DWD verschweigt: Temperaturniveau in Deutschland seit 21 Jahren nahezu stabil

25. August 2011 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Wissenschaft

DigitalthermometerIn einer Pressekonferenz am 26.7. hat der DWD seine Klimaprognose 2011 vorgestellt. Dies hat längst Widerhall gefunden in diversen Medienberichten und Blogartikeln.

Dabei stand auch diese alarmistisch effektheischende Grafik berechtigterweise in der Kritik, welche prognostizierte Temperaturentwicklungen maßstabsverzerrend den gemessenen Temperaturreihen anfügt. Am deutlichsten entlarvt wurde sie meines Erachtens nach just hier bei Science Skeptical — und zwar in dem Artikel DWD veröffentlicht ein Fehlersuchbild. Kritik ist aber auch erforderlich an der selektiven Art und Weise, wie der DWD mit seinen eigenen Daten (Temperaturreihen) umgeht. Dies soll in diesem Artikel geschehen.

Halbwahrheiten und Beinah-Lügen

Auf der Pressekonferenz bezeichnete Müller-Westermeier, Leiter Klimaanalyse des DWD, das 1.Halbjahr 2011 als „zu warm, zu trocken und zu sonnig“. Das mag sein, aber nur im Vergleich zum Referenzzeitraum. Es ändert nichts am derzeit nahezu gleichbleibenden Temperaturniveau — vergleiche Abbildungen 1 und 2. Weiter führte er aus:

„Die ersten sechs Monate 2011 zeigen aber, daß der Erwärmungstrend in Deutschland wie auch weltweit ungebrochen ist.“ … „Inzwischen ist, wie gerade für 2011 geschildert, auch in Deutschland der Erwärmungstrend meßbar zurückgekehrt.“

Diese Feststellungen sind nicht weit von einer Lüge entfernt, denn der DWD hat Kenntnis seiner eigenen Daten, welche in den letzten knapp 30 Jahre (also klimatisch relevant) eine Verlangsamung des Erwärmungstrends, und in den letzten 21,5 Jahren sogar einen nahezu zum Erliegen gekommenen Erwärmungstrend zeigen. Müller-Westermeier erzählt also schon für den aufmerksamen Laien erkennbaren Unsinn. Der Erwärmungstrend ist eben NICHT zurückgekehrt. Dazu bedarf es mehr als eines Halbjahres, welches lediglich eine unterdurchschnittliche Mitteltemperatur (7,8 Grad) wieder anhebt. Wir befinden uns immer noch unter der linearen Trendlinie 1989 – 2010, wie Abbildung 1 zeigt.

Merkwürdig auch, daß Müller-Westermeier davon spricht, der Erwärmungstrend sei „meßbar zurückgekehrt“. Er war also zuvor unterbrochen gewesen? Es wäre höchst interessant, wenn der DWD in Person des Herrn MÜller-Westermeier doch mal erklären könnte, wo und wann die Temperaturreihen des DWD eine Unterbrechung des Erwärmungstrends zeigen. Ich kann mich nicht erinnern, daß der DWD sich in dieser Weise jemals geäußert hätte.

Es stellt sich auch die Frage, welche Kriterien denn der DWD unterstellt, nach denen ein Erwärmungstrend als „gebrochen“ betrachtet werden kann? Aus klimatischer Sicht sollte das spätestens nach 30 Jahren der Fall sein. Und es wäre wirklichkeitsferne Buchhalterei, den Trend 29,99 Jahre als „ungebrochen“ anzusehen, und dann nach 30 Jahren schlagartig als gebrochen. Tatsächlich verfestigt sich das Ende des Erwärmungstrends Jahr um Jahr, bis die klimatische Relevanz nach 30 Jahren nicht länger bestritten werden kann. Diese 30 Jahre sind zu mehr als zwei Drittel bereits erreicht.

