Das Meereis der Arktis. Ein Überblick!

16. Oktober 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

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Im September war mal wieder das Ende der Schmelzsaison in der Arktis erreicht und das Meereis der Arktis hatte seine geringste Ausdehnung erreicht. Derzeit sprechen die Klimaarlamisten ja von einer Heißzeit und einen sich weiter beschleunigenden Klimawandel. Besonders die Arktis soll davon betroffen sein, da sich die globale Klimaerwärmung hier am stärksten auswirkt. Also werfen wir einen Blick auf das Meereis der Arktis. Wie ist es darum bestellt?

Das Eingangsbild zeigt, Meereis ist zum Ende der Schmelzsaison im Nordpolarmeer noch reichlich vorhanden. Sogar mehr als 2012. Über 1.000 km erstreckt sich die Meereisfläche rund um den Nordpol und das am Ende der Schmelzsaison. Wir sind weit, weit entfernt, von einer eisfreien Arktis!

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Gegen alle Unkenrufe ist im Hitzesommer 2018 eine deutliche Zunahme der Meereisausdehnung gegenüber 2012 zu verzeichnen. Das Minimum von 2018 lag deutlich über den Minimum von 2012! Unser sog. Hitzesommer hatte also keinerlei Auswirkungen auf das arktische Meereis! Jedenfalls keinen erwärmenden Einfluss, der zum Abschmelzen führt!

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Seit 2007 gab es keine wesentliche Abnahme in der Meereisbedeckung in der Arktis. Die grüne Linie, der Jahresmittelwert, pendelt um die eingezeichnete rote Linie. Ein drastischer Rückgang ist nicht zu verzeichnen!

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Auch das Meereisvolumen in der Arktis hat gemäß PIOMAS seit 2010 nicht weiter abgenommen! Auch hier ist kein drastischer Rückgang zu verzeichnen!

Diese erfreulichen Meldungen sind der Presse und Politik aber nicht mal eine Erwähnung wert. Fakten zum Meereis werden nicht genannt, es werden nur Bilder von kalbenden Gletschern gezeigt und Eisbären, die angeblich immer weniger werden, da das Meereis immer weiter abnimmt!

UPDATE 17.10.2018: CryoSat-2 Satelliten-Messungen der arktischen Meereisdicke der letzten 8 Jahre/ Winter.

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Am Ende der Schmelzsaison (Oktober) beträgt die mittlere arktische Meereisdicke 1-1,5 m. Am Ende des Winters (April) beträgt die mittlere arktische Meereisdicke 2-2,5 m. Seit 2010 (Messbeginn von CryoSat-2) ist keine Abnahme der Meereisdicke zu verzeichnen!

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11 Kommentare
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  1. Wenn Anna Llena, überschüssigen Strom im Nezt speichert, „Strähnentoni“ die Dunkelflaute als wissenschaftlich widerlegt ansieht, dann gibt das keinen Aufschrei der kritischen? Medien. „Ja wie blöd sind die denn!!!“ Nur alle Falschmeldungen, die den Grünen selbst im gut ausgebildeten Bayern 18 % zutreiben, die werden gebetsmühlenartig mit traurigen Bildern vom Eisbär gebracht. Es geht um die Herstellung der politischen Macht im Staat, die vernünftig betrachtet nicht da wäre. Siehe Hambach, wo rechtswidrig Fakten gesetzt werden, die uns allen einmal das Genick brechen werden. Die Amerikaner, Chinesen und Russen, können sich über so harte Wettbewerber nur freuen.

  2. @Reichart

    Die Grünen in Bayern haben bei den Stadtmenschen dort wirklich mit Klimawandel gepunktet. Vermutlich auch wegen des Sommers. Die Landbevölkerung war nicht so dumm darauf reinzufallen. Jetzt schmollen die Grünen aber, das die Regierung in Bayern durch Freie Wähler noch rechter wird.

  3. Berliner Zeitung: Meereis-Flächen schrumpfen

    Der Artikel ist dann doch ein wenig ausgewogener, als die Überschrift vermuten lässt.

  4. Nun, der generelle Trend scheint sich aber wieder Richtung Zunahme zu bewegen.
    Die vor nicht allzu langer Zeit proklamierte Eisfreiheit wird in naher Zukunft eher nicht eintreffen.

  5. @Herrmann

    „„An den Ergebnissen sehen wir, dass 2018 kein besonders spektakuläres Jahr war“, sagt Christian Haas. So ist die Eisdecke auf dem Arktischen Ozean immerhin 16 Prozent größer geblieben als bei ihrem bisherigen Rekordtief im Sommer 2012.“

    „Im August war das Eis am Nordpol so dick, dass auch für Eisbrecher kaum ein Durchkommen war“, berichtet der Wissenschaftler.

