Der Greta-Thunberg-Effekt

28. Januar 2019 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

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Greta Thunberg (* 3. Januar 2003) ist eine schwedische Klimaschutzaktivistin. Sie ist die Tochter der Opernsängerin Malena Ernman und des Schauspielers Svante Thunberg. Nach eigenen Angaben beschäftigte sie sich im Alter von acht Jahren erstmals mit dem menschengemachten Klimawandel und begann ihr Klimaschutzengagement zunächst damit, zur Energieeinsparung im Haus die Beleuchtung auszuschalten. Später beschloss sie, nicht mehr zu fliegen und sich vegan zu ernähren, ebenso überzeugte sie ihre Familie davon. Im Alter von 11 Jahren wurde sie durch die Beschäftigung mit dem menschengemachten Klimawandel depressiv und hörte auf zu sprechen und zu essen. Anschließend wurden bei ihr das Asperger-Syndrom, Zwangsstörungen sowie selektiver Mutismus diagnostiziert.

Später begann sie sich aktiv öffentlich für Klimaschutz einzusetzen. Bei der Klimakonferenz in Polen sprach Greta zuletzt vor leeren Rängen. Nur die ersten Reihen waren mit Pressevertretern gefüllt. Trotzdem erlangte sie durch ihren Auftritt mediale Berühmtheit.

Thunbergs Klimaaktivismus begann inmitten der Dürre- und Hitzewelle 2018, die weite Teile Europas erfasst hatte, und drei Wochen vor der Wahl zum Schwedischen Reichstag. Am 20. August 2018, dem ersten Schultag nach den Ferien, platzierte sie sich mit einem Schild mit der Aufschrift „Skolstrejk för klimatet“ („Schulstreik für das Klima“) vor dem Schwedischen Reichstag in Stockholm. Inzwischen haben sich Schüler aus Schweden, Belgien, Frankreich, Finnland, Dänemark der Schweiz und tausende Schüler aus Deutschland dem Schulstreik angeschlossen und schwänzen jeden Freitag die Schule für mehr Klimaschutz.

Greats Vater Svante Thunberg managt nicht nur seine Frau, sondern auch seine Tochter. Er ist ein mit Taschen, Rucksäcken und Schlafsäcken vollbepackter Vater, der seine Tochter zu ihren Auftritten begleitet. So eilt Svante zu Gretas Auftritten voraus, Greta folgt mit fünf Metern Abstand. Ab und zu dreht sich der Vater um und fragt: „Greta, gehts?“; und meist schweigt diese und blickt ernst, wie sie es auf fast allen Aufnahmen zu tun scheint.

Die Thunbergs ernähren sich vegan (der Vater macht Ausnahmen, wenn er auf Reisen Geschenke bekommt, die Milchprodukte enthalten), fliegen nicht mehr und schränken auch sonst ihren Konsum drastisch ein.

Tausende Schüler haben sich inzwischen dieser Bewegung angeschlossen und schwänzen unter dem Motto Fridays for Future jeden Freitag die Schule und protestieren so für mehr Klimaschutz und den Kohleausstieg. Der Spaßfaktor und ein System Change stehen hier an erster Stelle. Einschränken möchten sich die Schüler nicht wirklich für den Klimaschutz.

Gedanken darüber, ob das kleine Deutschland das Klima überhaupt schützen kann, macht man sich dabei nicht. Weltweit werden rund 37.000 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr ausgestoßen. Deutschland ist für rund 900 Millionen Tonnen, also 3% der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Geht man von 6 Grad globaler Erderwärmung bis 2100 aus, so beträgt der deutsche Anteil rund 0,2°C bis 2100. Durch einen gelebten Klimanationalismus in Deutschland, oder Europa kann man also nicht das Weltklima schützen. Trotzdem rennen diese Schüler auf die Straße, im Festen Glauben daran, dass sie einen Systemwandel und Klimagerechtigkeit herbeiführen könnten. Oder einfach nur für den Spaß. Unterstützt werden sie dabei auch von Klimaforschern wie Stefan Rahmstorf, dessen Kinder mit „streiken“, wie dieser auf Twitter mitteilt. Über 60% der deutschen Bevölkerung finden es laut Polit-Barometer gut, dass Schüler Freitags die Schule für den Klimaschutz schwänzen. Gemäß den Motto, Bildung ist für die Zukunft nicht so wichtig, aber der Klimaschutz. Diesbezüglich möchte ich an das Milgram-Experiment erinnern. Es zeigt auf, wie einfach sich die Bevölkerung manipulieren lässt und Führungsfiguren bedenkenlos folgt.

