Der Umfrage erster Teil: Wer sind eigentlich die Klimaskeptiker?

23. Oktober 2010 | Von | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel

Zwischen dem 26.9. und dem 11.10.2010 wurde auf dem Blog „Die Klimazwiebel“ eine Umfrage durchgeführt, die sich speziell an Klimaskeptiker richtete. Bewußt wurde keine Definition dieses Begriffes vorgegeben. Angesprochen waren all jene, die sich selbst – aus welchen Gründen auch immer – als Klimaskeptiker bezeichnen. Anlaß war die Diskussion von Vorurteilen über die Gruppe der Klimaskeptiker, wie sie von Alarmisten und auch den Massenmedien intensiv gepflegt werden.

Aus meiner Sicht standen dabei zwei Fragestellungen im Mittelpunkt:

  • Was denken eigentlich die Klimaskeptiker wirklich? Ist es möglich, dieser durchaus heterogen zusammengesetzten Gruppe eine gemeinsame Haltung zuzuweisen? Ist es also möglich, den Begriff „Klimaskeptiker“ in einer Form zu definieren, die, wenn nicht alle, so doch zumindest die übergroße Mehrheit dieser Gruppe treffend charakterisiert?
  • Stimmen die bekannten Vorurteile? Ist es insbesondere richtig, daß man den Skeptikern nur den Treibhauseffekt richtig erklären müsse, und schon wäre ihr Skeptizismus hinfällig? Ist es richtig, daß die Klimaskeptiker erstens inkompetent sind, die Erkenntnisse der Klimaforschung zu verstehen und zu bewerten? Und daß sie zweitens durch die Bank von dem Wahn erfaßt sind, die Klimakatastrophe wäre eine Erfindung einer weltweiten Verschwörung und Klimaforscher entsprechend samt und sonders Lügner?

Bild 1: Die Webseiten, die zur Umfrage führten

Die Umfrage wurde von Klimazwiebel-Leser Rob Maris programmiert und ausgewertet. Hans von Storch und ich haben den Prozeß begleitet. Ich habe auch an der Formulierung einiger Fragen mitgewirkt. Vom Erfolg der Befragung waren wir ziemlich überrascht. Ich persönlich hätte schon eine kleine dreistellige Zahl an Teilnehmern als Erfolg betrachtet. Insbesondere , da wir auf die Umfrage nur auf wenigen Blogs (Klimazwiebel selbst, hier, EIKE und Ökowatch) hingewiesen haben. Vor allem gab es keine Verweise bei „Watts up with that“ und auch nicht bei „Climateaudit“ (Bild 1).

Es konnten insgesamt 673 Teilnehmer gezählt werden, von denen 489 den Fragebogen vollständig ausgefüllt hatten.  Nach einer ziemlich ausführlichen Validitätsprüfung hat sich Rob Maris entschlossen, 578 Teilnehmer (aus 28 Ländern, Bild 2) in die Auswertung einzubeziehen. Es wurden vor allem Teilnehmer aussortiert, die versuchten, die Befragung mehrfach zu durchlaufen. Und solche, die eine extrem kurze Bearbeitungszeit vorzuweisen und/oder nur ganz wenige Fragen beantwortet hatten.

Bild 2: Woher die Teilnehmer kamen...

Die Analyse und Aufbereitung der Daten hat mehr als zwei Wochen beansprucht und war für Rob Maris und mich mit sehr viel Zeitaufwand verbunden. Vor allem Rob Maris hat sich sehr engagiert und Hans von Storch war intensiv eingebunden. Den beiden Herren möchte ich also an dieser Stelle herzlich für das Projekt und die Möglichkeit der Mitwirkung danken.

