Hans von Storch: Taifun Haiyan “ kaum als Zeichen für den menschengemachten Klimawandel zu verstehen“

18. November 2013 | Von | Kategorie: Blog, Klimawandel, Ökologismus, Wissenschaft

global_running_aceDer Klimaforscher Hans von Storch hat dem Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag ein Interview gegeben. Es offenbart dass es in der prominenten Klimaforschung keinesfalls Konsens ist, Taifun Hayan automatisch dem Klimawandel zuzuschlagen, wie es etwa Mojib Latif oder Stefan Rahmstorf machen. Hochinteressant!

Ihr recht bekannter Kollege Mojib Latif sagte in einer anderen Sendung, der Sturm sei „ein tragischer Weckruf für die internationale Politik, endlich was zu unternehmen“. Ist „Haiyan“ ein Zeichen des Klimawandels, wie auch diverse Kommentatoren meinten?
Nein. Das würde ich dann sagen, wenn wir über einige Zeit eine ungewöhnliche Entwicklung hin zu stärkeren oder häufigeren Stürmen hätten. Extremereignisse sind Teil des normalen Wettergeschehens. „Haiyan“ war ein ganz erheblicher und sehr starker Sturm, doch schon früher gab es wenige Taifune mit stärkeren Winden und niederen Luftdrücken. Dabei ist zu bedenken, dass solche Messungen immer problematisch sind. „Haiyan“ war kein Rekordsturm und wir haben auch keine ungewöhnliche Häufung in der Region in den letzten Jahren. Also ist dieser Sturm kaum als Zeichen für den menschengemachten Klimawandel zu verstehen.

Hier weiterlesen

Titelbild: Graphische Darstellung der Entwicklung der globalen Aktivität tropischer Wirbelstürme in den letzten 40 Jahren (Global and Northern Hemisphere Accumulated Cyclone Energy) erstellt von R. N. Maue vom amerikanischen Center for Ocean-Atmospheric Prediction Studies.

Ähnliche Beiträge (Automatisch generiert):

Print Friendly

48 Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar »

  1. Es ist schon komisch, dass ein Wissenschaftler wie Hans von Storch von einigen Kollegen so angeschossen wird. Georg Hoffman schreibt in seinem Blog

    hat nicht dümmliche Anspielungen zur verlorenen Integrität der Wissenschaft gemacht und hat sich wirklich für das Thema interessiert

    und Stefan Rahmstorf

    Was bringt einen Wissenschaftler dazu, einige Wochen vor dem IPCC-Bericht mit einem von der Fachzeitschrift abgelehnten Manuskript an die Medienöffentlichkeit zu gehen, das mit einem statistisch fadenscheinigen Argument die Gültigkeit aller Klimamodelle infrage stellt?

    Hans von Storch stellt nun die globale Erwärmung wirklich nicht in Frage. Er sagt in dem Interview sogar, dass er alarmistische Positionen zumindest nicht für völlig unrealistisch hält. Der Versuch das in Relation zu wissenschaftlich begründbaren Aussagen zu bringen, wird ihm aber so quittiert.

  2. @Gerhard
    Nun ja…..die straffen Klimafroscher sehen in HvS einen schaumgebremsten Skeptiker……..obwohl er sich auf der Klimazwiebel aufs schärfste von uns Skeptikern distanziert………..aber wer nicht mit den Wölfen heult, wird aus dem Rudel rausgeworfen, so sind se nun mal…..die kleinen Fanatiker mit dem Modell (Glaskugel) inner Hand.
    Ganz besonders treten da immer die Vertreter einer uns bekannten Klimaheilanstalt besonders hervor……die Jungens mit der PIK 7 auf der Stirn, denn der Klimawandel ist ne tolle Geschäftsidee und die lässt man sich doch nich freiwillig wegnehmen, wie gerade in Australien passiert.
    Kratzt man dann noch etwas am Lack rum………..kommt plötzlich der Schriftzug…..Münchner Rück zum Vorschein….

    Propheten der Katastrophe machen gute Geschäfte

    „Das Thema beobachten wir seit 40 Jahren“, sagt Rauch. Das Engagement hat sich gewandelt. Vor 20 Jahren sagte der damalige Unternehmenssprecher Christian Jacobi: „Wir sind ein Wirtschaftsunternehmen und können nicht politisch agieren.“ Eine Zusammenarbeit mit Umweltorganisationen erschien damals nicht opportun. Heute ist man Teil der Lobby in Sachen Klimaschutz, pflegt die Kooperation mit Germanwatch und anderen Ökogruppen, die sich im Klimaschutz engagieren, erhebt bei der Klimakonferenz in Warschau die Stimme.

    Und man ist, für 500 Euro im Jahr, Mitglied im Verein der Freunde und Förderer des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) – eines Instituts also, das im Chor der Warner vor einem menschengemachten Klimawandel meist die schrillste Stimmlage pflegt.

    Joo, und die Umweltidioten lassen sich ganz freiwillig vor den Karren spannen…….und denken, es wäre ihre eigene Idee.
    Und das……..wo heute vermeldet wurde, das 2013 der CO2-Ausstoß auf 36 Mrd. Tonnen weltweit angestiegen ist…..da lachen nich nur die Hühner drüber.

