Einspeisung der Wind- und Solarenergie August 2015

9. September 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Energieerzeugung, Energiewende, Photovoltaik, Windkraft

Im folgenden einige Abbildungen und Tabellen, die die Einspeisung der Wind- und Solarenergie sowie der konventionellen Kraftwerke im August 2015 zeigen. Die Daten gesammelt und die Abbildungen erstellt hat Rolf Schuster.

Zunächst die Einspeisung von Wind uns Solar und die Netzlast (der Strombedarf im Netz):

August 2015 1

August 2015 Tabelle 1

In der nächsten Abbildung ist dargestellt was passiert, wenn man die Leistung von Wind und Photovoltaik in Deutschland verdreifachen würde. Das entspräche dann rechnerisch gemittelt über das Jahr 43 Prozent der Stromproduktion. An mehr als der Hälfte der Tage im August läge dann allein die Produktion an Wind und PV oberhalb des Strombedarfs. Und der August ist ein eher schwacher Monat für „Erneuerbare“.

August 2015 2

Wie wenig aussagekräftig die Angabe der installierten Leistung bei Wind und Sonne ist zeigt die nächste Abbildung. Es werden nur kurzzeitig einmal knapp 50 Prozent der Nennleistung erbracht. Die meiste Zeit liefern Wind und Sonne wenig bis nichts.

August 2015 3

August 2015 Tabelle 2

Ausbau Wind und Solar 2015:

August 2015 4

Leistung, Produktion und Ausbau Wind:

August 2015 5

August 2015 Tabelle 3

August 2015 6

Leistung, Produktion und Ausbau Solar:

August 2015 7

August 2015 Tabelle 4

August 2015 8

Der Strompreis an den Strombörsen in Leipzig und Paris zeigt im Monatsverlauf starke Schwankungen. Sie folgen der Produktion an „Erneuerbaren“ in Deutschland. Weht der Wind und scheint die Sonne, sinken die Preise.

August 2015 9

Für den EE-Strom wurde im August insgesamt 1,48 Mrd. Euro mehr bezahlt, als dieser an der Börse wert gewesen wäre.

August 2015 10

August 2015 Tabelle 5

Im nächsten Bild werden die Einspeiseleistungen der verschiedenen Kraftwerkstypen dargestellt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewährleisten, wurden Kernkraft, Braunkohle, Steinkohle Gas, Öl und andere Kraftwerktypen zu den konventionellen Kraftwerken zusammengefasst. Die anderen „Erneuerbaren umfassen Bio, Wasserkraftwerke, Pumpspeicherkraftwerke, Geothermie (max.12MW), erneuerbarer Anteil Müll (was dies auch immer sein soll) sowie andere „Erneuerbare“ Kraftwerke. Alle Ganglinien der Kraftwerkstypen wurden gestapelt. Die Darstellung der Im.- und Exporte ist nicht gestapelt. Der Verbrauch ist als braune Linie dargestellt. Zusätzlich wurde das Handelsvolumen der EEX hinzugefügt. Man erkennt eindrucksvoll wie vor allem viel Windstrom, aber auch Solarstrom, direkt mit dem Export verknüpft sind. Das heißt, ein Großer Teil unseres EE-Stroms wird zu niedrigen Preisen ins Ausland exportiert.

August 2015 11

Was an EE-Strom nicht exportiert wird, führt in Deutschland zu Schwankungen im Netz. Diese müssen durch konventionelle kraftwerke ausgeglichen werden. Vor allem Gaskraftwerke kommen dadurch immer seltener zum Zuge und sind in Deutschland nur noch mit Verlust zu betreiben.

Dadurch wird das eigentliche Ziel der Energiewende, die Reduktion von CO2-Emissionen, gerade nicht erreicht. Eine wichtige Folge ist jedoch, dass für die unrentablen Gaskraftwerke ab nächstem Jahr eine Bereitstellungsprämie bezahlt werden muss, damit diese überhaupt am Netz bleiben. Für eine stabile Stromversorgung sind sie schließlich heute und in absehbarer Zukunft absolut erforderlich.

August 2015 12

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45 Kommentare
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  1. Fazit: Es ist und bleibt ein Trauerspiel!

  2. Wer immer noch glaubt, Windenergie ist brauchbar, dem ist nicht mehr zu helfen.

  3. Meine Auswertung der von den Netzbetreibern gemeldeten WKA-Einspeisungswerte im ersten Halbjahr 2015 zeigt ein ähnliches Bild. Zwar wurde mehr Windstrom erzeugt als im Vorjahr, dies verdankt sich aber nur den günstigen meteorologischen Bedingungen. Auch wenn mehr Windstrom erzeugt wird, so ist dieser, anders als von der EE-Lobby verkündet, wegen seiner starken Variabiltität nicht in der Lage, die aufgegebene weitgehend konstante KKW-Stromproduktion zu ersetzen. Leider kann ich meine Grafiken hier nicht anbringen, bei Interesse schicke ich sie Ihnen gerne zu.

