Dekonstruiert: Der Schwindel der globalen Erwärmung

26. Februar 2011 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel

Von Alan Caruba

Ich habe seit 50 Jahren Bücher rezensiert und habe schon lange den Überblick verloren, wie viele Bücher schon geschrieben wurden, um den Schwindel der globalen Erwärmung (the Global Warming Fraud) zu propagieren, oder wie viele geschrieben wurden, diesen Schwindel zu entlarven. So wird heute der Krieg um Ideen ausgefochten, zusammen mit Dokumentationen, Blogs und Websites, Konferenzen und all den anderen Wegen, mit denen die Lügen durch die Wahrheit zerstört werden.

Seit die “Theorie” der globalen Erwärmung zum ersten Mal erwähnt wurde, wusste ich, dass es ein kompletter Unfug war. Ich habe nie verstanden, dass ein Teil der Erdatmosphäre, nämlich Kohlendioxid mit einem infinitesimal kleinen Anteil von 0,0389% Auswirkungen auf das Erdklima haben sollte. Schon eines der sog. „Treibhausgase“, Wasserdampf – Wolken – wirkt sich 51 mal stärker aus als CO2. Mehr noch, nicht ein einziges Computermodell kann den Effekt simulieren, den die Wolken auf das Wetter des Planeten haben, weil kein einziger Meteorologe, ob lebend oder verstorben, eine Ahnung hat, warum sie tun, was sie tun. Sie erscheinen und verschwinden in der klassischen Definition des Chaos. Daher kam es mir eigenartig vor, dass alle Computermodelle der Befürworter der globalen Erwärmung zum gleichen Ergebnis kamen; sie kommt und die Temperatur der Erde wird dramatisch steigen FALLS…

FALLS ist das Schlüsselwort der Befürworter der globalen Erwärmung, inzwischen “Warmisten (warmists)” genannt, dass sie immer wieder sagen. Falls wir nicht die Verbrennung von Kohle und Öl aufgeben, werden wir untergehen. Falls Sie nicht Ihren „Kohlenstoff-Fußabdruck“ verkleinern, werden wir untergehen. Falls Sie nicht sofort beginnen, Ethanol sowie Solar- und Windenergie zu nutzen, werden wir untergehen.

Hinter diesem FALLS folgt eine endlose Lawine von Behauptungen, dass die globale Erwärmung jedes einzelne natürliche Phänomen verändert oder beeinflusst. Es wurde behauptet, dass die Gletscher schmelzen. Die Eisbärpopulation sollte verschwinden. Hurrikane sollten zunehmen. Der Meeresspiegel sollte steigen. Schließlich wurde nahezu alles, was irgendwann irgendwo auftritt, als Folge der globalen Erwärmung dargestellt.

Närrische Filmproduzenten und die Massenmedien sprangen auf diesen Zug der Absurditäten auf; ignorierten die Wissenschaft und die höchst offensichtliche Tatsache, dass etwa im Jahre 1998 ein komplett natürlicher Abkühlungsprozess begonnen hat, der bis auf den heutigen Tag anhält. Am schlimmsten war und ist jedoch die Art und Weise, mit der die Regierung und das Bildungssystem der Nation [gemeint sind die USA, aber es gilt wohl in fast allen Teilen der ‚westlichen Welt’. A. d. Übers.] Teil dieses massiven Schwindels wurden. Und es noch sind.

Die Behauptung der EPA [Environmental Protection Agency, die US-amerikanische Umweltbehörde], dass sie die Autorität hätte, das CO2 zu regulieren ist eine glatte Lüge und basiert auf der Lüge der globalen Erwärmung.

Jedoch hat noch kein einziger „Warmist” jemals auf den mit Abstand größten Faktor des Erdklimas gezeigt, die Sonne. All dies hat mich bewegt, ein neues Buch herauszugeben mit dem Titel “Slaying the Sky Dragon: Death of the Greenhouse Gas Theory”, zusammen mit acht Mitautoren, dessen Fachgebiete sich über Klimatologie, Meteorologie, Physik und Mathematik erstrecken, und mit einem Experten über die legalen Aspekte des Unfugs. Alle wurden diffamiert als „Leugner“ und „Skeptiker“.

Ich kenne viele von ihnen als Freunde aus dem Internet, dazu zähle ich Hans Schreuder, Joseph A. Olsen und John O’Sullivan und die vielen anderen Menschen, die mir über die Jahre geholfen haben, die Komplexität der Klimawissenschaft zu verstehen. Das Buch ist nicht leicht zu lesen. Tatsächlich, sollten Sie beispielsweise nicht über ein physikalisches Basiswissen verfügen, werden einige Kapitel jenseits Ihres Verständnisses bleiben. Und meines! Glücklicherweise sind aber die meisten Abschnitte verständlich zusammengefasst. Insgesamt ist es eine Verdammung des großen Schwindels der Neuzeit, vielleicht der größte Schwindel seit der Theorie der Schwindelwirtschaft des Kommunismus.

Man kann sich der echten Wissenschaft nicht mit einem „Konsens“ nähern. Echte Wissenschaftler trachten danach, die Ergebnisse anderer Wissenschaftler zu widerlegen, bis diese nicht mehr widerlegbar sind und man sie schließlich als gesichert ansehen muss. Echte Wissenschaft kann auf die gleiche Weise korrumpiert werden wie andere Teile der Gesellschaft. Für mich liegt das echte Verbrechen der globalen Erwärmung darin, auf welche Art und Weise Regierungsagenturen, angefangen beim IPCC der Vereinten Nationen, absichtlich Daten verfälscht haben, meist auf der Basis von Computermodellen, um den Schwindel der globalen Erwärmung zu belegen. Dies haben auch NOAA, NASA und EPA gemacht, um nur drei zu nennen.

Nun füge man noch Milliarden von Dollar für die „Klimaforschung“ hinzu, durchgeführt an den Universitäten von Küste zu Küste [from coast to coast: eine gängige Beschreibung für das Gebiet zwischen Pazifik- und Atlantikküste, also das gesamte Gebiet der USA. A. d. Übers.]. Es gab Ausnahmen. Einige Wissenschaftler an Universitäten bestritten die verfälschende Forschung, und einige wurden mit dem Verlust ihrer Arbeitsplätze bedroht. Das andere Verbrechen ist die Korruption von ursprünglich angesehenen wissenschaftlichen Zeitschriften und Wissenschaftsmedien wie z. B. National Geographic.

Ich habe die Wörter „Unfug” und „Schwindel” als Synonyme benutzt, aber das Letztere bezieht sich auf den Umstand, dass es bei der globalen Erwärmung niemals um Klima ging, sondern nur darum, dass eine Handvoll Leute ziemlich wohlhabend wurden, indem sie im Auftrag der Regierungen den Zertifikatehandel eingeführt haben mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß bei der Produktion zu regulieren. Andere haben mit der Errichtung von Solar- und Windfarmen Kasse gemacht oder wurden zu Produzenten von Ethanol. Keine dieser Abenteuer (ventures) würde ohne Protektion durch die Regierung überleben. Das Gesetz zu “Cap and Trade” [die amerikanische Bezeichnung für den Zertifikatehandel. A. d. Übers.] ist ein solcher Schwindel und liegt gegenwärtig beim US-Senat auf dem politischen Abstellgleis; es wird hoffentlich nie in Kraft gesetzt. Es ist das Äquivalent zur globalen Erwärmung durch Obamacare; der Tod tausender von Arbeitsplätzen und der Wirtschaft. Ich fordere Sie auf, das Buch „Slaying the Sky Dragon” zu lesen, und zwar als definitive Antwort auf über 20 Jahre Lügen der globalen Erwärmung.

© Alan Caruba, 2011

Übersetzt von Chris Frey mit schriftlicher Genehmigung des Autors

Link: http://factsnotfantasy.blogspot.com/2011/02/deconstructing-global-warming-fraud.html

[In der Kommentarspalte zu diesem Blogbeitrag ist unter vielen anderen einer enthalten, den ich so bedeutsam finde, dass ich ihn hier übersetzt anfüge. Wer von mir weiß, wie sehr ich ehrenamtlich in der Kinderbetreuung engagiert bin, wird verstehen, warum mich dieser Kommentar so berührt. Er stammt von einem Blogger auf den Philippinen.]

Zwei meiner Töchter besuchen die Hochschule [high school] – eine im ersten, die andere im dritten Jahr. Ich stöberte im Wissenschaftslehrbuch meiner jüngeren Tochter und war geschockt, als ich ‚Fakten’ entdecken musste, die glatt gelogen und schlechte Wissenschaft (bad science) waren. Es ging darum – richtig! – dass durch CO2 die globalen Temperaturen steigen – der
AGW-Kinderschreck führte lang und breit aus, wie schlimm der Gebrauch von Kohle und nuklearem Brennstoff ist (es scheint, dass er nie von der Effizienz und den sauberen Abgasen des Kohlekraftwerkes 4GW DRAX gehört hat, dem größten in Europa); und wie Windmühlen den Planeten retten werden. Die Lehren aus Dänemark, Deutschland, Frankreich und Spanien wurden ignoriert. Der lückenhafte wissenschaftliche Zusammenhang war im ersten Jahr schon schmerzhaft und setzt sich bis ins vierte Jahr fort.

