Die Klimaschützer von der globalen Erwärmung eiskalt erwischt

4. Januar 2016 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen

Viele Leute hatten den Winter in Deutschland schon abgeschrieben, vor allem, da ein neues Rekordjahr der Globaltemperatur nach den Messungen der Bodenstationen ansteht. Und jetzt das. Der Winter schlägt im Osten und im Norden Deutschlands und in den Mittelgebirgen eiskalt zu.

Bisher haben uns die vielen Tiefdruckgebiete aus dem Westen warme Luft über das durch den Golfstrom/ Nordatlantikstrom erwärmte Wasser gebracht. Jetzt bringt ein Hochdruckgebiet aus dem Osten kalte Luft. Im Süd-Westen sorgt ein Tiefdruckgebiet für Eisregen und Schnee. Die Luftmassengrenze liegt quer über Deutschland. Erst ab Donnerstag soll es in ganz Deutschland wieder wärmer werden.

Bei mir in Bremen vielen um 10 cm Schnee am Nachmittag des 03.01.2015. (Vor der Haustür von mir gesessen). (Am Bremer Flughafen wurden 9 cm Schneehöhe gemessen). Ähnliche Werte wurden auch im Schnee-Winter 1978/79 erreicht. Anfang Januar 1979 waren es 12 cm und Ende Januar 1979 15 cm Schneehöhe in Bremen. (Die aktuellen 9 cm Neuschnee in Bremen für den Monat Januar wurden zuletzt im Januar 1987 in Bremen erreicht/ überboten (mit 10 cm)). Gestern sah das Schneewunder in Bremen so aus:

03-01-2016

Ein Velomobilfahrer fuhr kurz vor Mittag noch bei mir vor, kurz nach Mittag war sein Velomobil eingeschneit. Gegen 15:30 Uhr machte ich mich mit dem Rad auf in den tief verschneiten Bremer Bürgerpark. Ich war neben ein oder zwei anderen Radfahrer als einziger Radfahrer unterwegs. Im Bürgerpark waren Leute mit Langlaufski und Schlitten unterwegs. Ältere Leute trauten sich nicht mehr vor die Haustür, Autos waren so gut wie keine unterwegs, da die Räumdienste nach den Feiertagen noch nicht den Betrieb aufgenommen hatten. Offensichtlich hatten diese auch nicht mehr mit Schnee gerechnet.

Wir erinnern uns? Im Jahr 2000 hat der Klimaforscher Mojib Latif, der in Hamburg aufwuchs, noch verkündet:

In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.

UPDATE 04-01-2016: Im Schneetreiben, alleine mit dem Rad durchs Bremer Blockland

04-01-2016

UPDATE 05.01.2016: Noch mehr Neuschnee in Bremen, im Stadtwald und am Stadtwaldsee/ Unisee.

05-01-2016

UPDATE 06.01.2016: Verschneite Innenstadt von Bremen. Wallanlagen, Osterdeich/ Weser, Schnoor, Marktplatz, Parkhotel.

06-01-2016

UPDATE 07.01.2016: Bremer Blockland und Waller Feldmark

07-01-2016

UPDATE 07.01.2016

Neuschnee-Bremen

Anbei die aktuellen Temperaturen vom Satelliten. Oben die Globaltemperatur der Institute RSS und UHA, welche gut übereinstimmen. Unten die UHA-Temperatur von Nordpol und Südpol. Das El-Nino-Jahr 2015 liegt global gesehen noch hinter den El-Nino-Jahren 2010 und 1998. Seit 1998 ist die Globaltemperatur so gut wie nicht angestiegen. Die Nordpolarregion kühlt seit 2010 wieder ab und die Südpolarregion gar seit Messbeginn der Satelliten im Jahre 1978. Dort wird gerade der Kälterekord der 1980er Jahre annähernd erreicht.

Temperatur-Satellit-2015

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40 Kommentare
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  1. Wetten? Es werden Schellnhuber, Latif, Rahmstorf und Konsorten bei Notwendigkeit wieder die Argumentation aus November 2010 ausgraben:

    https://youtu.be/ffnJmAs-uh0

    „Es wird kälter, weil es wärmer wird“.

