Die Wahrheit über Greta & Fridays for Future erstmals im deutschen TV!

1. Oktober 2019 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Emissionshandel, Energieerzeugung, Klimawandel, Kurioses, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Profiteure

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Report berichtet erstmals im deutschen TV über die Wahrheit hinter der Bewegung von Fridays for Future und Greta Thunberg. Es wird Zeit, denn der ScSk-Blog hat schon vor einen halben Jahr über Hintergründe und Machenschaften berichtet. Strippenzieher hinter Ingmar Rentzhog und Plant for the Planet ist der Club of Rome. Das fehlt leider im Bericht! Da die Welle jetzt ins Rollen geraten ist, wird sie sich nicht mehr so einfach aufhalten lassen. Die Massen werden das glauben, was ihnen eingeimpft wurde. Die Wahrheit ist dabei nebensächlich! Aufklärung ist auch nicht mehr erwünscht! Die Berichterstattung wird demgemäß von den Initiatoren als „Verschwörung“ abgetan werden. 

Video eingebettet aus youtube.

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193 Kommentare
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  1. Um ehrlich zu sein geht mir das Thema inzwischen so auf den Keks dass ich schon keine Lust mehr habe Ihren Blog zu lesen.

    Machen Sie doch bitte mal was Produktives, Herr Krueger, anstatt sich zweimal wöchentlich an diesen Spinnern abzuarbeiten.

  2. Herr Krüger kann nicht anders. Ihn stört nicht das Problem, den er sieht es nicht. Ihn stören nur die, die darauf aufmerksam machen.

    Wie war das noch mit dem Zitat von der gefundenen Wahrheit kürzlich? Herr Krüger weiß was wirklich läuft 🙂 seid wenigstens ein bisschen skeptisch gegenüber diesem ‚Menschenhasser“ (Ad Hominems in jeden Blogartikel) …

  3. Das sagt derjenige, der überall Nazis und andere Unholde sieht, weil er sonst kein Argument findet. It takes one to know one, Menschenhasser Herp.

  4. Ihn stört nicht das Problem, den er sieht es nicht. Ihn stören nur die, die darauf aufmerksam machen.

    Über Antifaschisten hätte man das Gleiche sagen können. Manchmal ist das die einzig richtige Einstellung.

  5. Dieter Nuhr

    Ich bin gespannt, was Greta macht, wenn es kalt wird. Heizen kann es ja wohl nicht sein.

  6. Naja, sooo viel Wahrhweit enthält der Monitor-Bericht auch wieder nicht. Aber man muss sich ja bereits über Brotkrumen freuen.

    Dass ein globaler Schulstreik wie Fridays-for-Future von Plant-for-the-Planet bereits im Jahr 2015 ausgedacht wurde, wird zwar noch am Rande erwähnt, dass aber alle Spenden an Fridays-for-Future direkt bei Plant-for-the-Planet landen, wird bereits verschwiegen. Insbesondere wird aber verschwiegen, dass die Baumpflanzaktion keine Idee von Felix Finkbeiner, sondern von seinem Vater Frithjof Finkbeiner war. Vermutlich, weil man dann auch sagen müsste, dass dieser Frithjof Finkbeiner nicht nur Vizepräsident des deutschen Ablegers vom Club of Rome ist, sondern z.B. auch Vorsitzender der Desertec Foundation und Mitgründer der Global Marshall Plan Foundation. Eines der Hauptziele der Global Marshall Plan Foundation ist die Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs), also der UN-Nachhaltigkeitsziele. Zu diesen 17 globalen Zielen gehören zwar z.B. die Geschlechtergleichheit (doch, ehrlich!) -- wozu laut Bundesregierung ein „Kulturwandel“ gehört, der insbesondere mit ganztägiger Kinderbetreuung verbunden ist -, die Abschaffung von Armut und Hunger, bezahlbare und saubere Energien, Wirtschaftswachstum, freier Welthandel („Globale Partnerschaft“), Maßnahmen zum Klimaschutz, sowie der Weltfrieden -- aber nicht solche Nebensächlichkeiten wie Demokratie oder gar Menschenrechte -- also z.B. Meinungsfreiheit.

    Nur am Rande sei noch bemerkt, dass die oben erwähnte Baumpflanzaktion der Familie Finkbeiner weitestgehend wohl Betrug ist. Aber es geht ja eh nicht ums Bäume pflanzen -- was ja zudem dem Klima sowieso wenig bis gar nichts bringt, weil Pflanzen das CO2 eh nicht dauerhaft speichern (wenn man mal davon ausgeht, dass CO2 irgend etwas mit dem Wetter zu tun hat). Und selbst der bekannte Universalgelehrte Stefan Rahmstorf findet in seinem Blog zahlreiche Gründe, warum das Pflanzen von Bäumen nur bedingt sinnvoll ist. Besonders albern wird es aber, wenn ausgerechnet der kanadische Premier Justin Trudeau verkündet, nach einem Wahlsieg zwei Milliarden neue Bäume in Kanada pflanzen (lassen) zu wollen, während Großbritannien sein größtes Kohlekraftwerk Drax (unter dem Jubel der Wetterschützer) auf Pellet-Betrieb umgestellt hat und darin jetzt insbesondere den kanadischen Wald verfeuert (der natürlich dazu erstmal per Schiff über’s Meer transportiert werden muss).

    Wesentlich deutlicher als bei Monitor wird das Thema „Fridays for Future“ übrigens bei Epoch Times behandelt.

  7. Ach Lutz … Tichy teilen, weiter so!

  8. Vorschlag an Herpes, Alfonso und ähnlich gereizte Reflexspinner:
    Wenns euch nicht gefällt, einfach wegbleiben.
    Ich kann auch in der Community vom Rahmsdorf rumblöken, dass er mal was Produktives schreiben soll…
    Aber wenn er nur Dünnpfiff singt, dann bleib ich einfach weg.
    Oder ich fange an, zu argumentieren.
    Aber sieht bei euch nicht danach aus.
    Also bleibt einfach weg, setzt euch in eine dunkle Ecke und flennt.

  9. Sag‘ ich doch. Herp ist gewöhnlich der Erste, der auf die Quelle und nicht den Inhalt abzielt. Den Reflex kann er ja echt nicht unterdrücken.
    Sind eigentlich alle Alarmisten so verlogen und nutzlos wie der Knilch?

  10. @ F.Alfonzo 2. Oktober 2019 00:29

    Um ehrlich zu sein geht mir das Thema inzwischen so auf den Keks dass ich schon keine Lust mehr habe Ihren Blog zu lesen.

    Ich kann zwar das Gefühl verstehen, aber es gibt da noch einige andere Aspekte.

    Machen Sie doch bitte mal was Produktives, Herr Krueger, anstatt sich zweimal wöchentlich an diesen Spinnern abzuarbeiten.

    Wenn es nur einfach Spinner wären, würde ich das unterstützen. Wir haben es aber mit einer gewaltigen Massenbewegung zu tun. Das macht die Spinner zwar nicht sinnvoller, aber gefährlicher, denn sie üben Druck und Einfluss aus. Ich dene, es ist darum nur allzu nachvollziehbar, wenn man sich um das kümmert, was die Gesellschaft umwirft.

    Wenn die Spinner unter ferner liefen blieben, sollte man ihnen keine Beachtung schenken. Wenn sie aber diese Entwicklung treiben, muss man dagegen halten.

  11. „Wenn sie aber diese Entwicklung treiben, muss man dagegen halten.“

    Das fürchten diese Herr- und Damenschaften wie der Teufel das Weihwasser…
    Wenn erst mal eine Gegenbewegung wahrgenommen wird bekommen sie Herpes.

  12. Es läuft doch. Herr Herp regt sich auch wieder auf.

    @Herp

    Nur Schade, dass Hinter der Bewegung Millionäre und Großkapitalisten stecken. Fällt Ihnen aber nicht auf. Und die unterstützen da Antifa und Co. Oder behinderte Kinder.

  13. @Lutz Herrmann:

    Sind eigentlich alle Alarmisten so verlogen und nutzlos wie der Knilch?

    Na ja, Menschen wie Michael Krüger vermuten hinter jedem Bäumepflanzer einen gehirngewaschen „Medienzombie“ und hinter jedem Umwelt-Demonstranten einen von der „Öko-Umsturz-Elite“ gekauften „AntiFa-Kämpfer“.

    Natürlich haben alle diese Menschen lt. Michael Krüger feste Ziele: Die deutsche Wirtschaft zu ruinieren und das Auto abzuschaffen. Warum sie das angeblich wollen -- dafür habe ich leider noch keine schlüssige Erklärung gelesen. Aber diese Unterstellung reicht etlichen Schreibern hier als Rechtfertigung für alle möglichen Behauptungen.

    Aber Hr. Herrmann: Wenn einem die sachlichen Argumente ausgehen, dann greift man halt die Person an. Das ist nicht nur bei Hr. Krüger so -- stimmts?

    Massenbeeinflussung und Medieneinsatz gibt es ja vielfältig, Und gerade auf die INSM kann man da nicht oft genug hinweisen, da sie dem offiziellen Anspruch, die Interessen der Bevölkerung zu vertreten, in keinster Weise gerecht wird. Aktuell läuft gerade ein Kampagne „12 Fakten zur Klimapolitik“ der wohl einige Schreiber hier gern anhängen. Im Interesse der Bevölkerung?!?
    Wohl kaum …

  14. Martin Landvoigt schrieb am 2. Oktober 2019 09:47:

    Wenn die Spinner unter ferner liefen blieben, sollte man ihnen keine Beachtung schenken. Wenn sie aber diese Entwicklung treiben, muss man dagegen halten.

    Ich würde dazu 2 Minuten Heute Show vom 27.9.2019 empfehlen, beginnend bei 5 Minuten.

  15. @Joe

    In Papenburg hatte die Polizei gerade gestern einen Großeinsatz, da „Klimaschützer“ das Auslaufen eines Kreuzfahrtschiff-Neubaus verhindern wollten. Warum die Spinner aus lingsgrünen Milieu das machen kann ich Ihnen nur aus meiner Erfahrung mit denen mitteilen. Die sagen dann immer, so kann es mit dem Turbo-Kapitalismus nicht weiter gehen, wir brauchen einen Systemwandel für die nachfolgenden Generationen, ansonsten geht die Erde und das System den Bach runter. „Alles entwickelt sich zum Schlechten“. Das war die Aussage eines heulenden Aktivisten. Und die glauben alle, dass unser System nur durch Öl- und Kohlelobbyisten und korrupte Politiker wie Trump gesteuert wird.

    Und das machen sich die Groß-Geldgeber und Umwelt-NGOs zu Nutze und schieben diese „Freiwillhelfer“ auf Großdemos für ihre Zwecke vor. Linke, Grüne, Kinder, Behinderte, etc.. Der Zweck heiligt die Mittel.

  16. Warum sie das angeblich wollen — dafür habe ich leider noch keine schlüssige Erklärung gelesen

    Das mit den gehirngewaschenen Medienzombies trifft es schon ziemlich gut. Fragen Sie doch mal den Joschka, warum er keine Insulinproduktion auf hessischem Boden wollte. In der Nachbetrachtung war das doch ziemlich dumm. Gelernt haben Ökos bis dato nix daraus. Irgendwas muss immer abgeschafft oder verhindert werden.

    Und gerade auf die INSM kann man da nicht oft genug hinweisen

    Mediales Klimadauerfeuer auf allen Kanälen und Printmedien. Und dann soll man von so einer kleinen, unterfinanzierten Kampagne sich fürchten? Geht’s noch, Joe Schmidt? So war es immer. Deutsche Kartoffeln dulden keinen Widerspruch.

  17. Wie gesagt, ich war in diesen Jahr auf 3-4 Klimademos.

    Wen habe ich da gesehen?

    Antifa und IL und Ende Gelände.
    Greenpeace und BUND.
    GEW und Lehrer mit ihren Schülern.
    Viele Altaktivisten aus der Friedens- und Anti-AKW-Bewegung, samt Kirchen.
    Mitarbeiter aus der Ökolobby.
    FCK-NZS-Leute, etc..

    Wen habe ich nicht gesehen?

    Die Alten, die noch den Krieg erlebt haben. 80+
    Leute aus konservativen Kreisen.
    Geschäftsleute.
    Leute die in der Auto- oder Stahlindustrie arbeiten. In Bremen also Mercedes und Stahlwerke.
    Hartz4-Empfänger, die nicht „Punks“ sind.
    Arme, alte Rentner.

    Was sich hier abzeichnet ist ein Klassenkampf der Links-Intellektuellen und Linksextremisten und grünen Besserverdiener gegen den Rest der Gesellschaft.

  18. @Michael Krüger

    Und das machen sich die Groß-Geldgeber und Umwelt-NGOs zu Nutze und schieben diese „Freiwillhelfer“ auf Großdemos für ihre Zwecke vor. Linke, Grüne, Kinder, Behinderte, etc.. Der Zweck heiligt die Mittel.

    Ach, und Sie lassen sich wegen einiger weniger Spinner willfährig vor einen andern Karren spannen? Oder wie sonst soll man Ihr Arbeitspensum in den letzten Wochen werten? Sehen Sie sich nicht eigentlich auch als Umweltschützer?!?

    Greta und ihre „Kritiker“ – woher kommt all die Boshaftigkeit auf etwas, das eigentlich doch nur positiv ist?

  19. #16 Michael Krüger 2. Oktober 2019 11:36

    Besserverdiener gegen den Rest der Gesellschaft.

    Wenn es tatsächlich so wäre, dann graben sich diejenigen, die gegen den Fortschritt kämpfen ihr eigenes Grab. Vor der französischen Revolution waren große Teile des Adels gegen den Fortschritt. Ergebnis: die französche Revolution, weil der Adel den Fortschritt mit Militär aufhalten wollte.

  20. Ach so, diese Leute beschmieren in Bremen auch Häuser und Brücken mit Klassen-Kampf-Parolen.

    Das Prinzip funktioniert so:

    Wogegen soll man heute eigentlich rebellieren?
    Die Leute sehnen sich nach etwas Großen.
    Nach einer gemeinsamen Idee.
    Und wenn die kommt …
    … machen alle mit.

  21. @Joe

    Ich bin Rentner und investiere da nicht mehr als 3 Std. Zeit am Tag.

    Und ich betreibe da meinen eigenen Karren. Ich bin unabhängiger Autor und bekomme auch kein Geld dafür.

    Sinn und Zweck ist, dass ich festhalten will, dass man das alles hätte vorher sehen können und die Eltern ihren Kindern nicht zukünftig sagen können sie hätten von nichts gewusst und da nicht mitgemacht.

    Und ich bin gegen jegliche Gleichschaltung von Massen und Medien.

  22. @Ebel

    Sie denken also ein Energieindustrie die auf niedrige Energiedichte und hohen Flächenverbrauch und Rohstoffverbrauch setzt mit großen Ausfallzeiten ist die Zukunft? Und das bei all den Konflikten in der Welt und „zunehmenden Extremwetterereignissen“?

  23. Was sich hier abzeichnet ist ein Klassenkampf der Links-Intellektuellen und Linksextremisten und grünen Besserverdiener gegen den Rest der Gesellschaft.

    leider hat Herr Krüger mit seiner Einschätzung recht. Nur darum geht es wirklich. Deindustrialisierung würde auch alle aufgebauschten Hysterien und andere Klima- Geisteskrankheiten schlagartig beenden. Bezahlen und ausbaden werden es in erster Linie die, die bis jetzt den Wohlstand erarbeiteten und erarbeiten.

  24. #13 Marvin Müller

    „Ich würde dazu 2 Minuten Heute Show vom 27.9.2019 empfehlen, beginnend bei 5 Minuten.“

    Ich habe einmal die DWD-Monats-Mittel-Temperaturen Deutschlands des Monats September den zitierten Jahren 2019, 2007, 1995 gegenüber gestellt. Da wird einem die Brisanz des Themas klarer:

    2019; 14,1 °C
    2007; 12,6
    1995; 12,6
    1983; 13,7
    1971; 12,0
    1959; 13,5
    1947; 16,8
    1935; 13,7
    1923; 13,1
    1911; 14,4
    1899; 12,5

  25. P. Berberich schrieb am 2. Oktober 2019 12:09:

    #13 Marvin Müller

    „Ich würde dazu 2 Minuten Heute Show vom 27.9.2019 empfehlen, beginnend bei 5 Minuten.“

    Ich habe einmal die DWD-Monats-Mittel-Temperaturen Deutschlands des Monats September den zitierten Jahren 2019, 2007, 1995 gegenüber gestellt.

