Die Notwendigkeit von klimaskeptischen Seiten

16. August 2014 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Medien

gewitter11
Seitens IPCC naher Forscher ist es eine viel und gern geübte Praxis, s. g. klimaskeptische Seiten zu diskreditieren, in Verruf zu bringen, ihnen vorzuwerfen, Unwahrheiten zu verbreiten.
Gleichzeitig vermitteln sie den Eindruck, alleinige Inhaber der Wahrheit zu sein und als Einzige das Recht und die Pflicht zu haben, diese zu verbreiten und die Menschheit davor zu warnen, wie schlimm es ihr ergehen könnte, würde der CO2 Ausstoß nicht reduziert.
Das liest sich in der Praxis beispielsweise so:

 

 

Ich fürchte, da sind Sie der Skeptikerpropagande aufgesessen, die unter diesem Stichwort allerhand Unsinn verbreitet hat – informieren Sie sich doch einmal bei einer seriösen Quelle,

Quelle

Ich empfehle generell, sich an seriöse wissenschaftliche Quellen zu halten und seine Zeit nicht mit den reflexhaften Gegenreaktionen der „Klimaskeptiker“-Websites a la Tisdale gegen alle unbequemen Ergebnisse der Klimaforschung zu verschwenden…

Quelle

Seit Jahren präsentiert der Spiegel sich als Einfallstor unseriöser „Klimaskeptiker“-Behauptungen in die deutschen Medien und versucht Top-Klimaforscher zu diffamieren

Quelle Artikel

Ein Wissenschaftler muss dagegen gleichermaßen die Argumente würdigen, die für ebenso wie gegen seine Lieblingsthese sprechen. (Abschreckende Beispiele des Gegenteils findet man zuhauf bei den „Klimaskeptikern“, die jeden Artikel bejubeln, der den Klimawandel verharmlost, und sei er auch noch so methodisch unsinnig.)

Quelle Artikel

Kulkes Artikel ist ein reines ad hominem ohne Informationswert zum Klima – da den „Klimaskeptikern“ die vernünftigen Sachargumente ausgegangen sind, verlagern sie sich immer mehr auf Nebelkerzen und grundlose persönliche Attacken gegen Klimaforscher. Traurig, dass ein Journalist so tief sinken kann.

Quelle

Abb. 1.4. (Kleine Fußnote: unseriöse „Klimaskeptiker“ haben vor erscheinen des IPCC-Berichts eine frühere, noch fehlerhafte Entwurfsversion dieser Grafik in die Öffentlichkeit gebracht, obwohl sie in Blockschrift als vorläufiger Platzhalter gekennzeichnet war – aber von Watts, Vahrenholt, oder der Daily Mail kann man wohl nichts anderes erwarten.)

Quelle Artikel

Diese „Zweilagertheorie“ dient dann als Rechtfertigung, um (im Namen vermeintlicher Ausgewogenheit) als Gegenposition immer wieder unseriöse „Klimaskeptiker“ zu zitieren (siehe meinen Artikel Die Ausgewogenheitsfalle).

Quelle Artikel

Auch in der Wissenschaft ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Das ist das Problem der PR-Strategie der „Klimaskeptiker“, die in den Internetforen dann immer gerne Einzelaussagen zitieren, die ihnen politisch ins Konzept passen – dabei aber nicht kritisch darauf schauen, welche methodische Schwächen eine Arbeit vielleicht hat und ob sie durch weitere Ergebnisse gestützt wird.

Quelle

Das ist wieder einer der Fälle wo Sie entweder eine hochtechnische Diskussion im Detail verstehen müssen, oder sich entscheiden müssen, ob Sie eher der Wissenschaft und der begutachteten Fachliteratur glauben wollen oder einem Skeptikerblog von jemandem aus der Bergbauindustrie. Diese Entscheidung kann Ihnen niemand abnehmen

Quelle

Auch hier würde ich wieder empfehlen, Grafiken aus der begutachteten Fachliteratur zu nehmen statt von Klimaskeptikerwebsites oder eine fehlerbehaftete und längst korrigierte Grafik aus einer früheren Entwurfsfassung des IPCC-Berichts

Quelle

 

Das ist jetzt ein kleiner Auszug aus dem Blog von S. Rahmstorf seit August letzten Jahres, man beachte die fast konsequente Setzung der Anfühungszeichen, wie man es früher, gerne vor allen Dingen in der Springer-Presse, mir der DDR handhabte. Natürlich verbreitet er seine Sicht zu Klimaskeptikern und ihren Seiten auch sehr gerne in Pressemitteilungen, Zeitungs- und Fernsehinterviews.

 

Auch der Schweizer Professor T. Stocker ist in Bezug auf Skeptiker kein Kind von Traurigkeit, wie der Kommentator der Schweizer Weltwoche hervorhebt:

Hier unterstellt Stocker allen Skeptikern, ­ihnen gehe es nur um die Verhinderung von Klimapolitik. Damit disqualifiziert er seine Gegner, indem er ihnen wissenschaftlich unlautere Motive nachsagt.
[..]
Stocker ist zu einem politischen Aktivisten geworden. Wäre er ausschließlich Wissenschaftler, würde er seine Gegner nicht als «Leugner des Klimawandels» bezeichnen.

Quelle
Der Video Beitrag, in dem T. Stocker F. Vahrenholt vor dem Gespräch fragt, ob er sich denn schnell noch auf klimakeptischen Seiten informiert habe ist leider nicht mehr vorhanden. Leider hat F. Vahrenholt es versäumt, souverän auf die Notwendigkeit dieser Seiten hinzuweisen, sondern hat ein wenig entschuldigend herum gedruckst.
(Ursprung)
Es ist mehr als offensichtlich, das Leute wie S. Rahmstorf oder auch T. Stocker auf ihrer und des IPCCs Deutungshoheit beharren und versuchen einen Konsens darzustellen, den es nicht gibt, der aber auch immer wieder aktiv beschworen wird. Deren Darstellung sieht so aus, als würde es neben ihrer keine andere begutachtete wissenschaftliche Literatur zum Thema Klima geben.

 

Da setzt nun die Notwendigkeit der beschimpften klimaskeptischen Seiten ein. Auf diesen werden, von Ausnahmen abgesehen, seriöse, begutachtete Studien veröffentlicht, besprochen und diskutiert. Die Besprechungen mögen nicht immer bester Qualität sein, zugegeben, man erhält aber einen Blick auf die Studien, die in der Regel verlinkt sind, aus seriösen wissenschaftlichen Publikationen stammen, und nicht grundsätzliche den Anspruch erheben, gegen das IPCC gerichtet zu sein. In der Regel beschäftigen sie sich mit natürlichen Faktoren, die das Klima beeinflussen und zu Ergebnissen kommen, die darauf schließen lassen, dass eben nicht nur oder überwiegend CO2 einen Einfluss auf die Temperatur der Erde hat, sondern eben diesen Einfluss reduzieren und den anthropogenen Einfluss relativieren und auf einen eher marginalen Effekt hindeuten. Das aber gilt es seitens der IPCC Treuen mit allen Mitteln, auch halbseidenen, zu verhindern, an diesem Dogma darf nicht gerüttelt werden. Das damit der Pfad der Wissenschaft verlassen wird und man zum Agitator mutiert wird nicht zur Kenntnis genommen.

Eine einfache Möglichkeit ist es eben, den Botschafter, sprich die klimaskeptischen Seiten, zu diskreditieren, unglaubwürdig zu machen, als Lobbyarbeit hinzustellen, deren Autoren zu beleidigen, unlautere Arbeit vorzuwerfen, ungeachtet der überbrachten Botschaft in Form von begutachteten Studien von qualifizierten Wissenschaftlern. Diese Prinzip wird auch ausgesprochen gern von gewissen Kommentatoren auf kritischen Blogs übernommen und mit Verve ausgeführt. Die vorliegenden Belege werden negiert bzw. deren Existenz in Abrede gestellt. Die Klimasensitivität des CO2 muß hoch gehalten werden um glaubwürdig zu bleiben, ein schwieriges Unterfangen.

Insbesondere dann, wenn man sich diesen angesprochenen Studien zuwendet, also den „kruden Thesen der Klimaskeptiker“ (S. Rahmstorf)
Einige Beispiele:

Gefunden via WUWT:

The AERI data record demonstrates that the downwelling infrared radiance is decreasing over this 14-yr period in the winter, summer, and autumn seasons but it is increasing in the spring; these trends are statistically significant and are primarily due to long-term change in the cloudiness above the site.

Quelle

via WUWT / The HockeySchtick

This study has shown the strong contribution of anthropogenic sulfateaerosols to the regional climatechange over Europe and the Mediterranean are aover the past three decades. A reanalysis-driven coupled regional approach using CNRM-RCSM4 has been applied forthe first time to demonstrate the impact of the sulfateaerosol changes on radiation and temperature decadal variations, by means of two simulations including or discarding the sulfateaerosoldecrease.

Quelle

via WUWT

Using only the historical surface temperature record, the periodic temperature oscillations often associated with the Pacific Decadal Oscillation and Atlantic Multidecadal Oscillation were estimated and subtracted from the surface temperature data, leaving a linear warming trend identified as an anthropogenic signal. This estimated rate of warming was related to the fraction of a log CO2 doubling from 1959 to 2013 to give an estimated transient sensitivity of 1.093 °C (0.96–1.23 °C 95% confidence limits) and equilibrium climate sensitivity of 1.99 °C (1.75–2.23 °C). It is argued that higher estimates derived from climate models are incorrect because they disagree with empirical estimates.

Quelle

Via Die Kalte Sonne / The HockeySchtik

A long-term observation over three solar cycles indicates a perceptible influence of solar activity on rainfall and associated parameters in the Indian region. This paper attempts to reveal the solar control on the cloud liquid water content (LWC) and integrated water vapor (IWV) along with Indian Summer Monsoon (ISM) rainfall during the period of 1977–2012 over nine different Indian stations. Cloud LWC and IWV are positively correlated with each other. An anti-correlation is observed between the Sunspot Number (SSN) and ISM rainfall for a majority of the stations and a poor positive correlation obtained for other locations. Cloud LWC and IWV possess positive correlations with Galactic Cosmic Rays (GCR) and SSN respectively for most of the stations.

via Die Kalte Sonne / The HockeySchtik

The impact of solar variations on particle formation and cloud condensation nuclei (CCN), a critical step for one of the possible solar indirect climate forcing pathways, is studied here with a global aerosol model optimized for simulating detailed particle formation and growth processes. The effect of temperature change in enhancing the solar cycle CCN signal is investigated for the first time. Our global simulations indicate that a decrease in ionization rate associated with galactic cosmic ray flux change from solar minimum to solar maximum reduces annual mean nucleation rates, number concentration of condensation nuclei larger than 10 nm (CN10), and number concentrations of CCN at water supersaturation ratio of 0.8% (CCN0.8) and 0.2% (CCN0.2) in the lower troposphere by 6.8%, 1.36%, 0.74%, and 0.43%, respectively. The inclusion of 0.2 °C temperature increase enhances the CCN solar cycle signals by around 50%. The annual mean solar cycle CCN signals have large spatial and seasonal variations: (1) stronger in the lower troposphere where warm clouds are formed, (2) about 50% larger in the northern hemisphere than in the southern hemisphere, and (3) about a factor of two larger during the corresponding hemispheric summer seasons. The effect of solar cycle perturbation on CCN0.2 based on present study is generally higher than those reported in several previous studies, up to around one order of magnitude.

 

via Die Kalte Sonne

Specifically, in the simulation, low solar irradiance promotes the development of frequent and persistent atmospheric blocking events, in which a quasi-stationary high-pressure system in the eastern North Atlantic modifies the flow of the westerly winds. We conclude that this process could have contributed to the consecutive cold winters documented in Europe during the Little Ice Age.

 

via die Kalte Sonne

Possible relationships between tropospheric and stratospheric temperatures in the Northern Hemisphere and atmospheric oscillations, solar and geomagnetic activity are described, using correlation analysis. The dependence of correlations on season, solar activity level and phase of the Quasi Biennial Oscillation (QBO) is also investigated. An important finding is that the variability of the hemispheric tropospheric temperature is well connected to the Scandinavian Pattern, to the Pacific North American teleconnection and less with the North Atlantic Oscillation. There is also a possible link with the Southern Oscillation (SO) for winter. Solar UV and cosmic ray flux might influence tropospheric temperature during warm seasons, solar maximum or QBO West. Significant correlations between the Northern stratospheric temperature and the SO is observed especially during the Eastern phase of QBO and solar minimum. Signatures of geomagnetic variability are seen in the winter stratospheric temperature. The stratospheric temperature correlates with the cosmic ray flux and solar UV at annual level at solar maximum and QBO West.

 

via die Kalte Sonne

However, the most recent climate data [2], show global temperature development levelling off or even turning negative since 2001 in contrast to the anticipated course related to the steady increases in the concentration in the atmosphere of green-house gasses, primarily carbon dioxide and methane [1]. The purpose of this communication is to demonstrate that the reduced rate in the global temperature rise complies with expectations related to the decaying level of solar activity according to the relation published in an earlier analysis [3]. Without the reduction in the solar activity-related contributions the global temperatures would have increased steadily from 1980 to present.

Quelle

Wissenschaftler wie S. Rahmstorf betreiben wie man sieht gezielt Desinformation nicht nur über Skeptikeseiten sondern auch zu Lasten  klimabezogener wissenschaftlicher Forschung. (siehe auch hier) Über die Hintergründe seiner Kampagne kann man, muß man sich nicht unbedingt Gedanken machen. Es ist zu offensichtlich, dass er als s. g. Lehrmeinungsvertreter seine Probleme mit „Abweichlern“ hat und weß, dass es konträre, seinen Irrtum belegende Forschungen gibt. Er steht damit nicht alleine, solche „Koryphäen“ gibt es in vielen wissenschaftlichen Disziplinen, nur haben die nicht diese globalen politischen und monetären Folgen.

Die Notwendigkeit klimaskeptischer Seiten ist offensichtlich, weil man sich anders keine objektive Meinung in Klimafragen bilden kann. Selbstverständlich werden auch abseits der veröffetlichten Studien Beiträge verfasst, AGW treuen Studien  widersprochen, Pressemitteilungen veröffentlicht, und d Presseartikel gelobt oder kritisiert.
Die o.g. Links zu Artikeln sind nur einige wenige Beispiele, natürlich gibt es jede Menge anderer Seiten, die zum größten Teil hier bei Science Skeptical am rechten Rand dankenswerter Weise verlinkt sind. Ich vermisse aber z.B.

The HockeySchtick,
Die Klimazwiebel,
den Blog von Judith Curry.

 

 

 

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256 Kommentare
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  1. http://www.klimaretter.info/meinungen/standpunkte

    Vielleicht war es der widerliche Franz Alt mit seiner Unkenntnis, aber letztendlich hat der „grüne Mann“ das getan, was er am Besten kann: „Das Verbot“.
    „Neutral“ ist auf „Klimaretter“ Geschichte -- verboten, gepsperrt! Die „Notwendigkeit klimaskeptischer Seiten“ spielt gar keine Rolle. Wer den direkten Disput scheut, der dreht im eigenen Saft. Wer sich zu Schade ist, in den tiefsten Irrungen des Themas Basisarbeit zu verrichten, der mag zwar selbstzufrieden sein, er bringt die „Skeptiker“ aber nicht weiter.

    Es tut mir leid, aber mehr als ein „Eliteclub“ ist Science-Sceptical nie gewesen -- die Basisarbeit, das tägliche Auseinandersetzen mit den „Spinnern“, das ist die Arbeit -- nicht das hochtrabende philosophieren darüber.

  2. @Neutral
    Passiv sind die Leute hier nicht, es wird auch auf „der anderen Seite“ diskutiert, der eine mehr, der andere weniger.

  3. @ Krishna Gans

    Die Passivität sehe ich auch nicht als Das Problem. Wenn aber jeder auf seiner „Seite“ bleibt, dann kann kein Fortschritt entstehen.Die „Alts, Kemferts, Rahmstorfs, Schellnhubers, usw.“ lassen sonst unwidersprochen ihre „Weisheiten“ ab und die „Klimaretter“ sehen sich bestätigt -- es widerspricht eben keiner. Das sehe ich als großen Mangel der „Skeptiker“.

  4. Jemand der scharfsinnig mit neuen Ideen und Argumenten gängige Thesen hinterfragt, nicht zuletzt seine eigenen, wäre ein guter Skeptiker.
    Könnten Sie mir kurz ein paar Persönlichkeiten nennen, welche Ihrer Meinung nach in diesem Sinne gute Argumente dafür haben, dass es
    1) Keine beschleunigte Erderwärmung gibt, obwohl sich der Co2 Gehalt der Athmosphäre ständig erhöht?
    2) Die durch auftauchende Permafrostböden entweichende Methangase den Erwärmungseffekt nicht beschleunigen?
    3) Es auch keinen Grund zur Besorgnis gibt, obwohl gleichzeitig durch Übersäuerung der Meere und Abholzung der Wälder die natürlichen Co2 Senken stark reduziert werden?

    Bitte Namen, und Stichworte bezüglich der genannten Probleme, möglichst keine Links oder pure Rethorik als Antwort.
    Vielen Dank, das wäre eine Grosse Hilfe.

  5. Vielen Dank für die Zusammenstellung.

    Wenn im Blog von S. Rahmstorf jener den Eindruck machen will, dass er selbst die Deutungshoheit über Seriosität inne hat und so auch zu Pauschalurteilen über Dritte berechtigt ist, so mag ihm dieser Anspruch durchaus zulässig beurteilt werden. Allerdings liegt es im Auge des Lesers, ihm diesen Anspruch auch zuzubilligen oder diesen als Pauschal-Polemik aus der Mottenkiste zu erkennen.

    Ich sehe Zweiteres an, denn er verstößt offensichtlich gegen viele Regeln der Wissenschaft und muss darum als zweifelhafte Quelle erkannt werden. Das heißt nicht, dass alle sein Behauptungen und Urteile falsch sein müssen, aber dass man unbesehen ihn nicht als Garanten seriöser Aussagen einschätzen kann.

    Interessant fand ich den Verweis auf diese Quelle:

    http://www.scilogs.de/klimalounge/wofuer-sollten-forscher-eintreten/

    …dass niemand wertfrei oder völlig objektiv ist. Wer sich an der öffentlichen Diskussion beteiligt, sollte sich daher selbstkritisch über seine Motive und Werte klar werden und diese auch offen legen.

    So weit ist dem auch zuzustimmen. Allerdings entbindet das nicht von dem Bestreben, Wissenschaftlich Ergebnisse nach den wissenschaftlichen Anforderungen auch mit dem Anspruch der Objektivität darzustellen. Wo eine Trennung zwischen klar belegtem und persönlicher Meinung nicht einfach möglich ist, ist Vorsicht geboten. Dann ist der Anspruch des Wissenschaftlers, eine qualifiziertere Meinung zu haben als der weniger Informierte oder der informierte Laie fragwürdig. Der Versuch von Wissenschaftlern, die Meinungshoheit auch dort zu erlangen, wo es eben nicht um harte Fakten geht, ist m.E. ein unzulässiger Versuch zur Annexion von Meinungsmacht.

    Natürlich dürfen Forscher auch politische Meinungen äußern – einige (wenige) Klimaforscher äußern sich auch dezidiert politisch, etwa wenn James Hansen für Atomkraft eintritt, der Brite Myles Allen eine gesetzlich verordnete Quote zur Abscheidung und Speicherung von CO2 für den Königsweg hält oder wenn Hans von Storch empfiehlt, Geld lieber für Anpassung als für Vermeidung des Klimawandels auszugeben. Ich teile keine dieser Meinungen, würde aber jederzeit für das Recht der Kollegen streiten, sie zu äußern.

    Die Beispiele von Rahmstorf hier sind unpassend. Denn diese Meinungen sind in der Tat als Meinungen erkennbar und darum auch unproblematisch. Sie sind eigentlich auch konsequente Herleitungen aus den mehr oder weniger wissenschaftlich begründeten Sachverjhalten und darum keine völlig beliebigen Ansichten. Das Problem der Meinung liegt an ganz anderer Stelle. Und das umgeht Rahmstorf, in dem er auf unproblematische Äußerungen hinweist.

    Die Öffentlichkeit kann von Wissenschaftlern zu Recht erwarten, dass sie Daten und Studien so nüchtern, kritisch und objektiv wie möglich einschätzen auf Basis von deren methodischer Qualität (wer sonst soll das können), und sich nicht etwa Wunschdenken hingeben nach dem Motto: ich finde alle Studien gut, die meine Meinung unterstützen

    In dem Rahmstorf dies richtig darstellt impliziert er, dass er diesen Erwartungen auch entspricht. An vielen Beispielen ist aber erkennbar, dass er diesem Anspruch selbst nicht genügt. Versteckt ist hier die Meinung: ‚wer sonst soll das können‘ … es zeigt, dass er sich damit prophylaktisch gegen Kritik immunisiert.

  6. @Ralph #4
    Zu Punkt 1:
    Dass wir seit annähernd 17 Jahren keine Erwärmung mehr haben hat sich mittlerweile auch bis zu den IPCC treuen Wissenschaftlern herumgesprochen -- googlen sie mal nach „Hiatus“. Ich meine, der Einzige der es nicht so richtig wahrhaben will, ist S.Rahmstorf.

    Zu Punkt 2:
    Da haben tatsächlich einige Forscher den Teufel an die Wand gemalt, was sich aber einmal mehr als Ente erwiesen hat, selbst ein Gavin Schmidt von der NASA / Realclimate geht nicht vom erhöhten Risiko einer Methanfreisetzung aus.
    Der sich neu bildende Permafrost in der Gegend des Twelvemile Lake scheint sich um die Sorgen nicht zu kümmern.

    Zu Punkt 3:
    In Sachen „Übersäuerung“ muss man sagen, dass davon (noch) keine Rede sein kann, der pH Wert sank um 0,1 auf 8.1.
    Da diese evtl weitere Absenkung aber überaus langsam abläuft, können sich die Organismen problemlos anpassen, was übrigens auch S.Rahmstorf annimmt.
    Quelle
    Zum Wald Abholzen nur soviel:
    Wer „Ölplantagen“ für Biosprit anzulegen fordert, weil der doch viel ökologischer sei als Erdöl, der sollte sich nicht um das Verschwinden von Wäldern sorgen. 😀

  7. @Neutral #3

    es widerspricht eben keiner. Das sehe ich als großen Mangel der “Skeptiker”.

    Zum Widerspruch benötigt man Argumente, die wiederum auf klimaskeptischen Seiten gefunden werden. Es geht nicht ohne. Man sollte aber in der Argumentation direkt zu den Studien verlinken, weil sonst wieder der Bote verunglimpft wird, statt sich mit den Studien zu beschäftigen und damit auseinander zu setzen.
    Und dass Leute wie S. Rahmstorf diese skeptischen Seiten verteufeln ist leicht zu begründen. Und wie gerne kritische Kommentare gelöscht werden oder kritische Kommentatoren gesperrt werden ist hinlänglich bekannt.

  8. @Martin Landvoigt #5
    Ich habe gerade meinen Schraubendreher nicht zur Hand, was ist nun die Quintessenz dessen, was Sie geschrieben haben ?

  9. Krishna Gans #8

    Ich habe gerade meinen Schraubendreher nicht zur Hand, was ist nun die Quintessenz dessen, was Sie geschrieben haben ?

    Sie meinen, es ist nicht verständlich, was ich schrieb? Dann hier die Kurzfassung:

    Rahmstorf hat wohl verstanden, dass Wissenschaft Offenheit und kritische Prüfung fordert. Aber er immunisiert sich dagegen.

  10. Ich hätte dort auch ein Beispiel:

    Besonders interessant ist die Liste der Unterzeichner eines Briefes an den kanadischen Ministerpäsidenten ganz am Ende des Dokumentes. Da hat man nämlich praktisch ALLE Namen beeinander, die sich in der Klimaleugner-Szene die Klinke in die Hand geben.

    Wer also wissen will, wo die Ganoven Rosstäuscher, Lügner und Betürgefr in der Klimadebatte zu finden sind, braucht sich nur diese Liste anzusehen, sie ist nur noch stellenweise um ein paar wenige zu ergänzen.

    Das war’s dann auch schon: wie schon im letzten Posting erwähnt, sind die Klimaleugner ein relativ überschaubarer Haufen von Halunken, vom Fußvolk, das Blogs wie eike, no-tricks-zone, scsk, u. a. mit dummen bis saudummen Postings füllt, einmal abgesehen, obwohl deren Zahl auch überschaubar ist: man trifft dort immer wieder auf die gleichen Schwachköpfe, von denen sich ein paar gelegentlich auch hierher verirren, aber in aller Regel mit blutiger Nase wieder abziehen müssen.

  11. Auf der Suche nach der Quintessens des Artikels bin ich auf diesen Satz gestoßen:

    Es ist mehr als offensichtlich, das Leute wie S. Rahmstorf oder auch T. Stocker auf ihrer und des IPCCs Deutungshoheit beharren und versuchen einen Konsens darzustellen, den es nicht gibt, der aber auch immer wieder aktiv beschworen wird.

    Genau darum geht es: Deutungshoheit

  12. @Micha #10
    Was soll man zu so einem Deppen noch sagen ?

    Ich hatte es zusammengefasst in einem Satz im Beitrag erwähnt:

    Diese Prinzip wird auch ausgesprochen gern von gewissen Kommentatoren auf kritischen Blogs übernommen und mit Verve ausgeführt.

    Danke für das treffende Beispiel 😀

  13. @Martin Landvoigt #9

    Rahmstorf hat wohl verstanden, dass Wissenschaft Offenheit und kritische Prüfung fordert.

    Ob er es verstanden hat weiß ich nicht, zumindest weiß er es.

  14. Hallo Ralph 17. August 2014 06:13

    Könnten Sie mir kurz ein paar Persönlichkeiten nennen, welche Ihrer Meinung nach in diesem Sinne gute Argumente dafür haben, dass es
    1) Keine beschleunigte Erderwärmung gibt, obwohl sich der Co2 Gehalt der Athmosphäre ständig erhöht?

    Ich bin überrascht, dass Sie nicht nach einem Sachverhalt fragen. Die Daten können sie leicht überall recherchieren. z.B. http://www.woodfortrees.org/plot/ aber sie fragen ja nicht danach, sondern nach Persönlichkeiten?!?

    Abgesehen davon dass mir ein derartiges Ansinnen persönlich fremd ist -- ich interessiere mich nicht für Promi-News und Dschungelcamp -- beobachte ich zunehmend, dass sich Menschen immer weniger für Sachverhalte und Verständnis interessieren, sondern die Meinungen anderer, im Besonderen der von ‚vertrauenswürdigigen‘ Experten.

    Was machen Sie dann mit diesen Meinungen? Glauben sie, dass die Ihnen dann die Wahrheit sagen und selbst nicht einem Irrtum aufsitzen? Und dann findet sich zu fast jedem Thema ein Gegenexperte, der sagt dann was anderes … und was machen Sie damit?

    Wenn Sie sich eine Meinung bilden wollen, müssen Sie schon selbst lesen und sich die Fakten ansehen und die unterschiedlichen Argumente hören. Eine Abkürzung durch Haus- und Hofexperten sind ein ganzer Unsinn und Outsourcing Ihres Urteilsvermögens.

  15. @Martin Landvoigt #11

    Genau darum geht es: Deutungshoheit

    , und um den Anspruch der eigenen Unfehlbarkeit.

  16. @Krishna Gans

    Ausführliche Zusammenstellung, Danke.
    Für mich ergibt sich die Notwendigkeit skeptischer Seiten vor allem aufgrund der Einseitigkeit unserer Medien und der NGOs.

    Grüße
    Günter Heß

  17. @Günter Heß #16
    Die Einseitigkeit unserer Medien und der NGOs stehen ja im direkten Zusammenhang mit IPCC nahen Wissenschaftlern.

  18. Die Notwendigkeit….von klimaskeptischen Seiten…..besteht schon aus dem Grunde, auch die andere Seite der Medaille zu zeigen. Jubelmeldungen bei den Systemmedien……Verbände, die sich die Energiewende schön lügen….und jede Menge selbsternannter Weltenretter, die am liebsten jede Gegenmeinung im Keim ersticken wollen……zwingen uns praktisch dazu, dagegen anzustinken.
    Aber………am Ende sind es ein paar Hanseln, hüben wie drüben….die sich wie die Berserker verbal prügeln, den Rest der Deutschen geht dieses ganze Gedöhns eh nur am Arsch vorbei.

    Das gebildete Deutschland schafft sich ab

    Es entstehe ein funktionaler Analphabetismus, der dazu führe, dass auch Siebtklässler Texte noch mühsam, teilweise Buchstabe für Buchstabe, entziffern, als wären sie Siebenjährige. Überhaupt werde zu wenig gelesen.

    Früher hieß es…..wer lesen kann ist klar im Vorteil…….aber das Gelesene auch zu verstehen….davon hat niemand was gesagt.

    Schroeders Fazit: „Die Demokratie verkauft sich schlecht, von der Schule über die Medien bis zur Politik.“ Und da schließt sich der Kreis: Je weniger Menschen wissen, desto größer ist ihre Anfälligkeit für autoritäre und diktatorische Systeme.

    Die Deutschen haben es erlebt: Auch Dummheit kann tödlich sein.

    Sach ich doch….Land der Bekloppten und Bescheuerten……aber uff mich will ja keener hören.
    H.E.

  19. @Krüger #10,

    und was ist an meiner Einschätzung falsch?

    Die Klima-„Skeptiker“-Szene besteht nun einmal aus einem kleinen Haufen überwiegend zwielichtiger Gestalten, die alle im selben Dunstkreis operieren. Wer Leute, die sich bei Eike die Klinke in die Hand geben hofiert und damit die Macher von Eike zu seinen Freunden erklärt, braucht nun wirklich keine Feinde mehr.

  20. @H. E.,

    ich denke, ein bisschen mehr Physik-Kenntnisse würden auch nicht schaden, denn dann hätten die Klima-„Skeptiker“ ganz schlrecht Karten, von wegen „CO2 kühlt“ und so. 🙂

  21. Oops,

    muss „schlechte Karten“ heißen.

  22. @Günni

  23. @Günni

    ……….kleinen Haufen überwiegend zwielichtiger Gestalten………

    Hahaha…….die perfekte Personenbeschreibung für Euch EE-Fanatikern.
    Guck Dir doch die Leute an, den Du zu Munde redest……die ganzen Asbecks und restliche Wendekriegsgewinnler….die ham sich für unsere Öko-Blödheit einen Maseratie……nach den anderen gekauft…..und so nebenbei noch ein paar Schlösser……und ne tolle Jacht……und diverse Nebenwohnung in Allerwelt.

    Sach mal Günni, kommt man sich da nich a bisserl blöd vor, wenn man solchen Leuten in den Hintern kriecht?

    Achso…..hättest Du früher etwas mehr Physik gepaukt, dann wüsstest Du heute wenigstens…..was die so-genannte E-Wende für ein Bullshit ist…..aber so, musste den Müll halt glauben, den Dir die EE-Geldhaie per Medien erzählen.

    Los…Stop….Schade.
    H.E.

  24. @Heinz
    Loss-Stop ist auf jedenfall immer ratsam.
    Dein Satz muss also heißen
    Loss-Stop …hurra

    Gruß
    ST

  25. @H. E.,

    Sach mal Günni, kommt man sich da nich a bisserl blöd vor, wenn man solchen Leuten in den Hintern kriecht?

