Harald Lesch hält einen nichtssagenden Monolog über die „Argumente“ der „Klimaskeptiker“!

1. August 2019 | Von | Kategorie: Blog, Daten, Klimawandel, Kommentare, Kurioses, Medien, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

Lesch-Skeptiker

Der bekannte TV-Professeor Harald Lesch teilt in Terra X Lesch & Co vom 31.07.2019 mit.

Missverständnisse zum Klimawandel aufgeklärt

Die Welt eilt von einem Hitzerekord zum nächsten, hinter uns liegt der wärmste Juni seit Beginn der Temperaturaufzeichnung. Doch es sind nicht die Hitzerekorde einzelner Jahre, es ist die Tendenz seit Jahrzehnten, die eine stetige globale Erwärmung anzeigt: neun der zehn heißesten Jahre wurden ab dem Jahr 2000 gemessen. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die den Klimawandel, die globale Klimaerwärmung als eine Lüge bezeichnen. Was sind ihre Argumente? In diesem Video und im folgenden Text findet Ihr Hintergründe dazu. Gibt es wirklich kein Experiment, das die Wirkung von CO2 als Treibhausgas bestätigt? Wie ernst zu nehmen sind Forscher aus den USA oder Italien, die dem breiten wissenschaftlichen Konsens widersprechen? Wie wichtig ist eine einzelne Studie, die allen anderen widerspricht? Ist der wissenschaftliche Konsens vielleicht überbewertet, wo doch die Fakten zählen?

Video eingebettet aus youtube.

Mein Fazit. Ich hatte mir von dem Video erwartet, dass Herr Lesch auf die Argumente der „Klimaskeptiker“ eingeht und eine Debatte mit diesen sucht. Wurde aber enttäuscht, als nach 5 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten und 20 Minuten nicht ein Argument kam, was den anthropogenen Klimawandel und dessen Größe belegt. Also die Argumente der „Klimaskeptiker“ zur Kritik am anthropogenen Klimawandel und das dieser nicht überwiegend anthropogen sei entkräftet. Herr Lesch hält einen nichtssagenden, endlos erscheinenden Monolog über den Klimawandel, die Erdgeschichte, zur Astronomie und über Mehrheitsmeinungen unter Klimawissenschaftlern.

Fakt ist, dass es seit dem Ende der kleinen Eiszeit (wo eine verminderter Sonnenaktivität vorherrschte), also seit dem 19 Jahrhundert die Temperatur auf der Erde in etwa um 1°C angestiegen ist und in den letzten zwei Jahrzehnten, auch aufgrund zunehmender El-Nino-Tendenz (Wetterphänomen im Pazifik), warme Jahre häufiger geworden sind. Ebenso Fakt ist, dass sich die Arktis stärker erwärmt hat, als der Rest der Welt. Das war aber schon immer so, wenn sich das Klima auf der Erde wärmer geworden ist. Das alles sagt aber nichts über den Grund für die Erderwärmung aus. Fakt ist auch, dass das CO2 in der Atmosphäre seit der Industrialisierung um in etwa 1/3 angestiegen ist. Das mal mehr, oder weniger stark in Übereinstimmung mit dem Temperaturanstieg. Das sagt aber ebenfalls nichts über einen direkten Zusammenhang aus, da in der Erdgeschichte in der Regel immer zuerst die Temperatur angestiegen ist und das CO2 der Temperatur dann folgend und nicht umgekehrt. Man kann Ursache und Wirkung da auch heute nicht genau fest machen.

Es streitet auch keiner ab, dass Wasserdampf, CO2, Methan, etc., die Wärmeabstrahlung der Erde teils absorbieren können und somit die direkte Wärmeabstrahlung ins All und damit die Auskühlung verhindern können. Dies können übrigens auch Wolken. Herr Lesch spricht hier von einer Differenz, zwischen dem was von der Sonne rein kommt und wieder von der Erde als Wärme raus geht. Die kann man messen. Herr Lesch sagt aber nichts zu den Messungen. Hier müsste er zeigen, dass durch das anthropogene CO2 heute weniger raus geht. Das macht er leider nicht. Und zwar müssten das so um die 4 Watt pro Quadratmeter sein, um einen globalen Temperaturanstieg von 1°C zu bewirken, wie wir ihn in den letzten ca. 100 Jahren beobachtet haben. Das er diesen Beleg nicht beibringen kann, liegt daran, dass Satelliten das erst seit ca. 40 Jahren messen und der Effekt so klein ist, dass man ihn nicht belegen kann. Er verschwindet im Rauschen der natürlichen Klimavariabilität. So weitet Herr Lesch seinen Monolog auf Strohmann-Argumente aus und legt sogenannte Mehrheitsmeinungen unter Klimawissenschaftlern als Beleg für den anthropogenen Klimawandel aus. Schade Herr Lesch, dass „Wort zum Sonntag“ hätten Sie uns ersparen können und eine Debatte mit Fakten mit den „Klimaskeptikern“ suchen können.

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278 Kommentare
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  1. Kurze Frage, Hr. Krueger:
    Glauben Sie tatsächlich, dass das Freisetzen der vorher in den fossilen Energieträgern gebundenen Energie keinerlei Auswirkungen auf das Klima hat?

    Sie sind doch so faktenorientiert und können sicher die gigantischen Energiemengen abschätzen, die der Mensch seit Beginn der Industrialisierung „verbraucht“ hat und die letztlich als (Ab-)Wärme enden.

    Irgendwie will das nicht in mein Verständnis von Aktion und Reaktion passen …

  2. Hierzu habe ich ein paar Fragen:

    Fakt ist, dass es … in den letzten zwei Jahrzehnten, auch aufgrund zunehmender El-Nino-Tendenz (Wetterphänomen im Pazifik), warme Jahre häufiger geworden sind.

    Wie lange, wie viele Jahre wirkt der letzte, besonders starke El-Nino 2015/16 eigentlich nach?

    Das sagt aber ebenfalls nichts über einen direkten Zusammenhang aus, da in der Erdgeschichte in der Regel immer zuerst die Temperatur angestiegen ist und das CO2 der Temperatur dann folgend und nicht umgekehrt.

    Ist nicht durch die Messung der Anteile von Kohlenstoffisotopen sowie der atmosphärischen Sauerstoffkonzentration der Nachweis erbracht, dass die erhöhten CO2-Konzentrationen tatsächlich auf Emissionen durch menschliche Aktivitäten zurückzuführen sind?

    … damit die Auskühlung verhindern können. Dies können übrigens auch Wolken.

    Ist es korrekt, dass die Wolkenbildung noch immer nicht vollständig verstanden ist? Ist es dann nicht vermessen, alles dem CO2 zuzuschieben?

    Was ist von dieser Erfindung zu halten:
    https://www.welt.de/wissenschaft/article195527689/Klimaschutz-Plastik-aus-CO2-herstellen.html?

  3. Ich stimme zu das der Anstieg um ca. 1/3 beim CO2 anthropogen ist.

    Und das die Wärmejahre der letzten 2 Jahrzehnte mit El Ninos zusammen fallen.

    Was allerdings nicht den anthropogenen Klimawandel bekegt.

  4. Ach so und ich stimme zu, dass das anthropogene CO2, das bisher freigesetzt wurde einen Strahlungsantrieb von ca. 0,5 Grad erzeugen kann.

