Eiszeit 5.0 … Ostern im Schnee !!!

2. April 2018 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel

65 Kommentare
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  1. Eiszeit 5.0

    Unser Außenthermometer zeigt jetzt genau 20,0 °C im Schatten.

    Mitte 3-2018 sind es mal 18,6°C gewesen.

    MfG

    PS
    PV1 liefert 751W / kWp (14:12Uhr)
    PV2 liefert 624W / kWp (14:12 Uhr)

  2. @Stemmer

    In welchen Ort haben Sie das gemessen?

    In M-V droht jetzt Hochwasser wegen der einsetzenden Schneeschmelze. Da lagen ja auch Schneemassen zu Osern.☺

  3. https://www.wetter.com/deutschland/stuttgart/DE0010287.html

    z.B. Stuttgart 21,1 °C um 15:00 Uhr

  4. In Bamberg sind es sogar 21,4 °C

  5. Wetterstation Mühlacker 21,3°C

  6. http://wetterstationen.meteomedia.de/?map=Baden-Wuerttemberg&station=107450

    Sind jede Menge über 20 °C

  7. Eiszeit 5.0

    Selbst in Fehmarn-Westermarkelsdorf hat es +11,7°C

  8. Jetzt ist ja auch Ostern vorbei. Aber am Ostersonntag/1. April war das Wetter so wie’s oben steht. Hier in Berlin war Schnee, und am Ostermontag war auch noch recht kalt und eine Art Schneeregen. Heute geht’s.

  9. US hat Probleme beim Lesen, nichts Neues. Es ist von Ostern die Rede und er labert von heute und meint, damit was auch immer widerlegen zu können. Forentroll halt.

  10. Ich verstehe die Diskussion über die aktuellen Wetterphänomene nicht wirklich. Sie sagen recht wenig über eine Klimaentwicklung, außer dass man gerade keinen klaren Trend erkennen kann, wenn wir mal einen warmen Winter haben. Die Dokumentation niedriger Temperaturen dient lediglich dieser Beobachtung. Langfristige Statistiken zeigen doch ohnehin eine große Varianz und keine klar erkennbare Trends, die eine verlässliche Aussage über die Zukunft treffen können.

  11. @Martin Landvoigt #10
    Hängt damit zusammen, dass der März insgesamt kälter wird, der Trend also abwärts geht.

  12. 9. Krishna Gans 3. April 2018 17:08
    Es ist von Ostern die Rede und er labert von heute

    2. April 2018 | Von Michael Krueger

    und heute ist der 3. April 2018 und über 20 °C in einigen Teilen der BRD.

    Eben Eiszeit 5.0

    #

    11. Krishna Gans 3. April 2018 19:16
    Hängt damit zusammen, dass der März insgesamt kälter wird, der Trend also abwärts geht.

    Aus welcher Quelle haben Sie den den Trend das es im März insgesamt kälter wird ?

    Mal die Glaskugel verladen Herr Krishna Gans.

    2018 ist es kälter im März
    2017 ist es wärmer im März
    2016 ca. +- gleich den Durchschnitt
    2013 ist es wärmer im März
    2012 ist es wärmer im März
    2011 ist es wärmer im März
    2010 ist es wärmer im März

    https://www.wetterkontor.de/de/wetter/deutschland/monatswerte.asp?y=2012&m=3

    MfG

  13. Es ist von Ostern die Rede und er labert von heute

    Eiszeit 5.0 … Ostern im Schnee !!!

    Stuttgart (Flughafen) 2.3.2018 max. +16,4°C

    Schnee bei über +16°C ………………………..

    MfG

  14. Stuttgart (Flughafen) 2.3.2018 max. +16,4°C
    Stuttgart (Flughafen) 2.4.2018 max. +16,4°C

  15. 10. Martin Landvoigt 3. April 2018 17:54
    Langfristige Statistiken zeigen doch ohnehin eine große Varianz und keine klar erkennbare Trends, die eine verlässliche Aussage über die Zukunft treffen können.

    Globaler Temperaturindex Oberflächentemperaturen Land und See 1880–2017 relativ zum Mittelwert von 1951–1980.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Global_Temperature_Anomaly.svg/800px-Global_Temperature_Anomaly.svg.png

    Herr Martin Landvoigt,
    wenn man da keinen Trends erkennt hat man vermutlich Scheuklappen.

    Stellen Sie mal den CO2 Anstieg daneben und Sie merken was.

    MfG

  16. Die Aussage. Im Februar und März war es im Norden und Nordosten um 2-3 Grad zu kalt. Ebenso der Aprilbeginn zu Ostern. Normal sich 20 cm Neuschnee im Nordosten Anfang April nicht. Also wird uns Eis und Schnee noch einige Jahrzehnte begleiten, im Gegensatz zu der Prognose von Latif von 2000.

