Dirty Power: Elektrosmog durch Photovoltaikanlagen. Das Paradoxon.

13. April 2018 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Photovoltaik

elektrosmog-hausEine Photovoltaikanlage erzeugt bei Sonneneinstrahlung in ihren Solarzellen Gleichstrom. Dieser wird anschließend von einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Bei der Umwandlung entstehen elektrische und magnetische Felder sowie so genannte Oberwellen. Da der Wechselrichter nach dem Zerhacker-Prinzip arbeitet und keine hundertprozentige Glättung des Ausgansstroms erfolgt, werden somit auch höherfrequente Ströme eingespeist. Diese werden als „Dirty Power“ auch in die Leitungen und Photovoltaik-Module weitergeleitet und können bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, die sich regelmäßig nahe an einzelnen Komponenten der Anlage aufhalten. Geklagt wird in diesem Zusammenhang oftmals über …

Kopfschmerzen,
Nervosität und
Atembeschwerden.

Es gibt zwei Arten von Wechselrichtern:

Wechselrichter mit Trafo erzeugen wenig Oberwellen in den Leitungen, dafür aber erhebliche Magnetfelder.
Bei elektronischen Wechselrichtern ist es umgekehrt: kaum Wechselfelder, dafür viele Oberwellen.

Auf den Dächern liegen zunehmend Solarzellen und die Landschaft ist vollgestellt mit Windkraftanlagen, die allesamt Wechselrichter oder elektronische Transformatoren brauchen. Diese Anlagen zerhacken den ins Netz eingespeisten Stromfluss, um ihn an das Wechselstromnetz anzupassen, erzeugen dadurch aber auch ungleichmäßige Vielfache der Grundschwingung von 50 Hertz bis in den Megahertz- und sogar Gigahertz-Bereich hinein, also 100, 150,.. 1000, 1500 Hertz etc., die sich im Netz ausbreiten.

Karl-Heinz Eberhard aus Dortmund, Mitglied des Baubiologenvereins BIOLYSA e.V. dazu: „Man kann sich das vorstellen, wie bei einem Weiher bei Windstille: Wirft man einen einzigen Stein hinein, ergibt sich auf der Wasseroberfläche ein symmetrisches Wellenbild: Das wäre der 50-Hertz-Strom. Wirft man aber ein Handvoll Steine hinein, ergibt sich ein völlig chaotisches Wellenbild. Im Wasser macht das nichts, aber durch die Oberschwingungen in unseren Stromkabeln ergeben sich niederfrequente Wechselfelder in einem sehr breiten Frequenzspektrum. Dabei ist der menschliche Körper schon mit dem normalen 50-Hertz-Wechselfeld überfordert, weil es so etwas in der Natur gar nicht gibt.“

Eberhard weiter: „Die Oberschwingungen verschwinden auch nicht einfach: Sie werden ja ständig und überall erzeugt, sie verbreiten sich überall hin, wo Verbindung mit dem Stromnetz besteht und werden in den höheren Frequenzen sogar auch wie Funksignale abgestrahlt.“

„Anders ist es in den Wohngebäuden: Je mehr Menschen in einem Haus wohnen bzw. je mehr Elektrogeräte moderner Bauart vorhanden sind, desto stärker sind die Belastungen. Normalerweise sind die Kabel in normalen Häusern ja nicht abgeschirmt und stehen ständig unter Spannung. So wird jedes Kabel zum Emittenten von niederfrequenten elektrischen Wechselfeldern eines extremen Frequenzgemisches und dient gleichzeitig auch als Antenne für völlig wirre Funksignale.“

„Diese Schwingungen und Felder spürt man nicht unmittelbar, sie zeigen aber trotzdem Wirkungen: Alle Lebewesen dieser Welt kennen natürlicherweise nur Gleichfelder ohne jede Frequenz, Wechselfelder gibt es in der Natur gar nicht. 50-Hertz-Felder (in anderen Ländern 60-Hertz-Felder) für Wechselstrom gibt es erst seit 120 Jahren. Durch die zunehmende Elektrifizierung des Alltags haben sich auch die gesundheitlichen Folgeprobleme durch die Wechselfelder gesteigert. Und seit etwa 20 Jahren gibt es zusätzlich in zunehmendem Maße die oben beschriebenen Phänomene der „Dirty-Power“. Da hat sich noch kein einziges Lebewesen daran gewöhnen können: Für viele Menschen wirken diese Impulse wie ein ständig vorhandener extremer Stressfaktor, dem sie nicht ausweichen können, weil sie sich, wie die meisten Menschen, einen großen Teil ihres Lebens in Innenräumen aufhalten“.

Baubiologen sind der Ansicht, dass diese Folgen sich in allgemeiner Abgespanntheit und Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, erhöhter Stressanfälligkeit, nervlicher Überanstrengung, Immunschwäche und deren Folgen mit erhöhter Infektanfälligkeit, Bluthochdruck und anderen Stressfolgekrankheiten, sowie psychischen Problemen wie Burnout und Depressionen zeigen. Auch Krebserkrankungen werden mit den elektrischen Wechselfeldern aus dem Stromnetz in einen Zusammenhang gebracht.

Für die Oberschwingungen im öffentlichen Netz sind größtenteils die Netzbetreiber und Energieversorger zuständig, die sich bemühen müssen, mit ihren Transformatoren, Zählern und speziellen Kompensationsgeräten die Oberschwingungen von PV- und Windkraft-Großanlagen mehr oder weniger herauszufiltern und irgendwie abzuleiten.

Was bedeutet das für Photovoltaikbesitzer?

Besteht ein Abstand von über zwei Metern zu den PV-Anlagenkomponenten, wie Modulen und Leitungen, sind keine höheren Messwerte im Vergleich zu den allgemein vorhandenen Feldern in einer Wohnung zu erwarten. Dieser Abstand sollte unbedingt zu den Schlafplätzen eingehalten werden. In jedem Fall sollte aber der Wechselrichter weit weg von Ruhezonen, möglichst im Keller, installiert werden, um sich keiner erhöhten EM-Strahlung auszusetzen. Baubiologen empfehlen zudem Wechselrichter in einem großen Abstand zu tagsüber benutzten Räumen wie Wohnzimmer zu installieren. Zudem sollte auf Steuerungs- und Informationssysteme per Funk verzichtet werden. Bereits im Vorfeld der Installation einer Photovoltaik-Anlage sollte ein qualifizierter Baubiologe kontaktiert werden, damit Elektrosmog soweit als möglich begrenzt werden kann.

