Der Förster Peter Wohlleben erklärt, dass sich der Wald selbst helfen kann und mit dem Klimawandel keine Probleme hat

24. August 2015 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Wissenschaft

WohllebenDer „Öko“-Förster Peter Wohlleben erklärt am 16.08.2015 im TV, dass sich der Wald selbst helfen kann und mit dem Klimawandel keine Probleme hat.

Der Wald kann sich im Sommer durch Verdunstung um 3°C selbst herunter kühlen. 2°C Klimawandel, wie derzeit befürchtet, sind für den Wald daher kein Problem. Das haben Wissenschaftler der Universität Aachen herausgefunden.

 

 

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104 Kommentare
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  1. Es hat seit 1780 nur einen einzigen Ausreißersommer, den von 2003, gegeben. Er reichte
    nicht aus, um eine statistisch bedeutungsvolle Zunahme der Sommertemperaturen zu erzeugen.
    Im Gegenteil: Halbiert man die 230 Jahre, so gab es in der ersten Hälfte mit sieben heißen Sommern genauso viele wie in der zweiten. Die Jahresschwankungen der Sommertemperaturen mit einer Spanne von vollen 5° C sind ziemlich genau zehnmal so groß wie der für die letzten 30 Jahre errechnete Anstieg um 0,5° C. Ganz entsprechend fallen auch die Schwankungen der Wintertemperaturen weit höher als der statistische Trend aus.
    Doch während es die Mittelwerte nur rechnerisch gibt, muss die Natur mit den Schwankungen von Winter zu Winter zurechtkommen.
    […]
    Draußen in der Natur zählt das Wettergeschehen, nicht der klimatisch-statistische Trend. Gleiches gilt im Übrigen
    auch für die Heizkostenabrechnung. Doch so lange es nicht möglich ist, den nächsten Sommer oder
    Winter verlässlich vorherzusagen, haben die Modellrechnungen für die Entwicklungen keine wirkliche Bedeutung. Da zählen die Fluktuationen von Jahr zu Jahr viel mehr als die Mittel.

    Josef H. Reichholf, Seite 23, unter „Die neue Dramaturgie des Klimawandels „

  2. @ Michael Krüger

    Schade dass Sie sich auf den Populisten Peter Wohlleben beziehen und nicht auf ausgewiesene Fachleute! Peter Wohlleben lebt von den Medien und nicht vom Wald!

    Sowohl der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) als auch der Bund Deutscher Forstleute (BDF) haben sich öffentlich von Peter Wohlleben distanziert. Unter Fortleuten nimmt ihn niemand mehr ernst. Aber Sie müssen ja wissen mit wem Sie hier „argumentieren“ wollen.

  3. @Thorsten

    Wohlleben arbeitet u.a. mit dem Institut für Umweltforschung an der RWTH Aachen zusammen.

  4. @Thorsten

    Nach der Versetzung in das Forstrevier der Gemeinde Hümmel änderte Wohlleben seit 1994 die Wirtschaftsweise vom in Deutschland üblichen Prozedere zu einer stark ökologisch orientierten Art.[1] Als erster Schritt wurde der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gänzlich unterlassen.[2] Heute ist Hümmel eine der deutschlandweit wenigen Kommunen, die vollständig auf Holzvollernter verzichtet und stattdessen mit Seil- und Tragschleppern, Waldarbeitern und teilweise sogar mit Rückepferden arbeitet. Der Forstbetrieb wurde zweimal (1996 und 1998) mit dem Sonderpreis der Verbandsgemeinde Adenau für ökologische Waldwirtschaft ausgezeichnet und war 2010 Bundessieger im Wettbewerb des BHU,[3] sowie 2008[4] und 2012[5] ausgewählter Ort im Land der Ideen. Zur wissenschaftlichen Evaluation der Waldwirtschaftsweise baute Wohlleben eine Kooperation mit dem Institut für Umweltforschung an der RWTH Aachen auf.[6]

    Aktuell (2012) ist die naturnahe Wirtschaftsweise in Hümmel durch den FSC anerkannt und entspricht den Kriterien der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft. Neben dem ökologischen Waldbau zählen zwei Bestattungswälder,[7] das Projekt Wilde Buche und eine Bürgerjagd zu den Besonderheiten, die Peter Wohlleben im Forstrevier Hümmel einführte.

    Jaja, Thorsten, ich kann verstehen, dass das den traditionellen Förstern nicht gefällt, die ökologische Nutzung des Walds. Förster wie Sie sehen den Wald als Nutzgut für Brennholz und Bauholz und die Jagd.

  5. @ Michael Krüger

    Es wäre schön wenn Sie weniger kopieren und mehr argumentieren!

    „Kooperation“ ist ein weiter Begriff!

    Was lokal vielleicht mit Hilfe öffentlicher Gelder funktioniert kann man nicht auf alle Wälder übertragen!

    Offenbar ist Ihnen nicht bekannt dass100% aller öffentlichen Wälder FSC zertifiziert sind und damit naturnah wirtschaften.
    Ebenfalls werden in öffentlichen Wäldern keine Pflanzenschutzmittel eingesetzt! Das ist Standard!

    Will Herr Wohlleben in Deutschland den Kommunismus einführen, private Waldflächen enteignen, alle zu unproduktiven Naturwaldzellen umwidmen und dafür Holz aus Russland importieren?

    Die von Ihnen zitierten Preise des Herrn Wohlleben sind mir alle unbekannt! Es handelt sich überwiegend um lokale Anerkennungen für was auch immer…!

    Weder bin ich Förster, noch traditioneller Förster. Ich bin Biologe! Die Förster die Bundes-, Landes- und Kommunalwald betreuen arbeiten heute nahezu alle naturnah, so schreiben es die Waldbaurichtlinien der Länder vor! Natürlich brauchen wir auch das Holz im Wald! Wir sind ein Industrieland und auf die nachhaltige Holznutzung können in Deutschland nur Traumtänzer verzichten wollen! Ich habe keinerlei Interesse an der Jagd, aber ich halte sie beim Schalenwild für zwingend notwendig! Das sieht im Übrigen auch Herr Wohlleben so. Nur Herr Krüger versteht das nicht! Vielleicht erklärt Ihnen das der von Ihnen verehrte Herr Wohlleben mal in aller Ruhe!

    Ob Seil- und Tragschlepper immer besser sind als Harvester wage ich zu bezweifeln! Sie verursachen mehr Bodendruck, sind teurer und verursachen mehr Rückeschäden! Es kommt immer auf den Bestand und die Örtlichkeit an! Und versuchen Sie mal Rückepferde einzusetzen in Hanglagen und/oder bei Stämmen mit mehr als 0,5 m³ Holzvolumen! Viel Spaß! Welche Maschinen und Arbeitsverfahren man einsetzt hängt von der Örtlichkeit ab und davon wie viel zu zahlen man dafür bereit ist!

  6. @Thorben
    Wie wäre es mit einfach mal das Maul halten?

    Ihr Gelabere ist langsam unerträglich.Thorben, oder sonstwas alles!
    Wenn Sie schon das Wort „zertifiziert“ in den Mund nehmen, gestatten Sie eine Frage.
    Ist Ihr Gelabere zertifiziert??

    Europa fliegt uns; sehr wahrschnlich, in Kürze um die Ohren. Damit auch Ihre Existenz.

    Aber lieber untehalten wir uns hier über Wald, und Wiesen, Wind, und Wetter, 0,1°C,
    oder 0,01°C. Das ganze unter dem Abstrakt „Klima“. Gibt es keine anderen Probleme
    als das bewusste Töten von Menschen unter den Damoklesschert des Klimawandels??

    Gehen Sie in den Wald, und tanzen Ihren Namen, da können Sie keinen Schaden mehr
    anrichten. Aber passen Sie auf Ihren Kopf auf, da könnten Äste sein.

    Aber -- -- ?, so viel kann da bei Ihnen auch nicht mehr kapput gehen.

    Wadlbeisser Süd. (Der geht jetzt ins Körbchen)

  7. Moin!

    Ich habe mein FöJ im Nationalpark Harz gemacht und selbst hier, im Gebiet der höchsten Schutzkategorie, werden Harvester verwendet weil Pferde diese einfach nicht ersetzen können, darüber sind sich hier alle einig und Thomas hat die Gründe auch schon genannt.

    Da sind solche Beschimpfungen durch irgendwelche elektromagnetischen Wellen ziemlich unangebracht, zumal Thomas sich hier in keiner Weise zum Klimawandel geäußert hat.

  8. Moin!

    Ich habe mein FöJ im Nationalpark Harz gemacht und selbst hier, im Gebiet der höchsten Schutzkategorie, werden Harvester verwendet weil Pferde diese einfach nicht ersetzen können, darüber sind sich hier alle einig und Thorben hat die Gründe auch schon genannt.

    Da sind solche Beschimpfungen durch irgendwelche elektromagnetischen Wellen ziemlich unangebracht, zumal Thorben sich hier in keiner Weise zum Klimawandel geäußert hat.

  9. @Thorstilein
    Hach….das müsste Dir doch gefallen….gelle.

    Zum Schutz der Natur zählen auch der Schutz des Tieres und der Erhalt der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Aufgrund der großen Bedrohung der Nutzpflanzenvielfalt durch Saatgutkonzerne und Gentechnikfirmen fordert die XXX die Möglichkeit ungehinderten Anbaus und Vermarktung heimischer Kulturpflanzen und deren Saatguts.

    Tiere sind keine Wegwerfware, sondern Lebewesen mit Empfindungen. Deshalb sind Tierversuche nur bei äußerster Notwendigkeit, für medizinische Zwecke, in begrenzter Zahl zu gestatten. Die industrielle Massentierhaltung ist abzulehnen. Die kleinteilige bäuerliche Landwirtschaft ist dagegen zu fördern.

    Der Forschungsdrang der Wissenschaft hat dort seine Grenzen, wo die Tierquälerei beginnt. Tierquälerei………….. ist ein Verbrechen und strafrechtlich streng zu ahnden. Tiertransporte sind artgerecht durchzuführen und auf ein Minimum zu begrenzen. Deshalb muß der Tierschutz in der Verfassung verankert werden.

