Enoch zu Guttenberg: „Die Industrialisierung mit WIND- und PHOTOVOLTAIK-Anlagen ist ein Verbrechen“

9. April 2018 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Photovoltaik, Politik, Windkraft

GuttenbergEnoch zu Guttenberg ist Vater von Karl-Theodor zu Guttenberg.

Enoch Guttenberg ist stark im Umweltschutz engagiert. Er war 1975 Mitgründer des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Im Mai 2012 trat er aus dem BUND aus, weil er die seiner Meinung nach landschaftszerstörenden Windkraft- und Solaranlagen im Gegensatz zum BUND ablehnte und den Verdacht der Käuflichkeit des BUND nicht länger mittragen wollte.

Enoch zu Guttenberg hat seine Kritik am BUND aufrechterhalten. Den Vorsitzenden Hubert Weiger bezeichnet er in einem 2016 erschienenen Buch als „Werbeoffizier der Windindustrie“. Guttenberg wirft Weiger vor, zu wenig gegen den Bau von Windparks vorzugehen und dadurch einen Beitrag zur Zerstörung von Natur und Landschaft zu leisten. Weiger rede auch den Tod von Vögeln durch Windkraftanlagen klein. Der BUND hatte Guttenberg wegen seiner kritischen Äußerungen verklagt, aber im April 2016 die Klageschrift zurückgezogen, laut Guttenberg aus „Angst vor der Macht der Wahrheit“.

Ein eindringlicher Appell zum Schutz unserer Kulturlandschaften und deren Lebensvielfalt stand am 4. November im Mittelpunkt der Rede von Enoch zu Guttenberg im brandenburgischen Zossen.

Der weltweit renommierte Künstler und Mitbegründer des Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND) rief auch zu mehr Widerstand gegen die „Schänder der Landschaftsseele“ auf:

„Vielleicht muss unsere Bewegung einfach, ich scheue mich nicht, dieses Wort zu gebrauchen, militanter werden, sich an den Betonfundamenten der Windmonster festketten, die Anfahrt der Tieflader mit den riesigen Stahlmasten und Rotoren blockieren und die Baustellen besetzen, ganz wie es einst die Atomgegner in Wackersdorf in der Oberpfalz oder Wyhl am badischen Rhein taten oder die Gegner der Startbahn West des Frankfurter Flughafens. Damit die Medien diesen geballten Unmut hunderttausender Bürgerinnen und Bürger nicht mehr ignorieren.“

Was bliebe einem denn sonst noch übrig, wenn „Grüne Vandalen und spätkapitalistische Heuschreckenschwärme“ über unsere Landschaften herfallen und diese vernichten. Niederschmetternd fiel Enoch zu Guttenbergs Urteil über den Chef des Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND), Hubert Weiger, aus:

„Die anrüchigen Geschäfte mit der Erneuerbaren-Industrie, der niederträchtige Verkauf der eigenen Kinder, wie den Natur- und Landschaftsschutz an die neuen Herrn der Windradlobby und der schäbige Umgang mit seinem großen Vorgänger, Hubert Weinzierl, dem Doyen des europäischen Naturschutzes, ließen mir keine Wahl. Niemals hätte ich mir träumen lassen, dass ich einmal härter gegen meine einstigen Mitstreiter kämpfen müsste, als gegen die Beton- und Atompolitiker von einst.“

Am Ende zitierte Enoch zu Guttenberg den zeitgenössischen Dichter Botho Strauß:

„Zum Glück zeigt sich die Unterwelt aufgeschlossen gegenüber neuen Sorten ewiger Büßer und stellt frische Marterqualen bereit: jene nämlich, die mit Windkraft moralische und unmoralische Geschäfte machten, Schänder der Landschaftsseele, sieht man jeden einzelnen auf ein Rotorblatt gefesselt und bis auf den Jüngsten Tag im Höllensturm sich drehen.“

Redebeitrag Enoch zu Guttenberg vom 26.02.2016 in Friesenhagen

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182 Kommentare
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  1. Interessante Feststellung im 2. Video bei 43. min.

  2. PS

    Die interessanteste Passage 43-50 min.

  3. Die verherenden Fakten pfeifen die Spatzen seit langem von den Dächern. leider strotzen Politiker und Medien vor Unkenntnis und Ideologie. Die Energiewende ist eine Energielüge. Sie betrifft auch nur eunen kleinen Teil unseres Energieverbrauchs. Jegliche Auseinandersetzung mit Teilaspekten, Naturschutz, Vogelschutz, Landschaftsschutz ist ebenfalls wieder ein Schein- und Lügengeschäft. Um jede Lüge auf beiden Seiten wird gestritten. dabei ist es ganz einfach: Volatile Energieerzeugung ist per se Unfug.Wenn wir es technisch physikalisch richtig machen wollen, kommen wir Nukleartechnik nicht vorbei. Leider haben wir unsere Kapazitäten schon nachhaltig zerstört. https://www.salonkolumnisten.com/gruene-gentechnik-abschied/
    auch darüber sollten wir nachdenken. Denn ohne Kohle kein Stahl, Kohle ist eigentlich zu schade zum Verheizen.
    http://nuklearia.de/2018/03/31/ein-braunkohleausstieg-haette-mehr-gebracht/

  4. Ist zwar interessant, aber die NIMBY-Position ist nicht das Kernargument gegen Windräder.

  5. Der alte Mann und seine Dampfmaschine!
    Ich glaubs ja nicht, Don Quichotte?!?
    Wie schreiben das Jahr 2018, nicht 1918. Ist anscheinend noch nicht angekommen.
    Heute brauchen wir die Dampfmaschine nicht mehr.
    Wir leben im Zeitalter der Photovoltaik, Brennstoffzelle und der Windkraft. Greenpeace machts vor, Windgas.
    Und wer glaubt, das es besser wäre unseren Kindern ein Tschernobyl, anstelle einer „Verspargelte Landschaft“ zu hinterlassen, ist auch nicht von dieser Welt.
    Über die Verteilung der Kosten brauchen wir nicht streiten, wir zahlen immer alles!
    Keine Frage, die Politik war und ist Korrupt. Das ist keine Frage der Technik!
    Und die Presse lügt nicht, sie sagt nur nicht alles!
    Unsere Politiker haben sich die Entsorgung der Kernkraftwerke aufschwatzen lassen, Finanzielles Risiko im 3Stelligen Milliarden Bereich, wenns reicht.
    @Herr Reichard, zahlen Sie das?
    Fahrt doch mal durch England, da rauchen die Schornsteine noch……..Ist doch schön, oder?

  6. @Grabs

    Ich finde die Idee von Herrn Guttenberg gar nicht schlecht. Anketten an WKA und PV. Scottern und Farbbeutel auf PV werfen und Wurfanker mit Seilen mit Armbrust in WKA schießen. Offener Widerstanand gegen die EE, wie es die Linksautonomen und Grünen gegen Atom- und Kohlekraft machen.

  7. PS

    Und mit Seilen in die WKA klettern und die besetzen, bis die Höhenrettung kommt. Zum Vogel, Fledermaus und Waldschutz. Naturschutz.

  8. Stilecht ist es doch nur mit Pferd und Lanze
    Oder?

  9. Es fällt mir im Moment schwer, Ironie und Meinung zu unterscheiden.
    Meinen Sie das ernst?
    Gute Nacht.
    Ironie?
    Na ja, kann man entschuldigen.

  10. @Grabs

    Klar ich schotter auch bei WKA-Transporten. Und drehe Bolzen in Energiemaiskolben, bei der Ernte. Wird alles noch kommen. Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Alte Kampfweisheit der Antifa. Wenn die Bürgerinitiativen gegen WKA und PV und Energiemais erst mal zum gewaltsamen Widerstand blasen, dann gute Nacht für die Energiewende. Ihr macht Euch selbst angreifbar und lebt es vor, wie es geht. Das meine ich damit.

  11. PS

    Und Windparks und Solarparks und Maisfelder sind viel leichter angreifbar als Atom- und Kohlekraftwerke. Etwas worüber sich die Ökologisten nie Gedanken gemacht haben. Guttenberg macht darauf aufmerksam.

  12. 11. Michael Krüger 9. April 2018 22:54
    Und Windparks und Solarparks und Maisfelder sind viel leichter angreifbar als Atom- und Kohlekraftwerke. Etwas worüber sich die Ökologisten nie Gedanken gemacht haben. Guttenberg macht darauf aufmerksam.

    Gut der Familiennamen steht für Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit und Wahrheitsgehalt und die Zusammenhänge sind ja nicht so einfach bei der Energie.

    Atom- und Kohlekraftwerke haben so ca. 1 GW die ausfallen wenn man das z.B. zwangsweise von Netz trennt oder auf anderweitige stilllegt.

    Bei Windkraftanlagen muss man das bereits ca. 500 mal machen und das am besten noch zeitgleich.

    Bei Biogasanlagen ist man bei über 1000 Stück wo man das machen müsste und das am besten noch zeitgleich.

    Bei PV muss man das bereits ca. 40.000 mal machen und das am besten noch zeitgleich.

    Der „Alte“ Mann soll weiter treuen.

    Herr Enoch zu Guttenberg versteh ja nicht mal das es sinnlos ist die Maisfelder „anzugreifen“.
    Das Futter für die Einzeller kommt ja in der Regel von Maissilage und da gibt es einen Vorrad über Monate.

    MfG

  13. 3. Karl Reichart 9. April 2018 16:24
    Wenn wir es technisch physikalisch richtig machen wollen, kommen wir Nukleartechnik nicht vorbei.

    Für ca. 11 Cent/kWh + 35 Jahre Einspeisevergütung + Inflationsausgleich + staatliche Bürgschaften und ein Endlager haben wir auch noch nicht.

    Herr Karl Reichart,
    sie haben Ideen wie 1950, 1960.

    MfG

    PS
    Selbst beim schnellen Reaktor wie den BN-800 fallen strahlende Sachen an und bleiben welche übrig wo sich noch Generationen nach ins darum kümmern müssen und das steht nicht auf der Stromrechnung bei den 11 Cent/kWh.

  14. @ Manfred Grabs 9. April 2018 19:03

    Vielen Dank, dass Sie hier vorbei schauen. Auf mich wirkt das wie Sprechblasen, die als Stereotype aufblubbern. Aber es ist immer gut zu sehen, was eben in völlig anders gepolten Menschen denkt. Darum empfinde ich das als Bereicherung.

  15. Übrigens, zum Zeitalter der Brennstoffzelle: Die gibt es wirklich auf U-Boten, wo man einen sehr großzügigen Kostenrahmen hat. Aber Ein Zeitalter danach zu benennen? Könnte man nicht auch ein Zeitalter der Dummbatze, Schildbürger und Hirnfürze ausrufen ? Die gab es zwar schon immer, aber die waren doch nicht immer Mainstream … oder?

  16. Der Kostenrahmen muss nicht U-Boot kompatibel sein.
    Auf für die E-Mobilität ist die Brennstoffzelle bereits hoch entwickelt, da darf es wirklich nichts kosten.
    Hier macht der Tank das Problem.
    So eine Zelle ist nahezu beliebig skalierbar und ist hochdynamisch.
    Mfg

  17. @Stemmer

    Bei Windkraftanlagen muss man das bereits ca. 500 mal machen und das am besten noch zeitgleich.

    Bei Biogasanlagen ist man bei über 1000 Stück wo man das machen müsste und das am besten noch zeitgleich.

    Bei PV muss man das bereits ca. 40.000 mal machen und das am besten noch zeitgleich.

    Der „Alte“ Mann soll weiter treuen.

    Herr Enoch zu Guttenberg versteh ja nicht mal das es sinnlos ist die Maisfelder „anzugreifen“.
    Das Futter für die Einzeller kommt ja in der Regel von Maissilage und da gibt es einen Vorrad über Monate.

    Es geht nicht darum das Stromnetz lahm zu legen, oder ganze Windparks-, Solarparks, und Maisfelder zu zerstören. Es geht darum wirtschaftlichen Schaden für die Investoren in EE anzurichten. Und politischen Druck zu erzeugen und auf die Zerstörung der Natur durch EE aufmerksam zu machen. Genauso agieren auch die Linksautonomen und Grünen. In Sachen Widerstand heißt es also von Linksautonomen und Grünen lernen.

  18. „Vielleicht muss unsere Bewegung einfach, ich scheue mich nicht, dieses Wort zu gebrauchen, militanter werden, sich an den Betonfundamenten der Windmonster festketten, die Anfahrt der Tieflader mit den riesigen Stahlmasten und Rotoren blockieren und die Baustellen besetzen, ganz wie es einst die Atomgegner in Wackersdorf in der Oberpfalz oder Wyhl am badischen Rhein taten oder die Gegner der Startbahn West des Frankfurter Flughafens. Damit die Medien diesen geballten Unmut hunderttausender Bürgerinnen und Bürger nicht mehr ignorieren.

    Sehe ich übrigens genauso. Mit Bürgerinitiativen, die nur Schilder hoch halten, erreicht man nichts.

  19. PS

    Noch zum Mais. Da könnte man auch die Maissaat ausgraben. Wie es die Aktivisten mit Genkartoffeln machen. Ich würde dazu einfach eine Horde Schweine mieten und die übers Maisfeld treiben. Ist einfacher. 😉

    EE sind viel leichter angreifbar als Atom- und Kohlekraftwerke. Alleine schon durchs Wetter. Sogar natürlich.

  20. ’ne ordentliche Fuhre Wasser in ’nen Maissilo, wenn wir da gerade am Rumspinnen sind.

  21. Und hier mal ein paar Bilder zum Protest:

    https://www.google.de/search?q=protest+windkraft&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwi4zNGux6_aAhUBkCwKHb83D0oQ_AUoAnoECAAQBA#imgrc=_

    Lange wird es nicht mehr dauern, bis ein paar Altaktivisten/ 68er, die einst gegen Atom- und Kohlekraft demonstriert haben, WKA belagern. Zuwege schottern, an Fundamente ketten, in WKA steigen. Die sind ja noch geübt. 😉

    Wäre doch mal eine coole Idee, wenn die sich oben im Turmhaus einer WKA verbarrikadieren, wie einst Gustave Eifel im Turmraum vom Eifelturm.

  22. @MG #5

    Heute brauchen wir die Dampfmaschine nicht mehr.

    Ohne Dampfmaschinen hättest du das Posting nicht schreiben können.

    Wir leben im Zeitalter der Photovoltaik, Brennstoffzelle und der Windkraft.

    Außer nachts bei Windstille

  23. Manfred Grabs 10. April 2018 11:19

    Auf für die E-Mobilität ist die Brennstoffzelle bereits hoch entwickelt, da darf es wirklich nichts kosten.
    Hier macht der Tank das Problem.
    So eine Zelle ist nahezu beliebig skalierbar und ist hochdynamisch.

    Kleine Atombatterien gibt es auch in Satelliten, Mobile Reaktoren auch in Atom-U-boten. Autos mit Atomantrieb gibts nur in Science Fiction, auch die mit Brennstoffzellen -- oder kann man die irgendwo kaufen?

  24. Nun ja, ein bisschen technischen Versand braucht man schon.
    Wenn alle geeigneten Dächer Deutschlands mit PV gedeckt würden, was machbar ist, hätten wir ein mehrfaches an Energie die wir im Mittel brauchen.
    Aus dem bei Sonnenschein geernteten machen wir Wasserstoff. Den pumpen wir in die Speicher des Gasnetzes
    Bei Bedarf machen wir mit Brennstoffzellen wieder Strom daraus.

  25. War noch nicht fertig.
    Der Wirkungsgrad dieser Strecke beträgt zwar nur 25%, ein Dampfkessel ist auch nicht besser.
    Und es ist kein Primärenergie Einsatz notwendig.
    MFG

  26. Auto mit Brennstoffzellen
    Frag Daimler, soweit ich weiß, wollen die sowas bauen.

  27. Auja Herr Grabs, die Hausbesitzer werden sich freuen, wenn auf Ihre Dächer zwangsweise PV-Anlagen installiert werden, die dann auch noch bezahlt werden müssen. Und in der Nacht scheint keine Sonne. Und die Bürger werden sich freuen, wenn überall in der Nähe Wasserstoff-Fabriken entstehen. Mit oberirdischen Großtanks, oder Kavernen, die langfristig absacken und zur Bildung von Seen an der Oberfläche führen.

  28. Ich habe jetzt einen Beitrag gefunden: http://www.rentnerblog.com/2018/03/wann-kommen-die-autos-mit.html

    Demnach sollte es eigentlich so weit sein. Allerdings bleiben fragen offen: Wasserstoff diffundiert so ziemlich durch alle Materialien … und das macht Problem bei den Leitungen und Tanks. Stichwort: Versprödung.

    Darum begrenzt man ja den Wasserstoff-Anteil in den Erdgas-Netzen. Aber auch den Ausbau des Gastankstellen Netzes ist wohl von den bedenken begrenzt. Oder hat man das Problem wirklich in den Griff bekommen?

  29. Wasserstoff ist auch sehr reaktionsfreudig -- Stichwort Knallgas. Das geht über Erdgas deutlich hinaus. Entsprechend müssen die Sicherheitsmaßnahmen gestrickt sein ….

  30. Also nochmal.
    Das ist alles keine Frage der machbarkeit,
    Nur die alten unverbesserlichen stehen im Weg rum.
    Das Problem der mobilen Brennstoffzelle ist das betanken.
    2000bar müssen da rein!!!
    Die Li- Batterie ist da überlegen.

  31. Aus Wasserstoff macht mañ Methan. Dann gibt es keine Grenzen mehr.
    Ich bin kein Fan der mobilen Brennstoffzelle,mir ist auch nicht klar, warum Daimler diesen Weg versucht.
    Der Mensch keine ungewohnten gefahren, brennbare Flüssigkeiten sind immernoch das Wiederliste.

  32. Herr Grab, die Physik steht dem entgegen, in der Nacht scheint keine Sonne, bei Flaute weht kein Wind, die erforderlichen Flächen sind enorm, die Kosten kann unsere Volkswirtschaft nicht decken. Und die Bürgerinitiativen stehen dem entgegen. Niemand möchte zwangsweise eine WKA vor sein Haus gesetzt bekommen, oder zwangsweise PV-Module aufs eigene Dach, die er dann selbst bezahlen muss, wie bei Dämmmaßnahmen. Und die Mieter möchten das auch nicht auf ihre Mieten umgelegt bekommen. Heute gibt es schon nicht genug bezahlbaren Wohnraum. Und niemand möchte Wasserstofftanks, oder Wasserstoffkavernen in seiner Nähe habe. Die Kavernen verursachen Beben und Absackungen und Grundwasseransammlungen und Oberflächenwasseransammlungen an der Oberfläche. Die Leute sind auch gegen Fracking. Und Erdgasförderung. Wenn das umgesetzt wird, was Sie sich vorstellen, dann gibt es Proteste wie bei Gorleben, Asse und Neurath.

  33. Manfred Grabs 10. April 2018 14:51

    Aus Wasserstoff macht mañ Methan.

    Ich sage nur: Wirkungsgrad!

    Bei Benzin ist das unkritisch, denn der Energiegehalt wurde nicht vorher durch teure Primärenergie erst unter hohen Kosten produziert worden. Bei P2G soll teurer Strom unter Wirkungsgrad-Verlusten in Wasserstoff gewandelt werden, und dann unter Wirkungsgrad-Verlusten wieder in Methan. Kann man machen, man kann sich auch ein Loch ins Knie bohren. Denn das künstliche Erdgas kostet notwendig viel mehr als das echte Erdgas.

  34. Mit Kernkraftwerken kann man so viel Wasserstoff produzieren und zu Methan synthetisieren, wie man möchte. Und nebenher noch klimaneutral und auf geringer Fläche, naturfreundlich Strom erzeugen. Bei modernen KKWs besteht auch nicht mehr die Gefahr für einen GAU. Und das Endlagerungsproblem stellt sich auch nicht mehr, weil man den Abfall im Reaktor mit verbrennen kann. Statt dessen möchten die Ökologisten aber unsere Natur mit Industrieanlagen/ WKA / PV / Biokraftstoffherstellungsindustrie, zubauen für immens viel Geld und das nur wegen einer antiquierten Atomangst, die heute so nicht mehr gegeben ist.

