Ethan und der Bürgerdialog

1. September 2011 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Artikel, Blog, Kernenergie

“Vielleicht wäre es ratsam, Ethan, du kastriertest dein Denken“. Diesen Rat Amenotep’s wollte sich Ethan nicht annehmen. Es war der Anfang seines Scheiterns. Doch halt, mit wem haben wir es hier zu tun. Ethan hat es nicht wirklich gegeben, er ist die Hauptfigur in Stefan Heym’s König David Bericht, einem Buch von dem ich hoffte, es würde nicht noch einmal in Deutschland so aktuell sein. Ethans Aufgabe war es, einen huldigenden Bericht über König David zu schreiben, da von ihm selbst keine Memoiren vorlagen. Auftraggeber war König Salomon, Davids Sohn, der seinen Vater in einem besonders günstigen Licht erscheinen lassen wollte. Dazu wurde eine hochrangige Kommission eingesetzt welche die Arbeiten überwachen und koordinieren sollte. Kurz und gut, Ethan fand Dinge heraus, die dem König Salomon nun so gar nicht passen konnte. Doch der Bericht lag nun vor, Ethan war gewissenhaft gewesen, also schwieg man ihn tot. Nichts sollte mehr an ihn erinnern. Die Wahrheit muss verschwiegen werden.

Ossis und Wessis haben dieses Buch ganz unterschiedlich verstanden. Der Ossi, gewohnt seine Meinung nicht frei äußern zu können, ebenso gewohnt von einer Jubelpresse nur gefilterte Nachrichten zu bekommen, erkannte sofort, dieses Buch sollte die Herrschenden der DDR und ihre nachgeordneten Erfüllungsgehilfen beschreiben. Wessis erkannten diesen Zusammenhang zwar auch, sahen aber eher einen historischen Roman, der die biblische Geschichte aufs Korn nimmt. Man kann beiden zustimmen, wenn man das Buch als solches betrachtet und die Vita des Autors außer acht lässt. Wenn man das nicht tut, den Autor, sein Werk und die Umstände betrachtet, dann bleibt nur die Sichtweise der Ossis übrig.

Nun haben wir wieder eine Kommission die einen Bericht über die Haltung der Bevölkerung zur Energiewende beschreiben soll, oder besser, die Meinungen der Menschen dazu, wie diese verwirklicht werden könne. Doch wie Ethan bei seinem Bericht, so steht der Kommentator hier auch vor der Herausforderung, das vieles was übermittelt wurde und wird, so gar nicht der Wirklichkeit entspricht. Mit Meinungsumfragen wird hantiert, den Orakeln der Moderne, schon in Delphi wurde Politik betrieben um die Zukunft zu eigenem Gunsten zu verändern; so lässt sich die Wahrheit nicht finden. Doch die vielen Tontäfelchen die Ethan fand und las, die Gespräche die er mit den Menschen führte, offenbarten ihm den wahren David. Und dieses Bild stimmte nun so ganz und gar nicht mit der offiziellen Linie überein. Das durfte nicht sein, die Kommission schrieb ihren eigenen Bericht, der Ethans wurde verschwiegen. Nein, ganz nicht, er war kein Held, er versuchte durch zu kommen und vielleicht das eine oder andere Fitzelchen seines Wissens im offiziellen Bericht unter zu bringen. Also machte er weiter, mit gute Miene zum bösen Spiel, um doch noch ein wenig von seinem Wissen weiter zu geben:„Mit einigem Glück und mit der Hilfe unseres HErrn Jahweh mochte es mir sogar gelingen, ein Wörtchen hier und eine Zeile dort in den König-David-Bericht einzufügen, aus denen spätere Generationen ersehen würden, was wirklich in diesen Jahren geschah und welch ein Mensch David, Jesses Sohn, gewesen.“

