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	<title>Kommentare zu: Die Gletscher lügen nicht</title>
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	<description>Wissenschaft kritisch betrachtet</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 10:13:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Theobald Tiger</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/die-gletscher-lugen-nicht/001751/#comment-1265</link>
		<dc:creator>Theobald Tiger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 01:07:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.science-skeptical.de/?p=1751#comment-1265</guid>
		<description>Lieber Günter Heß,
alles richtig, doch um die Variabilität (ich würde mich hier zunächst ganz simpel schon mit dem 2s-Bereich zufriedengeben) zu bestimmen, benötigen wir eine robuste Datenbasis über einen (wie sie auch richtig schreiben) Zeitraum - ebenso wie auch der statistische Mittelwert eine Datenbasis verlangt, an deren Grundgesamtheit im Zeitverlauf nicht laufend herumgeschraubt wird, vor allem nicht zielgerichtet (cherry picking), wie aus dem genannten Video hervorgeht.
Es bleibt dabei: Die terrestrischen Temperaturdaten sind kompletter Murks, und jeder, der diesen teuer erworbenen Dreck anfaßt, disqualifiziert sich eigentlich schon.
&lt;blockquote&gt;Es ist meiner Meinung eigentlich nur peinlich, dass wir es nicht schaffen über alle Zweifel erhabene standardisierte Temperaturmessungen zu bekommen.&lt;/blockquote&gt;
Klar, aber &quot;weg&quot; oder &quot;nie gemessen&quot;, ist eben &quot;nicht vorhanden&quot;. Die Zeit läßt sich nicht zurückdrehen.
Die Schwächen der unterschiedlichen paläoklimatischen Proxydaten wurden wiederholt aufgezeigt und führen ebenfalls zu keinem sowohl zeitlich als auch geographisch stimmigen Raster. Davon abgesehen sind sie auch nicht zuverlässig &quot;kombinierbar&quot;, weil sie unterschiedlichen Grundgesamtheiten (wenige Auffindungsterritorien, Baumringe, Eisbohrkerne, Tropfsteine und was es vielleicht noch in der Zukunft geben mag) enstammen.
Leider verfügen wir gerade einmal seit Dezember 1978 über die UAH-MSU-Satellitendaten, die noch das größte Vertrauen genießen dürften, wenn die Zeitachse nicht so verdammt kurz wäre...

Zum anthropogenen Einfluß auf die Temperatur und zum CO2:
Für den Laien (und auch damit für den überwiegenden Teil der Journalisten) ist es sehr schwer, zuweilen unmöglich in Größenordnungen zu denken. 
10^6 ist eben nicht das Doppelte von 10^3        &lt;strong&gt;:-)&lt;/strong&gt;
Doch wenn man ein paar &quot;verständliche&quot; Vergleichszahlen anführt, sollte der Groschen schon bei Nutzanwendung gesunden Menschenverstandes auch beim Laien rutschen, ohne daß er mit Differentialgleichungen erschlagen wird:
- Auf 3000 Luftmoleküle kommt 1 (in Worten: --ein--) CO2-Molekül. In der mittleren und oberen Troposphäre etwas weniger.
- Der Mensch produziert mit allen seinen Aktivitäten etwa 1% der CO2-Menge, die die taxonomische Klasse der Insekten abatmet. Mit Mega- und Giga-Absolutzahlen zu argumentieren, dient nur dazu,  unerfahrene Leser einzuwickeln.
- Der Rückstrahlungskoeffizient - als Zünglein an der Waage für den atmosphärischen Treibhauseffekt - ist nicht exakt bekannt (jeder hält natürlich seine eigene Schätzung für das Gelbe vom Ei). Sowohl Erwärmung als auch Kühlung sind im Ergebnis möglich. Warten wir mal auf die korrigierte Arbeit von Lindzen, die in der ersten Fassung reichlich zerpflückt wurde.
- Jack Barret zeigte die weitgehende Sättigung der Strahlenabsortion durch CO2 bei 15nm. Eine Verdopplung der CO2-Konzentration brächte gerade einmal eine Erhöhung von 0,7%.
- Der Mauna Loa erscheint als dümmster anzunehmende &quot;Standard&quot;-Meßort für CO2. 
Soviel bloß ein paar Aspekte zum &quot;Fokus aufs CO2&quot;.

