Das Leben ist ein Wunschkonzert – Das Energiekonzept der Grünen

26. November 2010 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Energieerzeugung, Politik

„Ja, ist denn heut schon Weihnachten?“ Dieser Spruch von Kaiser Franz war es, der sich spontan in meinem Geist festsetzte, als ich das Energiekonzept der Grünen durchgelesen habe. Man könnte dieses Positionspapier durchaus als Ausdruck fehlender Kompetenz  der Grünen Partei beim Thema Energieversorgung verstehen, aber wahrscheinlich handelt es sich hierbei gar nicht um ein konkretes Konzept, sondern um den Ausdruck dessen, was sich die grüne Seele tief in ihrem innersten sehnlichst wünscht.

In diesem Dokument ist vielfach die Rede davon, was die Grünen wollen. Es ist also eine Art Wunschliste, und genauso liest es sich auch in weiten Teilen. Es wird im Detail beschrieben, was alles erreicht werden soll. Wie man diese Wünsche auch konkret in die Tat umsetzen kann erfährt der Leser meist nicht. Und auch dass sich manche dieser Wünsche zum Teil diametral widersprechen, scheint nicht weiter zu stören.

Widersprüchliche Forderungen? Egal.

Ein Beispiel: Wie auch das Energiekonzept der Bundesregierung, sieht auch das Konzept der Grünen vor, massiv elektrische Energie einzusparen. Der Stromverbrauch soll etwa im Zeitraum von 2010 bis 2020 um 12 Prozent gesenkt werden.Im gleichen Zeitraum soll aber die Zahl der Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen auf 2 Millionen ansteigen. Aber Elektroautos sind ja auch „gute“ Stromverbraucher. Die Tatsache, dass vielfach schlicht der höhere Preis für Elektromobile den Verbraucher davon abhält diese zu kaufen, soll übrigens durch eine verstärkte Förderung (sprich Subventionierung) ausgeglichen werden. Wer sich bislang noch nicht für die nach grüner Lesart korrekte Lebensweise entscheiden konnte, soll jetzt durch finanzielle Anreize dazu gebracht werden. Die Kosten dafür trägt (wie immer eigentlich) der Steuerzahler.

Überhaupt scheint Geld, und damit die Finanzierbarkeit der Vorhaben, in der grünen Lebenswelt nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Der grüne Zielkonflikt etwa, einen durch sogenannte Erneuerbare Energien erhöhten Bedarf an neuen Stromleitungen nicht mit Landschaft- und Umweltschutz in Einklang bringen zu können wird dadurch gelöst, dass der Bau neuer Leitungen „vorrangig als Erdkabel“ zu erfolgen hat. Dass dadurch die ohnehin immensen Kosten noch einmal gut verdreifacht werden ist nicht zu lesen. Wer will sich, wenn es um die Rettung des Planeten geht, denn auch mit solchen Kleinigkeiten aufhalten.

Und natürlich will man auch den bei den Grünen als Klimakiller geschmähten Kohlekraftwerken an den Kragen. Erreicht werden soll dies vor allem durch die Einführung eines Mindestwirkungsgrades für Fossile Kraftwerke. Konkrete Angaben in welcher Größenordnung dieses Minimum liegen soll, sucht man jedoch vergeblich. Das Dokument legt jedoch nahe, dass die einzig noch tolerierbaren thermischen Kraftwerke solche mit Kraft-Wärme-Kopplung sind. Wird doch im grünen Energiekonzept mehrfach lobend erwähnt, wie effizient diese Art der Energieerzeugung ist. Wobei man sich jedoch fragt warum, wenn das alles so stimmt, gerade diese Kraftwerke ohne staatliche Förderung überhaupt nicht wirtschaftlich betrieben werden könnten. Konsequenterweise fordern die Grünen daher auch, die (finanzielle) Förderung für Strom aus KWK anzuheben und die Förderdauer zu verlängern. Dass es eigentlich ein Widerspruch ist, dass „besonders effizient“ produzierter Strom mehr kostet, findet in der grünen Gedankenwelt wohl keine Anwendung.

Heilsbringer „Erneuerbare“

Eines ist jedem Grünen jedoch völlig klar. Die Energieversorgung in Deutschland muss schnellstmöglich auf sogenannte Erneuerbare umgestellt werden. Eventuelle Zweifel an der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit gibt es nicht.

Inzwischen gibt es keinen Zweifel mehr daran, dass die Energieversorgung in wenigen Jahrzehnten durch erneuerbare Energien vollständig sichergestellt werden kann, insbesondere wenn es gelingt, den Energieverbrauch insgesamt zu senken.

