Die Solarwende in Deutschland steht vor dem Aus?!

5. April 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik, Politik

PV-Ausbau3

Der Anteil der Photovaltaik an der Bruttostromerzeugung in Deutschland steigt seit 2015 nicht mehr, sondern fällt auf unter 6%.

Der Zubau der Photovoltaik hat 2012 seinen Höchststand erreicht mit 7.500 MW neu installierter Anlagenleistung. 2016 ist dieser abgesunken auf 600 MW. Ein Einbruch auf unter 1/12.

Die Neuinvestitionen in PV sinken mit der EEG-Förderung. 2010 wurden noch 19,5 Mrd. € in den Neubau von PV-Anlagen investiert. 2016 waren es nur noch 1,58 Mrd. €. Ein Einbruch auf unter 1/12.

Die Arbeitsplätze in Deutschland im Bereich der PV sinken seit 2011 von 110.900 Arbeitsplätze auf 31.600 Arbeitsplätze in 2015. Ein Einbruch auf unter 1/3.

Die Solarwende ist folglich misslungen. Investoren springen aufgrund der fallenden EEG-Vergütung/ -Subventionen ab, Zubau findet kaum noch statt, die ersten Altanlagen gehen vom Netz und der Anteil der Photovoltaik an der Bruttostromerzeugung in Deutschland sinkt auf unter 6%. Die Stromkunden, welche den Solarausbau finanziert haben und finanzieren, werden dadurch allerdings weniger zur Kasse gebeten.

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132 Kommentare
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  1. Sehr geehrter Herr Krüger,

    wir haben April 2018. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht monatlich den Zubau von Dach- & Freiflächenanlagen.
    Ihre Informationen hier sind längst überholt.

    Und nein, die „Solarwende“ ist nicht vor dem „Aus“, sondern langsam steigend, allerdings auf viel zu niedrigem Niveau.
    Eigenstrom-Besteuerung durch GroKo sei „Dank“.

  2. Man kann mit „Öko“ dicke Profitte machen, meist auf Kosten der meist ärmeren Nachbarn und der Vokswirtschaft insgesamt.Man kann aber nicht dauerhaft gegen die Physik ein Land mit Energie versorgen. Ganz einfach, auch für Ökoreligiöse: Nachts wird es dunkel, Meist passt der Wind nicht und Strom lässt sich in nennenwerten Größenordnungen nicht speichern. Gegen die nächtliche Dunkelheit haben auch Sie Herr Dauck wohl kein Rezept. Gegen Wolken, die Wendkreise, Schnee und Nebel haben Sie wohl auch keine Abhilfe. Dann kommen eben nur höchsten ein viertel Sonne pro Jahr mit 8760 Std. heraus. In einer Eigenheimzeitschrift habe ich gerade bei Zahnarzt einen Artikel gelesen. Niedrigenergiehaus, nichts für arme Wohnraumsucher, voll elektronisch (intelligent) gesteuert. Elektrowärmepumpe, Solar PV, Kein Solar thermisch, Li-Batterien, Vorrangig Eigenstrom zu 12 c/Kwh, vermeidet Strom zu 29 c/Kwh aus dem Netz, der ist für die armen Nachbarn. Intelligente Zuteilung der Wasch und Trocknerzeiten. Gewaschen wird wenn Sonne scheint.
    Wenn die „armen Nachbarn“ es irgendwann kapieren wie sie von Politik und Medien manipuliert/beschissen werden, dann werden diese Wähler für ein Ende dieser Art von Propaganda in smarten Hochglanzzeitschriften sorgen. Die „Energiewende“ samt „Rettung des Weltklimas“ ist dann ganz schnell vorbei. Nur die weniger ideologischen Nachbarstaaten werden dann an uns vorbeigezogen sein. Sollten wir der Not gehorchend auf den eigentlich vernünftigen Trichter kommen, Kernenergie Gen IV, dann werden wir teuer einkaufen müssen. Das Wissen und die fähigen Köpfe werden in D ausgestorben sein. Nur ein Gedanke: http://nuklearia.de/2018/03/31/ein-braunkohleausstieg-haette-mehr-gebracht/

  3. Interessant ist die leichte Verringerung der Stromerzeugung. Da, wenn auch weniger neu installiert wird, kumuliert doch eine Erhöhung zu erwarten wäre. Liegt es an den Sonnenstunden in den letzten Jahren oder sind doch mehr Altanlagen vom Netz als neue hinzugekommen sind. Die Leistung der installierten Anlagen sinkt natürlich auch insgesammt.
    Für mich eine gute Nachricht.

  4. @ Stefan Dauck 5. April 2018 12:07

    wir haben April 2018. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht monatlich den Zubau von Dach- & Freiflächenanlagen.
    Ihre Informationen hier sind längst überholt.

    Die Quellen sind genannt. Was sollte überholt sein ? Und warum? In welcher Richtung?

    Ich habe mich auch auf die Schnitzeljagd durch die Bundesnetzagentur gemacht. Aus den linklabyrinthen und Zahlenfriedhöfen ist zunächst rein gar nichts ohne Aufgereitung zu erkennen. Darum sind auch Seiten wie die von Statista oder anderen Aufbereitungen erforderlich. Der Trend ist aber erkennbar.

    Und nein, die „Solarwende“ ist nicht vor dem „Aus“, sondern langsam steigend, allerdings auf viel zu niedrigem Niveau.
    Eigenstrom-Besteuerung durch GroKo sei „Dank“.

    Die Solarwende kostet viel Geld, bringt aber dafür keinen Nutzen. Seit 2009 gab es auch keine Reduktion von CO2-Emissionen.

    Warum sollte man die Geldverschwendung fortsetzen?

    Aber es gibt ja eine neue Mogelpackung: https://www.eon-solar.de/eon-solarcloud

    Mit einem Bundle aus Versicherungsleistungen und Steuer- & Umlagesparmodellen könnte sich eine derartige Anlage vielleicht wirklich für die Betreiber rechnen. Aber wer kommt für die Kosten auf? Die werden doch durch Rechentricks nicht weniger?

    Dennoch: Dieses Modell könnte eine neue Installationswelle auslösen.

  5. Aktuelle Veröffentlichung der PV-Meldezahlen gemäß Bundesnetzagentur:

    Die Summe der gemeldeten neu installierten Leistung der geförderten PV-Anlagen beträgt für den Monat
    Februar 2018 202,371 MWp (mit Freiflächenanlagen)

    Für 2018 ergibt das hochgerechnet um 2.400 MW Zubau. Also 2,4 GW.

    Es waren mal 7.500 MW 2010-2012. Also über das Dreifache.

    Und auch 2017 lag der Anteil der PV an der Bruttostromerzeugung nicht über 6%.

    So wird das nichts mit der Solarwende.

  6. https://www.energy-charts.de/ren_share_de.htm?year=all&source=solar-share&period=annual

    Seit 2015 ist Nettoerzeugung von PV-Kraftwerken zur öffentlichen Stromversorgung bei ca. 7%.

    Ab 2015 sind von PV immer über 38 TWh im Jahr gekommen.

    Weshalb steigt den die Strommenge von PV nicht an im Netz ?

    Bei ca. 12 Cent/kWh an Vergütung macht das keinen Sinn bei Kleinanlagen den PV-Strom dem Netz zu übergeben, den verbrauchen die Leute selber soweit als möglich.
    Bereits unter einer EEG-Vergütung von 24 Cent stellen die Leute auf Eigenverbrauch um bei den ältere PV-Anlagen und der PV-Strom landet nicht im Netz, sondern an der eigenen Steckdose.

    Netzstrom kostet ja ca. 25 Cent/kWh und PV-Strom von einer neuen kleine PV-Anlage 6 bis 10 Cent/kWh.

    #

    Die Neuinvestitionen in PV sinken mit der EEG-Förderung. 2010 wurden noch 19,5 Mrd. € in den Neubau von PV-Anlagen investiert. 2016 waren es nur noch 1,58 Mrd. €. Ein Einbruch auf unter 1/12.

    http://www.photovoltaik-angebotsvergleich.de/tl_files/lp1/bilder/webseite/2018%20Preisindex%20Solar%20Photovoltaik-Angebotsvergleich.png

    2010 kostet ein kWp bei einer Mini PV ca. 3800 €/kWp und heute ca. 1350 €/kWp.

    Man bekommt heute ca. die dreifache (2,8) Menge an kWh für das gleiche Geld und das nur nach ca. 7 Jahren Preisverfall bei PV.

    Bei PV-Anlagen Kleinanlagen ab ca. 100kWp sind wir heute bei unter 1000 €/kWp sogar unter 900 €/kWp sind welche fertiggestellt.

    2010 wurden ca. 7,38 GW bei PV neu errichtet.
    2017 wurden ca. 2,27 GW bei PV neu errichtet und so manche PV bereits mit Speicher.

    Ein Einbruch auf über ¼ oder über 3/12 um in der Einheit (1/12) von Herrn Michael Krueger zu bleiben.

    Das ist doch erst mal nicht schlecht Herr Michael Krueger wenn man fürs gleich Geld wesentlich mehr an kWh von der PV bekommt und wir reden nicht über +10%, +20% oder +50% sondern über ca. + 280% an kWh fürs gleiche Geld.

    Vor allen wenn man berücksichtigt das der Netzstrompreis nicht bei 25 Cent/kWh bleibt und in einigen Jahren vermutlich die 30 Cent/kWh auf der Rechnung stehen.

    MfG

    PV1 macht 773W / kWp (12:27 Uhr)
    PV2 macht 616W / kWp (12:27 Uhr)

    Solarstrom für alle …………es ist ca. +14,2°C und leichte Bewölkung mit Sonnenschein.

  7. PS

    Die Summe der bei der Bundesnetzagentur gemeldete neu installierte Leistung der geförderten Photovoltaikanlagen beträgt für den Monat Februar 202,371 Megawatt (Januar 220 Megawatt, Dezember 157 Megawatt). Davon entfallen rund 94,86 Megawatt auf Freiflächenanlagen (Januar 33,6 Megawatt, Dezember 75,9 Megawatt). Ebenfalls in dieser Summe enthalten ist die Leistung der eingetragenen Mieterstromanlagen.

    Im vergangenen Jahr 2017 wurden rund 1.750 Megawatt neu hinzugebaut (2016: 1.530 Megawatt).

    2018 ist mit um die 2.000 MW, bzw. 2 GW Zubau zu rechnen. Mau, gegenüber einstigen 7,5 GW Zubau pro Jahr.

  8. @Stemmer

    Gut erkannt, der PV-Zubau bleibt auf niedrigen Niveau. Und der PV-Anteil an der Bruttostromversorgung bei 6%. Mau. 😉

  9. @Stemmer

    Und Sie müssen die Verluste der PV-Stromerzeugung durch Wechselrichter, etc. mitzählen. Daher Bruttostromerzeugung und nicht Nettowerte, ohne Verluste.

  10. Das beste an der PV-Geschichte ist ja das auf die PV-Module bereits seit Jahren Strafzölle erhoben werden die einen Mindestpreis für PV-Module in der EU sicherstellen, sonst gehen die Lichter bei den Kohlekraftwerken noch schneller aus.

    Über kurz oder lang werden die Strafzölle in der EU auch fallen und dann schlagen die niedrigen Modul-Weltmarktpreise durch.
    Einige sagen dann geht der kWp-Preis um -10% runter andere sagen das es am ende -20% werden.

    MfG

  11. @Stemmer

    Hätte-hätte-Fahrradkette. Würde-würde-Fahrradkette.

    Und in China machen die dann den Reibach und alle PV-Hersteller in der BRD gehen dann Pleite. Schauen Sie sich mal die aktuellen Arbeitszahlen in der obigen Grafik im Artikel an.

  12. Ach so, PV liegt bei max 12% Jahresnutzungsgrad. Bei 2 GWp Zubau 2018 macht das nur 0,2 GW Ausbeute. Lächerlich. 😉

    Ein Groß-Kohlekraftwerk liegt zum Vergleich bei 1 GW Jahresausbeute.

  13. Michael Krüger 5. April 2018 13:01
    Im vergangenen Jahr 2017 wurden rund 1.750 Megawatt neu hinzugebaut (2016: 1.530 Megawatt).

    Hallo Herr Michael Krüger,
    wo finde ich die ca. 1.750 MW neu hinzu gebauten PV für 2017 ?

    #

    9. Michael Krüger 5. April 2018 13:08
    Und Sie müssen die Verluste der PV-Stromerzeugung durch Wechselrichter, etc. mitzählen. Daher Bruttostromerzeugung und nicht Nettowerte, ohne Verluste.

    Erst denken dann schreiben Herr Michael Krüger.

    Bei PV sind die über 38 TWh im Jahr bereits die Leistung die in das Netz abgegeben wird.

    Übrigens die Wechselrichter Verluste an kWh trägt ja der PV-Betreiber und das bekommt der ja auch nicht bezahlt vom EEG. Nur die kWh die auch im Netz ankommen also Netto sind bei PV die TWh.

    Bei der Bruttostromerzeugung fallen ja die Stromexporte ins Ausland mit rein mit über 60TWh im Jahr und noch der Kraftwerkseigenverbrauch der ja auch mal 5% betragen kann bei einem Konventionellen Kraftwerk.

    MfG

  14. 12. Michael Krüger 5. April 2018 13:35
    Ein Groß-Kohlekraftwerk liegt zum Vergleich bei 1 GW Jahresausbeute.

    Herr Michael Krüger,
    jetzt müssten Sie nur noch verraten was denn das Groß-Kohlekraftwerk so ausbeuten für 1 GW ?

    Ich verstehe jetzt auch nicht so den Zusammenhang nicht 1 GW und was sind den die 1 GW die Sie da in die Diskussion werfen ?????????

    MfG

  15. @Stemmer

    Zum PV-Ausbau 2016, 2017, 2018.

    https://www.photon.info/de/news/photovoltaikzubau-deutschland-lag-im-februar-bei-202-megawatt

    Da liegen wir bei 1,5 bis 2 GWp pro Jahr.

    PV in Süddeutschland hat einen Jahresnutzungsgrad von 12%. Macht also ca. 0,2 GW Ausbeute. Realertrag.

    Das Braunkohle-Kraftwerk Neurath hat mit nur einen/ den größten Blöcken 1,1 GWp. Bei 75% Jahresnutzungsgrad kommen Sie da auf über 0,83 GW Ausbeute. Realertrag. Mit nur einem Block. Also nahezu 1 GW.

    Das erreichen Sie mit Ihren PV-Zubau gerade mal in 4-5 Jahren. Also das was der Zubau an nur einen Braunkohle-Block bringt.

    Und in Brutto sind die Netzverluste, etc. mit drin, in Netto nicht. Für PV benötigen Sie Wechselrichter und Trafos, um den Strom ins Hochspannungs-Netz einspeisen zu können. Und ein Netz. Das bringt nun mal Verluste mit sich. Deshalb nennt man idR die Bruttowerte.

  16. PS

    Und Herr Stemmer, GW ist die reale Kraftwerksleistung auf GWh pro Jahr kommen Sie, wenn Sie das mit 24 Std. und 365 Tagen Malnehmen. Ich nenne der Einfachheit halber deshalb nur GW.

  17. PPS

    Und Herr Stemmer 12% Jahresnutzungsgrad haben Sie bei PV, weil die Sonne eben nicht in der Nacht und im Winter scheint.

    Braunkohle können Sie hingegen immer verbrennen und kommen bei Braunkohlekraftwerken deshalb auf 75% Jahresnutzungsgrad.

  18. 15. Michael Krüger 5. April 2018 14:13
    Das Braunkohle-Kraftwerk Neurath hat mit nur einen/ den größten Blöcken 1,1 GWp. Bei 75%

    Herr Michael Krüger,
    ich verstehe jetzt nur Bahnhof, hab bereits die 1GW in Nr.12 nicht verstanden und nun kommen 1,1 GWp bei einem Braun Kohlekraftwerk um die Ecke.

    Herr Michael Krüger,
    was sind den jetzt die GWp ??????????

    Wollen Sie das mit PV belegen oder was ?

    Mfg

  19. @Stemmer

    GWp bedeutet Gigawatt Spitzenleistung. GWpeak. Das ist die max. Leistung der Kraftwerke, bzw. PV-Anlagen. Bei vollen Kohleöfen und voller Sonnenstrahlung. Die Realleistung liegt bei PV bei 12% davon, bei Braunkohle bei 75% davon.

    Bei 2 GWp PV-Zubau ergeben sich folglich ca. 0,2 GW Realleistung.
    Bei einen 1,1 GWp Block von Neurath folglich 0,83 GW Realleistung.

