Die Energiewende wirkt!?

28. März 2018 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Biomasse, Blog, Emissionshandel, Energieeffizienz, Energieerzeugung, Energiewende, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Politik, Wasserkraft, Windkraft

THG-E-vs-Ausbau-EE-2017

Neuste Zahlen vom Umweltbundesamt zu den deutschen Treibhausgasemissionen und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE zur installierten Leistung bei den Erneuerbaren Energien (Wasser, Biomasse, Wind, Sonne)/ Ausbau der Erneuerbaren Energien. Die Grafik spricht für sich.

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28 Kommentare
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  1. Es ist zum verückt werden, irgendwas machen wir bei der Energiewende falsch.

  2. Naja, der Öl/Gasverbrauch hat sich nicht reduziert. Der Kohleverbrauch nur leicht, entsprechend können die Treibhausgasemissionen gar nicht sinken.
    Sofern gewollt könnte man bei neuen Häusern Wärmepumpen einsetzen und gleichzeitig PV & Windkraft ausbauen, dann können die Treibhausgasemissionen sinken bzw. nicht weiter ansteigen.

  3. eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

  4. eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

  5. Einfach nochmal über die untere Grafik kurz schauen werter Herr Thomas.

  6. Na, Karl, auf die Tastatur gefallen vor Schreck ? 😀

  7. Unsere Klimaschuld für das ganze Jahr ist bereits heute erreicht. Die Tagesschau hat gerade berichtet. Und jetzt sollen erneut Kohlekraftwerke abgeschaltet werden.

  8. Die Grafik spricht für sich und die Randbedienung sprechen auch für sich.

    Seit 1990 bis 2017 beim Strom ist der CO2 Ausstoß um ca. -30% abgesunken.

    Im Zeitabschnitt 1990 bis 2017 haben sich ca. 12 GW (ca. 80TWh) Kennkraftwerke vom Netz verabschiedet.
    Das mussten die Erneuerbaren ausgleichen, nein sind sogar noch -30% zu verzeichnen bei CO2.

    Im Zeitabschnitt 1990 bis 2017 haben sich die Nettostromimporte für Deutschland gewandelt zu eine Stromexport von ca. 60 TWh in das Ausland im Jahr.
    Werden ja ca. 10% der gesamten kWh die in Deutschland hergestellt werden ins Ausland geliefert, aber der CO2 Anteil wird Deutschland zugerechnet.
    Das mussten die Erneuerbaren ausgleichen, nein sind sogar noch -30% zu verzeichnen bei CO2.

    Im Zeitabschnitt 1990 bis 2017 haben sich das Bruttosozialprodukt ca. verdoppelt, also mehr Wirtschaftsleistung, weniger CO2 beim Strom.
    Das mussten die Erneuerbaren ausgleichen, nein sind sogar noch -30% zu verzeichnen bei CO2.
    https://www.bpb.de/cache/images/5/240355-st-galerie_gross.jpg?BABD9

    Im Zeitabschnitt 2009 bis 2017 haben sich das reale Pro-Kopf-Einkommen, inflationsbereinigt erhöht, höheres Einkommen ist ja auch höhere Produktion, höhere Produktivität.
    Das mussten die Erneuerbaren ausgleichen, nein sind sogar noch -30% zu verzeichnen bei CO2.

    Im Zeitabschnitt 1990 bis 2017 haben sich Einwohnerzahlen in der Bundesrepublik um ca. 3.000.000 Millionen erhöht, ca. + 3,7%.
    Das mussten die Erneuerbaren ausgleichen, nein sind sogar noch -30% zu verzeichnen bei CO2.

    MfG

  9. @Stemmer

    Was ändert das jetzt daran, dass seit 2009 die THG-Emissionen nicht mehr gesunken sind und in selber Zeit ein Zubau der EE um 250% stattgefunden hat?