  35. Die Gasspeicher gibt es bereits. Soweit ich weiß, passt da heute für ein Jahr rein, oder mehr.
    Wie gesagt, der Wirkungsgrad ist im Bereich eines Dampfkessels. Wo ist das Problem? Von der Primärenergie werft ihr doch auch 70% weg. Das stört euch anscheinend.nicht.
    Der duch PV erzeugte Strom kostet nur einmalig die Anlage. Wenn die abgeschrieben ist, gar nichts mehr.
    Die Anschubfinanzierung ist eine andere Sache.
    Das ist Politik, nicht Technik.
    Benzin fällt auch nicht vom Himmel. Förderung und Raffinierung und Transport sollte man nicht vergessen. Ein modernes Benzinauto kommt im realistischen Fahrbetrieb nicht auf 20% Wirkungsgrad.

  36. Oh mein Gott, noch so ne Flitzpiepe!

    2000 bar? boah eyh, den Tank will ich sehen……in unseren Erdgasautos sind Pullen drin, die schlucken max 230 bar und haben eine Wandstärke von mindestens 10 mm….und wiegen janz schön…..hat die Knalltüte ne Ahnung was 2000 bar überhaupt für ne Größe ist?…..toll, ne Bombe auf Rädern, Ökos kann man wohl jeden Bullshit unterjubeln.

    Gasspeicher….“““Soweit ich weiß, passt da heute für ein Jahr rein““““….einfach mal bei Wiki reinschauen und schon wird der wandelnden Sprechblase geholfen:

    Derzeit sind in Deutschland 51 unterirdische Erdgasspeicher für insgesamt 24,6 Mrd. Kubikmeter in Betrieb, was etwa 28 Prozent des deutschen Jahresverbrauchs entspricht

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erdgasspeicher

    Sorry, der Deliquent ist ungeeignet ein Fachgespräch zu führen, dumm geboren, nix dazu gelernt und davon noch die Hälfte vergessen……ein astreiner Öko, wie er im Buche steht…oder Eiche oder Fichte…..oder wie heißt dat Holzdingens vorm Kopp nochmal?

    Reine Zeitverschwendung, bei dem muss man ja schon wieder bei NULL anfangen, ach nö…keine Lust.
    Onkel Heinz…….Typen schickt das Arbeitsamt….tssss

  37. @Grabs

    Die Gaskavernen reichen für ein paar Monate. Heizbedarf. Sie möchten das ganze ja noch ausweiten auf Brennstoffzellen, PKWs, etc.. Und im Winter scheint keine Sonne um Wasserstoff zu produzieren.

  38. Manfred Grabs 10. April 2018 16:02

    Die Gasspeicher gibt es bereits. Soweit ich weiß, passt da heute für ein Jahr rein, oder mehr.
    Wie gesagt, der Wirkungsgrad ist im Bereich eines Dampfkessels. Wo ist das Problem?

    Kein Problem, denn Dampfkessel werden mit Kohle beheizt. Würden sie mit Strom beheizt, wäre es ein Problem, denn Strom ist sehr teuer.

    Von der Primärenergie werft ihr doch auch 70% weg. Das stört euch anscheinend.nicht.

    Es geht nicht um einen Wirkungsgrad um des Wirkungsgrades willen, sondern um die Sache effizient und kostengünstig betreiben zu können.

    Dampfmaschinen hatten anfange einen Wirkungsgrad von 0,5 %
    James Watt verbesserte diese auf 3 % die Entwicklung konnte diese verbessern zur
    Zero Emission Engine -- Wirkungsgrad 23,7 %

    Entsprechend geringer ist der Kraftstoff-Einsatz bei gleicher Leistung. Und natürlich wäre es wünschenswert, wenn der Wirkungsgrad noch höher wäre -- denn dann wären die Betriebskosten geringer. Oder wenn es eben kostengünstige Alternativen gäbe. Und die gab es auch: Der Dieselmotor hat einen Wirkungsgrad von 35 -- 45 %. Darum gibt es so wenige Dampfmaschinen in Betrieb.

    Der duch PV erzeugte Strom kostet nur einmalig die Anlage. Wenn die abgeschrieben ist, gar nichts mehr.

    Das ist doch nun richtiger Quatsch. Natürlich sind die Wartungskosten relativ gering, aber die Anlage muss über die Betriebszeit abgeschrieben werden und danach fachgerecht entsorgt werden. Darum kommt man zur Zeit auf Kosten, die sich nur mit massiven Subventionen betreiben lassen.

    Die Anschubfinanzierung ist eine andere Sache.
    Das ist Politik, nicht Technik.

    Technik führt zu Kosten. Anschubfinanzierung wäre es, wenn es danach zum Selbstläufer würde. Aber das ist nicht so. Es werden Subventionen über 20 Jahre garantiert.

    Benzin fällt auch nicht vom Himmel. Förderung und Raffinierung und Transport sollte man nicht vergessen. Ein modernes Benzinauto kommt im realistischen Fahrbetrieb nicht auf 20% Wirkungsgrad.

    Eine Frage der Kosten. Zahlt die Allgemeinheit dafür, dass ich Auto fahren kann? Nein. Ich zahle eine ganze Latte von Steuern: KFZ-Steuern, Mehrwertsteuer, Kraftstoffsteuern etc. Dagegen wird nur ein Teil für den Straßenbau aufgewendet.

    Dennoch ist es erheblich günstiger als E-Autos, obwohl diese im Energiemix vergleichbar hohe CO2-Emissionen haben und zudem meist von einigen Steuern befreit sind.

  39. Onkel Heinz sagt kurz und bündig, viel Bullshit in den langen Öko-Ausführungen. Eine solide Schulbildung und eine Berufsausbildung lassen sich nicht in ein paar Zeilen erklären.Wem Nachts die Sonne scheint, der gehört in die Klapse.
    Natürlich ist schon ein deutsches U-Boot getaucht von Eckernförde nach Gibraltar gefahren. Autotauglich ist das Modell aber schon allein kostenmäßig nicht. Diese grünen Träumer halten jeden Legokasten, oder Fischertechnik für ausgereifte Technik in jedem Maßstab. Haben eben nie richtig rechnen gelernt, können nur knapp grüne Phrasen lesen und nachplappern. Ich bevorzuge heute noch mit Nachbarskindern Märklin Metallbaukästen. Da muß man schrauben, Biegesteifigkeit und viele technische Details lernen. Grüne Absolventen der Walddorfuniversität mit Diplom kennen nur Klick und Knack und am Ende fällt die ganze „Konstruktion“ zusammen. Aber er hat gelernt, das LED Lämpchen am Windrädchen hat geflackert. Also funktioniert doch, um eine Volkswirschaft dauerhaft und nachhhaltig mit Energie zu versorgen. Also Onkel Heinz, weiter mit Bullshit. Wissen diese „diplomierten Absolventen“ eigentlich wie der heutige Wasserstoff erzeugt wird? Aus Wind wird jedenfalls nichts erzeugt. Bis zu Power to Gas noch ein weiter Weg mit Schlagworten (=Bullshit)

  40. @MG #24

    Wenn alle geeigneten Dächer Deutschlands mit PV gedeckt würden, was machbar ist, hätten wir ein mehrfaches an Energie die wir im Mittel brauchen.

    Alle natürlichen Ressourcen sind im Überfluss verfügbar, das gilt für Sonnenlicht genauso wie für Kohle. Deswegen ist es sinnfrei, sich davon faszinieren zu lassen. Der Flaschenhals besteht in dem Aufwand, den der Mensch treiben muss, die jeweilige Ressource einzusammeln, umzuformen und zu verteilen. Was das angeht muss man beim Sonnenlicht mehr Aufwand treiben, und deswegen ist Solarstrom teurer.

  41. @Heinz Eng
    „Oh mein Gott, noch so ne Flitzpiepe!
    2000 bar? boah eyh, den Tank will ich sehen“

    Ich habe ein Entwicklungsmuster anschauen dürfen, hat mich auch überrascht, Carbonkugeln, ca. 30cm Durchmesser.
    Ich prüfe nicht jede Zahl, wenn es auf Präzision nicht ankommt.
    Sie haben aber sicherlich auch vernommen, dass die Gasspeicher weiter ausgebaut werden,und niemand beschwert sich.
    Lehnen Sie sich wo anders aus dem Fenster.
    Ein bisschen gute Kinderstube tät ich schon erwarten.
    Aber es freut mich , das Sie auch mal was gewusst haben.

    @Martin Landvoigt:
    PV Abschreibung,
    dann rechnen wir mal:
    1kWp installation kostet heute ca 1000€ bei mittleren oder großen Anlagen.
    1MWh wird pro Jahr und pro kWp in Deutschland geerntet.
    Atomstrompreis 11cent
    Das macht 110€ pro Jahr. Nach 10 Jahren sind wir in den schwarzen Zahlen.
    Abschreiben dürfen wir über 20 Jahre, die Lebensdauer der Anlage ist grösser 30Jahre.
    Noch Fragen?

    Natürlich zahlen wir alles selber.
    Beim Auto sind da Fahrzeugsteuern, Energiesteuer und Mehrwertsteuer auf den Kraftstoff, pro Liter.
    Beim Strom zahlen wir Netzgebühren, EEG Umlage, Energiesteuer und Mehrwertsteuer pro kWh.
    Wo ist da der Unterschied?
    Das kann ich Ihnen sagen, nämlich darin das die Großindustrie unter Anderem von der EEG Umlage befreit ist.
    E-Autos habe keinen CO2 Ausstoß, der kommt von Ihren Kraftwerken!!!!
    Grüße

  42. @MG #41

    Natürlich zahlen wir alles selber.
    Beim Auto sind da Fahrzeugsteuern, Energiesteuer und Mehrwertsteuer auf den Kraftstoff, pro Liter.
    Beim Strom zahlen wir Netzgebühren, EEG Umlage, Energiesteuer und Mehrwertsteuer pro kWh.
    Wo ist da der Unterschied?

    Der Unterschied ist, dass auf Kraftstoff sehr viel höhere Steuern liegen als auf Strom, weil davon das Straßennetz finanziert wird. Dass Elektro Autos im Moment davon weitgehend befreit sind, kann man als indirekte Subvention ansehen (nicht die einzige). Sollten Elektro Autos eines Tages Mainstream werden, müssten diese fehlenden Einnahmen von ihnen auf irgendeinem Weg eingetrieben werden.

  43. 19. Michael Krüger 10. April 2018 12:34
    Noch zum Mais. Da könnte man auch die Maissaat ausgraben. Wie es die Aktivisten mit Genkartoffeln machen.

    Auch etwas kriminelle Gedanken Herr Michael Krüger ?

    Aber technisch und praktisch keine Ahnung.

    Genkartoffeln ? Auf einer Fläche von 10.000 m² oder doch 100.000 m²
    Maissaat auf 25.000.000.000 m² und dann ausgraben ……. welche Flächen sind für Biogas und welche als Tierfutter ?

    Genkartoffeln ? Durchmesser 3 bis 5 cm
    Maissaat Durchmesser unter 1 cm und dann ausgraben …….

    Genkartoffeln ? Sind es ca. 40.000 Stück/Hektar.
    Maissaat ca. 1.000.000 Stück/Hektar und dann ausgraben ………

    MfG

  44. 34. Michael Krüger 10. April 2018 15:54
    Mit Kernkraftwerken kann man so viel Wasserstoff produzieren und zu Methan synthetisieren, wie man möchte.

    Für ca. 11 Cent/kWh + 35 Jahre Einspeisevergütung + Inflationsausgleich + staatliche Bürgschaften und ein Endlager haben wir auch noch nicht.

    Bei Strom zu Gas (Methan) ist man bei leicht über 50% beim Wirkungsgrad und das dann mit der Kernkraft.

    MfG

  45. @Michael Krüger:
    Da haben Sie was nicht verstanden!
    Die Richtung wäre Gas-Strom.
    Die andere Richtung Strom-Gas macht ja nun wirklich keinen Sinn.
    Grüße

  46. 42. anorak2 10. April 2018 19:02
    Der Unterschied ist, dass auf Kraftstoff sehr viel höhere Steuern liegen als auf Strom, weil davon das Straßennetz finanziert wird

    Wieder der Lügenbaron Münchhausen unterwegs ?

    1 Liter Diesel sind ca. 47 Cent Steuern drauf, also ca. 4,7 Cent/kWh (Energiesteuer für 1 kWh)

    1 kWh Strom, Steuern ca. 6,7 Cent/kWh (Energiesteuer für 1 kWh)

    Herr anorak2,
    wie kommen Sie auf die Idee das auf Kraftstoff sehr viel höhere Steuern liegen als auf Strom.

    MfG

  47. Udo Stemmer 10. April 2018 20:20

    Wieder der Lügenbaron Münchhausen unterwegs ?

    1 Liter Diesel sind ca. 47 Cent Steuern drauf, also ca. 4,7 Cent/kWh (Energiesteuer für 1 kWh)

    Der Brennwert von Normdiesel entspricht 9.79 kWh/Liter (43.00 GJ / t 42.2 MJ/kg) -- Wenn wir einen Wirkungsgrad von 40 % ansetzen (das erreicht ein Fahrzeug nicht -- Kleinere Dieselmotoren z. B. in Autos erreichen bei Volllast Wirkungsgrade von über 35 %, mit Direkteinspritzung und Turboaufladung auch über 40 % -- aber nur unter optimalen Bedingungen)

    Macht rund 3,916 kWh mal Steuern : rund 12 ct /kWh -- natürlich müssen die Kfz-Steuern umgelegt werden, denn die rechtfertigen ja eine niedere Dieselbesteuerung.

    Benzin 0.749 kg/Liter 41.60 GJ / t 41.7 MJ/kg 8.67 kWh/Liter 65,4 Cent/ liter -- anzusetzen optimistische 33% Wirkungsgrad -> 22,9 ct/kWh

    Stromsteuer: Der reguläre Steuersatz beträgt seit 2003 20,5 €/MWh (entsprechend 2,05 ct/kWh)

    1 kWh Strom, Steuern ca. 6,7 Cent/kWh (Energiesteuer für 1 kWh)

    Wie kommt es zu diesen großen Differenzen? Rechnen sie dir vielleicht mal mit MwSt? Die kommen beim Benzin und Diesel ja auch noch oben drauf. Oder wollten Sie hier irgendjemanden hinters Licht führen?

  48. @ Manfred Grabs 10. April 2018 20:01

    Da haben Sie was nicht verstanden!
    Die Richtung wäre Gas-Strom.

    Be P2G sind im optimistischen Fall 25 % Wirkungsgrad anzusetzen. Wenn sie den aktuellen EEG Preis ansetzen von rund 7 ct sind alleine für den Strom-Input 28 ct/kWh anzusetzen. Dann kommen ja noch die Anlagenkosten oben drauf: Investment, Instandhaltung, Betrieb etc. -- Kurz: Das rechnet sich nie!

  49. Nachtrag: Ich brauche etwas über 5 Liter Diesel auf 100 km. Das entspricht einem Brennwert von lund 50 kWh. E-Autos brauchen eher um die 20 kWh/ auf 100 km.

    Der Steueranteil wären dann auf 100 km beim
    Diesel (5,1l) rund € 2,40
    Benzin (6,5l) rund € 4,25
    E-Auto (20 kWh) rund € 0.41

  50. Herr Martin Landvoigt,
    was Sie da in Nr. 49 ausgerechnet haben ist der Steueranteil je Entfernung.

    Fährt man mit dem Fahrrad fallen genau 0 € an Steuern an, fährt man mit dem LKW fallen 8 € an.

    Das hat aber Herr anork2 in Nr. 42 nicht gesagt.

    Der Unterschied ist, dass auf Kraftstoff sehr viel höhere Steuern liegen als auf Strom

    Ich kann doch nicht 1 Liter Diesel mit ca. 10kWh Energieinhalt den gleiche Steuerbetrag verpassen wie 1 kWh Strom.

    Gerecht ist es wenn jedes kWh, egal ob Diesel, Strom, Kohle, Gas usw. mit den selben Steuersatz belegt wird.

    Eine Entfernungs-Steuer, Steuer auf eine Fahrstrecke sind aber nicht die Steuern auf Energie.

    Energie, Energiemenge = kWh als Vergleichsgröße, Besteuerungsgrundlage sollte man verwenden bei ein Energiesteuern.

    #

    48.Martin Landvoigt 10. April 2018 23:57
    Be P2G sind im optimistischen Fall 25 % Wirkungsgrad anzusetzen.

    Herr Martin Landvoigt,
    da sind Sie aber nicht auf der höhne der Zeit.

    Bei P2G also Strom zu Gas (das ca. Erdgasqualität hat) sind über 50 % stand der Technik, hab ich aber bereits in Nr. 44 geschrieben.
    Und mit Erdgas kann man Auto fahren, Heizen, Strom + Wärme gleichzeitig machen, Grundstoff in der Chemischen-Industrie, sogar Kunststoff kann man aus Methan machen.

    Ein super Erdgasnetz und große Erdgasspeicher sind in Deutschland ja auch bereits vorhanden.
    Die deutschen Erdgasspeicher haben ein Fassungsvermögen (Arbeitsgaskapazität) von 24.000.000.000 m³.
    Also für jeden Bürger sind das ca. 290 m³.
    Wenn man mal so grob ca. 8 kWh/m³ ansetzt sind das ca. 2.800 kWh für jeden Bürger.

    Der Strom aus heutigen größeren PV und Windkraftanlagen kostet der unter 4 Cent/kWh in der Herstellung und bei 50% sind das dann so 10 Cent/kWh als Gas in Erdgasqualität.

    Die 10 Cent/kWh (als Gas) sind natürlich noch zu teuer, da muss noch an Stellschrauben gedreht werden.

    #

    Herr Martin Landvoigt,
    Sie haben ja auch gemerkt das die 100km mit den E-Auto an günstigsten sind.
    Vergleichen wir mal ein Auto das es als Diesel und als E-Auto gibt.

    Der Smart Diesel braucht von der Tankstelle 4,38 Liter/100km * 1,16€/l = 5,08 € für die 100km.

    Der E-Smart braucht vom Netz 15,85 kWh/100km * 0,24€/kWh = 3,8 € für die 100km.

    Der E-Smart braucht von der neuen PV 15,85 kWh/100km * 0,10€/kWh = 1,60 € für die 100km.

    Der E-Smart braucht von der alten PV 15,85 kWh/100km * 0,00€/kWh = 0,00 € für die 100km.

    (0,24€/kWh (genau 23,7 Cent/kWh) Netzstrompreis incl. aller Steuern und Abgaben, aber ohne Grundgebühr, die hat man ja ohnehin, mit oder ohne E-Auto)

    Verbräuche sind die Durchschnittsverbräche bei http://www.spritmonitor.de

    MfG

  51. Beim Vergleich zwischen den alternativen Antriebssystemen für Autos habe ich den Steueranteil auf 100 km gerechnet. Diese will ich nun ergänzen um verbraucherseitige Kraftstoffkosten und CO2 Emissionen

    A) E-Auto -- 20 kWh/100 km -- 30 ct/kWh

    Gesamtkosten Treibstoff: 6,00 € davon Stromsteuer € 0,41 CO2 bei Strommix 580 gr/kWh = 11,6 kg

    B) Diesel-Auto -- 5,2 l/100 km -- 115 ct/l

    Gesamtkosten Treibstoff: 5,98 € davon Mineralölsteuer € 2,44 CO2 = 15,1 kg

    C) Benzin-Auto -- 6,5 l/100 km -- 138 ct/l

    Gesamtkosten Treibstoff: 8,97 € davon Mineralölsteuer € 4,25 CO2 = 17,5 kg

    Das E-Auto hat die geringsten Emissionen, aber nur etwa 23% weniger als der Diesel. Die Verbrauchskosten sind dagegen gleich und der Steueranteil, also was davon für die Allgemeinheit beigetragen wird, ist beim Diesel sehr viel mehr.

  52. PS: Würden nur 4 Liter Diesel gemäß EU-Verordnung verbraucht werden, wären die Emissionen von E-Auto und Diesel gleich auf.

  53. @ Udo Stemmer 11. April 2018 08:32

    Ich weiß nicht, wie sie Ihre absurde Rechenansätze noch weiter schönen wollen, nachdem sie ja bei der Falschangabe der Stromsteuer erwischt worden sind. Der Vergleich von Brutto Brennwert kWh ist irrelevant und würde dennoch höhere Steuern seitens Mineralölsteuern bringen.

    Sie haben ja auch gemerkt das die 100km mit den E-Auto an günstigsten sind.
    Vergleichen wir mal ein Auto das es als Diesel und als E-Auto gibt.

    Das ist quatsch, selbst wenn man nur den Kraftstoffverbrauch rechnet. Aber die Hauptanteile der Fahrzeugkosten liegen bekanntlich in Abschreibung und Wartung. Und da stürzt das E-Auto ab.

