Energieagentur warnt vor drohendem Netz-Kollaps

18. Oktober 2010 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Energieerzeugung, Politik


Es gibt Momente, da hält es einen Frosch nicht mehr brav auf der Leiter. Hier werde ich also ausnahmsweise nicht über das Wetter quaken, sondern auf eine Mitteilung aufmerksam machen, die heute durch die deutsche Presse ging.
Quelle
Das Thema ist ja nicht neu. Seit Jahr und Tag machen kompetente Autoren auf das Thema aufmerksam. Ich verweise dabei gerne auf die bereits kürzlich hier erschienenen Artikel. Nicht zuletzt nach dem Erscheinen des Energiekonzeptes der Bundesregierung erhalten die Zweifel an diesem neue Nahrung.
Wärend die Solarbranche und ihre Aktivisten jubelnd das 20. Gigawatt installierte Solarleistung in Deutschland begrüßen, treibt es Netzplanern und Netzbetreibern zunehmend den kalten Schweiß auf die Stirn. Denn Strom muss dann erzeugt werden, wenn er gebraucht wird. Eine Speicherung ist heute im großtechnischen Maßstab nicht bzw. nur unzureichend möglich.
Gegen Mittag und bei Sonnenschein steht schon jetzt eher zu viel Strom zur Verfügung, um das Netz wirtschaftlich zu betreiben.
Aber Moment, warum Netzzusammenbruch? Auf der einen Seite wird vor einer Stromlücke gesprochen, und jetzt vom Kollaps durch ein Überangebot, ja haben die noch alle, wird sich der geschätzte Leser fragen.
Steigt das Angebot, müssen konventionelle Kraftwerke gedrosselt werden. Das senkt den Wirkungsgrad, erhöht Verschleiß, Kosten und auch den CO2-Ausstoß. Das kann mittlerweile so weit gehen, dass Ein Kraftwerk faktisch im „Leerlauf“ arbeitet, also nur noch den Eigenbedarf erzeugt, aber ständig in Reserve fahren muss, wenn der Bedarf ansteigt.
Am Nachmittag sinkt die eingespeiste Leistung wieder rapide ab, und (überwiegend mit Gas betriebene) teure Regelkraftwerke müssen nun die Lastschwankungen abfangen, bevor Grundlastkraftwerke wieder vollständig übernehmen.
Steigt das Angebot an Solarstrom in Zukunft noch weiter an, so muss der Strom -teilweise zu Schleuderpreisen- über große Strecken an unsere Nachbarn abgeführt werden.
Bei 25 Gigawatt eingespeister Spitzenleistung, so der DENA-Chef Kohler, ist die Schmerzgrenze erreicht.
Besonders prekär dabei – die Einspeisungen aus Solarenergie stammen meist aus Kleinanlagen. Diese Systeme sind nicht in der Lage, auf den Bedarf zu reagieren, sondern speisen blind die angebotene Energie ins Netz.
Hier rächt sich die einseitige Auslegung des EEG. Nichtstetiger Strom genießt faktisch uneingeschränkten Vorrang…man kann das Zeug heute noch nicht mal abschalten. Sollen die Netzbetreiber doch sehen, wie sie das hinkriegen… Ich brauche wohl nicht zu betonen, wer in Zukunft die Rechnung für diesen Irrsinn bezahlt?

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17 Kommentare
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  1. Ja Wetterfrosch, genau so siehts aus, habe ich aber schon vor Jahren erzählt.
    Irgendwann ist die Grenze erreicht wenn man unkontrolliert jeden Dödel erlaubt einen Energieerzeuger aufs Dach oder den Acker zu installieren.
    Nur leider sind Elektrolaien etwas überfordert wenn man versucht ihnen das zu erklären, denn wenn die durchblicken würden, hätten wir ein zweites „Bahnhofseklat“.