    Die Frage kann ich ungebraucht zurückgeben. Wer hier wem in den Hintern kriecht, steht doch wohl außer Frage. Unkritische Lobhudeleien, überschwängliche Danksagungen für irgendwelche Artikel u. Ä. finden Sie zwar Zuhauf auf Klima-„Skeptiker“-Blogs, aber wohl kaum auf den Seiten, die die seriöse Wissenschaft repräsentieren.

    Und der Autor des Artikels oben kriecht doch gans [sic] offensichtlich Typen wie Watts und Vahrenholt in den Hintern, Leuten, die dutzende bis hunderte von Malen der Falschdarstellung überführt wurden und die von Ihrer Seite trotzdem immer noch als Helden gefeiert werden, weil sie sich der von Ihnen verdammten seriösen Wissenschaft in den Weg stellen.

  26. Günther Vennecke @25

    Leuten, die dutzende bis hunderte von Malen der Falschdarstellung überführt wurden und die von Ihrer Seite trotzdem immer noch als Helden gefeiert werden, weil sie sich der von Ihnen verdammten seriösen Wissenschaft in den Weg stellen.

    Die unzähligen Falschdarstellungen der AGW-Propheten kennen wir recht gut. Vor und nach Climate-gate Da bleibt von deren Botschaft nicht viel Seriöses übrig. Und auch der Irrtumsvorbehalt mag da kaum entlasten.

    Wo aber sollen die angeblichen Falschdarstellung von Watts und Vahrenholt sein?

  27. @Martin Landvoigt,

    Wo aber sollen die angeblichen Falschdarstellung von Watts und Vahrenholt sein?

    Ihre Frage erinnert mich stark an ein >Streitgespräch, dass ich einmal mit einem älteren Herrn über das Naziregime hatte und das in seiner Frage gipfelte: „Kannst du mir mal sagen, was denn am 3. Reich schlecht gewesen sein soll?“

    Trotdem will ich Ihnen antworten. Folgen Sie diesem Link für Watts und googlen Sie „Vahrenholt + Fehler“ auf den deutschsprachigen Seiten, dann dürfte sich Ihre Frage ein für alle Mal erledigt haben.

    Es ist doch wirklich grotesk, dass Leute, die alle Nase lang der Falschdarstellung überführt werden, immer noch eine Rolle in Ihren Kreisen spielen. Oh, ich vergaß: Sie haben ja sonst niemanden, zumindest niemanden, der ehrlich wäre.

  28. Sorry der hier noch der Link.

  29. @Vennecke

    und was ist an meiner Einschätzung falsch?

    Nichts. Nur das diese nicht auf die Skeptiker zutrifft sondern auf Sie selbst, die Klimaschützer.

    Frank Asbeck (Solarworld), Arngolt Bekker und Clan (BARD), und diverse weitere Betreiber von EE, allesamt „Ganoven“ und EEG-Abzocker. Al Gore, Franz Alt, etc., allesamt Märchenonkel und Lügenbarone. Stefan Rahmstorf, Michael Mann, H-J Schellnhuber, James Hasen, Phil Jones (CRU), durch die Climate-Gate-Affaire, Hockey-Stick-Affaire und andere Vorfälle der Manipulation von Klimadaten überführt. Rahmstorf wurde gar gerichtlich verurteilt wegen falscher Anschuldigungen welche er über eine Wissenschaftsjournalistin in seinem Blog getätigt hat. Veröffentlichen vom ihm zum Meeresspiegelanstieg wurden zuletzt abgelehnt, seine Umfrage unter „Experten“ zum Meeresspiegelanstieg stehen hart in der Kritik von Kollegen. Die CRU bezieht selbst Forschungsgelder von BP und Shell. Das PIK bezieht Forschungsgelder aus der Automobilindustrie. Etc.. Chistliche Vereinigungen wie Universelles Leben sind Keationisten und dazu Klimaschützer. Die katholische und evangelische Kirche betreiben Klimaschutzprojekte zur Bewahrung der Schöpfung. Die Klimaschützer haben sich den Klimaglauben verschrieben, haben von der Wissenschaft aber selbst keine Ahnung. Der Ausbau der EE schädigt Umwelt und Klima. Das ist durch zahlreiche Studien bestätigt. Etc., etc., etc..

    Das ließe sich endlos fortführen. Sie bezeichnen aber die Skeptiker als LEUGNER, betreiben das Leugnen aber selbst auf höchsten Niveau.

    Alle Anschuldigen, welche Sie an die Skeptiker richten, richten Sie sich zunächst also besser an sich selbst.

  30. @Lustig sind die Leute, die meinten…….das heute noch irgendjemand ernsthaft dat Klimagedöhns ernst nimmt……..nich mal mehr unsere Klimakanzlerette.

    Klimagipfel: Merkel verärgert Uno-Generalsekretär mit Absage

    Berlin -- Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, ist verstimmt über die deutsche Regierungschefin Angela Merkel. Grund ist ihre Absage für den lange geplanten Klimagipfel. Das Treffen soll am 23. September in New York stattfinden. Schon vor Monaten hatte das Kanzleramt „terminliche Gründe“ dafür angegeben, dass Merkel nicht kommen wird.

    Während die Einen noch vom Wetter quatschen………sind Andere schon im Krieg.
    Klimagipfel…….so nutzlos wie ein Ersatzreifen fürs Pferd.
    H.E.

  31. Günther Vennecke
    Der Markt (Marktwirtschaft) ist der Ort, wo sich die Freiheit der Skeptiker stellen muss. Darum hat auch jede Diktatur angst vor einer selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Markt-Gesellschaft.
    Freies Angebot trifft hier nichts schonenden auf die Bewertung durch einer freien Nachfrage. Top oder Flop…Wettbewerb unter den Anbietern treibt somit die Innovationen immer weiter voran. Und weil ihr mit den EE so hoffnungslos im Wettbewerb, schon vor 100 Jahren, gescheitert seit, könnte ihr euch nur mit einen Gesetz (EEG) behelfen um eure Öko-Sozialistische Ideologie einer anderen Gesellschaft (Diktat-Staatsgesellschaft ala DDR-System) durch drücken.
    Einfach nur noch erbärmlich eure Eingriffe in die Freiheit der Menschen mit ideologischen Gesetzgebungen (EEG und Energieeinsparverordnungen).

  32. @Vennecke

    Herr Vennecke, wäre das nicht was für Sie?

    Ein Jahr fernab der Zivilisation: Für das 2015 startende Vorabend-Experiment „Utopia“ suchen Sat.1 und John de Mol 15 Menschen mit eigenen Vorstellungen, Mut -- und mit Durchhaltevermögen.

    Sat.1 sammelt Träumer und Alleskönner für „Utopia“ ein

    Im kommenden Frühjahr startet Sat.1 das TV-Experiment „Utopia“, bei dem ein Jahr lang Menschen beobachtet werden, wie sie fernab der Zivilisation eine neue Gesellschaft aufbauen.

    http://www.wuv.de/medien/sat_1_sammelt_traeumer_und_alleskoenner_fuer_utopia_ein

  33. Hallo Günther Vennecke @27 / 28

    @Martin Landvoigt,

    Wo aber sollen die angeblichen Falschdarstellung von Watts und Vahrenholt sein?

    Ihre Frage erinnert mich stark an ein >Streitgespräch, dass ich einmal mit einem älteren Herrn über das Naziregime hatte und das in seiner Frage gipfelte: “Kannst du mir mal sagen, was denn am 3. Reich schlecht gewesen sein soll?”

    Der Nazivergleich ist ein Griff ins Klo. Das ihnen davor nicht selbst ekellt …?

    Trotdem will ich Ihnen antworten. Folgen Sie diesem Link für Watts und googlen Sie “Vahrenholt + Fehler” auf den deutschsprachigen Seiten, dann dürfte sich Ihre Frage ein für alle Mal erledigt haben.

    Ein Verweis auf eine beliebige Liste ist kein prüfbarer Beleg.

    Es ist doch wirklich grotesk, dass Leute, die alle Nase lang der Falschdarstellung überführt werden, immer noch eine Rolle in Ihren Kreisen spielen. Oh, ich vergaß: Sie haben ja sonst niemanden, zumindest niemanden, der ehrlich wäre.

    Wenn es einen konkreten Vorwurf gibt, kann dieser geprüft werden. Pauschalvorwürfe müssen auf Rückfrage begründet werden. Ihr Vorwurf wurde mit einer Liste bebegründet. die wiederum aus vielen Dokumenten besteht. http://andthentheresphysics.wordpress.com/?s=anthony+watts -- Ist diese aussagekräftig?

    Konkret prüfe ich aus der Liste:

    1. http://andthentheresphysics.wordpress.com/2013/05/19/watt-did-anthony-expect/

    Having said that, it’s clear that global warming “skeptics” have a very high level of political influence. When discussing the politics of climate science, it would seem reasonable for “skeptics” to have quite a prominent place. This, however, would at least start to make it clear that their views are influenced more by their ideology than by the current scientific evidence. I suspect it is fear of this becoming more apparent that is driving Anthony Watts to claim that the 97% consensus claim does not stand up to scrutiny. Showing that the scientific evidence rejecting AGW is vanishingly small rather undermines the primary motivation behind his WUWT site – that it is a science site that presents and scrutinises the scientific evidence for global warming.

    Das ist nur dummes Rumgequatsche zu einer gefälschten Konsens-Behauptung.

    Ich erinnere daran, dass eine Umfrage in der Meterological Society ergeben hat, dass gerade einmal die Hälfte der befragten Mitglieder glaubt, dass AGW dominant das Klima bestimme, aber nur 10 % der Meinung waren, dass man schon genug wüsste, um gesicherte Aussagen zur Klimaentwicklung zu machen. Vahrenholt nimmt auch an, dass die CO2-Klimasensitivität bei 1,5 K läge. Ist er damit Teil des ‚Konsenses‘?

    Eine wissenschaftliche Wiederlegung von Wats? Fehlanzeige!

    2. http://andthentheresphysics.wordpress.com/2014/07/08/we-need-a-better-class-of-climate-skeptic/

    it was mainly to address the – mostly – scientific nonsense presented on Anthony Watts’ blog, Watts Up With That (WUWT).

    Das ist nur eine pauschale Meinung, kein konkreter Vorwurf. Eine argumentative Null. Aber mehr kommt in diesem Artikel nicht zu Watts nicht.

    Wenn Sie ernst genommen werden wollen, bringen sie bitte handfeste Argumente, keine nichtssagende Listen, die ihre Behauptungen nicht belegen. Ich glaube, sie haben gar kein Argument und plappern nur wirres Zeug. Dass da irgend jemand ohne Konkretisierung glaubt, ein Dritter würde wissenschaftlichen Unsinn publizieren, ist nichtssagend.

  34. @Martin Landvoigt,

    es bringt nicht allzu viel einem Blinden erklären zu wollen, was Farbe ist.

    Wenn Sie nicht in der Lage sind, die offensichtlichen Verbindungen zwischen den wenigen prominenten Klima-„Skeptikern“ zu erkennen und Ihre Schlussfolgerungen daraus zu ziehen, kann ich Ihnen auch nicht weiter helfen.

    Falls Sie es doch ernsthaft versuchen wollen, fangen Sie einfach mit dem total verlogenen Propaganda-Film „The Great Global Warming Swindle“ an. Dort tritt eine Reihe von Leuten auf, die unglaublichen Unsinn zum Thema Klima erzählen. Schreiben Sie deren Namen auf und schauen Sie dann, wo diese Leute sonst noch in Erscheinung treten. Mindestens drei davon finden Sie zum Beispiel schon bei Eike wieder entweder als „wissenschaftliche“ Beiräte oder als Autoren. Aber nicht nur da. Die selben Leute verbreiten ihren Unsinn bei Watts und zahlreichen anderen Blogs. Es ergibt sich ein leicht erkennbares Geflecht gegenseitiger Kumpanei, finanziell stark unterstützt -- nicht nur -- vom Imperium der Koch-Brüder in den USA.

    Bereits wenige Tage, nachdem ich obigen Film gesehen habe, kannte ich diese Zusammenhänge und bisher hatte ich nicht den geringsten Grund, diese Erkenntnisse zu revidieren. Ganz im Gegenteil: mit jedem neuen Mosaik-Stückchen wurde das Bild vollständiger.

    Für mich ist hiermit (vorerst) das Ende der „Debatte“ erreicht. Ich bin es mal wieder leid, ständig mit einem Haufen informationsresistenter Leute herum zu streiten. Das führt -- außer ein bisschen Spaß beim Vorführen solcher Typen -- zu wenig bis gar nichts.

    Ich habe in den nächsten Wochen Besseres zu tun, als meine Zeit mit Ihnen und Ihren Kumpanen zu verplempern.

  35. Hallo Günther Vennecke 18. August 2014 13:32

    @Martin Landvoigt,

    es bringt nicht allzu viel einem Blinden erklären zu wollen, was Farbe ist.

    Sie haben mich überzeugt: Ich kann also Ihnen gegenüber auf Erklärungen verzichten.
    Natürlich kann der Blinde seine Blindheit am besten selbst diagnostizieren. Ein Dritter muss dagegen erst mühsam in Erfahrung bringen, was jener nun wahrnimmt, und was nicht.

    Wenn Sie nicht in der Lage sind, die offensichtlichen Verbindungen zwischen den wenigen prominenten Klima-”Skeptikern” zu erkennen und Ihre Schlussfolgerungen daraus zu ziehen, kann ich Ihnen auch nicht weiter helfen.

    Die Entschuldigung für ihre mangelnden Fähigkeiten nehme ich gerne an. Ansonsten wäre es eigentlich einfach: Eine Behauptung wird durch ein Argument gestützt -- sofern es sich überhaupt um einen ernstzunehmenden Sachverahlt handelt.

    Falls Sie es doch ernsthaft versuchen wollen, fangen Sie einfach mit dem total verlogenen Propaganda-Film “The Great Global Warming Swindle” an.

    Ich kenne den Film und habe die DVD zu Hause. Bis auff einige kleinere Fehler ist er sehr gut.
    Die DVD zu ‚Eine unbequeme Wahrheit habe ich auch‘ die ist allerdings wissenschafftlicher Quatsch.

    Dort tritt eine Reihe von Leuten auf, die unglaublichen Unsinn zum Thema Klima erzählen.

    Wenn sie als bekennender Blinder das behaupten, frage ich mich allerdings, was Sie konkret damit meinen.

    Schreiben Sie deren Namen auf und schauen Sie dann, wo diese Leute sonst noch in Erscheinung treten. Mindestens drei davon finden Sie zum Beispiel schon bei Eike wieder entweder als “wissenschaftliche” Beiräte oder als Autoren. Aber nicht nur da.

    Ich glaube, sie sprechen nicht von dem originalen Film sondern von der deutschen Fernseh-Dokumentation, die in Anlehnung an das Original produziert wurde. Die ist allerdings auch nicht schlecht.

    Die selben Leute verbreiten ihren Unsinn bei Watts und zahlreichen anderen Blogs. Es ergibt sich ein leicht erkennbares Geflecht gegenseitiger Kumpanei, finanziell stark unterstützt — nicht nur — vom Imperium der Koch-Brüder in den USA.

    Diesen Quatsch glauben sie doch selbst nicht. Die finaziellen Mittel, über die AGW-Vertreter verfügen, übersteigen die von Skeptikern um ein Vielfaches.

    Bereits wenige Tage, nachdem ich obigen Film gesehen habe, kannte ich diese Zusammenhänge und bisher hatte ich nicht den geringsten Grund, diese Erkenntnisse zu revidieren. Ganz im Gegenteil: mit jedem neuen Mosaik-Stückchen wurde das Bild vollständiger.

    Wo sie sich doch oben selbst zur Blindheit bekannten, sollte uns das nun … was sagen?

    Für mich ist hiermit (vorerst) das Ende der “Debatte” erreicht. Ich bin es mal wieder leid, ständig mit einem Haufen informationsresistenter Leute herum zu streiten. Das führt — außer ein bisschen Spaß beim Vorführen solcher Typen — zu wenig bis gar nichts.

    Diesen Satz könnten ihre Meinungsgegner ohne die geringste Änderung auch sagen.

    Ich habe in den nächsten Wochen Besseres zu tun, als meine Zeit mit Ihnen und Ihren Kumpanen zu verplempern.

    Das löst gewiss bei vielen Anwesenden tiefstes Bedauern aus. Um ehrlich zu sein: Bei mir aber nicht.

  36. @Günni

    Ich habe in den nächsten Wochen Besseres zu tun, als meine Zeit mit Ihnen und Ihren Kumpanen zu verplempern.

    Wie jetzt……..steht schon wieder „Schottern“ an?…..oder musst Du mal wieder ins Sanatorium?
    Egal….wenn Deine Argumente den Bach lang runterinnen……verkrümelst Du Dich ja immer mal gerne, kennen wir schon….
    Im Fall 1)…..unfallfreies Sabotieren……und im Fall 2) gute Genesung…….ich werde Dich vermissen, denn wo wollen wir so schnell Ersatz herbekommen……der sich statt Deinereiner hier zum Affen macht?

    Winke, winke……
    H.E.

  37. Zu Deutungshoheit und Unfehlbarkeitsanspruch:

    Als Hoher Priester der Ökoreligion, Unterbereich, (oder doch besser Untersekte ? ) Anthropogene Erderwärmung, hat Stefan Rahmstorf diese Deutungshoheit für sich und die Mitarbeiter beim PIK doch mühselig erarbeitet.

    Ehre wem Ehre gebührt!

  38. @Vennecke

    Bereits wenige Tage, nachdem ich obigen Film gesehen habe, kannte ich diese Zusammenhänge und bisher hatte ich nicht den geringsten Grund, diese Erkenntnisse zu revidieren. Ganz im Gegenteil: mit jedem neuen Mosaik-Stückchen wurde das Bild vollständiger.

    Auch das noch. Herr Vennecke, Sie hängen einer Verschwörungstheorie an, unterstellen den Skeptikern aber einer Verschwörungstheorie aufgesessen zu sein.

    Wie ich schon sagte, alle Anschuldigen, welche Sie an die Skeptiker richten, richten Sie sich zunächst also besser an sich selbst.

    Ich habe in den nächsten Wochen Besseres zu tun, als meine Zeit mit Ihnen und Ihren Kumpanen zu verplempern.

    Na wenigstens können Sie die Kinder im UBZ Osnabrück während der Ferien nicht mehr zum Narren halten. Und im nächsten Jahr werden Sie zum Glück zwangspensioniert.

  39. @GV #25

    Und der Autor des Artikels oben kriecht doch gans [sic] offensichtlich Typen wie Watts und Vahrenholt in den Hintern, Leuten, die dutzende bis hunderte von Malen der Falschdarstellung überführt wurden und die von Ihrer Seite trotzdem immer noch als Helden gefeiert werden, weil sie sich der von Ihnen verdammten seriösen Wissenschaft in den Weg stellen.

    Einer seriösen Wissenschaft kann man sich nicht in den Weg stellen, das kann man sich nur ein unseriösen. 😀
    Wenn es Ihnen entgangen sein sollte habe ich explizit im Artikel darauf hingewiesen, ich zitiere:

    Auf diesen werden, von Ausnahmen abgesehen, seriöse, begutachtete Studien veröffentlicht, besprochen und diskutiert. Die Besprechungen mögen nicht immer bester Qualität sein, zugegeben, man erhält aber einen Blick auf die Studien, die in der Regel verlinkt sind, aus seriösen wissenschaftlichen Publikationen stammen, und nicht grundsätzliche den Anspruch erheben, gegen das IPCC gerichtet zu sein. In der Regel beschäftigen sie sich mit natürlichen Faktoren, die das Klima beeinflussen und zu Ergebnissen kommen, die darauf schließen lassen, dass eben nicht nur oder überwiegend CO2 einen Einfluss auf die Temperatur der Erde hat, sondern eben diesen Einfluss reduzieren und den anthropogenen Einfluss relativieren und auf einen eher marginalen Effekt hindeuten

    Was ein Herr Watts oder ein Herr Vahrenholt in ihren Blogs schreiben ist in diesem Zusammenhang absolut irrelevant für die Diskussion hier.

    #34

    Die selben Leute verbreiten ihren Unsinn bei Watts und zahlreichen anderen Blogs. Es ergibt sich ein leicht erkennbares Geflecht gegenseitiger Kumpanei, finanziell stark unterstützt — nicht nur — vom Imperium der Koch-Brüder in den USA.

    Es wäre schön, wenn Sie ihr diskriminierendes Urteil von Unsinn auch in irgendeiner Form belegen könnten, ansonsten kann man Ihre Äußerung hierzu nur als die übliche laue Luft eines verbohrten Predigers betrachten. Was die finanziellen Verflechtungen angeht sollten Sie als Ökobruder mal beginnen, vor Ihrer eigenen Tür zu kehren.
    Und was Kumpanei angeht wissen Sie ja selbst, wie die Begutachtungspraxis unter den IPCC Anhängern funktioniert. Es gibt kaum etwas unseriöseres.

    Ich habe in den nächsten Wochen Besseres zu tun, als meine Zeit mit Ihnen und Ihren Kumpanen zu verplempern

    Das hat zum Einen den Vorteil, das es hier dann wieder etwas seriöser zugeht, zum anderen aber den Nachteil, das wir hier weniger zum amüsieren haben. Sie sind immer für mindestens einen Lacher gut. 😀

  40. @GV #27

    Es ist doch wirklich grotesk, dass Leute, die alle Nase lang der Falschdarstellung überführt werden, immer noch eine Rolle in Ihren Kreisen spielen.

    Sie haben wohl noch nicht zur Kenntnis genommen, wie viele seriöse Wissenschaftler sich mittlerweile von Ihrem Liebling S.Rahmstorf distanzieren, ihm Übertreibung vorwerfen, seine Methoden in Zweifel ziehen, seine Schlussfolgerungen nicht teilen, seinen Veröffentlichungen widersprechen ? Wieso also steht z. B. ein S. Rahmstorf bei ihnen noch so hoch in Kurs und spielt in Ihren Kreisen trotzdem noch eine Rolle ?
    Wie kann man Leute wie Sie, die mit solch schrägen Argumenten kommen, noch ernst nehmen ?
    Zumal in allen Ihren Kommentaren eins nier vorhanden ist: ein sachliches, kritisierendes Argument.

  41. @GV #20

    ch denke, ein bisschen mehr Physik-Kenntnisse würden auch nicht schaden, denn dann hätten die Klima-”Skeptiker” ganz schlrecht Karten, von wegen “CO2 kühlt” und so.

    Nun, das ist eigentlich nun wirklich nur eine Einzelmeinung, die nicht stellvertretend für Skeptiker steht.

    Dazu schrieb ich im Artikel bereits:

    Da setzt nun die Notwendigkeit der beschimpften klimaskeptischen Seiten ein. Auf diesen werden, von Ausnahmen abgesehen

    Das bereits im Hinblick auf Kommentare wie die Ihren, um Ihnen bereits im Vorfeld den Wind aus den Segeln zu nehmen.

  42. @Martin Landvoigt
    Das Vorgehen von Vennecke und S. Rahmstorf ist nahezu identisch, nur das s. Rahmstorf da sehr viel subtiler vorgeht. Darüber hinaus ist es für beide schwer, den Unterschied zwischen widerlegen und widersprechen zu verstehen. Da kann Vennecke so viele google Listen verlinken wie er will, sie sind einfach nur sinnlos und argumentfrei und frei jeden Wertes und jeder Aussage.

  43. @GV #34

    Für mich ist hiermit (vorerst) das Ende der “Debatte” erreicht.

    Wie können Sie sich aus etwas verabschieden, wozu Sie nicht im Geringsten etwas beigetragen haben ? Sie wollen doch nicht etwa behaupten, irgend etwas substanzielles zur Diskussion beigetragen haben, außer das übliche polemische Gesülze, das einen Bart hat, dass keine Bartwickelmaschine damit klarkommen würde ?
    Wüste, unbelegte Behauptungen, Beschimpfungen und unbewiesene und unbelegte Pauschalverurteilungen.
    Sie brachten den Begriff „zwielichtig“ ins Spiel -- wenn es ein passendes Beispiel für zwielichtiges und unseriöses Verhalten gibt, dann kann man sorglos Ihre Postings als beste Beispiel zitieren. So sind Sie sogar zu was gut: als schlechtestes Beispiel 😀

  44. Hallo Krishna Gans 18. August 2014 18:06

    ch denke, ein bisschen mehr Physik-Kenntnisse würden auch nicht schaden, denn dann hätten die Klima-”Skeptiker” ganz schlrecht Karten, von wegen “CO2 kühlt” und so.

    Nun, das ist eigentlich nun wirklich nur eine Einzelmeinung, die nicht stellvertretend für Skeptiker steht.

    Sicher ist die These von Dr. Gerhard Stehlik etwas schrill und überzeugt die wenigsten Spkeptiker. Allerdings ist das Problem bei weitem komplexer als es viele seiner Kritiker annehmen. Denn jede IR-Emission ist zugleich eine Kühlwirkung: Es wird Energie abgegeben. Das kann man Stehlik zweifelsohne zugute halten. Das Problem sind die summarischen Wirkungen im komplexen Systemen, die immerhin auch durch Absorption bestimmt wird. Ich stimme darum Stehlik nicht zu, aber die pauschale Art, ihn geradezu lächerlich zu machen, halte ich für verfehlt.

  45. @Martin Lanfvoigt #44

    aber die pauschale Art, ihn geradezu lächerlich zu machen, halte ich für verfehlt.

    Dem kann man uneingeschränkt zustimmen. Nur das und insbesondere wie Klaus Ermecke damit an die Öffentlichkeit getreten ist, ist zu beanstanden und hat ja, wie wir sehen, zu einer pauschalen Verurteilung aller Skeptiker geführt, obwohl die wenigsten diesen Quatsch in der Form glauben. Siehe Vennecke hier und S. Rahmstorf dort

  46. Martin Landvoigt
    Tatsächlich ist CO2 ein hervorragendes Kältemittel und wird, ähnlich wie Ammoniak, R22 (inzwischen verboten) oder Propan zur Kühlung / Tiefkühlung in Großkälteanlagen, wie z. B. Großmärkte, Kühlhäuser eingesetzt. Das funzt allerdings nach dem Verdampfungsprinzip, sprich Kompression zum verflüssigen, per Einspritzventil und Thermostatregelung in die Verdampfer zur Wärmeabfuhr beim Kühlgut und anschießender Einleitung in riesige Verflüssiger zur Wärmeabgabe, wie z. B dem Parkplatz eines Supermarkts zum Freihalten von Schnee und Eis im Winter oder auch einem normalen Dachverflüssiger herkömmlicher Bauart.

  47. @Martin Landvoigt #44
    Bei einen CO2 Anteil von 0,039% am Gesamten gibt es kein komplexes Gebilde, das irgendetwas bewirkt. Der Anteil des Stickstoff von ca. 78% kommt einen komplexen Gebilde schon sehr nahe. Selbst ein Anteil von 1% CO2 erwärmt weder noch kühlt dieser. Die einzigen Energie-Wärmequellen, die unser Klima steuern/beeinflussen sind mit 99% die Sonne und mit 1% die Erde selbst.

  48. es bringt nicht allzu viel einem Blinden erklären zu wollen, was Farbe ist.

    Wenn Sie nicht in der Lage sind, die offensichtlichen Verbindungen zwischen den wenigen prominenten Klima-”Skeptikern” zu erkennen und Ihre Schlussfolgerungen daraus zu ziehen, kann ich Ihnen auch nicht weiter helfen.

    @Vennecke

    Schauem wir uns doch mla so einige „offensichtliche Verbindungen, auch „Seilschaften“ genannt, aus dem politisch-ökoindustriellen Komplex an. Der Ränkeschmied hinter dieser Matrix war u.a. der uns alle bekannte, zu früh entrückte Hermann Scheer.

    Seine diesseitige Nachfolge betreibt jetzt wohl die Hermann Scheer Stiftung mit

    Vorstand:
    Dr. Nina Scheer (Ehrenamt)

    Stiftungsrat:
    Irmgard Scheer-Pontenagel (Vorsitzende)
    Dr.-Ing. E. h. Frank H. Asbeck (Stellvertr. Vorsitzender)
    Matthias Willenbacher
    Dr. Martin Altrock

    also: Familie Scheer+Solarworld + Juwi + Anwalt

    Gegründet, (mit-)initiiert durch Scheer oder private Verbindungen:

    1.Eurosolar e.V. wurde 1988 gegründet; Gründer u.a. Hermann Scheer (MdB SPD), Adolf Goetzberger (Fraunhofer ISE, Eurosolar, ISES), Albrecht Müller (SPD, Eurosolar); Harry Lehmann (UBA, WCRE); Vorstandsmitglieder u.a.: Mechtild Rothe (MEP SPD, EUFORES, Eurosolar), Hans-Josef Fell (MdB B‘90/Grüne, BEE, Eurosolar, WCRE, BBE, EUFORES), Peter Helm (WIP, WCRE), Preben Maegaard (WCRE, WWEA, WWEI, EREF, Eurosolar, „Die 4. Revolution“). Hermann Scheer ist seit der Vereinsgründung Präsident, Scheers Ehefrau Irm Pontenagel führt die Geschäfte.

    2.WCRE wurde 1991 gegründet und wird seither wie WREA und WREPN organisiert und koordiniert von Eurosolar und Hermann Scheer; Vorstandsmitglieder aus Politik und Wissenschaft: Hans-Josef Fell (MdB, BEE, Eurosolar, WCRE, BBE, EUFORES), Hans Kronberger (MEP 1996-2004, WCRE), Harry Lehmann (UBA, WCRE), Heinz Ossenbrink (EU-Kommission – Head of Unit Renewable Energies JRC, WCRE), Jürgen Schmid (Fraunhofer IWES, WCRE), Claude Turmes (MEP, Die Grünen, WCRE, EUFORES).

    3.WWEA, gegründet 2001, erster Präsident Preben Maegaard (WCRE, WWEA, WWEI, EREF, Eurosolar, „Die 4. Revolution“); WWEA ist mit WCRE verknüpft. EREF, gegründet 1999 von Preben Maegaard mit „fundamental support“ von Hermann Scheer, der Mitglied des „Advisory Council” ist.

    4.IRENA, gegründet Anfang 2009 in Bonn; Gründungsidee kam u.a. von Hermann Scheer; der Zuschlag für den Agentursitz ging jedoch 2009 an Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate); Bonn wurde Sitz des „Innovations- und Technologiezentrums“ von IRENA. Der Bund stellte für den Aufbau 4 Millionen Euro bereit, für den weiteren Betrieb jährlich 2-3 Millionen Euro. Bei der Gründungsversammlung anwesend waren u.a. Michael Eckhart (ACORE, WCRE, REN21), Wolfgang Palz (ISES, WCRE, REN21, ACORE).

    5.ZNER, Zeitschrift für neues Energierecht; erscheint seit 1997 vierteljährlich, geschäftsführender Herausgeber u.a. Hermann Scheer; weitere Herausgeber u.a. Dörte Fouquet (EREF, EUFORES), Ulrich Jochimsen (BEE), Johannes Lackmann (BEE bis 2008), Matthias Willenbacher (juwi).

    6.Naturstrom AG, Ökostromanbieter; gegründet 1998 u.a. von Mitgliedern von Eurosolar, BUND, NABU, BWE.

    7.Irm Pontenagel, Ehefrau von Hermann Scheer; Geschäftsführerin Eurosolar e.V.

    Anbindung ans Scheer-Netzwerk durch Mitgliedschaften, Personen und Solarpreise von Eurosolar:

    8.BEE, Bundesverband Erneuerbare Energien; Vorstand u.a.: Hans Peter Ahmels (BEE, WCRE, BWE), Hans-Josef Fell (MdB, BEE, Eurosolar, WCRE, BBE, EUFORES), Rainer Hinrich-Rahlwes (BEE, EREF).