    Der Smart Diesel braucht von der Tankstelle 4,38 Liter/100km * 1,16€/l = 5,08 € für die 100km.

    Ich fahre keinen Smart. Es ist ein irrelevanter Vergleich.

    Der E-Smart braucht vom Netz 15,85 kWh/100km * 0,24€/kWh = 3,8 € für die 100km.

    Im Bundesdurchschnitt sind rund 30 ct/kWh anzusetzen

    Der E-Smart braucht von der neuen PV 15,85 kWh/100km * 0,10€/kWh = 1,60 € für die 100km.

    Irrelevant, denn wer tagsüber sein Auto braucht kann es auch nicht an einer neuen PV -- die er sowieso nicht hat -- aufladen. Statt dessen zahlt er in diesem Fall aber keine Steuern, nutzt aber die Infrastruktur, die die normalen Autofahrer finanzieren.

    Eine Frage zur Verbrauchsermittlung bei E-Autos: Wie kommt man zu diesen Werten? Ist es der Wert ab Zähler in der Steckdose? Ist es der Zähler im Auto beim Laden (incl. Ladestromverluste)? Oder ist es der Zähler beim Verbrauch (also bereits abzüglich der Selbstentladung) ?

    Wenn ich die Angabe meines Bordcomputers nehmen würde, hätte ich auch deutlich niedrigere Verbräuche …

  54. @Mamfred, das Mammut…#41
    Du bist schone ne janz besondere Ulknudel…..haste mal irgendwo irgendwat gesehen und haust (ohne Quellangabe) irgendwelche Phantasiezahlen in die Runde und meinst…..das Icke jetzt vor Ehrfurcht untern Schreibtisch rutsche, ne mein Kleener, so läuft das bei mir nicht.

    „“““Ich prüfe nicht jede Zahl, wenn es auf Präzision nicht ankommt.““““

    Joo, ne is klar…….sieht Dein Klassenkamerad Udo aber ganz annerscher, der prügelt sich, wenns sein muss auch um Zehntel Cent um sich sein Solarstrom ökologisch wertvoll zu lügen.
    Da ihr Ökos grundsätzlich zu faul seid mit echten Fakten zu glänzen…..muss olle Onkelchen wieder auf Suche gehen….und landet bei 700 Bar, naja…..als Patentanmeldung:
    http://www.freepatentsonline.com/DE102014000621A1.html

    Keine Ahnung ob diese Pulle auch ne Zulassung hat…..aber da wirst Du Schlaumeier mir bestimmt weiterhelfen können.

    Erdgasspeicher……sind sogenannte Saisonalspeicher…..werden im Sommer gefüllt und in der kalten Jahreszeit wieder leegezutscht, also für euern „Power-to-Gas“-Quatsch lediglich ne Alibiveranstaltung……mit der höchstens etwas Erdgasimporte reduziert werden können….aber Energiewendetechnisch ein Tropfen auf den heißen Stein darstellen.
    https://www.kwh-preis.de/herkunft-des-erdgas-in-deutschland

    Wasserstoff….wie mein Freund Karl (der Große und weise Schiffer) schon angedeutet hat….wird überwiegend aus Pfui-Fossilen hergestellt:
    http://www.hydrogeit.de/wasserstoff.htm

    Dampfreformer
    Ein großtechnischer Dampfreformer (Steamreformer), wie er beispielsweise bei der Firma Linde zum Einsatz kommt, verfügt über eine Nennkapazität von bis zu 50.000 Normkubikmetern (Nm3) Reinwasserstoff pro Stunde und beliefert über ein Rohrleitungsnetz (100 km) Großkunden in der Region Leuna/Bitterfeld. Ein Teil des Wasserstoffs wird in einer nachgeschalteten Prozeßstufe auf eine Qualität von 99,999 % gereinigt, verdichtet (mit bis zu 200 bar) und als Reinstwasserstoff per Trailer zu Kunden in ganz Deutschland geliefert. Mit 820 Lieferstellen verfügt die Firma somit über das dichteste Netz aller Gasanbieter.

    Wie gesagt, kleines Mamfred, wer sich fachlich mit einen Energietechniker anlegen will (mit knapp 30 Jahren Berufserfahrung)….sollte schon mal ein wenig mehr uff´n Kasten haben als gewisse Öko-Pioniere, die uns hier fanatisiert ihr neues Weltbild aufdrücken wollen.

    Komm wieder, wenn de wat anständiges gelernt hast…..wenn nämlich Icke Märchen hören will, bleib ick doch lieber bei den Gebrüdern Grimm.
    Gute Kinderstube…..hatte ick mal vor 10 Jahren, doch dann hab Ick Euch Öko-Fanatiker kennengelernt….und schwubs, war die Kinderstube im Arsch, sorry……
    H.E.

  55. @ Der Herr Energietechniker:
    Die Wasserstofftanks die ich gesehen habe waren für 2000 Bar ausgelegt.
    In Kraftfahrzeugen sind Sicherheitsfaktoren von 3 bis 10, je nach Bauteil vorgeschrieben.
    Wenn der Herr Techniker lesen und zusammenhänge aufnehmen kann, dürfte ihm aufgefallen sein, da ich damit nur die mobile Brennstoffzelle problematisiert habe.
    Zumindest ist jetzt klar das Brennstoffzellen für Autos realistisch sind.
    Aber das ist alle vielleicht zu komplex für den Herren Techniker.
    Sie schreiben genaues über die Erdgasspeicher.
    Ich glaube ihnen jedes Wort,
    Also gibt es sie doch!
    Nur darum geht es!
    Aber das ist alles für einen Techniker kaum zu begreifen.
    Bitte entschuldigen Sie das ich jetzt ein bisschen persönlich geworden bin.
    MFG

  56. Das Steuergefrickel ist ja erbärmlich!
    Steuern haben zwei Funktionen:
    1. Tragen der Gemeinkosten.
    2. Lenkung der Gesellschaft.
    Wenn der Staat E-Autos will, werden sie steuerlich günstig.
    Wenn er sie nicht will werden sie steuerlich nicht günstig.
    Wo welche Steuern eingesetzt werden bleibt im Nebel.
    Darüber streiten ist verlorene Zeit.
    Steuergerechtigkeit hat es noch nie gegeben.

  57. @Manfred Grab #55
    Google findet maximal 800 bar, wenn’s um Windstrom zu Wasserstoff geht, ist generell von 200 bar die Rede.
    Vielleicht sollten Sie nochmal nachsehen oder die Aussage belegen.

  58. PS

    Durch Auswahl geeigneter metallischer Materialien für die Messkammer wird eine hochgenaue und reproduzierbare Wägung der Probe in einem großem Druck- (Hochvakuum bis 2000 bar) und Temperaturbereich (-269 bis 2000°C) realisiert. Mit einer derartigen Magnetschwebewaage ist die Löslichkeit von H2 in acht Materialien gemessen worden. Mit sechs Proben wurde bei 20°C im Druckbereich bis 150 bar gemessen. Für eine der sechs und zwei weitere Proben wurde die H2-Löslichkeit auch bei -196°C im Druckbereich bis 40 bar bestimmt. Die Messungen wurden im Kundenauftrag im Applikationslabor der Firma Rubotherm durchgeführt.

    Wasserstoff-Speicherung in Materialien bestimmen
    Hier werden mal 2000 bar erwähnt, aber da geht’s nicht um Speicherung sondern Messung.

    Aber vielleicht meinten sie ja auch etwas ganz Anderes:

    Das hydrierte LOHC-Material ähnelt in seinen Eigenschaften Diesel und gilt daher im Gegensatz zu reinem Wasserstoff nicht als Gefahrgut. Diese Eigenschaft vereinfacht den generellen Umgang sowie den Transport des gespeicherten Wasserstoffes. Die Speicherdichte bei diesem Verfahren entspricht der bei von ca. 2000 bar Druck, ein bei Druckbehältern bisher nicht erreichter Wert. Auch werden durch die molekulare Bindung das Verdampfen und die Diffusion des Wasserstoffs verhindert. Beide könnten sonst zu nicht unerheblichen Verlusten führen

    Hydrogenious Technologies setzt neue Maßstäbe bei der Speicherung von Wasserstoff in organischen Trägerstoffen
    „Enspricht“ ≠ „hat“

  59. 51. Martin Landvoigt 11. April 2018 09:34
    A) E-Auto — 20 kWh/100 km — 30 ct/kWh

    Wo kaufen Sie den für 30 ct/kWh das kWh ein ?

    kWh Preis + Grundgebühr gibt eine Durchschnittspreis von z.B. 30 Cent, aber das einzelne kWh das man mehr aus dem Netz ziehen kostet nur +23,7 Cent.
    Auch bei Stromsparmaßnahmen, A+++, LED usw. kann man nicht mit -30Cent/kWh rechnen sonder nur mit -23,7 Cent/kWh.

    Beispiel 1, ohne E-Auto:
    Hausverbrauch 2000 kWh * 0,237€/kWh
    + 125€ Grundgebühr = 599€
    (Durchschnittspreis 0,3 €/kWh)

    Beispiel 2, mit E-Auto:
    Verbrauch vom E-Auto 2300 kWh * 0,237€/kWh
    +Hausverbrauch 2000 kWh * 0,237€/kWh
    + 125€ Grundgebühr = 1144€
    (Durchschnittspreis 0,27 €/kWh)

    Also Herr Martin Landvoigt,
    das kWh fürs E-Auto belastet die Strom nur mit +0,237 €/kWh.

    #

    53.Martin Landvoigt 11. April 2018 09:51
    Ich weiß nicht, wie sie Ihre absurde Rechenansätze noch weiter schönen wollen, nachdem sie ja bei der Falschangabe der Stromsteuer erwischt worden sind.

    Was ist den da falsch an der Angabe in Nr. 46 (ca. 6,7 Cent/kWh) bei der Steuer die auf jeden kWh beim Strom drauf sind ?

    #

    52. Martin Landvoigt 11. April 2018 09:36
    PS: Würden nur 4 Liter Diesel gemäß EU-Verordnung verbraucht werden, wären die Emissionen von E-Auto und Diesel gleich auf.

    Das kann ich auch:
    Würden 16 kWh/100km von meiner alten PV gemäß EU-Verordnung verbraucht werden, wären die Emissionen von E-Auto bei ???????? 1 oder 5 oder 10g.

    #

    53.Martin Landvoigt 11. April 2018 09:51
    Ich fahre keinen Smart. Es ist ein irrelevanter Vergleich.

    Es geht ja in einen Vergleich nicht darum was Sie individuell fahren, das könne Sie machen wie Sie das wollen.

    Wir wollen ja keine Äpfel mit Birnen vergleichen deshalb nimmt an ein Baugleiches Fahrzeug das mit Verbrennungsmotor und E-Antrieb unterwegs ist.

    #

    53.Martin Landvoigt 11. April 2018 09:51
    Eine Frage zur Verbrauchsermittlung bei E-Autos: Wie kommt man zu diesen Werten? Ist es der Wert ab Zähler in der Steckdose?

    Das ist doch klar das die ca. 16kWh/100km mit allen Verlusten sind und auch nur die 16 kWh über den Zähler gehen und man dafür ca. 100 km Fahren kann.
    Die internen Verluste im Akku, E-Motor usw. Interessieren genauso wenig wie die Verluste beim Verbrennungsmotor.

    Oder sind Sie der Meinung das beim Verbrenner an der Tankstelle nicht die 70% Verluste mit bezahlt werden müssen, auch beim E-Auto gegen die Verluste über den Stromzähler ist doch klar.

    Herr Martin Landvoigt,
    Sie haben einen sehr eingeschränkten Horizont wenn Sie glauben das die Verluste nicht mit abgerechnet werden und beim Verbrauch ja 100km aufschlagen.
    Die interne Verbrauchsanzeige Interessieren weder beim Verbrenner noch beim E-Auto, abgerechnet wird das auf der Zapfsäule steht und was auf dem Stromzähler steht und das sind auch die Liter auf 100/km oder die kWh auf 100km umgerechnet.

    Die Angaben vom Bordcomputers sind doch nur so die grobe Richtung und nicht die Tatsächlichen verbräche.

    Herr Martin Landvoigt,
    zu oft bei EIKE ?

    MfG

  60. @Krishna Gans :
    Vielen Dank für Ihre Recherche!
    Aber ich sagte bereits, das diese Tanks für 2000Bar ausgelegt waren.
    Ich weiß nicht mehr ob es der Berst- oder Betriebsdruck war.
    Nochmal, das ist in unserer Diskussion nicht relevant, mir ging es nur darum, die Problematik der Mobilen Brennstoffzelle auf zu zeigen.
    Diese enormen Drücke, ob 700, 1000 oder 2000 Bar müssen beim Tanken gehändelt werden.
    700 mal Sicherheitsfaktor 3 ist 2100 Bar.
    Für eine Bombe reichen auch 700 Bar.
    Daher ist für mich die stationäre Brennstoffzelle eine gute Sache, Eine mobile sehe ich kritsch.
    MFG

  61. #57 Krishna Gans

    „Vielleicht sollten Sie nochmal nachsehen oder die Aussage belegen.“

    https://www.mpg.de/1326157/wasserstoff

    „Stand der Dinge sind Hochdrucktanks, die Wasserstoffgas auf stattliche 700 Bar zusammenpressen, das 700-Fache des Atmosphärendrucks. Etwa fünf Kilogramm Wasserstoff nehmen sie auf diese Weise auf. Damit schafft ein Auto tatsächlich die von den Automobilherstellern geforderte Reichweite von 500 Kilometern. Doch die fünf Kilogramm brauchen Platz. Auf ein Volumen von rund 260 Litern bringt es ein solches Hochdrucktanksystem. Das entspricht zwei voluminösen Koffern, die Ingenieure möglichst unauffällig im Auto verstauen müssen. Ein Dieselfahrzeug benötigt für dieselbe Strecke etwa 33 Kilogramm Treibstoff, rund 37 Liter. Mit allem Drum und Dran misst ein passendes Tanksystem dafür gerade einmal 46 Liter, so viel wie ein kleiner Trolly. Erschwerend kommt hinzu, dass die 700-Bar-Tanks derzeit noch ausgesprochen teuer sind. Die Forderungen an die Entwickler von Wasserstoffspeichern lauten also: kompakter, leichter und billiger!“

  62. @Mampfred……ersatzweise Pipi L.
    „“““Die Wasserstofftanks die ich gesehen habe waren für 2000 Bar ausgelegt.
    In Kraftfahrzeugen sind Sicherheitsfaktoren von 3 bis 10, je nach Bauteil vorgeschrieben.““““

    Schutz/phantasiebehauptungen ohne Quellnachweis…..ergo, ab in die Bullshit-Rundablage.

    Soo…..nu wieder der echte Fachmann, also Icke.
    Für jeden technischen Scheiß in DE gibbet Gesetze, Richtlinien und Verordnungen…..also auch für Druckbehälter.
    https://www.ims-koch.de/wp-content/uploads/lexikon/DGUV_I/213-062.pdf

    Druckprüfungen von Druckbehältern und Rohrleitungen

    Gemäß Anhang I Nr. 7.4 DGRL muss der Prüfdruck dem höheren der folgenden Werte entsprechen:
    -- dem 1,25-fachen Wert der Höchstbelastung des Druckgerätes im Betrieb unter Berücksichtigung des maximal
    zulässigen Drucks und der maximal zulässigen Temperatur oder
    -- dem 1,43-fachen Wert des maximal zulässigen Drucks.

    So siehts inner Praxis aus, so machen wir dat, als technisch versierte Fachleute.

    @Gaspeicher…….fein, dass wir Beide festgestellt haben, das in DE unterirdische Gasspeicher existieren, das war aber nicht die Frage, sondern ich habe Deine Aussage, Behauptung, Lüge…….bemängelt:
    „“““Die Gasspeicher gibt es bereits. Soweit ich weiß, passt da heute für ein Jahr rein, oder mehr.““““
    Diese Menge Erdgas für den gesamten Jahresbedarf Deutschlands passt da eben NICHT rein….sondern nur 28%!
    Ergo…..Dein Wissen ist ungenügend, sechs, setzen.

    Onkel Heinz……gibbet da draussen nicht wenigstens einen Öko, der auch nur ansatzweise energietechnisch bewandert ist?

  63. 2.000 bar glaube ich auch nicht. Pressluftflaschen für Taucher haben bis 300 bar, Wasserstofftanks bis 700 bar. Bei 2.000 bar Absicherung ist der Tank zu massiv und schwer, wie ein U-Boot.

  64. Und wie gesagt, die Kavernen sacken ab. Kam gerade in den letzten Tagen in N3-Niedersachsen. Bis 6 cm pro Jahr. Und damit auch die Häuser und Felder darüber. Dort bilden sich, wenn man nicht ständig entwässert zudem Seenlandschaften. Und Kavernen gibt es für H2-Visionen bei weitem nicht genug, wie Heinz richtig sagt. Alles, alles was die Ökologisten zum Klimaschutz tun zerstört halt die Natur und Landschaft und rettet diese nicht. Das ist das Paradoxon.

  65. PS

    Und natürlich kann man auch Tausende von U-Booten/ H2-Tanks oberirdisch hinstellen. Alleine was das kostet. Der ganze Stahl und die Wartung. Und passt auch hervorragend ins Landschaftsbild und die Natur. Und wehe es geht mal einer hoch.

  66. @ M K Die Bayern haben schon vor vielen Jahren in Kavernen nicht Erdgas, sondern Preßluft gespeichert. Die Verdichterturbine einer Gasturbine kassiert bereits 1/3 der Energie. Füttert man die Gasturbine mit vorgefertigter Pressluft, kann die mit Riesenleistung aus dem „Kaltstart“ ans Netz gehen. Das war nur zur energieeffizienten Glättung von Spitzenbedarf, also Regelenergie gedacht. Die heutigen Träumer wollen ja Den Jahresbedarf einlagern. Was ein Stäubchen im Hof des KKW für einen „Volksaufstand“ der besorgten „Grünen“ sorg, ist bei unterirdischen Riesenkavernen ein Klacks. Bei den alten Untertagebauten, sehen es die gleichen Idioten wieder sehr kritisch. Ja guter Lurchi in Stuttgart und böser Milan am Windrad in Hohenlohe. Eben Idioten ohne Fachkenntnis, wie Onkel Heinz immer wieder richtig bemerkt..
    Habe alte Kameraden, die sind auf U-Booten als Kommandanten gefahren. Werde deren Wissen, das Neueste ist natürlich Geheim, einmal anzapfen zu den „Druckbehältern“ der Ökoträumer.

  67. P.S. Wasser hat einen kleinen Kopf, sagt der Volksmund. Den kleinsten Kopf hat aber Wasserstoff. Der Druckbehälter, benützt oder stehen gelassen, ist immer schnell leer. Saudumme Physik sagt das der Grüne! Passt nicht in meinen ideologischen Plan, den ich extra schon bei „Fischertechnik“ ausprobiert habe und im Facharbeitskreis meiner Tochter in der Gemeinschaftsschule hat es in einem ausgezeichneten Projekt auch funktioniert. Der Landrat hat den Preis verliehen. Es geht wirklich, wir müssen nur an die Energiewende glauben. Es gibt die Junfrauengeburt wirklich, sagt auch der Papst und der ist unfehlbar.

  68. @Manfred Grabs #60

    Aber ich sagte bereits, das diese Tanks für 2000Bar ausgelegt waren.

    Wann gesehen, wo gesehen, was gesehen, wobei gesehen. Alles Andere sind und bleiben Ökomärchen der schlechtesten Machart.

  69. Die Tanks habe ich in einem Entwicklungslabor gesehen, in dem ich gearbeitet habe.
    Ich weiß nicht was dieses Rumgehacke soll.

  70. 69. Manfred Grabs 11. April 2018 15:45
    Ich weiß nicht was dieses Rumgehacke soll.

    Herr Martin Landvoigt ist ja auch der Meinung in Nr. 53

    Ich weiß nicht, wie sie Ihre absurde Rechenansätze noch weiter schönen wollen, nachdem sie ja bei der Falschangabe der Stromsteuer erwischt worden sind.

    Und bringt auch keine Beweise weshalb die Streuer in einem kWh Strom nicht ca. 6,7 Cent/kWh sind, so wie ich in Nr. 46 geschrieben habe.