  2. So ist es: Es spielt überhaupt keine Rolle, ob es in Deutschland im Winter wärmer wird oder nicht, denn
    a) wird es bei uns wärmer, so ist das ein untrüglicher Beleg für AGW („menschgemachte Erwärmung“)
    b) wird es nicht wärmer, sondern kälter, so ist das gleichfalls ein Beleg für AGW, denn nach den Computersimulationen führt dies dazu, dass sich der Jetstream abschwächt und infolgedessen weniger milde Meeresluft nach Europa gelangt.
    Nach dem Wissenschaftsphilosophen Karl Popper ist es das charakteristische Kennzeichen einer Pseudowissenschaft, dass sie durch Beobachtungen nicht zu widerlegen ist.

  3. Das ist das Wetter, welches uns als Klima untergejubelt wird. NOAA schreibt über Finnland im November: 6 Grad über dem normalen. Heute könnte man schreiben: 5 Grad unter normal.
    Hier auf meinem Goggletemometer: -16 Grad, die Temperatur geht stündlich runter. In Lappland -40 Grad.
    Normaler Winter? Nicht im Schärengürtel von Turku, vor allen Dingen jetzt noch nicht.Hier wird es selten unter -10 Grad tagsüber Anfang des Jahres. Das Meereseis legt sich schon sehr früh. Der neue Eisbrecher der bald seinen Dienst aufnimmt wurde von unseren Grünen als Fehlinvestierung gebranntmarkt. Diesen Winter wird er Arbeit bekommen. Finnland hat einen nationalen Stromunterschuss von etwa 30 %. Jetzt glüht die Stromleitung über Haparanta im Norden sowie über die 2 Meereskabel zwischen Schweden und Mittel/Südfinnland. Die meisten Villen und Reihenhäuser die vor 2010 gebaut wurden, werden mit Strom beheizt. War der Strompreis lange Zeit konstant bei etwa 13 c/Kwh dank dem Stromüberschuss aus Schweden und Norwegen dürfte er jetzt eine Raketenfahrt nach oben starten, denn ganz Nordeuropa liegt unter dem Hochdruckgebiet.
    Es wird kälter weil es wärmer wird. Ist das schon La Nina?

  4. Wie kann man nur so einen Unsinn zum besten geben!

  5. Der Hahn kräht auf dem Mist.
    Das Wetter bleibt wie es ist.

  6. @Thomas Schwalbe #4
    Wer oder was ?

  7. Die Nerven liegen bei den Klimaschützern blank.

    In und um Bremen schneit es weiter.

    Wieder über 100 Auto-Unfälle am letzten Tag in der Region.

    Der Busverkehr um Bremen wurde teils eingestellt.

    Die Straßenbahnen können teils nicht mehr fahren, wegen Schnee in den Schienen.

    Der Zugverkehr ins Emsland wurde teils eingestellt, wegen vereister Oberleitungen und Schienen.

    Die Flüchtlingszelte mussten teils wieder geräumt werden und diese in Turnhallen untergebracht werden, wegen vereister Wasserleitungen. (Im November mussten die Zelte schon 2mal wegen Sturm geräumt werden).

    Die Feuerwehr klagt über vereiste Hydranten bei Löscheisätzen.

    Die Unfälle auf den ungeräumten Bürgersteigen nehmen drastisch zu. Alte Leute können nicht mehr auf die Straße.

    Aber die Klimaschützer sehnen sich zurück nach kalten, schneereichen Wintern. Zumindest im Sommer.

    Ich fahre nachher mal wieder mit den Rad durch die Schneemassen und werde mal schauen, was so bei den Flüchtlingszelten an der Bremer Uni los ist.

  8. PS

    Schnee in Bremen
    Weitere Flüchtlingszelte werden geräumt

    Wegen der kalten Temperaturen werden in Bremen weitere Flüchtlingszelte geräumt. Nach der Unterkunft in der Übersee-Stadt sind jetzt auch die Zelte an der Universität betroffen. Mehr als 500 Menschen müssen dort in die Turnhalle umziehen, weil Wasserleitungen eingefroren sind.