Die letzten 30 Jahre

Auch sonst geht der DWD mit den vorliegenden, 130 Jahre zurückreichenden Temperaturreihen eher buchhalterisch denn objektiv um. Es gibt keinen für die Naturbeobachtung ausreichenden Grund, der einen festen Anfangs/Endpunkt eines Jahres rechtfertigen würde, sondern nur historische und zivilisatorische Gründe. Diese Willkürlichkeit spiegelt sich wider in einer Vielzahl von Jahresdefinitionen mit unterschiedlichem Anfangs/Endpunkten: Meteorologisches, Hydrologisches, Tropisches, Siderisches Jahr, Schuljahr, Studienjahr, Lebensjahr etc. pp.

Es ist objektiver und nützlicher, ein Jahr als den Zeitraum zu betrachten, in dem die Erde genau einen Umlauf um die Sonne vollendet – gleichgültig welcher Anfangs/Endpunkt der Umlaufbahn gewählt wird. Die Auswertung der letzten knapp 30 Jahre Mitteltemperatur in Deutschland, mit einen gleitenden Jahresmittelwert auf Quartalsbasis (3-Monats-Abschnitte), zeigt deshalb deutlich besser die tatsächlichen „wärmsten“ und „kältesten“ Jahre der Temperatur-Historie. Als willkommener und beabsichtiger Nebeneffekt werden so auch die ersten 6 Monate von 2011 erfasst:

Mitteltemperaturen Deutschland 1981 - 2010 (2011)

Abbildung 1: Mitteltemperaturen Deutschland 1981 - 2010, gleitend

Der Zeitraum, in welchem kaum noch ein Temperaturanstieg in Deutschland erkennbar ist, scheint sich mehr und mehr klimatischer Relevanz zu nähern. Er dehnt sich nun schon über 21,5 Jahre aus.

Der offiziell zuletzt verkündete Jahresmittelwert (7,8 Grad) steigt wieder an. 04/2010 – 03/2011: 8.4 Grad, 07/2010 – 06/2011: 8.95 Grad. Kleine Überraschung und netter Nebeneffekt, der den Freunden der ungebremsten Erwärmung (sprich: Alarmisten) „leider“ entgangen ist: die Rekord-Durchschnittstemperatur des Jahres 07/2006-06/2007 mit 11,3 Grad. Dies entlarvt die durch den DWD verkündeten und von der Presse nachgeplapperten angeblichen Rekordjahre 2000 und 2007 (9,9 Grad) als Artefakte eines starren Betrachtungsrahmens mit beschränkter Wirklichkeitsnähe.

Die unterschiedlichen Extremwerte einer auf gleitenden Mittelwerten und einer auf starrem Zeitraster basierenden Darstellung haben geringe Auswirkungen auf den Temperaturtrend. Um dies deutlich zu machen, hier der gleiche Zeitraum auf Kalender-Jahresmittelwerten basierend:

Mitteltemperaturen Deutschland 1981 - 2010

Abbildung 2: Mitteltemperaturen Deutschland 1981 - 2010

Der Temperaturtrend ist deshalb nicht völlig identisch, weil a) die ersten 6 Monate 2011 fehlen, b) mathematische Ungenauigkeiten sich summieren, c) der Trend durch Extremwerte umso stärker beeinflußt wird, je kürzer der Trendzeitraum ist. Die statistische Unsicherheit wird immer größer. Das ist auch der Grund, warum ich einen 11-Jahrestrend vermieden habe.

Der gesamte Temperaturanstieg der letzten 29,5 Jahre fand demnach zu 77% (86%) in den ersten 8 Jahren statt. Die übrigen 23% (14%) strecken sich über 21,5 Jahre und sind mit 0,012 (0,0066) Grad pro Jahr so gering, daß dies kaum als signifikant betrachtet werden kann. Anders ausgedrückt: über die letzten 21,5 Jahre kann man schwerlich mit ausreichender statistischer Relevanz von einem Temperaturanstieg in Deutschland reden! Darüberhinaus sind die letzten 11 Jahre zumindest ungeeignet, eine Beschleunigung des Anstiegs zu erwarten.