    MfG

    PS
    Ob das 200 oder 2000 bar sind kann ich nicht sagen, nur bei uns fahren bereits seit Jahren Busse mit Erdgas und das geht es doch auch im täglichen Einsatz, so reichen doch auch Drücke unter 2000 bar vollkommen aus.
    Reiner Wasserstoff, ist aus den verschiedensten Gründen Problematisch da kommt am ende ohnehin was Erdgasähnliches raus, also das man noch Kohlenstoff dran hängt an den Wasserstoff.

    Erdgasnetz ist vorhanden, Speicher auch also kann man das auch großtechnisch machen wenn die Preise passen.

    MfG

  71. Mal was Grundsätzliches:

    Enoch zu Guttenberg: „Die Industrialisierung mit WIND- und PHOTOVOLTAIK-Anlagen ist ein Verbrechen“

    Solden wir uns nicht über die doch sehr komischen Zahlen und Schlussfolgerungen von Herrn Enoch zu Guttenberg beschäftigen ?

    Herr Enoch zu Guttenberg hat ja so einige Sachen erzählt die doch an der Realität vorbei gehen.

    MfG

  72. Mal was anderes.
    Unsere Stromversorgung kann an zwei Eckpunkten beleuchtet werden.
    1. nur Großkraftwerke
    2. nur Wind und Sonne
    Wasserkraft lassen wir außen vor.
    Zwischen diesen Eckpunkten sind unendlich viele Kompromisse möglich.
    Fangen wir mit den Großkraftwerken an:
    Keine Abhängigkeit von Jahreszeit und Witterung. Das ist ein enormer Vorteil!
    Sie befinden sich im Besitz von der Großindustrie, das bedeutet politischen Einfluss.
    Sie werden an großen Flüssen angelegt, sie brauchen Kühlung.
    Auch nagelneue AKW’s haben einen verdächtig hohen Schornstein, was kommt da raus?
    Ein Ausfall ist nicht schön, der Europäische Verbund muss es richten.
    Sie brauchen Primärenergie. Das ist der Punkt. 70% davon müssen wir kaufen.
    Das Leuchten unserer Lichter hängt am Weltmarkt.
    Das kann man machen, wenn man sich der Risiken bewusst ist und die Schornsteine und Endlager und deren Kosten in kauf nimmt.

    Der andere Eckpunkt:
    Sonne und Wind sind nur im Mittel zuverlässig. Das ist ein schwerer Nachteil.
    Sie sind dezentral, auch kleine Gesellschaften und Privatpersonen können sie besitzen.
    Der Ausfall eines Elementes ist unkritisch.
    Wir benötigen Speicher. Das ist noch nicht hinreichend gelöst.
    Welche Möglichkeiten gibt es:
    Auch gilt, nicht das eine und zwar ganz, alles sollte genutzt werden.
    Batterie Speicher,
    Speicherseen,
    Tiefsee Druckspeicher, leider haben wir keine Tiefsee, vielleicht reicht ja die Ostsee.
    Umwandlung in Wasserstoff und Speicherung in Kavernen.
    und……….
    Alles das ist machbar, wenn man es will.

    Wie ist es heute:
    Es wird versucht die Abhängigkeit von Importen mit Wind und Sonne zu verringern.
    Was habt ihr dagegen?

    Wie es morgen aussieht wird heute angelegt.
    Vielleicht könnt ihr das dafür und dagegen noch mit Ideen und Argumenten erweitern

    Natürlich bedarf es Kompromissbereitschaft, die ist in der Gesellschaft bis auf ein paar Holzköpfe vorhanden.

    Grüße

  73. @ Udo Stemmer 11. April 2018 16:34

    Solden wir uns nicht über die doch sehr komischen Zahlen und Schlussfolgerungen von Herrn Enoch zu Guttenberg beschäftigen ?

    Viel wichtiger ist die Frage: Warum solltet ihr euch mit den Argumenten von Enoch zu Guttenberg beschäftigen? Vielleicht weil er recht hat? Weil er Einfluss hat? Weil man sich mit Menschen unterschiedlicher Ansicht auseinander setzen sollte?

  74. Manfred Grabs 11. April 2018 16:35

    Wie ist es heute:
    Es wird versucht die Abhängigkeit von Importen mit Wind und Sonne zu verringern.
    Was habt ihr dagegen?

    Gegenfragen: Funktioniert das? Und zu welchem Preis? Ist es in eine modernen vernetzten Welt überhaupt ein Ziel, die Abhängigkeiten zu verringern? Wozu? Um eher Kriege führen zu können?

    Nach reiflicher Prüfung kommen hier einige zum Ergebnis: NIE sind nicht grundlastfähig und reduzieren nicht die Abhängigkeit. Sie verursachen dramatische Mehrkosten, bringen die Versorgungssicherheit und die internationale Konkurrenzfähigkiet in Gefahr, reduzieren das für die Bürger verfügbare Bruttosozialprodukt für sinnlosen Verbrauch.

    Wie es morgen aussieht wird heute angelegt.
    Vielleicht könnt ihr das dafür und dagegen noch mit Ideen und Argumenten erweitern

    Richtig ist, dass sich manche Trends und Änderungen erst in Jahren auswirken werden. Dann könnte es zu spät sein, und wertvolle Ressourcen sind zerstört.

    Natürlich bedarf es Kompromissbereitschaft, die ist in der Gesellschaft bis auf ein paar Holzköpfe vorhanden.

    Das kann ich so nicht feststellen. Kritiker werden diffamiert und ausgegrenzt, eine offener Diskurs findet nicht statt. Wer die Macht hat, setzt sich durch. Und dazu scheint jedes Mittel recht. Die Vernunft bleibt oft auf der Strecke.

  75. 47. Martin Landvoigt 10. April 2018 23:51
    Stromsteuer: Der reguläre Steuersatz beträgt seit 2003 20,5 €/MWh (entsprechend 2,05 ct/kWh)

    Bei einem kWh Strom sind nicht nur die 2,05 ct/kWh Stromsteuer, auch die MwSt für alle Preisbestandteile kommt noch dazu, genauso wie beim Diesel ja auch mich nur die Mineralölsteuer dabei ist.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c9/Strompreis-zusammensetzung_2017.jpg

    Stromsteuer 2,05 Cent + MwSt 4,66 Cent sind doch ca. 6,7 Cent Steuern ?????
    Die in jeden kWh Strom enthalten sind und nicht nur die 2,05 Cent.

    53.Martin Landvoigt 11. April 2018 09:51
    Ich weiß nicht, wie sie Ihre absurde Rechenansätze noch weiter schönen wollen, nachdem sie ja bei der Falschangabe der Stromsteuer erwischt worden sind.

    Also Herr Martin Landvoigt
    wo hab ich jetzt den Fehler ?

    MfG

  76. @ StemmerPS
    Ob das 200 oder 2000 bar sind kann ich nicht sagen, nur bei uns fahren bereits seit Jahren Busse mit Erdgas und das geht es doch auch im täglichen Einsatz, so reichen doch auch Drücke unter 2000 bar vollkommen aus.
    Reiner Wasserstoff, ist aus den verschiedensten Gründen Problematisch da kommt am ende ohnehin was Erdgasähnliches raus, also das man noch Kohlenstoff dran hängt an den Wasserstoff.
    Na so einen Mist kann nur ein überzeugter Ökologist schreiben. Aber das ist bei Ihrer Sorte von besorgten Bürgern üblich, mal eine 10 er Potenz vergessen. Damit ist bewiesen, rechnen können Sie nicht. Dann etwas „erdgasähnliches“ also von Chemie haben Sie auch nicht im Ansatz eine leise Ahnung. Aber hier seitenlang herum tönen, das können Sie. Marinetechnisch sind Sie ein totaler Blindflansch. Das heiß eine Leitung mit eventuell großem Querschnitt, durch eine aufgeschraubte Metallplatte zu 100 % dicht verschraubt. Ihr Problem ist, daß Sie wissensmäßig nicht ganz dicht sind. Schulbildung etc.?

  77. Wie ist es heute:
    Es wird versucht die Abhängigkeit von Importen mit Wind und Sonne zu verringern.
    Was habt ihr dagegen?

    74. Martin Landvoigt 11. April 2018 16:56
    Gegenfragen: Funktioniert das? Und zu welchem Preis?

    JA
    vor den Energiewende beim Strom, also vor 2001 haben wir Strom importieren müssen.

    Stromminiport nach Deutschland 1990, 0,8 TWh
    Stromminiport nach Deutschland 1995, 4,8 TWh
    Stromminiport nach Deutschland 2000, 3,1 TWh

    dann EEG-Strom

    Stromexport ins Ausland 2001, -1,3 Twh

    Also Herr Martin Landvoigt ,
    EEG-Strom = bessere Stromversorgung = bessere Versorgungssicherheit, verstanden ?

    #

    Und zu welchem Preis?

    Börsenstrompreis ca. 3 bis 3,5 Cent im Jahresdurchschnittlich und vor z.B. 10 Jahren ?

    Einfan mal die Übersicht betrachten.
    https://www.stromsparer.de/wp-content/uploads/2016/08/strompreis_terminmarkt.png

    MfG

  78. 76. Karl Reichart 11. April 2018 17:07
    . Aber das ist bei Ihrer Sorte von besorgten Bürgern üblich, mal eine 10 er Potenz vergessen. Damit ist bewiesen, rechnen können Sie nicht.

    Die Busse fahren doch trotzdem, das mit der 10 er Potenz darf eben keiner den Bussen verraten, dann klappt das auch noch de nächsten 50 Jahre.

    Bei VW hat es eben nicht geklappt, hat einer verraten das am Gas (Abgas) was nicht stimmt.

    Dann etwas „erdgasähnliches“ also von Chemie haben Sie auch nicht im Ansatz eine leise Ahnung.

    P2G ist doch kein Erdgas am ende, hat nur ähnliche Eigenschaften und energiedichten wie Erdgas, also ist das Erdgas ähnlich.
    Da gibt es jeden Menge an Varianten in % und Zusammensetzung bei P2G, je nachdem was man am ende haben möchte.

    Wen man aus dem Wasserstoff Richtung Methan geht, je nachdem wie man das auf die Spitz treiben möchte um in Richtung Erdgas zu kommen.

    Reinen Wasserstoff kann man ja nicht so einfach ins Erdgasnetz einleiten in größeren Mengen.

    MfG

  79. Udo Stemmer 11. April 2018 16:59

    Stromsteuer 2,05 Cent + MwSt 4,66 Cent sind doch ca. 6,7 Cent Steuern ?????
    Die in jeden kWh Strom enthalten sind und nicht nur die 2,05 Cent.

    An dem Ansatz kann aber was nicht stimmen. Denn bei den Steuern für Diesel haben sie ja auch nur die 47 ct in Ansatz gebracht.

    Udo Stemmer 10. April 2018 20:20

    42. anorak2 10. April 2018 19:02
    Der Unterschied ist, dass auf Kraftstoff sehr viel höhere Steuern liegen als auf Strom, weil davon das Straßennetz finanziert wird

    Wieder der Lügenbaron Münchhausen unterwegs ?

    1 Liter Diesel sind ca. 47 Cent Steuern drauf, also ca. 4,7 Cent/kWh (Energiesteuer für 1 kWh)

    1 kWh Strom, Steuern ca. 6,7 Cent/kWh (Energiesteuer für 1 kWh)

    Jetzt rechnen sie auf einmal die MwSt dazu, aber beim Diesel lassen sie die noch außen vor. Ich habe den Eindruck Sie wollen hier jemand hinters Licht führen.

  80. 74. Martin Landvoigt 11. April 2018 16:56
    Und zu welchem Preis?

    Börsenstrompreis heute 2,98 Cent in Deutschland
    Börsenstrompreis heute 4,41 Cent in Frankreich, Strom aus AKWs ist eben günstiger.

    Börsenstrompreis vor 10 Jahren ca. 7 Cent in Deutschland

    Einfan mal die Übersicht betrachten.
    https://www.stromsparer.de/wp-content/uploads/2016/08/strompreis_terminmarkt.png

    MfG

  81. @ Udo Stemmer 11. April 2018 16:59

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c9/Strompreis-zusammensetzung_2017.jpg

    Na so was… ich habe ja mit dem Durchschnittssatz von 30 ct/kWh argumentiert. Ihre Quelle nennt nun selbst 29,16 ct/kWh … da habe ich doch tatsächlich um 0,84 ct aufgerundet. Aber das war 2017. Wie ist es denn aktuell?

  82. Udo Stemmer 11. April 2018 17:49

    Börsenstrompreis heute 2,98 Cent in Deutschland
    Börsenstrompreis heute 4,41 Cent in Frankreich, Strom aus AKWs ist eben günstiger.

    Börsenstrompreis vor 10 Jahren ca. 7 Cent in Deutschland

    Soll ich das so verstehen, dass sie mir nun die Differenz erstatten wollen, die ich zahlen muss? Wohl kaum.

    Als ob es keine EEG und anderen Umlagen geben würden! Gerade präsentieren sie noch eine Aufstellung über 29,16 ct, und dann kommen sie mir mit den Angaben der Dumpingpreise an den Börsen, weil die Märkte durchs EEG ausgehebelt wird. Was wollen sie damit bezwecken?

    Der Preisverfall an den Börsen unter die Herstellkosten ist nun wirklich nichts, was man noch bejubeln sollte.

  83. Weil der Strom sn der Böse so billig ist, sind Abgaben wie EEG-Umlage, Netzendgelte, etc. so hoch und wir haben daher die teuersten Strompreise für Haushalte überhaupt. Herr Stemmer. Und mich wundert, dass keiner der P2G-Befürworter hier auf die Problematik mit Kavernenausbau und Landabsenkungen bis 6 cm pro Jahr und Seenbildung an der Oberfläche eingeht. Die Leute an den Gaskavernen demonstrieren dagegen. Gegen Landschaftvernichtung.

  84. @ Landvoigt und Stemmer besonders diesen Blindflansch. Heute wolte ich auf dem angeblich freien europäischen Strommarkt einen Liefervertrag für französischen Atomstrom zu 13 c /KWh abschließen. Das war leider nicht mglich, wegen deutscher Planwirtschaft. Herr Stemmer erklären Sie mir bitte diesen Verstoß gegen EU Recht.
    Den Börsenstrompreis in D können Sie ohnehin nur Ökoidioten erklären.

  85. @ M K Die Landschafts- und Naturvernichtung dient dem gößeren Ziel der Großen Transformation. Dies können wir niederen Erdlinge nur noch nicht erkennen, da bei uns die Gedanken vom „Heiligen“ Ex-Papst des PIK noch nicht verfangen haben. Landabsenkungen, Vogelschredder, Maiswüsten, Artennsterben für Bio-Energie, Verglaste Wiesen und verglaste Dächer das müssen wir erst noch zu schätzen lernen. Das Ziel ist totalitär, die Methoden sind es auch, verkauft wird uns mehr Demokratie. Sind wir wirklich so blöd?

  86. Man kann es offenbar nicht oft genug wiederholen: Diskussionen mit Udo Forentroll Stemmer und Konsorten sind sinnlos. Mit solchen Personen könnte man sogar darüber streiten, ob es nachts immer kälter ist als draußen. Die werden immer etwas dazu zu sagen haben. Ist es wirklich interessant oder gar wertvoll, seine Zeit so zu verdödeln? Laßt ihn doch schreiben. Wenn sich keiner mehr mit ihm abgibt, verliert er garantiert mal das Interesse.
    Jeder darf seine Meinung frei äußern (sogar völlig schrankenlos von mir aus). Aber muß man auf jede Meinung eingehen, vor allem, wenn es doch überhaupt nichts bringt? Wie oft muß Udo Forentroll Stemmer noch belegen, daß er an keiner Sachdiskussion interessiert ist, ja daß er gar keine führen kann?
    Meint hier einer von den Permanent“diskutanten“, die sich mit dem Udolein „duellieren“, daß der seinen Sendungsauftrag aufgibt oder einem Argument auch nur einmal ein besseres entgegensetzen kann? Na denn, viel Glück, täglich grüßt das Murmeltier!

  87. @Manfred Grabs #69

    Die Tanks habe ich in einem Entwicklungslabor gesehen, in dem ich gearbeitet habe.
    Ich weiß nicht was dieses Rumgehacke soll.

    Das soll ganz einfach der Klarheit dienen, Sie tönen da über H2 Druckbehälter mit 2000 bar und können uns dazu nicht das Geringste sagen. Folglich sind sie nicht existent, können nicht eingesetzt werden, man kann also erkennen, für lauwarme Luft braucht’s keinen Druckbehälter, ein Ökofreak mit Tastatur reicht.

  88. 79. Martin Landvoigt 11. April 2018 17:46
    An dem Ansatz kann aber was nicht stimmen. Denn bei den Steuern für Diesel haben sie ja auch nur die 47 ct in Ansatz gebracht.

    Da haben Sie Recht, die 47 sind nicht korrekt das Ergebens passt aber trotzdem.

    Die 47Cent sind vom AvD und ohne Mehrwertsteuer.

    Da kommen nochmal ca. +18 Cent dazu bei einem Literpreis von ca. 1,14 €

    Sind an ca. 65 Cent/Liter an Steuern.

    Überprüfen wir aber auch gleich nochmal den Energiegehalt in kWh von Dieselkraftstoff.

    Heizwert 9,7 kWh (Wikipedia)
    Brennwert 10,4 kWh (Wikipedia)

    Das passen die 10 kWh/Liter von der Größenortung also ca. 6,5 Cent/kWh beim Dieselkraftstoff an Streuern.

    Beim Strom sind es ca. 6,7 Cent an Steuern in jeden kWh

    42. anorak2 schreibt am 10. April 2018 19:02
    Der Unterschied ist, dass auf Kraftstoff sehr viel höhere Steuern liegen als auf Strom, weil davon das Straßennetz finanziert wird

    1. Die Steuer je kWh ist beim Strom immer noch leicht höher.

    2. Sehr viel höhere Steuern auf Kraftstoff scheidet schon mal aus, sind ja leicht nitriger.

    Wieder der Lügenbaron Münchhausen unterwegs ? Von Nr. 47 ?

    MfG

    PS
    Weshalb den Dieselkraftstoff ?
    Da beim Kostenvergleich je 100km, Verbrenner zu E-Auto auch Dieselkraftstoff hier bei Science Skeptical Blog herangezogen wird.

  89. Was Herr Grabs und Herr Stemmer hier propagieren bedeutet in Endeffekt eins:

    Landschaften mit Windkraft- und PV-Anlagen überzogen. Tausende von Wind- und PV-Parks.

    Als Speicher Power2Gas mit schlechten Wirkungsgrad und Gaskavernen.

    Gaskavernen haben wir viel zu wenig. Also tausende von neuen Gaskavernen graben. Das bedeutet:

    Geplante Erweiterung des Kavernengebiets in Etzel

    Wer glaubt, dass durch die seitens der IVG geplante Erweiterung von bereits genehmigten 144 Kavernen auf dann 234 Kavernen nur weitere unterirdische Löcher, in welche der Kölner Dom jeweils mehrmals hineinpassen würde, entstünden, der irrt sich. Es geht um viel mehr. Das gesamte Gebiet, welches dann die kompletten Ortschaften Etzel und Marx einschließen sowie bis an die Grenzen von Horsten heranreichen würde, unterläge fortan dem Bergrecht.Was das bedeutet? Das hätte zur Folge, dass in dem Gebiet nicht nur bis zu 90 weitere Kavernen ausgespült würden, sondern dass oberirdisch weitere riesige Gasverdichter nebst Gastrockungsanlagen und anderen Betriebsgebäuden entstehen würden, außerdem Straßen und Baucamps. Bergbauabfall, z.B. Bohrschlämme, dürften ebenfalls dort entsorgt werden. Auch würde noch mehr Sole in den Jadebusen gepumpt werden. Der Betrieb dieser gigantischen Industrieanlage würde in absehbarer Zukunft zu einer erheblichen Landabsenkung, noch gravierender als es jetzt schon der Fall sein wird, führen. Hinzu kämen noch mehr Lärm, unzählige Lampen und Abgase. Außerdem könnten bei Bedarf Enteignungen nach dem Bergrecht durchgeführt werden.

    Durch die Landabsenkungen von 2,5-6 cm pro Jahr bilden sich Senken, in denen sich Wasser ansammelt. Das muss ständig angepumpt werden. Durch Pumpwerke. Zudem ist durch die Bohrungen mit Beben zu rechnen, wie bei Erdgas,- Öl und Geothermiebohrungen. Etliche Häuser, Straßen und Felder wären durch die Landabsenkungen und Beben betroffen.

    Das PARADOXON, die Ökologisten möchten unbedingt das Klima retten und die Natur unbedingt vorher kaputt machen, so dass es nichts mehr durch einen angenommenen, aufgehaltenen Klimawandel zu retten gibt.