    Und kein Klimaschützer in Sicht, der die Leitungen auftaut.

  9. Ist El Niño schon tot? http://wattsupwiththat.com/2016/01/04/evolutions-of-global-surface-and-lower-troposphere-temperature-anomalies-in-responses-to-the-199798-and-201516-el-ninos/
    Auf jeden Fall, nur die massive Manipulation der NOOA:s Temperaturberechnung durch eine neue Datenerfassung kann man den Gläubigen Klimareportern in den Medien nördlich der Alpen und von Rio Grande die Illusion einer stetig steigend Temperatur liefern.
    Im Prinzip sind die Satellitendaten die einzigen die trotz ihrer Schwächen einen groben Überblick über die Temperatursituation auf der Erde gibt. Halt eben weil sie einen grossen Teil der Welt im „Auge“ haben. NOAA:s Meeresdaten taugen ja eigentlich nur zu dem wofür sie vor langer Zeit konstruiert wurden: Die Kühlung der Schiffsmotoren der amerikanischen Marine zu kontrollieren.
    70 % des Globus ist von Wasser bedeckt. Wie viele Thermometer in den Meeren brauchen wir um eine adäquate Temperaturmessung der Weltmeere durchzuführen? Millionen? Milliarden? Wie viele haben wir es im südlichen Teil der Ozeane? 100? 1000? Die meisten Schiffe kreuzten selten den Äquator in Richtung Süden. Einzig Argo hat einige hundert Bojen dort. Aber sämtliche Argo – Bojen (3600) zeigen wie auch RSS und UHA keine Temperaturerhöhung, und deswegen mögen NOAA:S Metereologen diese Daten nicht.
    NOAA:s ERSST.V4 hat eigentlich immer noch den Nachteil, dass eine statistische Temperaturerhöhung bisher noch nicht mal Signifikant nachgewiesen werden kann. So ist das wenn man mit Tausendstel Graden misst. ERSS.V4 wird wohl ziemlich schnell durch einen ERSST.V5 oder 6 oder 7 ersetzt werden müssen denn durch die etwas kälter werdende Erde im nächsten Jahr durch La Niña wird man wohl weiter an den Daten feilen müssen: Unser Medien warten auf ein neues wärmste Jahr 2016…

  10. @sibbe

    NOAA:s Meeresdaten taugen ja eigentlich nur zu dem wofür sie vor langer Zeit konstruiert wurden: Die Kühlung der Schiffsmotoren der amerikanischen Marine zu kontrollieren.
    70 % des Globus ist von Wasser bedeckt. Wie viele Thermometer in den Meeren brauchen wir um eine adäquate Temperaturmessung der Weltmeere durchzuführen? Millionen? Milliarden? Wie viele haben wir es im südlichen Teil der Ozeane? 100? 1000? Die meisten Schiffe kreuzten selten den Äquator in Richtung Süden. Einzig Argo hat einige hundert Bojen dort. Aber sämtliche Argo – Bojen (3600) zeigen wie auch RSS und UHA keine Temperaturerhöhung, und deswegen mögen NOAA:S Metereologen diese Daten nicht.

    Sehe ich auch so. Die setzten lieber auf alte Eimerproben und Wassertemperaturen über den Kühlwassereinlass von Handelsschiffen. Da kann man gut homogenesieren und die Daten anpassen, bis es passt.

  11. Kann man Velomobile eigentlich mit Schneeketten und muskelkraft-betriebenen Scheibenwischern ausstatten? Und wie sieht dann die CO2-Bilanz aus?

    Würde mich sowieso interessieren: Hat sich irgendjemand mal die Mühe gemacht durchzurechnen, ob der CO2-Footprint / km Strecke für einen ungeübten Fahrradfahrer wirklich besser ausfällt, als für den selben Fahrer mit einem Kleinwagen mit sparsamen Verbrennungsmotor?

    Nebensächlichkeiten wie Opportunitätskosten vergessen die Ökos ja gerne mal.