    9.BWE, Bundesverband Windenergie; Präsident bis 2007 Hans Peter Ahmels (BEE, WCRE, BWE); Vizepräsident Heinrich Bartelt (BEE, WWEA, BWE).

    10.ISES, International Solar Energy Society, Hauptsitz in Freiburg; gegründet 1954; Direktoriumsmitglieder u.a.: Peter Rae (WWEA, REN-Alliance, ISES, REN21), Yogi Goswami (ISES, WCRE), Wolfgang Palz (ISES, WCRE, REN21, ACORE), Christine Hornstein (ISES, WCRE); Präsident 1991-1993, Vorstandsmitglied 1987–1999 und Ehrenvorsitzender Prof. Adolf Goetzberger (Fraunhofer ISE, Eurosolar, ISES).

    11.BSW, Bundesverband Solarwirtschaft: institutionelle Zusammenarbeit mit WCRE | Vorstand u.a. Frank H. Asbeck (BSW, SolarWorld).

    12.REN21, Renewable Energy Policy Network for the 21st Century; Lenkungskomitee u.a.; Wolfgang Palz (ISES, WCRE, REN21, ACORE), Ibrahim Togola (WCRE, REN21, “Die 4. Revolution”), Michael Eckhart (ACORE, WCRE, REN21), Peter Rae (WWEA, REN-Alliance, ISES, REN21), Arthouros Zervos (WCRE, EWEA, EREC, REN21, GWEC), Rajendra Pachauri (IPPC, REN21).

    13.REN-Alliance, International Renewable Energy Alliance; gegründet 2004 in Bonn; Zusammenarbeit u.a. mit IRENA, WWEA, ISES.

    14.ACORE, American Council on Renewable Energy; gegründet 2001, US-Lobbyverband für EE; Beiratsmitglieder u.a. Hermann Scheer, Wolfgang Palz (ISES, WCRE, REN21, ACORE); Gründungspräsident und Direktoriumsmitglied Michael Eckhart (ACORE, WCRE, REN21). WCRE-USA, Vertretung durch Michael Eckhart (ACORE, WCRE, REN21).

    15.WCRE-Indien; Vertretung 2001-2006 durch Rakesh Bakshi, Nachfolger von Rajendra Pachauri (IPCC) als Präsident der Solar Energy Society of India (SESI), indischer Ableger von ISES, Freiburg.

    16.WCRE-Australien/Pazifik: Vertretung durch Peter Droege (WCRE, Eurosolar Solarpreis 2007)

    17.WCRE-Afrika: Vertretung durch Ibrahim Togola (WCRE, REN21, „Die 4. Revolution“)

    18.WCRE-Europa: Vertretung durch Prof. Wolfgang Palz, „for 20 years (1977–97) an EU official in charge of the European Union’s research and development of all REs. In 1997 he developed the target figures for RE implementation in Europe by 2010” (ISES, WCRE, REN21, ACORE).

    19.FGW, Fördergesellschaft für Windenergie; erarbeitet Referenzwerte für WEA-Einspeisevergütungen; Mitglieder u.a. Hermann Scheer (2009).

    20.WIP – Renewable Energies, München; Veranstaltet u.a. Kongresse, Preisverleihungen, Ausstellungen, Messen für EE-Wirtschaft; Mitglied in vielen nationalen Vereinen; Direktor Dr. Peter Helm (WIP, WCRE).

    21.juwi Holding AG, Wörrstadt; gegründet 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher; Projektentwickler EE-Anlagen; Matthias Willenbacher u.a. Mitarbeiter Koautoren von Studien zu „100% Erneuerbare Energien im Strommarkt“ für Rheinland-Pfalz und Hessen (herausgegeben von Eurosolar); 2007 von Eurosolar mit „Deutscher Solarpreis“ und 2008 mit Eurosolar-Plakette ausgezeichnet; einer der Hauptsponsoren des Kinofilms „Die 4. Revolution“.

    22.Enercon GmbH, Aurich; Windenergieanlagenbau; gegründet 1984 von Aloys Wobben, WCRE-Beirat, ZNER-Herausgeber, Eurosolar-Preisträger „Europäischer Solarpreis“ 2004, einer der Hauptsponsoren der Studie „Regeneratives Kombikraftwerk“ von ISET e.V. Kassel (heute Fraunhofer IWES).

    23.SolarWorld AG, Bonn; gegründet 1998, Vorstandsvorsitzender Frank H. Asbeck (BSW, SolarWorld), 2002 wurde Asbeck der „Europäische Solarpreis“ von Eurosolar verliehen; SolarWorld verleiht seit 2005 den „SolarWorld Einstein-Award“, Preisträger 2005: Hermann Scheer (Eurosolar).

    24.IWES; Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik, Kassel; gegründet 2009, hervorgegangen u.a. aus dem Institut für Solare Energieversorgungstechnik ISET e.V.; Institutsleiter Kassel: Prof. Dr. Jürgen Schmid (IWES, WCRE).

    25.ISE, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, Freiburg; gegründet 1981 von Prof. Adolf Goetzberger (Fraunhofer ISE, Gründungsmitglied Eurosolar, Ehrenmitglied ISES, Auszeichnungen u.a.: 1993 „Achievement Through Action Prize“ (ISES), 1995 „Farrington Daniels Award“ (ISES), 1997 „Karl W. Broer Solar Energy Medal of Merit“ (University of Delaware), 2006 „SolarWorld Einstein-Award“ (SolarWorld), 2006 Europäischer Solarpreis (Eurosolar).

    26.PVTF, European Photovoltaic Technology Forum; Verbindung mit EU-Kommission DG JRD (Joint Research Center), BMU, EUREC, EPIA, WIP, DGS, Fraunhofer ISE, ISET Kassel.

    27.EUFORES, European Forum for Renewable Energy Sources: gegründet 1995, ehemalige Präsidentin, heute Mitglied und Ehrenpräsidentin Mechtild Rothe (MEP SPD, EUFORES, Eurosolar); Mitglieder u.a. Hans-Josef-Fell (MdB, BEE, Eurosolar, WCRE, BBE, EUFORES), Präsident Claude Turmes (MEP, Die Grünen, WCRE, EUFORES).

    28.EREC, European Renewable Energy Council; Präsident Prof. Arthouros Zervos (WCRE, EWEA, EREC, REN21, GWEC).
    Quelle: Novo Argumente, Stand 2010

    Noch Fragen, Vennecke? Ach ja, ich vergaß Im Gegensatz zur pöhsen Atomlobby wollen all diese Netzwerke nur das einzig Wahre und Gute und die Protagonisten haben dem schnöden Mammon abgeschworen und arbeiten den frühen Tod in Kauf nehmend auschließlich für Göttin Gaja’s Lohn.

  49. @Testpilot

    Und nicht vergessen…es waren die Herren Scheer und Fell, die maßgeblich die EEG durch den Bundestag geprügelt hatten.

    H.E.

  50. @Heinz

    Herr Fell ist auch Vertreter der Peak-OIl Theorie. Und auf allen möglichen Vorträgen posaunt er das Szenario der Verknappung heraus.Mit Werner Zittel versucht er europaweit Fracking zu verbieten.

    Ihr aber lernet, wie man sieht statt stiert
    Und handelt, statt zu reden noch und noch.
    So was hätt einmal fast die Welt regiert!
    Die Vö†lker wurden seiner Herr, jedoch
    Daƒ keiner uns zu frü€h da triumphiert --
    Der Scho߃ ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!

  51. Psst… heute ist Welterschöpfungstag… die grünen feiern den gerade..
    Ich frag mich… was gibts da zu feiern?

    Komm lasst uns ein paar lustige Tage erfinden!
    Ich fang mal an.
    „Was mach ich mit der letzten Kugel im Lauf Tag“.

    Gruß
    ST

  52. Hofmann:

    Bei einen CO2 Anteil von 0,039% am Gesamten gibt es kein komplexes Gebilde, das irgendetwas bewirkt. Der Anteil des Stickstoff von ca. 78% kommt einen komplexen Gebilde schon sehr nahe

    Wann werden sie sich diese dümmlichen Sprüche endlich abgewöhnen?

    Wenn sie sich mit kleinen Zahlen so schwer tun, können sie das Ganze auch anders betrachten.

    Es existieren ausschließlich Treibhausgase in der Atmosphäre, also Moleküle welche mit der IR Strahlung wechselwirken können. Sie können N2 und O2 völlig vergessen und sehen nur noch die Treibhausgase H2O, CO2, CH4.
    Da hätten wir schon mal ca. 800 Milliarden Tonnen alleine CO2.
    Nur diese Moleküle sind in der Lage, die IR Strahlung der Erde zu absorbieren und das tun sie bekanntlich ganz gut. Nur ca. 10% der irdischen Strahlung geht direkt ins All, knapp 90% werden durch die Treibhausgase in der Troposphäre absorbiert, völlig wurscht, wie viel Stickstoff oder Sauerstoff dabei ist.
    Das werden sie wohl nicht bestreiten versuchen und bitte hören sie endlich auf diesen ihren monotonen Nonsens zu posten: 0,04% können nix….denn das ist nachweislich einfach sau dumm.

  53. Freiburg das Nest der Grünlinge
    In unmittelbarer Nachbarschaf zu den Fraunhoferschen Solarspezis sind im schönen Freiburg noch einige andere von Sonnenenergie angetriebene Institute und Organisationen konzentriert.
    Vielleicht sollte mal jemand recherchieren, wie diese Herrschaften miteinander vernetzt sind.

    .

  54. Hallo Herr HofmannM @47 19. August 2014 07:42

    @Martin Landvoigt #44
    Bei einen CO2 Anteil von 0,039% am Gesamten gibt es kein komplexes Gebilde, das irgendetwas bewirkt.

    Absolut betrachtet ist die Zahl zwar recht unscheinbar, aber diese absorbiert bereits 100 % der Srahlung in den relevanten Bändern, am wichtigsten um 15µm. Diese werden auch wieder emitiert und sorgen zusammen mit anderen IR-aktiven Gasen für die Abkühlung der oberen Atmosphäre. Charkteristisch ist die an den Satellitenspektren zu sehen.

    Übrigens: Komplexittät sagt aus, dass unterschiedliche Komponenten zusammen wirken, Um so mehr Komponenten sich gegenseitig beeinflussen, um so größer die Komplexität.

    Der Anteil des Stickstoff von ca. 78% kommt einen komplexen Gebilde schon sehr nahe.

    Die Dominanz eines Stoffes, hier N2 ist vor allem darum nicht komplex, weil dieser weitgehend inaktiv im Kontext ist. Die N2 Molkühle werden thermisch durch Stoßübertragung -- u.a. vom CO2 aktiviert, und auch das CO2 wid von N2 aktriviert.

    Selbst ein Anteil von 1% CO2 erwärmt weder noch kühlt dieser. Die einzigen Energie-Wärmequellen, die unser Klima steuern/beeinflussen sind mit 99% die Sonne und mit 1% die Erde selbst.

    Der Gedanke mag vielleicht plausibel erscheinen, aber er deckt sich nicht mit dem dokumentierten Wissen.

  55. @HofmannM #47
    (als Ergänzung zu #52:)
    Herr Hofmann, wir sind uns doch sicher einig, dass diese diese „wenigen“ 0,04% CO2 für die Flora auf der Erde essentiel sind -- neben der Sonne und dem flüssigen Wasser. Hier spielt der „viele“ Stickstoff ebenfalls (fast) keine Rolle.
    Oder, nehmen wir mal an, wir hätten 0,04%CO in der Luft (statt um die 0,00001%) dann würde sicherlich keine höhere Fauna existieren.
    Was viel und wenig, was wirkungsvoll und wirkungslos ist, kann man tatsächlich nicht einfach so an Prozenten festmachen.
    JH

  56. Sylke Mayr #52,

    Nur ca. 10% der irdischen Strahlung geht direkt ins All, knapp 90% werden durch die Treibhausgase in der Troposphäre absorbiert, völlig wurscht, wie viel Stickstoff oder Sauerstoff dabei ist.

    ich könnte genauso Ihren dümmlichen Spruch zurück geben und fragen

    Wann werden sie sich diese dümmlichen Sprüche endlich abgewöhnen?

    schließlich geht die irdische Strahlung letztlich zu 100% wieder ins All zurück 😉
    Sie sind scharf wie Gunnar es war 😉

  57. Rassbach,

    selbstredend wird nach der Absorption im IR auch alles wieder abgestrahlt, nur eben das allermeiste, wie ich schrieb, erst ab einigen km Höhe.
    Entscheidend für den THE ist aber die Absorption und Emission in den ersten paar km Luftsäule. Das kapiert auch Hofmann nicht und darum ging es.

    Aber, Hr. Rassbach, für sie schreibe ich in Zukunft extra dazu, dass die Erde eher rund als quadratisch ist, damit sie nicht wieder auf dumme Gedanken kommen…

  58. Mayr,
    hören Sie auf, es wird ja immer schlimmer. CO2 hat keine Gesinnung, keinen Klassenstandpunkt und ihm ist auch Mutter Erde egal, demnach auch die ersten paar km Luftsäule und erst recht der THE.

  59. Hallo Herr W.Rassbach 19. August 2014 14:50

    CO2 hat keine Gesinnung, keinen Klassenstandpunkt und ihm ist auch Mutter Erde egal, demnach auch die ersten paar km Luftsäule und erst recht der THE.

    Auch wenn ich froh bin, nich im Fokus von Anfeindungen zu stehen, ein Versuch der sachlichen Klärung. Sehen sie sich bitte die “Klimaskeptiker”-Irrtümer an. Im Besonderen die Grapen unter:

    -- Und noch eines (unterer Teil, bei unterschiedlicher Bedeckung).
    -- Und noch eines aus Barrow/ Alaska bei unterschiedlicher Bedeckung.

    Die dünne blaue Kurve würde die Bodenabstrahlung darstellen. die fetten Linien zeigen die realen Satelliten-Spektren, und die Fläche dazwischen stellt die Absorption, bzw. die Abstrahlung aus größerer Höhe dar.

  60. CO2 hat keine Gesinnung, keinen Klassenstandpunkt und ihm ist auch Mutter Erde egal, demnach auch die ersten paar km Luftsäule und erst recht der THE.

    Oh, wieder so eine aufgehende Intelligenzbestie am Trollhorizont….

  61. Kleine Korrektur. Ich habe auf die Downwelling-Spektren verwiesen. Die Satteliten Spektren zeigen eher das umgekehrte Bild. Aber die grudsätzliche Aussage gilt (mit Anpassungen) für beides.

  62. Zu:

    Oh, wieder so eine aufgehende Intelligenzbestie am Trollhorizont….

    Ich halte derartige Beiträge auch dann für unpassend, auch wenn ich nicht das Ziel der Schmähungen bin.

  63. Ich halte derartige Beiträge auch dann für unpassend, auch wenn ich nicht das Ziel der Schmähungen bin.

    es ist völlig egal, was sie für passend halten oder nicht und was sie betrifft, es sind keine Schmähungen, sondern Berichtigungen ihrer Irrtümer und sprachlichen Unzugänglichkeiten. Kriegen sie eigentlich einen Satz hin, der keine Fehler enthält? Ich meine abgesehen von dem Physik Nonsens?

  64. @Sylke Mayr #60 #63

    Bitte sachlich bleiben und nicht persönlich werden, danke !
    (Auch wenn es manchmal nicht so einfach ist 😀 )

  65. Hallo Krishna Gans 19. August 2014 17:57

    Bitte sachlich bleiben und nicht persönlich werden, danke !

    Danke für diese Ermahnung. Natürlich war auch ich von Dingen überzeugt, die sich nachher als falsch herausstellten. Um den Irrtum zu erkennen ist Sachlichkeit des Meinungsgegners der richtige Weg.

    Argumentfreie Beschimpfungen wirken dagegen entweder zum Aufbau einer Grabenkampf-Mentalität oder eben einschüchternd, so dass es auch keinen Lerneffekt gibt. In keinem Fall wird ein Beißreflex der Diskussion dienen. Ob der Gesprächspartner sich gegen sachliche Kritik immunisiert hat -- was leider auch oft vorkommt -- kann man aber erst hinterher wissen.

  66. Landvoigt,

    es wäre ja nett, wenn mit ihnen und anderen eine sg. „sachliche Diskussion“ möglich wäre.

    Sie können mir glauben, ich bin grundsätzlich nur an einer solchen interessiert.

    Leider jedoch, sehen sie sich nicht nur als Romanschreiber, sondern zugleich als Oberlehrer und das ist angesichts ihrer eklatant fehlenden Kenntnisse in den Bereichen Meteorologie, Klimatologie und der Physik als solcher eine Hürde, welche man nicht so schnell überwinden kann.

    Sie glauben offensichtlich, dass ihre völlig fachfremde Meinung von großem Interesse sein soll. Sie schreiben nicht, ich denke, ich glaube, ich vermute so könnte es sein, nein, sie postulieren, so ist es, weil ich Martin L. das sage.
    Das muss man sich mal geben, diese maßlos überzogene Überheblichkeit gepaart mit einem genau so maßlosen Mitteilungsbedürfnis. Keine Ahnung haben, aber laufend kampfposten und sich dazu einbilden, relevantes zu den Themen sagen zu können. Da ist in der Kindheit und Jugend wohl Vieles ganz falsch gelaufen.
    Ich weiß nicht wie sie denken, aber was sie denken, ist sachlich gesehen nichts als konfuses Gelaber.

    Die Seite hier nennt sich: Wissenschaft kritisch betrachtet, oder?
    Was treibt sie als Laie an, diese Wissenschaft kritisch zu betrachten. Haben sie sich das schon einmal überlegt?

    Ich gebe ihnen einen guten Rat. Nicht nur für ihr Auftreten hier, ganz allgemein. Behaupten sie niemals, so ist es, sondern bleiben sie halbwegs bescheiden und sagen, ich glaube so könnte es sein, insbesondere dann, wenn sie sich in Themen einmischen, wo sie bestenfalls ein laienhaftes Interesse entwickelt haben und ihr Wissen aus den Postings andere und einiger WIKI etc. Seiten ziehen. Ein Oberlehregehabe von zugerasten Amateuren kommt nie gut an und ist absolut entbehrlich, dass können sie sich mal hinter die Ohren schreiben. Wäre ein kleiner Schritt in die richtige Richtung und dann wird auch keine Sylke mehr daher kommen und sie unsachlich anpöbeln.

  67. Hallo Sylke Mayr @66

    Sie können mir glauben, ich bin grundsätzlich nur an einer solchen interessiert.

    Nich nur mir wir es äußerst schwer fallen, dies zu glauben, da viele ihrer Beiträge nichts davon erkennbar machen, auch dieser nicht.

    Leider jedoch, sehen sie sich nicht nur als Romanschreiber, sondern zugleich als Oberlehrer …

    Im Gegensatz zu Ihnen gebe ich nicht vor, Meteorologe, sondern interessierter Laie zu sein und gestehe Irrtümer auch ein. Beim Wort Oberlehrer müssen sie wohl in den Spiegel geschaut haben. Angesichts vieler eklatanter Fehler, die Sie in ihren Postings zum Besten geben (Auf Bedarf kann ich ihnen einige davon aufzählen: Wollen Sie?), sollten sie besser kleinere Brötchen backen und sich nicht aufspielen, als ob Sie die Kenntnisse eines Dritten beurteilen könnten.

    Wenn ihre Kenntnisse nur halb so gut wären wie ihr Anspruch, hätten sie mit sachdienlichen und nachvollziehbaren Erklärungen geholfen, anstelle mit wiederholten ad hominem Ausfällen, die weitgehend argumentfrei blieben, aufzufallen.

    Der Rest ihres Betrags bleibt unterirdisch und sollte besser kommentarlos entfernt werden. Offensichtlich reagieren sie auch auf Ermahnungen mit Ignoranz.

  68. .@Sylke Mayr #66

    Da ist in der Kindheit und Jugend wohl Vieles ganz falsch gelaufen.

    Ich weiß Ihre sachlichen Beiträge zu schätzen, dieser gehört nicht dazu, folglich gibt’s die „gelbe Karte“ !
    Ich sagte doch, es fällt nicht immer leicht, die Contenance zu bewahren, wenn man will, geht es !

  69. Im Gegensatz zu Ihnen gebe ich nicht vor, Meteorologe, sondern interessierter Laie zu sein und gestehe Irrtümer auch ein.

    Ihre letzte Flucht geht nun in die Behauptung, ich würde nicht Meteorologin sein, Landvoigt!
    Das passiert auch nur Leuten, die das am Geschriebenen nicht erkennen, aber was soll´s, sie kennen ja nicht mal die elementarsten meteorologischen Ausdrücke.

    Das sie ihre Irrtümer eingestehen liegt primär daran, dass Menschen wie ich diese erkennen und sie darauf aufmerksam machen. Sonst würden sie wohl ewig im Dunkeln dahin schwafeln. Und betteln sie nicht um Hilfe, sondern bringen sie einfach mal was Substanzielles. Nur, wir sind nicht in einem Agrarforum, falls sie das übersehen haben.
    Wenn sie mir zeigen wollen, wo ich Falsches geschrieben habe, dann fragen sie sich mal, was sie als Laie einer promivierten Meteorologin in Sachen Klima & Meteorologie zu sagen hätten.
    Sie können scheinbar gar nichts anders, ein zwanghaftes Oberlehrergehabe. Lesen sie meine Beiträge und sagen uns, was wo falsch sein soll und von ihnen erwartet man sich freilich, dass sie das auch belegen. Ihre Meinung als Laie zählt genau Null!

  70. @ Krishna,

    warum bei mir dermaßen zimperlich?

    Schau mal um die Ecke was da bei anderen Beiträgen abgeht, wo meine Sprache selbst gegenüber der der Forenhüter noch sehr gepflegt erscheint. Bitte nicht mit Zweierlei Maß messen, wie wäre das?
    Und auch zu beachten, mit welcher überheblichen Arroganz Landvoigt an mich heran pöbelt. Das ist immer der Anfang vom Desaster!

  71. @Sylke
    Für den Artikel bin ich verantwortlich, und ich habe zitiert, wo die Grenze überschritten wurde. Man kann und muß Herrn Landvoigt ab und zu auf den Boden der Tatsache zurück holen, mache ich auch, aber anders.
    Hier oder hier oder auch Marvin Müller hier
    Es geht also.
    Ab und zu „vergesse“ ich mich auch, z. B. bei GV 😀

  72. Sylke Mayr 19. August 2014 21:27

    Im Gegensatz zu Ihnen gebe ich nicht vor, Meteorologe, sondern interessierter Laie zu sein und gestehe Irrtümer auch ein.

    Ihre letzte Flucht geht nun in die Behauptung, ich würde nicht Meteorologin sein,

    Sie bestätigen also die Behauptung, Meteorologin zu sein! Ob sie das nun wirklich sind oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Was ich aber sehe, sind eine Menge von Falschbehauptungen, die daran Zweifel wecken.

    … sie kennen ja nicht mal die elementarsten meteorologischen Ausdrücke.

    Was bedeutet das, angesichts Ihrer demonstrierten (Un-)Kenntnisse?

    Wenn sie mir zeigen wollen, wo ich Falsches geschrieben habe, dann fragen sie sich mal, was sie als Laie einer promivierten Meteorologin in Sachen Klima & Meteorologie zu sagen hätten.

    Argumente, Fakten, Belege!

    Sie können scheinbar gar nichts anders, ein zwanghaftes Oberlehrergehabe. Lesen sie meine Beiträge und sagen uns, was wo falsch sein soll und von ihnen erwartet man sich freilich, dass sie das auch belegen.

    Hier einige Kostproben:
    In diesem Thread:

    Sylke Mayr 19. August 2014 13:05

    Es existieren ausschließlich Treibhausgase in der Atmosphäre, also Moleküle welche mit der IR Strahlung wechselwirken können. Sie können N2 und O2 völlig vergessen und sehen nur noch die Treibhausgase H2O, CO2, CH4.
    Da hätten wir schon mal ca. 800 Milliarden Tonnen alleine CO2.

    Das ist völliger Unsinn. Der Großteil der Atmophäre besteht aus N2 und O2, die IR inaktiv sind.

    Auch die Menge ist falsch:

    Die Gesamtmasse an Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre beträgt circa 3000 Gigatonnen beziehungsweise etwa 800 Gt Kohlenstoff (das Verhältnis der Molmassen von CO2 und C ist 11/3).

    Weiter in Sylke Mayr 19. August 2014 13:05

    Nur ca. 10% der irdischen Strahlung geht direkt ins All, knapp 90% werden durch die Treibhausgase in der Troposphäre absorbiert,

    Allein im atmosphärischen Fenster liegt die größte Amplitude der IR Abstrahlung. Da ist die behauptung von nur 10 % mehr als fragwürdig. Dazu:

    Hätten die Experten doch nur den Ersten Bericht der Enquete-Kommission „Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre“ vom 2. November 1988 gelesen, dem der Bundestag einhellig zugestimmt hat. Darin steht: „Die Gase in der Atmosphäre absorbieren die IR-Strahlung der Erdoberfläche in den meisten Spektralbereichen stark, in einigen dagegen nur geringfügig, wie etwa im Spektralbereich 7 bis 13µm. In diesem Bereich stammt der größte Teil der IR-Strahlung von der Erdoberfläche. Er wird als „offenes atmosphärisches Strahlungsfenster“ bezeichnet, da hier am wenigstens Wasserdampf- und Kohlendioxidabsorption stattfindet. 70 bis 90% der Abstrahlung der Erdoberfläche gelangen hier direkt in den Weltraum“ (S.371).

    Kann ein promovierter Meteorologe so sehr gegen unbestreitbare Fakten anschreiben? Derartig sonderbare Behauptungen finden sich zu mehreren anderen Themen auch.

    Was ich aber nicht finde, sind Angaben zu ihrer Promotion, sonstigen Publikationen oder Studienarbeiten. Google findet Sie nicht.

    Ich bedauere meine Typos. Anscheinend passieren die Ihnen nicht, sonst würden Sie meine nicht so kritisieren. Und darum sind sie wohl auch nicht promoviert, sondern promiviert. Ich bitte um Worterklärung

  73. Hallo Krishna Gans @71

    Man kann und muß Herrn Landvoigt ab und zu auf den Boden der Tatsache zurück holen, mache ich auch, aber anders.
    Hier oder hier oder auch Marvin Müller hier

    Ich nehme zur Kenntnis, dass meine Form der Darstellung Sie und Marvin Müller zu provozieren scheint. Auch wenn ich das nicht so ganz verstehe, da ich immer wieder betone, dass ich mich als interessierter Laie verstehe, der sich eben auch gelegentlich irrt.

    Es ist meine Anliegen, Sachverhalte aufzuklären, damit Leute wie ich, die eben nicht alles gleich verstehen, vielleicht ebenso an den aha-Erlebnissen teilhaben können. Meine gelegentlichen Irrtümer sehe ich aber keineswegs als disqualifizierend, da sich in vielen Beträgen deutlich schwerwiegendere Klöpse zeigen. Meine Fehlerrate in der Sache bleibt damit eher unterdurchschnittlich. Im Gegenteil: Gerade wenn man auch Fehler in der Darstellung macht hat man die Chance, darauf hingewiesen zu werden.

    Ihre Kritik bezieht sich aber sicher weniger auf den Sachverhalt, dass ich auch einige Fehler mache, oder dass ich mich als jemand darstellte, der ich nicht bin, sondern ggf. auf Sprachformen, die bei Ihnen diesen Eindruck erzeugen. Das bedauere ich und versuche es so gut als möglich zu verstehen und umzusetzen. Ich habe auch nichts gegen Rückmeldungen, was Ihnen konkret an meinen Formulierungen missfällt.

  74. Landvoigt,

    wenn sie gelesen hätten, was ich an Hofmann schrieb, müssten sie feststellen, dass es 1. völlig egal ist, ob nun 800GT C oder CO2 gemeint waren, aber immerhin haben sie die Zahlen brav ergoogelt. Ein kleiner Fortschritt.

    2. tappen sie wieder voll daneben, da ich Hofmann schrieb, er könne sich die IR inaktiven N2 usw. wegdenken, das ganze anderes betrachten, da sie eben im IR keine Rolle spielen. Hallo Pisa…

    Gucken sie doch einfach in den Strahlungsflussdiagrammen nach, dann wird ihnen auch klar, dass die Zahl zu dem was aus dem „Fenster“ vom Boden entweicht, halbwegs passt. Sie können sich freilich wieder eine Medaille umhängen, wenn sie nach stundenlangem googeln finden, dass die % nicht ganz passen. Aber das wird ihr Verständnis nicht bessern und ihr Oberlehrgehabe scheint nach wie vor ein unverzichtbare Teil ihres Daseins zu sein.

    Wenn sie sich mit kleinen Zahlen so schwer tun, können sie das Ganze auch anders betrachten. Es existieren ausschließlich Treibhausgase in der Atmosphäre, also Moleküle welche mit der IR Strahlung wechselwirken können. Sie können N2 und O2 völlig vergessen und sehen nur noch die Treibhausgase H2O, CO2, CH4.

    und unterlassen sie gefälligst, diese Aussage von mir aus dem Kontext zu reißen, nur damit sie mir was unterstellen können. So peinlich habe ich nicht mal sie eingeschätzt.

  75. Hallo Sylke Mayr 19. August 2014 23:16

    wenn sie gelesen hätten, was ich an Hofmann schrieb, müssten sie feststellen, dass es 1. völlig egal ist, ob nun 800GT C oder CO2 gemeint waren, aber immerhin haben sie die Zahlen brav ergoogelt. Ein kleiner Fortschritt.

    Wenn man Zahlen nennt, sollten diese auch stimmen. Vor Allem, wenn man Expertenautorität beansprucht. . Anstelle einfach zu sagen, dass sie sich geirrt haben und darauf verzichten, jedes Wort von mir und Anderen groß zu dikutieren, sagen sie nun, dass es Egal ist, was sie schreiben?

    2. tappen sie wieder voll daneben, da ich Hofmann schrieb, er könne sich die IR inaktiven N2 usw. wegdenken, das ganze anderes betrachten, da sie eben im IR keine Rolle spielen. Hallo Pisa…

    Kritisier war nicht, dass N2 usw. inaktiv ist, sondern dass sie schrieben:

    Es existieren ausschließlich Treibhausgase in der Atmosphäre, also Moleküle welche mit der IR Strahlung wechselwirken können.

    Was soll denn das?

    Als ich an anderer Stelle schrieb, dass auch Höhenwolten (Cirrus) in omnidrektionaler Streustrahlung erkennbar sind und darum natürlich auch die Albedo erhöhen, haben sie den Begriff Streueung schraf kritisiert und fälschlich behauptet, dass es sich hier um Mie-Streuenung handelt. Ein völlig nebensächliche destruktive Randdiskussion.
    Hier erwarten Sie nun, das eklatante Falschdarstellungen einfach so unwidersprochten stehen gelassen werden? Jeder kann sich mal irren, aber in Ihren Postings herrscht eine extreme Diskrepanz, wie sie auf vermeintliche Fehler Dritter reagieren und ihren eigenen Darstellungen.

    Gucken sie doch einfach in den Strahlungsflussdiagrammen nach, dann wird ihnen auch klar, dass die Zahl zu dem was aus dem “Fenster” vom Boden entweicht, halbwegs passt. Sie können sich freilich wieder eine Medaille umhängen, wenn sie nach stundenlangem googeln finden, dass die % nicht ganz passen. Aber das wird ihr Verständnis nicht bessern und ihr Oberlehrgehabe scheint nach wie vor ein unverzichtbare Teil ihres Daseins zu sein.