Video eingebettet aus youtube.

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45 Kommentare
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  1. Die Eltern dieses armen, verhaltensgestörten Mädchens gehören eigentlich vor den Kadi. Die Schulschwänzer hier und Nachmacher gehören von der Schule entlassen. Wer nicht lernen will soll arbeiten. Einfache ungelernte Maloche. Unsere Wertegemeinschaft hat sich leider schon sehr gewandelt. Diese ganzen Gutmenschen sollten einmal ein paar Jahre in ein Entwicklungsland und sich selbst durchschlagen. Dann kapieren sie wieder wie es wirklich geht auf der Welt.Die grünen Idioten!

  2. Spinner gibt es jede Menge. Jetzt Abschaltung der Kohleverstromung, aber kein Wort zum Ersatz der Terawattstunden. Kann niemand mehr rechnen? Müssen jetzt grüne Kindersoldaten an die Front um politischen Druck der jungen Generationen zu machen?

  3. Im vergangenen Schuljahr mussten 863 Eltern ein Bußgeld zahlen, weil ihre Kinder mehr als fünf Tage die Schule geschwänzt haben. Vor drei Jahren gab es berlinweit gerade einmal rund 300 Bescheide. Möglich ist ein Bußgeld von bis zu 2500 Euro. Die Bezirke Neukölln (447), Steglitz-Zehlendorf (101), Mitte (86), Reinickendorf (82) und Pankow (41) stellten 2016/17 die meisten Bußgeldbescheide aus.

    Quelle

    Es ist erschreckend zu beobachten, wie inzwischen ungesetzliches Handeln gut geheißen wird, wenn es der (vermeintlich) guten Sache dient.

  4. @Reichart

    Da wird „Kundschaft“ für die Psychotherapeuten produziert. Denn viele Kinder und Jugendliche glauben das dann. Vor allem Kinder mit ADHS, Autismus, Ängsten, kaputten Elternhaus, etc.. Herr Lauterbach bringt dann aber eine Studie heraus die aussagt das liegt am Feinstaub und NOx, dass die Kinder diese Krankheiten und Zukunftsängste erleiden.

  5. @Krishna

    Schulschwänzer werden nur bei mehrfachen Wiederholungen bestraft, bzw. deren Eltern. Da kommt auch nicht mehr die Polizei. Die Jugendämter sind eh alle überlastet und die Sozialarbeiter alle PRO Klimastreik. Ich kenne das Jugendamt und die Zustände dort. Durch Kinder von Freunden, die dort „betreut“ werden. Wenn die nicht wollen, dann bringt die niemand zur Schule. Die hauen einfach immer wieder ab.

  6. Das Beitragsbild habe ich übrigens von Rahmstorf bei Twitter. Der war darüber hoch erfreut.

  7. @Mich #5
    Mag ja alles sein, und mehrmals schwänzen liegt ja an, wenn sie mehrfach Freitags nicht da sind, oder ?
    Wie schrieb ich in #3 ?
    Pro Ungesetzlichkeit nimmt zu….

  8. Ich habe auch Kinder, und hab mich ein wenig informiert.
    Das ist keine Schulschwänzerei! Jedenfalls nicht hier in Belgien wo ich wohne.
    Es gab auch solche Klimademos im benelux, aber das hat nix mit Schulschwänzerzei zu tun, denn es waren Schulen, die diese Demos mitorganisiert haben.
    Wie war dies anderswo?