  10. Ich finde diese Grafik ist mindestens ebenso aussagekräftig:

    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/377/bilder/grafik_fur_vorschauseite_jl_13062017.png

    Damit wird belegt, dass im inländischen Verbrauch der Strommix seit 2009 sich nicht zu einer Reduktion von CO2 geführt hat. Also sind die zu vermutenden verzerrenden Effekte durch die Wirtschaftsentwicklung, Verbrauchsänderungen uvm. in dieser Zahl eliminiert: Der Ausbau der NIE führt gar nicht zum Klimaschutz, sondern kompensiert lediglich die Abschaltung der KKW.

  11. Die Afd hat sich mittlerweile klar gegen die Energiewende positioniert, obwohl es anfangs durchaus kontroverse Ansichten dazu in der Partei gab. Jüngst fiel dies in unmissverständlicher Form durch eine Rede im Bundestag auf:

    23.03.2018 Karsten Hilse AfD spricht Klartext über den angeblich menschengemachten Klimawandel

    Natürlich mussten die Maisntream-Medien das mit den üblichen Fake-News kommentieren. Z.B.: Das Handelsblatt
    Die scheinen keine einfachen Sachverhalte ohne groteske Verzerrungen berichten zu können. Einem Sechstklässler hätte man einen derartigen Bericht nicht durchgehen lassen. Bereits die Überschriften sind schlicht falsch:

    AfD nennt Klimawandel „Irrlehre“ und will Energiewende beenden

    Richtig ist: Hilse nennt ausdrücklich den ausdrücklich den menschengemachten Klimawandel eine Irrlehre. Das ist die entscheidende Aussage, die offensichtlich entstellend berichtet wird.

    Die AfD hat im Bundestag den Klimawandel bestritten und das Ende der Energiewende gefordert.

    Richtig ist: Hilse bestätigte, dass es natürlich einen Klimawandel gibt, dieser aber bei weitem nicht so dramatisch sei wie behauptet. Journalistisch korrekt wäre die Formulierung: Hilse bezeichnet den Klimawandel als eine Scheinkrise .
    Das Klima als statistischen Wert schützen zu wollen, sei ein absurder Gedanke.

    Ein Beweis, dass der CO2 Anstieg maßgeblich ursächlich den vorgeblich apokalyptischen Klimawandel verursacht habe, gibt es nicht. Dies sei auch nicht in den IPCC-Berichten erkennbar.

    In der Zwischenfrage (ab 2:45) würde behauptet, dass tatsächlich 99% aller weltweit unabhängig geförderten Wissenschaftler etwas anderes herausgefunden haben wollen -- allerdings ohne näheres zum Thema beweis zu nennen.

  12. @US #8

    Seit 1990 bis 2017 beim Strom ist der CO2 Ausstoß um ca. -30% abgesunken.

    Weil die Stromnachfrage gesunken ist, Hauptgrund dafür ist die Deindustrialisierung Ostdeutschlands.

    Im Zeitabschnitt 1990 bis 2017 haben sich ca. 12 GW (ca. 80TWh) Kennkraftwerke vom Netz verabschiedet.
    Das mussten die Erneuerbaren ausgleichen, nein sind sogar noch -30% zu verzeichnen bei CO2.

    Das ist Unsinn, wetterabhängige Stromerzeugung kann keine Kraftwerke ersetzen. Der tatsächliche Ersatz erfolgte durch Neubau von Kohle- und Gaskraftwerken.

    Im Zeitabschnitt 1990 bis 2017 haben sich das Bruttosozialprodukt ca. verdoppelt

    Naja nicht ganz

    also mehr Wirtschaftsleistung, weniger CO2 beim Strom.

    Das liegt an Effizienzsteigerungen und vielleicht auch Verlagerungen der Wertschöpfung von energieintensiven auf weniger energieintensive Branchen, aber bestimmt niht an der Energiewende.

