EEG für Dummies. Oder: Wie erkläre ich das dem Kinde

14. Juni 2008 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Blog, Politik
Es war einmal eine kleine Stadt… Photo: R.Schütz/via pixelio.de

Es war einmal eine kleine Stadt… Photo: R.Schütz/via pixelio.de

Stellen Sie sich einfach eine Kleinstadt in Brandenburg vor, mit ein paar zur Amtsgemeinde gehörenden Dörfern. Die gesamte Einwohnerzahl beläuft sich dabei auf knapp 10.000 Bürger. In dieser Kleinstadt gibt es einen großen Supermarkt (Stromversorger), der die gesamte Bevölkerung mit Waren des täglichen Bedarfs (Strom) versorgt. Bis ins Jahr 2000 hat das alles auch ganz gut funktioniert…

Die Bürger haben zwar trotzdem immer mal über die Obst- und Gemüsepreise gemeckert, aber alle Leute waren trotzdem zufrieden. Der Supermarkt hatte immer reichlich Nahrungsmittel im Lager, so das der Bürger immer alles kaufen konnte, egal wann auch immer, selbst zu den Feiertagen war genügend da, so das es keinen Engpass in der Versorgung gab.

Nun gab es da einen Bürgermeister, dem die ständige Finanznot in seiner Stadt große Kopfschmerzen bereitete…

Er grübelte also nach, wie er zu mehr Geld für das Stadtsäckel kommen konnte. Eine neue Steuer musste her. Eine Steuer, die am besten alle Bürger zu entrichten hätten. Da fiel ihm der Supermarkt ein, Nahrungsmittel brauchte jeder, um seine Ernährung zu sichern, was also lag näher als eine Essenssteuer (Stromsteuer) einzuführen. Gesagt getan, ab 2000 wurde die Essenssteuer eingeführt, die durch den Supermarkt beim Kunden abzukassieren war. Der Kunde war natürlich sauer auf den Supermarkt, weil die Preise für das Essen anstiegen, konnte dagegen aber nichts tun.

Die Bauern in der Umgebung betrieben allesamt konventionellen Landbau mit Künstdünger und Unkrautvernichtungsmitteln. Die Ernten waren gut, die Vollversorgung der Stadt war gesichert. Alle hatten ihr Auskommen. Fehlte mal eine Gemüsesorte, konnte man die immer noch aus den benachbarten Landkreis heranschaffen.

Eines schönen Tages kam ein Fremder in die Stadt, ein Naturforscher mit finsteren Absichten, der dem Bürger nichts Gutes wollte.

Dieser Forscher nun legte dem Bürgermeister eine Studie vor die besagte, konventionelle Landwirtschaft tötet den benachbarten Wald. Er zeigte dem Bürgermeister zum Beweis ein paar tote Ameisen, um seiner Behauptung Nachdruck zu verleihen. Anfangs winkte der Bürgermeister ab, was scheren mich die paar Ameisen, aber er sollte seine Meinung schnell ändern. In der Zwischenzeit hatte der Forscher nämlich ein paar Gerüchte unter die örtliche Bevölkerung verbreitet, sogar die Lokalzeitung verbreitete schon das Horromärchen. Derart aufgebracht stellten die Bürger den Bürgermeister zur Rede, was er denn gedenke, dagegen zu unternehmen. Der überlegte lange, bis Ihn ein genialer Gedankenblitz kam, “biologischer Landbau”.

Das Problem mit dem Bio-Anbau war aber, der war fast doppelt so teuer wie der Konventionelle. Wie also sollte der Bio-Bauer seine Produkte auch an den Mann/Frau bringen? In diesen Augenblick fiel ihm wieder der Supermarkt ein, dessen Marktleiter er sogleich zu sich bestellte: “Marktleiter, Du darfst hier Deine Waren verkaufen, Du bist der Einzige mit einer Konzession für diese Stadt. Wenn das auch weiter so bleiben soll, musst Du das Obst und Gemüse zwangsweise abnehmen.” Weiterhin legte der Bürgermeister einen festen Preis für Obst und einen für Gemüse fest (Einspeisevergütung), den der Supermarkt an den Biobauern zu zahlen hatte (ob er nun wollte oder nicht). Die letzte Anweisung an den Supermarkt war aber, er musste die Produkte auch vom Gehöft des Bauern abholen, wann immer dieser auch anrief, der Transporter (Hochspannungsleitungen) des Supermarktes musste fahren. Nachdem diese Sache beschlossen wurde und auch einige Bürger Bio-Essen verlangten, dauerte es nicht lange, bis der erste Bauer mit dem Bio-Anbau begann. Immerhin gab es eine feste Abnahmegarantie, egal wie das Gemüse auch aussah, der Supermarkt musste es ja trotzdem abnehmen.