  5. in der Erdgeschichte in der Regel immer zuerst die Temperatur angestiegen ist und das CO2 der Temperatur dann folgend und nicht umgekehrt. Man kann Ursache und Wirkung da auch heute nicht genau fest machen.

    Da CO2 und Temperatur sich gegenseitig hochschaukeln ist für die Reihenfolge wichtig, was anfängt. In der Erdgeschichte war fast immer die Temperaturänderung die Startgröße und CO2 hinkte hinterher. Heute ist es umgekehrt: Die CO2-Konzentration steigt und die Temperatur hinkt hinterher.

    Das bedeutet auch, daß die Temperatur noch etwas steigt, selbst wenn die CO2-Konzentration nicht weiter ansteigt.

  6. Und ein wärmerer Ozean wodurch auch immer kann natürlich auch weniger CO2 binden, natürlich auch anthropogenes. Und in den Ozeanen landet die Hälfte des CO2.

  7. #1 Joe 1. August 2019 22:18

    die der Mensch seit Beginn der Industrialisierung „verbraucht“ hat und die letztlich als (Ab-)Wärme enden.

    Diese Abwärme spielt nur eine geringe Rolle, da die Solarwärme viel viel größer ist. Aber die zunehmende CO2-Konzentration behindert die Abstrahlung von der Erdoberfläche, so daß die Oberflächentemperatur steigen muß, damit die absorbierte Solarstrahlung die Erde verläßt.

    Der gemessene Anstieg der Tropopause durch größere Treibhauskonzentration bestätigt die Erwartungen, die Gold schon 1909 geschrieben hat.

  8. @Ebel

    Temperatur und CO2 schaukeln sich immer gegenseitig hoch. Wie wollen Sie da zwischen Ursache und Wirkung unterscheiden?

  9. @Joe

    Die Erdwärme liefert da doch schon viel mehr Abwärme. Und Herr Ebel hatte richtig die Sonne als Hauptwärmequelle genannt.

  10. Sollte Lesch tatsächlich ein echter Wissenschaftler sein sollte er wissen, dass Konsens in der Wissenschaft 100% deplatziert ist. Beruft er sich dennoch auf einen Konsens, hat er jeden Anspruch als ernst zu nehmender Wissenschaftler betrachtet zu werden verwirkt. Er ist dann nicht mehr als ein Püppchen aus der Muppet Show, oder jeder anderen Comic Show mit Marionetten oder ähnlichen Figürchen.

  11. Missverständnisse zum Klimawandel aufgeklärt

    Von Lesch ?? 😀 😀 😀
    Verbreitet doch er selbst die meisten Irrtümer über Klimawandel

  12. Herr Lesch missversteht ja schon, dass Klimaskeptiker keine Leugner der Mondlandung sind, oder von schwarzen Löchern. Bisher wusste ich nicht mal, dass es Leugner von schwarzen Löchern gibt.

  13. PS Ich habe sogar mal Buzz Aldrin live gesehen. Und der versteht mit Leugnern der Mondlandung keinen Spaß und verpasst denen schon mal einen Kinnhaken. Dafür habe ich vollstes Verständnis.

  14. Es gibt auch keine Schwarzen Löcher.

  15. @ Krishna Gans 1. August 2019 23:45

    Sollte Lesch tatsächlich ein echter Wissenschaftler sein sollte er wissen, dass Konsens in der Wissenschaft 100% deplatziert ist. Beruft er sich dennoch auf einen Konsens, hat er jeden Anspruch als ernst zu nehmender Wissenschaftler betrachtet zu werden verwirkt.

    Ich denke schon dass es zu gut belegten Themen auch einen Konsens gibt. So halte ich die Frage, ob es eine Gegenstrahlung gibt, für völlig aufgeklärt. Dass es dagegen noch Leute gibt, die dagegen argumentieren, eher peinlich. Dazu braucht man sich aber nicht auf einen Konsens zu berufen, denn die Belege sind klar. Es geht ja auch nicht darum, Wer was meint, sondern wie der Sachverhalt belegt ist. Eine ‚wissenschaftliche‘ Meinung ohne Belege ist nichts wert.

    Beim Klimawandel sind die Hypothesen aber nur schwach, bzw, nicht schlüssig belegt. Darum wird überhaupt mit einem Konsens argumentiert, der so aber nicht existiert. Die Konsensstudie Powell 2012 wurde von Lesch als Beleg aufgeführt. Aus der Quelle:

    I searched the Web of Science, an online science publication tool, for peer-reviewed scientific articles published between January first 1991 and November 9th 2012 that have the keyword phrases “global warming” or “global climate change.” The search produced 13,950 articles.

    Powell nimmt dann die Anzahl der Autoren: The articles have a total of 33,690 individual authors

    Unklar bleibt, was die Masse der Autoren wirklich über die Stärke und die Gefahren des Klimawandels wirklich denkt. Gemäß der Fragestellung wurden die Arbeiten von Judith Curry oder John Christy als AGW-Befürworter gezählt. Denn nur die krassen Gegenpositionen wurden zur Gegenseite ‚reject global warming‘ gerechnet:

    To be classified as rejecting, an article had to clearly and explicitly state that the theory of global warming is false or, as happened in a few cases, that some other process better explains the observed warming. Articles that merely claimed to have found some discrepancy, some minor flaw, some reason for doubt, I did not classify as rejecting global warming.

    Global warming deniers often claim that bias prevents them from publishing in peer-reviewed journals. But 24 articles in 18 different journals, collectively making several different arguments against global warming, expose that claim as false.

    Offensichtlich geht der Artikel nur davon aus, wer den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel grundsätzlich bestreitet oder nicht.

    Diese Fragestellung allein macht diese Arbeit zur Aufklärung des Meinungsbildes der Autoren völlig unbrauchbar, denn es ist nicht die Frage, die die Einstellung zum Klimawandel, der Ursachen und der Gefahr entspricht.

    Lesch disqualifiziert sich, dass er diese Arbeit als Beleg seines vermeintlichen Konsenses verwendet.

    Schlimmer noch: Lesch macht daraus, dass er behauptet, dass die vielen Autoren meinten, dass der Klimawandel überwiegend vom Menschen durch CO2 Emissionen verursacht worden sei. Das aber steht in dem Artikel nicht.

    Er hat damit eindeutig falsche Aussagen publiziert.

  16. @KG

    Beruft er sich dennoch auf einen Konsens, hat er jeden Anspruch als ernst zu nehmender Wissenschaftler betrachtet zu werden verwirkt.

    Lesch tritt in 2 verschiedenen Rollen auf: Als Astrophysiker und als Öko-Propagandist. Das Ökogelaber ist nichts als politische Agitation. Er stellt es zwar als „Wissenschaft“ dar, aber das ist der übliche Etikettenschwindel der diese ganze Kampagne prägt. In dem Rahmen hält er Vorträge über alle möglichen Themen die nicht sein Fachgebiet sind, von Klima über Futurologie bis zur Volkswirtschaft, und erzählt da teils unglaublichen Blödsinn. Seine astronomischen Vorträge werden dadurch allerdings nicht entwertet, soweit ich das beurteilen kann hatte das immer Hand und Fuß.

  17. Bitte einmal Spam-Filter

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  19. Martin Landvoigt schrieb am 2. August 2019 08:48

    Marvin Müller 1. August 2019 18:37

    Vielleicht sollten Sie zur Auffrischung mal wieder etwas Eike lesen, da finden Sie jeden Tag Beispiele für das, was Lesch da beispielhaft rausgepickt hat.