Wichtiger noch als der Standort des Wechselrichters ist die bei Technikern gefürchtete Netzrückwirkung. Der Elektrosmog durch Solarenergie wird nicht nur tagsüber verursacht, sondern 24 Stunden ohne Unterbrechung. Auch nachts, wenn kein Strom erzeugt wird. Denn der Wechselrichter bleibt am Netz und leitet auf alle Installationen – und damit auch auf Gebäudeteile – Strom. Auf dem Netz sind massive, breitbandige Störstrahlungen feststellbar, selbst dann, wenn die Solaranlage auf einem Nachbargebäude betrieben wird. So strahlen Wände, Bausubstanzen aus Wänden, Böden und Decken – und nicht netzfrei geschalteten Sicherungsgruppen, weiterhin in die Räume.

Das PARADOXON: Niemand möchte in der Nähe einer Überlandleitung, oder eines Sendemastes leben, sei die Strahlung noch so gering, es gibt allerdings Photovoltaik-Enthusiasten, die sich dem Elektrosmog freiwillig durch ihre Photovoltaikanlagen aussetzen. Und das ohne jegliche Bedenken und sogar noch Heizstäbe mit dem „kostenlosen Strom von der Sonne“ ihrer abgeschriebenen PV-Anlagen betreiben, um Wasser zu erhitzen. Das setzt besonders viel Elektrosmog frei.

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55 Kommentare
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  1. Na dann hast du hoffentlich keinen Radiowecker neben dem Bett oder ein Halogenleuchte (mit Trafo) auf dem Nachttisch 🙂

    Von welchen Feldstärken reden wir denn hier? Oder ist das nur wieder einmal die übliche „skeptische“ Desinformation?

    Und warum sollte ein Heizstab besonders schädlich sein?

  2. @SH #1

    Ich vermute es ist ein fieser Trick, die Ökos mit ihren eigenen Waffen schlagen. Wer für die „Energiewende“ ist, glaubt auch an „Elektrosmog“. Vielleicht hilft es, diese Klientel gezielt in Panik zu versetzen 🙂

  3. @Herp

    Gerade habe ich den Blogbeitrag noch hinzugefügt:

    Auf den Dächern liegen zunehmend Solarzellen und die Landschaft ist vollgestellt mit Windkraftanlagen, die allesamt Wechselrichter oder elektronische Transformatoren brauchen. Diese Anlagen zerhacken den ins Netz eingespeisten Stromfluss, um ihn an das Wechselstromnetz anzupassen, erzeugen dadurch aber auch ungleichmäßige Vielfache der Grundschwingung von 50 Hertz bis in den Megahertz- und sogar Gigahertz-Bereich hinein, also 100, 150,.. 1000, 1500 Hertz etc., die sich im Netz ausbreiten.

    Karl-Heinz Eberhard aus Dortmund, Mitglied des Baubiologenvereins BIOLYSA e.V. dazu: „Man kann sich das vorstellen, wie bei einem Weiher bei Windstille: Wirft man einen einzigen Stein hinein, ergibt sich auf der Wasseroberfläche ein symmetrisches Wellenbild: Das wäre der 50-Hertz-Strom. Wirft man aber ein Handvoll Steine hinein, ergibt sich ein völlig chaotisches Wellenbild. Im Wasser macht das nichts, aber durch die Oberschwingungen in unseren Stromkabeln ergeben sich niederfrequente Wechselfelder in einem sehr breiten Frequenzspektrum. Dabei ist der menschliche Körper schon mit dem normalen 50-Hertz-Wechselfeld überfordert, weil es so etwas in der Natur gar nicht gibt.“

    Eberhard weiter: „Die Oberschwingungen verschwinden auch nicht einfach: Sie werden ja ständig und überall erzeugt, sie verbreiten sich überall hin, wo Verbindung mit dem Stromnetz besteht und werden in den höheren Frequenzen sogar auch wie Funksignale abgestrahlt.“

    „Anders ist es in den Wohngebäuden: Je mehr Menschen in einem Haus wohnen bzw. je mehr Elektrogeräte moderner Bauart vorhanden sind, desto stärker sind die Belastungen. Normalerweise sind die Kabel in normalen Häusern ja nicht abgeschirmt und stehen ständig unter Spannung. So wird jedes Kabel zum Emittenten von niederfrequenten elektrischen Wechselfeldern eines extremen Frequenzgemisches und dient gleichzeitig auch als Antenne für völlig wirre Funksignale.“

    „Diese Schwingungen und Felder spürt man nicht unmittelbar, sie zeigen aber trotzdem Wirkungen: Alle Lebewesen dieser Welt kennen natürlicherweise nur Gleichfelder ohne jede Frequenz, Wechselfelder gibt es in der Natur gar nicht. 50-Hertz-Felder (in anderen Ländern 60-Hertz-Felder) für Wechselstrom gibt es erst seit 120 Jahren. Durch die zunehmende Elektrifizierung des Alltags haben sich auch die gesundheitlichen Folgeprobleme durch die Wechselfelder gesteigert. Und seit etwa 20 Jahren gibt es zusätzlich in zunehmendem Maße die oben beschriebenen Phänomene der „Dirty-Power“. Da hat sich noch kein einziges Lebewesen daran gewöhnen können: Für viele Menschen wirken diese Impulse wie ein ständig vorhandener extremer Stressfaktor, dem sie nicht ausweichen können, weil sie sich, wie die meisten Menschen, einen großen Teil ihres Lebens in Innenräumen aufhalten“.

    Baubiologen sind der Ansicht, dass diese Folgen sich in allgemeiner Abgespanntheit und Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, erhöhter Stressanfälligkeit, nervlicher Überanstrengung, Immunschwäche und deren Folgen mit erhöhter Infektanfälligkeit, Bluthochdruck und anderen Stressfolgekrankheiten, sowie psychischen Problemen wie Burnout und Depressionen zeigen. Auch Krebserkrankungen werden mit den elektrischen Wechselfeldern aus dem Stromnetz in einen Zusammenhang gebracht.

