstrom…….29,1 Mrd. Euro

    Ergo….einfach mal den Dreisatz verwenden und schon werden die Kulleräugchen nass, weil wir inzwischen mehr für den EE-Zappelstrom zahlen müssen als für konventionellen Strom.

    Stromverbrauch gesamt; 2009 = 509 TWh (Krise)……2016 etwa 530 TWh.
    So Micha, mach was draus.
    Übrigens…..Größter Anteil am sinkenden Erzeugerpreis der Konventionellen ist der zusammengebrochene CO2- Handel (50%)…..sinkende Rohstoffpreise……und die EEG….ist lediglich für 11% der Senkung verantwortlich.
    Uff……Zahlen, Zahlen und nochmals Zahlen……….und am Ende, bezahlen wir Michel ALLES.
    H.E.

  136. Martin Frank sagt # 134

    Diehl
    die Frage steht aber immer noch im Raum .. da sie ja genau wissen, dass die Energiewende noch nicht abgeschlossen ist. Bei welcher installierten Leistung ist sie denn nun abgeschlossen? Würde gerne wissen, was wir noch vor uns haben

    @ Martin Frank
    Auf diese Frage bin ich doch schon einige mal eingegangen.
    Schauen Sie mal so ab # 113

    MfG

  137. Heinz Eng sagt # 133
    @Micha
    Wir sollten zusammen eine Standard-Antwort erarbeiten, auf die wir nur noch verlinken brauchen, wenn der demente Knacker seine Frage zum 179 mal stellt.
    Schönes Schaubild vorab:
    http://www.strom-magazin.de/bilder/strompreiszusammensetzung-2016-cent-kwh_0000w800_9535.jpg
    Onkel Heinz….keine Lust mehr heute, auf Nachhilfeunterricht für geistig träge Oppas

    @ Herr Eng, jetzt lassen Sie doch mal den Micha recherchieren. Dass ihr euch immer gegenseitig anfeuern , oder im Rudel auftreten müsst Ich komme doch auch alleine zu recht.

    Na gut…. ich hab noch die Realität im Rücken, auf die ich mich verlassen kann.

    MfG

  138. Heinz Eng sagt # 135
    Übrigens…..Größter Anteil am sinkenden Erzeugerpreis der Konventionellen ist der zusammengebrochene CO2- Handel (50%)…..sinkende Rohstoffpreise……und die EEG….ist lediglich für 11% der Senkung verantwortlich.

    @ Heinz Eng

    Als Mann von der Branche sollten Sie eigentlich wissen, dass ohne das EEG noch die teuren Gaskraftwerke überwiegend Preis bestimmend wären. Die von CO2 oder sinkenden Rohstoffpreisen betroffene Kohle, wäre ohne die EE auf der Merit Order Kurve gar nicht zu Preis bestimmenden Grenzkraftwerken geworden. Das was Sie da aufführen ist sozusagen ein Synergie Effekt, den das EEG ausgelöst hat.

    MfG

  139. @Diehl

    Die Kosten für den EE Ausbau haben sich knapp verdoppelt, während sich die Umlage in diesem Zeitraum verfünffacht hat.

    Auch dazu hatte ich eigens einen Artikel für Sie geschrieben:

    Skalieren wir einfach mal die EEG-Auszahlungen an EEG-Anlagenbetreiber (in Milliarden Euro) und die EEG-Umlage (in Cent pro kWh), welche die Stromkunden zahlen müssen, auf gleichen Maßstab. Dann ergibt sich in der Gegenüberstellung mit Herrn Webers Diagramm dieses Bild:

    http://www.science-skeptical.de/blog/die-grosse-schweinerei-des-professors-eicke-weber/0015204/

    Herr Diehl und das haben Sie in spätestens 1. Woche wieder vergessen und fangen von vorne an und behaupten wir hätten Ihnen keine Antwort auf Ihre Frage gegeben?