    Auf Eike tummeln sich vernünftige Leute, die durchaus auch als repräsentativ gelten könnten, u.a. Prof. Lüdecke, als auch einige Wirrköpfe, die ich aber keineswegs für repräsentativ halte. Es ist darum ein Strohmann-Argument, jene Wirrköpfe als repräsentativ zu bezeichnen.

    Werden sie mal konkreter: Welches angeblich ‚repräsentative‘ Argument hat Lesch behandelt?

    Lesch beginnt seinen Beitrag mit: „Auch auf unserem Kanal gibt es eine kleine, aber umso lautere Minderheit von Skeptikern, die immer wieder sagen: ‚Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel.‘ Was sind eigentlich deren Argumente?“

    Ich weiss nicht, ob Her Lüdecke auf Leschs Kanal kommentiert, würde das aber bezweifeln. Ich würde eher vermuten, dass sich dort die gleiche Art von Kommentatoren findet, wie auf Eike, Spon oder Zeit Online. Und die bringen regelmäßig Argumente wie die, die sich Lesch da rausgepickt hat. (Falls es in Vergessenheit geraten ist: Lesch ist nicht der erste, der fehlerhafte skeptische Argumente auflistet, siehe z.B. Roy Spencers „Skeptical Arguments that Don’t Hold Water„. Der Artikel ist 5 jahre alt und man findet so gut wie jedes Argument heute noch in „skeptischen“ Kommentaren.)

    Man kann sich ja gern darüber ärgern, dass Lesch nicht die (der persönlichen Meinung nach) eigentlichen Skeptikerargumente diskutiert hat. Aber sind das auch die Argumente, die in Leschs Kanal von Kommentatoren vorgebracht werden? Ich weis es nicht …

  20. Michael Krüger schrieb am 2. August 2019 00:34:

    Herr Lesch missversteht ja schon, dass Klimaskeptiker keine Leugner der Mondlandung sind,

    Das behauptet er ja auch nicht. Vielleicht noch mal genau hinhören (ab 15:13 …)?

  21. @Marvin

    Er macht einen Beitrag über Klimaskeptiker und redet dort aber von Leugnern der Mondlandung und schwarzen Löchern, Eisplaneten, etc.. Und die letzte Minute ist der Hammer. Ich fand das peinlich, komisch.

  22. @ Marvin Müller 2. August 2019 10:15

    Lesch beginnt seinen Beitrag mit: „Auch auf unserem Kanal gibt es eine kleine, aber umso lautere Minderheit von Skeptikern, die immer wieder sagen: ‚Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel.‘ Was sind eigentlich deren Argumente?“

    Ob es sich tatsächlich um eine korrekt Aussage handelt, kann man bei Lesch’s kreativen Umgang mit der Wahrheit nicht sagen. Warum also sollte er -- in der Annahme, dass tatsächlich einige Wirrköpfe auch bei Lesch ihre Ansichten posten -- also gerade diesen besonderen Raum einräumen? Er zitiert keinen einzigen dieser Beiträge konkret. Immerhin gibt es doch zum Thema eine ernstzunehmende Diskussion. Lesch suggeriert allerdings, dass sich seine Darstellung auf alle Skeptiker des Alarmismus beziehen und will diese offensichtlich marginalisieren.

    Falls es in Vergessenheit geraten ist: Lesch ist nicht der erste, der fehlerhafte skeptische Argumente auflistet, siehe z.B. Roy Spencers „Skeptical Arguments that Don’t Hold Water„. Der Artikel ist 5 jahre alt und man findet so gut wie jedes Argument heute noch in „skeptischen“ Kommentaren.

    Auch Michael Krüger hat eine entsprechende Seite. Tatsächlich kann ein fachfremder sich von den vorgetragenen Argumenten zunächst beeindrucken lassen, auch wenn sich diese dann als falsch erweisen. Das hier ein Bildungsbedarf besteht ist unbestritten. Es ist aber nicht ohne Grund, denn das Verbreiten von alarmistischer Propaganda ist so normal geworden, dass ein grundsätzliches Bezweifeln als Reaktion darauf nachvollziehbar ist. Dennoch sind wenig qualifizierte Meinungsäußerungen nicht geeignet, diese als repräsentativ zu stilisieren.

    Man kann sich ja gern darüber ärgern, dass Lesch nicht die (der persönlichen Meinung nach) eigentlichen Skeptikerargumente diskutiert hat. Aber sind das auch die Argumente, die in Leschs Kanal von Kommentatoren vorgebracht werden? Ich weis es nicht …

    Stellen wir uns vor, Lesch hätte das ganze nicht als Propagandasprungbrett aufgebaut, sondern unter ‚Lesch antwortet -- eine Lehrstunde‘ konkret zu Beiträgen Stellung bezogen. Seriöse Darstellungen hätten die Kenntnisse verbessert. Aber er entschied sich für einen unkonkretes Bashing mit schwachen oder falschen Argumenten.

  23. Non Nomen schrieb am 1. August 2019 20:20

    @ #61. Martin Landvoigt 1. August 2019 18:23
    Wegen der hier offenliegenden Schwächen der Argumentation von Lesch verstehe ich, warum er sich einer öffentlichen Debatte nicht aussetzen darf. Gegen Leute wie Lüning, Vahrenholt (der sich ziemlich rar macht in der Öffentlichkeit) oder gar Lord Monckton würde er schnell absaufen.

    Ettliche Jahre zurück gab es Leute, die hielten Diskussionen mit Leuten wie Monckton für sinnvoll. Die Videos kann man sich heute noch bei Youtube ansehen. Mein Resumee aus dieser Zeit: Es ist in solchen Diskussionen einfach, falsche Dinge zu behauoten, da die während der Diskussion oftmals nicht geprüft werden können. Prüft man die im nachhinein, stellt sich oft heraus, dass die Argument flasch sind.
    Stichworte beim Suchen dürften Monckton, Abraham, potholer54 und Tim Lambert sein. Wenn man nur einen kurzen Einblick haben will, sollte man mit Tim Lambert starten, der leife in einer Diskussion demonstrieren konnte, das Monckton Wissenschaftler falsch interpretiert hat, indem er den Wissenschaftler (:)) mit einer Aufzeichnung zu Wort kommen liess („Monckton Lambert debate“, die live Widerlegung ist in part 4). Man kann sich auch Limburg in der Phönix-Diskussion ansehen …

  24. Und Lesch sprich dort von Leuten, die jeglichen Klimawandel abstreiten. Ich persönlich kenne Skeptiker mit solchen Argumenten nicht. Zudem meint er allen Ernstes wir müssen handeln bevor es zu spät ist, in Gewissheit des bevorstehenden Weltuntergangs? Damit bewegt er sich außerhalb von jeglicher Wissenschaft.

  25. Aber er entschied sich für einen unkonkretes Bashing mit schwachen oder falschen Argumenten.

    Konkret hat er die Skeptiker als Gemeinde tumber Leugner dargestellt und sich als wohlwollender Märchenonkel präsentiert, der denen das auf Sesamstraßenniveau einmal richtig erklärt. Und das kommt in der Gemeinde der Warmisten anscheinend gut an.