    Handlungsbedarf sieht die XXX in der konsequenten Eindämmung des Flächenverbrauchs, in der mischwaldorientierten Forstpolitik und in einem präventiven ökologischen Hochwasserschutz.“

    Quelle
    Und nun die 100.000 Euro Frage…….wer ist „XXX“?

    Ups……was passiert, wenn man die Farben Rot und Grün mischt?
    Ich muss wech……da platzt gleich jemanden der Kragen.
    Onkel Heinz………..hat derzeit einen ganz besonders finstere Grundstimmung

  10. Als gelernter Forstarbeiter sage ich nur folgendes dazu:

    Was ist „deutscher Wald“?
    Die dunklen Laubwälder (=Urwald) aus Vorzeiten?
    Wo war der „deutsche Wald“ im 18. JH, als er fast abgeholzt war?
    Ist heute „deutscher Wald“, etwa Fichten- und Kiefernmonokulturen?
    Im Mittelalter und zur Römerzeit war es wärmer als heute. Bedeutete das das Ende des „deutschen“ Laubwaldes oder der nordischen Nadelmischwaldes? Natürlich nicht.
    Was ist der Unterschied zwischen einer Kartoffel und einem Baum auf einem Feld? Ein Baum braucht eben länger bis zur Ernte.
    Und so muss man eben wirtschaften: düngen, Fruchtwechsel, hegen und Pflegen. Auch ein Waldboden laugt aus, wenn man ihn jahrhundertelang lang nutzt.
    Der europäische Wald ist keine Natur sondern eine Kulturlandschaft, also Menschenwerk. Jeder Waldbesitzer (so wie ich) muss sich fragen, was man mit Waldflächen macht. Jede Generation von Waldbesitzern muss sich diese Frage neu stellen.
    Die Behauptung vor über 30 Jahren, das das Waldsterben durch den sauren Regen das Ende des Waldes einläuten wird, war schon ziemlicher Quatsch. Die Behauptung, das ein Klimawandel (egal aus welchen Gründen) den Wald jetzt dahinraffen wird ist totaler Quatsch.
    Der Klimawandel ist keine Frage, die sich ein Waldbesitzer stellen muss.

    @Thorben:
    sie schreiben:“Sowohl der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) als auch der Bund Deutscher Forstleute (BDF) haben sich öffentlich von Peter Wohlleben distanziert.“
    DBF kenne ich nicht, aber den DFWR kannste vergessen. Die stehen zu nahe an der Politik, also reagieren die auch politisch korrekt. also wird ein Peter Wohlleben „weggemobbt“

  11. Der europäische Wald ist keine Natur sondern eine Kulturlandschaft, also Menschenwerk.

    Ähnliches gilt sogar für den Nationalpark Wattenmeer.
    http://www.nationalpark-wattenmeer.de/

    …entgegen den dortigen Eingangsbehauptungen ist das Wattemeer eine Kulturfolge, i.e. mittelalterlicher Entwässerung der ursprünglichen postglazialen Sumpflandschaften mit resultierender Bodenabsenkung, wenn der Deichbau dann aufgrund Missernten (Stichwort: „Kleine Eiszeit)“ vernachlässigt wird, wird es eng. Da bedurfte es nur noch zweier Sturmfluten 1362 und 1634 um Festland in Meeresboden zu verwandeln. Rungholt lässt grüßen.
    Die friesischen Inseln waren die ursprüngliche Küstenlinie des Festlandes.

  12. Die Dorfeiche bei mir in der Region in Dötlingen hat 500-600 Jahre auf den Buckel und diese sogar alleine vor der Kirche überstanden. Die kleine Eiszeit, die Warmzeit um 1750 und die heutige Warmzeit.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dorfeiche_in_D%C3%B6tlingen

  13. http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/10j8u7bfxypa4.jpg

  14. @ G.Scholzen

    Schade dass Sie als angeblich gelernter Forstarbeiter nicht den in Deutschland mitgliederstärksten forstlichen Berufsverband kennen, den Bund Deutscher Forstleute (BDF) …

    Das Waldsterben war kein Quatsch! Wären damals nicht binnen kürzester Zeit über 95 % der SO2-Emissionen eingespart worden hätte das böse Folgen gehabt! Würde man heute CO2 genauso einsparen dann hätten wir heute keine Klimadiskussion! Niemand hat gesagt dass der Klimawandel den Wald dahinrafft -- da sollten Sie in Ihren Aussagen schon sachlich bleiben! Aber die Waldökosysteme werden sich in erdgeschichtlich betrachtet sehr kurzen Zeiträumen grundlegend verändern! Dies hat massive Auswirkungen auf den Wald, die Naturräume insgesamt und somit auch auf uns Menschen!

  15. @ Photon

    Auf Ihre Polemik antworte ich nicht!

    Wenn Ihnen das Thema nicht gefällt dann sollten Sie sich an Herrn Krüger wenden! Der hat zu diesem Thema seinen Beitrag verfasst über den wir hier diskutieren! Außerdem zwingt Sie niemand sich hier zu tummeln…!

  16. @ Michael Krüger

    Na klar, man kann eine solitärstehende dörflich geschützte und optimal mit Licht und Nährstoffen versorgte Eiche mit großen Waldökosystemen vergleichen…!

    Bei uns im Garten wächst auch eine Jukka-Palme und eine Schwarzwalnuss. Also lasset den Klimawandel kommen…..!

    Herr lass Hirn regnen…!!!!!!!!!!!

  17. @ G.Scholzen

    In er Römerzeit und im Mittelalter war es nicht wärmer als heute, schon gar nicht global betrachtet!

  18. @Thorsten #17

    In er Römerzeit und im Mittelalter war es nicht wärmer als heute, schon gar nicht global betrachtet!

    Wie oft muß man Dir noch sagen, dass Du Dich da ganz gewaltig irrst oder Deinem Wunschdenken untrliegst ?
    Ist ja nicht so, dass man Dir das nicht schon x-fach belegt hat.

    #14

    Das Waldsterben war kein Quatsch! Wären damals nicht binnen kürzester Zeit über 95 % der SO2-Emissionen eingespart worden hätte das böse Folgen gehabt! Würde man heute CO2 genauso einsparen dann hätten wir heute keine Klimadiskussion!

    Es ist sogar nachgewiesenermaßen Quatsch, und versuch mal, in der vergleichbaren Quote CO2 zu reduzieren, dann hätten wir trotzdem u. U. eine Klimadiskussion, aber auf einer sachlichen Ebene, weil der fiktive Feind dann nicht existieren würde. 😀

  19. @Krishna

    Waldsterben, schön und gut. Was ich an der Stelle traurig finde, dass nicht die Gesundheit der Menschen sondern die Gesundheit des Waldes zur SO2-Senkung geführt hat. Hast du dich noch nie gefragt, warum dies so ist?

  20. @oxybenzol #18

    . Was ich an der Stelle traurig finde, dass nicht die Gesundheit der Menschen sondern die Gesundheit des Waldes zur SO2-Senkung geführt hat

    So ist das natürlich falsch interpretiert, Tatsache war der Grund, die Luft sauberer zu machen, da war vom Wald nicht die Rede.TA Luft, Großfeuerungsanlagenverordnung hatte nichts mit Wald zu tun. 1983 trat sie in Kraft, aber über ein Jahrzehnt war sie in Bearbeitung -- da war das Wort „Waldsterben“ noch nicht existent !
    In Angriff genommen wurde sie bereits unter Willy Brand danach Helmut Schmidt, bis sie dann von zimmermann umgesetzt wurde.

  21. @Nachtrag

    „Seit dem Jahr 1974 gibt es das Bundes-immissionsschutzgesetz. dieses bildet zusammen mit den
    zugehörigen durchführungsverordnungen und Verwaltungsvorschriften die grundlage für die in den
    letzten 30 Jahren durchgeführten weitreichenden Maßnahmen zur Luftreinhaltung.
    Bereits im Jahr 1976 wurden durch die Landesregierung rheinland-Pfalz die Belastungsgebiete Lud-wigshafen-frankenthal und Mainz-Budenheim festgelegt. für diese und für andere regionen in rhein-land-Pfalz wurden Luftreinhaltepläne erstellt und teilweise auch fortgeschrieben.

    Quelle
    Hoffe, Link funzt

  22. @Team-Thordingsbums

    In er Römerzeit und im Mittelalter war es nicht wärmer als heute, schon gar nicht global betrachtet!

    Tja…….was klein Hansi nicht lernt……..kann man Hans nich mal mit den Holzhammer einbläuen…aber ich versuchs trotzdem mal……weil ScSk so ne tolle Grafik zur MWP eingestellt hat.

    http://pages.science-skeptical.de/MWP/MedievalWarmPeriod1024x768.html

    Onkel Heinz…….ohne mann´schen Bügeleisen

  23. @Krishan

    Die TA-Luft bzw. die BImSchV war aber so angelegt, dass man nicht gefiltert sondern den Dreck nur über eine größere Fläche verteilt hat. Welche Maßnahmen hat man damals bei den Luftreinhalteplänen vorgesehen, im Internet konnte ich da auf die Schnelle nichts finden.

  24. @Phenol#23

    Die TA-Luft bzw. die BImSchV war aber so angelegt, dass man nicht gefiltert sondern den Dreck nur über eine größere Fläche verteilt hat.

    das ist eigentlich eine böswillige Behauptung.
    Ab 1974 war z.B. die Rauchgasentschwefelung für Steinkohlekraftwerksneubauten vorgeschrieben ab 1983 auch für Braunkohlekraftwerke, vordem waren zumindest Minderungen des SO2-Ausstosses angestrebt. Selbst in der DDR hat man ab dieser Zeit intensiv am Kalksteinadditionsverfahren geforscht.
    JH

  25. #23 Entschuldigung: falsch formatiert!

  26. @oxybenzol #23

    Bundesgesetzblatt 21.3.74

    Die allererste Fassung stammt übrigens aus 1964

  27. Nachtrag 2

    Bereits die erste Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA-Luft) aus dem Jahre 1964 enthält
    für Schwefeldioxid Immissionswerte für die Langzeitbelastung (Jahresmittelwert) von 400 µg/m und
    für die Kurzzeitbelastung (97,5 %-Summenwert aller Halbstundenwerte eines Jahres) von 750 µg/m .

