Eisschild in Zentralgrönland und Ostantarktis wächst

4. Mai 2015 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Profiteure, Wissenschaft

Immer wieder wird in den Medien und von einigen „Klimawissenschaftlern“ behauptet, der Eisschild in Grönland und in der Antarktis hätte seinen unaufhaltsamen Zerfall begonnen und wir müssen uns auf einen Meeresspiegelanstieg von mehreren Metern einstellen. Ist das wirklich so?

Dazu habe ich mir einfach die Höhen-Daten aus Grönland und der Antarktis besorgt (aus Überflügen von Flugzeugen und Satelliten) und geschaut, wie sich der Eisschild in Grönland und der Antarktis in den letzten 1 1/2 Jahrzehnten verändert hat.

Der obere Teil der Abbildung zeigt Messwerte für Grönland und der Antarktis (Höhenveränderungen) aus dem IPCC-Bericht von 2007. An der Küste Grönlands ist ein Eisschwund zu verzeichnen (blau), in Zentralgrönland hingegen ein Eiszuwachs (grün-rot). Darunter Messwerte für die Antarktis. In Teilen der Westantarktis und Antarktischen Halbinsel ist ein Eisschwund zu verzeichnen (blau), in großen Teilen der Ostantarktis hingegen ein Eiszuwachs (grün-rot). Im unteren Teil der Abbildung sind aktuelle Messwerte aus einer Veröffentlichung des AWI von 2014 zu sehen. Es zeigt sich das selbe Bild. An der Küste Grönlands ist ein Eisschwund zu verzeichnen (rot), in Zentralgrönland hingegen ein Eiszuwachs (blau). In Teilen der Westantarktis und Antarktischen Halbinsel ist ein Eisschwund zu verzeichnen (rot), in großen Teilen der Ostantarktis hingegen ein Eiszuwachs (blau).

 

Eis-Groenland-Antarktis

Es gibt „Klimaforscher“, die in der Presse behaupten, dass mit der globalen Erderwärmung die mehreren Kilometer mächtigen Eisschilde in Grönland und in der Antarktis wegtauen würden (und das bei Jahresmitteltemperaturen um -30°C in Zentralgrönland und um -50°C in der Zentralantarktis). Die Oberfläche des Zentraleischildes sinkt dadurch ab, in tiefere wärme Regionen. Damit ist der unaufhaltsame Zerfall der Eisschilde eingeleitet und ein Meeresspiegelanstieg von mehreren Metern bis zehn Metern unausweichlich. Die Messwerte zeigen aber genau das Gegenteil. Der zentrale Eisschild in Grönland und in der Antarktis sinkt nicht ab, sondern wächst. Überraschend, dass davon nichts in der Presse berichtet wird?

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36 Kommentare
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  1. Überraschend, dass davon nichts in der Presse berichtet wird

    Solange das Ramstorf nicht in einer Pressemitteilung, mit Warnung vor der nächsten Eiszeit, bekannt gibt, interessiert das die Presse nicht.

  2. Vielleicht erleben wir ja da noch eine Überraschung, die in der AGW-Aufregung bis jetzt untergegangen ist und wohl noch eine Weile untergehen wird, auch wenn sich vielleicht da was andeutet. Ganz lustig ist die YouTube Darstellung von Mike Brakey über die Pierre Gosselin am 2.5. berichtet. Die GWPF steigt ja auch wieder in eine Überprüfung der offiziellen Temperatur-Indizes ein .
    Es leuchtet jedenfalls unmittelbar ein, dass in der Arktis bei den jetzigen Temperaturen der Effekt einer leicht sinkenden Temperatur größer wäre als der Efffekt einer leicht steigenden Temperatur. Andere Faktoren, wie Wind und sich verändernde Meeresströmungen spielen da sicher die größere Rolle.
    Das kann sicher von sich ändernden Globaltemperaturen berwirkt werden, aber die Komplexität dieser Zusammenhänge eignet sich sicher nicht um Panik via AGW zu entfachen.

  3. Überraschend, dass davon nichts in der Presse berichtet wird

    Nein, eigentlich nicht. Es ist so vieles unter den Teppich gekehrt worden.
    Der gemeine Klimawissenschaftler verwirft Daten, die nicht in sein Bild passen.

  4. Aus der „es ist alles noch schlimmer als gedacht“ Abteilung lesen wir dann bald:

    Klimawandel lässt Rand der Antarktis immer schneller schmilzen. Der ganze Zentralschild droht ins Meer zu rutschen. Meerespiegelanstieg von 200 m befürchtet.

    Im ausführlichen Bericht steht dann, dass dies schon in 578945 Jahren der Fall ist. Das hätten Kitamitglieder auf ihrer Spielkonsole gewürfelt.

  5. Immer wieder wird in den Medien und von einigen “Klimawissenschaftlern” behauptet, der Eisschild in Grönland und in der Antarktis hätte seinen unaufhaltsamen Zerfall begonnen und wir müssen uns auf einen Meeresspiegelanstieg von mehreren Metern einstellen.