    „Diese großen regionalen Unterschiede machen es sehr schwierig, den Rückgang des arktischen Meereises zu verstehen und vorherzusagen“, sagt Christian Haas. Denn nicht nur die Temperatur entscheidet darüber, wo das Eis den Sommer übersteht und wo nicht. Eine wichtige Rolle spielt zum Beispiel auch der Wind, der die Schollen vor sich her treibt und manche Meeresgebiete mit dickem Eis verstopft, während er anderen offenes Wasser beschert.

    Genau. Christian Haas habe ich auch am AWI kennen gelernt. Sein Spezialgebiet ist eigentlich das Meereisvolumen. Messungen mit EM-Bird.

  6. Mal ein schönes Beispiel:

    Tauwetter am Nordpol „Das ist dramatisch“

    Der Nordpol könnte schon 2030 eisfrei sein und für die Eisbären sieht es schlechter aus als gedacht. Polarforscher Guido Grosse aus Potsdam erklärt im Interview, was in der Arktis wirklich los ist.

    https://www.pnn.de/wissenschaft/tauwetter-am-nordpol-das-ist-dramatisch/23083042.html

  7. @Krüger
    Die Grünen haben davon profitiert, dass die SPD nur noch Arbeiterfolklore inszeniert, aber eigentlich jeder Angst um seinen Arbeitsplatz hat, wenn ein Sozi ans Mikrofon tritt. Das neue sozialdemokratische Milieu sind eher staatsabhängige Kleinstintellektuelle, wie z.B. Lehrer, Sozialpädagogen, usw. Die wechseln aber auch schneller die Seiten. Bei den Grünen gibt’s dann auch mehr für die Seele. Mehr Herzschmerz. Flüchtlingsherz und Klimaschmerz.

  8. @Micha #6
    Aha, mehr Schnee durch mehr feuchte Luft, so so. Was eigentlich denkt der Herr Grosse, woher das existierende Eis herkommt ?
    Hat der gute Mann eigentlich auch mal die Aktualität im Blick ?
    Grönlands Eismassenbilanz (Stand Juni 2018)

  9. Nichts neues unter der Sonne:
    Nordostpasageexpedition von Nordenskjiöld auf seinem Schiff Wega 1978 bis 1879:
    Das Schiff (Segel, Dampfmaschine) legte am 21. Juli 1878 aus Tromsø ab und passierte am 19. August Kap Tjeljuskin, bisher alles gut. Aber am 26. September wurde klar, dass sowohl Nordenskiöld als auch sein Schiff zehn Monate im Packeis stecken würde, und so wurde die Zeit für die Forschung verwendet, hauptsächlich ethnologisch. Man studierte die Tjuktien, ein isoliertes Volk, mit dem sie in Kontakt kamen. Schließlich endete das Abenteuer trotz allem als Erfolg, da das Eis taute und das Schiff am 18. Juli 1879 in der Lage war, die letzten 100 Meilen ins Beringmeer zu segeln und seine Reise in den Pazifik fort zu setzen. . Am 20. Juli passierten man das Ostkap und am 2. September kam man in Yokohama an.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Erik_Nordenski%C3%B6ld

    Laut DMI begann das Eis in der Nordostpassage dieses Jahr ab 15.Juli zu tauen, und ab 15 September wieder zuzufrieren.
    Laut DMI (dänisches Meteorologisches Institut) konnte man weder 2017 noch 2018 die Westpassage durchfahren. Da es 2 Jahre lang fast ununterbrochen im Winter schneite auf Grönland, nahm das Eis mehr zu als es taute.(Netto-zuwachs).
    Übrigens kann man heuer das 60 -jährige Jubiläum von der Kunde der Medien feiern, die da das Ende vom Sommer-eis fabulierten :
    New York Times (wer anders): 19. September 1958 Laut Forschern verschwindet das Sommer-eis innerhalb der nächsten 50 Jahren, und wir werden über den Nordpol segeln können…

    Das Containerschiff Venta Maersk (Eisklasse 1A) fuhr kürzlich durch die Passage, begleitet von mehreren russischen Atom-Eisbrechern, von Vladiswostok nach S.Petersburg. Ankunft 27.September.
    Aber die BBC berichtet 2007, das zwei Forscher durch Computersimulationen bewiesen, das spätestens 2013 das Sommer-eis weg ist…

  10. Dazu hab ich aber noch gelesen,dass durch die benötigten Eisbrecher die Fahrt erstens sehr langsam ist und zweitens sauteuer! Also fahren sie lieber aussenrum…