    Ich dachte Sie sind PV-Betreiber und kennen den Unterschied zwischen Spitzenleistung und Realleistung?

    Wenn nicht macht eine weitere Diskussion eh keinen Sinn. 😉

  20. PS

    Oder um es noch deutlicher zu machen, wir haben 43 GWp installierte PV-Leistung in der BRD.
    Das macht ca. 50% der Kraftwerksleistung aus, die die BRD am Tag Braucht. Die liegt bei 80 GWp.
    PV-Strom hat aber nur 6%-Anteil an der Bruttostromerzeugung in der BRD und keine 50%. Eben weil in der Nacht und im Winter keine Sonne scheint und die PV-Anlagen da keine 43 GWp leisten.

  21. 15. Michael Krüger 5. April 2018 14:13
    Für PV benötigen Sie Wechselrichter und Trafos, um den Strom ins Hochspannungs-Netz einspeisen zu können. Und ein Netz. Das bringt nun mal Verluste mit sich. Deshalb nennt man idR die Bruttowerte.

    Ich sage es ja gerne nochmal Herr Michael Krüger,
    bei PV sind die Verluste vom Wechselrichter bei den kWh bereits mit enthalten also Nettostromabgabe an das Netz bei den kWh.

    Beim Netz fallen nur sehr geringe Verluste an da die Mehrzahl den PV-Anlagen auch da gebaut sind wo auch Verbraucher sind, also nicht über 100 km und 4 bis 8 mal durch einen Trafo, so wie beim Braunkohle-Kraftwerk Neurath.

    Der PV-Strom wir doch zum größten Teil in der Umgebung verbrauch, da wo auch die Gebäude und Menschen sind.
    Da sprechen wir über Entfernungen von 20 bis 500 m bis zum Verbraucher für 70 oder 80% vom PV-Strom und nur ein sehr geringe Strommenge aus PV-Anlagen wird über mehr 5 km übertragen.

    Das wurde auch bereits vor einigen Jahren Wissenschaftlich untersucht.

    Nur bei großen Freilandanlagen sind die Mengen so groß das man mal was 10 oder 50 km übertragen muss, aber auch nur in kurzen Zeitfenstern.

    Man kann über Netzverluste bei PV sprechen, sind im Vergleich zu einem Großen Braunkohle-Kraftwerk aber nur 1/10 bis ¼.

    MfG

  22. 15. Michael Krüger 5. April 2018 14:13
    Das Braunkohle-Kraftwerk Neurath hat mit nur einen/ den größten Blöcken 1,1 GWp. Bei 75% Jahresnutzungsgrad kommen Sie da auf über 0,83 GW Ausbeute.

    19. Michael Krüger 5. April 2018 14:44
    GWp bedeutet Gigawatt Spitzenleistung. Gwpeak.

    Ich dachte Sie sind PV-Betreiber und kennen den Unterschied zwischen Spitzenleistung und Realleistung?

    Herr Michael Krüger,
    ich verstehe immer noch nicht was Sie in Nr. 15 schreiben.

    Bei 75% Jahresnutzungsgrad kommen Sie da auf über 0,83 GW Ausbeute.

    Weshalb kommen Sie da jetzt auf eine Leistung (GW) als Ausbeute ?
    Die Ausbeute müsste doch zumindest GWh sein wenn man 1 GWpeak bei 75% Jahresnutzungsgrad ansetzt.

    Leistung * Zeit gibt doch eine Strommenge oder hab ich da einen Denkfehler ?

    MfG

  23. Sich mit einem Udo Stemmer, oder Geistesverwandten auseinanderzusetzen ist so vergeblich, wie mit dem Papst über die Junfrauengeburt zu streiten. Spart Euch jedes Wort. Und agiert nicht und reagiert nicht mit Zahlen mit W, KW. GW und schon gar nicht mit KWp. Das sind Scheingrößen! Energie wird in KWh gemessen und da ist das Jahr mit 8760 Stunden drin. Alles andere sind grüne Spiegelfechtereien. Denn nachts wird es dunkel und im Winter noch besonders lang. Dann wird aber Energie benötigt. Viele Polarforscher starben ausgerechnet in der letzten Nacht wo die Energie zu Ende war..

  24. Sagte ich hier schon öfter: Udo Stemmer ist ein Forentroll, diskutieren zwecklos, vertane Zeit. Hält einen übrigens auch davon ab, sinnvolle Diskussionen zu führen.

  25. @Stemmer

    Sie sind wirklich nicht der Schnellste und schwer von Kapee.

    Wie ich bereits gesagt habe, es gibt die Spitzenleistung in Wp und die Realleistung in W. Wollen Sie die Stromerzeugung haben, einfach mal 24 Std. und 365 Tage nehmen. Dann haben Sie Wh. Die Verhältnisse bei der Umrechnung von W in Wh bleiben die selben. Sie benötigen 4-5 Jahre beim derzeitigen Zubau an PV in der BRD, um den selben Strom wie ein Groß-Krafwerksblock in Neurath erzeugen zu können. 😉

    Und dann gehnse halt zu Netto. PV macht 6% an der Bruttostromerzeugung und 7% an der Nettostromerzeugung in der BRD. Die 1% gönne ich Ihnen gern. 😉

    Und nun? Falls Sie es immer noch nicht verstanden haben sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Physiklehrer aus der SEK I.

  26. Hallo Herr Stemmer,

    geben Sie sich keine Mühe mit der hier normalen Leserschaft. In spätestens zwanzig Jahren sind die Vergangenheit.

    Beste Grüße

  27. In spätestens zwanzig Jahren sind die Vergangenheit.

    Dann habe ich noch nicht mal das Rentenalter mit 67 erreicht. 😉

  28. @Thomas Schwalbe #26

    geben Sie sich keine Mühe mit der hier normalen Leserschaft. In spätestens zwanzig Jahren sind die Vergangenheit.

    Bis dahin hat US vielleicht auch gelernt, richtige, vollständige Sätze zu schreiben, an seiner Orthographie gefeilt und sich allgemein verständlich auszudrücken. Dann hat er vielleicht auch mal gelernt, bei der Sache zu bleiben, sich auf die Aussagen, die er kommentiert, sachlich und inhaltlich zu konzentrieren und entsprechend einzugehen.

  29. #26

    In spätestens zwanzig Jahren sind die Vergangenheit.

    Warum, wurden dann anders als Sie Denkende wieder einer Endlösung zugeführt?
    Sie hören sich nach altbekanntem Nazidenkmuster an, trifft das des Pudels Kern?

  30. Herr Michael Krüger vergleicht ja in Nr.15 PV mit den Braunkohle-Kraftwerk Neurath.

    Da schauen wir mal was das Braunkohle-Kraftwerk Neurath an kWh so im Jahr ins Netz schiebt.

    Braunkohle-Kraftwerk Neurath hat 2014 ca. 26,5 Twh ans Netz übergeben.
    Braunkohle-Kraftwerk Neurath hat 2015 ca. 29,2 Twh ans Netz übergeben.
    Braunkohle-Kraftwerk Neurath hat 2016 ca. 28,5 Twh ans Netz übergeben.
    Braunkohle-Kraftwerk Neurath hat 2017 ca. 27,1 Twh ans Netz übergeben.

    Da komme eine durchschnittliche Stromabgabe von ca. 27,8 Twh die ins Netz gehen im Jahr .

    Die gemittelte Bruttostromerzeugung 2012–2014 sind 31,3 Twh* im Jahr beim Braunkohle-Kraftwerk Neurath.

    Bleiben bereits ca. 3,5 Thw beim Kraftwerkseigenverbrauch, Braunkohlebagger, Brennstoffaufbereitung, Grundwasser pumpen usw. hängen.
    Also sind bereits über 10% der Bruttostromerzeugung verschwunden und kommen nicht im Netz an, sind nur ca. 27,8 Twh die im Netz aufschlagen.

    Um die ca. 27.800.000.000 kW mit PV herzustellen im Jahr braucht man eine Fläche von ca. 147.000.000m² (Modulfläche) sind so ca. 147 km².

    Welche Flächen wurden und werden vom Tagebau für das Braunkohle-Kraftwerk Neurath auf den Kopf gestellt ?

    Betrachten wir nur mal ein Abbaugebiet für Braunkohle.
    Größe des genehmigten Abbaufeldes, Tagebau Garzweiler sind 114.000.000 m² (114 km²*).
    http://www.rwe.com/web/cms/de/59998/rwe-power-ag/energietraeger/braunkohle/standorte/tagebau-garzweiler/

    Belegt man die 114 km² mit heutigen PV-Modulen so kommen ca. 21,7 Twh im Jahr heraus.

    Da ist noch Luft zum Braunkohle-Kraftwerk Neurath von ca. 6 Twh die PV nicht schaffen auf der Fläche vom genehmigten Abbaufeldes, Tagebau Garzweiler.

    Das beste ist aber das man die Fläche vom genehmigten Abbaufeldes, Tagebau Garzweiler gar nicht braucht um mit PV die 27,8 Twh zu bekommen.

    Das Braunkohle-Kraftwerk Neurath ist ja im Großraum von Köln-Düsseldorf und da sind jede Menge an bereits bebauten Flächen und Gebäude wo man locker die 147.000.000m² (Modulfläche) drauf bringt.

    Die Strommenge kann man leicht mit PV erzeugen.

    Gibt aber eine Reihe von Problemen mit den Jahreszeiten, Tag, Nacht wenn man alle kWh nur mit PV machen möchte.

    Deshalb ist das erst man nur eine theoretische Überlegung, wird am ende ohnehin ein Energiemix sein beim Strom mit allen Stromquellen außer die Kernkraft, die ist ab 2022 raus.

    #

    Es gibt ja auch noch beim Braunkohle-Kraftwerk Neurath das Thema Schadstoffausstoß.

    Um die Bruttostromerzeugung von 31,3 Twh* im Jahr zu schaffen (ca. 27,8 Twh die ins Netz gehen) werden 30.700.000.000 kg* Braunkohle verfeuert, macht für jedes kWh das ins Netz geht ca. 1,1 kg Braunkohle.

    Auf Wikipedia kann man sich ja die Mengen Schadstoffausstoß beim Braunkohle-Kraftwerk Neurath selber anschauen wen das interessiert und da kommt keine Atemlust raus bei den Schornsteinen vom Braunkohle-Kraftwerk Neurath.

    MfG

    *Angabe RWE

    PS
    Weltweit spielt die Musik bei PV und Co, Deutschland ist schon lange kein Vorreiter mehr.
    Die weltweiten Investitionen in neue Solarkraftwerke waren im vergangenen Jahr größer als die addierten Ausgaben für neue Kraftwerke auf Basis von Kohle, Gas und Kernkraft.

    https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/solarenergie-china-treibt-die-energiewende-an/21146442.html

  31. @Frankel

    Wird wohl so sein, da verstehen unsere Ökologisten keinen Spaß mehr.

    @Stemmer

    Der durchschnittliche Nutzungsgrad bei Braunkohlekraftwerken in der BRD liegt bei 75%. Neurath ist da nur ein Braunkohlekraftwerk unter Vielen und mit einer Blockleistung von 1,1 GWp als Beispiel für die Leistungsfähigkeit gebannt. Kappieren Sie aber eh nicht, dass ich Ihnen damit wieder ein Stöckchen geworfen habe. ☺

  32. PS
    Und die Braunkohletaugebaue werden natürlich renaturiert Schöne Seenlandschaften sind da entstanden. Ist aber wieder ein anderes Thema. Also wieder Thema verfehlt. Wie üblich, wenn die Argumente zum Thema PV fehlen.

  33. 25. Michael Krüger 5. April 2018 17:59
    Wie ich bereits gesagt habe, es gibt die Spitzenleistung in Wp und die Realleistung in W. Wollen Sie die Stromerzeugung haben, einfach mal 24 Std. und 365 Tage nehmen. Dann haben Sie Wh.

    Herr Michael Krüger,
    und welches Kraftwerk schafft den das ?

    Wp * 24 Std. * 365 Tage = Stromerzeugung im Jahr in Wh

    Da haben Sie vermutlich wieder bei EIKE nachgeschaut.

    #

    Realleistung ???????????

    „Der Artikel „Realleistung“ existiert in der deutschsprachigen Wikipedia nicht.“

    Muss noch mal nachfragen wo haben Sie den Begriff „Realleistung“ beim Stromthema gefunden ?

    Bei EIKE ?

    #

    Sie benötigen 4-5 Jahre beim derzeitigen Zubau an PV in der BRD, um den selben Strom wie ein Groß-Krafwerksblock in Neurath erzeugen zu können.

    Der Zubau 2017 sind so ca. 2,27 GW bei PV und die werfen ca. 2.150 GWh an Strom raus im Jahr.
    Möchte man jetzt einen Kraftwerksblock mit ca. 1 GW Leistung (Netto) ersetzen der haut im Jahr so ca. 6.700 GWh ins Netz.

    Da ist man beim PV Zubau (2017) in ca. 3,2 Jahren durch, nicht in 4 bis 5 Jahren.

    Da ist man beim PV Zubau (2010) in unter einen Jahre durch, sind über ca. 7.000 GWh nur vom Zubau.

    Da ist man beim PV Zubau (2011) in unter einen Jahre durch, sind über ca. 7.000 GWh nur vom Zubau.

    Da ist man beim PV Zubau (2012) in unter einen Jahre durch, sind über ca. 7.000 GWh nur vom Zubau.

    MfG

  34. Ich rechne den Unsinn nicht nach. Denn was soll denn irgend eine GWp, wenn im dunkeln da genau 0 GW real raus kommt. Diese Leistung ist wie Schmuck am Nachthemd.

    H.W. Sinn hat das Problem so beschrieben: Natürlich kann man begrenzt und für teuer Geld Speicher bauen. Die helfen vielleicht über ein paar Tage. Aber nicht über Jahreszeiten. Diese Energiewende kann nicht funktionieren und ist letztlich reine Geldverschwendung.

  35. Aha in 3,2 Jahren sind Sie durch. Da sind Sie von meinen 4-5 Jahren ja nicht so weit weg. ☺

    Und das ist jetzt die Solarwende?

    Und nachts scheint die Sonne immer noch nicht.

    Gute Nacht Udo.

  36. @Landvoigt

    Herr Stemmer versteht eben nicht, dass X GWp PV in der Nacht Null GW real ergeben. Wird er auch nicht mehr verstehen.

  37. @HF #29

    In spätestens zwanzig Jahren sind die Vergangenheit.

    Warum, wurden dann anders als Sie Denkende wieder einer Endlösung zugeführt?

    Nein dann sind die Subventionen zurückgefahren, so hofft der Vorposter jedenfalls. Fakt ist, großtechnischen Einsatz von Solarzellen gibt es nur wegen massiver Subventionen, und daher werden sie nach dem Auslaufen der Subventionen mit einer gewissen Karenzzeit verschwinden Ob das in 20 Jahren der Fall sein wird ist natürlich ne Frage der politischen Großwetterlage, die man genausowenig wie das Klima vorhersagen kann.

    Sie hören sich nach altbekanntem Nazidenkmuster an, trifft das des Pudels Kern?

    Wer keine Solarzellen subventionieren will ist Nazi? Überzeugendes Argument. 🙂

  38. 37. anorak2 6. April 2018 06:45
    Fakt ist, großtechnischen Einsatz von Solarzellen gibt es nur wegen massiver Subventionen, und daher werden sie nach dem Auslaufen der Subventionen mit einer gewissen Karenzzeit verschwinden Ob das in 20 Jahren der Fall sein wird ist natürlich ne Frage der politischen Großwetterlage, die man genausowenig wie das Klima vorhersagen kann.

    Bei großtechnischen Einsatz von Solarzellen ist man heute bereits bei unter 4 Cent/kWh, siehe Veröffentlichung der Bundesnetzagentur von 20.02.2018 da ist der niedrigste kWh Preis bei PV 3,86 Cent/kWh (nach EEG).

    Für den Preis kann kein neues Kohle oder Kernkraftwerk das kWh den Netz übergeben die müssen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, also ca. 3500 bis 4000 Stunden im Jahr sich mit den PV-Strompreisen herumschlangen.

    Es kommt Ja noch schlimmer, nach 20 Jahren.
    Nach 20 Jahren hauen die PV-Platten ja immer noch kWh raus und die PV-Anlage ist abbezahlt, da sind es dann noch ca. 1 Cent/kWh an Herstellungskosten auf der Rechnung.

    Es kommt Ja noch schlimmer.
    Bei der Braunkohle z.B. sind heute bereits für den Brennstoff ca. 2 Cent fällig um ein kWh Strom herzustellen das dann auch im Netz landet und verkauft werden kann.