    Es gibt “Klimaforscher”, die in der Presse behaupten, dass …

    Vielleicht könnten Sie das ja mal mit ein paar passenden Zitaten belegen. Die letzten Meldungen, die für Aufsehen gesorgt hatten, bezogen sich ja eher auf die Westantarktis und passen auch nicht zu dem hier beschriebenen „Schmelzverhalten“. (Und es war von Vorgängen in den nächsten Jahrhunderten die Rede.) Und für die Westantarktis sieht man ja deutlich die dunkelroten Bereiche, die auf die absinkenden Höhen hinweist. Ohne passende Zitate bleibt bei mir der Eindruck, Sie würden sich hier eine Strohmann zum draufschlagen basteln.

    Und die Überschrift mit ihrer Einschränkung auf die Ostantarktis und Zentralgrönland lädt regelrecht dazu ein, mal in Ihre Quellen zu schauen. Das Papier, aus dem die Graphen stammen, weist einen Masseverlust in Grönland und der Antarktis aus („. The combined volume change of Greenland and Antarctica for the observation period is estimated to be −503 ± 107 km3 yr^−1. Greenland contributes nearly 75 % to the total volume change with −375 ± 24 km3 yr^−1.“) Ist die Überschrift deshalb so gewählt, dass sie sich auf die 2011-2014 „gewachsenen“ Gebiete beschränkt?

    Dazu habe ich mir einfach die Höhen-Daten aus Grönland und der Antarktis besorgt (aus Überflügen von Flugzeugen und Satelliten) und geschaut, wie sich der Eisschild in Grönland und der Antarktis in den letzten 1 1/2 Jahrzehnten verändert hat.

    Die letzen 15 Jahre … In dem Graphen im Papier ist bezogen auf 2003-2009 in der Antarktis mehr rötliche (absinkende) als bläuliche Fläche zu sehen (und in Grönland kaum zu erkennende blassblaue Fläche). Wenn Sie sich die Höhen-Daten geholt haben (Was haben Sie damit eigentlich gemacht? Im Artikel tauchen die gar nicht weiter auf …) -- können Sie das genauer quantifizieren? Aus dem blaßblau/blaßrot werde ich nicht so richtig schlau und ich habe da keine Zahl zur Höhendifferenz gefunden…

  6. @Marvin

    Was ist denn nun an meinen Aussagen und gezeigten Abbildungen eigentlich falsch? Einfach mal konkret auf den Punkt bringen. Wächst der Eisschild in Zentralgrönland und der Zentralantarktis nicht und schrumpft etwa?

  7. @Marvin

    Vielleicht könnten Sie das ja mal mit ein paar passenden Zitaten belegen.

    Kein Problem. Z.B.:

    Erwärmt sich das Klima beispielsweise langfristig um rund acht Grad, weil die Menschheit ihren Ausstoß an Treibhausgasen unvermindert fortsetzt, würde ein Fünftel des Grönlandeises innerhalb von 500 Jahren abschmelzen, wie die Forscher berichten. … Das Eis auf Grönland ist mehr als 3.000 Meter dick, seine Oberfläche befindet sich daher in kühleren Höhenlagen. Durch das Schmelzen sinkt das Eis in wärmere Luftschichten ab und taut noch schneller.

    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14542-2012-03-12.html

    Ramstorf und das PIK erzählen das auch immer und immer wieder.

    Und nochwas. Warum steht Neumayer III auf Stelzen und Neumayer I + II liegen Meter-tief unterm Eis begraben?

  8. @Marvin

    PS

    Die großen Eisschilde der Gegenwart bilden zusammen ein Volumen von 27,6 Millionen km^3 Eis.

    The combined volume change of Greenland and Antarctica for the observation period is estimated to be −503 ± 107 km3 yr^−1.

    Wow 0,0018% pro Jahr (Defizit) schmelzen demnach gerade davon in den Küstenregionen Grönlands und der Westantarktis ab.

  9. Michael Krueger schrieb am 5. Mai 2015 11:35

    @Marvin

    Was ist denn nun an meinen Aussagen und gezeigten Abbildungen eigentlich falsch? Einfach mal konkret auf den Punkt bringen.

    Das geht ja bei den wagen Formulierungen schlecht, da ja gar nicht klar ist, worauf Sie sich beziehen. Daher ja meine Nachfrage und Bitte nach konkreten Zitaten.

    Michael Krueger schrieb am 5. Mai 2015 11:53

    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14542-2012-03-12.html

    Erwärmt sich das Klima beispielsweise langfristig um rund acht Grad, weil die Menschheit ihren Ausstoß an Treibhausgasen unvermindert fortsetzt, würde ein Fünftel des Grönlandeises innerhalb von 500 Jahren abschmelzen, wie die Forscher berichten. … Das Eis auf Grönland ist mehr als 3.000 Meter dick, seine Oberfläche befindet sich daher in kühleren Höhenlagen. Durch das Schmelzen sinkt das Eis in wärmere Luftschichten ab und taut noch schneller.

