Feinstaubbelastung und Stickoxide definitiv nicht gefährlich!

23. Januar 2019 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

FeinstaubIn einer Stellungnahme von mehr als 100 Lungenfachärzten wächst die Kritik an den Feinstaub- und NO2-Grenzwerten. „Stickoxide und Feinstaubelastung sind definitiv nicht gefährlich“, so der ehm. Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP).

Dem Moderatoren vom ZDF-mima gefällt das gar nicht! Das Interview mit „Gedanken“ des Moderatoren!

Video eingebettet aus youtube.

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15 Kommentare
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  1. Im heutejournal hat der Kleber gerade auch den Herrn Professor als eigentümlichen Außenseiter dargestellt.

  2. Also, ich glaube, das Ziel der Politik ist, dass die kleinen Leute auf ihr Auto verzichten. Das vermindert die Emission von CO2 und NO2. Man hat saubere Luft und freie Straßen. So schafft man 200 km/h und kann mindestens 3 Termine pro Tag bewältigen. Auf denen erzählt man dann den kleinen Leuten, dass das CO2, NO2 und insbesondere der Verbrennungsmotor an allen Übeln schuld ist.

  3. Schafft die als ökologisch zurechtgelogenen Holzöfen ab, alle, und in den Städten wird die Luft wieder atembar.

  4. doch schon etwas fortgeschritten Vorabend der Idiokratie ?
    Man kann den Autor des Idiokratie-Essays noch besser verstehn mit dem aktuellen Golfstrom-Gefasel der ehemaligen Ministerin für Umwelt und Landwirtschaft in NRW.
    Jörg Kachelmann kommentiert auf Twitter:

    Frau Höhn phantasiert frei von jeglicher Verbindung zur Wissenschaft. Es ist nicht wahr, dass die „Golfstrom-Heizung nicht mehr funktioniert“. Es ist frei erfundener Blödsinn wie die vier Wochen „sibirische Kälte“ an sich. Offensichtlich sind alle Dämme gebrochen

    Die „Umweltexpertin“ Bärbel Höhn (MdB) beruft sich vorbehaltlos auf Rahmsdorf -- offenbar komplette Abschaltung eigenen Nachdenkens.
    Der maltesische EU-Umweltkommissar Karmenu Vella spricht in Antwort auf die dt. Initiative von „soliden wissenschaftlichen Nachweisen“, die von der WHO vorgelegt worden seien usw. -- oh je, eine Kopie von B.H. in Brüssel

  5. Es läuft darauf hinaus -- Stilllegung der meisten grundlastfähigen Kraftwerke bei gleichzeitigem Mehrbedarf am Strom durch die auf den Mark geprssten e-Autos, mittels Fahrverboten und Grenzwerten bei Verbrennungsmotoren, was quasi einem Verbot dieser gleichkommt -- Deutschland wird deindustrialisiert. Nach dem Niedergang der Energiewirtschaft und der Autoindustrie ist die Landwirtschaft dran. Mir wird Angst vor der Zukunft. Wann wird diesem Alptraum ein Wnde gemacht.

  6. 100 klingt nach viel, wenn man aber bedenkt, dass bei über 3000 Lungenärzten angefragt würde das Ding zu unterschreiben und dass der Initiator keine einzige Publikation zu dem Thema hat, bei dem er offensichtlich eine Koryphäe ist, … dann, nunja …

    Constanze, mir wird nur Angst vor Leuten, die das was passiert sehen und sich dann so äußern. Deindustralisierung … Ja klaro #facepalm

  7. Constanze, mir wird nur Angst vor Leuten, die das was passiert sehen und sich dann so äußern. Deindustralisierung … Ja klaro #facepalm

    Jedem seine Ängste. :))

  8. @SH #8
    Ein praktizierender Arzt publiziert nicht, der hat Anderes zu tun.
    Was die Grenzwerte anbelangt ist man andernorts sicher nicht unbegründet zu anderen Grenzwerten gekommen, nimmt man die Deutschen, müßte jeder Raucher nach einem Päckchen Zigaretten tot umfallen -- realistisch ? Nö, wirklich nicht.

    Bergbau weg, Autoindustrie auf dem absteigenden Ast, Metallverarbeitung auf dem absteigenden Ast etc.

    Der Chef der Industriegewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis, sieht erste Zeichen einer schleichenden Deindustrialisierung in Deutschland. Statt die industrielle Wertschöpfung im Land zu halten, würden Industrieprojekte verzögert, Investitionen behindert und Arbeitsplätze gefährdet, sagte Vassiliadis am Montag auf dem Gewerkschaftskongress der IG BCE in Hannover. Dem Land fehle es an industriepolitischer Orientierung, kritisierte er: „Exportweltmeisterschaft finden alle cool und sexy, aber Flächen vor Ort für die Ansiedlung von Produktion, Logistik und Lagerhaltung undenkbar.“

    Quelle

    Aluminium-, Stahl-, Zement- und Chemiehersteller, bei denen der Energieverbrauch bis zu 40 Prozent der Gesamtkosten ausmacht, sehen gar ihre Existenz bedroht. Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), warnt vor „einer Welle der Deindustrialisierung“, sollte der Strompreis für die Industrie weiter emporschießen. Er hat sich innerhalb von zehn Jahren von 6,75 Cent auf 13,49 Cent je Kilowattstunde (kWh) fast verdoppelt.

    Quelle

  9. Fridays for future: Statt zu demonstrieren simuliere ich gerade die Zukunft. Heizung auf 19°C zurückdrehen. Damit es etwas gemütlicher ist, brennen 6 Kerzen auf dem Tisch. Meine Frage ist: Wieviel Feinstaub und NO2 wird emittiert?