    Wenn Sie Zahlen nennen, sollten diese auch passen. Immerhin beruhte ihr Argument auf die geringe Direktabstrahlung. Allerdings ist mir als interessierter Laie sehr wohl bekannt, dass das Strhlungsmaximum im IR im atmosphrischen Fenster liegt. Dass sich viele Quellen über das numerische Verhältnis ausschweigen entschuldigt Sie nicht. Aber da Sie stets meinen unbestrittenen Laienstatus betonen, machen Sie einen Beleg erforderlich, wenn ihre Aussage widerlegt werden soll. Das beanstanden Sie nun?

    und unterlassen sie gefälligst, diese Aussage von mir aus dem Kontext zu reißen, nur damit sie mir was unterstellen können. So peinlich habe ich nicht mal sie eingeschätzt.

    Ihr Satz war einfach falsch, der Kontext auch. Es wird ihnen auch gar nichts unterstellt, sondern krasse Falschaussagen nachgewiesen. Und da hilft auch keine andere Betrachtung. Was hier allerdings peinlich ist, mag sich jeder Leser selbst denken.

  76. @Sylke
    Nix gegen ne drastische Wortwahl oder einer gelegentlichen verbalen Ohrfeige……..aber wat ihr hier betreibt, ist lediglich unkreativer und langweiliger ZICKENKRIEG.
    Wenn ich so manch Passage lese…..schießt mir immer ein Bild in den Kopp……..die zeternde Alte mit dem Nudelholz hinter der Tür, in dem Augenblick, als ihr betrunkener Ehegatte die Wohnung betritt.

    Autsch……ich geh dann mal wieder….is ja Krishna sein Elend^^.

    H.E.

  77. @S&M
    Ein Tee, oder Kaffee Kuchen
    oder Heine:

    Nicht nur in die Ferne schweifen, auch das nahe Glück ergreifen.
    Nicht bloß jagen, nicht bloß hetzen, auch mal mit dem Nachbarn schwätzen.
    Nicht nur eig’ne Sorgen tragen, ihn auch mal nach seinen fragen.

    St

  78. @Martin Landvoigt und @ Sylke Mayr
    Also wenn ihr zwei CO2-Klimaexperten euch zu Ende gestritten habt, dann könntet ihr vielleicht irgendwann mal zur Erkenntnis kommen, dass NICHT das CO2 mit seinen 0,04% Anteil das Klima steuert, sondern es einzig und alleine die Aktivität der Sonne im Zusammenspiel mit dem Wasser auf der Erde ist.
    Ich will euch ja nur helfen, damit ihr euch nicht weiter mit eurer CO2 Hypothese etwas herbei wünscht, was es so für das Klima nicht gibt. Eine Erderwärmung bzw. Abkühlung durch einen CO2 Anteil von 0,04% bzw. überhaupt durch einen möglichen CO2 Anteil.
    Konzentriert euch lieber auf die Sonne. Danke!

  79. und genau deshalb habe ich Hofmann geschrieben, er könne sich N2 und O2 einfach wegdenken, wenn er mit so kleinen Zahlen (0,04%) Probleme hat. Er soll sich nur jene Zahlen ansehen, welche für die terrestrische IR Strahlung relevant sind und habe die Zahl 800 Milliarden Tonnen CO2 angeführt, eine große Zahl und richtig, diese ist noch größer, da die 800 GT Kohlenstoff C sind und mit dem O2 dabei sind es angeblich 3000GT.

    Dann weiter für Hofmann, dass eben nur gut 10% der Oberflächenstrahlung direkt ins All gehen, der Rest von den Treibhausgasen absorbiert wird und so weiter. Die OLR an TOA ist freilich auch geringer, als die IR Emission der Oberfläche, nur, damit hier nicht wieder gemeckert wird.

    Das ganze Desaster nun nur wegen Hofmann, wo man die ADMINS auch mal in die Pflicht rufen darf, denn: Hofmann bringt gar nichts zu den Themen ein, außer laufend die immer gleich lautenden Sprüche…0,04% sind so wenig, die können nichts usw. Nie was zum Thema, immer die gleichen sinnlosen Phrasen und freilich immer ohne auch nur einen einzigen Nachweis für die absurden und mittlerweile nur noch langweiligen, überflüssigen Behauptungen.

  80. @Sylke Mayr #79
    Merkt ihr denn nicht langsam selber, wie ihr euch in euren „menschengemachten CO2-Treibhaus = Erderwärmung“ selbst verrennt. Ihr tritt immer wieder auf der gleichen Stelle und lasst die CO2 Klimahypothese fortlaufend weiterfahren. Wo ist eure Erwärmung, die sollte doch schon längst zur Überhitzung per menschengemachten CO2 mutieren. Statt dessen bekommen wir eine Abkühlung zu spüren. CO2 ist KEiNE Klimawissenschaft, sondern einfach nur Sackgasse. Die Sonne und das Wasser ist bestimmend für die Entwicklung des Klima in unseren Klimazonen.

  81. Hallo Herr HofmannM @78

    …zur Erkenntnis kommen, dass NICHT das CO2 mit seinen 0,04% Anteil das Klima steuert, sondern es einzig und alleine die Aktivität der Sonne im Zusammenspiel mit dem Wasser auf der Erde ist.

    Ich vermute ohnehin, dass die Sonne eine wesentlich bedeutendere Rolle spielt, als der CO2 Anstieg. In so weit haben wir keinen großen Dissens.

    Ich habe lediglich mit ‚einzig und alleine‘ ein Problem: Denn die Wissenschaft liefert hier keine so einfachen und klaren Ergebnisse, dass eine derartige Behauptung gerechtfertigt wäre. Denken sie nur an die prominentesten Vertreter der Sonnen-Hypothese, Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning. Sie vertreten allerdings in ihrem Buch ‚Die kalte Sonne‘ und der gleichnamigen Website eine vermutete CO2-Klimasensitivität von 1,5°

    Klimaskeptische Seiten kommen in Verruf, wenn sie nicht die Fakten und Argumente recht würdigen. Auch wenn sich Manche klare und einfach Botschaften wünschen, sollte man beachten:

    So einfach wie möglich, aber nicht einfacher!

  82. @HofmannM #78
    Über die Kimawirksamkeit des CO2 braucht man wirklich nicht zu diskutieren, die ist gegeben. Worüber man diskutieren kann und muß ist die Klimasensitivität des CO2 -- daran scheiden sich die Geister. Wie hoch ist der natürliche Anteil, Sonne, Wasserdampf, Wolken etc. Dass es eine Erwärmung gegeben hat, bis vor 18 -14 Jahren bestreitet auch niemand. Wenn es trotz weiter steigendem CO2 keine Erwärmung mehr gibt, kann CO2 nicht der Haupttreiber der Erwärmung gewesen sein.

  83. @Heinz #76
    😀
    Was mir auffällt ist die Tatsache, dass die rumpolternden Meteorologen alle aus Österreich stammen, egal ob sie Sylke Mayr oder Gunnar Innerhofer heißen. 😀

  84. @Sylke Mayr vs Martin Landvoigt
    Eigentlich steht Ihr doch auf der selben Seite, wieso fetzen Sie sich so ?
    Einfach mal auf das wesentliche konzentrieren, BEIDE !
    😀

  85. @Krishna
    Bei „rumpolternden Österreichern“ bekomm ick immer so ein mieses Gefühl in der Magengrube…..autsch.
    Tja, uns Gunnar scheint tatsächlich abgetaucht zu sein….vllt isse ja nur seine Urlaubsvertretung.

    Duck…und janz schnell wegrenn.
    Onkel Heinz……selber auf die Finger klopf

  86. Hallo Krishna Gans @82

    Wenn es trotz weiter steigendem CO2 keine Erwärmung mehr gibt, kann CO2 nicht der Haupttreiber der Erwärmung gewesen sein.

    Ich widerspreche hier nur höchst ungern, aber wir müssen die Argumentation der AGW-Vertreter seriöser beantworten. Und die geht so:

    Es gibt natürliche Klimaschwankungen (Rauschen) und mehrdekadische Ozeanzyklen. Diese können einen Erwärmungstrend überlagern und darum das beobachtbare Phänomen erklären.

    Meine Antwort darauf: Dass sie nun die natürliche Klimavariabliität entdecken, einschlißlich AMO und PDO, stellt die gesamte Klimapanik in Zweifel. denn die Erwärmung kann ebenso auf diese zurück geführt werden. Ebenso wird dadurch die behauptete hohe CO2-Klimasensitivität in Frage gestellt.

    AGW-Propheten vertreten noch ein Reihe anderer Argumente und Hypothesen, aber diese sind meist deutlich schwächer.

    Man kann keine seriösen Prognosen für die weitere Klimaentwicklung stellen. Und darum ist auch ein 2°-Ziel sinnlos.

    Dies ist kein Beweis für die Unwirksamkeit des CO2-Anstieges, aber ein Beweis, dass die behaupteten AGW-Belege unzureichend sind.

    Klimaskeptiker können durchaus alternative Hypothesen vertreten, aber das ist nicht erforderlich. Allein die Tatsache, dass die AGW-Hypothese unzureichend belegt ist, macht einen Vergleich zum Kaffesatzlesen zulässig.

  87. @Martin Landvoigt #86
    Ich habe nicht die Absicht, dass meine Kommentare in eine 100% Widerlegung des AGW in Form einer Doktorarbeit ausartet.

    Wie hoch ist der natürliche Anteil, Sonne, Wasserdampf, Wolken etc.

    Ich habe Herrn Hofmann (kein AGW Vertreter) geantwortet, nicht S. Rahmstorf und beachten Sie das „etc
    Insofern ist Ihr, wenn auch ungern formulierter Widerspruch für mich gegenstandslos und tangiert mich nicht.

  88. Hofmann und wen´s halt interessiert,

    ich denke, fast niemand hier hält den atmosphärischen CO2 Anstieg für bedrohlich oder die Klimakatastrophe nahen. Das werden sie schon kapiert haben, nehme ich an.
    Aber, auch die meisten hier wissen, dass es weiche und harte Fakten gibt. Ein hartes Faktum wäre, dass wir heute einen um etwa 1,6W/m² höheren IR Strahlungsgenuss an der Oberfläche haben, als vor 200a und dass bei jeder CO2 Verdopplung ca. +3,7W/m² dazu kommen, egal ob von 200 auf 400ppm oder 400 auf 800ppm usw. Das ist tatsächlich nichts dramatisches, allerdings ist das wissenschaftlich klar erwiesen und robust. Kein wissenschaftlich tätiger Skeptiker sieht das anderes. Ohne Feedbacks ergibt das ca. +1°C im globalen Mittel.

    Ich und viele andere gehen aus berechtigten Gründen davon aus, dass die sg. Klimasensitivität, also das Miteinbeziehen möglicher Feedbacks von Seiten IPCC und anderen deutlich zu hoch berechnet bzw. geschätzt wird, positive Feedbacks überbewertet werden und negative gegenteilig. Nehmen wir mal Null Feedback an, so haben wir heute gerade mal 1/3 von einer Verdopplung erreicht, was eben um 0,3°C entspricht, mit CH4 etc. kommen wir vielleicht auf eine anthropogene Erwärmung von knapp 0,5°C seit 150 Jahren, also rund die Hälfte der gemessenen Erwärmung. Der Rest muss natürlich sein und ich persönliche sehe das ziemlich genau so.

    Betrachtet man sich nur die letzten ca. 150a, also die Instrumentenreihen, so sehen wir, dass über Dekaden sehr wohl natürliche Variationen bis zu 0,5°C möglich sind. Von 1910 bis 1940 z.B, als THG definitiv nur einen marginalen Beitrag geleistet haben könnten. Wenn sie diese natürlichen Schwankungen nicht unterdrücken, ist auch völlig klar, dass es so etwas wie die nun seit ca. 15a anhaltende Stagnation geben muss, bzw. auch eine leichte Abkühlung über wenige Dekaden durchaus geben kann, ohne das damit das THG forcing für falsch erklärt werden muss. Es ist auf 2-3 Dekaden schwächer, als bekannte, natürliche Schwankungen.

    Blöd wird es nur, wenn man wie PIK und andere, welche an extrem hoher Sensitivität rum basteln, denn dann wird die aktuelle Stagnation ganz schwer zu erklären und genau genommen, kann man damit nicht mal die letzten 200a Klimageschichte erklären. Die Modelle zeigen für 1900 bis 1950 (ohne THG) eine Gerade, ja eine Gerade mit +/-0,1K Schwankungsbreite. Sehen sie genau hin (IPCC), tatsächlich war der T Anstieg aber 4 mal stärker. Das hat man freilich in Form und Größe der Darstellung best möglich unterdrückt. (blaue „Linie“ Abb.2)
    http://www.ipcc.ch/publications_and_data/ar4/wg1/en/ch9s9-4-1-2.html

    Es ist auch sehr naiv zu meinen, na wenn es die THG nicht waren, dann war es eben die Sonne. Leider, oder zum Glück wird es wohl so sein, dass THG, die Sonne, PDO, NAO, Thermohaline Zirkulationsschankungen usw. wie mögliche noch unbekannte Einflüsse immer miteinander Wechselwirken und wie es der dynamische Teufel eben grad so haben will, können sich alle zufällig gegenseitig verstärken oder auch aufheben.

    Im Zeitalter des Klima Aktivismus kommt diese Grundlagenforschung leider zu kurz und darüber rege ich mich genau so auf wie sie und andere, nur ist es mir einfach zu blöd so zu tun, als hätten Treibhausgase eine zu vernachlässigende Wirkung. Das wäre eine Verweigerung der harten Fakten, eine Verweigerung der Realität!

  89. @Sylke Mayr #88
    Soso…vor 200 Jahren bzw. 150 Jahren (a) hat man also schon genaue IR Strahlungsmesswerte bzw. Instrumentenmesswerte gehabt, die mit den heutigen (auf den Zehntel Grad Messwert) Stand liegen. Modelle von Glaubensschätzungen entsprechen nicht der Realität. Deswegen scheitert die CO2-Klimaerwärmungshypthose auch ständig an der Realität.

  90. @Krishna Gans #82
    Eine Bitte hätte ich…verfolgen Sie bitte jetzt und in die Zukunft das zeitverzögerte Zusammenspiel von Sonnenaktivität und Wasser. Was das CO2 angeblich am Klima sein soll, ist ja hinlänglich von den CO2 Klimaerwärmungsbefürworter ins Spielfeld geführt worden. CO2 ist und bleibt nach meiner Meinung eine Sackgasse. Die Sonne und das Wasser ist der Schlüssel für das Klimaverständnis.
    Danke!

  91. @HofmannM #90

    CO2 ist und bleibt nach meiner Meinung eine Sackgasse

    Nicht mit Ihrer o. e.(#78) Begründung.

    verfolgen Sie bitte jetzt und in die Zukunft das zeitverzögerte Zusammenspiel von Sonnenaktivität und Wasser.

    Was ich verfolge und was nicht dürfen sie gerne meine Sorge sein lassen.

  92. Soso…vor 200 Jahren bzw. 150 Jahren (a) hat man also schon genaue IR Strahlungsmesswerte bzw. Instrumentenmesswerte gehabt

    Nicht nur das, man flog vor 200a schon zum Mars und zurück, man erkundete die irdische Atmosphäre vom Jupiter aus.
    Man hat das aber bis dato alles verheimlicht, damit Michl Hofmann´s Neandertaler Welt nicht einstürzt 🙁

  93. Hallo Sylke Mayr @88 -- 20. August 2014 11:12

    Nun mal gar kein Kritik, sondern nur Unterstützung zu:

    Blöd wird es nur, wenn man wie PIK und andere, welche an extrem hoher Sensitivität rum basteln, denn dann wird die aktuelle Stagnation ganz schwer zu erklären und genau genommen, kann man damit nicht mal die letzten 200a Klimageschichte erklären. Die Modelle zeigen für 1900 bis 1950 (ohne THG) eine Gerade, ja eine Gerade mit +/-0,1K Schwankungsbreite. Sehen sie genau hin (IPCC), tatsächlich war der T Anstieg aber 4 mal stärker. Das hat man freilich in Form und Größe der Darstellung best möglich unterdrückt. (blaue “Linie” Abb.2)
    http://www.ipcc.ch/publications_and_data/ar4/wg1/en/ch9s9-4-1-2.html

    Interessant ist, dass durch die Art der Darstellung der Betrachter einen völlig anderen Eindruck bekommen kann. Die Grafik hat die Einzelwerte von HadCRUT3 bereits gemittelt. In der Bildunterschrift:

    n (a) as obtained from 58 simulations produced by 14 models with both anthropogenic and natural forcings. The multi-model ensemble mean is shown as a thick red curve and individual simulations are shown as thin yellow curves. Vertical grey lines indicate the timing of major volcanic events.

    Dies soll den eindrck vermitteln, dass die gelben Kurven bereits die Realität gut abbilden konnten, und das soll der Leser so auch verstehen. Was aber wirklich geschehen ist, zeigt der Vergleich mit den echten Basisdaten:

    http://www.woodfortrees.org/plot/hadcrut3vgl/from:1900

    Ohne das Beiwerk ist klar erkennbar, das es von 1910 -- 1940 einen steilen Anstieg gegeben hat. Genau das haben sie auch gesagt. Dann kam der jähe Abbruch bis 1952, eine eher stabile Phase bis 1978, dann wieder ein Enstieg bis 1998 … und seit dem eine Plateauphase. Bei allen Phasen gab es jeweils starkes Rauschen. Die jeweiligen Phasen als Trendlinien -- wohl gemerkt: auf der gleichen Datenbasis!

    http://www.woodfortrees.org/plot/hadcrut3vgl/from:1910/to:1940/trend/plot/hadcrut3vgl/from:1978/to:1998/trend/plot/hadcrut3vgl/from:1940/to:1952/trend/plot/hadcrut3vgl/from:1952/to:1978/trend/plot/hadcrut3vgl/from:1998/trend

    Wenn man sich dann wieder auf die von Ihnen verlinkte IPCC-Grafik. Da ist diese Beobachtung eher verschleiert. Die Modelle zeigten eine Schwachen Anstieg bis 1960. Erst dann gab es in den Modellen eine Zäsur durch das vulkanische Ereignis Agung, das aber bei HadCRUT3 nicht besonders kimaprägend erscheint. Die Modelle bilden die erste Anstiegspahse und den Abbruch nach 1940 gar nicht ab. Es ist erstaunlich, dass IPCC-Vertreter dies anscheinend gar nicht wahrnehmen. Und die Klimamodelle entsprechen dem nicht. Darum kann man aus diesen auch keine belastbaren Aussagen herleiten.

  94. Die Sonne und das Wasser ist der Schlüssel für das Klimaverständnis.

    Richtig, bravo!

    Vor wenigen Milliarden Jahren war die Insolation der Sonne auf Erden um ca. 30% kleiner. Dennoch war es geologisch betrachtet die allermeiste Zeit wesentlich wärmer als heute. Ohne Treibhausgase, damals insbesondere CO2, wäre die Erde zum Eisklumpen erstarrt.
    In wenigen Milliarden Jahren wird die Sonne die Erde auf über 100°C erhitzen und danach verdampfen.
    Sie haben also Recht, die Sonne bestimmt unser Klima.

    Ohne Sonne gäbe es auch keine Erwärmung der Erdoberfläche und nur weil diese erwärmt wird, kann sie auch strahlen. Die Sonne sorgt also auch für die IR Strahlung der Erde, welche durch Treibhausgase zum Großteil absorbiert wird.
    Wer behauptet, Treibhausgase wie CO2 wären zu vernachlässigen, hat bis heute nichts verstanden.

  95. @Krishna Gans #91
    Macht es Ihnen wohl sorgen, dass die Sonne und Nicht das CO2 im Mittelpunkt beim Thema Klima stehen könnte

  96. @Sylke Mayr #94
    Was Sie nicht alles zu Wissen glauben, was vor Milliarden Jahre so im Detail los war..tststs
    Und 100 Grad Hitze in einigen Milliarden Jahre halt ich etwas zu niedrig angesetzt.. Mit 100 Grad kriegen Sie die Erde nicht so schnell klein.

  97. @Hofi
    Guck mal…..CO2 ist eine kleine Störgröße im Klimaregelkreis…..bei Verdopplung 280/560 ppm…..soll sie wohl die „Mitteltemperatur“ um 1,1-1,5 Grad erhöhen. Da wir nun schon bei 400 ppm sind….ham wa theoretische fast die Hälfte der Erwärmung geschafft……wobei hier nun unsicher ist, wie viel natürliche Klimafaktoren mit bei sind….und wie viel vom CO2 gekommen ist..

    Nun aber….so sagen die Klimafroscher…..tut die kleine Störgröße gar fieslich Sachen mit Wasser, Methan….und Albedo…..so das bis 2100 die arme Mitteltemperatur um bis zu 8 Grad steigen könnte.
    Ergo….sind wir Skeptiker dazu übergegangen…..uns nich mehr über die 1,1-1,15 Grad uffzuregen…..sondern beäugen jetzt verstärkt die angeblichen fiesen Rückkopplungen……natürlich sollte dahingehend das Heizelement da oben nicht vergessen werden…..und die enorme Speicherfähigkeit der Ozeane, auch net.
    Die Atmosphäre is so ne Art transparente Isolierung…….wo wir etwas an den physikalischen Isoliereigenschaften rumfummeln…..(sorry Günter Hess)……nun besteht nur noch die Frage…..wie dolle pfuschen wir denn nun daran rum….oder wie Scheiße sind die Modelle, die man mit dusseligen Daten füttert?

    Sylke…..und sorry…… total unphysikalisch…..is halt nur ein „Onkel Heinz“.
    H.E.

  98. @HofmannM #95

    Macht es Ihnen wohl sorgen, dass die Sonne und Nicht das CO2 im Mittelpunkt beim Thema Klima stehen könnte

    Nein, überhaupt nicht, im Gegenteil. Nur macht CO2 eben nicht nichts. Sie sollten eigentlich meine bisherigen Ausführungen verstanden haben.

  99. xxxxxx ähmm Hofmann,

    was genau in 94 soll falsch sein, oder nicht ausreichend bekannt?

    Auch wenn’s durchgestrichen ist nicht genehmigt -- K. Gans

  100. @Hofmann #96

    Und 100 Grad Hitze in einigen Milliarden Jahre halt ich etwas zu niedrig angesetzt.. Mit 100 Grad kriegen Sie die Erde nicht so schnell klein.

    Das ist erst der Anfang, keine Sorge, es wird schon noch wärmer 😀
    Schließlich explodiert die Sonne nicht zum roten Riesen, das geht vergleichsweise langsam. Geht auch aus Sylkes Satz hervor:

    auf über 100°C erhitzen und danach verdampfen.

  101. @Hofi
    Guck mal…..CO2 ist eine kleine Störgröße im Klimaregelkreis…..bei Verdopplung 280/560 ppm…..soll sie wohl die “Mitteltemperatur” um 1,1-1,5 Grad erhöhen. Da wir nun schon bei 400 ppm sind….ham wa theoretische fast die Hälfte der Erwärmung geschafft……wobei hier nun unsicher ist, wie viel natürliche Klimafaktoren mit bei sind….und wie viel vom CO2 gekommen ist..

    Nun aber….so sagen die Klimafroscher…..tut die kleine Störgröße gar fieslich Sachen mit Wasser, Methan….und Albedo…..so das bis 2100 die arme Mitteltemperatur um bis zu 8 Grad steigen könnte.
    Ergo….sind wir Skeptiker dazu übergegangen…..uns nich mehr über die 1,1-1,15 Grad uffzuregen…..sondern beäugen jetzt verstärkt die angeblichen fiesen Rückkopplungen……natürlich sollte dahingehend das Heizelement da oben nicht vergessen werden…..und die enorme Speicherfähigkeit der Ozeane, auch net.
    Die Atmosphäre is so ne Art transparente Isolierung…….wo wir etwas an den physikalischen Isoliereigenschaften rumfummeln…..(sorry Günter Hess)……nun besteht nur noch die Frage…..wie dolle pfuschen wir denn nun daran rum….oder wie Scheiße sind die Modelle, die man mit dusseligen Daten füttert?

    Sylke…..und sorry…… total unphysikalisch…..is halt nur ein “Onkel Heinz”.
    H.E.

    Und ob das Vorsorgeprinzip uns überhaupt retten kann… vor den möglichen Erwärmungen unseres Erdball..
    durch unser dolles rumpfuschen..

    Gruß
    ST

  102. @Steinchen
    Ach lass mal….um dat bisserl Erwärmung mach ich mir keine Waffel…….viel eher besteht doch die Möglichkeit, das sich die Menschheit mittels Waffentechnik von A bis C……… selber ausrottet……

    H.E.

  103. @Heinz
    Stimmt. Die Wahrscheinlichkeit das wir uns die Rübe wegballern is größer als am fiesen Klimawandel zu ersticken.

    Gruß
    ST

  104. @Steinchen
    Nun ja……so schnell erstickt es sich nich….am CO2.

    Die Schadwirkung auf Tier und Mensch beruht nicht nur auf der Verdrängung des Sauerstoffes in der Luft. Die DIN EN 13779 teilt die Raumluft je nach Kohlenstoffdioxid-Konzentration in vier Qualitätsstufen ein. Bei Werten unter 800 ppm gilt die Raumluftqualität als gut, Werte zwischen 800 und 1000 ppm (0,08 bis 0,14 Vol.-%) gelten als mittel, Werte von 1000 bis 1400 ppm als mäßige Qualität. Bei Werten über 1400 ppm gilt die Raumluftqualität als niedrig.[103] Zum Vergleich: Im globalen Mittel liegt der CO2-Anteil der Luft bei etwa 390 ppm Volumenanteil, er schwankt aber regional, tageszeitabhängig und jahreszeitabhängig stark. Unterhalb der Maximalen Immissions-Konzentration (MIK) von 3000 ppm (0,3 %) bestehen keine Gesundheitsbedenken bei dauerhafter Einwirkung. Die Maximale Arbeitsplatz-Konzentration für eine tägliche Exposition von acht Stunden pro Tag liegt bei 0,5 %.[104] Bei einer Konzentration von 1,5 % nimmt das Atemzeitvolumen um mehr als 40 % zu.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid

    Und gegen Hitze…..gibbet ja Klimaanlagen….*grins.
    H.E.

  105. @Krishna Gans #98
    Und aus dem Nichts-Nichts des CO2 zum Klima macht die Politik und die gesamte Klimawissenschaft gleich eine Energiewende auf Basis eines Marktfeindlichen EEG (Diktat-Gesetz). Aus dem Nichts-Nichts wird somit ein Politikum von einer neuen und diktatorischen Gesellschaftsform. Von mir aus streitet ihr euch um das CO2 als angebliche Klimawissenschaftlicher aber bitte macht dies nicht zum Politikum. Danke!

  106. @Krishna Gans #100
    Dann sollte diese Sylke lieber erst bei 1000 Grad anfangen das Untergangslied der Erde zu singen bzw. zu tanzen.
    Mit 101 Grad kommt Sie nämlich auch nicht weit.

  107. geh Hofmann,

    stellen sie sich nicht blöder als sie sind.

    Irgendwann wird’s halt verdammt heiss, egal wann genau und bla bla bla.

    Wichtiger für sie wäre zu merken, dass die Sonneneinstrahlung vor hunderten Millionen Jahren um 10-50W/m² geringer war, als heute, früher noch geringer, vor 4 Mia. Jahren über 300W/m² weniger, verglichen an TOA.

    Ohne fette CO2 Werte wäre die Erde niemals so lange Zeit so schön warm gewesen. Dass sollten auch sie schnallen.

  108. Mit 100 Grad kriegen Sie die Erde nicht so schnell klein.

    Kopfschüttel! Diskussion sinnlos.
    JH

  109. @Sylke Mayr

    ihr #88 bringt es gut auf den Punkt.

    Und genau auch dafür braucht es skeptische Seiten wie ScSk.

  110. @Heinz

    Die Atmosphäre is so ne Art transparente Isolierung…….wo wir etwas an den physikalischen Isoliereigenschaften rumfummeln…..(sorry Günter Hess)

    Wofür soll jetzt die Entschuldigung sein?

  111. @HofmannM #105

    Von mir aus streitet ihr euch um das CO2 als angebliche Klimawissenschaftlicher aber bitte macht dies nicht zum Politikum. Danke!

    Wer streitet um CO2 ?

  112. @HofmannM #106

    Dann sollte diese Sylke lieber erst bei 1000 Grad anfangen das Untergangslied der Erde zu singen bzw. zu tanzen.
    Mit 101 Grad kommt Sie nämlich auch nicht weit

    Sie dürfen sich gerne in 100° warmes Badewasser legen, und dann mal sehen, wie weit Sie als 2-beiniger „Hummer“ noch kommen 😀
    Ist übrigens a) uninteressant, b) off topic.

  113. @HofmannM #105

    Und aus dem Nichts-Nichts des CO2 zum Klima macht die Politik und die gesamte Klimawissenschaft gleich eine Energiewende auf Basis eines Marktfeindlichen EEG (Diktat-Gesetz). Aus dem Nichts-Nichts

    Ich schrieb, CO2 macht nicht Nichts, heißt auf Deutsch CO2 macht eben „etwas“. Sie sollten das Gelesene auch versuchen zu verstehen, und mir nicht das Wort im Mund umdrehen.

  114. HofmanM #105 -- Nachtrag
    Nichts desto Trotz ist die Energiewende in aller Form zu kritisieren, weil sie eben auf Basis falscher Voraussetzungen auch vollkommen sinnlos, und insgesamt kontraproduktiv ist.

  115. @Günter
    Nun ja…..entspricht eben nicht ganz dem, was Du versucht hast mir beizubringen……aber auf diese Art und Weise hab ick dat halt als Modell im Kopp…deswegen die Entschuldigung….wo Du Dir doch so´ne Mühe mit mir gegeben hast.

    Zumindest stimmt eins an der „transparenten Isolierung“…..die Abstrahlungsgrenze des Erdsystems zum Weltall liegt aussen……in ein paar km Höhe…und nicht auf dem Erdboden.

    MfG
    H.E.

  116. Hallo Krishna Gans 20. August 2014 17:52

    Nichts desto Trotz ist die Energiewende in aller Form zu kritisieren, weil sie eben auf Basis falscher Voraussetzungen auch vollkommen sinnlos, und insgesamt kontraproduktiv ist.

    Ich finde es schön, wenn wir zur Abwechslung mal voll auf Konsens sind. 😉

  117. Hallo Heinz

    Zumindest stimmt eins an der “transparenten Isolierung”…..die Abstrahlungsgrenze des Erdsystems zum Weltall liegt aussen……in ein paar km Höhe…und nicht auf dem Erdboden.

    Kommt auf das Frequenzband an …

  118. Nachtrag zu #114
    „Nachhilfe“ zur Kontraproduktivität der Energierwende:

    Wie die Energiewende Deutschlands Natur zerstört

    Wie die Natur verraten und verkauft wird

  119. @Krishna Gans #112
    Es geht um die Erde als Planet. Wir Menschen werden da schon längst nicht mehr auf der Erde weilen, wenn diese durch die Sonne erhitzt zu Staub und Gestein ins Weltall verabschiedet. Und da reichen eben keine 100 und auch keine 1000 Grad aus.

  120. @Krishna Gans #113
    Nichts nichts = weniger als wenig.