  9. @#3 K G Das ist doch der tiefere Sinn der Aktivitäten. Ungesetzliches Handeln soll hofähig werden. Rechtsbruch wird richtig, wenn er dem „grünen“ Ziel dient. So wird der Rechtsstaat systematisch ausgehölt. Das ist Ökoterrorismus!

  10. Bei den Zuständen in deutschen Schulen können die Halbwüchsigen auch gerne draußen rumhopsen.
    Da ist wenigstens frische Luft, wenn man nicht gerade die NOx- und Feinbstaubpanik hat.
    Ich muss meinen Kindern sowieso alles selbst beibringen, weil das staatliche Schulsystem es gar nicht erst versucht.

  11. Leute es ist Winter!!!!
    Da haben die Klimaalarmisten immer etwas schlechte Karten -- es werden alle Register gezogen,
    um die Gehirnwäsche am Laufen zu halten!
    Man Lese DIE ZEIT online -- fast jeden Tag Horrornachrichten.
    Gerade wurde die berühmte, deutsche, Frage beantwortet:
    „Wollt ihr die totale Energiewende?“
    Die Antwort?
    Ja,ja,ja,ja, -- die mediale Begeisterung ist nicht mehr zu überbieten -- hatten wir nicht solche Szenatien schon einmal in Deutschland?
    Wo führten sie hin?
    Nicht zur Weltrettung -- nicht zur Weltbeherrschung -- zur totalen Zerstörung!
    Zu schwarz gemalt???
    Was macht das Volk, wenn der Strom eines Tages wegbleibt, und auch noch unbezahlbarer für die Normalbürger wird?

    Sicherlich es wieder nach einem „Führer“ betteln, der das Desaster beenden soll -- wird sicherlich auch einen finden!

  12. @K.R. #2 „Um Blackouts zu vermeiden wird man zudem importieren müssen – Kohle- und Atomstrom aus Polen, Tschechien und Frankreich…* Zitat aus einem online-Artikel der NWZ

  13. Von mir von der GWPF-Site ins Deutsche übersetzt
    Europäischer Gesundheitsexperte erklärt, eine fehlerhafte Einschätzung der Klimaentwicklung bedrohe Millionen von Menschen in den Entwicklungsländern

    Ein prominenter Epidemiologe hat dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) vorgeworfen, eine gefälschte Geschichte bei der Debatte über Luftverschmutzung und Gesundheit einzubringen.

    Dr. Mikko Paunio, Berater der finnischen Regierung, sagt, dass das IPCC-Panel die Weltgesundheitsorganisation davon überzeugt hat, die Energieerzeugung und -transport in den Entwicklungsländern die Hauptursachen für die weltweite Todesfälle durch Luftverschmutzung zu halten. Laut Dr. Paunio ist die höchste Konzentration von Luftschadstoffen in den Entwicklungsländern zu finden, an Orten, wo die Menschen keine Alternative zur Verbrennung von Holz, Dung und Kohle auf primitiven Öfen haben.

    Und laut Dr. Paunio stellen die vom IPCC vorgeschlagenen Maßnahmen deshalb eine große Bedrohung für die Menschen in armen Ländern dar:

    „Der IPCC schlägt eine breite Einführung von Biokraftstoffen vor, in dem Wissen, dass diese die Nahrungsmittelversorgung bedrohen. Sie stehen auch dem Aufbau einer zuverlässigen Stromversorgung in den Entwicklungsländern im Wege, ohne die eine Verbesserung der Umweltverträglichkeit kaum zu erreichen ist“.