    Es kommt Ja noch schlimmer, nach 20 Jahren.
    Eine PV kann ich innerhalb von unter 1 Sekunde vollständig vom Netz trennen wenn die PV-Jungs merken das der Börsenpreis gegen Null oder Negativ wird.
    Bei großen Konventionellen Kraftwerken geht das nicht so schnell die runter oder hoch zu regeln.

    Es kommt Ja noch schlimmer, nach 20 Jahren.
    Bei den Konventionellen Kraftwerken läuft der Brennstoffeinsatz weiter, auf niedrigen Niveau.

    Es kommt Ja noch schlimmer, nach 20 Jahren.
    Mit einer PV kann ich innerhalb von 1 bis 3 Minuten wieder vollständig ins Netz einspeisen wenn die PV-Jungs merken das der Börsenpreis über Null geht.

    Es kommt Ja noch schlimmer, nach 20 Jahren.
    Die PV-Jungs werden sogar noch Einspeisen wenn die kWh Erlöse unter den Herstellungskosten sind um die Verluste zu begrenzen.
    Erst bei 0 Cent/kWh oder Negativen Preisen wird sofort abgeschaltet um Zahlungen für den eingespeisten Strom zu vermeiden.

    Es kommt Ja noch schlimmer, in 20 Jahren.
    Das die Umweltauflagen für die Konventionellen Kraftwerken noch weiter steigen ist ja kein Geheimnis.
    Bastelt nicht die EU auch wieder an ein Verschärfung beim Schadstoffausstoß?

    MfG

  39. 34. Martin Landvoigt 5. April 2018 23:07
    Diese Energiewende kann nicht funktionieren und ist letztlich reine Geldverschwendung.

    Sind nun die meisten Leute auf der Welt neben der Spur oder weshalb sind die Investitionen in die Erneuerbaren bei der Stromherstellung größer als Kohle, Gas und Kernkraft zusammen ?

    Selbst in Deutschland wir mehr Leistung zu gebaut und Geld in Erneuerbare investiert als in den Neubau von Kohle, Gas und Kernkraft.

    MfG

  40. 35.Michael Krüger 5. April 2018 23:11
    Aha in 3,2 Jahren sind Sie durch. Da sind Sie von meinen 4-5 Jahren ja nicht so weit weg. ☺

    Und das ist jetzt die Solarwende?

    Und nachts scheint die Sonne immer noch nicht.

    Bein PV-Zubau 2010 oder 2011 oder 2012 ist man unter einem Jahr durch.

    Wer mach den eine „Solarwende“ ?
    Das kann den Bürger machen wenn er möchte und sich 90 bis 100% von seinem Strom aus PV besorgen aber nicht ganz Deutschland.

    Ach und übrigens in der Nacht ist erst mal der Stromverbrauch Deutschlandweit wesentlich geringer als an Tag, da braucht keiner noch zusätzlichen PV-Strom bei der geringen Nachfrage in der Nacht.

    Ach und übrigens in der Nacht ist auch der Wind ab und zu mal da.
    Gibt ja von DWD eine Betrachtung der Solarleistung und den Windgeschwindigkeiten und die Leistungsmäßige Abdeckung, Überschneidung.
    Man muss nur noch sehr selten auf konventionelle Kraftwerke zurück greifen und man muss Erneuerbare weiter konsequent ausbaut.

    Ach und übrigens in der Nacht gibt es ja noch andre Erneuerbare, z.B Biogas, Wasserkraft usw.

    Ach und übrigens in der Nacht gibt es ja noch jede Menge an konventionellen Kraftwerken die am Netz sind, ist ja kein umstieg beim Strom auf 100% Erneuerbare in Deutschland.

    MfG

  41. PV1 macht 83W / kWp (8:40 Uhr)
    PV2 macht 55W / kWp (8:40 Uhr)

    Solarstrom für alle ………und das zu eine unschlagbaren Preis von ca. 1 bis 2 Cent/kWh an meiner Steckdose.

    Der Haus-Verbrauch ist ja noch so gering das der Überschuss „verbrannt“ wird im Warmwasser.
    Mit Heizöl kostet mich das kWh an Wärme das 4 bis 6 fache als mit PV-Strom.

    In vermutlich ca. 1 Stunde schaltet sich dann die Waschmaschine automatisch zu wenn die PV- Leistung ausreicht.

    MfG

  42. O, ich hab es erkannt,
    das mit den 1 bis 2 Cent/kWh als Stromposten bei der alten PV stimmt ja nicht wenn man das Betriebswirtschaftlich rechnet.

    Der größte Teil vom PV-Strom geht ja in die Heizung, Warmwasser und verringert da meine Bezug von Heizöl um einige 100 € im Jahr.

    Diese eingesparten Heizölkosten müsste ich ja der alten PV als Einnahmen anrechnen, zumindest als vermiedene Ausgaben zurechnen.
    Da der Kontostand im € am Jahresende höher ist durch den Einsatz der PV beim Warmwasser.

    Da kostet mich das kWh vermutlich 0 Cent/kWh oder man hat noch ein leichte plus bei jeden kWh das man verbrauch, da man ja Ausgaben beim Heizöl noch zusätzlich einspart.

    Wenn man einen Heizölpreis von 60 Cent/L nimmt kostet das kWh Wärme ca. 6 Cent.
    Von der alten PV nehmen wir mal den Höchstsatz von 2 Cent/kWh als laufende Kosten.

    So hab ich ca. 4 Cent/kWh an kosten vermieden bei den Ausgaben für Heizöl.
    Ich schätze mal das 2/3 vom PV-Strom in die Heizung gehen und 1/3 direkt verbraucht werden.

    Also hab ich ja beim Stromverbrauch an der Steckdose eine höhere Geldgutschrift als 4 Cent/kWh.
    Sind ja die Doppelte Menge die in die Heizung gehen, und ja 4 Cent/kWh an Kosten vermeiden.

    Grob gerechnet ist dann die Kostenvermeidung ca. 6 Cent/kWh für jedes kWh das ich an der eigenen Steckdose verbrauche.

    Man hat ja noch irgendwo immer Verluste und auch eine statistische Streuung bei den Kosten, Ölpreisen, Verbrächen, aber über 5 Cent/kWh sind es die man mehr hat am ende bei jeden kWh das man an der Steckdose verbrauch.

    Schiebt man allen PV-Strom in die Heizung sind es 4 Cent/kWh aber die Menge ist eben ca. 1,5 mal so groß.

    #

    Rechnen wir es mal mit 2000 kWh = 200 L Öl = 120 €

    3000kWh von der PV kosten ca. 60 €

    2/3 der PV-kWh ersetzen das Heizöl 2000kWh mit PV-Strom = 40 €
    1/3 der PV-kWh gehen an die Steckdose 1000kW = 20 €

    Einsparung an Heizöl -120 € + Kosten für den PV-Strom 60 = -60 € (geringere Ausgaben).

    An der Steckdose wurden 1000 kWh verbraucht macht dann -6 Cent/kWh

    Also bei jedem kWh das ich an der Steckdose verbrauch mindert meine Ausgaben um min. 5 Cent.

    MfG

  43. @Stemmer

    In vermutlich ca. 1 Stunde schaltet sich dann die Waschmaschine automatisch zu wenn die PV- Leistung ausreicht.

    Dann sind Sie offensichtlich Rentner, der darauf warten kann die Waschmaschine nach der Sonne wahrend eines Arbeitstages zu betreiben. 😉

    Und wenn eine Wolke kommt bleibt die Waschmaschine stehen. 😉

    Ihr PC läuft aber die ganze Nacht durch. Aber nicht mit PV-Strom.

  44. Das mit den 20 Jahren verstehe ich aber irgendwie nicht. PV wird doch weiter gefördert. Wie das in 20 Jahren aussieht mit der Förderung ist nicht absehbar.

  45. @US #39

    Sind nun die meisten Leute auf der Welt neben der Spur oder weshalb sind die Investitionen in die Erneuerbaren bei der Stromherstellung größer als Kohle, Gas und Kernkraft zusammen ?

    1. Weil beim Begriff „Erneuerbare Energie“ Wasserkraft mitgerechnet wird *), die technisch und wirtschaftlich absolut sinnvoll ist und die auch unsubventioniert ihren Beitrag leisten kann.

    2. Wind, Solar, Biomasse & Co sind subventioniert, überall auf der Welt wo sie eingesetzt werden.

    *) Der Begriff „EE“ ist in dem Sinne eigentlich unbrauchbar, er ist nur ein ideologisches Kriterium das uns hier nicht interessiert. Uns interessiert die Subvention teurer und technisch sinnloser witterungsabhängiger Stromerzeugung und die ebenso sinnlose Verbrennung von Lebensmitteln.

  46. @US #41

    In vermutlich ca. 1 Stunde schaltet sich dann die Waschmaschine automatisch zu wenn die PV- Leistung ausreicht.

    Heißt das wir sollen alle nach der Witterung waschen, und zu dem Behufe fernsteuerbare Waschmaschinen kaufen? Wer bezahlt das?

  47. @ Frankel, #29:

    Ich habe das eher so verstanden, dass es in spätestens 20 Jahren in Deutschland kein Stromnetz mehr gibt. Ergo auch keine Möglichkeit für Kritiker mehr, sich gegen die Energiewende zu positionieren.

    Sie müssen die große Transformation nur zu Ende denken. 😉

  48. @Stemmer

    Um die Sonne zu nutzen und zu speichern und zu ernten benötige ich übrigens keine PV-Module. Ich habe heute, da es endlich frostfrei ist, Tomaten auf den Balkon angebaut. Die speichern sogar die Sonnenenergie in Kohlenhydraten. Ist viel billiger als Ihre teuren PV-Module, die irgendwann E-Schrott sind. Sie können auch einen Kleingarten kaufen und dort Biomasse anbauen. Auch gespeicherte Sonnenenergie aus der Natur. Dazu kaufen Sie eine Ölpresse, einen Generator und einen Holzofen. Mit dem Öl können Sie einen Strom-Generator betreiben und mit dem Holz einen Ofen betreiben. Alles mit der in Biomasse gespeicherten Sonnenenergie aus Ihren Garten. Dann können Sie die Waschmaschine auch anstellen, wenn die Sonne nicht scheint. 😉

  49. Udo Stemmer 6. April 2018 08:12

    34. Martin Landvoigt 5. April 2018 23:07
    Diese Energiewende kann nicht funktionieren und ist letztlich reine Geldverschwendung.

    Sind nun die meisten Leute auf der Welt neben der Spur oder weshalb sind die Investitionen in die Erneuerbaren bei der Stromherstellung größer als Kohle, Gas und Kernkraft zusammen ?

    Klare Antwort: Ja. Allerdings bezieht sich meine Aussage auf die Volkswirtschaft. Durch die Subventionen wird da ja kräftig umverteilt. Betriebswirtschaftlich kann sich eine Wetter-abhängige Strom-Erzeugung durchaus lohnen, wenn eben die Subventionen den Nutzen ausmachen.

    Die Motive für Regierungen und Meinungsmacher sind dabei zu prüfen:

    -- Überwiegend ist es die ideologische Verblendung und das Reinfallen auf Propaganda.
    -- Einige Leute ziehen erheblichen Nutzen: Geld und / oder Macht

    Selbst in Deutschland wir mehr Leistung zu gebaut und Geld in Erneuerbare investiert als in den Neubau von Kohle, Gas und Kernkraft.

    Die Deutschen wollen doch ohnehin Vorreiter sein in Schen Schildbürgerei. Auf ihren Steckenpferden kämpfen sie leider aber nicht gegen die Windmühlen, sondern für diese. Damit geht sogar die poetische Wehmut flöten.

  50. 44. Michael Krüger 6. April 2018 10:20
    Das mit den 20 Jahren verstehe ich aber irgendwie nicht. PV wird doch weiter gefördert. Wie das in 20 Jahren aussieht mit der Förderung ist nicht absehbar.

    Wie es nach 20 Jahren EEG bei den großen und auch kleinen PV-Anlagen weiter geht kann heute keiner sagen.

    Selbs wie die Konditionen in 10 Jahren sind im Stromsektor kann heute keiner sagen.

    Vermute mal das man den PV-Strom an der Strombörse verkaufen kann als letzter Rettungsanker.

    Darauf ist auch mein Beitrag Nr.38 aufgebaut.

    #

    46. anorak2 6. April 2018 12:05
    Heißt das wir sollen alle nach der Witterung waschen, und zu dem Behufe fernsteuerbare Waschmaschinen kaufen? Wer bezahlt das?

    „Wer bezahlt das?“
    Eine Funksteckdose gibt es bereits für unter 5 €, wenn man was vernünftiges möchte dann ab 10€ das Stück und bezahlt wird das am ende über den vermindernden Netzbezug.
    Bei 10€ muss man ja nur ca. 50 bis 60 Waschladungen in die PV-Zeit verschieben dann hat man die 10€ beim Netzbezug eingespart und für die Funksteckdose ausgegeben.
    Kostenbilanz genau +-0,00€.
    Ab der 61 Waschladung werden ca. 0,2€ je Waschladung eingespart.

    „Waschmaschinen kaufen“
    Ist eine alte 0-8-15 Waschmaschine die wird irgendwann mit Wäsche und Waschpuver befüllt und einschalten, so wie alle anderen das auch machen.

    Entweder es ist bereits Taghell dann geht es ja sofort los mit dem Waschvorgang ist ja bereits freigeschaltet wenn Stromüberschuss vorhanden und im Heizstab verbrannt wurde.

    Oder am nächsten Tag geht ja die Sonne wieder auf und wenn an Heizstab eine bestimmte Menge an Stromüberschuss „verbrennt“ schaltet sich die Funksteckdose frei und an der Waschmaschine liegen die 230V an, der Waschvorgang beginnt.

    Bei mir erledige die Überwachung ein Mikrocontroller, da muss keiner was mit der Hand EIN oder AUS schalten, da läuft im Hinderungsgrund, sonst wird das ja auch nicht von den anderen Bewohnern akzeptiert wenn das zusätzlich Arbeit macht.

    Auch wenn eine Wolke kommt wird da nichts abgeschalten, keine Ahnung wie Herr Michael Krüger in Nr. 43 auf die Idee kommt.
    Herr Michael Krüger hat vermutlich kein technisches Verständnis sonst kämme er nicht auf solche Lösungen.

    Macht doch keinen Sinn das man einen gestarteten Waschvorgang abbricht nur wegen einer Wolke am Himmel, PV-Strom ist doch ohnehin vorhanden auch bei Bewölkung.

    MfG

  51. @Stemmer

    Wenn Sie die Waschmaschine mit PV-Strom betreiben funktioniert die nicht mehr, wenn Wolken auf einmal Schatten auf Ihre PV-Module werfen. Ebenso Ihre Funksteckdose bei Nacht nicht. Erst wieder, wenn die Sonne aufgeht. Eine Waschmaschine braucht mehr als 2.000 W Leistung.

    Ein 100 Wp Solarmodul hat 0,66 m^2 Flächenbedarf. 20 davon, also 13 m^2 Solarfläche brauchen Sie bei vollen Sonnenschein, ohne Schatten, um Ihre Waschmaschine zu betreiben. Bei Bewölkung in etwa das Doppelte, 26 m^2. Das ist größer als mein Wohnzimmer. Und 4.000 € kosten Sie 40 PV-Module a 100 Wp. Nur um die Waschmaschine bei leichter Bewölkung betreiben zu können.

  52. @US #39
    Sind nun die meisten Leute auf der Welt neben der Spur oder weshalb sind die Investitionen in die Erneuerbaren bei der Stromherstellung größer als Kohle, Gas und Kernkraft zusammen ?

    45. anorak2 6. April 2018 12:04
    1. Weil beim Begriff „Erneuerbare Energie“ Wasserkraft mitgerechnet wird *), die technisch und wirtschaftlich absolut sinnvoll ist und die auch unsubventioniert ihren Beitrag leisten kann.

    In welchen Kaffeesatz haben Sie den das gefunden mit der Wasserkraft ?

    Die weltweiten Investitionen in erneuerbare Energie sind insgesamt (ohne große Wasserkraft) leicht (um 2 Prozent) steigen auf ca. 279,8 Milliarden US-Dollar.
    Solarenergie kommt weltweit auf einen Rekord-Anteil von ca. 57 Prozent.

    Solaranlagen alleine übertreffen mit ca. 160 Milliarden US-Dollar damit die Neuinvestitionen in Kohle-, Gas- und Kernenergiekapazitäten gemeinsam mit schätzungsweise 103 Milliarden US-Dollar.
    Weltweit ging in 2017 ebenfalls mehr solare Kraftwerkskapazität ans Netz als Kohle-, Gas- und Kernkraft zusammen genommen.

