Der Bienenkiller ist wieder da

2. April 2012 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Biomasse, Blog, Gesundheit, Ökologismus, Profiteure

So ist eine Sendung im SWR2 Kontext betitelt, in der es um die Verwendung des Insektizid Clothianidin geht. Dies wird hauptsächlich verwendet um solche Schädlinge wie den Maiswurzelbohrer oder den Drathwurm zu bekämpfen. Beide sind hauptsächlich ein Problem beim Anbau von Mais oder auch Raps und insbesondere dann, vor allem beim Maiswurzelbohrer, wenn es keine mindestens dreijährige Fruchtfolge gibt. Also mehrere Jahre auf dem selben Acker Mais angebaut wird. Der Drathwurm wiederum kommt meist auf Wiesen, Weiden und Obstäckern vor. Werden derartige Flächen in Maisanbaubebiete umgewandelt, so ist dieser Schädling ein Problem für die Pflanzen.

In der Sendung wird Clothianidin 1000mal giftiger als DDT bezeichnet. Dafür kann man in Deutschland schon mal eine Ausnahme machen, badische Bauern sind dafür sogar vor Gericht gezogen und haben gewonnen. Aber wehe, wenn sich Menschen mit DDT vor Malaria schützen wollen, da springen die üblich Empörten im Kreis. Und dann noch eines, momentan scheint das alte Kartenspiel „Schwarzer Peter“ Einzug in die Politik zu halten. So sind, wenn man dem niedersächsischen Grünen Christian Meyer glauben mag, „die Probleme durch eine falsche industrielle Agrarpolitik hausgemacht.“ Und weiter führt er aus: “Es ist nicht akzeptabel, die für Naturhaushalt und die gesamte Landwirtschaft besonders wichtigen Bienen immer wieder den wirtschaftlichen Interessen der Chemie- und Agrarindustrie zu opfern”.

Nun, ich denke, da bringt der gute Herr Meyer etwas durcheinander. Die großen Maismonokulturen entstehen hauptsächlich, weil wirtschaftliche Interessen der Profiteure der NIE dies erfordern. Was offensichtlich und klar ist, nämlich, das der verstärkte Energiepflanzenanbau für Biogas und Biosprit die Hauptursache für die nun besonders anfälligen Monokulturen ist, wird verschämt verschwiegen, dafür bekommt die böse Chemieindustrie den Schwarzen Peter.

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20 Kommentare
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  1. Nanu, der Mais gehört doch aber zu den Süßgräsern, die bekanntlich wegen der Windbestäubung der Bienchen gar nicht bedürfen. Es wird wohl kein Imker seine Bude am Maisfeld aufbauen müssen.
    Beim Raps kann ein gewisser Zugewinn der Ausbeute durch den Einsatz der Summsen erfolgen aber notwendig ist er hier auch nicht. Also, was haben die Bienchen dort zu suchen, wo man liebevoll den Schutz der kostbaren Energiepflanzen mit gefährlichen Substanzen betreibt?

    Beste Grüße B.

  2. @ Karl

    Die sammeln Pollen, in der Welt war zu lesen:

    In Süddeutschland ist dagegen Mais die am häufigsten angeflogene Pflanze der Bienen. Laut der Bayerischen Landesanstalt für Bienenkunde enthält ein Drittel des bayerischen Honigs inzwischen Maispollen.
    […]
    Raff räumt allerdings ein, dass ihm noch unklar sei, welches Gift seine Bienen getötet habe. „Das kann auch von einem Feld mit Energiepflanzen für Biosprit kommen. Die dürfen dort noch härtere Gifte einsetzen als bei Pflanzen für den menschlichen Verzehr“, sagt er.

  3. @ Bibliothekar @ Karl

    Sorry für die falsche Anrede.