    Das schlimme daran, die einen sehen eine feine Rendite-Anlagemöglichkeit und die anderen (Netzbetreiber) dürfen das dann ausbaden, und nicht jeder Netzbetreiber gehört zu den „bösen 4“ sondern es trifft auch jede Menge kleine Stadtwerke und Regionalbetreiber.

    Es wird bald krachen, auf der einen oder anderen Art.

    H.E.

  2. Deutschland steht nicht ganz alleine da, was die Gier der Wind- und Solarlobby betrifft.

    Hier mal eine schöne Anti-Windkraft-Seite aus der Schweiz, lesenswert und unaufgeregt.

    Was macht man wenn die Sonne nur 850-1000 kWh im Durschnitt pro Jahr und installierter kW Peak erbringt.?……..man baut genau dort jede Menge Solaranlagen……….Was macht man wenn zu wenig Wind weht wie in der Schweiz (4,5- 5,5 m/s)………genau, man baut jede Menge Windräder deren Arbeitspunkt bei 8,5 m/s liegt.

    Gott sei Dank, ich dachte nur Deutsche haben es verlernt wie man den Taschenrechner benutzt, Schweizer haben anscheinend auch das selber Gen wie wir.

    H.E.

  3. ich hab ein Dach, genau Richtung süden.
    Bisher war ich immer gegen PV, nur langsam beginn ich zu überlegen, mir doch nen paar Dinger aufs Dach zu nageln. Irgendwie muss ich ja die irrsinnigen EEG-Abgaben abfangen!!
    Ist geau wie Warmwasser über Solar. Bei eine WP spart man vielleicht 50 Euro im Jahr. Hab ich trotzdem drauf, weil der Staat dann nette Zinsen gab. Und alles ohne schlechten Gewissen, obwohl WIR ALLE das finanzieren.

  4. @Martin Frank
    Jeder muss selbst entscheiden, ob sich das ganze über die lange Zeit gesehen für ihn rechnet. Schnell kommen ein paar Punkte hinzu, die vom Gewinn abgehen, z.B. höhere Gebäudeversicherung, Wartung und Pflege, Defekt von Modulen oder Wechselrichter, allgemein steigende Stromkosten (bisher Verdopplung in 10 Jahren, für die Zukunft eher steigend -- bei gleichbleibenden oder sinkenden Einspeisevergütungen), … und nicht zu vergessen die Einkommenssteuer 😉
    Nutznießer bleiben Papa Staat und die Solarlobby. Die bekommen ihre Kohle sofort vom treuen Kunden…
    MfG

  5. @Martin Frank

    Ich raten jeden ab sich heute noch eine Fotovoltaikanlage aufs Dach zu pappen.
    Es wird Änderungen geben die zu Renditeeinbusse bis hin zum finanziellen Verlust führen werden, in Spanien will man an der bestehende Einspeisevergütung rückwirkend rumschrauben was in Deutschland eines schönen Tages vllt auch passieren kann.
    Da aktuelle Diskusion um die erhöhten EE-Zulagen für den Stromkunden wird härter geführt als es der Bundes-Merkel gefallen könnte, inzwischen werden preisliche Regionen erreicht die Deutschland wohl bald die weltweit höchsten Strompreise bringen wird. Wenn dann noch die Offshore Parks in rauen Mengen in die Nordsee gepappt werden, erhöhen sich die EE-Zulagen nochmals ein gewaltiges Stückchen nach oben, sollten endlich die nötigen Großspeicher kommen, werden auch die Speicherkosten umgelegt und werden die Netze so ausgebaut wie es sich die grünen Umweltpropheten so ausmalen, steigen auch die Durchleitungsgebühren ins Unermessliche.

    Meine persönliche Frage ist nur noch, wo liegt die Schmerzgrenze beim deutschen Michel, ab wann wird er renitent wie in Stuttgart, ab wann fängt er an per Streiks die Wirtschaft lahm zu legen…..ab wann bricht das grüne Lügengebäude Namens EEG endgültig zusammen, man darf also gespannt sein.

