Hambacher Forst: „Umwelt- und Klimaaktivisten“ vermüllen den Hambacher Forst mit Plastikmüll!

16. September 2018 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Klimawandel, Ökologismus, Ökologistische Mythen

HambacherForst

Dieser Anblick bietet sich gerade im Hambacher Forst. „Umwelt- und Klimaaktivisten“ vermüllen den Wald mit Plastikmüll. Planen aus Plastik, Fässer aus Plastik, Körbe aus Plastik, Plastikflaschen, Plastikbeuteln, Spraydosen mit Plastik, Maschendrahtzaun mit Plastik, etc.. Bei den Räumungsarbeiten mussten die RWE-Mitarbeiter Kubikmeter an Plastikmüll entsorgen. So geht Umwelt- und Klimaschutz heute.

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6 Kommentare
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  1. Wird ja schließlich auch von der grün angemalten ‚Klimaschutzgesellschaft‘ unterstützt. Wie soll es denn da anders sein? Viel Blabla, Symbolpolitik und teurer Aktionismus. Alles zu Lasten der Allgemeinheit.

  2. Plastik ist eben unverzichtbar, daran kommen auch die klimatischsten Klimaschützer nicht vorbei.

  3. @anorak2
    Daumen hoch !!

  4. Auf den Segelbooten ging es noch mit Persenning aus Baumwolle und Holzfässern. Bis in die 90er habe ich auch noch Urlaub im Baumwollzelt gemacht. Kennen die Umweltaktivisten heute aber alles nicht mehr. Auch deren Kleidung ist aus Plastk.

  5. Heute im ZDF-Mittagsmagazin. Demonstranten sind zu den Aktivisten durchgedrungen und nehmen jetzt deren Müllsäcke aus Plastik mit. Gezeigt wurden zudem lauter Konservendosen mit Plastik beschichtet, die den „Umweltaktivisten“ zur Ernährung dienen. Also früher hat man Einweggläser benutzt. Gibt es heute auch alles im Glas beim Supermarkt, auch bei ALDI.

  6. Tja, während im Hambacher Wald ein paar extremistische Pseudo-Aktivisten mal so richtig die Sau raus lassen und der Staatgewalt zeigen wo der Frosch die Locken hat……isses um ein anderes Wäldchen medial ziemlich ruhig:

    Keine Windräder in den Reinhardswald!

    Seit einigen Jahren kämpfen Bürgerinnen und Bürger um den Erhalt des nordhessischen Reinhardswaldes, der jüngst mit dem Prädikat Naturpark ausgezeichnet wurde. Dass gerade Windräder diesen zerstören sollen und somit den Klimaschutz bedrohen, halten Jan Eric und Annette Müller-Zitzke für eine furchtbare Entwicklung und eine Gefahr für die Natur.

    Sogar das ZDF, in Form von Frontal 21, hat sich diesem Thema angenommen:

    Grün gegen Grün
    Wenn für Windräder Wald gerodet wird

    Nun isses ja nicht die böse RWE die dort Bäume killen will…..sondern die „Windenergie Reinhardswald GmbH“…..

    Windenergie Reinhardswald GmbH gegründet

    Reinhardshagen. Die Energiegenossenschaft Reinhardswald (EGR), die Städtischen Werke Kassel, die EAM-Tochtergesellschaft EAM Natur und die Stadtwerke Eschwege haben gemeinsam die Windenergie Reinhardswald Verwaltungsgesellschaft mbH gegründet. Entsprechende Verträge unterzeichneten jetzt Grebensteins Bürgermeister Danny Sutor und Fuldatals Bürgermeister Karsten Schreiber in ihrer Vorstandsfunktion für die EGR, Städtische Werke Kassel-Vorstand Dr. Thorsten Ebert, EAM Natur-Geschäftsführer Martin Severin und Markus Lecke, Geschäftsführer der Stadtwerke Eschwege. Hauptgesellschafter der Windenergie Reinhardswald Verwaltungsgesellschaft mbH ist die EGR mit 51 Prozent. Die restlichen Anteile verteilen sich auf die Städtischen Werke Kassel (20,3 Prozent), EAM Natur (20 Prozent) und Stadtwerke Eschwege (8,7 Prozent). Geschäftsführer der Windenergie Reinhardswald Verwaltungsgesellschaft sind Ralf Paschold (EGR), Lars Rotzsche (Städtische Werke Kassel) und Martin Severin (EAM).

    So einfach geht dat, Energiekonzern=pfui……Lokalklüngel=supergut, weswegen man von BUND auch keine Klagen hört, und sogenannte externe „Klimaschützer“ wohl auch nix dagegen haben.
    Die paar Hanseln (Provinzpöbel) die das verhindern wollen, kriegen wir auch noch klein, kann ja wohl nicht sein, den Gesellschaftern in die schöne Geld-Suppe zu spucken, dat geht ja wohl garnicht.

    Onkel Heinz……im Land der Bekloppten und Bescheuerten.

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