    H.E.

  3. Dieser Spiegel Artikel zu den Wolken wird die erste Stufe der propagandistischen Einführung der von uns zu bezahlenden climate engineering zu sein.
    Die ersten memetischen Viren zur Bekämpfung des Klimawandels werden verteilt.
    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung macht das, ein Kieler Institut hat sich damit befasst, Salz in die Wolken und reflektierende Materialien in die Luft werden uns vor der Hitze retten, wenn wir es auch noch bezahlen.

    Georg ist glücklich, ich freue mich für ihn 😉

    HvS hat sich ja noch 5 Jahre gegeben, wenn dann die Modelle immer noch der Realität davonläuft, will er mal zweifeln 😉

  4. Medial erwarte ich demnächst ein Flut von Naturereignissen die sich als Katastrophen- Meldung eignen.

  5. @ Heinz:

    obwohl er sich auf der Klimazwiebel aufs schärfste von uns Skeptikern distanziert

    …und das ist ein Rätsel, bei dessen Lösung von Storch leider nicht mitwirken möchte. Fast immer, wenn er wieder ein Interview gegeben, ein Essay oder gar ein Buch veröffentlicht hat, lobe ich ihn und schreibe ihm ins Blog, daß ich vieles genau so ausgedrückt hätte. Und immer regt er sich auf, wird böse, pampig und versucht, mich rauszuekeln. Das geht auch anderen so, bspw. Herr Lüdecke von EIKE.

    Es ist mir unbegreiflich. Jetzt gräbt er bspw. ein altes Interview zur „Großen Transformation“ wieder aus, die ein Historiker im Focus damals genau so bewertet hat, wie ich hier im Blog. Den Historiker empfiehlt er zur Lektüre. Sollte ich jetzt aber reinschreiben: „Kann man auch bei Science Skeptical nachlesen, meine Analyse und die des Historikers sind identisch“ bekäme ich wieder Ärger. Jede Wette.

    Ich verstehe diesen Mann nicht.

  6. Nachtrag #3

    Sondierungstudie Climate Engineering 2011

    Passt perfekt zum Spiegelartikel den Georg so mag.

  7. @Peter
    Kann ick Dir beantworten, Du musst dat mal rein menschlich und dienstlich betrachten.

    Klimeskeptiker = Klimaleugner = rechtskonservativ/neoliberal = irgendwie Nazi……und wenn man sich einige von den Skeptikern so anguckt, kommt man sogar selber etwas ins Grübeln.

    Er ist Professor am Institut für Meteorologie der Universität Hamburg und seit dem Jahr 2001 Leiter des „Instituts für Küstenforschung“ am Helmholtz-Zentrum Geesthacht -- Zentrum für Material- und Küstenforschung in Geesthacht.

    Würde sich also HvS nicht kategorisch von den Skeptikern distanzieren…….würde er praktisch mit Nazis sympathisieren und wäre anschließend für sein Arbeitgeber untragbar.
    Du weißt doch selber, wie fanatisch die Klimaaposteln vermeintliche Abweichler bekämpfen, beleidigen….zur Sau machen, wenn sie das Gefühl haben, der Typ würde die Ideale verraten…….das hält auf Dauer kein intelligenter Mensch aus……..daher auch die offizielle Schizophrenie dieses Herren.

    Kann natürlich auch ganz annerscher sein……Absicherung nach zwei Seiten, falls wat schief laufen sollte.
    Das mein bescheidener Senf zum armen Würstchen……..kann hier jeder gerne sehen wie ein Dachdecker, nur nich so hoch.

    Onkel Heinz……………………..übt sich gerade in „Mitfühlen“

  8. Meine Meinung zu HvS. Der will sich von den „Klimaskeptikern“ nicht vereinnahmen lassen, da er im Herzen ein Klimaschützer ist und diesen nahe steht. Als Wissenschaftler kann er aber viele, unhaltbare Positionen und politische Forderungen der Klimaschützer nicht vertreten. Da liegt der Zwiespalt.

  9. Heinz,

    irgendwie Nazi……und wenn man sich einige von den Skeptikern so anguckt, kommt man sogar selber etwas ins Grübeln.

    und Vera F. Birkenbiehl hat dir das aber schön gehirngerecht erklärt 😉

  10. HvS will einfach seine Förderung fürs nächste Jahr nicht verlieren, wenn ich es noch richtig weiß, erfarscht er gerade den Klimawandel im Ostseeraum 😉

  11. Ich denke Heiz (#7) liegt am nähesten dran. Ich meine, man muss doch die jeweiligen Aussagen nach ihrer innerer Logik werten. Also nicht mit der Logik des Außenstehenden, oder des Betrachters, sondern versuchen zu erfassen welche innere Logik, aus Sicht dessen der die Aussage tätigt, hat.