    PS

    Und durch Ihren Heizstab fließt besonders viel Strom, der ja die Wärme erzeugt. Und hohe Stromflüsse erzeugen nun mal ein starkes EM-Feld.

  4. PS

    Und Herr Herp, ja ich habe einen Radiowecker auf auf dem Nachttisch. Aber mit 5 V -- Gleichstrom. Den Travo habe ich einige Meter weit weg und mit Alufolie umwickelt. Und ansonsten Steckdosenleisten mit Ausschalter. Betätige ich jeden Abend. 😉

  5. PPS

    Und Herr Herp durch Ihre PV-Einspeisung ins Netz schenken Sie uns nicht nur Ihren PV-Strom, sondern auch Ihre Oberschwingungen und Elektrosmog. Die müssen die Netzbetreiber mühsam rausfiltern.

    Für die Oberschwingungen im öffentlichen Netz sind größtenteils die Netzbetreiber und Energieversorger zuständig, die sich bemühen müssen, mit ihren Transformatoren, Zählern und speziellen Kompensationsgeräten die Oberschwingungen von PV- und WK-Großanlagen mehr oder weniger herauszufiltern und irgendwie abzuleiten.

  6. Leider wird bei dieser Elektrosmogbetrachtung vergessen, dass auch WLAN, Mikrowellen, Radar, Mobilfunk usw. EMF verursachen.
    Jedes elektronische Gerät verursacht Störungen (Oberwellen) im Stromnetz. Da kräht kein Hahn.
    Aber bei PV ist diese plötzlich schädlich?!

    Inselstromnetze auf abgelegenen Inseln funktionieren 1a nur mit PV- und Batterie-Wechselrichtern, die Oberwellen/Oberschwingungen schaden dort offensichtlich nicht. Die Dieselgeneratoren laufen dort nur noch ein paar Stunden im Jahr bzw. in größeren Inseln nur noch nachts…
    Z. B. https://www.sma.de/newsroom/aktuelle-nachrichten/news-detail/news/2875-systemloesung-von-sma-versorgt-karibikinsel-zu-100-prozent-mit-solarstrom.html

  7. @Michi

    Korrekt. Aber die laufen idR in der Nacht nicht durch und diese kann man in der Nacht per Netzfreischalter abschalten. PV-Anlagen und deren Wechselrichter bleiben 24 Std. am Netz und erzeugen auch in der Nacht Elektrosmog. Und das mit wesentlich mehr Leistung.

  8. Es sollte relativ leicht sein, Oberwellen aus dem Stromnetz auszufiltern. … wenn man es denn will. Aber die selektive Wahrnehmung führt eben zu irrewitzigen Reaktionen.

    Die Frage bleibt, ob es wirklich einen ursächlichen Zusammenhang zwischen irgend welchen Feldern und menschlicher Gesundheit und Gemütslage gibt. Wenn, dann zweifele ich daran, dass dies nur nach menge geht. Es müssten viel mehr spezifische Resonanzfrequenzen sein, die physiologische Bedeutung haben können.

    Kann es auch sein, dass Michael Krüger diesen Punkt als Retourkutsche für die Panikmacher allmöglicher Couleur vorträgt, um zu zeigen, wie absurd und beliebig jedwede technikfeindliche Argumente sein können?

  9. @Landvoigt

    Mir geht es um dasParadoxon. Wenn ich ein Ökologist wäre, der sich eine PV-Anlage anschafft, dann würde ich die zumindest gut abschirmen. D.h. alle Kabel abschirmen und Frequenzfilter am Wechselrichter installieren. Macht aber sogut wie keiner. Die selbe Klientel demonstriert aber gegen Überlandleitungen und Funkmasten und hat vermutlich auch kein Smartphone.

  10. Ich glaube auch er will uns trollen. Alufolie um das Schaltnetzteil des Radiowecker? Wth …

    Da ist einer ganz schön weit in das esoterische Feld des Elektrosmogs abgetaucht. Vermutlich schaltet er auch nachts den Wlanrouter aus 🙂

  11. Auch das mit den Oberschwingungen aus einem PV Wechselrichter ist Blödsinn, da hier die entsprechenden Normen eingehalten werden müssen. Zudem wird nichts „gewechselrichtet“ wenn von der DC-Seite nichts kommt.

    Für Oberschwingungen sorgen im allgemeinen nur Lasten.

  12. @Herp

    Können Sie alles bei Ihren Freunden von photovoltaikweb und in Blogs von Baubiologen nachlesen. Oder einfach unter Wechselrichter und Oberschwingungen googlen. Oder bei Ihren Netzbetreiber nachfragen. Und Koaxialkabel sind auch mit Alufolie ummantelt. Zudem wirkt Alufolie als Faradayscher Käfig.

  13. Grundlagen der Physik. Auch das ein Wechselrichter Oberschwingungen erzeugt. Können sie auch selbst mit einem Oszillographen messen.

  14. 3. Michael Krüger 13. April 2018 13:49
    Und durch Ihren Heizstab fließt besonders viel Strom, der ja die Wärme erzeugt. Und hohe Stromflüsse erzeugen nun mal ein starkes EM-Feld.


    Herr Michael Krüger wieder mal jenseits der Realität.

    1. Der Heizstab ist im Wasserspeicher und der ist aus Stahl, also besteht da bereits eine Abschirmung.

    2. Die Elektronik ist auch in einem Metallgehäuse, somit ist eine Abschirmung vorhanden.

    3. Warmwasserspeicher ist im Keller, da muss die Strahlung erst mal durch die Stahlbetondecke, da kommt nicht mal das WLAN durch.

    4. Der Abstand sind über 5m meistens über 10 m, Leute die ein Wasserbett haben und da ist auch ein Heizstab eingebaut haben, nur 0,1 bis 1m Abstand zum Heizstab.

    5. Die PV bringt ja nur ab und zu einen richtig fetten Überschuss der dann im Heizstab verbrannt wird.

    6. Strahlenbelastung, Elektrosmog nimmt mit dem Abstand rapide ab,
    bei 3cm hat ein Fön z.B. 2000 µT und bei 30cm nur noch 7 µT und bei 100cm ….. und bei 500cm ……….?
    https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/25932/53/259325329.jpg

    7. In jeden Haus ist Elektrosmog, unabhängig ob eine PV drauf ist oder nicht.
    https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/25932/53/259325329.jpg

    8. Ich kann mich erinnern das das Fraunhofer Institut das Thema Elektrosmog durch Photovoltaikanlagen mal wissenschaftlich untersucht hat und herausgekommen ist das die Grenzwerte eingehalten werden.