  4. Wer hindert eigentlich die Kraftwerksbetreiber daran, auskömmliche Preise zu verlangen?

    Die Preisfindung erfolgt doch nach einem Marktmodell. Bei Überangebot sinkt der Preis bis zum Extremwert Null, analog müsste er in den Zeiten, in denen die „Erneuerbaren“ nicht liefern, entsprechend steigen. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall, wie man an all den Berichten über nicht mehr rentable Kraftwerke lesen kann.

    Was ist denn die Ursache dafür?

  5. @Emil
    Weil es billiger ist…für ein paar Stunden unter Preis zu verkaufen…als ein Kohlekraftwerk abzufahren.

    Dat Wirtstier kann nun mal nich so schön hoch hüpfen, wie Flöhe im Fell eines verhungernden Hundes.

    Energie-Ossi

  6. Gründenker lernten an der Walddorfschule eventuell das Flötenspiel und Laientheater. Physik und Mathematik mit Lesen und verstehen von Diagrammen kam da nicht vor. Daher wegen Unfähigkeit entschuldigt. Wer nichts weiß muß alles glauben. Es gibt aber promovierte Physiker/innen, dies es wissen müßten. Welchen Schluß soll man als Wähler daraus ziehen? Alles eine Frage der Macht/Machterhalt, auch wenn das Volk irgendwann vor die Hunde geht? Endsiegpropaganda à la Februar 45?

    (Sorry Karl, hatte erst jetzt Zeit Dein Kommentar zu retten. H.E.)

  7. Volatile (Zwangs) Einspeisungen ins Stromnetz sind nicht nur technisch, sondern auch volkswirtschaftlich ausschließlich schädlich. Dies will niemand einsehen. Mein Kommentar von heute früh landete wohl im Spam. Habe ich die political correctness verletzt, die auch hier in den Spamfilter eingebaut ist? Wo darf man noch deutlich Roß und Reiter benennen? Ja @Onkel Heinz #5, die Flöhe hüpfen immer höher, mich juckt auch schon das Fell, verhungern tu ich noch nicht und solange ich Zähne habe, werde ich in die Wadeln der Scheinheiligen Weltenretter beißen.

  8. An Emil und Heinz:
    Seit 2009 bezahlst du für negative Strompreise! Vorher war das direkter Verlust der großen Kraftwerksbetreiber.
    In der Stromrechnung ist das seither in der EEG-Umlage enthalten.

    Seit Ende Februar versorgen wir uns zu über 80% (tagsüber) mit Strom aus der eigenen PV-Anlage (Kosten: 8 Cent/kWh,
    inkl. 2xWechselrichteraustausch in 20 Jahren).
    Während der heißen Tage liefen, immer wenn die Sonne genug schien, 2 Split-Klimaanlagen.
    Waschmaschine, Trockner, Geschirrspühler werden nur zu Sonnenzeiten eingeschaltet.

    Wieso sollte ich teuren Kohlestrom kaufen, wenn die eigene PV-Anlage diesen für 1/3 des (Endkunden)Preises liefern kann?

  9. @timo oe

    Diese tolle Rechnung mit den 8ct/kwh kann nur deshalb aufgemacht werden, weil Sie immer noch am öffentlichen Stromnetz hängen…

    Nur diese Ausfallsicherheit garantiert Ihnen Strom in der Nacht, bei plötzlicher Bewölkung oder Schlechtwetter.

    Jetzt rechnen Sie sich bitte das Ganze nochmal ohne die von uns allen getragene Infrastruktur schön…

    Also mit Stromspeichern inkl. regelmäßigem Akkutausch etc.

    Dann reden wir noch mal über „teuren“ Kohlestrom…

  10. erneuerbarer Anteil Müll (was dies
    auch immer sein soll)

    Es gibt SekundaerBrennStoffe (SBS) fuer die co2-zertifikate gekauft werden muessen. SBS ist dabei u.a. (haus-) muell.
    Und es gibt ErsatzBrennStoffe (EBS) fur die (teilweise) keine co2-zertifikate benoetigt werden. EBS ist dabei (haus-) muell. Dabei werden wahrscheinlich die biogenen anteile beruecksichtigt.
    Der witz dabei ist
    a) die zusammensetzung des muells ist nicht bekannt
    b) eine passgenaue mischung des muells ist nur moeglich, wenn der muell haendisch sortiert wird und selbst dann ist das brennstoffband nicht mal im ansatz dort, wo es sein soll… (hab das ma vor paar jahren bei nem garantienachweis ner muellverbrennungsanlage erlebt). EBS bleibt trotz haendischer mischung, die es fuer den normalen anlagenbetrieb nicht gibt weil unheimlich teuer, natuerlich weiterhin nur stinknormaler muell und brennt auch genauso schlecht, weil die hochkalorischen bestandteile (plaste,…) stark schwanken.