  26. Michael Krüger schrieb am 2. August 2019 10:36

    Herr Lesch missversteht ja schon, dass Klimaskeptiker keine Leugner der Mondlandung sind,

    Das behauptet er ja auch nicht. Vielleicht noch mal genau hinhören (ab 15:13 …)?

    @Marvin

    Er macht einen Beitrag über Klimaskeptiker und redet dort aber von Leugnern der Mondlandung

    Sie haben also nicht nochmal nachgeschaut…

  27. „Nature“ hat eine interessante Arbeit vorgelegt. Danach ist mit Abkühlung zu rechnen. Was wohl Lesch dazu hinbiegen wird???
    https://www.nature.com/articles/s41598-019-45584-3

  28. Non Nomen schrieb am 2. August 2019 11:03:

    „Nature“ hat eine interessante Arbeit vorgelegt. Danach ist mit Abkühlung zu rechnen. Was wohl Lesch dazu hinbiegen wird???
    https://www.nature.com/articles/s41598-019-45584-3

    Wollen Sie jetzt gerade ein Beispiel für Leschs „Ich habe da in einer seriösen Quelle etwas gefunden“ oder „In Nature wurde folgenes veröffentlicht“ bringen? Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie 🙂

    Und ist Ihnen aufgefallen, dass dieses Papier in den letzten Tagen bereits mehrmals hier angesprochen wurde?

  29. @MM

    Man kann sich ja gern darüber ärgern, dass Lesch nicht die (der persönlichen Meinung nach) eigentlichen Skeptikerargumente diskutiert hat.

    Das ist aber der Punkt. Es ist ein billiger Rhetoriktrick, die schwächsten Argumente eines Meinungsgegners anzugreifen (auch wenn es in der Form geschieht, nur mit den wenigsten eloquenten Vertretern zu diskutieren). Er hat dann den Eindruck erweckt, die Diskussion „gewonnen“ zu haben, die besten Argumente der Gegenseite wurden aber gar nicht adressiert.

    Aber sind das auch die Argumente, die in Leschs Kanal von Kommentatoren vorgebracht werden? Ich weis es nicht …

    Es dürfte ihm ein Leichtes sein, die scharfsinnigsten Gegenargumente aufzufinden.

  30. @MM

    Ettliche Jahre zurück gab es Leute, die hielten Diskussionen mit Leuten wie Monckton für sinnvoll.

    In einer politischen Debatte sind Diskussionen immer geboten. Einfach die Diskussion abzubrechen mit der Attitüde „Ich hab Recht, du doof“ ist antidemokratisch.

    Die Videos kann man sich heute noch bei Youtube ansehen. Mein Resumee aus dieser Zeit: Es ist in solchen Diskussionen einfach, falsche Dinge zu behauoten, da die während der Diskussion oftmals nicht geprüft werden können. Prüft man die im nachhinein, stellt sich oft heraus, dass die Argument flasch sind.

    Solche Vorwürfe kann man sicher wechselseitig erheben, manchmal zu Recht manchmal zu Unrecht. Eine Entschuldigung, über die Köpfe der Bevölkerung hinwegzuentscheiden ohne deren Meinung überhaupt zu beachten, ist es so oder so nicht.

  31. Doch Marvin ich habe mit die Stelle mit der Leugnung der Mondlandung nochmal angeschaut. Er bemüht diesen Vergleich, um dar zu legen, wie absurd es ist den Klimawandel zu leugnen. Wobei ich keine Skeptiker kenne, die den Klimawandel leugnen würden und sagen das Klima sei konstant. Herr Lesch bezieht sich aber in seiner Ansprache auf solche Leute und die Warmisten kaufen ihm das als Autoritätsperson und Idol der Bewegung auch ab.

  32. anorak2 schrieb am 2. August 2019 11:15:

    @MM

    Aber sind das auch die Argumente, die in Leschs Kanal von Kommentatoren vorgebracht werden? Ich weis es nicht …

    Es dürfte ihm ein Leichtes sein, die scharfsinnigsten Gegenargumente aufzufinden.

    Wenn die Kommentare unter dem hier diskutierten Video repräsentativ sind, dann ist das eher eine Herkules-Aufgabe. Mir tun die Leute leid, die da moderieren müssen …

  33. Und das youtube-Bild zum Video ist schon absurd. Lesch sitzt neben einer Erdkugel, die oben brennt und unten schmilzt! Das meint er wohl damit, wenn er am Ende appelliert, wir sollten handeln, bevor es zu spät ist?

    Nicht die Skeptiker sind hier die Dummen, sondern die Warmisten, auf die das Video zugeschnitten ist und die Herrn Lesch das alles glauben.

  34. @MM

    Wenn die Kommentare unter dem hier diskutierten Video repräsentativ sind, dann ist das eher eine Herkules-Aufgabe.

    Ich habe nicht gesagt, dass er sich auf die Kommentare unter Youtube-Videos beschränken soll. Die Kritik am Klimawandelismus teilt sich in 2 Kategorien:

    1. Bestreiten der Faktenbehauptungen, wenn du willst nenn das „wissenschaftlich“
    2. Politische Kritik

    Für beides gibt es renommierte Quellen, bei 1. Lindzen, Carter, Vahrenholt. Für 2. kann er sich Artikel bei EIKE angucken, oder Herrn Hilse von der AfD vor die Kamera zerren. Unverbindliche Vorschläge, vielleicht gibt es noch bessere Kandidaten.

  35. Michael Krüger schrieb am 2. August 2019 11:28:

    Doch Marvin ich habe mit die Stelle mit der Leugnung der Mondlandung nochmal angeschaut. Er bemüht diesen Vergleich, um dar zu legen, wie absurd es ist den Klimawandel zu leugnen. Wobei ich keine Skeptiker kenne, die den Klimawandel leugnen würden und sagen das Klima sei konstant.

    Dann sehen wir zwei verschiedene Videos. In dem Video, das mir angezeigt wird, bezieht er sich explizit auf dem menschlichen Einfluss auf den Klimawandel, und meint die Behauptung, das sei eine einzige Lüge, erinnere ihn an die Leugnung der Mondlandung.

  36. @MK

    Und das youtube-Bild zum Video ist schon absurd. Lesch sitzt neben einer Erdkugel, die oben brennt und unten schmilzt! Das meint er wohl damit, wenn er am Ende appelliert, wir sollten handeln, bevor es zu spät ist?

    Da hat er sich wohl Schelli zum Vorbild genommen.

    https://www.google.com/search?q=schellnhuber+globus&tbm=isch

  37. @Marvin

    Ich hatte auch schon zu Leschs Videos kommentiert. Z.B. das ohne Treibhauseffekt auf der Erde keine -18°C wären, sondern eine Temperatur darüber, da ohne THE auch keine Wolken da wären und die Erde eine geringe Albedo hätte, etc.. Zudem das N2 und O2 sehr wohl IR-aktiv sind im Mikrowellenbereich und durch Ramann-Streuung. Dazu hat er nie Stellung bezogen. Auch nicht zu seinen verfälschten absoluten Globaltemperaturen, die er auf seinen ausgedruckten Seiten in Videos gezeigt hat. Jetzt verwendet er ja nur noch die Temperaturanomalien. Und zeigt dort 1°C Anstieg seit 1880. Toll. Wer streitet das ab?