    9. Elektrosmog durch Photovoltaikanlagen geht bereits etwas in die Esoterik Ecke, also übernatürlich, nicht wissenschaftlich belegbare Größenordnungen und deren Auswirkungen, bei so manchen Beitrag zu dem Thema.
    Da kommt mir doch auch gleich der Infraschall in den Sinn wo ja auch bereits einige Untersuchungen in Deutschland gemacht wurden und außer Spesen ist nichts gewesen.

    10. Der Gesetzgeber hat für elektromagnetische Felder klare Grenzwerte definiert. In der 26. Verordnung des BImSchV von 1996 hat er definiert, dass bei Niederfrequenzanlagen, also z.B. bei allem, was wie das Stromnetz 50 Hz hat, die Feldstärke nicht 5.000 V/m (Volt pro Meter) und die magnetische Flussdichte nicht 100 µT (Mikrotesla) überschritten werden.

    Es ist an dieser Stelle der Hinweis gestattet, dass die natürliche Feldstärke des Erdmagnetfeldes 40 bis 50 µT bereits ist und das natürliche elektrostatische Feld etwa 130 V/m beträgt.

    MfG

  15. @Michael Krüger:
    Ich habe es gegoogelt und nicht auf die Esoterik-Ecken Links geklickt. Das mit der Alufolie um ein Schaltnetzteil zur Abschirmung kann einfach nur ein Scherz sein. Egal, der Hut ist ja auch aus Alu.

    P.s.: Oszilloskop und viel Spaß damit die Oberwellen im Sinusausgang eines PV-Wechselrichters zu sehen, vor denen du dich so fürchtest 🙂
    .

  16. Paradox ist hier lediglich, dass jemand der sonst so aus Wissenschaft pocht bei diesem Thema voll in die Welt der Mythen und Sagen abrutscht. Das „Wind-Turbine-Syndrom“ lässt grüßen…

  17. @Herp

    Das mit der Alufolie um ein Schaltnetzteil zur Abschirmung kann einfach nur ein Scherz sein. Egal, der Hut ist ja auch aus Alu.

    Herr Stemmer hat es selbst gerade erklärt, dass das funktioniert. 😉

    Sein Warmwasserspeicher mit dem Heizstab ist aus Edelstahl und nicht aus Kunststoff. Da hat er noch mal Glück gehabt. Metall schirmt ab.

    Den Dirty-Power-Effekt hat er aber leider nicht verstanden. Sein Wechselrichter erzeugt über 24 Std. am Tag hochfrequente Oberwellen. Und das im gesamten Gebäude nebst aller Leitungen, PV-Modulen, Decken, Wände, Böden. Denn der Wechselrichter bleibt am Netz und leitet auf alle Installationen Strom und damit auch auf Gebäudeteile. So strahlen Wände, Bausubstanzen aus Wänden, Böden und Decken – und nicht netzfrei geschalteten Sicherungsgruppen, weiterhin in die Räume.

  18. @Herp, Stemmer

    Die Industrie verwendet in Gegensatz zu Ihnen/ PV-Anlagenbetreiber Oberschwingungsfilter.

    https://www.condensator-dominit.de/produkte/sofia/?gclid=EAIaIQobChMI2dy-vNW32gIVhDobCh16Cw4JEAAYASAAEgKt7vD_BwE

    In Industrie- und großen Bürogebäuden ist die Installation vor Oberschwingungen aus dem Netz einigermaßen sicher, weil die Stromverteiler oft über Netzfilter verfügen. Und die machen das nicht ohne Grund!

  19. PS

    Und wenn Sie beide Pech haben, können die Oberschwingungen durch Ihre Wechselrichter zur Rückleiterströmen im eigenen Haus führen, die E-Geräte kaputt machen können.

  20. Herr Michael Krueger,

    Sie haben den Beitrag
    „Elektrosmog durch Photovoltaikanlagen“
    am falschen Tag gebracht,
    siehe den Beitrag von 1.4.2018, der ist doch Okay.

    http://www.science-skeptical.de/blog/weltneuheit-stromfilter-fuer-solar-und-windstrom-blockieren-sie-einfach-den-atom-und-kohlestrom/0016505/

  21. PPS

    Erzeuger von Oberschwingungen wie Welchselrichter von PV-Anlagen bewirken nicht nur Elektrosmog, sondern führen auch …

    • zu zusätzlichen Erwärmungen in Leitern, Spulen und
    Transformatoren sowie zur Überlastung des Neutralleiters
    führen können, da die Null-Komponenten der Ober-
    schwingung zu Strömen im Nullsystem führen, die sich im
    Neutralleiter aufaddieren
    • zu einem bremsenden Drehfeld und zu einem niedrigeren
    Drehmoment in rotierenden Maschinen führen können,
    wenn Anteile des Gegensystems entstehen
    • zu einer ungewollten Beschleunigung und einem höheren
    Drehmoment von Motoren führen können, wenn zusätzli-
    che Anteile im Mitsystem durch Oberschwingungen
    entstehen.

  22. @Stemmer

    Ist leider kein Aprilscherz. Industrie und Büros schützen sich vor Oberschwingungen durch PV- und WKA im Netz durch Netzfilter. Die wollen weder Ihren Elektrosmog, noch das deren E-Geräte wegen Ihnen kaputt gehen.

  23. Achtung ein neues Fass macht Herr Michael Krüger auf, das mit den „Elektrosmog durch Photovoltaikanlagen“ ist ja ein Rohrkrepierer.

    Und wenn Sie beide Pech haben, können die Oberschwingungen durch Ihre Wechselrichter zur Rückleiterströmen im eigenen Haus führen, die E-Geräte kaputt machen können.

    Michael Krüger,
    ich mach bereits seit über 20 Jahren mit PV herum und im Bekanntenkreis sind min. 100 PV-Anlagen an laufen aber so eine „Schmarren“ hab ich noch nicht gehört.