    Kann man machen, trägt aber nicht viel bei zu der Frage, wer die Entwicklungen treibt …

  26. Bullenhitze anno ’47.
    Und?

  27. Lutz Herrmann schrieb am 2. Oktober 2019 12:18

    Bullenhitze anno ’47.

    Bullenhitze in Deutschland im September 1947.

    Und?

    Frage ich mich auch …

  28. Krügers Ansatz ist ad hominem -- also ein Scheinargument. Entscheidend ist: sind ihre Forderungen in der Sache korrekt?
    Dem stimmen sowohl Stefan Rahmstorf wie auch ScientistsForFuture zu -- man denke an die Klatsche der Profis auf Lindners tweet.
    Alles andere ist nur Schaumschlägerei, wie man es von dogmatischen Leugnern gewohnt ist.

  29. ScientistsForFuture

    Gute Idee.
    Immer den staatsabhängigen Kleinstintellektuellen vertrauen.
    Hat sich in der deutschen Geschichte bewährt.

    sind ihre Forderungen in der Sache korrekt

    Das Kind kennt keine Unsicherheiten und kann auch keine vermeintlichen Forschungsergebnisse korrekt wiedergeben.
    Beste Voraussetzungen…

  30. @Logos

    Entscheidend ist: sind ihre Forderungen in der Sache korrekt?

    Korrekt oder nicht korrekt können nur Faktenbehauptungen sein, aber keine Forderungen. Forderungen sind Ausdruck von jemandes Interessen, Wertvorstellungen, Ideologie, die Kategorie „korrekt“ ist da fehl am Platze. Das gilt auch wenn derjenige angeblich oder tatsächlich Wissenschaftler ist.

  31. #24 Marvin Müller

    „Kann man machen, trägt aber nicht viel bei zu der Frage, wer die Entwicklungen treibt …“

    Der Trend der DWD-September-Temperaturen beträgt für 1900-1959 0,22 +/- 0,1 °C/Dekade und für 1959 -2019 0,16 +/- 0,1 °C/Dekade. Dies zeigt doch, dass CO2 zumindest für die September-Temperaturen in Deutschland nicht der einzige Kontroll-Knopf für die Entwicklungen ist.

  32. @Logos

    Wie ich sehe wählen auch Sie Gesinnungswissenschaftler mit der richtigen politischen Gesinnung als Zeugen.

    Wer hat Sc4F denn als Sprecher legitimiert? Wurden die gewählt?

  33. Ach so, Sc4F ist natürlich wie Pant for the Planet ein Ableger des Club of Rome. Die Köpfe von Sc4F sind alle beim CoR und haben ein behindertes Kind als Ikone der Bewegung auserkoren. Tja, wer das nicht komisch findet und noch begrüßt, dem kann man dann auch nicht mehr helfen.

  34. Nebenbei bemerkt.

    Vor einem halben Jahr habe ich bei Facebook FFF Deutschland angeschrieben und dort die Verbindungen zum CoR (PfthP) und Rentzhog aufgedeckt. Wurde gelöscht, weil die beleidigt waren. Einige Leser haben sich daraufhin bei FFF Deutschland beschwert, wegen der Löschung meines Kommentars. Antwort von FFF, es handele sich da um Verschwörungstheorien.

    Nun ja, jetzt hat Report genau das selbe berichtet.

    Hätte man auch schon vor einem halben Jahr wissen können.

  35. @Lutz:

    Sag‘ ich doch. Herp ist gewöhnlich der Erste, der auf die Quelle und nicht den Inhalt abzielt. Den Reflex kann er ja echt nicht unterdrücken.
    Sind eigentlich alle Alarmisten so verlogen und nutzlos wie der Knilch?

    Der Troll trollt … wunderbar. Also mal ernsthaft, es gibt manche Quellen, die haben es sich einfach verscherzt. Kann gut sein, dass dort einmal etwas korrektes erscheint, aber warum sollte man sich noch die Mühe machen dieses Einhorn zu finden? Tichy ist was es ist, finde dich damit ab. Kannst auch gerne auf nachdenkseiten oder principia scientific oder achgut verlinken. Fällt in die gleiche Kategorie.

    @Michael Krüger:

    Es läuft doch. Herr Herp regt sich auch wieder auf.

    @Herp

    Nur Schade, dass Hinter der Bewegung Millionäre und Großkapitalisten stecken. Fällt Ihnen aber nicht auf. Und die unterstützen da Antifa und Co. Oder behinderte Kinder.

    Läuft. Wo ist das Problem wenn Millionäre und Unternehmen etwas unterstützen? Die fällt wohl scheinbar nicht auf wie affig deine Anfeindungen sind. Auch ok 😉

    Was sich hier abzeichnet ist ein Klassenkampf der Links-Intellektuellen und Linksextremisten und grünen Besserverdiener gegen den Rest der Gesellschaft.

    Nene, was sich hier abzeichnet ist ein wildes Rumfuchteln von ein paar Verzweifelten, die fürchten ihnen würde es bald irgendwie schlechter gehen.

  36. Wir haben es aber mit einer gewaltigen Massenbewegung zu tun

    Nö, wir haben es mit esoterischen Spinnern zu tun, die in den Medien sehr viel Platz haben. Fragen Sie mal in Freundes- oder Familienkreis rum, wer sich für den Greta-Quatsch interessiert…. das ist keine Massenbewegung.

  37. Ich stimme der Bezeichnung Klassenkampf zu, aber die Klimaschreier sind weder links sondern intellektuell, sondern reaktionär und strohdoof.

  38. es gibt manche Quellen, die haben es sich einfach verscherzt

    Das kopiere ich dann bei der nächsten Lügen-NGO, die hier angeschleppt wird.

    fürchten ihnen würde es bald irgendwie schlechter gehen.

    Eigeninteresse schtonk!

  39. Die Alten, die noch den Krieg erlebt haben. 80+

    Auf die Generation braucht man nicht zu zählen.
    Opa (R.I.P.) war bei der SA und später dann Feuer und Flamme für Willy Brandt („der lässt sich von den Juden Israelis nix gefallen“) und noch später geistiges Fallobst für die Grünen.

  40. @Michael Krüger, kann ich nur bestätigen, was sie da auf den Demos gesehen haben. In Hamburg und Münster war die gesamte „Hotte Volotte“ der Szene vertreten. Keine Ahnung, warum sich die Klimawandler nicht mal selber fragen, ob das die richtigen sind, mit denen sie da im Bett liegen.
    Die gleichen Pappnasen trollen hier auf dem Blog rum. Zeigen irgendwelche Temperaturwerte und schon ist das der Beweis, dass CO2 den Planeten aufheizt.
    @Logos plappert wieder von Scheinargumenten und sieht seinen eigenen Wald vor lauter Bäumen nicht.

    Wenn dann noch einer 80+ der SA zuordnet, dann weiß man, dass diese Leute mit Bildung nichts aber gar nichts am Hut haben und Klima eben einfach „ähey“ voll cool finden. Wenn jemand 1945 mit 18 in die SS eingetreten wäre, wäre er heute 92. Da werden kaum welche übrig sein, die sich noch engagieren könnten.
    Aber Fakten von Leugnern sind fake news also wird da wohl ein alternativer Zeitstrahl vorhanden sein.

  41. Wenn dann noch einer 80+ der SA zuordnet

    Opa ist 1912 geboren und schon verstorben. Der fand‘ jeglichen linken, grünen Quatsch ganz prima. FFF hat er nicht mehr mitgekriegt. Die ganze Generation kannste in die Tonne kloppen, falls überhaupt noch existent.

  42. Gerald schrieb am 2. Oktober 2019 15:18

    Wenn dann noch einer 80+ der SA zuordnet, dann weiß man, dass diese Leute mit Bildung nichts aber gar nichts am Hut haben

    Da freut sich der Lutz sicherlich …

  43. @P.Berberich

    Der Trend der DWD-September-Temperaturen beträgt für 1900-1959 0,22 +/- 0,1 °C/Dekade und für 1959 -2019 0,16 +/- 0,1 °C/Dekade. Dies zeigt doch, dass CO2 zumindest für die September-Temperaturen in Deutschland nicht der einzige Kontroll-Knopf für die Entwicklungen ist.

    nehmen wir doch einfach mal die Messung selbst als Kontrollknopf, insbesondere die Lage vieler Meßstationen die dann auch dazu dienen Temperaturwerte vorherzusagen bzw. in Statistiken Eingang zu finden.
    Ein Graus was dabei rauskommt. Wer selbst einmal Messungen vornimmt wird erstaunt sein wie groß die Abweichungen sind. Die Messungen sind oft reiner Müll.
    Mein Vertrauen in Meßwerte ist schon lange nicht mehr gegeben, schon garnicht bei gemittelten Temperaturen.
    Und um daraus irgendwelche CO2 Ursachen herauszulesen ist Unfug.

  44. Klimaquatsch für Europa, Raketen aus China

  45. Joe Schmidt 2. Oktober 2019 11:00

    Na ja, Menschen wie Michael Krüger vermuten hinter jedem Bäumepflanzer einen gehirngewaschen „Medienzombie“ und hinter jedem Umwelt-Demonstranten einen von der „Öko-Umsturz-Elite“ gekauften „AntiFa-Kämpfer“.

    So habe ich ihn nicht verstanden. Ich denke, dass die Gutmenschen es vor allem gut meinen, aber schlecht machen. Ideologische Verstrahlung ist eine hinreichende Erklärung.

    Natürlich haben alle diese Menschen lt. Michael Krüger feste Ziele: Die deutsche Wirtschaft zu ruinieren und das Auto abzuschaffen. Warum sie das angeblich wollen — dafür habe ich leider noch keine schlüssige Erklärung gelesen.

    Auch das habe ich nicht bei Krüger gelesen. Die wollen natürlich Klimaschutz, Umweltschutz und Wohlstand für alle. Woher das Geld und die Jobs kommen sollen, darüber schweigen sie sich aus. Der Punkt dabei: Die Wirkung der Forderungen entspricht keineswegs den erklärten Zielen:

    1. Das Klima wird nicht geschützt.
    2. Die Umwelt wird geschädigt.
    3. Der Wohlstand der Bevölkerung wird gefährdet, da die Industrie, von der wir leben, geschwächt wird.

    Massenbeeinflussung und Medieneinsatz gibt es ja vielfältig, Und gerade auf die INSM kann man da nicht oft genug hinweisen, da sie dem offiziellen Anspruch, die Interessen der Bevölkerung zu vertreten, in keinster Weise gerecht wird.

    Ich kannte die INSM bislang noch nicht, aber mit dem Urteil wäre ich etwas vorsichtig. Immer nur nachplappern, was Dritte meinen, ist nicht mein Ding. Vor allem nicht, wenn es inhaltlich nicht begründet wird. Aber eine weitere Prüfung deutet sogar darauf hin, dass Sie recht haben könnten.

    Aktuell läuft gerade ein Kampagne „12 Fakten zur Klimapolitik“ der wohl einige Schreiber hier gern anhängen. Im Interesse der Bevölkerung?!?
    Wohl kaum …

    Kannte ich bislang noch nicht. Gefunden: https://www.insm.de/insm/kampagne/klimaschutz/12-fakten-zur-klimapolitik.html

    Der Klimawandel ist die derzeit größte Herausforderung der Menschheit. Eine Aufgabe, die wir nur gemeinsam meistern können, bei der aber Deutschland mit innovativer Technologie, mit nachhaltigen Konzepten und Lösungen vorangehen muss.

    Das halte ich für Quatsch. Ich sehe weder eine Herausforderung durch den Klimawandel, noch eine Möglichkeit, diese vermeintliche Herausforderung überhaupt zu meisten.

    polare Eiskappen und Gletscher schmelzen und Naturkatastrophen häufen sich.

    Die Massebilanz der großen EWisschilde Antarktis und Grönland ist keineswegs klar. Veränderungen und Schwnkungen sind nicht ungewöhnlich. Die Behauptung, ‚Naturkatastrophen häufen sich‘ wird zwar gebetsmühlenartig wiederholt, konnte aber selbst vom IPCC im AR5 nicht gefunden werden.

    Der Weltklimarat (engl. IPCC) belegte wissenschaftlich, dass der Klimawandel menschengemacht ist.

    Auch das ist schlicht falsch. Die Ursachen des Klimawandels sind weitgehend unverstanden.

    Wenn die Menschheit ihren CO²-Ausstoß nicht reduziert, so die Wissenschaftler, ist bis zum Jahr 2100 von einer Erwärmung um circa 4 °C auszugehen.

    Natürlich gibt es immer wieder Wissenschaftler die allerlei Unsinn behaupten. So z.B. dass wir bereits verschidene Deadlines überschritten haben, dass die Arktis schon lange Eisfrei sein soll oder dass die Himalaya Gletscher bis 2035 abgeschmolzen sein werden. Sollte uns das zu denken geben? Ich meine: NEIN!

    Gleichzeitig wird davor gewarnt, dass eine Erderwärmung, die deutlich über 2 °C liegt, erhebliche Risiken für Mensch und Umwelt mit sich bringt.

    Die übliche Panikmache … langweilig.

    Daten des Deutschen Wetterdienstes zeigen, dass der erhöhte CO²-Gehalt in der Luft auch in Deutschland Folgen hat (Grafik).

    Fakt ist vielmehr, dass man nicht sagen kann, welchen Anteil der gestiegene CO2-Anteil an der Erwärmung nach der kleinen Eiszeit hat.

    Umso wichtiger ist, dass im Jahr 2015 mit dem Pariser Klimaabkommen das Zwei-Grad-Ziel weltweit festgeschrieben wurde*.

    Was ist daran wichtig, wenn irgend welche Regierungschefs Zahlen, die nicht überprüfbar sind, und für die auch keine erkennbar wirksamen Maßnahmen folgen, verabschiden? Ich denke eher, dass dieses Abkommen nicht das Papier wert ist, auf dem es gedruckt ist.

    Wirklich wirksam sind jedoch nur international abgestimmte Instrumente zur Emissionsreduktion, nationale Alleingänge helfen nicht weiter.

    Auch das ist mehrfacher Unsinn: Zum Einen legen die Länder per Selbstverpflichtung nationale Zile gemäß dem Parisabkommen fest. Eine internationale Abstimmung erfolgt nicht. China hat nur zugesagt, dass sie ab 2030 die Emissionen stabilisieren wollen. Was aber passiert, wenn sie das nicht einhalten? Dann wird es eben eine Rüge geben.

    Die Ziele der EU und von D werden aller Voraussicht nach gar nicht eingehalten werden können, würden aber am Klima auch so nichts ändern. Eben wie mit dem verbindlichen 40% Ziel für Deutschland 2020.

    Insgesamt reduzierte Deutschland seine Treibhausgasemissionen zwischen 1990 und 2017 um 27,7 Prozent. Im Pariser Klimaabkommen hat Deutschland für den Zeitraum von 1990 bis 2020 eine Treibhausgasreduktion um 40 Prozent zugesagt.

    Darin enthalten: Vor allem die Einsporungen durch den Abbau der ostdeutschen Industrie und die Effizienzsteigerungen der Energienutzun in den neuen Bundesländern. Seit 2009 -- dem Boomjahr für die Erneuerbaren, sind die Emissionreduktionen nur noch marginal.

    Nach einer Prognose des Bundesumweltministeriums werden bis 2020 noch weitere Einsparungen folgen, sodass seit 1990 dann 32 Prozent eingespart würden.

    Als noch mal 5,3% Einsparungen in den letzten 3 Jahren? Woher sollen diese kommen? Wers glaubt …

    Das liegt auch daran, dass der schrittweise Atomausstieg in Deutschland zu mehr Braunkohleverbrauch führt. Umso wichtiger ist nun, den Rückstand aufzuholen.

    Wie soll das gehen? Es sollen ja noch mehr KKWs abgeschaltet werden.

    Denn bis 2030 sollen die Emissionen um 55 Prozent, bis 2050 um mindestens 80 Prozent im Vergleich zu 1990 reduziert werden.

    Dieser Art Ziele werden m.E. gar nicht eingehalten werden können, noch weniger als das für 2020

  46. Wo CO2 tatsächlich reduziert wurde ist in den USA, durch den von Klimaaktivisten gehassten Trump.
    Schon seltsam, oder ? 😀

  47. #44 Martin Landvoigt 2. Oktober 2019 18:02

    Die Ursachen des Klimawandels sind weitgehend unverstanden.

    Mangelnder Wissensstand: Die Ursachen des Klimawandels sind spätestens seit 1909 verstanden. Arrhenius hat schon 1896 die Energiewende gefordert, weil mehr CO2 eine Erwärmung bewirkt. 1906 hat Schwarzschild Adiabatik (Troposphäre) und Strahlungsgleichgewicht (Stratosphäre) beschrieben und Ernest Gold hat 1909 den Höhenanstieg der Tropopause bei mehr CO2 vermutet. Diese Vermutung wird längst deutlich mit Wetterballons gemessen -- und aus der Messung der Höhenänderung folgt der Anstieg der Oberflächentemperatur.