*schnurr*
TT</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Günter Heß,<br />
alles richtig, doch um die Variabilität (ich würde mich hier zunächst ganz simpel schon mit dem 2s-Bereich zufriedengeben) zu bestimmen, benötigen wir eine robuste Datenbasis über einen (wie sie auch richtig schreiben) Zeitraum -- ebenso wie auch der statistische Mittelwert eine Datenbasis verlangt, an deren Grundgesamtheit im Zeitverlauf nicht laufend herumgeschraubt wird, vor allem nicht zielgerichtet (cherry picking), wie aus dem genannten Video hervorgeht.<br />
Es bleibt dabei: Die terrestrischen Temperaturdaten sind kompletter Murks, und jeder, der diesen teuer erworbenen Dreck anfaßt, disqualifiziert sich eigentlich schon.</p>
<blockquote><p>Es ist meiner Meinung eigentlich nur peinlich, dass wir es nicht schaffen über alle Zweifel erhabene standardisierte Temperaturmessungen zu bekommen.</p></blockquote>
<p>Klar, aber &#8220;weg&#8221; oder &#8220;nie gemessen&#8221;, ist eben &#8220;nicht vorhanden&#8221;. Die Zeit läßt sich nicht zurückdrehen.<br />
Die Schwächen der unterschiedlichen paläoklimatischen Proxydaten wurden wiederholt aufgezeigt und führen ebenfalls zu keinem sowohl zeitlich als auch geographisch stimmigen Raster. Davon abgesehen sind sie auch nicht zuverlässig &#8220;kombinierbar&#8221;, weil sie unterschiedlichen Grundgesamtheiten (wenige Auffindungsterritorien, Baumringe, Eisbohrkerne, Tropfsteine und was es vielleicht noch in der Zukunft geben mag) enstammen.<br />
Leider verfügen wir gerade einmal seit Dezember 1978 über die UAH-MSU-Satellitendaten, die noch das größte Vertrauen genießen dürften, wenn die Zeitachse nicht so verdammt kurz wäre&#8230;</p>
<p>Zum anthropogenen Einfluß auf die Temperatur und zum CO2:<br />
Für den Laien (und auch damit für den überwiegenden Teil der Journalisten) ist es sehr schwer, zuweilen unmöglich in Größenordnungen zu denken.<br />
10^6 ist eben nicht das Doppelte von 10^3        <strong> <img src='http://www.science-skeptical.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong><br />
Doch wenn man ein paar &#8220;verständliche&#8221; Vergleichszahlen anführt, sollte der Groschen schon bei Nutzanwendung gesunden Menschenverstandes auch beim Laien rutschen, ohne daß er mit Differentialgleichungen erschlagen wird:<br />
- Auf 3000 Luftmoleküle kommt 1 (in Worten: --ein--) CO2-Molekül. In der mittleren und oberen Troposphäre etwas weniger.<br />
- Der Mensch produziert mit allen seinen Aktivitäten etwa 1% der CO2-Menge, die die taxonomische Klasse der Insekten abatmet. Mit Mega- und Giga-Absolutzahlen zu argumentieren, dient nur dazu,  unerfahrene Leser einzuwickeln.<br />
- Der Rückstrahlungskoeffizient -- als Zünglein an der Waage für den atmosphärischen Treibhauseffekt -- ist nicht exakt bekannt (jeder hält natürlich seine eigene Schätzung für das Gelbe vom Ei). Sowohl Erwärmung als auch Kühlung sind im Ergebnis möglich. Warten wir mal auf die korrigierte Arbeit von Lindzen, die in der ersten Fassung reichlich zerpflückt wurde.<br />
- Jack Barret zeigte die weitgehende Sättigung der Strahlenabsortion durch CO2 bei 15nm. Eine Verdopplung der CO2-Konzentration brächte gerade einmal eine Erhöhung von 0,7%.<br />
- Der Mauna Loa erscheint als dümmster anzunehmende &#8220;Standard&#8221;-Meßort für CO2.<br />
Soviel bloß ein paar Aspekte zum &#8220;Fokus aufs CO2&#8243;.</p>
<p>*schnurr*<br />
TT</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Günter Heß</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/die-gletscher-lugen-nicht/001751/#comment-1264</link>
		<dc:creator>Günter Heß</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 21:35:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.science-skeptical.de/?p=1751#comment-1264</guid>
		<description>Lieber Herr Tiger,
Ich will das was Herr Wetterfrosch gesagt hat noch mal anders ausdrücken.
Die Grundproblematik in der Identifizierung eines „anthropogenen Beitrags“ an der globalen  Erwärmung ist eigentlich nicht die Genauigkeit der Bestimmung einer globalen Mitteltemperatur, sondern die Bestimmung der natürlichen Variabilität des irdischen Klimas. Dazu genügen 150 Jahre oder weniger an Temperaturdaten eigentlich nicht, im Grunde egal wie genau sie gemessen werden.
Man bräuchte da sicher tausend Jahre Messdaten oder so. Mit den Proxymessungen kommt man nicht weit, da die meistens nur lokal und/oder nur saisonal sind.