  17. Und Herr Stemmer hat keine Hobbys.und streut Strohmänner. Finde ich aber irgendwie amüsant.

  18. @US #12
    Bitte sehr

  19. Udo Stemmer 3. April 2018 20:05

    Globaler Temperaturindex Oberflächentemperaturen Land und See 1880–2017 relativ zum Mittelwert von 1951–1980.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Global_Temperature_Anomaly.svg/800px-Global_Temperature_Anomaly.svg.png

    Seltsam aufbereitete Bildchen kann jeder malen. Ich will auch nicht tausende Bildchen dagegen halten, nur eine etwas seriösere Darstellung der relevanten Temperaturreihen der letzten 20 Jahre

    Die Regressionsgerade zeigt einen ansteigenden Trend in dieser Periode, aber zeigt sowohl eine hohe Swankungsbreite und sagt nichts darüber, wie es weiter geht. Kommt eine neue kleine Eiszeit? Gibt es wieder einen beschleunigten Temperaturanstieg? Jeder kann gerne darauf Wetten abschließen, Immerhin gibt es auch Pferderennen, Lotto oder die Börse.

    Im Sachzusammenhang wissen wir, dass es früher schon mal viel kälter war, aber auch dass es früher schon mal viel wärmer war. Wir wissen dass es mehrere Zyklen gibt, die sich teils über jahrzehnte oder Jahrhunderte entwickeln. Wie Groß ist nun ein vermuteter Trend? Was ist zufällig? Was wurde durch die Zyklen bedingt?

    Ich misstraue jenen, die hier mehr zu wissen behaupten, als man seriös wissen kann.

    Herr Martin Landvoigt,
    wenn man da keinen Trends erkennt hat man vermutlich Scheuklappen.

    Ich meine, es gibt nur drei Sorte Leute, die so was sagen können:

    1. Naivlinge, die aus den Fakten beliebige Schlüsse ziehen
    2. Verblendete oder Betrüger, die mehr oder minder bewusst die Wahrheit verdrehen.
    3. Betrogene, die vermeintlichen Experten vertrauen.

    Zu welcher gruppe Zählen Sie sich?

    Stellen Sie mal den CO2 Anstieg daneben und Sie merken was.

    In Parallelität zu einem geflügelten Wort: Glaube nur der Grafik, die du selbst gefälscht hast.

  20. 18. Krishna Gans 3. April 2018 22:27
    @US #12
    Bitte sehr
    https://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2018/03/m%C3%A4rz_01.png

    19. Martin Landvoigt 3. April 2018 23:05
    Seltsam aufbereitete Bildchen kann jeder malen.

    Auch die Leute von EIKE

    So sehen die Original Veröffentlichung vom DWD für den Monat März der Jahre ab 1881 aus.

    https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihenundtrends/zeitreihenundtrends.html#buehneTop

    Die blaue Linie ist das 30 Jährige mittel und wo ist da eine Abkühlung im März zu sehen ?

    Einiger Jahre sind in Deutschland kälter als der 30 Jährige Durchschnitt, andere wärmer aber die blaue Linie geht seit ca. 1910 nach oben, wenn man auf den Monat März umschaltet.

    Die Durchschnittstemperatur ist seit ca. 1910 im März um über 1° C angestiegen in Deutschland.

    #

    Herr Krishna Gans immer schön bei der Wahrheit bleiben.

    Ihre Veröffentlichung von 3. April 2018 22:27 mal wieder eine Fake News von EIKE.

    Als Überschrift steht
    „Märztemperaturen, letzte 30 Jahre: Abkühlung“

    nur dumm das die Leute bei EIKE nicht mal bis 30 zählen können, oder sind das 30 Jahren die da zu sehen sind ?
    https://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2018/03/m%C3%A4rz_01.png

    Die Leute bei EIKE losten sich erst mal einen Taschenrechner kaufen.

    Wie Herr Martin Landvoigt schreibt, „Seltsam aufbereitete Bildchen kann jeder malen“, auch die Leute bei EIKE können das.

    Da sind die Zahlen von Deutscher Wetterdienst zumindest glaubwürdig und nachprüfbar bis zur einzelnen Messstation.

    MfG

  21. Wenn der letzte Punkt in den EIKE Grafik, März 2018 ist dann sind das 30 Jahre die bei EIKE zu sehen sind.

    Hab jetzt mal den Durchschnitt von 1989 bis 2018 ausgerechnet sind ca. 4,7°C für den März über die 30 Jahre.

    Hab jetzt mal den Durchschnitt von 1959 bis 1988 ausgerechnet sind ca. 3,4°C für den März über die 30 Jahre.

    Also, sind die Temperaturen durchschnittlich im März um über 1 °C gestiegen.

    MfG

  22. #20 Udo Stemmer

    „Die Leute bei EIKE losten sich erst mal einen Taschenrechner kaufen.“

    Die bei EIKE in Abb.1 gezeigten Daten stimmen mit den Daten vom DWD überein. 30 Jahre sind die übliche Klimaperiode. Man kann als Klimaperiode z.B. auch 60 Jahre wählen. Das erfordert aber einen entsprechenden Beschluss der WMO.

  23. P. Berberich 4. April 2018 09:48
    30 Jahre sind die übliche Klimaperiode. Man kann als Klimaperiode z.B. auch 60 Jahre wählen. Das erfordert aber einen entsprechenden Beschluss der WMO.