  11. #4 emil werden

    Wer hindert eigentlich die Kraftwerksbetreiber daran, auskömmliche Preise zu verlangen?

    Die Preisfindung erfolgt doch nach einem Marktmodell. Bei Überangebot sinkt der Preis bis zum Extremwert Null, analog müsste er in den Zeiten, in denen die „Erneuerbaren“ nicht liefern, entsprechend steigen. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall, wie man an all den Berichten über nicht mehr rentable Kraftwerke lesen kann.

    Was ist denn die Ursache dafür?

    zb, das der erzeugt strom schon jahre im voraus verkauft wurde, nur das die erzeugungsanlagen in folge der zufallsströmlinge nicht mehr, oder nur mit mühe, auf die benötigten volllaststunden kommen.

    pumpspeicherkraftwerke haben zb das problem, dass denen die mittagsspitze fehlt, da, wenn die sonne scheint, die pv-anlagen per zwangseinspeisung eben diese spitze versorgen…

    weiterhin kommt hinzu, das die unrentablen kraftwerke in aller regel nicht stillgelegt werden dürfen (zur wahrung der versorgungssicherheit und der netzstabilität darf die bundesnetzagentur die stilllegung unrentabler anlagen verbieten!) und der betreiber im ersten jahr voll auf den kosten sitzen bleibt und im zweiten jahr nur so 70% der kosten erstattet bekommt (heinze möge mich berichtigen, wenn sich die gesetzeslage mittlerweile geändert hat).

  12. @Dirk Peeters:

    Akku mit 8 kWh nutzbar: PzS 48V 435Ah ca. 2975€ brutto (ca. 10 Jahre Lebensdauer bei 50 % DOD: 2500 Zyklen , dann aber noch 80% Restkapazität: Akku also 15 Jahre oder länger nutzbar)
    Wechselrichter mit Solarladeregler: PIP 4048MS für 1060€ brutto.
    AC- und DC-Sicherungen/Kabel: 150€ (eher weniger)
    Speicher: 4185€ brutto.
    Die PV dazu: 3 kWp für 2500€ brutto fix und fertig installiert
    Gesamtkosten: 6685€
    Die PV hält 20 Jahre (vermutlich länger!), Abschreibung also 125€/a für durchschnittlich 2700 kWh/a = 4,6 Cent/kWh brutto.
    Akku/Wechselrichter mit Solarladeregler hält ca. 12 Jahre (Akku länger, Wechselrichter kürzer): ca. 14 Cent/kWh brutto
    GESAMTKOSTEN: 18,6 Cent/kWh brutto
    Immer noch billiger als Strom aus dem öffentlichen Netz!

  13. @timo oe

  14. dann nur Mut, klemmem Sie sich ab!

    Und berichten Sie doch mal ein Jahr später (wenn sie bei Sonne zufällig online sein können)
    wie oft Sie im Dunkeln saßen…

  15. @limo oe, dann ist es daoch nur klug und ehrlich ganz auf die Insel der Öko-Seligen zu gehen und sich abzuklemmen. Der verottenden großkapitalistischen Stromerzeuger-Mafia den Rücken kehren. Selbst ist der Öko, mit eigenem Strom.
    Wer allerdings in der kalten dunklen Winternacht das Back-up-System der ganzen „sprachlosen Energiewendeidioten“ kostenfrei, oder sogar gewinnbringend (EEG) nutzt, ist ein Volksschmarotzer.

  16. Karl Reichart, irre— woher haben Sie Ihre Hütte mit dem ganzen Back-up System ?
    Claudia Roth hat Ihnen diesen,in der Multi -- energieversorger Zeit ererbten oder erarbeiteten Wohlstands-Müll , in den Sie sich verschanzen wollen , bestimmt nicht untergejubelt.
    Manchmal komme ich mir in Deutschland vor, wie in einem Asterix-Comic. Umzingelt von den Bürgern:

    Denktnix Machtnix Weißnix und Kannnix.

    Und das schlimmste ist, ich oder auch Sie hier in der Runde gehören auch bald dazu,

    als Erklärnix, denn das Bringtnix!

    Trotzdem munter weiter machen, nicht aufgeben und nur nicht den Mut verlieren.
    Der letzte macht die Kerze aus!

    Danke fürs Lesen !

  17. Emil Werden sagt in #4
    Wer hindert eigentlich die Kraftwerksbetreiber daran, auskömmliche Preise zu verlangen?
    Die Preisfindung erfolgt doch nach einem Marktmodell. Bei Überangebot sinkt der Preis bis zum Extremwert Null, analog müsste er in den Zeiten, in denen die „Erneuerbaren“ nicht liefern, entsprechend steigen. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall, wie man an all den Berichten über nicht mehr rentable Kraftwerke lesen kann.
    Was ist denn die Ursache dafür?