Die Umfrage ist natürlich nicht repräsentativ. Die aus meiner Sicht große Zahl an Teilnehmern erlaubt es aber, Schlüsse zu ziehen. Vor allem, da dies nach meiner Kenntnis der erste Ansatz der Art war, Klimaskeptiker als Gruppe zu identifizieren und zu charakterisieren. Ob alle Teilnehmer wahrheitsgemäß geantwortet haben, kann man natürlich nicht erkennen. Die Antworten entsprechen aber meinen Vermutungen, die aus jahrelanger Beobachtung der Debatte im Internet entstanden sind. Das Gesamtbild, das sich ergibt, ist also nach meiner Auffassung durchaus plausibel. Und ich bin der Ansicht, daß auch eine Befragung im größeren Umfang mit einer entsprechend wissenschaftlichen Konzeption und Begleitung kaum ein anderes Ergebnis erbracht hätte. Dazu ist anzumerken, daß sich das Antwortverhalten über verschiedene Gruppen hinweg ziemlich stark ähnelt. Unabhängig davon, ob man beispielsweise nur diejenigen betrachtet, die aus Deutschland an der Umfrage teilgenommen haben, oder nur die Amerikaner, ob man nur die betrachtet, die sich selbst als Wissenschaftler betrachten, oder als Laien: die Antwortmuster sind mit geringen Differenzen im einstelligen Prozentbereich immer dieselben.

Die Darstellung der Ergebnisse und meine Bewertung teile ich auf zwei Blogbeiträge auf. Heute möchte ich zunächst einige allgemeine Charakteristika der Teilnehmer präsentieren. Die eigentlich spannenden inhaltlichen Fragen folgen dann im Laufe der kommenden Woche. Wer bis dahin zu ungeduldig ist, kann das  Gesamtergebnis auf der Klimazwiebel in englischer Sprache anschauen.

1. Klimaskeptiker informieren sich in der Regel schon seit vielen Jahren

Bild 3: Steigendes Interesse seit 2001...

Während die IPCC-Berichte der Jahre 1991 und 1995 von der allgemeinen Öffentlichkeit wenig zur Kenntnis genommen wurden, haben insbesondere die der Jahre 2001 und 2007 eine breite Diskussion ausgelöst. Dies kann man auch an der Frage ablesen, seit wann sich denn die Teilnehmer überhaupt für die Klimaproblematik interessieren (Bild 3). Climategate hingegen hat keinen größeren Effekt hinterlassen. Mehr als 50% der Teilnehmer befassen sich schon seit 5 oder mehr Jahren mit dem Thema.

  2. Der Skeptizismus nimmt zu

Bild 4: Skeptizismus ist kein Naturgesetz

Und man wird nicht als Skeptiker geboren (Bild 4). Ganz im Gegenteil: Mehr als 75% der Teilnehmer waren anfangs eher neutral oder gar alarmistisch eingestellt. Dies zeigt einmal mehr auf: Je länger man sich mit der Klimafrage auseinandersetzt, desto skeptischer wird man gegenüber dem Alarmismus. Oberflächlichkeit läßt sich daraus nun gerade nicht ableiten. Die vergangenen zwei Jahre waren geprägt durch die Debatten über den IPCC-Bericht 2007, das Scheitern der Klimaverhandlungen auf internationaler Ebene und Climategate. Dies alles hat den Skeptizismus weiter verfestigt (Bild 5).

Bild 5: Skeptizismus steigt...

3. Die Gründe für den Skeptizismus sind vielfältig

Bild 6: Vielfältige Motivationen

Zwar ist die ursprüngliche Motivation der Skeptiker überwiegend durch Zweifel an der Interpretation wissenschaftlicher Ergebnisse geprägt, aber die Fragestellung der richtigen Klimapolitik hatte für viele ebenfalls schon immer eine große Bedeutung. Die konkreten Anlässe für  sind vielfältiger Natur, wobei die Diskussionen im Internet und die Hockeystick-Debatte wie erwartet herausragen. Die von uns ein wenig auch als „Kontrollfrage“ eingebaute Möglichkeit „Winter 2010“ spielte keine Rolle. Was die Seriösität der Umfrageteilnehmer unterstreicht (Bild 6).