  48. @Ebel #46
    Deine Platte hat einen Sprung, der derzeitige Wissensstand über die tatsächlich in der Atmosphäre ablaufenden Prozesse samt der positive und negativen Prozesse sind trotzdem weitestgehend unverstanden.
    Da kannst du Schwarzschild, Arrhenius, Gold und wen auch immer noch so oft wiederholen, das ändert nix. Also erspare uns das einfach, es zum Einen langweilig und letztendlich nur noch lächerlich, wenn du dauernd mit dem Fuß aufstampfst wie so ein kleines Kind -- bist ja schlimmer als Greta.

  49. #47 Krishna Gans 2. Oktober 2019 19:06

    trotzdem weitestgehend unverstanden.

    Na dann bring doch einfach, was an den Grundlagen unverstanden ist? Nicht irgendwelche Einzelprobleme, die keinen Einfluß auf die Grundlagen haben -- oder solch einen Blödsinn wie den von Kramm, daß auf der Sonne andere physikalische Gesetze als auf der Erde gelten.

  50. Ich würde deine sich dauernd wiederholende Litanei einfach ignorieren, das dürfte das Beste sein.

  51. Wobei ich davon ausgehe, dass das Ignorieren nicht klappen wird, weil der Eine oder Andere hier sich zu gerne „reden hört“

  52. Ich stimme der Bezeichnung Klassenkampf zu, aber die Klimaschreier sind weder links sondern intellektuell, sondern reaktionär und strohdoof.

    Ich habe das nett umschrieben, wie sich die Leute selbst sehen.

    Herr Herp hat ja auch einen IQ, der die Schallmauer durchschlägt. 😉

  53. PS

    Aber wie gesagt, die Klimaschreihälse von heute sind die Opfer der Zukunft.

    Und Herr Herp und Co. sehen das völlig fasch, ich habe weder Angst, dass mir was weggenommen wird, noch vor Veränderungen.

    Ich habe lediglich etwas gegen Gleichschaltung und Massenverdummung und Leute, die dann meinen damit anderen und mir Vorschriften machen zu können und mich zu Bevormunden und meine Bewegungsfreiheit einzuschränken.

    Nur weil die ihre psychischen Probleme nicht in den Griff bekommen.

  54. #49 Krishna Gans 2. Oktober 2019 19:19

    Ich würde deine sich dauernd wiederholende Litanei einfach ignorieren, das dürfte das Beste sein.

    Deine Litanei ist, „ich sage nichts“. Ist auch kein Wunder, weil Du eben nichts an den Grundlagen auszusetzen hast. Aber dann solltest Du das wenigstens ehrlich zugeben.

  55. @Ebel. lass stecken.

  56. @Ebel

    Arrhenius hat schon 1896 die Energiewende gefordert, weil mehr CO2 eine Erwärmung bewirkt.

    Hat die Grundprinzipien aber noch nicht gekannt. Die wurden erst 10 Jahre später entdeckt. Und hat eine völlig falsche und viel zu hohe Klimasensitivität postuliert. Angström und Co. haben ihn daher als völlig unglaubwürdig in Lehrbüchern Anfang des 20. Jh. dargestellt. Soll ich Ihnen das nochmal verlinken?

  57. #42 P. Große

    „Mein Vertrauen in Meßwerte ist schon lange nicht mehr gegeben, schon garnicht bei gemittelten Temperaturen.“

    Messwerte sind nachprüfbar. Sie mögen schwanken, aber sie sind immer noch besser als die in #13 zitierte Satire-Sendung oder diese:
    Wegen Thomas Cook hängt Greta am New Yorker Flughafen fest:

  58. #55 Michael Krüger 2. Oktober 2019 20:27

    als völlig unglaubwürdig in Lehrbüchern Anfang des 20. Jh. dargestellt

    Ja, aber das hatte Arrhenius widerlegt und so hatte Angström 1905 das Gegenstrahlungsmeßgerät erfunden. Dazu hatte Angström die Emission der erwärmten Gase vergessen. Außerdem hatte ich von 1909 geschrieben.

  59. @Ebel

    Lesen

    https://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/10/29/svante-arrhenius-theorie-zum-treibhauseffekt-wurde-schon-vor-100-jahren-in-frage-gestellt/

  60. #58 Michael Krüger 2. Oktober 2019 20:52

    Lesen

    Eckart ist bauf Angström reingefallen, der die Emission bei seinen Messungen vergessen hat.

  61. Joe Schmidt 2. Oktober 2019 11:00

    Und gerade auf die INSM kann man da nicht oft genug hinweisen, da sie dem offiziellen Anspruch, die Interessen der Bevölkerung zu vertreten, in keinster Weise gerecht wird.

    Ich denke hier ist schon ein Grundfehler zu erkennen. Wir sehen ja seit Monaten (Jahren) wie unterschiedlich „die Interessen“ der Bevölkerung sind.

  62. Ebel 2. Oktober 2019 18:59

    Die Ursachen des Klimawandels sind weitgehend unverstanden.

    Mangelnder Wissensstand: Die Ursachen des Klimawandels sind spätestens seit 1909 verstanden.

    Das ist doch vollkommener Quatsch! Man geht bis zum Anfang des 20. Jahrhundert davon aus, dass im Holozän der CO2 Gehalt weitgehend konstant war. Dennoch gab es viele Klimaschwankungen. In den anderen Erdzeitaltern kann man entweder gar keine Korrelation mit dem CO2 finden, oder nachlaufende CO2 Reaktionen.

    Wer die Klimaschwankungen der Vergangenheit nicht versteht, kann nicht behaupten, er hat die Klimaschwankungen des 20 Jahrhundert verstanden. Sie etreigen Scharlatanerie, Herr Ebel!

    … aus der Messung der Höhenänderung folgt der Anstieg der Oberflächentemperatur.

    Das ist nur dann ein Argument, wenn man den atmophärischen Temperaturgradient für konstant hält und wenn man die Temperatur an der Tropopause für konstant hält. Für beides gibt es aber keine Belege.

  63. @Martin Landvoigt #61

    Eocene Climatic Optima: Another Clean Kill of Carbon Dioxide-Driven Climate Change Hypothesis?

    We are often told that the warmth of the Early Paleogene was driven by CO2; and that the cool-down from the Late Paleogene, into the Neogene and Quaternary Periods was driven by a draw-down of atmospheric CO2[1][2]. The notion of a CO2-driven climate has apparently become a paradigm.

    This paradigm didn’t exist in the 1970’s [3].

  64. #61 Martin Landvoigt 2. Oktober 2019 23:04

    Das ist nur dann ein Argument, wenn man den atmophärischen Temperaturgradient für konstant hält und wenn man die Temperatur an der Tropopause für konstant hält. Für beides gibt es aber keine Belege.

    Wieder mangelnder Wissensstand. Die Tropopause wird schon seit etwa 1900 mit Wetterballons gemessen.

    Der Temperaturgradient ist adiabatisch bestimmt (und nicht von der Treibhausgaskonzentration) und wird schon lange praktisch konstant zu ca. 6,5 K/km Höhenänderung gemessen.

    Der andere Fehler ist Ihre Annahme einer konstanten Tropopausentemperatur. Die Änderungen von Oberflächentemperatur und Tropopausentemperatur stellen sich so ein, daß die Abstrahlung der Erde ins All fast gleich der absorbierten Solarstrahlung ist. Das hat zur Folge, daß die Abnahme der Tropopausentemperatur ca. das 3-4-fache der Zunahme der Oberflächentemperatur ist -- auch das wird gemessen.

    Wie soll denn nach Ihrer Meinung ein konstanter Temperaturgradient mit einer konstanten Tropopausentemperatur funktionieren? Geht nämlich gar nicht!

  65. @ Ebel 3. Oktober 2019 04:07

    Wieder mangelnder Wissensstand. Die Tropopause wird schon seit etwa 1900 mit Wetterballons gemessen.

    Habe ich das bestritten? Können sie einen Verweis auf die Ergebnisse liefern?

    Der Temperaturgradient ist adiabatisch bestimmt (und nicht von der Treibhausgaskonzentration) und wird schon lange praktisch konstant zu ca. 6,5 K/km Höhenänderung gemessen.

    Der trockenadiabatische Gradient beträgt 9,76 Kelvin. Er stellt also nicht die Konstanz her. Feuchtadiabatisch gibt es keine Konstante. Schon Wikipedia weiß:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%C3%A4rischer_Temperaturgradient

    In der Troposphäre (bis ca. 15 km) ist er meist negativ, die Lufttemperatur nimmt also mit der Höhe ab (bis ca. −50 °C in Höhe der Tropopause). Sein regionaler Mittelwert beträgt −6 °C pro km. Im Detail ist das Ausmaß dieses Temperaturabfalls jedoch sehr unterschiedlich und kann sich in Teilbereichen auch in einen Temperaturanstieg umkehren (Inversionswetterlage).

    Ich gehe davon aus, dass der Gradient von der mittleren Wolkenbedeckung beeinflusst wird. Warum sollte dr Gradient bei Wolkenbedeckung dem bei Wolkenfreiheit gleich sein?

    Wäre die Tropopausentemperator gleich, und der statistische Gradient würde sich von 6,50 auf 6,51 amdern. wären es bei einer Tropopausenhöhe von 15 km ein Unterschied auf dem Boden von 0,15 K.

    Der andere Fehler ist Ihre Annahme einer konstanten Tropopausentemperatur.

    Das nehme ich nicht an, sondern es ergibt sich aus ihrer Behauptung der Erhöhung der Bodentemperatur durch Veränderung der Tropopausenhöhe. Wäre der Temperaturgradient konstant (was er aber nicht ist) und die tropopausenhöhe würde sich ändern, würd sich bei konstanter Bodentemperatur lediglich die Tropopause abkühlen. Kurz: Aus der Änderung der Tropopausenhöhe folgt ohne diese Annahmen gar nichts.

    Die Änderungen von Oberflächentemperatur und Tropopausentemperatur stellen sich so ein, daß die Abstrahlung der Erde ins All fast gleich der absorbierten Solarstrahlung ist. Das hat zur Folge, daß die Abnahme der Tropopausentemperatur ca. das 3-4-fache der Zunahme der Oberflächentemperatur ist — auch das wird gemessen.

    Kann ich so nicht nachvollziehen. Der Zusammenhang mit der Tropopausentemperatur und der Bodentemperatur bedürfte der Erklärung, wenn er denn bestünde.

    Wie soll denn nach Ihrer Meinung ein konstanter Temperaturgradient mit einer konstanten Tropopausentemperatur funktionieren? Geht nämlich gar nicht!

    Ganz meine Meinung. Es dient nur dazu um zu zeigen, dass ihr Argument mit der Tropopausenhöhe nicht stichhaltig ist.

  66. Hier mal die wirkliche wahre Wahrheit:
    https://www.luzernerzeitung.ch/schweiz/was-der-rapide-rueckgang-des-aletschgletschers-bedeutet-ld.1041532
    Die Gletscher wurden weggebetet. Jetzt ist man mit päpstlichem Segen dabei, sie wieder herbeizubeten.

  67. #65 Martin Landvoigt 3. Oktober 2019 09:12
    Bitte den Kommentar zum Unsinn von Landvoigt aus dem Papierkorb holen.

  68. Ich frage mich, ob der Spamfilter nicht manchmal auch echten Unsinn ausfiltert.

  69. #69 Martin Landvoigt 3. Oktober 2019 12:17

    Ich frage mich, ob der Spamfilter nicht manchmal auch echten Unsinn ausfiltert.

    Na, dann hätte Dein Beitrag gefiltert werden müssen.

  70. Ich warte schon neugierig auf die Entlarvung des Unsinns.

  71. nochn Segler 3. Oktober 2019 09:26

    Die Gletscher wurden weggebetet. Jetzt ist man mit päpstlichem Segen dabei, sie wieder herbeizubeten.

    Gletscher waren schon immer eine Bedrohung für die Menschen, die in deren Nähe wohnten. Darum ist es auch sinnvoll, für deren eindämmung zu beten, auch wenn der Erfolg wohl fragwürdig ist. Wenig Sinn macht es dagegen, für den Erhalt der Bletscher zu beten. Das ist der Unterschied.

  72. @Martin Landvoigt
    Ich hatte ja eine Vorwarnung gepostet. Jetzt dreht sich der Kreis wieder ad infinitum wie immer auf’s Neue. Erkenntnisgewinn = Null.

  73. #56 Michael Krüger 2. Oktober 2019 20:27

    Soll ich Ihnen das nochmal verlinken?

    In der Wissenschaft gibt es immer Irrtümer -- aber die Wissenschaft schreitet voran. Es ist sinnlos irrtümliche Texte zu verlinken, damit kann man das gesicherte Wissen nicht widerlegen (auch wenn es neuere Texte sind -- Kramm, Harde). Zur Widerlegung müssen Fakten kommen. Man kann natürlich auf Literatur verweisen, selbst wenn sie schon älter ist, wenn die Aussage dem Stand der Wissenschaft darstellt (z.B. Kirchhoffsches Gesetz von 1860).

  74. @71

    Bester Martin,

    ich hatte befürchtet, daß dich das triggern würde. Meine Absicht war es aber nicht. Deinen Glauben möchte ich, auch wenn ich ihn nicht teile, doch ausdrücklich tolerieren.

    Bitte gestehe es mir ebenso zu, mit dem Glauben an einen oder mehrere Götter so umzugehen, wie mit dem Glauben an Klimadingse.

    Obendrein war es eigentlich als humoristischer Anschlag gedacht. Ernst kann ich sowas nicht meinen. Schon wegen der dinglichen Flexibilität und des fehlenden Blasphemieaufschreis.

  75. @Ebel

    Bist Du zufällig der, der mir schon von bau.de bekannt sein könnte?

  76. @ nochn Segler 3. Oktober 2019 17:27

    Bitte gestehe es mir ebenso zu, mit dem Glauben an einen oder mehrere Götter so umzugehen, wie mit dem Glauben an Klimadingse.

    Natürlich gestehe ich jeden jeden Glauben zu … null Problemo.

    Allerdings glaube ich, dass hier ein deutlicher Unterschied besteht:

    Der Gaube an Gott hat zumindest ein philosophische Rechtfertigung als eine mögliche Variante. Denn die Existenz schlechthin ist entweder aus unbeabsichtigten Zufall heraus oder aus der Schöpfung Gottes zu erklären. Warum aber sollte es den Zufall geben? Wer hat den denn geschaffen? Es wäre weit eher plausibel, unsere Nichtexistenz für gegeben halten als einen Zufall aus dem nichts, durch den wir zustande kommen.

    Der Glaube an den menschengemachten Klimawandel ist dagegen eher gaga. Auch wenn er aus wissenschaftlicher Sicht zwar möglich ist, so können ihn wir doch weder sicher feststellen, noch in jedweden Szenario verändern. Das Heil liegt in einer imaginierten Weltrettung, die wir natürlich nie sicher erkennen können, denn unsere Lebensdauer bleibt zu kurz, um einen -- wenn auch unwahrscheinlichen Erfolg -- je zu erkennen. Das persönliche Heil liegt nur in dem Gefühl, was vermeintlich Gutes getan zu haben. Darum ist der Klimaglaube nur ein dürftiger Religionsersatz.

    Obendrein war es eigentlich als humoristischer Anschlag gedacht. Ernst kann ich sowas nicht meinen. Schon wegen der dinglichen Flexibilität und des fehlenden Blasphemieaufschreis.

    Das war mir schon klar. Und ich habe natürlich erheblichen Zweifel, ob ein anbeten gegen oder für Gletscher irgend eine Erfolgsaussicht hat. Das Bittgebet hat aber auch eine andere Bedeutung. Man wird sich einerseits klar, was man sich wünscht, reflektiert dieses zugleich und stellt es dann unter das Diktum der ‚Vater unsers‘:
    Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

    Also mündet auch die Bitte in die Zuversicht, dass man Gott auch dann vertrauen kann, selbst wenn der Anschein dies gerade nicht verspricht.

  77. @ Ebel 3. Oktober 2019 16:26

    In der Wissenschaft gibt es immer Irrtümer — aber die Wissenschaft schreitet voran.

    Und wann können wir wissen, dass der letzte Stand verlässlich ist?

    Es ist sinnlos irrtümliche Texte zu verlinken, damit kann man das gesicherte Wissen nicht widerlegen (auch wenn es neuere Texte sind — Kramm, Harde). Zur Widerlegung müssen Fakten kommen.

    Was ist damit gemeint?