    Und dann geht es weiter mit dem MOE und dem Geld, dass angeblich im Handel verschwindet, etc.. 😉

  140. Seine MOE-Rechenkünste hat er ja gleich unter dem verlinkten Artikel präsentiert. Immer wieder witzig. 🙂

  141. Michael Krüger sagt # 139
    Auch dazu hatte ich eigens einen Artikel für Sie geschrieben:
    Skalieren wir einfach mal die EEG-Auszahlungen an EEG-Anlagenbetreiber (in Milliarden Euro) und die EEG-Umlage (in Cent pro kWh), welche die Stromkunden zahlen müssen, auf gleichen Maßstab. Dann ergibt sich in der Gegenüberstellung mit Herrn Webers Diagramm dieses Bild:

    @ Herr Krüger
    Jetzt machen Sie aber mal halblang, was ändert das an der Tatsache, dass sich die Vergütungen für EEG Anlagen weniger als verdoppelt haben, nämlich von 10,8 Mrd auf 19 Mrd, während die Umlage im gleichen Zeitraum sich verfünffacht hat, nämlich von 1,20 Cent auf 6,24 Cent.
    Diese Antwort sind Sie seit her schuldig geblieben, mal sehen ob sie diesmal kommt

    Fakt ist.
    Die . Einnahmen ( Umlage ) auf dem EEG Konto haben sich verfünffacht, und die Ausgaben ( Vergütungen ) nur verdoppelt.

    Ergebnis auf dem EEG Konto sammeln sich Mrd
    Siehe hier: http://www.iwr.de/news.php?id=31253
    Mfg

    MfG

  142. Ich versteh’s nicht, der Diehl und der Körner nerven mit ihrem nicht existierenden Kurzeitgedächtnis, mit den noch weniger vorhandenem Langzeitgedächtnis, mit einer Faktenignoranz ohne Ende, der Unfähigkeit, die simpelsten mathematischen Operationen (plus und minus) selbst mit einem Taschenrechner nach vollziehen zu können und Ihr alle meint immer noch, ihr könnt diesen Haufen Obertrolle mit welchen Antworten auch immer überzeugen ?

    Lasst diese 2 Robots schwafeln, antwortet maximal mit einem 🙂 , wenn überhaupt und das Ganze läuft sich ganz von alleine tot. Ihr kriegt doch immer nur den selben Aufguß von gestern und vorgestern serviert, ohne dass es einen Millimeter vorwärts geht. Letztendlich kommt der MOE und die ganze S c h e i ß e geht von vorne los und gipfelt in Vorwürfen ohne Ende. Laßt diese Freaks sich tot laufen, die kapieren nix, die wollen nix kapieren, laßt sie blöd abnibbeln und glauben, sie haben die Welt verbessert.
    Oder schmeißt sie hier definitiv und endgültig raus.
    Das Geseihere von beiden Seiten hier ist nicht mehr zu ertragen !!
    Auf dem Weg zum Abschied.
    Oder schreibt Artikel, in denen EE ein Fremdwort ist -- übergangsweise, da liegt genug brach.

  143. @Krishna

    Trag es mit Humor.

    Herr Diehl ist der Dr. Paul von ScSk. Die beiden sollte man mal zusammen bringen. Zwei Opas die sich an den Kragen gehen. 😉

  144. Grishna sagt # 142

    Ich versteh’s nicht, der Diehl und der Körner nerven mit ihrem nicht existierenden Kurzeitgedächtnis, mit den noch weniger vorhandenem Langzeitgedächtnis, mit einer Faktenignoranz ohne Ende, der Unfähigkeit, die simpelsten mathematischen Operationen (plus und minus) selbst mit einem Taschenrechner nach vollziehen zu können und Ihr alle meint immer noch, ihr könnt diesen Haufen Obertrolle mit welchen Antworten auch immer überzeugen ?

    @ Krishna
    Sie machen zu viele ausschweifende Worte.

    Sagen Sie doch mal konkret, wo haben Sie Probleme mit der Tatsache, dass eine Verfünffachung der Einnahmen auf dem EEG Konto, gegenüber einer Verdoppelung der Ausgaben im gleichen Zeitraum, zwangsläufig einen Überschuss ergeben muss. Das ist doch nun tatsächlich eine simple mathematische Operation. Wo hakts da bei Ihnen.???

    Herr Krüger möchte es mit einer anderen Skalierung optisch vertuschen, an den Zahlen und Fakten ändert er deshalb aber nichts.

