Eiszeit 4.0 …

18. März 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel

Unisee-18-03-2018Eiszapfen am Unisee/ Stadtwaldsee in Bremen

Und wieder purzeln Kälterekorde.

Essen. Von wegen Frühling: Die plötzliche Rückkehr des Winters hat Essen einen neuen Kälte-Rekord beschert. Der Samstag war der kälteste 17. März seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Das heißt, an keinem 17. März war es tagsüber so kalt wie an diesem 17. März 2018.

Die Temperaturen lagen in Essen am Samstag zwischen -4,1 und -0,8 Grad und kletterten damit nicht über die 0-Grad-Marke. „Der Rekord lag vorher bei einem Tagesmaximum von 0,3 Grad“, so Thomas Gerwin vom Deutschen Wetterdienst in Essen.

In der benachbarten Tschechei wurden am Sonntag an 35 Wetterstationen neue Kälterekorde für einen 18. März verzeichnet. Die niedrigste Temperatur des Tages wurde an der Elbfallbaude im Riesengebirge mit minus 15,9 Grad Celsius gemessen.

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160 Kommentare
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  1. Ohne die alarmistische Erwärmung wäre es doch viel kälter 😀 Also freuen wir uns doch !

  2. Auch die Ostsee bildet neues Eis, und das an einem 18. März.
    Nur meine Palmen am Strand, die ich nach den Versprechungen der Bundesregierung auf wärmere Zeiten gepflanzt habe, mückern etwas.

  3. Die Obstbauern in NS klagen auch über erfrorene Blüten. Das deutsche Obst wird dieses Jahr teuer werden.

  4. …Das deutsche Obst wird dieses Jahr teuer werden.

    Dazu passt dieser Eike -- Bericht

  5. #4 sehr guter Absatz im Artikel -- den müsste man viel öfter schreiben :

    Dies ist der reale Klimawandel, der genau jetzt im Gange ist. Es gibt keine Klimawandel-Leugner. Es gibt lediglich Skeptiker hinsichtlich der Behauptungen über eine vom Menschen verursachten globalen Erwärmung. In hitzigen Debatten oder erregten Vorträgen mag hin und wieder der Terminus fallen, dass es keinen Klimawandel gebe. Aber sie wissen es besser. Per Definitionem ändert sich das Klima, und niemand leugnet das. „

  6. Nach DMI ist die Temperatur in der Arktis nördlich von 80°N vom 25.2. bis 12.3. von -9 °C auf -27 °C, also um 18°C gefallen. Was ist die Ursache für diesen starken Temperaturabfall?
    1. Die Abstrahlung ins All hat sich wegen geringer Bewölkung stark erhöht?-
    2. Das Meereis ist dicker geworden. Dadurch hat sich die Wärmeableitung ins Meer verringert.-
    3. Der Kältepol lag im Februar nicht am Nordpol, sondern etwa 65 °N in Kanada bzw. Sibirien mit ca. -40 °C. Es ist also genügend Potential zur Kühlung durch Advektion vorhanden.
    4. Das Besondere ist die große Erwärmung von -9°C. Die Variabilität der Temperatur lässt vermuten, dass die Ursache auch Advektion ist.

  7. @Berberich

    Wetter. Tiefdruck- und Hochdruckgebiete verursachen das.

  8. Halle (Saale) -- Eisiger Start in die Woche: Der Montagmorgen hat mit Temperaturen von bis zu minus 15 Grad vielerorts in Sachsen-Anhalt Rekorde purzeln lassen. Am kältesten war es mit minus 15,3 Grad auf dem Brocken, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in Leipzig mitteilte. Damit sei der bisher niedrigste Wert eines 19. März nochmals unterboten worden -- 1955 waren an diesem Tag auf dem Harzgipfel minus 14,9 Grad gemessen worden.

  9. Ich hoffe sehr dass es kein Eiszeit 5.0-Posting mehr geben wird, diese Kälte geht mir auf die Nerven!

  10. rüganer schrieb am 19. März 2018 10:00:

    #4 sehr guter Absatz im Artikel — den müsste man viel öfter schreiben :
    “Es gibt keine Klimawandel-Leugner. … Per Definitionem ändert sich das Klima, und niemand leugnet das.„

    Dieses Argument hat die gleiche Qualität wie „Es gibt keine Zitronenfalter -- niemand faltet Zitronen.“. Wenn man wissen will, warum Leute mit diesem Begriff betitelt werden, muss man sich nur ein paar andere Stellen des Artikels ansehen, z.B.

    Die Wahrheit lautet, dass die globale Erwärmung im Jahre 1998 aufgehört hat. 2015 begann dann die globale Abkühlung. …
    der atmosphärische Gehalt an Kohlendioxid steigt infolge global steigender Temperaturen und nicht umgekehrt. …
    Aber unabhängig von der Tatsache, dass dies implizieren würde, dass wir die Sonne eliminieren und die Erde mit Kohlendioxid heizen können,

  11. Die „Klimaschützer“ behaupten ja seit einigen Jahren, dass schwindende Meereis in der Arktis infolge des Klimawandel sei für die Kälteeinbrüche bei uns verantwortlich.

    Dazu dies.

    Oslo 2008Die Eisdecke in der Arktis war einst viel kleiner und das arktische Meer könnte vorübergehend sogar eisfrei gewesen sein: Zu diesem Schluss kommt ein norwegisch-dänisches Forscherteam, das die Buchten und Strände Nordgrönlands untersuchte und eine neue Klimakarte der Region erstellte. „Seit der letzten Eiszeit war das Klima im Norden nie so mild wie in der Zeitspanne vor 6.000 bis 7.000 Jahren“, betont Astrid Lyså, Geologin bei der norwegischen Forschungsgesellschaft NGU. Sie fand mit ihren Kollegen zahlreiche Hinweise, die auf eine eisfreie Arktis in dieser Zeit deuten: Treibholz aus Sibirien und Alaska, Muscheln und Kleinstfossilien, Strandformationen sowie Überreste von Inuit-Siedlungen.

    Die Neolithische Revolution begann in Europa vor ca. 7.500 Jahren, also zu jener Zeit, wo das arktische Meer vorübergehend fast eisfrei war. Damit sollte es in Frühling auch zu massiven Kälteeinbrüchen in Mittel- und Südeuropa gekommen sein und den ersten Ackerbauern die Ernten vernichtet haben. Zumal es noch keine Kartoffeln, sondern nur Ur-Getreide gab, das besonders kälteempfindlich ist. Zudem muss das Zuchtvieh eingegangen sein. Merkwürdig, dass sich da die Siedler durchsetzen konnten und die Leute nicht wieder zu Nomaden (Jägern/ Sammlern) wurden.

    Was aber bekannt ist, in der Kleinen Eiszeit gingen Ernten zu Grunde und es gab Hungersnöte.

  12. #8 Michael Krüger

    Der Montagmorgen hat mit Temperaturen von bis zu minus 15 Grad

    Ich findes dass unsere Regierung soetwas den Klimaflüchtlingen mitteilen muss.
    Vielleicht fliehen sie dann doch nicht.

  13. @MM #10

    Dieses Argument hat die gleiche Qualität wie „Es gibt keine Zitronenfalter — niemand faltet Zitronen.“

    Der Klimaalarmismus vermixt verschiedene, voneinander unabhängige Fragestellungen miteinander zu einer einzigen, indem allen ein einziger Begriff „Klimawandel“ übergestülpt wird. Deswegen ist es wichtig, diese wieder zu trennen. Diese Fragestellungen lauten:

    1. Ändert sich das Klima?
    2. Hat der Mensch darauf einen Einfluss?
    3. Steht eine gefährliche Klimaänderung bevor, und ist diese auf den menschlichen Einfluss zurückzuführen?
    4. Kann der Mensch diese aufhalten?
    5. Lohnt es sich, dies ein Versuch zu unternehmen?

    Die Klimapropaganda tut so, als ob Fragen 2 -- 5 automatisch mit „Ja“ zu beantworten sind, wenn man nur zeigt dass 1 zutrifft. Und es wird dabei durchaus der Eindruck erweckt oder auch explizit behauptet, das bisherige Klima sei generationenlang wunderbar stabil gewesen, und plötzlich habe in den letzten paar Jahren huiiiiiiiiiiii eine dramatische Änderung begonnen. Beides stimmt ja nun nicht.

  14. #7: Michael Krüger

    „Wetter. Tiefdruck- und Hochdruckgebiete verursachen das.“

    Tief- und Hochdruckgebiete verteilen Wärme und „Kälte“ nur um. Woher kommt die Kälte letztlich? Die in #6 erwähnten Kältepole im Februar in Kanada und in Sibirien haben sich in den letzten 30 Jahren nicht erwärmt (Kanada 0°C/Dekade), eher abgekühlt (Sibirien -0,7 °C/Dekade).

  15. @Marvin Müller #11
    Früher sprach man offiziell von Klimaerwärmung, jetzt nur noch vom Klimawandel.
    Warum wohl ? 😀

  16. Danke für den eisigen Artikel Herr Krüger.
    Ich hatte in den letzten Tagen gehofft das ein 5.0 Artikel erscheint.

  17. @ Marvin Müller 19. März 2018 13:08

    “Es gibt keine Klimawandel-Leugner. … Per Definitionem ändert sich das Klima, und niemand leugnet das.„

    Dieses Argument hat die gleiche Qualität wie „Es gibt keine Zitronenfalter — niemand faltet Zitronen.“. Wenn man wissen will, warum Leute mit diesem Begriff betitelt werden, muss man sich nur ein paar andere Stellen des Artikels ansehen, z.B.

    Das Argument ist ungültig, und zwar aus mehreren Gründen:

    1. Der Begriff ‚Leugner‘ ist pejorativ aufgeladen. Der Gottesleugner identifiziert eine religiös -- dogmatische Sprache. Der ‚Holocaust-Leugner‘ bestreitet den Völkermord an den Juden -- was aber eine gut belegte Tatsache ist. Die assoziative Wortwahl ist pejorativ gemeint und versucht zu suggerieren, dass es gut belegt sei, nicht nur einen Klimawandel, sondern einen vorwiegend von Menschen gemachten Klimawandel gäbe. Im besonderen wird im Wortsinne doch dem Unbedarften suggeriert, dass die so bezeichneten den Klimawandel ebenso bestreiten würden wie jene andere die Existenz Gottes, oder den Holocaust.

    Richtig ist dagegen, dass niemand eine Klimawandel anzweifelt, wohl aber dass dieser überwiegend menschengemacht sei. Dafür existieren aber weit weniger Belege als für die Massenvernichtung der Juden, sondern erinnern eher an die dogmatischen Glaubensüberzeugungen, die Häretiker ausgrenzen will.

    2. ‚Falter‘ ist ein mehrdeutiger Begriff. Sowohl ein Schmetterling als auch ein Subjekt, das faltet, kann so bezeichnet werden. Es hat keine pejorative Aufladung und ist für den Vergleich völlig ungeeignet. Entsprechend weiß jeder, dass der Zitronenfalter ein zitronenfarbiger Schmetterling ist. Dieses Wortspiel ist auch als humorige Einlage gedacht, keine Rechtfertigung, für pejorative Zuschreibungen.

    3. Das gegebene Beispiel ist eine Darstellung, die sich mit den Fakten schwerlich in Einklang bringen lässt. Eine Bezeichnung als ‚Leugner‘ passt hier aber nicht. denn wenn jemand entweder die vorliegenden Fakten ignoriert, kann man ihn vielleicht als ‚Ignoranten‘ bezeichnen. Wenn er die Fakten kennt, berücksichtigt und eine andere -- mehr oder minder plausible -- Erklärung der Fakten liefert, ist er ein Skeptiker an den bekannten Darstellungen. Sowohl Skeptiker als auch eine kritisierte Mainstream-Meinung können aber dem Irrtum geschuldet sein. Per se sich selbst im Besitz der Wahrheit zu wähnen, ist zuweilen zwar berechtigt, aber es berechtigt nicht andere als Leugner zu stigmatisieren.

  18. Bitte einmal Spam Check.

  19. Krishna Gans schrieb am 19. März 2018 15:54:

    @Marvin Müller #11
    Früher sprach man offiziell von Klimaerwärmung, jetzt nur noch vom Klimawandel.
    Warum wohl ?

    Wer ist man? Es soll Leute geben, denen geraten worden sein soll, nur noch von climate change statt global warming zu sprechen, da das harmloser klingt. Aber die meinten Sie sicher nicht 🙂

    Zu der Frage kann man ja jeder Menge im Netz lesen, wenn man will. Persönlich halte ich nicht viel von der Behauptung, man würde nicht mehr von global warming reden, da es nicht mehr wärmer würde …

  20. Woher kommt die Kälte letztlich?

    Von der Nordpolarnacht. Weniger Sonneneinstrahlung. Die verteilt sich von dort durch Tiefs und Hochs um.

  21. Herr Krüger, oh ich staune, wie ich Ihrem Foto entnehme sind die Gewässer in Bremen wieder eisfrei…! Wie konnte das nur passieren? Aus mit der Semkenfahrt, Aus mit Winterfreuden… 🙁 Und das trotz Eiszeit 4.0… Dass Sie das noch erleben dürfen Herr Krüger!