Nun muss ich zur Kenntnis nehmen, dass sie sich demnächst über dieses ‚Müllwissen’ einer Prüfung unterziehen muss, um weiterzukommen. Was soll man also machen?

Es wäre zwecklos, den Lehrer auf diesen Übelstand anzusprechen. Vielmehr habe ich einen 12 Seiten starken Brief über Energiequellen und das Scheitern von AGW geschrieben, untermauert mit Fakten. Ich fügte Vorschläge hinzu, wie man einen Hochschulstudenten darüber unterrichten sollte; und ich korrigierte viele der ‚Fehler’ im Buch. Diesen Brief sandte ich dem wissenschaftlichen Begutachter des Schulstoffes in Manila.

Habe ich eine Antwort erhalten? – Nein!
Habe ich eine Antwort erwartet? – Nein!

Wir Eltern müssen dies auf unsere eigene Kappe nehmen und unseren Kindern die Fakten nahe bringen, allerdings immer mit dem Gedanken daran, dass sie diesen Unsinn lernen müssen, wenn sie nicht bei einem Examen durchfallen wollen. In unserem Falle erzeugte ich einen riesigen Haufen von Studien, die über verschiedene Sites abrufbar sind. Ich gab jedem Mädchen eine Kopie und habe viele dieser Studien mit ihnen durchgearbeitet.

Jetzt kennen sie die Wahrheit und stellen Fragen – sie haben auch ihre Examina bestanden, und nein, die Bücher wurden nicht korrigiert. Was für eine Situation, wenn Pseudowissenschaft belobigt und echte empirische Wissenschaft dadurch übertüncht wird.

Clive von den Philippinen

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58 Kommentare
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  1. Vorausgeschickt sei, ich bin kein Wissenschaftler, kein Klimatologe, aber ausreichend denkfähig und beherrsche die vier Grundrechnungsarten. CO² als Klimafaktor, Wasserdampf als Klimafaktor, alles möglich, aber eigentlich völlig uninteressant. Die Wasserdampfdichte in der Luft werden und können wir nicht beeinflussen; gut so. Und genau so sieht es beim CO² aus; diesmal allerdings spielen wir eine Teilrolle. Natürlicher Weise spucken Vulkane eine Menge aus, und das wird wohl auch niemand verhindern können. Den Rest produzieren wir, und auch das wird keiner verhindern können. Fakt ist, solange Kohle, Öl und Gas verfügbar sind, werden diese letztlich durch den Ofen oder Motor gehen, entweder unmittelbar oder irgendwann, nach x- maligem Recycling meinetwegen. Es gibt soviele Nationen, die ihren Bürgern noch nicht das Nötige bieten können, die werden sich die preiswerte Variante der Energiegewinnung nicht nehmen lassen, darüber kann man unglücklich oder böse sein, ändern werden diese Empfindungen nichts. Wir können natürlich Techniken optimieren, Verbräuche reduzieren usw., aber Irgendwann …siehe oben. Somit wird der CO²- Gehalt der Luft weiter steigen, weil die Addition eben nun mal gültige Wahrheit ist. Es ist der derzeitigen Hysterie zwar zu danken, dass verschiedene Forschungen erfreulich vorangetrieben werden, aber das ist auch schon alles, was da an Vernunft zu finden ist; und es ist auch gut, wenn man auf sparsamen Energieeinsatz achtet, denn spätere Generationen wollen auch noch was vom Kuchen. Aber gerade hier gibt es ja global überhaupt keine Erfolge und das liegt wohl wieder an der Grundrechnungsart. Also konzentrieren wir unsere Kräfte lieber auf das Einstellen auf die möglichen Auswirkungen einer Erwärmung, egal wodurch sie hervorgerufen wird, und bauen nicht mehr zu nah an Flüsse und Meere, lassen ihnen den Raum, den sie brauchen, sorgen für Wasser- Reservoire usw.. Es gibt viel zu tun, lassen wir die kostspielige und unnütze Dauerbeschäftigung mit schauerlichen Utopien.

  2. Natürlicher Weise spucken Vulkane eine Menge aus, und das wird wohl auch niemand verhindern können. Den Rest produzieren wir, und auch das wird keiner verhindern können.

    Guten Tag Herr Voigtländer,

    Die Vulkantätigkeit hat mit Sicherheit einen Anteil an den CO2- Emissionen, der Mensch produziert aber ganz sicher nicht den „Rest“ 🙂 .
    Der Mensch ist mit all seinen Aktivitäten je nach Quelle für 2-5% der CO2 Emissionen auf diesem schönen Planeten verantwortlich, inklusive Eigenatmung.
    Den „Rest“ übernimmt wie üblich „Mutter“-Erde, die Natur in Form von Flora, Fauna und Ozeanen (der größte Emittent), der große „Rest“ 95 -- 98% ist also natürlichen Ursprunges.
    MfG
    Karl Rannseyer

  3. Richtig, Herr Rannseyer, und das macht die ganze Hysterie doch noch unsinniger. Aber wenn man diese (Ihre) Wahrheiten so ins Feld führt, haben doch die Endzeittheoretiker erst wieder Gelegenheit sich an einzelnen Zahlen hochzuziehen um damit scheinbar wieder Recht haben zu können.

  4. Richtig, Herr Rannseyer, und das macht die ganze Hysterie doch noch unsinniger.

    Jepp, absolut und natürlich wissen die Warmi´s das auch aber versuchen dann mit dem antropogenen Anteil zu Punkten, ist nur dumm das der mit 2-5% von 0,0389% CO2 (deswegen sagen sie auch immer 389ppm , hört sich einfach mehr an) in der Gesamtatmosphäre nur sehr sehr wenig ist und nicht über den Fehlerbalken hinausgeht, somit selbst Statistisch gesehen vernachlässigbar ist.
    Dann kommen die „Jung´s“ mit -- ja aber so hoch wie heute waren die Temperaturen noch nie und berufen sich auf den Mann´schen Hockey-Schläger-- mit dem Ergebnis dass sie mit der Unzulässigen Vermischung von aus verschiedenen Quellen „gewonnenen“ Daten konfrontiert werden.
    Ok, dann war die CO2 Konzentration eben noch nie so hoch wie jetzt, ähhh nein die ehemm die Temp. iss noch nie sooo schnell gestiegen ,also die Klimaveränderung war noch nie so groß so schnell und sooo total gefährlich und überhaupt wenn du das jetzt nicht auch glaubst und so, dann bist du ein bezahlter von der EnergieAtomChemieÖlTabakGasAutomobilindustrie-Lobby durch und durch erzreaktionärer
    Holo…- ähh Klima-Leugner…
    Tja, aber mit Tatsachen und Fakten ist den Leuten inzwischen nicht mehr beizukommen da die Geschichte nicht auf Fakten sondern auf Modellbasiertem Glauben beruht.
    Da kann uns nicht mal mehr ein guter alter Exorzismus helfen, wir müssen wohl wieder die Pflugscharen in die Schmiede bringen und gerade klopfen …

    MfG
    Karl Rannseyer

  5. Scheint ein erstklassiger Schmöker zu sein -- entspricht er doch voll und ganz meiner Denke
    Danke für die Übersetzung !

  6. „Jedoch hat noch kein einziger „Warmist” jemals auf den mit Abstand größten Faktor des Erdklimas gezeigt, die Sonne“

    Gemäß der gängigen Theorie war die Sonne erheblich mitverantwortlich an der Erwärmung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

    Wie man an diesen Grafiken sieht, ist der Erwärmungstrend laut der gängigen Theorie erst ab etwa der Mitte des 20. Jahrhunderts nicht mehr allein durch natürliche Ursachen erklärbar. Bis dahin war der anthropogene Einfluß noch nicht signifikant dominierend, sondern auch natürliche Ursachen spielten bei der Erwärmung eine große Rolle.

    Und zu den natürlichen Ursachen gehört eben mal die Sonne. Aber wenn sie nun mal nicht an Strahlungsintensität zunimmt, dann kann sie auch nicht die Ursache für eine Erwärmung sein. Auch nicht anteilsmäßig.

    Wie man hier sieht, stieg die Sonnenfleckenzahl in Zyklen bis etwa 1950 an und sinkt seither im Langzeittrend.

    Man muss dieser Theorie natürlich nicht glauben. Aber man sollte sie kennen, wenn man sie als Schwindel bezeichnet. Bei Alan Caruba habe ich da meine Zweifel, wenn er pauschal behauptet, dass die Sonne von den „Warmisten“ nicht in ihre Theorie eingebaut wäre.