    Ich hab noch als Klimaperiode 30 Jahre gewählt um die Durchschnittstemperatur zu ermittelt.

    Also betrachten wird die 30 Jahre, sind die übliche Klimaperiode und bilden den Durchschnitt für diese Klimaperioden.

    Hab jetzt mal den Durchschnitt von 1989 bis 2018 ausgerechnet sind ca. 4,7°C für den März über die 30 Jahre.

    Hab jetzt mal den Durchschnitt von 1959 bis 1988 ausgerechnet sind ca. 3,4°C für den März über die 30 Jahre.

    Sind das nicht jeweils 30 Jahre so wie bei EIKE angesagt und die Durchschnittstemperatur der jeweils 30 Jahre ?
    Die vorangegangen 30 Jahre (1959 bis 1988) sind eben die Klimaperiode um ca. 1°C kälter als die Klimaperiode von 1989 bis 2018.

    Haben Sie das verstanden Herr P. Berberich ?

    Die einzelnen 30 jährigen Klimaperioden werden als blaue Linie angezeigt„gleitendes 30-jähriges Mittel“.

    1959-1988 = blaue Linie (1988) ca. +3,4°C
    1960-1989 = blaue Linie (1989)
    1961-1990 = blaue Linie (1990)
    .
    .
    1988-2017 = blaue Linie (2017)
    1989-2018 = blaue Linie (2018) ca. +4,7°C

    WMO und auch beim DWD wird ja ein „gleitendes 30-jähriges Mittel“ betrachtet (blaue Linie) und da ist auch ein Anstieg der März Temperatur zu sehen.

    https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihenundtrends/zeitreihenundtrends.html#buehneTop

    Man nach das mit dem „gleitendes 30-jähriges Mittel“ das nicht ein einzelnes Jahr nach oben oder nach unten extrem Ausschläge die Längerfristige Betrachtung verzehrt.

    MfG

  24. @ML #10

    Ich verstehe die Diskussion über die aktuellen Wetterphänomene nicht wirklich. Sie sagen recht wenig über eine Klimaentwicklung,

    In den deutschen Medien ist das anders. Dort ist ein Kälteeinbruch „nur Wetter“, über das unter „ferner liefen“ berichtet wird. Aber Hitzewellen, Stürme oder Überschwemmungen sind der letztendliche, unwiderlegbare Beweis für die menschengemachte Klimakatastrophe, und Anlass für ganz viele Sondersendungen und Experten-Interviews.

  25. @ Udo, einmal muß ich ihm recht geben, es war am Oostermontag wirklich so warm. Meßgeräte können je nach Aufstellungsort lügen (siehe Neckartor, auch Stuttgart!), aber meine Bienen nicht und die flogen kräftig und ignorierten das „Bienensterben“, das grün verordnete. Aber zu Ostern im Schnee: Mindestens zwei Klimaphasen habe ich schon durchlaufen und weiße Ostern, sowie weiße Weihnachten schon öfters erlebt. Die Jahre in den Tropen waren natürlich Ausreißer, aber der Hurrikan Bob nördlich von Cape Cod, den ich mit meiner Segelyacht erleben durfte, war auch so einer in einer langen Folge.Eine Klimakatastrophe leite ich weder von weißen, noch von grünen Feiertagen ab. Ich weiß, daß es Klimawandel immer gegeben hat. In der Sonnenstraße am Hang (452m) richte ich mich nicht auf Hochwasser ein, in einer Deichstraße ist das anders zu sehen, Aber weder hier noch dort werde ich Udos „Ratschlägen“ folgen, werde nie grün wählen und Ostern und Weihnachten als Jahreszeiten nehmen.

  26. @US #15

    Globaler Temperaturindex Oberflächentemperaturen Land und See 1880–2017 relativ zum Mittelwert von 1951–1980.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f8/Global_Temperature_Anomaly.svg/800px-Global_Temperature_Anomaly.svg.png

    Hier die gleiche Kurve in anderem Maßstab:

    https://s27.postimg.org/68cs7z8wj/Hadcrut4_Kelvin_-_1850_to_2013.png

  27. #23: Udo Stemmer

    „Haben Sie das verstanden Herr P. Berberich ?“

    Nein! Man möchte gerne wissen wie sich das Klima in den nächsten Jahren ändert. Kurzfristige Änderungen werden der Variabilität des Wetters zugeordnet. Also benötigt man längerfristige Maße wie z.B. den (linearen) Trend. Man wählt für die Trendanalyse das aktuelle Datum als Ende des Zeitintervalls, da man an möglichst aktuellen Aussagen interessiert ist. Der Anfang und damit die Länge des Zeitintervalls steht aber zur Diskussion. Ich ziehe 60 Jahre vor, die WMO verwendet 30 Jahre.

  28. P. Berberich 4. April 2018 11:34

    Man möchte gerne wissen wie sich das Klima in den nächsten Jahren ändert.

    Und genau dazu kann man gar keine Aussage aus den Daten ablesen.

    Kurzfristige Änderungen werden der Variabilität des Wetters zugeordnet.

    Man beachte das Signal-Rausch-Verhälnis!