  22. @Bernd/ Thorsten

    Ganz einfach, durch die Sonneneinstrahlung und den Sturm.

    Die Sonne scheint jetzt von 6:30 Uhr bis 18:30 Uhr. Und wir hatten die letzten Tage Sonne pur und Sarkwind aus Ost. In der Nacht aber starken Frost.

    Heute können Sie bei sich im Sauerland/ Willingen Skifahren. Ihre angedachten 20°C hätte ich jetzt gerne. 😉

    http://www.skigebiet-willingen.de/page/webcam.php

    Und im Hartz am Wurmberg soll auch noch der Skibetrieb bis Ostern gehen.

  23. Auch die Österreicher vermelden:

    Der Frühlingbeginn 2018 gehört zu den kältesten seit Beginn der Aufzeichnung.
    TIROL. Am Dienstag, 20. März 2018, beginnt um 17.15 der astronomische Frühling. Der diesjährige Frühlingsbeginn ist einer der kälteste Frühlingsanfang seit Beginn der Aufzeichnungen.

  24. #20 Michael Krüger sagt:

    „Von der Nordpolarnacht. Weniger Sonneneinstrahlung. Die verteilt sich von dort durch Tiefs und Hochs um.“

    Der 30 Jahre Februar Temperatur-Trend 1988-2018 für Mittel-Europa ist -0,3 °C/Dekade, der des Kältepols in Sibirien (68°N,128°O) ist -0,9 °C/Dekade. Am Nordpol 80°N-90°N ist der Temperatur-Trend dagegen positiv: +2,0°C/Dekade. Die Temperatur-Trends von Mittel-Europa und Sibirien sind offensichtlich ähnlich. In Sibirien bei 68°N ist die Polarnacht im Februar schon zu Ende. Das ist wohl der Grund, warum sich die Kaltluft dann in Bewegung setzt.

  25. @MM #19

    Es soll Leute geben, denen geraten worden sein soll, nur noch von climate change statt global warming zu sprechen, da das harmloser kling

    Ich dene es liegt am Al-Gore-Effekt. Wenn es gar nicht wärmer wird, man aber aus politischen Gründen Alarmstimmung braucht, labelt man einfach die Begriffe um und tut dann so als hätte man nie was anderes gesagt.

    Persönlich halte ich nicht viel von der Behauptung, man würde nicht mehr von global warming reden, da es nicht mehr wärmer würde …

    Google bringt für „globale Erwärmung “ 388.000 Hits, für „Klimawandel“ 6,5 Millionen. Auf Englisch ist das Verhältnis ähnlich bei höheren Gesamtwerten: 4,4 Mio : 126 Mio. Nicht durchgesetzt hat sich die Begriffsbildung „climate disruption“ mit nur 350.000.

  26. Martin Landvoigt schrieb am 19. März 2018 16:18

    (jede Menge text, der nicht so recht was mit meiner Anmerkung zu tun hatte)

    Kann das sein, dass die „perjorative Aufladung“ des zitierten Begriffes Sie daran gehindert hat, zum Kern der Aussage vorzudringen? Finden Sie etwa die zitierte Argumentation „Es gibt keine Klimawandel-Leugner. … Per Definitionem ändert sich das Klima, und niemand leugnet das“ sinnvoll?

  27. Natürlich gibt es Klimawandelleugner, vor allem Klimaschützer leugnen den Klimawandel im Holozän. Klimaoptimum direkt nach dem letzten Glazial, der Bronzezeit, der Römerzeit, des Mittelalters.

  28. @MM #26

    (jede Menge text, der nicht so recht was mit meiner Anmerkung zu tun hatte)

    Du hast eine komische Art, Argumente zu ignorieren.

    Finden Sie etwa die zitierte Argumentation „Es gibt keine Klimawandel-Leugner. … Per Definitionem ändert sich das Klima, und niemand leugnet das“ sinnvoll?

    Absolut, das Argument ist dass die Gegenseite eine Strohmann-Debatte führt. Siehe #13

  29. Die Klimawandelerwärmung hat zugeschlagen. Leugnen nicht möglich, denn Teile Brandenburgs, Mecklenburgs und Sachsens sind in Weiß gehüllt. Die Temperaturen sind eher frühlingshaft mit ca. -- 3 Grad. Mit dem Schnee kam auch die Erwärmung von -7 Grad auf -3 Grad aktuell.

  30. @Berberich

    Direkt am Nordpol geht erst heute, bzw. 18. März die Sonne wieder auf. Da war bis jetzt Polarnacht. Also eiskalt. Die Kälte verteilt sich durch Tiefs- und Hochs um und kam auch zu uns.

  31. PS

    Heute beginnt übrigens das Sommerhalbjahr. Man merkt es an den Temperaturen und Schnee im Osten.

    Und auch in der Tschechei in Österreich und in Rumänien purzeln die Kälterekorde:

    Der späte Wintereinbruch so kurz vor dem meteorologischen Frühlingsbeginn (heuer am 20. März um 17.15 Uhr) erweist sich als ebenso lästig wie hartnäckig, hat aber am Montag einen Rekord mit sich gebracht: In Wien wurde der kälteste 19. März seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1775 verzeichnet.

    Also kälter, als in der Kleinen Eiszeit.

  32. PPS

    Und ein Bernd/ Thorsten leugnet seit fast 2 Monaten die Kälte im Februar und März. Das zum Thema Leugner.

  33. Bernd J / Thorsten wird sicher nicht nachvollziehen können, dass nach verpassten weißen Weihnachten jetzt höchst wahrscheinlich weiße Ostern anstehen.
    Dafür „amüsiert“ er sich über einen nicht mehr so zugefrorenen See bei Bremen und wertet dass als Folge der „Klimaerwärmung“.

  34. Im Sauerland/ Willingen und im Harz/ Wurmberg stehen auch weiße Ostern mit Skifahren an.

    http://www.skigebiet-willingen.de/page/webcam.php

    http://www.wurmberg-seilbahn.de/webcams.html

  35. anorak2 schrieb am 20. März 2018 06:38:

    Absolut, das Argument ist dass die Gegenseite eine Strohmann-Debatte führt.

    Darüber, dass das eine Strohmandebatte ist, sind wir uns anscheinend einig. Nur sehen wir einen anderen Strohmann. Der Strohmann, den ich sehe, ist folgender: „Klima… werden als solche bezeichnet, weil sie abstreiten, dass sich das Klima jemals gewandelt hätte.“ Ich hatte oben Beispiele dafür angeführt, was abgestritten wird und damit zu dem Begriff führt. Aktuelle Beispiele brachte Herr Frey gerade heute wieder mit
    * aus Satellitenbeobachtungen geht hervor, dass es keine CO2-Erwärmung gegeben hat seit Beginn derartiger Aufzeichnungen vor etwa 40 Jahren.
    * Die CO2-Zunahme geht nicht auf menschliche Emissionen zurück

  36. #30 Michael Krüger:

    „Direkt am Nordpol geht erst heute, bzw. 18. März die Sonne wieder auf. Da war bis jetzt Polarnacht.“

    Der Nordpol ist nicht der Kältepol der Nordhalbkugel. Der Kältepol liegt in Sibirien bei etwa 67°N, 132 °O. Temperaturen: 2017 Jan -45°C, Feb -44°C, Dez -46 °C. Die Temperaturen sind seit Beginn der Aufzeichnungen (HADCRUT 4.6 1850) etwas angestiegen, aber der Kältepol lag immer in Sibirien, nie am Nordpol. Entfernung Hamburg Nordpol ca. 3800 km, Hamburg Kältepol Sibirien ca.5800 km. Der Kältepol liegt also gar nicht so weit weg von Deutschland.

  37. Michael Krüger 19. März 2018 22:57

    Natürlich gibt es Klimawandelleugner, vor allem Klimaschützer leugnen den Klimawandel im Holozän. Klimaoptimum direkt nach dem letzten Glazial, der Bronzezeit, der Römerzeit, des Mittelalters.

    Wie in #17 erklärt, gib es den Begriff Leugner in zwei Varianten:

    1. Bestreiter eines unzureichend belegten Dogmas in religionsähnlicher Manier.

    2. Bestreiter eines gut belegten Sachverhaltes, meist in weltanschaulicher Motivation.

    Ich denke, auch wenn man hier den Begriff ‚Leugner‘ für jene ‚Klimaschützer‘ im Sinne von 2. anwenden kann, würde ich dennoch die Vokalbel meiden. ‚Klimaschützer‘ ist eigentlich auch ein Unwort, denn jene geben zwar vor, das Klima schützen zu wollen, tun es aber nicht. Und hier kann man eher den Begriff des o.g. Zitronenfalters schon erwähnen. Das passt.

  38. Marvin Müller 19. März 2018 21:35

    Kann das sein, dass die „perjorative Aufladung“ des zitierten Begriffes Sie daran gehindert hat, zum Kern der Aussage vorzudringen?

    Ich kann nicht erkennen, dass Sie an einer Argumentation interessiert sind. Darum kurz und knapp: Sie schreiben nur Unsinn!

    Finden Sie etwa die zitierte Argumentation „Es gibt keine Klimawandel-Leugner. … Per Definitionem ändert sich das Klima, und niemand leugnet das“ sinnvoll?

    Ja. Mein Argument war, dass Der Begriff Leugner ziemlich daneben ist. Vor allem, wenn es sich um nicht robust belegte Behauptungen geht.

  39. Martin Landvoigt schrieb am 20. März 2018 12:52:

    Ich kann nicht erkennen, dass …

    Das glaube ich Ihnen. Sie demonstrieren ja oft genug, dass Sie Dinge nicht erkennen können. Manchmal scheitert es ja schon am einfachen Lesen …

    Mein Argument war, dass Der Begriff Leugner ziemlich daneben ist.

    Was aber gar nichts mit der Frage zu tun hat, ob Leute als solche bezeichnet werden, weil sie bestreiten würden, dass sich das Klima jemals gewandelt hätte…

  40. Und noch ein Kälterekord:

    Kältester Frühlingsbeginn in Bayern seit 138 Jahren

    Laut Kalender beginnt heute der Frühling -- doch dem Wetter merkt man das nicht an. Mit Temperaturen um minus 10 Grad und darunter ist es der kälteste kalendarische Frühlingsanfang in Bayern seit mindestens 138 Jahren. Das ergibt die Analyse des Meteorologen Michael Sachweh.

    „Noch nie seit Beginn der amtlichen Wetteraufzeichnungen hat ein Frühling in Bayern so kalt begonnen wie in diesem Jahr. Das war heute der kälteste Start in den kalendarischen Frühling seit mindestens 138 Jahren in Bayern.“

    Michael Sachweh

  41. @Berberich

    Der Kältepol liegt dort, wo durch Tiefs, Hochs und Topographie die Kälte vom Pol hinverlagert wird. Weitere Abkühlung geschieht durch Strahlungsfrost.

    http://www.am.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/aaeb62ddcdde3476c1256f55003ad892?OpenDocument

  42. Marvin Müller 20. März 2018 12:38

    Nur sehen wir einen anderen Strohmann. Der Strohmann, den ich sehe, ist folgender: „Klima… werden als solche bezeichnet, weil sie abstreiten, dass sich das Klima jemals gewandelt hätte.“

    Das ist kein Strohmann, denn die Wortbedeutung legt dieses Verständnis nahe. Tatsächlich will man mit derartigen Bezeichnung auch keine wissenschaftliche Diskussion führen, sondern will die so bezeichneten ausgrenzen -- gerade auch bei unbedarften, die sich einer differenzierbaren Bezeichnung gar nicht bewusst sind.

    Ich hatte oben Beispiele dafür angeführt, was abgestritten wird und damit zu dem Begriff führt. Aktuelle Beispiele brachte Herr Frey gerade heute wieder mit
    * aus Satellitenbeobachtungen geht hervor, dass es keine CO2-Erwärmung gegeben hat seit Beginn derartiger Aufzeichnungen vor etwa 40 Jahren.
    * Die CO2-Zunahme geht nicht auf menschliche Emissionen zurück

    Tatsächlich hatte Herr Frey lediglich einen Text übersetzt von David Wojick, Ph.D. siehe:
    https://www.eike-klima-energie.eu/2018/03/20/zwei-mythen-zu-co2-und-klimawandel/

    Unter dem Strich: Immer wenn man in einem Artikel etwas von Wärme einfangender CO2-Verschmutzung liest, weiß man, dass das Humbug ist.

    Diesen Satz kann man zustimmen. Denn es wird in den Massenmedien stets suggeriert, dass Kraftwerke mit hohem CO2-Emissionen die schmutzigsten seien. Als Beleg wird dann der kondensierte Wasserdampf aus den Kühltürmen gezeigt.

    Die CO2-Zunahme geht nicht auf menschliche Emissionen zurück …

    Die vorgetragene Behauptung bezieht sich auf den Verweis auf den großen Anteil natürlicher CO2-Emissionen. Diese sind wohl fakt. Das anthropgenes CO2 stellt zwar einen wesentlich geringeren Umfang dar, aber es ist dieser Anteil, der eben das Gleichgewicht verschiebt. Darum würde ich Wojick nicht zustimmen -- aber das macht weder ihn, noch seinen Übersetzer zum ‚Leugner‘.

