Fridays for Future im google-Trend: Aus die Maus!

14. April 2019 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Daten, Energieerzeugung, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik

FFF-Trend

Wie nicht anders zu erwarten war, neigt sich der Hype um Fridays for Future um Greta Thunberg, trotz aller Durchhalteparolen mit den Osterferien dem Ende zu. Schaut man auf den google-Trend von „fridays for future“, einmal weltweit und einmal für Deutschland, so fällt folgendes auf.

Weltweit sind Deutschland und Österreich mal wieder einmal der Nabel der Welt, obwohl der Begriff „fridays for future“ in Schweden, Italien, Frankreich, Spanien, Irland, Kanada, den USA und Indien, etc. auch verwendet wird. Die Achse des Guten möchte die Welt im Alleingang erobern und das Deutschtum über den ganzen Globus verbreiten. Mal wieder. Mitte März wurden dabei Spitzenwerte in den Aufrufen von „fridays for future“ erreicht, vor allem durch Deutschland. Ab Mitte März brachen die Aufrufe ein und plätschern jetzt nur noch dahin. Nur noch 10% der einstigen Nachfrage um „fridays for future“ wird erreicht. Auch wenn die Medien etwas anderes berichten.

In Deutschland sind insbesondere Schleswig-Holstein, Berlin, Bremen, und Hamburg von der „fridays for future“-Grippe befallen. Also diejenigen Bundesländer, die mit von den Grünen regiert werden. Besonders die Nord-(West)-Bundesländer in Deutschland und die Stadtstaaten mit hohen Grünwähleranteil scheinen interessiert an „fridays for future“ zu sein.

Schaut man sich den Trend um „Greta Thunberg“ an, so erhält man einen ähnlichen Verlauf, mit einem Peak um Mitte März. Hinter Schweden liegt Deutschland weltweit gleich mit bei den Spitzenreitern. Die Nord-(West)-Bundesländer und Stadtstaaten sind dabei wieder dominierend. Einen weiteren Paek gibt es zudem um die Preisverleihung der Goldenen Kamera an Greta Thunberg um März/April. Danach flacht der Trend auch hier stark ab und geht gegen Null.

In Neuseeland und Australien ist Fridays for Future als „climate strike“ bekannt. Dort wird ebenfalls ein Peak Mitte März erreicht, danach flacht der Trend auch hier stark ab und geht gegen Null.

Wie es aussieht scheint spätestens mit den Sommerferien der Hype um Fridays for Future vorbei zu sein. Dann werden die Medien der Berichterstattung überdrüssig sein und die Schüler des Streikens und es wird sich neuen Themen gewidmet.

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2 Kommentare
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  1. Bestimmte Kräfte haben den deutschsprachigen Raum schon lange als weiches Ziel erkannt. Die DDR sprach deutsch, was günstig war. Ursprünglich ging es im kalten Krieg um die „Atombomben“, dann Nachrüstung, dann gegen Kernenergie, dann gegen Kohle, für Klima und jetzt -- nächste Woche ist Karfreitag -- , End Friday? Wir haben nicht nur Freunde auf der Welt, sondern Konkurrenten. Leider sind wir uns selbst der größte Feind. Welche Nation der Erde tritt sich schon immer gerne mit Begeisterung gegen das eigene Standbein? Die Leidtragenden und die Täter sind seit Jahrzehnten die gleichen.

  2. Ab Mitte März brachen die Aufrufe ein und plätschern jetzt nur noch dahin. Nur noch 10% der einstigen Nachfrage um „fridays for future“ wird erreicht. Auch wenn die Medien etwas anderes berichten.

    Interessant wie „dahinplätschern“ hier verwendet wird. Schon mal den Suchbegriff mit anderen verglichen? Vielleicht aus eurer Skeptikerblase? Dann sieht man was „dahinplätschern“ oder besser „nicht existent“ (im Vergleich) tatsächlich bedeutet.

    Wie es aussieht scheint spätestens mit den Sommerferien der Hype um Fridays for Future vorbei zu sein.

    Wie aussieht gibt es praktisch kein Interesse an den Verschwörungstheorien eurer Filterblase 😉

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