    Also benötigt man längerfristige Maße wie z.B. den (linearen) Trend. Man wählt für die Trendanalyse das aktuelle Datum als Ende des Zeitintervalls, da man an möglichst aktuellen Aussagen interessiert ist.

    Das macht nur dann Sinn, wenn man einen konstanten linearen Trend überhaupt für eine zutreffenden Faktor hält. Wenn wir von längerfristigen Zyklen ausgehen, z.B. AMO / PDO, macht ein Trend gar keinen Sinn, bzw. müsste den Trend um die Zyklen bereinigen.

    Der Anfang und damit die Länge des Zeitintervalls steht aber zur Diskussion. Ich ziehe 60 Jahre vor, die WMO verwendet 30 Jahre.

    Und es ist ja viel schlimmer! Denn die WMO benutzt eine fixierte Referenz-Periode von 1961 bis 1990. Entsprechende Aussagen, warum gerade das eine Referenzperiode sein soll, finde ich nicht.

  29. 26. anorak2 4. April 2018 11:30
    Hier die gleiche Kurve in anderem Maßstab:

    Da ist aber der selbe Temperaturanstieg zu sehen, nur der Nullpunkt ist bei anorak2 bei ca. -273°C.

    Nur dumm das bereits bei um die +1°C das meiste Eis schmilzt und der Meeresigel ansteigt.

    Wir sind doch in Deutschland und da sind doch °C angesagt.
    Anorak2 hat ja bereits bei anderen Themen bei Science Skeptical Blog verlangt das nur die Deutsche Situation interessiert und diskutiert wird, bereits vergessen Herr Anorak2.

    #

    https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension=553x10000:format=png/path/s94537e3699d07eaa/image/ia6563b441d9c4a39/version/1483271939/image.png

    MfG

  30. @Stemmer

    Und was haben all Ihre Strohmänner jetzt mit den viel zu kalten Aprilanfang und Ostern im Schnee mit 20 cm Neuschnee in M-V zu tun? Vielleicht vorher doch mal den Artikel lesen? Dort steht Eiszeit … Ostern im Schnee 02.04.2018 und Ostern auf Rügen 2018, Schnee, Schnee, Schnee. Mehr nicht. Der Rest entstammt Ihrer Phantasie. Also bitte einfach beim Thema bleiben, oder gleich zum Thema Ostern im Schnee schreiben. Ist das so schwer?

  31. @US #29

    Da ist aber der selbe Temperaturanstieg zu sehen, nur der Nullpunkt ist bei anorak2 bei ca. -273°C.

    Das ist sehr richtig, ich bestreite ja nicht die Daten. Ich wollte zeigen, dass die Gestaltung solcher Grafiken eine zusätzliche Botschaft enthalten kann. Z.B. durch Wahl des Skalierungsfaktors, Wahl der Zeit- und Werteabschnitte, und Wahl der Farbdarstellung. Die Person, die diese Auswahlen trifft und die Grafik gestaltet, kann damit zwischen den Pixeln etwas Zusätzliches ausdrücken.

    Z.B. hat der Wikipedia-Grafiker einen Ausschnitt von nur 1,6 C dargestellt und diese kleine Spanne extrem überhöht, so dass die Kurve sehr steil aussieht. Außerdem hat er ein dramatisches Rot für die Temperaturlinie gewählt. Die unterschwellige Aussage ist: „Es ist alles ganz schrecklich, und wird immer schlimmer, rette sich wer kann.“

    Der Gestalter der anderen Grafik hat einen Ausschnitt von 350 K dargestellt, so dass die Steigung der Kurve mit dem bloßen Auge kaum zu sehen ist, und er hat kühles Blau als Farbe gewählt. Die unterschwellige Aussage ist: „Es ändert sich fast nichts und es gibt keinen Grund zur Beunruhigung.“

    Keiner von den beiden hat „mehr Recht“, inhaltlich stimmen ja beide. Die Gestaltungsparameter machen aber den Gesamteindruck aus, und du wirst feststellen dass fast alle Temperaturgrafiken die man z.B. in den deutschen Medien sieht, so gestaltet sind dass ein dramatisierender Effekt rauskommt.

    Wir sind doch in Deutschland und da sind doch °C angesagt.

    Kelvin ist die SI-Einheit für Temperatur, an der Wahl der Gradskala ist nichts ungewöhnlich oder exotisch.

  32. 31. anorak2 4. April 2018 14:17
    Das ist sehr richtig, ich bestreite ja nicht die Daten. Ich wollte zeigen, dass die Gestaltung solcher Grafiken eine zusätzliche Botschaft enthalten kann.

    Z.B. hat der Wikipedia-Grafiker einen Ausschnitt von nur 1,6 C dargestellt und diese kleine Spanne extrem überhöht, so dass die Kurve sehr steil aussieht.

    Deshalb hab ich ja geschrieben das die Temperaturerhöhung in den Klimaperioden (30 Jahre) sich um ca. +1°C (ca. 1,3 Kelvin) erhöht hat und nicht abgesunken ist.

    Hab jetzt mal den Durchschnitt von 1989 bis 2018 ausgerechnet sind ca. 4,7°C (277,85 Kelvin) für den März über die 30 Jahre.