  78. #77 Martin Landvoigt 3. Oktober 2019 18:49

    Und wann können wir wissen, dass der letzte Stand verlässlich ist?

    Verlässlich von allen Theorien ist die Theorie, die die Wenigsten Widersprüche zu der ganzen Theoriewelt und den Beobachtungen hat.

    Nehmen wir Kopernikus, abgelöst von Kepler, Newton, Einstein. Die Theorien erklärten jeweils zu Ihrer Zeit am Besten die Beobachtungen und verbesserten frühere Erkenntnisse. Keine der neuen Theorien war endgültig, verwarf aber die Vorgängertheorien nicht als Unsinn, sondern zeigte deren Defizite, die zur Verbesserung führte.

    Deswegen geht auch die Klimaforschung weiter, aber bis jetzt hat keiner die Grundlagen des Treibhauseffektes ankratzen können.
    -- Herschel hatte das Sonnenspektrum erweitert (1800)
    -- Fourier hatte die Behinderung der dunklen Wärme genannt. (1824)
    -- Arrhenius hatte die Behinderung spektral aufgelöst (1896)
    -- Schwarzschild hat die Konvektion hinzugefügt (1906)
    -- Einstein hat die Photonen hinzugefügt (1916)
    -- Milne hat die Wirkung der Kollisionen näher erläutert (1929)
    usw.

    Jeder hatte die Vorgänger erweitert und wenn Kritik kam, wurde dargelegt was falsch war.

    Einstein hatte 1905 die Relativitätstheorie entwickelt, Johannes Stark (auch Nobelpreisträger) hatte dagegen mit der „deutschen Physik“ gemault und ist deswegen heute fast in der Versenkung verschwunden.

    Bei Kramm sollten Sie z.B. Muge Komurcu lesen.

  79. @Ebel
    Du willst doch bloß wieder beweisen, dass du in Lexika blättern kannst oder weißt, wie man was in Wikipedia findet.
    Das hat alles nix mit dem was klimatisch relevant ist an offenen oder unklaren Fragen zu tun.
    Weder dein Schwarzschild, noch dein Arrhenius haben gewusst, wie sich z.B. Wolken, Sonnenflecken, solare UV Strahlung bei welchen Bedingungen wie in Klimafragen verhalten und sich dazu dann auch noch Wasserdampf verhält oder verändert um sich dann wie auf irgendwelche fiktiven globalen Temperaturwerte auswirken.
    Mindestens alles ab deiner #64 ist irrelevant und nichtig und interessiert hier (hoffentlich) niemanden mehr.
    Also, um es mit deinen Worten auf dich zutreffend auszudrücken:

    Wieder mangelnder Wissensstand

    Winke, winke 😀

  80. @ Ebel 3. Oktober 2019 21:47

    Und wann können wir wissen, dass der letzte Stand verlässlich ist?

    Verlässlich von allen Theorien ist die Theorie, die die Wenigsten Widersprüche zu der ganzen Theoriewelt und den Beobachtungen hat.

    Wieso sollte das mehr verlässlich sein. Über jahrhunderte pflegte man die Theorie der Epizyklen im Ptolemäischen Weltbild, die sehr präzise vorhersagen machen konnte.Seit Kopernikus kann man wissen, dass diese Theorie trotzdem falsch ist. Beim Klima ist es noch viel schlimmer. Da gibt es gar keine verlässliche Vorhersage.

    Nehmen wir Kopernikus, abgelöst von Kepler, Newton, Einstein. Die Theorien erklärten jeweils zu Ihrer Zeit am Besten die Beobachtungen und verbesserten frühere Erkenntnisse. Keine der neuen Theorien war endgültig, verwarf aber die Vorgängertheorien nicht als Unsinn, sondern zeigte deren Defizite, die zur Verbesserung führte.

    Einstein stellte so ziemlich vieles auf den Kopf. Lange Zeit galt auch die Äther-Theorie, von der man nun natürlich nichts mehr wissen will.

    Deswegen geht auch die Klimaforschung weiter, aber bis jetzt hat keiner die Grundlagen des Treibhauseffektes ankratzen können.

    Ich bezweifle nicht, dass die IR-Aktiven Gase einen Einfluss auf das Klima haben. Das aber sagt noch nichts zu dem Gesamtzusammenwirken der unterschiedlichen Einflüsse. Das Klima ist darum noch weitgehend unverstanden.

    Jeder hatte die Vorgänger erweitert und wenn Kritik kam, wurde dargelegt was falsch war.

    Eben. Wir wissen sehr wenig zuverlässig, sondern sind von vielem lediglich überzeugt. Einiges wird sicher noch verfeinert, anderes wird möglicherweise in Zukunft auf den Kopf gestellt.

    Merke: Was heute nicht ganz richtig ist, kann morgen schon völlig falsch sein!

    Bei Kramm sollten Sie z.B. Muge Komurcu lesen.

    Das sagt noch immer nicht, was sie meinen. Gefunden habe ich: https://www.academia.edu/23693814/Book_Review_Lectures_in_Meteorology_by_Nicole_Molders_and_Gerhard_Kramm_Springer_Atmospheric_Sciences_Springer_2014_ISBN_978-3-319-02143-0_Hardback_

  81. #75 nochn Segler 3. Oktober 2019 17:34

    Bist Du zufällig der, der mir schon von bau.de bekannt sein könnte?

    Ja, die Forderungen an die Dämmung waren Anlaß mich mit dem Klima zu beschäftigen.

  82. #80 Martin Landvoigt 4. Oktober 2019 01:25

    Gefunden habe ich:

    Richtig. Obwohl die Rezension positiv ist (und Kramm damit wirbt), steht dort:

    wenn es erweitert würde, um eine detailliertere und zusammenhängenden Beschreibung zu enthalten von: die Komponenten des Klimasystems; aktuelles Verständnis der Rückkopplungen im Klimasystem; kleinräumige Prozesse, die das regionale und globale Klima beeinflussen, [if it was expanded to include a more detailed and cohesive description of: The components of the climate system; current understanding of the feedbacks in the climate system; small-scale processes affecting regional and global climate]

    Also Kramm drückt sich gerade um das, was bezüglich der Klimaänderung zu sagen ist, obwohl er immer so tut, als ob er Ahnung hätte und dazu aus Fortaks Buch von Seite 24/26 zitiert und unterschlägt Seite 78, da dort Fortak etwas Richtiges sagt. Das grenzt an wissenschaftlichen Betrug.

  83. Es gibt Wissenschaftler, die vertreten Positionen abseits des Mainstreams. Bei einigern dieser Abweichungen wird etwas wichtiges für den Prozess der Wissenschaften getan, denn es führt zur Korrektur, bei anderen bestehen hinreichend berechtigte Zweifel, auch wenn sich diese später als Sackgassen erweisen. Und wiederum gibt es solche, die keinen Hinreichenden Grund für Abweichungen darlegen. Meist ist es aber weniger an die Person gebunden, sondern bezieht sich auf konkrete Aussagen. Immerhin ist irren menschlich.

    Wenn aber eine ideologische Verblendung vorliegt, die tatsächlich systematisch zu Falschaussagen wieder besseres Wissen führt, kann man sehr wohl von Betrug sprechen. Und hier fällt mir zuerst M. Mann ein.

  84. #83 Martin Landvoigt 4. Oktober 2019 11:05

    sehr wohl von Betrug sprechen. Und hier fällt mir zuerst M. Mann ein.

    Wo sich sogar Balls Freunde von Ball distanzieren und erklären, daß () Dr. Mann sich an ethische Standards gehalten hat habe ich Zweifel, daß Deine Einfälle etwas mit der Realität zu tun haben.

    Rückzug und Entschuldigung an Michael Mann

    In den Jahren 2011 und 2012 veröffentlichte das Frontier Centre for Public Policy auf seiner Website und in einer Reihe von Briefen an unsere Unterstützer und andere, bestimmte unwahre und herabsetzende Anschuldigungen, die den Charakter von Dr. Michael Mann, einem Klimawissenschaftler an der Pennsylvania State University, in Frage stellten.
    Obwohl das Frontier Centre for Public Policy in Bezug auf die globale Erwärmung und den Klimawandel immer noch nicht mit Dr. Mann übereinstimmt, akzeptieren wir nun, dass es falsch war, Behauptungen anderer zu veröffentlichen, dass Dr. Mann sich nicht an ethische Standards gehalten hat, und dass es falsch war, vorzuschlagen, dass Dr. Mann sich jeder Unehrlichkeit im Zusammenhang mit seiner Forschung aus den Jahren 1998 und 1999 schuldig gemacht hat, die das so genannte Temperaturdiagramm „Hockey-Stick“ erstellt hat.

    Das Frontier Centre weist hiermit solche Vorwürfe vorbehaltlos zurück und entschuldigt sich bei Dr. Michael Mann für jegliche Verlegenheit und Sorge, die durch unsere früheren Veröffentlichungen verursacht wurden.
    Dr. Mann hat unsere Entschuldigung und unseren Rückzug freundlicherweise akzeptiert.

    Unterschrift
    Peter Holle
    Präsident und CEO
    Winnipeg, 7. Juni 2019

  85. @Ebel

    Wenn Sie den Hockeystick weiter verteidigen machen Sie sich damit selbst lächerlich.

    Mann hat die fallenden Proxydaten ab 1980 abgeschnitten und durch steigende von Wetterstationen ab 1980 ersetzt. Genau wie Briffa. Der hat das sogar ab 1960 gemacht.

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362275.html

  86. Storch: Die Mann-Kurve besagt, dass es in den letzten tausend Jahren nie wärmer war als heute. In geradezu perfektem Verlauf sinkt sie vom Mittelalter bis um 1800 ab, um dann seit Beginn der Verbrennung fossiler Brennstoffe in die Höhe zu schießen. Die Berechnungen von Mann basieren unter anderem auf der Analyse von Baumringen oder Korallen. Wir konnten nun in einer Veröffentlichung in „Science“ demonstrieren, dass in der Kurve unzulässige Annahmen stecken. Methodisch ist sie falsch, man könnte auch sagen: Quatsch.

  87. @Ebel
    Ist ja nicht, dass das unbedingt repräsentativ wäre.

  88. #85 Michael Krüger 4. Oktober 2019 18:05

    Hockeystick

    Es geht nicht um den Hockeystick, sondern um ehrliche wissenschaftliche Arbeit. Das dabei auch Irrtümer sein können usw. ändert nichts an der Ehrlichkeit, die sogar von Balls Freunden bestätigt wird. Storch zeichnet sich ja auch nicht durch Kenntnisse aus.

    Auch sein Und Mann geht sehr heftig gegen jeden Vorwurf vor. ist nur die halbe Wahrheit, denn es fehlt „den Vorwurf der Unehrlichkeit“.

    Ich werde mal den Storch-Artikel lesen, wenn ich diesen finde.

  89. @Ebel

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362275.html

    Alles alte Kamelle.

    Und die Science-Veröffentlichung von von Storch hier.

    https://science.sciencemag.org/content/306/5696/679.abstract

  90. #89 Michael Krüger 4. Oktober 2019 19:01

    Und die Science-Veröffentlichung von von Storch hier.

    Erstens ist der Artikel nicht barrierefrei -- und ein Abstract ist zu wenig.
    Das Spiegel-Interview und die Veröffentlichung ist von 2004 -- inzwischen ist es wärmer. Und damit evtl. einiges überholt.

    Außerdem unterstellt Storch Mann nur mangelnde Sorgfalt und keine Unehrlichkeit.

  91. Und schon brummt der Kreisel wieder, und dabei hat’s ’nen Ball / Mann Thread.
    Immer wieder die selbe Leier 🙁

  92. @Ebel

    Nennt sich Divergenzproblem, was Briffa und Mann da mal kurz beseitigt haben, indem sie die Proxydaten hinten angeschnitten haben und durch Daten von Wetterstationen ersetzt haben.

    https://www.bilder-upload.eu/bild-cbb779-1570209348.png.html

    Wie gesagt, dass ist lange schon bekannt.

  93. @Ebel #90

    2004 — inzwischen ist es wärmer. Und damit evtl. einiges überholt.

    Na und, ändert am falschen Hockeystick nix,

  94. @Ebel

    Ich baue Ihnen mal die Barriere zum Artikel von von Storch.

    https://pdfs.semanticscholar.org/e07a/89239527f91d487a16492e30226dce3f3eb3.pdf

  95. Mal einfach gesprochen: Mann ist Wissenschaftler und sollte wissen was er tut. Er sollte auch die Klimapaläontologie kennen, auch den Kenntnisstand von der 90ern. Wenn er dann proxydatenveröffentlicht, die so gar nicht in den Stand der Wissenschaft passen, muss er sich fragen, ob seine Proxydaten überhaupt aussgekräftig sind. Er hätte selbst darauf kommen müssen, bevor er überhaupt nur an eine Veröffentlichung dachte. Im Besonderen, da der weitere verlauf fallende Temperaturen indizieren.

    Und dann noch eine völlig andere Datenquelle dran zukleben! Das geht nun gar nicht.

    Ich denke nicht, dass man das als Irrtum titulieren kann. Was da das Das Frontier Centre / Peter Holle getrieben haben mag, kann ich mir nicht erklären.

  96. Außerdem unterstellt Storch Mann nur mangelnde Sorgfalt und keine Unehrlichkeit.

    Echt jetzt? Klingt, angesichts der daraus folgenden Konsequenzen, etwas verharmlosend.

  97. @ML

    Klar hat Mann die fallenden Daten ab 1980 vorsätzlich wegen des Divergenzproblems gelöscht und die durch stark steigende von Wetterstationen ersetzt. Und das ohne das Problem zu benennen und dem nachzugehen worauf das Divergenzproblem zurück zu führen ist.

    Und Herr Ebel meint jetzt auch, dass wäre eine wissenschaftliche Arbeitsweise. 😉

  98. PS

    Ach so, die Klimaarlamisten meinen das Divergenzproblem liegt am Klimawandel, der 1960 voll zugeschlagen hat. 😉

    Die Bäume zeigen seitdem nicht mehr die Erwärmung an, sondern eine Abkühlung.

  99. PPS

    Der Hitzeschock versetzt die Bäume seitdem in Kältestarre.

  100. #97 Michael Krüger 4. Oktober 2019 20:05

    Klar hat Mann

    Nach dem von Dir verlinkten Artikel verwendet Storch die gleichen Daten, wie sie Mann verwendet. Da die Daten nicht ausreichen, berechnen Storch und Mann umfangreichere Daten aus den bekannten Daten. Storch hält sein Rechenprogramm für besser als das von Mann (das Mann ca. 6 Jahre früher aufgestellt hat).

    Offensichtlich hält die Mehrheit der Klimaforscher Manns Programm für besser und das gefällt Storch nicht. Aber es gibt offensichtlich keine Möglichkeit die Modelle sicher mit der Realität zu vergleichen.

  101. #100

    Offensichtlich hält die Mehrheit der Klimaforscher Manns Programm für besser und das gefällt Storch nicht. Aber es gibt offensichtlich keine Möglichkeit die Modelle sicher mit der Realität zu vergleichen.

    Die Frage ist, wie man ein Programm für „besser“ halten kann, wenn der Entwickler sein Programm nicht offen legt. Folgende Aussage stammt aus einem Untersuchungsbericht zum Hockeystick:

    Conclusion 2. Sharing of research materials, data, and results is haphazard and often
    grudgingly done. We were especially struck by Dr. Mann’s insistence that the code he
    developed was his intellectual property and that he could legally hold it personally
    without disclosing it to peers. When code and data are not shared and methodology is not
    ully disclosed, peers do not have the ability to replicate the work and thus independent verification is impossible.

  102. @Stephan
    Mit solchen Nichtigkeiten kann man doch einen Ebel nicht erschüttern 😀

  103. @Krishna

    Herr Ebel baut sich gerade auch wieder seine Blase zurecht. Das Ebelversum hat unendliche Größen. 😉

  104. Man könnte ihn auch einfach mal ignorieren. 😀

  105. #101 Stephan 4. Oktober 2019 21:38

    Folgende Aussage stammt aus einem Untersuchungsbericht zum Hockeystick:

    Wer hat den Untersuchungsbericht gemacht und was ist gemeint? Storch hat offensichtlich Manns Programm verstanden, sonst wären verschiedene Bemerkungen Storchs nicht möglich gewesen.

    Um solche Aussagen zu verstehen, braucht man Programmierpraxis mit ihren verschiedenen Stufen. Z.B. rechnet man bei Programmen mit 30% Zeit das Programm zu schreiben und 70% der Fehlersuche. Die Grundzüge des Programms sind vielleicht 10% und die sind offensichtlich offengelegt. Wer 90% für lau haben will und sich dann beschwert, der kann schlechte Absichten haben.