    … und führt nicht zu einer Erwärmung der Atmosphäre.

    Die Probleme der Quantifizierung eben jener Erwärmung lässt auch dieser steilen Behauptung raum. Ich halte diese Aussage für falsch, denn die Physik zeigt sehr wohl eine Auswirkung auf den Strahlungstransport. Durch die komplexen Systembeziehungen und möglichen starken Gegenkräften wird unklar, ob die Wirkung gegen NULL geht oder so dramatische Wirkungen entfaltet.

  43. @Landvoigt

    Ist richtig, Klimaschützer ist die falsche Bezeichnung. Warmisten ist geeigneter. Da es sich um eine sozial-politische Einstellung handelt. Oder noch geeigneter ist Ökologisten. Da es sich um eine ökologisch-sozial-politische Einstellung handelt. Diese Leute streiten die Klimaveränderungen der Vergangenheit ab, oder reden diese klein, streiten Kälterekorde ab, oder deuten diese als Folge der globalen Erwärmung infolge schwindenden Meereises und Verlagerung von Hochdruckgebieten, die uns Kälte bringen, etc.. Was man getrost als Leugnung bezeichnen kann. IdR unterstellt dieses Klientel den politischen Gegner genau das, was dieses Klientel selbst ausgiebig betreibt.

  44. @MM #35

    Der Strohmann, den ich sehe, ist folgender: „Klima… werden als solche bezeichnet, weil sie abstreiten, dass sich das Klima jemals gewandelt hätte.“

    Das ist schon ein Strohmann 2. Ordnung, du bist der einzige auf dieser Seite der die obige Formulierung benutzt. Wem legst du sie in den Mund, und was soll das „Zitat“ eigentlich bedeuten? Dass sich das Klima noch nie geändert habe ist eine noch absurdere Behauptung als dass es sich im Moment nicht ändere, und die wird erst recht von keinem vertreten.

    Der Strohmann von dem ich spreche ist die Frage, ob sich das Klima wandele oder nicht. Viele Medien stellen die Debatte so dar, als sei der Streitpunkt ob das Wetter von Jahr zu Jahr veränderlich sei. Als ob es Leute gebe die das bezweifeln. Und sie ziehen den falschen Umkehrschluss, dass wenn man nachweisen könne dass das Wetter sich irgendwie ändert, damit beweisen sei dass eine menschengemachte Klimakatastrophe drohe, die man nur mit Armeen von Windrädern aufhalten könne. Darum geht es.

    Aktuelle Beispiele brachte Herr Frey gerade heute wieder

    Wieso konfrontierst du mich mit Aussagen von Personen die ich nichtmal kenne? Das ist auchn Strohmann. Ich verteidige nur die Aussagen, die ich selbst mache OK.

  45. @MM #39

    Was aber gar nichts mit der Frage zu tun hat, ob Leute als solche bezeichnet werden, weil sie bestreiten würden, dass sich das Klima jemals gewandelt hätte…

    Die Antwort lautet, dass es solche Leute nicht gibt. Es würde bedeuten jemand streitet ab dass es mal eine Eiszeit gab, oder dass der März 2017 milder war als der März 2018 (denn beides ist „Klimawandel“). Das bestreitet niemand der noch halbwegs bei Trost ist.

  46. #41 Michael Krüger:

    „Weitere Abkühlung geschieht durch Strahlungsfrost.“

    Strahlungsfrost sagt mir nicht viel. Am Kältepol in Sibirien war nach CERES-Daten im Februar 2016 LWSInAs (long wave surface in, all sky) minimal auf der Nordhalbkugel.
    Der Trend von LWSInAS für Februar 2000-2016 ist am Kältepol negativ, im Gegensatz zum globalen Trend und zum Trend am Nordpol.

  47. anorak2 schrieb am 20. März 2018 13:43:

    @MM #35
    Das ist schon ein Strohmann 2. Ordnung, du bist der einzige auf dieser Seite der die obige Formulierung benutzt.

    Die Originalpostion habe ich oben zitiert: “Es gibt keine Klimawandel-Leugner. … Per Definitionem ändert sich das Klima, und niemand leugnet das.„. Die ist so … seltsam, dass ich bei dem Versuch einer Wiedergabe durchaus ins Klo gegriffen haben kann. Bleiben wir also lieber bei der Originalformulierung und vergessen meinen missglückten Versuch.

    Dann bleibt es einfach dabei, dass ich Ihre Sicht nicht nachvollziehen kann und Sie meine Beispiele für Dinge, die wirklich … abgestritten werden, ignorieren. Vielleicht lesen wir einfach verschiedene Dinge und ich sehe die von Ihnen dargelegten Vereinfachungen einfach nicht.

  48. @MM #47 at al
    Klimaleugner ist ein demagogischer Begriff, Personen, die dem Klimawandel Gedöns und dem Klimawandel“konsens“ skeptisch gegenüber stehen. Dass er auch begrifflich in jeder Beziehung daneben liegt, inkl. der dahinter liegenden Demagogie ist kaum zu bestreiten. Hergeleitet aus dem im Englischen verwendeten „denier“ wird er auch dort so verwendet, um diesen skeptischen Personenkreis in die gleiche Ecke zu stellen wie Holocaust Leugner.

  49. anorak2 schrieb am 20. März 2018 13:43

    Wieso konfrontierst du mich mit Aussagen von Personen die ich nichtmal kenne? Das ist auchn Strohmann. Ich verteidige nur die Aussagen, die ich selbst mache OK.

    Ich wollte Sie nicht mit diesen Aussagen konfrontieren um damit irgend etwas von Ihnen gesagtes zu widerlegen. Ich wollte nur ein paar weitere Beispiele anführen von Dingen die bestritten werden und in der Frage, warum jemand wie bezeichnet wird, IMHO relevant sind. Sie können solche Beispiele auch gern von einem bekannten Skeptiker lesen, falls Sie das mir nicht abnehmen: Climate Deniers Are Giving Us Skeptics a Bad Name By S. Fred Singer

  50. Krishna Gans schrieb 20. März 2018 15:10:

    @MM #47 at al
    Klimaleugner ist ein demagogischer Begriff,

    Ich selbst benutze ihn nicht -- wenn er hier im Text auftaucht, sind das Zitate von anderen …

  51. @MM PS
    Wann auch immer Sie hier aufschlagen mäkeln Sie an einer Aussage rum in einer Art und Weise, dass eigentlich keiner so recht weiß, was Sie eigentlich wollen. Drücken Sie sich doch einfach mal mit klaren, kurzen und präzisen Sätzen aus.

  52. Herr Krüger Sie schummeln schon wieder! In Winterberg ist derzeit Skifahren nur mit Kunstschnee möglich! Keine einzige Naturschneepiste im gesamten Sauerland ist mehr im Betrieb. Warum müssen Sie immer so schummeln Herr Krüger? Auch in Winterberg liegen aktuell nur wenige cm Naturschnee, kaum genug um einen Schneemann zu bauen!

  53. @MM #47

    Gut Fehler passieren, dann versuche ich ein letztes Mal zu klären was gemeint ist.

    Fakt ist: Das Klima ändert sich ununterbrochen seit die Erde besteht, also auch jetzt in diesem Moment. Es ist ein natürlicher Vorgang der in jedem Fall stattfindet. Das wissen wir alle und bestreiten es nicht. Wir sind also keine Leugner eines Klimawandels, im Gegenteil bestätigen wir ausdrücklich dass das Klima sich wandelt. Das ist überhaupt kein strittiger Punkt!

    Strittig ist auch nicht: Ob der Mensch einen Einfluss auf das Klima ausübt. Das ist im Gegenteil unvermeidlich, da alle Lebewesen auf ihre Umgebung einwirken. Also auch der Mensch, und es gibt unstrittige Beispiele dafür. Der städtische Hitzeinsel-Effekt ist z.B. wohldokumentiert, und da die Stadt Menschenwerk ist, ist es auch die daraus folgende Erwärmung in der Umgebung. Dass in manchen Regionen die Niederschlagshäufigkeiten einen schwachen 7-Tage-Rhythmus aufweisen, ist wohldokumentiert. Da die 7-Tage-Woche menschengemacht ist, muss dieses Niederschlagsmuster Folge menschlicher Einwirkung sein. Wir alle hier stimmen dem zu.

    Wer es so darstellt ginge es um eine dieser beiden Fragen, lenkt vom eigentlichen Streitpunkt ab. Und wer es so darstellt als bestreite irgendjemand den unstrittigen natürlichen Klimawandel oder zumindest regionalen Einfluss des Menschen, sagt derjenige die Unwahrheit. Die Medien tun beides.

    Strittig ist dagegen: Ob der Einfluss des Menschen neuerdings so enorm groß ist, dass er die Klimaentwicklung des gesamten Planeten dominiere.

    Strittig ist: Ob dieser hypothetische Einfluss des Menschen auf den Gesamtplaneten eine Gefahr darstelle.

    Strittig ist: Ob gegen die behauptete Gefahr Gegenmaßnahmen möglich seien, und wenn ja ob das Aufstellen hunderttausender Windräder, Solarzellen & Co eine geeignete Gegenmaßnahme sein könne.

  54. @MM #49

    Es gibt in jeder politischen Strömung Idioten, abgesehen davon bin ich nichtmal „Klima-Skeptiker“.

  55. Zu dem Link https://www.americanthinker.com/articles/2012/02/climate_deniers_are_giving_us_skeptics_a_bad_name.html

    Der geschätzte Fred Singer sagt zwar richtiges, bleibt aber bei einer fragwürdigen Wortwahl. ‚Deniers‘ halte ich eher für kontraproduktiv, zumal es ja auch bei den ‚Warmistas‘ ja auch faktische ‚Denier‘ geben kann, wie MK schön zeigte.

    Richtig ist:

    In principle, every true scientist must be a skeptic. That’s how we’re trained; we question experiments, and we question theories. We try to repeat or independently derive what we read in publications — just to make sure that no mistakes have been made.

    In my view, warmistas and deniers are very similar in some respects — at least their extremists are. They have fixed ideas about climate, its change, and its cause. They both ignore „inconvenient truths“ and select data and facts that support their preconceived views. Many of them are also quite intolerant and unwilling to discuss or debate these views — and quite willing to think the worst of their opponents.

    Mich stören hier lediglich die Label. Auch habe ich keine Equidistanz. Die Leute aus der EIKE-Ecke übertreiben zwar ihre Ablehnung der Alarmisten, und benutzen zuweilen wissenschaftlich unhaltbare Behauptungen, aber die Botschaft ist in der Konsequenz richtig: Die verschwendeten Aufwände für eine herbeigeredete Katastrophe ist in der Tat schädlich.

    Seitens der Alarmisten mag es Leute geben, die näher an der Wissenschaft dran sind, aber sie ziehen die falschen Schlüsse und verursachen den Schaden.

    I am going to resist the temptation to name names. But everyone working in the field knows who is a warmista, skeptic, or denier. The warmistas, generally speaking, populate the U.N.’s IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) and subscribe to its conclusion that most of the temperature increase of the last century is due to carbon-dioxide emissions produced by the use of fossil fuels.

    Auch das ist nur bedingt richtig. Denn viele Alarmisten bestreiten ja viele Aussagen aus dem AR5, weil dieser ihnen nicht drastisch genug ist. Generell gehen PIK-Autoren weit über den AR5 hinaus.

    Singer bringt ein Hauptargument gegen die Alarmisten vom IPCC in Stellung:

    One might therefore say that the IPCC’s evidence is nothing more than an exercise in curve-fitting. According to physicist Freeman Dyson, the famous mathematician John von Neumann stated: „Give me four adjustable parameters and I can fit an elephant. Give me one more, and I can make his trunk wiggle.“

    Und damit verabschieden sich die Alarmisten von der wissenschaftlichen Methode, sondern fabrizieren Daten, die sie dann um so inbrünstiger Glauben.

    Now let me turn to the deniers. One of their favorite arguments is that the greenhouse effect does not exist at all because it violates the Second Law of Thermodynamics — i.e., one cannot transfer energy from a cold atmosphere to a warmer surface. It is surprising that this simplistic argument is used by physicists, and even by professors who teach thermodynamics.

    In der Tat ist es eher peinlich, mit derartig plumpen Argumenten aufzuwarten, wo es in der Tat doch stichhaltige gibt. Es ist das Argument der Ignoranz.

    Then there is another group of deniers who accept the existence of the greenhouse effect but argue about the cause and effect of the observed increase of atmospheric carbon dioxide.

    Hier wird der Term ‚Denier‘ immer fragwürdiger. Denn wenn jene ein Argument vertreten, das man selbst für falsch hält, macht es die eigene These nicht automatisch zu einer unwiderlegbaren Wahrheit, zu der es eben jene Leugner gibt.

