Die Partei der Verweigerer

24. November 2010 | Von | Kategorie: Blog, Politik

Was zu viel ist, ist zu viel. Viel zu lange, so meine ich, hat sich Schwarz-gelb und mit ihr die Kanzlerin sich von den Grünen in ihrer Arbeit torpedieren lassen. Das es auch anders geht, beweist der Auftritt von Frau Merkel in der Haushaltsdebatte am Morgen des 24.November.
Hier weiter lesen.

Mit bei ihr lange ungekannter Verve stürzt sich die Kanzlerin geradezu auf die Ökos: Die seien für erneuerbare Energien, aber gegen die dafür notwendigen neuen Leitungen. Für die Bahn, aber gegen neue Bahnhöfe. (…) „Sie sind für Sport, wahrscheinlich auch für Sport im Grundgesetz, aber wenn es um olympische Spiele in Deutschland geht, sind sie dagegen.“

Voll ins Grüne getroffen, Frau Merkel!
Wir erinnern uns, „Klimaschutz ins Grundgesetz“, eine Petition von Greenpeace…

Ähnliche Beiträge (Automatisch generiert):

Print Friendly

10 Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar »

  1. Uuuups,

    Da habe ich doch gerade gedacht, das Bild einer „grünen Kröte“ würde gut zum Artikel passen. Jetzt könnte man aber auf die Idee kommen damit wäre unser Autor „Wetterfrosch“ gemeint. Das war nicht beabsichtigt. Wetterfrösche sehen viel sympathischer aus 😉

  2. Das wurde auch Zeit. Es wird Zeit, daß deutlich wird, daß die Grünen eben keine bürgerliche Partei sind und auch keine liberale. Es wird Zeit, daß mal wieder Grundsätze debattiert werden, die an sich jedes Zusammenarbeiten von schwarz/gelb mit grün verbieten.

    Vor einigen Monaten schon habe ich über dieses Thema intensiv mit einem FDP-Funktionäre diskutiert. Der meinte: „Unser Hauptgegner ist die CSU.“ Weiter kann man nicht an der Realität vorbeidenken. Euer Hauptgegner, hielt ich ihm entgegen, sind die Grünen. Und niemand sonst. Stellt sie endlich und entlarvt sie.

    Ich bin gespannt, ob Merkel (und die gesamte Koalition) jetzt wirklich endlich aufgewacht ist. Immerhin ist der Vorsprung von Rot/Grün gegenüber Schwarz/Gelb in den Forsa-Umfragen schon wieder deutlich, von 15 auf 5 Punkte geschrumpft.

  3. @Rudolf

    Bitte, bitte lass den netten Frosch da wo er ist, denn im Gegensatz zum Klimafanatismus bin Naturliebhaber und Tiernarr………..also mehr von den Viechern, wenn ich bitten dürfte.

    Aber Vorsicht, bitte keine Wildsäue, wenn hier jemand ein Text über Claudi oder Renate macht……..die würden sich doch sofort wieder erkennen. 🙂

    Ansonsten, Danke Wetter- Quak, da muss ich doch tatsächlich mal was übersehen haben.

    MfG
    Onkel Heinz

  4. @HE
    Kann es sein, dass du ein wenig zu eifrig an eher unwichtigen Baustellen mit dem Presslufthammer knabberst?
    😉

  5. @Wetterfrosch

    Baustellen…….gibt es mehr als ein Einzelner in dieser irren Welt je beackern könnte.

    Wenn man ständig vom Irrsinn belagert wird, kann es sein das man den Überblick verliert…….vllt ist das ja auch so gewollt……..ich werde mal in mich gehen und stark nachdenken, wen ich jetzt kompetent aufs Maul hauen kann.

    Mach ein Vorschlag…….Einfamilienhaus oder doch eher einen Palast………..wer soll dran glauben?

    MfG
    Heinz Eng

  6. In den Mittelpunkt gerückt werden müssen der Inhalt und die Ziele grüner Politik, statt sich ständig über die öffentliche Wirkung selbiger die Mäuler zu zerfetzen. Nicht das, was man denkt das die Grünen es wollen ist interessant, sondern was sie sagen und schreiben. Die Ungeheuerlichkeiten werden doch nicht im Geheimen verhandelt, sondern sind offen in Programme und Zielstellungen eingeflossen. Fein, das Frau Merkel begonnen hat sich damit zu befassen. Sollte es allerdings nur dazu führen aus dem aktuellen Stimmungstief zu gelangen und nicht in eine Grundsatzdiskussion übergeleitet werden, dürfte es sich nur um Show handeln. Nach dem möglichen Szenario -- Merkel schlägt Grüne und Röttgen tröstet sie dann.