    Die Investitionen in die Erneuerbaren bei der Stromherstellung sind größer als bei Kohle, Gas und Kernkraft zusammen, auch wenn man die große Wasserkraftanlagen raus rechnet.
    Es reicht bereits Solar um die Neuinvestitionen in Kohle-, Gas- und Kernenergiekapazitäten zu überbieten.

    Übrigens Herr anorak2,
    die Wasserkraft gehört zu den erneuerbaren, eine der ältesten erneuerbaren bei der Stromherstellung, bereits vergessen ?

    Also Herr anorak2,
    bringen Sie ihre Zahlen für die Erneuerbaren im Stromsektor, mit oder ohne Wasserkraft für 2017 und die für die Neuinvestitionen in Kohle-, Gas- und Kernenergiekapazitäten.

    MfG

  53. Hallo Herr Stemmer,

    geben Sie sich keine Mühe mit der hier normalen Leserschaft. In spätestens zwanzig Jahren sind die Vergangenheit.

    Beste Grüße

    Ich finde es ein wenig faszinierend wie hier niemand bis auf Michael Krüger auf die offensichtliche Bedeutung dieses Kommentars kommt. Der Verfasser meint, dass die engstirnigen Meinungen zum Thema Energiewende stets von Rentner vertreten werden und die sind aller Wahrscheinlichkeit in 20 Jahren Vergangenheit.

    Aber ihr seid bestimmt alle jung und voller Elan für neues, oder? Keine Spur von Verbitterung, Besessenheit von einem bestimmten Thema und dem Drang den jüngeren ihren „Unfug“ auszutreiben. Richtig?

    P.S.: Zum Thema … es ist richtig, dass der Zubaukorridor für PV stark eingeschränkt wurde. Das ist jedoch keineswegs das Ende des Zubaus oder der „Solarwende“ wie es hier bezeichnet wird. Statt davon auszugehen, dass der Ausbau bei 7500 MW pro Jahr liegen sollte, lieber mal davon ausgehen, dass die Subventionen in dieser Zeit wohl eindeutig zu hoch waren und so ein wenig zu viel ausgebaut wurde. Ihr werdet ja auch nicht müde zu betonen was der Spaß gekostet hat.

    Betrachtet man den Ausbau von PV weltweit, dann sieht man schnell, dass es dort keinen derartigen Rückgang gibt. Weltweit geht es gerade erst so richtig los: https://www.carbonbrief.org/global-solar-capacity-grew-faster-than-fossil-fuels-2017-report (Solar wächst stärker als alle Fossilfuels zusammen). 2017 wurden so viele PV Anlagen gebaut wie im Jahr 2013 insgesamt existierten. Die installierte Leistung ist um ein Drittel angestiegen (von ca. 300 GW auf ca. 400 GW). Ja, das berücksichtigt nicht den Kapazitätsfaktor, zeigt aber wo die Reise hingeht.

    Also meine Herren, die in 20 Jahren Vergangenheit sein sollen, nicht so pessimistisch in die Zukunft blicken und zu sehr an altem hängen bleiben. Mehr Optimismus und mehr Sonnenschein. Selbst euer Heiland Herr Sinn erlaubt uns 50-60% Erneuerbare bevor wir nennenswert Speicher benötigen … bis dahin wird der Jugend schon was einfallen, die einfach machen, obwohl ihnen die alten sagen, dass etwas nicht gehen soll. War doch bisher immer alles unmöglich, bis eine(r) daher kam, der/die das nicht wusste.

  54. @Herp

    Ein weiser, alter Mann sagte einer, wer Visionen hat, der soll zum Arzt gehen. Wie gesagt in 20 Jahren habe ich noch nicht mal das offizielle Rentenalter erreicht.☺

  55. PS

    Die Vision der Energie- und Solarwende basiert auch auf der Idee alter Männer, wie ein Trittin, Franz ALT und diesen Filmemacher, der bereits verstorben ist.

  56. Scheer. Die 4. Revolution.

  57. 55. Michael Krüger 7. April 2018 09:48
    Die Vision der Energie- und Solarwende basiert auch auf der Idee alter Männer,

    Vor 25, 30 Jahre sagte ich bereits als Jugendlicher voraus das PV eine der wichtigen Energiequellen der Menschheit werden wird, aber nicht die einzige.

    Begründung:
    Kann in so gut wie in allen Gebinden die der Mensch besiedelt hat gemacht werden.
    Braucht nur eine Investition und kein ständiges nachkaufen von „Brennstoff“.
    Der Bau von PV-Anlagen geht sehr schnell.
    PV kann auch wieder abgebaut werden und wo anders wieder errichtet werden.
    PV geht auch in sehr kleinen Einheiten.
    Bei PV-Strom gibt es praktisch keine Mengenbegrenzung.

    Einziges Problem vor 30 Jahren der horrende Preis der PV- Modulen.

    Da habe ich damals bereits behauptet das man in eigen Jahrzehnten nur noch darüber lächelt und das PV-Strom unter Netzstrompreis sein wird.

    Da haben mich damals die alter Männer verspottet.

    Heute sind wir nicht nur unter dem Netzstrompreis sondern unter den Strompreis was bei einem Neubau von einem Kohle oder Kernkraftwerk auf der Rechnung steht für ein kWh.

    Bei Neubauprojekten sind bei den kWh Preisen von Solarstrom zu Strom aus Kernkraftwerken Preisunterschiede von bis 1 zu 5 zu Gunsten von Solarstrom zu sehen auf der Welt.

    Herr Michael Krüger,
    es gab auch alte Männer die noch vor einigen Jahren meinen das die erneuerbaren
    „Genauso unsinnig, wie Ananas in Grönland zu züchten“
    sind.

    Das sagte ein Chef eines dt. Stromriesen, musste er wegen Solar und Wind nicht seinen Konzern in „alte“ und „neue“ Geschäftsmodelle aufspalten ?

    MfG

  58. @US #50

    „Wer bezahlt das?“
    Eine Funksteckdose gibt es bereits für unter 5 €,

    Du hast schon länger keine Waschmaschine aus der Nähe gesehen oder? Die sind heute alle microcomputer-gesteuert. Wenn da der Strom angeht, gehen die in Standby-Modus und machen sonst gar nichts. Man muss schon aktiv ein Programm wählen und auf Start drücken. In deinem Szenario müsste das remote geschehen, aber darauf sind aktuelle Modelle nicht vorbereitet. D.h. sie müssten zu hohen Kosten umgerüstet oder ausgetauscht werden.

  59. @US #52

    In welchen Kaffeesatz haben Sie den das gefunden mit der Wasserkraft ?

    Der Begriff „Erneuerbare Energien“ ist ein euphemistisches Buzzword, das von poitischen Kräften und den Medien gebraucht wird. Vor Jahren hieß es noch „alternative Energien“, aber nachdem die Vokabel abgelutscht war haben sie sich einen Ersatz dafür ausgedacht. Die Bedeutung ist relativ unscharf, aber im allgemeinen wird stillschweigend Wasserkraft mitgerechnet, die aber nicht subventioniert wird und nicht strittig ist. Besonders wenn man Jubelmeldungen braucht. Natürlich sind im „weltweiten Zuwachs“ der „Erneuerbaren Energien“ großtechnische Staudammprojekte wie z.B. der Drei-Schluchten-Staudamm in China eingerechnet, was dachtest du denn.

    bringen Sie ihre Zahlen für die Erneuerbaren im Stromsektor, mit oder ohne Wasserkraft für 2017 und die für die Neuinvestitionen in Kohle-, Gas- und Kernenergiekapazitäten.

    Die Zahlen sind mir egal, ich hab nichtmal Lust deine Angaben zu überprüfen. Es geht nur deine Denkfehler. Wachstum bestreitet hier keiner, wir sagen nur dass es nicht selbsttragend ist sondern ein subventioniertes Strohfeuer. Und es wird die nichtsubventionierte Wasserkraft zugerechnet wenn’s passt, so dass das Strohfeuer größer erscheint als es eigentlich ist.

  60. @SH #53

    Aber ihr seid bestimmt alle jung und voller Elan für neues, oder?

    Soweit der Rollator trägt.

    Keine Spur von Verbitterung, Besessenheit von einem bestimmten Thema und dem Drang den jüngeren ihren „Unfug“ auszutreiben. Richtig?

    Richtig. Die Motivation ist, kollektive Selbstbeschädigung der Deutschen zu verhindern (und des übrigen Teils der Menschheit, die denselben Irrsinn mitmacht). Und die Protagonisten der „Energiewende“ sind nicht junge Leute. Zugegeben sind manche jüngere Leute durch die Schule indoktriniert. Aber die Ökopropaganda quillt seit den 1970er Jahren aus den Medien, und sie hat alle Generationen beeinflusst die damit aufwuchsen, also schon viele Altersgruppen bis an die 60 ran.

    Ich hab das als naiver Abiturient auch geglaubt, und ich erinnere mich noch als ob’s gestern wär wie ich für das Konzept einer Solar-Wasserstoff-Wirtschaft Feuer und Flamme war (die mal tief im letzten Jahrtausend in einem „GEO“-Heft beschrieben wurde) und mich fragte wieso man das nicht sofort umsetzt. Heute weiß ich warum, nämlich weil es ökonomischer Harakiri wäre, und weil die Probleme die damit angeblich abgewendet werden sollen in der Form gar nicht existieren. Die Grünen, die CDU und die deutsche Journaille wissen es noch nicht, die sind also auf einem Erkenntnisstand den ich als Teenager schon hinter mir gelassen habe. Bei aller Bescheidenheit.

    Betrachtet man den Ausbau von PV weltweit, dann sieht man schnell, dass es dort keinen derartigen Rückgang gibt.

    Das bedeutet nur, dass anderswo die Subventionen noch nicht gekürzt wurden.

  61. @anorak2:

    Du hast schon länger keine Waschmaschine aus der Nähe gesehen oder?

    Ich befürchte deine Annahmen ruhen wieder einmal auf 10+ Jahre alten Erfahrungen/Daten. So gut wie jede Waschmaschine macht bei Stromausfall an der selben Stelle weiter an der sie stehen geblieben ist. Das geht wunderbar mit Funksteckdosen, wenn die Waschmaschine nicht eh schon selbst eine Möglichkeit bietet ferngesteuert werden zu können.

    Dennoch, ich halte auch nichts von „Geräte dann anschalten, wenn das Wetter es erlaubt“. Ist doch viel einfache einen kleinen Batteriespeicher zu haben und so den Solarstrom genau dann zu verbrauchen, wenn man das denn möchte. Für die paar Cent Ersparnis, wenn man zum „richtigen“ Zeitpunkt einschaltet, ist der Aufwand zu hoch. Die Leute fahren ja auch aus bequemlichkeit mit dem Auto in die Arbeit obwohl sie viel günstiger mit den Öffentlichen hinkämen, dann aber eben weniger flexibel sind.

    Die Motivation ist, kollektive Selbstbeschädigung der Deutschen zu verhindern

    Wow, auf welch hohem Ross du sitzt. Danke für deine Weisheiten aus dem letzten Jahrtausend und für die großartigen Warnungen, dass die Welt den Bach runtergehen wird, wenn sie Solar/Wind weiter verfolgt. *seufz* Man hätte die Alterspyramide sich niemals so verändern lassen dürfen, dass verschrobene Meinungen die Mehrheit sein können …

    Betrachtet man den Ausbau von PV weltweit, dann sieht man schnell, dass es dort keinen derartigen Rückgang gibt.

    Das bedeutet nur, dass anderswo die Subventionen noch nicht gekürzt wurden.

    Das ist ja schon irgendwie süß. In ein paar Jahren sind es dann 600 GW, dann irgendwann 1000 GW PV und vermutlich glaubst du dann immer noch, dass es subventionsgetrieben ist, richtig?

    Nochmal zum Mitschreiben: allein im Jahr 2017 wurden so viele PV Anlagen in Betrieb genommen wie bis 2013 insgesamt existierten. Das war der Zeitabschnitt in dem Subventionen richtig hoch waren. Die Subventionen sinken und der Ausbau beschleunigt sich trotzdem. Warum? Weil PV (neben Wind) die günstigste neue Kraftwerksart ist. Wenn man schon in Deutschland auf unter 4 Cent/kWh Gestehungskosten kommt, wie ist das dann erst in sonnigeren Regionen? Und wer soll da mithalten? Dreckige Kohlekraftwerke ohne Filter vielleicht gerade so noch …

  62. @Stemmer

    Ich habe 1990 mit PV angefangen. Damals waren es Grüne und Alt68er, die sich die Dinger auf die Bauwagen und Dächer geschraubt haben. Danach kamen Camper und Segler. Ich bin also Jung-Solarist der ersten Stunde.

    Franz ALT ist Alt-Pionier der ersten Stunde. Die Sonne schickt keine Rechnung. Und Hermann Scheer. Die 4. Revolution.

    Erst als 2000 mit dem EEG der Solarausbau mit 1 DM pro kWh gefördert wurde, schraubten sich die Dinger Investoren auf die Dächer und Freilandflächen. Null Idealismus nur Profitgier, bis heute.

    Fallen die Subventionen weg, verschwindet die Technik ohne Ausbau von Speichern in Sankt-Nimmerland.

    Denn damals wie heute gilt, in der Nacht und im Winter scheint die Sonne nicht.

  63. PS

    Und der Solarpionier Frank Asbeck/ Solarworld ist fast 60 und Jürgen Trittin/ EEG-Einführer fast 65. Franz ALT fast 80. Herrmann Scheer tot.

  64. PPs

    Oder der Solarpionier und AKW-Gegner Werner Mildebrath, hier im Jahr 2008. Damals 80.

    http://www.frsw.de/fotos08apr/sasbach8a-080424.jpg

  65. @SH #61

    Ich befürchte deine Annahmen ruhen wieder einmal auf 10+ Jahre alten Erfahrungen/Daten.

    Richtig, und zwar > 30 Jahre alten. Die Maschinen der 1970er Jahre mit mechanischer Programmsteuerung konnten natürlich per Steckdose konnten natürlich einfach per Steckdose in Betrieb gesetzt werden, wenn vorher ein Programm mit den Rastschaltern eingestellt war. Aber sowelche gibt es nicht mehr. Alle aktuellen Modelle sind microcontroller-gesteuert, die können solche Tricks nicht.

    So gut wie jede Waschmaschine macht bei Stromausfall an der selben Stelle weiter an der sie stehen geblieben ist.

    Meine aktuelle Maschine ist 2 Jahre alt. Dank Braunkohlekraftwerken hab ich seitdem noch keinen Stromausfall mit ihr erleben müssen. Ein Beleg wäre aber nett.

    Das geht wunderbar mit Funksteckdosen, wenn die Waschmaschine nicht eh schon selbst eine Möglichkeit bietet ferngesteuert werden zu können.

    Wenn der Strom wegen Windstille ausfällt, fällt auch der WLAN-Router aus. Eine Waschmaschine mit Wifi käme mir außerdem nicht ins Haus, und das kann ich nur weiterempfehlen.

    Dennoch, ich halte auch nichts von „Geräte dann anschalten, wenn das Wetter es erlaubt“. Ist doch viel einfache einen kleinen Batteriespeicher zu haben und so den Solarstrom genau dann zu verbrauchen, wenn man das denn möchte.

    Der Batteriespeicher würde ziemlich groß und entsprechend teuer ausfallen. Wobei wir wieder bei der Frage sind, wer das finanziert.

    Die Motivation ist, kollektive Selbstbeschädigung der Deutschen zu verhindern

    Wow, auf welch hohem Ross du sitzt.

    Überhaupt nicht, das ist einfach nur der Allgemeinwohl-Gedanke. Außerdem ist es auch legitimes Eigeninteresse, schließlich werd ich ja durch eure „Energiewende“ mit beschädigt.

    Danke für deine Weisheiten aus dem letzten Jahrtausend und für die großartigen Warnungen, dass die Welt den Bach runtergehen wird, wenn sie Solar/Wind weiter verfolgt.

    Die Welt geht nicht den Bach runter, keine Sorge. Es wird nur Wohlstand vernichtet, und soziale Ungerechtigkeit und Armut erzeugt. Das sehen Ökos als lässliche Sünde, ich nicht.

    Betrachtet man den Ausbau von PV weltweit, dann sieht man schnell, dass es dort keinen derartigen Rückgang gibt.

    Das bedeutet nur, dass anderswo die Subventionen noch nicht gekürzt wurden.

    Das ist ja schon irgendwie süß.

    Mit Flirtversuchen änderst du mein Urteil nicht.