Auf strittige Punkte wie etwa die Stromspeicherung in Größenordnungen wie es hierfür erforderlich wäre wird nur am Rande eingegangen. Die Lösung sollen Speicherkraftwerke in Norwegen und Schweden, sowie die Nutzung der Batterien der dann in großem Stil genutzten Elektrofahrzeuge als Puffer bringen. Bleibt aus Sicht der Grünen nur zu hoffen, dass sich in Skandinavien bis dahin keine Ökopartei etablieren kann und nicht Umweltschützer etwas dagegen haben könnten, dass die Landschaft dort mit Speicherkraftwerken zugepflastert wird, damit der deutsche Michel sein Herz an dem ohne schlechtes Gewissen produzierten  Strom erwärmen kann.Und auch der immer wieder gehörte Vorschlag der Stromspeicherung in Autobatterien ist höchstens auf den ersten Blick brauchbar. Schließlich wird die Lebensdauer von Akkus hauptsächlich von der Zahl der Be- und Entladezyklen bestimmt. Ein Einsatz als dynamischer Speicher würde also deren Lebensdauer erheblich verkürzen.

Grüner Wunschtraum: 100% "Erneuerbare Energien" ab 2030

Grüner Wunschtraum: 100% "Erneuerbare Energien" ab 2030

Biodiesel ist gut – wenn die Grünen ihn fordern

Ein weiterer Baustein des Energiekonzepts der Grünen ist der verstärkte Einsatz von Energiepflanzen, sei es als Biokraftstoff für Fahrzeuge oder zur Produktion von Biogas für Heizzwecke und zur Stromgewinnung. Inzwischen ist allerdings den meisten Bundesbürgern aufgegangen, dass beim  Einsatz sogenannter Biokraftstoffe in großem Stil die Nachteile, auch und vor allem unter Berücksichtigung von Umweltschutzaspekten, bei weitem überwiegen. Egal wohin man schaut, seien es die Palmölplantagen, für die in Südostasien gigantische Regenwaldflächen gerodet werden, Mais-Monokulturen zur Erzeugung von Bioethanol in den USA oder für Biogasanlagen in Deutschland oder die Energie- oder Lachgas-Bilanz von Rapsfeldern, man kommt dabei zum gleichen Schluss, wie auch die Grünen in ihrem Strategiepapier:

Völlig gescheitert ist die Bundesregierung mit ihrer Biokraftstoffstrategie.

Nur sind die Grünen nicht der Auffassung, man müsse aus den obengenannten Gründen den Biosprit-Unsinn sofort stoppen. Nach deren Ansicht gehen die Anstrengungen der jetzigen Bundesregierung nur nicht weit genug und ein Ausbau der Produktion von Kraftstofffn aus Nahrungsmitteln wäre stattdessen angesagt. Und die oben angeführten Argumente gegen diese Art der Energieerzeugung kann man in der grünen Realität einfach wegwischen, indem man verlangt die Nutzung von Biokraftstoffen an „die Anwendung strenger, international vereinbarter und überprüfbarer Sozial- und Umweltstandards“ zu binden.

Die in dem Energiekonzept vorgetragenen Wünsche kann man ohne bei der konkreten Umsetzung auch nur annähernd auf strittige Details einzugehen wohl nur vorschlagen, wenn man sich in der Opposition befindet und nicht Gefahr läuft, die Durchführbarkeit auch in der Realität beweisen zu müssen. Dass die Grünen, wenn sie in der Regierungsverantwortung sind, ihre Zielvorstellungen etwas mehr an die Wirklichkeit anpassen, haben sie in ihrer Geschichte ja mehrfach unter Beweis gestellt. Trotzdem kann man aus dem Richtungspapier recht gut herauslesen, was auf uns zukommt, wenn die Grünen das nächste mal auf Bundesebene Regierungsverantwortung bekommen.

Einige Punkt aus dem Energiekonzept der Grünen

-Tempo 120 auf allen Autobahnen

-Tempo 30 in Städten

-Neue Grenzwerte für PKW: Ab 2020 maximal 80 gCO2/km (etwa 3 Liter auf 100 km) und ab 2030 maximal 50 g CO2 (etwa 2 Liter auf 100 km)