    @ Emil Werden
    Sie haben Recht. Die Preisfindung findet an der Strombörse nach dem Merit Order Prinzip statt.
    Das letzte, und teuerste noch für die jeweilige Nachfrage benötigte konventionelle Kraftwerk bestimmt den Preis.
    An diesem Marktmodell können Sie erkennen, dass die „Erneuerbaren“ – mehr oder weniger – immer liefern, sonst müsste tatsächlich öfter ein teureres konventionelles Kraftwerk Preis bestimmend werden.

    MfG

  18. Emil Werden 9. September 2015 22:21
    Wer hindert eigentlich die Kraftwerksbetreiber daran, auskömmliche Preise zu verlangen?
    Die Preisfindung erfolgt doch nach einem Marktmodell. Bei Überangebot sinkt der Preis bis zum Extremwert Null, analog müsste er in den Zeiten, in denen die „Erneuerbaren“ nicht liefern, entsprechend steigen. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall, wie man an all den Berichten über nicht mehr rentable Kraftwerke lesen kann.
    Was ist denn die Ursache dafür?

    @ Emil Werden
    Die Geschäfte oder Ertragsoptimierungen, wie es in einer Agora Studie heißt, werden seit den Erneuerbaren nicht mehr mit hohen, sondern mit – von den EE gesenkten – niedrigen Börsenpreisen gemacht. EON hats als erste gemerkt, und setzt auf Netze, Handel und Vertrieb
    Die Langzeitverträge, mit festen Preisen, werden immer dann mit Strom vom Spotmarkt bedient, wenn der Preis da gegen „Null“ geht.
    Zitat:
    Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen, wie E.ON, RWE usw. Es gibt also keinen Zwischenhändler mehr. Der Grund dafür, dass Unternehmen wie RWE auch an der Börse einkaufen, obwohl sie selbst rund 30 Kraftwerke besitzen und somit eigentlich genug Strom prouzieren, ist einfach. Es gibt Tage, da ist der Strompreis an der Börse so günstig, dass eine Eigenproduktion viel teurer wäre. Daher werden dann die Kraftwerke gedrosselt und lieber günstig eingekauft.

    MfG

  19. Heinz Eng 9. September 2015 22:26
    @Emil
    Weil es billiger ist…für ein paar Stunden unter Preis zu verkaufen…als ein Kohlekraftwerk abzufahren.

    @ Herr Eng
    Lassen Sie das nicht ihren Chef lesen.

    Der Herr Eng plaudert wieder mal aus, was der Öffentlichkeit nicht unbedingt zugänglich gemacht werden soll.

    Denn seit 2010 gilt, je niedriger die Börsenpreise, desto höher für die Verbraucher die Umlage.

    Mit anderen Worten, seit 2010 zahlen die Verbraucher eine höheren Umlage wenn die Kohlekraftwerk am Netz bleiben, und die Preise da durch fallen..
    Vor 2010 hätten man sich überlegt, ob sie am Netz bleiben, weil das noch auf ihre Kosten ging, ab 2010 zahlen die Verbraucher.

    MfG

  20. @Hans Diehl #19

    Schon mal was von Netzstabilität gehört!?
    Auch wenn man betriebswirtschaftlich das Abschalten eines Kraftwerkes will, wird man es nicht Abschalten dürfen. Die Netzbetreiber entscheiden nämlich darüber, welche Kraftwerke zur Netzsicherheit weiter betrieben werden müssen. Und da sind wir jetzt dann bei der staatlichen Planwirtschaft angelangt. Dieses Weiterbetreiben von unwirtschaftlichen Kraftwerken ist der Zwang einer staatlichen Subventionsorgie und führt zu noch mehr Volkswirtschaftlichen Kosten.

    Aber ihr Grün-Sozialisten von der Energiewendefront wird Marktwirtschaft bzw. die Freiheit einer Gesellschaft nie kapieren oder akzeptieren. Alles muss bei euch in einen staatlichen Kollektiv münden.

  21. M. Hofmann sagt #20

    Schon mal was von Netzstabilität gehört!?
    Auch wenn man betriebswirtschaftlich das Abschalten eines Kraftwerkes will, wird man es nicht Abschalten dürfen. Die Netzbetreiber entscheiden nämlich darüber, welche Kraftwerke zur Netzsicherheit weiter betrieben werden müssen.

    @ M. Hofmann

    Schauen Sie mal was der Herr Eng geschrieben hat.
    Zitat:
    Weil es billiger ist…für ein paar Stunden unter Preis zu verkaufen…als ein Kohlekraftwerk abzufahren. Zitat Ende.

    Was hat das mit Netzsicherheit zu tun.?????

    MfG

  22. @Hans Diehl #21
    Wie schnell können Sie ein abgeschaltetes Kohlekraftwerk wieder hochfahren?
    Wie schnell müssen Sie auf Stromschwankungen, die durch Wind und Sonne, jederzeit auftreten, reagieren, bevor der Netzzusammenbruch kommt.
    Wenn Sie jetzt die Netzstabilisierenden Kraftwerke auch noch dazu zwingen, sich komplett schlafen zu legen, weil ihnen „Der Verkauf unter Preis für einige Stunden“ ein Dorn im Auge ist, dann können sie gleich den gesamten Kraftwerkspark in Deutschland einmotten und sich damit von einer Netzstabilität verabschieden.