Die Anbauerfolge waren sehr unterschiedlich, an manchen Tagen konnte er viel Gemüse liefern, an anderen Tagen haben ihm die Schnecken den Salat aufgefressen. Dem Supermarkt störte das aber wenig, er hatte ja genügend konventionelle Nahrungmittel am Lager (Kohle und Kernkraft). Der Transporter fuhr halt einmal die Woche zum Bio-Bauern und holte die Produkte ab. Der Fahrer musste zwar schon eine Überstunde machen, aber das war ihm sein Job auch wert.

Im ersten Jahr war die ganze Sache noch überschaubar…

… der eine Bio-Bauer lieferte fünf Prozent des Nahrungsbedarfs und der Supermarktleiter machte einen Mischpreis für die Produkte, die nur zu geringen Preiserhöhung führten. Im zweiten Jahr aber gab es schon drei Bio-Bauern, dessen Produkte er abnehmen musste. Der Transporter musste öfters fahren, der Fahrer noch mehr Überstunden machen. Natürlich schlugen die 15 Prozent Bio-Produkte auch langsam auf dem Mischpreis für Nahrungsmittel durch, der Supermarktleiter musste ja für das “Bio-Zeug” den doppelten Einkaufspreis hinlegen. Das Essen wurde teurer, der Käufer murrte noch mehr und war auch wütend auf seinen Supermarkt. Einige Bürger hatten die Nase voll und besorgten sich ihr Gemüse ab da im benachbarten Landkreis, weil es da noch billiger war (Anbieterwechsel). Im dritten Jahr wurde es noch schlimmer für den Supermarkt, inzwischen gab es schon zehn Bio-Bauern in der Umgebung, die ihn sehr unregelmäßig belieferten. An manchen Tagen kam so viel Ware zusammen, dass der Supermarkt einen zweiten Transporter kaufen musste (Zubau von Überlandleitungen), um den Transport überhaupt noch bewältigen zu können. An anderen Tagen widerum bekam er so gut wie nichts und musste sich das fehlende Essen bei den konventionellen Bauern besorgen. Die hatten nämlich, im Gegensatz zu den Bio-Bauern, große Kühlhallen, wo sie ihre Produkte zwischenlagern konnten. Kühlhallen kosten natürlich viel Geld, so dass auch die Preise der konventionellen Nahrungsmittel teurer wurden. Der Supermarktleiter musste natürlich auch seinen zweiten Transporter auf den Endpreis für das Essen umlegen, um nicht Pleite zu gehen.

Inzwischen waren die Nahrungsmittel so teuer, so dass die Einwohner sich beim Bürgermeister beschwerten.

Um den Bürger ruhig zu stellen ist ihm die großartige Idee gekommen: “Ich bestimme jetzt, wie viel der Supermarkt jetzt noch von den Transportkosten auf den Endpreis umlegen darf.” Dazu wurde im Rathaus eine extra Stelle geschaffen (Netzbehörde), die das zu überwachen hatte. Praktischerweise durfte der Supermarkt diese zusätzliche Stelle gleich mit bezahlen. Der Bürokrat legte den Preis für die Transporte (Durchleitungsgebühren) fest, legte fest, dass der Supermarkt den Transportsektor ausgliedern muss (Unbundling) und legte auch fest, dass die Transportkosten um 1,5 Prozent jährlich zu sinken haben (Anreizregulierung). In der Zwischenzeit mussten die konventionellen Bauern ihre Produktion drosseln, da ja schon jede Menge Nahrung vom Bio-Bauern kam, andererseits mussten Sie noch größere Kühlhallen bauen, um die Lagerhaltung für den Supermarkt zu übernehmen.

