Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok, im Gedenken an die 20.000 Opfer der Atom-Katastrophe in Fukushima

12. März 2015 | Von | Kategorie: Blog, Energieerzeugung, Kernenergie, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen

SchostokGemeinsam mit Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel wurde mit den Bürgern der Stadt Hannover am 11.03.2015 an die 20.000 Opfer der „Atom-Katastrophe“ in Fukushima von vor vier Jahren gedacht.

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43 Kommentare
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  1. Man fragt sich manchmal, ob sie noch alle Tassen im Schrank haben.

    Wer sich ernsthaft für den Fukushima-Nuklearunfall, seine technischen Hintergründe und die auf den nationalen Suizid zielende Reaktion in Deutschland interessiert, findet hier unsere im Okt. 2011 veröffentlichte Analyse dazu:

    http://www.ke-research.de/downloads/FukushimaDesaster.pdf

  2. Hmm……und da reden einige lediglich von Lügenpresse?
    Wie soll ick jetzt den Bürgermeister nennen?……..Märchenonkel?

    Ick fass es einfach nicht……..hält man uns schon für soooo verblödet?

    H.E.

  3. @Heinz

    Ich frage mich, wer hat da nicht aufgepasst, der Oberbürgermeister und seine Pressestelle, die TV-Redaktion, etc.. Na, egal ich kenne das Kamerateam und die Berichterstattung persönlich, stand im Spätsommer neben denen. Ich bin übrigen eines der 20.0000 Strahlenopfer von Fukushima, habe einen Trockenfisch aus Japan seinerzeit bestellt Himono und bin nun vertsrahlt und falle dem Krebstod zu Opfer.

  4. @Heinz 2
    Nenn ihn doch einfach (Lügenbaron) Münchhausen

  5. Bei Schostok würde ich vermuten, daß er es tatsächlich nicht besser weiß. Der Mann ist nicht so abgezockt, daß er absichtlich die Unwahrheit verbreitet und in Kauf nimmt, daß dies jemand feststellt.

    Nein, der glaubt das wahrscheinlich wirklich. Weil er sein diesbezügliches Wissen eben aus den Nachrichten bezieht.

  6. Ich glaube nicht, dass er das absichtlich gemacht hat -- Politiker sind heute zum grössten Teil Dummköpfe.

  7. man kann sich nur noch an den Kopf fassen ob der Ignoranz -- bewusst oder unbewusst -- mancher Politiker. Fremdschaeme mich als Hannoveraner. Ich habe keine Angst vor der Luege von der globalen Erwaermung -- aber vor der globalen Verbloedung -- und die ist bei unseren Politikern schon sehr weit fortgeschritten

  8. Ich kenne Schostok von etlichen Veranstaltungen. Er mag nicht der Hellste sein, dass das was er da gesagt hat, einfach nicht der Wahrheit entspricht, ist ihm aber, glaube ich, schon bewußt. Es ist ihm wahrscheinlich aber einfach egal, weil ihm die Kernkraft gleichgültig ist und er sie bestenfals als Störenfried beim Afbau der NIEs sieht und deshalb jede Gelegenheit nutzt etwas gegen sie zu sagen.

  9. Also ich meine jeder kann wissen, dass es nicht 20.000 Atom-Opfer in Fukushima gegeben hat. Zumal durch den Tsunami auch „nur“ 19.000 gestorben sein sollen. Stefan Schostok hatte auch einen Zettel in der Hand, von dem er zuvor abgelesen hat. So schlecht kann man auf so einer Veranstaltung gar nicht vorbereitet sein. Und dann wird das auch noch unterstützend so vom TV verbreitet, ohne das einer etwas gemerkt haben will? Weder die Aufnahmeleiter, noch die Redaktion, noch der Schnitt, noch die Kommentatorin, etc.. Zudem war Schostok im Niedersächsischen Umweltministerium 1999 als Referent für die Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt.