    Das mussten die Erneuerbaren ausgleichen,

    Die tragen dazu überhaupt nicht bei

  13. 12. anorak2 29. März 2018 05:33
    Weil die Stromnachfrage gesunken ist, Hauptgrund dafür ist die Deindustrialisierung Ostdeutschlands.

    Leichter Realitätsverlust Herr anorak.
    Die Strommengen sind doch von 1990 (ca. 550TWh) bis 2017 auf über 600 TWh angestiegen.

    Wo finde ich jetzt das absinken der Stromnachfrage von 1990 bis 2017 ?

    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/2_abb_entw-bruttostromerzeugung-verbrauch_2018-02-14.png

    #

    12. anorak2 29. März 2018 05:33
    Das ist Unsinn, wetterabhängige Stromerzeugung kann keine Kraftwerke ersetzen. Der tatsächliche Ersatz erfolgte durch Neubau von Kohle- und Gaskraftwerken.

    Sind nicht bereits ca. 12 GW an AKWs abgeschaltet und das wurde weder durch Gas noch durch Kohlekraftwerke ausgeglichen.

    Wenn eine Zuname bei den Konventionelle zu beobachten ist dann bei Gas.
    Da sind die Strommengen von ca. 34 TWh auf ca. 87TWh angestiegen (1990 bis 2017)

    Von 2002 bis 2017 sind gerade mal 7 GW an konventioneller Leistung dazu gekommen, da wird nicht mal der Rückgang der AKWs ausgeglichen.
    Strommenge bei Braunkohle ca. 171TWh runter auf ca. 148TWh (1990 bis 2017)
    Strommenge bei Steinkohle ca. 141TWh runter auf ca. 93TWh (1990 bis 2017)
    Strommenge bei Öl ca. 11TWh runter auf ca. 6TWh (1990 bis 2017)
    Strommenge bei Kernkraft ca. 153TWh runter auf ca. 76TWh (1990 bis 2017)

    Gesamte Strommenge ca. 550 TWh anstieg auf ca. 655TWh (1990 bis 2017)
    Das ist ein + von ca. 105 TWh und der großteils geht auf das Konto der Erneuerbaren.

    (alles Bruttostromerzeugung)

    Bei den erneuerbaren sind die Leistungen von ca. 4 GW (1990) auf 111 GW (2017) angestiegen.

    #

    12. anorak2 29. März 2018 05:33
    Naja nicht ganz

    Was seht den da ?

    Nr. 8
    Im Zeitabschnitt 1990 bis 2017 haben sich das Bruttosozialprodukt ca. verdoppelt, also mehr Wirtschaftsleistung, weniger CO2 beim Strom.

    Steht da nicht ca.
    Also geht es nicht um um die einige % hin oder her.

    Ich hab ja keine Ahnung wie Sie ihren Tauschrechner bedienen Herr anorak2 nur das Sie das nicht können haben Sie ja bereits mehrfach unter Beweis gestellt.

    Bruttosozialprodukt 1990 ca. 1307 Milliarden und 2017 ca. 3263 Milliarden sind doch eine Zuname über das Doppelte und das kann ich auch noch ohne Taschenrechner ausrechnen Herr anorak2.

    Jetzt bin ich mal auf ihre Berechnung gespannt wie Sie beim Bruttosozialprodukt 1990 bis 2017 auf unter eine Verdopplung kommen.

    Sie schreiben ja in 12. „Naja nicht ganz“

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/4878/umfrage/bruttoinlandsprodukt-von-deutschland-seit-dem-jahr-1950/

    MfG

  14. @Stemmer

    Und was ändert das alles an meiner Aussage und den roten Pfeilen in der Grafik?

  15. @US #13

    Die Strommengen sind doch von 1990 (ca. 550TWh) bis 2017 auf über 600 TWh angestiegen.