Im vierten Jahr wurde es richtig schlimm für den Supermarkt. An manchen Tagen kamen von den jetzt inzwischen schon 20 Bio-Bauern so viel Gemüse an, dass seine eigenen Lagerkapazitäten nicht mehr ausreichten und er die Überproduktion an andere Supermärkte in der Umgebung umleiten musste. Trotzdem gab es auch Tage, an dem keinerlei Lieferungen vom Bio-Bauer kam, also mussten wieder die Konventionellen herhalten und ganz schnell die Mindermengen ausgleichen. Das arme Transportunternehmen fuhr sich die Hacken ab, um das alles noch meistern zu können. Mehr Geld durften Sie aber trotzdem nicht vom Supermarkt nehmen, die Fahrzeuge hätten auch langsam ersetzt werden müssen und eigentlich hätte der Fuhrpark ganz dringend einen dritten Transporter gebraucht. Da kam aber das nächste Problem für den Transportunternehmer, durch die vielen Fahrten fühlten sich die Anwohner des Supermarktes genervt und gründeten eine Bürgerinitiative gegen einen dritten Transporter. Sie argumentierten mit dem Feinstaub, den Vibrationen und dem scheußlichen Anblick des neuen Transporters und dem Bürgermeister blieb nichts anderes übrig als die Neuanschaffung zu verbieten (keine Baugenehmigung für neue Leitungen).

Inzwischen waren die Preise der Nahrungsmittel so teuer geworden, dass manche Bürger sich das Essen kaum noch leisten konnten. Der Unmut und Hass auf den Supermarkt wurde immer größer. Auch die ideologische Dauerberieselung durch das Lokalblatt hatte seine Wirkung auf die Bevölkerung nicht verfehlt. Es bildeten sich weitere Initiativen gegen die Konventionellen, deren Anbaumethoden den armen Ameisen und den Wald am meisten schadeten, die mussten einfach weg und das Gemüse war eh nicht so gesund von denen. Also blieb dem Bürgermeister nichts anderes übrig, er verbot einigen Bauer ab dem fünften Jahr noch weiter Ackerbau zu betreiben (Atomausstieg). Die Kühlhallen sollten sie aber weiter stehen lassen, damit man die Überkapazitäten der Bio-Bauern weiterhin einlagern konnte, im Gegenteil sie sollten noch mehr Kühlhallen (Regellastkraftwerke auf Gasbasis) bauen. Das widerum kostete auch Geld und das holten die sich beim Supermarktleiter. Die Preise fürs Essen wurden noch teurer. Die Stimmung in der Bevölkerung wurde immer aggressiver und das Lokalblättchen heizte das auch noch zusätzlich an, waren doch inzwischen die Auflagen um das doppelte angestiegen.

So liebe Leute, wenn Ihr euch das bis jetzt halbwegs vorstellen könnt, das war bis jetzt noch Spaß. Ab den fünften Jahr wurde der Supermarkt inzwischen von 50 Bio-Bauern beliefert, das Transportunternehmen hatte trotzdem nur zwei Transporter und inzwischen haben viele Konventionelle Ihre Bauerhöfe samt Kühlhäuser dicht gemacht.

Ach, bevor ich es vergesse: Neuerdings steht vor dem Supermarkt ein Bio-Händler und verkauft Bio-Obst und Gemüse. Über seinen Verkaufsstand steht der Slogan “Kauft Bio, schützt den Wald und die Ameisen”. Der Bio-Händler hat sich vertraglich 3650 Kisten Obst und Gemüse jährlich vom Bio-Bauern gesichert und bringt die zu einem etwas höheren Preis nun an Bio-bewusste Kunden. Da er ja keine eigenen Transporter besitzt, holt er sich seine täglichen zehn Kisten immer vom Transporter, der den Supermarkt beliefert. Dafür bezahlt er den Transportunternehmer natürlich auch die vom Bürokraten festgelegten Transportpreise. Nun gibt es aber Tage, da kann der Bio-Bauer einfach nicht so viel liefern, mal nur fünf Kisten, manchmal aber auch keine Kiste. Nun kommt aber der Witz an der Sache, der Bio-Händler nimmt trotzdem seine zehn Kisten vom Transporter, auch wenn es konventionelles Obst und Gemüse ist. Der Händler ist ja nicht doof, zu den 3650 Kisten jährlich gab es auch 3650 Bio-Aufkleber dazu, die er vor Markteröffnung dann auf seine Kisten klebt. Der Kunde weiß es nicht, das Obst sieht genauso aus wie konventionelles Obst und alle Beteiligten sind zufrieden. Der Kunde geht natürlich mit dem guten Gefühl nach Hause, etwas für den Wald und den armen Ameisen getan zu haben.