    Hab jetzt mal den Durchschnitt von 1959 bis 1988 ausgerechnet sind ca. 3,4°C (276,55 Kelvin) für den März über die 30 Jahre.

    Herr anorak2
    Leben ist nun mal nur in einem sehr kleinen Temperaturfenster möglich und wir reden da nicht von 0 bis 250 Kelvin.
    Sondern von ca. -15°C bis +40°C wobei die Durchschnittstemperatur zumindest übers Jahr im zweistelligen + Bereich sein sollte, weltweit.

    Wenn da was aus dem Ruder läuft mit der Temperatur hat die Menschheit nun mal keinen Reset Knopf.

    Bei 7 Milliarden und in einigen Jahrzehnten werden es 10 Milliarden sein wird es schwierig bei Temperatur-Bedingung zu leben wie zu Dinosaurier Zeiten.

    Landflächen werden kleiner und die Erdenbürger werden mehr, was ist die Folge ?

    #

    30. Michael Krüger 4. April 2018 13:31
    Vielleicht vorher doch mal den Artikel lesen? Dort steht Eiszeit … Ostern im Schnee 02.04.2018 und Ostern auf Rügen 2018, Schnee, Schnee, Schnee.

    Und bei uns sind es +15°C gewesen über Ostern 1-2.4.2018.

    Und am 3.4.208 in einigen teilen Deutschlands sind die +20°C überschritten, eben „Eiszeit 5.0 … Ostern im Schnee !!! „

    MfG

    PS
    PV1 macht 731 W / kWp (15:07 Uhr)
    PV2 macht 476 W / kWp (15:07 Uhr)

    Solarstrom für alle …………

  33. @Stemmer

    Gemäß DWD war der März um 1 bzw. 1.8 Grad zu kalt in Deutschland. Ebenso Anfang April und zu Ostern, mit viel zu viel Schnee in M-V. Und nun?

  34. #28 Martin Landvoigt:

    „Und genau dazu kann man gar keine Aussage aus den Daten ablesen.“

    Halten Sie die Aussagen der Blog-Beiträge „eiszeit-5-0-ostern-im-schnee“ bzw. „die-forsythie-blueht-und-das-immer-spaeter“ für aussagekräftiger?

  35. Nein, aber es ist die Botschaft, dass man eben nicht einzelne Fakten als Belege für etwas anbringen kann, dass damit nicht zu belegen ist … als Gegengewicht zum medialen Dauerfeuer über die kommende Klimakatastrophe.

  36. @Martin Landvoigt #35
    Das mediale Dauerfeuer besteht ja letztendlich auch nur aus einzelnen Fakten, die nichts belegen.

  37. @US

    1988 2.7
    1989 7.0
    1990 6.9
    1991 6.4
    1992 4.8
    1993 3.6
    1994 6.3
    1995 3.1
    1996 1.0
    1997 5.8
    1998 5.0
    1999 5.4
    2000 5.2
    2001 4.2
    2002 5.4
    2003 5.3
    2004 4.1
    2005 3.6
    2006 1.5
    2007 6.2
    2008 4.2
    2009 4.3
    2010 4.2
    2011 4.9
    2012 6.9
    2013 0.1
    2014 6.9
    2015 5.2
    2016 4.0
    2017 7.2
    2018 2.4

    Quelle DWD

  38. PS
    Aus diesen Daten des DWD über 30 Jahre ergibt sich eindeutig ein linearer abwärts Trend.

  39. @ US PPA
    Ich weise vorsorglich darauf hin, dass obige Tabelle, aus der der Trend berechnet wurde, 31 Datenpunkte enthält, um den von Ihnen als fehlend reklamierten Taschenrechner bei der Eike Graphik, die aus 30 Datenpunkten besteht, zu kompensieren -- tatsächlich geht das auch mit der Fingerprobe… Jahr 1989 ist eben nicht Jahr 0 sondern Jahr 1….

  40. @US PPPS
    Das offizielle WMO Klimafenster, 1981-2010, fehlt denen auch ein Taschenrechner ???
    😀

  41. Und noch was, DWD rechnet fälschlicherweise noch immer mit 1961 -- 1990, die haben wohl auch keinen Taschenrechner ? 😀

  42. 38. Krishna Gans 4. April 2018 19:02
    Aus diesen Daten des DWD über 30 Jahre ergibt sich eindeutig ein linearer abwärts Trend.

    Jahr Durchschnittstemperatur im März (DWD)
    1959 6.2
    1960 4.3
    1961 6.0
    1962 0.2
    1963 2.5
    1964 0.6
    1965 2.3
    1966 3.3
    1967 5.4
    1968 4.4
    1969 0.9
    1970 1.2
    1971 1.0
    1972 5.3
    1973 3.9
    1974 5.7
    1975 3.6
    1976 1.3
    1977 6.1
    1978 4.8
    1979 3.7
    1980 3.3
    1981 6.8
    1982 4.2
    1983 4.6
    1984 2.0
    1985 2.8
    1986 3.0
    1987 -0.4
    1988 2.7

    Und der Durchschnitt von 1959 bis 1988 sind ca. 3,4°C (276,55 Kelvin) für den März über die 30 Jahre.