    In ein paar Jahren sind es dann 600 GW, dann irgendwann 1000 GW PV und vermutlich glaubst du dann immer noch, dass es subventionsgetrieben ist, richtig?

    Richtig. In allen mir bekannten Ländern, in denen großtechnisch Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist wird, beruht das auf staatlicher Regulierung in Form von Einspeiseprivilegien, gesetzlichen Tarifen, Steuernachlässen und/oder direkten staatlichen Zuschüssen. Das gesamte Wachstum dieses Sektors, das ich als solches überhaupt nicht bestreite, beruht weltweit und ohne jede Ausnahme auf solchen politisch gewollten Privilegien.

    Nochmal zum Mitschreiben: allein im Jahr 2017 wurden so viele PV Anlagen in Betrieb genommen wie bis 2013 insgesamt existierten.

    Ja is schön, das widerlegt meine Feststellung nicht.

    Die Subventionen sinken und der Ausbau beschleunigt sich trotzdem. Warum?

    Unterstellt deine unbelegte Behauptung träfe zu, kann es dafür mannigfache Gründe geben, die meine Behauptung nicht widerlegen.

    Weil PV (neben Wind) die günstigste neue Kraftwerksart ist.

    Wenn das so wäre, müsste sie ohne jegliche Subventionen, Einspeisetarife, Steuernachlässe oder Einspeiseprivilegien florieren. Wenn du dieser Meinung bist, müsstest du also trotz deiner Befürwortung von PV und Wind für die sofortige Abschaffung des EEG eintreten.

    Wenn man schon in Deutschland auf unter 4 Cent/kWh Gestehungskosten kommt, wie ist das dann erst in sonnigeren Regionen?

    Dort gibt es Einspeisetarife, Steuernachlässe usw. Griechenland, Spanien, Italien, Hawaii sind Beispiele. Supersonnige Gegenden, aber keine selbsttragende PV.

  66. 63. Michael Krüger 7. April 2018 12:31
    Erst als 2000 mit dem EEG der Solarausbau mit 1 DM pro kWh gefördert wurde, schraubten sich die Dinger Investoren auf die Dächer und Freilandflächen. Null Idealismus nur Profitgier, bis heute.

    Das ist in der Anfangszeit bei den AKWs auch nicht anders, da übernahm der Steuerzahler ja auch 2/3 der Baukosten.
    Und die AKWs profitieren seit ca. 40 Jahren davon und nicht nur 20 Jahre wie beim EEG.

    Nur bei den AKWs hat sich kein Preisverfall bei den Baukosten eingestellt.

    Bei den PV-Modulen ist das kWp von über 5000 €/kWp auf unter 400 €/kWp gefallen am Weltmarkt.

    https://3pkem226sk6p252wx4117ivb-wpengine.netdna-ssl.com/wp-content/uploads/sites/4/2017/12/bnef2017-grafik-price-benchmark-768x514.png

    http://www.handelsblatt.com/images/ersatzbild/19225046/1-formatOriginal.png

    #

    63. Michael Krüger 7. April 2018 12:31
    Denn damals wie heute gilt, in der Nacht und im Winter scheint die Sonne nicht.

    Herr Michael Krüger,
    nur wenn sich Leute PV-Platten aufs das Dach werfen verschwindet ja nicht der Netzabschuss, der wird natürlich in der Nacht weiter genutzt, so wie das alle anderen 80 Millionen Deutsche das auch machen.

    In Deutschland hat so gut wie jedes bewohnte Grundstück doch einen Netzanschluss und den haben die Leute auch bezahlt nicht E.on und Co.

    #

    63. Michael Krüger 7. April 2018 12:31
    Fallen die Subventionen weg, verschwindet die Technik ohne Ausbau von Speichern in Sankt-Nimmerland.

    Bei meine alten PV aus 1996 kostet mich das kWh-PV-Strom und hab noch zusätzlich sogar noch ein Kostenersparnis im Haus von ca. -5 Cent/kWh bei Solarstrom den ich an der Steckdose verbrauche.

    Ausgabenminderung ist noch besser als Einnamen.

    Einnamen, die muss man ja noch versteuern, Ausgabenminderung beim Heizöleinkauf aber nicht.

    MfG

  67. Bei meine alten PV aus 1996 kostet mich das kWh-PV-Strom genau 0,00 Cent/kWh und hab noch zusätzlich sogar noch ein Kostenersparnis im Haus von ca. -5 Cent/kWh bei Solarstrom den ich an der Steckdose verbrauche

  68. 65. anorak2 7. April 2018 13:34
    Der Batteriespeicher würde ziemlich groß und entsprechend teuer ausfallen. Wobei wir wieder bei der Frage sind, wer das finanziert.

    12 kWh ab ca. 6000 €

  69. @US #68

    65. anorak2 7. April 2018 13:34
    Der Batteriespeicher würde ziemlich groß und entsprechend teuer ausfallen. Wobei wir wieder bei der Frage sind, wer das finanziert.

    12 kWh ab ca. 6000 €

    Größenordnung passt. Und für eure „Energiewende“ bräuchte man mind 250 kWh Speicher pro Einwohner.

  70. Größenordnung passt. Und für eure „Energiewende“ bräuchte man mind 250 kWh Speicher pro Einwohner.

    So für ein Haus mit 4 bis 6 Leuten passt ca. 10kWh, man baucht ja nicht nur mit 100% PV-Strom auskommen, Netzstrom, „Grüner Netzstrom“ ist ja auch noch da.

    MfG

  71. Stemmer
    Sind nun die meisten Leute auf der Welt neben der Spur oder weshalb sind die Investitionen in die Erneuerbaren bei der Stromherstellung größer als Kohle, Gas und Kernkraft zusammen ?

    45. anorak2
    1. Weil beim Begriff „Erneuerbare Energie“ Wasserkraft mitgerechnet wird *), die technisch und wirtschaftlich absolut sinnvoll ist und die auch unsubventioniert ihren Beitrag leisten kann.


    Also Herr anorak2,
    bringen Sie ihre Zahlen für die Erneuerbaren im Stromsektor, mit oder ohne Wasserkraft für 2017 und die für die Neuinvestitionen in Kohle-, Gas- und Kernenergiekapazitäten.

  72. #70

    So für ein Haus mit 4 bis 6 Leuten passt ca. 10kWh,

    Nicht annähernd, wenn man nur von wetterabhängigen Stromerzeugern leben will. Außerdem sind Privathaushalte nur ein kleiner Teil, es gibt ja auch Industrie, Gewerbe, Handel, Bahn, Straßenbeleuchtung, Behörden, Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Industrie, Flughäfen, Supermärkte, hab ich schon Industrie erwähnt .. Überall dort wird Strom verbraucht, um Produkte und Dienstleistungen herzustellen die du verbrauchst. Deren Stromverbrauch anteilig auch „dein“ Stromverbrauch, den musst du addieren. Und das ist der Löwenanteil.

    man baucht ja nicht nur mit 100% PV-Strom auskommen, Netzstrom, „Grüner Netzstrom“ ist ja auch noch da.

    Der meiste Netzstrom ist Kohle- und Atomkraft. Soviel „grüner“ Strom bleibt da nicht übrig, wenn man die abschafft. Wenn das Land wirklich nur von wetterabhängigen Stromerzeugern leben wollte, betrüge die Investition allein für Speichern (bei einer optimistischen Annahme von 100 EUR/kWh) ca. 25.000 EUR pro Kopf der Bevölkerung, bei den von dir genannten Preisen sogar über 100.000 EUR pro Kopf der Bevölkerung. Gigantische Armeen an zusätzlichen Windrädern und Solarzellen kämen noch dazu.

  73. Na, ja, alles relativ. Eine Frage an Udo : Lohnt es sich nicht die Zufuhr von Strom ganz zu kappen ?
    Dennn laut deinen Eruptionen braucht man gar keinen anderen Strom als der aus der Sonne!?? Anders ist deine Milchmädchenrechnung nicht brauchbar.
    Hier im Norden Europas, Kimitoön, die Perle des Turku-Arkipelag, Finnland, warten wir immer noch auf die Kraniche.
    Im Norden sagt man, erst nach 7 Tage frostfrei ist Frühling. Letzte Nacht minus 2,5 grad, heute war Sonnenschein, da wird die Temperatur heute Nacht auf minus 5 fallen. Kein Frühling in Sicht. Der Schnee schmilzt, das Eis schmilzt. Hier im Süden Finnlands.. Lappland ist noch fest im Griff des Winters.
    ûbrigens: Soviel Schnee nördlich des Polarkreises in Norwegen, Schweden und Finnland hat man noch nie (seit 1880) gemessen…
    War über Ostern mit dem Schiff in Schweden, und konnte konstatieren das im Turkumaa Saaristo das eis im Meer noch ziemlich dick war, und im 200 km südlicheren Stockhom Skärgården fast ganz verschwunden war.
    Ein ziemlich normaler Winter…

  74. 72.anorak2 7. April 2018 14:51
    Außerdem sind Privathaushalte nur ein kleiner Teil, es gibt ja auch Industrie, Gewerbe, Handel, Bahn, Straßenbeleuchtung, Behörden, Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Industrie, Flughäfen, Supermärkte, hab ich schon Industrie erwähnt .

    Sollen oder wollen oder bekommen die Leute die sich eine PV aufs Dach legen die Deutsche Stromversorgung bereitstellen, das bekommen andere bezahlt Herr anorak2.

    Speziell die Großverbraucher haben sich aus den EEG Systemen und aus den Netzendgeld weitgehend verabschiedet und nun soll der kleine Hausbesitzer auch noch Strom für die Großverbraucher bereitstellen und an besten noch 24 Stunden an 365 Tagen.

    Wer sich eine PV aus Dach mach möchte ja nicht zu 100% auf PV Strom umsteigen, das haben weder Herr anorak2 noch Herr Michael Krüger verstanden.

    Bei den Beiden gibt’s nur 100% Netzstrom oder 100% EE-Strom und das gleich für ganz Deutschland sollen das die PV Leute machen.

    Herr anorak2,
    wenn Sie gesamt Deutschland mit EE-Strom zu 100% versorgen möchten, dann nur zu.

    Ich und vermutlich 95% aller Leute die sich weltweit mit EE Stromerzeugung beschäftigen wolle nur den Anteil an EE-Strom am Strommix erhöhen.
    Und nur da wo das auch günstiger ist als andere Stromquellen und mit günstig ist nicht nur der kWh ab Kraftwerk gemeint.

    Die Folgekosten der Kohleverstromung und von der Kernkraft sind ja Ihnen hinreichend bekannt und die sehen nicht auf der Stromrechnung.

    Gut man kann jetzt über die eine oder andre Milliarde hin und her diskutieren nur solange bei Kohlekraftwerk aus dem Schornstein keine Atemluft raus kommt gibt es Gesundheitsschäden.
    Die von der Krankenkasse, Arbeitgeber -- Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder von der Rentenkasse zu tragen sind.

    Energieeinkäufe sind einer der Größten Negativposten in unserer Außenhandelsbilanz mit -80 bis -100 Milliarden und die müssen erst mal wieder mit Exportüberschüssen hereingerollt werden.
    Unser Wohlstand beruht ja nur auf der Tatsache das wir mehr exportieren als emportieren, also Wertschöpfung im eigen Land schaffen.

    Man muss das gesamt Paket betrachten nicht nur die +7 Cent auf der Stromrechnung.

    MfG

  75. 61. Sebastian Herp 7. April 2018 12:27
    Dennoch, ich halte auch nichts von „Geräte dann anschalten, wenn das Wetter es erlaubt“. Ist doch viel einfache einen kleinen Batteriespeicher zu haben und so den Solarstrom genau dann zu verbrauchen, wenn man das denn möchte.

    Die PV muss natürlich eine gewisse Größe haben das auch bei Bewölkung noch was an Watt kommen.
    Nur 2 kWp am Dach wenn man ab und zu 2000W braucht ist ja Schwachsinn.

    Die Spülmaschine wird bei uns fasst immer nach den Mittagessen eingeschaltet und da reichen eigentlich die Watt an 300 Tagen im Jahr und startet sofort.

    Ein Akkuspeicher kommt in einigen Jahren, das ist auch klar, bei einen aktuellen Pressverfall von ca. -1% im Monat bei den Akkus.

    Aktuell ist es aber wesentlich einfacher von der Regelung den überschüssigen Solarstrom im Heizstab zu verbrennen.
    In jeder Sinuswelle wird über 1000 mal überwacht das kein Strom ins Netz wandert.
    Heutige IGBT Technik machst möglich.

    Bei einer Akku im System wird das komplex mit der Steuerung.

    Sie machen doch auch was mit Mikrocontrollern, so hab ich das noch im Kopf und ein zu komplexes System ist anfällig.

    MfG

  76. @Stemmer

    Sie erinnern sehr an Herrn Diehl.

    Was wollen Sie denn nu, Solarstrom super günstig für alle, oder mit Solarstrom für alle Reibach machen, da der Rest irgendwie aus der Steckdose kommt?

  77. PS

    Ich glaube auch nicht, dass Sie um die 40-45 sind. Eher Ü60. Solaraktivist und Anti-AKW-Aktivist der 1. Stunde.☺

  78. Und wir haben auch nichts dagegen, wenn Sie und andere Ihren selbst produzierten PV-Strom selbst nutzen. Aber bitte nicht auf Kosten anderer, da Sie fixen Ideen folgen und Mitmenschen damit zwangsbeglücken möchten. Oder am Reibach Teil haben möchten.

  79. 76. Michael Krüger 7. April 2018 20:16
    Was wollen Sie denn nu, Solarstrom super günstig für alle, oder mit Solarstrom für alle Reibach machen, da der Rest irgendwie aus der Steckdose kommt?

    Nicht nur Solarstrom, allgemein die EE-Stromquellen sind auf den Vormarsch.

    Solarstrom ist nur eine Komponente, wird in Zukunft vermutlich weltweit die Stromquelle mit den meisten kWh ein, so meine Einschätzung.

    Reibach ist immer gut sonst geht ja nichts, nur mit einer „grüner Überzeugung“ geht ja nichts voran bei den Erneuerbaren.
    Den Reibach haben RWE, E.on und Co gemacht in der Vergangenheit, jetzt machen andere auch einen Reibach ca. 2 bis 3 Millionen Leute und beim Reibach machen kann jeder mitmachen.

    Die Energiewende ist ja über alle Bevölkerungsschichten verteil, vom Superreichen bis zum Rentner.

    Die Restlichen Strommenge werden auch in Zukunft von den Konventionelle kommen, nur eben weniger in der Menge.
    Die Konventionelle werden am ende noch die Lückenfüller sein, wenn die Erneuerbaren Pause machen.
    Kohle und Gas ist so was wie ein Stromspeicher der angezapft wird wenn man was braucht.

    Wenn eine neue größere PV-Anlage es schlaft das kWh bei nur 1000 Volllaststunden für unter 4 Cent/kWh ins Netz zu schieben müssen das auch die neuen Kohlekraftwerke schaffen.

    78. Michael Krüger 7. April 2018 20:24
    Und wir haben auch nichts dagegen, wenn Sie und andere Ihren selbst produzierten PV-Strom selbst nutzen.

    Zumindest das haben Sie verstanden das jeder der seinen EE-Strom selber nutzt und auf die EEG-Vergütung verzichtet, seine Nachbarn nicht die kosten von seiner PV aufs Auge drückt.

    Herr Michael Krüger,
    zwangsbeglücken möchte ich keinen.

    Für den wo Strom aus den Kohlekraftwerk der günstigste ist soll den da kaufen.
    Für den wo Strom aus den Kernkraftwerk der günstigste ist soll den da kaufen.
    Für den wo Strom aus den Kohlekraftwerk + PV-Strom der günstigste ist soll das so machen.
    Für den wo Strom nur aus EE-Qellen der preiswerteste ist soll das auch machen.

    Kann doch jeder so mache wie er das möchte, sind ja nicht in der DDR.

    Solarstrom für alle …………
    Solarstrom für alle die das möchten.

    MfG

  80. @Stemmer

    Dann möchte ich genau jetzt Solarstrom, nur ist es leider wieder Nacht ☺

    Und in der Nacht und im Winter läuft Ihre Waschmaschine auch nicht mit PV-Strom. Also die nächsten 8 Std. kommt der Strom für Sie wieder aus der Steckdose von den Lückenbüßern Kohle und Atom.☺

  81. Herr Michael Krüger,
    betrachten wir mal den heutigen Tag.

    In der Mittagsspitze hat PV ca. 48% vom Deutschlandweiten Stromverbrauch bereitgestellt.
    In der Mittagsspitze hat Wind ca. 20% vom Deutschlandweiten Stromverbrauch bereitgestellt.

