Ergrünte Südwest-FDP

23. Juni 2015 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Energiewende, Photovoltaik

avatar-quentin150So lange ist es nicht mehr hin, dann sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg. Die Parteien und Kandidaten beginnen sich zu positionieren. Die FDP meldet sich nun mit einem Paukenschlag diesbezüglich in der medialen Arena. Eicke Weber, Chef des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE), will für die FDP kandidieren. Stolz präsentierte Landeschef Theurer den neuen Kandidaten.

Dass der Weber ein glühender Befürworter der sogenannten Erneuerbaren Energien ist, darüber könnte man ja zur Not noch hinweg sehen. Damit liegt er ja ganz auf der Schiene von Theurer, der mit einem so bezeichneten »blauen Wachstum«, bei dem Umweltschutz durch technische Innovation möglich sein soll, schon geraume Zeit versucht den Grünen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dass die Liberalen aber einen Kandidaten aufstellen, der die Phantastereien eines Jeremy Rifkin „praktisch vollständig“ teilt, ist ein Armutszeugnis für eine Partei, der man einst eine gewisse Kompetenz in Wirtschaftsfragen einräumte.

Es pinselt sich die Südwest-FDP also nicht nur grün an, in dem sie einen wie Eike Weber als Kandidaten aufstellt, der auch noch geradezu enthusiastisch von einem Ökonomen schwärmt, welcher meint, dass der Kapitalismus in spätestens ein paar Jahrzehnten nur noch in einigen Nischen stattfindet, diese FDP verabschiedet sich von ihrem Markenkern. Ja klar, wer fürs EEG ist, die komischen Vorstellungen Rifkins teilt, für den ist grüne Planwirtschaft das wirkliche Ziel. Aber für was es dann die FDP noch geben soll, wenn die sich von ihren vormaligen Kernkompetenzen verabschieden und nun einem grünen Zeitgeist hinterher laufen, das wird ihr Geheimnis bleiben, welches sie bei der nächsten Wahl wohl mit ins Grab nehmen wird.


 
Beitrag zuerst erschienen auf Glitzerwasser
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59 Kommentare
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  1. @Quentin

    Die FDP hat ihre Wirtschaftskompetenz lange verloren und sich von einer Wirtschaftspartei noch stärker zu einer Klientelpartei entwickelt. Da war die Quittung bei der letzten Bundestags-Wahl folgerichtig. Ich sehe da noch keine Verbesserung. Ich denke die FDP setzt jetzt vor allem auf Köpfe.

  2. Leider merkt der „Michel“ so vieles nicht und merkt sich auch nicht die Köpfe und was die sonst so machen und gemacht haben.
    Bei 50% Wahlbeteiligung betrifft es auch nur noch die halbe Bevolkerung. (Grins) Als alter CDU`ler habe ich gute Kontakte zur örtlichen FDP. Da gibt es schon (noch) Köpfe, die nicht als Ökoprofiteure denken. Leider rennen alle Parteien dem grünen Zeitgeist hinterher. Die links grünen Medien bereiten den Weg. Aber gleichgeschaltete Presse hatten wir in D schon zweimal.
    Erst braun, dann rot, jetzt grün, in Deutschland viele Narren blüh*n.

  3. Eike Weber beglückt die Leser der Badischen Zeitung regelmässig mit seinem Subventionsgejammer für die Solarindustrie. Und natürlich müssen wir alle zukünftig einen „nachhaltigen“, also entbehrungsreichen Lebensstil pflegen.
    Dummerweise erwähnte er dann einmal in einem Beitrag sein Ferienhaus in Kalifornien. Und wieder war ein weinsaufender Wasserprediger enttarnt. Passt gut zum S-Klasse fahrenden, grünen Bürgermeister von Freiburg.

  4. Man muß ja die FDP nicht wählen. Man müsste auch nicht die anderen SED 2.0 Parteien wählen aber die „intelligenten“ Deutschen wollen ja nicht anders. Und eine grüne FDP, hm yumm yumm, ganz was „Leckeres“.

  5. @ Sonnenanbeter

    Dummerweise erwähnte er dann einmal in einem Beitrag sein Ferienhaus in Kalifornien.

    Und gleichzeitig empfahl er ein Modell, bei dem ein Mehrverbrauch an Strom über den „Grundbedarf“ hinaus erheblich mehr kosten soll. Ein Modell das nur funktionieren kann, wenn man den Grundbedarf entsprechend niedrig ansetzt. Es darf durch ein solches Modell schließlich nicht zu Mindereinnahmen kommen. Unser Artikel zu dem Thema damals: „Wie der Fraunhofer Direktor in seinem Ferienhaus in Kalifornien Energie spart „

    In einem Kommentar in der Badischen Zeitung aus 2012 klang er ein wenig wie ein Parteisekretär bei der Vorstellung des nächsten 5-Jahres-Plans, indem er den bisherigen Ausbau von Wind- und Solarkraft lobte und für die Zukunft stabile Preise versprach. Er hat es damit sogar in unsere „Hall of Fame“ der unrealistischen Strompreis-Prognosen geschafft (2012):

    Der beherzte Zubau der erneuerbaren Energien wird die Umlage dafür auf den Strompreis nur wenig, für den Verbraucher unmerklich steigen lassen.

    (…) Nach 2020 aber können wir erwarten, dass der Anteil der festpreisigen erneuerbaren Energien im Strommix hilft, die Preise zu stabilisieren, so dass wir eine Strompreisdämpfung erleben werden.

    Dass letztere Aussage mit der Realität nichts zu tun hat, haben wir vor kurzem in einem Artikel dargelegt. Die meisten Anlagen werden nach Ablauf der EEG-Förderung keinen günstigen Strom produzieren, sondern gar keinen. Weil sie abgerissen und durch neue ersetzt werden. Die ihrerseits wieder über die EEG-Umlage bezuschusst werden.

    Was die FDP mit diesem Mann als Kandidaten erreichen will, erschließt sich mir nicht. Gerade das Modell, weiter in die Mitte (also Richtung Linksgrün) zu rücken hat sich in der jüngsten Vergangenheit nicht als sonderlich erfolgreich erwiesen.

  6. @Rudolf Kipp

    Na, dann paßt er doch ganz hervorragend zu verlogenen F.D.P..
    Ich erinnere gerne an das, ach so tolle, Steuersystem.

    Deshalb gilt: Nie wieder FDP.

  7. Was die FDP mit diesem Mann als Kandidaten erreichen will, erschließt sich mir nicht.

    Einheitsliste, Wahlliste in Staaten mit scheindemokratischem Parteiensystem. Letztere lassen die Existenz regierungskonformer Blockparteien und Massenorganisationen zu, legen deren Anteil an der Regierungsmacht jedoch vor der Wahl fest.(…)

  8. Die politische Idee dahinter scheint mir klar (Spaltung des ökologistischen Lagers). Erschreckend ist dennoch, wie man hier aus wahltaktischem Kalkül seine Grundsätze über Bord wirft. Das ist halt immer noch die alte FDP, die genau deswegen aus dem Bundestag geflogen ist.