    Ja man muss halt kürzere Zeiträume betrachten. In der ersten Hälfte der 1990er Jahre sank der Stromverbrauch, und dementsprechend die Erzeugung. Der Grund war das Industriesterben in Ostdeutschland. Da dort vor allem Braunkohle-Kraftwerke standen und stehen, ging vor allem die Braunkohleverstromung zurück. Was danach passiert ist ein anderer Schnack.

    https://www.unendlich-viel-energie.de/media/image/5232.EEundKonventionelle_1990-2014_dez14_Web_72dpi.jpg

    Sind nicht bereits ca. 12 GW an AKWs abgeschaltet

    Ja

    und das wurde weder durch Gas noch durch Kohlekraftwerke ausgeglichen.

    Doch. Dafür gibt es hier auch eine Grafik, moment … bidde:

    http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2017/11/BRD-Strom.jpg

    Nach dem Plumps 2011 wurde konventionelle Erzeugungskapazität nachgebaut, mit den Schwerpunkten Steinkohle und Erdgas. Die Gesamtkapazität ist heute fast auf dem gleichen Stand wie vor 2011.

    [Kram …]
    (alles Bruttostromerzeugung)

    Ja für die Frage, wie sich Kapazitäten entwickelt haben, musst du die Entwicklung der Kapazitäten betrachten, und nicht die der Strommengen. Du musst lernen, wie man die richtige Frage stellt und wo man die Antwort darauf findet.

    Ich hab ja keine Ahnung wie Sie ihren Tauschrechner bedienen

    Tauschrechner? Früher gab es im MausNet einen „Maustausch“, hat das damit zu tun?

  16. @K G #6 Nein so schlimm war es da noch nicht. Uns Udo drückte seinen üblichen Sermon erst später ab. Also Ohnmachtsanfälle bekomme ich selbst bei größt möglichem Ökoblödsinn immer noch nicht. Es war schlicht die Tastatur hinüber. Dachte schon an einen Hacker -- Angriff von „Grünspechten“. Jetzt schreibe ich einen Leserbrief zum Thema, der wird dann als 12ter in Folge in der Zensurtonne des grünlinken Chefredakteurs landen. Mein gestriger Gedanke passt nicht mehr zum Verlauf. eeeeeeee, wie error, bitte unter # 4, 5, löschen

  17. 12. anorak2 29. März 2018 05:33
    Weil die Stromnachfrage gesunken ist, Hauptgrund dafür ist die Deindustrialisierung Ostdeutschlands.

    Leichter Realitätsverlust Herr anorak.
    Die Strommengen sind doch von 1990 (ca. 550TWh) bis 2017 auf über 600 TWh angestiegen.

    Wo finde ich jetzt das absinken der Stromnachfrage von 1990 bis 2017 ?

    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/2_abb_entw-bruttostromerzeugung-verbrauch_2018-02-14.png

    #

    12. anorak2 29. März 2018 05:33
    Das ist Unsinn, wetterabhängige Stromerzeugung kann keine Kraftwerke ersetzen. Der tatsächliche Ersatz erfolgte durch Neubau von Kohle- und Gaskraftwerken.

    Sind nicht bereits ca. 12 GW an AKWs abgeschaltet und das wurde weder durch Gas noch durch Kohlekraftwerke ausgeglichen.

    Wenn am eine Zuname an bei den Konventionelle beobachten kann bei Gas.
    Da sind die Strommengen von ca. 34 Twh auf ca. 87TWh angestiegen (1990 bis 2017)

    Von 2002 bis 2017 sind gerade mal 7 GW an konventioneller Leistung dazu gekommen, da wird nicht mal der Rückgang der AKWs ausgeglichen.
    Strommenge bei Braunkohle ca. 171TWh runter auf ca. 148TWh (1990 bis 2017)
    Strommenge bei Steinkohle ca. 141TWh runter auf ca. 93TWh (1990 bis 2017)
    Strommenge bei Öl ca. 11TWh runter auf ca. 6TWh (1990 bis 2017)
    Strommenge bei Kernkraft ca. 153TWh runter auf ca. 76TWh (1990 bis 2017)

    Gesamte Strommenge ca. 550 TWh anstieg auf ca. 655TWh (1990 bis 2017)
    Das ist ein + von ca. 105 TWh und der großteils geht auf das Konto der Erneuerbaren.