    Die Implementierung eines Programms ist in der Regel geschützt. Gehen Sie mal zu Microsoft und verlangen den Quellcode des Betriebssystems.

    Wenn jemand die Reißleine zieht, weil er verliert und das von ihm und anderen als Sieg bezeichnet wird, ist ein genaues Darstellen wichtig, damit andere nicht fehlinformiert werden.

    Das Mann aus schlechten Erfahrungen (Diebstähle, Falschinterpretationen usw.) ein schwieriger Gesprächspartner geworden ist, ist z.T. möglich und nachvollziehbar.

  106. AD HOC COMMITTEE REPORT ON THE ‘HOCKEY STICK’ GLOBAL CLIMATEREC ONSTRUCTION
    by Edward J. Wegman, David W. Scott, and Yasmin H. Said

    Wir reden hier ja nicht von Microsoft Code oder ähnlich. Wenn ein Wissenschaftler, Angestellter einer staatl. Forschungseinrichtung, einen Code entwickelt um ein Forschungsergebnis zu erzielen, ist es einerseits Eigentum der Forschungseinrichtung, andererseits auf jeden Fall Bestandteil eines Peer Review.
    Echte Wissenschaftler gehen meiner Ansicht nach anders mit solchen Sachen um. Spätestens die Uni müsste den Code sowie alle Daten für Reviews herausgeben. Warum so eine Geheimnistuerei?

  107. Ebel legt üübrigens auch seine Daten zur 3-Grad Klimasensitivität aus seiner Tropopausenerhöhung offen. Er rechnet da einfach mit einen Multiplikator von 4 ohne den zu erklären. Ich frage da schon seit Jahren nach und er legt seine Berechnungen zum Multiplikator und wie er den errechnet nicht offen.

  108. Derweil laufen die Ozeane über.

  109. Lutz Herrmann 5. Oktober 2019 08:19

    Derweil laufen die Ozeane über.

    Sehr guter Link. Der bringt es auf den Punkt: Wir leben in interessanten Zeiten:

    Der Bericht, dessen finale Zusammenfassung die rund 100 beteiligten Wissenschaftler zuletzt in einer fast 48-stündigen Marathon-Sitzung in Monaco mit den Regierungsvertretern ausgehandelt haben

    Galilei hat seine Theorie nicht mit den Regierungsvertretern ausgehandelt. Wie wir heute wissen war das wohl sein Fehler.

    Übrigens arbeitet man bei Statistischen Analysen stets mit der 0-Hypothese. Dies ist meist eine Konservative Annahme, die von keinem Effekt oder Veränderung ausgeht. In unserem Fall wäre das sie fortschreibung der Geraden -- also rund 20 cm Anstieg bis 2100. Diese wurde aber in dem Bericht ausgeschlossen, da sie mit 61 cm unterkante bereits den 3 fachen Wert behaupteten. Zudem sind mir keine dramatischen Masseverluste der Eisschilde bekannt, die eine derartige Behauptung plausibel machen würden.

    Wäre die Plausibilität nicht 10 mal größer, wenn man statt 100 Wissenschaftler 1000 Wissenschaftler genommen hätte? Was die Daten zum Meeresspiegel nicht hergeben, machen dann eben die Zahlen der Wissenschaftler. Und diese Zahlen sind dann auch gut belegt.

  110. Neutrinos liefern Strom, Energie-Folie vorgeführt

    Freie Energie um uns herum, da kannste keinen Stromzähler anbauen, das wird sofort verboten 😉

  111. Neutrinos liefern Strom, Energie-Folie vorgeführt

  112. #107 Michael Krüger 5. Oktober 2019 00:45

    Er rechnet da einfach mit einen Multiplikator von 4 ohne den zu erklären.

    So ein Unsinn. Entweder liest Du nicht oder bist vergeßlich, weil es schon wiederholt erklärt ist.
    Hier steht unter #64:

    Die Änderungen von Oberflächentemperatur und Tropopausentemperatur stellen sich so ein, daß die Abstrahlung der Erde ins All fast gleich der absorbierten Solarstrahlung ist. Das hat zur Folge, daß die Abnahme der Tropopausentemperatur ca. das 3-4-fache der Zunahme der Oberflächentemperatur ist — auch das wird gemessen.

    Auch wieso das 3-4-fache ist wiederholt erklärt: Die stärkere Abstrahlung von der Oberfläche durch das breite atmosphärische Fenster muß durch die verringerte Abstrahlung durch die schmalen Einbuchtungen bei den absorbierenden Spektrallinien kompensiert werden. Dazu müssen einfach die Spektralmessungen der Satelliten ausgewertet werden.

    Ich habe ich zwar nicht selbst gemacht -- aber die Werte in der Literatur sind plausibel:
    .ttp://owww.met.hu/idojaras/IDOJARAS_vol111_No1_01.pdf S. 22
    .ttps://www.gfdl.noaa.gov/bibliography/related_files/tmlw0602.pdf S.9 Figure 2
    ist auf meiner Homepage schon lange im Literaturverzeichnis unter Nr. 14 (Das vordere Datum ist das Datum der letzten Änderung).
    Und in verschiedenen Blogs sowieso..

  113. #106 Stephan 4. Oktober 2019 23:56

    Spätestens die Uni müsste den Code sowie alle Daten für Reviews herausgeben.

    Besonders dann, wenn Leugner Munition für Verleumdungen haben wollen (siehe z.B. Krügers Behauptungen zu meinen Aussagen): .ttps://en.wikipedia.org/wiki/Science_and_Public_Policy_Institute

    Das Science and Public Policy Institute ( SPPI ) ist eine gemeinnützige Organisation der Vereinigten Staaten, die sich für die Ablehnung des Klimawandels einsetzt . … der Hauptberater für Richtlinien ist Christopher Monckton

    Monckton, der keine Ahnung vom Treibhauseffekt hat und mit nichtverstandenen Zusammenhängen (z.B. Wasserdampfrückkopplung) Fehler nachweisen will.

    Oder andere, die mit einem übersehenen Druckfehler in einer Zusammenfassung in einem mehr als 1000-seitigen Werk „beweisen wollen“, daß die Autoren keine Ahnung haben.

    usw. Wenn nur nach übersehenen Fehlern gesucht wird, um zu täuschen, ist das schäbig. Natürlich passieren immer wieder Irrtümer und Druckfehler -- und da kann eine vertrauensvolle Zusammenarbeit helfen; aber keine Häme.

  114. Ebel 5. Oktober 2019 17:58

    Die Änderungen von Oberflächentemperatur und Tropopausentemperatur stellen sich so ein, daß die Abstrahlung der Erde ins All fast gleich der absorbierten Solarstrahlung ist. Das hat zur Folge, daß die Abnahme der Tropopausentemperatur ca. das 3-4-fache der Zunahme der Oberflächentemperatur ist — auch das wird gemessen.

    Das ist entweder eine unverständliche Zusammenfassung einer äußerst kommplecen Vorgangs oder kopletter Quatsch als Technobabbel. Ich tippe auf zweiteres. Und so geht es auch weiter:

    Auch wieso das 3-4-fache ist wiederholt erklärt: Die stärkere Abstrahlung von der Oberfläche durch das breite atmosphärische Fenster muß durch die verringerte Abstrahlung durch die schmalen Einbuchtungen bei den absorbierenden Spektrallinien kompensiert werden. Dazu müssen einfach die Spektralmessungen der Satelliten ausgewertet werden.

    Aber ds hat KKrüger und andere doch in vielen Beiträgen hier bereits getan: Die mittlere Höhe des Abstrahlung in den CO2 Bnderen erhöht sich. das hat aber nichts direkt mit der Tropopausentemperatur und deren Höhe zu tun.

    Ich habe ich zwar nicht selbst gemacht — aber die Werte in der Literatur sind plausibel:
    .ttp://owww.met.hu/idojaras/IDOJARAS_vol111_No1_01.pdf S. 22

    Ich habe mir http://owww.met.hu/idojaras/IDOJARAS_vol111_No1_01.pdf auf Seiite 22 angeschaut.

    Das geht es um 6. Error estimates für die Optische Tiefe. Wollen sie uns hier veräppeln Sollten wir derartige Erklärungen mit Verweise auf komplexe Texte, die aber nichts mit ihren Aussagen zu tun haben überhaupt noch weiter folgen? Die Tropopause wird im gesamten Text nicht erwähnt.

    .ttps://www.gfdl.noaa.gov/bibliography/related_files/tmlw0602.pdf S.9 Figure 2

    Hier wird der Anstieg der Tropopausenhöhe sehr wohl als ergebnis der Veranderungen erklärt, aber nicht als Ursache für diese Veränderungen. Es wird lediglich dokumentiert:

    Figure 2: Total global-average temperature changes for the surface and different atmospheric layers, from different data sets and over two periods, 1958 to 2004 and 1979 to 2004. The values shown are the total change over the stated period in both degrees Celsius (ºC; lower scales) and degrees Fahrenheit (ºF; upper scales). All changes are statistically significant at the 5% level except RSS T4 and RATPAC, HadAT2 and UAH T2.

    Damit wird ihre These eines direkten Zusammenhangs oder Ursache-Wirkungsbeziehung nicht unterstützt. Der dokumentierte Sachverhalt an sich ist jedoch nicht strittig, lediglich ihre Folgerungen, die sie daraus ableiten wollen.

  115. @ Ebel 5. Oktober 2019 18:14

    Monckton, der keine Ahnung vom Treibhauseffekt hat und mit nichtverstandenen Zusammenhängen (z.B. Wasserdampfrückkopplung) Fehler nachweisen will.

    Wasserdampfrückkopplung ist die Behauptung der meisten Alamisten, dass diese zur Verstärkung der CO2 Antriebe wirken würden. Klimarealisten sehen das Argument als zwar nicht unplausibel an, aber nicht hinreichend von den Daten gestützt, da in all den Jahren kein dem entsprender statistisch signifikanter Anstieg beobachtet wurde. Entsprechend wird das Argument diskutiert.

    Soweit ich mich erinnern kann gehören Sie aber zu denjenigen, die eine Wasserdampfrückkopplung grundsätzlich ablehnen und sind damit eigentlich keiner Gruppe zugehörig. Nicht, dass Einzelmeinungen damit ausdrücklich falsch sind, aber Zweifel an derartigen Sonderpositionen -- vor allem, wenn sie nicht hinreichend begründet werden -- sind d allerdings angezeigt.

    Monckton traue ich aber eine wesentlich höhere Kompetenz zu als Ihnen.

  116. Das ist entweder eine unverständliche Zusammenfassung einer äußerst kommplecen Vorgangs oder kopletter Quatsch als Technobabbel. Ich tippe auf zweiteres. Und so geht es auch weiter:

    So siehts aus. Die Herleitung fehlt da völlig. Ich habe da mehrfach nach Berechnungen gefragt und da ist seit Jahren immer nur diese Behauptung gekommen. Sinnlos.

    Vielleicht ist die Berechnung auch geheim wie der Code von Microsoft Windows?

  117. #114 Martin Landvoigt 5. Oktober 2019 19:52
    #116 Michael Krüger 5. Oktober 2019 20:17
    Wenn Ihr nicht mal einfache Texte lesen könnt, dann wundert mich Euer mangelndes Verständnis des Treibhauseffektes wenig.

    Miskolczi:

    Die damit verbundene Änderung im OLR entspricht -0,3 K Kühlung. Dies kann mit den 0,3 K und -1,2 K beobachteten Temperaturänderungen der Oberfläche und der unteren Stratosphäre zwischen 1979 und 2004 verglichen werden, in Karl et al., (2006) [The related change in the OLR corresponds to -0.3 K cooling. This may be compared to the 0.3 K and -1.2 K observed temperature changes of the surface and lower stratosphere between 1979 and 2004 in Karl et al., (2006).]

    Bei der Figure in Karl geht es nicht um die Bildunterschrift, sondern um die Bildteile „Surface“ und „Lower stratosphere“.

  118. #115 Martin Landvoigt 5. Oktober 2019 20:00

    Monckton traue ich aber eine wesentlich höhere Kompetenz zu als Ihnen.

    Bloß Ihnen fehlt das Wissen, um richtig trauen zu können.

    Strahlungsantrieb (radiative forcing) und Wasserdampfrückkopplung sind definierte virtuelle Rechengrößen, die zusammen die reale Klimasensitivität ergeben und Beide nichts mit der Realität zu tun haben. In der Realität nimmt die Strahlung aus der Stratosphäre ab und nicht zu. Genau so wenig existiert eine Wasserdampfrückkopplung: Wie soll denn der Rückkopplungskreis aussehen?

    In der Realität verringert die Wasserdampfkondensation den trockenen Temperaturgradienten und sorgt damit für eine Erniedrigung der Oberflächentemperatur. Wie kann aber eine Definition falsch sein (Monckton) -- sie kann höchstens unzweckmäßig sein.

    Wenn man bei einer Definition die Hälfte wegläßt (oder die Hälfte anders definieren will), entsteht auf jeden Fall Mist.

  119. @Ebel

    Die damit verbundene Änderung im OLR entspricht -0,3 K Kühlung. Dies kann mit den 0,3 K und -1,2 K beobachteten Temperaturänderungen der Oberfläche und der unteren Stratosphäre zwischen 1979 und 2004 verglichen werden

    Dieser Effekt ist nicht proportional bei der Erwärmung. Der Lapse-Rate-Effekt hängt nicht nur vom Breizenhrad ab, sondern von diversen weiteren Faktoten. Eine Umrechnungsformel geben Sie immer noch nicht an, in der diese Einflüsse auftauchen. Sie gehen einfach von einem konstanten Verhältnis 1:3-4 aus.

  120. #119 Michael Krüger 6. Oktober 2019 10:43

    Der Lapse-Rate-Effekt

    Das ist kein Lapse-Rate-Effekt, sondern das Schwarzschild-Kriterium in Verbindung mit dem Satz von der Erhaltung der Energie. Willst Du den Energieerhaltungssatz bestreiten?

    Die Fläche unter der Spektralkurve ist die emittierte Energie, d.h. die Fläche muß konstant bleiben. Wenn sich die Temperaturen am Emissionsort ändern, muß sich dort die emittierte Energie ändern. Je nach dem aus und ob aus welcher Höhe diese Emission den Weltraum erreicht, ändert sich entsprechend die Leistung in den Weltraum. Wenn eben aus einem breiten Wellenlängenbereich (atmosphärisches Fenster) die höhere Abstrahlung vom Boden mehr in den Weltraum emittiert wird, muß bei anderen Wellenlängen (Absorptionsbanden) die Abstrahlung aus der Atmosphäre abnehmen und wenn diese Banden schmal sind (relativ zum atmosphärischen Fenster) dann muß dort die Strahlung stark abnehmen (d.h. die Emissionstemperatur muß stark abnehmen). Dadurch entsteht ein großes Verhältnis, so daß die Angaben in der Literatur glaubhaft sind -- ich selber habe die spektralen Satellitendaten nicht, halte aber entsprechend die Literaturangaben für glaubwürdig.

    Wo willst Du also maulen:
    -- Den Energierhaltungssatz über Bord werfen.
    -- Das Verhältnis Breite atmosphärisches Fenster -- Breite der Spektrallinien sei falsch
    -- oder?

  121. @ Ebel 6. Oktober 2019 09:26

    Bloß Ihnen fehlt das Wissen, um richtig trauen zu können.

    Und sie beanspruchen jenes Wissen? Ich meine, sie versprechen mehr als sie halten können.

    Strahlungsantrieb (radiative forcing) und Wasserdampfrückkopplung sind definierte virtuelle Rechengrößen, die zusammen die reale Klimasensitivität ergeben und Beide nichts mit der Realität zu tun haben.

    Natürlich sind es Modellgrößen, de auf bekannten physikalischen Gesetzen basieren. Modelle werden nicht dafür gemacht, dass sie nichts mit der Realität zu tun haben, sondern dass sie diese abbilden, bzw. zulässig vereinfachen. Einige Modelle können diesem Anspruch zwar nicht standhalten, aber eine pauschale Verneinung des Zusammenhangs zwischen Realität und Modell ist genau dann falsch, wenn dies ohne erklärende Argumente geschieht.

    In der Realität nimmt die Strahlung aus der Stratosphäre ab und nicht zu.

    Das ist bekannt und unbestritten. Habe ich auch bereits mehrfach gesagt.

    Genau so wenig existiert eine Wasserdampfrückkopplung: Wie soll denn der Rückkopplungskreis aussehen?