Vabanque-Spiel mit dem Betrachtungszeitraum

Es scheint mir immer ein Vabanque-Spiel zu sein, wie weit man den betrachteten Zeitraum verkürzen kann. Aus zu kurzen Zeitabschnitten abgeleitete Schlussfolgerungen sind mit zunehmenden Unsicherheiten belastet, weshalb ihr Wert sehr fraglich ist. Insbesondere die polynominale Trendlinie dieser 11-Jahres-Grafik ist durch das 1.Halbjahr 2011 bereits vollkommen überholt. Sind die Zeitabschnitte besonders lang, dann wiederum werden jüngere Veränderungen der Temperaturentwicklung kaschiert. Der polynominale Trend über diesen Zeitraum mag ja korrekt sein – verschleiert aber gleichzeitig die von 1989 bis 2011 nahezu gleich bleibende Temperatur:

DWD Jahresmitteltemperaturen Deutschland 1901 - 2010

Abbildung 3: DWD Jahresmitteltemperatur Deutschland 1901 - 2010

Sowohl Alarmisten als auch Skeptiker neigen — menschlich verständlich — dazu, Zeitmaßstäbe zu instrumentalisieren, wenn sie so ihre jeweilige Position stärken können. Allerdings: Alarmisten üben vollkommen unverhältnismäßige Meinungsmacht aus! Sie schrecken dabei nicht einmal davor zurück, wenige Monate dauernde Zeitabschnitte propagandistisch als klimatisch relevant aufzublasen. Dazu gehört leider auch der DWD in Person des oben erwähnten Herrn Müller-Westermeier. Daher ist es vollkommen gerechtfertigt, wenn klimaskeptische Quellen der Verschleierung kurzfristiger Trends entgegentreten. Und sei es mit 11-Jahres-Statistiken.

Dieser Artikel erschien erstmalig am 25.8. bei KlimaZwieback. Die Einleitung ist geringfügig verändert.

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14 Kommentare
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  1. @ Multiverus/Climateobservator
    Schöner Artikel, gute Arbeit, gratruliere.

  2. @Karl
    Vielen Dank. Hab mir Mühe gegeben.

  3. Super-Text. Weiß ich auch nichts zu zu sagen, spricht für sich.

  4. Hallo Climateobservator (der alte Kampfname Multiverus klingt irgendwie vertrauter)

    Auch von mir ganz großen stehenden Applaus.
    Es ist einfach Klasse, wie Du den Kern aus dem Geschwurbel des DWD heraus geschält hast.
    Ich frage mich da, was sind das eigentlich für Leute, die sich Wissenschaftler nennen, sich aber im Dienste der Politik und des Mainstream verbiegen lassen wie Gummipuppen.

  5. Ich stelle hier mal etwas zur Diskussion. Ein Metereologe hat eine naturwissenschaftliche Ausbildung. Ja. Arbeitet er aber bei einem Wetterdienst, arbeitet er ja nicht naturwissenschaftlich. Stattdessen erstellt er Wetterprognosen für alle möglichen Zwecke nach festgelegten Algorithmen und setzt naturwissenschaftliche Erkenntnisse dafür ein. Er ist im Grunde ein gut ausgebildeter Operator der Klima- und Wetterprognosen erstellt. Er arbeitet doch nicht in dem Sinne als Naturwissenschaftler, der nach neuen Erkenntnissen sucht. Meines Erachtens kann man deshalb vom DWD keine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und vermutlich auch keine naturwissenschaftlichen Standards bei seinen Prognosen erwarten. Vor allem da die Prognosen ja auch unter Zeitdruck entstehen und vermutlich auch gekauft werden müssen. Soll jetzt keine Entschuldigung sein, aber eine mögliche Erklärung.
    Grüße
    Günter Heß

  6. @moosgeist

    Hallo moosi,
    „Climateobservator“ spiegelt einfach besser wider, was mich umtreibt. Du kannst mich aber gerne weiter mit »Multiverus« ansprechen, kein Problem. Selbst will ich den Namen nicht mehr verwenden, Doppelidentitäten sind Mist. Das geht nicht.

    Wir reiben uns alle mehr oder weniger am Klima-Alarmismus. Jeder trägt dazu bei, was er kann. In diesem Sinne.
    Mfg.

  7. @Günter Heß #5
    Nein, naturwissenschaftliche Erkenntnisse erwarte ich nicht vom DWD. Das ist wohl nicht seine Aufgabe. „Wetterprognosen für alle möglichen Zwecke nach festgelegten Algorithmen“ zu erstellen schon eher. Soweit ist das ja auch nicht zu kritisieren.