    Die Antwort werde ich wahrscheinlich nie bekommen, statt dessen werden Sie weiter polemisieren .

    MfG

  145. @Micha #143
    Den senilen Dr. Paul sollte man auf’s Altenteil verlegen. Seine Kommentare überlese ich generell, wie ich hier die von Diehl und Körner. Die sind für mich nicht existent -- ist eh immer das selbe -- in Dauerschleife.

  146. @Diehl

    Herr Diehl, Wiederholungen von Ihnen tragen nicht zur Diskussion bei. In Zukunft bitte ich Sie bei Wiederholungen zum MOE, EEG-Konto, Prof. Weber, Geld verschwindet angeblich im Markt, etc. auf Ihre alten Kommentare zu verlinken. Einfach einen Link zu Ihren 101-Wiederholungen setzen. Ansonsten sehe ich leider keine andere Möglichkeit als die dauerhaften Wiederholungen zu zensieren. Tja, so böse sind die Skeptiker. Aber es gilt nun mal Regeln zu befolgen, um eine konstruktive Diskussion zu ermöglichen, die Sie leider nicht befolgen möchten. Warum auch immer?

    Eine Zerstörung einer konstruktiven Diskussion Ihrerseits werde ich in diesen Fall leider unterbinden müssen.

    Gerne können Sie neue Fakten beibringen, was eher nicht zu erwarten ist.

    Heute Abend ist übrigens wieder Dunkelflaute in Bremen und die volle konventionelle Reserve wird benötigt. Das wird Sie aber auch nicht interessieren.

    Also, soweit neue Antworten auf meine und andere Fragen kommen, sind Sie weiter willkommen, sollte das nicht der Fall sein, werden Sie leider zensiert.

    Das können Sie dann ja als Ihren Erfolg verbuchen? So ist das halt bei Anti-Anti-Aktivisten.

    MfG

    Krüger

  147. Krishna Gans sagt # 145
    Micha #143
    Den senilen Dr. Paul sollte man auf’s Altenteil verlegen. Seine Kommentare überlese ich generell, wie ich hier die von Diehl und Körner. Die sind für mich nicht existent — ist eh immer das selbe — in Dauerschleife.

    @ Krishna

    So kann man sich natürlich auch aus der Affäre ziehen, wenn man in die Enge getrieben ist, weil man nicht einsehen will, dass eine Verfünffachung der Einnahmen gegenüber einer Verdoppelung der Ausgaben auf dem EEG Konto, zwangsläufig Überschuss ergeben muss.

    MfG

  148. @Micha #146
    Das wird aber auch langsam Zeit und ist eigentlich seit Monaten überfällig -- danke !

  149. Michael Krüger sagt # 146

    Herr Diehl, Wiederholungen von Ihnen tragen nicht zur Diskussion bei. In Zukunft bitte ich Sie bei Wiederholungen zum MOE, EEG-Konto, Prof. Weber, Geld verschwindet angeblich im Markt, etc. auf Ihre alten Kommentare zu Verlinken. Einfach einen Link zu Ihren 101-Wiederholungen setzen. Ansonsten sehe ich leider keine andere Möglichkeit als die dauerhaften Wiederholungen zu zensieren. Tja, so böse sind die Skeptiker. Aber es gilt nun mal Regeln zu befolgen, um eine konstruktive Diskussion zu ermöglichen, die Sie leider nicht befolgen möchten. Warum auch immer?

    @ Herr Krüger
    Gut, .. dann machen Sie eine Aussage auf die ich mich berufen, sprich die ich Verlinken kann.

    Auf dem EEG Konto sind seit 2010 nachweislich das „Fünffache“ ( Umlage ) eingegangen, während nur das Doppelte im gleichen Zeitraum rausgegangen ist, an Vergütungen.

    Dadurch entstehen zwangsläufig Überschüsse auf dem Konto.

    Siehe hier:http://www.iwr.de/news.php?id=31253

    Sie betreiben hier EEG Bashing, und wollen diese fundamentale Tatsache im Bezug auf die Höhe der Umlage einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

    MfG

  150. Auf dem EEG Konto sind seit 2010 nachweislich das „Fünffache“ ( Umlage ) eingegangen, während nur das Doppelte im gleichen Zeitraum rausgegangen ist, an Vergütungen.