    Wen ein Wechselrichter oder E-Geräte kaputt gehen ist das meisten wegen Blitzeisschlag im vorgelagerten Netz.

    Ach ab und zu schlagen die Netzbetreiber und Stadtwerke zu und vertauschen die Phase und Nulleiter und dann sind wo eigentlich 230V sein sollen 400V und aus die Maus, Fernseher, PC usw. ist Tod.

    Herr Michael Krüger,
    am besten Sie schreiben was bei EIKE, da sind Sie gut aufgehoben von Sachverstand.

    Auch bei der Sache mit den „Oberschwingungen“ erzählen Sie nur Münchhausen Geschichten.

    MfG

  24. Weitere Auswirkungen:

    Die Folgen dieser Oberschwingungen sind dramatisch: Elektrische Leitungen und Kabel sind stärker belastet als angenommen. Es kommt zu Bränden in elektrischen Anlagen, Neutralleiter brennen ab und als Folgeschäden werden weitere elektrische Geräte zerstört.

    Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD Typ AC, A) können versagen. Der Schutz gegen elektrischen Schlag ist nicht mehr gewährleistet. Die Folge können Personenschäden sein. Die Anlage darf so nicht betrieben werden. Motoren und Transformatoren haben nicht ihre Leistung, Geräte haben nicht ihren Wirkungsgrad.

    Standard-Messgeräte zeigen fatal falsche Werte an, die Elektrofachkraft (und der Betreiber) ist nicht mehr Herr der Lage und kann die Gefährdungen durch Oberschwingungen nicht richtig einschätzen.

  25. @Stemmer

    Sie werden albern. Hier können Sie Oberschwingungsfilter für die Industrie kaufen:

    https://www.condensator-dominit.de/produkte/sofia/?gclid=EAIaIQobChMI2dy-vNW32gIVhDobCh16Cw4JEAAYASAAEgKt7vD_BwE

    https://www.kbr.de/de/power-quality/netzqualitaet/aktive-oberschwingungsfilter

    https://www.nosswitz.de/anlagenloesung/aktivfilter/?gclid=EAIaIQobChMIuqmU0OG32gIVlRgbCh21yA9nEAAYAyAAEgI9n_D_BwE

    Und über die Folgen von Oberschwingungen gibt es diverse wiss. Abhandlungen und Lehrbücher. Und hochfrequente EM-Wechselfelder erzeugen nun mal Ströme und sog. Elektrosmog. Alles Grundlagenwissen.

  26. Zu Nr. 21

    Alle in Deutschland verwendeten Wechselrichter halten alle vorgaben die zum Einspeisen ins Netz bestehen ein, genauso wie alle Großkraftwerke das auch machen.

    Ziemlich anmaßend das Sie, Herr Michael Krüger in Nr. 21 schreiben.

    Auch die Kohlekraftwerke erzeugen zusätzlichen Erwärmungen in Leitern, Spulen und
    Transformatoren.

    MfG

  27. In den heutigen Stromversorgungsnetzen kommt es immer häufiger zu Netzstörungen.
    Nicht lineare Betriebsmittel wie z.B. Schaltnetzteile, USV-Anlagen, Frequenzumrichter, Elektronische Vorschaltgeräte (EVG) oder auch zunehmend Wechselrichten von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) „verschmutzen“ in erster Linie die interne Energieversorgung eines Gebäudes und natürlich auch das öffentliche Stromversorgungsnetz.
    Der Stromverlauf u.a. ist dann oft nicht mehr sinusförmig sondern „verzerrt, eingedrückt“ und mit unterschiedlichsten Frequenzen beaufschlagt. Die reine Grundschwingung von 50Hz wird mit harmonischen Oberwellen belastet die beispielsweise 150, 250, 350 und 750 Hz betragen. Sie verteilen sich in der gesamten Elektroanlage.

    NETZSPANNUNGSQUALITÄT / POWERQUALITY

    Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien steigt der Anteil an Leistungselektronik im Netz. In Photovoltaikanlagen wandeln Wechselrichter einen Gleichstrom in Wechselstrom um. Windkraftanlagen nutzen Frequenzumrichter, um die Drehfrequenz einer drehzahlvariablen Windturbine an die Netzfrequenz anzupassen. Bei einem Netzanschluss über Leistungselektronik speisen die Umrichter auch Oberschwingungen ins Netz. Das kann die Sinusform der Spannung beeinflussen und so zu einer geringeren Qualität führen. Das Regelwerk legt Obergrenzen für die Aufnahmekapazität der Netze für Oberschwingungsströme fest. Damit Netze optimal genutzt werden können, benötigen Betreiber neue Methoden zur Bewertung.

    NetzHarmonie-Oberschwingungen im Netz erkennen

    Wenn man keine Ahnung hat…..

  28. so genannte Oberschwingungen oder auch Harmonische entstehen vorwiegend beim
    Betrieb elektronischer Betriebsmittel an Wechsel- und drehstromnetzen. sie stellen
    für diese Netze eine zusätzliche und neuartige Beanspruchung dar, für die sie folglich
    auch nicht ausgelegt waren, was schon für überraschungen wie Korrosion z. B. am
    Fundamenterder oder an Wasserrohren sorgte. PC-Netzwerke blieben um mehrere Größenordnungen hinter den versprochenen „Gigabits“ zurück und stürzten ab. Manchmal
    wurden Neutralleiter heiß, in extremen einzelfällen bis zum Brand, obwohl doch jede
    elektrofachkraft weiß, dass sie einphasige Lasten nur zu gleichen Teilen auf die drei
    außenleiter eines drehstromnetzes verteilen muss, und schon ist der Neutralleiter
    stromlos. eben das aber funktioniert heute nicht mehr unbedingt. dieser Beitrag bietet
    daher detailkenntnisse zu Ursachen, Zusammenhängen und Lösungsmöglichkeiten.

    Quelle

  29. @Stemmer

    Gebrauchte Oberschwingungsfilter gibt es gar bei ebay für 2.200 €.

    https://www.ebay.de/itm/Frako-Oberschwingungs-Filter-OSF-60A-Oberschwingungsfilter-NP-20800/191963048772?hash=item2cb1e3ab44:g:~K0AAOSwknJXzVh8

    Für den Fall, dass Sie Ihre PV-Anlage mit Wechselrichter gegen E-Smog und Beschädigung Ihrer E-Geräte im Haus schützen möchten?