  121. @Sylke Mayr #107
    Woher wollen Sie das Wissen, was vor 100 Millionen Jahren so an Sonnenaktivität vorhanden war. Sie stellen einfach eine Zahl (10-300W) in den Raum obwohl Sie sich hartnäckig der Sonnen-Erforschung verweigern. Sie stellen immer wieder das CO2 in den Mittelpunkt. Und komischer Weise stellen Sie das CO2 nicht mit einer Zahl in den Raum, sondern mit dem Wort „fett“. Um den ganzen CO2 noch mehr Bedeutung zu geben.
    Und wenn Sie schon von Wärmequellen -vor Hundert Millionen Jahren- daher schreiben, dann sollten Sie bitte schön auch die Eigenwärme der Erde noch berücksichtigen. Diese war vor Hundert Millionen Jahren nämlich auch höher als heute. Danke!

  122. @Martin….#117

    Kommt auf das Frequenzband an …

    Stimmt……irgend so ein Energieverschwender hat wieder das Fenster offen stehen lassen^^.

    H.E.

  123. Heinz Eng 21. August 2014 07:56

    Stimmt……irgend so ein Energieverschwender hat wieder das Fenster offen stehen lassen^^.

    Du gibst immer wieder neuen Anlass, einen Fan Club zu gründen ,,, 😉

  124. @Martin…….#123
    rot anlauf……..dat sieht die Sylke bestimmt ganz annerscher^^.
    Autsch……dat Nudelholz wartet schon….

    Onkel Heinz…….der will doch bloss spielen

  125. Hofmann

    Woher wollen Sie das Wissen, was vor 100 Millionen Jahren so an Sonnenaktivität vorhanden war. Sie stellen einfach eine Zahl (10-300W) in den Raum obwohl Sie sich hartnäckig der Sonnen-Erforschung verweigern

    Meine Güte, sind sie wirklich so dermaßen unbeholfen? Googeln sie doch selbst nach Sonnenphysik, solar irradiance in geological time scales, Astrophysik, oder einfach nach Sonne googeln und WIKI lesen, sie werden unzählige Seiten und Studien finden, wo das Entstehen von Sternen und deren Tod erklärt wird usw. Vor ca. 4,5 Mia Jahren jedenfalls, war die Leuchtkraft unserer Sonne um ca. 25-30% schwächer, auf wenige % hin oder her kommt es jetzt nicht an, sie können aber selbst rechnen, wie viel 75% von heute S (o) 1370W/m² sind usw. usw.

    Und wenn Sie schon von Wärmequellen -vor Hundert Millionen Jahren- daher schreiben, dann sollten Sie bitte schön auch die Eigenwärme der Erde noch berücksichtigen. Diese war vor Hundert Millionen Jahren nämlich auch höher als heute. Danke!

    Das ist nur noch armselig, Herr Hofmann. Sie haben sich noch nicht mal über Grundlagen informiert, sie sind zu faul zum Googeln. Vor „Hundert Millionen Jahren“, wie sie schreiben, hatte die Erde bereits mehr als eine richtig kalte Eiszeit hinter sich, so viel dazu und ihrer großen „Eigenwärme“. Was sie schreiben ist von vorne bis hinten konfuser Nonsens. Vielleicht machen sie sich einmal die Mühe, vorher Informationen einzuholen und dann zu posten, oder überfordert sie das? Bitte!

  126. @HofmannM #119 -- #120
    So wird das nichts mit uns beiden, es macht keinen Sinn, Ihnen was zu erklären. Außerdem hatte ich bereits bemerkt -- Sie sind meilenweit entfernt vom Thema.

  127. Herr Heß,

    Sylke bringt in #88 nichts auf den Punkt. Oberflächlich mag es den Anschein haben aber dies ist Stuß:

    Von 1910 bis 1940 z.B, als THG definitiv nur einen marginalen Beitrag geleistet haben könnten.

    Übelste Okowahnpropaganda!
    Der Einfluss von Treibhausgasen auf die Veränderung des Klimas ist von der in der Atmosphäre vorhandenen Menge dieser Gase abhängig, nicht von den jährlichen Emissionen.
    Als ZAMG Vertreter müsste sie schon sagen, damals waren statt 800 Gigatonnen CO2 (in Kohlenstoffäquivalent) nur X Gigatonnen CO2 in der Atmosphäre.

    Wo will die Gute den Kohlenstoff für ihre vielen CO2 Verdopplungen hernehmen? Für die Verdopplung auf 800ppm müsste sie schon alle bekannten Vorräte der armen Mutter Erde verbrennen.

    Die Gefahr von CO2 ist eine rein politische und prapagandistische Gefahr für Ökoidioten erdacht, um die Menschheit abzukassieren.
    Das Kyoto Protokoll sagt, es werden pa. 8,4 Gt CO2 in die Luft geblasen, 3 Gt davon auf natürliche Art. Von den restlichen 5,4GT soll die westliche Welt für die Hälfte zuständig sein also 2,7 Gt CO2. Diese 2,7 Gt CO2 sollen 5% unter dem Niveau von 1990 gehalten werden. Das entspricht 0,7 Gt CO2.
    Deutschland schaffte seinen Anteil daran locker mit der Stillegung der Ostindustrie.

    Da aber ständig Industrie in Länder ohne Emissionsbeschränkungen abwandert, böse Zungen behaupten 100% der 0,7 Gt CO2 Einsparung, ist das Ganze ein idiotisches Nullsummenspiel ohne Effekt.

    Wenn diese Carbon Leakage nur 20 % betrüge, entspräche dies einer Reduzierung des Emissionsvolumens durch das Kyoto-Protokoll um etwa 0,6 Gigatonnen und damit einer Reduzierung des in der Atmosphäre gespeicherten Kohlenstoffs um etwa 0,08%.

    Hier trifft Edenhofer zu, es geht nicht um Klimaschutz, es geht nur um die Umverteilung der Weltvermögen, nicht von arm nach reich eher von fleißig nach reich.

  128. @HofmannM #121

    Peinlicher gehts nicht mehr. Tun Sie uns einen Gefallen und verschonen uns bitte mit Ihren abenteuerlichen und absurden Theorien. Unwissen ist nicht schlimm, aber dieses noch zur Schau zu tragen schon.

  129. Rassbach,

    sie sind auch so ein Märchenonkel, einer mit ganz hohem Blutdruck offensichtlich.

    Übelste Okowahnpropaganda!

    der CO2 Gehalt hat nichts mit Ökowahn zu tun. Schminken sie sich ihre primitiven Behauptungen ab!

    Der Einfluss von Treibhausgasen auf die Veränderung des Klimas ist von der in der Atmosphäre vorhandenen Menge dieser Gase abhängig, nicht von den jährlichen Emissionen

    Und? Dennoch ist recht klar, dass wenn die Emissionen ansteigen, auch die ppm`s in der Luft ansteigen.

    ls ZAMG Vertreter müsste sie schon sagen, damals waren statt 800 Gigatonnen CO2 (in Kohlenstoffäquivalent) nur X Gigatonnen CO2 in der Atmosphäre.

    Ich bin kein ZAMG Vertreter, ich vertrete hier sozusagen die Wissenschaft der Meteorologie. Sind sie ein Staubsauger Vertreter? Außerdem hat Landvoigt richtig korrigiert, es sind ca. 3.000GT CO2, nicht 800.
    1910 waren es ca. 3,5GT und 1940 ca. 4,5GT CO2, was rund 300 bzw. 310ppm enstpricht.

    Wo will die Gute den Kohlenstoff für ihre vielen CO2 Verdopplungen hernehmen? Für die Verdopplung auf 800ppm müsste sie schon alle bekannten Vorräte der armen Mutter Erde verbrennen.

    Woher sie ihre Weisheiten ziehen, wissen sie wohl selbst nicht. Eine Anreicherung auf 800ppm ist durchaus möglich, zurzeit wird ja noch ca. die Hälfte von den Ozeanen „geschluckt“, was sich bei weiterer Erwärmung dieser ändern, ja umkehren könnte.

    Die Gefahr von CO2 ist eine rein politische und prapagandistische Gefahr für Ökoidioten erdacht, um die Menschheit abzukassieren.

    Möglich, aber ihre Behauptungen sind nicht minder blöd.

  130. Korr.

    ….1910 waren es ca. 3,5GT und 1940 ca. 4,5GT CO2, was rund 300 bzw. 310ppm entspricht…

    die Werte entsprechen nicht dem Gehalt an GT CO2, die 300 bzw. 310ppm sind ok und relevant.

  131. Hallo W.Rassbach @127 -- 21. August 2014 10:49

    Ich hätte sicher genügend persönliche Gründe, Jede Kritik an Frau Mayr zu unterstützen, aber hier halte ich es für überzogen. .

    Sylke bringt in #88 nichts auf den Punkt. Oberflächlich mag es den Anschein haben aber dies ist Stuß:

    Der kritisierte Beitrag ist m.E. ok und hilfreich. Denn Frau Mayr zeigt hier wirklich hilfreich, wie Klimapropaganda funktioniert. Und darum habe ich das in meiner Antwort @93 auch vertieft.

    Von 1910 bis 1940 z.B, als THG definitiv nur einen marginalen Beitrag geleistet haben könnten.

    Übelste Okowahnpropaganda!
    Der Einfluss von Treibhausgasen auf die Veränderung des Klimas ist von der in der Atmosphäre vorhandenen Menge dieser Gase abhängig, nicht von den jährlichen Emissionen.

    Denau das hat Sie doch auch ausdrücken wollen. Man kann an der Formulierung herumkriteln, aber das führt hier nicht weiter. Aus dem Zusammenhang wird es schon klar.

    Die Gefahr von CO2 ist eine rein politische und prapagandistische Gefahr für Ökoidioten erdacht, um die Menschheit abzukassieren.

    Das ist m.E. eine durchaus nachvollziehbare Tehe, aber Frau Mayr hat hier nichts anderes gesagt. Es tut uns allen -- und da schließe ich mich mit ein -- gut, nicht immer nach Haaren in der Suppe zu suchen.

    Da aber ständig Industrie in Länder ohne Emissionsbeschränkungen abwandert, böse Zungen behaupten 100% der 0,7 Gt CO2 Einsparung, ist das Ganze ein idiotisches Nullsummenspiel ohne Effekt.

    Eben!

    Im Besonderen, wenn man weiß, dass China zu 80 % ihren Strom aus der Kohle bezieht. Mir liegen keine Messwerte der Cinesischen Kohle-KW vor, aber sowohl der Altbestand, als auch der in windeseile hochgezogene Neubestand liefert keine gute Basis, die ausgefeiltesten Effizienzsteigernden Mittel, einschließtlich Rußfilter einzusetzen. Denn es ist die 80:20 Faustregel, dass man unter Verzicht auf die beste Lösung eher ein finanziellen Vorteil bei einer technisch suboptimale Lösung hat. Gerade, wenn der Energiemix in den klassischen Industrieländern einen geringeren Kohle-Anteil hat, ist bei einer Verlagerung der energiintensiven Produktion auch dann, wenn die Produktionsvwerlagerung Mengenneutral wäre, mit höheren Emissionen zu rechnen.

    Wenn diese Carbon Leakage nur 20 % betrüge, entspräche dies einer Reduzierung des Emissionsvolumens durch das Kyoto-Protokoll um etwa 0,6 Gigatonnen und damit einer Reduzierung des in der Atmosphäre gespeicherten Kohlenstoffs um etwa 0,08%.

    Jeder der bereit ist, ein wenig nachzurechnen und die Grundrechenarten behrrscht, weiß, dass All die behaupteten Klimaschutzmaßnahmen auch unabhängig von einer möglichen Klimasensitvität weitgehend wirkungslos verpuffen. Es geht nur um blinden Aktivismus, vielleicht fühlt man sich als Klimaretter ja moralisch besser.

  132. @Michael Krüger #128
    Es brauch Ihnen nicht peinlich sein. Die ganze CO2-Klima“Wissenschaft“ ist ja an sich peinlich.

  133. HofmannM 21. August 2014 12:26

    @Michael Krüger #128
    Es brauch Ihnen nicht peinlich sein. Die ganze CO2-Klima”Wissenschaft” ist ja an sich peinlich.

    Sie kämpfen an der falschen Front.

  134. Sylke Mayr #129,

    Ich bin kein ZAMG Vertreter, ich vertrete hier sozusagen die Wissenschaft der Meteorologie.

    soso, wie würden Sie dann meinen Satz deuten?

    damals waren statt 800 Gigatonnen CO2 (in Kohlenstoffäquivalent) nur X Gigatonnen CO2 in der Atmosphäre.

    Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass Sie nichtmal das Kyotoprotokoll kennen, dann müssen wir auch aneinander vorbei reden?

    Harte Fakten sind für mich nur wissenschaftlich ermittelte Fakten, Mangini und seine Comnispa oder Schlüchter und seine Untersuchungen der Baumreste an Gletschern.

    Die Jahresdurchschnittstemperatur der Erde wird nicht gemessen, sondern errechnet aus ausgewählten Daten. Früher aus den Meßergebnissen von über 8000 Stationen und heute aus ca 1500 Stationen.

    So sind auch die Warmzeiten der Römerzeit und die MWP in den von 97% der Wissenschaftler erarbeiteten Kurven verschwunden. Ich denke aber auch hier waren die Wirkungen der THG nicht marginal, sondern real.

    Als Vertreter der Wissenschaft der Meteorologie haben Sie wohl hiding the decline übersehen?
    Schaun wir mal heute beim ZAMG vorbei:

    Eine Untersuchung der ZAMG zeigt, dass die Zahl der schwülen Tage im Sommer seit einigen Jahren überdurchschnittlich hoch ist.

    auch nicht schlecht 😉

  135. @Martin……..#131

    Jeder der bereit ist, ein wenig nachzurechnen und die Grundrechenarten behrrscht, weiß, dass All die behaupteten Klimaschutzmaßnahmen auch unabhängig von einer möglichen Klimasensitvität weitgehend wirkungslos verpuffen. Es geht nur um blinden Aktivismus, vielleicht fühlt man sich als Klimaretter ja moralisch besser.

    Janz richtig mein Freund…….und die EU macht sich mit seiner Klimapolitik voll selber zum Affen.

    Studie: Weltweit 1.200 neue Kohlekraftwerke geplant

    Washington D.C. – Derzeit sind weltweit 1.199 neue Kohlekraftwerke mit einer Kapazität von über 1.400.000 Megawatt (MW) geplant. Dies geht aus einer aktuellen Analyse des World Resources Institute (WRI) in Washington hervor……
    .
    Die umfangreichsten Pläne für neue Kohlekraftwerke werden in China (rd. 556.000 MW) und Indien (rd. 519.000 MW) gehegt. Damit vereinen diese beiden aufstrebenden Staaten zusammen mehr als drei Viertel der gesamten Kohlekraftwerks-Pläne auf sich, um den rasant steigenden Energiehunger zu stillen.
    Mit deutlichem Abstand folgen Russland (rd. 48.000 MW), die Türkei (rd. 37.000 MW) und Vietnam (rd. 35.000 MW) auf der Liste………….

    CO2-Emissionen steigen bis 2020 noch einmal um 20 Prozent

    In Anbetracht dieser Massnahme…..erscheint jede Klimakonferenz witzlos……weswegen ja Mutti auch nich mehr hin fährt.
    Aus diesem Grunde finde ick dat Geplänkel um die Wirksamkeit von CO2 im Klimageschehen ohnehin sinnlos…..ausser sich gegenseitig die Köppe einzuschlagen….bringt es genau….nix.
    Die Klimaretter ham bereits verloren…..von Anfang an nämlich…..nur sie wollen es sich nicht eingestehen, weil sie ja den Planeten retten wollen……oder bloß ihre Seele…….oder ihr schlechtes Gewissen beruhigen.

    Die Realität kann ja so grausam sein.
    Onkel Heinz……..der mit dem globalen Tunnelblick

  136. Martin Landvoigt,

    Sie kämpfen an der falschen Front.

    es gibt ja nichtmal ne richtige Front, wer sich da einreiht hat selber Schuld, es bleibt nur sich lustig machen über soviel Pseudowissenschaft von 97% unserer Klimawissenschaftler.Da hat sich im Vergleich zur Rassentheorie nichts geändert.

  137. Rassbach 134,

    sie toben sich aus. Warum würfeln sie alles durcheinander? Immer schön step by step und auf ihre Probleme habe ich immer eine gute Antwort, da muss ich nicht mal in Skripten nachsehen.
    Also, schön cool bleiben und keine Märchen erzählen, ok?

  138. @Rassbach
    Ob nun 97% oder 108% aller Klimafroscher die Konsenskuschel-Planerfüllung melden oder Schnurzel sich am Burzel fasst…….ist völlig irrelevant.
    Dat im Geiste der „Grenzen des Wachstums“ gepuschte Klimawandelgedöhns hatte nur eine Aufgabe…..die Bremsung der wirtschaftaliche Entwicklung der Schwellen- wie auch Entwicklungsländer……und dat is ja wohl gründlich in die Buchsen gegangen.
    Doof nur, das das Antlantikbrückenmaskottchen wieder mal den blöden Vorreiter spielen muss….und ganz nebenbei wirtschaftlich ins Abseits gedrängt wird, während der Urheber dieses Propagandagedröhns……sich mit Frack-Gas über die Runden rettet.
    Wem nützt es…….und warum macht man uns gerade das Russengas so madig……dat sollte wohl eher hinterfragt werden.

    H.E.

  139. Hallo W.Rassbach 21. August 2014 13:15

    es gibt ja nichtmal ne richtige Front, wer sich da einreiht hat selber Schuld,

    Doch, faktisch gibt es eine. Und das ist die Propagandafront um die Meinungshoheit. Tatsächlich wird bezug genommen auf einen Wissenschaftlichen Hintergrund, aber den wollen die allerwenigsten wirklich wissen. Sie wissen, dass das Thema komplex ist, und das Bilden einer fundierten Meinung serh aufwendig ist. Statt dessen deligieren sie diese ‚eigene‘ Meinung an vermeintliche Experten.

    Wenn wir hier mehrheitlich der Meinung sind, dass hier einiges Faul ist im Staate Dänemark, Deutschland und anderen Ländern, dann sollten wir dieser Erkenntnis wirkung verschaffen und uns nicht mit kleinkrämerischer Rechthaberei verschleißen. Ich predige damit auch mir selbst.

    Natürliche haben wir keinen völligen Konsens in der Sachtehmatik, und auch diskussionen, was gültige und ungültige Argumente sind, sind nicht nur interessant, sondern auch nützlich. Es sei denn, sie verlieren das Augenmaß.

    Mir persönlich ist es sehr wichtig zu verstehen, was nun eigentlich stimmt und was nicht. Ich mache darin auch zuweilen Fehler, bilde mir aber ein, immer mehr dazu zu lernen. Andere meinen, dass gerade einfache Botschaften verstanden werden und damit eine Gegenöffentlichkeit geschaffen werden kann. Vernutlich denken Sie das ja, und das ist auch keine Strategie, die man pauschal ungesehen ablehnen kann.

    es bleibt nur sich lustig machen über soviel Pseudowissenschaft von 97% unserer Klimawissenschaftler.Da hat sich im Vergleich zur Rassentheorie nichts geändert.

    Die meisten Wissenschaftler lassen sich nicht wirklich in einen Sack stecken. Denn jene, die diesen Konsens behaupten, meinen oft nebulös, dass die 97% eine überwiefgend vom Menschen verursachte globale Erwärmung für zutreffend halten. Kontrollfragen bestätigen diese Behauptung in der Regel nicht. Meist sind nur 10% der Wissenschaftler der Meinung, das wir bereits über hinreichendes Wissen verfügen, zuverlässige Prognosen machen können.

    Derartige Falschbehauptungen kann und sollte man tatsächlich als Pseudowissenschaft brandmarken. Aber es betrifft vor allem AGW-Propagandisten, selten echte Wissenschaftler.

  140. Zu Falschbehauptungen auf Seiten von Klimaskeptikern und AGW-Vertreter

    Gelegentlich werden Dinge behauptet und für wahr gehalten, die sich bei näherer Prüfung als falsch erweisen. Was bedeutet das für die Behauptung selbt, den jeweiligen Autor und die Seite, auf der dies veröffentlicht ist?

    Wir beobachten, dass derartiges, bei Laine mit geringen Kenntnissen öfter, aber auch bei generell anerkannten Experten passieren kann. Und das ist auch nicht schlimm, denn irren ist menschlich. Sicher würden sich die Leser wünschen, dass sich derartige Fehler besser nicht ereigneten, es wird als sörendes Rauschen im Strom des Wissens verstanden.

    Aber wie kann man dies vermeiden?
    -- Zum Einen kann ein Studium der einschlägigen Lehrbücher und / oder sorgfältige Recherve der im Internet verfügbaren Materialien helfen. Allerdings ist dies nicht nur beliebig aufwendig, sondern auch kein Garant gegen Missverständnisse. Auch Professoren werfen sich gegenseitig Missverständnisse vor.

    -- Zum Anderen kann man möglichst auf Sachbehauptungen verzichten. Denn wer nichts sagt, kann auch nichts falsches sagen.

    Diese Methoden haben offensichtliche Grenzen, die darauf abziehlen, den potentiellen Teilnehmer an Diskussionen mundtot zu machen. Denn da ein Sachgebiet, eine gewisse Komplexität vorausgesetzt, von einer beliebigen Tiefe an Wissen besetzt ist, das ein Mensch, und schon gar nicht ein intressierter Laie, vollständig kennen kann. Zudem sind auch in der Wissenschaft viele Fragen noch offen oder nur vorläufig geklärt.

    Ich denke, die beste Strategie ist der Mut zum Fehler. Natürlich sollte das leicht verfügbare Wissen auch genutzt werden. Oft hilft Wikipedia. Wenn jemand Drittes über besseres Wissen verfügt, kann er auf die Fehler hinweisen und der Lernprozess liegt auf guter Bahn.

    Wer also mal was Falsches sagt, ist darum nicht insgesamt gering zu schätzen. Unwillen erregt nur jener zurecht, der sich weigert, klar kommunizierte und richtige Argumente zu verstehen und anzuerkennen.

    Die Website, auf der diese Diskussion veröffentlicht wird, kann keineswegs seine Reputation verlieren, wenn diese gelegentliche Falschdarstellungen enthält. Ein Problem wird nur dann sein, wenn die Website aus häufigen oder überwiegenden Falschdarstllungen besteht. Das gilt dann auch sowohl füe klimaskeptische Sites als auch für AGW-verterter.

    Diskutierte Falschdarstellungen können auch sehr hilfreich sein, dann wenn einer einem Irrtum aufsitzt, so kann das auch ein Dritter tun. Die Diskussion des Irrtums kann also auch Dritten nutzen und dem allgemeinen Verständnis dienen.

    Ich denke, dass diese Site hier gutes leistet. Gerade durch eigene Fehler lerne ich zuweilen mehr als durch korrekte Darstellung.

  141. Lieber Herr Landvoigt,

    Ich stimme da zu, dass Fehler ok sind, denn überwiegend nur aus Fehlern lernen wir. Für den Laien empfehle ich aber auch indirekte Aussagen zu betrachten, wenn es um die Glaubwürdigkeit eines Wissenschaftlers und von Experten geht.

    Wenn jemand in einem Buch zum Klimawandel über Leugner schreibt ist er nicht glaubwürdig.
    Ad Hominem Attacken sind nich glaubwürdig.
    Wenn jemand schreibt:
    „Die Hochschul-Physik wird durch die „Physikalische Chemie“ ohnehin wirklichkeitsbezogener und damit besser vertreten!“
    ist er nicht glaubwürdig und vieles mehr.
    Grüße
    Günter Heß

  142. @Martin Landvoigt #140
    Sehr geehrter Herr Landvoigt,
    Ihr Beitrag passt sehr schön zum Thema des Artikels, aber:
    Sie plädieren hierin, das wissenschaftliche Erkenntnisse grundsätzlich durch Laien hinterfragt werden sollten/könnten, indem diese sich einlesen in Lehrbücher, Fachliteratur

    Oft hilft Wikipedia

    Also, das ist natürlich schon ganz schön anmaßend.
    Ich würde das für mein Fachgebiet schon als Affront sehen und solche Leute wirklich nicht ernst nehmen.
    Vielleicht liegt es daran, das die „Klimatologie“ doch sehr fachübergreifend ist, so das „jeder“ meint hier mitreden zu können/müssen. Außerdem zieht sie politische, ökonomische und sogar persönliche Konsequenzen nach sich und deshalb bringen sich hier so viele Laien vehement, z.Tl auch unbelehrbar ein.

    Herr Landvoigt, ich habe nicht die Zeit (wie Sie offensichtlich) jeden Ihrer Sätze in #140 im Detail zu interpretieren,

    Ich denke, dass diese Site hier gutes leistet

    dem möchte ich allerdings noch explizit zustimmen.
    Grüße
    JH

  143. @Jüren Hartung #142
    Martin Landvoigts #140 erklärt viele seiner Postings und die daraus resultierenden Vorwürfe.

  144. immer lustig, wenn Laien in ewig langweiligen Romanen darstellen, was Laien nicht schreiben sollten. Kotz

  145. #144
    Genau.
    Es bedarf keiner langen Rede, wenn an der Sache etwas faul ist. Ein Laie kann sich nur auf seinen untrüglichen Riecher verlassen -- ähnlich einem Rauchmelder -- und auf die Duftnote hinweisen.
    Die Botschaft sollte kurz und einprägsam sein zB.
    Ich glaubte bisher: Klimaqueens gibt es nur im Märchen.

  146. Hallo Jürgen Hartung @142 21. August 2014 21:11

    Also, das ist natürlich schon ganz schön anmaßend.

    Ich respektiere Ihre Meinung. Denn auch Sie können und müssen das für richtig halten, was es Ihrer Meinung nach ist.

    Ich denke jedoch, dass mein Argument weder auf einer Geringschätzung von Fachkenntnis, noch auf einem Dünkel besteht. Denn wenn jenes Expertentum, das Sie für ihr Fachgebiet beanspruchen, durch eben bessere Grundlagen und Kenntnisse besteht, verfügen sie doch über die besseren Argumente. Was also fürchten Sie? Welche andere Rechtfertigung benötigen Sie noch?

    Ich würde das für mein Fachgebiet schon als Affront sehen und solche Leute wirklich nicht ernst nehmen.

    Ich Versuche zu verstehen, auf welchen Fall Sie sich beziehen.
    Wenn Sie ein in sich schlüssiges Argument vortragen und ein Laie behauptet das Gegenteil, ob mit oder ohne Verweis auf eine fragwürdige Quelle, würde ich vermuten, dass dieser Einwurf fachlich nicht korrekt oder überzeugend sein kann. Das lässt sich aber bereits an der Argumentation erkennen. Wieso benötigen Sie dann noch ihren Expertenstatus? Ihr Argument wäre so oder so besser.

    Die Motivation jenes Laien können sie pauschal nicht kennen. Vielleicht beruht es auf einem Missverständnis, auf eine fehlerhafte Überzeugung … oder auf eine unbegründete Besserwisserei.
    Wenn Sie auf ihren Expertenstatus verweisen, können sie der Glaubwürdigkeit Ihres Arguments sicher etwas hinzufügen, aber zugleich setzen sie sich des Risikos aus, dass auch Sie einem Irrtum unterliegen könnten und somit ihr Anspruch sich gegen Sie wendet. Denn wir sehen allzumal, dass auch ausgewiesene Experten weit daneben liegen können. Der Anspruch des Expertentums ist kein Freibrief, sondern eine Verpflichtung zur fachlich korrekten Darstellung.

    Vielleicht liegt es daran, das die “Klimatologie” doch sehr fachübergreifend ist, so das “jeder” meint hier mitreden zu können/müssen. Außerdem zieht sie politische, ökonomische und sogar persönliche Konsequenzen nach sich und deshalb bringen sich hier so viele Laien vehement, z.Tl auch unbelehrbar ein.

    Fraglos gibt es auch einige Laien -- wie auch Experten -- die den Eindruck des Unbelehrbaren hinterlassen. Aber das ist auch bei Experten der Fall. So schreibt auch Rahmstorf, der fraglos Expertenstatus beansprucht, beständig Dinge, die den Eindruck der Unbelehrbarkeit hinterlassen. Oder Dr. Gerhard Strehlik, immerhin mit akademischer Lizenz, ist er nun ein Experte? Oder die Professoren Kramm, Gerlich und andererseits Halpern et al. Sie alle beanspruchen Expertenstatus und können dies durch beeindruckende Fachveröffentlichungen, nebst erworbener Titel auch belegen. Zumindest eine der Seiten muss unbelehrbar sein.

    Ist da der Vorwurf der Unbelehrbarkeit an Laien, die ihrerseits nicht als Argumente in die Waagschale werfen können, die sich entweder als zutreffend oder falsch erweisen können, hilfreich? Gerade da sich auch interessierte Laien eine Meinung bilden wollen, sind sie vielleicht lediglich im Irrtum und keineswegs unbelehrbar.

    Ich denke, auch wenn die Übergänge fließend sind, man kann die Menschen in 3 Segmente gliedern:

    1. Experten, ob echt oder mit überzogenen Anspruch, die sich nicht einig sind
    2. Interessierte Laien, die sich zumeist auf eine Expertengruppe beziehen und ebenfalls argumentieren.
    3. Uninteressierte Laien, die zwar keine ausdrückliche Meinung vertreten, oder bestenfalls argumentfreies Vertrauen in eine Expertengruppe hat, aber im Kontext der Demokratie die Entscheider in politischen Prozessen sind.

    Für mich ist vor Allem die argumentfreie Unterstützung einer Position ein Graus. Denn damit wird das eigene Denken ausgeschaltet und geistesgeschichtlich vor die Aufklärung zurück gegangen. Der Wähler degradiert sich selbst zum Stimmvieh. Der Politiker delegiert seine Verantwortung an Dritte.

  147. Hallo noah @145
    Diese Antwort passt … Applaus!

  148. Lieber Herr Hartung,
    Ich würde da eher dem Herrn Landvoigt zustimmen.
    Es ist schon gut wenn Jemand sich mit einem Lehrbuch einliest.
    Sie haben zwar Recht, wenn sie darauf hinweisen, das es vermessen ist ein Lehrbuch zu lesen und anzunehmen man sein jetzt Fachmann. Das Ziel wissenschaftliche Erkenntnisse zu hinterfragen zu können ist ebenfalls hoch gesteckt
    Aber mit dem Ziel den eigenen Horizont zu erweitern und die Grenzen des eigenen Wissens auszuloten ist das sehr gut.
    Meiner Beobachtung nach sind es in den Blogs aber oft Fachleute auf einem anderen Gebiet die mit Halbwissen in dem Diskussionsgebiet Klimatologie oder Metereologie ihre Behauptungen posten. Das führt dann zu den Irrtümern die Herr Krüger hier dankenswerter Weise immer mal wieder aufzeigt. Es ist eben schwierig zu erkennen wo die Grenzen des eigenen Wissens liegen.
    Sie haben auch Recht, dass es in interdisziplinären Fachgebieten wie Klimatologie, Fachleute zu finden die alles abdecken. Die meisten haben wohl Spezialwissen in einem Kernfach und Halbwissen in den anderen Disziplinen. Geht mir auch so in meinem interdisziplinärem Gebiet.
    Die Kunst wäre zu erkennen, wo die eigenen Grenzen liegen.
    Grüße
    Günter Heß

  149. @Sylke

    immer lustig, wenn Laien in ewig langweiligen Romanen darstellen, was Laien nicht schreiben sollten. Kotz

    Wäre es dann für Dich nicht besser……auf einen Meterologen-Blog/Forum mit Gleichgestellten …ein paar Berufserfahrungen auszutauschen……statt Dich hier mit blöden Laien rumzuärgern?

    Ich frach ja nur…..
    H.E.