  12. Bei den geringen Schneehöhen wie in Bremen packt im Erzgebirge keine Sau nen Zollstock raus ;o)
    sei denn es passiert im September oder Ende Mai

  13. @Matthias

    Korrektur: Höchste Neu-Schneemessungen für den Monat Januar seit 1987 in Bremen. Nur zur Info.

  14. @ sibbe

    „Aber sämtliche Argo – Bojen (3600) zeigen wie auch RSS und UHA keine Temperaturerhöhung, und deswegen mögen NOAA:S Metereologen diese Daten nicht.“

    Stimmt nicht so ganz, man muss die Gesamtsitation betrachten, beispielweise messen UAH/RSS keine SST, sondern die Temperatur der freien Troposphäre überhalb der Meere, davon ab, müssen die Argo – Bojen keinen Anstieg zeigen, kommt schlicht aufs Sampling-Verhältnis zwischen Schiffs und Bojenmessung an, siehe auch: http://www.wzforum.de/forum2/read.php?6,3047045,3048985#msg-3048985

  15. Und im Rheinland ist es immer noch nass und mild. Was sagt uns das?

  16. @ 14 Christian
    -Nein kann eigentlich Niemals ganz stimmen.

    Laut meinen Informationen werden die Wassertemperaturdaten von Argo
    in NOAA:s ERSST.V4 gar nicht oder nur sporadisch angewendet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Argo/Program
    „Argo besteht aus einer Flotte von mehr als 3800 automatisierten Treibbojen (im Englischen profiling floats genannt), die über alle Ozeane verteilt sind. Diese Messroboter sind relativ klein und wiegen zwischen 20 und 30 kg. Alle profilierenden Treibbojen, die zum Argo-Programm gehören, unterliegen einer gemeinsamen Datenpolitik und die Daten werden in Echtzeit ohne Einschränkung für die Allgemeinheit verfügbar gemacht. In der Mehrzahl der Fälle treiben die Floats in Tiefen von 1000 m (der sogenannten Parktiefe) und tauchen alle zehn Tage dann zunächst auf 2000 m ab, um von dieser Tiefe aus an die Oberfläche aufzusteigen. Während des Aufstiegs zur Meeresoberfläche messen die Floats TEMPERATUR Leitfähigkeit und Druck in der Wassersäule. Mit der Hilfe der gemessenen Parameter können dann auch noch der Salzgehalt und die Dichte des Meerwassers berechnet werden. Dichte ist eine wichtige Größe in der Ozeanographie, da horizontale Dichteunterschiede die großskaligen Strömungen im Ozean antreiben.“

    Mit 380 000 Argo- Bojen gleichmäßig über die Ozeane verteilt könnte man vielleicht eine reelle globale Temperaturerhebung des Meereswassers bekommen.

    Aber wie ich oben schon schrieb: es ist unmögliche adäquate Temperaturdaten von den Weltmeeren mit Daten von einigen wenigen (3800) Argo-Bojen oder durch Messungen in den Maschinenraum von einigen (10000?) Marine und Handelsschiffen zu erheben, die ja immer in Bewegung sind und nie eine exakte Messung in einem nie ganz genauem Areal vornehmen können.
    Ausserdem: die Daten für die Schiffsmotorkühlung werde in den meisten älteren Schiffen immer noch per Hand in die Logbücher eingetragen und auch nur zu Zehntel Grad aufgezeichnet. = Das ist ja fast wie im Eimer gemessen!
    Die neuen Land-basierten Thermometer sind ja heutzutage fast auf der ganzen Welt auf digital umgeschaltet – und werden mit Hundertstel Grad gespeichert. Die „Homogenisierung“ aller älteren Daten von NOAA die ja dazu diente die Temperatur von anno dazumal kälter zu machen wurden, gerade mit dem Hinweis dass die „handverlesenen analogen Daten“ von früher nicht zu-verlässlich sind -- halt eben weil sie handverlesen waren und oft nur Zehntel Grad anzeigten.
    Deshalb, nochmal:
    Auf jeden Fall, nur die massive Manipulation der NOOA:s Temperaturberechnung der Meerestemperatur durch ERSST.V4 kann man den Gläubigen Klimareportern in den Medien nördlich der Alpen und von Rio Grande die Illusion einer stetig steigend Temperatur liefern.
    Im Prinzip sind die Satellitendaten die einzigen die trotz ihrer Schwächen einen groben Überblick über die Temperatursituation auf der Erde gibt. Halt eben weil sie einen grossen Teil der Welt im „Auge“ hat. NOAA:s Meeresdaten taugen ja eigentlich nur zu dem wofür sie vor langer Zeit konstruiert wurden: Die Kühlung der Schiffsmotoren der amerikanischen Marine zu kontrollieren.