    Dann weisen sie das mal nach. Ihr Link sagt dazu eigentlich gar nichts, außer einer Momentaufnahme.
    Und da sie ja nicht gerne seber rechnen, bzw offizielle Quellen nachschlagen, hab ich es für sie getan.

    Jahr -- Einnahmen -- Ausgaben -- EEGKonto (alles in Milliarden €)
    2010 +++ 11,0 ++++ 12,3 +++ -1,3
    2011 +++ 17,4 ++++ 16,1 +++ 0,08
    2012 +++ 17,3 ++++ 20,1 +++ -2,7
    2013 +++ 21,8 ++++ 19,4 +++ -0,2
    2014 +++ 24,6 ++++ 21,5 +++ 2,9
    2015 +++ 24,6 ++++ 24,1 +++ 3,3

    Wie man sieht, ist das EEG Konto nach 2015 im Überschuss. An den Zahlen erkennt man aber auch, wie schwer die Prognosen sind und das es mal im Minus, mal im Plus liegt. Soweit nichts schlimmes, da es ja in der nächsten EEG Berechnung mit einfließt. Sieht man sich die Zahlen für 2016 an, so wird das Plus im Konto dieses Jahr etwas steigen.
    Die Frage, die bisher offen blieb, wieso die Einnahmen und Ausgaben sich verdoppelt haben, die EEG Umlage aber von 2,05 auf 6,35 verdreifacht hat. Auf der Einnahmeseite wirkt nicht nur die Zahlung aus der EEG Umlage, sondern es gibt noch andere Einnahmen, hauptsächlich die Vermarktung dieses Stroms §2 AusglMechV). Im Jahr 2010 Teilten sich die 11 mrd € Einnahme in 7,5 EEG Umlage und 3,5 andere Einnahmen auf. Da mit dem Deppenstrom aber kein Geld mehr zu machen ist, gingen in 2015 die anderen Einnahmen auf ca. 2,6 mrd € zurück. Heißt also, die Differenz muss über die EEG Umlage eingefahren werden. So stieg der Umlagenanteil auf 22 mrd €. Hätte sich die Vermarktung des Deppenstroms auch verdoppelt (da die verkaufte Menge sich ja erhöht hat) dann hätte sich die EEG Umlage nur verdoppelt.
    Diehlchen, ich muss mich echt bedanken. Ohne sie wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir sowas an zu sehen.
    Was macht der Deppenstrom also am Markt?
    1. er ruiniert große und kleine Energieversorger
    2. er ruiniert das Stromnetz
    3. er ruiniert den Strompreis, wodurch er auch die EEG Umlage in die Höhe schnellen lässt

    @Onkelchen .. sach bescheid, wenn ein Fehler drin ist!

    Quelle Netztranspaerenz EEG-Konten-Übersicht

  151. @ Martin Frank:

    Wie man sieht, ist das EEG Konto nach 2015 im Überschuss. An den Zahlen erkennt man aber auch, wie schwer die Prognosen sind und das es mal im Minus, mal im Plus liegt. Soweit nichts schlimmes, da es ja in der nächsten EEG Berechnung mit einfließt.

    Tja, das will der Diehl aber partout nicht kapieren. Der denkt offensichtlich, dass auf dem Konto viel zu viel Guthaben liegt (was die Varianz der Zahlunsströme widerlegt; bei etwas besserem Wetter diesen Sommer wäre jetzt eine Milliarde weniger auf dem Konto), das nicht mit der Umlage verrechnet wird. Wer von dieser unterstellten Unterschlagung profitieren soll erklärt er nicht. Das ist für den Diehl alles ein Komplott, um den Deppenstrom teurer erscheinen zu lassen als er eigentlich ist.

    Abgesehen davon ist das gegenwärtige Guthaben (3 Mrd.) sowieso ein Witz gegenüber den jährlichen Vergütungen (20 Mrd.). Wenn man das komplett verbraten und verrechnen würde -- bspw. bei einem Umstieg auf Schuldenfinanzierung -- dann wäre die Umlage mal für ein Jahr um einen knappen Cent niedriger.