  10. ….Tsunamis wiederum werden vom Klimawandel verursacht:

    Nach Worten von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) leiden nicht diejenigen unter dem Klimawandel, die ihn erzeugt haben, sondern die, die nichts dafür können. Regelmäßig würden etwa die Philippinen im Pazifischen Ozean von Tsunamis heimgesucht, sagte die Politikerin beim Besuch der katholischen Sankt Marienschule in Berlin-Neukölln am Donnerstag.

    http://www.nwzonline.de/politik/die-unschuldigen-sind-die-leidtragenden_a_25,0,413070643.html

    So schliesst sich der Kreis des Unverstandes. Eine Gesellschaft leidet an geistiger Wohlstandsverfettung und macht die Hofnarren zu Königen.
    Ist es nicht langsam das Recht auf Selbstverteidigung, wenn man sich dagegen wehrt? Menschen mit grüner Überzeugung sollten sich von den dümmsten ihrer Zunft distanzieren, statt sie in Bürgermeister- und Ministerposten zu bringen.

  11. @Sonnenanbeter

    Wollen wir mal hoffen, dass die Hendricks sich nur versprochen und statt Tsunami Thyphoon gemeint hat.

    Die Philippinen benötigen tatsächlich mehr Umweltschutz. Das fängt bei den Riffen an, die nicht von großen Fangschiffen zerstört werden, sondern von illegalen kleinen Fischern. Aber ein größeres Problem ist die Kombination von Rodung, Erdbeben und typischen tropischen Niederschlägen. So sind auf der Insel Leyte, schon viele Menschen durch Erdrutsche ums Leben gekommen. In der Stadt Ormoc gab es 1991 durch Erdrutsche rund 8000 Tote, ein Tropensturm, nicht mal ein besonders starker, hatte durch seine Niederschläge die umliegenden Berge so durchgeweicht, dass es zur Katastrophe kam.

    Oder auf der anderen Seite der Insel, dort wurde 2003 die Ortschaft San Francisco heimgesucht, 2006 Saint Bernard. 2003 war ich in der Nähe von San Francisco auf Leyte, es wurde da unter anderem eine Schule verschüttet, in der aber viele Kinder und Lehrer erst mal überlebten. Die sendeten noch per SMS Hilferufe. Am Ende waren sie aber alle tot, trotz dass die Amis sofort mit schweren Gerät vor Ort waren (die Navy hatte wohl in der Gegend eine Übung) und auch mit Generatoren Strom für Licht und Pumpen liefern konnten, doch der Schlamm verhält sich wie eine Flüssigkeit, man kann ihn nicht einfach weg baggern.

    Es ist ganz normales tropisches Wetter, was in Verbindung mit Abholzung zu den vielen kleine Katastrophen auf den Philippinen führt. Die nicht weit entfernte Provinz Surigao del Norte verzeichnet bei durchschnittlich 238 Regentagen im Jahr rund 4.000 mm Niederschlag. Auf Leyte immerhin noch ca. 1.700 mm. Zum Vergleich, in Deutschland sinds im Mittel rund 800 mm.

    Also, selbst wenn der Klimawandel eine Veränderung des Wetter vor Ort bewirken würde, es hätte keine Auswirkung für die Menschen. Die Probleme sind hausgemacht und werden durch die besondere geologische Lage bestimmt.

    Meine Frau sagte zu dieser Misereor-Aktion: „Die Deutschen sind ignorant, sie kennen die Probleme der Philippinen nicht, doch meinen, darüber sprechen zu müssen“. Diese Worte wiegen um so schwerer, als Misereor ein katholisches Hilfswerk ist, und meine Frau sehr katholisch. Wenn ich was gegen den Papst sage, bekomme ich mindestens ans Schienbein getreten. Aber diese von ihr so beschriebene Ignoranz ist selbst für sie kaum zu ertragen.

  12. #6. Sonnenanbeter

    Ich glaube nicht, dass er das absichtlich gemacht hat — Politiker sind heute zum grössten Teil Dummköpfe.