    Quelle

  28. @ Krishna Gans

    „Wie oft muß man Dir noch sagen, dass Du Dich da ganz gewaltig irrst oder Deinem Wunschdenken untrliegst ?
    Ist ja nicht so, dass man Dir das nicht schon x-fach belegt hat.“

    Herr Gans, es ist ja schön dass Sie krampfhaft an längst widerlegten Ladenhütern festhalten aber in der Wissenschaft ist es längst unstrittig, dass die „mittelalterliche Warmzeit“ kein globales Ereignis war sondern sich auf einzelne lokale Punkte beschränkte. Das ist unter Wissenschaftlern seit Jahren unstrittig.

    Grosjean et al (Glaziologe der Universität Bern) hat erst vor wenigen Jahren nachgewiesen dass zahlreiche Gletscher der Westalpen heute so klein sind wie seit mindestens 5500 Jahren nicht mehr.

    Dies deckt sich auch mit dem jetzigen Auftauen der Jahrtausende alten Gletscherleiche Ötzi.

    Aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen dass die MWP bestenfalls ein lokales Phänomen war. Gleiches gilt für die sog. „römische Warmzeit“ (RWP).

    Auch auf der Nordhalbkugel ist es heute bereits wärmer als es in der MWP oder RWP jemals war!

    „There were no globally synchronous multi-decadal warm or cold intervals that define a worldwide Medieval Warm Period or Little Ice Age, but all reconstructions show generally cold conditions between ad 1580 and 1880, punctuated in some regions by warm decades during the eighteenth century.“

    http://www.nature.com/ngeo/journal/v6/n5/full/ngeo1797.html

  29. Herr Gans,

    Klimaskeptiker führen gerne an dass der Name „Grönland“ vor ca. 1000 Jahren von Erik dem Roten gegeben wurde weil es dort an der Südküste „grün“ war. Dies wird dann vorschnell als Nachweis für die MWP interpretiert. Dass die südgrönländische Küste auch heute grün ist, dass die Namensgebung auch politische Gründe hatte (um Menschen dorthin zu locken) und sich die Wikinger dort nicht lange halten konnten wird genauso ignoriert wie die zur selben Zeit von den Wikingern erfolgte Namensgebung der Insel Island (Iceland), was wohl kaum auf eine Warmperiode hindeutet…!

  30. @ Krishna Gans

    Wer glaubt vom Wort „Grönland“ auf ein üppig warmes grünes Land schließen zu können der glaubt auch…

    -- dass im Zweistromland Milch und Honig fließen…
    -- dass die Österreicher reich sind…
    -- dass es im Osten Deutschland’s blühende Landschaften gibt…
    -- dass im Silicon Valley Computer an den Bäumen wachsen…
    -- dass Eisvögel aus Eis sind…
    -- dass Dauerlutscher niemals aufgelutscht werden können…
    -- dass Indianer aus Indien kommen…
    -- dass Feuerland glühend heiß ist…
    -- dass der Schwarzwald schwarz ist…
    -- dass Bullterrier ein wilder männlicher Stier ist…
    -- dass das rote Meer rot ist…
    -- dass Herr Gans eine Gans ist…!

  31. Thorsten, sie erzählen wieder Märchen und Halbwahrheiten,

    hier können sie ein bisschen nachsehen, was mit dem Klima im Alpenraum so los war…
    http://www.uibk.ac.at/geographie/forschung/dendro/publikationen—pdf-files/2009-nicolussi-klima-mm3.pdf

    Sie haben aber recht, wenn es noch länger gleich warm bleibt, wie die Sommer der letzten 20 Jahre, werden die Gletscher im Alpenraum wohl auf Zustände wie zur MWP der RWP oder dem früheren Holozän zurück weichen.

    Derweilen ist aber noch nichts passiert, was nicht schon häufig da war bzw. als es in Mitteleuropa deutlich milder war, als heute.
    Die MWP wie auch die RMP ist auf der ganzen NHK nachzuweisen, je weiter nördlich, umso ausgeprägter, ähnlich wie heute. Es spricht einiges dafür, dass diese Epoche auf der SHK nicht vorhanden war, nicht zeitgleich, was natürlich das globale Mittel dann beeinflusst und je nach Statistik quasi verschwinden lässt. Allerdings sind alle Proxys aus dieser Zeit mit vielen Fehlern behaftet und über ein Tm der SHK lässt sich so oder so keine Frage ausreichend beantworten.

    In Summe waren knapp 2/3 des Holozäns der NHK gleich mild oder wärmer als die letzten Dekaden und Klimaänderungen waren zumindest in Europa häufig noch markanter, als die letzte. Vergessen sie auch niemals, das viele Zeitreihen ausgerechnet zur kältesten Epoche der letzten fast 10.000a beginnen, im 19. Jahrhundert, gegen Ende der kleinen Eiszeit, wo die meisten Gletscher um 1850 ihren maximale Ausdehnung der letzten mind. 8000a erfahren haben.

    ärgerlich, warum geht der Kommentar wieder nicht durch?????

  32. @ admin, bitte letzten Kommentar aus dem spam fischen…keine Ahnung, was da wieder los ist…

  33. @Jürgen

    Ok, wenigestens neugebaute Steinkohlekraftwerke wurden sauberer. Wobei man an der Stelle fragen kann, wieviele solcher Kraftwerke bis 83 gebaut wurden. Ab 83 mussten schließlich auch bestehende Kraftwerke umgerüstet werden, so dass der ökonomische Vorteil verloren ging.
    In der DDR gabs zwar viele kluge Leute, nur leider saßen die nicht in der Politik. Bis zur Wende war die dominante Farbe beim Außenputz in Schkopau und Korbeta ein Grau in verschiedenen Schattierungen. Dabei hätten schon Partieklfilter sehr geholfen um den Dreck durch die Carbidproduktion einzudämmen. Beim Verkehr sah es auch nicht besser aus. Der erste 4-Takter kam erst 1988 raus. Wenn ich heute hinter einem alten Trabbi herfahren muss, ist das eine richtige Geruchsbelästigung, damals ist mir das gar nicht aufgefallen.

  34. @Thorsten

    Na klar, man kann eine solitärstehende dörflich geschützte und optimal mit Licht und Nährstoffen versorgte Eiche mit großen Waldökosystemen vergleichen…!

    Herr Kamps, solitär stehende Bäume sind laut Wohlleben besonders anfällig, da es keinen Wald gibt der das Klima im Sommer um 3°C herunter kühlen kann, Schatten und Nährstoffe spendet. Diese Bäume werden sonst nicht sehr alt.

    Und im Klimaoptimum zur Römerzeit und im dem des Mittelalter war es teils wärmer als heute, wie die Alpengletscher zeigen. Dort reichten die Baumgrenzen höher, die Torfgrenzen höher, die Pollen/ Wiesen höher, die Bergwerke der Römer und die des Mittelalters höher und kommen gerade unter den zurückweichenden Gletschern zum Vorschein. Sie als Förster sollten das aus eigener Beobachtung wissen.

  35. PS

    @Thorsten

    Und in Grönland kommen gerade Gehöfte und Brunnen der Wikinger unter den zurückweichenden Gletschern zum Vorschein. Die Wikinger haben übrigens von Weiden, Getreide und Viehzucht gelebt. Ist erst seit kurzen wieder in Grönland möglich, mit moderner Technik, in geschützten Lagen und modernen Getreidesorten.

  36. Klima Alpen:

    http://www.uibk.ac.at/geographie/forschung/dendro/publikationen—pdf-files/2009-nicolussi-klima-mm3.pdf

    Klima Grönland usw:

    https://oz4caster.files.wordpress.com/2014/12/climate-reconstructions-11000-years1.gif

  37. @ Sylke Mayr #31

    Meine „Märchen“ sind wissenschaftlicher Konsens!

    „Der World Glacier Monitoring Service (WGMS) berichtet alle fünf Jahre über Veränderungen des Endpunkts von Gletschern überall auf der Erde. Nach seinem aktuellen Bericht (1995–2000) gingen in den Alpen in diesem 5-Jahres-Zeitraum 103 von 110 untersuchten Gletschern in der Schweiz, 95 von 99 Gletschern in Österreich, alle 69 Gletscher in Italien und alle 6 Gletscher in Frankreich zurück. Der Glaziologe Gernot Patzelt berichtete über 100 vom Österreichischen Alpenverein beobachtete Gletscher, dass durch deren Rückgang derzeit Land freigelegt werde, das seit wenigstens 1300 Jahren ständig vergletschert war. Gleichzeitig betonte er jedoch, dass Funde von Torfen und Baumstämmen belegen, dass diese Gebiete früher teilweise von Lärchenwäldern bedeckt waren und dass die aktuellen Gletscherstände historisch gesehen „nicht außergewöhnlich“ seien. Holz- und Torffunde aus den Moränen von Gletschern in den Alpen lassen darauf schließen, dass einige Gletscher im Laufe des Holozän mitunter wesentlich weiter zurückgegangen waren, als dies derzeit der Fall ist. Andere Gletscher sind nachweislich seit wenigstens 5000 Jahren nicht kleiner gewesen als heute.“

    Martin Grosjean, Peter Suter, Mathias Trachsel, Heinz Wanner: Ice-borne prehistoric finds in the Swiss Alps reflect Holocene glacier fluctuations: new evidence from the western Swiss Alps. In: Journal of Quaternary Science. 22(3), 2007, S. 203–207 (PDF)

    Fakt ist, die Gletscherschmelze in den Alpen verläuft nicht einheitlich, in den Ostalpen anders als in den Westalpen. Gleiches gilt für Grönland und andere Regionen der Welt.

    Herr Krüger:

    Auch die Menschen heute in Grönland leben von Weiden, Ackerbau, Getreide und Viehzucht! Die Wikinger damals haben das nicht in großem Umfang gemacht! Ähnlich ist es auch heute ohne technische Hilfe möglich! Moderne Getreidesorten sind zudem viel empfindlicher als alte robuste Sorten!