    Und wenn ich dann alles zusammennehme was HvS sagt, auch und gerade wenn es ein wenig abseits der Klimadebatte ist und es um allgemeine Fragen geht, um Prioritäten (Humanismus vs. Ökologismus), dann macht die Abgrenzung HvS gegenüber den Skeptikern keinen Sinn.

    Ich tippe auch, wie Heinz, darauf, dass er sich Zwängen ausgesetzt sieht und nicht anders kann.

  12. #5. Peter Heller

    Ich verstehe diesen Mann nicht.

    Ich glaube, dieses NIchtverstehen geht vielen so, einschließlich meiner Wenigkeit. Vielleicht outet er sich ja eines schönen Tages dahingehend, warum er sich so verhält.

    karl.s

  13. Nun ja………weil HvS trotzdem der Ruf anhängt anders als die anderen Frösche zu sein, pisst ihn natürlich ein gewisser Herr R. aus P. gleich nochmal an……….mit Würfeln.
    http://www.scilogs.de/klimalounge/erwaermungspause-von-storch/

    Kommt mir so vor, als ob ein Hütchenspieler dem anderen zeigen will wie man die Menschen richtig abzocken kann…..oder fette Statistik-Bären aufbindet.
    Is aber schon ein riesiger Fortschritt……von der Glaskugel zu den Würfeln……und nächstes Jahr nimmt R. dann die Karten um kleine Störche platt zu machen.
    Hmm, eventuell spielt hier auch die Aversion mit, sich mit alten Klimasäcken rumärgern zu müssen, senile Onkels und Tanten, die besser im Altersheim aus der Schnabeltasse saufen sollten als sich zum Klima zu äussern.

    Moral………ist der Anfang allem Übels.
    H.E.

  14. Zu HvS ist noch ergänzend zu sagen, dass er „glaubt“. die Erwärmung werde über Kurz oder Lang weitergehen.
    Er sieht derzeit wirklich nur eine Unterbrechung.

  15. Hat schon mal jemand daran gedacht, dass HvS noch immer der in der Wolle gefärbte Alarmist ist, der er war?
    Die Opposition, die er betreibt, macht am ehesten taktisch Sinn, also nicht also echte Opposition, sondern als Flügelkampf innerhalb de Alarmismus:
    Indem er die derzeitigen Platzhirsche an ihren schwachen Punkten angreift, empfiehlt er sich selbst als zukünftiger ZK-Vorsitzender. Das kann er aber nur werden, wenn er gleichzeitig absolute Linientreue gegenüber Abweichlern und Fundamentaloppositionellen demonstriert.
    Ich glaube, Honneckers Aufstieg gegen Ulbricht, doch stets vollkommen innerhalb der Parteilinie, ist das Rollenmodell, dem HvS folgt.

    Ich persönlich halte von HvS gar nichts, er ist ein Apparatschik des Systems, nach meiner Einschätzung.

  16. @Tritium

    Ist der neu?…..nöö, nur mit Perwoll gewaschen………………….will sagen, Menschen können sich auch ändern, ick bin ja das beste Beispiel dafür.
    Wenn ich auch sonst Deine Analysen zu militärstrategischen Dingens sehr schätze…..im Fall unseres Wandervogels liegste aber falsch.
    Die Grundfrage nach jeder Handlung….“wem nutzt es“…….stell ick mir immer dann, wenn ick einfach nicht mehr weiter komme mit meinen Überlegungen, ergo auch in diesen Fall.
    Die Klimakatastrophe und ihre größten Schreihälse……sind im Auftrag der Banken, Versicherungen und Teile der Industrie unterwegs……Handel mit Luft als neue Finanzblase, Aufbau einer nutzlosen zweiten Stromerzeugerstruktur für Teile der Industrie, Ansteigende Versicherungsprämien wegen der AGW-Risiken und zusätzliche Absicherung der Miefquirle, Faulgasreaktoren, Sonnenpaddel……..als dickes Geschäft für Münchner Rück und Co…………und allerlei anderer unappetitliche Sachen.

    Der AGW braucht die Panikmacher wie ein Baby die Mutterbrust…….und wer davon auch nur ein Millimeter abweicht ist ein Verräter an der Sache.
    Offizielle Klimaeinpeitscher sind ja die Genossen der Potsdamer Klimaheilanstalt, dessen Cheffe immer so guckt als ob er den gesamten Weltschmerz hinausschreien will, die selbsternannte intellektuelle Superwaffe mit seinen Klimasöldner „Rahmspinat“, den er jeden auf den Hals hetzt, der versucht Fahnenflüchtig zu werden.
    Unterstützt wird diese Bande dann noch von einem Import-Inder, dessen Vorhersagen sich immer geschickt ans aktuelle Wetter anpassen.
    Die Jungs leben von Angst…….deshalb kann die Panikmache nicht laut genug erfolgen……deswegen stört auch jeder, der sich wagt auch nur ein Pfitzelchen dieses Agenda in Frage zu stellen.
    Deshalb ist auch ein Lomborg ein Feind der Potsdamer…….der erkennt den AGW voll an, würde aber das Geld zur Verbesserung der Lebensbedingungen der armen Menschen der dritten Welt einsetzen, anstatt diese doofe CO2 Einsparerei, die bisher eh nich funktioniert hat, im globalen Maßstab aber schon jede Menge Geld verbrannt hat.