  23. M. Hofmann sagt #22
    @Hans Diehl #21
    Wie schnell können Sie ein abgeschaltetes Kohlekraftwerk wieder hochfahren?
    Wie schnell müssen Sie auf Stromschwankungen, die durch Wind und Sonne, jederzeit auftreten, reagieren, bevor der Netzzusammenbruch kommt.
    Wenn Sie jetzt die Netzstabilisierenden Kraftwerke auch noch dazu zwingen, sich komplett schlafen zu legen, weil ihnen „Der Verkauf unter Preis für einige Stunden“ ein Dorn im Auge ist, dann können sie gleich den gesamten Kraftwerkspark in Deutschland einmotten und sich damit von einer Netzstabilität verabschieden.

    @ M. Hofmann
    Herr Eng spricht eindeutig von „Kosten“ als Grund für am Netz zu bleiben.
    Was ich zum Ausdruck bringen will ist, die Tatsache, dass diese Entscheidung ab 2010 für die Betreiber einfacher ist, weil die Mindereinahmen wegen der da durch sinkenden Börsenpreise von den Verbrauchern mit einer höheren Umlage ausgeglichen werden.
    Vor 2010 ging das voll auf ihre Kosten, da war das schjon eine Überlegung wert ob man am Netz bleibt

    MfG

  24. @Hans Diehl #23
    Sie haben anscheinend noch nicht kapiert, was diese Energiewende mit ihren MARKTFEINDLICHEN EEG bedeutet.
    Es ist in dieser staatlichen EEG System = Energiewende egal ob die Konzerne nun die Kosten hier oder da noch etwas senken oder ober wir als Verbraucher diese Kosten tragen werden….Zum Schluss ist es so, dass die Konzerne staatliche diktiert mit dem EEG ins wirtschafltiche Aus gesetzt werden. Um aber die Stromversorgung im Land aufrecht zu halten benötigt man diese Konzerne = Kraftwerke. Wenn diese jedoch von der Politik wirtschaftlich zu Grunde gerichtet worden sind, wird der Politik nichts anderes übrig bleiben, diese Kraftwerkskonzern über staatliche Subventionen = unsere Steuergelder am Netz zu bringen bzw. zu halten.
    Merke Sie sich eines….Staatliche Konzerne, die gegen den Markt am Markt gehalten werden, sind Subventionierte Konzerne und Subventionen sind Steuergelder. Somit zahlt der Verbraucher so oder so….und bei der Energiewende wird der Verbraucher noch ganz andere asoziale Umlagen/Kosten zahlen müssen….die Offshore Umlage oder die Bezahlung von EE-Strom der nicht gebraucht wird oder für Ausfallzeit der EE usw. usw.

  25. @ M. Hofmann # 24

    @Hans Diehl #23
    Sie haben anscheinend noch nicht kapiert, was diese Energiewende mit ihren MARKTFEINDLICHEN EEG bedeutet.

    @ M. Hofmann
    Warten wir mal ab. EON ist schon auf dem richtigen weg, in dem sie gemerkt haben, dass Sonne und Wind tatsächlich keine Rechnung schicken. Auf der Basis der von den EE stetig sinkenden Börsenpreise, werden Netze, Handel und Vertrieb die Grundlage künftiger Geschäftsmodelle sein. Wie mit der übrigen Sparte der konventionellen Kraftwerke noch Geld zu verdienen ist, wird sich möglicherweise über einen Kapazitätsmarkt zeigen.

    MfG

  26. @Hans Diehl #25
    Die Stromkonzerne werden auf Basis eines staatlichen Dumpinggesetz = EEG gerade aus den Markt getrieben….

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/whatsright/whats-right-gabriel-zerstoert-eon-und-rwe/12307932.html
    http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/panikverkaeufe-an-der-boerse-neuer-tag-des-grauens-fuer-eon-und-rwe/12324462.html

    …und wenn die Konzerne erst eimal nicht mehr wirtschafltich sind, dann wird es auch bald keine wirtschaftliche Stromerzeugung und Versorgung in Deutschland geben. Alles wird vom Staat in Form von Volkswirtschaftlichschädlichen Subventionen gestützt werden um die Netzstabilität und damit die zivilisierte Wohlstandsgesellschaft in Deutschland noch aufrecht zu halten.