  90. PS

    Und was haben die Ökologisten nicht gegen den Steinkohlebergbau Untertage demonstriert. Auch wegen Landabsenkungen und Beben. Und die Industrieanlagen an der Oberfläche. Und jetzt wollen die das in noch viel größeren Umfang mit Windkraft PV und P2G und Kavernen umsetzen. Wegen des viel schlechteren Wirkungsgrads. Herr Guttenberg hat also den Nagel auf den Kopf getroffen. Grüne im braunen Gewandt. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.

  91. @Stemmer

    Und da der Strom an der Börse so billig ist, zahlt der Stromkunde, die Haushalte umso mehr durch Umlagen. Und die Nachbarländer wie Österreich kaufen den billigen deuten Börsenstrom/ Braun-Kohlestrom und produzieren nicht mehr selbst mit klimafreundlichen Gaskraftwerken, etc. Und PV-Strom der per EEG, etc. gefördert wird, trägt enorm dazu bei.

  92. 81. Martin Landvoigt 11. April 2018 17:53
    Na so was… ich habe ja mit dem Durchschnittssatz von 30 ct/kWh argumentiert. Ihre Quelle nennt nun selbst 29,16 ct/kWh … da habe ich doch tatsächlich um 0,84 ct aufgerundet. Aber das war 2017. Wie ist es denn aktuell?

    Sie müssen erst mal das Bildchen betrachten und auch verstehen, das ich in Nr. 75 gebracht haben.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c9/Strompreis-zusammensetzung_2017.jpg

    Unten links steht doch
    *3.500 kWh Jahresverbrauch

    Also sind bei den ca. 29 oder 30 Cent/kWh auch die Grundgebühr, Zählermiete, Grundpreis-Eintarifmessung oder wie die Festen Bestandteile eben so genant werden auf der Stromrechnung auf die 3.500 kWh aufgeteilt.

    Bei meinen „Grün-Stromanbieter“ kostet das kWh (Arbeitspreis) sogar noch unter 23,7 Cent + Grundgebühr.

    Rechne ich die Grundgebühr mit ein bei den kWh hab ich auch vermutlich um die 30 Cent.

    Wenn ich wegen einem E-Auto 10 kWh mehr aus dem Netz ziehe habe ich +2,37€ mehr zu bezahlen und keine 3 €.

    Wenn ich wegen einer LED-Lampe 10 kWh weniger aus dem Netz ziehe habe ich nur eine Ersparnis von -2,37€ und keine -3 € Ersparnis.

    MfG

    PS

    da habe ich doch tatsächlich um 0,84 ct aufgerundet.

    Wegen ca. 1 Cent Abweichung fange ich kein neues Fass an, das ist immer bei den Preisen im Energiesektor gegeben ja nach Quelle, statistische Abweichung usw.

    Gibt ja „Spezialisten“ hier bei Science Skeptical Blog die noch die 3 Nachkommastelle als Fehler aufrufen und das sogar wenn man bereits im % Bereich ist also ohnehin 1/100 die erste Stelle ist.

  93. Und Herr Stemmer duckt sich immer wieder weg, wenn ich mit Argumenten komme und ergibt sich statt dessen in Nonsens. Neben der Spur. ☺

  94. Nonstop Nonsens.

  95. 89. Michael Krüger 11. April 2018 19:52
    Landschaften mit Windkraft- und PV-Anlagen überzogen. Tausende von Wind- und PV-Parks.

    Bereits eine Fläche von ca. 3500 km² Modulfläche reichen aus um die gesamte Strommenge wo in Deutschland verbraucht wir zu erzeugen in TWh.
    Das sind ca. 1% von Deutschland die gebraucht werden.

    Und noch besser, man kann die auf den vorhanden Gebäuden leicht unterbringen, man braucht so ca. 20 bis 30% der vorhanden Bebauung und keinen einzigen m² Grünfläche.

    Und noch besser, man muss ja gar nicht den gesamten Strom für Deutschland mit PV machen, sind ja noch jede Menge anderer Kraftwerksysteme am Start, z.B. für die Nacht oder im Winter.

    #

    Zusätzliche Gasspeicher braucht auch keiner, sind ja genügend vorhanden.

    #

    Michael Krüger 11. April 2018 19:52
    Durch die Landabsenkungen von 2,5-6 cm pro Jahr bilden sich Senken.

    Landabsenkungen sind doch das Problem, ein richtiges Problem beim Steinkohlebergbau im Ruhrgebiet.

    Dichte Besiedlung, dichte Bebauung, noch große Flüsse die durch das Ruhrgebiet gehen, das kostet richtig Geld.

    Im Ruhrrevier sind es mehreren Metern (in den älteren, vor allem südlich der Ruhr gelegenen Abbaugebieten) bis zu über 20 Metern (maximal 24 Metern!) und Sie erzählen was von 2,5-6 cm pro Jahr bei den Gasspeichern.

    Nur im kleinen Einzugsgebiet von Emscher und Lippe sind nunmehr 209 Pumpwerke entstanden (bis 2008), haben Sie den Strommengen beim Wirkungsgrat bei den Steinkohlekraftwerken auch berücksichtigt ?

    Die jährlich aus den Bergsenkungsgebieten in der Emscher- und Lipperegion gepumpte Wassermenge beträgt insgesamt ca. 608.000.000 m³.
    Dies entspricht fast dem dreifachen Fassungsvermögen der Bleilochtalsperre in Thüringen, der größten Talsperre Deutschlands.

    Die anfallenden Kosten belaufen sich auf etwa 55 Mio. Euro pro Jahr und werden derzeit noch von den Rechtsnachfolgern des Bergbaubetreibern getragen über kurz oder lang landen die kosten beim Steuerzahler.
    Nun ist die Emscher- und Lipperegion ein überschaubarer Bereich wenn man sich die Bergsenkungen im gesamten Ruhrgebiet betrachtet.

    Bei den sogenannten Ewigkeitskosten die wir der Steinkohle und auch der Steinkohleverstromung zu verdanken haben sind die 20 Jahre EEG-Vergütung für jede EEG- Anlage auch nur die berühmte Kugel Eis.

    Es kommt ja noch schlimmer.
    Der Kohlepfennig wurde von Verbrauchern in den alten Bundesländern von 1974 bis 1995 entrichtet und das ist nicht nur 1 Pfennig/kWh gewesen.
    Das EEG ist keine Erfindung aus den 2000 von den Grünen, das gab es bereits schon 1974 um die Steinkohleverstromung, Steinkohleeinkauf zu Subventionieren.

    Den Kohlepfennig zahlen die Stromverbraucher über die Ausgleichsabgabe pro Kilowattstunde.
    Die der Stromlieferant von ihnen kassiert und an die Ausgleichskasse abführt und damit den Steinkohleeinkauf Subventioniert.
    Das Model erinnert stark an das EEG-System.

    Hier bei Science Skeptical Blog gibt es ja einige die der Meinung sind das z.B. die Steinkohlekraftwerke ohne Subventionen gebaut und oder betrieben wurden.
    Die sollen mal einen Blick in die Vergangen werfen.

    #

    91. Michael Krüger 11. April 2018 20:03
    Und da der Strom an der Börse so billig ist, zahlt der Stromkunde, die Haushalte umso mehr durch Umlagen.

    Strom ist in Deutschland eigentlich schon immer teuer gewesen in Europa, das ist keine Erfindung vom EEG.

    So kostet 1993 eine Kilowattstunde Strom
    in Düsseldorf 13,8,
    in Brüssel 8,5,
    in Paris 8,8
    und in Kopenhagen 7,7 Pfennig.
    Bei einer Abnahme von siebzig Millionen Kilowattstunden im Jahr.

    Hat sich da jetzt was verändert von den Preisabständen zwischen den Ländern von 1993 zu 2017 ?

    MfG

  96. @Stemmer

    PV liefert in der Nacht immer noch keinen Strom.

    Folglich brauchen Sie tausende neue Kavernenspeicher bei P2G.

    Strom in Deutschland ist mit dem in Dänemark Dank Energiewende der teuerste der Welt.

    Rechnen Sie mir mal Ihre Fantastereien mal genau vor.☺

  97. @ Uns Udo Stemmer der Troll. Klar kann man die Fläche statistisch ausrechnen. Nur wie sieht es in der kalten Winternacht aus? Selbst im Sommer wird es in der Sahara dunkel? Noch nie dort gewesen? Herr Stemmer!

  98. PS

    Und Steinkohleförderung ist passee in Deutschland. Genau wie Atomkraftförderung. Haben Sie aber auch noch nicht mitbekommen?☺

  99. Und Herr Stemmer, um Deutschland mit PV-Strom zu versorgen müssen Die Deutschland zu etwa 5 % komplett mit PV überbauen und tausende von neuen Kavernenspeichern errichten.

    http://www.science-skeptical.de/blog/warum-die-energiewende-scheitern-wird-die-flaechenbilanz/0015222/

  100. 93. Michael Krüger 11. April 2018 20:38
    Und Herr Stemmer duckt sich immer wieder weg,

    Welche Frage, Fragen sind noch offen Herr Michael Krüger ?????????

    #

    42. anorak2 10. April 2018 19:02
    Der Unterschied ist, dass auf Kraftstoff sehr viel höhere Steuern liegen als auf Strom, weil davon das Straßennetz finanziert wird

    Wieder der Lügenbaron Münchhausen unterwegs ?

    Herr anorak2,
    wie kommen Sie auf die Idee das auf Kraftstoff sehr viel höhere Steuern liegen als auf Strom.

    MfG

  101. 96. Michael Krüger 11. April 2018 22:04
    Strom in Deutschland ist mit dem in Dänemark Dank Energiewende der teuerste der Welt.

    Das ist aber vor dem EEG auch nicht grundsätzlich anders gewesen.
    Da ist Deutschland auch kein Niedrigstpreis-Land bei Strom gewesen.

    99. Michael Krüger 11. April 2018 22:16
    Und Herr Stemmer, um Deutschland mit PV-Strom zu versorgen müssen Die Deutschland zu etwa 5 % komplett mit PV überbauen und tausende von neuen Kavernenspeichern errichten.

    Erst Nr. 95 lesen und auch verstehen Herr Michael Krüger, Okay

    Bereits eine Fläche von ca. 3500 km² Modulfläche reichen aus um die gesamte Strommenge wo in Deutschland verbraucht wir zu erzeugen in TWh.

    Und noch besser, man muss ja gar nicht den gesamten Strom für Deutschland mit PV machen, sind ja noch jede Menge anderer Kraftwerksysteme am Start, z.B. für die Nacht oder im Winter.

    Steht da was von einer 100% Stromversorgung von Deutschland an 24 Stunden und das an 365 Tagen nur mit PV ?

    JA oder NEIN ?

    Ich sage es Ihnen nochmal wenn Sie das nicht verstehen.
    Die Strommenge die man von ca. 1% von Deutschland ernten kann im Jahr entspricht dem gesamten Stromvierbauch in Deutschland im Jahr, in der Summe.

    Wir haben so ca. ca. 25.000 km² Gebäude und Freiflächen in Deutschland und da werden doch die ca. 3.500 km² PV-Module drauf Platz finden um die 600 TWh zu erzeugen.
    Sind ja nur ca. 14% die gebraucht werden von den Gebäude und Freiflächen.

    97. Karl Reichart 11. April 2018 22:06
    Nur wie sieht es in der kalten Winternacht aus?

    Einfach nochmal Nr. 95 lesen und auch verstehen, da steht alles.

    MfG

  102. @Stemmer

    Ca. 1/5 des Energieverbrauches der BRD macht Strom aus. Wärme und Verkehr den Rest. Macht also keiben Sinn von einer Energiewende nur beim Strom zu reden.

    Bei PV müssten Sie also 5% der Fläche der BRD komplett überbauen und zig Tausend Gaskavernen bei P2G bauen. Und das ohne, dass ich Verluste mit einbeziehe.

    Mit anderen EE liegen Sie noch weitaus schlechter. Das Argument zieht also auch nicht.

    Und Ihre Forderung lautet doch Solarstrom für alle. Oder doch nicht?

    Atom und Kohle sind für Sie ja auch nicht akzeptabel.

    Also mal wieder weggeduckt vor den Fakten.

    Und deutscher Strom war im Verhältnis nie so teuer wie heute im Vergleich zu Europa und der Welt.

  103. Herr Stemmer so wird das nichts, wenn Sie die Vogel Strauß Methode praktizieren. ☺

  104. 98. Michael Krüger 11. April 2018 22:09
    Und Steinkohleförderung ist passee in Deutschland. Genau wie Atomkraftförderung. Haben Sie aber auch noch nicht mitbekommen?

    Ach so die Ewigkeitskosten die ja anteilig aus der Steinkohleverstromung stammen falle heute und auch in Zukunft nicht mehr an.

    Da bin ich aber anderer Meinung, nur weil die Kosten an ende beim Steuerzahler aufschlagen und nicht direkt an die Kraftwerke ausbezahlt werden sind das immer noch Subvention für die Steinkohleverstromung.

  105. 102. Michael Krüger 11. April 2018 23:42
    Und Ihre Forderung lautet doch Solarstrom für alle. Oder doch nicht?

    Solarstrom für alle …………
    sage ich

    aber nicht
    Solarstrom für alles …………

    Verstanden, Herr Michael Krüger ?

    ………… da kann jede das für sich zutreffende einsetzen.

    Herr Michael Krüger vervollständigt z.B.
    Solarstrom für alle, für mich ist das nichts.
    oder
    Solarstrom für alle, aber zu unsicher.
    oder
    Solarstrom für alle, aber zu teuer.

    Herr Stemmer vervollständigt z.B.
    Solarstrom für alle im Haus.
    oder
    Solarstrom für alle die das machen möchten.
    oder
    Solarstrom für alle zum unschlagbar günstigen Preis.

    #

    103. Michael Krüger 11. April 2018 23:47
    Herr Stemmer so wird das nichts, wenn Sie die Vogel Strauß Methode praktizieren.

    Her mit den Fragen Herr Michael Krüger, wo kann man Ihnen noch helfen ?

    MfG

  106. Die Industrialisierung mit WIND- und PHOTOVOLTAIK-Anlagen ist

    … aus technischen Gruenden ueberhaupt nicht durchfuehrbar. das sollte man sich zu allererst vor Augen halten.
    alles andere ist Unfug.

  107. So…….ich läute hiermit mal ne neue Runde Bullshit-Bingo ein…..mittels Taschenrechner.

    Hier gibbet ja so ein Solarstromfanatiker, der 3,500 Km2 Deutschlands mit Solarquark überdachen will….weil er meint, er könne damit die Republick der Bescheuerten und Bekloppten….janzjährig mit Strom zu versorgen.
    Tja…..dummerweise haut Ihm die fiese Physik der Elektrotechnik voll einen vor de Guschen.

    https://photovoltaiksolarstrom.com/photovoltaiklexikon/solarertrag-berechnen/

    Laut der Angaben dieser Website kann so ein Krähenspiegel pro m2 im günstigsten Fall…..0,180 KiloWatt/Peak Strom erzeugen. (Momentanwert)…….das nehme man mal 3.500.000.000 m2……und bekommt dann eine Gesamtleistung von 630.000.000 KWpeak.
    630 GW ….ok, runden wir ab auf 600 GW….könnten ja ein paar Wölkchen am Himmel rumirren……auf einem Schlag im deutschen Stromnetz, wo wir doch grade mal in Spitzenzeiten mit 80 GW rechnen…

    …na, wer findet den Fehler?

    Onkel Heinz…….Quizmeister der ersten Stunde

  108. 106. G. Scholzen 12. April 2018 04:53
    Die Industrialisierung mit WIND- und PHOTOVOLTAIK-Anlagen ist
    … aus technischen Gruenden ueberhaupt nicht durchfuehrbar. das sollte man sich zu allererst vor Augen halten.
    alles andere ist Unfug.

    Gut Herr G. Scholzen,
    habe es jetzt verstanden weshalb mich das kWh das von meiner PV kommt genau 0,00 Cent kostet und es kommt noch besser jedes kWh das ich ins Heizungssystem von der PV schiebe ca. -4 Cent weniger auf der Heizölrechnung stehen.

    Eben alles nur nur Unfug nach Meinung von Herr G. Scholzen.

    MfG

  109. Aber Onkel Heinz,
    das ist doch einfach.
    Da ist gar kein Fehler!
    Denn dann spucken die Kraftwerksschornsteine Eierkohlen!
    Das tun sie jeden Morgen, halt weniger.
    Aber der Onkel Heinz hat begriffen das aus einem PV-Panel tatsächlich Strom kommt.
    Grüße

  110. Don’t feed the trolls !

  111. 107. Heinz Eng 12. April 2018 08:28
    Hier gibbet ja so ein Solarstromfanatiker, der 3,500 Km2 Deutschlands mit Solarquark überdachen will….weil

    NEIN

    Sind doch bereits ca. 25.000 km² Gebäude und Freiflächen (Statistisches Bundesamt) von den Leuten in Beschlag genommen und auch teilweise Überdacht und da macht man PV drauf wo das geht, also auf ca. 15% der Gebäude und Freiflächen werden gebraucht.

    107. Heinz Eng 12. April 2018 08:28
    630 GW ….ok, runden wir ab auf 600 GW….könnten ja ein paar Wölkchen am Himmel rumirren……auf einem Schlag im deutschen Stromnetz, wo wir doch grade mal in Spitzenzeiten mit 80 GW rechnen…

    Erst mal grundsätzlich, die 630 GWp sind nur mal eine Theoretische Überlegung, in der Praxis werden es natürlich wesentlich weniger aufgebaut.
    Haben in der Zukunft ja noch andere Stromerzeugungstaten am Start in Deutschland, außer die Kernkraft.

    Herr Heinz Eng,
    Deutschland hat nicht nur die den Strom als Energie im Einsatz, da müssen kWh in anderer Bereiche verschoben werden.

    Mach ich ja auch so, im kleinen.
    Die kW die von der PV kommen sind auch ab und zu 10 mal so hoch wie der Stromverbrauch an meinen Steckdosen, was machen ?

    Ins Netz einspeisen zum Börsenpreis, Schachsinn.

    Da muss man sich was einfallen lassen Herr Eng, mit einer engstirniger Betrachtungsweise kommt man nicht weiter wen man nur beim Strom hängen bleibt.

    Also schauen wir mal wo ich im Haus noch Energie brauch ?

    Auto ? E-Auto noch zu teuer und man bringt auch nur eine geringe Menge an Überschussstrommenge unter.
    Das Auto seht meisten herum aber eben auch nicht immer neben der PV, wenn man nur den einen PV-Überschuss einlagern möchte.

    Akkuspeicher ? Noch zu teuer und man bringt auch nur eine geringe Überschussstrommenge unter.

    Heizung, ja mit Öl, macht am ende Wärme.
    Strom in Wärme geht sehr günstig, 100 bis 200€ an Investitionen und mit einen spitzen Wirkungsgrad von ca. 90 bis 95% In den IGBTs bleibt ja auch was hängen.
    Ist der vorhandene Wärmespeicher groß genug kann man auch die gesamten PV-Überschüsse unterbringen.
    So dann schiebe ich die PV-Überschüsse in den Warmwasserspeicher und so gut wie kein kWh geht verloren.

    Auf Deutschland übertragen muss man eben versuchen, vorhandene z.B. PV Überschüsse in andre Energieformen oder Anwendungen oder Produkte zu übertragen.

    Über Lösungen was man mit den Überschüssen bei den EE-Quellen so alles machen kann brauch sich werden E.on noch RWE noch die Politik Gedanken machen, noch die Bundesnetzagentur.
    Das erledigen die Leute und Betreibe selber, nur die Rechtlichen und Politischen Rahmenbedingungen müssten das zulassen, tun sie aber aktuell nicht.

    Strom so zu speichern das man wieder Strom bekommt halte ich nicht für sinnvoll im Großtechnischen Messstab, Deutschland braucht ja nicht nur Strom.

    Im Nr. 99 steht das ca. 2.500 Twh gebraucht werden im Jahr in Deutschland.
    Da kann man auch von der Theoretischen Größenortung von 600TWh aus PV mal so 200 Twh, 300TWh, 400TWh die nicht zeitgleich von Stromverbraucher nachgefragt wird verschieben, umwandeln.