    Heute ist auf ca. jeden 10den Gebäude in Deutschland eine PV-Anlagen.
    Jetzt werden die PV-Anlagen verdoppelt, was ist die Folge ?

    Bläst man dann noch von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr Schadstoffe in die Luft ?

    Ist ja keine Rundum 100% Stromversorgung mit EE-Strom über 24 Stunden und an 356 Tagen, ist auch nicht die Politische Vorgabe.

    MfG

  82. 80. Michael Krüger 7. April 2018 22:05
    Dann möchte ich genau jetzt Solarstrom, nur ist es leider wieder Nach.

    Herr Michael Krüger,
    wenn Sie in der Nacht Solarstrom möchten so brauchen Sie einen Akku.

    Ich brauch keinen Akku in der Nacht und auch keinen Solarstrom in der Nacht.

    Ich kaufe für ca. 23,7 Cent das kWh „grünen“ Strom in der Nacht, so wie alle anderen ca. 82 Millionen Deutsche das auch machen und den Strom in der Nacht und auch am Tag zu kaufen.

    Und es kommt noch besser der „grüne“ Strom kommt auch in der Nacht zeitgleich irgendwo ins Netz, genau in der Menge die ich verwende.

    Kraftwerksleistung bei EE-Quellen und bei den Konventionellen ist doch auch in der Nacht ausreichen vorhanden um den Strombedarf von Deutschland auch in der Nacht zu decken.

    MfG

  83. Herr Michael Krüger,
    das in der Nacht keine kWh von der PV kommen hat eigentlich jeder halbwegs intelligente Mitteleuropäer verstanden, selbst ich und ich bin nicht gerade der schlauste.

    Das der Sonnenaufgang und Sonnenuntergang für die nächsten 50 Jahre für jeden Tag bekannt sind hat eigentlich auch jeder halbwegs intelligente Mitteleuropäer verstanden.

    Das die GW, Gwh die am nächsten Tag, zu jeder Stunde von PV kommen ist ja auch kein Geheimnis wenn man einen Blick in den Wetterbericht wirft, dass hat eigentlich auch jeder halbwegs intelligente Mitteleuropäer verstanden.

    Herr Michael Krüger,
    bei PV ist doch klar was da an Strom kommt oder nicht kommt, ist doch Planbar was man noch an Leistung aus den Stromspeichern (Kohle und Gas ) braucht.

    MfG

  84. @Stemmer

    1. Ihr Grünstrom aus der Steckdose kommt per Zertifikat aus Wasserkraftwerken in Norwegen oder der Schweiz ins Haus.

    2. Aus Ihrer Steckdose kommt der deutsche Strommix. Vor allen mit Kohle- und AKW-Strom

    3. Vor allen jetzt in der Nacht.

    Gute Nacht.☺

  85. @US #74

    Sollen oder wollen oder bekommen die Leute die sich eine PV aufs Dach legen die Deutsche Stromversorgung bereitstellen, das bekommen andere bezahlt Herr anorak2.

    Dieser Satz keine Grammatik, ich hab ihn nicht verstanden.

    Wer sich eine PV aus Dach mach möchte ja nicht zu 100% auf PV Strom umsteigen, das haben weder Herr anorak2 noch Herr Michael Krüger verstanden.

    Was solche Leute für sich wollen ist nicht interessant, es geht um den politischen Willen der das Ganze überhaupt ins Rollen gebracht hat.

    Herr anorak2,
    wenn Sie gesamt Deutschland mit EE-Strom zu 100% versorgen möchten, dann nur zu.

    Ich will das nicht, aber die Befürworter der „Energiewende“ wollen das, oder jedenfalls einige, oder manchmal. Die sind da etwas vage.

    Ich und vermutlich 95% aller Leute die sich weltweit mit EE Stromerzeugung beschäftigen wolle nur den Anteil an EE-Strom am Strommix erhöhen.

    Was du privat willst ist mir wie gesagt wumpe, das Thema ist was die politischen Befürworter der „Energiewende“ wollen. Die argumentieren damit, dass die seit 100 Jahren bestehenden konventionellen Kratwerke Weltuntergänge verschiedener Art heraufbeschwören (obwohl sie das die letzten 100 Jahre nicht gemacht haben) und deswegen alle komplett weg müssten und man nur noch mit Wind, Sonne und Wasser Strom machen dürfte. Von dieser Argumentation gehe ich aus und gucke mir die Kosten an, die das aufrufen würde.

    Energieeinkäufe sind einer der Größten Negativposten in unserer Außenhandelsbilanz mit -80 bis -100 Milliarden

    Wir kriegen aber was dafür, ohne diese Ausgaben geht es nicht. Für all die Zusatzkosten eurer „Energiewende“ kriegen wir im Prinzip nichts. Wir hatten vorher genau die Strommenge die wir brauchten, die haben wir jetzt auch. Wir müssen aber zusätzlichen Ökoklimbin bezahlen, ohne dass das irgendeinen Nutzen brächte. Das ist eine irrationale Handlung.

    Einen „Sinn“, wenn man das so bezeichnen möchte, hätte die Übung nur, wenn das Ziel die Abschaffung der konventionellen Kraftwerke ist. Solange die nicht abgeschafft werden sondern nur hin und wieder im Leerlauf fahren, ist das Ganze nur eine sinnlose, teure Symbolhandlung -- auch nach den Zielen der „Energiewende“-Anhänger selbst.

    Und wenn man die abschafft, müssten Speicher her. Und ich hab mir angeguckt was die dann kosten würden. Die Antwort lautet -- (zu) optimistisch gerechnet -- 25.000 EUR pro Kopf der Bevölkerung. D.h. unbezahlbar. Und das heißt, die „Energiewende“ kann nicht durchgeführt werden.

    Jetzt komm nicht mit deiner Schrebergarten-Rechnung. Deine private Ökonomie interessiert hier keinen.

  86. Sollen oder wollen oder bekommen die Leute die sich eine PV aufs Dach legen die Deutsche Stromversorgung bereitstellen, das bekommen andere bezahlt Herr anorak2.

    85. anorak2 8. April 2018 04:44
    Dieser Satz keine Grammatik, ich hab ihn nicht verstanden.

    Na Herr anorak2,
    ich drück mich nicht vor einer Antwort wenn was angefragt wird, so wie Sie und Tauchstation gehen.

    Ich schreib es nochmal in 3 einzelnen Sätzen, hoffe das verstehen Sie jetzt.

    Sollen die Leute die sich eine PV aufs Dach legen die Deutsche Stromversorgung bereitstellen, das bekommen andere bezahlt Herr anorak2.

    Wollen die Leute die sich eine PV aufs Dach legen die Deutsche Stromversorgung bereitstellen, das bekommen andere bezahlt Herr anorak2.

    Bekommen die Leute die sich eine PV aufs Dach legen das bezahlt wenn die die Deutsche Stromversorgung bereitstellen, das bekommen andere bezahlt Herr anorak2.

    z.B.
    Die deutschen Kohlekraftwerke in der Sicherheitsreserve mussten noch nie aktiviert werden. Dennoch erhalten die Betreiber für die Reserve-Kraftwerke in den Jahren 2017 und 2018 voraussichtlich 234 Millionen Euro.

    http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/millionen-fuer-kohlekraftwerke--149992117.html

    #

    85. anorak2 8. April 2018 04:44
    Was solche Leute für sich wollen ist nicht interessant, es geht um den politischen Willen der das Ganze überhaupt ins Rollen gebracht hat.

    Alle politischen Parteien haben bei Abstimmungen zum EEG zugestimmt selbst nach Regimewechseln wurde das EEG immer durchgewunken.

    Herr anorak2,
    wir sind uns doch einig das CDU, CSU, SPD, Grüne, „SED“, FDP die Mehrheit der Deutschen Bevölkerung widerspiegelt und alle dies Parteien haben den EEG zugestimmt.

    Der politische Wille ist doch das man die Natürlichen Energiequellen, Energiemengen die ab und zu vorhanden sind in das Stromnetz überführen möchte.

    Die Konventionellen liefern den Rest dazu, oder hab ich die politischen Willen falsch verstanden?

    Da steht nichts von einer 100% Vollversorgung aus EE-Quellen weder im EEG noch bei den politischen Vorgagen.

    #

    Stemmer
    Sind nun die meisten Leute auf der Welt neben der Spur oder weshalb sind die Investitionen in die Erneuerbaren bei der Stromherstellung größer als Kohle, Gas und Kernkraft zusammen ?

    45. anorak2
    1. Weil beim Begriff „Erneuerbare Energie“ Wasserkraft mitgerechnet wird *), die technisch und wirtschaftlich absolut sinnvoll ist und die auch unsubventioniert ihren Beitrag leisten kann.


    Also Herr anorak2,
    bringen Sie ihre Zahlen für die Erneuerbaren im Stromsektor, mit oder ohne Wasserkraft für 2017 und die für die Neuinvestitionen in Kohle-, Gas- und Kernenergiekapazitäten.

    MfG

  87. 84. Michael Krüger 8. April 2018 00:32
    1. Ihr Grünstrom aus der Steckdose kommt per Zertifikat aus Wasserkraftwerken in Norwegen oder der Schweiz ins Haus.

    Da bin ich anderer Meinung Herr Michael Krüger, da kann ich mit dem Fahrrad hinfahren wo der Strom tatsächlich herkommt in der Nacht.

    Ist aber auch vollkommenen egal wo Physikalisch der Strom in der Nacht für meine Steckdose herkommt, das kann ohnehin keiner so genau sagen.

    Entscheidend ist das aus EE-Quellen im Verbundnetz an irgendeiner Stelle die Strommenge nachgeschoben wird die ich verbrauche und das auch in der Nacht.

    Das Stromnetz ist wie ein Bankkonto das eben nicht in minus rutschen darf.
    Zahle ich in Hamburg 100 € auf das Konto ein und die Frau hebt in Frankfurt 100 € ab ist das ja auch nicht der selbe Geldscheit, sind aber trotzdem die 100 € von mir.

    Das einzige von Bedeutung ist, es müssen die 100€ irgendwo im Bankenverbundnetz einzahlen werden das man es wo anders abheben kann.
    Jetzt ersetzen Sie einfach 100 € durch 100 kWh und Konto ersetzen Sie durch Stromnetz, verstanden was ich meine ?

    Herr Michael Krüger,
    ich hab das für Sie mal Bildlich mit einen 100€ Geldschein erläutert, da das technische Verständnis nicht so ausgeprägt ist bei so manchen, siehe z.B. Nr. 8.

    84. Michael Krüger 8. April 2018 00:32
    2. Aus Ihrer Steckdose kommt der deutsche Strommix. Vor allen mit Kohle- und AKW-Strom.
    3. Vor allen jetzt in der Nacht.

    Das bin ich auch anderer Meinung, am Tag sind das mit Sicherheit über 80% die von der eigenen PV kommen übers Jahr gerechnet.

    In der Nacht ist erst mal mein Stromverbrauch wesentlich geringer als am Tag oder schalten Sie um 1:00 Uhr die Spülmaschine oder Waschmaschine ein?
    Kühlschänke und Gefriertruhe ist ohnehin in der Zeit ohne PV-Strom vom Netz.
    Gut die Heizungspumpe läuft noch mit 10 bis 30W, einige Laptops, Fernseher und einige LED Lampen ziehen noch aus dem Netz in der Nacht.

    MfG

  88. PV1 macht 111W / kWp (9:17 Uhr)
    PV2 macht 63W / kWp (9:17 Uhr)

    Solarstrom für alle …………es ist ca. +9,6°C und Sonnenschein.

  89. Heute,
    blauer Himmel,
    da wir der Wärmespeicher mal wieder richtig „durchgekocht“ vom 0,00 Cent/kWh PV Strom.

    Der % Anteil beim höchsten Stromverbrauch in Deutschland da knackt PV vermutlich die 50% heute.

    Um 8:00 Uhr sind wir bereits bei ca. 15% Solarstrom.
    Um 11:00 Uhr sind wir bereits bei ca. 40% Solarstrom.

    Heute ist auf ca. jeden 10den Gebäude in Deutschland eine PV-Anlage.
    Jetzt werden die PV-Anlagen verdoppelt, was ist die Folge ?

    Gut Herr Michael Krüger ist ja der Meinung das aus der Steckdose der deutsche Strommix kommt.
    Vor allen mit Kohle- und AKW-Strom.

    MfG

  90. @Stemmer

    Und jetzt bei schönen Wetter, wo die Sonne scheint und am Wochenende sind alle Leute draußen in Parks, an Seen, zum Grillen, etc.. und benötigen Ihren PV-Strom nicht Herr Stemmer. Im Winter wo alle drinnen saßen, war das noch ganz anders. 😉

    Da hätte ich gerne Ihren PV-Strom gehabt, aber der Laden war bei Ihnen leer und anderswo auch, wie einst in der DDR. 😉

  91. Gut die Heizungspumpe läuft noch mit 10 bis 30W, einige Laptops, Fernseher und einige LED Lampen ziehen noch aus dem Netz in der Nacht.

    Und die Schichtarbeiter/ Nachtschicht in den Fabriken arbeiten ohne PV-Strom durch. Und die Straßenbeleuchtung, Ampeln, etc. brennen die ganze Nacht ohne PV-Strom durch.

    1. Ihr Grünstrom aus der Steckdose kommt per Zertifikat aus Wasserkraftwerken in Norwegen oder der Schweiz ins Haus.

    Da bin ich anderer Meinung Herr Michael Krüger, da kann ich mit dem Fahrrad hinfahren wo der Strom tatsächlich herkommt in der Nacht.

    Ja erzählen Sie mal, woher kommt Ihr Grünstrom in der Nacht?

    IdR, bei über 90% der Ökostromanbieter per Zertifikat aus Wasserkraftwerken in Norwegen oder der Schweiz . Steht im Kleingedruckten im Stromvertrag. Die Norweger und Schweizer bekommen im Gegenzug Kohle- und Atomstrom per Zertifikat aus Deutschland. Nennt sich CO2-Handel. Emissionen werden dabei nicht eingespart, nur verschoben und Geschäfte damit gemacht.

  92. #87 Udo Stemmer

    Zahle ich in Hamburg 100 € auf das Konto ein und die Frau hebt in Frankfurt 100 € ab ist das ja auch nicht der selbe Geldscheit, sind aber trotzdem die 100 € von mir.

    Is halt nur doof wenn Sie 100 abheben und die Frau in Frankfurt auch 100 abgehen weil Sie das Gels gleichzeitig brauchen. Sprich: Der Stromerzeuger braucht seinen Strom selber und Sie brauchen dessen Strom weil Sie keinen erzeugen.

  93. Vor 25, 30 Jahre sagte ich bereits als Jugendlicher voraus das PV eine der wichtigen Energiequellen der Menschheit werden wird,

    Bei meine alten PV aus 1996

    Folglich sind Sie um die 40 und haben sich 1996 mit ca. 20 eine PV-Anlage gekauft?

    Erzählen Sie mal, wie haben Sie das geschafft? Die Module waren damals extrem teuer.

    Und dann erzählen Sie wiederum, dass Sie Wochentags, während normale Leute bei der Arbeit sind, Waschmaschine und Geschirrspüler nach der Sonne einschalten können. Das können sonst nur Rentner, oder Leute, die nicht mehr arbeiten.

    Darf ich also vermuten, dass Sie vermögender Sohn sind, der sich mit 20 die erste PV-Anlage angeschafft hat und heute mit 40 in Rente ist, oder aufgrund der vermögenden Eltern nicht arbeitet und nichts zu tun hat, als Waschmaschine und Geschirrspüler nach der Sonne einzustellen?

  94. @US #86

    Sollen die Leute die sich eine PV aufs Dach legen die Deutsche Stromversorgung bereitstellen, das bekommen andere bezahlt Herr anorak2.

    Das ist mir völlig egal, was die wollen interessiert mich nicht.

    Die deutschen Kohlekraftwerke in der Sicherheitsreserve mussten noch nie aktiviert werden. Dennoch erhalten die Betreiber für die Reserve-Kraftwerke in den Jahren 2017 und 2018 voraussichtlich 234 Millionen Euro.

    Sehr richtig. Das sind Folgekosten der „Energiewende“, die ich oben beschrieben habe. Die Kraftwerke werden auf jeden Fall gebraucht, weil es sonst Stromausfall gäbe. Aber die das EEG schreibt vor, dass der blöde Solar- und Windstrom vorrangig eingespeist wird. Die Kohlekraftwerke stehen in der Zeit im Leerlauf rum, kosten aber trotzdem fast genausoviel als wenn sie Strom lieferten. Das wolltet ihr so. Wenn ein Energiewende-Befürworter und -Absahner sich darüber mokiert, ist das entweder dreist oder ein Zeichen von Unverständnis.