    „Herr Kamps, solitär stehende Bäume sind laut Wohlleben besonders anfällig, da es keinen Wald gibt der das Klima im Sommer um 3°C herunter kühlen kann, Schatten und Nährstoffe spendet. Diese Bäume werden sonst nicht sehr alt.“

    So ein Unfug! Die ältesten Bäume in Deutschland sind fast durchweg solitäre Bäume! Sie haben mehr Licht, größere Wurzeln, mehr Nährstoffe, haben ein besseres Verhältnis von Höhe/Durchmesser, sind stabiler und beschatten sich selber!

  38. @ Herr Krüger

    Hier eine Auflistung der ältesten Bäume in Deutschland…! Zu über 80 % Solitärbäume! In der Tat, sehr anfällig……! 😉

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_markanter_und_alter_Baumexemplare

    Herr Krüger, Sie sollten nicht alles nachplappern was Ihnen ein Herr Wohlleben sagt…!

  39. Ging es hier nicht ursprünglich darum, ob der Klimawandel den deutschen Wald „bedrohen“ kann?
    Hat jemand noch interessante Fakten dazu?

    Ich weiß zumindest, dass seid ~10.000 Jahren Mitteleuropa von Buchenwäldern bedeckt ist und innerhalb dieses Zeitraums liegen weit wärmere Perioden als die „mikrige“ römische Warmzeit. Michael Krüger hat das vor kurzem in seinem Artikel aufgeführt. Ein Waldsterben ist also kaum zu erwarten.
    Für die künstlichen Fichtenforste wird es natürlich schwieriger, die sind für heiße und trockene Sommer nicht geeignet, da muss dann von den Förstern mehr nachgeholfen werden. Sonst passiert, was man im Nationalpark Harz beobachten kann: Es kommt zu massenhaftem Borkenkäferbefall. Das kann einen Wald zwar nicht töten wäre aber für die Forstwirtschaft fatal. Das einzige, was der Klimawandel, so stark er auch ausfallen mag, herbeiführen kann ist, dass die Forstwälder zwangsweise zu stabileren Mischwäldern umgewandelt werden müssen (Wenn überhaupt!). Für die Artenvielfalt wäre das positiv.

  40. @ÖkilandFöJler

    Ich weiß zumindest, dass seid ~10.000 Jahren Mitteleuropa von Buchenwäldern bedeckt ist und innerhalb dieses Zeitraums liegen weit wärmere Perioden als die „mikrige“ römische Warmzeit. Michael Krüger hat das vor kurzem in seinem Artikel aufgeführt. Ein Waldsterben ist also kaum zu erwarten.

    Richtig.

    @Thorsten

    Hier eine Auflistung der ältesten Bäume in Deutschland…! Zu über 80 % Solitärbäume! In der Tat, sehr anfällig……!

    Ist ja auch kein Wunder, dass nur einige Solitärbäume übrig geblieben sind. Im Mittelalter und zur Kleinen Eiszeit wurde alles abgeholzt. Alte Mammutwälder wie in Nordamerika gibt es nicht mehr in Deutschland. In Deutschland sind die Bäume den Energiehunger zu Opfer gefallen, den Sie Thorsten gerade wieder betreiben.

  41. PS

    @Thorsten

    Bei Ihnen hört sich das so an, als gehöre die Zukunft dem Solitärbaum? Nichts mehr mit Wäldern, wo es den Bäumen angeblich schlechter geht? Sie sind mir vielleicht ein Förster, Thorsten. Ich frage mich, warum wachsen Bäume überhaupt in Wäldern und nicht solitär?

  42. @Thorsten

    Auch die Menschen heute in Grönland leben von Weiden, Ackerbau, Getreide und Viehzucht! Die Wikinger damals haben das nicht in großem Umfang gemacht!

    Und ich dachte die leben von importierter Ware aus Grönland und Nord-Amerika. Und ein wenig von Jagd und im Sommer Fischfang. Die Wikinger waren Landwirte und Viehzüchter und ernährten sich kaum von der Jagd. Die hatten Weiden und Stallungen und Getreidefelder. Die Inuit jagten hingegen.

  43. @ Michael Krüger

    Schreiben Sie die europäische Waldgeschichte um???

    „Ich weiß zumindest, dass seid ~10.000 Jahren Mitteleuropa von Buchenwäldern bedeckt ist“ „Richtig“

    Offenbar kennen Sie die turbulente Waldgeschichte Mitteleuropas nach der letzten Eiszeit nicht! Der Wald reagierte da deutlich auf klimatische Veränderungen. Die Buche trat in Mitteleuropa erstmalig und ganz vereinzelt ca. 3500 vor Christus auf, erst vor ca. 1000 Jahren nahm sie mehr als 50 % der Waldfläche in Mitteleuropa ein…! Ist ja interessant dass Mitteleuropa bereits vor 10.000 Jahren „von Buchenwäldern bedeckt“ gewesen sein soll… Herr Krüger Sie sollten diese These mal publizieren! Nach meiner Kenntnis war Mitteleuropa vor 10.000 Jahren noch relativ unbewaldet, vielleicht sogar baumlos, der sibirischen Tundra ähnelnd… Aber schön dass Sie das besser zu wissen scheinen Herr Krüger…!

    http://www6.fh-eberswalde.de/forst/aoek/3wald/02eisig/historie/Waldgeschichte.htm

    Es ist ja lächerlich wie Sie sich mit Ihren Solitärbäumen herauszureden versuchen!

  44. Herr Krüger, ich habe nirgendwo gesagt dass die Zukunft dem Solitärbaum gehört! Ich habe nur Ihrer naiven These widersprochen, dass Solitärbäume besonders anfällig sind! Das Gegenteil ist der Fall! Aber mit Solitärbäumen kann man keinen Wald begründen! Aber es ist unter Förstern und Biologen unstrittig dass ein Wald umso stabiler ist desto freier seine Einzelbäume stehen! Genau deshalb durchforstet man ja auch den Wald! Nicht durchforstete Wälder sind anfällig und labil! Man muss da einen Kompromiss finden zwischen Stabilität und Produktivität.

  45. Herr Krüger, die Wikinger vor 1000 Jahren stellten ihre Ernährung seinerzeit schnell auf Fleisch (Robbenjagd) und Fisch um weil der Ackerbau und Viehhaltung kaum funktionierte!

    Robben machten bald bis zu 80 % der Ernährung der Wikinger aus. Die Rinderherden wurden durch genügsamere Ziegen und Schafe ersetzt. Die teilweise Beibehaltung der traditionellen Lebensweise zugunsten jener der Inuit schwächte die Identität der Wikinger, was letztlich zu deren Verschwinden führte….

  46. @Thorsten #28

    Herr Gans, es ist ja schön dass Sie krampfhaft an längst widerlegten Ladenhütern festhalten aber in der Wissenschaft ist es längst unstrittig, dass die „mittelalterliche Warmzeit“ kein globales Ereignis war sondern sich auf einzelne lokale Punkte beschränkte. Das ist unter Wissenschaftlern seit Jahren unstrittig.

    „Die Wissenschaft“ ging davon aus, die MWP wäre nur lokal, bis man das Gegenteil belegt hat, x-fach

  47. @Thorsten

    OK da war ich nicht ganz genau. Genauer gesagt:

    Große Eichenwälder bedeckten das Land vor 9.000 Jahren. Das dichte Kronendach sorgte in weiten Bereichen Deutschlands für eine grundlegende Umstellung des Baumartengefüges. Buchen und Tannen wanderten unter das Blätterdach, die Eichen weichen. Die Eichenwälder entwickelten sich zu Buchenwäldern. So bedeckten vor ca. 6.000 Jahren großflächige, dunkle Buchenwälder, die sich immer weiter verdichteten, ungefähr Zweidrittel der Fläche Deutschlands.

  48. @Thorsten

    Schon vor 7000-8000 Jahren breitete sich nach der letzten Eiszeit die Buche von Süden nach Deutschland aus.

    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2015/08/Buchenwaelder.jpg

  49. @Thorsten

    Herr Krüger, die Wikinger vor 1000 Jahren stellten ihre Ernährung seinerzeit schnell auf Fleisch (Robbenjagd) und Fisch um weil der Ackerbau und Viehhaltung kaum funktionierte!

    Klar doch. Die Wikinger lebten an der Küste. Im Winter war Fischfang kaum möglich, schon alleine aufgrund des Treibeises und mit Robben auf den Eis/ Eisschollen kann man keine großen Siedlungen ernähren. Deshalb lebten die Inuit auch in kleinen Gruppen als Jäger. Die Wikinger hatten bis zuletzt Stallungen und Dörfer mit Kirchen. Thorsten, Sie sind mir ein Spaßvogel.

  50. Herr Krueger,

    wir müssen es einfach zugeben:

    die Welt war früher kalt, eisig und unbewohnbar…
    Erst seit dem CO2 Ausstoß durch den Menschen wird es wärmer und lebenswert.
    Und da das ja nicht so weiter gehen kann müssen wir den CO2 Ausstoß drastisch reduzieren…

    *Ironie aus*

    Es ist unfassbar, wie alle wissenschaftlichen Erkenntnisse von Leuten wie Herrn Sefehrt verleugnet werden, wenn sie nicht in das jetzt gewünschte politische Bild passen.

    Erwärmung ist tödlich und allein Mensch gemacht, es kann in der Vergangenheit niemals Warmzeiten vor der Industrialisierung gegeben haben.

    Daher hatten auch die Dinosaurier ein Fell (nach neuesten Erkenntnissen) und sie fraßen Eisblumen… Und es gab auch vor dem Menschen keine tropischen Regenwälder sondern es waren arktische Eisfelder, vermutlich ein Übersetzungsfehler…

  51. @Thorsten

    ~10.000 Jahren

    hat ÖkilandFöJler zudem geschrieben. Was eine grobe Abschätzung ist.

    Nach Gisecke et al. 2006 breite sich vor 8.000 Jahren die Buche nach Deutschland aus. Das einsetzende, warme Atlantikum direkt nach der letzten Eiszeit war noch eine Eichenmischwaldzeit.

    Herr Krüger, die Wikinger vor 1000 Jahren stellten ihre Ernährung seinerzeit schnell auf Fleisch (Robbenjagd) und Fisch um weil der Ackerbau und Viehhaltung kaum funktionierte!

    Ohne Feuerholz? Die haben sich also roh ernährt wie die Inuit? Oder wuchsen dort etwa Bäume für Brennholz, aber keine Weiden und kein Getreide?