    Was soll das? Es wurde ihnen über die Jahre immer wieder erklärt. Wenn ich nur den Hauch einer Chance sehen würden, dass sie ihre Erkenntnisresistenz aufgeben halte ich mich zurück. Nur der Verweis sollte genügen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserdampf#Wasserdampf-R%C3%BCckkopplung

    Allerdings ist meine Kritik an dem Argument der Wasserdampfrückkopplung nicht deren qualitative Plausibilität sondern die quantitative Empirie, die nur sehr geringe Zahlen erkennen lässt.

    In der Realität verringert die Wasserdampfkondensation den trockenen Temperaturgradienten und sorgt damit für eine Erniedrigung der Oberflächentemperatur.

    Auch hier lässt ihre stark verkürzende Darstellung daran zweifeln, ob Sie die Grundlagen wirklich verstanden haben

    Wie kann aber eine Definition falsch sein (Monckton) — sie kann höchstens unzweckmäßig sein.

    Was wollen sie damit sagen? Eine Definition kann entgegen seiner üblichen Bedeutung durchaus als falsch klassifiziert werden. Beispiel Definition ‚Tisch‘: ‚Objekt als Schlafplatz für die Nacht‘

    Wenn man bei einer Definition die Hälfte wegläßt (oder die Hälfte anders definieren will), entsteht auf jeden Fall Mist.

    So lange sie nicht darlegen was sie eigentlich meinen,sind das leere Behauptungen.

  122. #121 Martin Landvoigt 6. Oktober 2019 13:40

    Das ist bekannt und unbestritten. Habe ich auch bereits mehrfach gesagt.

    Damit existiert schon der Anfang der Waserdampfrückkopplungsschleife nicht.

    sondern die quantitative Empirie, die nur sehr geringe Zahlen erkennen lässt.

    Ich habe gefragt, wie die Wasserdampfrückkopplung funktionieren soll -- bei der Eis-Albedo-Rückkopplung existiert der Rückkopplungskreis: mehr Gegenstrahlung läßt Eis schmelzen, die größer werdende Wasserfläche (mit ihrem hohen Absorptionsgrad) absorbiert mehr Gegenstrahlung, das führt zur Erwärmung und verstärkt die Gegenstrahlung. Damit ist die Rückkopplungsschschleife geschlossen. Für die angebliche Wasserdampfrückkopplung können Sie keine solche Schleife angeben -- und damit auch keine Zahlen für einen der angeblichen Rückkopplungsschritte angeben.

    wenn dies ohne erklärende Argumente geschieht.

    Wenn die Rückkopplung existieren würde, sollten Sie die Rückkopplungsschleife darstellen. Bei einer Darstellung für etwas, das nicht existiert, ist eben das Argument, das das betreffende Phantasiegebilde nicht existiert. Wenn Sie der Meinung sind, daß die Rückkopplungsschleife existiert, dann müssen Sie den Rückkopplungsweg nennen. Die Unmöglichkeit fängt schon bei der Ausgangsgröße an.

    ihre stark verkürzende Darstellung

    Also wenn Sie den Unterschied zwischen Trockenadiabate und Feuchtadiabate (die keine echte Adiabate ist) nicht verstehen, dann können Sie auch keine Kritik am Treibhauseffekt treiben.

  123. @Ebel

    Temoeraturerhöhung, Tropopausenhöhe und Laps-Rate sind breitengradabhängig. In Ihren Multiplikator 4 haben Sie das nicht berücksichtigt. Der ist somit entweder lokal, oder selbst nicht mal das.

  124. Ebel 6. Oktober 2019 14:49

    In der Realität nimmt die Strahlung aus der Stratosphäre ab und nicht zu.

    Das ist bekannt und unbestritten. Habe ich auch bereits mehrfach gesagt.

    Damit existiert schon der Anfang der Waserdampfrückkopplungsschleife nicht.

    Non sequitur. Das eine hat mit de anderen doch gar nichts zu tun.

    Ich habe gefragt, wie die Wasserdampfrückkopplung funktionieren soll …

    Und ich habe ihnen den in gegeben.

    — bei der Eis-Albedo-Rückkopplung existiert der Rückkopplungskreis: mehr Gegenstrahlung läßt Eis schmelzen, die größer werdende Wasserfläche (mit ihrem hohen Absorptionsgrad) absorbiert mehr Gegenstrahlung, das führt zur Erwärmung und verstärkt die Gegenstrahlung. Damit ist die Rückkopplungsschschleife geschlossen.

    Der Rückkopplungsgrad ist hier aber gering, denn die Albedo-Reduktion an den Wasserflächen der Pole dürft wegen des Eintritts-Winkels eher marginal sein..

    Für die angebliche Wasserdampfrückkopplung können Sie keine solche Schleife angeben — und damit auch keine Zahlen für einen der angeblichen Rückkopplungsschritte angeben.

    Haben sie den Link nicht gelesen?

    Wenn die Rückkopplung existieren würde, sollten Sie die Rückkopplungsschleife darstellen.

    Wie oft noch?

    Also wenn Sie den Unterschied zwischen Trockenadiabate und Feuchtadiabate (die keine echte Adiabate ist) nicht verstehen, dann können Sie auch keine Kritik am Treibhauseffekt treiben.

    Darum ging es nicht. Sie schrieben:

    In der Realität verringert die Wasserdampfkondensation den trockenen Temperaturgradienten und sorgt damit für eine Erniedrigung der Oberflächentemperatur.

    Wenn sich eine erhöhte Kondensation ereignet, z.B. in 2000 m Höhe, ist eine Erniedrigung der Oberflächentemperatur nicht nachvollziehbar.

    Anders dagegen die Wolken-Rückkopplung. Durch mehr Wasserdampf in der Atmosphäre ist mit verstärkter Wolkenbildung zu rechnen. dies erhöht die Albedo und führt zu negativer Rückkopplung / Gegenkopplung.

  125. #123 Michael Krüger 6. Oktober 2019 16:22

    sind breitengradabhängig. In Ihren Multiplikator 4 haben Sie das nicht berücksichtigt.

    Kann etwas sein. Die Absorptionskurven in der Stratosphäre sind fast breitengradunabhängig, da dort hauptsächlich gut gemischte Treibhausgase sind. Die spektralen Emissionskurven ändern sich, weil die Planck-Kurven eingehen.

    Wie sich breitenabhängig die Lapse-Rate ändert, weiß ich noch nicht, nehme allerdings an, daß die Änderung nicht sehr groß ist, da sich mit einer Änderung der Lapse-Rate auch der Höhenverlauf des Drucks ändert, was zu einem Ausgleich durch Winde führt.

    Das die Tropopausenhöhe breitengradabhängig ist, folgt daraus, daß die transportierte Strahlungsleistung polwärts geringer wird (Schwarzschild-Kriterium der Tropopausenhöhe).

    Das ich diese Unsicherheiten kenne, geht schon daraus hervor, daß ich 3-4 geschrieben habe, vielleicht wäre 3 -5 besser. Aber da in der Bildunterschrift steht

    Total global-average temperature changes for the surface and different atmospheric layers

    nehme ich an das 4 der wahrscheinlichste Wert ist.

  126. @Ebel

    D.h. Sie haben nicht mal einen Code wie Mann, den Sie nicht offen legen wollen, sondern nur Ihre Pi mal Daumen Annahmen?

  127. #126 Michael Krüger 6. Oktober 2019 20:38

    sondern nur Ihre Pi mal Daumen Annahmen?

    Messungen über 46 Jahre kann man wohl kaum als „Pi mal Daumen Annahmen“ bezeichnen. Die Wiedergabe dieser Messungen deckt sich mit anderen Messungen usw. und ist deshalb glaubwürdig. Du glaubst sogar an Zahlen (z.B. Wasserdampfrückkopplung), die überhaupt nicht gemessen wurden, sondern irgendwie berechnet wurden, deren Zahlenwert Du dann bezweifelst. In der Bildunterschrift steht:

    Gesamte globale durchschnittliche Temperaturänderungen für die Oberfläche und die verschiedenen Luftschichten, aus verschiedenen Datensätzen und über zwei Zeiträume, 1958 bis 2004 und 1979 bis 2004. Die angegebenen Werte sind die Gesamtänderung über den angegebenen Zeitraum in Grad Celsius (ºC). Alle Veränderungen sind statistisch signifikant auf der 5%-Niveau. [Total global-average temperature changes for the surface and different atmospheric layers, from different data sets and over two periods, 1958 to 2004 and 1979 to 2004. The values shown are the total change over the stated period in degrees Celsius (ºC) . All changes are statistically significant at the 5% level.]

  128. @ Ebel 7. Oktober 2019 08:26

    Merken Sie es eigentlich selbst nicht, oder wollen Sie uns nur veräppeln? Es geht bei ihrer Behauptung doch gar nicht um die Messungen. Sie stellen am laufenden Band Non-Sequitur-Behauptungen auf im Sinne von: ‚Aus A folgt B‘. Und wir weisen sie regelmäßig darauf hin, dass aus A eben nicht B folgt. Anstelle zu erklären, wie Sie die Beziehung begründen wollen wiederholen sie ad nauseam, dass A doch schließlich gemessen sei.

    Also: Sind sie nicht in der Lage, einen Zusammenhang oder dessen Fehlen zu erkennen, oder wollen sie nur ein wenig trollen?

  129. Ebel,
    legen Sie sich zu den ixtinschen rebellions in Berlin auf den arschkalten Boden und gedenken Sie dem bösen CO2.

    Der Partialdruck vom Hohenpeissenberg. Santer ist nicht Nobelpreisträger mit seiner Behauptung geworden und Sie werden es wohl auch nicht werden. Als Sie noch als Luftpaketexperte unterwegs waren, war es aber lustiger.

    Pielke sen. hat Santer et al 2003 geantwortet. Comment on „Contributions of Anthropogenic and Natural Forcing to Recent Tropopause Height Changes“

    Aus diesem Grund schließen wir, dass die Druckhöhe und die von der Dicke abgeleitete Temperatur zwischen den Druckflächen, wie z. B. die 300 hPa-Höhe und die Dickentemperatur zwischen den 1000–300 hPa-Druckflächen, effektive alternative Bewertungen der schichtgemittelten troposphärischen Temperaturen liefern.

    Die zwischenzeitliche Variabilität der NCAR / NCEP ( 3 , 4 ) -Reanalyse der 1000–300 hPa- Dickentemperatur und der 300 hPa-Höhen über 1979–1999 unter Verwendung der gleichen Daten wie in ( 1 ) ist in Abb. 1, A und B dargestellt . Trends sind 0,032 ° C / Dekade ( P = 0,65) in der schichtgemittelten Temperatur und 0,53 m / Dekade ( P = 0,84) in der Höhenänderung von 300 hPa. Global gemittelte troposphärische Temperaturtrends sind statistisch nicht von Null zu unterscheiden. Die in ( 1 ) angegebene Erhöhung der global gemittelten Tropopause kann daher nicht auf eine nachweisbare troposphärische Erwärmung über diesen Zeitraum zurückgeführt werden.
    …..
    Schließlich ist das Klimasystem viel komplexer als durch troposphärische Temperatur- und Tropopausenänderungen definiert. Die lineare Trendanalyse ist von begrenzter Bedeutung ( 15 ). Änderungen des globalen Wärmespeichers bieten eine geeignetere Messgröße für die Überwachung der globalen Erwärmung als die alleinige Temperatur ( 16 ).

  130. legen Sie sich zu den ixtinschen rebellions in Berlin auf den arschkalten Boden

    … und demonstrieren Sie dafür dass er arschkalt bleibt.

    Bitte bitte liebes Klima, ändere dich nicht

  131. Party vorbei und ich lese wieder mal mit welchen Albernheiten ihr euch am verlängerten Wochenende beschäftigt habt 😉

    Wenn Sie den Hockeystick weiter verteidigen machen Sie sich damit selbst lächerlich.

    Es macht sich lächerlich, wer das Divergenzproblem nicht versteht und so tut als ob der Hockeystick von 1998 der einzige Hinweis auf außergewöhnliche Zeiten wäre.

  132. @Herp

    außergewöhnliche Zeiten

    Ja erzählen Sie mal was außergewöhnlich ist und warum das alles schlecht ist und Sie das eindeutig dem Menschen zuschreiben können, die Sie so sehr hassen?

  133. Party vorbei und ich lese wieder

    Da kann man die Uhr nach stellen.
    Diesmal ist die Kaffeepause in der Arbeitsbeschaffungsmaßnahme aber früher als sonst.

  134. @Krüger:

    Ja erzählen Sie mal was außergewöhnlich ist und warum das alles schlecht ist und Sie das eindeutig dem Menschen zuschreiben können, die Sie so sehr hassen?

    Ach so, die Entwicklung ist nicht schlecht? Es lässt sich nicht eindeutig dem Menschen zuschreiben? Und warum sollte ich Menschen hassen? Da schaust du besser mal deine Äußerungen an. Also der übliche Blödsinn mal wieder … in dem anderen Thread behauptest du auch noch Greta Thunberg würde Atomstrom fordern und solche Sachen. Meinst du nicht, dass du etwas übertreibst mit der Darstellung deiner Rolle? 😉

  135. anorak2 7. Oktober 2019 10:40

    … und demonstrieren Sie dafür dass er arschkalt bleibt.

    Bitte bitte liebes Klima, ändere dich nicht

    Es beunruhigt mich weniger, wenn es durchgeknallte Typen gibt, die unsinnige Forderungen erheben. Aber dass diese von weiten Teilen der Gesellschaft Beachtung und Unterstützung erhalten, finde ich sehr beunruhigend.

  136. @ML

    Aber dass diese von weiten Teilen der Gesellschaft Beachtung und Unterstützung erhalten, finde ich sehr beunruhigend.

    Ja. Aber Satire hilft, die weiten Teile der Gesellschaft etwas zu verringern.

  137. Wohl erstmalig wurde in einem Fernsehstudio eine Technologie präsentiert, die unser aller Leben ändern und Umweltprobleme lösen wird. Eine speziell nanobeschichtete Folie liefert elektrische Energie. Der CEO der Neutrino-Energy Group Holger Thorsten Schubart erklärt die Grundlagen des Nachweises von Neutrinos und die Bereitstellung von elektrischen Strom durch die nichtsichtbaren Strahlenspektren. Fachbegriff Neutrinovoltaic.

  138. @ Sebastian Herp 7. Oktober 2019 12:01

    Ach so, die Entwicklung ist nicht schlecht?

    Nein. Es gibt gute und schlechte Aspekte -- und die betrifft unterschiedliche Leute. Die aufzurechnen ist schwierig.

    Es lässt sich nicht eindeutig dem Menschen zuschreiben?

    Nein, es gab schon immer Klimawandel. Die Klimawandel-Leugner behaupten dagegen, dass das Klima vor der Industrialisierung konstant war ….

    … in dem anderen Thread behauptest du auch noch Greta Thunberg würde Atomstrom fordern und solche Sachen.

    Sie hat tatsächlich in einem Tweet mal so was angedeutet, sich dann aber Distanziert. Viele andere Klimaschützer propagieren den Atomstrom uneingeschränkt.

  139. Greta hatte in der Tat wohl mal eine eigenständige Aussage gemacht, ist dann aber zurückgerudert:
    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/warum-greta-thunberg-sich-fuer-atomenergie-ausspricht-16099744.html

  140. @ML:

    Es beunruhigt mich weniger, wenn es durchgeknallte Typen gibt, die unsinnige Forderungen erheben. Aber dass diese von weiten Teilen der Gesellschaft Beachtung und Unterstützung erhalten, finde ich sehr beunruhigend.

    Da sagst du was … ich befürchte du erkennst die Ironie dieser Aussage nicht, Herr „vernünftiger“ AfD-Unterstützer 😉

    Nein, es gab schon immer Klimawandel.

    Ein Klimaleugner Klassiker, wie schön.

    Die Klimawandel-Leugner behaupten dagegen, dass das Klima vor der Industrialisierung konstant war ….

    Meinst du nicht, dass es ein wenig albern ist wie du nun versuchst die andere Seite als „Leugner“ hinzustellen? Und nein, niemand behauptet das Klima sei vor uns konstant gewesen.

    Sie hat tatsächlich in einem Tweet mal so was angedeutet, sich dann aber Distanziert.

    Nein, beides nicht.

    Viele andere Klimaschützer propagieren den Atomstrom uneingeschränkt.

    Mag sein, ändert aber nichts daran, dass MK wild fantasiert.

  141. Ihre Theorie zur dezentralen Energiegewinnung mit Hilfe nichtsichtbarer Strahlung hatte die Neutrino Energy Group schon Anfang 2015 veröffentlicht. Diese Theorie erhielt indirekte Unterstützung durch die Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2015. Durch die Entwicklung neuer Messgeräte und -verfahren konnte man zeigen, dass Neutrinos eine – wenn auch sehr geringe – Masse haben. Zwei Jahre später gelang einer Arbeitsgruppe der Universität Chicago der Nachweis, dass Neutrinos sogar Moleküle bewegen können (Wechselwirkung). Und stellt die Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC – Technologie dar.