    Genau wie das Gesabbel über den MOE ist auch das EEG Konto eine Diehl’sche Nebelkerze -- der lächerliche Versuch, die horrenden Kosten des nutzlosen Deppenstroms zu relativieren.

  152. Herr Diehl, Wiederholungen von Ihnen tragen nicht zur Diskussion bei. (…) Aber es gilt nun mal Regeln zu befolgen, um eine konstruktive Diskussion zu ermöglichen, die Sie leider nicht befolgen möchten. Warum auch immer?

    Eine der Grundregeln der Propaganda:
    Wiederholungstechnik ist ein fundamantales Beeinflussungsmittel. Die Wiederholung hat einen immensen Verstärker-Effekt. Das wusste schon der braune Bock vom Babelsberg: „Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, und sie wird zur Wahrheit“.

  153. Wer an einer ehrlichen und sachlichen Diskussion über die Strompreise, sprich EEG Umlage interessiert ist, kommt an diesem, für die Höhe der Umlage, entscheidenden Thema nicht vorbei .

    Fakt ist, auf dem Umlagen relevanten EEG Konto sammeln sich seit einigen Jahren Milliarden an.
    Das lesen Sie nicht nur bei Greenpeace, sondern auch in allen der Wirtschaft nahe stehenden Blättern, weil es eben so ist.

    Fazit: , Wegen dem Überschuss auf dem EEG Konto, könnte die Umlage sinken, oder zumindest konstant bleiben, wenn nicht zusätzliche Ausgaben geschaffen würden. Die Senkung 2015 war offensichtlich ein „Betriebsunfall“ weil man zu spät gemerkt hatte, dass das Konto am Stichtag 30.09 im Plus war.

    @Diehl

    Ich habe die Wiederholungen mal gelöscht und nur das Wesentliche stehen lassen. Einfach einen Link auf Greenpeace und allen der Wirtschaft nahe stehenden Blättern setzen reicht, um Ihre wirren Thesen zu belegen. MfG Krüger

  154. Herr Krüger, jetzt scheinen Sie in Panik zu geraten, weil sich der Martin Frankin # 150 intensiv damit beschäftigt, und eventuell erkennen muss, dass die Verbraucher tatsächlich zu hohe Umlage bezahlen.

    Wenn Sie meinen letzten Beitrag als Wiederholung bezeichnen, erweckt das nicht den Eindruck, dass Sie wissen um was es geht. Ich kann mich nicht erinnern wo ich zum Überschuss auf dem EEG Konto schon mal gepostet haben soll. Es sei denn Sie können mir einen Hinweis geben.

    Stellen Sie sich nicht so an, und lassen Sie den Martin Frank erst mal einen Ausdruck von den Folien machen die ich ihm gepostet habe, bevor Sie wieder löschen.

    Hier noch mal meinen Beitrag den Sie gelöscht haben.

    Martin Frank sagt # 150

    Diehlchen, ich muss mich echt bedanken. Ohne sie wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir sowas an zu sehen.

    @ Martin Frank
    Schön, dass endlich mal einer bereit ist mir an Hand der zur Verfügung stehenden diesbezüglichen Dokumenten ( Folien ) zu folgen.

    Als Quelle müssen Sie die folgenden Folien zu Grunde legen wo an Hand der jeweiligen Salden die nächstjährige Umlage ermittelt wird.

    Folie 1
    https://www.netztransparenz.de/de/file/Konzept_zur_Prognose_und_Berechnung_der_EEG-Umlage_2014_nach_AusglMechV.PDF Seite 14 Pos. 12

    Folie 2
    https://www.netztransparenz.de/de/file/20141015-Veroeffentlichung-EEG-Umlage-2015.pdf
    Seite 18 Pos. 14

    Folie 3
    https://www.netztransparenz.de/de/file/20151015_Veroeffentlichung-EEG-Umlage-2016.pdf

    Seite 17 Pos. 13

    Wer an einer ehrlichen und sachlichen Diskussion über die Strompreise, sprich EEG Umlage interessiert ist, kommt an diesem, für die Höhe der Umlage, entscheidenden Thema nicht vorbei .