    Hier haben wir also einen Artikel, der sagt: Wenn es um 8 Grad wärmer wird, würde innerhalb 500 Jahren etwas passieren. Das ist also eindeutig etwas, was in der Zukunft liegt und es ist noch unklar, ob und wann das eintritt. Sie schreiben aber: „es wird behauptet, er hätte seinen unaufhaltsamen Zerfall begonnen“ und „der Zerfall ist eingeleitet“ und wollen das mit aktuellen Messungen widerlegen. Das passt nicht zusammen und ist daher falsch. Sie können mit aktuellen Messungen über 3 Jahre nichts widerlegen was eintreten soll, wenn es 8 Grad wärmer ist und dann auch noch 500 Jahre dauern soll. (Das relevante Papier legt die Schwellen dann auch noch etwas niedriger, sagt dann aber, es könne durchaus mehrere 10.000 Jahre dauern).

    Wenn Sie also nicht andere Zitate bringen, die zu dem passen, was Sie da den Klimaforschern in den Mund legen -- dann bleibts wohl bei einem selbst gebauten Strohmann, auf den Sie da versuchen einzuschlagen.

    Warum steht Neumayer III auf Stelzen

    Weil sie in der Akkumulationszone eines Gletschers (Ekström Ice Shelf) steht?

  10. Michael Krueger schrieb am 5. Mai 2015 12:03

    @Marvin

    The combined volume change of Greenland and Antarctica for the observation period is estimated to be −503 ± 107 km3 yr^−1.

    Wow 0,0018% pro Jahr (Defizit) schmelzen demnach gerade davon in den Küstenregionen Grönlands und der Westantarktis ab.

    Was überrascht Sie jetzt daran? Das sind die Zahlen aus dem Papier, auf dem Ihr Artikel beruht. Haben Sie das nicht gelesen?

  11. @Marvin

    Mal eine grundlegende Frage. Wächst der Eisschild in Zentralgrönland und in der Zentralantarktis nun, oder nicht? Bitte, bitte nicht mehr in Ausflüchten verfangen. Ich weiß ja, ist schwer zu verkraften.

  12. Michael Krüger schrieb am 5. Mai 2015 23:27

    @Marvin

    Mal eine grundlegende Frage. Wächst der Eisschild in Zentralgrönland und in der Zentralantarktis nun, oder nicht?

    Wenn wir über die „letzten 1 1/2 Jahrzehnten“ reden, die oben in Ihrem Artikel erwähnt werden … Die Abbildung haben Sie hier ja nicht gebracht, da muss man ins Papier schauen -- „Figure 15./16. Difference of dh / dt between the period 2011 to 2014 and the period 2003 to 2009“. Und da würde ich bei der Antarktis nein sagen (abgesehen von dem kleinen Gebiet bei Dronning Maud Land, East Antarctica) und bei Zentralgrönland -- keine Ahnung, ist das Weiß, Blaßblau, Hellblau? Ich habe Sie ja in der #5 nicht umsonst gefragt, ob Sie dazu was genaueres sagen können -- Sie haben sich ja die Höhendaten geholt ….

    Zwischen 2011 und 2014 -- Wenn ich wüßte, welches Blau das jeweils ist … So ist es wieder der Osten von Antarktika, der Zuwachs hatte, der Zuwachs nimmt ab bis auf 10-20 cm (ich werd nicht ganz schlau aus dem Papier, wo der aufhört) und dann hat der Rest des Plataus keine signifikanten Veränderungen. Grönland ähnlich -welches Hellblau ist es denn, das für -10/+10cm oder das für 10cm-30cm?

    Ich hoffe, das stimmt mit Ihrer Interpretation des Papieres überin. Bleibt allerdings immer noch die Frage: Was wollen Sie nun damit genau zeigen (oder gar widerlegen)? Sie sind leider nicht auf die #9 eingegangen…

    Bitte, bitte nicht mehr in Ausflüchten verfangen. Ich weiß ja, ist schwer zu verkraften.

    Da gibts eine einfache Abhilfe. Sie schreiben keine Ausflüchte mehr, dann kann ich mich nicht mehr drin verfangen. Wenn ich gewusst hätte, dass ich das nicht tun soll, hätte ich auf Ihre Frage nach der Neumayer III und auf Ihr Prozentspielchen gar nicht reagiert. Es wirkt irgendwie ein wenig schizophren, diese Ablenkungen erst zu bringen und mir dann einen Vorwurf draus zu machen …

  13. Marvin Müller schrieb am 6. Mai 2015 16:28

    Wenn wir über die “letzten 1 1/2 Jahrzehnten” reden, die oben in Ihrem Artikel erwähnt werden … Die Abbildung haben Sie hier ja nicht gebracht, da muss man ins Papier schauen — “Figure 15./16. Difference of dh / dt between the period 2011 to 2014 and the period 2003 to 2009″. Und da würde ich bei der Antarktis nein sagen (abgesehen von dem kleinen Gebiet bei Dronning Maud Land, East Antarctica) und bei Zentralgrönland — keine Ahnung, ist das Weiß, Blaßblau, Hellblau?