  30. @Stemmer

    Und Elektrosmog-Messgeräte können Sie hier erwerben.

    http://www.ibes-gegen-elektrosmog.de/304-1-Shop.html

  31. Herr Michael Krüger,
    Sie sollten sich erst mal Informieren wo den die Netzoberwellen herkommen, z.B. von
    LED-Leuchtmitteln, Leuchtstoffröhren und noch von andern Sachen.

    Netzoberwellen ist ein vollkommen normales verhalten im Netz, nur die müssen in dem Vorgegebenen Bereich bleiben.

    Solange Netzoberwellen im Bereich bleiben ist alles Okay und auch alle Wechselrichter der PV-Anlagen halten das auch ein.

    Ich sage es mal so, man darf in der Ortschaft 50 km/h fahren und Herr Michael Krüger sagen aber wenn alle nur 40 km/h fahre sind aber die Auswirkungen bei einem Unfall um 10, 20 oder 30% geringer.

    Was soll das Herr Michael Krüger,
    die vorgaben werden eingehalten von den Wechselrichtern und nicht nur auf dem Prüfstand.

    Da kann sich mal VW ein Beispiel daran nehmen.

    MfG

    PS

    Es komm ja noch besser, wenn die HGÜ- Leitungen im GW Bereich ins Netz drücken.

    Übrigens, die Wechselrichter der neuesten Generation macht weniger Oberwellen wie bereits im Netz vorhanden sind.

    Die Internetseiten z.B. von SMA, da wird Ihnen geholfen, auch Herrn Michael Krüger.

  32. Ändert alles leider nichts daran Herr Stemmer, dass ihre PV-Anlage im kompletten Haus Oberwellen und Elektrosmog erzeugt. Schädlich für Sie und Ihre Familie und Geräte im Haus.

  33. PS

    Warum kaufen Sie nicht einfach einen Netzfilter?

  34. 29. Michael Krüger 13. April 2018 19:45
    Gebrauchte Oberschwingungsfilter gibt es gar bei ebay für 2.200 €.

    Herr Michael Krüger,
    sind für Sie oder ihre Elektrogeräte die Oberschwingungen ein Problem dann schlagen Sie zu, ich brauch das nicht und auch 80 Millionen Deutsch brauchen das auch nicht.

    Man kann Trinkwasser aus der Wasserleitung trinken.

    Man kann sich auch noch einen zusätzliche Spezialfilter kaufen wenn an aus der Esoterik kommt und man die gesetzlichen Vorgaben beim Trinkwasser oder Netzstrom zu unsicher einstuft, das muss aber jeder selber entscheiden.

    #

    Oberwellen oder Oberschwingungen entstehen durch Betriebsmittel mit nichtlinearer Kennlinie wie etwa Transformatoren, Leuchtstofflampen sowie leistungselektronische Betriebsmittel wie Gleichrichter, Triacs, Thyristoren usw. Weiterhin entstehen Oberwellen in Schaltnetzteilen in Fernsehgeräten, Computer, Halogenbeleuchtungen, LED-Beleuchtungen usw. die mit zunehmendem Einsatz betrieben werden.
    Die nicht sinusförmigen Ströme dieser Verbraucher verursachen an der Netzimpedanz einen Spannungsfall, der die Netznennspannung verzerrt.

    Störungen kommen durch die steigende Anzahl nichtlinearer Verbraucher.

    Bei z.B. heutigen Schaltnetzteile wird nur kurz auf die Energie in der Sinuswelle zugegriffen, machen das über z.B. 200 Millionen Schaltnetzteile kommen die Oberschwingungen.

    Die Abbildung zeigt den gemessenen Spannungs- und Stromverlauf am Betriebsspannungseingang eines Schaltnetzteils.
    https://www.elektrofachkraft.de/files/content/grafiken/Probleme%20mit%20Oberschwingungen,%20Teil%201/image_preview.jpg

    MfG

  35. @US #31
    von #27 & #28 die Quellen lesen, da werden Sie geholfen. 😀
    Wenn man keine Ahnung hat…..

  36. 32. Michael Krüger 13. April 2018 20:18
    Ändert alles leider nichts daran Herr Stemmer, dass ihre PV-Anlage im kompletten Haus Oberwellen und Elektrosmog erzeugt. Schädlich für Sie und Ihre Familie und Geräte im Haus.

    Bringen Sie erst mal eine Untersuchung von einer Deutschen Uni die das bestätigt, im Lügen verbreiten sind Sie ja erste Klasse.

    1. Die Netzspannung, Netzoberwellen sind mit und auch ohne PV vorhanden.

    2. Elektrosmog haben alle Gebäude, egal mit oder ohne PV und auch in der gleichen Größenordung.

    3. Schädlich Auswirkungen gibt bei eine Fachgerechter Installation nicht.

    Herr Michael Krüger,
    nur 1 Handygespräch mit der Strahlungsquelle 1 bis 5 cm neben den Gehirn hat da mehr auswringen.

    Und selbst der Nachweis der Handy-Elektrosmog Schäden ist schwierig.

    MfG

  37. Michael Krüger 13. April 2018 20:18
    Ändert alles leider nichts daran Herr Stemmer, dass ihre PV-Anlage im kompletten Haus Oberwellen und Elektrosmog erzeugt. Schädlich für Sie und Ihre Familie und Geräte im Haus.

    Alle kompetent der PV und auch der Hausinstallation halten die gesetzlichen Grenzwerte ein, wo ist das Problem.

    Bringen Sie Beweise das die aktuellen gesetzlichen Vorgaben nicht ausreichen.

    Ich bin ja nicht VW wo die Vorgaben nur auf den Prüfstand eingehalten werden.

    Ist für Sie Netzspannung, Netzfrequenz und der Elektrosmog zu gefährlich, einfach ohne Netzstrom leben.

    Ich verwendee gerne den PV-Strom für 0,00 Cent/kWh

    MfG

  38. Einfach nur peinlich Herr Stemmer, dafür das Sie 20 Jahre Erfahrungswerte in PV ausweisen. Einfach einen Netzfilter zulegen und gut is.