    Wetter ist das Objekt, um das sich die Meteorologie dreht. Sollte die heutige Meteorologie aber nicht in der Lage sein zu berücksichtigen, daß das natürliche Phänomen Wetter NICHT in starrem Raster stattfindet? Ist es nicht kritikwürdig jenseits jeder Naturwissenschaft, wenn der DWD seine eigenen Statistiken in so verzerrter Weise an die Öffentlichkeit trägt, wie es Peter Heller in seinem Artikel „Der DWD veröffentlicht ein Fehlersuchbild“ herausgearbeitet hat?

    Altmodisch finde ich die bei der statistischen Auswertung angewendete starre Denkweise des DWD. Bleibt die Meteorologie stehen, oder will sie mit den Möglichkeiten unserer Zeit gehen? Wetter findet NICHT in starrem Raster statt ! Die Temperaturspitze von 11,3 Grad in meiner Abbildung 1 illustriert bestens, was ich damit genau meine. Es kann doch — angesichts von Abbildung 1 — nicht sein, daß 2000 und 2007 als gleich „heiße“ Jahre verkauft werden?

    Ich bin weit davon entfernt, Naturwissenschaftler zu sein, konnte das aber trotzdem mühelos aus den DWD-Daten herausarbeiten. Ist es nicht eine Mindestanforderung, selbiges erst recht von naturwissenschaftlich ausgebildeten und hochbezahlten Leuten des DWD zu erwarten? Lieber Herr Hess, was hat das mit naturwissenschaftlichen Standards zu tun?

  8. Aber auch hier gilt: „Traue nur der Statistik die du auch selbst gefälscht hast!“
    Statisk ist ein gutes und nützliches Instrument.
    Aber, je nach Interesse, Vorgabe und Geschick kann ich alles Darstellen was ich will.

    Auf der Pressekonferenz bezeichnete Müller-Westermeier, Leiter Klimaanalyse des DWD, das 1.Halbjahr 2011 als “zu warm, zu trocken und zu sonnig

    Ein schönes Beispiel.
    Schnappen wir uns den verkorksten August, den “viel zu nassen“ Juli, die lausigen Temperaturen und die geringe Sonnescheindauer, mogeln vielleicht noch die Schneemassen aus dem letzten Dezember dazu, dann wird rein statistisch das erste Halbjahr 2011 zum schmuddeligen Gummistiefelwetter.
    Oder vergleichen wir Erdzeitalter, vielleicht das Trias mit den den letzten 1000 Jahren. Das Ergebnis wird wohl sein das wir uns in einer ziemlich abgekühlten Welt bewegen und mit etwas Glück und der anstehenden Erderwärmung die paradiesischen Triaszeiten wieder erreichen können.
    Allein die Vorgabe zählt.
    Wetter und Klima ist die Existenz der menschlichen Spezies vollkommen egal, es macht weiter wie es will, nur wir glauben, das wir „mächtig“ genug sind irgend etwas daran zu beeinflussen und staunen dann mit offenem Mund, wenn über die Ufer getretene Flüsse ihre natürlichen Ausbreitungsgebiete zurückerobern.

    Peter Patzig

  9. Lieber Herr Climateobserver #7,
    ich habe ja nicht gesagt, dass ihre Kritik unberechtigt ist. Ich wollte nur die Presseerklärungen des DWD in die richtige Perspektive rücken. Was häufig verwechselt wird ist , dass eine „naturwissenschaftlichen Aussage“ nicht dasselbe ist wie die „Aussage eines Naturwissenschaftlers“.
    Eine naturwissenschaftliche Aussage zu einer Messgröße, hier Trend, müsste immer eine Fehlerbetrachtung oder Signifikanzbetrachtung beinhalten. Das wäre der naturwissenschaftliche Standard. Der DWD in seiner obigen Presseerklärung macht also keine naturwissenschaftlichen Aussagen, sondern schlichtweg individuell gefärbte Politik. Das haben Sie und Herr Heller mit ihren Artikeln sehr schön untermauert.
    Ich finde es darüber hinaus eben wichtig herauszuarbeiten, dass wir es in den Medien häufig mit politischen Aussagen von Naturwissenschaftlern zu tun haben, die als Lobbyisten auftreten, aber eine naturwissenschaftliche Unabhängigkeit vorgaukeln, die oft nicht existiert. Das Wissen darum ist essentiell für die Demokratie.
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß
    P.S. Auch Laien die keine Naturwissenschaftler sind können naturwissenschaftliche Aussagen machen. Man muss sich nur an die Methodik und die Standards halten. Eine naturwissenschaftliche Aussage ist unabhängig von der Ausbildung.