    Die Grenze des Machbaren ist schneller erreicht als es sich unsere Politiker jemals erträumen konnten, Dank völlig ungeregelter EEG kam der Ausbau schneller als jeder dachte…….und nun steht man viel schneller vor der Katastrophe als man es sich wünschen konnte………es wird und muss Einschnitte geben und die werden wohl als erstes bei den Solarfuzzis einschlagen.

    In der Haut der derzeitigen Regierung möchte ich nicht stecken……..ich gebe den Wahn kein Jahr mehr bis wir die ersten negativen Auswirkungen eines ungezügelten Ausbaus der EE am eigenen Leib erfahren werden, denn der Handlungsspielraum der Netzleitwarten samt konventioneller Erzeuger wird immer kleiner……bis es halt zu den ersten Abschaltungen/Black-Out kommen wird.

    Die Geister die wir riefen……haben wir jetzt am Ars….kleben, so schnell kommt die Bundesregierung da nicht mehr raus.

    H.E.

  6. Vielleicht findet das EEG eine schnelleres Ende als gedacht und von unerwarteter Seite:

    Im Handelsblatt vom 18.10:
    „Kartellamtschef rügt Förderung für Ökostrom
    …Kartellamtspräsident Mundt fordert nicht nur eine Überführung der Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen in die Marktwirtschaft -- er erklärt auch, wie sie gelingen kann: „Einen ersten Schritt auf diesem Weg könnte die Kopplung der Einspeisevergütung an den Börsenpreis für Strom darstellen.“

  7. Ich raten jeden ab sich heute noch eine Fotovoltaikanlage aufs Dach zu pappen.

    Sehr geehrter Herr Eng, obwohl ich allen Ihren Einträgen bisher zugestimmt habe und Ihre Einschätzung des gemeingefährlichen Erneuerbare-Energien-Gesetz vollständig teile, möchte ich diesem Ihrem Rat entschieden widersprechen. Im Konfirmandenunterricht habe ich vor Jahrzehten das Gebot gelernt: „Du sollst nicht stehlen!“. In Luthers Auslegung dazu, die ich ebenfalls gelernt habe, steht: „Wie sollen Gott fürchten und lieben, dass wir unseres Nächsten Geld oder Gut nicht nehmen, noch mit falscher Ware oder Handel an uns bringen

    Was ist denn die Zwangseinspeisung meines absolut wertlosen, weil unzuverlässigen Solarstroms ins Netz zu gesetzlich garantierten Mondpreisen anderes als „falsche Ware oder Handel“? Ich zwinge meinen Nachbarn, der vielleicht kein eigenes Haus hat, ich zwinge kinderreiche Familien, die zwangsläufig mehr Strom verbrauchen als Alleinstehende, ich zwinge Arme, die finananziell so gerade eben über die Runde kommen, dazu, dass sie über den Umweg des überteuerten Stroms meine falsche Ware abnehmen und bezahlen müssen. Ich empfinde das als zutiefst moralisch verwerflich und keinen Deut besser als Diebstahl im Wahrenhaus und möchte mich daran nicht beteiligen.

  8. Betr.: Korrektur

    Sorry, lieber Herr Eng. Ich habe Ihren Rat beim ersten Lesen missverstanden. Da Sie ebenfalls gegen Photovoltaikanlagen sind, stelle ich nunmehr eine vollständige Übereinstimmung mit mir fest.

  9. @Reiner Vogel

    Lach…….und so entstehen Missverständnisse…………Sie beschreiben aber die Sache (Diebstahl) schon mal ganz richtig, zumal dieser auch noch staatlich sanktioniert wird per EEG.
    Ich muss ein Produkt kaufen das ich weder bestellt noch geliefert bekommen will.
    In dieser Hinsicht sehe ich den zwiespältigen Hang der Kirche die Bewahrung der Schöpfung mit den Diebstahl der Schäfchen zu rechtfertigen, bloss gut das ich gestandener Atheist bin, ansonsten wäre spätestens jetzt der Grund gekommen aus der Kirche auszutreten.