  11. Bundesregierung verschweigt die großen Gefahren für die Gesundheit durch Mobilfunkstrahlung

    „Die deutschen Grenzwerte sind zu hoch! Wir haben Hühnereier in einem Brutschrank mit Mikrowellen der Stärke unterhalb unserer aktuellen Grenzwerte bestrahlt und damit ausnahmslos jedes Embryo getötet! Kein einziges Küken ist geschlüpft, keines hat die Strahlen überlebt. Aus der Kontrollgruppe, die nicht bestrahlt wurde, schlüpften ausnahmslos gesunde Tiere.“
    Prof. Dr. Dr. Andras Varga, Hygiene-Institut der Universität Heidelberg (1991)

    „Beeinträchtigungen des Immunsystems sind vielfach nachgewiesen. Es ist nicht auszuschließen, dass Mobilfunkfelder krebsfördernde Wirkung haben, also dass Krebs sich im Einfluss der Felder schneller entwickelt und fataler verläuft als normalerweise. Es wurde nachgewiesen, dass vermehrt Stresshormone ausgeschüttet werden mit allen Konsequenzen, die das haben kann. Es gibt Störungen sehr vieler Zellfunktionen, was besonders bedenklich stimmt. Die Auswirkung, die das alles auf den Organismus hat, können wir noch gar nicht abschätzen.“
    Ecolog-Institut, Dr. H.P. Neitzke, umfangreichste Risikobewertung weltweiter Forschungsergebnisse im Auftrag der Telekom, ARD ‚Plusminus‘ (Mai 2001)

    „Ein Beispiel menschlicher Verwundbarkeit gegenüber elektromagnetischen Einflüssen ist die Möglichkeit, durch einen mit 15 Hz getakteten Stroboskopblitz epileptische Anfälle auszulösen. Dabei ist es nicht die Menge der vom Licht absorbierten Energie, es ist vielmehr die dem Gehirn durch das fortwährende und regelmäßige Blitzen auf einer Frequenz übermittelte Information, die den Anfall verursacht. Diese erkennt das Gehirn, weil sie der gehirneigenen Frequenz entspricht oder sehr ähnlich ist.“
    Prof. Dr. J.G. Hyland, Institut für Physik, University of Warwick (2001)

    „Zur Unterstützung der Tatsache gesundheitsschädlicher Auswirkungen von Mikrowellen, wie sie heute beim Mobilfunk benutzt werden, sollten wir uns an folgendes erinnern: Während des ‚kalten Krieges‘ war die Mikrowellenbestrahlung der westlichen Botschaften, die durch die Sowjetunion mit der erklärten Absicht durchgeführt wurde, Gesundheitsschäden zu verursachen, erfolgreich. Die Mikrowellenstärken lagen dabei zwischen der eines Handys und einer Basisstation.“
    Prof. Dr. J.G. Hyland, Institut für Physik, University of Warwick (2001)

    „Bei unseren Forschungen haben wir menschliches Blut in Reagenzgläsern mit Mikrowellen bestrahlt, die ähnlich der Handystrahlung sind. Es zeigte sich, dass sich unter dem Feldeinfluss die Zellkerne spalten. Es gibt Beweise für Schäden durch Mobilfunk. Dabei geht es nicht nur um Hirntumore, Blutveränderungen und Krebs sondern auch um genetische Störungen und andere Probleme. Wenn wir jetzt keine umfassenden Forschungen anstellen und die Augen verschließen, dann wird das nichts bringen. Man erweckt nur den Eindruck, dass man Tote zählen will, bevor man handelt. Mit den Informationen, die wir zum jetzigen Zeitpunkt in der Hand haben, ist Entwarnung absolut unhaltbar.“
    Dr. George Carlo, Medizin-Physiker und Leiter einer im Auftrag der US-Mobilfunkindustrie durchgeführten 27-Millionen-Dollar-Studie (1999)

    „Herz-Kreislaufbeschwerden zeigen einen direkten Zusammenhang mit den gemessenen Feldstärken, der unabhängig davon festgestellt werden kann, ob die betroffenen Personen Auswirkungen der Handymasten befürchten oder nicht.“
    Prof. Dr. Michael Kundi, Institut für Umwelthygiene der Universität Wien, Resumee seiner Studie für die Kärtner Landesregierung über die Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen auf 180 Bewohner von Häusern in deren Nähe (August 2001)

    „Die Bundesregierung ignoriert tausende wissenschaftliche Studien und beharrt auf viel zu hohen Grenzwerten. Finanzielle Interessen von Großkonzernen haben Vorrang vor dem Schutz der Gesundheit der Bevölkerung.“
    Überschrift zum Bericht über Mobilfunkgrenzwerte: Tagesspiegel Online (7.12.2001)