  150. Man wird nicht zum Skeptiker in dem man Fachbücher als heilige Bibeln ansieht und daran glaubt. Wann wird zum Skeptiker in dem man diese Fachbücher immer wieder hinterfragt und zwar aus den verschiedensten Blickwinkeln. Wie passen diese Details (Fachbücher) in das große Ganze. Und dazu benötigt es eines Fachübergreifendes Allgemeinverständnis.

  151. @Heinz
    Dort sind dann auch viele Selbsternannte….. Experten zu finden.
    Macht auch kein Spass…Hier sind viele Laien mit vielen unterschiedlichen herangehensweisen an den böhsen ….von menschen verursachten Klimawandel….
    Skeptiker sind froh das den Treibhauseffekt gibt… sonst wärs bitterkalt
    Macht der durch die Industrie zusätzlich herausgeblasen CO2 unser Leben besser und schöner… wir sind jetzt alle Könige haben alles… zu jederzeit… oder hilft Vorsorge… ist das Prinzip denn überhaupt sinnvoll.
    Warum spielt Deutschland die Vorreiterrolle… gekoppelt mit Gesetzen und Verbote…
    Weshalb wird bei den Erneuerbaren nicht auf markwirtschaftliche Anreize gesetzt… sondern verordnet.
    Sind das die Nachwehen…. des zweiten Weltkrieges…. will der“Deutsche“ jetzt mal der Gute in der Geschichte sein.
    Wir sind alle Laien und wollen den Grund für diesen Umbruch und nie gesehene Umverteilung der staatlich finanziert wird… verstehen. Und da ist mir der Experte der sagt der Klimwandel findet statt und basta…. schnurz pieps egal… es ist meine Kohle die ich sauer verdient habe und nicht die des Experten…und deshalb ist mit ein Heinz Eng, QQ , Peter Heller allemal sympathischer als Klimaforscher die ein Papier für politisches Handel herausgeben… und uns kleinen Kindern das mal erläutern…

    Der Oberlaie
    ST

  152. @Steinchen
    Weißt Du…..auch mein Fachgebiet, die Energieversorgung, ist derart komplex…..so das es unmöglich wäre, als Einzelperson in allen Bereichen den komplexen Durchblick zu haben.
    Bevor ick hier energetisch das große Maul aufreiße…….war ich vorher oft bei einen Kollegen aus den anderen Fachbereich und hab ihn erstmal große Löcher in den Bauch gefragt…….wobei der dann manchmal blöd guckt, warum ich das denn unbedingt wissen will.
    Und noch was……in jeden Fachgebiet gibbet nur ein paar wirklich gute Fachleute…..und eine Überzahl an Mitläufern, Dummschwätzern und „Dienst nach Vorschrift-Machenden“…….ansonsten hätte ick in meiner Branche nicht derart viele „Freunde der Energiewende“……die gewaltige „Chancen“ sehen……und unbedingt das deutsche Vorreitersyndrom ausleben wollen.

    Und jetzt komm ick zum Punkt…….wenn in meiner Branche so viel Hohlnieten rumlaufen……warum soll das in anderen Berufsgruppen nicht auch so sein?
    Geht jetzt nich gerade ein Arzt durch den Medien, der seine betäubten Opfer vergewaltigt hat?
    Warum gibbet überhaupt so viel Ärtzepfusch?
    Is jeder Meterologe so kompetent, wie er tut?
    Is jeder Klimaforscher Spitzenkraft oder doch nur bezahlter Mitläufer?

    So manch „Experte“ ist am ende auch nur ein Fachidiot mit Tunnelblick………..autsch, gleich geht der Aufschrei wieder los…….wie kann dat Onkelchen nur………hat der nich mehr alle Latten am Zaun?
    Egal……..wir sitzen hier allesamt zusammen…….um uns bestmöglich zu ergänzen……und darum gehts letztendlich bei einen „Skeptikerblog“………und nich mehr.

    Onkel Heinz………..die wirklich guten Fachleute, sind am Ende auch die besten Lehrer

  153. @Heinz
    So schaut es aus Onkel Heinz!
    Und wenn mir jemand oder eine Gruppe von Ideologen daher kommt und mir auf Basis einer menschengemachten CO2 Erderwärmungshypothese eine Energiewende per EEG Gesetz vor mein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben knallt und damit die Freiheit von uns Menschen in einer Marktgesellschaft (Marktwirtschaft) mit Füssen tritt, dann werde und kann ich nicht still halten und werde dagegen angehen und versuchen eine gute Aufklärung in meinen Umkreis zu leisten. Dazu gehört es auch die Basis dieses Energiewendeschwachsinn zu benennen und diesen als dies zu kennzeichnen was er ist -Belanglos-.

  154. Sehr geehrter Herr Hofmann

    Ihre Einstellung ist mir sehr sympathisch. Ich denke nur, dass man die Effektivität der Argumentation erhöht, wenn man um so treffsicherer die wirklichen Schwachpunkte adressiert. Denn kleine Argumentationsfehler werden von den Meinungsgegnern oft gnadenlos zum Anlass genommen, den gesamten Beitrag zu verwerfen.

    Ich versuche darum, Fehler so gut als möglich zu vermeiden, auch wenn es mir nicht immer gelingt. Aber es geht nicht nur um Punkte in der Diskussion, sondern auch um das eigene Verständnis. Wenn man hier besser verstehen kann, hilft es dem eignenen Gewissen und der Erkenntnis.

  155. @Martin Landvoigt #154
    Wir sollten unterscheiden zwischen einer Wissenschaftlichen Diskussion über die Eiflussfaktoren, die das Klimageschehen auf unseren Planeten ausmachen und der ideologischen Sichtweise, die einen Teil dieser Klimawissenschaft dazu missbraucht eine neue Gesellschaftsform eines schuldigen CO2-Menschen heran zu diktieren.
    Und egal wie harmlos die Wirkung des CO2 auf das Klima sein mag, diese Schuld-Ideologie eines menschengemachten CO2-Klimaerwärmungswandel wird sich auf eine noch so geringe Wirksamkeit eines IR-gesteuerten CO2-Treibhauseffekt stürzen. Eine solch fanatische CO2-Ideologie eines menschenverursachenden Klimawandel (eigentlich sollte es ja ursprünglich nur eine Erwärmung sein) kann man nicht dadurch begegnen in dem man deren Argumente auch noch unterstützt. Warum wohl scheuen diese CO2-Klimakatastrophen Ideologen wohl die Sonne und das Wasser wie der Teufel die Kirche….warum hacken diese menschengemachten Klimakatastrophen Angstmärchen Jünger immer wieder auf dem CO2 und hier insbesondere auf dem menschengemachten CO2 Anteil herum….

  156. @HofmannM

    warum hacken diese menschengemachten Klimakatastrophen Angstmärchen Jünger immer wieder auf dem CO2 und hier insbesondere auf dem menschengemachten CO2 Anteil herum….

    Nicht nur. Es gibt auch auch noch Wasserdampf, Methan, O3, …. Alles IR-aktive-Gase. Und das ist kein Märchen, dass kann man messen. Im Labor und in der Atmosphäre. Leugnen und negieren hilft da reichlich wenig und ist kontraproduktiv.

    Ich hatte es Ihnen ja schon mal erklärt. Ein paar Tropfen Tinte in ein Aquarium getropft reichen, um das Wasser undurchsichtig zu machen. Schüttet man immer mehr Tinte dazu, bringt das nur noch wenig. Das Wasser ist ja schon undurchsichtig. Genauso verhält es sich mit CO2 und vor allem CH4, O3, in unserer Atmosphäre, die aufgrund der geringen Konzentration noch viel Potential haben.

  157. @Michael Krüger
    Von mir aus unterhält ihr euch noch hundert Jahre über das CO2. Um das Klima zu verstehen hilft es jedoch nicht weiter. Das CO2 ist mit 0,039% so gering vorhanden, dass es gerade einmal für ein durchschnittliches Pflanzenwachstum ausreicht. Auch ohne CO2, Methan in der Atmosphäre wäre es nicht kälter oder wärmer als mit. Für mich ist das CO2 ein Durchlaufposten uns wir sollten froh sein, dass es noch eines auf unserer Erde gibt. Ansonsten würde es kein Leben mehr geben.
    Wir sollten eigentlich mehr CO2 produzieren und nicht weniger. Eine Temperaturbeeinflussung gibt es nicht und für das Pflanzenwachstum und damit für unser Leben wäre es nur von Vorteil.

  158. @HofmannM

    Auch ohne CO2, Methan in der Atmosphäre wäre es nicht kälter oder wärmer als mit.

    Aus welchen Lehrbuch haben Sie denn das entnommen. Oder ist das wieder mal Ihr Bauchgefühl? IR-aktive-Gase haben nun mal Einfluss auf die IR-Abstrahlung der Erde. Oder wollen Sie das bestreiten?

  159. @HofmannM

    Die IR-Spektren von IR-aktiven-Gasen finden Sie z.B. hier.

    http://www.ansyco.de/CMS/frontend/index.php?idcatside=124

    Und jetzt erzählen Sie mir nicht das ist Betrug und hat kein Einfluss auf die von der Erde abgestrahlte IR-Abstrahlung.

  160. @Micha #258 /#159
    Alles vergebene Liebesmüh‘, solche Vertreter bringen Skeptiker immer wieder in Verruf.

  161. @Micha -- Nachtrag
    Die Hofmänner dieser Welt sollten auch von den klimaskeptischen Seiten profitieren, in dem sie dort Studien lesen, die ihnen wirklich weiter helfen, das Klima und die Atmosphäre besser zu verstehen.
    Das würde auch vielen EIKE Kommentatoren weiterhelfen.

  162. Hofmann,

    wenn die gesamte von der Erde absorbierte Sonnenstrahlung von grob 200W/m² sofort auch von dieser ins All gestrahlt wird (ohne THG), welche T wäre zu erwarten?
    Sie können natürlich Planck, Stefan&Bolzmann, ja alle für blöd erklären, nur sind sie das wohl eher ???

  163. Eine kleine Ergänzung: Die Professoren Kramm, Gerlich und Dr. Tscheuschner halten garnichts vom Treibhaueffekt. Sie argumentieren aber streng wissenschaftlich und betreiten auch nicht, dass CO2 natürlich auch absorbiert und strahlt. Ihre Kritik basiert auf der ungültigkeit vermeintlicher Erklärungen eines Treibhauseffektes.

    Die o.g. verweisen sogar darauf, dass die Erde ohne Atmosphäre erheblich kälter wäre. Aber die Summe und komplexität der atmosphärischen Wirkungen lässt sich nicht hinreichend in einem soliden physikaliachen Modell abbilden. Darum sind auch die aus ungültigen Modellen abgeleiteten Aussagen und Prognosen wissenschaftlich invalide. Die Klimamodelle hält Gerlich für kaum mehr als Computerspiele, keine seriöse Wissenschaft.

    Auch so weit muss man nicht gehen, aber es zeigt, dass man eine wssenschaftlich vertretbare radikale Kritik am THE formulieren kann, ohne den physikalischen Erkenntnissen zu widersprechen.

  164. dass man eine wssenschaftlich vertretbare radikale Kritik am THE formulieren kann, ohne den physikalischen Erkenntnissen zu widersprechen

    das liegt nur daran, weil sie theoretische Meteorologie nicht verstehen.

    G&T labern auf mind. 50% der Seiten völlig unnötiges Zeugs daher, Ableitungen die man in normalen Papers der Physik od. theoretischen Meteorologie nicht mehr findet, da sie seit Dekaden jedem bekannt sind und diese sonst bestenfalls mit einer Fussnote bedacht werden. Sie erwecken den Eindruck als müssten sie beweisen, dass sie von elementarster Physik Ahnung haben.
    Der Rest ist zum Teil eine sinnlose, völlig unplatzierte Kritik an Aussagen gewisser Akteure, die zum Teil wohl korrekt ist, aber in einem Paper so nichts zu suchen hat. Die Seiten füllenden Aufzählungen diverser Fehler in einigen Diagrammen, wo oft mal eine Ordinaten Beschriftung fehlt etc. erinnert an den Aufsatz präpotenter Schüler am Gymnasium.
    Die Aussage, die DLR würde (wenn sie die Oberfläche erwärmt), den 2. HS der TD verletzen ist nur ein Höhepunkt des Schundpapers.
    Deren erster und wahrscheinlich letzter Versuch, in der theoretischen Meteorologie was zu sagen, ging gehörig in die Hose und wie man sieht, haben sich ein paar vom Gestank noch immer nicht erholt.

  165. Manches Mal nimmt das System keine Antworten an. Auch eine Analyse der verwendeten Zeichen bringt keine offensichtlichen Erklärungen. Die vielen erfolglosen Versuche des postens sind da nur lästig

  166. Gerlich und Tscheuschner gehen minutiös und Punktgenau auf diverse Äußerungen von AWG-Vertretern ein. Dies esind schlicht so falsch, dass die Argumente schlicht passen.

    Kritiker von Gerlich und Tscheuschner dichten jenen oft irgend etwas an, was sie nicht gesagt haben. Das nennt man Strohmann-Argument.

    Der Vorwurf an Gerlich und Tscheuschner, dass diese sich an Formulierungen festbeißen und nicht wohlwollend das Konzeptverständnis suchen, würde ich für berechtigt halten -- aber der kommt nicht. Kritiker bemühen sich ebenso wenig um das Textverständnis von Gerlich und Tscheuschner und reden abermals schlecht formulierte Vorwürfe, die sich tatsächlich im Substanzlosen ergehen.

  167. Lieber Herr Landvogt #166,

    sie schreiben:

    Kritiker bemühen sich ebenso wenig um das Textverständnis von Gerlich und Tscheuschner und reden abermals schlecht formulierte Vorwürfe, die sich tatsächlich im Substanzlosen ergehen.

    dann lassen sie uns doch gemeinsam dieses Textverständnis suchen.
    Wenn sie Lust haben mache ich eine Plauderecke dafür auf. Haben sie Lust?

    Grüße
    Günter Heß

  168. Ich gehe hier auf einige vorgetragene Kritikpunkte von dem Co-Autor von Halpern et al. Chris Ho-Stuart ein. Er zitiert aus dem Paper und fügt einiges hinzu: http://climatephysicsforums.com/topic/3292392/1/

    Hier aus der Summary

    GT09 takes many pages to restate well-known results, such as the distinction between the atmospheric greenhouse effect and the mechanism of heat-trapping in real greenhouses as if they were new discoveries.

    Was soll denn das? Es ist Tatsache, dass der Vergleich mit einem Glashaus immer wieder vorgetragen wird. Es sollte zwar bekannt sein, dass dieser Vergleich hinkt, aber es liegt in dem Ermessen der Autoren, dies auch klar zu stellen. Eine stilitische Frage ob die Kritiker empfinden, dass es sich wie eine neue Entdeckung liest ist so nebensächlich, dass sie kaum der Erwähnung bedurft hätte. Eine prominente Erwähnung in der Summary disqualifiziert diese hier bereits.

    Of what remains, much is incorrect, such as their discussion of the interchange of radiative energy between the ground and the atmosphere. Gerlich and Tscheuschner incorrectly maintain that conventional accounts of the atmospheric greenhouse effect violate the Second Law of Thermodynamics because of a flow of heat from the atmosphere to the warmer surface.

    Der Vorwurf ist unzutreffend. Es trifft jedoch zu, dass Gerlich und Tscheuschner zu konkreten Formulierungen des sogenannten Treibhauseffektes argumentativ Stellung beziehen. Man könnte nun vermuten, dass sich Gerlich und Tscheuschner an den Formulierungen, nicht aber an dem Gemeinten orientierten. Denn die Zitate zeigen sehr deutlich, dass eine Wärmefluss von Kalt nach warm zu verstehen ist. Diese attackieren Gerlich und Tscheuschner. Sonst nichts.

    The greenhouse effect rather implies a higher surface temperature in order to maintain the same net heat flow.

    Gerlich und Tscheuschner stellen klar, dass ein Planet ohne Atmosphäre sehr viel niedrigere Temperaturen aufweisen als jene mit Atmosphäre -- und sogar weit mehr, als es die AGW-Vertreter behaupten. Allerdings zeigen sie, dass die Erklärung für diese Beobachtung keineswegs in einem vereinfachtem ‚Effekt‘ beruht, sondern Ergebnis vielfältiger atmosphärischer Wechselwirkungen ist.

    Ihre Widerlegung weist damit nicht gegen die Wirksamkeit von IR-Gasen oder den Strahlungstransfer, sondern die Widerlegung bezieht sich auf die Gültigkeit von Erklärungen, die gravierende Fehler aufweisen.

  169. Hall Günter Heß #167

    dann lassen sie uns doch gemeinsam dieses Textverständnis suchen.
    Wenn sie Lust haben mache ich eine Plauderecke dafür auf. Haben sie Lust?

    Sehr gerne. Ich denke es geht darin eigentlich um drei Bereiche:

    1. Formulierung und Textverständnis, Argumentationsfiguren etc.

    2. Physikalische Grundlagen und deren Klärung.

    3. Erklärungsmodelle der atmosphärischen Wirkung und deren Rezeption, Didaktik und Präzision

  170. @Sylke Mayr #162
    Nochmal….Die IR-Strahlenquelle befindet sich außerhalb der Erdatmosphäre. Diese IR-Strahlenquelle und alles andere an Energiestrahlung kommt von der Sonne. Und wenn diese Strahlung ihren Ausgangspunkt von der Sonne hat, dann trifft diese Strahlung von außen auf die CO2 Molekühle. Somit schirmt das CO2 diese Strahlung ab und kann damit keinen Treibhauseffekt erzeugen. Und die IR Strahlung fällt nur dann an, wenn die Erde sich der Sonne hin zu neigt. Und bei der Abneigung gibt es keine Strahlung. Und wo keine Strahlung, da auch kein Effekt.
    Und diese Wechselspiel von CO2 und Strahlung geht in Lichtgeschwindigkeit von sich. Deswegen auch Durchlaufposten ohne Effekt.

  171. Auf EIKE habe ich folgende Aussage gefunden:

    Stickstoff (N2), Sauerstoff (O2) und Argon (Ar) in der Luft (über 99,9 %) können in der Troposphäre überhaupt nicht strahlen
    und zwar in allen Temperaturen, die da gemessen werden.

    Ein Blick in die Literatur oder eine Internetrecherche würde auch einem Laien zeigen, das der Satz falsch ist, weil die Mikrowellenemission von molekularem Sauerstoff existiert und experimentell benutzt wird um auch in der Troposphäre Temperaturen zu messen.
    Das liegt daran, dass die Rotation von molekularen Sauerstoff, aufgrund der umgepaarten Elektronen einen magnetischen Dipolübergang bei 60 GHz und 118.75 GHz hat. Bei 60 GHz liegt ein Band und bei 118.75 GHz ein einzelner Übergang.

    Auch das ist ein Grund für skeptische Seiten wie ScSk.

  172. Hallo Herr Hofmann #170

    Diese IR-Strahlenquelle und alles andere an Energiestrahlung kommt von der Sonne.

    Hier sollten sie ein wenig nachlesen. Das Emissionsspektrum der Sonne überlappt nur sehr wenig mit dem der Erde. Auch wenn die Strahlung der Erde sekundär und passiv ist, so strahlt diese an TOA in etwa die Größenordnung wieder ab, die sie auch von der Sonne erhält. Differenzen ergeben sich von der Eigenschaft der Erde als Energiespeicher.

    Und wenn diese Strahlung ihren Ausgangspunkt von der Sonne hat, dann trifft diese Strahlung von außen auf die CO2 Molekühle. Somit schirmt das CO2 diese Strahlung ab und kann damit keinen Treibhauseffekt erzeugen.

    Hier empfiehlt sich das Thema: Atmosphärisches Fenster besser zu verstehen. Ein Großteil des Sonnenspektrums, über die Hälfte, erreicht auch die Oberfläche. Direkte Reflktion (Albedo) können sie gar nicht in diese Bilanzbetrachtungen einbeziehen (Allerdings sind Schwankungen in der Albedo sehr wichtig).

    Der Rest wird in der Atmosphäre absorbiert. Von der ausgehenden Erdstrahlung wird wiederum vieles in der Atmosphäre absorbiert. Folglich ist ihre Darstellung nicht korrekt.

    Wenn sie mit einem nur mäßig Informierten Menschen sprechen, wird dieser ihre Argumentation bereits zurückweisen und vermuten, dass sie die Grundlagen nur unzureichend verstanden haben. Denn in der Konsequenz hinsichtlich der Energiewende etc. stimmen wir wieder überein. Ich würde es darum für wünschenswert halten, wenn sie einfach schagkräftiger argumentieren würden.

  173. Hallo Günter Heß @171

    … weil die Mikrowellenemission von molekularem Sauerstoff existiert und experimentell benutzt wird um auch in der Troposphäre Temperaturen zu messen.

    Das heißt also, das auch eine Atmosphäre, die nur aus IR-Inaktiven Gasen besteht, trotzdem auskühlen kann. Auch wenn dieser Effekt wohl nur gering sein mag, dürften wir das Problem der Isothermen Atmosphäre damit erneut beleuchten.

  174. Ich würde es darum für wünschenswert halten, wenn sie einfach schagkräftiger argumentieren würden.

    Ha ha Landvoigt, wie lustig. War zwar an xxxxx (gelöscht K. Gans)gerichtet, aber wie wir alle wissen, sind sie der erste der rum jammert, wenn man sie schlagkräftig auf ihre mühseligen, langweiligen und physikentarteten Märchenerzählungen aufmerksam macht.

    auf (Hofmann):

    Und wenn diese Strahlung ihren Ausgangspunkt von der Sonne hat, dann trifft diese Strahlung von außen auf die CO2 Molekühle. Somit schirmt das CO2 diese Strahlung ab und kann damit keinen Treibhauseffekt erzeugen

    antworten sie, Landvoigt:

    Hier empfiehlt sich das Thema: Atmosphärisches Fenster besser zu verstehen. Ein Großteil des Sonnenspektrums, über die Hälfte, erreicht auch die Oberfläche. Direkte Reflktion (Albedo) können sie gar nicht in diese Bilanzbetrachtungen einbeziehen (Allerdings sind Schwankungen in der Albedo sehr wichtig).

    Sie haben wieder mal gar nichts verstanden, nicht mal die Aussage von Hofmann. Das „atmosphärische Fenster“ hat mit der IR Strahlung der Sonne nichts zu tun. (Moleküle schreiben bitte alle ab sofort ohne h, es schmerzt). Dieses betrifft einen Bereich um 10ym Wellenlänge, sprich die IR Strahlung der Erde, welche natürlich wesentlich länger wellig ist (jetzt schreib ich schon in ihrer Romansprache, damit sie mich auch verstehen), als die IR Strahlung der Sonne. No na, sind ja nur ca. 5600°C um.

    Hofmann hat sogar ein wenig recht, denn sehr wohl wird ua. von CO2 auch ankommende IR Strahlung der Sonne weit oben absorbiert. Nur ist diese Absorption so gering, dass man sie mit jener im terrestrischen Spektrum nicht vergleichen kann. Für Leute, die nicht nur Märchenromane inhaltlich fassen, siehe ua. hier:
    http://scienceofdoom.com/2010/03/28/co2-in-the-solar-spectrum/

    Wenn sie mit einem nur mäßig Informierten Menschen sprechen, wird dieser ihre Argumentation bereits zurückweisen und vermuten, dass sie die Grundlagen nur unzureichend verstanden haben

    klingt schwer nach Selbstgespräch. Ich frage mich gerade, ob sie oder Hofmann weniger Ahnung von den „Grundlagen“ haben. Egal, jedenfalls beide ganz nahe Null! Bei so wenig Ahnung sollte man eigentlich genau so still sein, wie das Wissen klein ist, oder zumindest auf das peinliche Oberlehrergehabe gänzlich verzichten…

  175. @Sylke Mayr #162
    Nochmal….Die IR-Strahlenquelle befindet sich außerhalb der Erdatmosphäre. Diese IR-Strahlenquelle und alles andere an Energiestrahlung kommt von der Sonne

    Quatsch!
    1. die IR Strahlung der Sonne unterscheidet sich exorbitant von jeder der Erde und
    2. beide existieren!

    warum bilden sie sich nicht endlich, ja gefälligst auch nur einen mm weiter, bevor sie Foren mit völlig absurden Sprüchen zumüllen. Wie wäre das Hofmann?
    Hier nochmals ne Einführung:
    http://scienceofdoom.com/2010/03/28/co2-in-the-solar-spectrum/

  176. Lieber Herr Landvogt,

    sie schreiben:

    Auch wenn dieser Effekt wohl nur gering sein mag, dürften wir das Problem der Isothermen Atmosphäre damit erneut beleuchten.

    Nein, warum. Das Prinzip gilt genauso. Wir haben über ein Gedankenexperiment diskutiert. Die Schwerkraft genügt nicht alleine. Das Prinzip bleibt ja gültig und darum ging es. Es braucht konvektive oder turbulente Durchmischung für einen adiabatischen Gradienten.
    Man kann aber auch hypothetische Atmosphären auf Planeten mit einem „Treibhauseffekt“ in Wasserstoff oder Sauerstoffatmosphären konstruieren. Man muss eben dann besser „nicht-strahlungsfähig“ statt „Ir-inaktiv“ schreiben.

    Grüße
    Günter Heß

  177. @Martin Landvoigt #172
    Sie biegen sich ihre Welt schön zu recht. Nochmal, die Strahlung kommt einzig und alleine von der Sonne. Und passiert somit als erstes die Atmosphäre. Damit wird bereits eine Sättigung des CO2 herbeigeführt. Eine Reflektion bewirkt nichts mehr. Dies Sonne bestimmt über die Strahlung und nicht die Erde oder irgend eine Fantasie-Strahlungsmaschine in der Atmosphäre. Also immer schön die Reihenfolge einhalten. Ausgangspunkt ist IMMER die Sonne.

  178. @Sylke Mayr #174
    Sie biegen sich auch die Welt zu recht, wie es ihnen gerade so passt. Es gibt nur eine Strahlenquelle und diese geht von der Sonne aus. Alles andere ist Reflektion der gleichen Strahlung. Weder kühlt der Anteil von 0,039% CO2, noch wärmt dieser. CO2 ist und bleibt ein Durchlaufposten.

  179. Hofmann, was schreiben sie schon wieder für einen Quatsch:

    Sie biegen sich auch die Welt zu recht, wie es ihnen gerade so passt. Es gibt nur eine Strahlenquelle und diese geht von der Sonne aus. Alles andere ist Reflektion der gleichen Strahlung. Weder kühlt der Anteil von 0,039% CO2, noch wärmt dieser. CO2 ist und bleibt ein Durchlaufposten.

    Nein, ich biege gar nichts, ich rede von IR Strahlung, nehmen sie das gefälligst zur Kenntnis.

    Im Gegensatz zu ihnen weiß ich aber, dass die Sonne eine ganz andere IR Strahlung aussendet, als die Erde.

    Sie kapieren einfach gar nichts. Der Anteil an solarer IR Strahlung, welcher von CO2 in der oberen Atmosphäre absorbiert werden kann ist viel kleiner, als der Anteil, welchen CO2 an irdischer IR Strahlung absorbieren kann. Lesen sie die Fakten im Link davor und werden sie nicht frech, niemand hat es Not, kein Forum und keine Person, sich ihre primitiven, sich laufend wiederholenden Aussagen anzutun.

    Wissen sie eigentlich, was Strahlung überhaupt bedeutet? Kennen sie Unterschiede? Wissen sie überhaupt, was langwellige Strahlung oder kurzwellige ist, wo man Grenzen definiert und wer sagt ihnen denn überhaupt, dass ein durch solare IR Strahlung angeregtes CO2 Molekül in der oberen Atmosphäre keine IR Strahlung zur Oberfläche abgeben kann?

    Ihr ganzes Geschreibe hier ist so überflüssig und naiv, ja provozierend dämlich, dass man sich echt fragt, warum die Betreiber hier solchen Schund zulassen. Das ist ja das Gleiche wie wenn ein Narr daher laufen würde und täglich kampfpostet: die Erde ist eckig, weil so was kleines kann nicht rund sein und der Rest der Welt soll diesen Dreck dann auch noch lesen. Was soll das?

  180. Hallo Günter Heß @176

    sie schreiben:

    Auch wenn dieser Effekt wohl nur gering sein mag, dürften wir das Problem der Isothermen Atmosphäre damit erneut beleuchten.

    Nein, warum. Das Prinzip gilt genauso. Wir haben über ein Gedankenexperiment diskutiert. Die Schwerkraft genügt nicht alleine. Das Prinzip bleibt ja gültig und darum ging es. Es braucht konvektive oder turbulente Durchmischung für einen adiabatischen Gradienten.

    Die Schwerkraft liefert lediglich den Hintergrund, sie bewirkt den Druckverlauf.

    Wenn die Atmosphäre auskühlt, bzw. nie isotherm wird, weil sie nach oben hin auskühlt und von Unten her erwärmt wir, bildet sich immer ein Gradient heraus. So lange der Gradient unteradiabatisch bleibt, findet eine eher geringe konvektive Durchmischung statt. Da aber bei jeder einseitigen Auskühlung und einer sehr geringen Wärmeleitung ein Gradient entstehen muss, Kann dieser sich stets bis zum überadiabatischen aufbauen. Wir erleben also auch unter einer nicht-IR-Atmosphäre Wetterwirkungen, wenngleich weit weniger heftig.

    Man kann aber auch hypothetische Atmosphären auf Planeten mit einem “Treibhauseffekt” in Wasserstoff oder Sauerstoffatmosphären konstruieren. Man muss eben dann besser “nicht-strahlungsfähig” statt “Ir-inaktiv” schreiben

    Ich glaube, wir meinen beide das selbe, drücken uns nur unterschiedlich aus.

  181. das darf doch nicht wahr sein!

    So lange der Gradient unteradiabatisch bleibt, findet eine eher geringe konvektive Durchmischung statt.

    Jetzt hat man das ihnen da und dort und x fach lang und breit erklärt und dann wieder der Rückfall in Nonsen brutalo.

    Zeigen sie uns doch einmal irgendwo auf dieser Welt oder auf einer anderen, wo ein „unteradiabatischer“ T Gradient auch nur einen minimale Konvektion auslösen könnte. Grrr, mir wird beim „Nachschreiben“ davon ganz übel.

  182. Ich schätze mal, wenn hier Fehlinterpretationen des Klimasystems sichtbar werden dann liegt das allein an dem dusseligen 0D-Treibhausmodell. (das mit dem 33 ° Effekt und dem Glasdach in 5000m Höhe)

  183. Lieber Herr Landvogt,

    sie vermischen meines Erachtens zwei Fragen:

    1. Was ist der Gleichgewichtszustand in einer strahlungsinaktiven Atmosphäre die nicht durchmischt wird in der nur die Wärmeleitung wirkt.

    2. Welcher Temperaturgradient stellt sich in einer realen Atmosphäre ein, die strahlungsaktive Bestandteile enthält und die durch Konvektion und Turbulenzen durchmischt wird und in der die Wärmeleitung eher vernachlässigter ist.

    Beide Fragen wurden schon von mir, Frau Mayr und auch auf EIKE von Prof. Kramm beantwortet. Zur 2. Frage gibt es alle möglichen Facetten. Das hängt jeweils von den konkreten Bedingungen des Planeten ab.
    Die 1. Frage ist ein Gedankenexperiment das einen hilft die realen Verhältnisse besser zu verstehen, mehr nicht. Diese Frage wurde sicher auch schon von mehreren Jahrzehnten beantwortet.

    Grüße
    Günter Heß

  184. Sylke Mayr @174 23. August 2014 12:56

    Ich würde es darum für wünschenswert halten, wenn sie einfach schagkräftiger argumentieren würden.