    Dem will ich nicht widersprechen 😉

    karl.s

  13. Und solche Typen wollen dem Süden in Sachen Energieversorgung den Weg weisen.

    Unwissend und nur wenig begabt.
    Wer ihm auf den Leim geht wird später abkassiert (natürlich für den guten Zweck)

    Die Glückwünschorgie (zum 50.) muss man gesehen haben (Video Happy Birthday Stefan ….., links oben im Schlußbild) (3 min. von 21 hab ich durchgahalten)

  14. @Quentin Quencher

    Ja, ich kann mir das gut vorstellen. Ich habe 1998 den Bau des Werkes der JG Summit Petrochemical Corporation in Batangas miterlebt. Wald abholzen, Strasse durchführen, grossflächige Rodung und Bau des Ölterminals. Alles am relativ steilen Hang und direkt am Meer -- Katastrophe.

    https://www.google.de/maps/place/JG+Summit+Petrochemical+Corporation/@13.6780082,121.0525239,1701m/data=!3m1!1e3!4m5!1m2!2m1!1sBatangas+city+shell!3m1!1s0x0000000000000000:0xad310bb44de56e45

    ….und Shell mit ihrer Raffinerie in der gleichen Bucht -- wenn da mal was passiert…

  15. Solche Politiker braucht das Land. Die schümpfen, verunglimpfen und terrorisieren mit ihren Worten und Taten die Kernkraft in Japan ohne überhaupt zu begreifen, dass Japan das gar nicht so sieht und weiter auf die Kernkraft setzt. Da kann die EE-Merkel Mafia Mutti noch so sehr gegen die Kernkraft wettern und ihre saure Erneuerbare Energiepalette anpreisen….die Japaner und der Rest der Welt ist eben nicht so verblödet wie das deutsche Wahl-Viehvolk, dass immer noch Politikern der Apokalypse gerne und willenlos hinterherlaufen

  16. # 15 Herr Hofmann,M

    Ich finde, Sie betonen richtigerweise kritisch, wer an der verantwortlichen politischen Spitze dieses Betruges steht und sich mit Mitläufern umgibt, die ihre Karrieren auf Kosten der vorsätzlich irregeführten Bevölkerung polieren.
    Die entschuldigenden Annahmen, das eben Fachwissen fehle oder Verwechslungen stattfinden würden, um unserem politischen Personal auch noch „goldene Brücken zu bauen“, sind eher diplomatische Bemühungen, um die eigenen Karrierechancen im Zug der Mitläufer nicht zu gefährden.
    Das Maß der Abhängigkeiten ist definitiv größer, und beide Seiten nutzen und respektieren, dass das Image der „Führungsfiguren“ nicht als „alberner Popanz“ enttarnt wird.

  17. Kleiner Tip an alle, die zum ersten mal in Deutschland sind und den Fernseher anschalten -- zur Unterscheidung zwischen Nachrichten und Satire:

    Satire ist das, worüber man NICHT lachen kann 😉

  18. Seit den Aussagen von Claudia Roth -- sie war mal wieder so entsetzt -- haben einige Idioten wohl nichts dazu gelernt. Keine Aussage ist dumm genug und einfach widerlegbar, als daß sie nicht noch einmal zur Gehirnwäsche verwenden könnte.
    Steter Tropfen bemoost den Stein mit „Immergrün“, das ist doch richtig nachhaltig, oder? Ich glaube ich muß auf meine alten Tage doch noch in das Land meiner Ehefrau seit 42 Jahren auswandern. Asyl in GB wo noch ansatzweise Vernunft herrschen darf.

  19. Natürlich ist es ein Hammer, wenn Offizielle solche offensichtlichen Lügen verbreiten.

    Aber ein weiteres Problem würde mich noch mehr interessieren:

    O-Ton Schostok: „und heute betrifft es noch viele 10 000 Menschen, die natürlich nicht in das Gebiet zurückkommen können …“

    Weiß jemand genauer über die Situation der Evakuierungen um Fukushima bescheid, wieviele infolge des Kernkraftunfalls evakuiert worden sind, wieviele es heute noch sind und wie es denen ergeht? Im deutschen Blätterwald herrscht zu diesem Thema seit 2012 verdächtiges Schweigen. In ausländischen Quellen findet man etwas mehr. Eine gute Startseite könnte die japanische der „Reconstruction Agency“ sein:

    http://www.reconstruction.go.jp/english/topics/2013/03/the-status-in-fukushima.html

    Dort wird von 154 000 Personen nach dem Tsunami geredet: „154,000 people have been evacuated from Fukushima, of which 109,000 are from the ‚Evacuation Order Area'“ Der Rest (45 000) sollte demnach wegen des Tsunamis evakuiert worden sein. Die Gesamtzahl der Evakuierten in Japan wird in dieser Quelle mit 470 000 angegeben die sich bis heute auf 230 000 reduziert hat.