    Fakt ist, auf dem Umlagen relevanten EEG Konto sammeln sich seit einigen Jahren Milliarden an.
    Das lesen Sie nicht nur bei Greenpeace, sondern auch in allen der Wirtschaft nahe stehenden Blättern, weil es eben so ist.

    Die Milliarden hatten sich seither aber immer nur über Winter bis in den Frühsommer angesammelt.
    Währen der sonnenreichen Sommermonaten, waren die Mrd wieder aufgebraucht. Am Stichtag dem 30.09 eines Jahres, wo die Umlage für das kommende Jahr festgelegt wurde war das Konto wieder im Minus. Zuletzt noch, siehe Folie 1 Seite 14 Pos. 12.
    Der negative Saldo wurde ausgeglichen in dem die folgende Umlage belastet, sprich erhöht wurde.

    Das hat sich ab 2014 geändert.
    Am Stichtag 30. 09 2014 war das Konto erstmals im Plus – siehe Folie 2 Seite 18 Pos. 14, – und konnte der Umlage 2015 entlastend verrechnet werden. Das ist geschehen in dem die Umlage für 2015 erstmals gesenkt wurde, und zwar von 6.24 auf 6,17 Cent/Kwh.

    Am Stichtag 30.09 2015 war das Konto noch mehr im Plus – siehe Folie 3 Seite 17 Pos. 13
    die Umlage für 2016 hätte ein weiteres mal gesenkt werden können, wenn……..nicht
    Jetzt kommt der Punkt, wenn nicht die Privilegierten Verbraucher gewaltig erhöht worden wären.

    Zu sehen auf der Folie rechts ab Pos 1.

    Nun darf man gespannt sein wenn die Folie für die Umlage 2017 veröffentlicht wird.

    In den einschlägigen Medien hat man ja schon mit einer Umlage über 7 Cent Stimmung gemacht.

    Und die Voraussetzungen dafür wurden auch schon geschaffen.

    Siehe hier.

    magazin/politik/neue-regeln-fuer-solarstromerzeuger-durch-eeg-novelle-und-digitalisierungsgesetz-4485/
    Zitat:
    Privilegien der Industrie bei Zahlung der EEG-Umlage ausgeweitet

    Die wohl folgenschwerste Änderung betrifft die Privilegierung der Industrie bei der Zahlung der EEG-Umlage.

    Denn das Gesetz hat die Kriterien, wann Unternehmen geringere Umlagesätze zahlen müssen, aufgeweicht. 
    Anzunehmen ist, dass die Ausweitung der Privilegien zu geringeren Einnahmen bei der EEG-Umlage führt. Auszugleichen sind fehlende Einnahmen von einem Teil der Stromverbraucher nur durch eine Erhöhung der Umlage. Wie stark sich die EEG-Umlage zum Jahreswechsel aufgrund der Industrieprivilegien erhöht, wird sich im Oktober zeigen. Dann verkünden die Übertragungsnetzbetreiber Höhe der Umlage für 2017.  Zitat Ende.

    Nehmen Sie mal die drei von mir geposteten Folien unter die Lupe, und vergleichen sie untereinander

    Besonders die Pos., wo es heißt Verrechnung Kontostand des Vorjahres.

    Interessant wird dann noch die Folie 2016 die aber erst nach dem 30. 09 veröffentlicht wird.

    Fazit: , Wegen dem Überschuss auf dem EEG Konto, könnte die Umlage sinken, oder zumindest konstant bleiben, wenn nicht zusätzliche Ausgaben geschaffen würden. Die Senkung 2015 war offensichtlich ein „Betriebsunfall“ weil man zu spät gemerkt hatte, dass das Konto am Stichtag 30.09 im Plus war.

    Bei Fragen bin ich gerne bereit.

    Abschließend komme ich noch mal auf den markanten Satz von Ihnen, der da lautet

    „Diehlchen, ich muss mich echt bedanken. Ohne sie wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir sowas an zu sehen.“

    Was glauben Sie wie froh da bestimmte Leute sind, dass sich das nicht zu Viele ansehen.

    Wenn Sie das nun schon begonnen haben, bleiben Sie mal dran, nehmen Sie die Folien unter die Lupe, das ist ein spannendes Thema.