Dazu muss man eigentlich auch die Niederschläge und die Wasserkonzentration für jeden Ort und als Funktion der Höhe, sowie die Wolkenbedeckung lokal aufgelöst bestimmen und ihre natürliche Variation über lange Zeiträume kennen, um nur einige Beispiele für unser „Unwissen“zu nennen.
Es ist meiner Meinung eigentlich nur peinlich, dass wir es nicht schaffen über alle Zweifel erhabene standardisierte Temperaturmessungen zu bekommen.
Was man so liest sind wohl die meisten Klimaforscher der Meinung, dass der Mensch einen Beitrag zur Erwärmung leistet. Meiner Meinung nach ist der Fokus auf CO2 als einzige Ursache fragwürdig. 
Selbst dass es die Hauptursache im 20. Jahrhundert war  scheint mir nicht quantitativ befriedigend geklärt, da wir zum Beispiel die Entwicklung der Wolkenbedeckung nicht kennen.
 Ich glaube aber auch nicht, dass die meisten Klimaforscher so eindimensional denken. Nur die selbsternannten Politiker unter Ihnen erwecken in der Öffentlichkeit aus politischen Gründen den Eindruck, dass CO2 die einzige Ursache ist. Auf eine konkrete Nachfrage würden selbst diese „Klimawissenschaftspolitiker“ differenzierter antworten. Es spricht nicht für unsere Journalisten, dass diese konkreten Fragestellungen ausbleiben.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Heß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Tiger,<br />
Ich will das was Herr Wetterfrosch gesagt hat noch mal anders ausdrücken.<br />
Die Grundproblematik in der Identifizierung eines „anthropogenen Beitrags“ an der globalen  Erwärmung ist eigentlich nicht die Genauigkeit der Bestimmung einer globalen Mitteltemperatur, sondern die Bestimmung der natürlichen Variabilität des irdischen Klimas. Dazu genügen 150 Jahre oder weniger an Temperaturdaten eigentlich nicht, im Grunde egal wie genau sie gemessen werden.<br />
Man bräuchte da sicher tausend Jahre Messdaten oder so. Mit den Proxymessungen kommt man nicht weit, da die meistens nur lokal und/oder nur saisonal sind.<br />
Dazu muss man eigentlich auch die Niederschläge und die Wasserkonzentration für jeden Ort und als Funktion der Höhe, sowie die Wolkenbedeckung lokal aufgelöst bestimmen und ihre natürliche Variation über lange Zeiträume kennen, um nur einige Beispiele für unser „Unwissen“zu nennen.<br />
Es ist meiner Meinung eigentlich nur peinlich, dass wir es nicht schaffen über alle Zweifel erhabene standardisierte Temperaturmessungen zu bekommen.<br />
Was man so liest sind wohl die meisten Klimaforscher der Meinung, dass der Mensch einen Beitrag zur Erwärmung leistet. Meiner Meinung nach ist der Fokus auf CO2 als einzige Ursache fragwürdig.<br />
Selbst dass es die Hauptursache im 20. Jahrhundert war  scheint mir nicht quantitativ befriedigend geklärt, da wir zum Beispiel die Entwicklung der Wolkenbedeckung nicht kennen.<br />
 Ich glaube aber auch nicht, dass die meisten Klimaforscher so eindimensional denken. Nur die selbsternannten Politiker unter Ihnen erwecken in der Öffentlichkeit aus politischen Gründen den Eindruck, dass CO2 die einzige Ursache ist. Auf eine konkrete Nachfrage würden selbst diese „Klimawissenschaftspolitiker“ differenzierter antworten. Es spricht nicht für unsere Journalisten, dass diese konkreten Fragestellungen ausbleiben.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Günter Heß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wetterfrosch</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/die-gletscher-lugen-nicht/001751/#comment-1261</link>
		<dc:creator>Wetterfrosch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:09:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.science-skeptical.de/?p=1751#comment-1261</guid>
		<description>Lieber Theobald Tiger,
&lt;blockquote&gt;Daraus folgt, daß die Datenbasis einen statistischen Hintertreppenwitz darstellt und leider – trotz der enormen Kosten und der offenbaren Unmöglichkeit einer “Heiliung” – auf den Müll gehört.&lt;/blockquote&gt;
Eben wollte ich dazu auch meinen Senf dazu geben, so bleibt mir nur, den Cursor Home zu setzen und nochmal von vorn - denn der Inhalt entsprach zu sehr dem ihren.
Zwei Gedanken noch zur Vertiefung:
1. Jede Region der Erde hat auf Grund vielfältiger Faktoren sein eigenes, lokales, aber nicht mal zeitlich konstantes Klima. Jede Messung ist somit eine Momentaufnahme, viele davon ein Muster einer weitgehend zufälligen Verteilung in nicht einmal genau bekannten Grenzen.
Welchen Wert hat der Mittelwert eines Rauschens?