    1989 7.0
    1990 6.9
    1991 6.4
    1992 4.8
    1993 3.6
    1994 6.3
    1995 3.1
    1996 1.0
    1997 5.8
    1998 5.0
    1999 5.4
    2000 5.2
    2001 4.2
    2002 5.4
    2003 5.3
    2004 4.1
    2005 3.6
    2006 1.5
    2007 6.2
    2008 4.2
    2009 4.3
    2010 4.2
    2011 4.9
    2012 6.9
    2013 0.1
    2014 6.9
    2015 5.2
    2016 4.0
    2017 7.2
    2018 2.4

    Und der Durchschnitt von 1989 bis 2018 sind ca. 4,7°C (277,85 Kelvin) für den März über die 30 Jahre.

    Also ist von 1998 bis 2018 die Temperatur um ca. 1 °C angestiegen im März.

    Herr Krishna Gans,
    das mit den Klima ist immer ein 30 jähriger Mittelwert und nicht die Verschiebung von einigen Jahren nach oben oder unten.

    MfG

  43. Das es mit den einzeichnen Jahren mal hoch und mal runter geht mit der Temperatur ist ja klar, nur wohin geht die Reise.

    https://www.klimafakten.de/sites/default/files/images/articles/edhawkinshadcrut4spiral.gif

    Die Temperaturen steigen an weltweit und der CO2 Anteil steigt auch.

    Das CO2 steigt weil die Menschen Fossilen Kohlenstoff freisetzen, da sind die Mengen ja ziemlich genau bekannt was im Jahr so verfeuert wird.

    Nun weshalb siegen die Jahresdurchschnittlichen Temperaturen langfristig ?

    MfG

  44. @Stemmer

    Jetzt auf einmal doch Klimaschützer und nicht nur Profiteur der EE und Energiewende mit Klimaschutz als Abfallprodukt. Sie überraschen mich immer wieder

  45. https://www.eike-klima-energie.eu/2018/04/01/maerz-in-deutschland-seit-30-jahren-winterlicher-und-rauer-statt-lieblicher-und-waermer/

    Da steht bei EIKE:

    Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
    Am 29. März gab der Deutsche Wetterdienst die vorläufige Märztemperatur 2018 für Deutschland bekannt:
    Mit 2,5°C im Schnitt lag die gemittelte Temperatur um 1,8 Grad unter dem Vergleichsschnitt von 1981 bis 2010, erfährt der Leser auf der Homepage des DWD.

    Herr Josef Kowatsch und Herr Stefan Kämpfe,

    betrachten die einzelne Märztemperatur 2018 mit einem 30 jährigen mittel und kommt zu Ergebnis das die Märztemperatur 2018 unter den 30 jährigen mittel ist, erst mal Okay.

    Nur ist die gemittelte Märztemperatur 2018, (1989 bis 2018) ca. 4,7°C.
    Nur ist die gemittelte Märztemperatur 2010, (1981 bis 2010) ca. 4,3°C.

    Wenn die Jungs bei Eike die gemittelte Temperatur über 30 Jahre betrachten dann bei bieten zu vergleichenden Jahren und da ist die gemittelte Märztemperatur 2018 über der Temperatur vom Vergleichsschnitt 1981 bis 2010 um ca. 0,4°C.

    Nur haben die Herren nicht verraten das die Märztemperatur 2018 nicht die tiefste Temperaturen im Vergleichsschnitt 1981 bis 2010 sind.
    Da ist Märztemperatur 2018 doch teilweise wesentlich höher als Temperaturen in dem Vergleichsschnitt.

    März 1984 ca. 2,0°C ist erst mal unter 2,5°C vom März 2018
    März 1987 ca. -0,4°C ist erst mal unter 2,5°C vom März 2018
    März 1996 ca. 1,0°C ist erst mal unter 2,5°C vom März 2018
    März 2006 ca. 1,5°C ist erst mal unter 2,5°C vom März 2018

    MfG

  46. Etwas eigenwillig, was Sie da rechnen, ein Trend der letzten 30 Jahre ist das, was allgemein üblich und gültig ist.
    Wo ist denn nun eigentlich Ihr Taschenrechner, der, der Ihnen vorgaukelte, die 30 Jahresdaten von Kowatsch & Kämpfe wären keine ?
    Stattdessen fabrizieren Sie hier laufend irgend welchen Kokolores !

  47. Etwas eigenwillig, was Sie da rechnen, ein Trend der letzten 30 Jahre ist das, was allgemein üblich und gültig ist.

    Weshalb rechnen dann nicht die Jungs bei EIKE nicht mit 30 Jahre, was allgemein üblich und gültig ist und nehmen nur die Märztemperatur 2018 und vergleichen mit einem 30 Jahres mittel, Taschenrechner vergessen ?

    Entweder man vergleicht einzelne Jahre oder man vergleicht über 30 Jahre.