  142. Ein Klimaleugner Klassiker, wie schön

    Für den Knilch besteht die ganze Welt nur noch aus Narrativen.

  143. Grundsätzlich ergeben sich daraus im täglichen Leben für alle Arten von Elektrogeräten, die in Zukunft mit Neutrinovoltaik netzunabhängig direkt versorgt werden können, aber auch für die Elektromobilität von morgen völlig neue Möglichkeiten. Die Kleinkraftwerke sorgen dann im Fahrbetrieb wie auch im Stillstand der Fahrzeuge für Strom. Benötigt werden weder Ladesäulen noch große Batterien. Die kleine Batterie ist nur ein Puffer, um heterogenen Energieverbrauch auszugleichen. Solche Kleinkraftwerke können dann in Zukunft auch ganze Haushalte versorgen. Zentrale große Kraftwerke und anfällige und kostenintensive Stromnetze können dadurch entfallen.

    Prof. Dr. Günther Krause: „Wohlstand und Klimaschutz sind kein Widerspruch. Beides kann auf der Basis neuer ingenieurgemäßer Denk- und Arbeitsweisen gut funktionieren und vor allem ohne ’sozialistische‘ Eingriffe in unsere freiheitlich demokratische Grundordnung den Planeten retten.“

  144. Sebastian Herp 7. Oktober 2019 13:20

    Es beunruhigt mich weniger, wenn es durchgeknallte Typen gibt, die unsinnige Forderungen erheben. Aber dass diese von weiten Teilen der Gesellschaft Beachtung und Unterstützung erhalten, finde ich sehr beunruhigend.

    Da sagst du was … ich befürchte du erkennst die Ironie dieser Aussage nicht, Herr „vernünftiger“ AfD-Unterstützer

    Hast du auch ein Sachargument? Oder zumindest eine Erklärung was du meinst?

    Ich zum Beispiel erhebe keine Forderung nach irgend einem wilden Aktivismus, der im Zweifel nur heißt: Außer (gewlatigen) Spesen, nichts gewesen.

    Nein, es gab schon immer Klimawandel.

    Ein Klimaleugner Klassiker, wie schön.

    Du meinst. es gab nicht schon immer Klimawandel?

    Die Klimawandel-Leugner behaupten dagegen, dass das Klima vor der Industrialisierung konstant war ….

    Meinst du nicht, dass es ein wenig albern ist wie du nun versuchst die andere Seite als „Leugner“ hinzustellen? Und nein, niemand behauptet das Klima sei vor uns konstant gewesen.

    Also: Es gab son immer Klimawandel. Was also soll das lamentieren? Die Hockeystick -- Diagramme legen zeigen allerdings einen Verlauf mit konstantem Klima vor 1850. Hast du nun eingesehen, dass diese schlicht Betrug sind?

    Sie hat tatsächlich in einem Tweet mal so was angedeutet, sich dann aber Distanziert.

    Nein, beides nicht.

    Dann lies mal selbst: https://www.welt.de/politik/deutschland/article190618117/Greta-Thunberg-aendert-Meinung-zur-Atomkraft-Sprecher-wendet-sich-an-Zeitung.html

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/warum-greta-thunberg-sich-fuer-atomenergie-ausspricht-16099744.html

    Viele andere Klimaschützer propagieren den Atomstrom uneingeschränkt.

    Mag sein, ändert aber nichts daran, dass MK wild fantasiert.

    Es überrascht zwar nicht, dass du in deiner eigenen Filterblase lebst und alles ausblendest, was nicht in dein Weltbild passt. Aber uns andere langweilt das schon …

  145. Regt Euch nicht über Herrn Herp auf. Der hat gerade klimaneutral auf dem Oktoberfest gefeiert und Dirndln in den Ausschnitt fotografiert. Und Bier für 11 € gekauft. Bei Instagram wieder eingestellt.

    So sind die halt, unsere Klimaschützer. 😉

    Da nimmt man jede Party mit, vor Weltuntergang. 😉

  146. Wenn ich wo nicht hingehe ist das Wacken und das Oktoberfest.

    1. Weil dort zu viele Besoffene und „Idioten“ sind.
    2. Weil das nur noch purer Kommerz fürs tumbe Partyvolk ist.
    3. Weil dort Müll in Massen produziert wird und Dreck.
    4. Weil solche Veranstaltungen nur noch mit Massen an Security und Polizei auf Kosten der Anwohner stattfinden können.
    5. Weil dort mir zu viele „Klimaschützer“ anwesend sind. Hannes Jaenicke und Co.

  147. @Herp

    Die Grünen protestieren übrigens gerade wegen des unzureichenden Klimapaketes der Bundesregierung.

    1. Die wollen alles viel teurer machen.
    2. Allen Leuten am Jahresende 100 € zurück erstatten. Hatte auch schon Karl Lauterbach so erzählt.

    So sieht also die soziale Gerechtigkeit aus. Die Bedürftigen, die sowieso magels Konsum die Klimaschützer an sich sind, dürfen das ganze Jahr über zahlen und bekommen dann am Jahresende dafür eine CO2-Prämie von 100 €.

    Gerade kam übrigen eine Meldung, dass die soziale Ungleichheit in Deutschland noch nie so groß war.

  148. Nichts besorgt die Bevölkerung so sehr wie die soziale Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland. Wenn man sie befragt, welches Problem die Wirtschafts- und Sozialpolitik am dringendsten angehen sollte, lautet die Antwort am häufigsten: die Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen. Im SPIEGEL-Wirtschaftsmonitor belegt dieses Thema von Anfang an ununterbrochen den ersten Platz -- noch deutlich vor der Vereinbarkeit von Wirtschaft und Umweltschutz, zu dem auch der Kampf gegen die Klimakrise gehört.

    Die Sorge um den sozialen Zusammenhalt in Deutschland ist durchaus begründet. Denn die Ungleichheit bei den Einkommen hat zuletzt wieder deutlich zugenommen und nun den höchsten gemessenen Wert seit der Wiedervereinigung erreicht. Insbesondere das ärmste Fünftel der Haushalte verliert ökonomisch zunehmend den Anschluss.

    Naja, die Gelbwesten kommen dann halt, wenn die nur 100 € von Grünen und CO. am Jahresende zum Dank bekommen und werden dann halt irgendwann sich das holen, was ihnen genommen wird. Die Party für Herrn herp ist dann auch vorbei.

  149. Während die Bundesregierung den CO2-Preis zum Start im Jahr 2021 auf 10 Euro pro Tonne beschränken will, fordern die Grünen, dass die Verschmutzungsrechte, die Unternehmen für den Verkauf fossiler Heiz- und Brennstoffe nachweisen müssen, schon früher bei 40 Euro pro Tonne liegen und 2021 auf 60 Euro steigen.

    Bei 10 Tonnen pro Deutschen und Jahr macht das also 400 bzw. 600 € pro Jahr und Kopf!

    Als sozialen Ausgleich planen die Grünen die Einführung eines Energiegeldes. Jeder Bürger solle dadurch zunächst 100 Euro erhalten.

    Bedeutet für Arme um die 300 €, die die pro Jahr draufzahlen müssen, trotz Energiegeld. Oder 30 € pro Monat. Und zwar müssen die immer in Vorleistung treten.

    Leute wie Herp und Co. beteuern aber immer wie sozial das alles ist.

  150. Einige Fakten liefert mal wieder die Anstalt:
    https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-1-oktober-2019-100.html

  151. #13 Joe Schmidt

    Die deutsche Wirtschaft zu ruinieren und das Auto abzuschaffen. Warum sie das angeblich wollen — dafür habe ich leider noch keine schlüssige Erklärung gelesen.

    Aber genau das geschieht gerade. Zerschlagen der Auto Industrie und deren Zulieferer wird die Wirtschaftskraft ruinieren. Die Chemische Industrie ist ebenso auf dem Rückzug und weitere werden folgen.
    Und es gibt sogar eine schlüssige Erklärung: Klimawandel aufhalten.
    Interessanter wäre mal zu lesen um wie viel Grad Celsius die angebliche Erderwärmung reduziert würde wenn Deutschland den kompletten CO2 Ausstoß auf Null zurückfahren würde.

  152. Bedeutet für Arme um die 300 €, die die pro Jahr draufzahlen müssen, trotz Energiegeld.

    Können sich ja eine Wärmepumpe oder einen Pelletofen kaufen, die Armen.

  153. @151

    „Aber genau das geschieht gerade.“

    Erzähl mal wo.

  154. Krumeg 7. Oktober 2019 15:26 #151

    Und es gibt sogar eine schlüssige Erklärung: Klimawandel aufhalten.
    Interessanter wäre mal zu lesen um wie viel Grad Celsius die angebliche Erderwärmung reduziert würde wenn Deutschland den kompletten CO2 Ausstoß auf Null zurückfahren würde.

    Deutschland kann aktiv ziemlich genau 0 dazu beitragen. Das ist aber auch nicht das Ziel. Ziel ist der grundsätzliche Umbau der gesellschaft, auch „Große Transformation“ bezeichnet. Hat das WBGU bereits 2011 veröffentlicht…unter Federführung von Schellenhuber und Konsorten. Hierin wird auch von „Transformativer Wissenschaft“ geredet. Bisher gab es für mich immer nur eine Wissenschaft: Die ehrliche, objektive. Die ist aber gar nicht mehr en vogue. Will man „die Welt verändern“, braucht es jetzt „transformative“ und „postnormale“ Wissenschaft.
    Das Klima ist hier eher nur Mittel zum Zweck. Man kann den leichtgläubigen und weniger gebildeten Menschen unter dem Deckmantel „Wissenschaft“ so viel Grütze erzählen…wie z.B. die Erderhitzung durch CO2. Und warum CO2? Weil es das einzige Klimaelement ist, an dem man drehen kann. Die Sonnenaktivität darf es nicht sein weildaran kann man ja nichts ändern.

  155. @Krumeg

    Interessanter wäre mal zu lesen um wie viel Grad Celsius die angebliche Erderwärmung reduziert würde wenn Deutschland den kompletten CO2 Ausstoß auf Null zurückfahren würde.

    0,05 C (ein Zwanzigstel Grad Celsius)

    Das hat Rahmstorf wörtlich geschrieben. Es ergibt sich auch unabhängig von Rahmstorf aus den Annahmen, dass die menschengemachte Erwärmung bisher 2 Grad betrage, und Deutschland daran einen Anteil von 3 Prozent habe.

  156. anorak2 7. Oktober 2019 16:18
    Wenn ich es richtig verstanden habe, sind es 0,05 Grad bis zum Jahr 2100.
    Nur mal zum Vergleich: Die Regenwaldrodung verursacht ca. 13% (Deutschland 2-3%).

  157. @Stephan

    Wenn ich es richtig verstanden habe, sind es 0,05 Grad bis zum Jahr 2100.

    Ich glaube so tief müssen wir nicht ins Detail gehen 🙂

    Meine selbstgebastelte Rechnung ist die Erwärmung, die Deutschland seit dem Beginn der Industrialisierung bisher insgesamt produziert habe, falls die Behauptungen der Alarmisten zutreffen. Mehr als diesen Betrag kann es die Erwärmung logischerweise selbst bei stärksten Anstrengungen nicht senken *). Rahmstorfs Angabe ist eine Projektion in die Zukunft. Wahrscheinlich ist es Zufall dass die beiden Werte gleich groß sind, aber das ist für eine grobe Abschätzung der Größenordnungen wohl einerlei, besonders da das Ganze sowieso abgehobener Stuss ist. Takeway ist, dass selbst nach Angaben der „Klimaschützer“ die Übung nutzlos wäre.

    *) Außer wenn wir Eiswürfel an der nächsten Tankstelle kaufen und ins Meer kippen.

  158. @ anorak2 7. Oktober 2019 16:18

    0,05 C (ein Zwanzigstel Grad Celsius)

    Das hat Rahmstorf wörtlich geschrieben. Es ergibt sich auch unabhängig von Rahmstorf aus den Annahmen, dass die menschengemachte Erwärmung bisher 2 Grad betrage, und Deutschland daran einen Anteil von 3 Prozent habe.

    Wohl gemerkt, das hat Rahmstorf geschrieben:

    Die Frage ist doch: wie viel Erwärmung würden wir verursachen, wenn wir so weiter machen und jedes Jahr wieder 0,8 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre blasen? Das CO2 sammelt sich dort an wie Wasser in einer Badewanne. Wenn wir also zehn Jahre weiter dieselbe Menge emittieren, dann verursachen wir auch das Zehnfache an Erwärmung, und wenn wir das bis 2100 tun verursachen wir das 80-fache Ihrer Zahl. Also 0,05 °C Erwärmung.

    Die Rechnung und die Ansätze der Faktoren geht daraus nicht klar hervor. Wir müssen davon ausgehen, dass das weit zu hoch gegriffen ist. Immerhin hat Rahmstorf die aktuellen Emissionen gegen Null-Emissionen gerechnet, über 80 Jahre. Nur können wir die Emissionen nur durch kollektiven Selbstmord so schnell runter fahren.

    Karsten Hilse rechnet hier anders:

    Die deutschen Emissionen könnten auch nur einmal dauerhaft eingespart werden, wirkten sich also auch nur einmal auf eine potentielle Verminderung des Anstieges aus. 0,000.653°C sind ein Wert, den niemand messen kann, fühlen schon gar nicht und der in jedem denkbaren Fall keinerlei Auswirkung auf das sog. Weltklima hätte.

    Das erscheint mir weit realistischer, selbst wenn er mit einem ECS von 3 K rechnet. Er verweist auf Deutscher Bundestag Drucksache 19/2998

    Denn auch bei völliger Emissionsabsenkung auf Null, also völliger „Dekarbonisierung“ und in jedem denkbaren Fall, selbst unter Verwendung des um den Faktor 3 erhöhten vom „Weltklimarat“ Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) verwendeten ECS (Equilibrium Climate Sensitivity) -Wertes vermindert sich die zukünftige Welttemperatur nur um ein von Null messtechnisch nicht zu unterscheidendes ∆ T von max. 0,000.653°C. Bei Verwendung des aktuellen, von der offiziellen Forschung ermittelten ECS Wertes von rd. 1 °C, sogar nur um 0,000.20 °C. Mit diesem ECS Wert der nur 1 ° C bei Verdopplung ergibt, reduziert sich außerdem die gesamte weltweite Klimaproblematik zum Null-Problem.

    Aber auch bei dem Wert von Ramstorf bleibt wohl nichts übrig, denn die maximalen Einsparungen würden durch die Emissionssteigerungen von China alleine weit überkompensiert.

  159. Martin Landvoigt schrieb am 7. Oktober 2019 17:16

    Karsten Hilse rechnet hier anders:

    Die deutschen Emissionen könnten auch nur einmal dauerhaft eingespart werden, wirkten sich also auch nur einmal auf eine potentielle Verminderung des Anstieges aus.

    Das erscheint mir weit realistischer, …

    Sie denken, es ist realistisch, dass sich eine Einsparung nur einmal und nicht jedes Jahr wieder auswirkt?

  160. @ML

    Karsten Hilse rechnet hier anders:

    Laut Rahmstorf rechnet Hilse falsch.

    Das erscheint mir weit realistischer, selbst wenn er mit einem ECS von 3 K rechnet. Er verweist auf Deutscher Bundestag Drucksache 19/2998

    Dort steht als Berechnungsgrundlage 917 Mio Tonnen, welches dem Ausstoß Deutschlands im Jahr 2011 entspricht (ergoogelbar). Herr Hilse hat also nur den Erwärmungsanteil Deutschlands in einem einzigen Kalenderjahr berechnet, aber nicht über alle Zeiten. Rahmstorfs Einwand scheint deswegen korrekt.

    Der Witz ist aber, dass es auch unter Annahme von Rahmstorfs Wert ein verschwindendes Nichts ist. 0,05 Grad Abkühlung erfährt man, wenn man in einem Mehrfamilienhaus eine Etage höher zieht *), was für jeden Laien anschaulich nicht spürbar, nicht nachweisbar und folgenlos für die achso bedrohte Umwelt wäre.

    *) https://de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%C3%A4rischer_Temperaturgradient

  161. Wie soll sich eine Einsparung auswirken, wenn sie ohnehin an anderer Stelle ausgegeben wird?

    Aber selbst wenn wir mit dem überhöhtem ECS rechnen sind die 0,05 Grad nach wie vor eine Marginalität, die keineswegs eine drastische Aktion rechtfertigen kann. Die Einsparungen, die seit 2009 trotz erheblicher Ausgaben für die Energiewende erreicht wurden, sind eine Marginalität. Eine Einsprung um 55% zum Jahr 2030 gegenüber 1990 erscheint bereits völlig unrealistisch. Jede weitere Einsparung wird immer aufwendiger, bzw. undurchführbarer.