  38. @MM

    In dem Video, das mir angezeigt wird, bezieht er sich explizit auf dem menschlichen Einfluss auf den Klimawandel, und meint die Behauptung, das sei eine einzige Lüge, erinnere ihn an die Leugnung der Mondlandung.

    Die einzige Lüge ist von Lesch selbst. Kein sog. „Skeptiker“ bestreitet einen menschlichen Einfluss auf das Klima. Der städtische Hitzeinseleffekt, die klimatische Wirkung goßflächiger Waldrodungen, von Stauseen udgl wird nicht bestritten. Bestritten wird, dass deswegen eine Katastrophe bevorstehe.

  39. @Marvin

    In dem Video, das mir angezeigt wird, bezieht er sich explizit auf dem menschlichen Einfluss auf den Klimawandel, und meint die Behauptung, das sei eine einzige Lüge, erinnere ihn an die Leugnung der Mondlandung.

    Marvin gleich zu Anfang im Video hält Herr Lesch Grafiken hoch, die die Klimaerwärmung zeigen. Eben weil er sich dort auf Leugner des Klimawandel bezieht. Macht er mehrfach im Video. Beides unterstellt er den Skeptikern, dass diese den Klimawandel und den anthropogenen Klimawandel erst recht leugnen würden. Er differenziert dort erst gar nicht.

  40. @ # 28
    Ach, tatsächlich? Die Suchfunktion hier gibt weder bei der (korrekten) Titel- oder URL- Suche ein Ergebnis zurück. Woran mag das liegen?
    Wollen Sie grundsätzlich „Nature“ als seriöse Quelle bestreiten? Oder was passt Ihnen daran nicht?

  41. PS

    Leute wie Rahmstorf und Lesch sind ja auch der Auffassung der Klimawandel seit 1850 sei 100% vom Menschen gemacht. Deshalb hält Herr Lesch auch Grafiken zum Temperaturanstieg dieser Zeit hoch. Und wer das leugnet, leugnet halt den anthropogenen Klimawandel. Da gibt es kein 50% anthropogen und 50% natürlich, oder 70%:30%, etc.. Deshalb muss Herr Lesch da auch nicht differenzieren und kann alles über einen Kamm Scheren.

  42. Täusche ich mich oder hat Lesch Probleme mit der Semantik? Bei ihm scheinen die Begriffe „Leugner“ und „Skeptiker“ gleich“wertig“ konnotiert zu sein?

  43. Michael Krüger 2. August 2019 11:46

    @Marvin

    In dem Video, das mir angezeigt wird, bezieht er sich explizit auf dem menschlichen Einfluss auf den Klimawandel, und meint die Behauptung, das sei eine einzige Lüge, erinnere ihn an die Leugnung der Mondlandung.

    Marvin gleich zu Anfang im Video hält Herr Lesch Grafiken hoch, die die Klimaerwärmung zeigen. Eben weil er sich dort auf Leugner des Klimawandel bezieht. Macht er mehrfach im Video. Beides unterstellt er den Skeptikern, dass diese den Klimawandel und den anthropogenen Klimawandel erst recht leugnen würden. Er differenziert dort erst gar nicht.

    Ich habe jetzt zweimal auf die konkrete Stelle mit der Mondlandung verwiesen, einmal verbal einmal durch direkt Angabe des Links mit Zeitstempel. Ich könnte den Text wortwörtlich hier reintippen, da ich aber keine Hoffnung habe, dass das was hilft, lass ich es einfach und empfehle nur jedem, wirklich genau hinzusehen, was gesagt wird. Dass Hers Krüger jetzt schon auf den Anfang des Videos ausweicht, um seine Behauptung einer Aussage bei 15 Minuten aufrechtzuhalten, sollte ein großes Warnschild sein bei der Einschätzung seiner Aussage …

  44. Ich bin mir nicht sicher, aber steht die Armbanduhr von Lesch auf dem Bild neben den schmelzenden Globus nicht auch auf 5 vor 12?

  45. @Marvin

    Ich habe den Text so verstanden, wie Sie ihn verstehen. Der Kontext ist aber ein anderer, wenn man das ganze Video von vorne anschaut und nicht einzelne Sequenzen Wort für Wort durchgeht. Herr Lesch differenziert nicht zwischen Leugnern des anthropogenen Klimawandels und des Klimawandels, da er die Auffassung wie Rahmstorf vertritt, dass der Klimawandel zu 100% anthropogen ist. Daher hält er auch gleich am Anfang Bilder zum Klimawandel und CO2-Anstieg hoch die beide seiner Auffassung nach zu 100% anthropogen sind.

  46. Zitat Lesch: „Das erinnert ’n bißchen an die Verschwörungstheorie bei der Mondlandung“…
    Für mich ist hier eine Gleichsetzung von Verschwörungstheoretikern der Mondlandung mit Klimaskepsis erkennbar. Nicht explizit, jedoch spöttisch-herablassend, getragen vom Tenor “ was sind das bloß für Idioten“.

  47. Non Nomen 2. August 2019 11:52

    Marvin Müller 2. August 2019 11:07

    Wollen Sie jetzt gerade ein Beispiel für Leschs „Ich habe da in einer seriösen Quelle etwas gefunden“ oder „In Nature wurde folgenes veröffentlicht“ bringen? Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie

    Und ist Ihnen aufgefallen, dass dieses Papier in den letzten Tagen bereits mehrmals hier angesprochen wurde?

    Ach, tatsächlich? Die Suchfunktion hier gibt weder bei der (korrekten) Titel- oder URL- Suche ein Ergebnis zurück. Woran mag das liegen?

    Möchte ich jetzt nicht drüber spekulieren, aber sie finden die Kommentare hier

  48. Non Nomen schrieb am 2. August 2019 12:22

    Zitat Lesch: „Das erinnert ’n bißchen an die Verschwörungstheorie bei der Mondlandung“…
    Für mich ist hier eine Gleichsetzung von Verschwörungstheoretikern der Mondlandung mit Klimaskepsis erkennbar. Nicht explizit, jedoch spöttisch-herablassend, getragen vom Tenor “ was sind das bloß für Idioten“.

    Wenn Sie jetzt auch noch bringen, worauf sich das „Das“ am Anfang ihres Zitates bezieht …

  49. Lief das eigentlich im Fernsehen (wegen „Terra X“ Logo im Bild) oder ist das eine reine Youtube-Geschichte? Finanziert das der Gebührenzahler?

  50. Was ganz typisch in der Debatte mit den Verteidigern des drohenden Weltunterganges ist, immer wenn es eng in der Argumentation wird, beruft man sich darauf das hätte der Protagonist nie so gesagt und hängt sich an einzelnen Worten auf und interpretiert die Massage einfach um.

    Wie gesagt, Herr Lesch meint das auch so, auch wenn er sich zwischenzeitlich schwammig dabei ausdrückt. Die Bilder, Grafiken und die Symbolik sprechen für sich. Die Massage ist klar, die Skeptiker sind Idioten und ich unternehme als schlauer Professor noch einmal einen wohlwollenden Versuch die Wogen zu glätten. Bei den Skeptikern wird aber auch das nicht ankommen, da das eh alles Verschwörungsheinis sind. Und die Massage kommt bei den Warmisten bestens an. Ziel erreicht.

  51. @anorak

    Das läuft nicht so im TV. Terra X hat auf youtube einen eigenen Kanal, wo die das bringen, was die im TV nicht bringen können. Die Generation Z auf youtube ist halt die Pisa-Generation für die das dann so aufbereitet wird. Im TV würde sich da der ein oder andere ältere Zuschauer doch schon sehr wundern.