-Ab 2015 Verbot von Motorrollern mit Verbrennungsmotor

-Privilegierte Parkplätze für Elektro- und Car-Sharing-Autos

-Ausweitung der LKW Maurt

-Eine Verpflichtung zum Einsatz „Erneuerbarer Energien“ bei der Wärmeerzeugung

-„Faire“ (das heißt wohl höhere) Energiepreise

Grün wählen bedeutet

Diese Aspekte sollte jeder im Hinterkopf haben, der mit dem Gedanken spielt „Grün“ zu wählen, um „der Umwelt etwas Gutes zu tun“. Viele der oben beschriebenen Maßnahmen dienen nämlich gerade nicht dem Umweltschutz, sondern vielmehr werden damit die Weichen für eine der grünen Ideologie folgenden Wirtschaftspolitik gestellt. Und es ist nicht nur die Energiepolitik, welche einen besser zweimal nachdenken lassen sollte, ob man sein Kreuz wirklich bei den Grünen machen möchte. Auch in der Gesundheitspolitik hält sich die Partei der Öko-Gutmenschen lieber an das Prinzip Hoffnung, als an wissenschaftlich gestützte Methoden. Die grüne Gesundheitspolitikerin Biggi Bender etwa will „Anthroposophie, Homöopathie oder Akupunktur gleichberechtigt in der medizinischen Versorgung berücksichtigen“. Den Grünen scheinen wohl gerade eben jene Themen am Herzen zu liegen, bei denen kein nachweisbarer Nutzen festzustellen ist. Die Kosten hierfür trägt wie immer die Allgemeinheit. Die Frage ist, wie lange sie dazu noch in der Lage ist.

Das Energiekonzept Grünen

Grüner Antrag im Deutschen Bundestag

Grüner Zukunftsplan für NRW

Ähnliche Beiträge (Automatisch generiert):

Print Friendly

24 Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar »

  1. Liebe Leser,

    Wie Sie aus meinem Text unschwer herauslesen konnten, halte ich das von den Grünen vorgelegte Energiekonzept für in der Realität nicht durchführbar. Aber vielleicht bin ich ja zu voreingenommen und der wesentliche Punkt ist mir schlicht entgangen. Ich möchte Sie daher auffordern, das Energiekonzept der Grünen einmal selbst zu lesen und hier Ihre Meinung dazu kundzutun.

    -Welche Vorschläge halten Sie für schlecht durchdacht oder nicht durchführbar
    -Was gefällt Ihnen am grünen Energiekonzept
    -Wo sehen Sie technische Probleme
    -Welches Konzept gefällt Ihnen besser, das der Bundesregierung oder das der Grünen

  2. Passend zum Thema:

    Der Biosprit Skandal -- Klimapolitik in der Sackgasse

  3. Herr Kipp nicht nur die Grünen zeichnen sich durch fehlende Kompetenz in Energiefragen ( oder anderen Themen ) aus. Was diese „Partei“ gegenüber anderen so gefährlich macht ist die radikale Komponente mit der diverse abstruse Ziele durchgesetzt werden sollen. Allein im Kapitel 3 im ersten Satz. Die Erzeugung und der Verbrauch von Energie soll eine der größten Bedrohungen unserer Zeit darstellen, obwohl eben dadurch erst ein gewisser Wohlstand möglich wurde, zeigt eindeutig auf wo die Fahrt hingehen soll.

    Im selben Kapitel offenbart sich der Größenwahn ( Realitätsverweigerung ). In dem man gleich noch die gesamte EU auf 100 Prozent NIE bis 2050 trimmen will. Eventuell sollte man dieses „Konzept “ mal unseren Nachbarn offerieren.

    Wie sich die Grünen in politischer Verantwortung verhalten sehen wir am Beispiel Hamburg. Der Rest ist eigentlich nur ein Stückwerk aus Lobby Studien ( SRU ) und der üblichen Polemik einer Oppositionspartei die nichts bewegen kann und will.

    PS. Sollten die „Umfragewerte“ sich die nächsten 3 Jahre halten, scheitert die opportune grüne Strategie sowieso an der Realität. Leider wird der größte Teil der Steuerzahler bis dahin Unsummen für eine Ideologie zahlen die nie Die seine war.

    MfG

    Varus

  4. @Rudolf Kipp

    Dort hat sich auch prompt ein Grüner zu Wort gemeldet.

    So wie es aussieht wollen die Grünen ihr Energiekonzept durch Importe (von Biokraftstoffen aus der 3. Welt, Strom aus Wasserspeichern in Skandinavien, Solarenergie aus Südeuropa/Nordafrika, etc.) realisieren.

    Diese Länder machen zumindest in der Vorstellung der Grünen dabei mit und üben selbst Verzicht. Und natürlich sollen auch die Deutschen Verzicht üben.

    Ein kleiner Auszug, was Grüne unter Klimaschutz zu Hause verstehen:

    * Dachgärten für alle, damit man nicht mehr weg fahren muss, sondern Urlaub zu Hause haben kann.
    * Glas trennen! Da ist ganz viel Erdöl drin, das kann wiedergewonnen werden!
    * Raumtemperatur absenken.
    * Keine weiten Fernreisen machen (außer Europa vielleicht).
    * Bahn fahren, nicht fliegen, nicht Auto fahren
    * Fahrrad fahren
    * Fahrrad fahren
    * Fahrrad fahren
    * Fahrrad fahren
    * Fahrrad fahren

  5. @Varus

    „Wie sich die Grünen in politischer Verantwortung verhalten sehen wir am Beispiel Hamburg.“

    Das nennt sich dann auch das Abenteuerland:

  6. Sehr geehrter Herr Kipp,
    sehr gelungener und schlüssiger Beitrag. Allgemeinverständlich und nicht zu Zahlenlastig.
    Warum bieten sie ihn nicht dem Spiegel oder Bild zum Abdruck an?