    Glücklicherweise glaubt Dr. Paunio jedoch, dass die Entwicklungsländer die Klimakrieger einfach ignorieren werden:

    „Es wird immer deutlicher, dass die Regierungen ärmerer Länder erkennen, dass es in der Klimabewegung für sie nichts zu gewinnen gibt. Im Gegenteil, die vom IPCC vorgeschlagenen Maßnahmen stellen eine große Bedrohung für das Wohlergehen ihrer Bürger dar. Sie werden also die Ressourcen von fossilen Brennstoffen weiter ausbauen, und das wird das Beste für sie sein.“
    Dr. Mikko Paunio: Die gesundheitlichen Vorteile der Ignorierung des IPCC

  14. Da hat der gute Mann aber lange gebraucht, zu dieser Erkenntnis.
    Das habe ich schon 2008 oder so in Diskussionen thematisiert.

  15. Tja, der große Sprung nach vorn/ die große Transformation fordert halt Opfer.

  16. Als nächstes können sich die Schüler ja bei FFF anschließen.

    https://de-de.facebook.com/fffderfilm/

  17. @GS #8

    Wie war dies anderswo?

    Laut Medien ist es nominell Schwänzen, aber es wird von den Schulen toleriert oder offen unterstützt, von vielen Medien sowieso.

  18. @KR

    Das ist Ökoterrorismus!

    Das sind keine Radikalinskis, sondern brave angepasste Bürgerkinder. Die fordern auch nichts Umstürzlerisches, sondern das was offiziell sowieso gemacht wird, und das mit Wohlwollen von Medien, Lehrern und Eltern.

  19. --

    Jede Demo, oder Revolution muss organsiert werden und braucht Mittel und derjenige, der die Mittel zur Verfügung stellt, dem nutzt die Demo, oder Revolution.

    _

  20. PS: Aber nicht überall …

    Schüler kassieren für Klima-Streik Note 1

    Aber halt, eh sich jetzt jemand wundert: Die Meldung kommt aus der Schweiz, und dort ist 1 die schlechteste Note, sie entspricht der deutschen 6.

  21. @anorak

    Die meisten Schüler laufen wie Lemminge mit, meist aus Spaß. Da gibt es aber NGOs und Professionelle, die die Bewegung anführen. Die wollen System Change, Klimagerechtigkeit, oder Öl- und Kohle den Hahn abdrehen für die Energiewende.

    Schreibe gerade mit diesen Leuten auf Twitter und Facebook. Die antworten aber nie, da ich deren Agenda durchschaut habe.

  22. #18 Das sind keine Radikalinskis, sondern brave angepasste Bürgerkinder. Die fordern auch nichts Umstürzlerisches, sondern das was offiziell sowieso gemacht wird, und das mit Wohlwollen von Medien, Lehrern und Eltern.
    Das ist ja das Schlimme. Die laufen nicht vermummt mit Maschinenpistole rum. Der Wertewandel hat bereits eingesetzt., Das ist der Beginn der Großen Transformation. Der grüne Biedermann ist der Brandstifter!

  23. Das sind keine Radikalinskis, sondern brave angepasste Bürgerkinder.

    Stimmt nicht ganz.

    https://twitter.com/ILBremen?lang=de

  24. #23 Ja in Eurer Ecke sieht es anders aus. Deshalb gute Schulen und stabile Finanzen usw.. Bayern ist die dunkle Ecke, Wir haben Wackersdorf überwunden und freuen uns über jeden Zuwanderer für Grün. Irgendwann werden wir erfolgreich wie Bremen.

  25. #12 Leiserquell
    Der Link ist aber sehr selektiv ausgewählt. Gleiche Zeitung ein Tag vorher.
    Vom Wirtschaftsredakteur. OMG!

  26. @Rainer Seidel #25
    Welch Glück, dass der Link n i c h t selektiv ist 😀

  27. @25 Rainer Seidel:

    In Ihrem verlinkten Artikel wird behauptet dass der Kohleausstieg vernünftig ist. Die interessante Frage ist doch für wen der Kohleausstieg vorteilhaft ist. Wind, Sonne und Netzausbau gewinnen Planungssicherheit. Fehlende Kohle-Kraftwerke werden durch Gaskraftwerke ersetzt, also Gewinn für Siemens, Putin und Erbauer von Gasleitungen. Das bei Kohle eingesetzte Kapital und die Arbeitskräfte werden durch den Staat entschädigt. Und dies alles für eine Eiskugel!