    Ha ha Landvoigt, wie lustig. War zwar an xxxxx (gelöscht K. Gans)gerichtet, aber wie wir alle wissen, sind sie der erste der rum jammert, wenn man sie schlagkräftig auf ihre mühseligen, langweiligen und physikentarteten Märchenerzählungen aufmerksam macht.

    Ich weiß nicht, was Sie unter schlagkräftig verstehen. Für mich ist es das Gegenteil von dummdreist. Ein Argument ist dann schlagkräftig, wenn es das Problem sachlich korrekt trifft. Das würde ich mir bei Ihnen auch mal wünschen.

    Landvoigt:

    Hier empfiehlt sich das Thema: Atmosphärisches Fenster besser zu verstehen. Ein Großteil des Sonnenspektrums, über die Hälfte, erreicht auch die Oberfläche. Direkte Reflektion (Albedo) können sie gar nicht in diese Bilanzbetrachtungen einbeziehen (Allerdings sind Schwankungen in der Albedo sehr wichtig).

    Sie haben wieder mal gar nichts verstanden, nicht mal die Aussage von Hofmann. Das “atmosphärische Fenster” hat mit der IR Strahlung der Sonne nichts zu tun. … Dieses betrifft einen Bereich um 10ym Wellenlänge, sprich die IR Strahlung der Erde, welche natürlich wesentlich länger wellig ist (jetzt schreib ich schon in ihrer Romansprache, damit sie mich auch verstehen), als die IR Strahlung der Sonne. No na, sind ja nur ca. 5600°C um.

    Ich habe mir erlaubt alle völlig deplazierten Aussagen zu streichen.
    Es gibt nicht nur das atmosphärische Fenster um 10 µm sondern:

    Als Atmosphärisches Fenster wird in der Meteorologie und Fernerkundung ein Wellenlängenintervall des elektromagnetischen Strahlungsspektrums (z. B. sichtbares Licht) bezeichnet, für welches die Atmosphäre der Erde weitgehend durchlässig (transparent) ist.

    Wenn sie sich als Expertin und normative Instanz gerieren wollen, sollten sie vielleicht selbst ein persönliches Lexikon herausgeben, in dem sie alle Begriffe beliebig umdeuten können. Vielleicht wird es auch eifrig von jenen benutzt, die mit Ihnen reden wollen. Ansonsten ist es sehr lästig, wenn sie ständig Worte völlig anders gebrauchen, als es lexikalisches Wissen ist.

    Hofmann hat sogar ein wenig recht, denn sehr wohl wird ua. von CO2 auch ankommende IR Strahlung der Sonne weit oben absorbiert.
    Nur ist diese Absorption so gering, dass man sie mit jener im terrestrischen Spektrum nicht vergleichen kann. Für Leute, die nicht nur Märchenromane inhaltlich fassen, siehe ua. hier:
    http://scienceofdoom.com/2010/03/28/co2-in-the-solar-spectrum/

    Was schreiben sie also hier? Hoffmann hat recht, weil in einem Strahlungsband von 5 % der solaren Strahlung auch Absorption durch CO2 geschehen könnte (natürlich nur wenn diese Strahlung nicht durch H2O oder andere bereits absorbiert wären? Nur hat Hoffmann geschrieben:

    Und wenn diese Strahlung ihren Ausgangspunkt von der Sonne hat, dann trifft diese Strahlung von außen auf die CO2 Molekühle. Somit schirmt das CO2 diese Strahlung ab und kann damit keinen Treibhauseffekt erzeugen.

    Damit wird fast nichts der solaren Strahlung von CO2 abgeschirmt. Ihre Aussagen sind somit substanzlos, kleinkariert und fachlich fragwürdig.

    Wenn sie mit einem nur mäßig Informierten Menschen sprechen, wird dieser ihre Argumentation bereits zurückweisen und vermuten, dass sie die Grundlagen nur unzureichend verstanden haben

    klingt schwer nach Selbstgespräch.

    Sie hatte ich nicht gemeint. Denn sie meinen ja, dass Hoffman ein wenig recht habe.

    Ich frage mich gerade, ob sie oder Hofmann weniger Ahnung von den “Grundlagen” haben.

    Das werden sie mit ihrem verqueren Kenntnisstand sicher nie beantworten können.

    Bei so wenig Ahnung sollte man eigentlich genau so still sein, wie das Wissen klein ist, oder zumindest auf das peinliche Oberlehrergehabe gänzlich verzichten…

    Jetzt habe ich den Eindruck sie predigen sich selbst.

  185. @Martin Lanfvoigt #184
    Und Sie wundern sich und fragen mehrmals nach, warum man Sie als oberlehrerhaft bezeichnet ?
    Lexikon der Geographie -- atmosphärische Fenster

    atmosphärische Fenster, Fensterbereiche, der Atmosphäre, Spektralbereiche, innerhalb derer die Atmosphäre für solare Ein- bzw. terrestrische Ausstrahlung durchlässig ist. Diese treten dort auf, wo die Strahlungsabsorption durch Wasserdampf, Kohlendioxid und Ozon besonders gering ist. Von besonderer Bedeutung sind die beiden Infrarotfenster in den Wellenlängenbereichen 3,4-4,1 μm und 8-13 μm. Durch diese Fenster kann ein großer Teil der langwelligen Wärmestrahlung die Atmosphäre ungehindert passieren ( Abb.). Das atmosphärische Fenster im Wellenlängenbereich 8-13 μm wird allerdings durch die Absorptionsbande des Ozons bei etwa 9,6 μm unterbrochen. Der Wellenlängenbereich von 10,5-12,5 μm wird als Wasserdampffenster bezeichnet. Besonders durch dieses Fenster kann die langwellige Ausstrahlung der Erde vom Satelliten aus aufgenommen und mithilfe des Planck’schen Strahlungsgesetzes in Oberflächentemperaturen der Erdoberfläche bzw. von Wolken in unterschiedlicher Höhe umgerechnet werden.

  186. @Sylke Mayr #179
    Klar kann die Erde auch von sich aus strahlen. Nur kann diese Erdstrahlung die Erde nicht selbst aufheizen.
    Schließlich strahlt auch der Mensch. Aber ohne externe Wärme im Winter oder eine angemessenen Kleidung wird der Mensch bei gewissen „Minus“ Tempertaturen erfrieren.

  187. Sylke Mayr 23. August 2014 16:07

    das darf doch nicht wahr sein!

    So lange der Gradient unteradiabatisch bleibt, findet eine eher geringe konvektive Durchmischung statt.

    Jetzt hat man das ihnen da und dort und x fach lang und breit erklärt und dann wieder der Rückfall in Nonsen brutalo.

    Sie sind also der Meinung, dass diese Aussage nicht zutreffend ist?!
    Damit wollen sie offensichtlich behaupten, dass im unteradiabatischen Verlauf gar keine konvektive Durchmischung statt findet.

    Zeigen sie uns doch einmal irgendwo auf dieser Welt oder auf einer anderen, wo ein “unteradiabatischer” T Gradient auch nur einen minimale Konvektion auslösen könnte. Grrr, mir wird beim “Nachschreiben” davon ganz übel.

    Das sollten sie als vorgebliche Meteorologin wissen: Überall!

    Denn wir wissen, dass sich die Luft in Bodennähe erwärmt. Damit wird sie zwingend wärmer als die darüberliegende Luft. Und da ansonsten nur eine geringe Wärmeleitung in der Luft geschieht. Würde die Luft immer Wärmer und damit von immer geringerer Dichte. Wenn es keine Konvektion gäbe, würde die Luft in Bodennenähe immer sehr viel wärmer. Tatsächlich steigt das Luftpaket unter Berücksichtigung der Viskosität immer auf, wenn es wärmer ist als die darüber liegende Luft.

    Der Unterschied zwischen unteradiabatischen Druckverläufen in der Atmosphäre und überadiabatischen ist leicht erklärt. Durch den Aufstieg des Luftpaketes kühlt es sich wegen der Volumenarbeit ab. Im Unteradiabtischen erreicht es damit bereits nach geringer Steighöhe eine Temperaturschicht, die der eigenen abgekühlten Temperatur und Dichte entspricht. Wir haben damit ein Prozess, der sich selbst ausbremst. Zugleich aber führt eine starke Bodenerwärmung zu einer allmählichen Verstärkung des unteradiabatischen Gradienten, bis dieser schließlich sogar überadiabatisch werden kann.

    Im Überadiabatischen findet dies nicht statt. Das Luftpaket steigt immer weiter auf und trifft nur auf Luftschichten, die kälter und dichter sind als es selbst. Darum kommt es dann auch zu ausgeprägter Thermik.

    Falls meine Darstellung auf einem Irrtum beruhen sollte, so bitte ich um eine Klarstellung. Allerdings nicht von Ihnen, Frau Mayr, denn ihr aggressiver Schreibstil behindert Lernprozesse.

    Wo Sie vor kurzen noch glaubten, dass der adiabatische Verlauf der maximal mögliche Gradient sei, und überadiabatische Verhältnisse mit Wetterkatastrophen gleich setzten, haben sie vielleicht schon etwas dazu gelernt? Ich finde es beschämend, wenn eine Möchtegernexpertin sich von einem Laien noch was erklären lassen muss. Wenn sie mit Ihrem Unwissen nicht so prahlen würden, könnten Sie sich das ersparen.

  188. @HofmannM #186

    Nur kann diese Erdstrahlung die Erde nicht selbst aufheizen.

    Nur der Teil, der an Strahlung eben nicht raus kann aus der Atmosphäre, wirkt wärmeerhaltend.

  189. Hallo Krishna Gans #185

    @Martin Lanfvoigt #184
    Und Sie wundern sich und fragen mehrmals nach, warum man Sie als oberlehrerhaft bezeichnet ?

    Das frage ich sie auch jetzt noch mal, wo doch ihr Zitat das gleiche sagt wie meines und meine Aussage -- im Gegensatz zu der Behauptung von Frau Mayr, die ausschließlich das Fenster um 10 µm als solches bezeichnete.

    Ich kann ihren Vorwurf nun in keinster Weise nachvollziehen.

  190. @Krishna Gans #188
    Was heißt hier nicht raus kann?! Klar verschwindet die Strahlung. Entweder über den Raum oder die Zeit. Selbst in einen Treibhaus ist die Strahlung nicht ewiger Gast und ohne Nachschub geht es dahin mit der Strahlung.
    Egal wie Sie es drehen oder wenden….ihre CO2-IR-Strahlunghypothese bleibt ein Null-Summenspiel ohne Wirkung auf den Gesamtprozess der Klimasteuerung durch die Sonne und das Wasser.
    Und ein Anteil von 0,039% CO2 ist halt ein Anteil von Null. Eben 0,0!

  191. @Martin Landvoigt #189
    Die IR Strahlung der Sonne:

    Infraroter (IR) Wärmestrahlung hat Wellenlängen zwischen 0,8 µm und 3 µm (800 nm -- 3000 nm).

    Das Sonnenspektrum

  192. @HofmannM #190
    Sie haben recht und ich meine Ruhe.

  193. @Krishna Gans #192

    Vielleicht hilft auch ein Pastis

  194. @Gans

    17 Jahren keine Erwärmung mehr haben

    Ach so. Schön dass Sie den Überblick haben. Die Wärmeaufnahme durch die Ozeane und deren Konvektionsströme haben Sie also berücksichtigt. Die Polkappen schmelzen demnach auch nicht ab. Und falls doch, sicher nicht wegen des CO2 Anstiegs.

    Dann macht es also nichts aus, dass der CO2 Gehalt der Athmosphäre momentan wesentlich schneller ansteigt als in den letzten 400000 Jahren. Die Ökosysteme werden es spielend verkraften.
    Schön dass Sie so sicher sind. Hand aufs Herz, sind Sie wirklich Jemand der scharfsinnig mit neuen Ideen und Argumenten gängige Thesen hinterfragt, nicht zuletzt seine eigenen?

    @Martin Landvoigt
    Die Sachverhalte kenne ich recht gut. Leider, möchte ich fast sagen. Hingegen kenne ich keinen ernst zunehmenden Experten (auf nämlichem Gebiet) der den Klimawandel nicht ernst nimmt.
    Dagegen kenne ich ein breites Spektrum Meinungsvertretern, welche sich als Klimaskeptiker sehen Das Problem ist:
    die Meinungen dieser Skeptiker sind schwer auf einen Nenner zu bringen. Außer vielleicht auf diesen:
    Der CO2 Anstieg ist nicht besorgniserregend. . Die Gründe dafür sind Manigfaltig
    Korrigieren Sie mich bitte, falls Sie das anders sehen.
    Leider schimmert für da bisher nichts überzeugendes durch. Ganz im Gegenteil.
    Darum überrascht mich auch nicht, dass keine konkreten Namen genannt werden. Jeden Einzelnen könnte man anhand seiner getroffenen Aussagen mit Beobachtungen und Kausalzusammenhängen konfrontieren. Stattdessen werden lieber Methadiskusionen geführt, wie diese hier.
    Viel Spass noch die nächsten par Jahre in diesem immer kleiner werdenden Zirkel.

    Gruss
    Ralph

  195. @Raph #194

    . Die Polkappen schmelzen demnach auch nicht ab. Und falls doch, sicher nicht wegen des CO2 Anstiegs.

    Stimmt, so wie es aussieht, schmelzen sie nicht, die Antarktis hat seit über 1000 Tagen Rekordeismengen, und auch in der Arktis sieht es im Vergleich zu den letzten Jahren positiv aus.
    Seit über 17 Jahren Temperaturstillstand, so dass ein gewisser Herr K.Trenberth verzweifelt nach dem „lack of warming“ sucht, und richtig, trotz CO2 Zunahme.

    Die Wärmeaufnahme durch die Ozeane und deren Konvektionsströme haben Sie also berücksichtigt.

    Lesen Sie die Paper auf klimaskeptischen Seiten und stellen Sie fest, dass die Hitze wohl eher nicht im Ozean verschwunden ist.

    Hingegen kenne ich keinen ernst zunehmenden Experten (auf nämlichem Gebiet) der den Klimawandel nicht ernst nimmt.

    Dann kennen Sie eben ganz einfach zu wenig oder informieren einseitig.

  196. @Günter Heß #193

    Vielleicht hilft auch ein Pastis

    Der kann definitiv nicht schaden 😀

    @Ralph #194 -- Nachtrag

    Dann macht es also nichts aus, dass der CO2 Gehalt der Athmosphäre momentan wesentlich schneller ansteigt als in den letzten 400000 Jahren.

    CO2 am Boden ist in der Regel sowieso immer höher, die 394ppm werden in ein paar tausend Meter Höhe gemessen, da wachsen sowieso seltenst Pflanzen, auch Ökosysteme sind da nicht so zahlreich

  197. seit über 1000 Tagen Rekordeismengen

    Meine Güte! Da wird mal wieder das Meereis das mit dem Permaeis der Pohlkappen verwechselt. Selbstverständlich treibt mehr Eis auf dem Meer wenn die Kappen abschmelzen.
    Sie sollten mir 3 konkrete Namen und nennen, denn nur dann kann man deren Thesen detailliert unter die Lupe nehmen.
    Hab doch oben @Martin Landvoigt ausführlich erklärt warum.

    3 führende Skeptiker. Lassen Sie sich nicht Lumpen, das kann doch nicht so schwer sein.
    Ich warte.

  198. @Günther

    was soll eigntlich das Geplauder über Gerlich & Tscheuschner?

    Their most significant errors include trying to apply the Clausius statement of the Second Law of Thermodynamics to only one side of a heat transfer process rather than the entire process, and systematically ignoring most non-radiative heat flows applicable to the Earth’s surface and atmosphere. They claim that radiative heat transfer from a colder atmosphere to a warmer surface is forbidden, ignoring the larger transfer in the other direction which makes the complete process allowed.

    Die meisten nicht durch Strahlung verursachten Wärmeflüsse werden also ignoriert. Das zeigt nur wie ignorant ein gewohnheitsmässig reduktionistisch denkender Phyker sein kann.

  199. Krishna Gans #191

    @Martin Landvoigt #189
    Die IR Strahlung der Sonne:

    Ich erkenne keinen Bezug zwischen meiner Frage und ihrer Antwort. E hat rein garnichts mit dem Ursprünglichen Thema zu tun. Ich hatte auf die unterschiedliche Durchlässigkeit der Armosphäre mit verweis auf das Atmosphärische Fenster verwiesen.
    Daraufhin kritisierte mich Frau Mayr wie üblich scharf, dass das Atmosphärische Fenster nur um 10 µm bestehen würde.
    Das bestritt ich mit Verweis auf das Wikipedizitat.
    Sie warfen mir darum oberlehrerhaftes Verhalten vor und ergänzten die von mir zitierte Definition durch eine andere Ähnlichlautende, die ebenso meine Darstellung belegte.
    Ein Verweis auf unbestrittene Sonnenspektren ist hier ebenso sachdienlich wie eine Aussage von Gandalf über die Macht des Ringes.

    Darum nochmal:

    Das frage ich sie auch jetzt noch mal, wo doch ihr Zitat das gleiche sagt wie meines und meine Aussage — im Gegensatz zu der Behauptung von Frau Mayr, die ausschließlich das Fenster um 10 µm als solches bezeichnete.

    Ich kann ihren Vorwurf nun in keinster Weise nachvollziehen.

    Natürlich würde ich auch Entschuldigungen zu unberechtigten Vorwürfen gerne akzeptieren.

  200. Hallo Krishna Gans @195

    @Raph #194

    . Die Polkappen schmelzen demnach auch nicht ab. Und falls doch, sicher nicht wegen des CO2 Anstiegs.

    Stimmt, so wie es aussieht, schmelzen sie nicht, die Antarktis hat seit über 1000 Tagen Rekordeismengen, und auch in der Arktis sieht es im Vergleich zu den letzten Jahren positiv aus.

    Da kann von Abschmelzen keine Rede sein. Zwar wenden die Klimaretter ein, es würde beim Antarktischen Eisschild einen Nettomassebilanzverlust an Eis geben, aber diese Behauptungen beleiben fragwürdig, denn es gibt auch gegenläufige Studien. Zudem würde ein geringe negative Massebilanz im Kontext dekadischer Schwankungen erklärbar sein und keine Panikmache von abschmelzenden Eisschilden rechtfertigen.

    Seit über 17 Jahren Temperaturstillstand, so dass ein gewisser Herr K.Trenberth verzweifelt nach dem “lack of warming” sucht, und richtig, trotz CO2 Zunahme.

    Das ist ein massives Argument!

    Die Wärmeaufnahme durch die Ozeane und deren Konvektionsströme haben Sie also berücksichtigt.

    Lesen Sie die Paper auf klimaskeptischen Seiten und stellen Sie fest, dass die Hitze wohl eher nicht im Ozean verschwunden ist.

    Korrekt. Es deutet sich sogar eher an, das die Wärmebilanz negativ sein könnte.

    Ich kenne aber auch Darstellungen von Alarmisten, die behaupten, der Oceanic Heat Content der Ozeane würde annähernd linear seit vor 1950 steigen. Selbst wenn dem so wäre, würde die Erklärung nicht taugen, warum die Klimaerwärmung nur bis 1998 nachweisbar ist. Denn wenn sich parallel zur Klimaerwärmung der OHC erhöhte, und auch in gleicher Weise ohne Klimaerwärmung, dann erklärt das nichts.

  201. Ralph @197

    seit über 1000 Tagen Rekordeismengen

    Meine Güte! Da wird mal wieder das Meereis das mit dem Permaeis der Pohlkappen verwechselt. Selbstverständlich treibt mehr Eis auf dem Meer wenn die Kappen abschmelzen.

    Sie zeigen damit nur, dass ihnen die Dynamik der Meereiszyklen völlig unbekannt ist.
    Ihre Annahme scheint zu sein, dass das Meereis aus überwiegend kalbenden Gletschern bestünde. Das aber ist unzutreffend. Sicher kann man alljährlich überall auf den Polen kalbende Gletscher beobachten, aber dies macht nur einen keien Teil des Meereises aus. Hierbei handelt es sich vor allem um periodisch zufrierende Eisflächen in gigantischen Dimensionen. An der Antarktis ergeben sich nahezu sinusförmige Zyklen zwischen 2 und 16 Mio km² mit einer Dicke von typischer Weise 1 -- 2 Metern. Die letzten Jahre gab es einen durchschnittlichen Zuwachs von rund 1 Mio km² über den jahreszeitlichen Verlauf.

    http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/IMAGES/seaice.anomaly.antarctic.png

    Unter der Annahme dass das ein nur etwa 1 m dick ist, ergibt sich für 1 Mio km² eine Eismenge von 1 000 km³ Eis, also rund 1 000 GT. Das ist angesichts des teilweise behaupteten masseverlustes eine erhebliche Menge und um 2 Größenordnungen mehr als das Kalben der Gletscher.

    Sie sollten mir 3 konkrete Namen und nennen, denn nur dann kann man deren Thesen detailliert unter die Lupe nehmen.
    Hab doch oben @Martin Landvoigt ausführlich erklärt warum.

    Und ich habe Ihnen noch ausführlicher erklärt, warum die Namensnennung hier Unsinn ist.

    Besser ist hier der Verweis auf ein Paper: http://ntrs.nasa.gov/search.jsp?R=20120013495
    http://www.climate-cryosphere.org/en/events/2012/ISMASS/AntarcticIceSheet.html

    Und da stehen auch Namen, wenn die ihnen so wichtig sind: H. Jay Zwally‘. Jun Li‘, John Robbins, Jack Saba
    , Donghui Yi‘, Anita Brenner‘, and David Bromwich

  202. Ralph @198

    Die meisten nicht durch Strahlung verursachten Wärmeflüsse werden also ignoriert. Das zeigt nur wie ignorant ein gewohnheitsmässig reduktionistisch denkender Phyker sein kann.

    Sie zitieren ohne Referenz einen Text eine Kritikers, der die Arbeit von Gerlich & Tscheuschner nicht verstanden hat. Was soll das aussagen?
    Übrigens, wir haben zu diesem Thema einen eigenen Plauder-Thread

  203. Zeigen sie uns doch einmal irgendwo auf dieser Welt oder auf einer anderen, wo ein “unteradiabatischer” T Gradient auch nur einen minimale Konvektion auslösen könnte. Grrr, mir wird beim “Nachschreiben” davon ganz übel.

    Das sollten sie als vorgebliche Meteorologin wissen: Überall!

    Zeigen Landvoigt, zeigen! Nicht labern und Unsinn behaupten!

    Genau das Gegenteil ist der Fall, Konvektion kann freilich erst einsetzen, wenn der T Gradient zumindest leicht über den adiabatischen zu liegen kommt. Das sind elementarste Grundlagen, Landvoigt und es wundert bei ihren brutalen Unkenntnissen niemanden mehr, dass sie natürlich alles weitere auch nicht verstehen, wenn sie schon bei den Grundlagen völlig versagen.

  204. @Martin Landvoigt #199

    Das bestritt ich mit Verweis auf das Wikipedizitat.
    Sie warfen mir darum oberlehrerhaftes Verhalten vor und ergänzten die von mir zitierte Definition durch eine andere Ähnlichlautende, die ebenso meine Darstellung belegte.
    Ein Verweis auf unbestrittene Sonnenspektren ist hier ebenso sachdienlich wie eine Aussage von Gandalf über die Macht des Ringes.

    Haben Sie sich die Frequenzbande der IR Strahlung der Sonne angesehen ( habe sie wohlweislich zitiert, damit Sie es merken ?) Haben Sie sie verglichen mit denen der Ausstrahlung der Erde ? Haben Sie Überschneidungen gefunden mit dem „atmosphärischen Fenster“ ? Was hat Her Hofmann gesagt und wie hat Fr. Mayr darauf reagiert ? Und dann kommen Sie mit Wikipedia ?

  205. Sylke Mayr was hat der „adiabatische T-Gradient“ mit Konvektion zu tun?

  206. Sylke Mayr was hat der “adiabatische T-Gradient” mit Konvektion zu tun?

    Auch das hat man ihnen schon zig mal erklärt, unlängst sogar G. Kramm.

    Wissen sie das noch immer nicht, sie arme Leuchte?

  207. zu # 206
    die Frage war wohl zu schwierig,
    Anfängerin

  208. @Martin Landvoigt #199 die 2.

    ist hier ebenso sachdienlich wie eine Aussage von Gandalf über die Macht des Ringes.

    Sein Sie mir nicht böse, aber Sie sind wirklich der Vorletzte, der Letzte, der sich über sachdienliche Aussagen à la Ganfdalf beschweren sollte, habe viele Ihrer Aussagen nicht mal diese Aussagekraft. Aber wenn Sie die simpelsten Zusammenhänge eines Threads über max. 4 Postings nicht eruieren können oder wollen, dann denke ich eher nicht an Gandalf sondern Gollum. :-/

  209. @D.Paul #207
    Als Dr. Paul Versteherversucher kann man nicht über das Anfängerstadium hinauskommen, weil man eher vor Lachen tot umfällt als dass man Ihr EIKE-Sprech versteht. Und, es will auch keiner verstehen.

  210. nein Paul 207, sicher nicht zu schwierig,

    sehen sie einfach in ihrem Wohnzimmer EIKE nach, auch ich hatte ihnen dort mühselig versucht, ihre Wahnvorstellungen auszutreiben. Ohne Erfolg, da sie ja am Stand treten, sozusagen „Hirntaub“ sind.

  211. Hallo Krishna Gans @204

    Das bestritt ich mit Verweis auf das Wikipedizitat.
    Sie warfen mir darum oberlehrerhaftes Verhalten vor und ergänzten die von mir zitierte Definition durch eine andere Ähnlichlautende, die ebenso meine Darstellung belegte.
    Ein Verweis auf unbestrittene Sonnenspektren ist hier ebenso sachdienlich wie eine Aussage von Gandalf über die Macht des Ringes.

    Haben Sie sich die Frequenzbande der IR Strahlung der Sonne angesehen ( habe sie wohlweislich zitiert, damit Sie es merken ?) Haben Sie sie verglichen mit denen der Ausstrahlung der Erde ?

    Das ist hier zum Eine vollständig bekann, im bsonderen da ich selbst genau daas bereits erklärt habe, und zum Anderen HIER völlig Irrelevant.

    Haben Sie Überschneidungen gefunden mit dem “atmosphärischen Fenster” ?

    Vielleicht sollten sie ihre eigenen Zitate @185 mal besser lesen!

    Und Sie wundern sich und fragen mehrmals nach, warum man Sie als oberlehrerhaft bezeichnet ?
    Lexikon der Geographie — atmosphärische Fenster

    atmosphärische Fenster, Fensterbereiche, der Atmosphäre, Spektralbereiche, innerhalb derer die Atmosphäre für solare Ein- bzw. terrestrische Ausstrahlung durchlässig ist.

    Nichrts anders habe ich behauptet. Sie sagen das Gleiche hier scheine aber weder zu verstehen, was ich sagte, noch was Sie selbst zuitieren!

    Und dann kommen Sie mit Wikipedia ?

    Schon wieder falsch! Ich habe zuerst Wikipedia zitiert, danach Sie das Lexikon der Geographie. Beide sagen das gleiche.

  212. Hallo Krishna Gans @208

    Ein Verweis auf unbestrittene Sonnenspektren ist hier ebenso ist hier ebenso sachdienlich wie eine Aussage von Gandalf über die Macht des Ringes.

    Sein Sie mir nicht böse, aber Sie sind wirklich der Vorletzte, …

    Sie liefern allen Grund dazu, ihnen böse zu sein? Warum sollte ich das nicht?

    der Letzte, der sich über sachdienliche Aussagen à la Ganfdalf beschweren sollte, habe viele Ihrer Aussagen nicht mal diese Aussagekraft. Aber wenn Sie die simpelsten Zusammenhänge eines Threads über max. 4 Postings nicht eruieren können oder wollen, dann denke ich eher nicht an Gandalf sondern Gollum. :-/

    Entdecken Sie hier irgend ein Argument? Fakt ist, dass sie sich zusammen mit Sylke Mayr als Oberlehrer der schlimmsten Art gerieren und dann mir das vorwerfen. Obwohl sie anscheinen ihre eigenen Zitate nicht verstehen.

  213. zu#209 Krishna Gans, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen:
    MAN WILL NICHT

  214. @Martin Landvoigt #211 /#212
    Ausgangspunt war die Aussage von HofmannM:

    @Sylke Mayr #162
    Nochmal….Die IR-Strahlenquelle befindet sich außerhalb der Erdatmosphäre. Diese IR-Strahlenquelle und alles andere an Energiestrahlung kommt von der Sonne. Und wenn diese Strahlung ihren Ausgangspunkt von der Sonne hat, dann trifft diese Strahlung von außen auf die CO2 Molekühle.

    Ursprung

    Inklusive Ihrer Antwort im Posting antwortet Sylke Mayr:

    Dieses betrifft einen Bereich um 10ym Wellenlänge, sprich die IR Strahlung der Erde, welche natürlich wesentlich länger wellig ist (jetzt schreib ich schon in ihrer Romansprache, damit sie mich auch verstehen), als die IR Strahlung der Sonne. No na, sind ja nur ca. 5600°C um.

    Hofmann hat sogar ein wenig recht, denn sehr wohl wird ua. von CO2 auch ankommende IR Strahlung der Sonne weit oben absorbiert. Nur ist diese Absorption so gering, dass man sie mit jener im terrestrischen Spektrum nicht vergleichen kann

    „um 10µ“ schreibt sie, tatsächlich sind es 8 -- 13 µ -- kann man grob gleichsetzen mit „10“ -- eben „um“.
    Ein weiteres, kleines Fenster liegt bei 3,4-4,1 μm. Die IR Strahlung der Sonne zwischen 0,8 µm und 3 µm.

    Das sind eigentlich die Hauptaussagen, um die es ging.
    Alles Andere ist das, was Sylke Mayr mit Romanen von Ihnen vergleicht und Werfen von Nebelkerzen, die Sie dann zu widerlegen versuchen.

  215. Krishna Gans 25. August 2014 15:07

    Hofmann hat sogar ein wenig recht, denn sehr wohl wird ua. von CO2 auch ankommende IR Strahlung der Sonne weit oben absorbiert. Nur ist diese Absorption so gering, dass man sie mit jener im terrestrischen Spektrum nicht vergleichen kann

    “um 10µ” schreibt sie, tatsächlich sind es 8 — 13 µ — kann man grob gleichsetzen mit “10″ — eben “um”.
    Ein weiteres, kleines Fenster liegt bei 3,4-4,1 μm. Die IR Strahlung der Sonne zwischen 0,8 µm und 3 µm.

    Ich bin nun wirklich verblüfft. Das größte, für uns lebenswichtig atmosphärische Fenster ist das für das sichtbare Licht. Wenn die Atmosphäre das nicht durchlassen würde, wäre es bei allen Menschen so Finster wie bei ihnen.

    Ober da sie Oberlehrer natürlich nicht glauben, was andere Ihnen erklären sage ich ihnen ausdrücklich: Glaubnen sie mir nicht! Lesen sie endlich mal, was Sie selbst zitiert haben! !!!!!

    Hier nochmal:

    Lexikon der Geographie — atmosphärische Fenster

    atmosphärische Fenster, Fensterbereiche, der Atmosphäre, Spektralbereiche, innerhalb derer die Atmosphäre für solare Ein- bzw. terrestrische Ausstrahlung durchlässig ist.

    Oder haben Sie ein Problem damit, weil sie zwar solare Einstrahlung schrieben aber diese im Bereich des sichtbaren Lichtes nicht abermals erwähnten? Immerhin weiß jeder, der nicht blind ist, dass die Sonne sichbares Licht durch die Atmosphäre strahlt.

    Das sind eigentlich die Hauptaussagen, um die es ging.

    Meine Aussagen waren dies.