    Singer bringt dann noch einige Zitate die zeigen, wie schlimm es um die Wissenschaft der Alarmisten bestellt ist:

    „The data doesn’t matter. We’re not basing our recommendations on the data. We’re basing them on the climate models.“ -Prof. Chris Folland, Hadley Centre for Climate Prediction and Research
    „The models are convenient fictions that provide something very useful.“ -Dr David Frame, Climate modeler, Oxford University
    „It doesn’t matter what is true, it only matters what people believe is true.“ -Paul Watson, Co-founder of Greenpeace
    „Unless we announce disasters no one will listen.“ -Sir John Houghton, First chairman of the IPCC
    „No matter if the science of global warming is all phony … climate change provides the greatest opportunity to bring about justice and equality in the world.“ -Christine Stewart, former Canadian Minister of the Environment

  56. Zu dem Link https://www.americanthinker.com/articles/2012/02/climate_deniers_are_giving_us_skeptics_a_bad_name.html

    Der geschätzte Fred Singer sagt zwar richtiges, bleibt aber bei einer fragwürdigen Wortwahl. ‚Deniers‘ halte ich eher für kontraproduktiv, zumal es ja auch bei den ‚Warmistas‘ ja auch faktische ‚Denier‘ geben kann, wie MK schön zeigte.

    Richtig ist:

    In principle, every true scientist must be a skeptic. That’s how we’re trained; we question experiments, and we question theories. We try to repeat or independently derive what we read in publications — just to make sure that no mistakes have been made.

    In my view, warmistas and deniers are very similar in some respects — at least their extremists are. They have fixed ideas about climate, its change, and its cause. They both ignore „inconvenient truths“ and select data and facts that support their preconceived views. Many of them are also quite intolerant and unwilling to discuss or debate these views — and quite willing to think the worst of their opponents.

    Mich stören hier lediglich die Label. Auch habe ich keine Equidistanz. Die Leute aus der EIKE-Ecke übertreiben zwar ihre Ablehnung der Alarmisten, und benutzen zuweilen wissenschaftlich unhaltbare Behauptungen, aber die Botschaft ist in der Konsequenz richtig: Die verschwendeten Aufwände für eine herbeigeredete Katastrophe ist in der Tat schädlich.

    Seitens der Alarmisten mag es Leute geben, die näher an der Wissenschaft dran sind, aber sie ziehen die falschen Schlüsse und verursachen den Schaden.

    I am going to resist the temptation to name names. But everyone working in the field knows who is a warmista, skeptic, or denier. The warmistas, generally speaking, populate the U.N.’s IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) and subscribe to its conclusion that most of the temperature increase of the last century is due to carbon-dioxide emissions produced by the use of fossil fuels.

    Auch das ist nur bedingt richtig. Denn viele Alarmisten bestreiten ja viele Aussagen aus dem AR5, weil dieser ihnen nicht drastisch genug ist. Generell gehen PIK-Autoren weit über den AR5 hinaus.

    Singer bringt ein Hauptargument gegen die Alarmisten vom IPCC in Stellung:

    One might therefore say that the IPCC’s evidence is nothing more than an exercise in curve-fitting. According to physicist Freeman Dyson, the famous mathematician John von Neumann stated: „Give me four adjustable parameters and I can fit an elephant. Give me one more, and I can make his trunk wiggle.“

    Und damit verabschieden sich die Alarmisten von der wissenschaftlichen Methode, sondern fabrizieren Daten, die sie dann um so inbrünstiger Glauben.

    Now let me turn to the deniers. One of their favorite arguments is that the greenhouse effect does not exist at all because it violates the Second Law of Thermodynamics — i.e., one cannot transfer energy from a cold atmosphere to a warmer surface. It is surprising that this simplistic argument is used by physicists, and even by professors who teach thermodynamics.

    In der Tat ist es eher peinlich, mit derartig plumpen Argumenten aufzuwarten, wo es in der Tat doch stichhaltige gibt. Es ist das Argument der Ignoranz.

    Then there is another group of deniers who accept the existence of the greenhouse effect but argue about the cause and effect of the observed increase of atmospheric carbon dioxide.

    Hier wird der Term ‚Denier‘ immer fragwürdiger. Denn wenn jene ein Argument vertreten, das man selbst für falsch hält, macht es die eigene These nicht automatisch zu einer unwiderlegbaren Wahrheit, zu der es eben jene Leugner gibt.

    Singer bringt dann noch einige Zitate die zeigen, wie schlimm es um die Wissenschaft der Alarmisten bestellt ist:

    „The data doesn’t matter. We’re not basing our recommendations on the data. We’re basing them on the climate models.“ -Prof. Chris Folland, Hadley Centre for Climate Prediction and Research
    „The models are convenient fictions that provide something very useful.“ -Dr David Frame, Climate modeler, Oxford University
    „It doesn’t matter what is true, it only matters what people believe is true.“ -Paul Watson, Co-founder of Greenpeace
    „Unless we announce disasters no one will listen.“ -Sir John Houghton, First chairman of the IPCC
    „No matter if the science of global warming is all phony … climate change provides the greatest opportunity to bring about justice and equality in the world.“ -Christine Stewart, former Canadian Minister of the Environment

  57. Bitte einmal Spam check …

  58. Also bei mir heissen se immer noch „Warmaholics“……..Weltklimaüberhitzungssüchtige…..die bei jeden verfrühten Furz einer Frühlings-Schwalbe den nahenden Hitzetod Gaias herbeifantasieren.

    Apropos „Hirnfurz“…….der teutonische Vorrreitergaul lahmt…..und das sichtbar.
    Laut „Energiewende-Index“……gammelte der alte Schimmel grad mal auf Platz 16 rum……eigentlich ein Grund den armen Gaul endlich den Gnadenschuß zu verpassen aber wir Deutsche sind ja soooo tierlieb, das wir lieber warten bisser vor lauter Schmerz und Pein endlich selber in die Grube hüpft.

    Dass Deutschland die Energiewende allein nicht packt, hatte in den vergangenen Tagen bereits das Weltwirtschaftsforum (WEF) festgestellt. Auf einer Tagung im brasilianischen São Paulo stellte das Forum den ersten globalen Energiewende-Index vor.

    Na gugge einer Schau, um das festzustellen brauchen die Eckschperten einen Weltgipfel…..dabei quatscht sich Onkel Heinz schon seit Jahren den Mund fusselig, das sowas nur im europäischen Verbundnetz-Rahmen funktionieren kann.

    Übrigens…..diese „Begriffsbestimmungsdeutungsversuchsversuche“…….alle Jahre wieder und immer noch genauso Fruchtlos wie vor 10 Jahren…….erfreut euch doch am Frost…..ähm Väterchen Frost, die Russen kommen und vor denen sollen wir uns grad ganz besonders fürchten…..Klimawandel ist doch derzeit eh nur was für Nerds, die die neue Sau verpasst haben, die grad schweinepestend durchs Ländle rast.
    Keep Cool…….kauft euch ne Klimaanlage und schon hat der Schrecken ein Ende, Pionierehrenwort.

    Onkel Heinz………amüsiert unsachlich, wie immer

  59. @Bernd J / Thorsten #52

    Herr Krüger Sie schummeln schon wieder! In Winterberg ist derzeit Skifahren nur mit Kunstschnee möglich! Keine einzige Naturschneepiste im gesamten Sauerland ist mehr im Betrieb. Warum müssen Sie immer so schummeln Herr Krüger? Auch in Winterberg liegen aktuell nur wenige cm Naturschnee, kaum genug um einen Schneemann zu bauen!

    1. Herr Krüger schreibt :“Im Sauerland/ Willingen und im Harz/ Wurmberg stehen auch weiße Ostern mit Skifahren an.“ Das heißt, nicht jetzt, sondern Ostern, ist folglich nicht geschummelt, im Gegensatz zu Deiner Äußerung, die ist sogar gelogen.

    2. Wenn ich mir die Web Cam Bilder ansehe stelle ich fest, da liegt überall natürlicher Schnee rum, auf Bäumen, auf Dächern, auf Straßen, auf Parkplätzen, auf Feldern…. sicher alles Kunstschnee, gell ? Also auch gelogen.

    Thorsten eben, wie immer 😀

    Skiliftkarussell Winterberg 17 Lifte 60 cm

    ****************************************************

    Schneeinfo Wurmberg

    zuletzt aktualisiert am 20.03.2018 16:41

    Bergstation: 65 cm
    Tal: 20 cm
    Schneezustand: Neuschnee
    letzter Schneefall: 20.03.2018

    Noch Fragen ?

  60. @Marvn Müller
    Wenn Sie einen „Leugner“ live erleben wollen, lesen Sie Posts heute von Bernd J aka „Thorsten Seifert“ 😀

  61. Bitte Spamberfreiung -- Post von 17:22 -- danke !

  62. @Berberich

    Zum Strahlungsfrost:

    https://www.google.de/search?source=hp&ei=-zuxWu2GEsvb6QSRmLmICQ&q=strahlungsfrost&oq=strahlungsfrost&gs_l=psy-ab.3…337.4411.0.5029.15.13.0.0.0.0.349.665.3-2.2.0….0…1c.1.64.psy-ab..13.2.658…0j0i13k1j0i131k1j0i3k1.0.Mr_5RtTmuC8

    @Bernd/ Thorsten

    In allen Skigebieten werden seit den 90ern Schneekanonen betrieben. Übrigens nur bei Temperaturen deutlich unter Null.

    Und bei Ihnen um die Ecke in Willingen liegt auch im Tal Naturschnee.

  63. #62: Michael Krüger:

    „Zum Strahlungsfrost:“

    Ich habe in #46 nicht gesagt, dass ich den Begriff Strahlungsfrost nicht kenne, sondern dass ich mit dem Begriff in Dauerfrost-Gegenden nicht viel anfangen kann. Strahlungskühlung ist der bessere Ausdruck. Strahlungskühlung ist besonders effektiv, wenn LWSInAS klein ist.

  64. @Micha

    Orte auf der Erde, an denen die tiefsten Lufttemperaturen gemessen werden, nennt man Kältepole. Auf der Nordhalbkugel ist dies Ojmjakon in Nordost-Sibirien.

    Quelle
    Keine Ahnung, wie Du das und warum mit Strahlungsfrost in Verbindung bringen mußt / willst.

  65. @Krishna

    Auf dem antarktischen Plateau /Vostok herrschen die niedrigsten Temperaturen der Welt vor wegen radiative cooling.

  66. @Micha
    Es gibt einen nördlichen Kältepol, dort wo Beberich ihn verortete, einen südlichen, der gleichzeitg der globale Kältepol ist.

  67. Herr Gans, bevor Sie mich hier der Lüge bezichtigen folgende Frage: Wie erklären Sie sich dass im Skikarussel Winterberg 60 cm Schneehöhe angegeben sind und in all den umliegenden Skigebieten (auch Neuastenberg direkt bei Winterberg) 0 cm ??? Wie gesagt, auch am Kahlen Asten liegen nur wenige cm Naturschnee. Auch 3 cm Naturschnee zaubern eine weiße Winterlandschaft herbei! Und auch Ostern sind keine nennenswerten Neuschneemengen gemeldet, eher Regen!

    https://www.winterberg.de/service-kontakt/schneehoehen-schneebericht/

  68. Herr Gans, hier aktuelles Foto von Altastenberg abseits der Pisten, unmittelbar am Kahlen Asten. Man beachte die enormen Naturschneemengen…!

    http://www.sauerland.camera/webcam/altastenberg/current/720.jpg

  69. Herr Krüger,

    neue umfangreiche Studie der Weltbank erwartet 140 Millionen Klimaflüchtlinge bis 2050. Das kam sogar gestern in der Tagesschau und bei Phönix. Wie kann das sein???

    https://www.n-tv.de/wissen/Klimawandel-macht-Millionen-heimatlos-article20344240.html

    Was nicht sein darf das nicht sein kann, Herr Krüger! Also rasch an die Tastatur und einen Bericht schreiben, damit Ihre Klimaskeptikerfreunde nicht länger völlig verunsichert an ihren Nägeln kauen müssen…!

  70. Herr Gans, und so sehen heute die Naturschneepisten ohne Kunstschnee am Kahlen Asten aus, hier die bekannte Abfahrt Langewiese:

    http://www.glueckauf-ski.de/webcam/langewiese.jpg

  71. @Bernd/ Thorsten

    Bei Ihnen im Sauerland/ Willingen liegt auch Schnee auf den Hausdächern und im Ort. Hier zu sehen.

    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=3fbb85-1521628950.jpg

  72. @Krishna

    Auf dem Hochplateau der Antarktis (Vostok) hat man bei niedriger Luftfeute und wenig Wolken durch Strahlungsfrost/ radiative cooling die niedrigste jemals gemessene Temperatur gemessen. Am Erdboden ist dort durch das radiative cooling die Temperatur deutlich kühler als in der Luft direkt darüber. So entstehen auch die katabatischen Winde, durch die niedrigen Bodentemperaturen. Kalte Fallwinde entlang des kalten Erdbodens.

    Ich vermute ähnliche Strahlungsfrost-Bedingungen herrschen auch in Ojmjakon vor. Geringe Niederschläge, geringe Wolkendecke, Schneebedeckter Boden, kontinentales Klima.