  162. PS

    Immerhin hat Rahmstorf die aktuellen Emissionen gegen Null-Emissionen gerechnet,

    Das hab ich bei meiner Rechnung auch. Es ist rhetorisch immer viel geschickter, bei Ermessenfragen der Gegenseite uneingeschränkt Recht zu geben, also den Best Case im Sinne der Gegenseite anzunehmen um dann festzustellen dass sie immer noch hoffnungslos Unrecht haben. Da stehen sie dann argumentativ an der Wand und haben keinen Wiggleroom mehr.

  163. @ML

    Eine Einsprung um 55% zum Jahr 2030 gegenüber 1990 erscheint bereits völlig unrealistisch. Jede weitere Einsparung wird immer aufwendiger, bzw. undurchführbarer.

    Das überzeugt glühende Energiewendelaner nicht. Die wollen eine Energiewende, noch totaler und radikaler als wir sie uns heute überhaupt vorstellen können, und werden nicht Ruhe geben bis sie die kriegen. Diese Sorte dominiert FFF und manche Medien. Denen kann man nur rhetorisch die Luft aus den Segeln nehmen, wenn man zeigt dass es selbst dann nichts brächte. S. #162

  164. Martin Landvoigt schrieb am 7. Oktober 2019 17:52:

    Wie soll sich eine Einsparung auswirken, wenn sie ohnehin an anderer Stelle ausgegeben wird?

    Aber selbst wenn wir mit dem überhöhtem ECS rechnen sind die 0,05 Grad nach wie vor eine Marginalität, …

    Das war alles nicht die Frage -- die Frage war (indirekt), ob Sie über Hilses Argumentation mal nachgedacht haben. Anscheinend haben Sie das nicht und haben es auch bei Nachfrage vorgezogen, auf eine andere Argumentation auszuweichen …

  165. (Der Filter mach nicht heute auchmal nicht, daher hier nochmal ein zweiter Versuch)

    Martin Landvoigt schrieb am 7. Oktober 2019 17:52:

    Wie soll sich eine Einsparung auswirken, wenn sie ohnehin an anderer Stelle ausgegeben wird?

    Aber selbst wenn wir mit dem überhöhtem ECS rechnen sind die 0,05 Grad nach wie vor eine Marginalität, …

    Das war alles nicht die Frage -- die Frage war (indirekt), ob Sie über Hilses Argumentation mal nachgedacht haben. Anscheinend haben Sie das nicht und haben es auch bei Nachfrage vorgezogen, auf eine andere Argumentation auszuweichen …

  166. (Der fIlter ist heute etwas aggressiv, vielleicht kan einer meinen Kommentar rausholen? Danke,)

  167. @ anorak2 7. Oktober 2019 17:55

    Es ist rhetorisch immer viel geschickter, bei Ermessenfragen der Gegenseite uneingeschränkt Recht zu geben, also den Best Case im Sinne der Gegenseite anzunehmen um dann festzustellen dass sie immer noch hoffnungslos Unrecht haben.

    Da stimme ich zu. Obwohl das Wort ‚rhetorisch‘ hier missverständlich ist. Denn es ist kein Trick in einem Dialog wie bei der Rabulistik, sondern eine gute Argumentation. Der Nachteil ist, dass man schnell die unsinnigsten Behauptungen -- wie eine sofortige Null-Emission und ein ECS von 3 K -- als diskussionsfähig im Raum stehen hat. Zwar ist auch dann das Ergebnis ernüchternd, aber bei den Diskutanten wird dann das Ergebnis dennoch bezweifelt, die Unsinns-Annahmen aber als gegeben akzeptiert. Leute lassen sich vor allem dann nicht auf stringente Argumente ein wenn sie von der Richtigkeit einer Sache überzeugt sind, selbst wenn diese offensichtlich nicht tragfähig ist.

    In Diskussionen kam mir dann stets das entsetzte ‚Gegenargument‘ zu Ohren: Also willst du dann gar nichts machen? … mit dem unausgesprochenen Subtext: … und die Welt ohne Rettungsversuch im Chaos versinken lassen?

  168. Carola Rakete führt jetzt die Klimaproteste von XR in Berlin mit an und legt den Verkehr lahm.

    Ja wer hätte das gedacht, dass es da Überschneidungen zwischen Antifa, IL, Refuges Welcome und FFF und XR gibt?

    Und diese Leute werden dafür noch ausgezeichnet.

    Ach so, in Bremen haben die am Wochenende in der Innenstadt/ Schlachte mit Surmmasken und bewaffnet schon mal den Ausnahmezustand getestet und alle als Nazis beschimpft und dort ordentlich Zerstörung praktiziert. Der Staatsschutz ermittelt jetzt.

    Ich könnte die direkt zu den Aktivisten führen, aber die wollen da eh nicht ernsthaft ermitteln. Das Büro der IL ist gleich um die Ecke.

  169. @ML

    In Diskussionen kam mir dann stets das entsetzte ‚Gegenargument‘ zu Ohren: Also willst du dann gar nichts machen? … mit dem unausgesprochenen Subtext: … und die Welt ohne Rettungsversuch im Chaos versinken lassen?

    Wenn du vorher zeigen konntest, dass ihre Forderungen selbst in ihrem Sinne nutzlos wären, aber Menschen in Not stürzen würden, kannst du dann argumentieren dass sie für die Dogmen ihrer Ideologie über Leichen gehen.

    Das wird vielleicht nicht die Fanatiker abbringen, aber die Mehrheit der Zweifler überzeugen. Und auf die kommt es an.

  170. Rakete jetzt auch in der Tagesschau.

    In Berlin muss die Polizei das über sich erdulden lassen und auch die Autofahrer, etc..

    In London und Amsterdam verhaften die etliche „Aktivisten“.

    Auch hier habe ich schon vor fast einen 1/2 Jahr auf XR und dessen Ziele aufmerksam gemacht.

    Auch über die Schulungen und Aktionstrainings und die Anwälte, die die Aktivisten kostenfrei vertreten.

    In Berlin haben die das auch geprobt und das Wegtragen geübt. Die Polizei fordert vorher 3mal auf, wo man nicht reagieren muss, etc..

    Habe neulich erst eine Polizistin getroffen, die wie etliche Kollegen dadurch psychosomatische Probleme bekommen, dass der Staat nichts tut und die hoffnungslos überfordert werden.

  171. @ Michael Krüger 7. Oktober 2019 20:34

    Warum muss überhaupt die Polizei die Demonstranten wegtragen? Wenn jemandem die Einfahrt zugeparkt wird, kann der doch auch ein ziviles Abschleppunternehmen beauftragen, das später die Kosten vom Fahrzeughalter zurückfordert. Zusätzlich kann er vielleicht noch eine Unterlassungserklärung fordern.

  172. @Thomas Leske #169
    Du warst noch nie auf ’ner Demo, oder ?
    Und du weiß auch nicht, was die Polizei da macht ?
    Aber willst hier mitreden, sorry, nee, deinen Dummfug ablassen.

  173. Nett ist auch wie sich die „Faktenchecker“ von Mimikama gerade an diesem Posting ab zu arbeiten:

    Hier nochmal für alle! Greta sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden. REIN ZUFÄLLIG kommt an genau diesem Tag, in genau dieser Stunde, an genau diesem Ort Ingmar Rentzhog, REIN ZUFÄLLIG PR-Experte, dort vorbei. Macht Fotos. REIN ZUFÄLLIG hat Herr Rentzhog auch exzellente Kontakte zu Organisationen, die mit viel Geld ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze und sehr reiche Geldgeber haben. REIN ZUFÄLLIG ist er auch Vorsitzender des Think Tanks „Global Challenge“. REIN ZUFÄLLIG bringt Gretas Mutter auch wenige Tage später ein neues Buch über sich und Greta heraus. Und natürlich REIN ZUFÄLLIG postet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf Instagram und Facebook samt einem langen, herzerweichenden Artikel genau am Tag der Buchvorstellung. REIN ZUFÄLLIG hatten sich Rentzhog und Gretas Mutter aber schon früher mal getroffen. Am 4. Mai 2018 bei einer Klimakonferenz. REIN ZUFÄLLIG wurde er an genau diesem Tag auch Vorsitzender des genannten Think Tanks. Der REIN ZUFÄLLIG von Milliardärin und Ex-Ministerin Kristine Person von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gesponsert wird. Und los geht die PR-Kampagne

    (https://www.mimikama.at/allgemein/rein-zufaellig/)

    Nicht nur das die meisten Punkte gar nicht negiert wurden, am interessantesten Punkt , nämlich Renthog und Global Challenge und Kristina Perssons, entweder so richtig richtig schlecht recherchiert haben, oder absichtlicht die unwahrheit posten.

    Sie schreiben: “ Nein, er ist nicht der Vorsitzende von Global Challenge [4].“ und verweisen auf die Global Challange Foundation. Nur ist von Foundation nirgenwo die Rede, sondern einfach „global challenge“, das wird wohl mit der Übersetzung zusammenhängen, da er Vorsitzender des „global utmaning“ (4.5.18) geworden ist ( welches Kristina Persson gründete), im Wikipedia Artikel über Kristina Persson steht auch Global Challenge. Was hat also die Foundation da zu suchen , von der nie die Rede war und welche auch gar nicht von Kristina Persson gegründet wurde? Wird wohl ein Geheimnis von Mimikama bleiben.

    Sie versuchen augenscheinlich zu negieren das Rentzhog Vorsitzender einer solchen Vereinigung ist , besonders im Hinblick auf die Gründerin und Vorsitzenden Ex-Ministerin Perssons, deren Vater übrigens Sven O. Persson war . Der Hinweis auf Perssons wird von Mimikama auch weggewischt, mit der Argumentation sie sei keine Milliadärin (???) BTW. der Geschäftsführer der Persson Invest AB heißt Björn Rentzhog.

  174. Ich habe mich schon gefragt, wovon diese „Rebellen“ eigentlich leben. Jetzt habe ich das hier gefunden:

    https://sciencefiles.org/2019/10/07/bezahlte-aktivisten-in-berlin-extinction-rebellen-rebellieren-fur-bares/
    Die werden angeblich mit 450,- € pro Woche bezahlt. Steuerfrei.

  175. @Stephan

    XR hat dazu auch noch eigene Anwälte, die aus deren Kassen bezahlt werden, damit die Aktivisten straffrei ausgehen. Die machen auch Schulungen für Aktivisten. Auch in Bremen sind die aktiv und haben überall ihre gedruckten Plakate und Werbung aufgeklebt.

    Habe ich auch schon hier vor Monaten bekannt gemacht. Die Presse ist hier aber auch nicht in der Lage darüber zu berichten.

  176. PS

    Und die provozieren Polizisten und die Staatsorgane extra bis zur Weißglut. Werden auch geschult, wie man das macht und was man sich so alles erlauben kann. Wie gesagt, ich kenne Polizisten, die dadurch und durch die Überlastung psychisch am Ende sind.

  177. Stephan 8. Oktober 2019 00:56

    https://sciencefiles.org/2019/10/07/bezahlte-aktivisten-in-berlin-extinction-rebellen-rebellieren-fur-bares/
    Die werden angeblich mit 450,- € pro Woche bezahlt. Steuerfrei.

    Sieht aus wie eine durchorganisierte Verwaltung. Passt nicht so recht zu den spontanen Protesten. Wer sind da letztlich die Geldgeber? Spenden von Leuten mit schlechtem Gewissen? Ich denke nicht, dass da ein richtiges Geschäftsmodell dahinter steckt. Eher eine ideologische Totalverstrahlung.

  178. Leute, kennt ihr das schon?

    Holger Thorsten Schubart: Mein Eindruck ist: Die Politik setzt nur das um, was sie bereits kennt. Die Politik unterstützt heute, wie man am Breitbandausbau sieht, Technologien, die dem Wissensstand von vor zehn Jahren entsprechen. Auch hier ist man technisch viel weiter. Trotzdem wird noch die Dinosauriertechnologie als das Nonplusultra dem Bürger verkauft. Auch bei unserer Technologie ist es ähnlich. Die Politik hat einfach noch nicht erkannt, was der Nobelpreis in Physik 2015 bedeutet. Hier gibt es bahnbrechende Erkenntnisse. 

  179. Der Potsdamer Platz wurde jetzt von der Polizei geräumt.

    Die XR-Aktivisten haben dort ihren Müll und ihre Barrikaden hinterlassen, an denen sie sich festgekettet und festgeklebt hatten. Müllarbeiter räumen jetzt gerade in ihren orangen Anzügen bei Regenwetter auf.

  180. Ach so, die Polizei muss 3mal bei einer Räumung vorwarnen. Das wissen die Aktivisten auch und haben das Trainiert und reizen das dann aus.

  181. Meine Konsequenz daraus.

    Ich werde mir jetzt Stinkbomben bestellen. Wenn die meinen in Bremen mir den Weg versperren zu müssen, werden die eingesetzt.

  182. Danke für den Link zu „Die Anstalt“

    Da zeigt man ( so ab 30:45min) noch mal auf, wie die „kleine unterfinanzierte“ INSM Stimmung gegen die Energiewende gemacht hat. Nennt sich „leise PR“ und hat leider gut gewirkt. Heute sind wir zwar etwas schlauer, aber die Methoden der Lobbyisten wie INSM werden auch immer ausgekochter.

    https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-1-oktober-2019-100.html

    Schon „lustig“, wie man rückblickend die Entwicklungen nachvollzieht und die heutigen Entscheidungen transparent macht.

  183. Veni, Vidi, Violini 😀
    Kam, sah, vergeigte 😀 😀

  184. #129 W.Rassbach 7. Oktober 2019 09:47

    Die in ( 1 ) angegebene Erhöhung der global gemittelten Tropopause kann daher nicht auf eine nachweisbare troposphärische Erwärmung über diesen Zeitraum zurückgeführt werden.

    Mit diesem Satz beweist Pielke (und Du) keine Ahnung vom Treibhauseffekt zu haben. Nicht die troposphärische Erwärmung ist Ursache der nichtbestrittetenen Höhenänderung der Tropopause, sondern die Zunahme der Treibhauskonzentration in der Stratosphäre -- und das entspricht dem Schwarzschildkriterium, das Schwarzschild schon 1906 geschrieben hat.

  185. @Ebel #182
    Wir sollen für dich den Nobel Preis -- Neue Physik des Klimas -- einführen und beantragen 😀

  186. Ich werde mir jetzt Stinkbomben bestellen

    Nicht sehr originell.
    Machen Sie doch den Sekundenkleberaktivisten und heften sich an Frau Rackete oder Langstreckenluisa.

  187. Wo wir gerade bei Stinkbomben sind: https://taz.de/Neue-Neonazi-Gruppe-in-Bremen/!5631477/

  188. Machen Sie doch den Sekundenkleberaktivisten und heften sich an Frau Rackete oder Langstreckenluisa.

    Wer zahlt dann Michaels Flugticket?

  189. Wer zahlt dann Michaels Flugticket?

    Wer auch immer das von der Luisa berappt.

  190. @Stephan:

    Man kann den leichtgläubigen und weniger gebildeten Menschen unter dem Deckmantel „Wissenschaft“ so viel Grütze erzählen…

    Das geht mit sogenannten Klimaskeptikern scheinbar besonders gut (siehe div. Posts von Klimaskeptikern, die sich auf „Wissenschaft“ beziehen). Ganz ehrlich, wer glaubt seine „eigenen Berechnungen“ sind natürlich besser und richtiger als das was die Wissenschaft produziert, der sollte sich damit nicht in den Kommentaren eines Blogs verstecken. So viel Talent sollte nicht so verschwendet werden 😉 Geh in die Wissenschaft (also die ohne Anführungszeichen) und zeig ihnen wo der Hammer hängt.

  191. #189
    Käptn Haddock ist wieder unterwegs, nicht nur optisch, auch inhaltlich 😀 😀

  192. Ganz ehrlich, wer glaubt seine „eigenen Berechnungen“ sind natürlich besser und richtiger als das was die Wissenschaft produziert, der sollte sich damit nicht in den Kommentaren eines Blogs verstecken.

    Immer den staatsabhängigen Auftragsforschern glauben.
    Die wissen schon, warum sie so viel Daten nicht rausrücken.

  193. Die wissen schon, warum sie so viel Daten nicht rausrücken.

    Weil sie Teil einer großen Verschwörung gegen die superintelligenten Bürger sind, die sich auf Blogs tummeln und behaupten sie wüssten es besser? 😉

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