  10. @Günter Heß, #9

    ich habe ja nicht gesagt, dass ihre Kritik unberechtigt ist.

    Nein, Herr Heß, hab ich so auch nicht verstanden. Sie wollten — neben aller Kritik — das Tun und Handeln eines Meteorogen (beim DWD) in angemessener Weise gewertet sehen, wenn ich es recht verstehe.

    Ich finde es darüber hinaus eben wichtig herauszuarbeiten, dass wir es in den Medien häufig mit politischen Aussagen von Naturwissenschaftlern zu tun haben, die als Lobbyisten auftreten, aber eine naturwissenschaftliche Unabhängigkeit vorgaukeln, die oft nicht existiert. Das Wissen darum ist essentiell für die Demokratie.

    Stimmt. Dabei genügt es ja schon, wenn deren Aussagen von Medien und Presse so aufgefasst und weitergetragen werden, als seien es unabhängige, über jeden Zweifel erhabene Prognosen, etwa hier: „Deutschland erhitzt sich um bis zu vier Grad“.

    Da haben wir ihn auch wieder — als Faustpfand dafür, dass die Prognose unbezweifeltbar ist — den vielzitierten »Experten« . Statt die Aussagen kritisch zu betrachten, wird oben drauf gleich noch der Rang »Klimaanalytiker« gepackt — also die pure Fachkompetenz, vor der jeder Zweifel zu verstummen hat. Na, und welcher Leser jetzt noch zweifelt …. kann ja nur einer dieser wirklichkeitsverleugnenden Klimaskeptiker sein. … Dabei gilt doch: Expertentum und Vorhersagen

    So läuft das Spiel:

    Zuerst die Politik … die den DWD finanziell füttert und beauftragt … deren Meteorologen Gewünschtes verkünden … welches die Presse ob der imaginierten Fachkompetenz kaum hinterfragt … und was die staatsfinanzierten Medien so verwenden, wie es der dort vorherrschenden ökologistischen Denke entspricht … womit wiederum Druck auf die Politik ausgeübt werden kann … die dann den DWD beauftragt … usw.

    Wer treibt diesen Kreis an? Ich meine, im wesentlichen Politik und (staatsfinanzierte) ökologistische Journaille. Das ganze im Konglomerat mit der Grünen Partei. Die Meteorologen sind da eher Rädchen im Getriebe. Dazu die folgenden Verweise:

    Dialog der Abzocker

    Journalisten als Steigbügelhalter der Grünen

    Wie die Grünen von den Medien profitieren

    Grüne liberal?

    Beste Grüße, C-O

  11. Uups -- Link ging verloren: Wie die Grünen von den Medien profitieren

  12. Lieber Herr Climateobserver,
    Ja. der einzelne Metereologe ist ein Arbeiter mit naturwissenschaftlicher Ausbildung. Die Presseerklärungen des DWD und die Internetveröffentlichungen müssen von uns Bürgern als Politik und Marketing verstanden werden und nicht als Naturwissenschaft.
    Naturwissenschaft in den Medien dargestellt, muss wie jede Politik kritisch hinterfragt werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  13. @Günter Heß
    😉 mann, sind Sie schnell !

  14. Das mit dem Schaubild ist auch eher Popelkram. Wie die NASA uns beweist, muss endlich etwas Wirksames gegen den Klimawandel unternommen werden, da unser zerstörerisches Verhalten sogar die kritische Intelligenz fremder Sonnensysteme auf den Plan rufen könnte:

    http://www.theeuropean.de/harry-tisch/7787-rick-perry-und-der-klimawandel

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