    Nur ist die gemittelte Märztemperatur 2018, (1989 bis 2018) ca. 4,7°C.
    Nur ist die gemittelte Märztemperatur 2010, (1981 bis 2010) ca. 4,3°C.

    MfG

  48. @US #47
    Es gibt nicht so sehr viele Möglichkeiten, einen linearen Trend zu ermitteln. 😀
    Mit dem, was Sie da tippseln zumindest geht das nicht, auch nicht mit Ihrem Taschenrechner.

  49. Herr Stemmer wird es auch nie schaffen hier eine eigene Grafik mit den Zahlen des DWD der letzten 30 Jahre einzustellen. Hat noch nie ein Ökologist hier gemacht und geschafft.

  50. Wie soll er auch, wenn er nicht mal in der Lage ist zu erkennen, um was es eigentlich geht. Statt dessen bastelt er sich krude eigene Zeitreihen, um, keine Ahnung, was auch immer zu belegen.

  51. Ach ja, ab und zu kommen dann mal globale Daten, dann wieder DE betreffende, ohne Sinn, ohne Zusammenhang.

  52. Ist doch ein alter Hut bei unseren Öko-Kampfgenossen, die reden immer am Thema vorbei, kommen nie auf den Punkt und machen ein Faß nach dem anderen neben den eigentlichen Thema auf und zeigen nie eigene Grafen. Einfach weil die Argumente fehlen. Herr Stemmer hat offensichtlich keine anderen Hobbys als hier neben dem Thema zu kommentieren und seine Messwerte aus irgendwelchen Orten, wo es mal warm war, gegen den zu kalten März aufzuzählen.☺

  53. 51. Krishna Gans 4. April 2018 23:37
    Ach ja, ab und zu kommen dann mal globale Daten, dann wieder DE betreffende, ohne Sinn, ohne Zusammenhang.

    Die EIKE Leute verstehen noch Zahlen die sich auf einzelne Jahre und Regionen beziehen und dann ist aber bereits Schluss.
    Die globalen Daten und globale Zusammenhänge übersteigt den Horizont von so manchen bei EIKE.

    Herr Krishna Gans,
    wenn Sie den Zusammenhang bei einer meine Berechnungen nicht verstehen, einfach anfragen ich werde es ihnen erläutern, schritt für schritt, versprochen.

    Das es in einzelnen Regionen der Welt kälter wird ist auch klar und das es auch Jahre gibt wo die Jahres-Durchschnittstemperatur geringer ist als die vom Vorjahr ist auch klar.
    So wie die Jahre 2015 (9,9°C), 2016 (9,5°C) und 2017 (9,6°C) kälter sind als das die Jahres-Durchschnittstemperatur 2014 (10,3°C) in Deutschland.

    Betrachtet man aber die Temperaturen in Deutschland von 1881 bis heute merkt man sofort das die Jahres-Durchschnittstemperaturen mit 9,5°C und darüber sehr dünn sind und erst so ab 1934 auftauchen und die 10 hohen Temperaturen alle mit 20.. beginnen (außer 1994).

    1940 6.6
    1956 6.8
    1888 6.9
    1887 7.0
    1962 7.1
    1963 7.1
    1902 7.2
    1922 7.2
    1941 7.2
    1996 7.2
    1881 7.3
    1890 7.3
    1895 7.3
    1919 7.3
    1942 7.3
    1889 7.4
    1891 7.4
    1909 7.4
    1929 7.4
    1985 7.4
    1987 7.4
    1892 7.5
    1908 7.5
    1917 7.5
    1924 7.5
    1955 7.5
    1965 7.5
    1896 7.6
    1901 7.6
    1931 7.6
    1933 7.6
    1980 7.6
    1885 7.7
    1954 7.7
    1970 7.7
    1979 7.7
    1907 7.8
    1969 7.8
    1972 7.8
    1978 7.8
    2010 7.8
    1883 7.9
    1893 7.9
    1897 7.9
    1912 7.9
    1915 7.9
    1952 7.9
    1986 7.9
    1886 8.0
    1905 8.0
    1923 8.0
    1927 8.0
    1984 8.0
    1894 8.1
    1899 8.1
    1964 8.1
    1968 8.1
    1958 8.2
    1973 8.2
    1981 8.2
    1882 8.3
    1906 8.3
    1925 8.3
    1928 8.3
    1932 8.3
    1939 8.3
    1944 8.3
    1991 8.3
    1900 8.4
    1903 8.4
    1904 8.4
    1910 8.4
    1916 8.4
    1935 8.4
    1936 8.4
    1946 8.4
    1960 8.4
    1971 8.4
    1898 8.5
    1913 8.5
    1914 8.5
    1918 8.5
    1947 8.5
    1966 8.5
    1976 8.5
    1993 8.5
    1884 8.6
    1920 8.6
    1937 8.6
    1938 8.6
    1950 8.6
    1957 8.6
    1926 8.7
    1951 8.7
    1977 8.7
    2013 8.7
    1930 8.8
    1974 8.8
    1943 8.9
    1953 8.9
    1961 8.9
    1967 8.9
    1975 8.9
    1982 8.9
    1995 8.9
    1997 8.9
    2004 8.9
    1911 9.0
    1921 9.0
    1945 9.0
    1948 9.0
    1959 9.0
    1983 9.0
    2001 9.0
    2005 9.0
    1949 9.1
    1988 9.1
    1998 9.1
    2012 9.1
    2009 9.2
    1992 9.4
    2003 9.4
    1934 9.5
    1989 9.5
    1990 9.5
    1999 9.5
    2006 9.5
    2008 9.5
    2016 9.5
    2002 9.6
    2011 9.6
    2017 9.6
    1994 9.7
    2000 9.9
    2007 9.9
    2015 9.9
    2014 10.3