    MfG

  155. LOL 🙂

  156. @Diehl

    In #89 hatte ich ja bereits geschrieben:

    Klima- und Energiewende-Aktivisten zu sperren macht keinen Sinn. Hier hatten wir schon den Fall Thorsten.

    Herr Diehl, dann weiterhin viel Spaß.

    Also, wenn Sie denn Ihren Fanatismus hier weiter ausleben möchten.

    Ich hindere Sie nicht daran. Das können nur die Admins hier im Blog.

    MfG

    Krüger

  157. @Micha #156
    Bei Deinem eigenen Artikel kannst Du ihn nicht sperren ?

  158. Michael Krüger sagt # 156

    Klima- und Energiewende-Aktivisten zu sperren macht keinen Sinn. Hier hatten wir schon den Fall Thorsten.

    @ Herr Krüger

    Warum denn auch. Die tun doch niemand was zuleide.

    Unterschiedliche Meinungen müssen doch erträglich sein. Gerade in einem Diskussionsforum.

    Was meine Wiederholungen betrifft, empfindet das einer so, wenn er sich nur oberflächlich mit der Materie beschäftigt.

    Die gesamte Energiewende ist nun mal ein Verdrängungsprozess, so wohl materiell, als auch monetär. Da greifen die gleichen Prozesse in die Verschiedenen Themen.
    Der oberflächliche Betrachter empfindet dann Begriffe, oder Vorgänge die sowohl in das eine, als auch in das andere greifen als Wiederholung

    Ich kann mich nicht erinnern, dass ich z.B. zur Milliarden Ansammlung auf dem EEG Konto schon mal was geschrieben habe.
    Ich würde mich freuen, wenn der Martin Frank sich mit dem auseinandersetzt , was ich ihm dazu gepostet habe.

    MfG

  159. # 158

    Warum den auch. Die tun doch niemand was zu leide.

    Doch, einige leiden.

    Was meine Wiederholungen betrifft, empfindet das einer so, wenn er sich nur oberflächlich mit der Materie beschäftigt.

    Oh, wie arrogant. Sie beschäftigen sich damit intensiv und alle anderen nur oberflächlich. Klar, das keiner Sie verstehen kann.
    Naja, der eine oder andere stille Leser denkt vielleicht, dass es genau umgekehrt ist. Ich denke jedenfalls so.

    Die Diskussion mit Ihnen ist so, wie wenn man in der Dauerschleife der Telekom feststeckt. -bitte warten -- bitte warten -- legen sie nicht auf, sie werden gleich verbunden -- bitte warten ———

    — wie geschrieben, Endlosschleife.

    Mit freundlichen Grüßen
    Helga Hung

  160. @159

    Doch, einige leiden.

    Ohja. Und der Diehl-Troll, der jetzt was von „Diskussion“ flötet und auf unschuldig macht, hat erst mal gewonnen. Taube -> Schachspiel halt. Die Taube hat gewonnen. Ich lösche ScSk jetzt aus meinem Feed. Wichtige Artikel werden ja wohl wo anders dann auch auftauchen.

    Jeder Topf sucht sich halt nen Deckel, bis er platzt, oder so, würde vermutlich Onkel Heiz formulieren. Ihr solltet wirklich mal realisieren, dass ihr vermutlich viele interessierte, durchaus nawi-gebildete Leser habt, die ihre Zeit auch nicht gestohlen haben und diesen Endlosquatsch mit Diehl und Co, was euphemistisch Diskussion genannt wird (wäre ja ok, wenn es eine wäre) nur noch ein Bedauern darüber aufkommen lässt, überhaupt den Mausklick hierher gemacht zu haben. Sorry, aber so ist es.

  161. @PeterD #160
    Ja, wäre schön, wenn hier mal jemand reagieren würde -- oft genug reklamiert wurde es ja schon, nicht nur von hier regelmäßig Kommentierenden

  162. Helga Hung sagt # 159

    Oh, wie arrogant. Sie beschäftigen sich damit intensiv und alle anderen nur oberflächlich. Klar, das keiner Sie verstehen kann.
    Naja, der eine oder andere stille Leser denkt vielleicht, dass es genau umgekehrt ist. Ich denke jedenfalls so.