    Beste Grüße B.

  7. @Bibliothekar

    Was die Grünen wollen, haben se doch schon mit der „kleinen Anfrage“ an die Bundesregierung bewiesen.

    KLimaLeugner verbal an die Wand stellen, um anschließend widerstandslos ihren Irrwitz unters Volk zu bringen.

    Wollt ihr den totalen Klimakrieg?

    Ich habe heute Kraft um mich mit dem Parteiprogramm der Grünen zu beschäftigen…..mach Du das mal, Bibliothekar.

    MfG
    Heinz Eng

  8. @Heinz Eng

    Schauen Sie mal hier auf Seite 35 vorbei. Es ist zwar nur ein Zukunftsplan für NRW, aber was die KWK angeht sicherlich interessant für Sie.

    http://tinyurl.com/38wmjqc

    MfG
    Varus

  9. @Varus

    Lustiges Geschreibsel der Grünen, das sich in großen und Ganzen mehrfach widerspricht.

    KWK…….Toll, gaaanz toll………aber………..Wenn ich den Gebäudebestand auf Passivhaus-Standart zuisolieren will, wozu brauch ich da noch aufwendige Nah- oder Fernwärmesysteme?
    Dank EEG (fettes Eigelob der Grünen zum Gesetz) haben Wind und Sonne IMMER Vorrang bei der Einspeisung, also hat in Spitzenzeiten die KWK abzuschalten…….und wenn es da auch noch Kalt draussen ist, müssen wieder die Reserve-Heizkessel die Arbeit übernehmen.
    Weiterhin fehlen mir Angaben zu den Brennstoffen, die die tolle KWK befeuern soll…….alles Holzhackschnitzel?
    Arme Wälder.

    Dann faseln se was von 17% Einsparungen beim Stromverbrauch……aber dann wollen se jede Menge Wärmepumpen installieren…..die ja bekanntlich Strom brauchen.

    -Tierrechte…….Verbandsklagerecht für Tierschutzvereine
    -Grundrecht „gesund Leben“

    und mit dem Gefasel vom Verkehr (verlagerung auf die Schiene) schießen se sich anschließend in Stuttgart ins eigene Knie, ich habe keine Lust mehr weiter zu lesen, bei dem Programm kann einem ja kotzübel werden.

    Verbot von Gas- und Stromsperren für einkommensschwache Haushalte……….na hier knallen die grünen Kommunisten völlig durch, direkte Aufforderung keine Energiekosten mehr zu bezahlen, denn den Säumigen droht ja keine Konsequenz mehr.
    Da werden sich Stadtwerke freuen, in den armen Gegenden mit 15%+ Arbeitslosenquoten………..entweder legen sie die Schulden auf die zahlenden Kunden um oder können den Laden auch gleich dicht machen.
    Anscheinend haben die grünen Kommunisten bisher noch nicht begriffen was „Liberalisierung der Strom/Gasmärkte“ eigentlich heißt, man kann sich als Kunde den Händler aussuchen und dahin wechseln….und die auswertigen Händler kündigen bei Zahlungsunwilligkeit ganz schnell wieder und der Kunde kommt in die Notversorgung des Regionalbetreibers.

    Erst verteuern die grünen Kommunisten den Strom durch EEG exorbitant und dann merken se langsam, das sich viele Menschen diese Energie nicht mehr leisten können………also haut man anschließend den eigenen Stadtwerken (die man ja laut Programm fordert) vors Maul, indem die als letzte Zwangsmassnahme den Säumigen nicht mehr abklemmen dürfen.

    Wer am Ende den Schwachsinn, den die Grünen großkotzig „Parteiprogramm“ nennen, bezahlen soll ………..steht anscheinend in den Sternen.

    Ich mag nicht mehr, sowas widert mich einfach nur noch an…….ohne bleibende geistige Schäden kann man sowas doch nicht vollständig durchlesen………

    Heinz Eng

  10. @Heiz Eng

    Nicht alles was mit den Grünen zu tun hat muss ernst sein.

    MfG

    Varus

Schreibe einen Kommentar