    Die natürlichen CO2-Emissionen müssen natürlich mit den CO2-Senken verrechnet werden, sonst würde die CO2-Konzentration in der Atmosphäre ja permanent zunehmen und CO2 wäre innerhalb einiger Jahrhunderte kein Spurengas mehr. Das anthropogene CO2 ist nun eine zusätzliche CO2-Quelle aus welcher emitiert wird. Wenn man zu 100 Euro jährlich 2 Euro dazuaddiert und 1Euro subtrahiert, hat man das Anfangskapital in 100 Jahren trotz der geringen Menge an Geld, um die das Grundkapital anwächst, verdoppelt. Diese Rechnung, mit den 2-5% geht also nicht auf, weil hier relative Werte mit absoluten Werten (anthropogene Emissionen sind absolute Werte, es gibt keine anthropogenen CO2-Senken, das ausgeatmete CO2 wird nicht als anthropogen bezeichnet) verrechnet werden und der Faktor „Zeit“ zudem noch unberücksichtigt bleibt.

    Es gibt durchaus ernstzunehmende Kritik an der gängigen Theorie. Aber dass solche krassen Fehler, wie das hier scheinbar gemeint wird, bisher nur einigen wenigen aufgefallen wären, ist, nachdem die Theorie nun ja schon jahrzehntelang steht, schon sehr gewagt, zumal auch das Leopoldina und andere National Academies of Science die Regierungen anschreiben, mit der Aufforderung Klimaschutzmaßnahmen durchzuführen.

  7. Irgenwas hat mit den Links nicht geklappt.

    1. Link: Eine Grafik vom IPCC, auf der über Modelrechnungen die Temperaturen der Erde nur über die natürlichen Ursachen und natürliche Ursachen plus anthropogene dargestellt werden. Die Kurven laufen um die Mitte des 20. Jahrhunderts auseinander:
    http://www.de-ipcc.de/gallerie/dnd_gallery.php?dnd_cmd=show_hr_image&dnd_img_id=31Grafik

    Sonnenflecken mit Anstieg bis 1950 und anschließendem Sinken:
    http://www.woodfortrees.org/plot/sidc-ssn
    Sonnenflecken

  8. @Hertlein

    Toll, da können Sie natürlich auch sämtliche „natürliche Ursachen“ benennen die auf unser Klimasystem Einfluss haben.
    Gerade ein Grafik des IPCC hier als Beweis Ihrer These einzustellen ist natürlich komplett seriös, wie jeder gute Warmaholic nun mal zu argumentieren im Stande ist.

    In Anbetracht des ungerührten Anstieges der CO2 Emission durch Schwellenländer und 3. Welt-Staaten ist die Bemühung einer Reduktion aus rein logischen Gründen eh die letzte Schwachsinnsidee und wir nur noch von Hardlinern vertreten.
    Wenn sich das Klima schon ändert, dann sollte man das wenige Geld das uns zur Verfügung steht schon mal in Anpassungsmaßnahmen stecken……….wie Erdbebensichere Bauweise in Erdbebengefährdeten Gegenden.

    Hmm, was also wollen Sie hier aussagen?

    H.E.

  9. Heinz Eng schrieb am 27. Februar 2011 17:19:

    Hmm, was also wollen Sie hier aussagen?

    Im einfachsten Falle wollte er mal zur Diskussion über das Buch beitragen. Dieses Buch wurde auf einigen Seiten bereits diskutiert und kam dabei nicht gut weg. Selbst Leute wie Monckton, Spencer (und wenn ich das richtig verstanden habe auch Lindzen) bescheinigen einigen Kapiteln, dass sie kompletter Nonsens sind. Auch die größte Skeptikerseite WUWT beschränkte sich auf ein „das Buch gibts“ ohne einen weiteren Artikel darüber -- man breitete anscheinend lieber Schweigen darüber aus. Die Diskussionen findet man noch auf WUWT und Judith Curry´s Climate etc, wenn man dort nach dem Titel des Buches (oder Teilen) „Slaying the Dragon“ sucht. Vielleicht mal ein Zitat aus einem der Artikel:

    It is exasperating that results easily demonstrable by simple laboratory experiment continue to be challenged by some members of this group. However superficially ingenious their arguments, they fly in the face of experiments that even children can perform with readily-available materials, as well as contradicting proven results in astrophysical theory. I do not propose to contribute further to this group: it is not a sensible deployment of my time. --

    Monckton of Brenchley

    Um das ganze in den richtigen Kontext zu rücken -- Judith Curry::

    The email from Monckton was part of an e-dialogue of the Dragon authors and me (originating from my dismissing comment of the book on a previous thread), in response to the greenhouse effect, backradiation, etc. doesn’t exist arguments of the Dragon authors.

    Das ist wieder mal die Stelle, an der ich mich Frage, nach welchen Kriterien Herr Frey sich Artikel zum Übersetzen aussucht …

  10. @Müller

    Aha, also hätte ich jetzt stundenlang sämtliche (englischsprachigen) Kritiken zu diesen Schmöker lesen müssen um dann schlussendlich zu wissen was der gute Mann meint, oder wie?

    Die vehehemente Weigerung unseren Heizelement jeden Einfluss aufs Klima zuzusprechen kenn ich ja zur Genüge vom PIK und gleichgelagerten, staatlich finanzierten Instituten dessen einzige Existenzberechtigung ist mit dem Klima Ängste schüren zu dürfen.

    Eine Grafik vom IPCC, auf der über Modelrechnungen die Temperaturen der Erde nur über die natürlichen Ursachen und natürliche Ursachen plus anthropogene dargestellt werden. Die Kurven laufen um die Mitte des 20. Jahrhunderts auseinander:

    Joo, wir ham „Modellrechnungen“ die beweisen………….was eigentlich?
    Das wir jede Art von natürliche Einflüsse samt jegliche Kombination von positiven/negativen Feedbacks einschließlich direkte und indirekte Einflüsse der Sonne kennen und auf die dritte Stelle nach dem Komma ausrechnen können?

    Ach ich vergass, wenn die Baumringe nicht zur aktuellen These passen, pappen wir ab 1960 mal die gemessenen Temperaturen in den Hockeystick…….merkt ja keiner, gelle. Ist ja auch ne Sauerei von den Bäumen, einfach nicht mehr das zu machen was die Klimamodelle so ausspucken.

    nachdem die Theorie nun ja schon jahrzehntelang steht, schon sehr gewagt, zumal auch das Leopoldina und andere National Academies of Science die Regierungen anschreiben, mit der Aufforderung Klimaschutzmaßnahmen durchzuführen.

    Jaa ne is klar……..die Theorie steht da irgendwo rum und staatlich finanzierte Institute fordern auf………ist ja nicht deren Geld das zum Fenster rausgeworfen wird.
    Für mich ist das alles „Spinat“……………wo einer ne These aufgestellt hat, alle anderen abgekupfert und Generationen von Kindern mit grünen Schleim gequält wurden.

    Sorry, in Anbetracht der geplanten Ausgaben für den Klimaschutz und den schon jetzt erkennbaren finanziellen Gewinnern glaube ich keinem Menschen mehr auch nur noch die geringste Kleinigkeit im Bezug zum Klima.

    Seien wir mal ehrlich, Bankenkrise, Volksaufstände weltweit und das doofe Europa tut so als ob es nichts wichtigeres gibt als eine Statistik zu schützen.
    Müller, nehmen Sie mal Ihre Klima-Scheuklappen ab und sehen mal über den Tellerand wie es gerade die Welt zerfetzt, wie wir Nahrungsmittel absichtlich vernichten aber im gleichen Zuge die Biodiversität bejammern, wie sich in allen Industrieländern die Armut rasant ausbreitet und die Rüstungsindustrie ihre höchsten Gewinne ever einfährt, wie sämtliche 1.Welt-Nationen Schuldenberge in Billionen-Höhe vor sich hin schieben……..aber wir diskutieren ob eine Verdopplung der CO2 Konzentration nun 0,8 Grad oder 1,2 Grad Erwärmung (ohne Feedbacks) bis 2100 erbringen.

    Jaja, ich weiß, ich habe Sie völlig Missverstanden und Ihre Andeutung falsch gedeutet weil der Schmöker wohl net den heren Anforderungen von Mister X und Madame Y genügen.

    Selbst wenn an diesen Unsinn auch nur im geringsten was dran wäre, sind doch die Massnahmen dagegen ein Schlag ins Gesicht der Weltbevölkerung.
    Die Lüge muss mit allen Mitteln aufrecht erhalten werden, koste es was es wolle………ein paar Wissenschaftler mit Forschungsgeldern zu locken ist da noch die geringste Ausgabe.
    Auf dieser Welt ist alles und jeder käuflich………….kommt nur auf die Summe drauf an.

    H.E.