  4. Ich bin nun nicht gerade der Agrarexperte aber Produktion im Agrarbereich geht immer gegen die Natur, Man kann das intelligent machen und die Mechanismen der Natur für sich nutzen (z.B. Fruchtfolge) oder die Mechanismen der Natur bekämpfen (z.B. Pestizide). Der bessere Erfolg für die Bedürfnisse des Menschen steht sicher im Zusammenhang mit der Grössenordnung in der wir die Natur nutzen müssen. Je mehr wir die Natur nutzen müssen, müssen wir auch Technik und Chemie in sie integrieren. Bei der Nahrungsmittelproduktion haben wir im Moment auch keine Alternative, Dass wir bei der Energieproduktion da wieder drauf zurückfallen, ist eigentlich nur durch sowas wie eine Massenpsychose zu erklären

  5. Die 3 Seiten Diskussion in diesem Forum finde ich ganz interessant zum Thema. Zeigt es doch auf, wieviel Wissen und leider auch Unwissen unter Imkern vorhanden ist.

    http://www.landlive.de/boards/thread/33062/page/1/

    Beste Grüße B.

  6. Was offensichtlich und klar ist, nämlich, das der verstärkte Energiepflanzenanbau für Biogas und Biosprit die Hauptursache für die nun besonders anfälligen Monokulturen ist, wird verschämt verschwiegen, dafür bekommt die böse Chemieindustrie den Schwarzen Peter.

    Hallo Quentin,

    es ist doch immer wieder das gleiche, Ursachenverdrängung in GRÜN. Schuld sind immer die anderen, die bösen Energiekonzerne, die bösen Ölmultis, die ach so bösen Phramaunternehmen und nun auch die bösen Chemieunternehmen. Völlige Realitätsverweigerung nenne ich das!

    karl.s

  7. #1. Bibliothekar

    Beim Raps kann ein gewisser Zugewinn der Ausbeute durch den Einsatz der Summsen erfolgen aber notwendig ist er hier auch nicht. Also, was haben die Bienchen dort zu suchen, wo man liebevoll den Schutz der kostbaren Energiepflanzen mit gefährlichen Substanzen betreibt?

    ich verbrauche bestimmt ein Glas Rapshonig im Monat, darum 🙂

    karl.s

  8. Bienen sind sowieso gefährlich!
    Sie betreiben durch ihre willkürliche Bestäubung gefährliche Genmutaion!
    Gewiss, das sieht recht harmlos aus,wenn das kleine Insekt da von Blüte zu Blüte summt, abber es transprtiert dabe ein Unzahl von Genmaterial und baut es unbewusst in andere Pflanzen ein. All diese Milliarden Mutanten haben Auswirkungen auf die Umwelt, die völlig unvorhersehbar sind und möglicherweise zu katastrophalen Folgen führen können.
    Wir wollen genfreie Nahrungsmittel!
    Weg mit den gefährlichen Bienen!

  9. Wie gefährlich Clothianidin tatsächlich ist kann ich auch nicht beurteilen, die Berichte sind verschieden. Nachdem es 2008 in manchen Bereichen zu massiven Bienensterben gekommen war, konnte man wohl ziemlich sicher den Verursacher finden. Ob nun die neueren Anwendungsmethoden weniger schädlich sind, oder nicht, wird sich erst noch zeigen müssen.

    Aber, und darum ging es mir hauptsächlich, auch hier funktionieren die üblichen Schuldzuweisungen und die Agrar- und Chemieindustrie wird an den Pranger gestellt. Das trifft aber offensichtlich nicht den Kern der Sache. Die Schweiz zum Beispiel hat bislang kaum Probleme mit dem Maiswurzelbohrer, selbst nicht im Tessin, obwohl in Italien durch große Maismonokulturen die Schäden massiv sind. In der Schweiz setzt man konsequent auf die Einhaltung der Fruchtfolge:

    Das bedeutet, dass in der Schweiz bei konventionellem Anbau (Pflug) innerhalb von fünf Jahren lediglich in zwei Jahren auf derselben Fläche Mais angebaut werden darf. Wird eine Mulch-, Direkt- und Streifenfrässaat praktiziert, darf im Zeitraum von vier Jahren in zwei Jahren Mais angebaut werden.