  27. Der „Diehl“ will es nicht kapieren. Als Agitator darf er nur wiederholen, wiederholen, wiederholen. Auch auf die 100ste Widerlegung wir er das gleiche Behaupten, wie am Anfang -- quasi eine Endlosschleife, wie Tante Merkels Schachtelsätze, nur um die Gegenargumentationslinie für den flüchtigen Leser zu unterbrechen und die Kernaussage zu verschleiern.
    Dass zwar nicht die Sonne die Rechnung schickt, aber die EE-Anlagenbetreiber (wie auch die Erde keine Rechnung schickt, sondern Förderanlagenbetreiber für Kohle, Öl, Uran) und dass Börsenpreise keine Verbraucherpreise sind, kapiert der auch. Seine Berufung ist es hier gegenteiliges wiederholt zu behaupten.

  28. …Klassischer Verstärkungseffekt und Eckpfeiler von Propaganda
    Kommunikationstechnisch ist Propaganda u.a. die „Einpflanzung“ von Informationen durch stetiges Wiederholen und Vereifachen.

  29. M. Hofmann sagt #26

    @Hans Diehl #25
    Die Stromkonzerne werden auf Basis eines staatlichen Dumpinggesetz = EEG gerade aus den Markt getrieben….

    @ M. Hofmann
    Nein nicht aus dem Markt getrieben, sondern zu einem Nachhaltigen Markt gezwungen, den sie seit Jahren verschlafen haben, weil sie ihre gewohnte Wirtschaftsmacht überschätzt haben, und die Entwicklung nicht ernst genommen haben. Die Energiewende ist ja nicht erst seit gestern ein Thema.

    M Hofmann sagt

    …und wenn die Konzerne erst eimal nicht mehr wirtschafltich sind, dann wird es auch bald keine wirtschaftliche Stromerzeugung und Versorgung in Deutschland geben. Alles wird vom Staat in Form von Volkswirtschaftlichschädlichen Subventionen gestützt werden um die Netzstabilität und damit die zivilisierte Wohlstandsgesellschaft in Deutschland noch aufrecht zu halten.

    @ M Hofmann
    Was hätte nach Ansicht der einschlägigen Experten nicht alles schon eintreten sollen.
    Als die ersten AKW vom Netz gingen sollten die Börsenpreise explodieren.
    Was ist passiert, sie haben sich halbiert. Da bei ist noch nicht mal berücksichtigt, ob die bei nicht Abschaltung weiter gestiegen wären.
    Genau so ist es mit den Blackouts, die immer wieder an die Wand gemalt werden.

    MfG

  30. Danke „Diehl“ für das Praxisbeispiel zu meinen Einlassungen zuvor. Weiter so.

    Sie wissen, dass technische und politische Prozesse komplex sind. Aber sorgen Sie dafür, dass nur Sie das wissen. Als Demagoge ist es Ihre Aufgabe, den Dschungel der Probleme zu roden und das Bild eines übersichtlichen Beetes zu zeichnen.
    Tun Sie so, als ob alles ganz einfach wäre. Noch besser wäre es, wenn Sie Ihre einfachen Antworten auf komplizierte Fragen selbst glauben.
    Fakten sind für die Propaganda Ihres erfundenen Weltbildes ohne Belange. Machen Sie sich also als Demagoge frei von „empirischen Beweisen“. Seien Sie kreativ, und überwinden Sie die Wirklichkeit: Erfinden Sie Ihre eigenen Positionen wie: „Die Sonne ist schon immer im Westen aufgegangen. -- oder schickt keine Rechnung“

    Erfinden Sie Autoritäten, wie Daten, Gesetze oder Personen, um ihre Argumente zu stützen. Auf die Frage nach der Quelle von Daten einfach nicht eingehen.

    Demagogische Propaganda wirkt bekannt durch stete Wiederholung. Erfinden Sie eine absurde Behauptung (siehe oben), und wiederholen Sie sie unentwegt -- ohne Rücksicht darauf, ob sie durch Fakten schon längst widerlegt wurde. Bleiben Sie zäh. Die Macht des wiederholten Wortes ist nicht zu unterschätzen. Denn mit der Zahl der Wiederholungen wächst auch die Bereitschaft beim Hörenden, die Behauptung als wahr zu akzeptieren: „Man hört es doch überall“.

    So kann eine Behauptung schließlich zur „Wahrheit“ werden.

    Passen Sie nur auf, dass Sie nicht irgendwann selbst Opfer der Folgen Ihrer Propaganda werden. So erging es fast allen Agitatoren.

  31. FK 9 Pilot 16. September 2015 15:59
    …Klassischer Verstärkungseffekt und Eckpfeiler von Propaganda
    Kommunikationstechnisch ist Propaganda u.a. die „Einpflanzung“ von Informationen durch stetiges Wiederholen und Vereifachen.

    @ FK9
    Sie sollten die Diskussion hier mal genau verfolgen, dann müsste Ihnen auffallen, dass ich noch nicht einmal ein Thema begonnen habe, sondern immer nur reagiere.

    Wenn Sie meine Beiträge als Wiederholung empfinden, müssen Sie sich bei denen beschweren, auf deren Wiederholungen ich reagiere.