  52. Michael Krüger 2. August 2019 12:31

    Was ganz typisch in der Debatte mit den Verteidigern des drohenden Weltunterganges ist,

    Wer ist denn hier ein Verteidiger des drohenden Weltuntergangs?

    Die Massage ist klar, die Skeptiker sind Idioten

    Bei mir kommt lediglich an, dass es Teilnehmer in der Diskussion gibt, die mit falschen Argumenten unterwegs sind. Da hat also Lesch sein (von Ihnen unterstelltes) Ziel bei mir verfehlt.

  53. PS

    Die brennende Erde im Titelbild ist nicht mal richtig dargestellt. Oben brennt es und unten schmilzt und tropft es da. Die Schwerkraft bei der Erde wirkt aber zum Zentrum und nicht nach unten.

  54. @Marvin

    Bei mir kommt lediglich an, dass es Teilnehmer in der Diskussion gibt, die mit falschen Argumenten unterwegs sind. Da hat also Lesch sein (von Ihnen unterstelltes) Ziel bei mir verfehlt.

    Habe ich schon bei Herrn Herp festgestellt. Der nimmt auch die Sachverhalte genau entgegengesetzt wahr. Aber Sie sehen ja wohl das Bild mit der brennenden und schmelzenden/ tropfenden Erde? Oder ist das dann auch anders gemeint?

  55. @ # 48
    Warum sollte ich das tun? Der Link ist doch hier eingestellt.

  56. PS

    Wer sich mit solch einen Titelbild in Szene setzt und damit aufklären will, der hat für mich zumindest keinen Anspruch mehr auf Wissenschaftlichkeit. Das erweckt für mich den Eindruck einer Pseudowissenschaft und Pseudoreligion. Da helfen auch keine Worte, die anders gemeint sein könnten. Das macht es nicht besser.

  57. Lesch ohne Ton, nur nonverbale Kommunikation über Mimik (Augen) und Gestik, vermittelt mir den Eindruck der versuchten Roßtäuscherei.

  58. @ 54
    In christlichen Kirchen hängt der gekreuzigte Jesus über dem Altar. Lesch mit seiner Weltkugel versucht es auf seine Weise.

  59. Das Enhttps://www.apnews.com/bd45c372caf118ec99964ea547880cd0de ist nah!

  60. #58

    Gaia (Mythologie)

  61. Nochmal: das Ende ist nah!

  62. @ Marvin Müller 2. August 2019 12:38

    Ich kann mir gar nicht vorstellen, was Sie treibt, diesen Schund auch noch schön zu reden. Ich habe seine grob irreführenden Behauptungen (siehe Konsensstudie Powell 2012) nachgewiesen, und Sie sagen … nichts dazu. Treibt sie auch die Ideologische Verblendung, oder bekommen Sie wenigstens von ihren Auftraggebern Schmerzensgeld? Sie wirken doch ansonsten recht intelligent. Wie kann man sich da auf so was einlassen?

  63. @ Non Nomen 2. August 2019 12:52

    Lesch ohne Ton, nur nonverbale Kommunikation über Mimik (Augen) und Gestik, vermittelt mir den Eindruck der versuchten Roßtäuscherei.

    Angesichts der nachgewiesenen manipulativen Techniken ist das aber noch sehr milde formuliert.

  64. Martin Landvoigt schrieb am 2. August 2019 14:00:

    Marvin Müller 2. August 2019 12:38

    Michael Krüger 2. August 2019 12:31

    Was ganz typisch in der Debatte mit den Verteidigern des drohenden Weltunterganges ist,

    Wer ist denn hier ein Verteidiger des drohenden Weltuntergangs?

    Die Massage ist klar, die Skeptiker sind Idioten

    Bei mir kommt lediglich an, dass es Teilnehmer in der Diskussion gibt, die mit falschen Argumenten unterwegs sind. Da hat also Lesch sein (von Ihnen unterstelltes) Ziel bei mir verfehlt.

    Ich kann mir gar nicht vorstellen, was Sie treibt, diesen Schund auch noch schön zu reden.

    Was ist denn daran bitte schönreden?

    Treibt sie auch die Ideologische Verblendung, oder bekommen Sie wenigstens von ihren Auftraggebern Schmerzensgeld?

    War das „auch“ jetzt ein freudscher Versprecher? Und nein, mich treibt keine ideologische Verblendung und ich habe auch keine Auftraggeber. (Ich nehme an, Sie unterlassen nach dieser Aktion in Zukunft Beschwerden über angebliche Ad Hominem Attacken, da Sie sie selber fröhlich austeilen.)

  65. Non Nomen 2. August 2019 12:44

    Wenn Sie jetzt auch noch bringen, worauf sich das „Das“ am Anfang ihres Zitates bezieht …

    @ # 48
    Warum sollte ich das tun? Der Link ist doch hier eingestellt.

    Weil selektives Zitieren zum Zwecke des Verfälschens des gesagten gewöhnlich verpönt ist vielleicht?

  66. Ich habe da mal so eine Idee zum Mensch gemachten Klimawandel:
    1.Die Warmzeiten aus einem aktuellen Video Minute 29:58:
    Video-Bild
    werden oft ausgelöst durch Vulkan- oder Metoritenstaub, wenn die solaren Einstrahlungsdaten in den Milankovitch-Zyklen günstig sind:
    Bild-Link
    Doch noch nie waren die Einstrahlung in unserer Warmzeit mit -38W/m2 so weit weg von der Temperaturanomalie auf dem Südpol. Warum ist das so?
    Wohin die Reise geht sieht man hier:
    Link
    Spielt ein wenig mit den Reglern um besser zu verstehen.

    2. Ohne die Menschenmassen in der letzten Warmzeit vor 130.000 Jahren war Deutschland und Europa komplett bewaldet. Ein sonnenbeschienenes wasservedunstendes Blatt auf der Baumoberseite wird in der Mittagssonne gerade mal 8°C wärmer als die umgebende Luft.
    Dieser unberührte Wald:
    Link
    …. verdunstete Unmengen Wasserdampf, die über den Landmassen viel mehr Wolken entstehen lassen als heute.

    3. Dann kam der neue Mensch, und begann mit Abholzung und Verbrennung von Bäumen:
    Bevölkerungsentwicklung-Video-Link
    Vor etwa 6000 Jahren mit dem leicht steigendem CO2 fing alles an obwohl sich das Klima weiter abkühlte. Interessant! Richtig Gas gab die Menschheit vor 3000 und 200 Jahren vor Heute
    Bild-Link
    …die nun immer mehr Platz benötigt. Milliarden Inder, Afrikaner oder Südamerikaner wollen so leben wie die Chinesen und wir, in einem klimatisierten Haus mit Auto, und immer öfter auch mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegen. Jede Rauchgasentschwefelung, jeder Kat im Auto, jedes eAuto, jede neue thermisch hochisolierte dunkle Gebäudehülle, jede neue Straße wie jegliche städtisch bebaute Wärmeinsel ohne neue Bäume lösen die wenigen Wolken in unserer immer mehr auf und es wird von Jahr zu Jahr wärmer, trotz der niedrigsten Einstrahlungen im aktuellen Milankovitch-Zyklus.
    Was unsere Sonne aktuell macht sehen wir hier:
    Link
    Norwegen läge ohne den mensch-gemachten Klimawandel derzeit unter einen dicken Schneedecke.
    Kann diesen Quatsch jemand bestätigen?