  73. @Bernd J. / Thorsten at al.
    Ich habe dir mit Daten von gestern deinem Kommentar von gestern beantwortet. Und im Gegensatz zu deiner Äußerung, mit dem wenigen Neuschnee könne man nicht mal einen Schneemann bauen, kommst dann jetzt mit 3cm Neuschnee daher, die selbstverständlich für Schneemänner vollkommen ausreichend sind.
    Was du da heute hinter her pinselst sind klägliche nachträgliche Rechtfertigungsversuche in Form von höchst peinlicher Krümel Sucherei.
    Und was Ostern angeht, da sind sich fast alle Wettermodelle einig, dass die höchstwahrscheinlich verschneit sein werden, in vielen Teilen DEs.

  74. @Micha
    Im Prinzip wurscht, warum die Kältepole gerade da sind wo sie sind, Berberich hat lediglich ganz richtig festgestellt, dass der nördliche Kältepol eben nicht am Nordpol liegt, sondern eben in Sibirien, nicht mehr, nicht weniger.

  75. In Potsdam am PIK hat es übrigens auch geschneit. Brisant in der ARD/NDR berichtet. Und befragt Künstler und Musiker, alles Klimaschützer, wie Wolfgang Niedecken, denen es auch reicht. 😉

    Im Sommer wird dann wieder verkündet, wir hätten keinen Winter gehabt.

  76. @Krishna

    Herr Berberich habe ich erklären wollen, woher die Kälte kommt. Polarnacht, Tiefs, Hochs und Strahlungsfrost. Oder einfach Jahreszeiten und Wetter.

  77. #74 Krishna Gans

    ,…dass der nördliche Kältepol eben nicht am Nordpol liegt, sondern eben in Sibirien,..

    Der Kältepol in Sibirien ist kein singulärer Punkt. Die Mitteltemperatur am Nordpol (80°N-90°N, Dez 2017-Feb 2018) betrug etwa -23 °C. Das Gebiet in Sibirien, das im gleichen Zeit-Intervall eine Mitteltemperatur von unter -- 30°C hatte, beträgt etwa 0,70% der Erdoberfläche. Das Arktisgebiet 80°N-90°N ist im Vergleich dazu 0,76%.

    #76 Michael Krüger:

    …,woher die Kälte kommt. Polarnacht, Tiefs, Hochs und Strahlungsfrost. Oder einfach Jahreszeiten und Wetter.

    Auf nullschoolnet kann man nachverfolgen, wie die Windströmungen in der Arktis von einer atlantischen Süd-Strömung am 25.2. in eine Strömung über das Festland (Kanada und Sibirien) gekippt ist. Die heran geführte kalte und trockene Festlandsluft führte zu einem Temperatursturz in der Arktis (DMI) und begünstigte durch Strahlungskühlung das Meereiswachstum.

  78. Am Nordpol hat man im Gegensatz zum Südpol auch keine Landmassen und im Sommer teils offenes Meer. Was den Strahlungsfrost deutlich abmildern dürfte. Zudem kommt es immer wieder zu Wärmeeinbrüchen aus dem Süden, da der Nordpolarwirbel im Gegensatz zum Südpolarwirbel instabil ist und sich kein stabiles Hoch ausbilden kann.

  79. Herr Krüger,

    danke für Ihr schönes Foto aus Willingen. Leider wohne ich nicht dort und ich habe auch schon seit 14 Tagen keinen Schnee mehr auf dem Dach!

    Ihr Foto zeigt jedoch einen sonnenabgewandten Nordhang. Dort ist auf der sichtbaren Piste über 50 cm Kunstschnee und daneben sind wenige cm Naturschnee. Wäre dort mehr Naturschnee dann wären auch die Südhänge weiss. Das ist nicht der Fall. Dort blühen die Märzenbecher!

    Ich frage mich woher und warum Sie wissen wollen wo ich wohne und warum Sie das so interessiert. Ich interessiere mich für die Sache und nicht darum wo die Herren Gans, Krüger, Eng und Anorak wohnen. Das geht mir ehrlich gesagt am A…. vorbei! Aber um Ihr Interesse zu befriedigen: Ich wohne im Westerwald nördlich von Limburg. Der höchste Berg hier ist die Fuchskaute und vermutlich haben Sie bei Ihren Spionagetätigkeiten Willingen im Hochsauerlandkreis mit Willingen im Westerwald verwechselt. Das kann ja mal passieren.

    Und noch eines wollte ich Sie schon länger fragen. Warum schreiben Sie hinter meinen Namen immer „Thorsten“. Ich heiße Bernd, Herr Krüger. Ich nenne Sie auch nicht Detlev!

  80. Herr Krüger,

    wie das Wetter Ostern wird ist noch gar nicht klar. Mehr als 5-6 Tage kann man kaum vorhersagen. Derzeit werden unterschiedliche Weterszenarien für Ostern diskutiert:

    https://www.wetterprognose-wettervorhersage.de/wetter-feiertag/ostern/wetter-ostern-2018.html

    Selbst die kälteste Variante sieht tagsüber Plusgrade im gesamten Bundesgebiet.

    Ja Herr Krüger, es kann örtlich auch Ostern mal etwas Nassschnee geben. Das ist normal! Aber ich verspreche Ihnen: Diese Kälte und dieser Schnee werden weder die Naturschneepisten in den Mittelgebirgen wieder befahrbar machen noch wird Ostern deshalb die Semkenfahrt möglich sein!

  81. Herr Gans,

    Sie schrieben gestern:

    „Thorsten eben, wie immer

    Skiliftkarussell Winterberg 17 Lifte 60 cm

    ****************************************************

    Schneeinfo Wurmberg

    zuletzt aktualisiert am 20.03.2018 16:41

    Bergstation: 65 cm
    Tal: 20 cm
    Schneezustand: Neuschnee
    letzter Schneefall: 20.03.2018

    Noch Fragen ?“

    Heute wichen Sie meinen Klarstellungen wie folgt frech aus: „Ich habe dir mit Daten von gestern deinem Kommentar von gestern beantwortet.“ (s.o.)

    Offenbar haben Sie in Erdkunde nicht aufgepasst! Ich sprach von Winterberg im Hochsauerlandkreis. O.K., trotz eindeutiger Gegenbeweise bestehen Sie darauf dass in Winterberg 60 cm Naturschnee liegen. Ich habe belegt dass das alles Kuntschnee ist! Aber bitte : Bleiben Sie bei Ihrem Irrglauben!

    Dann kommen Sie mit dem Wurmberg. Sie wissen schon wo der ist, oder? Eben nicht im Sauerland sondern weit weg im Harz, direkt neben dem Brocken. Und selbst dort, nochmal deutlich höher als der Kahle Asten meldet der Brocken nur 10 cm Naturschnee! Das reicht für keinen Pistenbetrieb! Ihre Schneeangaben zum Wurmberg beziehen sich deshalb auch nur auf Kunstschnee. Alle dortigen Pisten sind voll mit Beschneiungsanlagen versehen. Auch diese Ihre Falschbehauptungen sind mit folgendem Link widerlegt:

    https://www.schneehoehen.de/schneehoehen/deutschland/harz

    Aber Herr Gans, ich erwarte von Ihnen nicht dass Sie selbst eindeutig widerlegte Falschaussagen Ihrerseits eingestehen. Dazu sind Klimaskeptiker fast nie bereit. Es wird gelogen und verbogen bis es zur eigenen Sichtweise passt…!

  82. Gans, Krüger,

    Sie Beide haben mich auf eine Idee gebracht:

    Wenn Sie in der Klimadiskussion notgedrungen schon mit Kunstschneehöhen argumentieren müssen weil die realen Schneehöhen so erbärmlich sind dann wäre es doch eine Idee das arktische Meereis flächig über Monate zu beschneien und so den Abschmelzprozess zu stoppen.

    Schon in einem Jahr könnten Sie dann die Sensation vermelden: 3 Meter Eiszuwachs in einem Jahr am Nordpol! Der Klimawandel scheint besiegt zu sein! Sie bekämen Beide den Nobelpreis und die gesamte Menschheit wäre erleichtert. Also: 500 Schneekanonen ab Richtung Nordpol. Dazu 100 Windräder für den Strom und idealerweise noch eine Wasserentsalzungsanlage da Sie das nötige Wasser ja aus dem Meer beziehen müssen.

    Ich freue mich auf Ihre Erfolgsberichte!

  83. Herr Gans,

    hier der aktuelle Scneebericht vom Tourismusbüro Braunlage

    „Schneehöhe min. (in cm) 6
    Schneehöhe max. (in cm) 8
    Schneebeschaffenheit Neuschnee
    Temperatur (in °C) -7
    Wetterlage wolkenlos
    Schneeketten nein
    Winterausrüstung ja
    Letzter Schneefall 20.03.18
    Gespurte Loipenlänge 0,0 von 55,0 km“

    https://wintersport.harzinfo.de/nc/orte/braunlage.html

    Von 12 Skigebieten am Brocken sind nur noch zwei Dank Kunstschnee geöffnet. Alle übrigen haben den Betrieb eingestellt!

  84. @Bernd/ Thorsten

    Verstehe ich Sie richtig, Sie leugnen nach der Kälte jetzt den Schnee, vor allem Schnee aus Schneekanonen, weil das angeblich kein richtiger Schnee ist? Auch bei Temperaturen deutlich unter Null?

  85. Und Eiszeit auch wieder an der Ostküste der USA:

    US-Ostküste bereitet sich auf Schneesturm vor

    Die Schulen schließen, Flüge sind abgesagt. Die Ostküste der USA bereitet sich auf einen extremen Wintereinbruch vor -- ein sogenannter No’eastern, bereits der fünfte in diesem Jahr.

    Einen Tag nach dem kalendarischen Frühlingsanfang hat ein Wintersturm die Ostküste der USA heimgesucht und vielen Orten heftigen Schneefall und starken Wind beschert. Meteorologen erwarteten für Mittwoch und Donnerstag mancherorts bis zu 40 Zentimeter Schnee. Der Nationale Wetterdienst gab eine Wintersturmwarnung aus, die für mehrere Bundesstaaten von Massachusetts im Norden bis in den Westen von North Carolina galt. Mehr als 70 Millionen Menschen waren davon betroffen.

    In New York, Philadelphia, Washington und in anderen Gegenden fiel der Unterricht an öffentlichen Schulen aus. Laut der Webseite „Flightaware“ wurden am Mittwochvormittag bereits mehr als 4100 Flüge gestrichen, andere waren verspätet. Die Fahrpläne der Bahngesellschaft Amtrak waren eingeschränkt. Das Weiße Haus sagte alle Termine von Präsident Donald Trump ab, darunter ein Treffen mit seinem Kabinett. Viele Regierungsbehörden in Washington blieben geschlossen.

    In der Hauptstadt schneite es am Vormittag heftig, der Wetterdienst erwartete dort bis zu 15 Zentimeter Schnee. Die Stadt ist für Schneestürme nicht gut gewappnet, deshalb kommt das öffentliche Leben schnell weitgehend zum Erliegen.

    Es ist bereits der vierte Wintersturm innerhalb weniger Wochen an der US-Ostküste.

  86. Man sollte Demos durchführen zum Aufruf gegen die globale Erwärmung, natürlich mit Pudelmütze, Schal, dicken Wintersachen etc. …

    Aber es wird auch dann wieder Leute geben die einem erklären, dass die Kälte eben nur Wetter sei, aber die mehrfach adjustierten Daten zeigen das ganze Ausmaß der dräuenden Katastrophe, die wir aber in keinem Fall erleben werden, denn dann sind wir schon tot. Aber unsere Kinder und Kindeskinder, oder die der Zugereisten, die werden uns dann ewig dankbar sein, wenn wir das Klima erfolgreich geschützt haben.

    Wenn es nicht so ruinös teuer und selbstzerstörerisch wäre, könnte man herzlich über diese Realsatire lachen.

  87. Krüger, deshab nennt man den Schnee aus Schneekanonen ja auch „Kunstschnee“ weil es richtiger Schnee ist ?!? Sehr logisch! Mit Schneekanonen können Sie überall Schnee machen auch dort wo nie Schnee fällt. Sie können sogar in der Sahara in kalten Nächten eine geschlossene Schneedecke herstellen, mit ausreichend starken Kühlaggregaten sogar in warmen Nächten…. Wenn Ihren das für Ihre absurde Argumentationskette hilfreich ist dann bitte! Mich wundert hier nichts mehr!

  88. @Bernd/ Thorsten

    Soso, Schneekanonen produzieren also Schnee bei Plusgraden, der bei Plusgraden liegen bleibt? ☺

  89. PS

    Und Schnee aus Schneekanonen ist bestimmt auch giftig für Mensch und Natur aufgrund seiner künstlichen Eigenschaften?

  90. @Bernd

    Wir haben 2018 einen ungewöhnlich kalten März. Letzte Woche sind mehrere Allzeit-Kälterekorde gebrochen worden, und das passt nicht zur Legende der „menschengemachten globalen Erwärmung“. Dass nicht immer überall Niederschlag fällt, ändert nichts daran dass es saukalt ist. Manchmal schneit’s aber doch, in Ostdeutschland z.B. gerade.