    Das wäre mal ein gutes Thema, um den Schwadronierereien gewisser Leute entgegenzutreten.

    MfG

    G.Wedekind

  20. Das muss doch stimmen mit den 19000 Toten durch die Havarie der Kernkraftwerke in Fukushima. Im Nachtmagazin der ARD am 11.03. hat es Frau Bauer wieder mal bestätigt! Kein Wunder -- wenn ich Bekannte frage nach der Anzahl der Opfern der KKWs , bekomme ich alle Zahlen bis 20000, aber niemals 0. Das ist bei jedem Jahrestag dasselbe und da nutzen keine Protestbriefe, aber ich habe trotzdem einen geschrieben. Meine Meinung: Das ist kein Zufall, es steckt Sytem dahinter und oder Big Green. Die Angst vor dem Atom muß erhalten bleiben.

  21. Laut BMUB sind heute noch ca. 120.000 Menschen um das KKW evakuiert. Es werden und wurden aber vorläufige Entschädigungen gezahlt. Rund 48.000 Haushalte in der Evakuierungszone um das Atomkraftwerk haben Anspruch auf Entschädigung.

  22. @#19

    Einen sehr guten Überblick zum Unfallablauf und seinen Folgen findet man bei der GRS, die diesen Bericht jährlich fortschreibt.
    http://www.grs.de/sites/default/files/pdf/fukushima_2015_s-55_0.pdf
    Dort wird die Zahl der bis August 2011 evakuierten Personen mit etwa 146.520 angegeben.

  23. Die Zahl 18.000+ dürfte ein Großteil der heute aktiven Politiker schon als Schullektüre inhaliert haben:

    (..)Achtzehntausend Tote, Hunderttausende von Strahlenkranken, verseuchte Gegenden, ganze Landkreise, die auf Jahre hinaus unbewohnbar sein würden, verbotenes Land, abgeriegelt und eingezäunt mit Stacheldraht – Janna-Berta versuchte vergeblich, sich das alles vorzustellen.(..)

    [Gudrun Pausewang, „Die Wolke“, Deutscher
    Jugendliteraturpreis 1988]. Wird bei den schlichteren Gemütern, zu denen man den Herrn Sch. sicher rechnen muß, vermutlich lebenslang im Hirn eingebrannt bleiben.

  24. Interessant ist übrigens auch die Anzahl der Bürger, die sich zu der Gedenkfeier wirklich eingefunden hatten. In zwei Kameraeinstellungen im obigen Film kann man die Menge gut abschätzen. Es sind wohl nicht mehr als 15 gewesen.

    Mitarbeiter von Schostok und Wenzel, die zwangsverpflichtet wurden und vielleicht noch ein oder zwei zufällige Passanten?

  25. @Peter Heller #24
    Das ist ja das schlimme bei den deutschen parteiischen Medien. Die machen aus einer Mücke (10 Menschen) ein ganzes Volk. Die Minderheit wird in den Medien zur Mehrheit aufgeputscht. Und zwar nur bei den Themen, denen die Medien wohlgesonnen sind. Wie z.b. Gentechnikverbot, Anti-Kernkraft, Wirtschaft- und Technik Bashing im allgemeinen. Die Handschrift von Greanpeace, WWF und Co. ist in den deutschen Medien ganz deutlich zu erkennen. Experten von Greanpeace werden in den deutschen Medien immer gern genommen.
    Und das geht schon seit Jahrzehnten so.

  26. #22 MOXel

    Danke!

    G.Wedekind

  27. Pressemitteilung 55/2015

    Mit einer Mahnveranstaltung gedachten die Marktkirchenpastorin Hanna Kreisel-Liebermann, Oberbürgermeister Stefan Schostok und Umweltminister Stefan Wenzel gemeinsam mit hannoverschen Bürgern am vierten Jahrestag der Opfer der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima.