 

4. Skeptiker sind kompetent

Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer verfügen über eine wissenschaftlich/technische Ausbildung. Dem Vorurteil der mangelnden Kompetenz in dem Verständnis und der Bewertung wissenschaftlicher Aussagen ist damit der Boden entzogen. Zumal man auch Laien, die sich über Jahre mit dem Thema befassen, nicht ohne weiteres die Kompetenz absprechen kann (Bild 7).

Bild 7: Skeptiker sind kompetent

5. Was und wen Skeptiker mögen…

In Frage 9 wurden eine Reihe von Personen vorgegeben, die von Skeptikern häufig und gerne zitiert werden. Es zeigt sich, daß Steven McIntyre und Richard Lindzen – und damit eher wissenschaftsorientierte Kritiker – das mit Abstand höchste Ansehen genießen. Es gab hier die Möglichkeit, weitere Namen frei hinzuzufügen. Es wurden 41 zusätzliche Personen genannt. Davon erhielten nur zwei, Henrik Svensmark und Jo Nova, fünf oder mehr Stimmen. Sechs Personen wurden je zweimal, 33 jeweils einmal eingetragen. In der vorgegebenen Personenliste wurden mit Judith Curry, den beiden Pielkes und Mike Hulme auch Protagonisten aufgeführt, die sich selbst wahrscheinlich niemals als Skeptiker bezeichnen würden (Bild 8).

Gleiches galt für Frage 10. Hier wurden gleich drei Blogs (Realclimate, Skeptical Science, Klimalounge) aufgeführt, die man als alarmistisch charakterisieren kann und mit der Klimazwiebel und Lucias Blackboard weitere zwei, die eher als gemäßigt oder neutral anzusehen sind. Die Bewertung der alarmistischen Blogs zeigt ziemlich eindeutig, daß die Umfrage tatsächlich von Skeptikern bearbeitet wurde (sollte auch ein kleiner Test sein, um Versuche, die Resultate zu verfälschen, besser erkennen zu können). Gelesen aber werden diese Blogs offensichtlich schon – auch und gerade durch die Skeptiker. Daß diese sich nur einseitig informieren würden, ist also ebenfalls nicht haltbar. Zumal gerade die beiden „neutralen“ Blogs sehr positiv gesehen werden. Ansonsten zeigt das Ergebnis (Bild 9) einmal mehr die Ausnahmestellung, die sich Anthony Watts und Steven McIntyre in der Szene erarbeitet haben. Bei letzterem ist das Ergebnis besonders bemerkenswert, denn sein Blog ist doch sehr speziell auf ein Thema (statistische Verfahren in der Paläoklimatologie) ausgerichtet und nicht gerade allgemeinverständlich. Skeptiker sind also willens, sich in komplexe Themen einzuarbeiten.

Bild 9: Beliebte Webseiten (alle Teilnehmer)

Die Umfrage richtete sich an ein internationales Publikum und wurde dementsprechend auch in englischer Sprache verfaßt.  Naturgemäß haben es rein deutsche Blogs im Vergleich zu denen des englischen Sprachraums daher schwer. Betrachtet man die Resultate nur für die deutschen Teilnehmer, ergibt sich eine etwas andere Reihenfolge (Bild 10). Hier hat EIKE erwartungsgemäß die Nase vorn. Hinsichtlich der Zahl der regelmäßigen Besucher erringen wir in dieser Befragung immerhin auch eine Bronzemedaille. Das motiviert durchaus…

Bild 10: Beliebte Webseiten (nur deutsche Teilnehmer)

Soviel für den Moment. In der kommenden Woche werde ich die Haltung der Skeptiker zu konkreten inhaltlichen Fragen beleuchten und analysieren. Und das Ergebnis mag tatsächlich für einige überraschend sein…