  7. Sorry Leute, wenns heftig wird.

    Glas trennen…………da is ganz viel Erdöl drin………ich wringe zu Hause auch meine leeren Whyskiflaschen aus……nur hab ich da noch nie Erdöl bei rausbekommen. Übrigens, zum Glas-Schmelzen wird ERDGAS eingesetzt……….naja, technische Details haben ja grüne Zecken noch nie interessiert.

    Bahn fahren……….na jetzt schlägts 13………schlagen sich da nicht gerade Stuttgarts Bürger gegen ein Bahnbauprojekt, und werden dann auch noch von grünen Oberzecken massiv unterstützt?
    Hätten die Zecken schon vor über 100 Jahren das Sagen gehabt…….gäbe es heute keine Bahn…..mit der man das Klima schützen könnte.

    Öffentlicher Nahverkehr……..die meisten Typen im Video kamen aus Großstädten……..die ein gut ausgebautes Netz an Bussen, U-/S-/Strasssenbahn-Netz haben…….da kann man natürlich bequem von A nach B kommen.
    Wir hier auf dem Lande dagegen dürfen uns auf ein Fahrrythmus von 1-4 Stunden einstellen, wenn denn überhaupt noch eine Buslinie fährt.

    Urlaub in Deutschland……….kann ich den Grünen nur wärmstens empfehlen, da gehen die mir wenigstens im Ausland nicht auf die Ketten mit ihren blöden Parolen und auch nicht meinen netten Gastgebern aus den netten Gastländern.
    Ach übrigens, Auslandreisen bilden (wie meine letzte Chinareise) und mit Bildung haben es die Grünen ja eh nicht so, passt schon.

    Öko-Strom-Händler………jooooooooo, spätestens da beginnen meine Innereien an zu brodeln, Lachanfall oder Brechdurchfall, beides wäre bei diesen Unsinn möglich.
    Händler A kauft hypothetisch Wasserkraftstrom in Norwegen/Österreich auf…….packt die staatlichen EE-Abgaben und sonstiges Steuergerümpel drauf….und vertickt das ganze als „Klimaschutz“ an deutschen Pisa-Bürger, die sich anschließend wie die Affen auf die Brust trommeln, weil sie ja so Öko sind.
    Macht das dann ein „Energiekonzern“…….Anteile Wasserkraftstrom aus Norwegen/Österreich kaufen (oder deren Zertifikate) wird diesem Betrug vorgeworfen.
    Ach übrigens, dieser Strom kommt physikalisch so gut wie nicht in Deutschland an……nur mal so nebenbei….falls das jemand immer noch so klasse hält.
    Ups….da hatte ich ja einen Artikel zu geschrieben………guckt Ihr hier.

    Ach, da war doch noch was……ganz ohne Graustrom geht auch beim grünsten Grünstromhändler nicht

    Fahrrad………na klar, wenn man in der Großstadt mal um die Ecke uff Schule oder zum Kiez-Sozialprojekt fährt……und nix transportieren muss und sich dann die Supermarkteinkäufe per Kurier/Lieferdienst anschleppen lässt…….ob sich das dann am Ende so klimaschutzwirksam herausstellt………….muss jetzt jeder selbst entscheiden.

    Wer wirklich etwas tun will…….gibt es sogar Beispiele vor den ich den Hut ziehe……kauft sich einen alten Bauernhof, klemmt den Strom ab und lebt wie 1739 von reiner Handarbeit.
    Nur wer das wirklich durchzieht, schont fossile Rohstoffe und ist dann auch so reichlich mit Arbeit eingedeckt, das er Abends keine Zeit/Lust hat fette Propaganda zu schieben.

    Grüne sind Labertaschen, denn a bisserl hier und ein Stückchen da, heißt ……..bloss nicht auf Wohlstand verzichten, man muss doch per teurer, energieintensiver Infrastruktur die bösen Leugner da draussen bekämpfen.

    Ich bin der Meinung, viele Menschen in diesen Lande sparen sich sich jetzt schon zu Tode, aber nicht weil sie an den armen Planeten denken, sondern weil ihnen die Grünen die Energiepreise, mit wirkungslosen Miefquirlen/Sonnenpaddel, immer höher treiben.

    PS. Wenn die grünen Zecken zu den deutschlandweiten „Anti-gegen-irgendwas-Demos“ mit Fahrrad fahren müssten……würden diese Demos wohl in den allermeisten Fällen ins sprichwörtliche Wasser fallen.