    Jaa Tritium……………..HvS hätte nicht die geringste Chance ZK-Vorsitzender zu werden……es sei denn, man wünscht von ganz Oben her eine Ablösung der Pikaderos…….was derzeit wohl in unerreichbarer Ferne liegt.

    PS. Und das es diesen Panik-Typen nicht um die armen Menschen der dritten Welt geht…….ham wa ja gerade erst wieder erfahren, siehe Phillipinen.
    Was zu beweisen war.
    H.E.

  17. Als hätte ich den siebten Sinn……..meldet sich gerade Herr Lomborg zu Wort….grins.

    Eine Lösung für das Problem der globalen Erwärmung

    Allein die Europäer verschreiben sich auch weiterhin dem Ziel, hohe Kosten für minimale Resultate auf sich zu nehmen. Die EU hat sich bis zum Jahr 2020 zu einer Verringerung seiner Treibhausgasemissionen um 20 Prozent im Vergleich zum Niveau von 1990 verpflichtet, was sie Studien zufolge 185 Milliarden Euro pro Jahr kosten wird.

    Bis zum Ende des Jahrhunderts und nach Gesamtkosten von mehr als 15 Billionen Euro wird dies die Erdtemperatur gerade einmal um 0,05°C senken. Gleichzeitig wird ein bedeutender Teil der Emissionsminderung innerhalb der EU ganz einfach auf andere Erdteile umgeschichtet – durch Verlagerung an alternative Produktionsstätten mit niedrigeren Energiekosten. Anschließend wird das Produkt dann nach Europa importiert.

    Soweit zur verlogenen europäischen Vorreiterrolle……den Musterknaben spielen, mit den Finger auf andere zeigen und schön vom Klimaschwein China seine Produkte herstellen lassen.

    Die bisherigen Anstrengungen zur CO2-Reduktion sind teuer und ineffizient. Was wir brauchen, sind wirklich innovative grüne Technologien. Sie würden sich auch in armen Ländern durchsetzen. Von Bjørn Lomborg

    Tja…..wer wohl diemal wieder etwas dagegen hat……….werden wir bald vernehmen…..nehm ick mal an.
    H.E.

  18. @ Heinz:
    Die ‚wirklich innovative grüne Technologie‘ gibt es ja schon lange.
    Man muss sich nur getrauen, das böse K-Wort auszusprechen.

  19. @Heinz Eng

    Schon vor einigen Jahren gab es einen Tortenanschlag auf Lomborg. Das Gebäck verabreichte ihm der Umweltexperte Mark Lynas in einer Oxforder Buchhandlung mit dem Schlachtruf “pies for lies” (Kuchen für Lügen). Lynas kritisierte, die Berechnungen Lomborgs zum Treibhauseffekt seien bestenfalls irrelevant und schlimmstenfalls bewusst irreführend. Lynas und andere Kritiker richteten sogar extra eine Anti-Lomborg-Website ein.

    http://www.mylinkspage.com/lomborg.html

    So gehen Klimaaktivisten mit Klimarealisten um. Also pass auf, dass nicht eines Tages Klimaaktivisten vor deiner Arbeitsstätte auftauchen und ein Occupy-Camp errichten. Nur mit mehr Axel-Haaren.

  20. @Micha
    Kein Angst…….ein paar Unterflurhydranten, Standrohre und B/ C-Schläuche dürften das Camp-Problem schnell beseitigt haben, denn das würde ich als versuchten Angriff auf unsere Infrastruktur werten und dementsprechend darauf reagieren…….und zwar persönlich.

    Niemand…….und ich meine wirklich NIEMAND, wird mich daran hindern meinen Versorgungsauftrag zu erfüllen um die einheimische Bevölkerung mit Energie zu versorgen……….und wer das versucht, kriegt es anschließend genau mit dieser Bevölkerung zu tun.
    Eine Stadt, dessen Bevölkerung sich aus ehemaligen Energiearbeitern zusammensetzt…….lässt sich von so ein paar grünen Spinnern nicht terrorisieren, da kannste einen drauf lassen.
    Diese Typen ham doch bloss die große Fresse, weil sich bisher niemand wirklich gegen sie gewehrt hat……….lass sie ruhig kommen, ick bin seelisch und technisch aufs beste vorbereitet.
    Onkel Heinz………………versteht diesbezüglich keinen Spass mehr, egal ob mit oder ohne Axelhaare.

  21. Neues vom Storch

    Skeptiker-Profil

    Bisweilen nehme ich bei einer Stimmungsbild bei Veranstaltungen auf, in dem ich vor meinem Vortrag mit der Turning Point Technik eine Reihe von 4 Fragen abfrage. Mit bis zu 50 Stimmsendern werden Meinungen abgefragt und dann sofort als Statistik dem Publikum gezeigt. Sinn ist, daß das Publikum sieht, „wes Geistes Kind“ es ist, aber auch, daß es meinungsmässig keinen Konsens gibt oder ein „Normal“ gibt…..