    Als Mitglied der Greentec-Jury war übrigens Eicke Weber damals auch daran beteiligt, den DFR aus diesem Wettbewerb gegen den Willen der Online-Voter auszuschließen. Meinen Quellen zufolge war er sogar einer der entschiedensten Wortführer in dieser Angelegenheit. Eine liberale Gesinnung vermag ich bei diesem Herrn nicht nur deswegen nicht auszumachen.

  9. Ich sags doch immer wieder. Diese alte Genscher FDP ist nicht „erneuerbar“. Das ist wie bei einem alten einsturzgefährdetem Haus. Man kann eine Zeitlang den Einsturz durch Sicherungsmaßnahmen aufhalten, dauerhaft hilft aber nur noch der Abriß und Neuaufbau, wobei der Neubau ja nicht unbedingt an gleicher Stelle sein muß. Das es weiterhin eine echte liberale Partei geben muss, ist meine feste Überzeugung. Eine grün gefärbte liberale Partei braucht jedoch kein Mensch, genau sowenig wie eine grüne CDU.

    karl.s

  10. Na ja, den Durchblick hat er offensichtlich in der gegenwärtigen lobbyistisch geprägten Energiepolitik zum Nachteil der nicht privilegierten Verbraucher..

    Schaut mal hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=VjN_J3QA3RI

    MfG

  11. @10 Hans Diehl

    http://www.ise.fraunhofer.de/de/downloads/pdf-files/data-nivc-/kurzstudie-zur-historischen-entwicklung-der-eeg-umlage.pdf

    Tabelle 3 -- Die fallenden Erlöse treiben die Umlage hoch -- beweist sogar sein eigenes Institut. Nehmen Sie noch die genannten „Nachholeffekte“ und die „Liquiditätsreserve“ dazu, dann ist der „Knick“ erklärt.

    Nebenbei wird noch das „Industrieprivileg“ beziffert: 1.35 Cent/kWh in 2014. Ohne dieses wären wir bei knapp 5 Cent/kWh.

    Was für ein dreister Lügner, dieser Weber. Und lässt sich auch noch mit seinem eigenem Institut wiederlegen!

    Die Schlüsse daraus für sich selbst dürfen Sie selber ziehen.

  12. @10 Hans Diehl

    Bevor das wieder anfängt, Webers Institut beziffert die Entwicklung der Kosten für EEG-Ausnahmen wie folgt:

    2011 -- 0,6
    2012 -- 0,64
    2013 -- 1,04
    2014- 1,35 Cent/kWh

    Und das erklärt den „Knick“ von 1,3 auf 6.24 Cent EEG-Umlage? Märchenland ist abgebrannt!

  13. Sonnenanbeter sagt # 11
    Tabelle 3 — Die fallenden Erlöse treiben die Umlage hoch — beweist sogar sein eigenes Institut.

    @Sonnenanbeter
    Genau diese Tatsache nennt der Prof. die größte Schweinerei im Energiesystem. Zumal die sinkenden Börsenpreise ( fallende Erlöse ) von den EE selbst verursacht werden.

    MfG

  14. @10 Hans Diehl

    Genau diese Tatsache nennt der Prof. die größte Schweinerei im Energiesystem.

    Das nennt sich Marktwirtschaft. Wenn alle gleichzeitig mit einem Produkt den Markt fluten, dann sinkt der Preis!

    Für die einen ist es „Schweinerei“, für die anderen der wohl größte Hebel zu Wohlstand und Lebenserwartung.

    P.S. Und Webers gejammere über das Industrieprivileg? Lügt er jetzt einach oder ist er zu dumm?

  15. Wir reden jetzt viel von Webers Engagement für die Energiewende. Damit ist er aber in der FDP nicht völlig deplatziert, es gibt genug Leute dort, die das ähnlich sehen. Was ihn aber völlig abseits stellt, ist seine Bewunderung für Rifkin. Dessen „Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft“ müsste eigentlich bedeuten, dass die Produzenten des Zufallsstroms diesen zu einem Preis zur Verfügung stellen müssten, der eigentlich gleich null ist. Mehr ist er ja auch nicht wert, eigentlich. Des weiteren spricht Rifkin von „kollaborativen Commons“ und dass die Tauschwirtschaft das kapitalistische Denken ablöst. Hier liegen mit einige Kalauer auf der Zunge, beispielsweise, wie das gemeinsame Gut „Sonnenschein“ genutzt wird, um diejenigen die nicht die Möglichkeit haben dieses Gut zu nutzen, mittels überteuerten Strom abzuzocken. Von Null-Grenzkosten-Gesellschaft keine Spur. Wenn der Weber denn schon so vom Rifkin überzeugt ist, warum wendet er dessen Gedanken denn nicht beim EEG an? Der MDR meint in einem Kommentar zu Rifkin:

    Teilen wird über Besitzen gestellt, Geld kaum mehr gebraucht. Statt Eigennutz regiert das Prinzip umfassender Zusammenarbeit. Rifkin prägt dafür den Begriff des kollaborativen Gemeinguts. Die schönsten kommunistischen Phantasien könnten nicht heller leuchten.

    Und so einer, einer der den Kapitalismus überwinden möchte, kandidiert für die FDP.

  16. @Quentin

    Teilen wird über Besitzen gestellt, Geld kaum mehr gebraucht.

    Das ist ein schönes Märchen. Denn in unserem Kapitalismus, das ist die soziale Marktwirtschaft, wird das Kapital benutzt, um Überschüsse zu erwirtschaften die dann wieder an die verteilt werden können die nichts zum Teilen haben.
    Man kann also sagen durch Kapital ist Solidarität erst möglich.
    Ich finde auch hier liefert die DDR ein gutes Beispiel. Die DDR hatte ja angeblich den Kapitalismus überwunden.
    Die besonders begehrten Westprodukte oder bestimmte Mangelprodukte konnten aber innerhalb der DDR Gesellschaft nur durch besitzen von etwas Begehrten erworben werden, zum Beispiel Westgeld oder ein anderes knappes Tauschgut.
    Durch Teilen konnten sie nur dadurch bezogen werden, dass die kapitalistische Westverwandtschaft geteilt hat.
    Man kann es auch anders ausdrücken. Eine Gesellschaft die nur auf
    Teilen beruht wird schnell in die Situation kommen, dass alle diejenigen hinten runter fallen die nichts zum Teilen haben.
    In einer Gesellschaft die auf Teilen beruht ist ein Arbeitsloser sofort auf Almosen angewiesen.
    Man kann das im Grunde gut testen in dem man vorschlägt Hartz IV nur in Naturalien auszubezahlen und nicht als Geldsumme.
    Die Entrüstung ist mit Recht vorprogrammiert.

  17. Sonnenanbeter sagt #14
    Das nennt sich Marktwirtschaft. Wenn alle gleichzeitig mit einem Produkt den Markt fluten, dann sinkt der Preis!
    Für die einen ist es „Schweinerei“, für die anderen der wohl größte Hebel zu Wohlstand und Lebenserwartung.