    PPS. Danke Rudolf für diesen Artikel, ich kann solchen Schrott (Energieprogramme) einfach nicht mehr unbeschadet lesen.

    H.E.

  8. 1. Könnte da nicht eventuell eine Schocktherapie helfen?<
    …..
    Sie könnte: Anzeige in der “Presse”: Da die deutsche Zipfelmütze uns nicht will (Kohle- und Kernkraftwerke) weil sie es von linken Faschisten so eingeplappert bekam, werden wir uns dieser vom Grünen befohlenen Anweisung fügen und innerhalb der nächsten drei Tage zu einem von uns bestimmten, aber für die Zipfelmützen und ihre Obrigkeit zufälligen Zeitpunkt die Kraftwerke abschalten und komplett vom Netz nehmen. Schliesslich kann das ja nicht so schlimm sein, man hat ja seine Windmühlen und Solarpaddel, die doch (nach grünem Geschwafel) die Energieversorgung problemlos übernehmen können. Wenn dann euch deutschen Zipfelmützen die Blagen in den Brutkästen verrecken, weil kein Strom für die Versorgung dieser lebensrettenden Einrichtungen da ist, weil die Sonne nicht scheint, absolute Windstille herrscht und der “Bio”- Kraftwerksbetreiber in seinem Gärtank in der eigenen Scheisse absoff, die Speicherbecken der Pumpspeicherkraftwerke leer ist und die (Diesel-)Notstromgeneratoren keinen Sprit mehr haben, und das Ausland nicht gewillt ist, Euch verblödeten Zipfelmützen Strom zu liefern, weil man nicht weiss ob Ihr Zipfelmützen den auch bezahlen könnt, da die die Volkswirtschaft erhaltenden Unternehmen wegen der von Euch verursachten, exorbitanten Energiekosten mitsamt den daraus resultierenden Arbeitsplätzen ins Ausland abgewandert sind, habt Ihr Zipfelmützen das, was ihr wollt und braucht.
    Der Zeitpunkt des Wiedereinschaltens (frühestens nach zwei Monaten, sonst ist die Lehrvorführung nicht heisam) liegt beim Verhalten Eurer Grünen und NGO’s (Grünpiss, BUND, etc), da wir es leid sind, die Bösen zu sein und zudem noch von Eurer Obrigkeit (Brennelementeabgabe) gemolken werden.
    Und nochwas: Sie können auch ganz abgeschaltet bleiben (z. B. durch Wasserschlag der Turbinen).

  9. ZU Bahnhof Stuttgart:

    Löffler: Grüne gaben Anstoß zu S 21
    „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“. Dieser Satz wird Konrad Adenauer
    zugeschrieben. Er spendet allen Trost, die vergesslich sind oder – gleich aus welchen
    Gründen – ihre Meinung ändern. Trost bedürfen auch die Grünen. In den Jahren 1992 bis
    1995 haben sie eine Arbeitsgruppe mit dem Namen „Alternativen sind machbar!“ ins
    Leben gerufen, die „Grüne Vorschläge zu Stuttgart 21 und dem Entwicklungskonzept
    Filder“ vorgelegt hat. Diese Arbeitsgruppe war hochrangig besetzt: Winfried Hermann
    (damals Landesvorsitzender der Grünen in Baden-Württemberg, Fritz Kuhn, damals
    Fraktionsvorsitzender im Landtag, Biggi Bender, damals stellvertretende
    Fraktionsvorsitzende im Landtag, Dr. Michael Kienzle, damals Sprecher der Grünen im
    Gemeinderat und weiteren 9 Personen).
    In diesem 35seitigen Arbeitspapier wird auch eine Planskizze zu S 21 vorgelegt, die mit
    dem heutigen Entwurf nahezu identisch ist. Vorgeschlagen wurde eine Untertunnelung
    des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit vier Gleisen und einen Tunnel entlang der heutigen
    Strecke durch den Schlossgarten auf die Filder und von dort nach Ulm. In einer Resolution
    würdigten die Grünen die Vorteile ihres Tunnelprojektes. Sie hoben die wirtschaftlichen
    Vorzüge hervor und wiesen auf die ökologischen Folgen eines möglichen Kopfbahnhofs
    oder eines Ausbaus des Bahnhofs in Bad Cannstatt hin. „Vordergründe Kostenvorteile“
    dürften nicht gegengerechnet werden.
    Die Resolution, die in den Gemeinderat der Stadt Stuttgart eingebracht wurde, endet mit
    der Forderung an die Deutsche Bundesbahn „sich unverzüglich und unmissverständlich auf
    eine Unterfahrung des Stuttgarter Hauptbahnhofs für den Personenschnellverkehr
    festzulegen und damit dem wichtigen Unternehmensziel der Deutschen Bundesbahn
    gerecht zu werden, die Attraktivität des schienengebundenen Personenverkehrs gerecht
    zu werden“. Die Grünen haben diesem Beschluss einstimmig zugestimmt.
    Dr. Reinhard Löffler
    Wirtschaftspolitischer Sprecher
    Telefon (0711) 20 63-929
    Mobil: 0171/3027697
    Haus der Abgeordneten 70173 Stuttgart
    Die Grünen haben sich damals schon Argumente herangezogen, die heute von den S 21
    Befürwortern auch vorgetragen werden. Sie waren damals die Vorreiter und die Initiatoren
    für das Projekt S 21. Sie haben das Projekt vorangetrieben. Ihr Meinungsumschwung kann
    kaum damit erklärt werden, dass sich ihre Gesichtspunkte geändert werden, sondern nur
    damit, dass sie sich einer Protestbewegung angeschlossen haben, die ihnen bei Wahlen
    mehr Stimmen einbringen kann. Mit sachlicher Politik hat das nur wenig gemeinsam.
    Gemeinhin nennt man das Populismus.