    Häufig outen sich ca. 30% der Zuhörer als skeptischen Positionen gegenüber empfänglich -- aber bei einer neulichen Veranstaltung war diese Gruppe in der Mehrheit. Das Publikum war überwiegend älter, sicher viele gebildete Pensionäre dabei, in einer Stadt mit Technischer Universität……….

    Hmm, der gute Mann versucht also eine eigene Meinungsumfrage zu machen…….die man natürlich auch bemängeln könnte, weil sich der Personenkreis seiner Vorträge auf Menschen beschränkt, die sich mit dem Thema aktiv beschäftigen……oder zumindest schon Grundwissen mitbringen…..also interessiert am Vortrag sind.
    Die Tatsache, das er dazu extra einen Artikel auf der Klimazwiebel geschrieben hat, zeigt doch, das ihn diese Menschen ein Stück weit beschäftigen und ihn eventuell auch dazu zwingen, seine eigenen Standpunkte zu überdenken.
    Hmm…….kann aber auch ganz andere Hintergründe ham……..ick kann ihn ja nich in sein Kopp gucken.
    H.E.

  22. Kein Angst…….ein paar Unterflurhydranten, Standrohre und B/ C-Schläuche dürften das Camp-Problem schnell beseitigt haben, denn das würde ich als versuchten Angriff auf unsere Infrastruktur werten und dementsprechend darauf reagieren…….und zwar persönlich

    Und sobald alles gut gewässert ist, ein greifbares kV -- Kabel in die Pfütze halten. Wäre einfach noch nachhaltiger.

  23. Neues vom Storch

    Skeptiker-Profil

    Schon interessant, was er da für Meinungsbilder findet. Viel anders dürfte sich selbst das Meinungsbild -gemessen an Kommentaren- auf der EIKE Seite nicht darstellen.
    Irgendwie anders halt, als man uns weismachen möchte.

    Umgekehrt bedeutet das doch: Thematisches Desinteresse und/oder Niedriger Bildungsstand und/oder mangelnde Lebenserfahrung = mehrheitliche Zustimmung zur Energiewende und zu AGW Mainstreampositionen.

  24. @Testpilot
    #22
    Ach nöö……………Du denkst wohl überhaupt nich an die arme Tierwelt, die den Erdboden besiedelt?

    #23
    Wissen ist Macht….nix wissen macht auch nichts.
    Deshalb funktioniert ja auch die Energiewende so gut in Deutschland.

    H.E.

  25. Wissen ist Macht….nix wissen macht auch nichts.
    Deshalb funktioniert ja auch die Energiewende so gut in Deutschland.

    Umgekehrt bedeutet das doch: Thematisches Desinteresse und/oder Niedriger Bildungsstand und/oder mangelnde Lebenserfahrung = mehrheitliche Zustimmung zur Energiewende und zu AGW Mainstreampositionen.

    Hmm… Ich subsumiere: Eine desinteressierte, intellektuell verbödete Gesellschaft, die ihre Senioren entrechtet, verarmt und entmündigt lässt sich hervorragend regieren.
    Warum erinnert mich das an ein bestimmtes Land und den Idealtypus eines Menschen, den man bei „Berlin Tag&Nacht“ bewundern kann.

  26. @Testpilot
    Ich sach nur…“Knallerbsenstrauch“………sorge mit allen erdenklichen Mitteln dafür (TV, Internet, weiche Drogen, Sex, Raucher/Fetten/Alten/Hartzer/Reichen-Bashing, u.v.m) das der Pöbel mit sich selbst beschäftigt ist, so das er nie auf die Idee kommen könnte mal seine Führung zu hinterfragen.

    Wem nützt es !
    Mir jedenfall nix……
    H.E.

  27. @Heinz Eng

    Kein Angst…….ein paar Unterflurhydranten, Standrohre und B/ C-Schläuche dürften das Camp-Problem schnell beseitigt haben, denn das würde ich als versuchten Angriff auf unsere Infrastruktur werten und dementsprechend darauf reagieren…….und zwar persönlich.

    Da fallen mir direkt die Dänen ein.

    Die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fand vom 7. bis 18. Dezember 2009 statt. Proteste und Demonstrationen im Umfeld der Konferenz führten zum bisher größten Polizeieinsatz der dänischen Geschichte. Insgesamt wurden rund 2000 Demonstranten festgenommen und inhaftiert nachdem es zu Steinwürfen gegen die Polizisten gekommen war. In etwa 150 gewaltbereite Demonstranten waren mit Steinen, Knüppel, Hämmern und Feuerwerkskörpern bewaffnet auf die Polizei losgegangen. Zuvor schon hätte eine Gruppe von 300 Menschen laut Polizei in der Innenstadt Fensterscheiben eingeworfen.

    Das darf man sich nicht gefallen lassen:

  28. Ist allerdings fast lustig, wenn die Jungs, westlich konditioniert, das ganze dann nach Rußland exportieren wollen:
    Die Greenpeace-Piraten sitzen immer noch -- und kein Käseblättchen, kein Politiker regt sich deshalb noch auf.
    Sind da einige hierzulande klammheimlich ganz froh darüber, dass sie aus dem Verkehr gezogen wurden?