  11. Die Debatten über das Buch bei Judith Curry hatte ich ebenfalls aufmerksam verfolgt. Und als ich den Text oben sah, juckte es mir auch in den Fingern, auf diese Kontroverse hinzuweisen. Aber dann habe ich mir gedacht: Na, das wäre doch was für den Müller, mal schauen, wann er reagiert. 😉

    Es soll sich jeder selbst ein Bild machen. Ich stehe da allerdings auf der Seite von Monckton (wie sonst auch mal gelegentlich). Es ist nun einmal so, daß Kohlendioxid infrarote Strahlung absorbiert (was sich tatsächlich schon in einfachen Schulexperimenten zeigen läßt) und daher die optische Dicke der Erdatmosphäre erhöht. Dies nun muß zwangsläufig irgendwelche Folgen haben. Das steht aus meiner Sicht einfach mal fest. Ob man aber so ganz genau sagen kann, wie diese Folgen aussehen (bei den zahlreichen Rückkopplungen im Klimasystem), das ist nun eine ganz andere Frage…

    @ Hertlein:

    Beim Svensmark-Effekt (Einfluß der kosmischen Strahlung/des solaren Magnetfeldes auf die Wolkenbildung) geht es weit weniger darum, ob sich dieser nun in den Daten der letzten 30 Jahre zeigt. Es geht vielmehr darum, daß dieser womöglich langfristig wirken kann und daher sämtliche Zukunftsprojektionen des IPCC in Frage stellt. Folgende Punkte sind in diesem Zusammenhang wichtig:

    a) Obwohl die entsprechende Fachliteratur rechtzeitig vor „Redaktionsschluß“ vorlag. hat das IPCC in seinem 2007er Bericht den Svensmark-Effekt nicht als Forcing berücksichtigt. Dies wirft ein bezeichnendes Bild auf die Hegemonie einer bestimmten politischen Agenda innerhalb des IPCC.

    b) Der Svensmark-Effekt kann in zwei Richtungen wirken, abkühlend oder erwärmend. Es ist daher möglich, daß selbst bei Vorhandensein einer substantiellen Erwärmung durch anthropogene Emissionen diese durch den Effekt aufgehoben wird. Es ist aber ebenso möglich, daß alle Einsparmaßnahmen nichts nutzen (selbst, wenn sie erfolgreich sein sollten), weil es wegen des Effektes trotzdem wärmer wird. In beiden Fällen ist die aktuelle Klimapolitik vollkommen sinnlos.

    Die Debatte über solare Einflußfaktoren auf unser Klima ist also nicht einfach durch ein paar Diagramme abzuhandeln. Sie ist eigentlich eine Debatte über Wissenschaftsprostitution zugunsten einer bestimmten Ideologie.

  12. Heinz Eng schrieb am 28. Februar 2011 15:32:

    @Müller

    Aha, also hätte ich jetzt stundenlang sämtliche (englischsprachigen) Kritiken zu diesen Schmöker lesen müssen um dann schlussendlich zu wissen was der gute Mann meint, oder wie?

    Wie kommen Sie darauf? Das, was er geschrieben hat, bezog sich doch auf den hier veröffentlichten Text und ist auch für sich selbst verständlich. Dass Sie z.B. den Teil mit der Zunahme der CO2-Gehaltes auch in den Kommentaren auf anderen Seiten finden, spielt für das Verständnis keine Rolle. Insofern wollte er also IMHO zur Diskussion über das Buch beitragen.
    Wenn Sie mehr über das Buch wissen wollen, müssen Sie natürlich losgehen und auch noch andere Kommentare lesen …

    der Schmöker wohl net den heren Anforderungen von Mister X und Madame Y genügen.

    Mister X und Mister Y haben sich angesehen, was an den Argumenten dran ist. Wenn man natürlich meint, Argumente können auch falsch sein, solange sie zu den richtigen Schlüssen führen, kann man das Buch natürlich auch wegen des richtigen Schlusses bejubeln. Kommt halt drauf an, welche Anforderungen man stellt.

    Den Rest ignoriere ich wie gehabt, was Sie sicherlich nicht überraschen wird. (Aber wenn mir eine Anmerkung gestattet sei: Wenn ich nur einen nur halb so wilden Kommentar ablassen würde -- die Nebelkerzenwerfer-Vorwürfe würden hier nur so hageln …)

  13. Peter Heller 28. Februar 2011 16:26

    Die Debatten über das Buch bei Judith Curry hatte ich ebenfalls aufmerksam verfolgt. Und als ich den Text oben sah, juckte es mir auch in den Fingern, auf diese Kontroverse hinzuweisen. Aber dann habe ich mir gedacht: Na, das wäre doch was für den Müller, mal schauen, wann er reagiert. 😉

    Da hatten wir wohl beide den gleichen Gedanken -- ich hatte die Hoffnung, Sie würden ganz im Sinne des Titels der Seite mal was kritisches Äußern. Aber wie das mit der Hoffnung so ist, sie ist dazu da, enttäuscht zu werden…

  14. Peter Heller schrieb am 28. Februar 2011 16:26

    a) Obwohl die entsprechende Fachliteratur rechtzeitig vor “Redaktionsschluß” vorlag. hat das IPCC in seinem 2007er Bericht den Svensmark-Effekt nicht als Forcing berücksichtigt. Dies wirft ein bezeichnendes Bild auf die Hegemonie einer bestimmten politischen Agenda innerhalb des IPCC.

    Können Sie mal ergänzen, welche Fachliteratur nicht berücksichtigt wurde (und vielleicht auch, wie sie Ihrer Meinung nach hätte einfliessen müssen)? Drin steht folgendes:

    2.7 Natural Forcings
    2.7.1 Solar Variability
    Least certain, and under ongoing debate as discussed in the TAR, are indirect effects induced by galactic cosmic rays (e.g., Marsh and Svensmark, 2000a,b; Kristjánsson et al., 2002; Sun and Bradley, 2002).

  15. Och Müller:

    FAQ 2.1, Figure 2, S. 136 „The Physical Science Basis“ (Chapter 2)

    Die Abbildung ist auch in den SPM eingegangen und ist damit wirkungsmächtig. Es ist nur TSI enthalten, und das über eine Strecke von 250 (!) Jahren.

    Es gab noch eine Arbeit von Svensmark aus 2005 -- finde ich jetzt nicht, suche ich nach der CeBIT raus.

  16. FAQ 2.1, Figure 2, S. 136 “The Physical Science Basis” (Chapter 2)
    Die Abbildung ist auch in den SPM eingegangen und ist damit wirkungsmächtig

    Obwohl die entsprechende Fachliteratur rechtzeitig vor “Redaktionsschluß” vorlag. hat das IPCC in seinem 2007er Bericht den Svensmark-Effekt nicht als Forcing berücksichtigt.

    Wahrscheinlich bin es nur wieder ich, aber zwischen den beiden Aussagen ist ein Unterschied, der eine Nachfrage rechtfertigt. Da brauchen Sie nicht mit einem herablassenden „och Müller“ kommen. Schreiben Sie doch gleich, es ist nicht mit in die FAQ und in den SPM aufgenommen worden, dann gibts keine Nachfragen…

  17. So, ich habe mir jetzt auch die Mühe gemacht, die Blogbeiträge von Judith Curry zu diesem Buch zu lesen (ich habe es allerdings nicht durch alle Kommentare geschafft…).

    Ich persönlich bin der Meinung, dass CO2 durchaus einen Einfluss auf die Thermischen Eigenschaften der Atmosphäre hat (das habe ich hier im Blog auch immer wieder geschrieben). Ich habe mich einige Zeit mit der Messung der IR-Absorbtion von CO2 in der Analytik von VOC beschäftigt. Als bleibender Eindruck ist geblieben, dass CO2 „IR-wirksam“ ist und dass dieser Effekt sehr schnell von einem linearen in einen logarhytmischen Zusammenhang (bei seteigender CO2-Konzentration) übergeht.

    Von daher halte ich es für einigermaßen gesichert, dass CO2 „klimawirksam“ ist und dass dieser Effekt bei steigender Konzentration immer kleiner wird. Im übrigen halte ich eine Diskussion über den grundsätzlichen „Klimaeffekt“ von CO2 auch für wenig zielführend.

    Viel entscheidender ist für mich, wie groß dieser Effekt denn ist. Ob eine Verdopplung von CO2 in der Atmosphäre zu einer Erwärmung von 0,5 oder 1 °C, oder wie das IPCC annimmt zu 2-4,5 °C, führt, ist schließlich sehr Entscheidend dafür, welche Maßnahmen man beschließt (oder besser nicht).

    Wobei dann auch die Frage ins Spiel kommt, wie groß natürliche Einflussfaktoren im Vergleich zum CO2-Effekt sind. Und hier spricht momentan vieles dafür, dass diese eine deutlich größere Rolle spielen, als ein paar Promille des Spurengases CO2. Dass natürliche Effekte wie der Einfluss der Sonne (wie beim von Peter Heller angesprochenen Svensmarck-Effekt) vom IPCC unter den Tisch gekehrt werden, spricht auf jeden Fall nicht für die wissenschaftliche Redlichkeit dieses Gremiums.