    @Sonnenanbeter
    Zu kurz gedacht.
    Der Prof. nennt ja nicht den gesunkenen Preis Schweinerei, sonder die Tatsache, dass die EE diesen niedrigen Preis verursachen, und in Folge dessen die nicht privilegierten Endverbraucher eine höhere Umlage zahlen. Im Klartext irgendwo macht sich mit diesen Mehreinnahmen jemand die Taschen voll.

    MfG

  18. @10 Hans Diehl

    Der Prof. nennt ja nicht den gesunkenen Preis Schweinerei, sonder die Tatsache, dass die EE diesen niedrigen Preis verursachen, und in Folge dessen die nicht privilegierten Endverbraucher eine höhere Umlage zahlen. Im Klartext irgendwo macht sich mit diesen Mehreinnahmen jemand die Taschen voll.

    Ich sage es Ihnen: Es sind die Holländer -- moderne Lumpensammler, die den Strom-Schrott in Deutschland kaufen und ihre Gaskraftwerke dafür drosseln. Zufrieden?

    Und das wars.

  19. Sonnenanbeter sagt # 18
    Der Prof. nennt ja nicht den gesunkenen Preis Schweinerei, sonder die Tatsache, dass die EE diesen niedrigen Preis verursachen, und in Folge dessen die nicht privilegierten Endverbraucher eine höhere Umlage zahlen. Im Klartext irgendwo macht sich mit diesen Mehreinnahmen jemand die Taschen voll.

    Ich sage es Ihnen: Es sind die Holländer — moderne Lumpensammler, die den Strom-Schrott in Deutschland kaufen und ihre Gaskraftwerke dafür drosseln. Zufrieden?

    @Sonnenanbeter.
    Nein, die Taschen füllen andere, schauen Sie mal was das Statistische Bundesamt veröffentlicht hat.

    http://www.iwr.de/news.php?id=26696
    Zitat: Strom: Netto-Exportüberschuss 2013 von 1,95 Mrd. Euro
    Die Angaben basieren auf Daten des Statistischen Bundesamtes. In der Gesamtbilanz erzielte Deutschland einen Netto-Exportüberschuss in der Rekordhöhe von 1,95 Mrd. Euro.

    MfG

  20. @Diehl

    Die Taschen voll mit Überfluss-Strom aus Sonne und Wind zum Nulltarif machen sich die Nachbarländer, die diesen Strom nahezu kostenlos abnehmen und ihre Kraftwerke drosseln. In Skandinavien und den Alpenländern werden damit u.a. die Speicherseen gefüllt und der Strom dann auch teuer als Ökostrom per Zertifikat zurück nach Deutschland an die Ökostromkunden verkauft.

    Das weiß jeder, dass Überfluss-Strom aus Sonne und Wind zum Nulltarif an die Nachbarländer als Geschenk geht und die Stromproduzenten dort den Reibach machen und den Strom teuer an ihre Stromkunden verkaufen.

    Der deutsche Stromkunde darf es zahlen.

  21. Michael Krüger sagt # 20
    Die Taschen voll mit Überfluss-Strom aus Sonne und Wind zum Nulltarif machen sich die Nachbarländer, die diesen Strom nahezu kostenlos abnehmen und ihre Kraftwerke drosseln. In Skandinavien und den Alpenländern werden damit u.a. die Speicherseen gefüllt und der Strom dann auch teuer als Ökostrom per Zertifikat zurück nach Deutschland an die Ökostromkunden verkauft.
    Der deutsche Stromkunde darf es zahlen.

    @Herr Krüger
    Da sind Sie nicht auf dem neuesten Stand.

    Schauen Sie mal hier:

    http://www.srf.ch/play/tv/10vor10/video/millionenverlust-fuer-strombranche?id=997cb26b-d467-46eb-bb3b-85bc04d886ce

    MfG

  22. Zitat: Strom: Netto-Exportüberschuss 2013 von 1,95 Mrd. Euro

    Und „Exportüberschuss“ sagt irgendetwas über die Kosten und Gewinne? Machen Sie mal einen BWL-Kurs und dann schauen Sie sich ihre Argumente nochmals an.

  23. Sonnenanbeter sagt # 22
    Zitat: Strom: Netto-Exportüberschuss 2013 von 1,95 Mrd. Euro
    Und „Exportüberschuss“ sagt irgendetwas über die Kosten und Gewinne? Machen Sie mal einen BWL-Kurs und dann schauen Sie sich ihre Argumente nochmals an.

    @Sonnenanbeter
    Da haben Sie nicht verstanden was ich dem Herrn Krüger sagen will . Der ist doch der Meinung der Überschuss müsste verschenkt werden . Wenn man für ein Geschenk 1,95 Milliarden Euro bekommt, brauch ich doch keinen BWL-Kurs um zu erkennen, dass da nichts verschenkt wurde.
    MfG

  24. @Diehl

    Weil sich Strom nicht in großem Umfang speichern lässt, muss der überflüssige deutsche Strom irgendwohin. Und unsere Nachbarn nehmen ihn gern, besonders, wenn sie dafür auch noch bezahlt werden. Strom nicht nur umsonst zu bekommen, sondern mit Prämie obendrauf – das ist ein ziemlich attraktives Angebot. Vor allem für die Niederländer. Der niederländische Strom nämlich stammt zum größten Teil aus Gaskraftwerken. Er ist teuer, aber Gaskraftwerke sind ja flexibel. Wann immer deutscher Strom günstig zur Verfügung steht, drosseln die Niederländer ihre Produktion.

    Diese Fähigkeit hat sie im vergangenen Jahr zum größten Importeur von deutschem Strom gemacht. Die gewaltigen Überschüsse an Ökostrom, die in sonnigen oder windreichen Stunden in Deutschland auftreten, werden zu einem großen Teil in den Niederlanden verbraucht. […] Durch die Niederlande fließt er weiter nach Belgien und Großbritannien, über Frankreich gelangt er nach Italien.

    Quelle: Patrick Graichen Direktor des renommierten Think-Tanks Agora Energiewende.

    Der Überflussstrom aus Sonne und Wind in Deutschland wird also in die Nachbarländer verschenkt. Dort werden die Kraftwerke gedrosselt und geschlossen. Die Kraftwerksbetreiber leiden darunter. Den Reibach machen die Stromanbieter in den Nachbarländern, die billig Öko-Strom aus Deutschland erhalten und teuer an ihre Stromkunden verkaufen. Bezahlen darf das der deutsche Stromkunde.

  25. @24 Michael Krüger

    Hallo Herr Krüger, jetzt haben wir es doch tatsächlich geschafft: Mysteriöse Geldflüsse aufgedeckt und gleichzeitig Hr. Diehl auf den Pfad der Tugend zurück geführt.

    Allein der Glaube fehlt mir.

  26. @Michael Krüger # 24

    Herr Krüger, nur weil es Ihnen ins Konzept passt stellen Sie die für die Energiewende spektakuläre Aussage bezüglich des Strom verschenken vor absolute Zahlen die vom Statistischen Bundesamt ermittelt wurden.

