Das „große Sterben“ der Honigbienen in Deutschland und Europa in einer Abbildung!

3. März 2019 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

Bienen

Wir wissen alle, die Honigbiene ist bedroht und stirbt!? Hier die aktuellen Zahlen vom Deutschen Imkerbund und von der Welternährungsorganisation FAOSTAT.

Bienensterben2

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Video eingebettet aus youtube.

Anliegend die weltweite Entwicklung der Honig-Bienenvölker.

Bienen-Weltweit

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13 Kommentare
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  1. Ozonstrudel, Plastikwandel, Bienenloch, Klimasterben, Peak Wald, Man kommt gar nicht mehr mit vor Katastrophenankündigungen. Schnell, alle den Gürtel enger schnallen und die Grünen wählen.

  2. Das große Insektensterben

  3. @Herrmann

    Es geht hier um die Honigbienen und nicht um andere 30.000 Insektenarten in der BRD. Zur Honigbiene gibt es da wesentlich genauer Daten. Die Daten sagen, die Honigbienen sterben nicht aus. Die Zahl der Honig-Bienenvölker steigt in der BRD, in Europa und weltweit.

  4. PS

    Weltweit haben wir 85.000.000 Honig-Bienenvölker. 1960 waren es nur 50.000.000.

    In Europa davon 17.000.000 und in der BRD 1.000.000.

  5. Schon klar.
    Aber solch unzureichende Datengrundlage wird gerne für das Sterben aller Insekten angeführt.
    Von Stadtmenschen, die uns Dörflern gerne wieder die Maikäferplagen vergangener Zeiten anhängen würden.

    PS: Ich vermisse auch Bienen in meinem Vorgarten, seit mein Imker des Vertrauens das Zeitliche gesegnet hat.

  6. Vor jahren sprach ich mit einem imker. Er sagte, wenn es eine bedrohung für bienen gibt. dann da, wo es maismonokulturen gibt. Er meinte damit die „mais-scheisse“ (so wörtlich) für bio-strom. Haben die berichtenden Relotius-Reporter sich genug mit Imkern unterhalten oder nur die Fantasie der Grünen reflektiert?

  7. Im Mais habe ich auch noch keine Bienen gesehen und das liegt nicht sm Glyphosat.

  8. Die Honigbiene ist in ihrem Bestand gut kontrollierbar.

    Aber die viel wichtigere Wildbiene und weitere Insekten machen über 2/3 der Bestände aus, die für das Bestäuben von Pflanzen da sind. Seit der Energiewende bzw. seit die Grünen mit ihrem Bio-Gas und -Sprit immer mehr bewirtschaftete Landwirtschaftsflächen versuchen brach zu legen, wo früher Blumenwiesen für Insekten ein Schlaraffenland waren, werden sogar die still gelegten Flächen zu Monokulturen. Für Windkraft-Industriegebiete werden für die Wildbienen wichtigen Wälder gerodet. Pro Anlage über 1 ha Wald, der auf Jahrzehnte nicht mehr für die Natur zur Verfügung steht. Lt. dem Deutschen Luft und Raumfahrtzentrum sind Windkraftanlagen für das Insektensterben mit verantwortlich.

  9. ich habe bei einem imker nachgefragt, anlaessich dieses berichtes hier.
    eine wirkliche bedrohung der bienen in den letzten jahrzehnten war die varroa-milbe. da wurden ganze voelker-scharen hinweggerafft seit beginn der 80er jahre
    auch die umstellung der bauern von heuwirtschaft als futtervorrat fuer den winter auf silage-futter hat auch eine fatale wirkung auf die biene. das gras wird oefters und damit in kuerzeren abstaenden abgemaeht, was zur folge hat, dass viele blumen auf der wiese nicht genug zeit haben, blueten auszubilden. auf monokulturen wie mais entsteht nichts ausser mais. waldhonig gibt es auch nicht jedes jahr ausreichend. ausserdem sind moderne maehwerke an den landwirtschaftsmaschinen dermaszen schnell, dass bienen und hummel nicht schnell genug vom fleck kommen, wenn die maschinen uebers feld rattern.
    im uebrigen muss gesagt werden, dass die honigbiene ein haustier ist, und zwar das haustier, dass wenn es der natur ausgeliefert ist, am staerksten zu leiden hat. ein imker, der sich nicht um seine voelker kuemmert, kann sich in einer sache sicher sein: die bienenvoelker werden untergehen. diese aussage hat mich sehr gewundert. wir haben es also mit einem 100%igem haustier zu tun, dass untergeht, wenn kein mensch in der naehe ist. wenn die gruenen hier von natur reden, dann haben diese fantasten NULL ahnung. eben stadtmenschen die traeumerisch auf das landleben schauen.
    die honigbiene hat auch unter den gruenen zu leiden (wie gesagt maismonokulturen…) genau wie unter pesticiden und insekticiden. man soll keine bedrohungen kleinreden, aber auch keine dazu erfinden.
    aber unter dem klimawandel haben die nicht zu leiden. was ist besser fuer ne biene: waerme oder kaelte? sommer oder winter? eine suedlaendische wiese oder sibirische tundra? wenns denn einen klimawandel durch co2 gaebe, dann muessten wir der atmosphaere noch mehr dieses zeug geben, denn dann waechst es in der natur besser.
    die gruenen haben eine sicht auf die honigbiene wie waldemar bonsel auf seine biene maja: ohne fantasie wuessten die noch weniger, einbildung ist eben auch eine bildung.
    ich hoffe dieser beitrag konnte ein bisschen wissen vermitteln.

  10. Haustier finde ich ein wenig übertrieben. Es sind domestizierte Tiere, die ohne Imker entweder sterben würden, oder wieder verwildern würden.

  11. domestizierte tiere und haustiere, ist das nicht das gleiche?

  12. Mit Haustieren verbinde ich Kuscheltiere, die im Haus wohnen.

    In Südamerika sind Honigbienen sogar verwildert und zu Killerbienen mutiert. Aber die meisten würden ohne Imker vermutlich sterben.

  13. 1. Auch Kühe, Schweine und Pferde sind Haustiere. (Bin in der Landwirtschaft meiner Eltern großgeworden)
    2. Die Killerbienen aus Südamerika haben sich nicht von selber verwildert, sondern wurden von menschen gezüchtet, und sind abgehauen. Ohne Mensch würden auch in den Tropen unsere domestizierten Honigbienen zugrunde gehen, es gibt viele feinde in der freien natur.

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