  52. #45 Seifert,

    Seifert: „.. die Wikinger vor 1000 Jahren stellten ihre Ernährung seinerzeit schnell auf Fleisch (Robbenjagd) und Fisch um weil der Ackerbau und Viehhaltung kaum funktionierte!“

    Der Grund für die Umstellung (besser vermehrte Nutzung) von Robbenfleisch erfolgte wegen der Klimaverschlechterung und war keineswegs „schnell“, sondern passt zum Beginn der kleinen Eiszeit.

    „Die Rinderherden wurden durch genügsamere Ziegen und Schafe ersetzt.“

    Tja und warum konnte man Großvieh ersetzen, wenn es nach Ihrer Vorstellung ja keine Großviehhaltung möglich war, Hatten die Wikinger ihre Herden mit den Schiffen mitgebracht?

  53. @ seifert,

    die meisten Alpengletscher schmelzen heute nicht wegen einem großartigen AGW „Effekt“, sondern weil die Sommer über die letzten 4 Dekaden gerade zu sprunghaft wärmer geworden sind. Die Winter in den Alpen sind die letzten 30a sogar um 0,9°C kälter geworden, was jedoch keine Auswirkung auf die Gletscher hat.
    Die bekannte N Verlagerung des subtropischen Hochdruckgürtels führt in weiten Teilen Mitteleuropas zu einen starken Anstieg der Sonnenscheindauer von April bis Oktober, was sich im T Anstieg wieder spiegelt. Dieser beträgt rund 1,5°C, wovon hier im Alpenraum mind. 70-80% auf diese natürliche Klimavariation zurück zu führen ist.

    Aber bei vielen Alarmmisten ist es ja so, dass jede Änderung am Wetter irgendwo eine AGW Folge sein muss. Das ist natürlich ausgesprochen dumm und auch deshalb sollten sie viel kritischer werden, wenn sie diese sg. Konsensexperten zitieren. Da ist oft genau so viel Unsinn dabei, wie am anderen Ende der 180° gedrehten Fahnenstange, z.B der völlig durchgeknallten Pensionistentruppe bei EIKE…

  54. @ Michael Krüger

    „Große Eichenwälder bedeckten das Land vor 9.000 Jahren. Das dichte Kronendach sorgte in weiten Bereichen Deutschlands für eine grundlegende Umstellung des Baumartengefüges. Buchen und Tannen wanderten unter das Blätterdach, die Eichen weichen. Die Eichenwälder entwickelten sich zu Buchenwäldern. So bedeckten vor ca. 6.000 Jahren großflächige, dunkle Buchenwälder, die sich immer weiter verdichteten, ungefähr Zweidrittel der Fläche Deutschlands.“

    Sorry aber auch das ist Unfug!

    „Nach Gisecke et al. 2006 breite sich vor 8.000 Jahren die Buche nach Deutschland aus“

    Ja, aus der Zeit gibt es erste vereinzelte Nachweise. Von einer „Buchenwaldbedeckung“ in Europa war man vor 8000 Jahren klimabedingt noch viele Jahrtausende entfernt!

    Auch die Robinie hat sich von Osten her nach Mitteleuropa ausgebreitet. Haben wir deshalb in Mitteleuropa eine „Robinienwaldbedeckung“ ?

  55. @thorben: #14,
    Den BDF kenne ich wirklich nicht, denn ich lebe nicht in Deutschland,sondern in Belgien. Mit dem deutschen Wald hatte ich nur zu tun, wenn ich mal bei Privatleuten Holz geschlagen habe. Meine Ausbildung war ebenfalls auch in Belgien. Bis Ende 1998 war ich nebenberuflich als Waldarbeiter tätig. Ich mache jetzt nur noch Sachen für mich, nicht für andere. Soviel zu dem Thema.

    Waldsterben? Ja, der Regen in der Industriezeit war/ist saurer als ohne. stimmt. Doch hier muss auch wieder die Frage gestellt werden: War der Wald nicht vorher auch schon krank in Europa? Durch falsche Bewirtschaftung? Ja! Durch jahrhundertelange Nutzung als Brennstoffquelle? Ja. Versauerung durch Monokulturen? Ja. Sind 20% der Bäume weltweit nicht immer krank? Ja! Und jetzt kommt der saure Regen noch dazu! AHA? Jetzt kommt es! ALLE diese Sachen kamen ZUSAMMEN! Einen 100% gesunden Wald hat es in der Erdgeschichte nie gegeben! Das sind Öko-Märchen.

    Verstehen Sie jetzt?
    Aber die grüne Mafia wollte uns weismachen, dass das alles vom sauren Regen kommt. Die Industrielle Mensch (=der böse Kapitalist in der grün-marxistischen Ideologie) habe den Wald kaputt gemacht, das wollte man uns verklickern, und das ist falsch!
    Stickoxide wirken im Boden wie Stickstoffdünger, schon gewusst?
    Mit mehr Schwefel im Boden wachsen einige Pflanzen sogar besser (Raps, Bodenflora,..), schon gewusst?

    Ich will nicht sagen, dass Entschwefelungsanlagen schlecht sind, natürlich nicht, China braucht diese Technologie im Moment sehr dringend, wenn man sich diese versmogten Regionen anschaut, eine Schande.
    Doch was will uns die Öko-Mafia und angeschlossene Lügenpresse nun andichten. „China ist der größte CO2-Produzent Asiens, und täglich wird es mehr“
    Die Städte sind voller SMOG, Mensch, Natur und Tier leiden darunter, und diese Öko-Lumpen haben das meiste Interesse für CO2. das harmloseste aller dabei entstehenden Gase.
    ich würde sogar sagen, dass mehr CO2 sogar besser für die Pflanzen auf diesem Planeten ist, da können Sie jeden Gärtner fragen!

    Kapiert, Thorben Sehfert! Verstehen Sie, was diese Öko-Mafia uns weismachen will. CO2 --> Klimawandel --> Temperatur warm --> Wald kaputt.
    DIE WOLLEN UNS WEISMACHEN, DASS MEHR CO2 DEN WALD KAPUTT MACHT, UND DAS IST QUATSCH.
    ES GIBT KEIN WALDSTERBEN MIT CO2. So bekloppt waren diese grünen Maulaffen nicht mals in den 1980ern. Aber jetzt sind die es. das sind geistesgestörte Nichtwisser.

    Zuerst korrekt informieren, nicht einseitig, dann sieht die Welt schon viel realistischer aus.
    Danke für’s Lesen im Namen aller Waldbesitzer, die von NATURA-2000 schon genug bürokratisch gebeutelt wurden, und ein Ende ist nicht in Sicht.
    Danke an Science-Skeptical, dass ich diese Meinung hier posten kann. Bei grünen Website’s bin ich deswegen schon rausgeflogen. die sind so demokratisch wie DDR.

  56. #48 Michael Krüger,
    die Grafik (die Pfeile sind irreführend) zeigt auch schön die Ausbreitungswege der Bäume nach den Eiszeiten, nämlich um die Alpen herum. Die Alpen liegen als Sperrriegel zum Mittelmeerraum hin. Pflanzen müssen zur Wiederbesiedlung des Nordens nach Rückgang des Eises öst- und westlich „um die Alpen herum wandern“. Bäume, die heute natürlich nur im Mittelmeerraum vorkommen wie Scheinzypresse, Kastanie, Walnuss etc. waren vor der letzten Eiszeit auch hier bei uns heimisch. Diese haben nach der letzten Eiszeit den Rückweg nicht mehr geschafft. Erst die Römer brachten wieder viele Pflanzen mit. Das ist übrigens der Grund, dass auch heute noch viele Mittelmeergewächse bei uns gut gedeihen. Sogenannten Naturschützern in Deutschland gelten nur solche Pflanzen als „heimisch“, die nach der letzten Eiszeit sich angesiedelt haben. Deswegen sind denen auch Bäume wie Thuja verpönt, obwohl sie auch hier natürlich vorkam.
    Mfg

  57. Sogenannten Naturschützern in Deutschland gelten nur solche Pflanzen als „heimisch“, die nach der letzten Eiszeit sich angesiedelt haben. Deswegen sind denen auch Bäume wie Thuja verpönt, obwohl sie auch hier natürlich vorkam

    Bei mir im Garten leben (frei) 6 Brutpaare Halsbandsittiche, übrigens nicht als Klimaflüchtlige, da regen sich die Grüzis auch auf.

  58. #55 G.Scholzen,
    Der Begriff „Waldsterben“ kam erst später über die grüne Propaganda, anfangs hieß es „neuartige Waldschäden“. Die Ursache war die Jahrhundertdürre 1976 (siehe „Europas große Dürre) gefolgt vom extremen Kältewinter 1978/79. Diese Ereignisse haben den Bäumen arg zugesetzt und nicht der „saure Regen“. Fichten sind allerdings empfindlich gegen Schwefel, so dass in AbluftfahnenSchäden auftreten. Laubgehölze spritzt der Baumschulgärtner mit Schwefelmittel gegen Pilzbefall in Konzentrationen wie sie der „saure Re gen“ nicht hat. Waldschäden sind bereits vor „Le Waldsterben“ geschichtlich verbürgt, war also nichts „neuartiges“.
    Ein „neuartige Waldschäden“ gibt es allerdings heute durch die Ökos. Schauen Sie sich mal Bäume um Faulgasreaktoren (sog. Biogasanlagen) an, wie dort die Bäume wegen des Ammoniaks aussehen.
    Mfg

  59. @ G.Scholzen

    „Kapiert, Thorben Sehfert! Verstehen Sie, was diese Öko-Mafia uns weismachen will. CO2 --> Klimawandel --> Temperatur warm --> Wald kaputt.“

    Ich habe nirgendwo gelesen dass CO2 und KLimawandel Wald kaputtmachen!

    Aber glauben Sie wirklich dass eine Temperaturveränderung von 3 Grad und eine Zunahme der Extremwetterlagen bis zur Jahrhundertwende (also deutlich schneller als natürliche Klimaschwankungen) die Waldökosysteme und den ganzen Naturraum nicht massiv verändern werden, mit massiven Folgen für das Artenpektrum, die Landwirtschaft und uns Menschen? Sie müssten es besser wissen wo sich doch schon kleine waldbauliche Fehler von Förstern massiv auf ein Waldökosystem auswirken!