  67. Vllt sollte der Herr Lesch einmal den Albedo-Effekt nachschlagen. Schließlich hat er in seinem Video „War die Mondlandung ein Fake?“ ja auch behauptet der Mond habe einen sehr hohen Albedo-Wert, obwohl dieser nur äußerst gering ist.

  68. Herr Lesch hat auch vor ca. 20 Jahren mal Sendungen über Außerirdische gemacht und ob die bereits hier gelandet seien. Jetzt sind die Außerirdischen anscheinend die Klimaskeptiker

  69. „Lidl lohnt sich“
    Lesch lohnt sich nicht.
    Als bald 70-jähriger habe ich es mir längst abgewöhnt Lesch-Videos anzusehen. Für soviel Platituden, Vereinfachungen, Aufputschmittel, Halbwahrheiten etc. habe ich keine Zeit mehr.

    Wetteronline (sicher nicht als „Leugner“ bekannt) schrieb mir, dass dieser Juli keineswegs einer der heißesten der letzten 30 Jahre war, sondern nur wenige Zehntel über dem Mittel lag. Ebenso sei die Lingener Rekordstation (42,6!) nicht WMO-konform, da sie zuviel Umgebungsstrahlung aufnimmt. Es gibt eine Unmenge Ungereimtheiten wissenschaftlich zu beseitigen, dass ein billiger Alarmismus und Rechthaberei völlig unangemessen ist. Ein jeder Professor kann mich da nicht beeindrucken.

  70. @ Marvin Müller 2. August 2019 14:55

    War das „auch“ jetzt ein freudscher Versprecher?

    Was hat das mit Freud zu tun, wenn Lesch, der auch ein kluger Kopf ist, wahrscheinlich ideologisch völlig verpeilt ist?

    Und nein, mich treibt keine ideologische Verblendung und ich habe auch keine Auftraggeber.

    Dann klären Sie mich auf: Was treibt sie die Kritiker an dem Prpagandastück zu kritisieren, aber Lesch’s eklatanten Verstöße unkritisiert zu lassen? Ich kann mir das dann nicht erklären.

    (Ich nehme an, Sie unterlassen nach dieser Aktion in Zukunft Beschwerden über angebliche Ad Hominem Attacken, da Sie sie selber fröhlich austeilen.)

    Nee, ich halte mich gewöhnlich mit Ad Hominem zurück, aber ich hatte noch einen gut … 😉

    Überdies habe ich nicht die Person attackiert, der ich ja bemerkenswerte Intelligenz bescheinigte, sondern eine unklare Motivation angesichts der Diskrepanzen der Argumentation.

    Was ist nun mit:

    Ich habe seine grob irreführenden Behauptungen (siehe Konsensstudie Powell 2012) nachgewiesen, und Sie sagen … nichts dazu.

    Immer noch nichts?

  71. Martin Landvoigt schrieb am 2. August 2019 17:10:

    @ Marvin Müller 2. August 2019 14:55

    War das „auch“ jetzt ein freudscher Versprecher?

    Was hat das mit Freud zu tun, wenn Lesch, der auch ein kluger Kopf ist, wahrscheinlich ideologisch völlig verpeilt ist?

    Aus dem Satz ergab sich nicht, wer noch der ideologisch verblendete sei, daher fragte ich, ob Ihre Unterbewusstsein da selbst reflektierend aktiv wurde.

    Dann klären Sie mich auf

    Nee, lieber nicht.

    Was ist nun mit … Immer noch nichts?

    Kommt vielleicht, wenn Sie auf alle Mißstände in der Diskussion eingegangen sind. Sagen Sie Bescheid, wenn Sie denken, Sie sind durch … (Ich wusste gar nicht, dass es hier eine Antwortpflicht gibt …)

  72. @Martin Landvoigt #69
    Eigentlich sucht Marvin Müller ja am liebsten in den Krümeln, allerdings immer sehr einseitig 😀

  73. Dann wird eine Diskussion in der Regel zäh. Was soll damit erreicht werden? Was ist die Motivation dazu?

  74. @Martin Landvoigt #72
    Ja, das ist überaus zäh, da Marvin Müller es in der Regel vermeidet, auf den Punkt zu kommen, es ist leichter, einen Pudding an die Wand zu nageln 😀

  75. @ # 71
    Krümel fallen doch immer mal vom Tisch, und unter diesen drücken sich die Trolle herum.

  76. Nein, ein Troll ist was anderes. Marvin hat durchaus gepflegte Argumentationsformen. Und er bringt zuweilen überraschend stichhaltige Punkte vor, oder zumindest meist solche, die man zwar ablehnen kann, aber durchaus respektieren kann.

  77. Marvin hat durchaus gepflegte Argumentationsformen. Und er bringt zuweilen überraschend stichhaltige Punkte vor, oder zumindest meist solche, die man zwar ablehnen kann, aber durchaus respektieren kann.

  78. Lesch bringt die Geschichte von der Temperaturerwärmung, zeigt dann ausgeschnittene und entsprechend aufbereitete Graphiken und behauptet dann, dass der Mensch an diesem vermeintlichen Desaster schuld sei. Dass hier ein ganzer Strang in seiner vermeintlichen Beweiskette fehlt, scheint er sehr wohl zu wissen, denn er schwenkt nach den Sachargumenten auf die den vermeintlichen Autoritätsbeweis der gesamten Wissenschaft (seine Darstellung) um. Diese Kapriolen der Logik erinnern mich dem Muster nach an die Chewbacca-Verteidigung

    Cochran benutzt hierbei die populäre Figur Chewbacca aus der Star-Wars-Filmreihe zur Verteidigung seines Klienten:

    „Meine angeblichen Damen und Herren Geschworenen, ich bitte Sie, eine letzte Sache zu berücksichtigen.“ (Er zeigt ein Bild von Chewbacca) „Dies ist Chewbacca. Chewbacca ist ein Wookiee vom Planeten Kashyyyk, aber Chewbacca lebt auf dem Planeten Endor. Denken Sie darüber nach. Es ergibt keinen Sinn! Warum sollte ein Wookiee – ein zwei Meter großer Wookiee – auf Endor leben wollen, zusammen mit einem Haufen winziger Ewoks? Es ergibt keinen Sinn! Aber was noch wichtiger ist: Sie müssen sich ernsthaft fragen: Was hat das mit diesem Fall zu tun? Gar nichts. Meine Damen und Herren, es hat nichts mit diesem Fall zu tun. Es ergibt keinen Sinn! […] Nichts von alledem ergibt einen Sinn. […] Wenn Chewbacca auf Endor lebt, müssen Sie ihn freisprechen! Das Plädoyer ist abgeschlossen.“

    Cochrans Anwendung dieser Verteidigung ist in der Fernsehserie erfolgreich.

  79. Eigentlich sucht Marvin Müller ja am liebsten in den Krümeln, allerdings immer sehr einseitig

    Ist so.

    Ja, das ist überaus zäh, da Marvin Müller es in der Regel vermeidet, auf den Punkt zu kommen, es ist leichter, einen Pudding an die Wand zu nageln

    Ist auch so.