Genau dies ist die Technik mit der unter diktatorischen Bedingungen auf die Beschneidung der Meinungsfreiheit reagiert wird. Die Veranstalter dieses Bürgerdialogs gebärden sich genau so wie die Kommission die den offiziellen König-David-Bericht schrieb. Auch sie ist von höchster Stelle beauftragt, immerhin einem Bundesministerium. Und ebenfalls dürfen Dinge nicht genannt werden, warum die Kernenergie eine glänzende Zukunft in diesem Land haben könnte, zum Beispiel. Doch gleich Ethan finden sich nun Kommentatoren ein, die in geschickten Worten der Zensur eine Nase drehen. Man muss nur ein wenig zwischen den Zeilen lesen können, wie das Ossis von klein auf gelernt haben. Ich habe nicht gedacht, dass dies in Deutschland schon wieder nötig ist.

Weblinks:
Projekt Historischer Roman
Peter Rusterholz: Stefan Heym – Der König David Bericht
Bürggerdialog

 

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17 Kommentare
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  1. @Quentin

    danke Quentin, ein solcher Artikel war überfällig!

  2. Wie jetzt, müssen wir schon wieder grüne Elefanten einbauen?
    Naja, seit einigen Jahren sind ja viele deutsche Worte eh schon wieder „Autobahn“, erst Sprechverbote, dann Denkverbote und anschließend Freiwillige, die das auch fein überwachen/melden……….und die Systemmedien vorne weg.

    Sollte ich wieder anfangen das „Neue Deutschland“ zu abbonieren?
    OK, am Anfang reicht ja auch die „Welt“.

    Die Klimakanzlerin löst sich in Luft auf
    Autor: Ulli Kulke

    Die Bundesregierung legt ihr geplantes Klimaschutzgesetz auf Eis. Die Luft scheint insgesamt heraus zu sein aus dem einstigen Top-Thema…..

    …Es ist nicht opportun heutzutage, in dieser Frage an die Grundlagen des Diskurses zu gehen und die Vehemenz und Ausschließlichkeit der menschlichen Schuld am Klimawandel öffentlich infrage zu stellen. Vom tonangebenden Milieu ist sie als unumstößliches Axiom gesetzt. Allzu schnell wäre man eingeordnet bei Netzwerken sogenannter Klimaskeptiker oder Klimaleugner. Von eben jenem Milieu werden sie abwechselnd als Rentnerklubs oder interessengeleitete Lobby denunziert.….

    Doch in der Tat ist dies eine gefährliche Arena für jeden, der Zweifel hegt, weil sie die Heimkampfstätte ist für jene Forschungsinstitute, die ihrerseits lustvoll den Weltuntergang simulieren und anschließend damit in die Politikberatung einsteigen…..

    Ein paar Mutige stecken ihren Kopf anscheinend trotzdem noch heraus………hoffen wir mal das diesen Journalisten nicht das Fallbeil uff´n Hals fällt.

    Onkel Heinz…….zumindest noch in Übung, Stasi-Spione an der Nase herumzuführen !

  3. @Heinz

    Sollte ich wieder anfangen das “Neue Deutschland” zu abbonieren?

    Nee, aber zumindest brav Staatsfernsehen schauen. Heute kommt es nicht mehr aus Adlershof, sondern vom Mainzer Lerchenberg. Es hat sich umbenannt, damit es niemand merkt -- nennt sich jetzt „ZDF“. Aber das Programm folgt ja den gleichen Regeln. Inklusive viel seichter Unterhaltung. Ansonsten gilt: es lebe der Sozialismus … äh … Klimaschutz.