    Und als letzte Frage wäre noch zu beantworten, wie sinnvoll (oder sinnlos) die Maßnahmen zur CO2-Vermeidung eigentlich sind. Wenn man hier zu dem Schluss kommt (wie etwa Lomborg, der von den Ergebnissen des IPCC als Grundlage ausgeht), dass bisherige Maßnahmen vor allem teuer und ansonsten weitestgehend nutzlos waren, stellt sich der Plan unserer Bundesregierung und der EU zur Rettung des Weltklimas schnell als etwas ganz anderes heraus. Nämlich als Mittel zum Umleiten großer Geldströme in die Taschen einiger EE-Lobbyisten und in die Steuerkassen der EU-Staaten. Dass dabei wahnsinnig viel Kapital verbrannt wird und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas nachhaltig gefärdert wird, scheint für viele Politiker zur Nebensache geworden zu sein.

    Auch wenn bei einigen langsam ein Umdenken stattzufinden scheint, wie man hier nachlesen kann:

    EU-Energiekommissar Günther Oettinger greift die Bundesregierung wegen hoher Steuern und Abgaben auf den Strom an.

    Der Strompreis bewege sich in Deutschland am oberen Rande dessen, was sozial akzeptabel und für Unternehmen zumutbar sei, sagte der EU-Kommissar bei einer Veranstaltung des Wirtschaftsrates der CDU. Wegen der hohen Strompreise sei in Deutschland der „schleichende Prozess der Deindustrialisierung bereits in vollem Gange“.

  18. Ach,ach,ach, der selbsternannte Haarspalter ist wieder unterwegs. Tja, Herr Müller, da glaubten Sie mal wieder, einen Punkt machen zu können -- und dann geht der Schuß nach hinten los. Passiert irgendwie öfter, oder?

    Schreiben Sie doch gleich, es ist nicht mit in die FAQ und in den SPM aufgenommen worden, dann gibts keine Nachfragen…

    Nein, ich habe geschrieben „er wurde nicht als Forcing berücksichtigt„. Auch nicht als potentielles mit entsprechenden Fehlerbalken (ähnlich wie die Aerosole). Er wurde nicht berücksichtigt, weder in der Beschreibung des numerischen Wissens über potentielle Forcings, noch in den Modellrechnungen. Mein Hinweis auf die entsprechenden Darstellungen ist ein Beleg.

    Noch einmal:

    Er wurde nicht berücksichtigt.

    Da gibt es nichts zu interpretieren.

    Über die Schwierigkeiten, die Svensmark mit den IPCC-treuen Wissenschaftlern über die Jahre so hatte, gibt es sogar eine Dokumentation. „Das Geheimnis der Wolken“ -- lief bei Arte.

  19. @Müller

    Dieses Buch wurde auf einigen Seiten bereits diskutiert und kam dabei nicht gut weg.

    Wie kommen Sie darauf? Das, was er geschrieben hat, bezog sich doch auf den hier veröffentlichten Text und ist auch für sich selbst verständlich.

    Bemerken Sie Ihre Logik, der ich einfach nicht folgen kann?
    Das übliche Hinwerfen von Anklagen und olle Onkel Heinz kann sehen was er daraus machen soll.

    Wenn Sie mehr über das Buch wissen wollen, müssen Sie natürlich losgehen und auch noch andere Kommentare lesen …

    Warum, es ist doch mit 108 prozentiger Sicherheit davon auszugehen das Sie hier eh einschlagen um die offizielle IPCC-Wissenschaft zu verteidigen, da kann ich mir dann in aller Ruhe Ihre Anwürfe zu Gemüte führen.

    Anti-IPCC und Herr Müller wirft sich regelmäßig schützend vor diesen Politikerverein. (dürfen Sie jetzt gerne als grobe Polemik abhaken)
    Tja, und wie Herr Heller schon richtig bemerkte, Ihre Einwürfe sind auch net immer so nah an der Realität wie Sie es uns immer glauben machen wollen.

    Sogenannte „Klimaforschung“ und ihre wirtschaftlich/politische Auswirkungen…………..ist schon klar das ein Herr Müller da ganz schnell auf Igno umschaltet, so ein Tellerrand ist schon verdammt hoch, gelle.

    H.E.

  20. …, so ein Tellerrand ist schon verdammt hoch, gelle.

    Ich weiss ´nen Laden da gibts Leitern …

  21. Auf Climate Etc. gab es als „Spin off“ der Buchdiskussion eine sehr schöne Diskussion über „spatiotemporal chaos“, also chaotisches Verhalten in der Atmosphäre sowohl räumlich als auch zeitlich.
    Meine Schlussfolgerung aus dieser Diskussion ist, dass die Aussagen die wir aus den Klimamodellen im Vergleich zur Natur gewinnen, auf implizite Annahmen beruhen, dass sich bestimmte Effekte in der Natur „rausmitteln“.
    Für dieses „rausmitteln“ gibt es aber keine experimentellen Belege. Ausserdem umfasst der Zeitraum der Temperaturreihen ja im Grunde nur maximal 5 unabhängige Klimameßpunkte. Da ist die Aussage irgendetwas mittelt sich heraus schon gewagt. Mit Klimameßpunkt meine ich das Mittel über 30 Jahre.
    Ich persönlich denke deshalb die Labels „likely“ und „very likely“ die das IPCC vergibt für irgendwelche „Forcings“ oder „Sensitivitäten“ sind willkürlich bzw. politisch. Wir müssen stattdessen einfach mit unserem Unwissen leben, anstatt irgendwelche Labels zu erfinden, die Wissen vortäuschen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  22. Peter Heller schrieb am 28. Februar 2011 21:18

    Ach,ach,ach, der selbsternannte Haarspalter ist wieder unterwegs. Tja, Herr Müller, da glaubten Sie mal wieder, einen Punkt machen zu können – und dann geht der Schuß nach hinten los. Passiert irgendwie öfter, oder?

    Ich bin nicht hier, um irgendwelche Punkte zu machen. Ich hatte ernsthaftes Interesse an einer Antwort. War wohl zuviel erwartet, eine solche zu bekommen.

    Nein, ich habe geschrieben “er wurde nicht als Forcing berücksichtigt“. … Mein Hinweis auf die entsprechenden Darstellungen ist ein Beleg.

    Ja, habe ich gelesen. Und dann ins Kapitel „natural forcings“ gekuckt und ihn dort gefunden. Ihr Hinweis ist also nur ein Beleg dafür, dass er nicht so berücksichtigt wurde, wie Sie es für richtig halten. Daher wollte ich wissen, wie Sie sich eine richtige Berücksichtigung vorgestellt haben.

    Noch einmal:

    Er wurde nicht berücksichtigt.

    Da gibt es nichts zu interpretieren.

    Ich habe die Aussage genommen, wie sie ist. Ich habe da nichts interpretiert.

  23. Heinz Eng schrieb am 28. Februar 2011 22:23

    Bemerken Sie Ihre Logik, der ich einfach nicht folgen kann?

    Da Sie diese beiden Sätze zusammengefügt haben, können Sie nicht mich dafür verantwortlich machen, dass die so keinen Sinn ergeben. In ihrem ursprünglichen Kontext (in zwei verschiedenen Kommentaren) ergeben sie durchaus einen Sinn.

    Tja, und wie Herr Heller schon richtig bemerkte, Ihre Einwürfe sind auch net immer so nah an der Realität wie Sie es uns immer glauben machen wollen.

    Herr Heller und Herr Kipp haben zum Buch die gleichen Anmerkungen gemacht wie ich. Nur bei mir brechen Sie in einen nicht enden wollenden Tiraden aus. Wenn Ihnen das Spass macht …

    Anti-IPCC und Herr Müller wirft sich regelmäßig schützend vor diesen Politikerverein.

    Naja, da war ich diesmal ja in guter Gesellschaft. Herr Heller und Herr Kipp werfen sich schützend vors IPCC, das ich das erleben darf 🙂

  24. @Müller

    Zitat Kipp

    Ich habe mich einige Zeit mit der Messung der IR-Absorbtion von CO2 in der Analytik von VOC beschäftigt. Als bleibender Eindruck ist geblieben, dass CO2 “IR-wirksam” ist und dass dieser Effekt sehr schnell von einem linearen in einen logarhytmischen Zusammenhang (bei seteigender CO2-Konzentration) übergeht.

    Von daher halte ich es für einigermaßen gesichert, dass CO2 “klimawirksam” ist und dass dieser Effekt bei steigender Konzentration immer kleiner wird. Im übrigen halte ich eine Diskussion über den grundsätzlichen “Klimaeffekt” von CO2 auch für wenig zielführend.

    Er spricht von Absorbtion…….die ich ja auch nicht bestreite, warum soll ich da den Rudolf für kritisieren?

    Wie Sie hingegen auf den schmalen Ast kommen das Heller und Kipp sich schützend vor den IPCC werfen……..entzieht sich wie immer meiner einfachen Logik.

    PS. Tirade………ist eben mein Stilmittel, wie bei Ihnen die undurchsichtige Logik………hat so jeder sein Hobby hier, gelle.

    H.E.

  25. Heinz Eng schrieb am 1. März 2011 12:47

    Er spricht von Absorbtion…….die ich ja auch nicht bestreite, warum soll ich da den Rudolf für kritisieren?

    Sie sollen Herrn Kipp nicht kritisieren. Aber Sie könnten zur Kenntnis nehmen, dass Sie mich für eine vergleichbare Aussage kritisiert haben.