Dazu kommt noch, dass der Begriff Temperatur zwar physikalisch genau definiert ist, in Verbindung mit der Messung in offenen Systemen aber sofort bestimmte Messbedingungen erforderlich sind, um nicht ständig Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Genau dies wird aber getan.
Die Meteorologie rechnet z.B. mit Lufttemperaturen, üblicherweise in 2m Höhe in einer genau definierten Messumgebung.
Diese Werte geben aber genau nur den Zustand dieser Luftschicht an. Allein auf die Bodentemperatur zu schließen ist daraus bereits unmöglich. Für Wetter-Modellrechnungen mag die Annahme von auf Meereshöhe reduzierte Daten praktisch sein- aber versuchen sie mal, mit solchen Daten dann die tatsächlichen örtlichen Klimabedingungen am Boden zu rekonstruieren...
2. Die globalen Strömungsmuster sind über die Dekaden derart unterschiedlich, dass sich für eine bestimmte Globaltemperatur die unterschiedlichsten Temperaturverteilungen - von Eiszeit bis Wüste- annehmen lassen. Vorhersage? Fehlanzeige. Selbst wenn die Temperaturdaten korrekt wären und wenn sie homogen wären und wenn ... und wenn...

Wasserdampf der Stratosphäre könnte 30% zur Erwärmung ab 1990 beigetragen haben (&lt;a href=&quot;http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel/klimawandel-weniger-wasserdampf-bremst-globale-erwaermung_aid_474693.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).
Jooo, und CO2 ist für mehr als 100% der Erwärmung verantwortlich (S.Rahmstorf), mega-lol.
Das CO2-Feedback ist immerhin recht genau bestimmt, zwischen  &quot;1.7-21.4 p.p.m.v. CO2 per degree Celsius, with a median value of 7.7...&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.sciencedaily.com/releases/2010/01/100127134721.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), gestern waren&#039;s noch 40... oh ja. Wir wissen Bescheid.

Na, seien wir jedenfalls sicher, wir werden nasse Füße bekommen... oder doch nicht:
&lt;blockquote&gt;&quot;Rising and falling sea levels over relatively short periods do not indicate long-term trends. An assessment of hundreds and thousands of years shows that what seems an irregular phenomenon today is in fact nothing new,&quot; explains Dr. Dorit Sivan, who supervised the research.&lt;/blockquote&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.physorg.com/news183723896.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;

Ich bin mir also sicher, morgen wird wieder Wetter sein, einmalig, natürlich, eindrucksvoll.
Und anstrengend, bestimmt muss ich wieder eine Stunde die Überbleibsel der globalen Erwärmung wegräumen. 
Habe fertig.
MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Theobald Tiger,</p>
<blockquote><p>Daraus folgt, daß die Datenbasis einen statistischen Hintertreppenwitz darstellt und leider – trotz der enormen Kosten und der offenbaren Unmöglichkeit einer “Heiliung” – auf den Müll gehört.</p></blockquote>
<p>Eben wollte ich dazu auch meinen Senf dazu geben, so bleibt mir nur, den Cursor Home zu setzen und nochmal von vorn -- denn der Inhalt entsprach zu sehr dem ihren.<br />
Zwei Gedanken noch zur Vertiefung:<br />
1. Jede Region der Erde hat auf Grund vielfältiger Faktoren sein eigenes, lokales, aber nicht mal zeitlich konstantes Klima. Jede Messung ist somit eine Momentaufnahme, viele davon ein Muster einer weitgehend zufälligen Verteilung in nicht einmal genau bekannten Grenzen.<br />
Welchen Wert hat der Mittelwert eines Rauschens?<br />
Dazu kommt noch, dass der Begriff Temperatur zwar physikalisch genau definiert ist, in Verbindung mit der Messung in offenen Systemen aber sofort bestimmte Messbedingungen erforderlich sind, um nicht ständig Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Genau dies wird aber getan.<br />
Die Meteorologie rechnet z.B. mit Lufttemperaturen, üblicherweise in 2m Höhe in einer genau definierten Messumgebung.<br />
Diese Werte geben aber genau nur den Zustand dieser Luftschicht an. Allein auf die Bodentemperatur zu schließen ist daraus bereits unmöglich. Für Wetter-Modellrechnungen mag die Annahme von auf Meereshöhe reduzierte Daten praktisch sein- aber versuchen sie mal, mit solchen Daten dann die tatsächlichen örtlichen Klimabedingungen am Boden zu rekonstruieren&#8230;<br />
2. Die globalen Strömungsmuster sind über die Dekaden derart unterschiedlich, dass sich für eine bestimmte Globaltemperatur die unterschiedlichsten Temperaturverteilungen -- von Eiszeit bis Wüste- annehmen lassen. Vorhersage? Fehlanzeige. Selbst wenn die Temperaturdaten korrekt wären und wenn sie homogen wären und wenn &#8230; und wenn&#8230;</p>