  39. Und Herr Stemmer, ich glaube die Stromkunden bringen auch wenig Verständnis dafür auf, dass Sie deren E-Geräte aus Eigennutz vorzeitig zerstören. Und die Unternehmen auch nicht, dass die einen Netzfilter für 20.000 € wegen PV- und WKA-Profiteuren installieren müssen.

  40. PV1 macht 97 W/kWp um 9:29 Uhr und das für 0,00 Cent/kWh
    PV2 macht 56 W/kWp um 9:29 Uhr und das für 0,00 Cent/kWh

    Die Welt ist schön und der Elektrosmog ist immer noch in Warmwasserspeicher eingesperrt, dank er abschirmenden Wirkung von Stahl.

    Da lacht das Herz eines jeden der eine PV am Dach hat.

    Übrigens Herr Michael Krüger,
    das Duschwasser wird auch noch gleich für 0,00 € warm gemacht.

    Ach stimmt ja nicht,
    spare ja noch beim Heizöleinkauf auch noch,
    vermutlich so ca. 1 bis 1,5 Liter,
    macht für heute einen schwachen € weniger auf der Heizölrechnung.

  41. Herr Michael Krüger aus der Esoterik,

    wenn Sie eine bessere Netzqualität oder schönere Sinuswelle möchten oder brachen als die Vorgaben für das Übertragungsnetz das vorgeben ist das Ihre Privatveranstaltung.

    Sie können sich doch einen Netzfilter für 20.000 € zulegen ist doch Okay.
    80 Millionen andere brauchen das nicht.

    Ich bin der Meinung das die E-Geräte im Haus von Michael Krüger nicht mal die 20.000 € erreichen.
    Die nach Meinung von Herrn Michael Krüger zerstört werden oder zerstört werden können, wenn man keinen Netzfilter eingebaut hat.

    Das Thema Elektrosmog ist ja bereits durch, da ja alle Geräte ohnehin Strahlung abgeben und wesentlich dichter an Körper sind als z.B. PV.

    Sie können doch mit den von Ihnen hier bei Science Skeptical Blog vorgestellten „dynamischen Bandpassfilter“ den Ökostrom herausfiltern wenn Sie das möchten, so zumindest haben Sie das geschrieben.

    Genauso wie Herr Heinz Eng den „Atomstromfilter“ einsetzt um nur den gute AKW-Strom zu verwende.

    MfG

  42. Herr Stemmer, Sie zeigen alle Anzeichen einer Oberwellen/ Dirty Power/ Elektrosmog Belastung. Nervosität, Reizbarkeit, etc.

    Warum legen Sie sich nicht einfach einen Netzfilter zu?

  43. PS

    Baubiogen bieten inzwischen auch eine Dirty Power Sanierung an. Kein Witz.

  44. Herr Krüger,
    Sie sind ein Troll, und zwar ein genialer!
    Meine Hochachtung haben sie.
    Gleiches Tema, gleiche Mannschaft, viele Kommentare.
    Verdienen sie Geld damit?
    Super, ehrlich.
    MFG

  45. @Grabs

    Herr Grabs, es ist halt so, dass den Solarfreunden das Faktum von Dirty Power durch PV- und WKA ein Dorn im Auge ist und totgeschwiegen wurde.

    Eine Dirty Power Oberschwingungensanierung wird aber bereits angeboten. Z.B. hier:

    http://www.ibes-gegen-elektrosmog.de/249-1-Dirty-Power-verursacht-Oberschwingungen.html

    http://www.esmogprotect.ch/71-0-dirty-power-richtig-sanieren.html

    Und auch die Netzbetreiber haben zunehmend mit Dirty Power aus PV- und WK-Großanlagen im Netz zu kämpfen.

    Ich will nicht wissen, was das alles kostet, das weitgehend aus dem Netz zu filtern? Großunternehmen setzen deshalb auch Netzfilter in ihren Betrieben ein. Kostenpunkt 20.000 € und mehr.

  46. Es ist in der Tat erstaunlich, dass die Alu-Hut- und Alternativ-Energie-Fans ihre sonst so grosse Angst vor elektromagnetische Strahlung gerne vergessen, wenn es um „grün“ geht.

    Allerdings gehört die folgende Aussage wohl auch eher in das Kapitel Esoterik, denn keine der aufgezählten Wirkungen lässt sich messen oder epidemiologisch einwandfrei nachweisen. Die selben Symptome werden auch dem Kunstlicht (elekt. Beleuchtung) und dem Lärm zugeschrieben. „sind der Ansicht“, „werden in Zusammenhang gebrach“ (von wem?).

    Dessen ungeachtet steigt die Lebenserwartung in industrialisierten und elektrifizierten Ländern Jahr für Jahr.
    Lieber elektrisch länger leben als im Dunkeln verenden!

    Baubiologen sind der Ansicht, dass diese Folgen sich in allgemeiner Abgespanntheit und Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, erhöhter Stressanfälligkeit, nervlicher Überanstrengung, Immunschwäche und deren Folgen mit erhöhter Infektanfälligkeit, Bluthochdruck und anderen Stressfolgekrankheiten, sowie psychischen Problemen wie Burnout und Depressionen zeigen. Auch Krebserkrankungen werden mit den elektrischen Wechselfeldern aus dem Stromnetz in einen Zusammenhang gebracht.

  47. Ja, Ja die PV-Anlagen

    Da ist man in 2008 bei ca. 8 Milliarden PV investiert und man bekam ca. 1,95 GWp dafür, macht einen Preis von ca. 4.100 €/kWp in 2008.

    2016, also mach 7-8 Jahren stehen noch 1,58 Milliarden die in PV investiert wurde und man bekam ca. 1,5 GWp dafür, macht einen Preis von ca. 1060 €/kWp in 2016.

    Also, der Preis für PV-Anlagen ist innerhalb von nur 8 Jahren um ca. -74% gefallen für 1 kWp.

    Man bekommt heute mit den selben Kapitaleinsatz die 4 fache Modulleistung und somit auch die 4 fache Menge an kWh, so sehen Erfolgsgeschichten aus.

    Noch besser, der Netz-Strompreis ist seit 2008 auch noch gestiegen bis 2018, nie war Solarstrom so günstig wie heute zu bekommen.