    MfG

  32. @Diehl #31

    Wenn Sie meine Beiträge als Wiederholung empfinden, müssen Sie sich bei denen beschweren, auf deren Wiederholungen ich reagiere.

    Ich habe Ihnen vor Tagen bereits mitgeteilt, dass Ihre Platte einen Sprung hat, Sie labern in einer sich ewig wiederholenden Endlosschleife. Da schau ich lieber Werbefernsehen, ist unterhaltsamer als Ihr ewig sich wiederholendes Geschwafel.

  33. Schon unglaublich wieviel RWE-Trolle auf solchen Seiten ihr Unwesen treiben. Obwohl auch sie es genau wissen, dass der CO2-Ausstoß drastisch vermindert werden muss, schreiben sie als ob es kein morgen gibt. Gerade die erste Grafik zeigt doch die Sinnhaftigkeit der EEG-Erzeugung. Die Load-Funktion läuft doch sehr affin zur EEG-Erzeugung. Wie begründen sie eigentlich das Recht für Kohlekraftwerke immer mit voller Leistung laufen zu dürfen?

  34. Thomas Schwalbe #33

    Obwohl auch sie es genau wissen, dass der CO2-Ausstoß drastisch vermindert werden muss,

    Muss er nicht, interessiert aber keinen Öök.

  35. @Thomas Schwalbe #33
    In Zukunft wird es keine RWE und EON mehr in der Privatwirtschaft geben…also richten Sie ihre Kritik ab jetzt an den deutschen Grün-Sozialistischen Energiewendestaat der Merkel Regierung. Danke!
    Mit dem EEG wurde die Marktwirtschaft in der deutschen Energiebranche durch ein Staatsplansystem ala DDR ersetzt. Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte. Auch die Kernkraft ist somit beim Staat und nicht mehr in der Privatwirtschaft/Marktwirtschaft angesiedelt.

  36. @ M. Hofmann sagt # 35

    Mit dem EEG wurde die Marktwirtschaft in der deutschen Energiebranche durch ein Staatsplansystem ala DDR ersetzt. Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte. Auch die Kernkraft ist somit beim Staat und nicht mehr in der Privatwirtschaft/Marktwirtschaft angesiedelt.

    @ M. Hofmann
    Sie sollten vorsichtig mit Ihren Kommentaren sein. Hier achten einige akribisch auf Wiederholungen.

  37. @Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

    RWE-Trolle……und was wäre wenn….wir von EnBW wären?

    Wie begründen sie eigentlich das Recht für Kohlekraftwerke immer mit voller Leistung laufen zu dürfen?

    Hmm…..wer behauptet denn, das die immer volle Pulle laufen……hat Dir das ein Vögelchen Gezwitschert oder hast Du das nur bei der letzten Greenpeace-Werbeaktion gehört…….

    Wenn Du die Güte hättest, das folgende Bild näher zu betrachten……http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2015/09/August-2015-11.jpg……….dürfte Dir eventuell auffallen, das Kohle durchaus auch mal hoch und runter fährt…..im Bereich von 20-40 GW…….also nix mit volle Pulle…..

    Warum zum Teufel…..schickt man uns immer die dümmlichen Öko-Trolle……dat macht ja garkein Spass, dat sind ja keine echten Gegner, sondern nur „Hörensagen-Wiederkäuer“.

    Onkel Heinz…….sogar der Pittbull gähnt gelangweilt im Zwinger

  38. Hallo Herr Diehl,

    na wiederholen Sie mal wieder Ihren hyperliquiden EEG-Schwachsinn. Wie der Strommarkt in der Realität funktioniert hat „thinkSelf“ mit seinen Kommentaren im Blog-Beitrag „Die Klimawende steht vor dem Aus: Das Billionengrab Energiewende“ bestens verständlich erklärt. Darauf sind Sie jede überzeugende Antwort schuldig geblieben, wie man jederzeit dort nachlesen kann. Mehr braucht man nicht um diesen widerlichen EEG-Propaganda-Müll zu durchschauen.

  39. Bert Robel sagt # 38
    Hallo Herr Diehl,
    na wiederholen Sie mal wieder Ihren hyperliquiden EEG-Schwachsinn. Wie der Strommarkt in der Realität funktioniert hat „thinkSelf“ mit seinen Kommentaren im Blog-Beitrag „Die Klimawende steht vor dem Aus: Das Billionengrab Energiewende“ bestens verständlich erklärt. Darauf sind Sie jede überzeugende Antwort schuldig geblieben, wie man jederzeit dort nachlesen kann. Mehr braucht man nicht um diesen widerlichen EEG-Propaganda-Müll zu durchschauen.

    @ Herr Robel
    Da müssen Sie Sie was übersehen habe n., . Ich habe auf diesen Beitrag kurz und bündig reagiert in dem ich geschrieben habe, das die Praxis in der Tat so aussehen mag.
    Ändert aber nichts an der Tatsache, dass richtungsweisende Preise erst mal an der Börse nach dem Merit Order Prinzip ermittelt werden.
    Und diese sind Grundlage für das EEG und alles was ich darüber geschrieben habe.