  4. Die unheilige Inquisition einiger Klimaforscher.
    Vielleicht ein bisschen off-topic, aber ein wichtiger Baustein zur Meinungsbildung.
    Wer interessiert ist, der lese bitte Judith Curry’s Blog über die Hexenjagd die in der Klimaforschung zur Zeit
    (Stichwort: Das Team)
    gegen Roy Spencer stattfindet, weil er ein interessantes Paper veröffentlicht hat. Ein sehr lehrreiches und warnendes Beispiel was Naturwissenschaft nicht sein darf.
    http://tinyurl.com/42hajr4
    Mit freundlichen
    Günter Heß

  5. @ Günter Heß

    Ich denke nicht das das off-topic ist. Ob nun eine Kommission oder ein Team, entscheidend ist, wie eine Gruppe vom Menschen die Meinungsführerschaft für sich beansprucht. Wenn denen etwas nicht in den Kram passt, dann wird es unter den Teppich gekehrt und diejenigen die nicht die gewünschten Resultate geliefert haben versucht man kalt zu stellen. Ob nun König Salomon oder IPCC oder Bürgerdialog. Ist eigentlich immer und überall zu jeder Zeit die gleiche Vorgehensweise.

  6. @Günter

    Hmm, ick versuch mal zusammenzustoppeln, wat mir der Googelübersetzer so hingerotzt hat.

    Spencer hat eine Analyse von Satelitendaten gemacht, die von einer Zeitschrift veröffentlicht wurde.
    Diese Analyse enthielt wohl ein paar kleine Fehler, die in einem weiteren Prozeß hätten noch ausgemerzt werden können/müssen.

    Daraufhin hat sich Trenbert und Consorten in unflätigster Art und Weise diesem Paper angenommen und am Ende musste ein Redakteur (Wagner) den Hut nehmen oder ist angeblich freiwillig zurückgetreten.

    Erinnert mich an unseren einheimischen Chefeinpeitscher aus Potsdam, der auch gerne mal die Medien massregelt, wenn die gegen den AGW aufmucken.

    Schade, wir hatten damals bei Ökologismus.de eine Grafik der internen Verquickung der größten wissenschaftlichen Schreihälse, die sich auch noch gegenseitigt peer-reviewt haben.
    Einige Tatsachen wurden anschließend durch die Veröffentlichung der internen E-Mail offenbart (Climate-Gate) und so manch Methode öffentlich, wie man sich der elendigen Skeptiker entledigt hat.

    Politisierte Wissenschaft, ein Hansen der sich nun schon das dritte mal verhaften lassen hat, weil er gegen Fossile demonstrieren musste, einheimische KlimaFOLGEforscher die gerne eine ganze Industriegesellschaft kaputt transformieren wollen und ihre stillen Mitläufer, die im I-Net jeden Versuch unterbinden wollen, der nach kritischer Meinung zum AGW aussieht.

    Und wärend ehrliche Wissenschaftler auch mal die Wolken und die kosmische Strahlung ins Visier nehmen, dreht das PIK an ein paar Schrauben an ihrem Modell und quetschen jeglichen Klimawandel der Vergangenheit in ihr CO2-Korsett.

    Man kann sich ja gerne mal streiten (wissenschaftlich) aber gerade bei solch intelligenten Menschen hätte ich mehr Contenance erwartet.
    Obwohl, einige deutsche Physiker der aktuellen Hyper-Scene haben eine ähnlich erschreckende Wortwahl intus……und ick dachte immer, ick wäre der Ober-Proll.

    Heinz Eng

  7. Apropos Mitläufer.

    Die haben es bis heute geschafft zu verhindern, das ein Ernst-Georg Beck nicht als Eintrag in Wikipedia erscheinen darf.
    Einer der bekanntesten Klimaskeptiker, der mit ungeheurer Geduld über 90.000 historische CO2 Messungen aus Bibliotheken und Archiven zusammengetragen hat, anschließend die Meßmethoden auf ihre Genauigkeit analysiert hat, den man am Ende nur aufgrund seiner Schlussfolfgerungen kritisieren konnte…….ist es selbst nach seinem Tod verwehrt geblieben, bei Wikipedia erwähnt zu werden.