  28. Fehlende Kohle-Kraftwerke werden durch Gaskraftwerke ersetzt

    Wirklich? Ich verfolge die Meldungen der „Kohlekommission“ ziemlich aufmerksam. Ein Plan, womit die Kohle ersetzt werden soll, fehlt bisher in allen Verlautbarungen. Ich befürchte nämlich, die sind auf dem Erkenntnisstand von Göring-Eckardt und Baerbock.

  29. Zurück zu Frl. Thunberg. Aus Ihrer Rede in Davos:
    „According to the IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), we are less than 12 years away from not being able to undo our mistakes. In that time, unprecedented changes in all aspects of society need to have taken place, including a reduction of our CO2 emissions by at least 50%….You say nothing in life is black or white. But that is a lie. A very dangerous lie.“ Quelle: https://amp.theguardian.com/environment/2019/jan/25/our-house-is-on-fire-greta-thunberg16-urges-leaders-to-act-on-climate

    Dazu die Wissenschaft (James Annen):
    „Someone who has set themselves up as some sort of “climate communicator” had asserted that if we don’t halve our emissions in 12 years then the world as we know it will end. Moreover, anyone who even thought this assertion was controversial was, in their eyes, a denier.“ Quelle: http://julesandjames.blogspot.com/2019/01/blueskiesresearchorguk-costs-of.html .
    Mehr ist wohl nicht zu sagen. Es ist falsch was Frl. Thunberg da vorgelesen hat vom Blatt, auf dem auch steht:“ Nor does it include tipping points or feedback loops like the extremely powerful methane gas released from the thawing Arctic permafrost.“ Hothouse paper lässt grüßen. Wer wird ihr wohl aufgeschrieben haben was sie da sprach? Guess who?? 😉

  30. PS: Ich vergaß einen Satz von James Annen:“ Well, I thought it was not so much controversial as simply false“

  31. @26 Krischna Gans
    @27 P. Berberich
    Ja, da war ich in der Eile ungenau. Im Grunde wollte ich nur meiner Enttäuschung Ausdruck geben, dass auch in der von #12 zitierten Zeitung Humbug geschrieben wird. Die NWZ hatte ich als Informationsquelle nicht so parat (obwohl ich gebürtiger Westniedersachse bin). Herr/Frau Leisetreter hat den kritischen Teil des Politkredakteurs erwähnt, ich wollte auf den unkritischen des Wirtschaftsredakteurs hinweisen (ich hätte das umgekehrt erwartet). Andererseits scheint da noch ein Meinungsaustausch möglich zu sein. Im Grunde ein gutes Zeichen.

  32. Wirklich? Ich verfolge die Meldungen der „Kohlekommission“ ziemlich aufmerksam. Ein Plan, womit die Kohle ersetzt werden soll, fehlt bisher in allen Verlautbarungen. Ich befürchte nämlich, die sind auf dem Erkenntnisstand von Göring-Eckardt und Baerbock.

    Unglaublich, aber so steht es geschrieben. Der Schreiberling meines Provinzblättchens hat dies in der montäglichen Kommentarspalte auch behauptet. Schwankungen der Regenerativen würden durch wenige Gaskraftwerke ausgeglichen, die zudem noch mit Biogas (!) betrieben werden.
    Wohlgemerkt, der dpa sind solche „im Himmel ist Jahrmarkt“ Meldungen noch zu blöde. Die Kohlekommisare haben’s auch nicht in die Welt gesetzt. Aber die Junior-Redakteure schreiben sowas, ohne einen Dreisatz bemüht zu haben. Wer setzt denen solche Flausen in den Kopf?