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6 Kommentare
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  1. Lieber Peter Heller,
    vielen Dank und meine Anerkennung für die geleistete Arbeit!
    Obwohl ich vom Gesamtergebnis keineswegs überrascht bin, sprechen insbesondere die Antworten auf Fragen nach den Informationsquellen und deren Bewertung eine eindeutige Sprache.
    Ich erwarte, dass Wissenschaftler und Laien auf Basis unterschiedlicher Quellen letztlich dennoch zu ähnlichen Bewertungen der Fakten kommen, was allgemein eine primare Wissensbildung vor die Meinungsbildung stellen würde (unterstrichen durch den wachsenden Skeptizismus).
    Überrascht bin auch ich von der Popularität eines McIntyre, was in meinen Augen einen kleinen Widerspruch hinsichtlich der deutlich erkennbaren Sprachbarriere für Laien einerseits und dem recht speziellen Thema des Blogs andererseits darstellt. Immerhin ist die Herangehensweise der Statistiker an ein Thema oft überraschend, aber selten populärwissenschaftlicher Natur. Insofern denke ich, das hier der Knacks des Hockeysticks doch gewaltigen Nachhall hinterlassen hat.
    Insgesamt zeigt sich auch die große Bedeutung der deutschen Blogs als Informationsquelle für Nicht-Klimawissenschaftler (es gibt also guten Grund, hier weiter zu machen), die offensichtlich in der Mehrzahl in der Lage sind, die Spreu vom Weizen zu trennen… .
    Tolle Sache.
    MfG Wetterfrosch

  2. Hallo Herr Heller,

    dem Kommentar von Wetterfrosch in Nr. 1 kann ich mich nur voll und ganz anschließen! Vielen Dank! Ergänzend zu dem Kommentar möchte ich noch hinzufügen, dass das dokumentierte hohe Fachwissen der „Skeptiker“ in der Regel auch gute Englischkenntnisse umfasst. Insofern kommt der Blick auch auf englischsprachige Blogs für mich nicht allzu überraschend.
    Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung der Auswertung!

    Chris Frey

  3. Lieber Herr Heller,
    Nr. 4 ist ein schönes und interessantes Ergebnis aus dieser Umfrage:

    4. Skeptiker sind kompetent
    Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer verfügen über eine wissenschaftlich/technische Ausbildung. Dem Vorurteil der mangelnden Kompetenz in dem Verständnis und der Bewertung wissenschaftlicher Aussagen ist damit der Boden entzogen. Zumal man auch Laien, die sich über Jahre mit dem Thema befassen, nicht ohne weiteres die Kompetenz absprechen kann (Bild 7).

    Ich würde das aber etwas anders formulieren. Natürlich sind auch „Skeptiker“ kompetente Menschen, genauso wie „Nicht-Skeptiker“.
    Das Vorurteil, dass wenn jemand eine skeptische Frage stellt, dass er dann den Sachverhalt nicht verstanden hat, ist weit verbreitet. Meiner Beobachtung nach, je oberflächlicher die universitäre Ausbildung, desto häufiger haben auch Akademiker dieses Vorurteil. Das führt dazu, dass kompetente Professoren und Naturwissenschaftler Studenten versuchen zu Fragen zu animieren, anstatt sich über sie lustig zu machen. Blogs und Blogbeiträge kann man ganz gut danach beurteilen. Es gibt Einige die machen sich eben immer lustig über ihre Mitmenschen. Für mich sind das dann die Inkompetenten, ob Professor oder Klimaforscher oder Sonstwer.
    In der Klimaforschung werden meiner Beobachtung nach aus schwer zu erhebenden Daten, über begrenzte Zeiträume an einem komplex-vernetzten nichtlinearen System weitreichende Schlussfolgerungen gezogen. Die Unsicherheiten die sich daraus ergeben, werden meiner Meinung nach ungenügend kommuniziert.
    Ein Naturwissenschaftler oder Ingenieure mit einer klassischen Ausbildung muss, damit konfrontiert, natürlicherweise erstmals skeptisch werden. Verständnis beginnt mit dem skeptischen Hinterfragen der Argumente. Es ist gut, dass das an dieser Umfrage klar wird.
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  4. Günter Heß schrieb am 24. Oktober 2010 13:43

    Das Vorurteil, dass wenn jemand eine skeptische Frage stellt, dass er dann den Sachverhalt nicht verstanden hat, ist weit verbreitet. Meiner Beobachtung nach, je oberflächlicher die universitäre Ausbildung, desto häufiger haben auch Akademiker dieses Vorurteil. Das führt dazu, dass kompetente Professoren und Naturwissenschaftler Studenten versuchen zu Fragen zu animieren, anstatt sich über sie lustig zu machen. Blogs und Blogbeiträge kann man ganz gut danach beurteilen.