    Tja, aber solch „wichtige“ Figuren wie die Katzenberger ( http://de.wikipedia.org/wiki/Daniela_Katzenberger) bekommt schon zu Lebzeiten ihr Wiki-Denkmal, naja, die wird ja auch nicht den Klimaforschern gefährlich, gelle.

    Das System ist korrupt bis in die Haarwurzel.
    H.E.

  8. So, jetzt hau ick mal Off-Topic rein…….oder auch net, is wohl Ansichtssache.

    Grüne gegen Grüne
    Dirk Maxeiner

    ………………Der grünen Ideologie wird es vermutlich gehen, wie einst dem Sozialismus. Die Widersprüche lassen sich eine Zeit lang zudecken, aber nicht auf Dauer. Kaum war der Sozialismus an der Macht, passierte das exakte Gegenteil dessen, was seine Propheten intendiert hatten: Die Arbeiter wurden immer ärmer, und sie hatten weniger demokratische Rechte. Wie es bei den Sozialisten der Arbeiterklasse erging, so scheint es unter grüner Herrschaft der Umwelt zu ergehen. Grüne Ideologie und praktischer Umweltschutz kollidieren immer öfter. Und auch die Vertretern dieser beiden Richtungen werden zunehmend aneinander geraten. „Get ready for the green Civil War“, orakelt eine britische Zeitung, „machen sie sich auf den grünen Bürgerkrieg gefasst“.

    Gut finde ich auch den Spruch von Ihm……

    Wer einen Baum für den Stuttgarter Bahnhof fällt ist ein Baummörder, wer ihn in der in der heimischen Pellet-Heizung verfeuert , ist ein Klimaschützer.

    Dat ganze Dilemma in einem Satz, um die Natur vor den Folgen eines menschengemachten Klimawandels zu schützen……………wird se jetzt erstmal anständig geschreddert, überdüngt, mit Pestizieden verseucht oder abgeholzt und den Arten der natürliche Lebensraum genommen………ist ja für ne gute Sache.

    Klimaschutz ist kein Umwelt/Naturschutz.………basta

    H.E.

  9. @admin

    beim Schreiben ins Dialogfenster wird (bei mir) keine Vorschau angezeigt….kann das bitte mal überprüft werden?

  10. @ Tim Hardenberg

    Bei mir auch nicht…

    Mal sehen, was da klemmt.

    [Edit: Jetzt geht’s wieder :-)]

  11. super, danke!

  12. Zu Spencer´s und Brasswell´s Arbeit sich explosiv ausbreitenden Diskreditierungswelle dieser Link zum Beitrag von Steffen Hentrich

    Klimaforschung als politisierte Wagenburg

    Wird Zeit das diesen Leuten so langsam der Hahn abgedreht wird!

  13. Von mit ist mal wieder etwas nicht im Bürgerdialog erschienen. Gestern morgen hatte ich unter „Lob und Kritik“ folgendes geschrieben:

    Also bitte, so langsam wird es langweilig in diesem Bürgerdialog. Vorschläge wie die zur Transmutation werden abgelehnt, dafür findet Beiträge die sich um die Beschattung von Häuser kümmern.

    Insofern möchte ich mich ausdrücklich der Kritik von rainer_madow | 06.09.2011 -- 09:35 anschließen.

    Hintergrund dafür ist, nun wird ein Lösungsvorschlag zur Abstimmung angeboten, von dem man nicht weiß, ob das nicht eher eine Satire sein soll.

    Bäume vor Häusern behindern die Tageslichtnutzung ganzjährig und die Nutzung der Wärmestrahlung durch die Fenster und auf die Fassadenflächen in der Heizperiode. Zur Änderung der Situation sind die Gesetzgeber gefordert…

    Ich meine, man muss nicht jeden hanebüchenen Kommentar ernst nehmen und Spinner gibt es überall und in jeder Fraktion, doch dass die Moderation sich tatsächlich erdreistet, so etwas zur Diskussion zu stellen, als Lösungsvorschlag eine Problems, kann man eigentlich nur noch als Verarsche auffassen.