    Wie Sie hingegen auf den schmalen Ast kommen das Heller und Kipp sich schützend vor den IPCC werfen……..entzieht sich wie immer meiner einfachen Logik.

    Das ist doch ganz einfach: Ich mache eine Aussage — Sie werfen mir vor, ich würde mich schützend vor das IPCC werfen.
    Herr Heller und Herr Kipp machen vergleichbare Aussagen — …
    Ich glaube, die Schlußfolgerung kriegen Sie selbst hin. Wobei mir ja lieber wäre, wenn Sie erkennen würden, dass nicht jede Anmerkung von mir gleich eine Verteidigung des IPCC sein muß, aber das wäre wohl auch wieder zuviel des guten …

  26. @Müller

    Ich mache eine Aussage — Sie werfen mir vor, ich würde mich schützend vor das IPCC werfen. Herr Heller und Herr Kipp machen vergleichbare Aussagen — …

    Sorry, irgendwie hab ich jetzt den Faden zu Ihrer Logik völlig verloren, ich suche und suche und finde einfach nicht die „vergleichbaren Aussagen“.
    Helfen Sie mir mal aus der Patsche damit ich nicht noch 10 Jahre Philosphie und Rhetorik studieren muss um Ihnen weiterhin folgen zu können.

    H.E.

  27. Sorry, irgendwie hab ich jetzt den Faden zu Ihrer Logik völlig verloren, ich suche und suche und finde einfach nicht die “vergleichbaren Aussagen”.

    Also mal ganz langsam zum mitmeisseln:
    -- es geht um die Kommentare 9, 11 und 17
    -- alle beziehen sich auf das hier beschriebene Buch
    -- alle referenzieren die Diskussion bei Judith Curry
    -- alle verneinen die in einigen Kapiteln des Buches vertretene Aussage, CO2 habe keine Wirkung (und damit gebe es keinen Treibhauseffekt)
    -- zwei (9 und 11) beziehen sich auf die dazu gehörende Aussage Moncktons, die Herr Heller netterweise in Deutsch nochmal bestätigt
    -- Herr Heller bezieht sich sogar noch auf mein Statement und sagt, es hatte ihn auch schon in den Fingern gejuckt, aber er hat mir den Vortritt überlassen um dann im wesentlichen meine Anmerkungen zu bestätigen

    Kurz: Alle drei Kommentare bescheinigen den Kapiteln zum Treibhauseffekt falsch zu sein. Aber wen gehen Sie an? Mich.
    Also wenn Sie das jetzt nicht verstehen, dann tuts mir echt leid, aber dann ist das halt so.

  28. @Müller

    Zitat aus der Übersetzung:

    Ich habe nie verstanden, dass ein Teil der Erdatmosphäre, nämlich Kohlendioxid mit einem infinitesimal kleinen Anteil von 0,0389% Auswirkungen auf das Erdklima haben sollte. Schon eines der sog. „Treibhausgase“, Wasserdampf – Wolken – wirkt sich 51 mal stärker aus als CO2.

    Ich sehe bei der Übersetzung nur eine Relativierung und keine komplette Verneinung.
    Bei Herrn Heller und Kipp hat CO2 eine klimawirksame Eigenschaft, die die beiden aber als relativ gering einschätzen, Sie Herr Müller liegen aber mehr auf der Linie des IPCC, das CO2 große Auswirkungen aufs Klima und den zukünftigen Globaltemperaturen hat, aus diesen Grunde auch meine pavlowschen Reaktionen auf Ihr Erscheinen hier.

    Beim besten Willen guter Mann, von Ihnen habe ich noch nie eine IPCC-kritische Anmerkung lesen dürfen, ich muss wohl die letzten Jahre hier gepennt haben.

    H.E.

  29. @Eng:

    Langsam mitmeisseln reichte anscheinent nicht, was kann ich noch tun. Ich zieh einfach nochmal einen Punkt so ganz allein aus dem von mir geschriebenen heraus. Ob es was hilft?

    -- alle beziehen sich auf das hier beschriebene Buch

    (Falls Sie sich fragen, warum ich das nochmal wiederhole: Das von Ihnen zitierte stammt nicht aus dem Buch sondern aus einem Text, den jemand über das Buch geschrieben hat.)

  30. Heinz Eng schrieb am 1. März 2011 15:06

    Sie Herr Müller liegen aber mehr auf der Linie des IPCC, das CO2 große Auswirkungen aufs Klima und den zukünftigen Globaltemperaturen hat, aus diesen Grunde auch meine pavlowschen Reaktionen auf Ihr Erscheinen hier.

    Beim besten Willen guter Mann, von Ihnen habe ich noch nie eine IPCC-kritische Anmerkung lesen dürfen, ich muss wohl die letzten Jahre hier gepennt haben.

    Sie scheinen sich ja relativ sicher darüber zu sein, was Sie hier noch nicht gelesen haben. Interessant wäre für mich mal, wo Sie denn den ersten Teil her haben. Geschrieben habe ich so etwas hier (und auch woanders) nicht.
    Aber danke für die Bestätigung, dass es nicht an dem von mir geschriebenen, sondern rein an der Person liegt. Da brauche ich mir zukünftig keine Gedanken mehr darüber zu machen, an wem diese Mißverständnisse liegen …

  31. @Müller

    Ich bin doch wirklich ein Dummerchen……………hat wirklich lange gedauert Ihre defezileTaktik auf klimaskeptischen Blogs zu verstehen.

    Nun gut, ich ziehe gewisse Konsequenzen für die Zukunft (wenn Sie hier mal wieder auftauchen) und beende hiermit die fruchtlose Diskussion mit Ihnen. (was ja wohl auch das Ziel war).

    Schönen Tach noch.

    H.E.

  32. ………Sie scheinen sich ja relativ sicher darüber zu sein, was Sie hier noch nicht gelesen haben…….. Interessant wäre für mich mal, wo Sie denn den ersten Teil her haben…….. Geschrieben habe ich so etwas hier (und auch woanders) nicht…….. Aber danke für die Bestätigung, dass es nicht an dem von mir geschriebenen, sondern rein an der Person liegt…….. Da brauche ich mir zukünftig keine Gedanken mehr darüber zu machen, an wem diese Mißverständnisse liegen …….…

    …..gähn…….

  33. Hallo zusammen,

    diese meine Übersetzung hat ja mächtig Wellen geschlagen! Klasse! Ich möchte hier nur die Frage von Herrn Müller in Nr. 9 beantworten (warum haben Sie eigentlich so verschwurbelt und nicht mich direkt gefragt?)

    Es gibt -zig wissenschaftliche Arbeiten, die den CO2-Wahn widerlegen. Und es gibt solche, die das IPCC als das non plus ultra und alle anderen als Leugner bezeichnen. Ich bin kein Klimawissenschaftler und habe auch keine Lust, mich auf meine alten Tage noch damit auseinanderzusetzen. Es gibt nämlich genauso viele wunderbare Artikel, die für Laien verständlich erklären, was Sache ist. Solche Artikel übersetze ich gerne! Es sind übrigens mehr als die, die hier und auf anderen Blogs ab und zu auftauchen. Die besten schlage ich dann den Admins zur Freischaltung vor.

    Es ist doch im Grunde ganz einfach. Immer wieder die gleiche Frage: Wo gibt es auch nur einen einzigen experimentellen Nachweis, dass das CO2 der Hauptklimatreiber ist? Und warum ist er das ggf. ausgerechnet heute und war es noch nie zuvor in der gesamten Erdgeschichte?

    Und dann gibt es da noch etwas total Unwissenschaftliches: Warum nur, warum kann ich bei pro-AGW-Artikeln nie das zwischen den Worten finden, was die Worte selbst aussagen? Ohne irgendjemandem zu nahe treten zu wollen, das gilt auch für einige Kommentare auf diesem Blog, selbst wenn sie sachlich vorgetragen werden (was hier zu allermeist der Fall war). Das ist mehr ein gefühl und damit total unbrauchbar, gelle?

    Da dies alles aber mit dem Thema des Artikels nichts zu tun hat, höre ich hier auf! Nur eben als Antwort auf die Frage in Nr. 9…

    Chris Frey, Übersetzer

  34. Danke, Herr Frey, für Ihr dauerhaftes Engagement und Ihre gründliche Arbeit!!!

  35. Chris Frey schrieb am 1. März 2011 20:12:

    warum haben Sie eigentlich so verschwurbelt und nicht mich direkt gefragt?

    Weil ich diese schon einige Male gestellt habe und nie eine Antwort bekommen habe. Ich hatte auch jetzt nicht mit einer gerechnet, daher die Formulierung …

    Es gibt -zig wissenschaftliche Arbeiten, die den CO2-Wahn widerlegen. Und es gibt solche, die das IPCC als das non plus ultra und alle anderen als Leugner bezeichnen. Ich bin kein Klimawissenschaftler und habe auch keine Lust, mich auf meine alten Tage noch damit auseinanderzusetzen. Es gibt nämlich genauso viele wunderbare Artikel, die für Laien verständlich erklären, was Sache ist. Solche Artikel übersetze ich gerne!