    @ Helga Hung

    Wenn es genau umgekehrt ist, dass Sie sich intensiv damit beschäftigen, nehme ich an, dass Sie sich mit dem EEG Konto auskennen. Dann dürfte für Sie kein Problem sein, an den drei Folien die ich dem Martin Frank mit # 154 verlinkt habe zu erkennen, warum die EEG Umlage trotz Überschuss auf dem Konto steigt.

    Vor allem wundere ich mich bei Ihrer Kenntnis dass Sie in meinem Beitrag zum EEG Konto eine Wiederholung sehen.
    Ich wüsste nicht wo ich zum EEG Konto schon mal hier geschrieben habe, es sei denn Sie können mir einen Hinweis geben.

    MfG

  163. Peter D. sagt.

    Ohja. Und der Diehl-Troll, der jetzt was von „Diskussion“ flötet und auf unschuldig macht, hat erst mal gewonnen. Taube -> Schachspiel halt. Die Taube hat gewonnen. Ich lösche ScSk jetzt aus meinem Feed. Wichtige Artikel werden ja wohl wo anders dann auch auftauchen.

    @ Peter D.
    Ich verstehe die Aufregung von einigen nicht.

    Schaut Euch doch mal meinen Beitrag # 154 an. Betrachtet die drei Folien die ich dem Martin Frank verlinkt habe. Niergendwo anders als da, kann man an Hand von Zahlen und Fakten aus erster Hand, nämlich den Übertragungsnetzbetreibern, deutlicher verfolgen warum die Umlage steigt, obwohl sich auf dem Konto Überschuss ansammelt.

    Wer solch einen Beitrag ignoriert oder polemisiert, hat entweder keine Ahnung oder will es aus ideologischen Gründen nicht wahrhaben.

    Ich hoffe nur, dass sich Martin Frank tatsächlich näher damit beschäftigt.

    Für diesbezügliche Fragen bin ich gerne bereit. Ich habe alle Folien von 2010 bis 2016 ausgedruckt in aufsteigender Reihenfolge neben mir liegen.

    MfG

  164. @Krishna Gans, #161:

    man kann ja keinem vorschreiben, wie er eine Seite zu betreiben hat. Wenn das die Hauspolitik ist, oder es an Kapazitäten mangelt -- nunja, muss man hinnehmen, eine Anspruchshaltung seitens der Leser wäre vermessen. Man perpetuiert halt nur die eigene Absicht, „gute“ Leser zu haben von denen auch mal Input kommt und kann dann eigentlich gleich aufhören.

    Es gibt genügend Beispiele im Netz: Z.B. Das Forum zu Zettels Raum: Wer da nicht beim Thema bleibt und/oder nur heiße Luft verbreitet, ist da so schnell raus, wie er reingekommen ist. Sehr angenehm zu lesen. Am anderen Ende sind dann so Blogs wie Prima-Klima, dessen Tollhaus man sich eigentlich nur noch aus soziologischen Forschungsgründen antun mag, falls man Bedarf hat.

    Ich entschuldige mich wegen OT, und bin auch schon wieder weg.

  165. @Diel 163

    Ich verstehe die Aufregung von einigen nicht.

    Sie verstehen eigentlich überhaupt nichts, am allerwenigsten dass Sie seit rund einem guten Jahr den Sprung in Ihrer Schallplatte pflegen wie sonst niemand.

  166. @Diehl #164

    Ich entschuldige mich wegen OT, und bin auch schon wieder weg.

    Schön wär’s 😀

  167. Also ich bin hier kein Admin. Ich kann als Autor nur Kommentare unter meinen Artikeln bearbeiten, oder löschen.

    Herr Diehl macht wie gesagt immer weiter. Wenn ich etwas lösche, stellt er es nochmal ein und nochmal.

    Das Thema mit dem EEG-Konto hatten wir auch schon etliche Male mit Herrn Diehl. Auch wenn er sich nicht erinnern kann.

    Deshalb habe ich auch das EEG-Konto hier im Artikel erklärt:

    http://www.science-skeptical.de/blog/die-grosse-schweinerei-des-professors-eicke-weber/0015204/