<p>Wasserdampf der Stratosphäre könnte 30% zur Erwärmung ab 1990 beigetragen haben (<a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel/klimawandel-weniger-wasserdampf-bremst-globale-erwaermung_aid_474693.html">hier</a>).<br />
Jooo, und CO2 ist für mehr als 100% der Erwärmung verantwortlich (S.Rahmstorf), mega-lol.<br />
Das CO2-Feedback ist immerhin recht genau bestimmt, zwischen  &#8220;1.7-21.4 p.p.m.v. CO2 per degree Celsius, with a median value of 7.7&#8230;&#8221; (<a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2010/01/100127134721.htm">hier</a>), gestern waren&#8217;s noch 40&#8230; oh ja. Wir wissen Bescheid.</p>
<p>Na, seien wir jedenfalls sicher, wir werden nasse Füße bekommen&#8230; oder doch nicht:</p>
<blockquote><p>&#8220;Rising and falling sea levels over relatively short periods do not indicate long-term trends. An assessment of hundreds and thousands of years shows that what seems an irregular phenomenon today is in fact nothing new,&#8221; explains Dr. Dorit Sivan, who supervised the research.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.physorg.com/news183723896.html">hier</a></p>
<p>Ich bin mir also sicher, morgen wird wieder Wetter sein, einmalig, natürlich, eindrucksvoll.<br />
Und anstrengend, bestimmt muss ich wieder eine Stunde die Überbleibsel der globalen Erwärmung wegräumen.<br />
Habe fertig.<br />
MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Theobald Tiger</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/die-gletscher-lugen-nicht/001751/#comment-1260</link>
		<dc:creator>Theobald Tiger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 12:57:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.science-skeptical.de/?p=1751#comment-1260</guid>
		<description>Allmählich zerschellen die Daten und die Art und Weise, wie sie erhoben, verarbeitet, ausgewertet und aus Ihnen Schlußfolgerungen abgeleitet wurden, an der eigentlichen Grundlage der Wissenschaft: der Beobachtung - wie hier am Turnover der Gletscher, gleichgültig ob im Himalaya, den Anden oder Alpen.

Wenn wir einmal - unvoreingenommen und bar einer differenzierten physikalischen Realität - davon ausgehen, daß eine globale Durchschnittstemperatur eine im Überblick brauchbare Hilfsgröße zur Beurteilung des historischen Temperaturverlaufs, und im 30-jähriger Glättung (per definitionem) einer Klimaveränderung darstellt, so kann diese doch nur gültig sein im Falle a) einem ausreichend engem Raster der Erde mit lückenlosen Temperaturmessungen vorliegt, b) einer annähernden Normalverteilung der Werte (ansonsten können wir uns &quot;Mittelwerte&quot; an die Backe schmieren).
Weder a) noch b) sind erfüllt: a) auf Grund der technischen Unerfüllbarkeit bei den terrestrischen Temperaturmessung und b) weil ein Thermometer auf 2000 m Höhe einer anderen Grundgesamtheit angehört als ein auf NN. Interpolationen sind selbstredend nicht zulässig.

Sehen wir einmal von diesen Voraussetzungen ab und begnügen uns mit dem vorliegenden Pfusch als Grundlage.
Dann sollten mit der Zeit immer mehr und zuverlässige Meßstellen zur Verfügung stehen, die sich dem Rasterideal annähern. Wie jedoch wurde verfahren? Die Zahl der Meßstellen verringerte sich, und sie verringerte sich &lt;em&gt;selektiv auf Kosten der &quot;kälteren&quot; Meßstellen&lt;/em&gt; (zu beobachten &lt;a href=&quot;http://climate.geog.udel.edu/~climate/html_pages/Ghcn2_images/air_loc.mpg&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; - man beobachte die geographische &quot;Nivellierung&quot;.
Damit ist eine selektive Auswahl zu Gunsten von Wärmeinselnseln, wie sie a. a. O. bemängelt wurde noch nicht einmal berücksichtigt.
Letztlich gab Hansen (oder war&#039;s Jones? - ist eh wurst, sowieso die gleiche Spezies) zu, daß nur ca. 10...20 % der Erdoberfläche in die Daten Eingang finden! Und dann auch noch selektiv (siehe o. g. Video)!

Daraus folgt, daß die Datenbasis einen statistischen Hintertreppenwitz darstellt und leider - trotz der enormen Kosten und der offenbaren Unmöglichkeit einer &quot;Heiliung&quot; - auf den Müll gehört. Als Konsequenz für die Playstation-Klimatologie gehören die Modelle und ihre Ergebnisse ebendorthin, weil: &lt;strong&gt;Garbadge in - garbadge out&lt;/strong&gt;.