    Dr. Reinhard Löffler MdL

    http://tinyurl.com/2v5p7la

    Dr. Reinhard Löffler
    Wirtschaftspolitischer Sprecher
    Telefon (0711) 20 63-929
    Mobil: 0171/3027697
    Haus der Abgeordneten 70173 Stuttgart

  10. @Michael Krüger

    Offensichtlich haben wir den selben Sinn für Satire. ( und dieselbe Quelle )

    @ Heinz Eng

    Wenn eine Gesellschaft zulässt, das grundlegende wissenschaftliche Fächer wie Chemie, Physik, Mathematik und Biologie in der Bildung ab wählbar sind, darf man sich auch nicht zu beschweren wenn Soziologen, Pädagogen, Ökonomen und Rechtsanwälte weltfremd ( siehe Bundestag ) unsere Scheindemokratie gegen die Wand fahren. Stellen Sie sich vor es gibt eine grüne Demo und keinen interessiert es.

    @Rudolph Kipp

    Zu Ihren Fragen im Bezug Ihres Artikels ist das Einzige was positiv herausragt der geforderte Ausbau und die Förderung der öffentlichen Verkehrsmittel, den ich im ländlichen Bereich begrüßen würde, der aber wohl kaum kaufmännisch tragbar für die Kommunen sowie für den einzelnen Bürger wäre.

  11. 6.Reinhard Martin 26. November 2010 18:22

    Antwort auf Ihre Frage zum „Spargel“:
    Weil die es nicht abdrucken werden!!!!
    Das würde sich ja der Volkserziehung widersetzen. Man beachte den Spiegelartikel zur „Klimakatastrophe“ 1985.
    Damit fing der Horror für die tiefgläubige Zipfelmütze doch erst an!!!!
    Gruss

  12. @Yogi Baer

    2 Monate Stromausfall????
    3 Tage reichen völlig um die gesamte Infrastruktur einer hochindustriell aufgestellten Nation zu zertrümmern.

    Telekomunikation Tod, Trinkwasserversorgung Tod, Tankstellennetz Tod, Notstromerzeuger Tod, Kühlkette der großen Warenketten und Hersteller……warm und damit Tod, Stromnetz aufbauen ohne Telekommunikation….so gut wie unmöglich….u.s.w.

    Weder Windkraft noch Sonnenmöchtegernversorger sind in der Lage einen Schwarzstart zu bewerkstelligen, ups Technik……..das sollen gefälligst andere machen…….wir grünen Zecken fordern ja nur und haben Additionstasten am Taschenrechner.

    Einzige Rettung sind dann noch die Koppelstellen zum Ausland……nur wenn die gerade selber in Strom-Notlage sind……..gibts da auch nix…..denn gerade im Herbst und Winter versorgt Deutschland bisher ein Stück weit Nationen, die schon jetzt mit ihrer Energieversorgung geschlampt haben.

    Deutschland importtechnisch auf Strom aus den Ausland angewiesen……..na dann können wir den Deckel ja gleich zu machen, Stromlücken bis 2015………sehr wahrscheinlich…….Black-Out in Deutschland bis 2015……….hochgradig wahrscheinlich.

    Tja, und die das zu verantworten haben…….haben sich längst in den warmen Süden abgesetzt………..der deutsche zipfeltragende Steuerzahler, der gerade ganz Euroland aus den Mist hieven soll, wird dann merken das ein „Wohlfühlkreuz“ auf den Wahlzettel nix mit tatsächlichen Realitäten zu tun hat.

    Aber lass mal, bis dahin bin ich auch nach China ausgewandert……….