  29. #28. Tritium

    Sind da einige hierzulande klammheimlich ganz froh darüber, dass sie aus dem Verkehr gezogen wurden?

    Vorstellbar ist das schon, denn so manch einem Politiker dürfte diese „Dritte Macht“ mittlerweile ein Dorn im Auge sein, weil diese NGO`s ganz einfach zu mächtig u. einflußreich geworden sind. Offen zugeben würde das natürlich heute keiner.

    karl.s

  30. Auch gerade wegen der neuesten Post auf der Klimazwiebel komme ich ins nachdenken, was denn ganze Unterscheidung zwischen Alarmisten, Skeptiker und Honest Broker soll. Ein blöder Vergleich fällt mir da ein, so wie jetzt einige bei der FDP den »mitfühlenden Liberalismus« als Lösung für die Akzeptanzprobleme der Liberalen sehen, so kommen mit die Honst Broker immer mehr als »mitfühlende Alarmisten« vor. Eigentlich hätten die Alarmisten im Grunde recht, lediglich über Hausnummern muss diskutiert werden, doch müssen eben auch die Kollateralschäden einer Klimaschutzpolitik bedacht werden.

    Auf der anderen Seite fällt aber die Abgrenzung zu den Ökologisten ebenso auf. In dem längerem Audiointerview mit HvS lässt dieser kein gutes Haar an solchen Vorstellungen wie »Die Natur wird sich rächen«.

    Also irgendwie muss man diese ganzen Gruppierungen nach ihrem Selbstverständnis noch mal auseinandernehmen.

  31. @tritium

    Die Greenpeace-Piraten sitzen immer noch — und kein Käseblättchen, kein Politiker regt sich deshalb noch auf.

    nicht wirklich. die ersten wurden wohl schon auf kaution freigelassen.
    leider..

  32. @ Michael:

    Ich wurde wieder auf die ‚Piraten‘ aufmerksam, als ich vor wenigen Tagen eine Notiz las, dass eine RUSSISCHE Helferin auf Kaution raus kam, die ‚Ausländer‘ aber noch immer einsitzen.
    …und jetzt wird’s Winter in Sibirien… Ich glaub‘ die werden ihre Einstellung zur Klimaerwärmung bald ganz grundlegend überdenken… 🙂

    Übrigens: Es ist ja wieder mal Schnee angesagt, schon im Herbst.
    Die letzten ’normalen‘ kalten Winter bei uns waren ja angeblich die Folge der Eisschmelze in der Arktis. Jetzt ist das Eis aber gewaltig angewachsen und daher müsste, nach Rahmstorf, ein sehr warmer Winter kommen. Tut’s aber nicht.
    Langsam tun mir die PIK-Buben fast leid; da wetten sie auf 50:50 Chancen und verlieren trotzdem jedes mal.

  33. #31,32
    Nun ja, hier tut sich schon was
    JH

  34. Eine fundierte rechtliche Analyse.

  35. nLeser,
    guter Link und es lohnt sich, dort weiter zu lesen!
    JH

  36. #34. nLeser #35. Jürgen Hartung

    guter Link und es lohnt sich, dort weiter zu lesen!

    besonders auch den Hinweis auf unsere „Qualitätsmedien“

    Jetzt noch ein kurzer Schwenk zum bereits erwähnten Artikel von Martina Powell in der ZEIT. Sie behauptet:

    „Entscheidet der Gerichtshof zu Gunsten der Niederlande, könnten die Inhaftierten vorläufig freikommen und im Ausland darauf warten, bis die Verhandlungen wegen „Rowdytums“ vor russischen Gerichten beginnt.“

    Offenkundig ist Frau Powell mit dem Lesen und Verstehen der in englischer Sprache publizierten Gerichtsdokumente überfordert. Denn würde der ISGH zugunsten Den Haags entscheiden, dann dürfte es bezüglich der „Arctic Sunrise“ überhaupt keine Gerichtsverfahren in Rußland mehr geben. So wollen es die Holländer (s.o. 2.). Warum unterstellt Powell ihnen etwas anderes?

    karl.s

  37. Ein einzelnes Wetterereigniss ist niemals dem Klimawandel zuzuschreiben! Aber der Trend von Wetterereignissen sehr wohl!

    Insgesamt werden Tropenstürme zahlreicher und heftiger, auch schon vor Taifun Haiyan:

    http://www.nature.com/nature/journal/v455/n7209/abs/nature07234.html

  38. @ Thorsten

    Die von Ihnen verlinkte Studie von Elsner et al. hat auch Rahmstorf in seinem Beitrag zu Taifun Haiyan als Beleg herangezogen. Interessant ist da vor allem der Beobachtungszeitraum (1981-2006). In diesem Zeitraum kann man tatsächlich eine Zunahme finden. diese verschwindet allerdings wieder, wenn man den betrachteten Zeitraum vergrößert (wie oben im Titelbild gezeigt).