    Ich glaube, über diesen Teil sollte ich nochmal ein paar Minuten nachdenken … Ändert aber wahrscheinlich nichts an dem Rest meines vorherigen Kommentars …

  14. @Marvin

    Wenn wir über die “letzten 1 1/2 Jahrzehnten” reden, die oben in Ihrem Artikel erwähnt werden … Die Abbildung haben Sie hier ja nicht gebracht, da muss man ins Papier schauen — “Figure 15./16. Difference of dh / dt between the period 2011 to 2014 and the period 2003 to 2009″. Und da würde ich bei der Antarktis nein sagen

    Also NEIN?

  15. Michael Krüger schrieb am 6. Mai 2015 19:28

    @Marvin … Also NEIN?

    Hmm, da begründe ich ausführlich, verweise auf das Bild, auf der meine Ansicht beruht -- und dann das? War das jetzt zuviel Text?

    Oder haben Sie das gar nicht gelesen, was ich schrieb oder das Papier nicht gelesen, auf dem Ihre Ausführungen zum Teil beruhen (oder beides)?

    Naja, wie dem auch sei. Wenn Ihnen an Diskussion zur Sache nicht gelegen ist, können wir das ja auch einfach so stehen lassen. Kann ich mit leben. Wenn Sie auch damit leben können, hier auf eine Strohmann eingeschlagen zu haben (siehe #9), ist ja alles in Ordnung.

  16. @Marvin

    Also doch nicht NEIN? JEIN?

  17. Rahmstorf versucht seine Klimaneurosen gerade damit zu bekämpfen, den sg. Hiatus zu verleugnen.

    Dieser arme Mann, so langsam tut er mir ein wenig leid…

    http://www.scilogs.de/klimalounge/keine-pause-nirgends/

  18. Michael Krüger schrieb am 8. Mai 2015 11:46

    @Marvin

    Also doch nicht NEIN? JEIN?

    Mehr als eine Woche vergangen und immer noch keine inhaltliche Diskussion. Daran, dass ich meine Kritikpunkte nicht klar gemacht habe, kann es nicht liegen. Herr Krüger hat hier
    * Klimawissenschaftlern Aussagen unterstellt, die diese nicht tätigen oder die er nicht belegen kann
    * den Eindruck erweckt, er hätte sich Daten beschafft, was sich anscheinend auf das Herausziehen einiger Grafiken aus Veröffentlichungen beschränkt
    * die Papiere, aus denen die Grafiken stammen, anscheinend (wie des öfteren) nichtmal gelesen
    Darauf angesprochen kommen Ablenkungsmanöver statt inhaltlicher Diskussion…

  19. @Marvin

    Wächst der Eisschild in Zentralgrönland und in der Zentralantarktis nun, oder nicht? JA, NEIN, JEIN?

    Wutausbrüche beantworten das nicht.

  20. Michael Krüger schrieb am 18. Mai 2015 19:48

    @Marvin

    Wutausbrüche beantworten das nicht.

    Eine inhaltliche Diskussion könnte das beantworten, aber die wollen Sie ja nicht führen. Oder können das nicht, weil Sie die Dinge, um die es geht, gar nicht lesen. In dem Falle also das Papier, aus dem Figur 10/11 stammen und meine Anmerkungen zu ihrem Artikel.

    Und was die Wutausbrüche angeht -- ist das eine gestörte Wahrnehmung der Realität bei Ihnen oder ein Versuch, Kommentar #18 irgendwie abzuschwächen? Für mich ist das ganze sehr entspannend, Ihnen zuzusehen, wie Sie hier der Diskussion ausweichen…

  21. @Marvin

    Einfache Frage, einfache Antwort:

    Wächst der Eisschild in Zentralgrönland und in der Zentralantarktis nun, oder nicht? JA, NEIN, JEIN?

    Die von mir gezeigten Daten und Abbildungen sprechen für sich.

  22. PS

    Marvin, Sie zeigen übrigens die typischen Reaktionen eines Klimaarlamisten. 😉

  23. Michael Krüger schrieb am 18. Mai 2015 22:59
    @Marvin

    Einfache Frage, einfache Antwort:

    Wächst der Eisschild in Zentralgrönland und in der Zentralantarktis nun, oder nicht? JA, NEIN, JEIN?

    Die von mir gezeigten Daten und Abbildungen sprechen für sich.

  24. Michael Krüger schrieb am 18. Mai 2015 22:59

    @Marvin
    Einfache Frage, einfache Antwort:
    Wächst der Eisschild in Zentralgrönland und in der Zentralantarktis nun, oder nicht? JA, NEIN, JEIN?
    Die von mir gezeigten Daten und Abbildungen sprechen für sich.