    Wie zur Krönung dieses Blödsinns, findet sich natürlich auch noch gleich ein Kommentator, der diesen Vorschlag ernst nimmt:

    Laubbäume, die nur im Sommer zu Verschattungen führen, senken den Bedarf für Kühlung. Sie reduzieren auch die Blendung am Bildschirm-Arbeitsplatz. Das Laub wird für Biogas genutzt..

    Eigentlich ist es nicht mein Stil, mit derartigen Worten zu werten, doch hier fällt mir nichts anderes mehr ein. Na ja, eigentlich schon, bloß das darf ich aber dann wirklich nicht mehr schreiben.

  14. @ Quentin Quencher #17

    An Arroganz und Unverschämtheit ist ja wohl diese Antwort kaum noch zu überbieten.

    Antwort der Moderation | 07.09.2011 -- 11:39
    Lieber Herr Madow,
    mit der Durchführung des Bürgerdialogs wünscht sich das Bundesministerium Anregungen zur konkreten Umsetzung der Energiewende aus der Öffentlichkeit zu erhalten. In diesem Sinne handelt es sich um einen arbeits- und ergebnisorientierten Dialog, der relevant für die anstehenden Entscheidungen im Ministerium bei der Umsetzung der Energiewende ist.
    Aus diesem Grund ist es wichtig -- wie in den Regeln dargelegt -- der Diskussion einen thematischen Rahmen zu geben. Bei einer Veranstaltung vor Ort wäre das nicht anders, wenn es für die Beteiligten eine fruchtbare Diskussion werden soll. Mit Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit hat das nichts zu tun. Die Moderation handelt transparent auf der Basis der bekannten Regeln (falls ein Beitrag gesperrt wird, erhält der/die Autor/in eine Nachricht mit Begründung).
    Zudem steht es Ihnen völlig frei sich mit Themen, die jenseits dieses Bürgerdialogs liegen, jederzeit direkt an das Bundesforschungsministerium zu wenden, eine öffentliche Petition beim Bundestag einzureichen, ihren Wahlkreisabgeordneten über abgeordnetenwatch.de zu befragen oder eine eigene Kampagnen-/Diskussionsseite ins Netz zu stellen, um nur einige Online-Kanäle zu nennen, die neben den üblichen Formen der politischen Willensbildung bestehen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Moderation Basedow

  15. @ Quentin
    sorry, Bezug soll # 13 sein

  16. @ Moosgeist

    Der Moderator Basedow weist auf Dinge hin, die eigentlich jedem klar sind. Natürlich kann man Petitionen initiieren und was weiß ich nicht noch alles. Darum geht es nicht, sondern um ein von einem Bundesministerium durchgeführten Bürgerdialog, der aber diesen Namen nicht verdient, sondern eher als „auf den Weg“ locken konzipiert ist. „Beschäftigt euch gefälligst mit den Themen die wir hier vorgeben“, kann man auch aus der Antwort raus lesen.

    Die hier vorgestellten Moderatoren haben nicht das Format und die Erfahrung eine Diskussion zu leiten. Außerdem, selbst wenn sie wöllten und könnten, es wäre ihnen nicht möglich, weil sie an das gebunden sind, was ihnen vorgeben wird. Ich möchte zugerne wissen wer da im Hintergrund die Fäden zieht?

  17. In diesem Sinne handelt es sich um einen arbeits- und ergebnisorientierten Dialog…

    „Ergebnisorientiert“ in diesem Sinne heißt offensichtlich nicht, daß es darauf ankommt, ein brauchbares und optimiertes Ergebnis zu erzielen, sondern darauf, das vorher festgelegte Ergebnis zu erzielen. Hätte man das gleich am Anfang des „Dialogs“ klargemacht, dann hätte man einiges an Steuergeld und den Dialogteilnehmern viel Mühe ersparen können!