  33. Ich finde es traurig, wie das Kind für eine Ideologie instrumentalisiert und missbraucht wird. Das Mädchen hat mit Sicherheit Angst vor der immer wieder angekündigten Apokalypse. Und die Eltern sowie die „Förderer“ verstärken diese Angst noch, anstatt sie zu mindern und so ihrem Kind zu helfen. Asperger-Autisten sind im Ungang mit Mitmenschen unsicher, aber sie muss Reden vor anderen halten. Wird herumgereicht. Steht in der Öffentlichkeit. Alles kein Deut besser, als jene Eltern, die ihr Kind in Casting-Shows oder ähnliches stecken. Das ist Kindesmisshandlung.

  34. Was für ein widerlichen Artikel und widerliche Kommentare darunter …

    Da zeigt sich wie Klimaskeptiker wirklich ticken.

  35. @SH #34
    Deine Aussage bedeutet im Umkehrschluß, dass Du ideologische Indoktrination von Kindern und Jugendlichen gutheißt und Dich auf eine Stufe mit zumindest die FDJ stellst -- und findest die Kommentare widerlich ? Da sieht man, wie Klimafaschos so denken und fühlen.

  36. @Herp,

    waraus bitte schlussfolgern Sie, dass bspw. ich ein „Klimaskeptiker“ bin? Lassen Sie doch bitte diese dummen Kampfbegriffe. Wie finden Sie, dass eine Asperger-Autistin mit einem aspergertypischem Spezialinteresse so missbraucht wird? Wissen Sie, was Asperger ist, dass diese Menschen Unterstützung brauchen, aber keineswegs sowas?

  37. Link nachgeliefert: https://autismus-kultur.de/autismus/asperger-kinder.html#routinen-und-spezialinteressen

  38. Ist das eigentlich der früh vergreiste Twitter-Herp, der jeden Funktionärsmist für bare Münze nimmt?

  39. Ei, welcher denn sonst ? 😀

  40. @SH #34
    Was an diesem Artikel ist denn nun widerlich?

    Das er Tatsachen über eine Person nennt und wie diese benutzt wird?

    Die Personen, welche dieses Mädchen „benutzen“ und es auch noch gutheißen, die sind widerlich.

  41. @Lutz Herrmann #38
    Haste mal’nen # zum Herpes?

  42. @ CW #33: die postfaktische Variante. Vielleicht könnte man dem Kind etwas im Sinne von
    @ RS #31 „Meinungsaustausch“ zum Stöbern geben, z.B. We Could Be Heading For A Mini Ice Age In 2030
    @ SH #34: Bis wieviel Volt würden sie denn gehn, wenn ein Klimaskeptiker auf Milgram’s „Lernstuhl“ säße?

  43. Rede von Broder bei der AfD einschl. Vorrede und Q&A, in Gänze sehenswert:



    Um Greta geht es ab 5:15, und nochmal um Klima ab 58:20. Vielleicht könnt ihr ja einen Blogeintrag draus machen.

  44. @anorak

    Schöne Rede von Broder. Korrekt, am sollte auf die Leute zugehen, um sie besser kennen zu lernen. Gilt aber gerade nicht für die Grünen. Claudia Roth hat Reißaus genommen, als Broder mal in eine Sitzung bei der kam, in einer Öko-Kleiderfirma.

    Auf Greta nimmt er Bezug bei 18 min. Stichwort Kindesmisshandlung.

    Und auch auf den Anschlag in Bremen auf Magnitz kommt er zu sprechen. Was ist eigentlich aus den Ermittlungen geworden? Gute Frage.

    Vielleicht mal bei der Interventionistische Linke Bremen vorbeischauen. Die haben ihr Büro in der St.-Pauli-Str. 10-12, gleich um die Ecke, 150 m vom Anschlagsort am Theater am Geotehplatz entfernt. Und haben mit der Klimawerkstadt Bremen die Ortsgruppe Ende Gelände Bremen gegründet.

  45. LINK

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