    „Meine Ausbildung war ebenfalls auch in Belgien.“

    Na klar, das waldarme Belgien ist ja bekannt für seine hervorragende forstliche Ausbildung in den letzten Jahrzehnten…! 😉

    Heinz Reeg,

    Niemand hat etwas gegen Thuja-Pflanzen! Aber wenn man überall nur noch Thujahecken sieht, in denen nahezu keine Tierarten leben dann ist das nicht wirklich schön und ökologisch sinnvoll!

    FK9-Pilot,

    ja, Halsbandsittiche sind in etlichen Städten zoologischen Gärten entwichen und können sich dort im Schutze der Stadt und bei gutem Nahrungsangebot halten. Aber setzen sie die mal in die Eifel und schauen wie lange die da durchhalten! In Städten freue ich mich über Halsbandsittiche aber was wollen Sie uns damit sagen?

  60. @ Michael Krüger

    „Große Eichenwälder bedeckten das Land vor 9.000 Jahren. Das dichte Kronendach sorgte in weiten Bereichen Deutschlands für eine grundlegende Umstellung des Baumartengefüges. Buchen und Tannen wanderten unter das Blätterdach, die Eichen weichen. Die Eichenwälder entwickelten sich zu Buchenwäldern. So bedeckten vor ca. 6.000 Jahren großflächige, dunkle Buchenwälder, die sich immer weiter verdichteten, ungefähr Zweidrittel der Fläche Deutschlands.“

    Da haben Sie schön von der Internetseite eines Herrn Dipl.-Ing. Tolja Mack kopiert! Leider verfügt Herr Mack über keine forstliche Ausbildung! Er hat einen Geschenkeladen und Webseite für Holzartikel…!

    Sie sollten sich bei Ihren Angaben auf wissenschaftliche Fachquellen berufen wenn sie etwas selber nicht wissen und nicht auf die Webseiten anderer Laien die es wieder wo anders wo
    her gehört und kopiert haben…!

  61. Okay ich hab mich jetzt schnell ein wenig eingelesen. Bin besten Versorgt mit Literatur vom Nationalpark.
    Die folgenden Angaben beruhen auf dem Buch „Landschaftsgeschichte im Hochharz -- Die Entwicklung der Wälder und Moore seid dem Ende der letzten Eiszeit“ von Hans-Jürgen Beug, Irmtraud Henrion und Anneke Schmüser. Palynologische Untersuchungen (Pollenschichten) haben zu diesen Erkenntnissen geführt. Da der Harz stark dem Fernflug von Pollen ausgesetzt ist, können diese auch aus dem Harzvorland stammen.

    Im Harz entwickelte sich ein erster Wald vor etwa 10.500 Jahren aus Birken und Kiefern, die übrigens als einzige Baumarten die Eiszeiten in Mitteleuropa überdauerten.
    Bald kam Vorherrschaft der Hasel (9500 BP)
    mit erster Verbreitung von Eiche und Ulme.
    Flächendeckende Ausbreitung von Erle und Linde vor 8500 Jahren
    Vor 7800 Jahren setzte sich der Eichenmischwald durch.
    5700 BP wanderte dann die Fichte ein, die sich dann mit der Linde die Hochlagen teilte.
    Die Rotbuche gab es hier seid 5100 BP, löste den Eichen-Fichten-Mischwald erst ab 3500 BP ab.

    Das einzige, was die Rückeroberung durch den Wald behinderte, waren erneute Kaltzeiten. Zur mittleren Warmzeit war es 2-3°C wärmer, in dieser Phase etablierte sich der artenreiche Eichen-Fichten-Mischwald durch, es hatte also positive Auswirkungen!

    Auch wenn man auf Wikipedia die Geschichte des Waldes in Mitteleuropa nachließt, wird nichts über Auswirkungen von bösen Hitzewellen geschrieben, sondern über die der Kaltzeiten. Die Angaben dort decken sich zudem mit denen aus meinem Buch.

    Ich denke Thorben du musst einsehen, der Klimawandel bedroht nicht unseren Wald. Ich fand die kurze Recherche sehr interessant, vielleicht konnte ich auch dein Interesse wecken und dir kommt sogar die Idee, dich von der Klimapanik zu distanzieren.

  62. @Thorsten

    Da haben Sie schön von der Internetseite eines Herrn Dipl.-Ing. Tolja Mack kopiert! Leider verfügt Herr Mack über keine forstliche Ausbildung! Er hat einen Geschenkeladen und Webseite für Holzartikel…!

    Soso:

    Landesbeirat für Forst- und Holzwirtschaft
    des Landes Schleswig-Holstein

    Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
    Mercatorstraße 1-3
    24106 Kiel

    Ansprechpartner: Tolja Mack

  63. #59, Thorben Sehfert,
    1. der südliche Teil Belgiens, die französischsprachige Wallonie und das deutschsprachie belgien, sind mindestens so voll mit Holz wie Deutschland. Jetzt muss ich mir also auch noch von einem grünen Volltheoretiker belehren lassen, wo meine Arbeit ist und nicht ist. So weit sind wir also schon. Von einem Typ, der von der Materie soviel Ahnung hat, wie eine Milchkuh vom Eierlegen…
    2. Wo nehmen die Stürme, wobei Wald …, kaputt geht, denn zu? Der schwerste Sturm, der viel Wald platt machte, war der Sturm Wiebke 1990, lange her. Wurde der etwa durch damals 0,03 % CO2 in der Luft mitausgelöst?
    3. Auch im Süden Belgiens ist, wie in Deutschland, die Waldfläche in den letzten Jahrzehnten angestiegen, heute sind es satte 560.000 hektar. Aber auch hier „sorgen“ sich die politische Eliten um den Wald und das Klima. So einen politischen Quatsch gibt es mittlerweile ÜBERALL in Europa, leider, vom Atlantik bis zur russischen Grenze.
    Hier ein Hochglanzmist aus Belgien in DEUTSCHER SPRACHE: (deutsch ist Amts- und Landessprache in Belgien!): Glaubt mir, kein einziger Waldbesitzer interessiert sich für so ne Bürokratie-Scheiße. die sorgen sich nur, was für (sinnlose) Belastungen durch Staat und EU noch auf sie kommen wird.

    http://environnement.wallonie.be/publi/dnf/codeforestierde.pdf

    In so einem theoretischem Stuss findet sich Thorben vielleicht wie im 7. grünen Himmel.
    Thorben, seit Kommentar #59 nehme ich Sie nicht mehr ernst. Kommen Sie runter von ihrem hohen theoretischen Ross, bitte. Warum sollte sich ein Praktiker von einem Theoretiker kommandieren lassen? (Genau das geschieht ja seit jahren bei der Energiewende, leider, auch hier im Benelux).
    Sind Sie Fan der „Frankfurter Schule“, da wo die Theorie bereits Praxis ist? 🙂

    #58, Heinz Reeg: das ist richtig, was Sie schreiben. Aber die meisten Französischsprachigen haben das deutsche Wort „Waldsterben“ schon lange aus ihrem Wortschatz gestrichen und vergessen. Die 1980er sind vorbei.

  64. @ÖkilandFöJler

    Stimmt, nach Norddeutschland/ Harz breiteten sich die Buchenwälder erst vor 5000-4000 BP aus.

    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2015/08/Buchenwaelder.jpg

    Vor ca. 8000 Jahren breitete sie sich bereits in Süddeutschland aus. Mit der starken Erwärmung nach der letzten Eiszeit kamen die Bäume übrigens zurück nach Deutschland. Da wurde es um über +10°C wärmer. Und in den Alpen verschob sich die Baumgrenze deutlich nach oben.

  65. zu Punkt 1. meinte ich, dass das südliche Belgien prozentual so voll mit Wald ist (Waldfläche) wie Deutschland.

  66. @G. Scholzen

    Man mag es kaum glauben, aber Thorsten ist Forstingenieur und heute Waldpädagoge. Er sagt zwar er wäre Biologe/ Wildbiologe, aber das stimmt nicht.

  67. @ G. Scholzen

    Nun ja, Deutschland hat mehr als 15 x so viel Waldfläche wie Belgien und hat auch prozentual zur Landesfläche deutlich mehr Wald! Mir ist nicht bekannt dass Belgien eine bedeutende forstliche Fakultät hat oder besonders qualifizierte forstliche Ausbildungen anbietet. Belgien schlägt sogar weniger Holz ein als das kleine Estland, egal ob mit oder ohne die Walonie…

    „Der schwerste Sturm, der viel Wald platt machte, war der Sturm Wiebke 1990, lange her.“

    Da sind Sie wieder einmal schlecht informiert. Nach Wiebke gab es noch 2 weitere und noch stärkere Stürme in Mitteleuropa. Lothar im Dezember 1999 und Kyrill im Januar 2007. Beide Stürme verwüsteten deutlich mehr Wald und verursachten deutlich höhere Schäden. Auch das müssten Sie wissen wenn Sie ausgebildeter Waldarbeiter sind!

  68. @ G Scholzen

    „meinte ich, dass das südliche Belgien prozentual so voll mit Wald ist (Waldfläche) wie Deutschland.“

    Im Berliner Tiergarten ist prozentual auch mehr Wald als im südlichen Belgien…!

  69. @ Michael Krüger

    „Stimmt, nach Norddeutschland/ Harz breiteten sich die Buchenwälder erst vor 5000-4000 BP aus.“

    Sie sollten doch Ihre eigenen Grafiken schon richtig lesen..!

    „Ausbreitung der Buche“ bedeutet keineswegs eine Ausbreitung der Buchenwälder oder gar eine Ausbreitung der Buche als Klimaxbaumart!

    Ausbreitung der Buche bedeutet nur dass es ab dieser Zeit dort einzelne Nachweise für Vorkommen der Buche gibt! Auch die Roßkastanie hat sich in Deutschland ausgebreitet. Deshalb ist Deutschland noch lange nicht von Roßkastanienwald bedeckt!

    Herr Krüger Sie können sich drehen und wenden wie Sie wollen. Das ändert nichts daran dass es flächendeckende Buchenwälder in Deutschland klimabedingt erst etliche Jahrtausende später gab als von Ihnen behauptet!