    Der Ausweg ist einfach: Das Einspeiseprivileg von Solar- und Windstrom abschaffen, und stets den günstigsten Stromerzeuger einsetzen.

    Alle politischen Parteien haben bei Abstimmungen zum EEG zugestimmt selbst nach Regimewechseln wurde das EEG immer durchgewunken.

    Stimmt auffallend. Das bedeutet aber nicht, dass dieser politische Wille klug ist. Es könnte sein dass es trotzdem eine Selbstbeschädigung ist, die nur aus kollektiver Blödheit gewollt wird. Das halte ich für wahrscheinlich.

  95. 94.anorak2 8. April 2018 13:10
    Das ist mir völlig egal, was die wollen interessiert mich nicht.

    Komisch,
    weshalb fordern Sie dann immer wieder von den EE-Stromquellen eine 100% Stromversorgung aus EE-Quellen ?

    Die Leute mit den PV-Platten auf dem Dach interessieren sich auch nicht für Ihre 100% EE-Stromversorgung.

    94.anorak2 8. April 2018 13:10
    Der Ausweg ist einfach: Das Einspeiseprivileg von Solar- und Windstrom abschaffen, und stets den günstigsten Stromerzeuger einsetzen.

    Genau das mach ich doch, verzichte auf die EEG-Vergütung und bekomme das kWh Strom von der PV für 0,00 Cent/kWh und über die Reduzierung von Heizöl Einkauf verringere ich meine Ausgaben für Energie.
    Bei jeden PV-kWh das ich ins Warmwassersystem schiebe, nochmal um -4 Cent/kWh beim Öleinkauf.

    94.anorak2 8. April 2018 13:10
    Stimmt auffallend. Das bedeutet aber nicht, dass dieser politische Wille klug ist. Es könnte sein dass es trotzdem eine Selbstbeschädigung ist, die nur aus kollektiver Blödheit gewollt wird. Das halte ich für wahrscheinlich.

    Anorak2,
    wenn das nur in Deutschland so ist könnte man sagen das da einige nicht den Durchblick haben.

    Die weltweiten Investitionen in erneuerbare Energie sind insgesamt (ohne große Wasserkraft) leicht (um 2 Prozent) steigen auf ca. 279,8 Milliarden US-Dollar.
    Solarenergie kommt weltweit auf einen Rekord-Anteil von ca. 57 Prozent.

    Solaranlagen alleine übertreffen mit ca. 160 Milliarden US-Dollar damit die Neuinvestitionen in Kohle-, Gas- und Kernenergiekapazitäten gemeinsam mit schätzungsweise 103 Milliarden US-Dollar.
    Weltweit ging in 2017 ebenfalls mehr solare Kraftwerkskapazität ans Netz als Kohle-, Gas- und Kernkraft zusammen genommen.

    Die Investitionen in die Erneuerbaren bei der Stromherstellung sind größer als bei Kohle, Gas und Kernkraft zusammen, auch wenn man die große Wasserkraftanlagen raus rechnet.
    Es reicht bereits Solar um die Neuinvestitionen in Kohle-, Gas- und Kernenergiekapazitäten zu überbieten.

    So, Herr anorak2,
    Sie haben den Durchblick und die anderen nicht.

    #

    Übrigens Herr anorak2,
    bringen Sie ihre Zahlen für die Erneuerbaren im Stromsektor, mit oder ohne Wasserkraft für 2017 und für die Neuinvestitionen in Kohle-, Gas- und Kernenergiekapazitäten.

    Sie haben Ja in Nr. 45 in die Richtung was behauptet.

    MfG

  96. Von PV sind für die deutschlandweite Stromversorgung ca. 50,4% in der Spitz gekommen.

    Von PV sind für die deutschlandweite Stromversorgung + den Export + Kraftwerkseigenverbrauch ca. 42,6% in der Spitz gekommen.

  97. @Stemmer

    Und jetzt ist wieder Nacht und Sie nutzen PC, etc. mit dem Strommix aus der Steckdose. Und den sonnigen Tag über waren Sie vermutlich draußen und könnten Ihren PV-Strom gar nicht nutzen☺

  98. 97. Michael Krüger 8. April 2018 22:26
    Und jetzt ist wieder Nacht und Sie nutzen PC, etc. mit dem Strommix aus der Steckdose. Und den sonnigen Tag über waren Sie vermutlich draußen und könnten Ihren PV-Strom gar nicht nutzem.

    Hallo Herr Michael Krüger,
    ich bin heute nicht zuhause gewesen.
    Essen wurde gekocht, Kuchen gepackten, Kühlschrank und Gefriertruhe wurden wieder nach unten gezogen, die Waschmaschinen und die Spülmaschine hat auch ihre Arbeit vernichtet und das ohne ein einziges kWh aus dem Netz zu belästigen.

    Noch besser, das Wasser für die Badewanne und Dusche wurde auch noch heiß gemacht, auch für genau 0,00 €, noch besser hab noch 1 oder 2 Liter Heizöl weniger auf der Jahresrechnung.

    Solarstrom ist so günstig das man alles mögliche mit den kWh machen kann, nur nicht für 12 oder 3 Cent ins Netz drücken.

    Übrigens Herr Michael Krüger,
    ich habe keinen 0-8-15 PC der ja so 100 bis 180 Watt zieht.

    Und jetzt ist wieder Nacht und ich nutze den PC obwohl die PV nichts liefert, na wie geht den das ?

    MfG

  99. Die Solarwende in Deutschland steht vor dem Aus?!

    PV1 macht 102 W/kWp (8:49 Uhr)
    PV2 macht 84 W/kWp (8:49 Uhr)

    Solarstrom für alle …………es ist ca. +8,3°C und bewölkter Himmel.

    Solarstrom für alle, im Haus und das zu 100%, für 0,00 Cent/kWh

  100. 92. Krumeg 8. April 2018 12:12
    Is halt nur doof wenn Sie 100 abheben und die Frau in Frankfurt auch 100 abgehen weil Sie das Gels gleichzeitig brauchen.

    Herr Krumeg, haben Sie Nr. 87 gelesen und auch verstanden ?

    Das Stromnetz ist wie ein Bankkonto das eben nicht in minus rutschen darf.

    Zahle ich in Hamburg 100 € auf das Konto ein und die Frau hebt in Frankfurt 100 € ab ist das ja auch nicht der selbe Geldscheit, sind aber trotzdem die 100 € von mir.

    Man kann natürlich nur 100 € (100kWh) abheben wenn irgendwo im Bankenverbundnetz (Stromverbundnetz) jemand 100 € (100kWh) einzahlt.

    Gut Sie haben ja nicht so den Durchblick bei technischen Sachen, nur das mit dem 100 € Geldschein müssten Sie zumindest verstehen.

    Der die Geldmenge von 100 € kann auch auch in Norwegen ins Bankenverbundnetz eingezahlten und in Frankfurt wieder abheben.

    Die 100 kWh „Grünstrom“ kann auch ein Wasserkraftwerken in Norwegen ins Stromverbundnetz zeitgleich rein schieben, so das man in Frankfurt die 100kWh abheben (verbrauchen) kann.

    MfG

    PS

    Herr Krumeg,
    wenn beide 100 € abheben kostet das eine „Strafe“, sprich Zinsen von über 10% so in der Regel.
    Wenn nur 100 kWh ins Netz geschoben werden und insgesamt 200 kWh € „abgehoben“ werden vom Netz, kostet das auch eine eine „Strafe“.
    Deshalb werden oder müssen die Strommengen alle 15 Minuten wieder auf +- 0 kWh ausgeglichen sein.

  101. @Stemmer

    Der Konsum von Solarstrom scheint sich negativ auf die Gesundheit auszuwirken.

  102. Udo Stemmer 9. April 2018 09:24

    Die 100 kWh „Grünstrom“ kann auch ein Wasserkraftwerken in Norwegen ins Stromverbundnetz zeitgleich rein schieben, so das man in Frankfurt die 100kWh abheben (verbrauchen) kann.

    Beim Geld funktioniert das weitgehend -- wenn wir mal das Problem mit den Target2 -Salden mal ausblenden.

    Nur gibt es kein Verbundnetz mit Norwegen, dass die Salden ausgleichen kann. Darum ist auch das Argument hinfällig.

    wenn beide 100 € abheben kostet das eine „Strafe“, sprich Zinsen von über 10% so in der Regel.
    Wenn nur 100 kWh ins Netz geschoben werden und insgesamt 200 kWh € „abgehoben“ werden vom Netz, kostet das auch eine eine „Strafe“.

    Das Problem bei dieser ‚Strafe‘ ist, dass diese per Umlage von allen bezahlt wird, und der Verursacher kann sich ins Fäustchen lachen.

  103. Hallo Herr Michael Krueger,
    eine etwas seltsame Grafik die Sie bringen 6% 2015 runter auf 5,9% 2016?

    Ist -0,1% das überhaupt ein Rückgang ?
    Bei der Bruttostromherstellung JA, wobei -0,1% noch im Statistischen Dunstschleier ist.

    Der Stromaustauschsalto ist ja auch von 2015 auf 2016 und ca. 2,2 Twh angestiegen, vermutlich soll PV noch die anderen EU Länder mit versorgen, so die Denkweise von Herrn Michael Krueger.

    Nun die Strommengen von PV
    2015 = ca. 38,7 TWh
    2016 = ca. 38,1 TWh
    2017 = ca. 39,8 TWh

    Nun die Strommengen von der Braunkohle
    2015 = ca. 154,5 TWh
    2016 = ca. 149,5 TWh
    2017 = ca. 147,5 TWh

    Nun die Strommengen von der Kernkraft
    2015 = ca. 91,8 TWh
    2016 = ca. 84,6 TWh
    2017 = ca. 76,3 TWh

    Die Solarwende in Deutschland steht vor dem Aus?!

    Das ist doch eine Zunahme von über 1 TWh bei PV oder nicht ?

    https://ag-energiebilanzen.de/index.php?rex_img_type=rex_220&rex_img_file=20171221_brd_stromerzeugung1990-2017.pdf

    oder als PDF
    Stromerzeugung nach Energieträgern 1990 -- 2017 (Stand Februar 2018)

    https://www.ag-energiebilanzen.de/

  104. @US #95

    weshalb fordern Sie dann immer wieder von den EE-Stromquellen eine 100% Stromversorgung aus EE-Quellen ?

    Nicht ich fordere das, sondern die Energiewende-Anhänger. Ich ziehe nur die Konsequenzen daraus.

    Die Leute mit den PV-Platten auf dem Dach interessieren sich auch nicht für Ihre 100% EE-Stromversorgung.

    Deren Wünsche, Vorstellungen und Interessen sind völlig unwichtig in dem Ganzen.

    94.anorak2 8. April 2018 13:10
    Der Ausweg ist einfach: Das Einspeiseprivileg von Solar- und Windstrom abschaffen, und stets den günstigsten Stromerzeuger einsetzen.

    Genau das mach ich doch,

    Was du privat machst interessiert nicht. Es geht darum was wir als Gesellschaft machen. Im Moment tun wir nicht das was ich oben fordere, und das liegt an den politischen Vorgaben.

    wenn das nur in Deutschland so ist könnte man sagen das da einige nicht den Durchblick haben.

    Die Öko-Ideologie hat weltweit Anhänger, mancherorts auch mit politischem Einfluss. Und die haben alle keinen Durchblick.

    Die weltweiten Investitionen in erneuerbare Energie sind insgesamt (ohne große Wasserkraft) leicht (um 2 Prozent) steigen auf ca. 279,8 Milliarden US-Dollar. Solarenergie kommt weltweit auf einen Rekord-Anteil von ca. 57 Prozent.

    Und das ist die Folge davon.

    Sie haben den Durchblick und die anderen nicht.

    Das ist richtig.

    bringen Sie ihre Zahlen

    Ich hab keine Zahlen behauptet, und ich lasse mir von dir keine Hausaufgaben aufgeben.

  105. @Stemmer

    In Europa halten uns eh alle für Bekloppte. Sigmar Gabriel/ Ex-Wirtschaftsminister zur Energiewende und PV.

  106. 104. anorak2 9. April 2018 11:39
    Ich hab keine Zahlen behauptet, und ich lasse mir von dir keine Hausaufgaben aufgeben.

    Anorak2,
    wenn Sie in Nr. 45 behauten das die erneuerbaren nur so gut dastehen bei den weltweiten Investitionen und kW Zubau weil die Wasserkraft dabei ist so solden Sie das auch belegen.

    Bis Sie das nicht gemacht haben werde Ich Sie in die Kategorie „Münchhausen“ einstufen.

    Wenn Sie Fake News verbreiten oder Lügen verbreiten wollen da bitte bei EIKE, da werden Ihre falschen Behauptungen durch die Zensur geschützt.

    39. Stemmer
    Sind nun die meisten Leute auf der Welt neben der Spur oder weshalb sind die Investitionen in die Erneuerbaren bei der Stromherstellung größer als Kohle, Gas und Kernkraft zusammen ?

    45. anorak2
    1. Weil beim Begriff „Erneuerbare Energie“ Wasserkraft mitgerechnet wird *), die technisch und wirtschaftlich absolut sinnvoll ist und die auch unsubventioniert ihren Beitrag leisten kann.

    Also Herr anorak2,
    bringen Sie ihre Zahlen für die Erneuerbaren im Stromsektor, mit oder ohne Wasserkraft für 2017 und die für die Neuinvestitionen in Kohle-, Gas- und Kernenergiekapazitäten.

    Oder lesen Sie Nr. 52 da wird ihnen geholfen.

    MfG

  107. 104. anorak2 9. April 2018 11:39
    Ich hab keine Zahlen behauptet,

    Sie wissen aber das man nur anhand von Zahlen ablesen kann was die Größenortung ist und auch was größer und was kleiner ist, hab ich zumindest in der Baumschule mal gehört.

    Wenn man natürlich so ein Spezialist wie Sie es sind ist und andere in der Welt keinen Durchblick haben ist eben Ihre Word Gesetz, gesetzt.

    MfG

  108. Ach, und übrigens bei der Steinkohle geht es auch von 2015 bis 2017 gleich um ca. -23 TWh nach unten (ca. -4%).

    Herr Michael Krueger denkt darüber nach:

    Die Solarwende in Deutschland steht vor dem Aus?!

    Wenn PV um -0,1% nach unten geht und bei der Steinkohle geht es um -4% nach unten ist das doch das 40 fache, nach unten und der Niedergang der Steinkohle ist eingeläutet.

    Das hat selbst ein Baumschüler verstanden.

    MfG

  109. @Stemmer

    Gabriel war übrigens auch mal Umweltminister. Und der hält die Energiewende und Solarwende genauso bekloppt, wie der Rest Europas.

  110. Udo Stemmer 9. April 2018 13:43

    Wenn PV um -0,1% nach unten geht und bei der Steinkohle geht es um -4% nach unten ist das doch das 40 fache, nach unten und der Niedergang der Steinkohle ist eingeläutet.

    Ich verstehe ihren Punkt nicht: Es ist seit Jahren erklärtes Ziel Braun- und Steinkohle abzulösen, und zwar durch die NIE (PV und WKA). Die engagierten Pläne sind seit Jahren bekannt und werden immer wieder verschärft. Dennoch ändert sich wenig, der Zubau von PV bleibt hinter den Plänen zurück. Einheimische Hersteller machen Pleite und die Zahl der Beschäftigten im Sektor schrumpft:

    Wie soll das also mit der Energiewende weiter gehen, wenn wir noch lange nicht bei 40 % NIE Anteil sind?

  111. @US #106

    wenn Sie in Nr. 45 behauten das die erneuerbaren nur so gut dastehen bei den weltweiten Investitionen und kW Zubau weil die Wasserkraft dabei ist so solden Sie das auch belegen.

    Dazu genügt es, die Definition von „Erneuerbare Energien“ nachzulesen.

    „Zu ihnen zählen Bioenergie (Biomasse), Geothermie, Wasserkraft, Meeresenergie, Sonnenenergie und Windenergie.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare_Energien

    Aber ich will mich mal nicht lumpen lassen. Weltweite Erzeugung Erneuerbarer Energien 1980 -- 2011:

    https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Annual_electricity_net_generation_from_renewable_energy_in_the_world.svg

    Die blaue Fläche ist Wasserkraft.

  112. @US #107

    Sie wissen aber das man nur anhand von Zahlen ablesen kann was die Größenortung ist

    Die Größenordnung interessiert mich nicht. Ich bestreite sie nicht, ich argumentiere nicht damit. Mein Thema ist dass das ein Subventionsfeuer und eine kollektive Selbstbeschädigung ist.