    (alles Bruttostromerzeugung)

    Bei den erneuerbaren sind die Leistungen von ca. 4 GW (1990) auf 111 GW (2017) angestiegen.

    12. anorak2 29. März 2018 05:33
    Naja nicht ganz

    Was steht den da ?

    Nr.8
    Im Zeitabschnitt 1990 bis 2017 haben sich das Bruttosozialprodukt ca. verdoppelt, also mehr Wirtschaftsleistung, weniger CO2 beim Strom.

    Steht da nicht ca.
    Also geht es nicht um um die einige % hin oder her.

    Ich hab ja keine Ahnung wie Sie ihren Tauschrechner bedienen Herr anorak2 nur das Sie das nicht können haben Sie ja bereits mehrfach unter Beweis gestellt.

    Bruttosozialprodukt 1990 ca. 1307 Milliarden und 2017 ca. 3263 Milliarden sind doch eine Zuname über das Doppelte und das kann ich auch noch ohne Taschenrechner ausrechnen Herr anorak2.

    Jetzt bin ich mal auf ihre Berechnung gespannt wie Sie beim Bruttosozialprodukt 1990 bis 2017 auf unter eine Verdopplung kommen.

    Sie schreiben ja in 12. „Naja nicht ganz“

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/4878/umfrage/bruttoinlandsprodukt-von-deutschland-seit-dem-jahr-1950/

    MfG

  18. 15. anorak2 29. März 2018 12:26
    Nach dem Plumps 2011 wurde konventionelle Erzeugungskapazität nachgebaut, mit den Schwerpunkten Steinkohle und Erdgas. Die Gesamtkapazität ist heute fast auf dem gleichen Stand wie vor 2011.

    Bei der Steinkohle komm ich auf ca. -0,7 GW Kraftwerksleistung (2011 bis 2017)

    Bei Gas komm ich auf ca. +2,3 GW Kraftwerksleistung (2011 bis 2017)

    Bei der Braunkohle komm ich auf ca. +3,5 GW Kraftwerksleistung (2011 bis 2017)

    Bei der Kernkraft komm ich auf ca. -10,5 GW Kraftwerksleistung (2011 bis 2017)

    Bei den Erneuerbaren komm ich auf +56,5 GW Kraftwerksleistung (2011 bis 2017)

    #

    15. anorak2 29. März 2018 12:26
    Ja man muss halt kürzere Zeiträume betrachten. In der ersten Hälfte der 1990er Jahre sank der Stromverbrauch,

    Die Bruttostromerzeugung ist von 1990 ca. 549,9 Twh bis 1995 auf 536,8 TWh gefallen das sind lächerliche ca. 13,1 TWh gerade mal ca. -2,4%.

    Bereits vergessen Herr anorak2,
    die Strommenge ist von 1990 bis 2017 um ca.110 TWh angestiegen, das sind ca. + 20% und die wurden von den Erneuerbaren aufgefangen und beim Strom ist der CO2 Ausstoß um ca. -30% zurückgegangen.

    #

    anorak2,

    ich warte noch auf die Berechnung wie Sie auf eine

    Nr.12
    Naja nicht ganz

    auf eine Verdopplung vom Bruttosozialprodukt kommen.

    Zumindest ich verstehe das 1990 ca. 1307 Milliarden und 2017 ca. 3263 Milliarden mehr als eine Verdopplung ist.

    Befreien Sie mich aus meiner Unwissenheit und verraten wie Sie auf unter ein Verdopplung kommen.

    MfG

  19. Ach und übrigens wegen 2009, da war die Globale Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 und da sind auch in Deutschland die wirtschaftlichen Aktivitäten zurück gegangen und auch der Stromverbrauch.