  70. @ MIchael Krüger

    „Da wurde es um über +10°C wärmer.“

    Na na na, nun übertreiben Sie mal nicht…! Tatsächlich waren es nur 5-7 Grad…!

  71. @ MIchael Krüger

    „Soso:

    Landesbeirat für Forst- und Holzwirtschaft
    des Landes Schleswig-Holstein“

    Ja, als Beisitzer. Er hat dennoch keine forstliche Ausbildung!

  72. @Thorsten

    Ausbreitung der Buche bedeutet nur dass es ab dieser Zeit dort einzelne Nachweise für Vorkommen der Buche gibt!

    Wusste gar nicht, dass man einzelne Buchen in Sedimenten nachweisen kann.

  73. @G. Scholzen #63

    Thorben, seit Kommentar #59 nehme ich Sie nicht mehr ernst.

    Hat aber lange gedauert 😀
    Nun, „wir“ hier kennen den Waldschrat schon etwas länger, 2007, seit er seinen hahnebüchenen Unsinn unter diversen Pseudonymen im Internet verbreitet. Erschüttern kann er uns nicht mehr, aber er ist immer für ein Kopfschütteln gut, absoluter Lern-/ und -Faktenresistenz. 😀

  74. @ Michael Krüger

    „Wusste gar nicht, dass man einzelne Buchen in Sedimenten nachweisen kann.“

    Man kann jeden einzelnen Baum nachweisen wenn man unter Eis oder in Sedimenten Holz oder Samen findet…!

  75. @ G. Scholzen

    „Auch im Süden Belgiens ist, wie in Deutschland, die Waldfläche in den letzten Jahrzehnten angestiegen, heute sind es satte 560.000 hektar. “

    Wow, das ist so viel Wald wie bei uns ca. 7 mittlere Forstämter bewirtschaften…!

    Allein in NRW gibt es 16 Landesforstämter. Hinzu kommen noch Bundes- und Kommunalforstämter…

  76. @Thorsten

    Na na na, nun übertreiben Sie mal nicht…! Tatsächlich waren es nur 5-7 Grad…!

    Nö. Bis über +10°C nach der letzten Eiszeit.

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/klimakurvealpeuo8nabvzq5.gif

    Man kann jeden einzelnen Baum nachweisen wenn man unter Eis oder in Sedimenten Holz oder Samen findet…!

    Wenn dann Pollen in Sedimenten. Bei einzelnen Bäumen findet die man nicht unterm Mikroskop.

  77. @Thorsten #71

    Ja, als Beisitzer. Er hat dennoch keine forstliche Ausbildung!

    Nicht ?

    Aktuelle Arbeiten Historie
    Fakultät Ressourcenmanagement -- Diplom-Studiengang Forstwirtschaft (Göttingen)
    Integration der mittelfristigen und jährlichen forstlichen Planung in ein einfaches Datenverarbeitungssystem auf der Basis einer relationalen Datenbank
    Prüfer/in: Prof. Dr. Kätsch
    Semester: Winter 1993/94

    Quelle

  78. @Thorsten
    Belgien: Waldfläche 22.2 %
    Deutschland: Waldfläche 29,5 %
    jeweils an der Gesamtfläche
    Quelle

    Schadstufe Belgien 17%
    dito Deutschland 21%

  79. @Krishna

    Thorsten denunziert seine Kollegen Peter Wohlleben und Tolja Mack. Wirklich Traurig.

  80. hey, Leute, bin nicht jeden Tag hier auf dieser guten Website.
    „Thorben “ habe ich erst auf dieser Wald-Thematik wahr genommen, hat sich aber nicht gelohnt 😉

    Was die Waldfläche in belgien anbelangt: Flamen und Wallonen lassen sich hiermit nicht in einen Topf schmeissen (historisch bedingt) Wenn man vom belgischen Wald redet, meint fast immer den Wald in der Wallonischen Region, Flandern hat fast nix davon.

  81. #75, Thorben,
    behalt deine Großkotzerei für dich, Belgien ist eben kleiner als BRD, das ist alles.

  82. #66, M. Krüger:
    solche Deppen regieren den Wald; und ähnliche Deppen kommandieren als Kurzschlusselektriker unser Stromnetz.
    es lebe das grün-sozialistische Europa. China wendet sich seit 25 Jahren immer mehr vom Sozialismus ab, und in Europa wird die Kacke wieder grün aufgebaut.
    Verkehrte Welt…

  83. @ Krishna Gans

    „Belgien: Waldfläche 22.2 %
    Deutschland: Waldfläche 29,5 %
    jeweils an der Gesamtfläche
    Quelle

    Schadstufe Belgien 17%
    dito Deutschland 21%“

    Auch diese Ihre Daten sind wieder falsch! Die Waldfläche in Deutschland beträgt 32 % . Kein einziges Flächenbundesland außer Schleswig Holstein hat einen so geringen Waldanteil wie Belgien! Zudem ging es mir auch mehr um den absoluten Waldanteil. Weil sich nach diesem die Bedeutung der forstlichen Ausbildungsstrukturen ableiten lasen!

    Was wollen Sie uns mit den Schadstufen sagen??? Was für Schäden?

    Krishna Gans: Man kann in Göttingen im Bereich Ressourcenmanagement unterschiedliche Abschlüsse machen, Wo und ob er eine Prüfung bestanden hat ist nirgendwo erwähnt.

    @ Michael Krüger

    Ich denunziere niemanden! Ich stelle nur den Sachverhalt richtig!

    @ G. Scholzen

    Ich bin nicht großkotzig und schätze Belgien! Aber Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten dass es bei der geringen Waldfläche in Belgien gute Strukturen forstlicher Ausbildungen gibt… Oder würden Sie auch in die Schweiz fahren um sich zum Hochseekapitän ausbilden zu lassen?

    Belgien ist nicht nur kleiner als Deutschland, es hat auch einen deutlich geringeren Waldanteil und die Forstwirtschaft in Deutschland hat eine ganz andere Tradition und einen anderen Stellenwert als die in Belgien! Das ist keine Wertung sondern eine Feststellung!

  84. @Thorsten

    Man kann in Göttingen im Bereich Ressourcenmanagement unterschiedliche Abschlüsse machen, Wo und ob er eine Prüfung bestanden hat ist nirgendwo erwähnt.

    Dipl.-Ing. Tolja Mack ist Dipl.-Ing. in Forstwirtschaft. Schämen Sie sich Herrn Mach als Laien hinzustellen!

  85. @ Michael Krüger

    Ich habe nicht gesagt dass er kein Diplom hat ich habe gesagt dass er offenbar kein forstliches Diplom hat. Daran halte ich fest bevor Sie es mir belegen.

    Hätte er ein Forstdiplom dann würde er es auf seiner Webseite oder anderswo benennen. Zudem führt der von Herrn Gans verlinkte Studiengang überhaupt nicht zum Dipl.-Ing. sondern zum Dipl.-Ing. (FH) bzw. zum Bachelor!

    Würde Ihre These stimmen dann hätte Herr Mack eine falsche Angabe seines Berufstitels begangen und das überall wo er sich selber als Dipl.-Ing. hinstellt!

    Bitte erklären Sie uns warum er nirgendwo seinen vollständigen/richtigen Berufstitel nennt?

    Bitte Herr Krüger, wenn er wirklich Forst studiert hat warum betreibt er dann einen Laden mit Holzpräsenten und arbeitet in einem Büro als stlv. Geschäftsführer? Warum ist er nicht draußen in der Praxis tätig, in der Forstwirtschaft?

  86. @ Michael Krüger

    Ihre behaupteten 10 Grad Temperaturanstieg nach der letzten Eiszeit decken sich nicht mit den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Aber offenbar genügt es Ihnen wenn sie sich mit ihrem Wunschdenken decken…!

    https://ourchangingclimate.wordpress.com/2013/03/19/the-two-epochs-of-marcott/

  87. @Thorsten #83

    Tabelle 1: Waldfläche und deren Anteil an der Landesfläche im Jahr 2000 in den Staaten der
    Europäischen Union
    Quelle: Eurostat

    In meiner Quelle ist ja das Jahr angegebenn und z.Z. wächst er wieder, und nu ?
    Und Belgiens Wald wächst auch
    Was also wolltest Du nun zum Ausdruck bringen ??

    Waldrförderung in belgien

  88. seifert,
    sie wissen bzgl. Klima wirklich gar nichts.
    Dann zeigen sie ausgerechnet die Marcott Studie, welche sich auf ein globales Mittel bezieht und dümmlicher Weise weder Toleranzen angibt und Proxys mit Messwerten einfach so in ein Diagramm stellt. Warum so ein Schrott überhaupt durch ein peer Review kommt, verstehe ich bis heute nicht.

    In Mitteleuropa war der T Anstieg ca. 10°C, wie Krüger richtig schreibt, nördlich noch deutlich mehr und in den Tropen beinahe Null. Das ergibt im globalen Mittel dann rund 5K.

  89. @Thorsten

    Hätte er ein Forstdiplom dann würde er es auf seiner Webseite oder anderswo benennen. Zudem führt der von Herrn Gans verlinkte Studiengang überhaupt nicht zum Dipl.-Ing. sondern zum Dipl.-Ing. (FH) bzw. zum Bachelor! … Würde Ihre These stimmen dann hätte Herr Mack eine falsche Angabe seines Berufstitels begangen und das überall wo er sich selber als Dipl.-Ing. hinstellt! … wenn er wirklich Forst studiert hat warum betreibt er dann einen Laden mit Holzpräsenten und arbeitet in einem Büro als stlv. Geschäftsführer?

    Diplom-Studiengang Forstwirtschaft (Göttingen) 1994
    Studienabschlussarbeit Tolja Mack
    Integration der mittelfristigen und jährlichen forstlichen Planung in ein einfaches Datenverarbeitungssystem auf der Basis einer relationalen Datenbank
    Prüfer/in: Prof. Dr. Kätsch
    Semester: Winter 1993/94

    Den Diplom-Studiengang Forstwirtschaft in Göttingen gab es an der HAWK von 1991-2013. Heute gibt es dort den Bachelorstudiengang Forstwirtschaft. Die HAWK ist die Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen.