Nun die große Preisfrage: Was kostet dann das Gemüse und hat der Supermarkt immer noch für jeden Bürger genügend Nahrungsmittel auf Lager? Was passiert, wenn es mehr Bio-Händler als Bio-Bauern gibt? Was passiert, wenn die benachbarten Supermärkte das Bio-Gemüse zu Spitzenzeiten auch nicht mehr abnehmen können, weil inzwischen reichlich eigene Bio-Bauern da sind?

Zuerst erschienen auf Readers Edition am 14. Juni 2008

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5 Kommentare
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  1. [Unsachlich, nicht zum Thema, rein polemisch…] Sie klingen wie eine Antwortmaschine. Wenn Sie etwas sachliches beizutragen haben, dürfen Sie gerne wiederkommen.

  2. @jan
    So an den Haaren herbeigezogen ist die Geschichte nicht. Ich darf Ihnen einmal ein konkretes Beispiel für Subventionswahnsinn erläutern. Die saarländische Gemeinde Weiskirchen möchte neben drei 1-MW-Windkraftwerken auch eine 24 MW-Solaranlage auf 55 Hektar bauen lassen. Eine gegen die Windkraftanlagen tätige Bürgerinitiative verfehlte das für eine Ablehnung nötige Quorum von 55% Wahlbeteiligung nur knapp, schaffte aber eine ablehnende Mehrheit der Bürgerschaft. WSK hat ca. 6500 Einwohner und muntere 41 Mio. Euro Schulden und ist eigentlich nahezu insolvent. Es liegt nahe, dass der Gemeinderat/Bürgermeister ein massives Interesse an den Gewerbesteuern beider potentieller Energieerzeuger hat. Bringt doch ein einziges 1-MW-Windrad pro Jahr ca. 20.000 Euro Gewerbesteuer. Dass die Bürger gegen diese Geldmaschinen sind, mag daran liegen, dass sie primär die desaströse Finanzsituation der eigenen Gemeinde seit Jahrzehnten munter ausblenden. Aber sei’s drum. Machen wir mal die Rechnung für den Investor der Solaranlage auf.
    a) 1 KWphotovoltaik produziert pro Jahr ca. 800 KWh elektrischen Strom.
    b) 24.000 KWp erzeugen demnach 19.200.000 KWh pro Jahr.
    c) auf dem Spotmarkt in Leipzig erhält man derzeit pro KWh 0,04 Euro, ergo kann man mit der Anlage
    pro Jahr Strom im Wert von etwa 768.000 Euro verkaufen.
    d) zusätzlich kassiert man als Gewerbebetrieb pro solarer KWh 0,25 Euro Stromsubvention vom Strom-
    kunden, was bescheidenen 4,8 Mio. Euro entspricht.
    e) die Investitonskosten der Anlage dürften bei etwa 2000 Euro/KWp liegen, ergo etwa 50 Mio. Euro.
    f) da die Subvention und der Gewinn für 20 Jahre garantiert sind, stehen einer Investition von 50 Mio.
    Euro über 20 Jahre Einnahmen aus Stromgewinnen von 20 * 768.000 Euro + 20 * 4,8 Mio. Euro gegen-
    über. Mein Taschenrechner spuckt ächzend die Summe von 111,36 Mio. Euro aus, was einer beschei-
    denen Brutto-Rendite von 55% in 20 Jahren bzw. etwa 3% pro Jahr entspricht.
    Wenn die Anlage 20 J. gelaufen sein wird (ich ignoriere alle Probleme wie Reparaturkosten, Reduktion der
    Panel-Leistung mit der Laufzeit, Diebststahl der Panele, Versicherungskosten usw.), dann wird die Anlage
    20 * 19.200 Megawattstunden = 384.000 MWh für den bescheidenen Preis von 111,36 Mio. Euro produziert haben.
    In Leipzig kostet eine Megawattstunde aktuell knapp 40 Euro. Ich bekäme die gleiche Leistung derzeit auf
    dem Spotmarkt also für bescheidene 384.000 * 40 Euro = 15.360.000 Euro. Man plant also, in Weiskirchen eine
    PV-Anlage aufzustellen, die faktisch 111,36 Mio. Euro umsetzen wird, deren tatsächlich produzierter Warenwert nach
    aktueller Strombasis aber bei lediglich 15,36 Mio. Euro liegen wird. Für den Investor ist das ein prima Geschäft mit sicherer Rendite auf Steuer-/Stromverbrauchers Kosten. Und die Gemeinde schöpft sicherlich noch Gewerbesteuer
    ab.