    PS. Streiks und Aufstände in ganz Europa……….wird wohl Dank Finanzkrise eh den Firlefanz deutschen Gutmenschentums über die Reling spülen, denn irgendwann ist der deutsche Zipfelmützenträger auch net mehr zu halten und geht auf die Strasse (wie 1989)…….nur das die jetzige Merkelmutti nicht leide weinend zugucken wird…..wir ham ja bald eine Söldnerarmee, die man dann auch ganz toll im Inneren einsetzen kann.

    Klimawandel……pöh, jetzt gehts rein finanztechnisch ans Eingemachte……nur die grünen Zecken werden es erst merken, wenn der Bio-Bauer sein Bio-Gemüse lieber selber futtert………und dann überleben nur die Stärksten in diesen Lande.

    Ich will ja kein Teufel an die Wand malen, aber wer abseits der spinnerten Klimafasel-Dummsprech-Ablenkungs-Politik über den Tellerrand guckt……….sieht da ganz böse Omen auf uns zukommen.

    H.E.
    Onkel Heinz

  13. Zu 17:
    „Abgesoffener Kölner Dom“ im Titelbild der Ausgabe…
    Mist- drei Dinge klappen nicht: bloggen, mit dem Spektrometer spielen und telefonieren….. Männer und Muliplex….
    Gruss

  14. @Varus #10

    Özdemir…was mach ich hier……fressen.

    Das Video sollte man jeden grünen Anhänger 10 mal vorspielen……wenn nötig am Stuhl gefesselt………damit der endlich mal aufwacht.
    Ups, wäre ein Verstoss gegen die Menschenrechte…..solche Foltermethoden lehne selbst ich ab. 🙁

    H.E.

  15. Hallo, Heinz
    hätte ich die Gelegenheit, würde ich das auch tun- auswandern. Leider hindert mich mein Alter- Baujahr 1946!
    mit der Söldnerarmee- meinst Du da „Blackwater“? Fände ich eine durchaus passable Lösung, besonders im Angesicht grüner Kampftruppen, genannt Antifa. Und Blackwater gibt Polizisten, die die Schnauze vollhaben, sich von politisch korrekten Schlägern die Gesundheit auf Befehl inker Elemente ruinieren zu lassen (Wowereit-siehe:
    http://fact-fiction.net/?p=5430)
    einen neuen Arbeitsplatz. Danach: Arme Grüne
    Gruss

  16. @Varus

    Das erste Video, welches ich verlink habe, dass ist kein Humor (wenn man es auch so auffassen mag), sondern ein „Werbevideo“ der Grünen.

    Da sagt doch tatsächlich ein Energieexperte der Grünen:

    Markus Kurdziel -- Bereichsleiter Erneuerbare Energien (dena Deutsche Energie Agentur GmbH)/ TERNA Windenergieprogramm der GTZ/ Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH/ Grüne Fraktion

    „Klimaschutz für mich bedeutet Abfall trennen, vor allem Bioabfall, weil man daraus nämlich Biogas machen kann und Glastrennen, auch wertvoll, da ist nämlich ganz viel Erdöl dirn, das kann wieder gewonnen werden. Das ist ganz wichtig“.

  17. Nachtrag

    Man glaubt es kaum:

    http://www.audit06.fi/programme/speakers/kurdziel.html

  18. @Yogi

    Auswandern…Baujahr 1946………na da haben Sie doch den Hauptgewinn.
    Rente nach Land der Wahl nachschicken lassen…….und wech hier.
    Südamerika, Asien…….da ist sogar der Euro noch was wert und die Lebenshaltungskosten niedriger als in DE, was hindert Sie daran?

    Ich habe jede Hoffnung daran verloren, das sich in Deutschland wieder technisches Fachwissen durchsetzen wird, denn ökobesudelte, multikulti-Besoffene geben den Ton an, bis Sie dann am Baukran hängen, weil sie entweder Ungläubig oder Schwul sind.

    Ups, das war jetzt aber wirklich politisch unkorrekt, denn in meinen diversen Auslandsreisen kann ich nur gutes über meine Gastgeber sagen……..die trotz Armut die Menschlichkeit nicht verloren haben.

    Lobe die maltesischen Inseln und deren Bevölkerung…..dann hast Du Freunde fürs Leben…..aber wage es nie, den Nationalstolz dieses kleinen Völkchens zu beleidigen……..so schnell kannst Du nicht am Flughafen sein……..

    Versuchen einen der lästigen Strassenhändler in China auf chinesisch „Nein Danke“ an den Kopf zu werfen……..er wird Dich anlächeln und anschließend deine Aussprache korrigieren………..nur weil Du Langnase versucht hast seine Sprache ansatzweise zu verwenden.