    #

    9:31 Uhr
    PV1 103 W/kWp
    PV2 58 W/kWp

    MfG

  112. 110. Krishna Gans 12. April 2018 09:58
    Don’t feed the trolls

    Hallo Herr Krishna Gans, „Armes Schwein“
    das ist Ihr Argument, Quellenangabe hab es verstanden.

    „Armes Schwein“ ist keine Beleidigung, sondern ein Ausdruck tiefsten Mitgefühls und Mitleids.

    Na wer hat den das geschrieben ?

    Wer hier mit Zahlen kommt und Behauptungen aufstellt hat die zu belegen, nicht mehr, nicht weniger.

    Na wer hat den das geschrieben ?

    MfG

  113. @Mampfred……….#109
    Du hast die elektrotechnische Problematik nicht einmal ansatzweise begriffen, Sechs, setzen.

    @Udolein (Sonnenstich?)
    Ick zitier Dir mal (#95)

    Bereits eine Fläche von ca. 3500 km² Modulfläche reichen aus um die gesamte Strommenge wo in Deutschland verbraucht wir zu erzeugen in TWh.
    Das sind ca. 1% von Deutschland die gebraucht werden.

    Dir ist nicht einmal ansatzweise klar von welchen Dimensionen wir hier reden, unser Stromnetz verkraftet vllt 90 GW Leistung am Stück, Du und Deine fanatischen Kumpels wollen Mittags mal eben das fünf- bis siebenfache da durch jagen, merkt ihr noch was?
    Den sonstigen Schrott, den Du da lang und breit über den Bildschirm gekleckert hast……ist Bullshit hoch 10.
    Wo willste denn im Sommer solche Unmengen an Wärme loswerden, die Du gedenkst mit 600 GW Leistung zu poduzieren? Wer soll die Wärmespeicher bauen, die bis in den Winter die Solarwärme speichern können? Wie weit müssen wir Netzbetreiber unsere Netze denn noch aufbohren, damit ihr Öko-Kapitalisten euern Reibach machen könnt?

    Ne mein Freund, nennen wir das Ding mal beim Namen……Öko-Lobbyisten wollen Solar und Windkraftwerke, auf Teufel komm raus, in die Landschaft pappen…….und der Rest der Gesellschaft soll sich dann gefälligst drum kümmern, den Irrsinn noch irgendwie in den energetischen Griff zu kriegen………koste es was es wolle.

    Übrigens…..die Abhängigkeit von Energieimporten zu senken…..würde den Deutschen Exportüberschuss noch weiter erhöhen……also unsere europäischen Nachbarn noch weiter auf die Palme bringen, wie jetzt schon ohnehin.

    Sorry, Du beweist jedes mal von Neuen dass Du nicht wirklich groß denken kannst…..Dein geistiger Horizont endet am Krähenspiegel Deines Eigenheimes, da sind Hopfen und Malz verloren….endgültig.
    H.E.

  114. Ach Onkel Heinz,
    was hast Du gelernt?
    Dann klären wir das mal für einen Techniker.
    Das Netz und Wechselrichter haben eine maximal Spannung.
    Sagen wir einfach mal 240V, nur als Beispiel, die genauen Zahlen stehen bestimmt irgendwo.
    Wenn der Wechselrichter draußen diese Spannung sieht, wird er keinen Strom in das netz liefern.
    Einfach, gell
    MFG

  115. @Stemmer

    Solarstrom für alle …………
    sage ich

    Meine ich doch. Und das bedeutet für Sie???

    Und Solarstrom ist auch Kohlestrom und auch Atomstrom. Kohle stammt aus Biomasse, die zuvor durch Sonne gewachsen ist. Uran aus Sternenexplosionen.

    Der Sonnenstrom aus PV-Modulen scheint aber unausgeglichen und verwirrt zu machen. 😉

  116. PS

    Also ich glaube die PV-Module produzieren Elektrosmog und negative Strahlung. Durch die wandern schließlich auch immer Elektronen und das völlig ohne Abschirmung. Und wenn man die Module in Reihe schaltet liegt Hochspannung an, das weiß auch die Feuerwehr. Man will ja auch nicht unter einer Hochspannungstrasse leben.

  117. PPS

    Aus baubiologischer Sicht sind insbesondere PV-Großanlagen auf Hausdächern wegen Elektrosmog problematisch. Der Strahlung setzt sich auch Herr Stemmer aus.

  118. @Michael Krüger
    Sind Sie unter die Okkultisten gegangen?
    PV-Module generieren Gleichstrom, die Elektronen wandern in eine Richtung. Dabei erzeugen sie ein Magnetfeld wie ein Dauermagnet, nur erheblich kleiner. Da Strahlt nix.
    Schwingende Elektronen senden ein Elektromagnetische Feld, Jeder Sender macht das, auch ihr Handy.
    Hochspannungsleitungen sind da schon kritischer, bei 220KV und 50Hz hört man Pflanzen manchmal schmatzen.
    Was bitte verstehen Sie unter „negativer Strahlung“?
    MFG

  119. @Graps

    Ihnen als „Experten“ sollte doch bekannt sein, dass Baubiologen die EM-Felder bei PV-Anlagen für kritisch halten, weil die oft über den Grenzwerten liegen?

    Aus dem Photovoltaikweb:

    Die Flussdichte beträgt maximal 0,6 µT im Abstand von 1 Meter von den Gleichstromleitungen. Damit wird der Grenzwert der Baubiologen von 0,4 µT leicht überschritten. Das gilt aber nur für einadrige Leitungen. Bei zweiadrigen Leitungen kompensieren sich die Ströme der beiden Adern und der Wert reduziert sich dadurch drastisch. Daher sollte immer darauf geachtet werden, die Plus- und Minusleitung nah beieinander oder sogar verdrillt zu verlegen. (Auch aus Blitzschutzgründen sollte dies so gemacht werden)
    Die Feldstärke beträgt maximal 17 V/m bei einem Abstand von 1 Meter. Nachts würde also der baubiologische Grenzwert bei trafolosen Wechselrichtern leicht überschritten werden, tagsüber aber nicht. Da ist es doch von Vorteil, dass eine Solarstromanlage nachts keinen Strom erzeugt. Aber selbst diese 17 V/m im Abstand von einem Meter sind lediglich der Dreihundertste Teil des gesetzlich Zulässigen!
    Die Wechselrichter sowie die wechselstromführenden Leitungen erzeugen vergleichsweise hohe magnetische Wechselfelder. Daher sollte ein Wechselrichter wenn irgendwie möglich nicht in Wohnräumen installiert werden, ganz abgesehen von weiteren negativen Einflüssen wie die Geräuschentwicklung oder hochfrequente Töne.

    Und auch Gleichstromanlagen hat Grenzwerte für Elektrosmog, die liegen nur höher als bei Wechselstrom. Wussten Sie das nicht?

  120. 114. Manfred Grabs 12. April 2018 10:55
    Ach Onkel Heinz,
    was hast Du gelernt?

    Herr Heinz Eng hat angefangen mit einer Berufsausbildung zum
    Facharbeiter für Betriebsmess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
    so hab ich das noch im Kopf, soll in einem Braunkohlekraftwerk/Braunkohletagebau in der DDR gewesen sein.

    Also bei „Dampfstickmaschinen“ ein Fachmann, aber Wechselrichter zu DDR Zeiten und dann noch in der DDR, na ja.

    Da die Berufsbezeichnung etwas sperrige ist wurde „Facharbeiter für BMSR-Technik“ daraus, abgekürzt im Sprachgebrauch der DDR „Bremser“.

    MfG

  121. PS

    Zum Glück scheint in der Nacht, wenn man schläft die Sonne nicht mehr auf die PV-Anlage auf dem Dach. Aber Mittagsschlaf sollte man auf keinen Fall unter solchen Anlagen halten, da die baubiologischen Grenzwerte für Flussdichte und Feldstärke oft überschritten werden. Und am Morgen auch nicht zu lange liegen bleiben, mit der Sonne also aufstehen. 😉

  122. @Heinz

    Hast du auch den Winter Ende der 70er in den Kohlekraftwerken in der DDR miterlebt? Da ist die Kohle in den Kohlezügen festgefrohren. Alles Stochern mit Stahlstangen half da nichts. Da kam die NVA mit Sprengstoff an. Half auch nichts. Die Wagons beulten dabei nur aus. Dann hat die NVA Düsentriebwerke antransportiert und damit die Kohle angetaut, so dass man mit der angetauten Kohle im Kraftwerk wieder Strom erzeugt werden konnte. Das war wirklich spitz auf Knopf, dass der Strom hätte großflächig abgestellt werden müssen. Und jetzt stelle sich einer einen Solchen Winter nochmal vor, mit lauter Schneewehen über PV- und Vereisungen an WKA.

  123. 116. Michael Krüger 12. April 2018 11:06
    Also ich glaube die PV-Module produzieren Elektrosmog und negative Strahlung.

    Ach so, Gleichstrom wie er von der PV kommt produzieren Elektrosmog.
    In welchen Kaffeesatz haben Sie das den das gefunden.

    Mal ein Quelle Bitte am besten von einer Deutschen Uni das mit der „negative Strahlung“.

    Die Wechselrichter sind ja mit Blechgehäuse so das da nichts nach außen kommt bei der Umwandlung von DC zu AC.

    117. Michael Krüger 12. April 2018 11:24
    Aus baubiologischer Sicht sind insbesondere PV-Großanlagen auf Hausdächern wegen Elektrosmog problematisch. Der Strahlung setzt sich auch Herr Stemmer aus.

    1. Auf Hausdächern hat man nur Kleinanlagen unter 100 kWp in der Regel.

    2. Es sind in jeden Haus AC-Stromleitungen mit oder ohne PV und die macht über 90% von Elektrosmog.

    3. Wenn man die Hosen voll hat vom Elektrosmog so wie einige hier, setzt man AC-Leitungen mit Abschirmung ein.

    Herr Michael Krüger,
    Sie habe so gut wie kein technische Verständnis und Zusammenhänge und Wechselwirkungen sind vollkommenen außerhalb ihrer Gedankenwelt.

    MfG

  124. Elektrosmog: Ursache und Folgen

    Eine Photovoltaikanlage erzeugt bei Sonneneinstrahlung in ihren Solarzellen Gleich­strom. Dieser wird von einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Bei der Umwandlung entstehen elektrische und magnetische Felder sowie so genannte Ober­wellen. Diese werden als „Dirty Power“ auch in die Photovoltaik-Module weitergeleitet und können bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, die sich regelmäßig sehr nahe an einzelnen Komponenten der Anlage aufhalten. Ge­klagt wird in diesem Zusammenhang oftmals über …

    Kopfschmerzen,
    Nervosität und
    Atembeschwerden.

    Dirty-Power-Effekt durch PV-Anlagen.

    Und Gleichstrom verursacht natürlich auch EM-Felder und damit Elektrosmog. Der Baubiologische Grenzwert liegt dort bei 0,6 µT im Abstand von 1 Meter von den Gleichstromleitungen. Und vor allem die Wechselrichter verursachen massiv Elektrosmog.

  125. PS

    Und finde ich schon merkwürdig, dass unsere Energie und PV-Experten Herr Grab und Stemmer die baubiologischen EM-Grenzwerte für PV-Anlagen nicht kennen. Und denken EM-Felder seinen bei Gleichstrom ungefährlich. Und dann gibt es noch den sog. Dirty-Power-Effket in Leitungen und PV-Modulen.

  126. Leserfrage in Ökotest:

    Mein Nachbar hat eine Solaranlage nur zwölf Meter von meinem Haus installiert. Nun habe ich gesundheitliche Probleme wie Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen und kann nicht schlafen. Erzeugen die Wechselrichter Elektrosmog?

    Ja, Wechselrichter erzeugen durchaus kritische elektrische und magnetische Felder, die durch ihren elektronischen Aufbau auch noch sehr reich an Oberwellen sind -- das heißt, der Strom fließt nicht ruhig, sondern wird von zusätzlichen höherfrequenten Anteilen verschmutzt. Man nennt das „Dirty Power“, schmutzige Energie, die tatsächlich Einfluss auf den menschlichen Organismus haben kann.

  127. PS

    Und die Solarfreunde demonstrieren gegen Starkstromtrassen und Elektrosmog, bauen sich aber PV-Anlagen und Wechselricher, die EM-Felder und Elektrosog erzeugen aufs und ins eigene Haus. Welch ein PARADOXON.

  128. Das Erdmagnetfeld hat ca. 48µT, also das 100 Fache von diesen seltsamen Grenzwerten.
    Ich kann’s nicht glauben.
    Herr Krüger, sie haben doch auch einen Stromanschluss, oder machen Sie Licht mit Petroleum Lampen?
    MFG

  129. @Mampfred…….#114
    Na janz Klasse…..Dein Kumpel im Geiste ( das Udolein) will ein paar hundert GW Solarleistung ins Land pappen, nur damit die über Mittag ihre Stromproduktion einstellen?
    Genial !
    Übrigens (ick will Dir ja nich dumm sterben lassen) ist es weniger die Spannung sondern die Frequenz, die bei Überangebot Probleme bereitet.
    https://www.next-kraftwerke.de/wissen/strommarkt/495-hertz-problematik
    Jupp…….so kanibalisieren sich die Zappelströme gegenseitig….nur das ihr dann wieder uns Versorger dafür madig macht.
    Es ist die Physik, Du kleines Dummerchen.

    @Micha
    Unser kleiner Udo ist ein Altbekannter, jetzt bin ich mir ziemlich sicher, das Team Thorsten oder Körner hier wieder die Sau raus lassen.
    Und ja, ick hab auch schon im Winter mit der Brechstange am Kohlewaggon gestanden, nachdem die Flugzeugturbine ihr Werk getan hat, nannte sich „Winterkampf“……kennste doch, die Feinde des Sozialismus….Frühlung-Sommer-Herbst und Winter.
    H.E.

  130. @Grabs

    Der EM-Richtwert für Gleichstrom gilt für einen Abstand von 1 m. Das Erdmagnetfeld wird durch den Erdkern produziert, der liegt 6.000 km von Ihnen entfernt. Und die Feldlinien treffen am Pol zusammen, nicht hier in Mitteleuropa. Also erst mal die physikalischen Grundlagen berücksichtigen.

  131. @ Michael Krüger 12. April 2018 12:41

    Und die Solarfreunde demonstrieren gegen Starkstromtrassen und Elektrosmog, bauen sich aber PV-Anlagen und Wechselricher, die EM-Felder und Elektrosog erzeugen aufs und ins eigene Haus. Welch ein PARADOXON.

    Nicht so schlimm wie rauchende Klimaschützer und Dieselschadstoffgegner mit Glimmstengel.

  132. Allerdings werden auch bei schwächeren Feldern verschiedene biologischen Wirkungen diskutiert, wie z. B. die Beeinflussung des Melatonin-Haushalts, eine Beeinflussung der Krebsentstehung bzw. -entwicklung oder eine Risikoerhöhung für Demenzerkrankungen (Alzheimer).
    Hierzu gibt es eine Reihe von epidemiologischen Studien oder Laborexperimenten, die einen Zusammenhang zwischen einer Beschleunigung des Krebswachstums (insbesonders Kinderleukämie) und dem Vorhandensein von magnetischen Feldern im Bereich bereits oberhalb einer Dauerexposition von lediglich 0,4 µT (Mikrotesla) möglich scheinen lassen.

    So schauts aus. Und die Ökologisten schrauben sich die Anlagen aufs Dach und stellen die Wechselrichter ins Haus.

  133. PS

    Aber mit Handy darf man nicht telefonieren, Überlandleitungen dürfen nicht in der Nähe sein und Radiowecker dürfen nicht neben den Bett stehen. Und auf dem Dach hat man Strom, Strom, Strom und EM-Felder und im Haus auch, über den Wechselrichter. Herr Stemmer hat sogar einen Heizstab, der strahlt natürlich auch nicht nur Wärme ab, denn darin fließt auch ordentlich Strom.

  134. Kleiner Netz Lehrgang:
    Alle Generatoren am Netz müssen gleiche Frequenz und Phasenlage haben. Elektriker 1. Lehrjahr.
    Das gilt für Kraftwerke genauso.
    Die eingespeiste wird durch Spannungsschwellen geregelt.
    Erdmagnetfeld:

    Das ist

  135. Gleiche Feld wie Gleichstromfeld. Man kann es auch im Haus messen.
    Komisch, vor den wirklichen gefährlichen Strahlen habt ihr anscheinend keine Angst. Alfa,Beta, Gamma, noch nie gehört?
    Googelt Mal.
    MFG

  136. @Grabs

    Hä?

    Wie gesagt, ich zitiere die Grenzwerte der Baubiologen für PV-Anlagen und deren EM-Felder. Und die werden idR überschritten, insbesondere im Schlafbereich. Wenn Sie das nicht kümmert, dann gut. Mir bereitet das auch kein Problem. Aber Gewiss den Ökologisten, die gegen Überlandleitungen und Elektrosmog demonstrieren. Und das sind nicht wenige.

  137. PS

    Und diese Klientel kauft sich sogar Kupfer-Matten und Bettunterleger gegen das Erdmagnetfeld und Erdstrahlung. Und lässt Rutengänger kommen, die die Strahlung aufspüren. Da schlagen die Messgeräte am PV-Dach und am Wechselrichter erst recht aus.

  138. 124. Michael Krüger 12. April 2018 12:27
    Der Baubiologische Grenzwert liegt dort bei 0,6 µT im Abstand von 1 Meter von den Gleichstromleitungen.

    Ach so, der Baubiologische Grenzwert liegt bei 0,6 µT im Abstand von 1 Meter von den Gleichstromleitungen.

    Grenzwerte für Arbeitsplätze ist doch 200 mT bei Gleichstrom, also ist der Baubiologische Grenzwerterreichen nur 1/333.333 vom 26. BimSchV Grenzwert.

    Grenzwerte für die Allgemeinbevölkerung ist doch nach 26. BimSchV für Gleichstrom 40 mT also sind die 0,6 µT ca. 1/66.666 vom Grenzwert.

    Haben Sie sonst noch Zahlen oder Problemen mit den Elektrosmog oder der Strahlung ?

    Bereits ein Staubsauger hat 0,13–2mT also 130µT bis 2.000µT doch die 0,6µT im Abstand von 1 Meter von den Gleichstromleitungen sind für Herrn Michael Krüger das Problem, hab es Verstanden was Ihr Problem ist.

    Nur dumm es gibt ja nicht nur den Staubsauger im Haus.
    Nur dumm noch das die Gleichstromleitungen in der Regel 5 bis 10m Abstand haben.
    Nur dumm noch das durch die Gleichstromleitungen einiges an Ampere durch die Leitung gehen müssen um überhaupt die 0,6µT im Abstand von 1 Meter zu messen.

    Herr Michael Krüger,
    0,…… Elektrosmog oder Strahlung, dann ab in die Höhle bei Kerzenschein.

    Wenn man die Hosen voll hat vom Elektrosmog so wie einige hier, eben Grundsätzlich auf Strom verzichten im Haus, so die Konsequenz von Herr Michael Krüger.

    MfG

  139. Es gibt keinen Ausweg.
    Die Höhenstrahlen,….

  140. Habe mich verlesen,
    Die radioaktiven Erdstrahlen

  141. Oh, doch, vor Radioaktivität haben die Herren ja keine Angst

  142. @Mampfred…….#134
    Wat Du beschreibst gilt fürs Niederspannungsnetz…..ich dagegen sprach vom deutschen, besser gesagt europäischen Verbundnetz. Wenn wir nämlich dort mal eben hunderte von GW Zappelstrom zusätzlich einspeisen….wenn wir die Leitungen dazu hätten, würden europaweit die Generatoren schneller drehen, wenn nicht genügend konventionelle gedrosselt oder abgeschaltet werden können.
    Warum wohl…..mussten Deutschlandweit jede Menge Solarwechselrichter wegen der 50,2 Hertz Problematik umgerüstet werden?

    Die SMA Solar Technology AG (SMA) beginnt mit der Umsetzung des ersten Auftrags im Rahmen der gesetzlich vorgegebenen 50,2 Hz-Umrüstaktion. Das Unternehmen wird rund 900 Photovoltaikanlagen eines Netzbetreibers in Süddeutschland gemäß der SystemStabilitätsVerordnung umrüsten. Bis Dezember 2014 müssen in Deutschland rund 400 000 Photovoltaikanlagen mit mehr als einer Million Wechselrichtern nachgerüstet werden. Dadurch soll verhindert werden, dass sich bei Überschreiten einer Netzfrequenz von 50,2 Hz alle Anlagen gleichzeitig abschalten und damit die Stabilität des europäischen Verbundnetzes gefährden.