    „Viele Beschwerden wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Bewegungsschwierigkeiten, Sehstörungen… sind mit signifikanter Auffälligkeit in einer Zone sehr nahe an Mobilfunk-Basisstationen feststellbar. Ein deutlicher Anstieg von Beschwerden wie Reizbarkeit, Depressionsneigung, Gedächtnisverlust, Schwindel… wurde in einer Zone bis 100 Meter beobachtet. Bis 200 Meter fanden sich deutlich häufiger Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unbehaglichkeit, Hautprobleme… Bis 300 Meter war chronische Müdigkeit besonders auffällig. Wegen dieser Ergebnisse und in Anwendung des Vorsorgeprinzips wird empfohlen, Mobilfunk-Basisstationen nicht näher als 300 Meter von Wohngebieten entfernt zu installieren.“
    Dr. Roger Santini, Elektrosmog-Experte und Leiter des Labors für Biochemie und Pharmakologie im französischen ‚Nationalen Institute für angewandte Wissenschaften‘ in der Zeitung ‚La Presse Mediale‘ nach Auswertung seiner Untersuchungen mit 530 Anwohnern in der Nähe von Mobilfunkanlagen (10. November 2001)

    „Die Grenzwerte in Deutschland sind reichlich hoch. In Russland werden in der Medizin gepulste Mikrowellen zu Therapiezwecken eingesetzt, die nachweislich wirken; diese liegen beim 10.000stel der deutschen Grenzwerte.“
    Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Bundeswehr-Universität Neubiberg (1997)

    „Rattenhirne sind nach Bestrahlung mit Mikrowellen,wie man sie vom Mobilfunk kennt, übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus den Blutgefäßen aus, verursacht durch die Felder. Proteine und Schadstoffe durchdringen die Blut-Hirn-Schranke, nach dem sie von der Strahlung geöffnet wurde. Proteine gehören ins Blut, niemals ins Gehirn.“ Prof. Arne Brun, Dr. Bertil Perssion und Prof. Leif Salford,Universität Lund (2000)

    „Es gibt erdrückende Beweise für die Gefährlichkeit der Mobilfunk-Strahlung“, speziell in Bezug auf ,“Gedächtnisverlust, Alzheimer und Krebs“. Den Mobilfunk-Wildwuchs gilt es zu bremsen. „Die Bauordnung muss geändert und ein Genehmigungsrecht für alle Mobilfunkanlagen eingeführt werden.“ Die Kommunen sollen die Daten der Sender veröffentlichen und Bürger anhand von Messungen über die Strahlungsintensität vor Ort aufklären Die Regierungen sind untätig.
    BN, Bund Naturschutz in Bayern auf einer Pressekonferenz (14. Februar 2002)

    • „Die Grenzwerte müssen um das 10.000fache gesenkt werden.“
    BUND, Bund für Umwelt und Naturschutz (August 2001)

    „Bei konkretem Verdacht auf gesundheitliche Folgen neuer Techniken muss direkt reagiert und nicht abgewartet werden, bis die oft komplizierten Ursachen lückenlos nachzuweisen sind.“
    „Wo ernsthafte oder irreversible Gesundheitsschäden drohen, darf wissenschaftliche Unsicherheit nicht benutzt werden, um kostenverursachende Maßnahmen, die Umweltschäden vorbeugen, zurückzustellen.“
    Regierungschefs bei der Umweltkonferenz in Rio de Janeiro (2000)

    • „Biologische Wirkungen von elektromagnetischen Feldern bestehen unbestreitbar. Auch über Zusammenhänge mit Krankheiten, besonders Leukämie und Krebs, liegen Untersuchungsergebnisse vor. Die Ergebnisse von Untersuchungen an Mensch und Tier zeigten sehr ähnliche Effekte. Elektromagnetische Felder können als Disstressor bewertet werden, dessen pathogene Wirkung erst nach Jahren sichtbar wird.“
    Prof. Dr. Karl Hecht, Leiter des Pathologischen Institutes der Berliner Charité und Direktor des Institutes für Stressforschung, nach Auswertung von 1500 russischen Forschungsergebnissen im Auftrag des Bundesinstitutes für Telekommunikation (Juli 2001)

    „Der Mensch reagiert bereits auf kleinste Hochfrequenzreize ab einer Stärke von 0,1 µW/m². Hier ist schon die veränderte Kalziumabgabe menschlicher Hirnzellen feststellbar. Je näher man an einer Sendeanlage lebt, umso ungünstiger die Bedingungen. In der Gentechnik werden Mikrowellen geringer Intensität eingesetzt, um Zellen zu verändern.“
    Dr.-Ing. Georg Bahmeier, Mikrowellenexperte der Bundeswehruniversität (1992)

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