  20. 14. Michael Krüger 29. März 2018 11:53
    Und was ändert das alles an meiner Aussage und den roten Pfeilen in der Grafik?

    Das ist doch als Positiv zu sehen wenn wir heute so ziemlich auf dem CO2 Ausstoß sind wie bei der Globale Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009.

    Wesentlich mehr Wirtschaftsleistung als 2009 und der CO2 Ausstoß ist so ziemlich konstant geblieben und noch einen dicken Stromexportüberschuss oben drauf.

    Herr anorak2 hat bereits in Nr. 15 angeregt das man das Industriesterben und die Industrieentwicklung mit berücksichtigen muss.

    Das ist großteils den Erneuerbaren geschuldet das trotz einer positiven Industrieentwicklung der CO2 Ausstoß ziemlich konstant bleibt.

    Zumindest das haben Sie verstanden Herr Michael Krüger.

    MfG

  21. @Udo

    Die Finanzkrise war 2007/08 und nicht 2009. Und nun?

  22. #19

    Ach und übrigens wegen 2009, da war die Globale Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 und da sind auch in Deutschland die wirtschaftlichen Aktivitäten zurück gegangen und auch der Stromverbrauch.

    Ja. Hat irgendjemand was anderes behauptet?

  23. 21. Michael Krüger 29. März 2018 21:53
    Die Finanzkrise war 2007/08 und nicht 2009. Und nun?

    Hallo Herr Michael Krüger

    Sie haben keine Ahnung von der Realwirtschaft.

    Die globale Banken- und Finanzkrise begann so ab Sommer 2007.

    Jetzt wenden ja nicht bereits im Sommer 2007 die Aufträge in der Wirtschaft schlagartig weniger und die Altaufträge werden ja auch noch abgearbeitet.

    Bis sich die die Bankenkrise ausgebreitet hat und auf die Aufträge in der Realwirtschaft durchschlägt hat der bis ende 2008 gedauert und erst 2009 ist die Krise so richtig in der Realwirtschaft angekommen.

    Ein kleiner Blick auf die Arbeitslosenquote zeigt doch auch das in Deutschland die globale Banken- und Finanzkrise erst 2009 durchgeschlagen ist.

    https://infographic.statista.com/normal/infografik_3545_saisonbereinigte_arbeitslosenquote_in_prozent_n.jpg

    #

    12. anorak2 29. März 2018 05:33
    Naja nicht ganz

    Was seht den da ?

    Nr. 8
    Im Zeitabschnitt 1990 bis 2017 haben sich das Bruttosozialprodukt ca. verdoppelt, also mehr Wirtschaftsleistung, weniger CO2 beim Strom.

    Steht da nicht ca.
    Also geht es nicht um um die einige % hin oder her.

    Ich hab ja keine Ahnung wie Sie ihren Tauschrechner bedienen Herr anorak2 nur das Sie das nicht können haben Sie ja bereits mehrfach unter Beweis gestellt.

    Bruttosozialprodukt 1990 ca. 1307 Milliarden und 2017 ca. 3263 Milliarden sind doch eine Zuname über das Doppelte und das kann ich auch noch ohne Taschenrechner ausrechnen Herr anorak2.

    Jetzt bin ich mal auf ihre Berechnung gespannt wie Sie beim Bruttosozialprodukt 1990 bis 2017 auf unter eine Verdopplung kommen.

    Sie schreiben ja in 12. „Naja nicht ganz“

    MfG

  24. @Stemmer

    Wenn die Finanzkrise von 2007/08 erst 2009 voll durchgeschlagen ist, dann nehmen Sie doch einfach 2014 als Startjahr. Und nun?

  25. Die Feuerwehr bei uns bereitet sich auf den großen Blackout vor.
    Als ich nach dem Warum fragte, sagten der Chef… Die Frage ist nicht mehr, ob einer kommt, sondern wann

  26. 24. Michael Krüger 30. März 2018 12:27
    dann nehmen Sie doch einfach 2014 als Startjahr. Und nun?