    Nein, wenn für den Stromüberschuss im Jahre 2013, – amtlich bestätigt – 1,95 Milliarden erzielt worden sind, dann kann auch mal für ein zwei Stunden Strom verschenkt werden bis ein Abnehmer gefunden ist.
    Im Endeffekt hat der Überschuss 1,95 Milliarden gebracht, da können Sie nicht von „Verschenken“ reden.

    Ich weiß nicht ob Sie sich in der Automatischen Produktion von Teilen auskennen.
    Wenn da eine Maschine auf eine neue Charge umgerüstet wird, fällt auch erst mal „Ausschuss“ an bis das neue Teil planmäßig läuft. Da käme niemand auf die Idee von Material verschenken zu reden.

    MfG

  27. So, jetzt werden die Tage auf der Nordhalbkugel wieder kürzer, was ein großen Problem für Solar Impulse 2 darstellt. Schon werden Befürchtungen ausgesprochen, dass dieser komische Flieger für ein ganzes Jahr in Japan gestrandet ist, weil mit dem kürzeren Sonnenschein eine Überquerung des Pazifiks nicht mehr möglich ist.

    By early August, the days will become too short for the solar-driven plane to cross the Pacific, and subsequently the Atlantic Ocean safely, he said.

  28. @26 Hans Diehl

    Nein, wenn für den Stromüberschuss im Jahre 2013, – amtlich bestätigt – 1,95 Milliarden erzielt worden sind, dann kann auch mal für ein zwei Stunden Strom verschenkt werden bis ein Abnehmer gefunden ist.
    Im Endeffekt hat der Überschuss 1,95 Milliarden gebracht, da können Sie nicht von „Verschenken“ reden.

    Sie bergreifen einfach nicht, dass die Einnahmen nicht bewertet werden können, wenn der Aufwand nicht genannt wird. Deshalb fällt es EE Profiteuren auch so leicht, gerade Leute wie Sie in ihren Bann zu ziehen.
    Wenn es Ihnen hilft, Sie sind auch nur ein Opfer der Energiewende.

  29. Sonnenanbeter sagt # 28

    Sie bergreifen einfach nicht, dass die Einnahmen nicht bewertet werden können, wenn der Aufwand nicht genannt wird. Deshalb fällt es EE Profiteuren auch so leicht, gerade Leute wie Sie in ihren Bann zu ziehen.
    Wenn es Ihnen hilft, Sie sind auch nur ein Opfer der Energiewende

    @Sonnenanbeter
    Ich begreife schon. Es wird doch Aufwand und Kosten vermieden wenn die konventionellen Kraftwerke nicht angepasst werden, und dadurch Überschuss entsteht. Mit anderen Worten, es werden nicht nur Abregelkosten vermieden, sondern mit dem preisgünstigen Überschuss der dadurch entsteht, auch noch lukrative Geschäfte gemacht.

    MfG

  30. @Diehl

    Oje, oje, Herr Diel, bei Klimalobbyisten scheitert es leider schon immer an den Grundrechenarten.

    Im Endeffekt hat der Überschuss 1,95 Milliarden gebracht, da können Sie nicht von „Verschenken“ reden.

    Ich rechne Ihnen das mal vor. Ein Export-Überschuss aus EE der 2 Mrd. bringt, kostet die Stromkunden über das EEG und die EEG-Vergütung rund 8-9 Mrd. Euro. Da Strom aus EE an der Börse einen durchschnittlichen Marktwert um 4 Cent pro kWh hat (und so verkauft wird) und die durchschnittliche EEG-Vergütung derzeit 18 Cent pro kWh beträgt, die der deutsche Stromkunde zahlen muss.

    Das Ausland, wie die Holländer, freuen sich über EE-Strom aus Deutschland der durchschnittlich nur rund 4 Cent pro kWh kostet. Denn die Stromanbieter dort (in Holland) können den Strom für rund 18 Cent pro kWh verkaufen.

    Ihr Verlinktes Video von Eike Weber und die Lemminge, die dort und dafür klatschen zeigt, dass Anhänger der EE-Lobby weder rechnen noch klar denken können. Oje, oje.

  31. PS

    Und die teuren Gaskraftwerke hier in Deutschland und in unseren Nachbarländern gehen durch die EE-Schwemme (wenn Sonne scheint und Wind weht) und den EE-Überfluss-Strom zu Billigpreisen pleite. Und die kostengünstigeren Kohlekraftwerke gehen danach pleite. Für die gibt es aber einen Bestandschutz durch die Bundesregierung und die erhalten Entschädigungen, damit sie unsere Stromversorgung sichern, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Zahlen darf das auch der Stromkunde.

  32. Michael Krüger sagt # 30

    Oje, oje, Herr Diel, bei Klimalobbyisten scheitert es leider schon immer an den Grundrechenarten.

    Ich rechne Ihnen das mal vor. Ein Export-Überschuss aus EE der 2 Mrd. bringt, kostet die Stromkunden über das EEG und die EEG-Vergütung rund 8-9 Mrd. Euro. Da Strom aus EE an der Börse einen durchschnittlichen Marktwert um 4 Cent pro kWh hat (und so verkauft wird) und die durchschnittliche EEG-Vergütung derzeit 18 Cent pro kWh beträgt, die der deutsche Stromkunde zahlen muss.

    @Herr Krüger
    Warum denn so ungehalten..??
    Sie sollten sich weniger auf die Grundrechnungsarten konzentrieren, sondern mehr mit der Materie vertraut machen, dann würde Ihnen auffallen, dass Sie als nicht privilegierter Endverbraucher für 4 Cent und weniger, keinen Strom bekommen. Sie zahlen aber die Differenz zwischen den 4 Cent ( und weniger ) und 13,x Cent – das ist tatsächlich die mittlere Vergütung – als EEG Umlage.
    Wenn dann Überschuss entsteht, und die Börsenpreise in Folge dessen gegen „Null“ gehen bezahlen Sie eine höhere Umlage, obwohl sich an der mittleren Vergütung nichts geändert hat.
    Da muss doch nach Adam Riese und dessen Grundrechnungsarten Geld übrig bleiben, oder ???

    .

    Genau das ist es, was der Prof. die größte Schweinerei im Energiesystem nennt.

    Die Bildzeitung berichtete vor kurzem, deutsche Verbraucher bezahlen für lukrative Stromexporte.

    MfG

  33. @Hans Diehl

    ….sondern mit dem preisgünstigen Überschuss der dadurch entsteht, auch noch lukrative Geschäfte gemacht.

    Sie sind der hoffnungsloseste Fall, den ich je getroffen habe. Einem EE-Schnorrer 8, 10, 12 und was auch immer an Cent pro kWh zu zahlen und den Strom dann fast zu verschenken ist für Sie lukrativ, weil am Ende die Summe von 1.95 Mrd Euro herauskommt.
    Auf welche Schulbildung kann so jemand verweisen?