  113. 110. Martin Landvoigt 9. April 2018 14:48
    Es ist seit Jahren erklärtes Ziel Braun- und Steinkohle abzulösen, und zwar durch die NIE (PV und WKA).

    Nun die Strommengen von PV
    2015 = ca. 38,7 TWh
    2016 = ca. 38,1 TWh
    2017 = ca. 39,8 TWh

    Nun die Strommengen von Wind
    2015 = ca. 80,5 TWh
    2016 = ca. 80,1 TWh
    2017 = ca. 106 TWh

    Nun die Strommengen von der Braunkohle
    2015 = ca. 154,5 TWh
    2016 = ca. 149,5 TWh
    2017 = ca. 147,5 TWh

    Nun die Strommengen von der Steinkohle
    2015 = ca. 117,7 TWh
    2016 = ca. 112,2 TWh
    2017 = ca. 92,6 TWh

    Und nun ??????????

  114. Neuesten Studien zufolge wurde die Sonnenenergie aber deutlich unterschätzt – bis 2050 könnte sie alleine 30 bis 50 Prozent des weltweiten Strombedarfs bedienen.

  115. @Stemmer

    Sie vergessen mal wieder die Exporte. Deutschland ist Exportweltmeister von Kohlestrom, vor allen nach Österreich, die überwiegend ihren Strom aus EE/ Wasserkraft beziehen und den Rest aus Kohlestrom aus Deutschland und Atomstrom aus der Tschechei beziehen. ☺

  116. PS

    Zudem importiert Deutschland Atomstrom aus Frankreich und der Tschechei. Wir haben ein europäisches Verbundnetzt und kein Inselnetz. Wir produzieren nicht für uns, sondern für den europäischen Markt. Das vergisst Herr Stemmer. Wenn, dann muss man auf den Verbrauch in Deutschland schauen.

  117. 115. Michael Krüger 9. April 2018 23:28
    Sie vergessen mal wieder die Exporte. Deutschland ist Exportweltmeister von Kohlestrom,

    Sind doch die Strommengen bei der Kohlestromerzeugung gefallen, ist ja die Bruttostromerzeugung die ich in 113. gebracht habe.
    Da hat auch der Export von Kohlestrom nichts daran geändert das es Berg ab geht mit den Strommengen aus der Kohle.

    Herr Michael Krüger,
    wir reden bei der Kohle nicht um einen Rückgang von -0,1% sondern über -4%.

    #

    Herr Michael Krüger,
    wenn es in Dunkel-Deutschland bereits 2018 machbar ist 50% von der gesamten Strommenge zu schafften, ab und zu, sind die 30 bis 50% weltweit bis 2050 auch machbar.

    Sind ja nur auf ca. 10% aller Gebäude in Deutschland PV drauf.

    Jetzt stellen Sie sich mal vor das 20% oder 30% aller Gebäude mit PV sind, da sind die 50% PV-Strom nicht die Ausnahme sonder öfters zu beobachten.

    MfG

  118. 116. Michael Krüger 9. April 2018 23:57
    Zudem importiert Deutschland Atomstrom aus Frankreich und der Tschechei.

    Deutschland hat einen Exportüberschuss (2017) von ca. 60 Twh das sind ca. 10% von gesamten in Deutschland ins Netz geschobenen Strom’s und der geht ins Ausland.

    Da werfen wir doch mal einen Blick nach Frankreich was da aktuell so das kWh ab Kernkraftwerk kostet, so ca. 4,2 Cent und in Deutschland ca. 3,6 Cent/kWh.

    MfG

  119. @US #87

    Das Stromnetz ist wie ein Bankkonto das eben nicht in minus rutschen darf.

    Das Stromnetz ist ein hochkomplexes technisches System, das unserer Gesellschaft eine enorm wichtige Ressource zur Verfügung stellt, und das 24 Stunden am Tag präzise gesteuert wird um diese Aufgabe zu erfüllen. Es wie ein „Bankkonto“ zu verwenden ist Schmarotzertum an den Erbringern dieser Steuerungsfunktion, und an allen anderen Stromerzeugern. Und vor allem an denen, die das beides bezahlen.

  120. @ Udo Stemmer 10. April 2018 00:32

    Da werfen wir doch mal einen Blick nach Frankreich was da aktuell so das kWh ab Kernkraftwerk kostet, so ca. 4,2 Cent und in Deutschland ca. 3,6 Cent/kWh.

    Was sollen denn das für Preise sein? Sind das mittlere Börsenpreise nach EEG-Dumping? Oder sollen es Herstellkosten sein? Da frage ich mich, woher die niedrigen Kosten denn kommen sollen?

  121. 120. Martin Landvoigt 10. April 2018 08:19
    Was sollen denn das für Preise sein?

    118.
    was da aktuell so das kWh ab Kernkraftwerk kostet

    also die Preise an der EEX

    D = ca. 3,6 Cent/kWh
    F = ca. 4,2 Cent/kWh

    woher die niedrigen Kosten denn kommen sollen?

    Geht noch günstiger als 3 oder 4 Cent/kWh

    PV1 macht 112 W/kWp (9:12 Uhr)
    PV2 macht 77 W/kWp (9:12 Uhr)

    Solarstrom für alle …………

    Solarstrom für alle, im Haus und das zu 100%, für 0,00 Cent/kWh

  122. 119. anorak2 10. April 2018 05:56
    Das Stromnetz ist ein hochkomplexes technisches System, das unserer Gesellschaft eine enorm wichtige Ressource zur Verfügung stellt, und das 24 Stunden am Tag präzise gesteuert wird um diese Aufgabe zu erfüllen.

    Das Bankensystem ist auch ein hochkomplexes technisches System und systemrelevant und muss 24 Stunden 365 Tage funktionieren.

    Und vor allem an denen, die das beides bezahlen.

    Bei der Bank zahl man Kontoführungsgebühren und beim Strom zahlt man eine „Grundgebühr“, auch wenn man wenig, weniger oder auch ab und zu keinen Strom entnimmt.

    Schmarotzertum

    mach doch die wo das dem Stromnetz Strom entnehmen und dafür nicht die vollen Netzkosten und EEG kosten bezahlen.

    MfG

  123. Nun die Strommengen von PV
    2014 = ca. 36,1 TWh
    2015 = ca. 38,7 TWh
    2016 = ca. 38,1 TWh
    2017 = ca. 39,8 TWh

    Nun die Strommengen von Wind
    2014 = ca. 57,9 TWh
    2015 = ca. 80,5 TWh
    2016 = ca. 80,1 TWh
    2017 = ca. 106 TWh

    Nun die Strommengen von der Braunkohle
    2014 = ca. 155,8 TWh
    2015 = ca. 154,5 TWh
    2016 = ca. 149,5 TWh
    2017 = ca. 147,5 TWh

    Nun die Strommengen von der Steinkohle
    2014 = ca. 118,6 TWh
    2015 = ca. 117,7 TWh
    2016 = ca. 112,2 TWh
    2017 = ca. 92,6 Twh

    Nun die Strommengen von der Kernkraft
    2014 = ca. 97,1 TWh
    2015 = ca. 91,8 TWh
    2016 = ca. 84,6 TWh
    2017 = ca. 76,3 TWh

    Und nun ??????????

    Was sagen die Zahlen Herr Anorak2 ???????

  124. @Stemmer

    Sie nennen immer noch die Zahlen der Bruttostromerzeugung, ich dachte Netto war Ihre Wahl und in den Zahlen sind auch die Stromexporte enthalte. Nicht nur der Bruttostromverbrauch/ Nettostromverbrauch in Deutschland. Sie wählen also die falschen Zahlen, um Ihre Thesen belegen zu wollen. 😉

    Und natürlich importiert Deutschland auch Atomstrom aus Frankreich und der Tschehei, auch wenn im Saldo ein Exportüberschuss von Kohlestrom besteht.

  125. PS

    Und solange die EE nicht mehr als der Bedarf produzieren, der um 80 GW Kraftwerks-Leistung liegt, kann man Strom aus EE auch noch im deutschen Netz integrieren. Wind und Sonne haben zusammen etwa 80 GWinst Kraftwerksleistung, die aber nie voll zur Verfügung steht, da Wind und Sonne wetterabhängig sind und so nie die volle Leistung erreichen. Wir stehen aber kurz davor, dass bei Sonne und Wind die EE den Bedarf von 80 GW übersteigen könnten. Dann wirds heikel. Dann kann man den Strom nur noch ins Ausland zu Negativpreisen verklappen, oder EE-Anlagen abschalten.

  126. @ Michael Krüger 10. April 2018 12:46

    Und solange die EE nicht mehr als der Bedarf produzieren, der um 80 GW Kraftwerks-Leistung liegt, kann man Strom aus EE auch noch im deutschen Netz integrieren.

    Das ist etwas vereinfacht ausgedrückt. Zum Einen ist der Bedarf oft deutlich unter den 80 GW, zum Anderen kann man die Grundlast-Kraftwerke nicht einfach auf Null runter regeln, sondern müssen immer mit Minimallast laufen -- je nach Kraftwerk-Typ kannman hier über den dicken Daumen 50% ansetzen.

    Dann wirds heikel. Dann kann man den Strom nur noch ins Ausland zu Negativpreisen verklappen, oder EE-Anlagen abschalten.

    Entsprechend wird es auch sehr viel früher heikel. Denn die unerwarteten Stromlieferungen aus D sind für die Nachbarn kein Grund zum Jubeln, sondern bringt auch deren Netze durcheinander.

  127. @Landvoigt

    Nicht ohne Grund hat die Politik beim EEG-Ausbau einen Deckel vorgeschoben. Wir sind hart an der Grenze, wo PV & WKA bei guten Wetter mehr produzieren können, als an Bedarf vorherrscht. Dann stellt sich die Frage, wohin verklappen wir den Strom. Herr Stemmer hat ja auch das Problem bei seiner Insellösung und verklappt den Strom, den er nicht braucht bei seiner abgeschriebenen PV-Anlage in seinen Heizstäben zur Warmwasserversorgung. Nur so viel kann er gar nicht warm duschen im Sommer. Vermutlich platzt irgendwann sein Warmwasserspeicher wegen Überdrucks. Oder aber er baut ein Überdruckventil ein, dass weißen Dampf nach draußen bläßt.

  128. Das Problem ist nur die Schizophrenie der Politik, die noch ungebremst die Parole von der großen Transformation und der NIE-Vollversorgung propagiert: Um die Ziele 2020 noch wenigstens ein Bisschen näher zu kommen, und die noch ehrgeizigeren Zielen für 2030 erfordern in deren Weltbild doch den verstärkten Ausbau.

    Das die Schere zwischen den selbstgeschaffenen realen Problemen und den erfundenen Problemen klafft immer weiter auseinander. Viele Grüße aus Schilda …

  129. 124.Michael Krüger 10. April 2018 12:39
    Sie nennen immer noch die Zahlen der Bruttostromerzeugung, ich dachte Netto war Ihre Wahl und in den Zahlen sind auch die Stromexporte enthalte

    Weshalb jetzt Brutto ?
    Haben Sie Nr. 103 gelesen und auch Verstanden ?

    Auf die Quelle in Nr. 103 beziehen sich die Zahlen und in der Tabelle auf Bruttostrommengen, also auch der Eigenverbrauch von den Kraftwerken mit dabei.

    Nimmt man die Nettostrommenge die im Netz ankommen wird es bei der Steinkohle und Kernkraft ja nochmal ca. -5% weniger und bei den Braunkohlekraftwerken um ca. -10%.

    Bei PV und Windkraft werden ja die Strommengen am Übergabezähre erfasst.
    Die Bruttostrommenge bei PV und Wind ist auch die Menge die tatsächlich dem Stromnetz zur Verfügung stehen.

    Und natürlich importiert Deutschland auch Atomstrom aus Frankreich und der Tschehei, auch wenn im Saldo ein Exportüberschuss von Kohlestrom besteht.

    Natürlich werden Strommenge im Europäischen Verbundnetz hin und her geschoben, nur die Deutschen Exportiren wesentlich mehr als man Importiert.

    Herr Michael Krüger,
    vor 2000 schafften es die Konventionellen und Kernkraftwerke nicht mal die Strommengen in Deutschland bereitzustellen, da musste Importiert werden.

    Stromminiport nach Deutschland 1990, 0,8 TWh
    Stromminiport nach Deutschland 1995, 4,8 TWh
    Stromminiport nach Deutschland 2000, 3,1 TWh

    dann EEG-Strom

    Stromexport ins Ausland 2001, -1,3 TWh

    Also Herr Michael Krüger,
    EEG-Strom = bessere Stromversorgung = bessere Versorgungssicherheit, verstanden ?

    MfG

  130. 125. Michael Krüger 10. April 2018 12:46
    Dann wirds heikel. Dann kann man den Strom nur noch ins Ausland zu Negativpreisen verklappen, oder EE-Anlagen abschalten.

    Dann stellt sich die Frage, wohin verklappen wir den Strom.

    Genau richtig erkannt Herr Michael Krüger,
    Bei den größeren PV Anlagen könnend die Netzbetreiber innerhalb von einer Sekunde zurück Regel oder auch komplett abschalten und wieder zuschalten, wenn man merkt das der Preis passt nicht.

    Ach auf das einspeisen der Windkraftanlagen kann der Netzbetreiber zugreifen und abschalten.

    Das geht mit einen Kohlekraftwerk oder Kernkraftwerk nicht so schnell.

    127. Michael Krüger 10. April 2018 13:59
    Herr Stemmer hat ja auch das Problem bei seiner Insellösung und verklappt den Strom, den er nicht braucht bei seiner abgeschriebenen PV-Anlage in seinen Heizstäben zur Warmwasserversorgung.
    Nur so viel kann er gar nicht warm duschen im Sommer. Vermutlich platzt irgendwann sein Warmwasserspeicher wegen Überdrucks.

    Herr Michael Krüger, ich habe keine Insellösung beim Strom, bereits vergessen ?

    Das Problem ist das man jede Menge an kostenlosen PV-Strom hat, vor allen in Sommer.

    Bei einer 10 kWp Anlage laufen im Sommer so 70 kWh an einen Super-Sonnen-Tag auf.

    In Akkus kann man die Mengen nicht alleine einlagern, Netzeinspeisen ist aber auch keine Lösung.
    Gut in ein E-Auto kann man was an kWh schieben, ab und zu wenn man ein E-Auto hat.
    Bein Tesla kann man auch 50 oder 70 kWh mal rein schieben.

    Ein Speicher mit 1000 Liter bringt man die kompletten 70 kWh am Tag unter und verringert seine Heizölbezug um ca. -6 Liter ( -3,6 € an nur einen Sonnen Tag).
    Gehen ja nicht die kompletten 70 kWh in den Speicher, Eigenverbrauch an der Steckdose geht ja auch noch ab.

    Und man hat ja auch nicht nur 1000 Liter als Speicher wenn man mit 10kWp was macht.
    Wärmespeicher sind wesentlich günstiger als Akkuspeicher.
    PV abschalten geht ja auch noch.

    MfG

  131. Die Bildchen 2 und 3 sind direkt untereinander und sehr schön angeordnet.

    Da ist man in 2008 bei ca. 8 Milliarden PV investiert und man bekam ca. 1,95 GWp dafür, macht einen Preis von ca. 4.100 €/kWp in 2008.

    2016, also mach 7-8 Jahren stehen noch 1,58 Milliarden die in PV investiert wurde und man bekam ca. 1,5 GWp dafür, macht einen Preis von ca. 1060 €/kWp in 2016.

    Also, der Preis für PV-Anlagen ist innerhalb von nur 8 Jahren um ca. -74% gefallen für 1 kWp.

    Man bekommt heute mit den selben Kapitaleinsatz die 4 fache Modulleistung und somit auch die 4 fache Menge an kWh, so sehen Erfolgsgeschichten aus.

    Noch besser, der Netz-Strompreis ist seit 2008 auch noch gestiegen bis 2018, nie war Solarstrom so günstig wie heute zu bekommen.

    MfG

  132. PV1 macht 97 W / kWp (9:33 Uhr)
    PV2 macht 90 W / kWp (9.33Uhr)

    Solarstrom für alle …………es ist ca. +10,0°C und leichte Bewölkung mit Sonnenschein.

    Wie wunderbar wieder ohne Netzgenzug und das für 0,00 Cent/kWh für den PV Strom, Solarstrom ist eben der günstigste, wenn der da ist.
    Die Solarwende in Deutschland steht vor dem Aus, Okay

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