  17. Ach, ja, das Wetter: Seit 2013 das erste Mal, das die Temperatur hier bei uns im Schärengürtel von Turku Anfang Januar unter minus 20( gefühlte 26!) gefallen sind. Und Fortsetzung laut meiner Goggle Prognose noch einige Tage lang. Aber kein Schnee wie auf dem Festland aber das Eis um die Inseln herum wächst…

  18. 1/3 aller Schulen in Niedersachsen wegen Schnees geschlossen.

    Und in Bremen tobt gerade wieder ein neuer Schneesturm, der bis Mitternacht nochmal vielleicht 10 cm Schnee bringt.

  19. Habe gerade einen Spaziergang gemacht (im Odenwald). Die Natur ist schon soweit wie sonst Ende März. Die Forsythien sind schon verblüht. Die Weinreben stehen schon im Saft. Alle Felder sind schon grün! Wie sieht es denn in Bremen aus, kommen sie mit dem Schnee schippen noch nach?
    Na klar, dass sind alles keine Vorboten einer Klimaerwärmung.

  20. @Thomas Schwalbe

    Die Forsythien sind schon verblüht.

    Na, wenn das mal kein Winter-Jasmin war.

    https://www.google.de/search?q=winter+jasmin&biw=1024&bih=696&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwj2ztzVo5_KAhWF2SwKHR-WByMQ_AUIBigB

    Hauptblütezeit ist von Dezember bis April; es ist ein sogenannter Winterblüher.

    Der Winter-Jasmin hat übrigens auch in Bremen in Dezember geblüht.

    Aktuell taut es in Bremen wieder, es liegen noch Schneereste auf den Wiesen und die kleine Flüsse und Gräben und Seen sind noch zugefroren. Mitte der Woche soll es ja wieder Frost geben.

  21. Nein, es ist kein Jasmin. Da wir bis nach Weinachten 10 bis 15 Grad hatten ist das auch kein Wunder, auch wenn es vielleicht nicht in ihr Weltbild passt.

  22. @Thomas Schwalbe

    Was Sie gesehen haben ist natürlich Winter-Jasmisn. Der Blüht im Dezember. War in Bremen auch so.

    Forsythien blühen draußen nie im Dezember. In Bremen hatten wir die früheste Blüte in den letzten Rekordwärmewintern in Februar.

    Der bisherige Frühblüher-Rekord der Forsythien seit 1945 liegt beim 15. Februar 2002, am spätesten kam die Blüte am 25. April 1970 in Hamburg.

    Unsere Klimaschützer sind vielleicht Naturexperten.

  23. @Thomas Schwalbe

    Der Unterschied im Vergleich:

    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=104798-1452443549.jpg

  24. Auch die „Zaubernuss“ blüht gelb und im Winter: Zaubernuss

  25. @Krishna

    Aber die Zaubernuss sieht der Forsythie von der Blüte her und als Hecke nicht sehr ähnlich.

    Hätte bei Herrn Schwalbe im Odenwald im Dezember die Forsythie geblüht wäre das durch die gesamte Presse gegangen. Da das dort noch nie vor Februar geschehen ist. Denn in der Wetterkunde gilt die Forsythienblüte als Zeichen für den „Frühlingsanfang“.

    Mich wundert immer wieder, wie unbewandert Ökologisten in Ökologie sind.