    Als Ergänzung hier noch die Entwicklung der Taifunstatistik der Philippinen für die letzten 100 Jahre (Interdecadal variability of tropical cyclone landfall in the Philippines from 1902 to 2005).

    Und hier die Entwicklung der gesamten westliche Nordpazifikregion, zu der auch die Philippinen gehören, von 1960 bis 2010 (Historical Global Tropical Cyclone Landfalls)

  39. @Thorsten
    die von Dir erweähnte Studie hat den üblichen Fehler:
    Sie ist nicht zeitgemäß, denn sie stammt aus 2008.
    Olle Kamellen also, etwas, worauf Du immer wieder so gerne reinfällst.
    😀

  40. Die Manipulation von Daten zur Unterstützung der menschengemachte Klimaerwärmung ist nicht nur bei den Hurricans offensichtlich. Von Seiten des Klimalarmismus wird routiniert und vorsätzlich gelogen.

    Noch bemerkenswerter ist allerdings die fantastische Gleichsetzung ALLER Wetterereignisse mit menschengemachten Ursachen, wie es in Warschau bei der Klimakonferrenz geschah:

    Der Inselstaat St. Lucia in der Karibik verlor während des Hurrikans „Tomas“ im Jahr 2010 umgerechnet 43 Prozent seines Bruttosozialprodukts. Wiederholte Dürren am Horn von Afrika führten nicht nur zu Hunger und Nahrungsmittelknappheit für mehr als 13 Millionen Menschen -- allein Kenia verzeichnete materielle Verluste von mehr als zwölf Milliarden Dollar, heißt es in dem Weltbankbericht.

    NICHTS davon ist mit der Klimaerwärmung (und schon gar nicht mit einer menschengemachten Klimaerwärmung) in einen Zusammenhang zu bringen, da es keinerlei statistische Zusammenhänge gibt. Dennoch suggerieren solche Darstellungen das Gegenteil.
    Das ist ein Rückfall ins Mittelalter, als man schädliche Wetterereignisse grundsätzlich Hexen und Zauberern zuschrieb und das IPCC ist nichts anderes als die Heilige Inquisition der Moderne.

    In der Diözese Konstanz nämlich, von der Stadt Ravensburg, achtundzwanzig deutsche Meilen nach Salzburg zu, hatte sich ein ganz wütendes Hagelwetter erhoben und alle Feldfrüchte, Saaten und Weinberge dermaßen in der Breite einer Meile zermalmt, daß man glaubte, kaum das dritte Jahr danach werde an den Weinbergen wieder Ernte bringen. Als nun dies Geschehnis durch den Notarius der Inquisition bekannt geworden war und wegen des Geschreis des Volkes Inquisition nötig wurde, indem einige, ja fast alle Bürger dafür hielten, daß solches durch Behexungen geschehen sei, so wurde mit Zustimmung der Ratsherrn vierzehn Tage hindurch in Form Rechtens über die Ketzerei, nämlich der Hexen, von uns inquiriert und gegen zwei Personen wenigstens vorgegangen, die vor den anderen, welche jedoch nicht in kleiner Zahl vorhanden waren, in üblem Ruf standen. Der Name der einen, einer Badmutter, war Agnes; der der anderen Anna von Mindelheim. Sie wurden verhaftet und einzeln in getrennte Zellen getan, ohne daß die eine von der andern das geringste wußte. Am folgenden Morgen wurde die Badmutter von dem Rektor oder Magister der Bürger, einem großen Glaubenseiferer mit Beinamen Gelre, und von anderen aus den Ratsherren, die er sich beigesellt hatte, in Gegenwart des Notars ganz gelinden Fragen ausgesetzt; und wiewohl sie zweifellos die Hexenkunst der Verschwiegenheit besessen hatte, wegen derer die Richter auch immer Befürchtung hegen müssen, weil sie nämlich beim ersten Angriff schon nicht mehr mit weiblichen, sondern mit männlichem Mute versicherte, sie sei unschuldig, so enthüllte sie doch plötzlich aus freien Stücken und von den Fesseln losgebunden, wenn auch noch am Orte der Folterung, alle von ihr bewirkten Schandtaten, indem die göttliche Gnade uns günstig war, daß ein solches Verbrechen nicht ungestraft bleibe.
    (Hexenhammer, Zweites Buch)

  41. Das ist ein Rückfall ins Mittelalter, als man schädliche Wetterereignisse grundsätzlich Hexen und Zauberern zuschrieb und das IPCC ist nichts anderes als die Heilige Inquisition der Moderne.

    Die Parallelen sind inzwischen schon frappierend.

  42. Ups, wegen zu vieler Links kam das nicht durch, also hier ohne Links:)

    Es gibt natürlich auch, wenn alles nur vom Menschen und insbesonders vom CO2 der Industrieländer verursacht wird, auch andere Folgen des Klimawandels:
    (Aus den aktuellen Nachrichten)
    Kaffeepreis nach Rekordernte im freien Fall
    Weizen: Rekordernte in Sicht
    Rekordernten und niedrige Preise für Mais und Weizen
    Kanada/Raps: Die Hälfte der Rekordernte für den Weltmarkt
    Baumwolle: Rekordernte in Indien erwartet
    Weltweite Rekordernte bei Getreide erwartet

    Ich denke, wir sollten auch hier auf angemessenen Transferzahlungen bestehen!