  34. Sonnenanbeter sagt # 33
    Sie sind der hoffnungsloseste Fall, den ich je getroffen habe. Einem EE-Schnorrer 8, 10, 12 und was auch immer an Cent pro kWh zu zahlen und den Strom dann fast zu verschenken ist für Sie lukrativ, weil am Ende die Summe von 1.95 Mrd Euro herauskommt.
    Auf welche Schulbildung kann so jemand verweisen?

    @Sonnenanbeter
    Diese Ohnmacht der EEG Kritiker erlebe ich bei diesem Thema öfter. Wenn die Argumente ausgehen, muss die Polemik einspringen.

    MfG

  35. @Diehl
    Geschätzte 100 Milliarden PV Investitionen sind auf deutschen Dächern (und Wiesen) installiert. H. Diehl was glauben Sie welchen Wert die noch hätten, wenn ab sofort das EEG außer Kraft gesetzt würde. Den Wert den Sie herausfinden ist dem volkswirtschaftlichen Nutzen gleichsetzen.

  36. Sonnenanbeter sagt # 34

    Sie sind der hoffnungsloseste Fall, den ich je getroffen habe. Einem EE-Schnorrer 8, 10, 12 und was auch immer an Cent pro kWh zu zahlen und den Strom dann fast zu verschenken ist für Sie lukrativ, weil am Ende die Summe von 1.95 Mrd Euro herauskommt.
    Auf welche Schulbildung kann so jemand verweisen?

    @Sonnenanbeter
    Lassen Sie mich Ihnen erklären. Nicht für mich ist das lukrativ, sondern für diejenigen, die mit den von meinem EE Strom gesenkten Börsenpreisen Geschäfte machen, oder Erträge optimieren, wie man das in einer Studie nennt.

    Zitat:
    Ertragsoptimierung durch Handel auf Termin- und Spotmärkten Kraftwerksbetreiber, die Strom bereits über die Terminmärkte im Voraus verkauft haben, haben sich bereits zum Verkaufszeitpunkt einen festen Deckungsbeitrag in der Zukunft gesichert. Darüber hinaus besteht für die Kraftwerksbetreiber zum Erfüllungszeitpunkt jedoch unter Umständen die Möglichkeit, ihre Deckungsbeiträge zu erhöhen. Anstatt den Strom selbst zu erzeugen, um diesen an die Käufer der Terminkontrakte zu liefern, können die vereinbarten Strommengen an den Spotmärkten von Dritten zugekauft werden, um schließlich diese an die Käufer der Terminkontrakte zu liefern. Die offene Terminposition wird damit geschlossen. Diese Strategie ist allerdings nur dann vorteilhaft, wenn die Erträge dieser Strategie die Erträge der Terminvermarktung übersteigen. Die Differenz dieser beiden Erträge ergibt damit den optimierten zusätzlichen Ertrag. Zitat Ende

    Fazit: Die 8, 10, oder 12 genau 13,x Cent mittlere Vergütung die für EE Strom bezahlt werden, drücken die Börsenpreise nach unten. So „gewaltig“ nach unten aber nur deshalb, weil konventionelle Kraftwerke nicht angepasst werden, und in Folge dessen Überschuss entsteht.
    Diese niedrigen Börsenpreise werden dann genutzt um Exportgeschäfte zu machen, oder wie in der Studie dargestellt, die fest datierten Langzeitverträge immer dann durch kaufen an der Börse zu bedienen, wenn der Preis da unter dem der Langzeitverträge liegt.
    Dass die niedrigen Börsenpreise eine angenehme Ergänzung der Geschäftsmodelle sind, können Sie daran erkennen, dass Windparks oft nicht abgeschaltet werden, obwohl die gesetzliche Möglichkeit besteht.

    Sie sehen, wie mein mit 13,x vergüteter EE Strom den Strommarkt verändert. Die Verlierer dabei müssen nur rechtzeitig die Seiten wechseln

    Was glauben Sie denn warum viele Erzeuger zu Händlern werden.
    Siehe hier: Zitat aus „Hochschulrecherchen“
    Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen,

    wie E.ON, RWE usw. Es gibt also keinen Zwischenhändler mehr. Der Grund dafür,
    dass Unternehmen wie RWE auch an der Börse einkaufen, obwohl sie selbst rund 30 Kraftwerke besitzen und somit eigentlich genug Strom prouzieren, ist einfach. Es gibt Tage, da ist der Strompreis an der Börse so günstig, dass eine Eigenproduktion viel teurer wäre. Daher werden dann die Kraftwerke gedrosselt und lieber günstig eingekauft.

    EON hat gerade in großem Umfang die Zeichen der Zeit erkannt und die Verlierer (Erzeuger ) von den Gewinnern – Kauf und Vertrieb – getrennt.

    Ich hoffe Sie erkennen für wen wo, was lukrativ sein kann. Leider zur Zeit noch auf dem Rücken der nicht privilegierten Endverbraucher weil die für die niedrigen Börsenpreise eine höhere Umlage zahlen müssen.

    Versuchen Sie mal etwas tiefer in die Materie einzusteigen, bevor Sie anderen mangelnde Schulbildung unterstellen.

    MfG

  37. @Hans Diehl

    Was glauben Sie denn warum viele Erzeuger zu Händlern werden.
    Siehe hier: Zitat aus „Hochschulrecherchen“
    Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen, wie E.ON, RWE, usw.

    Also sind Lichtblick und Greenpeace Strom die Abzocker. Stadtwerke und die etablierten Marktteilnehmer kämpfen ja alle gegen sinkende Einnahmen oder Verluste.

    Bringen Sie selbst mal Argumente, insbesondere Zahlen in Ihre Scheinwelt.

    Versuchen Sie mal etwas tiefer in die Materie einzusteigen, bevor Sie anderen mangelnde Schulbildung unterstellen

    Ehrlich gesagt, halte ich Sie sogar für nicht ganz so schlau.

  38. @Diehl

    Sie kappieren das ganze System nicht.

    Der Strom aus EE hat einen durchschnittlichen Wert von 4 Cent pro kWh an der Strombörse, dass entspricht in etwa auch den Erzeugungskosten von konventionellen Strom aus Kohle, Gas und Kernkraft.

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/stromerzeugungsu4ejh9ci73.jpg

    Die Erzeugungskosten von Strom aus EE liegen hingegen deutlich höher, bei 10-60 Cent pro kWh.

    Die durchschnittliche EEG-Vergütung beträgt derzeit 18 Cent pro kWh, die der deutsche Stromkunde zahlen muss.

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/eeginzahlen5s14f7gjv8.jpg

    Je mehr Strom aus EE also erzeugt wird und von Deutschland in die Nachbarländer exportiert wird, desto mehr muss der deutsche Stromkunde zahlen. Ganz einfach, da der Strom aus EE nur 4 Cent pro kWh wert ist, die durchschnittliche EEG-Vergütung aber 18 Cent pro kWh beträgt, welche die EE-Anlagenbetreiber erhalten. Macht ein Verlustgeschäft von 14 Cent pro kWh für den deutschen Stromkunden.