    Wissenschaft durch Draufkucken -- das läuft so ähnlich wie nebenan im „Pause“-Artikel. Nehmen wir doch mal den Text der zu dem Bild gehört -- der Text, den Sie anscheinend nicht lesen wollen:

    4 Ice surface elevation change

    In Dronning Maud Land, East Antarctica an extended area was found where thickening of up to 1.0 m yr−1
    took place. The thickening decreases inland, but still reaches values of 0.1 to 0.2 m on the plateau. It represents an accumulation anomaly reported previously (Lenaerts et al., 2013; Boening et al., 2012). … In situ observations confirm the increase in accumulation rate. At the automatic weather station DK190 (76.794◦ S, 31.9◦ E; 3741 m a.s.l.) located 200 km southeast of Dome Fuji, accumulation exceeds the annual accumulation rate of 34.1 kg m−2 yr−1 from previous
    years (Fujita et al., 2011) by 30 % (S. Fujita and S. Kipfstuhl, personal communication, 2014). The remaining parts of the plateau do not show any significant elevation change.

    Der Text, der zu den Bildern 2011-2014 gehört, bescheinigt also eine Zunahme in East Antarctica, wie ich bereits in #5 schrieb. Der Rest zeigt laut Text keine signifikanten Veränderungen. Dass die kleinen Bereiche, die deutlich rot sind, ausreichen, um die mass balance der Antarktis ins negative zu ziehen, unterstreicht auch, dass es woanders keine große Zunahme gegeben haben kann -- vor allem, wenn wir über eine Zunahme auf einer so großen Fläche wie der Zentralantarktis reden würden.

    Hinzu kommt noch, dass Sie über die letzten 15 Jahre reden, aber für die Antarktis Graphen für 1992-2003 und 2011-2014 zeigen, aber den Graphen mit Bezug auf 2003-2009 (Figure 15) ignorieren. Wäre der zu schwer zu erklären gewesen?

    Ich kann daher eigentlich nur nochmal wiederholen, was ich in der #12 schrieb: basierend auf dem, was in dem Papier steht, aus dem die Graphen stammen, würde ich die Frage für die Zentralantarktis mit nein beantworten.

  25. Michael Krüger schrieb am 18. Mai 2015 23:10

    Marvin, Sie zeigen übrigens die typischen Reaktionen eines Klimaarlamisten. 

    Hmm, meine Reaktion war im wesentlichen:
    * eine Bitte um Klarstellung durch konkrete Zitate
    * Diskussion des Zitates
    * das anstreben einer inhaltlichen Diskussion basierend auf der zugrunde liegenden Veröffentlichung
    Wenn das die typische Reaktion eines Alarmisten ist, könnte ich dem Begriff ja glatt was positives abgewinnen.

  26. Ok
    NEIN.

  27. Michael Krüger 21. Mai 2015 13:40

    Ok
    NEIN.

    Und das wars jetzt? Dafür habe ich mir die Mühe gemacht, nochmal genau nachzulesen und nochmal anhand des von Ihnen verwendeten Papieres meine Aussage zu begründen? Da hätten Sie die „Diskussion“ aber auch nach der #15 oder #18 beenden können…

    Michael Krüger am 18. Mai 2015 22:59

    Die von mir gezeigten Daten und Abbildungen sprechen für sich.

    Daten zeigten Sie ja nicht und die Abbildungen -- die gibts auch als hochauflösende Grafiken, z.B. für die Antarktis. Und wenn man dort die Farbskala neben die Flächen legt, erkennt man deutlich, dass der große Fläche der Zentral-Antarktis eine Höhenänderung von 0 zugeordnet ist wie es auch der von mir in #24 zitierte Text sagt. Genauso bei Grönland … Sie haben sich da also im günstigen Falle durch den schwachen Kontrast zwischen den verschiedenen Blaustufen in die Irre leiten lassen. Aber das könnten Sie ja korrigieren, falls das der Fall gewesen sein sollte …

  28. Hallo Herr Krüger,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Berichte, die es auch Nicht-Naturwissenschaftler erlauben, einen Einblick in die komplexe Klimaforschung zu erlangen.

    Ich habe gerade die gleiche Diskussion mit einem „Marvin 2“, der auf der Farbskalen auch nicht weiß sieht, sondern ein ganz „helles blau“.
    Als Beweis hat er mir diese Orginalquelle der Grafik-Daten als „Beweis“ geschickt. https://earth.esa.int/web/guest/-/how-to-access-cryosat-data-6842
    Mit so etwas habe ich keine Erfahrung, möchte aber schon gerne wissen, ob es jetzt einen Zuwachs oder nicht gegeben hat.
    Ich sehe Weiß und sagen ja!