  43. @ Rudolf Kipp

    Ihre Grafiken zeigen die Taifunhäufigkeit, meine die Taifunstärke. Sie vergleichen Birnen mit Äpfeln…!

  44. Lieber Herr Seifert,

    nicht dass ich Sie kritisieren möchte, doch (Zitat # 37, Thorsten Seifert):

    Insgesamt werden Tropenstürme zahlreicher und heftiger, auch schon vor Taifun Haiyan:

    Nun ja, für einen Biologen sind wohl Äpfel und Birnen vor allem eins: Obst. 😀

  45. …Ihre Grafiken zeigen die Taifunhäufigkeit, meine [Grafiken] die Taifunstärke.

    Abgesehen davon. dass Sie, Herr Seyfert, gar keine Grafiken präsentierten, finde ich es allerdings bemerkenswert dass die Zunahme der Wirbelsturmstärke offenbar eine nicht zu leugnende Korrelation mit dem Ausbau der ‚Erneuerbaren Energien‘ zeigt.
    Das erscheint auch durchaus plausibel, da sogenannte ‚Scherwinde‘ aus gemässigten Breiten bekanntlich die Entstehung und Stärke von Wirbelstürmen hemmen. Werden diese Winde nun durch Windräder gebremst, verwundert es nicht, dass der hemmende Effekt verloren geht und die Stärke zunimmt.
    Das lässt sich aus der Korrelation zwischen Windradausbau und Wirbelsturmstärke sicher recht gut belegen.

    Ein Indiz sind die Vesicherungssummen, die für Extremwetterereignisse bezahlt werden müssen:

    Immer schneller steigen die wirtschaftlichen Verluste -- von jährlich 50 Milliarden Dollar im Jahr 1980 auf knapp 200 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr. „Loss and Damage“ (Verluste und Schäden) ist auch in Warschau einer der häufigsten Begriffe auf der UN-Klimakonferenz.

    Eine Vervierfachung von 1980 bis 2012.
    Was ist etwa genau so schnell gewachsen?
    Richtig!
    Weltweit zweistellige Wachstumsraten der erneuerbaren Energien
    …Wobei Deutschland der Spitzenreiter ist.
    WIR sind also am Taifun ‚Hayian‘ schuld! -- wegen unserer ‚Energiewende‘!

    …Oder gibt es etwa noch einen Faktor, der vergleichbar schnell gewachsen wäre?
    Nein! Vor allem nicht das CO2!
    Der Ausbau der EE hat die beste Korrelation und MUSS daher der Verursacher sein!

  46. @Thorsten

    Ihre Grafiken zeigen die Taifunhäufigkeit, meine die Taifunstärke. Sie vergleichen Birnen mit Äpfeln…!

    Sie können mal wieder nicht Grafiken lesen. Wissen Sie eigentlich was ACE bedeutet? (Accumulated cyclone energy)

    Und die nimmt nicht zu, sondern ab!

  47. NICHTS davon ist mit der Klimaerwärmung (und schon gar nicht mit einer menschengemachten Klimaerwärmung) in einen Zusammenhang zu bringen, da es keinerlei statistische Zusammenhänge gibt. Dennoch suggerieren solche Darstellungen das Gegenteil.
    Das ist ein Rückfall ins Mittelalter, als man schädliche Wetterereignisse grundsätzlich Hexen und Zauberern zuschrieb und das IPCC ist nichts anderes als die Heilige Inquisition der Moderne

    Nun brat mir einer den Storch, aber vorher lese er dieses:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/hexenverfolgung-und-klimawandel-der-winter-der-welt-12677986.html

    Der Zusammenhang von Klimawandel und Hexenwahn ist evident; es ist in allen Anklagen das schlechte Wetter, das nur durch Zauber zu erklären ist -- aber wenn heutige Forscher diesen Zusammenhang erwähnen, dann tun sie das meist schamhaft, diskret, so, als ob ihnen die ganze Sache peinlich wäre. Was wohl daran liegt, dass auch wir, die wir heute den Klimawandel messen und erforschen und, wenn Gott und wir selber das wollen, auch bekämpfen können, uns aber angewöhnt haben, die Heftigkeit der Stürme und des Regens und die Größe der Hagelkörner mit der Erderwärmung zu erklären. Entweder oder, möchte man da sagen, und man wird den Verdacht nicht los, dass wir auch heute, in unserer rationaleren Zeit, die Glaubensfragen und die Irrationalität nicht ganz austreiben können.

    Da liest doch einer mit hier, sogar die Kommentare…

  48. Hier mal ein sehr treffend formulierter Artikel von Günter Ederer zum Taifun „Haiyan“ und seine Rolle beim Warschauer „Klimagipfel“ für die dort vereinte grüne Weltklimarettermafia.
    karl.s

Schreibe einen Kommentar