    In einer Erklärung dazu heißt es: „Wir trauern. Wir gedenken der Toten und unser Mitgefühl ist bei den Verletzten und ihren Angehörigen. Wir appellieren an Politik, Wissenschaft und die gesamte Gesellschaft, an den Zielen des Atomausstiegs und der Energiewende festzuhalten. Fukushima mahnt, die Sicherheit des AKW-Betriebs bis zur Stilllegung und bis zum sicheren Rückbau konsequent zu gewährleisten. Auch die sich verschärfenden Probleme mit der Atommülllagerung sind ein Alarmsignal. Die Atomkraft hat der Menschheit Lasten mit unabsehbaren Folgen aufgebürdet. Nach Fukushima kann die Konsequenz deshalb nur lauten: Abschalten!

    Am 11. März 2011 um 14.47 Uhrzeit ereignete sich ein heftiges Seebeben; ein Tsunami überschwemmte das Land, kurz darauf setzte in den Reaktorblöcken des Atomkraftwerks Fukushima die Kernschmelze ein und große Mengen an Radioaktivität traten aus. Als Folge kamen Tausende Menschen ums Leben oder wurden verletzt. Noch heute sind rund 120.000 Menschen aus dem Gebiet evakuiert. Böden, Wälder und Gewässer in der Umgebung sind verseucht.

    In Deutschland hat das Entsetzen über den Super-GAU zum parteiübergreifenden Beschluss für den Ausstieg aus der Atomenergie geführt. Gleichwohl sind die Gefahren dieser Technologie längst nicht gebannt.

    http://www.hafenradar.de/de/news/link/vier-jahre-nach-der-katastrophe-in-fukushima-der-opfer-gedenken-den-atomausstieg-vollenden

    Gibt das Niedersächsiche Umweltministerium bekannt. Bei der Veranstaltung waren aber anscheinend tatsächlich nicht mehr als 15 Bürger anwesend.

  28. PS

    Schostok wusste vor 4 Jahren übrigens schon über Fukushima Bescheid:

    http://www.stefan-schostok.de/imperia/md/content/bezirkhannover/stefanschostok/2011/13_02_3_schostok_energie_d.pdf

    Die 20.000 Toten benutzt er also als Mittel zum Zweck, Atomausstieg.

  29. Lügen haben kurze Beine…….Hilfe, wir wern von Zwergen regiert.

    H.E.

  30. Hannover hat eine eigene Hymne: My OB balla balla …my OB balla lalla…

  31. 11. Quentin Quencher
    Die Bevölkerungszahl der Philippinen ist in den letzten 100 Jahren von ca. 10 Millionen auf ca. 85 Millionen gestiegen. Die Zuwachsrate beträgt auch weiterhin ca. 2,5%.Von irgendwas müssen sich die Menschen ernähren, dann wird eben dort gerodet, wo noch Ackerland gewonnen werden kann.
    Dafür werden hierzulande Acker- und Grünlandflächen, die schon seit Jahrhunderten solche ist, stillgelegt und extensiviert. Damit werden wir bestimmt die Welt retten.

  32. @F. Blücher

    Meines Wissens sind es bereits rund 100 Millionen. Aber die Rodungen haben in den seltensten Fällen mit der Gewinnung von Ackerland zu tun, sondern hauptsächlich damit, das Tropenholz zu Geld zu machen. Später finden sich auf den Flächen Cocospalmen wieder, die aber nicht so tief wurzeln und die Erde nicht so gut halten können. Übrigens, die Gesetze sind ziemlich heftig, für illegales Roden gibt es empfindliche Strafen. Das steht jahrelanger Knast im Raum.

    Ich wollte für einen Bau ordentliches zertifiziertes Tropenholz kaufen, es war nicht zu bekommen. Aber einen Tipp gab man mir, ich solle das in Dinagat besorgen, dort würde kein Hahn danach krähen. Habe ich natürlich nicht gemacht. Letztlich ist es die Korruption welches das Land lähmt.