  91. @MK #89

    Und Schnee aus Schneekanonen ist bestimmt auch giftig für Mensch und Natur aufgrund seiner künstlichen Eigenschaften?

    Kunstschnee ist in Wirklichkeit Styropor-Flocken, die den Plastikstrudel im Pazifik vergrößern.

  92. anorak2 schrieb am 22. März 2018 05:50:

    Wir haben 2018 einen ungewöhnlich kalten März. Letzte Woche sind mehrere Allzeit-Kälterekorde gebrochen worden, und das passt nicht zur Legende der „menschengemachten globalen Erwärmung“.

    Das passt nur dann (anscheinend) nicht zusammen, wenn man verdrängt, was das „global“ bedeutet. Wie sich diese Umverteilung von Luftmassen auf die globale durchschnittliche Temperatur ausgewirkt hat, werden wir im April wissen. Der Februar belegte trotz Kälteeinbruch im Februar immer noch den 8. Platz in der UAH TLT Reihe.

  93. anorak2 20. März 2018 15:23

    Fakt ist: Das Klima ändert sich ununterbrochen seit die Erde besteht, also auch jetzt in diesem Moment. …
    Wer es so darstellt ginge es um eine dieser beiden Fragen, lenkt vom eigentlichen Streitpunkt ab.

    Genau das ist mein Problem mit der von mir zitierten Aussage. Für mich bringt “Es gibt keine Klimawandel-Leugner. … Per Definitionem ändert sich das Klima, und niemand leugnet das.„ genau diese Ablenkung von den eigentlich Punkten, um die gestritten wird.
    Sie haben dann eine Liste von strittigen Punkten gebracht, die man grob als Auflistung der wirklich interessanten Punkte gelten lassen könnte. Wenn Sie da weitergehen und auf die Begründungen schauen, die da teilweise für „skeptische“ Positionen gebracht werden, dann finden Sie die Quelle für den harschen Begriff.
    Ein ganz einfaches Beispiel wäre z.B. wenn jemand mit der Atmung von Termiten die antropogenen Emissionen als irrelevant für den Anstieg des CO2-Gehaltes der Luft darstellen würde. Mit der Argumentation würde man leider auch in die Klassifikation Singers als … fallen (Ich persöhnlich verwende den Begriff nicht.)

  94. @anorak2 #90
    Erklär einem Blinden die Farben, hoffnungslos.

  95. @Marvin Müller #92
    Sie vergessen den Ausgangspunkt Bernd J /Thorsten, die mit den lokalen / regionalen Gegebenheiten zu argumentieren versuchte.

  96. @Marvin Müller PS
    Den kalten Winter hatte halb Europa, nicht zu vergessen Nord-@Amerika.

  97. Die kalten Winter und Frühjahre hier sollen ja infolge des schwindenden Meereises infolge der globalen Erderwärmung entstehen. Wie gesagt, in den ersten 2/3 des Holozän hatten wir kaum Meereis in der Arktis und in Mitteleuropa und Grönland siedelten die ersten Menschen und betrieben Ackerbau und Viehzucht. In den Klimaopima des Holozän. Wie ging das nur bei all den Kälteeinbrüchen, die damals ja noch schlimmer gewesen sein müssen, da es noch weniger Meereis gab? Und damals gab es nur Ur-Getreide und keine Pflanzenschutzmittel und noch keine frostharten Kartoffeln aus Amerika.

    Was aber sicher ist, die Kleine Eiszeit machte den Wikingern in Grönland den Gar aus und in Europa verhungerten die Leute durch Missernten.

    PS: Und die Indianer müssen in Amerika damals ja auch arg durch schwindendes Meereis und Wintereinbrüche gelitten haben, wie jetzt die Ostküste der USA. Unter Archäologen ist das natürlich bekannt, dass das Weinland zum Eisweinland wurde. 😉

  98. Herr Krüger/Detlev, ich habe nicht gesagt dass Schneekanonen auch bei PlusgeradenSchnee erzeugen können. Ich sprach von kalten Saharanächten und technischer Kühlung! Ich sagte was theoretisch möglich ist! In der Sahara gibt es Nächte bis -10 Grad. Wussten Sie das nicht! Aber 30 cm Schnee in der Sahara gibt es nicht! Denn könnte man mit Kunstschnee dort hinbringen. Technisch möglich!

    Nein, Kunstschnee ist nicht giftig. Aber er eignet sich eben nicht für Ihre Argumentation! Weil er beliebig herstellbar ist sobald es kühl genug ist. Notfalls kühlt man eben künstlich, s. Skihalle in Neuss wo man selbst im Hochsommer auf Kunstschnee skifahren kann!

  99. PS

    Und heute kommt nochmal Neuschnee im Osten und den Mittelgebirgen hinzu. Kein „Kunstschnee“.

  100. @ Herr Gans: Sie schreiben „Sie vergessen den Ausgangspunkt Bernd J /Thorsten, die mit den lokalen / regionalen Gegebenheiten zu argumentieren versuchte.“

    Bitte schauen Sie mal in den Leitartikel von Herrn Krüger/Detlev. Geht es dort nicht gleich los mit regionalen Ereignissen in Essen? Aber klar, hierfür war ich der Ausgangspunkt. Mein Kommentar zum Bericht von Herrn Krüger erschien nämlich schon bevor der Bericht von Herrn Krüger/Detlev raus kam!

    Herr Gans, legen Sie sich ruhig wieder hin! Noch ein Schnäpschen? Ihre polnische Pflegekraft ist informiert und bringt Ihnen gleich was Sie verlangen!

  101. @Bernd/ Thorsten

    Ach so, jetzt ist die Sahara auch noch eine Skihalle mit Kühlaggregaten und Dach zur Sonnenabschottung. Aber vielleicht gehen Sie heute mal raus, es schneit gerade bei Ihnen in den Mittelgebirgen. Naturschnee.

  102. Ja Herr Krüger/Detlev,

    völlig Normal für Ende März. Und selbst im April gibt es mitunter noch mal etwas Schnee!

    „Der April der April der macht was er will…! “

    Nur große Schneemengen können Sie jetzt nicht mehr erwarten. Die Semkenfahrt in Bremen und die Naturschneepisten in den MIttelgebirgen werden nicht mehr öffnen! Versprochen!

  103. Ja bei uns im Westerwald ist auch weisser Puderzucker auf den Bäumen. Völlig normal für März, gähn…!

    Ich will weder eine Skihalle in der Sahara noch in Neuss! Das ist totaler Unsinn! Ich sage nur was möglich ist! Und ja, in Dubai gibt es auch eine Skihalle, was meine These belegt:

    http://www.skiresort.de/skigebiet/ski-dubai-mall-of-the-emirates/

  104. @Bernd/ Thorsten

    Vor einem Monat hatten Sie mir noch 20°C versprochen und jetzt sind Kälte und Schnee und Skifahren zu/ um Ostern in den Mittelgebirgen auf einmal völlig normal? Soll ich daraus schließen, das Latifs Prognose von 200 doch falsch war und wir keinen dramatischen Klimawandel erleben und es zukünftig weiter normal sein wird, dass bis in den April noch Schnee fällt?

  105. PS

    Auf der Semkenfahrt im Bremen ist es noch nie möglich gewesen, seit bestehen in der Nachkriegszeit, Ende März noch Schlittschuh zu laufen. Da die Sonneneinstrahlung einfach zu stark zu dieser Jahreszeit ist und das Eis bräunlich/ mooriges Wasser. Geringe Albedo. Im Gegensatz zu Schnee.

  106. @MM #93

    Für mich bringt “Es gibt keine Klimawandel-Leugner. … Per Definitionem ändert sich das Klima, und niemand leugnet das.„ genau diese Ablenkung von den eigentlich Punkten, um die gestritten wird.

    Dann guck dir mal die Medien an. Da wimmelt es von Bekräftigungen im Zungenschlag „Der Klimawandel ist real, heulflenn“. Eine präzisiere Argumentation findet da nicht statt, die relevanten Fragen werden gemieden. Und die völlig unstrittige Tatsache, dass sich das Wetter manchmal ändert, wird als große Enthüllung verkauft, welche angeblich von bösen Buben geleugnet werde, aber als Argument ausreiche dass wir die Stromwirtschaft auf den Kopf stellen müssten.

    Ein ganz einfaches Beispiel wäre z.B. wenn jemand mit der Atmung von Termiten die antropogenen Emissionen als irrelevant für den Anstieg des CO2-Gehaltes der Luft darstellen würde.

    Die Beweislast liegt bei den Alarmisten, daher ist niemand verpflichtet die alarmistischen Behauptungen zu widerlegen. Wenn es jemand trotzdem versucht und dabei mal danebengreift, macht das deshalb nichts.

    Die Alarmisten haben derweil nicht geliefert. Das können sie auch nicht, denn ihre Behauptungen sind so absurd und gleichzeitig so vage und schwammig dass sie für alle Zeit unbeweisbar sein werden. Also könnt ihr nach Hause gehen, und die sogenannte „Klimapolitik“ wie z.B. die „Energiewende“ kann ersatzlos beendet werden. Das einzige was noch zu tun ist, ist die Öffentlichkeit von der Argumentfreiheit des Klimaalarmismus zu überzeugen.

  107. Bei dem ganzen Diskurs sollte man nicht die extreme Eisschmelze in der Arktis, die gerade bei aktuell ca. -27 Grad stattfindet vergessen.

  108. Herr Große,

    ach deshalb haben wir derzeit auch ein Rekordminimum der arktischen Meereisfläche für diese Jahreszeit?

    http://web.nersc.no/WebData/arctic-roos.org/observation/ssmi_ice_ext.png

  109. Eben Herr Bernd, wie passt das zusammen?

  110. P.Große schrieb am 22. März 2018 14:33:

    Eben Herr Bernd, wie passt das zusammen?

    Die Arktis ist groß, es ist nicht überall -27°C … Man könnte sich einfach ansehen, wo es denn zu einem Rückgang kommt, wenn man daran ernsthaft interessiert ist. Quellen gibt es genug …

  111. Herr Große, wieso -27 °C ?

    Wetterbedingungen Arktis am 22.03.2018:

    Akranes 5°
    Akureyri 4°
    Attu -18°
    Breidhdalsvik 5°
    Fagurholsmyri 6°
    Gardhabaer 5°
    Hafnarfjordhur 5°
    Hof 6°
    Kangaamiut -12°
    Keflavik 4°
    Kopavogur 5°
    Nuuk -9°
    Paamiut -5°
    Reykjavik 5°
    Selfoss 6°
    Seydisfoerdur 5°
    Siorapaluk -25°
    Skeggjastadhir 4°
    Skinnastadhir 5°
    Tasiilaq 0°

  112. Ach wie dumm von mir, ich hatte doch ganz vergessen das die Liste der Meßstationen mit positiven Vorzeichen die Durchschnittstemperatur darstellen. Ich entschuldige mich.

  113. anorak2 schrieb am 22. März 2018 13:15:

    Ein ganz einfaches Beispiel wäre z.B. wenn jemand mit der Atmung von Termiten die antropogenen Emissionen als irrelevant für den Anstieg des CO2-Gehaltes der Luft darstellen würde.

    Die Beweislast liegt bei den Alarmisten, daher ist niemand verpflichtet die alarmistischen Behauptungen zu widerlegen. Wenn es jemand trotzdem versucht und dabei mal danebengreift, macht das deshalb nichts.

    Die Alarmisten haben derweil nicht geliefert. Das können sie auch nicht, denn ihre Behauptungen sind so absurd und gleichzeitig so vage und schwammig dass sie für alle Zeit unbeweisbar sein werden.

    Schönes Beispiel… Das Argument mit den Termiten ist uralt, wird aber trotzdem immer wieder gern gebracht -- gerne auch mit dem Vorwurf, die Wissenschaft wüsste nicht, worüber sie redet und alles ist falsch. Die Diskussion über CO2-Anstieg antropogen oder natürlich hat sogar Herrn Krüger mal so genervt, dass er einen Beitrag dazu geschrieben hat: CO2-Anstieg anthropogen, oder natürlich?

  114. Nördlich des Polarkreises nichts neues -- immer noch Winter:

    Laut SMHI (Schweden) wars heute Nacht im arktischen Bereich ziemlich kalt:

    https://www.smhi.se/vadret/vadret-i-sverige/maxmin#ws=wpt-a,proxy=wpt-a,param=t_max,area=s,time=latest12h

    Nikkaluokta
    -20,4 °C

    Särna
    -15,0 °C

    Tarfala
    -14,2 °C

    Katterjåkk
    -13,3 °C

    Ylinenjärvi
    -13,3 °C

    Karesuando
    -13,0 °C

    Älvdalen
    -12,0 °C

    Naimakka
    -11,6 °C

    Gustavsfors
    -11,3 °C

    Malung
    -10,9 °C

    Im Augenblick in Vilhelmia, 200 km südlich des Polarkreises +1,1 grad C.