    Nur Deutschen laufen mit der Peitsche durch die Gegend um sich jede Minute selber prügeln zu können, wie gesagt….Auslandsreisen bilden………..aber bei grünen Zecken ist wohl jede Art von Bildung rausgeschmissenes Geld.
    Warum Bildung….wenn man Gaja anbetet kann und seinen (von den Eltern hart erarbeiteten ) Wohlstand mangels Gelassenheit nicht geniessen kann.

    Das Leben ist sooo kurz……..also genießt es………..vor allem die Atheisten……denn die Wissen, das danach nix mehr kommt.
    H.E.

  19. @Michael Krüger

    Bei dem Video reicht wohl eine Selbsthilfegruppe nicht aus. Shit on Pisa. Da greift offensichtlich die jahrelange Doktrin in den Schulen. Wenn ich im Ausland unterwegs bin denke ich immer warum habe ich nicht die schweizer Staatsbürgerschaft, dann müsste ich mich nicht immer fremdschämen für solche pseudo Intellektuellen Ergüsse.

    Bei dem Kollegen Markus Kurdziel, war das der der mit der GTZ GmbH in den BRIC Staaten für die NIE unterwegs ist?

    z.B http://tinyurl.com/35pvsta

    MfG

    Varus

  20. Bin die letzten Tage zu übermütig gewesen. Dachte, dass ich mal einen Dämpfer brauche und lese mir deshalb das grüne Energiekonzept durch. Das ist aber so schön. Z.B. auf Seite 18; „Letztlich will sie (die Bundesregierung) die Erneuerbaren in einer Nische belassen. Dazu passt auch das Konzept, ausgerechnet die Zusatzgewinne der
    Atomkonzerne durch eine Laufzeitverlängerung zur Förderung erneuerbarer Energien einzusetzen.“

  21. Ich glaube ich höre jetzt erst einmal auf und frage bei der Drogenbeauftragten der Bundesregierung nach, ob man das denn lesen darf.

    Wir wollen das EEG als zentrales Instrument für den Umstieg auf erneuerbare Energien weiterentwickeln
    und dazu
     eine Anpassung der Solarstrom-Vergütung an der Installationsgeschwindigkeit vornehmen, die
    einerseits Anreize für noch stärkere Kostensenkungen bietet, andererseits die Wirtschaftlichkeit
    beim Betrieb von Solaranlagen weiter gewährleistet;
     einen Bonus einführen, der bedarfsgerechte Einspeisung zum Beispiel bei Biomasse belohnt und
    eine stetige Versorgung mit Ökostrom fördert;
     Kleinwindanlagen stärker fördern, insbesondere durch einen standortunabhängigen Vergütungssatz
    für Anlagen bis 10 kW in Höhe der Vergütung für Offshore-Windenergie sowie ein begleitendes
    Markteinführungsprogramm und durch den Abbau bürokratischer Hemmnisse sowohl
    innerhalb des EEG als auch im Baurecht;
     die Einhaltung strenger ökologischer und sozialer Kriterien bei der Nutzung von Bioenergien sicherstellen,
    wie den Verzicht auf Rodungen und Gentechnik, die Einhaltung von Mindestlöhnen,
    konsequente Abwärmenutzung sowie eine verlässliche Zertifizierung einführen. Wir wollen weg
    von Maismonokulturen und hin zum Anbau in Mischkultur;
     die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Errichtung von Geothermie-Anlagen zu verbessern,
    um Probebohrungen mit zeitlich stark verkürztem Genehmigungsverfahren zu ermöglichen bei
    Erhalt einer transparenten Bürgerbeteiligung;
     im EEG Anreize für den Bau von Meereskraftanlagen, etwa in Verbindung mit Offshore-
    Windparks, schaffen.

  22. Biosprit: Das Kartell des Schweigens
    Wie neueste Erkenntnisse verschwiegen werden

    Indonesien: Statt Urwald immer mehr Palmölplantagen. Palmöl für unsere Küchen, Kosmetik und Biokraftstoffe. report MÜNCHEN zeigt aktuelle Bilder aus Borneo und von der dortigen Ökokatastrophe. Eine verheerende Klimabilanz ist die Folge, doch Teile der EU-Kommission wollen das offenbar verschweigen (für Video auf Bild klicken).


    Von Thomas Kiessling, Mike Lingenfelser
    Stand: 29.11.2010

  23. Vielleicht zeigt ja der folgende Link, was das Energiekonzept der Grünen ist:
    Ein Lippenbekenntniss, umn bestimmte Wählerschichten zu bedienen:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article11666118/Warum-gerade-Gruenen-Waehler-die-Umwelt-belasten.html

  24. @Rudolph Kipp

    Was den Biosprit angeht gibt es eine Petition an den Deutschen Bundestag.

    http://tinyurl.com/2emw24j

    Varus

Schreibe einen Kommentar