    Man kann an Gott glauben………muss aber nicht seiner selbsternannten Stellvertreter alles glauben was sie sich aus dem Finger saugen.

    Schönen Sonntag noch…
    Heinz Eng

  10. auch als Antwort swieder

    Wenn es der Politik daran gelegen wäre, tatsächlich auf 100% „Nichtstetige Energie“ umzustellen, dürfte nicht die Erzeugung dieser Energie durch das EEG gefördert werden (weil sie ja laut BMWi, UBA, und Lobbyverbände bereits marktfähig ist), sondern Transport und Speicherung dieser Energie.

    Dass der eingeschlagene Weg in eine Sackgasse führen muss, zeigt deutlich das geplante Angebot an
    Solar- und Windenergie bis 2020.
    Wird die einseitige Förderung fortgesetzt, hat Deutschland 2020 gigantische installierte Solar-Leistungen von bis zu 70 GW, die dennoch die meiste Zeit deutlich weniger als den Bedarf liefert, in Spitzenzeiten aber abgeschaltet werden muss.
    Quelle: SPON
    Aber im Aufstellen von sogenannten „so-da-Brücken“ (Bauwerke wie ICE- oder Autobahnbrücken, die seit Jahren ohne Verkehrsanbindung in die Landschaft gestellt werden, also einfach so da stehen!) sind wir ja auch Weltspitze.
    Warum nicht auch noch ein paar Milliarden in so-da-Kraftwerke…

    Aber auch ein anderer Weg wäre denkbar:
    So müssten z.B. die Erzeuger von Energie jederzeit sicherstellen, dass sie diese kontinuierlich zu liefern in der Lage sind. Die Anbieter müssten dazu entweder selber die entsprechende Technik vorhalten oder entsprechende Verträge mit Netzregelungsdiensten vorweisen, um eine Vergütung nach einem novellierten EEG zu erhalten.
    Die Regel-und Transportkosten stellen einen zunehmenden, ja gigantischen Kostenfaktor dar, die einseitig dem Stromkunden übergeholfen werden, während sich die Verursacher in sicheren dicken Renditen aalen.
    Ich halte diesen Weg -da er nach dem Verursacherprinzip arbeitet- für den vernünftigsten. 😉
    mfG

  11. Na ihr Solarskeptiker, wo kommt den euer Strom her.
    Klar, woher schon, aus der Steckdose. Aha, und den liefern Eon und Co.
    Prima, diese Gutmenschen lassen sich ihren billigen Atomstrom nicht von den armen
    Verbrauchern bezahlen…. wo kommen denn die Milliardengewinne nur her, hmmmm, grübel, grübel??

    Ganz einfach! Atommüllentsorgung, Lagerung über tausende von Jahren, Kosten für Dekontaminationsarbeiten, usw.,das alles ist nicht in den Stromproduktionskosten enthalten. Nein, das zahlt der dumme Dummdödelsteuerzahler und zwar bis zum Nimmerleinstag. Aber vorne herum erzählt man ihm die Mär vom billigen Atomstrom und damit ist er dann glücklich und wenn er nicht gestorben ist, dann träumt er das noch heute……

    Was lernen wir daraus? Wir glauben unseren ehrlichen und lieben Gutmenschen der Eon`s, die sich Millionenbonis gönnen, Politiker korumpieren und wenn`s knallt, dann sind sie auf einmal alle weg, bedauern das bisher nicht für mögliche gehaltene…….und wer bleibt zurück?

    Anstelle die Erneuerbaren Energien zu bekämpfen, rate ich, sich darüber Gedanken zu machen, wie man die von Verhinderungspolitikern verursachte Netzprobleme löst und dezentrale Versorgungsstrukturen schnellsmöglich aufbaut.
    Das schafft Arbeitsplätze und keine Kohle- oder Atommeiler.