    Das klingt ein wenig so, als spiegele das Ihre persöhnliche Erfahrung wieder (also Sie in der Rolle des skeptisch fragenden). Das würde ich dann glatt unterschreiben. Sie versuchen dann nämlich, mit der Antwort auf Ihre Fragen etwas zu tun, sich damit auseinanderzusetzen und dabei Erkenntnisse zu gewinnen. Daher sind Diskussionen mit Ihnen auch nie Zeitverschwendung, auch wenn sie am Ende damit enden, dass man sich über gegensätzliche Ansichten oder offen gebliebene Fragen klargeworden ist (wobei der Erkenntnisgewinn in konkreten Diskussion zwischen Ihnen und mir eher auf meiner Seite ist). Und das ist auch das, was Professsoren/kompetente Naturwissenschaftler erwarten, wenn sie ihre Stundenten zu Fragen animieren. Wenn sie allerdings merken, dass Antworten auf die Fragen, Hinweise auf zu verfolgende Dinge, … einfach in den Skat gedrückt wird, dann hören auch die kompetentesten auf, ihre Zuhörer zu Fragen zu animieren.

    Peter Heller:

    Soviel für den Moment. In der kommenden Woche werde ich die Haltung der Skeptiker zu konkreten inhaltlichen Fragen beleuchten und analysieren. Und das Ergebnis mag tatsächlich für einige überraschend sein…

    Da bin ich gespannt. Mal sehen, ob sich die in 4. bescheinigte Kompetenz da widerspiegelt.

    Wer bis dahin zu ungeduldig ist, kann das Gesamtergebnis auf der Klimazwiebel in englischer Sprache anschauen.

    Die Diskussion dort lohnt auch eine Blick dort hinüber…

  5. Lieber Herr Müller,
    Deshalb hatte ich geschrieben: „Meiner Beobachtung nach“.
    Es ist meine Beobachtung und meine Erfahrung. Das mag im Einzelfall falsch sein.
    Sie schreiben:

    Wenn sie allerdings merken, dass Antworten auf die Fragen, Hinweise auf zu verfolgende Dinge, … einfach in den Skat gedrückt wird, dann hören auch die kompetentesten auf, ihre Zuhörer zu Fragen zu animieren.

    Da bin ich eben etwas anderer Meinung. Kompetenz bedeutet für mich Fachkompetenz, Methodenkompetenz und Sozialkompetenz. Nach diesen Kriterien beurteile ich Beiträge, Professoren und Experten und da gehört dazu, dass man angemessen mit skeptischen Fragen und Meinungen umgeht, auch wenn es manchmal weh tut. Besonders wenn man den Anspruch erhebt, dass Andere den eigenen Vorschlägen folgen sollen.
    Selbstverständlich ist niemand perfekt und ich habe Verständnis für den Frust von Menschen.
    Die Art und Weise wie in der Klimadebatte mit skeptischen Meinungen umgegangen wird, zeugt für mich trotzdem nicht von Kompetenz. Das ist aber nur meine Meinung.
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  6. Die Art und Weise wie in der Klimadebatte mit skeptischen Meinungen umgegangen wird, zeugt für mich trotzdem nicht von Kompetenz.

    Dazu bin ich heute über ein paar interessante Threads gestolpert:
    Why We’re Doomed und We are not doomed! All is not futile.
    Eine interessante Diskussion über Blogs … Die Eingangsstatements in Lucias Post sind wirklich etwas zum nachdenken …

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