  39. PS Diehl

    Und wenn Sie weiter mit Ihren billigen Solarstrom an der Börse Erzeuger zu Händlern machen, dann haben wir bald keine konventionellen Kraftwerke mehr, welche die Stromversorgung sichern, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Ist das so schwer zu begreifen?

  40. Michael Krüger sagt #38
    1. Sie kappieren das ganze System nicht.
    Der Strom aus EE hat einen durchschnittlichen Wert von 4 Cent pro kWh an der Strombörse, dass entspricht in etwa auch den Erzeugungskosten von konventionellen Strom aus Kohle, Gas und Kernkraft.
    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/stromerzeugungsu4ejh9ci73.jpg
    Die Erzeugungskosten von Strom aus EE liegen hingegen deutlich höher, bei 10-60 Cent pro kWh.
    Die durchschnittliche EEG-Vergütung beträgt derzeit 18 Cent pro kWh, die der deutsche Stromkunde zahlen muss.
    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/eeginzahlen5s14f7gjv8.jpg
    Je mehr Strom aus EE also erzeugt wird und von Deutschland in die Nachbarländer exportiert wird, desto mehr muss der deutsche Stromkunde zahlen. Ganz einfach, da der Strom aus EE nur 4 Cent pro kWh wert ist, die durchschnittliche EEG-Vergütung aber 18 Cent pro kWh beträgt, welche die EE-Anlagenbetreiber erhalten. Macht ein Verlustgeschäft von 14 Cent pro kWh für den deutschen Stromkunden.

    @Herr Krüger
    Ich kapiere das System sehr wohl,, sonst könnte ich es doch nicht kritisieren. Oder haben Sie das noch nicht meinen Beiträgen entnommen ???
    Zum Beispiel dass EE Strom – ohne Grenzkosten – , an der Strombörse in Konkurrenz mit konventionellem Strom, ( mit Grenzkosten steigend ) einen richtungsweisenden Preis bilden „muss“, der dann zu dem ganzen Dilemma führt, das Sie oben beschrieben haben..
    Besonders kritisiere ich, das „Paradoxon“ dass die dadurch sinkenden Börsenpreise für die Verbraucher zu einer höheren Umlage führen. Die Energiewende wird von zu vielen Lobbyisten der konventionellen Seite geprägt, die versuchen so lange wie möglich die alte Stellung zu halten, oder das Neue zu verhindern.

    MfG

  41. Ach ist das schön……da scheint die Welt am Abgrund zu sein, da scheint der EURO dem Untergang näher als das Amageddon, da scheint die derzeitige Flüchtlingslage in der EU zu einer menschlichen Tragödie zu werden…….da kann man sogar 3 Monate in den Urlaub gehen……und es gibt trotzdem eine Konstante, die uns seelig die Bedenken nimmt…….

    Mister Merrit, der Ordentliche.
    Der Glaube kann Berge versetzen……und wenn man dann nur fest genug daran glaubt, man müsse nur 10-30 Billionen Euro ausgeben und am Ende wäre der Strom kostenlos…..dann muss es ein echter Diehl et al. sein, der Meister des Stumpfsinns……der Wiederholungstäter, der frei von jeglichen technischen Wissens…….5 mal täglich gen Leipziger Strombörse betet und keine andere Religion neben seiner…..DULDET.

    Übrigens……der Sauhaufen, der sich früher mal FDP nannte……..(peinliches Schweigen)…….mögen spätere Geschichtsschreiber die geistigen Verwirrungen dieser Partei als zeitgeistige Verirrung erklären…..sollte sich einfach nur auflösen und mit Leuten wie Schäffler, wie Phönix aus der liberalen Asche dieser Trümmertruppe, neu auferstehen.

    Wäre ich Christ, würde ich mich jetzt dreimal bekreuzigen…….so aber bleibt mir nur eins, adieu zu sagen, möge die FDP in Frieden ruhen…….R.I.P.
    Schade…….ich hatte mal (in Dresden) Hoffnung……nun aber…..ist auch die gen Himmel entschwunden.

    Onkel Heinz………..Kirchenglocken und Kanonendonner im Hinterkopf

  42. @Diehl

    Sie kapieren das System nicht. Ein Exportüberschuss von 2 Mrd. € an EE über die Strombörse erzeugt 9 Mrd. Kosten für die deutschen Stromkunden über die EEG-Vergütung. Ich würde sagen ein schlechter Handel. Ohne Börse würde es nicht wesentlich anders aussehen, da die EEG-Vergütung bleibt. Die EEG-Vergütung ist der Hauptkostentreiber.

    Und wenn Strom aus EE nicht an der Börse bestehen kann, sondern die Preise weiter drückt, dann ist das nur ein Anzeichen dafür, dass Überflussstrom aus Sonne und Wind nichts wert ist, da er einfach nicht gebraucht wird. Warum sollte man ihn dann von der Börse nehmen und als Abnehmer mehr für überflüssigen Strom zahlen? Und das noch gesetzlich verordnet?

  43. PS Diehl

    Verstehe ich das richtig, Sie wollen also die Stromanbieter dazu verdonnern mehr als die durchschnittlichen 4 Cent pro kWh Börsenstrompreis für Strom aus EE zu zahlen, welchen die bei Überkapazitäten gar nicht brauchen können und für den kein Bedarf besteht? Die Stromanbieter sollen also dazu gezwungen werden Strom aus EE für den kein Bedarf besteht zu einem überteuerten Preis abzunehmen?

  44. @43 Michael Krüger

    Bisher hat Hr. Diehl noch keine Firma namentlich genannt, an deren Bilanz seine „Lobbyistenprofite“ nachprüfbar wären.
    Diffuse Kapitalistenschelte und Verschwörungstheorien gehören halt dazu, wenn das eigene Weltbild mit der realen Welt nicht kompatibel ist.
    Ohne konkrete Zahlen bleibt Hr. Diehl das, was auszusprechen mir einen Rüffel vom Admin. einbringen würde.

  45. 1. Michael Krüger sag t#43

    Verstehe ich das richtig, Sie wollen also die Stromanbieter dazu verdonnern mehr als die durchschnittlichen 4 Cent pro kWh Börsenstrompreis für Strom aus EE zu zahlen, welchen die bei Überkapazitäten gar nicht brauchen können und für den kein Bedarf besteht? Die Stromanbieter sollen also dazu gezwungen werden Strom aus EE für den kein Bedarf besteht zu einem überteuerten Preis abzunehmen?