  12. #11

    abgesehen davon dass ihre behauptungen im wesentlichen falsch sind. ich wünsche ihnen viel spaß mit dem betreiben ihrer steckdosen allein mit regeneartiven energien.

  13. @Solarfix #11

    …..anstatt hier die üblichen Mantras abzusondern, sollten Sie eher mal die Blogbeiträge LESEN, dann werden Sie schnell merken, wie völlig sinnfrei Ihr Gestammel ist:

    Na ihr Solarskeptiker, wo kommt den euer Strom her. Klar, woher schon, aus der Steckdose. Aha, und den liefern Eon und Co. Prima, diese Gutmenschen lassen sich ihren billigen Atomstrom nicht von den armen Verbrauchern bezahlen…. wo kommen denn die Milliardengewinne nur her, hmmmm, grübel, grübel??

    Vielleicht fällt Ihnen ja tatsächlich etwas Konstruktives zum Thema ein. Ansonsten besser die Klappe halten und weiter „Dschungelcamp” gucken.

  14. @Solarfix

    Ahh, ein Vertreter der „Dezentralen NIE-Irrlehre“, willkommen in Absurdistan.

    Schon mal was von Liberalisierung der Strommärkte gehört?
    Schon mal was von gewaltigen Off-Shore Windparks gehört?
    Schon mal was von gewaltigen Ausbau der Netze aller Spannungsebenen zu Integration der Erneuerbaren gehört?

    Wenn nein…….einfach mal die Suchmaschine der Wahl anwerfen, lesen, lernen, begreifen und dann darfst Du hier noch mal antreten, bevor Du Dich völlig zum Affen machst.

    Ick weiß ja das euch Solarlobbyisten gerade das Wasser bis zum Hals steht aber derart verblödete Kommentare hier abzulassen ist unterste Kajüte, such Dir einfach ein anderen Spielplatz wo Du unter Gleichgesinnten bist, denn hier läufst Du nur Gefahr Dein fest gefügtes Weltbild zerstört zu bekommen.

    H.E.

  15. @ Solarstich:

    …dezentrale Versorgungsstrukturen…

    Weisst, wenn jemand Offshore-Windräder in der Nordsee zu Versorgung Süddeutschlands als ‚dezentral‘ etikettiert, dann war der eindeutig zu lange ohne Hut in der Sonne 😀

  16. #11. Solarfixer

    sinnfreies Gestammel, was Du da ablieferst. Das reißt hier echt keinen vom Hocker, wirklich nicht! Aber was soll man von Typen wie Euch auch erwarten; ich nehme die Antwort vorweg, nämlich NICHTS. Ende.

  17. Mal ein kleiner Rückblick auf 2010 was da die Stromfachleute so zum Besten gegeben haben.

    „Wärend die Solarbranche und ihre Aktivisten jubelnd das 20. Gigawatt installierte Solarleistung in Deutschland begrüßen, treibt es Netzplanern und Netzbetreibern zunehmend den kalten Schweiß auf die Stirn.“

    „Bei 25 Gigawatt eingespeister Spitzenleistung, so der DENA-Chef Kohler, ist die Schmerzgrenze erreicht.“

    Nun, 2017 hatten wir ca. 36% EE-Strom im Netz.
    Im Jahr 2017kammen von PV eine Stromerzeugung von ca. 40 TWh (BDEW) des Netto Stromverbrauchs inkl. Netzverlusten.

    Ende 2017 waren in Deutschland PV-Module mit einer Nennleistung von ca. 42,8 GW installiert.

    Noch vor 7 Jahren gingen die „Spezialisten“ von einer Schmerzgrenze von 25 GW aus, da haben die Fachleute auch nur in die Glaskugel geschaut 2010 so meine Vermutung.

    Auch haben den Lieferunterbrechungen in den Letzten 7 Jahren abgenommen.
    Anstieg vom EE-Strom im Netz weniger Blackout’s so die Zusammenfassung.

    MfG

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