    In der Hauptstadtregion 600 km südlich von Polarkreis heute Nacht:
    MÄTSTATION
    TEMPERATUR

    Särna
    -15,0 °C

    Älvdalen
    -12,0 °C

    Gustavsfors
    -11,3 °C

    Malung
    -10,9 °C

    Leksand
    -10,3 °C

    Fredriksberg
    -9,2 °C

    Tullinge
    -8,4 °C

    Film
    -6,1 °C

    Falun-Lugnet
    -6,0 °C

    Avesta
    -5,9 °C

    Jetzt: Stockholm Arlanda (Flughafen). +4,2 grad

    Finland: Rovanniemi (nördlich vom Polarkreis) heute Nacht:
    -15 bis -- 25
    Jetzt: -- 5 bis -- 11 Weiter nördlich -10 bis -- 25.

    Ich wohne in Kimitoön, Turku Archipelag, immer wärmer als irgendwo sonst in Finland, jetzt 0 grad C. Heute Nacht – 5 Grad. Letzte Nacht: -- 16.6 grad.
    Helsinki heute Nacht: -- 5 grad. Jetzt +1 Grad.
    Etwa 20 cm Schnee. Im östlichen Finnland 50 cm Schnee. In Lappland 1,5 m.
    http://sv.ilmatieteenlaitos.fi/lokalvadret

    https://www.yr.no/kart/#lat=63.32096&lon=18.94616&zoom=3&laga=temp&proj=3575
    In Norwegen nördlich des Polarkreises Tromsö, Bodö jetzt zwischen -- 5 und -- 15 grad….

    Wie wir hier im Norden sagen: so in im Norden kalt!!!!
    Schwenkt man die norwegische Karte nach Osten so haben wir in Sibirien Nowyn Urengoy heute Nacht fast -40 grad, in Ykutsch -- 17 grad,
    in Alaska Barrow im Augenblick – 17 grad, Anchorange – 8,
    in Kanada Satsch Harbor -- 26, in Grönland Thole Aibaise -25 grad, in Quaqortoq jetzt -2 sinkt heute Nacht bis -15.
    Ranking Inlet Kanada: Jetzt – 26 grad steigt morgen auf unglaubliche – 18 grad: ein Zeichen der globalen Erwärmung.
    Für Thorsten und sein Synonym Bernd…
    Und New York, +1 in der Nacht, + 8 am Tag. Liegt etwas südlich des 60 °. Wie Rom: Nachts + 4 grad jetzt + 9 grad. Auch nicht wärmer.
    Ja und Taunus meine frühere Heimat in Deutschland? Am grossen Feldberg immer noch der Skilift in Betrieb. Heute Nacht – 6 grad, jetzt + 2 grad. Es wird kälter weil es wärmer wird.
    Alte Bauernregel von Klimaexperten…

  115. Tolle Liste Herr Bernd,

    die Wetterdaten aus Island sind sehr relavant. Die Durchschnittstemperaturen für einen März auf und um Island sind 0,2 Grad, also für die Meereisbildung etwas zu viel.

  116. @Bernd/ Thorsten

    2018 war kein Negativrekord beim Meereismaximum.

    https://seaice.uni-bremen.de/data/amsr2/today/extent_n_running_mean_amsr2_previous.png

  117. PS

    Und in der Arktis haben wir derzeit fast -30°C.

    http://ocean.dmi.dk/arctic/meant80n.uk.php

  118. Gouverneur Andrew Cuomo hatte wegen Wintersturm Toby für den Großraum New York den Notstand ausgerufen. 300 Nationalgardisten wurden für den Einsatz abgestellt.

    Mehr als 4000 Flüge waren wegen des Winterwetters gecancelt worden.

  119. Mehr als 4000 Flüge waren wegen des Winterwetters gecancelt worden.

    Das Herr Krüger wird die Winterleugner kaum überzeugen können befürchte ich. Der Großraum New York ist groß und nicht überall werden 4000 Flüge abgesagt.

  120. @MM #113 Es wäre ganz gut wenn deine Antwort irgendeinen inhaltlichen Bezug zu meinem Posting hätte.

  121. Die Rosinenpickerfraktion ist wider aktiv hier. Man findet immer irgendwo auf der Welt temporär zu kalte Punkte. Zeitgleich findet man aber auch mindestens so viele zur gleichen Zeit überdurchschnittlich warme Orte. Deshalb sind einzelne Kaltmeldungen völlig unerheblich. Entscheidend ist der globale Mittelwert! Und ich wette dass auch der März 2018 trotz La Nina-Wirkung global zu den 7 wärmsten Märzen seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen werden wird!

    Wettet jemand dagegen?

  122. @ sibbe.fi, Entgegen Ihrer Behauptung fährt am Feldberg/Taunus kein Lift mehr und auch in den letzten Tagen war der Liftbetrieb dort nur mit Kunstschnee möglich. Der Feldberg meldet aktuell 0 cm Naturschnee:

    https://www.wetteronline.de/ski-und-rodel/taunus

  123. Jetzt dreht Bernd/Thorsten mal wieder durch, weil er keine Argumente mehr hat. Wie lange wollen Sie eigentlich noch so weiter machen und Familie und Umfeld in Mitleidenschaft ziehen? Echt traurig.

  124. @Bernd J / Thorsten #122

    Die Rosinenpickerfraktion ist wider aktiv hier. Man findet immer irgendwo auf der Welt temporär zu kalte Punkte.

    Und Du mit deinen zwei Krümeln in Deutschland, wo angeblich kein Schnee liegt, bist der Klima -- Experte und pickst bitte was nicht ?
    Bist du und deine Familie immer noch auf Ritalin ?

  125. @ Krishna Gans,

    Ich habe „mit meinen zwei Krümeln in Deutschland“ nur auf Falschaussagen REAGIERT. Die Krümel kamen nicht von mir nur lasse ich mir Kunstschnee nicht als Naturschnee verkaufen. Schlimm dass hier schon Kunstschnee herhalten muss weil der echte Schnee ausbleibt!

    Hat Ihre polnische Pflegekraft heute frei, Herr Gans? Dann legen Sie sich nochmal hin!

  126. anorak2 schrieb am 22. März 2018 20:50:

    @MM #113 Es wäre ganz gut wenn deine Antwort irgendeinen inhaltlichen Bezug zu meinem Posting hätte.

    Ich hatte drauf hingewiesen, dass Sie sich die vorgebrachten Argumente ansehen müssen, wenn Sie wissen wollen, warum bestimmte Begriffe fallen. (#93)
    Ich hatte dann ein Bespiel für ein solches Argument gebracht. (#93)
    Sie meinten daraufhin, kann schonmal passieren, dass man daneben langt -- das macht nichts (#106)
    Und dann die steile Behauptung aufgestellt, es würden keine Belege gebracht und es könnte auch nichts bewiesen werden (#106).
    Da das von einem konkreten Beispiel ausging, habe ich dann auf die Belege verwiesen, die von Herrn Krüger zusammengetragen wurden, um zu zeigen, dass da sehr wohl Belege gebracht werden. Der, der das Argument mit den Termiten brachte, war sich anscheinend des Wissenstandes nicht bewusst.

    Und so kann man sich viele Argumente ansehen und sich dann klar werden, warum an den Vorbringenden Kritik geübt wird.

    Ist der Zusammenhang jetzt klar geworden?

  127. Michael Krüger schrieb am 22. März 2018 18:18

    2018 war kein Negativrekord beim Meereismaximum.

    https://seaice.uni-bremen.de/data/amsr2/today/extent_n_running_mean_amsr2_previous.png

    Er schrieb: „wir haben derzeit ein Rekorminimum“ und verwies auf eine konkrete Messreihe, die auch genau as zeigt. Es gibt andere Messreihen, die kein Minimum aufzeigen. Allen gemeinsam ist, dass sie momentan einen Rückgang der Ausdehnung zeigen. Und um die Frage ging es doch eigentlich oder?
    Und da die Abnahme an den Aussenrändern beginnt, wäre es interessanter, sich die Luft und Wassertemperaturen an den Aussenrändern anzusehen um dann vielleicht zu verstehen, warum es da zu einem Rückgang kommt. Der fängt -- wie die Graphen zeigen -- jedes Jahr etwa um die Zeit an, ist also gar nicht so aussergewöhnlich…

  128. @Marvin

    Er schrieb: „wir haben derzeit ein Rekorminimum“</blockquote

    Ist auch nicht richtig, da unterschiedliche Institute leicht unterschiedliche Werte errechnen und diese so dicht mit den Werten der letzten Jahre beieinander liegen das es keinen statistisch signifikanten Unterschied gibt.

    Thorsten/ Bernd rastet eh mal wieder wegen "Kunstschnee" aus und reimt sich seinen gefährlichen Klimawandel jetzt schon seit über 10 Jahren zusammen. In den letzten 10 Jahren ist aber nicht viel passiert in Deutschland. Die Hitzesommer liegen auch weit zurück. Und Eis und Schnee haben wir immer noch reichlich. Ob nun Naturschnee, oder Kunstschnee, dem Skifahrer dürfte das egal sein. Nur Thorsten nicht.

  129. Michael Krüger schrieb am 23. März 2018 11:04

    @Marvin

    Er schrieb: „wir haben derzeit ein Rekorminimum“

    Ist auch nicht richtig, da unterschiedliche Institute leicht unterschiedliche Werte errechnen und diese so dicht mit den Werten der letzten Jahre beieinander liegen das es keinen statistisch signifikanten Unterschied gibt.

    Haben Sie nach den 7 zitierten Worten aufgehört zu lesen? Ich schrieb doch, dass es andere Messreihen gibt, die das nicht zeigen. Über den eigentlich zur Diskussion stehenden Punkt -- nimmt extend momentan ab, obwohl es da so kalt ist -- sind sich alle Messreihen einig.

  130. @Marvin

    Extent nimmt immer spätestens Ende März ab. Und Ihr 1. Satz war schon nicht korrekt, auch wenn Sie im Anschluss relativieren.

    Irgendwie scheint den „Ökologisten“ das Winterwetter im Frühling aufs Gemüt zu schlagen. 😉

    Ist ja schlimm diese Aggressivität.

  131. Michael Krüger schrieb am 23. März 2018 11:42

    Extent nimmt immer spätestens Ende März ab.

    Und was schrieb ich? „Der (Rückgang) fängt — wie die Graphen zeigen — jedes Jahr etwa um die Zeit an, ist also gar nicht so aussergewöhnlich…“
    Wir sind uns also einig, dass Herrn Großes Verwunderung über die „Eisschmelze in der Arktis, die gerade bei aktuell ca. -27 Grad stattfindet“ grundlos ist.

    Warum also schon wieder die persöhnlichen Attacken und das „Name calling“? Ist doch eigentlich etwas, über das man sich sachlich und ruhig austauschen kann.

  132. @Marvin

    Dann müssten Sie sich auch über Herrn Bernds/ Thorstens Verwunderung aufregen. Das wir ähnlich wenig Meereis wie zur selben Zeit in den letzten Jahren haben und das Kunstschnee Schnee ist. Selektive Aufregung, immer nur den „Skeptikern“ gegenüber, ist unfair.

  133. PS

    Und das arktische Meereis schmilzt derzeit nur am Rand, Extent nimmt jetzt dort ab, dass Volumen wächst noch bis April. Siehe PIOMAS. Bei -27°C am Pol ist das auch nicht verwunderlich. Durch Niederschläge/ Schnee wird das Eis dort höchsten dicker. Am Rand taut jetzt die Sonne und der Seegang bricht das Eis auf.

  134. PPS

    Was ich mich aber frage, was hat das mit dem viel zu kalten Winterausklang und Frühlingsbeginn in Europa und den USA zu tun? Fakt ist nur, dass der Nordpolarwirbel wie immer mal wieder üblich ist instabil war und zu uns Kaltluft lenkt und im Gegenzug Warme Luft zum Pol gelangt. Also werden wir auch im Zukunft noch kalte Winter und Frühjahre bekommen.

  135. @MM #136

    Sie meinten daraufhin, kann schonmal passieren, dass man daneben langt — das macht nichts (#106)

    Wichtig ist der Grund warum es nichts macht: Die Kritiker sind nicht beweispflichtig. Die Beweislast liegt ausschließlich bei den Alarmisten und den daraus abgeleiteten politischen Forderungen (Energiewende, Kraftwerkeabschaltung, Stromverteuerung und all das). Begründung für die Beweislast liefere ich auf Nachfrage.

    Und dann die steile Behauptung aufgestellt, es würden keine Belege gebracht und es könnte auch nichts bewiesen werden (#106).

    Ja das hab ich behauptet, aber steil ist das eigentlich nicht. Worin die sog. „Klimakatastrophe“ besteht wird gar nicht genau beschrieben, die Beschreibungen wechseln je nach Zeit und Quelle so sehr dass man nichts genaues ableiten kann. Es wird auch kein Zeitpunkt genannt, ab dem irgendwas Signifikantes passieren soll. Zudem werden keine Kriterien angegeben, nach denen man nachprüfen könnte ob die Vorhersage(n) nun eingetroffen sind oder nicht. Zusammengefasst, ein Konglomerat nicht-falsifizierbarer Behauptungen.