  10. Feinstaubquelle Kerzen

    Eine weniger bekannte und deshalb oft unterschätzte Feinstaubquelle in Innenräumen sind Kerzen: Brennende Kerzen können insbesondere die Anzahl der kleinsten Feinstaubpartikel um das 10- bis 20-fache erhöhen. Fachleute gehen davon aus, dass Kerzenrauch ähnlich schädlich ist wie Tabakrauch. Zwar ist der Rauch, der beim Abbrennen von Kerzen entsteht, mit weniger Schadstoffen belastet als beim Tabakrauch, die Partikel des Kerzenrauches sind jedoch mit PM 0.01 (10 Nanometer im Durchmesser) deutlich kleiner als jene des Tabakrauches und aufgrund ihrer geringen Masse in sehr viel grösserer Anzahl vorhanden.

    Brennende Kerzen vervielfachen die Menge der Feinstaubpartikel um das 10- bis 20-fache. Die von den Kerzen ausgehende Belastung bleibt auch länger erhalten als jene von anderen Emmittenten, nämlich über mehrere Stunden.

    Feinstaub durch Kerzen: Belastung höher als durch Industrie

    Ein Adventskranz mit vier brennenden Kerzen kann bereits die Grenzwerte für NOx im geschlossenen Raum überschreiten.

    Diesel, Stickstoff und 6.000 Tote

  11. Was klar, dass Herr Herp in genau das selbe Muster verfällt und behauptet der Prof. hätte keine Ahnung, da er nicht x-Veröffentlichungen zum Thema geschrieben hat. Ich bin deshalb dafür, dass alle Ärzte keine Fachleute für Gesundheit sind und nur Leute wie ein Herr Lauterbach, der nie als Arzt gearbeitet hat, ein „Experte“ ist. Der weiß, Feinstaub und Sickoxide erzeugen ADHS, Autismus und IQ-Verminderung. Deshalb würde ich mich auch nur von Herrn Lauterbach dagegen behandeln lassen.

  12. Kirchen sind auch gefährlich:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-48154188.html

    Nachdem aber ein niederländisches Wissenschaftlerteam vor zwei Jahren in einer Studie vor gefährlichen Schadstoffen in Kirchen gewarnt hatte, wollte es der Klimatologe Stephan Weber von der Universität Duisburg-Essen genau wissen. An religiösen Hochbetriebstagen ging er in eine katholische Kirche, stellte dort seine Messgeräte auf, notierte alles, wertete aus und zeigt jetzt, dass in Gottesdiensten bis zu 220 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter in der Luft liegen. Das ist mehr als das Vierfache des zulässigen EU-Grenzwerts und etwa zweimal so viel wie an einer starkbefahrenen Straße. Schuld waren zum einen die mehr als 80 Kerzen, die in der Kirche brannten. Sie erhöhten den Feinstaubanteil um 70 Prozent. Vor allem aber der Weihrauch, den Katholiken an besonderen Feiertagen benutzen, trieb den Wert um rund 700 Prozent nach oben. Der Feinstaub sei für kranke und ältere Kirchgänger immer wieder eine Gefahr, meint Weber. In gewöhnlichen Gottesdiensten, bei denen nur wenige Kerzen und auch kein Weihrauch brennen, ist die gemessene Schadstoffkonzentration harmlos.

  13. @ MK #11

    ein Herr Lauterbach, der nie als Arzt gearbeitet hat, ein „Experte“ ist.

    Originell sein mal wieder wollte der Gute offensichtlich beim „traditionellen Neujahrsempfang“ der Ärzte-Lobby im KaDeWe. Er postete auf Twitter ein Selfie „Auf meinen Vorschlag, den Hummer ala Ribéry mit Goldblattbelag zu reichen reagierte man aber ‘reserviert’”.
    @ CW #7: zu S.H. Psyche siehe aktuelle thread.
    Die Angst der 16-jährigen Greta Thunberg scheint mir eher ein psychosomatischer Reflex auf die hemmungslose eigennützige Panikmache der Klimaschutz-Lobbyisten. Wer hat das in Davos gesponsort?
    @ KG #8 10: prima links

  14. #10 Krishna Gans Feinstaubquelle Kerzen
    Danke für die Hinweise. Die 6 Kerzen sind Teil einer Weihnachtspyramide. Mit dem Kerzenlicht könnte man über eine Solarzelle ein Smartphone aufladen. Leider reicht das Licht nicht aus. Mit dem Windrad könnte man einen Generator antreiben. Damit lässt sich aber auch kein Smart-Phone aufladen. Eine Weihnachtspyramide ist nicht zukunftsfähig. Unser LED-TV ist auch schon 10 Jahre alt. Mal schauen ob es neue Modelle mit eingebauter zuschaltbarer IR-Strahlungs-Heizung gibt. Die Fernbedienung könnte auch mit Wellenlängen von CO2 bzw. NO2 betrieben werden. Dann hätte man ein Warngerät für CO2 und NO2 im Hause. Mit der Smart-Option könnte das Gerät abschaltet werden, wenn am Tag die Sonne nicht scheint oder nachts der Wind nicht weht. Ich fürchte, man kann nur die letzte Option einfach realisieren. Dies wäre aber auch die beste.

  15. @P.Berberich #14
    Man könnte das TV Gerät eigentlich von Hause aus ausgeschaltet lassen und spart reichlich Bastelzeit 😀

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