Günter Ederer: Sozialistische Energiewirtschaft

30. März 2013 | Von | Kategorie: Blog

dadg_logo„Alle Parteien haben die Subventionsorgien für erneuerbare Energien euphorisch unterstützt und gleich ihre Klientel mitbedient. Jetzt geben sie sich gegenseitig die Schuld für die Preissprünge beim Strom. Ihre Vorschläge, die Kosten unter Kontrolle zu bekommen, sind genauso aberwitzig verlogen wie die Argumente, mit denen sie die Planwirtschaft für Energie einführten.“

Günter Ederer bringt auf der Achse des Guten das Dilemma mit den „Erneuerbaren“ perfekt auf den Punkt. Absolute Lesepflicht!

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6 Kommentare
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  1. In einer SWR-Sendung meinte Manfred Güllner:

    Das Geheimnis der Grünen ist, dass sie ein Sprachsystem geschaffen haben, das es ihnen erlaubt Kritik an der Gesellschaft bruchlos zu kombinieren mit der Nutzung ihrer Privilegien.

  2. Die Geister die wir riefen…….wern wir nun nicht mehr los.
    Die „Ökologische Einheitsbreipartei Deutschlands“ (ÖED) wird und kann daran nix mehr ändern….die EE-Lobbyisten werden die Zitrone ausquetschen bis zum letzten Tropfen, nach uns die Sintflut und strafrechtlich ist eh keiner für diesen Wahnsinn haftbar……ergo……ergebenes Warten auf den Blacky, manche lernen es halt nur auf die harte Tour.

    Nur einer steht mal wieder auf der Gewinnerstraße……die Banken, die diesen Unsinn mit über 70% finanzieren und sich auf staatlich garantierter 20 jähriger Zinzzahlung freuen dürfen.

    Egal….so schnell erschüttert mich nix mehr.
    H.E.

  3. Günter Ederer, greift hier nur einen Tatbestand auf, indem sich abbildet, das sich sämtliche entscheidenden Politiker „einbinden“ ließen, „alternativlos“ im Sinne ihrer „Sponsoren“ zu agieren.
    Das es keine Opposition aus Rationalität, und schon gar keine freie Presse mehr für eine „Alternative für Deutschland“ gibt, entstand ein ungeheuer großes Vakuum in diesem politischen Aktionsfeld.
    Ein Vakuum an von Vernunft freiem, aber opportunistischem Murks, und glauben machen wollen, dass es keine politische Hoffnung als Alternative, neben der veröffentlichen Meinung, als Volksmeinung de facto gäbe.
    Obwohl ein lange vermisster Ausweg sich einfach und sogar mehrheitsfähig anbietet. Was uns allen wieder Zuversicht geben kann, und wir uns als „Graswurzelbewegung“ betätigen können, ist keine kleine sektiererische Meckertruppe, sondern ein Potenzial was Fahrt gewinnt, wenn es uns gelingt der Demokratie verlorene Räume zurück zu gewinnen.
    Wir haben nichts zu verlieren, also packen wir`s an.

  4. @Heinz Eng dass „die Banken“ letztlich hinter der EE-Subventionslavine stecken, sagt doch schon alles.
    Der Staat hat ihnen schon vor Jahren viel zu viel Freiheit und Privilegien gegeben und nun selbst die Kontrolle über die Banken völlig verloren,
    mit der Folge dass die Banken nun über den Staat auch noch an die Steuergelder der Bürger kommen.

    mfG

  5. @ Dr.Paul

    @Heinz Eng dass “die Banken” letztlich hinter der EE-Subventionslavine stecken, sagt doch schon alles.

    Bitte, das ist doch Quatsch. Die Banken nutzen ein Geschäftsmodell dass ihnen angeboten wurde. Mehr nicht.

  6. @Quentin Quencher, natürlich ist es ein tolles Geschäftsmodell!
    der Zusammenhang besteht darin, dass der Staat selbst gar nicht in der Lage ist, seine „Gesellschaftstrukturumwandlung“ selbst zu finanzieren.
    Das kennen wir doch vom „Aufbau Ost“, bei dem unzähliche Privatinvestoren ihr Geld verloren haben, oft mehr als sie investiert haben.
    Die Banken bauen nicht selbst, die Banken sind weder Besitzer noch Betreiber,
    aber ohne ihre „Anfangsfinanzierung“ können alle nicht.
    Und alles erfolgt unter falschen Versprechungen.
    Deshalb sind sie ein WESENTLICHER Teil des Schwindels und sie können sich bei „Verlust“ gut rausreden, vor allem auf den Staat selbst, meist auch unterstützt von der Rechtssprechung.
    2012 standen besonders „Solarinvetitionen“ in der Rangliste der größten Kapitalvernichter an erster Stelle.

    mfG

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