    @Herr Krüger
    Ich will niemand verdonnern, ich will lediglich, dass der EE Strom gleichwertig mit Graustrom behandelt wird.
    Damit Sie verstehen was Sache ist, muss ich Ihnen das System von vor 2010 erklären, und was sich ab 2010 geändert hat.
    Vor 2010 bekamen die Versorger, je nach ihrem Versorgungsvolumen den EE Strom mit Pflichtbändern anteilig zugeteilt. Der war somit im Portfolio der Versorger enthalten ,konnte keinen Überschuss verursachen, und ging so auf die Handelsebene zum Kunden.
    Aber nicht für 4 Cent. Der EE Strom wurde mit dem Graustrom aufgewertet.
    Ab 2010 ist das nicht mehr der Fall. Der EE Strom ist an die Börse verpflichtet worden. Aber nur kaufmännisch, den physikalisch ist das ja gar nicht möglich. Dort sorgt er „kaufmännisch“ für Überschuss und senkt die Preise.
    Ab 2010 kommt der EE Strom im Mix zwar auch aufgewertet mit dem Graustrom auf die Handelsebene, für die Ermittlung der EEG Umlage bleibt er allerdings auf dem niedrigen Börsenpreis sitzen, denn ab 2010 gilt, das „Paradoxon“ je niedriger der Börsenpreis, desto höher für die Verbraucher die Umlage.
    Das ist es was der Prof. im Video als größte Schweinerei des Energiesystems bezeichnet

    MfG

  46. @45
    Hallo Herr Diehl,

    ich kann Ihrem Wunsch dass EE-Strom gleichwertig mit „Grau-Strom“ behandelt wird nur unterstützen!!!!!
    Dazu braucht man für die EE nur den Einspeisevorrang entfallen lassen und die auf 20 Jahre garantierte Vergütung abschaffen. Mit dieser Gleichbehandlung würde jede Menge sinnlos erzeugter Probleme in sehr kurzer Zeit verschwinden, da dann innerhalb eines Jahres alle EE pleite wären und am Strommarkt sehr viel weniger unnütze Stromüberschüsse anfallen würden.

  47. Herr Diehl #45,

    Das ist es was der Prof. im Video als größte Schweinerei des Energiesystems bezeichnet

    Wenn Sie es so wollen, ist es eine Schweinerei. Aber Ihr Prof. betreibt Desinformation, weil es nur eine Schweinerei innerhalb einer noch größeren Schweinerei ist.

    Begründung: Deutschland braucht jeden Tag 70 GW Leistung am Netz, die in 24 Stunden ca.1680 GWh zur Verfügung stellen.

    Die nichtsnutzigen EE haben mit Solar/Wind jetzt schon 76 GW am Netz . Da aber die liebe Sonne und der gute Wind nicht 24 H zur Verfügung stehen, können diese mittelalterlichen Schrotthaufen nur ca 200 GWh zur Verfügung stellen. Mal mehr mal weniger.

    Die konventionellen KW können nie abgeschaltet werden. Wer sollte die fehlenden 1400GWh täglich liefern?

    Nun versetzen Sie sich in die Lage eines beliebigen KW Besitzers. Beispiel ein GuD KW von Siemens.Bis 2010 mußte er ständig hoch und runterfahren. D.h. er drückte seinen Wirkungsgrad von über 60% auf die Hälfte, hatte einen Mehrverbrauch von ca. 30%. Er steuerte auf die sichere Insolvenz zu, wurde aber vom Gesetzgeber daran gehindert.
    Das war schon Insolvenzverschleppung.

    Diese neue Schweinerei in der alten großen Schweinerei ist nur eine weitere Insolvenzverschleppung. Ohne diese Änderung hätten wir jede Menge griechische KW, vielleicht wäre der Spuk mit den EE Müll aber schon beendet. Sie müssten sich doch freuen, so sprudeln die Einnahmen bis zur endgültigen Insolvenz weiter für die EE Fürsten.

    Mathematik nimmt auf Politik keine Rücksicht, der Zusammenbruch kommt , früher oder später….

  48. Bert Robel #46
    ich kann Ihrem Wunsch dass EE-Strom gleichwertig mit „Grau-Strom“ behandelt wird nur unterstützen!!!!!
    Dazu braucht man für die EE nur den Einspeisevorrang entfallen lassen und die auf 20 Jahre garantierte Vergütung abschaffen. Mit dieser Gleichbehandlung würde jede Menge sinnlos erzeugter Probleme in sehr kurzer Zeit verschwinden, da dann innerhalb eines Jahres alle EE pleite wären und am Strommarkt sehr viel weniger unnütze Stromüberschüsse anfallen würden.

    @ Herr Robel
    Es ist aber nun mal mehrheitlich beschlossen, dass es so ist, wie es ist. Ich denke mal in einem Land wo jeder machen kann, was ihm gerade ins Konzept passt wollten Sie auch nicht leben.
    Wobei diese EEG Neuordnung ab 2010 die der Prof. Weber im Video Schweinerei nennt, schon mysteriös zu Stande gekommen ist. Kaufmännisch ist den EE durch das Verschieben an die Börse dabei der Vorrang genommen worden worden. Deshalb wurde das auch mit § 64 Ermächtigungsverordnung geregelt, weil sonst aufgefallen wäre, dass es eine Gesetzesänderung ist, wo der Bundesrat hätte zustimmen müssen.
    Siehe hier: Zitat: Mit der AusglMechV wird ein wesentlicher Teil des EEG auf dem Verordnungswege geändert, weswegen die verfassungsrechtliche Zulässigkeit einer gesetzesvertretenden Verordnung bezweifelt wird – ein Einwand, den der Bundesrat im Gesetzgebungsverfahren bereits erhoben hatte.[106]
    Sie sehen, man muss sich schon etwas intensiver damit beschäftigen, um zu erkennen was da ab geht.
    MfG

  49. Ich hatte mal im EIKE Forum mit einem bekennenden EEG Gegner einen fairen Dialog, der von Seiten meines Kontrahenten wie folgt endete

    Zitat:
    @ Herr Diehl
    Abgesehen davon, dass sogenannte „Erneuerbare Energien“ keine Zukunft haben, werden Sie in diesem bösen Spiel nur als Mittel zum Zweck benutzt.

  50. @49 Hans Diehl

    Abgesehen davon, dass sogenannte „Erneuerbare Energien“ keine Zukunft haben, werden Sie in diesem bösen Spiel nur als Mittel zum Zweck benutzt.

    Dem wird wohl keiner widersprechen wollen.

  51. @Diehl

    Ich will niemand verdonnern, ich will lediglich, dass der EE Strom gleichwertig mit Graustrom behandelt wird.

    Ich auch. Also weg mit der EEG-Förderung für EE. Dann haben sich die EE aber auch erledigt, da nicht konkurenzfähig.

    Es ist aber nun mal mehrheitlich beschlossen, dass es so ist, wie es ist. Ich denke mal in einem Land wo jeder machen kann, was ihm gerade ins Konzept passt wollten Sie auch nicht leben.

    Das ist nicht mehrheitlich beschlossen, die Grünen unter Trittin haben 2000 das EEG, zusammen mit der SPD unter Schröder eingeführt. Die Bürger wurden nicht gefragt, die Opposition hat dem nicht zugestimmt. Zurückrudern ging danach nicht mehr, weil es zu viele Investoren, wie Sie Herr Diehl in die EE gab.