    Die Jahres-Durchschnittstemperatur werden ja beim DWD aufgelistet und man kann ja auch absteigend, auvsteigend nach Jahres-Durchschnittstemperatur auflisten lassen die Tabelle.

    https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihenundtrends/zeitreihenundtrends.html#buehneTop

    Ach kann die weltweite Jahres-Durchschnittstemperatur geringer sein als die vom Vorjahr oder auch höher erst mal kein Problem, nur wenn das „gleitende 30-jähriges Mittel“ weltweit ansteigt und das über Jahrzehnte kann man von einer Klimaveränderung sprechen.

    Das haben manche Leute eben noch nicht verstanden z.B. die wo mit „Eiszeit 5.0“ um die Ecke kommen nur weil es anfangs April in einigen teilen Deutschlands Schnee und Eis gegen hat.

    MfG

  54. PV1 macht 0 W / kWp (7:54 Uhr)
    PV2 macht 49 W / kWp (7:54 Uhr)

    Solarstrom für alle …………

  55. @US
    Man kann diverse Betrachtungen durchführen und daraus Schlussfolgerungen ziehen.
    Man kann nur nicht die eine mit der anderen vergleichen.
    Die von Kowac ist vollkommen legitim, da lönnen Sie mit Zahlen spielen wie Sie wollen.

    Ihre Spielereien sind in diesem Zusammenhang nichtssagend.

  56. US Ihre Solardaten haben hier nichts zu suchen.

  57. Man kann nur nicht die eine mit der anderen vergleichen.

    Genau richtig erkannt Herr Krishna Gans, man kann nicht ein einzelnes Jahr, ein einzelnes Monat mit dem Vergleichsschnitt von 30 Jaheren, 1981 bis 2010 vergleichen.

    Die EIKE Jungs machen das aber, gut haben ja auch keine Ahnung wie Temperaturen beim Klima verglichen werden.

    Kommt mir so vor wie im TV

    Rekordminusgrade an der Zugspitze es wird kälter.

    oder

    Hitzerekord in Kitzingen mit über 40°C es wird wärmer.

    Und genau auf den Niveau bewegen sich auch die Leute bei EIKE.

    MfG

  58. 55.
    US Ihre Solardaten haben hier nichts zu suchen.

    Wenn „Bienensterben“ (Nr.25) Okay sind und

    wenn „Signal-Rausch-Verhälnis“ (Nr.29) Okay sind und

    wenn der Beitrag über die Forsythienblüte (Nr.34) Okay sind,
    da bin ich in guter Gesellschaft.

    PV1 macht 99 W / kWp (10:28 Uhr)
    PV2 macht 63 W / kWp (10:28 Uhr)

    Solarstrom für alle …………es ist ca. +12,6°C und bewölkter Himmel.

    MfG

  59. @Stemmer

    Solarstrom für alle …………

    Dann gehts hier weiter:

    http://www.science-skeptical.de/blog/die-solarwende-in-deutschland-steht-vor-dem-aus/0016532/

  60. @ Stemmer und geistig Verwandte: Solarstrom für alle, das möchte ich auch haben. 12 c/Kwh das ist SUPER. Das würde ich sogar dem frz. Atomstrom für 13 c/Kwh vorziehen. Leider im deutschen Netz momentan nicht an 8760 h verfügbar.

  61. PS als Bayer möchte ich dazu auch Freibier für alle, zumindest am Stand der Grünen bei den nächsten Wahlen.

  62. Berlin: 1. April 2018 Schnee, 4. April 2018 Wärmegewitter. Das nenn ich mal einen abrupten Frühlingsanfang.

  63. @US #57

    Genau richtig erkannt Herr Krishna Gans, man kann nicht ein einzelnes Jahr, ein einzelnes Monat mit dem Vergleichsschnitt von 30 Jaheren, 1981 bis 2010 vergleichen

    Und warum machen Sie es denn ?
    Wie bereits gesagt, die EIKE Betrachtung ist vollkommen legitim und anwendbar.
    Keine Ahnung, was Sie da zu mosern haben.
    Machen Sie doch mal eine graphische Darstellung Ihrer Ausdagen.

  64. Aussagen.

  65. Neues aus der Arktis:

    Die europanahe Arktis in der Barentssee und der Karasee sowie die nördlichen Teile der Ostsee – auch Baltisches Meer genannt – sind für diese Jahreszeit ungewöhnlich stark vereist.

    Die aktuelle NSIDC/MAISIE-Eiskarte zeigt die Meereisflächen (Extent) am 3.4.2018.

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