Oder bin ich einem Irrtum aufgesessen?

Allmählich gehörte es sich, daß die steuergeldfinanzierten Quellcodes der Modellierungsprogramme offengelegt werden. Eine Ausrede, daß alle anderen zu blöd seien sie zu verstehen, gilt nicht.
Allerdings, sowohl eine Verweigerung als auch eine Veröffentlichung liefen sicherlich - wetten wir! - aufs gleiche hinaus: ein &quot;Modellgate&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allmählich zerschellen die Daten und die Art und Weise, wie sie erhoben, verarbeitet, ausgewertet und aus Ihnen Schlußfolgerungen abgeleitet wurden, an der eigentlichen Grundlage der Wissenschaft: der Beobachtung -- wie hier am Turnover der Gletscher, gleichgültig ob im Himalaya, den Anden oder Alpen.</p>
<p>Wenn wir einmal -- unvoreingenommen und bar einer differenzierten physikalischen Realität -- davon ausgehen, daß eine globale Durchschnittstemperatur eine im Überblick brauchbare Hilfsgröße zur Beurteilung des historischen Temperaturverlaufs, und im 30-jähriger Glättung (per definitionem) einer Klimaveränderung darstellt, so kann diese doch nur gültig sein im Falle a) einem ausreichend engem Raster der Erde mit lückenlosen Temperaturmessungen vorliegt, b) einer annähernden Normalverteilung der Werte (ansonsten können wir uns &#8220;Mittelwerte&#8221; an die Backe schmieren).<br />
Weder a) noch b) sind erfüllt: a) auf Grund der technischen Unerfüllbarkeit bei den terrestrischen Temperaturmessung und b) weil ein Thermometer auf 2000 m Höhe einer anderen Grundgesamtheit angehört als ein auf NN. Interpolationen sind selbstredend nicht zulässig.</p>
<p>Sehen wir einmal von diesen Voraussetzungen ab und begnügen uns mit dem vorliegenden Pfusch als Grundlage.<br />
Dann sollten mit der Zeit immer mehr und zuverlässige Meßstellen zur Verfügung stehen, die sich dem Rasterideal annähern. Wie jedoch wurde verfahren? Die Zahl der Meßstellen verringerte sich, und sie verringerte sich <em>selektiv auf Kosten der &#8220;kälteren&#8221; Meßstellen</em> (zu beobachten <a href="http://climate.geog.udel.edu/~climate/html_pages/Ghcn2_images/air_loc.mpg">hier</a> -- man beobachte die geographische &#8220;Nivellierung&#8221;.<br />
Damit ist eine selektive Auswahl zu Gunsten von Wärmeinselnseln, wie sie a. a. O. bemängelt wurde noch nicht einmal berücksichtigt.<br />
Letztlich gab Hansen (oder war&#8217;s Jones? -- ist eh wurst, sowieso die gleiche Spezies) zu, daß nur ca. 10&#8230;20 % der Erdoberfläche in die Daten Eingang finden! Und dann auch noch selektiv (siehe o. g. Video)!</p>
<p>Daraus folgt, daß die Datenbasis einen statistischen Hintertreppenwitz darstellt und leider -- trotz der enormen Kosten und der offenbaren Unmöglichkeit einer &#8220;Heiliung&#8221; -- auf den Müll gehört. Als Konsequenz für die Playstation-Klimatologie gehören die Modelle und ihre Ergebnisse ebendorthin, weil: <strong>Garbadge in -- garbadge out</strong>.</p>
<p>Oder bin ich einem Irrtum aufgesessen?</p>
<p>Allmählich gehörte es sich, daß die steuergeldfinanzierten Quellcodes der Modellierungsprogramme offengelegt werden. Eine Ausrede, daß alle anderen zu blöd seien sie zu verstehen, gilt nicht.<br />
Allerdings, sowohl eine Verweigerung als auch eine Veröffentlichung liefen sicherlich -- wetten wir! -- aufs gleiche hinaus: ein &#8220;Modellgate&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: moosgeist</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/die-gletscher-lugen-nicht/001751/#comment-1259</link>
		<dc:creator>moosgeist</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 11:59:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.science-skeptical.de/?p=1751#comment-1259</guid>
		<description>&lt;a href=&quot;http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/studentenarbeit_als_ipcc_quelle/&quot;&gt;Studentenarbeit als IPCC-QuelleStudentenarbeit als IPCC-Quelle &lt;/a&gt;