    Guckst Du hier

    Na Du kleiner Schlaumeier, was nun?
    H.E.

  143. @Heinz Eng
    Ich möchte nochmal das 49,5Hz Problem beleuchten.
    Wie funktioniert ein Windkraftwerk:
    im Kopf steckt eine generatorisch arbeitende Drehstrommaschine. Deren Frequenz ist von der Rotordrehzahl abhängig.
    damit kann man nicht einspeisen. Daher wird der Drehstrom gleichgerichtet, dann von einem Wechselrichter mit der vom Netz anliegenden Frequenz und Phasenlage in das Netz eingespeist.
    Jetzt kommt meine Vermutung:
    Die IGBT’s des Wechselrichters haben Schaltzeiten, daher ist die Phasenlage leicht nachlaufend.
    Das sieht das Netz.
    Wenn sich jetzt sehr viele einschalten, kann es zu einer vorübergehenden Frequenz Verringerung kommen. Die würde sich aber wieder korrigieren, wenn man nichts macht.
    Die Diagnose.
    Es gibt in den Wechselrichtern Diagnose, die reagieren wenn ein Fehler vor liegt.
    Eine dieser Diagnosen prüft die Frequenz auf Plausibilität. Bei 49,5 Hz schlägt die zu und schaltet die Anlage ab.
    Da das sehr viele Anlagen sehen, schalten sich auch viele ab.
    Das hat nicht mit GRÜN oder sonst was zu tun, es ist schlicht ein Design Fehler.
    Zu enge Toleranzen des Systems.
    Das hat auch nichts mit Kurzschlüssen durch falsch Phasenlagen zu tun, die würden das einspeisende Gerät zerstören, da das Netz immer das stärker ist.
    MFG

  144. Na Du kleiner Schlaumeier, was nun?
    Eingespeist wir immer im Niederspannungsnetz, das Ding ist von 2014, schon lange gegessen??? wir haben 2018!!
    Kleiner Schlaumeier, haste schomal ne Hochspannungsleitung zu einem Windkraftwerk gesehen?
    Nee nich……..
    Hör auf dich soweit aus dem Fenster zu lehnen, Du imponierst damit niemandem.

  145. Du hast die Regelstrategie immer noch nicht begriffen.
    Ober-halb einer Spannungsschwelle speisst niemand ein.
    Mein Gott, wenn man doch lesen könnte

  146. @Grabs, Stemmer

    Siehe #119

    Schön, dass Die beide die Aussagen und Grenzwerte Ihrer Freunde vom photovoltaikweb fürQuatsch halten und die in die Pfanne hauen.☺

  147. @Michael Krüger
    Ich komme aus der Gegend von Lingen. Da gab es ein AKW.
    Da gab es einen Arzt der sich auf Leukämie spezialisiert hat.
    Der hatte eine Karte.
    Auf dieser Karte hat er die Wohnorte der Leukämiefälle mit Nadeln markiert.
    Auf dieser Karte konnte man die Windfahne des Kraftwerks gut erkennen.
    Wir können uns auf folgendes einigen:
    Der Herr Stemmer und ich haben keine Angst vor Elektrosmog der hier betrachteten Größenordnung.
    Sie und die Gegner der Wind und Sonnen Energie haben keine Angst vor Radioaktiver Strahlung.
    Einverstanden?
    MFG

  148. PS
    auch Kohle enthält radioaktive Substanzen, die schlummern tief in der Erde.
    In der Asche sind die hoch konzentriert. Was machen wir damit?
    Das Sperrgebiet um Tschernobyl ist für einen Solarpark freigegeben. Gigawatt. die Ausschreibungen laufen.
    Die Emirate bauen einem Solarpark, auch im Gigawatt Bereich.
    China baut die PV mit hochdruck aus.
    Alle blöd, oder was?

  149. Vielleicht sollte der Eine oder Andere mal an einen Umzug denken:
    Radon Karte Deutschland

    oder auch hier nachsehen

  150. @Grabs

    Ich halte die Grenzwerte für radioaktive Strahlung für dringend notwendig und einhaltbar. Habe ich schon während meines Physikstudiums gelernt. Im Praktikum haben wir eine Gamma-Tomographie eines Würfels machen müssen. Mein Mitpraktikant ging mit der Hand direkt vor die Strahlenquelle. Ich sagte er solle die Hand sofort dort wegnehmen. Auch bei Röntgenaufnahmen und CTs halte ich die Grenzwerte für unbedingt einhaltbar. Ich hatte mich vor 20 Jahren schon mal mit einem Radiologen in den Haaren. Ich würde auch nie näher als 10-20 km an ein AKW ziehen.

    Bei Elektrosmog halte ich es so, ich würde nie in die Nähe von Überlandleitungen ziehen. Bis vor einem Jahr habe ich an einer Bahntrasse gewohnt mit 10.000 Volt Wechselstrom. 30 m hinterm Haus. Wenn die Bahn vorbei fuhr war regelmäßig der TV-Empfang weg. DVBT. Zudem haben einige meiner Freunde eine Ausbildung bei der DB zum Energieelektroniker gemacht. Die sind auf Hochspannungsmasten geklettert und haben in Ohrringen, etc. ein Kribbeln verspürt.

    Und ich würde mir auch nie eine PV-Anlage auf den Dach in Reihe montieren, die dann auch Hochspannung hat. Den Wechselricher würde ich auch nicht im Haus betreiben, sondern in der Garage, oder in einen Schuppen.

    Mein Punkt ist aber, gerade Ihr Ökologisten fürchtet Euch vor radioaktiver Strahlung, Feinstaub, NOx, Glyphosat, Überlandleitungen, etc., sobald aber eine PV-Anlage Elektrosmog produziert ist das für Euch akzeptabel und harmlos genug. Ebenso die Ausdünstungen beim Energiemais und die Grundwasserverseuchung, sowie das Vogelschreddern durch WKA. Ales bei den EE kein Problem, immer nur bei den Konventionellen. Das PARADOXON zeige ich hier auf.

  151. @Grabs

    Und auch im Mineralwasser ist radioaktive Strahlung. Das ist für Euch aber wieder kein Problem. Und auch in Hauswänden, den Baumaterial ist radioaktive Strahlung. Nach Tschernobyl haben sich die Ökos tatsächlich Geigerzähler gekauft und auf Lebensmittel gehalten. Dabei aber die Strahlung der dahinter befindlichen Wand gemessen. Die Ökos sind dann mit den „verstrahlten“ Lebensmittel zu meiner Uni gefahren und haben die meinen Profs. vorgelegt. Die haben nur den Kopf geschüttelt und gesagt, Sie haben die Strahlung der Wand dahinter gemessen und die ist ganz natürlich etwas höher.

  152. PS

    Und ich würde mir schon deshalb keine PV-Anlage aufs Haus montieren, da dort dann etliche Kabel mit Starkstrom liegen und bei einem Hausbrand die Feuerwehr dann nicht löschen kann. Die dürfen da nicht näher als 10 m ran und auch nicht ins Haus. Und deren Scheinwerfer versorgen die PV-Anlage auch in der Nacht mit Strom und im Löschwasser hat man dann auch in der Nacht Hochspannung. Lebensgefährlich!

  153. @ M K Die Ökos mit ihren Befindlichkeiten ohne naturwissenschftliche Kenntnisse sind schon drollig, -- blogs oft TROLLIG. Ihre Welt besteht aus Gefahren, die sie nur als Phenomene empfinden, aber nicht verstehen. Bei unseren Vorfahren war das nicht anders. Als Volksschüler lief ich noch bei Prozessionen mit, da wurde beim Flurumgang mit Weihwasser und Gebeten vor Blitz, Donner und Hagelschlag „geschützt“. In anderen Kulturen wurde auch einmal ein Mensch geopfert, wenn es um ein schwerwiegendes Phänomen ging. Menschen werden auch heute bei den Ökologisten geopfert. Z.B. beim Infraschall.
    PV auf dem Dach, ganz gefährlich real, aber nicht so grün empfungden. Zu Strahlung hat mein Freund Dr. Lutz Niemann viele Abhandlungen geschrieben. (Grüne lesen/verstehen das nicht) Strahlung bis zu einer gewissen Grenze sind ausgesprochen positiv zu bewerten. Die Grünen folgen der Linie jede Grenze bis zu Null zu verschieben. Damit landen Sie bei Homöopathie und Esotherik und da fühlen sie sich wohl. Andere Probleme verschieben sie einfach über die politische Grenze. Bei uns ist Elektromobilität Null-Emmission.
    Die ungeschuützten Arbeiter in den chinesischen Minen, die Lithium und Neodym schürfen und dabei Radon und Uran in die Luft setzen und einatmen, dürften.das wohl auch wieder als „grünes Menschenopfer“ betrachten.

  154. P.S. Um nicht mißverstanden zu werden. Wir dulden viele Menschenopfer. Um Straßenverkehr überhaupt zu haben, gibt es halt ein paar Tote und Verletzte, allerdings abnehmend. Um überhaupt Krankenhäuser zu betreiben, tolieren wir auch dort eine menschliche Fehlerquote. Um überhaupt fliegen zu können, tolerieren wir auch Fluglärm. Aber nur um einer nutzlosen Ideologie zu folgen, Mensch und Natur zu quälen, das ist unsinnig.Volatile Energieerzeuger gehören z.B. dazu. Biogasanlagen auch, soweit sie zu Maiswüsten, Silagewüsten und Bienensterben führen.

  155. 143. Manfred Grabs,

    das Frequenzproblemen haben die Dampfmaschinen und Generatoren.

    Mit Wechselrichter und der Leistungselektronik kann an jeder gewünschte Frequenz und Netzspannung erzeugen.
    Aktuell ist das so das man mit den Wechselrichtern auf die vorhanden Netzfrequenz die Leistung drauf schiebt, also das Netz, große Generatoren geben den Takt an.

    Generatoren haben aber den Nachteil das Frequenz, Spannung und Leistung starr Physikalisch mit einander verbunden sind.
    Bein Wechselrichtereinsatz kann man das frei wählen, konfigurieren welche Frequenz und welche Spannung, sogar welche Form die Sinuswelle, Frequenz haben soll.

    Nun kommt ja immer mehr Gleichstrom über Wechselrichter ins AC-Netz, Stichwort HGÜ-Leitungen, Offshore-Windparks, Solarstrom usw.

    Da ist klar das den großen Generatoren dann die Puste aus geht bei der Bereitstellung der Netzfrequenz.

    Da wir in einigen Jahrzehnten z.B. die Atomuhr in Frankfurt den Takt vorgeben und die Großen Wechselrichter setzen das um.

    Da werden dann immer die genau die 50 Hz durchgekaut, ist nur noch die Netzspannungen schwanken.

    143. Manfred Grabs 12. April 2018 16:01
    Die IGBT’s des Wechselrichters haben Schaltzeiten, daher ist die Phasenlage leicht nachlaufend.

    Herr Manfred Grabs,
    das ist nur teilweise korrekt.
    Neuere Wechselrichter berechnen aus vorangegangen Sinuswellen, wann die nächste starten soll und wie die nächste Sinuswelle aussehen soll.

    Da kann man auch so Sache machen wie den Phasenwinkel verschieben, beim Blindstrom eingreifen usw.

    143. Manfred Grabs 12. April 2018 16:01
    Da das sehr viele Anlagen sehen, schalten sich auch viele ab.

    Die Vorgaben haben doch die Stromerzeuger und Netzleute sich ausgedacht und in die Normung geschrieben.
    Kein PV-Betreiber sitzt da mit am Tisch wenn über das 50,2Hz Problem entschieden wird.
    Nur jetzt zu jammere das bei einer Schwelle ausnahmslos alle Solaranlagen abschalten ist auch lustig.

    „Zu enge Toleranzen des Systems.“

    genau

    146. Michael Krüger 12. April 2018 17:40
    Schön, dass Die beide die Aussagen und Grenzwerte Ihrer Freunde vom photovoltaikweb fürQuatsch halten und die in die Pfanne hauen.

    Der gesetzliche Grenzwertig der BimSchV ist das Maß alle Dinge, wünsche dir was mit 0,6 µT gibt es auch aber keinen interessiere das.

    147. Manfred Grabs 12. April 2018 18:54
    Der Herr Stemmer und ich haben keine Angst vor Elektrosmog der hier betrachteten Größenordnung.

    Mach Einschätzung von Herrn Michael Krüger ist man vermutlich nach einem Handygespräch Tod, zumindest etwas verstrahlt, man hat ja auch keine 100cm sonder nur 3cm bis zu den Grauen Zellen.

    Herr Michael Krüger,
    haben Sie ein Handy und in der letzten Zeit häufiger Telefoniert ?

    150. Michael Krüger 12. April 2018 19:28
    Und ich würde mir auch nie eine PV-Anlage auf den Dach in Reihe montieren, die dann auch Hochspannung hat.

    In welchen Kaffeesatz haben Sie das gefunden Herr Michael Krüger ?
    Hochspannung und PV ?
    Die Hochspannung sind doch elektrische Spannung über 1.000 Volt (1 kV) und wo hab ich bei einer PV-Hausanlage die Spannungen über 1000V ?

    150. Michael Krüger 12. April 2018 19:28
    Ebenso die Ausdünstungen beim Energiemais und die Grundwasserverseuchung, sowie das Vogelschreddern durch WKA. Ales bei den EE kein Problem, immer nur bei den Konventionellen. Das PARADOXON zeige ich hier auf.

    Aber beim CO2 sagen manche 1/2.499 ist kein Problem aber bei Herrn Michael Krüger ist 1/333.333 ein Properem.

    Bein Thema Elektrosmog haben Sie nicht Punkten können mit 1/66.666 vom Grenzwert und 1/333.333 vom 26. BimSchV Grenzwert.

    Nun werden neue Fässer aufgemacht.

    Vogelschreddern, unter 5000 Vögel in den letzten 15 Jahren sind amtlich.
    Grundwasserverseuchung, da meine Sie aber den Braunkohletagebau und Grubenendwässerung vom Steinkohletagebau.

    MfG

  156. Grubenendwässerung vom Steinkohletagebau.
    Grubenendwässerung vom Steinkohlebergbau.

  157. @US
    Was für ein Landsmann sind Sie eigentlich ?
    Ihrem Deutsch nach zu urteilen von ganz weit weg, oder ? 😀

  158. PHOTOVOLTAIK-Anlagen ist ein Verbrechen ??????

    Die Bundesnetzagentur hat am 12.04.2018 die Zuschläge der ersten gemeinsamen Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen erteilt.
    “Es haben ausschließlich Gebote für Solaranlagen Zuschläge erhalten. Im Wettstreit setzt sich eben die Technologie durch, die zu den geringsten Kosten anbieten kann“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

    Der niedrigste Zuschlagswert liegt bei 3,96 ct/kWh.

    So Herr Heinz Eng in welche Richtung geht die Reise ?

    Herr Eng, bei gemeinsamen Ausschreibungen,
    PV, Wind, Kohlekraftwerk und Kernkraft.

    Können da die Kohlekraftwerke und AKWs bei unter 4 Cent beim Neubau mithalten ?

    MfG

  159. Herr Krishna Gans,
    nichts mit „Made in Germany“

    MfG

  160. Unser Udo Stemmer,
    entwickelt sich zum Dauerbrenner
    Viele Zeilen nur Parolen,
    woher soll er sich auch Wissen holen.
    Nichts gelernt und viel vergessen,
    auf PV und Wind ist er versessen.
    Vom Netz und Sinus keine Ahnung,
    grüner Mist ist halt sein Dung.
    Das Cranersche Patent noch nie gehört,
    auf grünen Unfug er halt schwört.
    Die Furierreihen in seinem Invertter,
    sind für Elektronik scharfe Schwerter.
    Viele Peaks und Oberwellen,
    ihm wohl schon ins Gehirn rein quellen.
    Der Unterschied zum klaren Sinus,
    im Gehirn von Stemmer nur ein Minus.Onkel Heinz sollte ihn beschwören,
    endlich mit dem vielen Mist aufhören.
    Macht er weiter wie es ist,
    ihn hoffenlich der Pitbull frisst.

  161. @Mampfred
    Man o man…..Du schreibst ein Bullshit zusammen, das mir vor lauter Elektrostatik grad die Haare zu Berge stehen.

    Kleiner Schlaumeier, haste schomal ne Hochspannungsleitung zu einem Windkraftwerk gesehen?
    Nee nich……

    Windparks speisen gewöhnlich ins Mittelspannungsnetz ein (20-30 KV)……da legt man natürlich Kabel in die Erde, sieht man zwar nicht, sind aber trotzdem da. Dazu stehen in den Windparks auch Trafostationen…..diese häßlichen Kisten mit den Lüftungsschlitzen und den bösen Blitz anner Tür.
    Ist im örtlichen Mittelspannungsnetz schon alles dicht (max. Leistungsübertragung)…..gehts direkt weiter, da kommt dann eine Schaltstation mit einen noch größeren Trafo….und transformiert den Zappelstrom auf 110 bzw 220 KV…also Höchstspannungsebene.
    http://www.voltawind.de/wp/wp-content/gallery/windpark-waigolshausen/2013-10-16-1579_051.jpg

    http://www.3uenergy-pe.de/wp-content/uploads/2016/01/WP_L%C3%BCdersdorf-II_USW-vor-Anschluss-1024x629.jpg

    http://www.landwind-gruppe.de/uploads/pics/160902_BBS_Fredenberg___3_.jpg

    Manchmal werden irgendwo inner Landschaft, wo ne Höchstspannungsleitung seine Bahnen zieht, einfach neue Schaltstationen samt Höchstpannungstrafos hingepappt um die temporalen Überschüsse in die nationale Ebene zu entsorgen. Deswegen nennen sich manche Regionalnetzbetreiber in meiner Gegend intern auch „Entsorger“…..wir übrigens auch, denn in Spitzenzeiten müssen wir die dreifache Strommenge des Verbrauches in unseren Versorgungsgebiet,……entsorgen.
    So, das zu diesen Thema, Du Laie.
    H.E.

  162. @Mampfred……#145
    Zitat Deinereiner:

    Du hast die Regelstrategie immer noch nicht begriffen.
    Ober-halb einer Spannungsschwelle speisst niemand ein.
    Mein Gott, wenn man doch lesen könnte

    Schon mal was von „intelligenten Trafos“ gehört?
    https://www.ewe.com/de/konzern/energie-innovationen/intelligente-netze/intelligente-trafos

    Ortsnetzstationen sind wie Schleusen, die verschiedene Spannungsebenen im Netz verbinden und an denen es überwacht und gesteuert wird. Speisen Solar- und Windkraftanlagen bei Sonne oder steifer Brise mit einer höheren Spannung ein als der im Netz, müssen Netzbetreiber eingreifen, damit das Netz stabil bleibt.

    EWE rüstet seit Längerem sein Netz mit Messpunkten aus, die per Internet melden, wo eine Überlastung droht, damit die Netzleitstelle Strom „umlenken“ oder Anlagen vom Netz nehmen kann.

    Die nächste Stufe sind intelligente Ortsnetzstationen, die EWE NETZ seit Frühjahr 2013 installiert: Sie reagieren automatisch auf Schwankungen und passen die Spannung selbstständig an. So kann man das Netz optimal auslasten, wo man sonst Ausbau betreiben oder Anlagen abschalten müsste.

    Na mein Kleener…….da musste noch ne Schippe drauf legen, wenn Du Onkel Heinz irgendwann den Schneid abkaufen willst…..bis dahin aber, Wufffff, Knurrr, Wadenbiss
    H.E.

  163. Onkel Heinz
    Alle PV-Anlagen über 5KWP, sind schon lange mit Fernsteuerungen ausgerüstet.

  164. @MG #163
    Mehr fällt Ihnen dazu nicht ein ? Alles, was Sie bisher zum Thema mit geschwollenem Kamm abgegackert haben mal eben locker widerlegt und dann so eine sinnlose Antwort.

  165. Häh……
    der Ausgangspunkt war das Szenario von Onkel Heinz, das wenn viele 100GW von den PV-Modulen schlagartig ins Netz gepresst werden, und dann alles explodiert.
    1. haben wir heute nur einen winzigen Bruchteil davon installiert.
    2. Dieses schlagartige Einschalten ist ein Ereignis mit Wahrscheinlichkeit =0.
    Darüber habe ich hinweg gesehen und den Ball aufgenommen.
    Ein Wechselrichter ist begrenzt auf 230V +10%. Das ist zulässig und verhindert dieses ominöse Ereignis.
    Ein Netz mit tausenden Quellen und Senken kann schwingen.
    Moderne Wechselrichter werden Schwingung dämpfende Algorithmen haben, die ein Netz beruhigen können.
    Ein Wechselrichter hat Reaktionszeiten im unteren Millisekunden Bereich, kleiner 1 ms!
    Wie schnell sind eure Dampfmaschinen?
    Die werden das zukünftige Problem sein, Urviecher mit Zeitkonstanten im Stundenbereich.
    Deshalb werden Netzbeobachter installiert. Eure trägen, nicht mehr Zeitgemäßen Maschinen sind das Problem.