    Ist nicht als Startjahr international beim CO2 1990 festgelegt . Und nun?

    Bei einem kWh Strom ist in Deutschland der CO2 Ausstoß um ca. -30% zurück gegangen ist. Und nun.?

    Die gesamte Strommenge ca. 550 TWh angestiegen ist auf ca. 655TWh (1990 bis 2017)
    Das ist ein + von ca. 105 TWh und der großteils geht auf das Konto der Erneuerbaren. Und nun?

    Der Stromexportüberschuss auf ca. 60 TWh angestiegen ist. Und nun?

    #

    25. Martin Frank 30. März 2018 18:20
    Die Feuerwehr bei uns bereitet sich auf den großen Blackout vor.

    Auf die Feuerwehr oder andere Leute verlasse ich mich bei einen großen Blackout nicht.
    In einigen Jahren kommt eine Akku in den Keller und noch einer auf 4 Rädern in die Garage.
    Da läuft der Kühlschrank, Heizung und Mobilität weiter.

    Oder sind Sie Herr Martin Frank der Meinung, dass die Feuerwehr ihre Heizung vor Frostschäden schützt wenn die Blackout bei -10°C kommt.

    #

    Nr. 8
    Im Zeitabschnitt 1990 bis 2017 haben sich das Bruttosozialprodukt ca. verdoppelt, also mehr Wirtschaftsleistung, weniger CO2 beim Strom.

    12. anorak2 29. März 2018 05:33
    Naja nicht ganz

    Was seht den da ?

    Steht da nicht ca.
    Also geht es nicht um um die einige % hin oder her.

    Ich hab ja keine Ahnung wie Sie ihren Tauschrechner bedienen Herr anorak2 nur das Sie das nicht können haben Sie ja bereits mehrfach unter Beweis gestellt.

    Bruttosozialprodukt 1990 ca. 1307 Milliarden und 2017 ca. 3263 Milliarden sind doch eine Zuname über das Doppelte und das kann ich auch noch ohne Taschenrechner ausrechnen Herr anorak2.

    Jetzt bin ich mal auf ihre Berechnung gespannt wie Sie beim Bruttosozialprodukt 1990 bis 2017 auf unter eine Verdopplung kommen.

    Sie schreiben ja in 12. „Naja nicht ganz“

    MfG

  27. Die Energiewende wirkt!?

    JA Weltweit

    Saudi-Arabien plant Rekord-Solaranlage

    Mit einem 200 Milliarden US-Dollar schweren Solarprojekt will sich Saudi-Arabien unabhängig vom Öl machen.
    Der Kronprinz und Vizepremier des Landes, Mohammed bin Salman, unterzeichnete eine Vereinbarung das, bis 2030 die größte Sonnenenergieanlage der Welt zu bauen.
    Die Kapazität des Mammutprojekts soll 200.000 Megawatt betragen.

    Damit wäre die Anlage 100-mal größer als die Solarprojekte, die derzeit als die weltgrößten gelten: das bereits genehmigte Helios-Kraftwerk in Griechenland und das angekündigte Projekt Bulli Creek in Australien. Beide sollen jeweils eine Spitzenleistung von 2.000 Megawatt haben.

    Das ist nur ein Projekt in Saudi-Arabien mit über 50 % der gesamten Kernkraftleistung weltweit.

    MfG

  28. Die Energiewende wirkt!?

    Die Bundesnetzagentur hat am 12.04.2018 die Zuschläge der ersten gemeinsamen Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen erteilt.
    “Es haben ausschließlich Gebote für Solaranlagen Zuschläge erhalten. Im Wettstreit setzt sich eben die Technologie durch, die zu den geringsten Kosten anbieten kann“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

    Der niedrigste Zuschlagswert liegt bei 3,96 ct/kWh.

    MfG

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