    Es wäre nett, wenn Sie dies klarstellen, ich habe keine Lust meine Zeit an die „Marvins“ dieser Welt zu verschwenden, die sind mir auch zu fanatisch bis religiös.

    Beste Grüße und nochmals danke für Ihre Mühen

    Alexander Amin

  29. @Amin #28
    Unter The Cyrosphere Today findet man die Daten zur Eisbedeckung der Seefläche der Nordhalbkugel, der Südhalbkugel und der Summe aus beidem.

    Ich sehe da zurzeit: Im Norden weniger, im Süden mehr und in der Summe mehr als im Mittel als in der Periode 1979-2008.

  30. Mad-2-Max 1. Juni 2015 16:01

    @Amin #28
    Unter The Cyrosphere Today findet man die Daten zur Eisbedeckung der Seefläche der Nordhalbkugel, der Südhalbkugel und der Summe aus beidem.

    Er fragte aber nicht nach der Seefläche, sondern nach dem Eis auf dem Land -- auf Grönland und der Antarktis. Da hilft Cryosphere Today nicht soviel.

    Was helfen würde, wäre ein Blick auf die hochauflösende Version der Grafik, die in #27 verlinkt ist. Da sieht man eigentlich deutlich, was gemessen wurde. Von Herrn Krüger wird da wohl nichts kommen, der möchte das Thema eher anscheinend totschweigen, als sich inhaltlich zu äußern und evtl. einen Irrtum einräumen zu müssen …

  31. Moin Herr Müller,
    wenn Sie sich auf die Grafik beziehen, wo liegt dann der Unterschied an Ihre nicht unberechtigte Kritik „Wissenschaft durch Daraufgucken“?
    Warum sollte die Wissenschaftler unterschiedliche Farbskalen nicht eindeutige Farbskalen benutzen? Gilt 0 = weiß auch für Grönland oder wo sind die weißen Flächen auf der Legende?

    Schlimm, wenn Wissenschaftler so uneindeutig Grafiken rausgeben und damit Leute, wie Sie, zum Hetzen bringen.

    Calm down, es ist genügend Eis da.

    „Die großen Eisschilde der Gegenwart bilden zusammen ein Volumen von 27,6 Millionen km^3 Eis.

    The combined volume change of Greenland and Antarctica for the observation period is estimated to be −503 ± 107 km3 yr^−1.

    Wow 0,0018% pro Jahr (Defizit) schmelzen demnach gerade davon in den Küstenregionen Grönlands und der Westantarktis ab.“

  32. @Marvin

    Von Herrn Krüger wird da wohl nichts kommen, der möchte das Thema eher anscheinend totschweigen, als sich inhaltlich zu äußern und evtl. einen Irrtum einräumen zu müssen …

    Nö, der Grund warum ich mit Ihnen nicht mehr diskutiere, es hat keinen Zweck, da Sie eh nur Ihre Ideologie hinterhergooglen, solang, bis Sie diese bestätigt sehen. Sie teilen ja die Position des PIK und von Herrn Rahmstorf, egal, was die Abbildungen/ Höhendaten zeigen, nämlich eine Zunahme des Eisschilds in der Ostantarktis und Zentralantarktis und Zentralgrönland, genau entgegen der Szenarien des PIK. Kann jeder sehen.

    Da dachte ich mir, lass den Marvin mal machen und seine Ideologie und seinen Fanatismus vorführen. Hat ja über Wochen hervorragend geklappt.

    An der AWI-Studie von 2014, letzte Abbildung in meinem Artikel, hat übrigens der stellvertretende Direktor vom AWI Heinrich Miller mitgearbeitet. Sollte Ihnen nicht entgangen sein, da sie die Studie eifrigst durchforstet haben, um ihr Dogma zu bestätigen.

    Herr Miller kenne ich aus meiner aktiven Zeit als Geowissenschaftler aus den wöchentlichen Seminaren und treffe in heute ab und zu, wenn er mit Inlinern durchs Bremer Blockland fährt. Herr Miller ist wie ich nicht gut zu sprechen aus Herrn Rahmstorf, er sieht das sehr skeptisch, wie Rahmstorf und PIK die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit beeinflussen wollen.

    Zudem vertritt Herr Miller wie ich die Meinung, dass der Eisschild in der Ostantarktis keinenfalls schrumpft und wegschmilzt:

    Marvin, finde ich schon lustig, wie Sie Millers Worte umdrehen, in dessen Studie, woran er mitgearbeitet hat, um Ihr Dogma zu bestätigen. Ja das hat schon religiöse Züge.

    Was soll ich also weiter mit Ihnen diskutieren? Wenn Herr Rahmstorf und das PIK Ihre Popidole sind, denen Sie nacheifern.