Der &lt;a href=&quot;http://www.telegraph.co.uk/earth/environment/climatechange/7111525/UN-climate-change-panel-based-claims-on-student-dissertation-and-magazine-article.html&quot;&gt;IPCC-Klopper des Tages&lt;/a&gt; betrifft heute den Rückzug des Eises in den Anden, den Alpen und afrikanischen Bergregionen. Eine der Quellen für die Passage war ein Bericht in einem Bergsteigermagazin mit rein anekdotischen Beobachtungen, eine andere eine Examensarbeit eines Geographie-Studenten an der Universität Bern, der für seine Arbeit Bergführer befragte. Sie genügen aber mit Sicherheit nicht als Basis für ein weltweit so einflussreiches Papier wie den IPCC-Bericht (und schon gar nicht für den von dieser Organisation für sich in Anspruch genommenen hohen Standard). Empirische Wissenschaft sieht anders aus. So verdichten sich die anekdotischen Beobachtungen, dass wesentliche Teile des IPCC-Berichtes das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/studentenarbeit_als_ipcc_quelle/">Studentenarbeit als IPCC-QuelleStudentenarbeit als IPCC-Quelle </a></p>
<p>Der <a href="http://www.telegraph.co.uk/earth/environment/climatechange/7111525/UN-climate-change-panel-based-claims-on-student-dissertation-and-magazine-article.html">IPCC-Klopper des Tages</a> betrifft heute den Rückzug des Eises in den Anden, den Alpen und afrikanischen Bergregionen. Eine der Quellen für die Passage war ein Bericht in einem Bergsteigermagazin mit rein anekdotischen Beobachtungen, eine andere eine Examensarbeit eines Geographie-Studenten an der Universität Bern, der für seine Arbeit Bergführer befragte. Sie genügen aber mit Sicherheit nicht als Basis für ein weltweit so einflussreiches Papier wie den IPCC-Bericht (und schon gar nicht für den von dieser Organisation für sich in Anspruch genommenen hohen Standard). Empirische Wissenschaft sieht anders aus. So verdichten sich die anekdotischen Beobachtungen, dass wesentliche Teile des IPCC-Berichtes das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt wurden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Günter Heß</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/die-gletscher-lugen-nicht/001751/#comment-1258</link>
		<dc:creator>Günter Heß</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 09:59:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.science-skeptical.de/?p=1751#comment-1258</guid>
		<description>Lieber Herr Krüger,
sehr informativer Artikel. Danke schön. 
Ich empfinde das als sehr typisch. Die Klimaforschung schaut ja mit ihren Computern auch nur mit einem sehr groben Raster auf das geschichtliche Erdklima. Mit den Modellen kann man eben auch für die Vergangenheit nur Projektionen machen. Dass die Warmzeit nicht existiert ist eben auch nur eine Projektion für ein mögliches Erdklima soweit es die Computermodelle  betrifft.
Wenn dann wirkliche spezialisierte Naturwissenschaftler lokal die Gegebenheiten untersuchen kommen sie zu anderen Ergebnissen. Die empirischen Ergebnisse vieler Spezialisten zusammengesetzt wird wissenschaftlich entscheiden, ob es eine globale Warmzeit gab oder nicht. Computermodelle können das nicht.
Man sollte ebenfalls nicht vergessen, dass es zu einer auf eine Zahl reduzierte globale Mitteltemperatur nicht nur eine einzige Projektion gibt. Viele Projektionen können die gleiche globale Mitteltemperatur aufweisen, aber lokal  eine andere Temperaturverteilung, Wolkenbedeckung und Niederschlagsverteilung zeigen. Insofern könnte es im MWP ja im globalen Mittel durchaus kälter gewesen sein, aber es könnte ein anderes Klima geherrscht haben. Schließlich wird das Klima ja nicht nur durch einen einzigen Faktor bestimmt, auch wenn die Klimapolitiker uns das immer einreden.
Insofern ist die Frage globale oder lokale mittelalterliche Warmzeit oder Römerzeit oder Bronzezeit sicherlich offen. 
Meine Beobachtung ist, dass der lokale Anstieg von etwa 1.5°C in Deutschland unser Wetter nicht so dramatisch beeinflusst hat, als dass wir uns in Deutschland Sorgen machen müssten, wir würden nicht auch mit 2 -3°C fertig werden. Das ist für unser Land ja schon mal beruhigend.
Für die restliche Welt scheint die Temperaturerhöhung der globalen Mitteltemperatur um 0.8°C auch keinen besonders großen Einfluss zu haben, sonst müsste das IPCC nicht Berichte von Greenpeace und dem WWF benutzen um Schwarz zu malen, sondern könnte direkte Auswirkungen zeigen und statistisch und physikalisch signifikant nachweisen. Allerdings sind Dürren, Stürme, Starkregen, Schneechaos und Überflutungen eben nachwievor in der Bandbreite der natürlichen Variation.