  26. @Micha #25

    Aber die Zaubernuss sieht der Forsythie von der Blüte her und als Hecke nicht sehr ähnlich.

    Wie Du richtig bemerkst, von Ökologie haben Öks wenig Ahnung, von daher sehen sich beide ähnlich genug, sie sind gelb.

  27. @Micha
    In den nächsten Tagen ist in den Alpen u. U. mit -40°C zu rechnen:

    Der Polarwirbel macht ernst und bringt am kommenden Montag nach den verbreiteten Schneefällen bis zu –40°C Kälte in die Alpen, wie GFS seit Tagen wiederholt rechnet.
    Der arktische Polarwirbel bleibt nach den übereinstimmenden Stratosphärenprognosen von ECMWF und GFS weiter stark gestört.

    GFS: Bis zu -40 Grad in den Alpen – Die Kältewelle beginnt!

  28. @Krishna

    In Bremen haben wir seit 16 Uhr wieder Schneesturm. Und der alte Schnee war noch nicht mal weg getaut.

    Von wegen der Winter fällt aus. Klimaschützer wie Christian, etc. hatten sich ja schon gefreut.

    Jetzt heißt es bei den Klimaschützern, wir haben ja auch Winter, endlich mal eine Schneeflocke. 😉

  29. @Micha
    Bei uns in Mainz gab’s kurz vor Mittag ’nen kurzen, heftigen Schneeregenschauer, bei dem aber der Regen überwog und die Flocken kaum am Boden ankamen. Ansonsten Wolken, Sonne, um 2°C.
    Also ein etwas kühleres Aprilwetter.

  30. @Micha
    ’ne halbe Stunde später fing’s dann doch an, richtig zu schneien, liegt noch, bei mäßigem Sonnenschein und knapp über 0°C

  31. @Krishna

    Bei Euch in Mainz, am Rhein ist es eh wärmer. Wussten schon die Römer. Am Rhein wird heute ja noch Wein angebaut, bis hoch nach Köln. Hier in Bremen liegt immer noch eine geschlossene Schneedecke. Oder schon wieder nach dem 3.1. Im Bremer Umland sind gar wieder 10 cm Neuschnee gefallen. Auf den Werdersee in der Bremer Innenstadt war auch gestern vor dem Neuschneefall noch Eis und Schnee.

    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=6b2b87-1453039306.jpg

    Jetzt gleich mache ich mich mit Rad wieder unterwegs in den Neuschnee.

    Aber klar, die Forsythien sind schon im Dezember verblüht. 😉

    Mal sehen, ob die dann nochmal in Februar, oder März, oder April blühen?

    Und der wärmste Dezember aller, aller Zeiten ist Folge des AGW und der bisher deutlich zu kalte Januar in Niedersachsen auch Folge des Klimawandels, aufgrund des El Nino. 😉

    Die Bezeichnung Klimaleugner trifft in diesem Sinne übrigens genau auf die Klimaschützer zu. Die leugnen jede Schneeflocke und geschlossene Eisdecke. Und früher war der Schnee sowieso immer reichlicher und mehr Eis da.

    Als Kind in den 70er Jahren bin ich jedes Jahr noch Tirol zum Skifahren gefahren. Da lag auch schon mal Ende Dezember/ Anfang Januar in Sölden kein Schnee und am Skilift war grüne Wiese.

  32. @Micha #31

    Bei Euch in Mainz, am Rhein ist es eh wärmer. Wussten schon die Römer. Am Rhein wird heute ja noch Wein angebaut, bis hoch nach Köln.

    Echt jetzt ? 😀

    Hat mich in meiner Jugend in Berlin schon genervt, wenn ich den Wetterbericht gehört habe 😀
    Berlin 25° -- am Rhein 28° -- 30°, Ecke Kaiserstuhl -- 32°C

  33. An der Türkischen Riviera fiel nach mehreren Jahrzehnten wieder Schnee. Auch an der Strandpromenade in Kemer lag 5 cm der weißen Pracht. Mit Schnee behangene Palmen boten ein ungewöhnliches Bild.