  33. @Marvin

    PS

    Eine Frage dazu habe ich noch. Was treibt Sie an Leuten wie Rahmstorf nachzueifern und zu huldigen? Rahmstorf hat kaum Ahnung von Treibhausgasen, Atmosphärenphysik und Meteorologie. Sage ich Ihnen als ausgebildeter Atmosphärenphysiker. Sagt auch die Meteorologin „Sylke Mayr“. In den Climategate-Mails bitte er auch immer wieder seine Kollegen diesbezüglich um Expertisen, um „Skeptiker“ widerlegen zu können. Von Ozeanographie hat er auch nicht sonderlich viel Ahnung. Sage ich Ihnen als ausgebildeter und diplomierter Ozeanograph. Rahmstorf kommt ja schließlich auch aus der theoretischen Physik. Das einzige was er kann ist am Computer Modelle zu konstruieren und diese groß in Szene zu setzen. Das ist auch schon alles. Warum eifern Sie also Rahmstorf nach und huldigen ihm und glauben ihn mehr, als den richtigen Experten? Würde mich brennend interessieren.

    PPS

    Was treiben Sie eigentlich gerade bei Potsdam/ Berlin. Daher kommt Ihr letzter Kommentar.

  34. Alexander Amin 2. Juni 2015 09:01

    Moin Herr Müller,
    wenn Sie sich auf die Grafik beziehen, wo liegt dann der Unterschied an Ihre nicht unberechtigte Kritik “Wissenschaft durch Daraufgucken”?

    An der Grafik kann man zumindest mal einen genauen Blick auf die Skala und die Färbung der Flächen werfen. Das ist bei den „zusammengeklebten“ Auschnitten, die Herr Krüger im Artikel verwendet hat, nicht möglich. Und auf die Frage nach konkreten Zahlen hat er ja nicht reagiert. Daher mein (nochmaliger) Verweis auf eine Version der Grafik, bei der man auch was sehen kann. Zusammen mit dem Text aus der Veröffentlichung, aus der die Grafiken stammen, ergibt das halt ein leicht anderes Bild, als Herr Krüger hier zeichnen möchte.

    Warum sollte die Wissenschaftler unterschiedliche Farbskalen nicht eindeutige Farbskalen benutzen? Gilt 0 = weiß auch für Grönland oder wo sind die weißen Flächen auf der Legende?

    Ich finde die Farbskala auch ungünstig. Man muss quasi einen Bereich finden, an denen viele verschiedene Blaus nebeneinander sind, um wirklich erkennen zu können, welches Blau der Skala denn nun zur großen Fläche der Zentralarktis und Zentralgrönland gehört. Und es ist nicht weiss -- das ist nur der „blinde Fleck“ in der Antarktis und das drumherum. Die große Fläche ist ein ganz leichtes hellblau, das IMHO der 0 auf der Skala entspricht.

    Schlimm, wenn Wissenschaftler so uneindeutig Grafiken rausgeben und damit Leute, wie Sie, zum Hetzen bringen.

    Was empfinden Sie denn hier als Hetzen?

    Calm down, es ist genügend Eis da.

    Ich sehe das ganz entspannt. Es ging ja hier schließlich nicht um die Abnahme, sondern um eine postulierte Zunahme und um postulierte Behauptungen von Klimawissenschaftlern. Da habe ich mir halt eine Nachfrage erlaubt…

  35. Michael Krüger 2. Juni 2015 11:28

    @Marvin
    Sie teilen ja die Position des PIK und von Herrn Rahmstorf, egal, was die Abbildungen/ Höhendaten zeigen, nämlich eine Zunahme des Eisschilds in der Ostantarktis und Zentralantarktis und Zentralgrönland, genau entgegen der Szenarien des PIK. Kann jeder sehen.

    Naja, jeder der wirklich hinkuckt und auch mal in das Papier reinkuckt wird da anderer Meinung sein. Und da Sie auch nicht über das Papier an sich reden wollen, bleibt mir auch nichts anderes übrig, als bei meinen gewonnen Erkenntnissen zu bleiben. Die haben auch nichts mit dem PIK oder Rahmstorf zu tun. Haben Sie das eigentlich wirklich nötig, auf die ad Hominem Tour zurückzugreifen?

    Da dachte ich mir, lass den Marvin mal machen und seine Ideologie und seinen Fanatismus vorführen. Hat ja über Wochen hervorragend geklappt.

    Danke, dass Sie das nochmal bestätigen. Ich war mir nicht sicher, ob sie wirklich so tief gesunken sind, so einen Affentanz aufzuführen, auf einer Seite, die sich der skeptischen wissenschaft verschrieben hat (zumindest laut Titel).

    da sie die Studie eifrigst durchforstet haben, um ihr Dogma zu bestätigen.

    Ich habe die Studie lediglich gelesen, um mir die Informationen zu verschaffen, die Sie nicht liefern konnten, das Sie zwar die Bilder rauskopiert haben, aber den Text dazu nicht gelesen haben.

