Ex-Klimaberater der Kanzlerin Schellnhuber fliegt 100mal im Jahr! Nun fordert er Verbot von Kurzstreckenflügen und mehr als 20-40 Langstreckenflügen!

13. März 2019 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

Schellnhuber-Fliegen

Vor einigen Jahren verkündete der Klimaberater der Kanzlerin, dass er mehr als 100 Flüge pro Jahr tätigt. Nun aber ist es ihm in der Luft und an den Flughafenterminals zu voll geworden. Wo soll das nur hinführen, dass jeder Hinz und Kunz fliegen darf und ein Herr Schellnhuber warten muss? Da kommt der Klimawandel mal wieder gerade recht. Um das 1,5°C-Ziel noch halten zu können sei ein Verbot von Kurzstreckenflügen notwendig und ein Kontingent von maximal 20-40 Langstreckenflügen im Leben einer Person. Anders ist das Weltklima nicht mehr zu retten. Zudem müssen Flüge viel teurer werden und eine CO2-Steuer fürs Fliegen erhoben werden, so Schellnhuber. Ich wünsche guten Flug. Natürlich auch #LangstereckenLuisa und #KerosinKatha sowie den Grünen, die Weltmeister im Fliegen sind.

Video eingebettet aus youtube.

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7 Kommentare
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  1. sowas muss ueberwacht werden.
    wie waers damit:
    mit dem ueberwachungsstaat fuer mehr klimaschutz:
    wir kommen dem sozialismus immer naeher.

    https://www.spektrum.de/kolumne/mit-ueberwachung-das-klima-retten/1629122?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=kolumne

  2. Mich irritiert dabei, dass Herr Schellnhuber so süffisant grinst.

    20 Langstreckenflüge z.B. in die USA kommen schnell zusammen. Zumal Hin- und Rückflug einzeln zählen. Wenn man 1mal im Jahr dahin fliegt ist es in 10 Jahren mit den Fliegen vorbei. Dann muss man das Kreuzfahrtschiff nehmen.

  3. Die praktische Folge wird sein, dass die Menschen über Flughäfen im benachbaren Ausland fliegen und dort dann Umsatz generieren. Vielleicht ist Schellnhuber ein U-Boot der Flughäfen von Amsterdam, Stettin oder Salzburg?

  4. @anorak

    Das wird doch im Reisepass festgehalten und wenn die Leute zurück nach Deutschland per Bahn kommen, gibt es eine saftige CO2-Strafe.

  5. @MK #4 Ach du meinst, die schaffen dafür den Schengenraum wieder ab? 🙂

  6. Es gibt für reale und auch eingebildete Probleme mit „Giftstoffen in der Umwelt“ mindestens immer zwei Lösungen.
    Verzichten und die Lebensweise ändern. Oder aber Filtern, Abscheiden und Wegschaffen. Manchmal macht eine gute Nachfolgetechnik aber einfach nur weniger Müll.

    Staatsabhängige Kleinstintellektuelle wie der Schelli stoßen gerne in das erstere Horn, sollten es aber eigentlich besser wissen. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt!

  7. Hütet Euuch vor den Gezeichneten, steht irgendwo in der Bibel, bin Atheist.
    Wie letzte Woche der Schelli im Morgenmagazin mit Wiederholungen zu sehen war, fielen mir sein Blick, seine Augen, seine verschränkten Arme, seine Haltung auf. Er stand da wie ein „Gezeiichneter“ und ich hüte mich schon lange vor seinem unseligen Gedankengut.

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