    Türkische Riviera: Strand, Palmen Schnee bedeckt

    Nach 41 Jahren fiel in Demre zum ersten Mal wieder Schnee. Den letzten Schnee gab hier im Jahr 1972 zu bestaunen.

    Wann ist wieder schönes Wetter in der Türkei?

    Dies führte in den letzten Tagen entlang der türkischen Schwarzmeerküste für erhebliche Neuschneemengen. Am vergangenen Samstagmorgen (02.01.2016) wurden an einigen Stationen an der Küste auf nahezu Meeresniveau Schneehöhen von oftmals mehr als 50 cm gemessen. Spitzenreiter war zu diesem Zeitpunkt Bartin mit 93 cm. Zum Jahreswechsel fielen dort 69 cm innerhalb von 24 Stunden. Am Flughafen Istanbul-Sabiha Gökcen betrug die Schneedecke am Morgen des 02.Januar 24 cm.
    Am heutigen Montag (04.01.2016) liegen an der Schwarzmeerküste immer noch verbreitet 20 bis 60 cm Schnee.

    Darum versinkt die Nordtürkei im Schnee

  34. Bulgarien versank zu Jahresbeginn im Schneechaos. Heftige Schneefälle und Temperaturen, die zeitweise auf minus 31 Grad sanken, brachten das Land zum Erliegen.

    Schnee und Kälte lähmen Bulgarien

    Schneestürme haben in Teilen Bulgariens für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. In der Hauptstadt Sofia und im Zentrum des Landes lag am Sonntag eine bis zu 50 Zentimeter hohe Schneedecke.

    Schnee sorgt für Verkehrschaos und Stromausfälle in Bulgarien

    Die Kältewelle in Europa schlägt immer neue Kapriolen. Über die südrussische Stadt Noworossijsk am Schwarzen Meer fegte ein eisiger Hurrikan, der zahlreiche Dächer abdeckte.
    [..]
    Insgesamt hat das eisige Wetter bislang etwa 470 Menschen das Leben gekostet, vor allem in Osteuropa. Aber auch in Italien sind mittlerweile 40 Menschen erfroren. Im Süden des Landes hat es geschneit und am Gardasee im Norden wurden -25 Grad gemessen.

    Hurrikan über Russland – Eis und Schnee in Bulgarien

  35. Meterhoher Schnee im Schwarzwald

    Watch record snowfall in CNY’s first winter storm of 2016 (time-lapse videos)

  36. @Krishna

    Das sind doch alte Hüte, kann man doch jeden Tag in der unabhängigen Presse als Schlagzeilen nachlesen

    😉

    Aber wehe es sind mal 10 Grad in D im Januar.

  37. @Dirk Peeters
    Ist Winter, und generell nicht ungewöhnlich, nur passt das nicht so in das Konzept diverser Warmisten, die zum Einen El Niño beschreien, zum Anderen sich schon brennen sehen, und des Weiteren der Meinung sind, Schnee und Kälte gehören der Vergangenheit an.
    Tja, und dann werden Schnee- und/oder Kälterekorde gebrochen.
    Und alles liest man auch nicht in der unabhängigen, gedruckten Presse.

  38. @Dirk Peeters PS
    El Niño 15/16 hält sich auch nicht so an die Wünsche derer, die sich Rekordtemperaturen wünschen, um zu beweisen, Klmarealisten wären doof und hätten keine Ahnung. Selbst die Auswirkungen des El Niños auf diverse Regionen verläuft nicht erwartungsgemäß, sogar gegenläufig.

  39. Mal sehen, ich fahre gleich zur Bremer Semkenfahrt ins Blockland. Das Eis sollte heute, oder Morgen zum Schlittschuhlaufen halten. Wenn nicht zu viel Schnee auf dem Eis liegt, fahre ich morgen Schlittschuh. Bevor das alle machen.

  40. Eine unbequeme Wahrheit für den Lügenkrüger:

    http://www.wetterkontor.de/de/wetter/deutschland/monatswerte-station.asp?id=10224&yr=2016&mo=-1

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