    Alles Andere ist das, was Sylke Mayr mit Romanen von Ihnen vergleicht und Werfen von Nebelkerzen, die Sie dann zu widerlegen versuchen.

    Sie reden schon wieder Unsinn. Frau Mayr schreibt keine Romane, sondern überwiegend ad hominem. Sie dagegen schreiben meist sehr knapp konzentrierten Unsinn. Wenn sie gleich gesagt hätten, das sie nicht verstehen, was ihr Lexikon mit solarer Einstrahlung meint, obwohl sie selbst auf das solare Spektrum verweisen, dann hätten wir uns mindestens 3 Runden sparen können.

    Nochmal LESEN SIE BITTE, WAS SIE ZITIEREN !!!!

  216. Warnung im Nachtrag: Öffnen sie nicht die folgenden Links:

    http://www.dsi.uni-stuttgart.de/bildungsprogramm/lehrmaterial/ir-strahlung/ir-fenster.html
    http://universal_lexikon.deacademic.com/208524/astronomische_Fenster
    http://satgeo.zum.de/satgeo/methoden/physik_fernerkundung/atmosphaere/erdatmosphaere.htm
    http://www.scinexx.de/dossier-bild-610-5-20681.html

    … es könnte die wohlige Ignoranz stören

  217. @Martin Landvoigt #215
    Dummerweise stand das sichtbare Licht nicht zur Diskussion, es ging um die solare IR Strahlung, die die Erde so gut wie nicht erreicht. Alles Andere sind Ihre Strohmänner.

  218. @Martin Landvoigt #215 -- Nachtrag:
    Und das war Thema „Um 10µm“

  219. Krishna Gans 25. August 2014 20:52

    @Martin Landvoigt #215
    Dummerweise stand das sichtbare Licht nicht zur Diskussion, es ging um die solare IR Strahlung, die die Erde so gut wie nicht erreicht. Alles Andere sind Ihre Strohmänner.

    So ein Qautsch! Es ging um die unterschiedliche Strahlung von Sonne und Erde. Beise strahlen in unterschiedlichen Frequenzbereichen nahezu überlappungsfrei. Und die Atmosphäre absorbiert sehr unterschidliche Frequenzbereiche. Darum ging es von Anfang an!
    Denn jeder -- bis auf Oberlehrer und Möchtegern-Meteorologen -- weiß dass die Sonne vor allem sichtbares Licht emmitiert, das durch das atmosphärische Fenster bis auf die Erdoberfläche dringt, wo es absorbiert wird und den Wärmehaushalt der Erde bestimmt. Für Sie mag das nun völlig neu sein, für den Rest ist es eine olle Kamelle. Allein mein ursprünglicher Hinweis @172 hätte genügt;

    Und wenn diese Strahlung ihren Ausgangspunkt von der Sonne hat, dann trifft diese Strahlung von außen auf die CO2 Molekühle. Somit schirmt das CO2 diese Strahlung ab und kann damit keinen Treibhauseffekt erzeugen.

    Hier empfiehlt sich das Thema: Atmosphärisches Fenster besser zu verstehen. Ein Großteil des Sonnenspektrums, über die Hälfte, erreicht auch die Oberfläche.

    Hier ist nicht von IR und auch nicht von 10 µm die Rede, sondern von der solaren Einstrahlung. Sie sollten wissen, dass diese mit IR herzlich wenig zu tun hat. Meine simple und korrekte Bemerkung war Anlass für ein Oberlehrerduo für eine Kaskade von Unsinnspostings. Jeder, außer Herr und Frau Oberlehrer, sieht nicht nur den Sachverhalt, sondern auch ihren völlig lächerlichen Versuche, den Unsinn auch noch zu verteidigen. Einfach nur peinlich.

    Derartige ‚klimaskeptische‘ Seiten braucht kein Mensch..

  220. @Martin Landvoigt #219
    Wie ich schon sagte, Ausgangspunkt war Hofmanns #170, aus dem Sie verkürzt zitiert haben, um Ihr atmosphärisches Fenster unter zu bringen und darüber zu dozieren.
    Unterhalten sich 2 Angler über Aale, kommt ein Landvoigt daher, erzählt was über Rotfedern. Interessiert aber die anderen 2 nicht, die sind hinter Aalen her. Jammert der Landvoigt, die 2 würden nicht wissen, was Fische sind.

  221. Hallo Krishna Gans

    Wie lange wollen sie sich eigentlich noch lächerlich machen? Der Sachverhalt ist klar. Ich habe eine kurze treffende Bemerkung dazu gemacht, und Sie machen eine umfassende sinnlose Diskussion daraus.

  222. Wissen Sie Herr Landvoigt, Sie beharren auf Ihrem Quatsch genauso wie Sie hier versucht haben, ID hoffähig zu machen und ellenlang darauf beharrt haben. Sie mögen gerne weiter versuchen, sichtbares Licht und IR Strahlung auf einen Nenner zu bringen.

    Ich habe eine kurze treffende Bemerkung

    Kurz ? Treffend ?
    Nun denn, für’nen Pastis ist es noch reichlich früh. Beharren Sie auf Ihrem Irrtum und ich habe meine Ruhe.

  223. Hallo Krishna Gans

    Wissen Sie Herr Landvoigt, Sie beharren auf Ihrem Quatsch genauso…

    Der nachgewiesen Quatsch stammt von Ihnen. Schon wieder vergessen? Getretener Quark wird breit, nicht stark.

    wie Sie hier versucht haben, ID hoffähig zu machen und ellenlang darauf beharrt haben.

    Hier völlig irrelevant. Wollen sie hier das Thema diskutieren?

    Sie mögen gerne weiter versuchen, sichtbares Licht und IR Strahlung auf einen Nenner zu bringen.

    Ja versuchen sie immer noch, den einfachen Sachverhalt zu verwirren? Wir sprachen von solarer Einstrahlung und dem Atmosphrischen Fenster. Ihre Nebelmaschiene funktioniert nicht.

    Ich habe eine kurze treffende Bemerkung

    Kurz ? Treffend ?

    Alllerdings! Und hier die Wiederholung:
    Hier empfiehlt sich das Thema: Atmosphärisches Fenster besser zu verstehen. Ein Großteil des Sonnenspektrums, über die Hälfte, erreicht auch die Oberfläche.

    Beharren Sie auf Ihrem Irrtum und ich habe meine Ruhe.

    Das können sie vergessen. Sie haben mich hier völlig grundlos des Irrtums bezichtigt und aufs Übelste attackiert.
    Wieso glauben sie, dass sie damit unkommentiert weiter machen können?

  224. bla bla Landvoigt,

    es ging um den Hofmann welcher behauptet hat, dass solare IR Strahlung von CO2 absorbiert wird.
    Da hat er auch ganz wenig Recht, wie ich schrieb, nur eben nicht vergleichbar mit der IR Absorption im terrestrischen und in diesem gibt es eben auch das sg. atmosphärische Fenster um 10ym. Punkt.

    Klar kann man auch andere Frequenzbereiche als Fenster betrachten, darum ging es aber nie. Landvoigt labert eben gerne wegen Nichts seitenlange Märchen daher und jammert dann auch noch rum. Typisch Trollnase.

  225. Hallo Sylke Mayr @

    es ging um den Hofmann welcher behauptet hat, dass solare IR Strahlung von CO2 absorbiert wird.
    Da hat er auch ganz wenig Recht …,

    Das ist doch wieder Unsinn. Wir wissen, dass es keine bedeutende direkte IR-Strahlung der Sonne gibt, die durch CO2 absorbiert werden kann. Der Anteil solarer infraroter (IR) Wärmestrahlung hat Wellenlängen zwischen 0,8 µm und 3 µm ist vernachlässigbar gering.
    Am Betrag von Hoffman war klar, dass er sich des spektralen Problems nicht bewusst war. Und darauf verweis ich offensichtlich zu knapp in meiner Antwort @172

    Hoffmann schrieb @170

    Nochmal….Die IR-Strahlenquelle befindet sich außerhalb der Erdatmosphäre. Diese IR-Strahlenquelle und alles andere an Energiestrahlung kommt von der Sonne. Und wenn diese Strahlung ihren Ausgangspunkt von der Sonne hat, dann trifft diese Strahlung von außen auf die CO2 Molekühle. Somit schirmt das CO2 diese Strahlung ab und kann damit keinen Treibhauseffekt erzeugen. Und die IR Strahlung fällt nur dann an, wenn die Erde sich der Sonne hin zu neigt.

    Die IR-Strahlung, die das CO2 absorbiert, ist Strahlung der festen oder flüssigen Erdoberfläche oder der Atmosphäre, nachdem diese von der solaren Einstrahlung -- weitgehend sichtbares Licht -- absorbiert wurde. Hoffmanns Beitrag war darum auch nicht ein klein wenig im Recht, sondern vollständig im Irrtum. Das hätten sie eigentlich sofort erkennen müssen, anstelle zu behaupten, dass das Atmospärische Fenster nur im 10 µm Band sei.

  226. @225
    Herr Landvoigt, wenn Sie schon unbedingt immer Recht behalten wollen, dann dürfen Sie jeden falls nicht solche Sätze

    Die IR-Strahlung, die das CO2 absorbiert, ist Strahlung der festen oder flüssigen Erdoberfläche oder der Atmosphäre, nachdem diese von der solaren Einstrahlung — weitgehend sichtbares Licht — absorbiert wurde.

    schreiben.
    JH

  227. Wir wissen, dass es….

    Landvoigt, immer wenn sie so anfangen, muss ich schon laut lachen. „Wir wissen“ Wer ist wir? Sie gehören da mal ganz sicher nicht dazu.

    Und der Rest in 225 ist wie immer hohles Gelaber…

  228. Hallo Jürgen Hartung @226

    Herr Landvoigt, wenn Sie schon unbedingt immer Recht behalten wollen, dann dürfen Sie jeden falls nicht solche Sätze schreiben.

    1. Wie kommen sie darauf, dass ich unbedingt recht behalten will? Ich habe an vielen anderen Stellen Irrtümer eingestanden. Mein primäres Interesse ist die Aufklärung eines Sachverhaltes. Ich gestehe jedem Anderen, wie auch mir zu, sich über einen Sachverhalt zu täuschen und mache auch daraus keinen Vorwurf. Ebensowenig mache ich einen Vorwurf jenen, die zunächst ihre Meinung verteidigen, auch wenn sie sich später als falsch erweist. Ich mache aber jedem sehr wohl den Vorwurf der Ignoranz, der eine falsche Ansicht vertritt, obwohl es eine zwingend belegte Gegendarstellung vorgetragen wurde.

    2. Was kritisieren sie an dem Satz? Mögen Sie die Sprache nicht oder sehen sie ein inhaltliches Problem?

  229. Sylke Mayr 26. August 2014 15:02

    Wir wissen, dass es….

    Landvoigt, immer wenn sie so anfangen, muss ich schon laut lachen. “Wir wissen” Wer ist wir? Sie gehören da mal ganz sicher nicht dazu.

    Entschuldigung. Ich hätte formulieren müssen:

    Wir (mit Ausanhem von Ignoranten und Oberlehrern) wissen ….

    Über Ihren Wissenstand kann ich selbstverständlich keine Aussage machen, und wohl auch sonst niemand.

    Also eine verbesserte version des beanstandeten Satzes:
    Alle, die schon mal das solare Spektrum inklusive der Abstrahlleistung gesehen haben, und zudem wissen, in welchen Bändern CO2 absorbiert … oder zumindest die Fähigkeit haben, selbst nachzulesen, wissen, dass es keine bedeutende direkte IR-Strahlung der Sonne gibt, die durch CO2 absorbiert werden kann.

  230. Lieber Herr Landvogt #225,

    sie schreiben:

    Wir wissen, dass es keine bedeutende direkte IR-Strahlung der Sonne gibt, die durch CO2 absorbiert werden kann. Der Anteil solarer infraroter (IR) Wärmestrahlung hat Wellenlängen zwischen 0,8 µm und 3 µm ist vernachlässigbar gering.

    Das ist doch falsch. Etwa 40% des Sonnenlichtes liegen im Bereich 0,8 µm und 3 µm. Das steht auch bei G&T so drin.

    Grüße
    Günter Heß

  231. Lieber Herr Landvogt #229,

    CO2 hat selbstverständlich Absorptionsbanden im Bereich 1.4 µm bis 4.8 µm.

    2 starke Banden bei 2.7 µm und 4.3 µm.
    Die Bande bei 2.7 µm überlappt mit Wasser.
    Das andere sind eher schwächere Obertöne oder Kombinationsbanden.

    Entscheidend ist, dass diese Banden zur Absorption von Solarstrahlung in der Troposphäre beitragen

    Grüße
    Günter Heß

  232. Landvoigt, sie wissen nichts und können nicht mal lesen:

    dass es keine bedeutende direkte IR-Strahlung der Sonne gibt, die durch CO2 absorbiert werden kann.

    1. schrieb ich, dass die Absorption von solarer IR Strahlung durch CO2 zwar vorhanden ist, jedoch vernachlässigbar. Also nicht schon wieder Blödsinn erfinden und lesen lernen, gelle.

    2. schreibt man das nicht wie sie, sondern dass es, wenn schon, keine bedeutende Absorption durch CO2 gibt, nicht die solare IR Strahlung ist unbedeutend. Naja, in 20 Jahren sind sie vielleicht so weit, dass man sie aus dem physikalischen Kindergarten entlassen kann…

  233. @ Heß,

    beim Landivoigt ist es leider so, dass selbst wenn er mal Richtiges meint, es dann umständlich oder falsch formuliert.
    Zum Verzweifeln…

  234. @MArtin Landvoigt #229

    Wir (mit Ausanhem von Ignoranten und Oberlehrern) wissen

    So gesehen gehören Sie definitiv nicht zu den Wissenden, bzw. zu denen, die ihr Wissen nicht zu formulieren wissen.

  235. Liebe Frau Mayr #232,

    sie schreiben:

    keine bedeutende Absorption durch CO2 gibt

    Na ja so unbedeutend ist es gar nicht. Ich habe das mal integriert. Einige W/m2 sind es schon. Ich finde nur meinen File nicht. Die Sciamachy-Rückstreudaten zeigen jedoch, dass in diesem Bereich absorbiert wird. Diese Absorption trägt also zur Erwärmung des Erdsystems bei. Immerhin werden ja 30% der Solarstrahlung in der Atmosphäre absorbiert.

    Grüße
    Günter Heß

  236. Herr Landvoigt fragt in #228

    2. Was kritisieren sie an dem Satz? Mögen Sie die Sprache nicht oder sehen sie ein inhaltliches Problem?

    Meine Antwort: Beides

    Wer oder was wurde denn

    von der solaren Einstrahlung — weitgehend sichtbares Licht — absorbiert (wurde).

    ?
    Fachlich, s. #230 und 231 von Herrn Heß
    JH

  237. Günter Heß 26. August 2014 15:10

    Wir wissen, dass es keine bedeutende direkte IR-Strahlung der Sonne gibt, die durch CO2 absorbiert werden kann. Der Anteil solarer infraroter (IR) Wärmestrahlung hat Wellenlängen zwischen 0,8 µm und 3 µm ist vernachlässigbar gering.

    Das ist doch falsch. Etwa 40% des Sonnenlichtes liegen im Bereich 0,8 µm und 3 µm. Das steht auch bei G&T so drin.

    Sie haben mich gerade davon überzeugt, dass die Aussagen von G&T nicht verlässlich sind. Also: wie erklären sie sich all dieses Darstellungen:

    http://www.tf.uni-kiel.de/matwis/amat/mw2_ge/kap_6/illustr/t6_4_1.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenstrahlung
    http://www.spektrum.de/lexikon/physik/sonnenspektrum/13460
    http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2013/06/16/das-marchen-vom-sonnenspektrum-2/

    … und viele, viele mehr.

    In den meisten Fällen wird der IR-Anteil gar nicht angegeben, erscheint aber deutlich kleiner als die behaupteten 40%.

    Davon ist die Absorptions des CO2 eingezeichnet in kaum erkennbarer Menge.

    CO2 hat selbstverständlich Absorptionsbanden im Bereich 1.4 µm bis 4.8 µm.

    2 starke Banden bei 2.7 µm und 4.3 µm.

    Könnn sie die Größenordnung angeben, wie groß der Anteil ist, in dem CO2 die Sonnenstrahlung absorbiert?
    Größer 1% oder doch nur Größer 0,1% … oder kleiner als das? Halten sie diesen wirklich für bedeutend für das Klimageschehen?

  238. Lieber Herr Landvogt #237,

    sie schreiben:

    In den meisten Fällen wird der IR-Anteil gar nicht angegeben, erscheint aber deutlich kleiner als die behaupteten 40%.

    Na ja. G&T können schon rechnen. Das hatte ich schon beim ersten Durchlesen des Papers nachgerechnet.
    Ich habe ihnen hier als update 26.8.2014 ein Bild eingefügt, da können sie die 40% auch optisch sehen.

  239. Hallo Jürgen Hartung @

    2. Was kritisieren sie an dem Satz? Mögen Sie die Sprache nicht oder sehen sie ein inhaltliches Problem?

    Meine Antwort: Beides

    Wer oder was wurde denn

    von der solaren Einstrahlung — weitgehend sichtbares Licht — absorbiert (wurde).

    ?

    Mein Satz wr:

    Die IR-Strahlung, die das CO2 absorbiert, ist Strahlung der festen oder flüssigen Erdoberfläche oder der Atmosphäre, nachdem diese von der solaren Einstrahlung — weitgehend sichtbares Licht — absorbiert wurde.

    Das ‚diese‘ bezieht sich auf die abstrahlende feste oder flüssigen Erdoberfläche oder der Atmosphäre . Der erklärende Einschub sollte auch nicht das Verständnis behindern. Das ‚wurde‘ ist tatsächlich falsch

    Ich kann dies natürlich auch umformulieren:

    Die IR-Strahlung, die das CO2 absorbiert, ist Strahlung der festen oder flüssigen Erdoberfläche, bzw..der Atmosphäre selbst. Diese terrestrischen Strahler (festen oder flüssigen Erdoberfläche, Atmosphäre ) werden von der solaren Einstrahlung erwärmt, die weitgehend aus sichtbarem Licht besteht..

    Sind Sie mit dieser Formulierung eher zufrieden?

    Fachlich, s. #230 und 231 von Herrn Heß

    Zum zitierten Satz schrieb Herr Heß nichts.

    Herr Hess gibt @235 an,

    Na ja so unbedeutend ist es gar nicht. Ich habe das mal integriert. Einige W/m2 sind es schon. Ich finde nur meinen File nicht.

    Bislang haben wir also keine Angabe zur Abschätzung, wie bedeutend es ist. Meine Abschätzung, die durch die verlinkten Grafiken belegt sind, zeigen keine bedeutenden Absorptionswerte.

    Wo also ist ihre Kritik?

  240. @Günter Heß #238
    Leider funktioniert der Link zur Graphik nicht.

  241. @Martin Landvoigt#239

    Sind Sie mit dieser Formulierung eher zufrieden?

    Ja

    Zum zitierten Satz schrieb Herr Heß nichts.

    Nicht direkt, gibt aber an, dass nicht nur IR-Strahlung der Erdoberfläche/Atmosphäre vom CO2 absorbiert wird, sondern auch von der Sonne.
    JH

  242. @Krishna Gans

    Ich habe die Grafiken in den Beitrag
    eingebaut als Update. Bilder in Kommentare habe ich noch nie geschafft.
    Man sieht jetzt im 1.Bid des Updates 26.8. , dass ca. 40% des Schwarzkörpersspektrums der Sonne jenseits von 800 nm liegen.

    Man sieht auch im 2. Bild des 26.8. updates, dass im Bereich 1.4 µm und 1.8 µm Wasser und CO2 Banden liegen die gemeinsam einige W/m2 ausmachen können wie man sieht. Welchen Anteil jetzt Wasser und CO2 haben weiß ich nicht.

    Es liegen noch etwa 1.5 % des Sonnenspektrums zwischen 2.5 und 3 µm und da ist noch eine starke Bande bei 2.7 µm.

    Weitere 2% jenseits von 3 µm und da ist noch die Bande bei 4.3 µm.

    Grüße
    Günter Heß

  243. @Günter Heß #242
    Danke, so geht’s.

  244. Hallo Günter Heß

    Sie schrieben

    Wir wissen, dass es keine bedeutende direkte IR-Strahlung der Sonne gibt, die durch CO2 absorbiert werden kann. Der Anteil solarer infraroter (IR) Wärmestrahlung hat Wellenlängen zwischen 0,8 µm und 3 µm ist vernachlässigbar gering.

    Das ist doch falsch. Etwa 40% des Sonnenlichtes liegen im Bereich 0,8 µm und 3 µm. Das steht auch bei G&T so drin.

    Ich habe daraufhin zurück gefragt. Allerdings versäumte ich eine Frage zur Klärung:
    Es handelt sich um zwei Aussagen, unter die sie ‚Falsch‘ geschrieben haben.

    1. Wir wissen, dass es keine bedeutende direkte IR-Strahlung der Sonne gibt, die durch CO2 absorbiert werden kann.

    2. Der Anteil solarer infraroter (IR) Wärmestrahlung hat Wellenlängen zwischen 0,8 µm und 3 µm ist vernachlässigbar gering.

    Sind Sie wirklich der Ansicht, das 1. falsch ist? Es ist immerhin die entscheidende Aussage! Ich habe ihnen daraufhin eine eindringliche Rückfrage gestellt, in der sie zumindest die Größenordnung der CO2 Absorption des Sonnenlichtes nennen sollten. Das haben sie nicht getan. Soll ich daraus entnehmen, dass sie dieser meiner Aussag nicht widersprechen, sondern ihr zustimmen,

    Zu 2. Hier argumentierten sie, dass der IR-Anteil insgesamt bedeutsam wäre. Es ist im Kontext eine nachrangige Aussage, denn es ist egal, wie groß der IR-Anteil ist, der vom CO2 nicht absorbiert wird. Hier will ich mit Ihnen auch nicht über Prozente streiten und ziehe meine Behauptung gerne zurück.

    Allerdings bestehe ich auf einer Antwort zu 1. der hier relevanten Aussage Immerhin haben Sie hier Falschheit behauptet.

    Darum noch mal:

    Können sie die Größenordnung angeben, wie groß der Anteil ist, in dem CO2 die Sonnenstrahlung absorbiert?
    Größer 1% oder doch nur Größer 0,1% … oder kleiner als das?
    Halten sie diesen wirklich für bedeutend für das Klimageschehen?

  245. Landvoigt,

    sind sie in der Lage, selbst nachzusehen, was sie in 264 so dick fragen?

    Wir wissen eh alle, dass sie kein einziges Lehrbuch zu Meteorologie oder Klimatologie daheim liegen haben, aber ein wenig Internet Recherche kann man auch ihnen zumuten und verfallen sie nicht wie so oft auf irgendeinen Wiki Schund, den könnten sie ja selbst geschrieben haben.

    Jetzt labern sie seit Stunden, ja Tagen wegen so nem Dreck herum und merken dabei gar nicht, wie primitiv und langweilig das Ganze wird.

    Anscheinen muss es in jedem klimaskeptischen Forum immer zumindest einen Volltroll geben, der die ganze Seite in den Keller zieht. Gehen sie doch zu EIKE, dort wird pseudo Gelaber hofiert.

  246. Hallo Günter Heß @242

    Man sieht jetzt im 1.Bid des Updates 26.8. , dass ca. 40% des Schwarzkörpersspektrums der Sonne jenseits von 800 nm liegen.

    Ich kann dies hieran nicht erkennen, sondern halte es für eine unglückliche Skalierung. Aber ich will mit Ihnen nicht über diese Prozente streiten. Allerdings sollte möglich sein, eine numerische Bestimmung vorzunehmen.

    Man sieht auch im 2. Bild des 26.8. updates, dass im Bereich 1.4 µm und 1.8 µm Wasser und CO2 Banden liegen die gemeinsam einige W/m2 ausmachen können wie man sieht. Welchen Anteil jetzt Wasser und CO2 haben weiß ich nicht.

    Können sie numerisch ermitteln, wie groß der Anteil an der Gesammtstrahlung ist? Mir erscheint er optisch etwa 5 % zu sein. Der Anteil, der vom CO2 absorbiert wird, kann man mit deutlich unter 1 % vermuten.

    Es liegen noch etwa 1.5 % des Sonnenspektrums zwischen 2.5 und 3 µm und da ist noch eine starke Bande bei 2.7 µm.

    Ihre Grafik 2 weist diese nicht mehr aus, denn hier ist die Kurve bereits ein Asymptote zur x-Achse. Was stimmt dann nicht? Die Grafik oder die Zahlenangabe?

    Weitere 2% jenseits von 3 µm und da ist noch die Bande bei 4.3 µm.

    Was stimmt hier nicht? Die Grafik oder die Zahlenangabe?

  247. Sylke Mayr @245

    sind sie in der Lage, selbst nachzusehen, was sie in 264 so dick fragen?

    Nein. Ich kann nicht in die Zukunft sehen, und ich weiß auch nicht was Sie dort gesehen haben.

  248. Lieber Herr Landvogt #246,

    sie schreiben:

    Ich kann dies hieran nicht erkennen, sondern halte es für eine unglückliche Skalierung. Allerdings sollte möglich sein, eine numerische Bestimmung vorzunehmen.

    Sie sind ein Spaßvogel. Das haben G&T auf Seite 22 in ihrem berühmten Paper für sie numerisch ausgerechnet. Da das weltweit nachgerechnet wurde können sie das jetzt selbst nachrechnen oder G&T glauben

  249. jessas Landvoigt, dann wird es wohl 244 statt 264 gewesen sein.

    Aber so können sie immerhin behaupten, dass auch ich Blödsinn schreibe 🙁

  250. Martin Landvoigt schrieb am 26. August 2014 19:49

    Sylke Mayr @245

    sind sie in der Lage, selbst nachzusehen, was sie in 264 so dick fragen?

    Nein. Ich kann nicht in die Zukunft sehen, und ich weiß auch nicht was Sie dort gesehen haben.

    Es scheitert an den einfachsten Dingen -- selbst wenn sie so einfach sind wie das Erkennen, dass statt #264 der Kommentar #244 gemeint war, was sogar der unmittelbar davor stehende eigene Kommentar war …

  251. Lieber Herr Landvogt #246,

    sie fragen:

    Was stimmt hier nicht? Die Grafik oder die Zahlenangabe?

    Beides. Die Grafik ist nur zu früh abgebrochen. Aber die Planckfunktion integrieren lernt man im Grundstudium und die Absorptionsbanden von CO2 kann man in Lehrbüchern oder im Internet nachschauen.

    Aber ihre Abschätzung ist doch schon ganz gut, 1% -- 0.1% wären also 3.5 W/m2 -- 0.4 W/m2.

    Das hätte ich auch getippt.

  252. Ich habe die spektralen Anteile selbst nachgerechnet auf Basis von http://rredc.nrel.gov/solar/spectra/am1.5/

    ASTM G173-03 Tables: Extraterrestrial Spectrum, Terrestrial Global 37 deg South Facing Tilt

    Demnach ist der Anteil

    des Sichtbaren Lichts + UV unter 700 nm : 47,0% TOA -- 47,6 % Boden
    Infrared-A: 700 nm bis 1400 nm: 38,2% TOA -- 41.4 % Boden
    Infrared-B: 1400 nm bis 3000 nm: 13,7% TOA -- 10,2 % Boden
    Infrared-C: 3000 nm bis 4000 nm: 1,24% TOA -- 0.74 % Boden

    Allerdings ist der Anteil nur bis 4 µm aufgelistet. Da aber das Intervall 3,8 -- 4 µm nur noch 0,14 % Anteil hat, können wir die weiteren schwindenden Anteile ohnehin vernachlässigen. Damit ist der Anteil des sichtbaren Lichtes weit kleiner als ich es zunächst eingeschätzt hatte.

    Herr Heß schreibt:

    Man sieht auch im 2. Bild des 26.8. updates, dass im Bereich 1.4 µm und 1.8 µm Wasser und CO2 Banden liegen die gemeinsam einige W/m2 ausmachen können wie man sieht. Welchen Anteil jetzt Wasser und CO2 haben weiß ich nicht.

    Das Sonnenspektrum hat nach ASTM G173-03 ab 1400 nm bis 1800 nm: 7,4% TOA -- 6,9 % Boden

    Also könnte hier nur 0,5 % maximal durch CO2 und H2O zusammen absorbiert werden. Der CO2 Anteil dürfte entsprechend gering sein, da die Linien hier nicht sehr ausgeprägt sind.

    Wenn man bei http://scienceofdoom.com/2010/03/28/co2-in-the-solar-spectrum/ nachschaut, ist nach Graphik
    CO2 absorption in the 0.17-5um band und Panel B
    in diesem Band keine starke Absorption erkennbar, aber bei 1,9 bis 2,2 µm

    Das Sonnenspektrum hat nach ASTM G173-03 ab 1900 nm bis 2200 nm: 2,4 % TOA -- 1,8 % Boden

    Also könnte hier 0,6% der solaren Strahlung maximal absorbiert werden

    scienceofdoom meinte allerdings:

    For example, the solar radiation between 2 – 4μm is only 5% of the solar radiation, so any absorption by CO2 will be quite limited.

    Nach ASTM G173-03 fand ich hier 5,3 % , bzw. 3,7 %

    Herr Heß schreibt:

    Es liegen noch etwa 1.5 % des Sonnenspektrums zwischen 2.5 und 3 µm und da ist noch eine starke Bande bei 2.7 µm.

    Das Sonnenspektrum hat nach ASTM G173-03 ab 2500 nm bis 3000 nm: 1,3% TOA -- 0,04 % Boden

    Also könnte hier nur 1,26 % maximal durch CO2 absorbiert werden.

    Weitere 2% jenseits von 3 µm und da ist noch die Bande bei 4.3 µm.

    Nach ASTM G173-03 ist
    Infrared-C: 3000 nm bis 4000 nm: 1,24% TOA -- 0.74 % Boden

    Nach Prüfung der Daten liegt der Bereich der Absorption vom CO2 der solaren Strahlung bei 1 % bis 4 %

    Ich denke, dass hier die Beurteilung durchaus vertretbar ist:
    Wir wissen, dass es keine bedeutende direkte IR-Strahlung der Sonne gibt, die durch CO2 absorbiert werden kann.

  253. Hallo Günter Heß @251

    sie schreiben:

    Sie sind ein Spaßvogel. Das haben G&T auf Seite 22 in ihrem berühmten Paper für sie numerisch ausgerechnet. Da das weltweit nachgerechnet wurde können sie das jetzt selbst nachrechnen oder G&T glauben

    Beim Vergleich mit ASTM G173-03, also nicht der Plank-Funktion, sondern den gemessenem Spektrum kommt sogar ein noch deutlich höherer IR Anteil. Aber sie wissen ja, dass ich kein Problem habe, Irrtümer einzugestehen 😉

  254. Uh! Ah! So geht’s dem Laien… Es muss heißen Mann et. al. 98/99. Also MBH 98/99. Bevor die Domina kommt… 😉

  255. Nanu, wo ist mein vorheriger Kommentar?

  256. Also nochmal die Kurzfassung. Ein “ Geophysiker einer kanadischer Bergbaufirma“, also ein meteorologischer Laie, hat den Hockeystick als das, was er war entzaubert: Humbug. Und das gegen wohl gegen die Meinung von 99,99% der Klimagemeinde, begnadete weibliche, männliche, intersexuelle Meteorologinnen/en/? eingeschlossen. Obwohl, da stand ja nix von im Lehrbuch. Jou, und dann das auch noch mal kritisch hinterfragen… MfG

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