    Sie erwischen dabei auch oft genug Artikel, bei denen Ihnen auch Skeptiker (wie Herr Heller und Herr Kipp hier oder der Betreiber von Klimanotizen auf Eike) sagen, dass die Aussagen darin … (ganze Bandbreite von unbegründet bis falsch) … sind. Wenn Sie von sich selber sagen, dass Sie die Richtigkeit der Aussagen nicht so recht einschätzen können (oder sich Ihrer Einschätzung nicht sicher sind oder wie auch immer man das „ich bin kein Klimawissenschaftler“ interpretieren soll) -- wonach wählen Sie dann die Artikel aus? Nach der Botschaft? Anscheinend lesen viele nur Ihre Übersetzung (sonst hätten sie die meisten Artikel bereits früher im Original gelesen) . Haben Sie da keine Bedenken, dass die dem Artikel uneingeschränkt glauben, da sie von der Diskussion des Originals abgeschnitten sind?
    Es gibt auf den skeptischen Webseiten viele Artikel, die zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen könnten bzw. aktuelle Dinge kritisieren, ohne sich auf zweifelhafte Dinge zu stützen. Irgendwie würde ich mir wünschen, dass Sie sich eher die rauspicken würde, aber das bin nur ich…

    Und dann gibt es da noch etwas total Unwissenschaftliches: Warum nur, warum kann ich bei pro-AGW-Artikeln nie das zwischen den Worten finden, was die Worte selbst aussagen?

    Das habe ich glaube ich auch schonmal gefragt: Warum suchen Sie etwas zwischen den Wörtern? Vermuten Sie wirklich hinter jedem „kritischen“ Kommentar eine versteckte Botschaft?

  36. Hallo Herr Müller,

    weil nicht zum Thema gehörig hier nur ganz kurz: Ich suche keine Gefühle! Offenbar haben Sie keine Ahnung, was Gefühle sind. Sie sind entweder da oder nicht! Alles zwischen den Artikeln spüre ich sofort ohne jede Suche, oder es ist nichts da!
    Ich bleibe dabei: So viel Verstand habe ich, um einschätzen zu können, ob jemand einen Schmarrn schreibt oder nicht! Artikel gefallen mir halt, ich finde sie gut, sie leuchten mir ein… Suchen Sie sich was aus! Und den nächsten Artikel habe ich Herrn Kipp schon geschickt. Ob er sie freischaltet, ist allein seine Sache! Wenn er etwas nicht freischaltet, gehe ich davon aus, dass er dafür gute Gründe hat.

    Mehr Antwort weiß ich nicht! Chris Frey

  37. Chris Frey schrieb am 2. März 2011 11:55:

    CF: Und dann gibt es da noch etwas total Unwissenschaftliches: Warum nur, warum kann ich bei pro-AGW-Artikeln nie das zwischen den Worten finden, was die Worte selbst aussagen?

    MM: Das habe ich glaube ich auch schonmal gefragt: Warum suchen Sie etwas zwischen den Wörtern?

    Ich suche keine Gefühle! Offenbar haben Sie keine Ahnung, was Gefühle sind.

    Da ich nicht geschrieben habe, dass Sie Gefühle suchen würde, ist es etwas schade, dass Sie mir unterstellen, ich wüßte nicht, was Gefühle sind.
    Ttrotzdem danke für Ihre Antwort.

  38. Da ich nicht geschrieben habe, dass Sie Gefühle suchen würde, ist es etwas schade, dass Sie mir unterstellen, ich wüßte nicht, was Gefühle sind.

    … und ich werd das Gefühl nicht los, dass sich hier jemand immer mehr als Forentroll entpuppt – offenbar mit der (als Naivität getarnten) Absicht, den Blog mit seinem unsäglichen Gedankenmüll vollzustopfen. Scheint Methode zu haben.

  39. @Tim

    Ziel aufspüren und anschließend vernichten……..kennen wir von V. und dem Team ja schon…….nur das manche etwas geschickter und süffisanter vorgehen als die ollen Polterköppe der übliche AGW-Aktivisten.

    Onkel Heinz…….studiert gerade „Taktiken der psychologischen Kriegsführung“

  40. Tim Hardenberg schrieb am 2. März 2011 13:34:

    … und ich werd das Gefühl nicht los, dass sich hier jemand immer mehr als Forentroll entpuppt

    Sie haben Recht, ich sollte mir wieder mal vornehmen, auf die Poltereien von Herrn Eng nicht zu reagieren. Hätte ich das nicht vergessen, wäre die Anzahl der Kommentare um mindestens 13 kleiner…

  41. @Müller

    Ach, wenn ich jemand mag kann ich auch ganz lieb sein……………..tja, leider Pech für Sie.

    Ups, krieg ich jetzt Ärger mit den „Anti-Diskriminierungsgesetzen“?

    H.E.

  42. @ Heinz Eng #41

    Ups, krieg ich jetzt Ärger mit den “Anti-Diskriminierungsgesetzen”?

    Nöö, glaub ich nicht. Dieses Gesetz gilt nicht für „grüne Hohlköpfe“. Allenfalls könnte PETA rebellisch werden.

  43. @Onkel Heinz

    Ziel aufspüren und anschließend vernichten……..kennen wir von V. und dem Team ja schon…….nur das manche etwas geschickter und süffisanter vorgehen als die ollen Polterköppe der übliche AGW-Aktivisten.

    ja, aber das Ziel ist das gleiche: den Blog solange zumüllen mit verbalem Feinst-Ejakulat, bis niemand mehr die sinnlosen Postings mitliest – klappt ja bei RE recht gut. Solange immer wieder jemand darauf reinfällt und diesen Pfeifen antwortet, treiben die ihre Spielchen munter weiter. Wenn man dagegen ’nen Troll ins Leere plappern lässt, hört der Spuk meist von alleine auf. (Notfalls kann ja auch die Moderation mal ausfegen.)

    Tim…….. (lässt gleich den Struppi los)

  44. Tim Hardenberg schrieb am 2. März 2011 17:09:

    aber das Ziel ist das gleiche: den Blog solange zumüllen mit verbalem Feinst-Ejakulat, bis niemand mehr die sinnlosen Postings mitliest – klappt ja bei RE recht gut.

    Die sachlichen Anmerkungen waren im wesentlichen bei #15 (noch gefolgt von #17 und #21) vorbei. Ich hatte kein Interesse daran, die Anmerkungen zum Buch von Herrn Heller, Herrn Kipp, Herrn Hess und mir durch einen zugespammten Kommentarteil zu verwässern. Sieht man mal von Herrn Freys freundlicher Antwort auf meine indirekte Frage ab … kann man eigentlich sehr gut sehen, wer hier den Kommentarteil zugespammt hat. Wie bereits gesagt, ich ärgere mich ehrlich darüber, überhaupt auf Herrn Eng eingegangen zu sein.

    Notfalls kann ja auch die Moderation mal ausfegen.

    Von mir aus kann alles nach #15 (mit Ausnahme #17, #21 und Herrn Frey Antwort) weg.

  45. @Müller
    Tja, Sie gehen mir halt immer wieder auf dem Leim, das liegt halt in Ihrer Natur.

    Übrigens Natur, Klima und so…………da ist doch wirklich jemand aufgetaucht (Hermann Harde Uni Hamburg) der behauptet, das die Klimasenstivität des CO2 bei weiten übertrieben wird.
    Bei Verdopplung der CO2 Konzentration soll diese wohl bei nur 0,45 °C liegen, anstatt der Murks-Phantasto-Zahl vom IPCC. (2,1-4,4 °C)

    Na Herr Müller, schon ein vorgefertigtes Manuskript dabei, das diesen Mann widerlegt?

    H.E.

  46. Heinz Eng schrieb am 3. März 2011 12:36:

    Übrigens Natur, Klima und so…………da ist doch wirklich jemand aufgetaucht (Hermann Harde Uni Hamburg) der behauptet, das die Klimasenstivität des CO2 bei weiten übertrieben wird.
    Bei Verdopplung der CO2 Konzentration soll diese wohl bei nur 0,45 °C liegen, anstatt der Murks-Phantasto-Zahl vom IPCC. (2,1-4,4 °C)

    Na Herr Müller, schon ein vorgefertigtes Manuskript dabei, das diesen Mann widerlegt?

    Wenn Sie mal lesen würden, was ich schreibe, dann wüßten Sie, dass ich die Klimasensitivität für die interessanteste Frage halte. Andere merken das, z.B. Herr Kipp:

    So wie ich Ihren Kommentar lese, halten Sie es für die interessanteste Frage, wie hoch der Enfluss von CO2 auf die Temperatur ist. Damit stehen Sie nicht allein da. Sowohl auf Seiten der Skeptiker, als auch auf der Seite der Alarmisten ist die Klimasensitivität wohl eine der am meisten diskutierten und der am meisten strittifgen Fragen.