  52. Herr Diehl,
    einen feinen Deal habens da hin gekriegt, Sie kassieren ab (für ein bisschen PV- Strom) und die sozial- wählende Unterschicht (die nix checkt) bezahlt.
    Sie sind der Planetenretter und die andern die Deppen. Bravo
    (Ihre Argumente solltens sich sparen, sie wirken heuchlerisch)

  53. #36 HD
    Sie sind ein luegner und ein hetzer oder einfach nur unheimlich dumm…

    [quote]Fazit: Die 8, 10, oder 12 genau 13,x Cent
    mittlere Vergütung die für EE Strom bezahlt
    werden, drücken die Börsenpreise nach unten.
    So „gewaltig“ nach unten aber nur deshalb, weil
    konventionelle Kraftwerke nicht angepasst
    werden, und in Folge dessen Überschuss
    entsteht.
    Diese niedrigen Börsenpreise werden dann
    genutzt um Exportgeschäfte zu machen, oder
    wie in der Studie dargestellt, die fest datierten
    Langzeitverträge immer dann durch kaufen an
    der Börse zu bedienen, wenn der Preis da unter
    dem der Langzeitverträge liegt.
    [/quote]

    Die netzbetreiber schreiben den betreibern der konv. Kraftwerken vor, wann und wieviel diese liefern muessen. Und die netzer sind auch dafuer verantwortlich, das die steckdose zu jeder zeit funktioniert.

  54. @Diehl #32ff

    Also ich fasse aus Sicht der Marktwirtschaft einmal zusammen:

    Bei einem steigenden Angebot eines Produkts sinkt (bei konstanter Nachfrage) naturgemäß der am Markt erzielbare Preis. Dies führt in einer normaler Marktwirtschaft dazu, dass Produzenten mit über dem (neuen) Marktpreis liegenden Gestehungskosten aus dem Markt ausscheiden, sprich ihre Produktion einstellen (müssen!). Dieses Spiel geht so lange, bis sich das Angebot wieder der Nachfrage angepasst hat. (Dieses uralte Prinzip der Marktwirtschaft ist übrigens das, was Herr Diehl mit dem Merrit-Order-Effekt ständig als besondere Erfindung des Strommarkts zu verkaufen versucht)

    Das EEG „schützt“ nun ausgesuchte Produzenten vor den Mechanismen des Marktes, indem es diesen Produzenten einen marktunabhängigen Preis zugesteht. Der Konsument hat zwangsweise immer den selben Preis für das Produkt zu bezahlen, unabhängig von dessen tatsächlichen Marktwert.

    Die Antwort auf Herrn Diehls Frage:
    „Da muss doch nach Adam Riese und dessen Grundrechnungsarten Geld übrig bleiben, oder ???“

    lautet also: Nein, da bleibt kein Geld übrig, da der privilegierte Produzent auf Kosten des Konsumenten immer den selben Preis erzielt, und letzgenannter für ihn (zwangsweise) das Marktrisiko übernommen hat, oder als Zahlenbeispiel (ich nehme der einfachheit halber Herrn Diehls Zahlen, da die absoluten Zahlen für das Prinzip irrelevant sind!):

    4cent (Markwert) + 9 cent (zwangsweiser Aufpreis) = 13cent Vergüntung für den Produzenten

    bzw. bei Überangebot auf dem Markt

    0cent (Markwert) + 13 cent (zwangsweiser Aufpreis) = 13cent Vergüntung für den Produzenten

    Bin für Hinweise auf Irrtümer immer dankbar
    Grüße
    ein alpenländischer Zaungast

  55. Austrian # 54

    @Austrian
    Wäre alles richtig was Sie schreiben, wenn das Ganze nicht ein Prozess innerhalb der beschlossenen Energiewende wäre.

    Austrian sagt.
    Die Antwort auf Herrn Diehls Frage:
    „Da muss doch nach Adam Riese und dessen Grundrechnungsarten Geld übrig bleiben, oder ???“
    lautet also: Nein, da bleibt kein Geld übrig,

    @Austrian
    Doch da muss Geld, oder besser gesagt monetäres Potential übrig bleiben , es wird nur anders verteilt.

    Hier die Erklärung dafür.
    Das EEG schreibt ab 2010 vor, „Je mehr die EE die Börsenpreise senken, desto höher wird für die Verbraucher die Umlage“
    Ohne, dass auf dem EEG Konto für Vergütungen ( Ausgaben ) auch nur ein Cent mehr benötigt wird, zahlen die Verbraucher bei sinkenden Börsenpreisen mehr Umlage auf das EEG Konto.
    Die sinkenden Börsenpreise sind somit von den Verbrauchern kompensiert.
    Was „übrig“ bleibt sind die gesunkenen Börsenpreise. Die werden benutzt, um auf Kosten der nicht privilegierten Verbraucher Geschäfte zu machen. Das ist das monetäre Potential, das übrig bleibt

    Siehe hier:
    Zitat, aus Hochschulrecherchen
    Diese zwei Artikel beantworteten sehr gut unsere Frage, wer eigentlich an der Strombörse einkauft. Denn es wurde immer nur von Versorgungsunternehmen, Stromhändlern, industriellen Großkunden und Banken gesprochen. Nun wissen wir dazu gehören auch die Stadtwerke und Unternehmen, wie E.ON, RWE usw. Es gibt also keinen Zwischenhändler mehr. Der Grund dafür, dass Unternehmen wie RWE auch an der Börse einkaufen, obwohl sie selbst rund 30 Kraftwerke besitzen und somit eigentlich genug Strom prouzieren, ist einfach. Es gibt Tage, da ist der Strompreis an der Börse so günstig, dass eine Eigenproduktion viel teurer wäre. Daher werden dann die Kraftwerke gedrosselt und lieber günstig eingekauft.

    MfG

  56. @Rudolf Kipp

    Wenn man diesem Bericht glauben kann

    brauchen wir doch nur noch ein paar Dieselgeneratoren, um für die solare Zukunft gerüstet zu sein:

    “German households will have diesel generators”
    That statement was spoken not by a critic of the Energiewende it, but by Germany’s premier solar researcher, Eicke Weber.

    Craig Morris berichtet von einer Podiumsdiskussion in Freiburg:

    Prof. Eicke spoke of a bright future, in which German households would get all of their energy year-round from solar plus battery storage. Because this solution will not work, he was careful to add that “people will get diesel generators for the few weeks of year when the renewable energy runs out.”

    Meint Prof. Weber das ernsthaft?

    .

  57. #56
    hat wieder nicht geklappt mit dem Link, hoffentlich jetzt:

  58. #57
    vielleicht so:
    http://www.renewablesinternational.net/german-households-will-have-diesel-generators/150/537/88778/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

  59. Diehl,

    wenn ordentlich Wind weht, dann werden die Windräder nicht etwa gedrosselt, um der Stromnachfrage zu folgen, sondern der Überschuss wird zu „Negativpreisen“ in’s Ausland geleitet.

    Preisfrage: wie nennt man ein Produkt, für dessen Abnahme man dem Abnehmer noch Geld bezahlen muß?

    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    …genau: Müll!

    Windstrom ist Müll-Strom. Da Müllvermeidung ein Gebot des Umweltschutzes ist, sollte, wer die Umwelt schützen will, möglichst keinen Windstrom erzeugen.

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