    Die größten Sünden bezüglich illegales Roden sind allerdings in der Vergangenheit gemacht wurden. Und noch ein Hinweis. Die Uni Hohenheim arbeitet schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit Projekten zur Wiederaufforstung mit ursprünglichen Pflanzen. Viele Zerstörungen durch Taifune sind erst dadurch entstanden, weil die falschen, für die Witterung ungeeigneten Bäume gepflanzt wurden. Ein Beispiel:

    Romano Macario ist der Pionier unter den Waldbauern auf Leyte. Forscher haben ihm vor 20 Jahren geraten, seine alte Kokospalmen-Plantage aufzugeben und auf der Fläche statt dessen möglichst viele einheimische Bäume und Sträucher anzupflanzen. Diese lokal angepassten Arten können Naturkatastrophen wie etwa Taifunen sehr viel besser trotzen, betont der Tropenökologe Friedhelm Göltenboth von der Universität Hohenheim in Stuttgart:

    „Ja, das ist völlig richtig. Die einheimischen Baumarten haben natürlich schon als Setzlinge sich anzupassen gehabt, sonst wären sie längst evolutionär ausgeschieden. Einige Bäume werfen sofort bei einem stärkerem Windzug das Laub an Sollbruchstellen ab. So dass der Winddruck wesentlich verringert wird.“

    So, das will heißen, die Katastrophen sind tatsächlich durch erst durch die Menschen in diesem Umfang möglich geworden, aber nicht wegen dem Klimawandel, sondern weil vor Ort falsche Entscheidungen getroffen wurden. Und daran sind auch keine Kolonialmächte oder böse internationale Konzerne schuld. Das ist vor Ort vermurkst worden.

  33. @Micha
    Hab grad ein schönes Wort für solche Leute gefunden…….moralische Fundamentalisten….
    http://www.cicero.de/salon/moralische-fundamentalismus-profilieren-sich-mit-desinformationen/58985

    Was zum Teufel is grad mit ScSk los……Störmeldungen ohne Ende und die schöne Tool-Leiste für die Kommentare ist auch verschwunden?

    H.E.

  34. @Heinz

    Was zum Teufel is grad mit ScSk los……Störmeldungen ohne Ende und die schöne Tool-Leiste für die Kommentare ist auch verschwunden

    Und ich dachte gestern schon es liegt an meinem Labtop. Vielleicht Klimaschutzhacker, oder ein Klimavirus? 😉

  35. @Micha
    Dachte ich auch erst….aber 2 Computer mit 2 Betriebssystemen und 2 verschiedenen Browsern….irgendwat is am Blog kaputt.
    Blöd is nur…..ich kann mich als Aushilfs-Admin nich mal einloggen……..

    Peter oder Rudolf, könnt ihr mal gucken, wat da im Argen liegt?

    MfG
    H.E.

  36. @Heinz
    Die Meldung bezüglich „Line 12“ php habe ich auch, alles andere sieht OK aus, Kommentare am Rand, Seitenaufbau….

  37. guck mal ob der provider auf php 5.4 gegangen ist.

    dann hilft ein wpseo update

    http://helpdesk.wpseo.de/faq/creating-object-from/

  38. Heinz,

    Was zum Teufel is grad mit ScSk los……Störmeldungen ohne Ende und die schöne Tool-Leiste für die Kommentare ist auch verschwunden?

    da steckt die Lügenpresse dahinter, wegen erhöhtem Anfall von VT 😉

  39. Die Probleme mit den Fehlermeldungen habe ich auch.

    Neben den Kommentar-Tools gibt es für die Autoren derzeit auch keine Vorschau-Funktion mehr.

    Ich bin leider außerstande (da in dieser Hinsicht technischer Laie), das Problem zu beheben. Ich hoffe, Rudolf bekommt das hin.

  40. siehe 37,

    ich habe mal nachgeschaut ihr lauft jetzt auf PHP/5.4.38

    also das plugin updaten und dann war es das

  41. denn wie immer ganz nett von 1&1

    Automatische Versionsupdates bei 1&1: Wir führen Versionsupdates für aktuelle PHP-Versionen automatisch durch – du profitierst also immer von den Verbesserungen der aktuellen Versionen.

    http://community.1und1.de/php-5-6-5-release/

  42. ja

    Politik ist Wahnsinn. Wer kann solche Idioten vs Lobbyisten stoppen?

    Immerhin ein Ansatz hier, weiter so und bitte VIEL weiter, denn dieser Blog alleine ist viel zu wenig!

  43. ja

    Politik ist Wahnsinn. Wer kann solche Idioten bzw.Lobbyisten stoppen?

    Immerhin ein Ansatz hier, weiter so und bitte VIEL weiter, denn dieser Blog alleine ist viel zu wenig!

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