    Wenn man nun auf Chlothianidin verzichten will, muss man eben dem Schweizer Vorbild folgen und eine strikte Fruchtfolge vorschreiben. Das würde aber bedeuten, dass wahrscheinlich nicht mehr genug Mais für die Produktion von Biogas angebaut würde. Das will man natürlich keinesfalls, statt dessen wird der Schwarze Peter anderen zugesteckt, die aber mit den Ursachen des Problems überhaupt nichts zu tun haben.

  10. @Tritium #8

    Wir wollen genfreie Nahrungsmittel!
    Weg mit den gefährlichen Bienen!

    …..eine schlagkräftige Truppe steht schon bereit, die Freiwilligen Feldbefreier.

    Wir gehen nach öffentlichen Ankündigungen auf Gentech-Maisfelder und reißen die gefährlichen Pflanzen aus. Es geht uns nicht darum, die Bauern zu schädigen, sondern die Gefahr abzuwenden. Wir betrachten unsere Aktion als Notwehr und als not-wendigen Akt von Zivilcourage, um der Ausbreitung der Gentechnik auf unseren Feldern Einhalt zu gebieten.

    …..tja, so trägt eben jeder auf seine Weise zur Rettung des Weltklimas bei….. die einen fackeln Bonzenkarren ab und die anderen reißen böse Pflanzen raus. Jetzt müssen se nur noch begreifen, dass Bienen nix anderes als Büttel des Monopolkapitalismus sind. Also weg mit Bienenbüttel (außerdem kam von dort EHEC!).

  11. upps, der Link is wech,
    Bienenbüttel, die Zweite.

  12. Clothianidin wurde zum Problem, weil es bei der Aussaat aufgrund ungenügend fester Formulierung zum Abrieb der Beize am Saatkorn kam und die Stäube auf Nahrungspflanzen der Bienen gelangten. Mais ist im Übrigen für die Bienen nur in wenigen Wochen oder Tagen im Juni/ Juli interessant, wenn der massiv auftretende Pollen des Windbestäubers Mais eine gute Proteinquelle darstellt. Zu dem Zeitpunkt und an diesem Ort aber ist von dem Clothianidin sicher nichts mehr vorhanden. Soweit mir bekannt, ist der Wirkstoff für Mais nach wie vor verboten, allerdings merkwürdigerweise nicht für die Bienentracht Raps. Letzteres hat aber vermutlich den einfachen Grund, dass es für Raps nur wenig wirksame Alternativen gibt, gegen die vielen Fraßschädlinge vorzugehen. Aber auch für Raps gilt wie für Mais: Zum Zeitpunkt der Blüte ist nicht zu erwarten, dass der Wirkstoff in bienengefährlichen Konzentrationen noch vorhanden ist. Das Problem ist die Aussaat und die technisch machbare Realisierung der Verhinderung von Abrieb der Beize. Im Übrigen lässt sich zwar der Wurzelbohrer mit Fruchtwechsel eindämmen, aber nicht der andere Fraßfeind, der Maiszünsler. Bei letzterem bleibt nur flächenmäßiges Pflügen, was aber den Bestrebungen zur Bodenkonservierung zur Vermeidung von Bodenerosion widerspricht.
    Richtig ist jedoch die Feststellung, dass sich grüne Politik wieder mal als Zauberlehrling entpuppt. Wie tönte doch noch die Künast vor ein paar Jahren? „Der Landwirt wird zum Energiewirt“. Die Quittung bekommen sie jetzt mit der Monokultur, ebenso wie mit den Insolvenzen für die verfehlte Subventionspolitik des EEG in der Solarbranche. Nur Fehler zugeben, so was geht ja für einen Politiker und erst recht für einen grünen schon gar nicht. Stattdessen werfen sie Nebelkerzen wie die mit der „bösen“ Agrarchemie oder mit dem angeblichen Abwürgen einer „Zukunftsbranche“ durch Zurückfahren der Subventionen.
    Wer nachlesen will, was die wirklichen Probleme für die Bienenvölker sind, der sollte im sog. „deutschen Bienenmonitoring“ nachschauen. Aber die Ergebnisse sind kaum bekannt, weil sie eben nicht die üblichen grünen Klischees bedienen. In erster Linie sind es Parasiten, die den Bienen zusetzen, allen voran die Varroa-Milbe (geschätzte Verluste für dieses Jahr: 30 %). Pestizide spielen zumindest für Deutschland nur eine untergeordnete Rolle. Im Übrigen sind die meisten Parasiten Neophyten, also eingeschleppte Arten. Aber um die wirklichen Probleme kümmert sich ja hier keiner, stattdessen werden Gentechnik und Pflanzenschutzmittel verteufelt. Wäre ja auch zu einfach, wenn man kein Clothianidin gegen den Wurzelbohrer einsetzen oder Sprühorgien wegen der Quarantänebestimmungen gegen den Wurzelbohrer veranstalten müsste, sondern den gegen Fraß resistenten, allerdings transgenen Mais einsetzen würde. Aber so ist das eben: Ideologie verhindert gute Lösungen.