    Ach ja, die Ruhrkohle-AG (RAG) baut derzeit bei den meisten ihrer ehemaligen Kohlestandorten alternative Energieparks, so auch im Saarland. Und das hat nichts mit effektiver Technologie, aber alles mit irrsinniger
    staatlicher Subventionitis zu tun.

    Nebenbei: laut Greenpeace sind zwischen 1950-2008 rund 60,8 Mrd. Euro an direkten Subventionen in die Atom-
    industrie geflossen. Laut des Instituto Bruno Leoni, die sich auf ein Gutachten der Ruhruniversität berufen, wurden seit Einführung des EEG zwischen 2000 -- 2008 insgesamt 35 Mrd. Euro in Photovoltaik (die gerade 1% unseres Stroms in der BRD produziert) und weitere 19,8 Mrd. Euro in Windkraft (die etwa 7% produziert) gesteckt. Die Atomkraft produziert übrigens derzeit 22% allen Stroms. Dass bei uns noch nicht die Lichter ausgegangen sind, liegt übrigens daran, dass die BRD ein massiver Stromexporteur in der EU ist. Wir haben noch Luft beim Abbau vernünftiger Energien wie Kohle, Braunkohle und Atom. Aber wahnsinnig viel Platz ist nicht mehr.

    Pauschal kann man sagen, dass pro mittels Photovoltaik erzeugten Strom-Euro an Umsatz weitere 5-6 Euro
    an Subventionen fließen. Pro erzeugtem Windkraft-Euro fließen „nur“ 2-3 Euro.

    Angesichts dieses Subventionswahnsinns ist die Bauernhofgeschichte von Heinz Eng also alles andere
    als mit Denkfehlern gespickt, sondern sogar eine an Harmlosigkeit und Untertreibung fast nicht zu über-
    bietende Geschichte.

    Viel Spass beim graue Haare kriegen, Upjohn
    ___
    Quellen:
    a) Leipziger Strompreis online: http://www.eex.com/de
    b) Quelle Greenpeace: http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/FSSubventionen_der_Atomkraft.pdf
    c) Quelle Bruno Leoni Institute
    :http://brunoleonimedia.servingfreedom.net/WP/WP-Green_Jobs-May2010.pdf
    d) Ruhr-Universitäts-Gutachten
    http://repec.rwi-essen.de/files/REP_09_156.pdf

  3. @Jan #1
    Nur zu, her mit der Widerlegung und den Belegen dazu, wir sind sicher alle ganz wild darauf, aus kompetenter Quelle uu erfahren, was den nun die Wahrheit ist ?
    Ihr Posting ist nur eine Meinungsäßerung, die zu lesen man sich in der Form gerne ersparen kann.
    Substanzielle Kritik sieht anders aus.

    [Ich habe Jan #1 gelöscht. Wir sind hier schließlich keine Plattform für dumme Beschimpfungen. RK]

  4. Oh Schade, hätte doch gerne gewusst, wer meinen alten Artikel rausgekramt hat und was er zu sagen hatte.

    Ist aber doch ein Zeichen, das sich manche hier bis in die tiefste Vergangenheit durchwühlen, da hatte wohl jemand viel Zeit, grins.

    H.E.

  5. @Heinz Eng, da wirds aber Eng , was muß dem Eng in der Zwischenzeit alles über die Leber gelaufen sein, daß aus dem biederen sprachlich braven „Städtchen Beschreiber “ ,der Pitbull heutiger Tage geworden ist.
    Aber tröst Dich Pitbull, es ist auch Anderen vieloft genau so ergangen: dieweil der Prophet im eigenen Lande nichts gilt!

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