  166. Trolle.
    Jetzt weiß ich was das ist.
    Der beste ist,
    Nein, Onkel Heinz, nicht Du.
    Es ist Herr Krüger. Er ist perfekt und hat meine Hochachtung.
    MFG

  167. @Mampfred, der Märchenerzähler….#163
    Dümmliches Zitat Deinereiner:

    Alle PV-Anlagen über 5KWP, sind schon lange mit Fernsteuerungen ausgerüstet.

    Blanker Unsinn, haste dafür auch ne brauchbare Quelle?
    Nu zeigt Dir mal der Profi, wie es richtitsch geht.

    Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz -- EEG 2017)
    § 9 Technische Vorgaben

    (1) Anlagenbetreiber und Betreiber von KWK-Anlagen müssen ihre Anlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 100 Kilowatt mit technischen Einrichtungen ausstatten, mit denen der Netzbetreiber jederzeit

    1. die Einspeiseleistung bei Netzüberlastung ferngesteuert reduzieren kann und
    2. die Ist-Einspeisung abrufen kann.

    Die Pflicht nach Satz 1 gilt auch als erfüllt, wenn mehrere Anlagen, die gleichartige erneuerbare Energien einsetzen und über denselben Verknüpfungspunkt mit dem Netz verbunden sind, mit einer gemeinsamen technischen Einrichtung ausgestattet sind, mit der der Netzbetreiber jederzeit

    1. die gesamte Einspeiseleistung bei Netzüberlastung ferngesteuert reduzieren kann und
    2. die gesamte Ist-Einspeisung der Anlagen abrufen kann.

    (2) Betreiber von Solaranlagen

    1. mit einer installierten Leistung von mehr als 30 Kilowatt und höchstens 100 Kilowatt müssen die Pflicht nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 oder Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 erfüllen,
    2. mit einer installierten Leistung von höchstens 30 Kilowatt müssen

    a) die Pflicht nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 oder Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 erfüllen oder
    b) am Verknüpfungspunkt ihrer Anlage mit dem Netz die maximale Wirkleistungseinspeisung auf 70 Prozent der installierten Leistung begrenzen.

    (3) Mehrere Solaranlagen gelten unabhängig von den Eigentumsverhältnissen und ausschließlich zum Zweck der Ermittlung der installierten Leistung im Sinne der Absätze 1 und 2 als eine Anlage, wenn

    1. sie sich auf demselben Grundstück oder Gebäude befinden und
    2. sie innerhalb von zwölf aufeinanderfolgenden Kalendermonaten in Betrieb genommen worden sind.

    So, und nun bist Du wieder am Zuge…..im großen Bullshit-Bingo-Spiel.
    H.E.

  168. @Mampfred……Teil 2 der Demontage….#165
    Zitat:

    der Ausgangspunkt war das Szenario von Onkel Heinz, das wenn viele 100GW von den PV-Modulen schlagartig ins Netz gepresst werden, und dann alles explodiert.
    1. haben wir heute nur einen winzigen Bruchteil davon installiert.
    2. Dieses schlagartige Einschalten ist ein Ereignis mit Wahrscheinlichkeit =0.
    Darüber habe ich hinweg gesehen und den Ball aufgenommen.

    Wie Du Dich sicher erinnern kannst, wollte Dein Freund Udo S. gerne 3.500 km2 mit Solarquark vollpflastern um dem deutschen Volk (ups, ist dat schon Nah-zi?) jede Menge kostenlosen Solarstrom über zu helfen. Ich hatte lediglich die Momentanleistung berechnet um zu zeigen, das dieser Wunsch absolute E-Kagge ist.
    Nichts desto trotz…..plant ja unsere weise Führerin bis 2050, dass jedweder Strom aus unserer Steckdose, gefälligst Erneuerbar sein soll, ich geb Dir mal ne kleine (knapp 196 Seiten) Lesehilfe um Deinen Horizont bis weit über den Tellerrand zu erweitern.
    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/energieziel_2050.pdf
    Auf Seite 111 stehen ein paar Traumzahlen, wat bis dahin in DE so alles an NIE rumstehen soll.
    120 GW Solar und 105 GW Wind…….die sich mit den Biofuzzis und der Erdmännchenenergie rumstreiten werden, wer denn ab und zu mal Strom erzeugen darf oder muss.
    225 GW Zappelstrom is ne Menge Holz vor den Hütten…..demensprechend gigantisch werden zukünftige H2 oder Methanerzeugungsanlagen und Speicher sein müssen….bloß gut, bis dahin hab ick den Löffel abgegeben und muss mir euer Elend nicht mehr mit ansehen.

    H.E.

  169. @ Heinz Eng 16. April 2018 14:56

    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/energieziel_2050.pdf
    Auf Seite 111 stehen ein paar Traumzahlen, wat bis dahin in DE so alles an NIE rumstehen soll.
    120 GW Solar und 105 GW Wind

    Die Seitenzählung unterscheidet sich ein wenig. Die Seitennummer ist da wohl die 109 … Aber da stehen noch andere erstaunliche Dinge -- auf der Seite davor:

    57,9 GW aus dem Teilkraftwerkspark aus GuD-Kraftwerken auf Wasserstoffbasis (34,4), BiogasGasturbinen (23,3), Windenergieanlagen sowie weitere 15,6 GW aus Geothermiekraftwerken und Wasserkraftwerken.

    https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen

    Biogas verfügt 2016 über eine installierte Leistung von 4.166 Megawatt (MW) -- und ich dachte, man wolle diesen Anteil wegen der vielfältigen ökologischen Probleme eigentlich gar nicht mehr erweitern. Dennoch gab es einen geringen Zuwachs um rund 1,7 % … Die Planung sieht alledings vor, dass sich diese Kapazität mehr als verfünffachen müsste. Ein Zubau von 19 GW in den verbleibenden 32 Jahren. Das erscheint absurd und passt nicht zu den kurzfristigen Ausbauplänen.

    Die Zahlen weisen vor allem GuD-Kraftwerken auf Wasserstoffbasis 34,4 GW aus. Das ist fast die hälfte der bisherigen konventionellen Kapazität Deutschlands. Man müsste hierbei zügig anfangen, um das zu erreichen … aber man weiß noch nicht, wie die Versorgung mit so viel Wasserstoff funktioniert, und ob die Kraftwerke in dieser Größenordnung funktionieren kann -- es ist nicht das Selbe, wenn man so was für Erdgas baut.

    Immerhin liest man das auch ganz klein auf Seite 31:

    59 Eine Substitution von Brennstoffen durch Wasserstoff zur Erzeugung von Prozessenergie ist derzeit nicht Stand der Technik und wird deshalb in dieser Studie nicht weiter betrachtet.

    Nur das haben die Autoren wohl vergessen, als sie die Hälfte der Energieversorgung auf diese Plattform aufbauten.

    Auf Seite 34 schreiben sie dann:

    … Wasserstoff (eE-Wasserstoff). Diese Speichersysteme sind heute grundsätzlich in allen Komponenten verfügbar

    Das hört sich verdächtig nach Radio Eriwan an: Im Prinzip ja …

    Auf Seite 37 sagt man dann, dass man noch keine hinreichenden Erfahrungen mit diesen Anlagen hat, gibt aber bereits an:

    Der Systemwirkungsgrad liegt für die gesamte Kette (Überschussstrom – Wasserstofferzeugung – Speicherung – Rückverstromung von Wasserstoff in GuD-Kraftwerken) bei ca. 42 % und damit 7 % höher als im Fall des eE-Methan-Speichersystems

    Man darf bezweifeln, ob ein derartig hoher Wirkungsgrad überhaupt erreicht werden kann, aber wir können davon ausgehen, dass selbst unter diesen Annahmen die Kosten für die erzeugte KWh mehr als das fünffache des Windstroms betragen : Neben dem Input von Faktor 2,5 müssen ja die Anlagen gebaut / abgeschrieben, betrieben und gewartet werden. Vermutlich sind die Kosten sogar immens viel höher, denn wegen der hohen Stückkosten wird man diese Anlagen nur dann nutzen, wenn es keine günstigeren Stromquellen gibt. Das führt dann notwendig zu einer geringen Auslastung und damit einem entsprechend steigenden Fixkostenanteil.

    … bloß gut, bis dahin hab ick den Löffel abgegeben und muss mir euer Elend nicht mehr mit ansehen.

    Wenn die das ernst meinen, müssten die schon volle Kanne loslegen, sonst werden die bis dahin nicht fertig.
    Aber da das sowieso nicht funktioniert, werden die sicher erst am Sankt-Nimmerleinstag fertig.

  170. @Martin Landvoigt #169

    Der Systemwirkungsgrad liegt für die gesamte Kette (Überschussstrom – Wasserstofferzeugung – Speicherung – Rückverstromung von Wasserstoff in GuD-Kraftwerken) bei ca. 42 % und damit 7 % höher als im Fall des eE-Methan-Speichersystems
    Man darf bezweifeln, ob ein derartig hoher Wirkungsgrad überhaupt erreicht werden kann, aber wir können davon ausgehen, dass selbst unter diesen Annahmen die Kosten für die erzeugte KWh mehr als das fünffache des Windstroms betragen

    Das ist ein kleiner Etikettenschwindel. Die Spezialisten vom Fraunhoferinstitut beziehen den Wirkungsgrad auf den Heizwert. Der Wirkungsgrad bezogen auf Strom dürfte deshalb wohl eher bei 20 -- 30% liegen.

  171. #163
    Alle PV-Anlagen über 5KWP, sind schon lange mit Fernsteuerungen ausgerüstet.

    Herr Heinz Eng,
    die Kleinstanlagen, alle unter 100kW Leistung spielen doch keine Rolle beim Stromnetz.

    Da ist es doch auch nicht sinnvoll die Kleinstanlagen mit einer Fernsteuerung auszustatten, da müssten sich die Netzbetreiber nur noch um Fernsteuerung kümmern.
    Wenn der Netzbetreiber auf eine Windkraftanlage oder eine PV im MW Bereich zu zugreift müssten ja bei Kleinstanlagen das bei 50 oder auch bei 500 gemacht werden.

    MfG

  172. Günter Heß 16. April 2018 21:01
    Der Wirkungsgrad bezogen auf Strom dürfte deshalb wohl eher bei 20 — 30% liegen.

    Da ist der Wirkungsgrad mit 20 — 30% in der Größenordnung von einem Braun-Kohlekraftwerk bis das kWh an der Steckdose vom Verbraucher ist.

    Die Wirkungsgrade beim Braunkohlekraftwerk beziehen sich auf die Strommenge am Generator, also Bruttostrommenge.
    Die Strommengen kommen aber nicht an der Steckdose bei den Verbrauchern an.
    Geht ja noch der Kraftwerkseigenverbrauch, Strom für die Braunkohlebagger, Strom für die Kohleaufbereitung und noch die Übertragungsverluste über länger Strecken.

    Braun-Kohlekraftwerke die mit 30% an die Endverbraucher im Durchschnitt abgeben kann wird es sehr eng.

    Bei BHKWs ist der Weg vom Strom und Wärme sehr kurz und man verwendet ja auch noch etwas von der Wärme.

    Selbst wenn man P2G mit ein rechnet im Gesamtwirkungsgrat ist das in der Größenortung von der Braunkohle.

    MfG

  173. Zum Thema Wirkungsgrad: Das ist kein Selbstzweck, sondern dient zur Beurteilung der Kosten.

    Also: Wirkungsgrad der P2G Speicherung zwischen Strom -> Gas -> Strom ist je nach Ansatz 20 -- 42 % das ist immer dramatisch, denn die Eingangsgröße (Strom) ist teuer. Die Frage bleibt nach der Berechnung jenes Wirkungsgrades:

    https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/wirkungsgrad-power-to-gas-konkurrenzfaehig/ geht von sehr hohen Wirkungsgraden aus:

    Nach den Berechnungen des DBI lassen sich heute mit Power-to-Gas bei Nutzung der Wasserstoffeinspeisung Wirkungsgrade von 69,9 % erreichen, die Verdichtung und ein 500 km langer Transport im Gasnetz eingerechnet.

    Von derartigen Aussagen darf man sich nicht blenden lassen. Sie sind eine Mogelpackung, in der es nur ums Heizen geht.

    Später schreibt der Artikel dann:

    Anders sieht es allerdings aus, wird das Windgas in einer Gas- und Dampfturbinenanlage wieder verstromt, was ja der Speicheridee von Power-to-Gas am besten entspräche: Dann liegt der Wirkungsgrad nur noch bei 35,5 %. Ähnliche Werte erzielt auch die Nutzung in der Brennstoffzelle – etwa eines Pkw –, wie sie das Enertrag-Modellkraftwerk praktiziert. Hier stehen durch weitere Umwandlungsverluste nur 33,6 % der Ursprungsenergie zur Verfügung.

    Bei den Kohlekraftwerken sieht es weit unproblematischer aus:

    Der Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken liegt üblicherweise im Bereich von 30 bis 40 %, moderne überkritische Kraftwerke können bis zu 45 % erreichen.[8] In Deutschland lagen die mittleren Wirkungsgrade im Jahr 2010 bei Braunkohlekraftwerken bei 35 % bzw. bei Steinkohlekraftwerken bei 38 %.[9] In anderen Staaten, insbesondere Schwellen- und Entwicklungsländern, liegen die Wirkungsgrade z. T. niedriger.

    Natürlich will man auch hier möglichst hohe Wirkungsgrade, aber das ist eher unkritisch, denn die Eingangswerte sind sehr preisgünstig.

  174. @Martin Landvoigt #173

    Es ist eben die Frage was man betrachten will. Einen thermischen Wirkungsgrad oder den Wirkungsgrad der Stromspeicherung. Das sind zwei verschiedene Wirkungsgrade. Möchte man Wasserstoff als Speicher für Strom nutzen hat man eben Speicherverluste von 60 -- 70%. Das heißt man muss 2 -- 3 kWh speichern, um 1 kWH rauszubekommen. Da bei Phototvoltaik nur etwa 10% der installierten Leistung effektiv in Strom umgewandelt wird, bedeutet das mit dieser Speicherung bekomme ich aus einem 1 MW installierte Leistung effektiv 0.03 MW Strom.

  175. 173. Zum Thema Wirkungsgrad: Das ist kein Selbstzweck, sondern dient zur Beurteilung der Kosten.

    und dann kommen Zahlen vom 09.03.2012 bei Herrn Martin Landvoigt bei P2G.

    In Deutschland lagen die mittleren Wirkungsgrade im Jahr 2010 bei Braunkohlekraftwerken bei 35 %

    Ist aber nicht was beim Vebraucher ankommt, sind unter 30% bei den Braunkohlekraftwerken.

    MfG

  176. Braunkohle ist die günstigste Methode, Strom zu erzeugen. Wenn der Wirkungsgrad noch höher wäre, wäre es noch billiger.

  177. @Martin…….Hut ab, Du hast das Paphlet tatsächlich durgeackert, Klasse.

    Ick hatte mich lediglich auf die Zappelstromerzeuger konzentriert und deswegen den Rest ausgeblendet, schön dass Du dieses Thema mit den Wasserstoff-1001-Nacht-Märchen aufgegriffen hast.
    Gigantische Visionen aber keine Idee wer den Schwachsinn finanzieren soll und was uns Stromkunden noch aufgehalst werden soll.
    Eins vergessen die grünen Phantasten und Öko-Fanatiker bei ihren Betrachtungen völlig, das NIE-Betreiber auch ihre Rendite einfahren müssen und es deswegen nie kostenlosen Strom geben wird.
    Mehr dazu morgen, hab heut wenig Zeit.

    H.E.

  178. @Udolein

    die Kleinstanlagen, alle unter 100kW Leistung spielen doch keine Rolle beim Stromnetz.

    Kleinvieh macht auch Mist…..und bei derzeit über 1.5 Millionen Solaranlagen im Land, spielen die vielen Kleinen doch eine massive Rolle und das zunehmend.
    Du musst Dich mal von Deiner Eigenheimidylle lösen und das Gesamtdeutsch aufsummieren….dann kommste auch dort hin, wo ick technisch schon lange meine Bedenken habe.
    Dat ist hier kein Wunschkonzert für Laien…..das ist harte Arbeit für Leute wie mich (Energiearbeiter).

    H.E.

  179. @ Günter Heß 16. April 2018 21:01

    Der Wirkungsgrad bezogen auf Strom dürfte deshalb wohl eher bei 20 — 30% liegen.

    Der Artikel https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/wirkungsgrad-power-to-gas-konkurrenzfaehig/ meinte ja, dass es 35,5 % … aber der Artikel war von 2012 -- und hat möglicherweise theoretisch maximale Wirkungsgrade mit einem hohen Wasserstoffanteil gerechnet. In der Praxis bleiben die Wirkungsgrade meist deutlich zurück. Ich habe mal nach aktuelleren Zahlen gesucht:

    http://www.handelsblatt.com/technik/energie-umwelt/power-to-gas-der-wirkungsgrad-muss-noch-gesteigert-werden/5870560-3.html
    Dieser Artikel scheint nicht besonders qualifiziert zu sein und nur optimistische dicke Daumen Schätzungen zu nennen. Es wird nach Forschungsförderung gefragt.

    http://www.iwr.de/news.php?id=35044
    Dieser Artikel schreibt von euphrischen Erfolgen, erreicht aber noch nicht ganz die theoretischen Werte, die der Artikel von 2012 nennt:

    … Hochtemperaturelektrolyse und Methanisierung als gemeinsamer Power-to-Gas-Prozess mit einem Wirkungsgrad von über 75 Prozent im Technikumsmaßstab zu realisieren. Standard-Industrieanlagen erreichen rd. 54 Prozent Wirkungsgrad.

    Der Vorteil von Methan gegenüber Wasserstoff (H2)ist der, dass es in der bestehenden Erdgasinfrastruktur ohne Begrenzungen oder weitere Aufbereitung eingespeist werden kann.

    Allerdings ist die Verstromung nicht sehr effizient:
    Gaskraftwerke -- Wirkungsgrad von rund 39 %

    Wenn Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk (GuD-Kraftwerk) verwendet werden; damit lassen sich Wirkungsgrade von etwa 60 % erreichen.

    Allerdings dürfte das schwierig sein, denn die Stromproduktion müsste mit der Wärmenutzung abgestimmt werden.

    Kurz: Hier ist nicht wirklich eine Erhöhung des Wirkungsgrades zu erwarten … die vorher diskutierten Zahlen stellen wohl eher die Obergrenze dar. Realistischer Weise dürften im Praxisbetrieb bei optimaler Technik kaum 33% erreicht werden können.

  180. 178. Heinz Eng 17. April 2018 15:49
    Kleinvieh macht auch Mist…..und bei derzeit über 1.5 Millionen Solaranlagen im Land, spielen die vielen Kleinen doch eine massive Rolle und das zunehmend.

    1.500.000 X 10 kWp = 15.000.000 kW, 15 GW, max. mögliche Einspeiseleistung der Kleinanlagen um die Mittagszeit.

    Herr Eng in der Mittagsspitze sind unter 50 GW an Stromnachfrage so gut wie wie zu sehen, also brauch da keiner was abschalten bei PV-Kleinstanlagen.

    Die kWh aus den PV-Kleinstanlagen verschwinden in im Netz, vollkommen geräuschlos, wobei die es ereichen ja nicht mal alle kWh der PV-Kleinstanlagen das Netz und werden gleich im Haus oder in der „Nachbarschaft“ verbraucht.
    Das hat keine Rückwirkungen auf die Großkraftwerke oder 110, 220 oder 330 kV Leitungen.

    MfG

  181. PC1 macht noch 76 W/kWp um 19:42 Uhr.
    PC2 macht noch 59 W/kWp um 19:42 Uhr.

  182. PC1 macht noch 76 W/kWp um 19:42 Uhr.
    PC2 macht noch 59 W/kWp um 19:42 Uhr.

    PV1 macht noch 76 W/kWp um 19:42 Uhr.
    PV2 macht noch 59 W/kWp um 19:42 Uhr.

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