Greta Thunberg bei Stefan Rahmstorf am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)!

2. April 2019 | Von | Kategorie: "Erneuerbare Energien", Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Kohle, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Politik, Wissenschaft

Greta-PIK

Am 31. März war Getra Thunberg in der Sendung von Anne Will zu sehen und teilte Frau Will mit, dass sie von Klimawissenschaftlern beraten würde. U.a. mit Stefan Rahmstorf vom PIK steht sie schon seit längerer Zeit über Twitter im Kontakt. Am 29. März besuchte Grata zusammen mit ihrer Begleiterin Luisa Neubauer, die als #LangstreckenLuisa wegen ihrer Vielfliegerrei bekannt geworden ist das PIK in Potsdam. Am darauf folgenden Abend erhielt Greta die Goldene Kamera in Berlin und ging über den roten Teppich. Greta erhielt einen Sonderpreis, den sie dem Hambacher Forst widmete. Auf dem Foto vorm PIK zu sehen ist ein sichtbar stolzer Stefan Rahmstorf und Ottmar Edenhofer.

Schon vor einiger Zeit teilte Herr Rahmstorf auf Twitter mit, dass er seine Kinder selbst an den Schülerstreiks teilnehmen lässt und stolz auf seine Kinder ist. Vor ein paar Wochen hielt er sogar eine Rede bei Fridays for Future in Potsdam.

Damit dürfte klar sein, wer Getra berät und wer Einfluss auf die „Schülerbewegung“ von Fridays for Future in Deutschland nimmt.

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5 Kommentare
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  1. PS

    Der Wuschelkopf neben Luisa ist der Anheizer bei den FFF-Demos, der Herr daneben der 2. PIK-Chef, wohl mit seinen Kindern.

  2. Es gibt organisierte Kriminalität. Es gibt aber auch organisierte mafiöse Öko-Strukturen. Spontan ist da nichts, das ist knallhart geplant. Manche „Aktivisten“ sind nützliche Idioten, die den Hintergrund nicht wissen müssen.

  3. Die Kleine tut mir richtig leid. Wird herumgereicht wie ein Gegenstand, mit dem man sich ablichten lassen kann. Kann mit ihrer seelischen Behinderung gar nicht erfassen, was sie für einen Quark da verzapft.

  4. Die Kleine tut mir richtig leid.

    Kann ich nur bestätigen. Wird herumgereicht wie Knut der Eisbär. Aber mit 16 ist man auch alt genug, dass eigentlich selbst beurteilen zu können. Auch wenn sie die Motivation der Leute nicht erkennt. Wenn man das PIK auf den Telegrafenberg besucht, sollte man sehen, dass die Leute im Prunk und Luxus schwelgen. Greta predigt hingegen den Verzicht.

  5. @MK #4 Greta entstammt selbst einem sehr wohlhabenden Haushalt, da wird sie Luxus nicht als Prunk wahrnehmen sondern als normal. Sie predigt Verzicht nur bei bestimmten Symbolhandlungen wie Fliegen und Hamburger, aber das im Rahmen des Lebensstandards einer gehobenen Mittelschicht den sie offensichtlich selber weiterhin lebt. Dass dieser Lebensstandard nicht gehalten werden könnte, wenn ihre Forderungen umgesetzt würden, ist den meisten Ökos nicht klar. Wieso sollte gerade Greta da eine Ausnahme sein.

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