  13. #12. Torben Hoffmeister

    Hallo Herr Hoffmeister

    willkommen und danke für den interessanten Kommentar.

    Nur Fehler zugeben, so was geht ja für einen Politiker und erst recht für einen grünen schon gar nicht. Stattdessen werfen sie Nebelkerzen wie die mit der „bösen“ Agrarchemie oder mit dem angeblichen Abwürgen einer „Zukunftsbranche“ durch Zurückfahren der Subventionen.

    Da mittlerweile fast alle Politiker, so die schwarzen und gelben und roten mit einem grünen Tarnmäntelchen umherlaufen, wird sich an dieser Situation vorerst auch nichts ändern. Leider kann man da nur sagen.

    gruß
    karl.s

  14. @ Torben Hoffmeister

    Im Übrigen lässt sich zwar der Wurzelbohrer mit Fruchtwechsel eindämmen, aber nicht der andere Fraßfeind, der Maiszünsler. Bei letzterem bleibt nur flächenmäßiges Pflügen, was aber den Bestrebungen zur Bodenkonservierung zur Vermeidung von Bodenerosion widerspricht.

    Oder man würde das Problem durch BT-Mais eindämmen. Das ginge dann ganz ohne böse Chemie. Aber dabei handelt es sich um genveränderte Sorten. Und das ist noch viel mehr Autobahn, als die Chemiekeule… Maisschädlinge würden Grün wählen!

  15. @ Rudolf

    Ich kannte deinen Artikel über die Maisschädlinge noch gar nicht, oder zumindest habe ich keine Erinnerung daran. Klasse, schon damals, vor rund 2,5 Jahren, hast Du etwas geschrieben, was in keinster Weise an Aktualität eingebüßt hat. Ich habe auch mal auf die Zugriffszahlen von damals geschaut, daran kann man schön erkennen, wie Science Skeptical an Leserschaft gewonnen hat.

    @ Torben Hoffmeister

    Danke für die interessanten Anmerkungen und Ergänzungen.

  16. achgut.com (Weß):

    Strahlende Fachwerkhäuser

    …..Nehmen wir das Beispiel grüne Gentechnik: hier gilt, sobald auch nur ein gentechnisch verändertes Pollenkorn im Honig oder ein gentechnisch verändertes Korn in der Ernte eines konventionell arbeitenden („gentechnikfreien“) Betriebs nachzuweisen ist, ist der Verursacher dieser “Kontamination” schadenersatzpflichtig.