    Zudem vertritt Herr Miller wie ich die Meinung, dass der Eisschild in der Ostantarktis keinenfalls schrumpft und wegschmilzt:

    Darum geht es in Ihrem Artikel aber nicht. Sie sollten ihn nochmal lesen. Und dass es in der Ostantarktis sogar eine Zunahme gibt, habe ich Ihnen auch mind 2 mal bestätigt. Das ist ja deutlich zu sehen und steht auch so deutlich im Papier drin. Warum sollte ich sowas abstreiten oder gar das Gegenteil behaupten?

    Marvin, finde ich schon lustig, wie Sie Millers Worte umdrehen, in dessen Studie, woran er mitgearbeitet hat, um Ihr Dogma zu bestätigen. Ja das hat schon religiöse Züge.

    Wenn Sie mir vorwerfen, ich hätte jemandem Worte im Mund umgedreht, dann belegen Sie das bitte mit einem Zitat. Ansonsten ist das eine ziemlich bösartige Unterstellung, die ich mir verbitte.

    Eine Frage dazu habe ich noch. Was treibt Sie an Leuten wie Rahmstorf nachzueifern und zu huldigen?

    Das tue ich nicht. Das ist lediglich eine primitive Tour von Ihnen mich in schlechtem Licht dastehen zu lassen. Woher kommt bei Ihnen das Bestreben, jeden, der nicht ihrer Meinung ist, in irgendeine Schublade zu stecken? Können Sie echt keine Kritik verkraften? Das passiert jedes mal, wenn jemand kritik übt, das ist fast schon sowas wie ein Müllersches gesetzt -- je länger eine Diskussion mit Ihnen geht bzw. je detaillierter Kritik ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ins Private abrutschen … (Müllersches gesetz in Anlehnung and Godwins Law)

    Was treiben Sie eigentlich gerade bei Potsdam/ Berlin. Daher kommt Ihr letzter Kommentar.

    Und das ist echt die Krönung. Sie nutzen also Ihre Privilegien als Autor den Kommentatoren nachzuschnüffeln? Was kommt als nächstes? Und hilft Ihnen das irgendwie bei der Argumentation? Muß ich mir demnächst anhören, dass ich sicher mit dem PIK verbandelt bin, weil ich in der Nähe von Potsdam bin? Unterste Schublade …

  36. @Marvin

    Wunder mich nicht Ihre Reaktion. Wie aus den Handbuch der Klimaschützer. Thorsten hat es schon immer so praktiziert.

    Und dass es in der Ostantarktis sogar eine Zunahme gibt, habe ich Ihnen auch mind 2 mal bestätigt. Das ist ja deutlich zu sehen und steht auch so deutlich im Papier drin.

    Und deshalb machen Sie einen Monat lang Popanz um meinen Artikel, in den genau das steht?

    OK dann wäre das schon mal klar gestellt.

    Haben Sie das eigentlich wirklich nötig, auf die ad Hominem Tour zurückzugreifen?

    Ich sage klar meine Meinung über das was Sie hier veranstalten. Wenn Sie es nicht vertragen können sind Sie hier halt fehl am Platz. Sie haben sich diesen Blog schließlich ausgesucht.

    Nur zur Erinnerung, was Sie über mich geschrieben haben, ohne einen Anlass und ohne Belege:

    Herr Krüger hat hier
    * Klimawissenschaftlern Aussagen unterstellt, die diese nicht tätigen oder die er nicht belegen kann
    * den Eindruck erweckt, er hätte sich Daten beschafft, was sich anscheinend auf das Herausziehen einiger Grafiken aus Veröffentlichungen beschränkt
    * die Papiere, aus denen die Grafiken stammen, anscheinend (wie des öfteren) nichtmal gelesen

    Schon ganz schön dreist, dass Sie mir unterstellen ich hätte keine Höhendaten beschafft und die dazu gehörigen Grafiken beschafft und gezeigt und die Veröffentlichungen des IPCC und des AWI, aus denen ich das beschafft habe nicht gelesen. Und dann soll ich auch noch Klimawissenschaftlern Falschaussagen unterstellt haben. Ergänzende Links dazu habe ich in den Kommentarbereich genannt, die das belegen was ich im Artikel schreibe. Was Sie hier machen ist sogar strafrechtlich relevant.

    Unterste Schublade …

    Genau, was Sie hier veranstalten und das seit Jahren ist unterste Schublade. Sie bringen sich seit Jahren ausschließlich destruktiv in jede Klimadebatte ein, ergoogln Links z.B. von Connolley (der bei Wikipedia dafür gesperrt wurde, dass er hunderte Klimaartikel dort für die Klimaschützer umgeschrieben hat) etc. und ähnliche Links von Klimaschützern und veranstalten hier einen Popanz um Nichts.

    Und natürlich manche ich von meinen Recht als Administrator Gebrauch um zu erfahren, von wem das ganze kommt. Genau wie ich jetzt von meinen Recht als Administrator Gebrauch mache Sie hier zu sperren. Schöne Grüße und viel Spaß in der Plauderecke. Dort können Sie sich zukünftig austoben.

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