    MfG

  40. @Bert
    Nu lass ihn mal….dat alte Holzbrett hat da mal was aufgeschnappt (Merrit-Order) und meint nun den Stein der Weisen gefunden zu haben……und als selbsternannter Heiliger muss er nun als Wanderprediger durch diverse Kommentarseiten tingeln um seine Heilslehre zu verkünden…..und ja, einen wahren Gläubigen hält auch die Wahrheit/Realität von seinem Glauben ab.

    Realität ist zum Beispiel……das insbesondere in den neuen Bundesländern zunehmend die Energiewende-geschuldeten Netzausbauaktivitäten den dort lebenden Einwohnern……höhere Strompreise aufhalst als so manchen Besserwessi in den Ökobesoffenen alten Bundesländern.
    https://www.stromauskunft.de/strompreise/

    Dat war auch heute auf Seite 1 der BILD anzutreffen……die Onlineversion versteckt sich natürlich wieder mal hinter der Bezahlschranke…..war ja klar.

    Es ist festzustellen…das sich die Kosten der Energiewende zunehmend im Netz verstecken….damit unsere Politzwerge nicht ganz so doof dastehen, wie ohnehin schon…….die Stromnetze allerdings unterliegen der Kontrolle der Bundesnetzagentur und die Netzkosten werden von dieser Behörde reguliert und die Preise bestätigt……nach einen enormen Papierkrieg, den die Netzbetreiber jährlich durchstehen müssen um anschließend halbwegs die Kosten wieder rein zu kriegen.
    Der Staat hat eine Gewinnobergrenze befohlen……wie dat nun mal so ist, im real existierenden Sozialismus.

    Onkel Heinz………..knarrende Dielen sind bisweilen lustige Ablenkungen…..aber auf Dauer kann selbst der Pittbull so viel Spass einfach nicht mehr ertragen.

  41. #33 Thomas Schwalbe:

    „Gerade die erste Grafik zeigt doch die Sinnhaftigkeit der EEG-Erzeugung. Die Load-Funktion läuft doch sehr affin zur EEG-Erzeugung.“

    Nein, dass tut sie nicht bzw. maximal teilweise. Ja, zur Mittagszeit sind die Einspeisungen der EEG meistens höher als Nachts (im August dank Solar nicht überraschend) und Mittags ist der Bedarf auch am höchsten. Ansonsten haben die Funktionen nichts miteinander zu tun. Bedarf ist am Wochenende niedriger, EEG kümmert sich nicht darum. An einem Tag (25.08.) ist die Nachteinspeisung EEG höher als die Spitze an einem anderen Tag (16.08.). In der Woche ab dem 17.08. ist die EEG Einspeisung deutlich niedriger als in der Woche davor, obwohl der Bedarf ähnlich hoch ist wie in der Woche davor. Das ist ja auch logisch, da die Einspeisungen von Sonne und Wind abhängen, nicht vom Bedarf.

  42. Meiner Meinung sollte man das mit der Windenergie ganz lassen. Das ist im Gegensatz zur Solarenergie nicht rentabel.
    Die Kosten einer Windkraftanlage stehen in keinem Verhältnis zum Gewinn der daraus erzeugt wird.

  43. Alle „Erneuerbaren“ sind barer Unsinn soweit sie volatil sind. Biogas zählt da nicht direkt dazu, zerstört aber mit niedrigster Energiedichte großflächig die Natur. Also auch Unsinn. Alles nach dem Jahr 2000 und dem Ideologen Trittin ist Unsinn. Davor hatten wir einen Energiemix der unseren Wohlstand förderte. Seit und mit Trittin schießen wir uns grüne Patronen ins eigene Knie. Und Deutschland rettet die Welt und das Klima mangels relevantem Anteil doch nicht.
    @Bernd#42 Jede Rechnung in diese Richtung ist Unsinn schon aus Prinzip. Nachts wird es dunkel, meist passt der Wind nicht und Strom lässt sich nicht speichern. Also Aus und Amen mit Erneuerbar.

  44. So ganz stimmt das mit dem Speichern aber nicht, Herr Reichard. Es gibt sehr wohl Technologien zum Speichern von erneuerbare Energien. Nur bedarf es da noch einiger Investitionen. Gerade im letzten Jahr wurden mit Solarstrom gute Ergebnisse erzielt. Ich bin allerdings der Meinung, dass sich erneuerbare Energien von alleine durchsetzen müssen und nicht durch Subventionen seitens des Staates, also auf Kosten der Bürger.

  45. Ich stimme da Daniel voll und ganz zu. es gibt schon einige interessante Innovationen in Richtung Stromspeicherung.
    Sogar im Bereich Smart Home gibt es schon Apps die das steuern können.
    Mit besten Grüßen,
    Karl

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