    Würde dieses Prinzip auch Lehmhäusern genau so konsequent angewandt, müssten jetzt die Besitzer von Lehmhäusern ihren Nachbarn Umzug und Abriss ihres durch die Lehmhaus-Strahlenquelle verseuchten Hauses bezahlen……

  17. Prinzipiell geht in Deutschland nur das was im Gesetz steht. Im Fall der grünen Gentechnik haben Umweltverbände und nahe stehende politische Parteien mit ihrer Verteufelungstaktik für ein absurdes Gesetz gesorgt, was kürzlich sogar durch das Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde. Rechtssprechung wird eben auch durch den Zeitgeist beeinflusst. Man kann nur hoffen, dass dieser Zeitgeist aufgrund der Macht des Faktischen dreht. Im Bereich der grünen Gentechnik ist das der zunehmende Anbau in Schwellenländern und im Bereich der erneuerbaren Energien die Pleitewelle der Solarbranche. Bei letzterer versucht sich die Politik noch verzweifelt im Schwarzepeterschieben und verwechselt bewusst Ursache und Wirkung, indem sie die Verringerung der Subventionen dafür verantwortlich macht und nicht die für Deutschland unsinnigen Subventionen an sich.

  18. QQ,
    Konsens zur Eugenik der 20er Jahre

  19. @Rassbach #18

    Auszug aus dem Link (Konsens zur Eugenik der 20er Jahre):

    Paternalistisch geführte Gesellschaften zeichnen sich dadurch aus, dass sich eine Elite vorbehält, zu planen und zu entscheiden. Die Elite weiß, was gut ist für das gemeine Volk. Die Elite verpflichtet sich selbst – zumindest auf dem Papier – für angemessene Lebensbedingungen des gemeinen Volkes Sorge zu tragen. Und zu entscheiden, wer zur Familie gehört und wer nicht. So wie der ältere Cato seinen Hausverwalter anweist, arbeitsunfähige Sklaven unverzüglich zu töten, so lesen auch die modernen Paternalisten in ihrer schutzbefohlenen Gesellschaft aus.

    Da sagt Irving Fisher, seines Zeichens Ökonomieprofessor in Yale, führender Eugeniker sowie Skull and Bones-Bruder:

    „Die Welt besteht aus zwei Klassen – den Gebildeten und den Unwissenden – für den Fortschritt ist es entscheidend, dass den ersteren ermöglicht wird, die letzteren zu beherrschen … wenn wir erst einmal eingestehen, dass es vollkommen richtig ist, dass die informierten Klassen den Uninformierten Schutz bieten, stehen wir am Anfang einer beinahe grenzenlosen Aussicht auf die mögliche Verbesserung der Menschheit”

    Waren es bei Orwell noch drei Klassen (Inner Party, Outer Party, Proles), kommt die paternalistische Gesellschaft mit zwei Kategorien aus: Elite und Plebs, oder netter formuliert „Gebildete” und „Unwissende”. Und da niemand so gern freiwillig zum „Plebs” gehören will, wird die ganze Sache in freundliche, bunte Gewänder gehüllt, die man dann z.B. „Bürgerdialog” nennt. Man erlaubt den Bürgern auch, „dagegen” zu sein, aber nur ein bisschen und um den Anschein „echter Demokratie” zu wahren. Und es wird unablässig von „Bildung” geredet, womit man in Wirklichkeit das Eintrichtern ökologistischen Gedankengutes meint. Plebs muss schließlich Plebs bleiben. Die Elite gibt es schon – und die will unter sich bleiben.

  20. 2004 antwortete Jürgen Trittin in der FAZ auf die Frage: „Waren Sie mal auf den neuen Küstendeichen unterwegs und haben sich das angeschaut? Ist ihnen was aufgefallen? „

    Ich komme da immer gerne hin und freue mich über die vielen Windräder.

    Mir gefallen die Windräder nicht, aber es gibt auch Ausnahmen, wie dieses hier. Das finde ich sehr schön.