    Herr Mack ist also Diplom-Ingenieur (FH) Fachrichtung Forstwirtschaft. Hat also eine forstwirtschaftliche Ausbildung an der FH abgeschlossen.

    Thorsten, Sie machen sich lächerlich, wenn Sie Berufskollegen als Laien darstellen!

  90. @ Krishna Gans

    „In meiner Quelle ist ja das Jahr angegebenn und z.Z. wächst er wieder, und nu ?
    Und Belgiens Wald wächst auch“

    Wächst der Wald etwa in die Breite??? Wir sprachen von Fläche nicht von Holzvolumen!

    @ Michael Krüger

    Warum ist dann in keiner Behördenschrift Herr Mack als Dipl.-Ing. angeführt, andere Personen aber schon?

    @ Sylke Mayer

    Na klar, wenn Daten Ihnen nicht passen werden sie diskreditiert! Die von mir vorgelegte Studie ist international unter Wissenschaftlern anerkannt! Genauso wird es jetzt bei den Had Cru4 Daten gemacht. Diese waren früher immer bevorzugte Argumentationshilfe der Klimaskeptiker. Wo das jetzt nicht mehr geht sucht man sich neue Daten aus…. Wiedewiedewitt, ich such mir die Daten die mir gefallen….. !
    Warum gibt er dann einen falschen Berufstitel an?

    Finden Sie das nicht merkwürdig?

  91. @Thorsten

    Warum ist dann in keiner Behördenschrift Herr Mack als Dipl.-Ing. angeführt, andere Personen aber schon?

    Bei der HAWK ist Herrn Macks Abschlussarbeit des Diplom-Studiengang Forstwirtschaft aufgeführt, mit Prüfer. Er hat also dort die Ausbildung abgeschlossen.

    Zu den über +10°C nach der letzten Eiszeit in den Alpen/ Alpenvorland steht sogar bei Wikipedia:

    Die Jahresmitteltemperaturen während der Würm-Kaltzeit betrugen im Alpenvorland unter −3 °C (heute +7 °C). Dies wurde durch Veränderung der Vegetation (Pollenanalyse) sowie Faziesdifferenzierungen festgestellt.

  92. PS

    Im Alpenvorland waren die Jahresmitteltemperaturen in der Würm-Kaltzeit etwa 10 K kälter als heute.

  93. seifert,
    was fantasieren sie da in 90 zusammen?

    Ich habe nie etwas gegen die Hadley Daten gesagt. Ich habe sie versucht aufzuklären, dass zwischen Glazial und Interglazial teils extreme T Unterschiede herrschen, nur in niederen Breiten fast gar keine.

    Man sucht sich auch keine neuen Daten aus, denn Daten bleiben Daten, aber wenn man heute Diagramme zeigt, wo Jahrhunderte bis Jahrtausende alt Proxys mit groben Unsicherheiten und meist 30-50a Mittel dann mit gemessenen Daten vergleichen, dann sollte selbst einen wie ihnen dämmern, dass dies nur bullshit sein kann.

  94. PPS

    Lateglacial glaciers and climate -- an Eastern Alpine perspective
    Hanns Kerschner
    Institut für Geographie der Universität Innsbruck
    Innrain 52
    A-6020 Innsbruck

    Gschnitz Stadial:
    Type locality: Prominent end moraine of local glacier near Trins in the Gschnitz valley, S of
    Innsbruck.
    Glaciers: Large valley glaciers in major tributary valleys, some dendritic glaciers in the central
    Alps, clear readvance of many glaciers with sometimes prominent moraines.
    Snowline: At the type locality S of Innsbruck 700 m lower than LIA (1900 -- 1950 m).
    Age: ca. 16.000-15.000 cal BP (surface exposure dating with cosmogenic radionuclides),
    clearly Pre-Bølling (14C minimum ages)
    Climate: Cold and dry (ca. -9 -- -11 K colder than today, ca. 30% of present-day
    accumulation)

  95. @Sylke Mayr

    Thorsten hat übrigens vor ca. 10 Jahren EG Beck bei seinem Schuldirektor angeschwärzt, wegen angeblicher Manipulationen von Temperaturgrafen im Internet. Dabei verdreht er doch die Daten.

  96. Lustig, vor nem Monat hab ich ne Hüttentour um das Gschnitztal gemacht, wunderschöne Gegend!
    Genauso lustig ist Thorben mit seinem ……! , warum geht ihr überhaupt noch auf diesen Troll ein? Die Diskussion verliert sich in unwichtigen Kleinigkeiten, in die der Sehfert sich reinreitet, offenbar nur in dem Wunsch, euch ans Bein zu pissen. Vermutlich macht es einfach Spaß, ihn Argument für Argument zu entkräften?

    Da es durch eine Erwärmung zu keinem Waldsterben in Mitteleuropa kommen kann, der maritime Einfluss wird immer zu genügend Niederschlag führen, gibt es nur noch die Möglichkeit, dass durch Extremwetterereignisse oder Schädlingsvermehrung eine Gefährdung besteht.

    Das stelle ich mal in den Raum. Fallt darüber her, sucht nach Fakten dazu, was auch immer. Ich bin gespannt.

  97. @ÖkilandFöJler

    Das Schlimme ist, Thorsten begreift es seit ca. 10 Jahren nicht.

    In der letzten Eiszeit reichte des Eisschild bis nach Norddeutschland hinein. Somit ist klar, dass es im Jahresdurchschnitt mindestens um -10°C kälter gewesen sein muss.

    Schlimm ist auch, dass Thorsten jeden Tag seine Märchen als Waldpädagoge kleinen Kindern bei Führungen durch den Wald erzählt.

  98. Zum Wald in Süddeutschland:
    link

    Ich habe nirgends etwas zu einem großflächigen Waldsterben durch den Klimawandel gefunden (auch in anderen Quellen) fraglich bleibt also nur, welche Anpassungsmaßnahmen nötig sind und inwiefern es zu einer Verringerung der Produktivität der Forstwälder kommen wird. In dieser Quelle wird auch nochmal betont, wie unsicher viele Faktoren (CO2-Konzentration, Extremwetter, Anpassungsfähigkeit, Wechselwirkungen der Baumarten, Sticksoffhaushalt) sind und dass Forschungsbedarf besteht.
    Eins steht für mich fest: Wer Angst um unseren Wald durch den Klimawandel verbreitet, kann sich auf keinen wissenschaftlichen Konsens stützen, vielmehr spricht das Meiste dafür, dass die Probleme handhabbar sind durch eine Anpassung unserer Forstwälder. Dabei wird übereinstimmend zu Gen-, Alters- und Artendiversität bei den Bäumen geraten. Perfekt für eine insgesamt hohe Biodirversität…

  99. @Thorsten #90

    Wächst der Wald etwa in die Breite??? Wir sprachen von Fläche nicht von Holzvolumen!

    Bei Dir weiß niemand wovon Du sprichst, Du selbst auch nicht, ansonsten drehst Du mal wieder alles so hin, Pipi Langstrumpf, wie es Dir gefällt

  100. @Thorsten #90 PS

    Na klar, wenn Daten Ihnen nicht passen werden sie diskreditiert!
    Na, wessen Meinung Dir nicht gefällt ist auch immer ein Fall für Deine Verunglimpfung dieser Person.
    Du verwechselst immer den Boten mit der Botschaft, wenn Du Dein Gift verspritzt.

  101. @Krüger

    Ja solche Menschen kenne ich, bin reichlich mit ihnen während des letzen Jahres in Kontakt gekommen.
    Mir wurden auf den Seminaren folgende Botschaften vermittelt: Gentechnik böse! EE super! Atomkraft noch schlimmer als der Teufel! Handystrahlung gefährlich! Großkonzerne Diener des Teufels! usw.
    … von genau solchen Leuten, die so vollends von ihren Ansichten überzeugt waren, dass alle Gegenargumente als feindlicher Fremdkörper angesehen wurden.
    (ich will nicht nur schlecht darüber reden, es wurde über viele interessante Themen gesprochen und einige Wenige ließen sich durch rationale Argumente sogar überzeugen)

    Ich hoffe nur, dass ich mir in 10 Jahren auch noch die Mühe geben werde, den Bullshit solche Leute nicht einfach unwiderlegt stehen zu lassen. ^^

  102. @Thorsten #90 PPS
    Mein Link in #87, in dem Du mir vorwirfst,

    Wir sprachen von Fläche

    steht wörtlich folgendes:

    Belgien -- Fläche -- Waldfläche (% der Bodenfläche)

    Vielleicht arbeitest Du erst mal an Deinen Lesekünsten, die nicht an die eines 2. Klässlers heranreichen, bevor Du versuchst, Erwachsenen Bullshit unter zu jubeln, guter Vorschlag ? 😀

  103. @ Krishna Gans

    Seit wann nimmt denn die Waldfäche zu wenn Bäume größer und dicker werden, also wachsen? Ich weiss ja nicht wie bei Ihnen in Mainz die Bäume wachsen aber bei uns wachsen sie in die Höhe, nicht in die Fläche….!

  104. @Thorsten #103
    Nochmal für Dich:

    Belgien -- Fläche -- Waldfläche (% der Bodenfläche)
    2012 22,5 0,15%
    2011 22,4 0,15%
    2010 22,4 0,15%
    2009 22,4 0,15%
    2008 22,3 0,15%
    2007 22,3 0,15%
    2006 22,2 0,15%
    2005 22,2 0,16%
    2004 22,2 0,16%
    2003 22,1 0,16%
    2002 22,1 0,16%
    2001 22,1

    Wenn Du auf die Mindesthöhe der Bäume anspielen solltest, und meinst, damit Deine Genörgele untermauern zu können, komm mit was besserem.
    Die Fläche dessen, was als Wald bezeichnet wird nimmt zu, in Belgien, oder wird in der Kurve was anderes dargestellt ?
    Meinst Du, beim der Statistik Deutscher Wälder werden nur Bäume gezählt ?
    Ach ja, die ha Fläche nimmt natürlich / zwangsläufig auch zu. in Belgien wenn es Dir lieber ist 😀
    Hättest Du aber auf der selben Seite selbst finden können 😀
    Na ja, lesen und Du, da liegen Welten zwischen

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