Wenn ich mir das Winterwetter und das „Schneechaos“ in Deutschland so anschaue, dann frage ich mich allerdings, ob viele Gemeinden aufgrund der Kassenlage und der Klimawandeldiskussion nicht ihre Investitionen in Winterdienste zurückgefahren haben.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Heß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Krüger,<br />
sehr informativer Artikel. Danke schön.<br />
Ich empfinde das als sehr typisch. Die Klimaforschung schaut ja mit ihren Computern auch nur mit einem sehr groben Raster auf das geschichtliche Erdklima. Mit den Modellen kann man eben auch für die Vergangenheit nur Projektionen machen. Dass die Warmzeit nicht existiert ist eben auch nur eine Projektion für ein mögliches Erdklima soweit es die Computermodelle  betrifft.<br />
Wenn dann wirkliche spezialisierte Naturwissenschaftler lokal die Gegebenheiten untersuchen kommen sie zu anderen Ergebnissen. Die empirischen Ergebnisse vieler Spezialisten zusammengesetzt wird wissenschaftlich entscheiden, ob es eine globale Warmzeit gab oder nicht. Computermodelle können das nicht.<br />
Man sollte ebenfalls nicht vergessen, dass es zu einer auf eine Zahl reduzierte globale Mitteltemperatur nicht nur eine einzige Projektion gibt. Viele Projektionen können die gleiche globale Mitteltemperatur aufweisen, aber lokal  eine andere Temperaturverteilung, Wolkenbedeckung und Niederschlagsverteilung zeigen. Insofern könnte es im MWP ja im globalen Mittel durchaus kälter gewesen sein, aber es könnte ein anderes Klima geherrscht haben. Schließlich wird das Klima ja nicht nur durch einen einzigen Faktor bestimmt, auch wenn die Klimapolitiker uns das immer einreden.<br />
Insofern ist die Frage globale oder lokale mittelalterliche Warmzeit oder Römerzeit oder Bronzezeit sicherlich offen.<br />
Meine Beobachtung ist, dass der lokale Anstieg von etwa 1.5°C in Deutschland unser Wetter nicht so dramatisch beeinflusst hat, als dass wir uns in Deutschland Sorgen machen müssten, wir würden nicht auch mit 2 -3°C fertig werden. Das ist für unser Land ja schon mal beruhigend.<br />
Für die restliche Welt scheint die Temperaturerhöhung der globalen Mitteltemperatur um 0.8°C auch keinen besonders großen Einfluss zu haben, sonst müsste das IPCC nicht Berichte von Greenpeace und dem WWF benutzen um Schwarz zu malen, sondern könnte direkte Auswirkungen zeigen und statistisch und physikalisch signifikant nachweisen. Allerdings sind Dürren, Stürme, Starkregen, Schneechaos und Überflutungen eben nachwievor in der Bandbreite der natürlichen Variation.<br />
Wenn ich mir das Winterwetter und das „Schneechaos“ in Deutschland so anschaue, dann frage ich mich allerdings, ob viele Gemeinden aufgrund der Kassenlage und der Klimawandeldiskussion nicht ihre Investitionen in Winterdienste zurückgefahren haben.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Günter Heß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: CrisisMaven</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/die-gletscher-lugen-nicht/001751/#comment-1257</link>
		<dc:creator>CrisisMaven</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 02:25:22 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist schon erstaunlich, mit welcher Hartnaeckigkeit hier Modelle vor Beobachtung gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich, mit welcher Hartnaeckigkeit hier Modelle vor Beobachtung gehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer Hoffmann</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/die-gletscher-lugen-nicht/001751/#comment-1256</link>
		<dc:creator>Rainer Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 20:30:30 +0000</pubDate>
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		<description>Auch dieser Videoausschnitt von Joachim Bublath aus bereits dem Jahre 2003
belegt die unbegründete Gletscherschmelze-Hysterie:

http://www.youtube.com/watch?v=x1Wu8e28DP8</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieser Videoausschnitt von Joachim Bublath aus bereits dem Jahre 2003<br />
belegt die unbegründete Gletscherschmelze-Hysterie:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=x1Wu8e28DP8" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=x1Wu8e28DP8</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer Hoffmann</title>
		<link>http://www.science-skeptical.de/blog/die-gletscher-lugen-nicht/001751/#comment-1255</link>
		<dc:creator>Rainer Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 20:29:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.science-skeptical.de/?p=1751#comment-1255</guid>
		<description>Auch dieser Videoausschnitt von Joachim Bublath aus bereits dem Jahre 2003 
belegt die &lt;strong&gt;unbegründete&lt;/strong&gt; Gletscherschmelze-Hysterie:

&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=x1Wu8e28DP8&quot;&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieser Videoausschnitt von Joachim Bublath aus bereits dem Jahre 2003<br />
belegt die <strong>unbegründete</strong> Gletscherschmelze-Hysterie:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=x1Wu8e28DP8"></a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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