    Und wenn ich das für eine Interessante Frage halte, dann ist das, weil ich mir der Bandbreite der Antworten bewußt bin. Insofern habe ich diesen Abstrakt zu einem kommenden Vortrag (und Veröffentlichung?) mit Interesse zur Kenntnis genommen und bin gespannt, ob die Ergebnisse der Autoren Bestand haben.

  47. @Müller

    Na da bin ich ja gespannt, ob der Autor vor Ihren Augen bestand hält.

    H.E.

  48. @ Heinz Eng und Marvin Müller

    Zum Thema Klimasensitivität wollte ich seit einiger Zeit schon etwas schreiben. Wenn nur die Zeit nicht immer fehlen würde. In der Zwischenzeit hier eine neue Studie zu dem Thema, auf die gerade bei WUWT hingewiesen wurde:

    The climate sensitivity CS as a measure for the temperature increase found, when the actual CO2-concentration is doubled, assumesCS = 0.41 ̊C for the tropical zone, CS = 0.40 ̊C for the moderate zones and CS = 0.92 ̊C for the polar zones. The weighted average over all regions as the global climate sensitivity is found to be CS = 0.45 ̊C with an estimated uncertainty of 30%, which mostly results from the lack of more precise data for the convection between the ground and atmosphere as well as the atmospheric backscattering…. The values for the global climate sensitivity published by the IPCC [3] cover a range from 2.1 ̊C – 4.4 ̊C with an average value of 3.2 ̊C, which is seven times larger than that predicted here

    Hier der Link zum Abstract.

  49. @Rudolf

    Ähmm, guckst Du mal mein Kommentar #45…….is wohl dat gleiche, was Du gerade verlinkt hast. 🙂

    Onkel Heinz……..Duck und wech

  50. Onkel Heinz……..Duck und wech

    so?

    …hab heute den ersten Drucktest überstanden, dementsprechend gut ´drauf…
    MfG
    ´s Karlsche

  51. @ Heinz #49

    Ich muss eingestehen, dass unsere Links eine gewisse Ähnlichkeit haben…

    Vielleicht sollte ich meinen Rat an andere, erst zu lesen und dann zu posten, selbst auch mal beherzigen 🙂

  52. @Rudolf

    Nu mach Dir mal deswegen keinen Kopp, doppelt hält besser. 🙂

    Trotz alle dem bin ich doch schon gespannt wie ein Flitzebogen was bei der Sache raus kommt und was unsere hyperventilierenden Warmaholics dagegen unternehmen werden.

    Dürfte ein spannendes Wochenende werden, *grins*

    Onkel Heinz……….siehts logger

  53. @Atomic-Karlchen

    Auuuuuutsch……………..hatte die NASA nicht vor kurzem berechnet (modelliert aus Scheixxe) das lokale Atomkriege das Klima stabilisieren?

    „Liebe Bevölkerung, bitte entschuldigen sie unsere drastischen Massnahmen um das Klima zu retten, ihre Enkel werden es ihnen danken“

    Welche Enkel…..bummmmm

    Onkel Heinz………Galgenhumor………und jetzt bitte keine Bilder von Baukränen mit angehängten Homosexuellen.

  54. …und jetzt bitte keine Bilder von Baukränen mit angehängten Homosexuellen.

    ich bitte Dich, wer macht denn sowas, ts ts ts
    Ich hab nix gegen die Jungs und „Mädels“, ich bin eher der Meinung

    Karl …der Tolerante

  55. gefunden bei Novo Argumente:

    Ob hart, ob mild: Jeder Winter gilt als Beweis der Klimaerwärmung

    „…Deutschland ohne Klimaangst: Für das PIK eine angsterregende Vorstellung….

    …Nach dem Auftritt von Herrn Petukow könnten nun arglose Gemüter auf die Idee kommen, dass dann auch der Umkehrschluß gelten muß: Wenn kalte Winter die Klimaerwärmung bestätigen, dann wird die Klimaerwärmung durch warme Winter widerlegt. Aber dieses Hintertürchen wird vom PIK-Wissenschaftler Professor Stefan Rahmstorf bewacht: Er erklärte tatsächlich, dass die „kalten“ Winter wärmer geworden seien (1). Selbstverständlich sind somit auch milde Winter ein eindeutiger Beweis für die Klimaerwärmung, die ebenso selbstverständlich vom Menschen verschuldet ist. Es gibt also kein Entkommen: Jede Veränderung unserer Winter, egal in welche Richtung, beweist laut PIK immer nur das Eine: Die Klimaerwärmung. Merken wir uns also: Erstens: Das PIK ist imstande, Winter schon im Dezember, also noch vor der Hälfte ihrer Dauer, vollständig zu beurteilen. Zweitens: Das PIK hat festgestellt, dass die Klimaerwärmung extrem kalte Winter wahrscheinlicher macht. Drittens: Das PIK stellt fest, dass extrem kalte Winter nur eine Fehleinschätzung sind, da sie in Wahrheit immer wärmer werden, wenn der Mensch auch noch so friert. Auch das liegt an der Klimaerwärmung.

    Das PIK ist auf dem besten Wege, der deutschen Klimaforschung das gleiche anzutun, was das Forstinstitut der Universität Göttingen unter Prof. Bernhard Ulrich mit seiner falschen Waldsterbe-Theorie der renommierten deutschen Forstforschung angetan hat: Einen ganzen Zweig der nationalen Wissenschaft der internationalen Lächerlichkeit preiszugeben (2). Dass sich Frau Merkel immer noch vom PIK-Direktor Prof. Schellnhuber als Hauptsachverständigen in Klimafragen beraten lässt, sagt indes weniger über das PIK als über den Zustand der Politik aus….”

  56. Tim Hardenberg schrieb am 8. März 2011 14:27

    gefunden bei Novo Argumente:
    „Ob hart, ob mild: Jeder Winter gilt als Beweis der Klimaerwärmung


    Zuerst erklärte Prof. Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe vom PIK bereits am 20. Dezember 2010, dass „der vergangene (!) als recht hart empfundene Winter nicht einmal unter den 20 kältesten von 100 Jahren gewesen“ sei (1). Erstaunlich seine prophetische Gabe, noch vor dem Jahresende den gerade einmal begonnenen Winter in seiner ganzen Temperaturentwicklung bis März 2011 vorhersehen zu können.

    Merken wir uns also: Erstens: Das PIK ist imstande, Winter schon im Dezember, also noch vor der Hälfte ihrer Dauer, vollständig zu beurteilen. …

    Haben Sie den Artikel mal gelesen? Ich weiss nicht, wie der Autor zu dieser Aussage kommt, aber die ist einfach absurd. Wir hatten jetzt zwei Winter, die kälter als der Durchschnitt waren. Am Anfang des zweiten Winters schreibt jemand „Der vergangene als recht hart empfundene Winter …“. Der Autor hebt sogar noch das „vergangene“ mit einem Ausrufezeichen hervor, nur um sich im nächsten Atemzug darüber zu wundern, wie der zitierte denn in die Zukunft schauen könne. Das ist einfach absurd …

    Aber noch absurder ist ja folgendes:

    Im Winter 2005/2006 sei die Meereisfläche in der östlichen Arktis vergleichsweise klein gewesen. Dadurch seien die unteren Luftschichten weiter aufgeheizt worden. Das wiederum habe zu einer gestörten Luftströmung geführt, die in der Computersimulation kalte Winterwinde nach Europa brachte. Weshalb diese gestörte Luftströmung fünf Jahre gebraucht haben soll, um Europa zu erreichen, kommentierte der Wissenschaftler nicht.

    Wie kommt der Autor darauf, dass die kalten Luftschichten sich 2005/2006 in Bewegung gesetzt hätten und erst in diesem Jahr angekommen wären? Hat der auch mal ein wenig nachgedacht? Oder vielleicht mal einen Blick in die Studie oder wenigstens die Temperaturen von 2005/2006 geworfen? Januar 2006 war mit -2,6°C auch ganz knackig kalt und das dürfte der Zeitpunkt sein, an dem die angesprochenden kalten Luftmassen aus der Arktis in D eingetrudelt sind (so wie in den kalten Monaten diesen und letzten Jahres).

    Diese Art von Argumentation ist einfach nur peinlich …

  57. Liebe „Forscher“!

    Lasst Euch nicht ins Bockshorn jagen!
    Luft hat ein spezifisches Gewicht von ca. 1.3 kg/m3, CO2 dagegen ca. 1.9 kg/m3. CO2 sinkt also zu Boden. Wind verwirbelt es zwar, doch nimmt seine Dichte in der Atmosphäre mit zunehmender Höhe logischerweise ab. Wie soll es da eine Glocke um den Erdball spannen können wie das Zellophan eines Gewächshauses?
    Methan aus z. B. Flatulation hat ein spez. Gew. v. ca. 0.8 kg/m3, steigt also nach oben und diffundiert ganz allmählich in den Weltraum, weil das Zellophan fehlt! -- Gell? Gruss von imca@abacho.de

  58. apropos eisbär

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,777377,00.html

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