    MfG

    Quelle, die Bildchen 2 und 3
    http://www.science-skeptical.de/blog/die-solarwende-in-deutschland-steht-vor-dem-aus/0016532/#comment-2108461

  48. Köstlich, dieser Beitrag und die Diskussion!!! Hat mir echt den Tag versüßt, einmal wieder hier vorbei zu schauen! Hr. Michael Krüger warnt also vor Oberwellen und Elektrosmog im Haushalt durch die ach so böse Fotovoltaik …
    Was lese ich da in seinem Artikel:

    Besteht ein Abstand von über zwei Metern zu den PV-Anlagenkomponenten, wie Modulen und Leitungen, sind keine höheren Messwerte im Vergleich zu den allgemein vorhandenen Feldern in einer Wohnung zu erwarten.

    Damit reduziert sich das Risiko ja schon einmal auf einen Bruchteil des Hauses …

    Dieser Abstand sollte unbedingt zu den Schlafplätzen eingehalten werden. In jedem Fall sollte aber der Wechselrichter weit weg von Ruhezonen, möglichst im Keller, installiert werden, um sich keiner erhöhten EM-Strahlung auszusetzen.

    Eigentlich hatte ich jetzt hier das Standardargument „Nachts scheint aber keine Sonne!“ erwartet -- aber das hat Hr. Krüger wohl bei aller Ängstlichkeit vergessen.
    Oder aber er ist ein begeisterter Mittagsschläfer -- da gibt es dann nicht nur den meisten PV-Strom, sondern natürlich auch die bösen Felder und Oberwellen … Aber solange Hr. Krüger sein Steckernezuteil mit Alufolie umwickelt, ist eigentlich alles in Butter!

    Aber es kommt ja noch besser, denn man setzt noch einen drauf:

    Der Elektrosmog durch Solarenergie wird nicht nur tagsüber verursacht, sondern 24 Stunden ohne Unterbrechung. Auch nachts, wenn kein Strom erzeugt wird. Denn der Wechselrichter bleibt am Netz und leitet auf alle Installationen – und damit auch auf Gebäudeteile – Strom.

    Ich weiß ja nicht, was für einen Wechselrichter unser Baubiologe da untersucht hat. Mein PV-WR „schläft“ nachts genau so wie ich. Aber bestimmt gibt es ganz böse Modelle, die Nachts dem Netz Energie entziehen, um damit die Netzqualität zu verunstalten …
    Es soll ja hier ein klein wenig wissenschaftlich zugehen. Also frage ich mich, wo denn wohl die Energie -- vor allem nachts -- wohl herkommt für all die behaupteten bösen Auswirkungen …

    Hr. Krüger meint jedenfalls:

    Die Folgen dieser Oberschwingungen sind dramatisch: Elektrische Leitungen und Kabel sind stärker belastet als angenommen. Es kommt zu Bränden in elektrischen Anlagen, Neutralleiter brennen ab …

    Ich bin mir zwar sicher, dass alle in D zugelassenen Wechselrichter sowohl die Auflagen zur Sicherheit, als auch zur EMV usw. einhalten müssen. Aber ein wenig Panik gegen die PV kann ja nicht schaden -- stimmts, Hr. Krüger?

  49. @Joe

    April, April. Da sind Sie mir ja blendend auf den Leim gegangen.

  50. @ 48

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

  51. 49. Michael Krüger 27. April 2018 17:31
    April, April. Da sind Sie mir ja blendend auf den Leim gegangen.

    Herr Michael Krüger,
    kennt sich nicht mit Strom aus und auch nicht mit dem Kalender.
    Der 1.April ist bereits seit einigen Wochen vorbei, bereist gemerkt Herr Michael Krüger ???????????

    Am 27. April hängen Sie noch, April, April im 1.April.

    Sie sind ohne hin einige Jahre, Jahrzehnte in ihren Ansichten, Kenntnisstand zurück, da sind die 26 Tage auch nicht das einzige Problem das sie haben, zu hohe Strahlendosis ?

    MfG

  52. @Stemmer

    Nun ich mache mir halt ein Vergnügen daraus, wer einen Magnetmotor, Trichterrad, oder PV mit Elektrosmog installiert. Gibt halt solche Menschen. Deshalb April, April.

  53. Mal kurz nachgefragt Herr Michael Krüger „von und zu Münchhausen“

    Wer hat sich den einen Magnetmotor oder Trichterrad installiert von den Leuten die hier mit schreiben ?

    Lügen, Herr Michael Krüger „von und zu Münchhausen“ haben kurze Beine.

    MfG

    PS
    Nur bei Herrn Michael Krüger „von und zu Münchhausen“ ist am 27. April im Kopf noch 1. April und dann kommt natürlich noch „April, April“.

    Selbst im Kindergarten ist der ein Verlierer der meinte an 2. April noch jemanden in den April schicken zu müssen.

    Das sind die einzigen Argumente Herr Michael Krüger „von und zu Münchhausen“ wenn man Sie „Schachmatt“ gesetzt so wie das Herr Joe das in Nr. 48 gemacht hat.

    Dann in die Lächerlichkeit abzugleiten ist dann Ihr einziger Ausweg ?

  54. @Stemmer

    Ich habe hier bereits Blogbeiträge über den Magnetmotor und das Trichterrad eingestellt. Nicht am 1.4.. Und erhalte nach Jahren immer noch Anfragen bzgl. der Baupläne von Ökologisten.

    Und Herr Stemmer, ich habe auf dem Balkon einen Akku mit PV-Modul und schließe den ab und zu über einen Wechselrichter an mein TV an. Den Wechselrichter habe ich bei Real gekauft. Beim KFZ-Zubehör.

    Also vor der Strahlung habe ich persönlich keine Angst. Ich betreibe auch ein W-Lan-Netz mit meinen Handy. Fakt ist aber, dass die Wechselrichter von PV- und KW-Großanlagen die NetzHarmonie stören und das nicht gut ist, für elektrische Verbraucher.

  55. Hallo Herr Krüger,
    können Sie mir sagen, wie ich einen Sachverständigen finden kann, der mir unter diesem Aspekt hilft, die Photovoltaik Anlage in unserem Haus zu untersuchen? Wir haben hier Störungen festgestellt und vermuten, dass sie mit der Anlage zusammenhängen könnten.
    Vielen Dank für einen Hinweis.
    Peter Creutzfeldt

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