  136. Michael Krüger schrieb a, 23. März 2018 12:54

    Was ich mich aber frage, was hat das mit dem viel zu kalten Winterausklang und Frühlingsbeginn in Europa und den USA zu tun?

    Zum einen: Fragen Sie doch Herrn Große …
    Zum anderen: Sie schreiben ja selbst, wenn bei uns kalte Luft zuströmt, ist die warme Luft vielleicht einfach nur woanders …
    Ich wollte jedenfalls nur zur Auflösung der Verwunderung beitragen, nachdem die Frage aufkam, wieso es denn da schmilzt …

  137. Michael Krüger schrieb am 23. März 2018 12:44:

    @Marvin

    Dann müssten Sie sich auch über Herrn Bernds/ Thorstens Verwunderung aufregen. … Selektive Aufregung, immer nur den „Skeptikern“ gegenüber, ist unfair.

    Ich habe mich über keine Verwunderung aufgeregt, ich habe ruhig Hinweise zu den Ursachen und zu weiteren Informationsquellen gegeben.
    Falls Sie mit Aufregung meinen Hinweis auf das Vergreifen im Ton gemeint haben -- das hätte ich auch Bernd gegenüber angemerkt, wenn er mich so angegangen wäre. Da bin ich nicht selektiv.

    (ein Kommentar ist gerade im Spamfilter hängengeblieben)

  138. Die Frage der Beweislast ist nicht trivial: Es richtetet sich nach Art, Umfang und Bedeutung der ursprünglichen Aussage. Wird eine Anschuldigung erhoben, die profunde Schäden alleine durch ihre Existenz verursacht, dann sehe ich die zwingende Beweislast sehr wohl bei dem, der die Anschuldigung ausspricht. Wird dagegen eine triviale Behauptung erhoben, die auch nicht zum drastischen Schaden Dritter führt, so sehe ich hierin keine Beweislast des Behauptenden, wohl aber des Kritikers, der hier entgegenstehende Ansichten vertritt.

    Das Gericht in Stuttgart schloss sich dieser m.E. wohl begründeten Ansicht nicht an, auf die auch Bestimmungen gegen üble Nachrede fußen. Hier wurde der DUH das Recht zugestanden, Behauptungen ohne Anspruch auf den Wahrheitsgehalt zum Schaden Dritter zu veröffentlichen. Siehe: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/narrenfreiheit-fuer-deutsche-umwelthilfe-duh/

  139. @Marvin

    Mich wundert immer wieder worüber Sie und Thorsten sind so aufregen. Als wenn es im Leben nichts wichtigeres geben würde als die klimakritischen Artikel bei ScSk. Bei Eike lese ich z.B. aus dem Grund nicht mehr als einmal im Monat mit. Und sonst nur hin und wieder in der KlimaLounge, wenn ein neuer Artikel erscheint. Macht einfach keinen Sinn mit den Leute zu diskutieren. An einer Diskussion sind die auch nicht interessiert.

  140. PS

    Thorsten fühlt sich auch immer gleich auf den Schlips getreten und provoziert, wenn man negativ über den Klimakult berichtet. Wie nahezu alle „Ökologisten“. Klimagläubige und sonstige Gläubige verstehen da keinen Spaß. Alle spaßbefreit.

  141. # Torsten Bernd… u.a.

    Meine alte Heimatzeitung sieht das anders: allerdings gibt es Probleme da der Besitzer der Skilift offenbar nicht der Besitzer ist.
    Usinger Anzeiger / Lokales
    Kein Skivergnügen in Oberreifenberg
    WINTERSPORT Lifte stehen trotz guter Schneelage diesen Winter still / Heinz Leonhard will Anlage auf …
    OBERREIFENBERG. Die Feldbergregion ist eine kleine Winteroase. Gelegen auf 880 Meter Höhe ist der Große …
    … 880 Meter Höhe ist der Große Feldberg jährlich relativ schneesicher. Auch in den … … Ortsteilen Oberreifenberg und Treisberg fällt häufiger Schnee als im übrigen Rhein-Main Gebiet. Das … … Oberreifenberg still. Direkt neben dem Rodelhang am Pechberg in Oberreifenberg befindet sich eine …
    Presseartikel (674 Wörter) 2,38 € Lügenpresse?

    Rosinen sind Trauben die getrocknet werden., Na, ja, alles relativ: schauen dir mal die norwegische Temperaturkarte an. die im Princip die ganze Arktische Umgebung erfasst. Da wachsen keine Trauben noch weniger Rosinen.
    HBL, eine finnische Zeitung -Prognose bis Dienstag:
    Samstags Nacht -5, tag +0, Sonntag Nacht -6, tag + 4, Diestag Nacht – wieder sch. -15, tag -3.
    Und am Montag mehr Schnee i Lappland, mein „Mökki“ ist eingeschneit…
    Normal wäre der Frühling im südlichen Finnland jetzt da. Noch ist alles im grünen Bereich. Nur der Schnee wäre normal weg. Nur die Kranische sind noch nicht mal bis Südschweden gekommen.
    Und so sind die finnischen (und auch die schwedischen) Metorologen mal einig: Prognose: die nächsten 4 Wochen kälter als normal.
    http://sv.ilmatieteenlaitos.fi/islaget Im Princip ist die ganze nördliche Ostsee voller Eis.
    Wenn da nicht die Eisbrecher wären, die den Schiffsverkehr in Gang halten, könnte man mit den Auto von Oulu in Finnland nach Umeå in Schweden fahren.
    Mit dem Schiff werde ich übrigens am Karfreitag von Turku nach Stockholm fahren. Das Schiff ist eisbrechend und braucht keine Assistenz. – IIA.
    5 Eisbrecher aus Schweden und 4 aus Finnland sind verantwortlich dass der Stahlexport aus Umeå und Oulu Trump ärgern wird.

    Island: Rejkjavik: Temperatur im Januar +1 grad niedrigste -4 grad.. Im April +5 resp. -1,
    im Juli + 13 und + 7 grad, im Oktober + 9 und + 4 grad.
    Rejkjavik liegt im Süden im Norden ist es kälter, denn da macht sich der Goflstrom nicht ganz so bemerkbar.
    http://www.mittresvader.se/l/vadret-island-temperatur-klimat.php
    Laut https://www.ipcc.ch/ipccreports/far/wg_I/ipcc_far_wg_I_full_report.pdfwar das Eisvorkommen in der Arktis iden 1970-gern ungefär auf dem heutigen Niveau: Seite 224 figur 7.20
    Oder lügt IPCC?
    Lofoten, oder Svalbard: zwischen 1920 und 1930 stieg dort die Temperatur mit +7 grad!
    Man sagt dass es in Grönland so warm wie nie ist: warum baut man denn da kein Korn an, denn das tat man vor 1000 Jahren? Warum sind die Gräber der Wikinger immer noch tiefgefroren?
    Seit etwa 20 Jahren gibt es keine signifikante Erwärmung der globalen Temperatur. Laut Satellitenmodell. Wenn das nicht stimmt, dan stimmt auch die alarmierende Schmelze i Grönland nicht – die ist nämlich auch Satelliten-modelliert…

  142. Die Kraniche sind ja auch noch bei uns. Bei Bremen auf dem Hexenberg auf den Mais-Stoppelfeldern. Bevor es nicht wärmer wird fliegen die auch nicht weiter.

  143. Nicht nur bei uns tut sich der Frühling zur Zeit ziemlich schwer. Auch in den Hochlagen Nordafrikas wollen Schnee und Kälte nicht weichen. Im algerischen Atlas-Gebirge herrscht aktuell noch tiefster Winter. Stürmischer Wind beschert Bergwanderern dort sogar geradezu arktische Verhältnisse.

    Wetter Online 27. März 2018

  144. Das Arktische Eis nimmt weiter an Volumen zu:
    Polar Portal DK

  145. Und morgen erneut Schnee im hohen Norden.

  146. @Micha #144
    Vorhersage für Ostersonntag

  147. Wieder 10 cm Neuschnee im Nordosten. Und Ostereiersuche im Schnee ist vorhergesagt.

  148. Wenn schon keine weiße Weihnacht, dann wenigstens weiße Ostern mit Schneehasen … und wer ist schuld? Natürlich der Klimawandel!

  149. #147 Weiße Ostern sind statistisch wahrscheinlicher als weiße Weihnachten.

  150. … egal was die Statistik sagt, Hauptsache der Klimawandel ist schuld. Alles andere ist unwichtig.

    Übrigens: Es scheint ja gerade in zu sein, wegen des Klimawandels und der vermeintlichen Schuld von irgend welchen Konzernen Klagen einzureichen … in Millionen und Milliardenhöhen. Abgesehen von der Absurdität dieses Ansatzes erschüttert es mein vertrauen in die Gerechtigkeit und Seriosität der Gerichte:

    1. Gerichte sind zumeist überlastet durch ernstzunehmende Vorfälle. Wenn Klagen der Nichtigkeit und mit politischer Motivation zugelassen werden, wird der Sektor zusätzlich belastet. Allein das Verfahren führt zu unproduktiven Verbrauch volkswirtschaftlicher Ressourcen.

    2. Eine Haftung kann nur dann gegeben sein, wenn der Verursacher einwandfrei feststeht. Selbst wenn die Alarmisten mit ihren kühnsten Behauptungen recht hätten, es aber unübersehbar viele CO2-Emittenten gibt, kann nicht nachgewiesen werden, dass es die Emissionen eines Emittenten waren, die irgend einen Schaden ausübten.

    3. Wenn ein Energiekonzern Kraftwerke betreibt, die CO2 Emitieren, dann tut er dies im Auftrag der Regierung, die für Versorgungssicherheit Gesetze erlässt und im Auftrag des Verbrauchers. Eine Haftung des EVU kann allein darum nicht behauptet werden.

    4. Wenn ein Erdöl- oder Bergbau-Unternehmen Kohle fördert, kann es darum nicht zur Haftung an Emissionen herangezogen werden, wenn es diese nicht direkt verursacht.

    5. Wenn der Zusammenhang zwischen einer Emission und einem Schadensereignis nicht sicher und quantifizierbar nachgewiesen werden kann, ist eine Haftung gegenstandslos. Und das kann leicht erkennbar in keinem Fall geschehen.

    6. In diesem Kontext ist klar, dass alle derartigen Klagen sofort abzuweisen sind.

  151. bitte einmal Spam check

  152. Heute wieder Schnee im Nordosten. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Und der Skibetrieb in den Mittelgebirgen läuft auch noch.

  153. Heute wieder Schneefall im Nordosten. S-H, M-V, Brandenburg, Berlin. Ostereisuche im Schnee und Skifahren in den Mittelgebirgen. Kein Aprilscherz.

  154. Warnemünde im Schnee.

    https://picload.org/view/dapdgici/ost.jpg.html

  155. Keine Überraschung. Bei ca. -25 Grad Durchschnitt in der Arktis, Meereisflächen erneut binnen vier Tagen um 110.000 km² gewachsen. Volumen deutlich größer als in den beiden Vorjahren. Die ungebremste Schmelze geht weiter.

  156. Solar cyclic variability can modulate winter Arctic climate

    This study investigates the role of the eleven-year solar cycle on the Arctic climate during 1979–2016. It reveals that during those years, when the winter solar sunspot number (SSN) falls below 1.35 standard deviations (or mean value), the Arctic warming extends from the lower troposphere to high up in the upper stratosphere and vice versa when SSN is above. The warming in the atmospheric column reflects an easterly zonal wind anomaly consistent with warm air and positive geopotential height anomalies for years with minimum SSN and vice versa for the maximum. Despite the inherent limitations of statistical techniques, three different methods – Compositing, Multiple Linear Regression and Correlation – all point to a similar modulating influence of the sun on winter Arctic climate via the pathway of Arctic Oscillation. Presenting schematics, it discusses the mechanisms of how solar cycle variability influences the Arctic climate involving the stratospheric route. Compositing also detects an opposite solar signature on Eurasian snow-cover, which is a cooling during Minimum years, while warming in maximum. It is hypothesized that the reduction of ice in the Arctic and a growth in Eurasia, in recent winters, may in part, be a result of the current weaker solar cycle.

    Komplettes Paper ist dort zu lesen !

  157. In Greifswald 15 cm Neuschnee und in M-V an der Ostsee bis 20 cm.

    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=8dc3cd-1522662732.jpg

  158. Und Skifahren im Harz.

    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=89eabe-1522662956.jpg

  159. Jetzt hör mal auf, das ist ja deprimierend. Für nächstes Wochenende sind für Berlin Sonne und 23 Grad vorhergesagt. 🙂

  160. Schneemassen verwüsten Vogelpark

    Ihr Lieben, wir wünschten es wäre ein Aprilscherz Ist es aber nicht. Seit gestern Abend sind mindestens 30 cm Neuschnee bei uns gefallen. Der Schnee ist sehr nass und somit sehr schwer. ALLE unsere Flugvolieren sind unter den Schneemassen zusammen gebrochen. Es ist eine absolute Katastrophe.

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