    Immer wenn ich ihn im Lager der Klimaschützer verorte, da er sich für diese einsetzt protestiert er aber heftig.

    Und an Werner hat er einen Narren gefressen, der ihn ab und zu aus der Haut fahren lässt, ganz gegen seine Gewohnheit.

    Fakt ist auch, er bezieht nie eindeutig Stellung und betreibt immer Wortklauberei. Immer pro Klimaschutz. Er würde das aber nie zugeben.

    Warum er das macht? Vermutlich weil er auch an das glaubt, was Rahmstorf, Schellnhuber, das PIK und ein Herr Lesch erzählen, oder zumindest an das gemeinsame Ziel, die große Transformation der Gesellschaft.

    Da er uns nicht aufklärt werden wir das aber nie erfahren.

  80. Die große Mehrheit der Leute in Deutschland, ca. 2/3 spricht sich in den Umfragen der letzten 2 Monate übrigens ausdrücklich gegen CO2-Steuern aus und setzt da voll und ganz auf Freiwilligkeit. Ist also gegen eine große Transformation.

    Nicht so aber die Klimaforscher vom PIK und AWI. Herr Rahmstorf vom PIK und Frau Antje vom AWI fordern die ganz massiv.

    Und Herr Rahmstorf blogt gerade Wolkenbilder von der Ostsee. Darß soweit ich das sehe. Dort macht er Strandurlaub, beschwert sich aber über Hitzerekorde irgendwo anders und Gewittergüsse irgendwo anders.

  81. Die Überschrift, mit der der Vortrag von Harald Lesch wohl überschrieben worden ist, ist durch die Vergabe von Anführungszeichen selber schon sehr beredt. So heißt es dort dass es um „Argumente“ ginge, die von den Klima Skeptikern ebenfalls in Anführungszeichen gesetzt handelten. Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Es gibt eigentlich keine“ Argumente. Weil da Momente keine Argumente sein können da sie nicht dem klimaskeptizismus entsprechen können. Deswegen werden klimaskeptiker eben auch in „gesetzt, da es so etwas eigentlich geht nie ich geben kann.

  82. Etwas zu fordern was man selbst nicht leistet oder leisten kann ist sicherlich alles Andere als zielführend und erinnert wenig an Wissenschaft und vielmehr an Fundamentalismen.

    Mit anderen Worten, ich stelle einfach mal eine These auf und stelle den in der Wissenschaft breiten Konsens in Frage. Den Beweis für meine These kann ich selbst nicht liefern, weil dieser spätestens nach dem Peer-Review nichts mehr übrig bleibt. Dennoch beharre ich darauf, dass der breite Konsens nicht der Realität entspricht und rechtfertige dies damit, dass meine These nicht widerlegt wird. Und wird eine These widerlegt, so erstelle ich einfach eine neue These und dieses Spiel beginnt von vorn.
    Auf die Idee zu kommen, seine eigenen Fundamentalismen in Frage zu stellen und vielleicht nach Beweisen zu suchen die die klimaskeptische Sicht entkräften, fällt bekanntlich schwer, stellt in der Forschung und Wissenschaft einen wesentlichen Bestandteil dar.
    Und genau diesen Zusammenhang bzw. Art und Weise der Konsensbildung hat Lesch sehr gut erklärt und unterscheidet sich fundamental von den klimaskeptischen Beiträgen welche vor allem aus einer gezielten Selektionen „gewünschter“ Messergebnisse und fragwürdigen Verallgemeinerungen entstehen.

    In Forschung und Wissenschaft gilt ein These eben noch nicht als belegt, wenn ein Beweis in Form von Messungen erbracht wurde, sondern sie gilt als belegt, wenn sie eine Reihe von kritischen Überprüfungen standhält, Stichwort Falsifizierung. Nur dadurch ist es überhaupt denkbar, dass ein Konsens von weit über 90% erreicht werden kann. Denn Forscher und Wissenschaftler sind letztendlich keine homogene Gruppe sondern ebenfalls ein Haufen von Individuen mitt unterschiedlichen Sichtweisen. Und natürlich befassen sich jene Forscher und Wissenschaftler ständig mit kritischen Fragen und liefern hierzu auch regelmäßig Antworten.

    Antworten die man u.a. hier finden kann
    https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels

    Der Anstieg des CO2 jedenfalls zeigt eindrucksvoll den antropogenen Eintrag durch den Menschen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid_in_der_Erdatmosph%C3%A4re#/media/Datei:Carbon_Dioxide_400kyr.png

    Neben dem CO2 gibt es natürlich eine Reihe weiterer Faktoren, was auch in Forschung und Wissenschaft Konsens ist, CO2 gilt jedoch als einer der Hauptfaktoren, welche wir zudem maßgeblich beeinflussen können.

  83. Neben dem CO2 gibt es natürlich eine Reihe weiterer Faktoren, was auch in Forschung und Wissenschaft Konsens ist, CO2 gilt jedoch als einer der Hauptfaktoren, welche wir zudem maßgeblich beeinflussen können.

    Hauptfaktor sind immer noch Wasserdampf und Wolken. Nur über die bekommt man 5-6°C globale Erderwärmung hin. CO2-Verdopplung alleine bringt nur 1°C,

  84. @ TonyF 3. August 2019 09:49

    Was sind Fundamentalismen? Ich vermute Sie meinen Grundannahmen, die nicht hinterfragt werden. Dies wird zumeist immer dem Meinungsgegner unterstellt. Aber darum sind diese Vorwürfe in abstrakter Form auch leer.

    Mit anderen Worten, ich stelle einfach mal eine These auf und stelle den in der Wissenschaft breiten Konsens in Frage.

    Gibt es den behaupteten Konsens, der hier in Frage gestellt wird?

    Tatsächlich gibt es einen Konsens, dass es Klimawandel gibt -- seit dem die Erde besteht -- und das der Mensch diesen mit beeinflusst, auch durch Emission IR-aktiver Gase. Diesen Konsens stellt hier wohl niemand in Frage. Was aber offen bleibt ist die Frage, wie stark die menschlichen Emissionen das Klima beeinflussen. Nur marginal oder überwiegend? Hierzu gibt es keinen Konsens und keine verlässliche Studie. Die Konsensstudie Powell 2012 wurde von Lesch als Beleg aufgeführt -- aber die sagt nichts zu dieser Frage.

    Und wird eine These widerlegt, so erstelle ich einfach eine neue These und dieses Spiel beginnt von vorn.

    Genau so erscheint den Klimarealisten die Geschichte der Alarmisten: Hockeystick -- widerlegt! Hotspot -- widerlegt! Eisfreie Arktis widerlegt.

    Auf die Idee zu kommen, seine eigenen Fundamentalismen in Frage zu stellen und vielleicht nach Beweisen zu suchen die die klimaskeptische Sicht entkräften, fällt bekanntlich schwer, stellt in der Forschung und Wissenschaft einen wesentlichen Bestandteil dar.

    Tatsächlich geht es bei dem wissenschaftlichen Hypothesenaufbau darum, die von einer Grundannahme abweichende These zu belegen. Die Grundannahme ist dass es seit Jahrmillionen einen recht heftigen Klimawandel gab. Die Annahme, dass der aktuelle Klimawandel vorwiegend vom Menschen verursacht wurde, bedarf des Beleges. Warum sollen wir also irgend einer schwach belegte These folgen?

    Und genau diesen Zusammenhang bzw. Art und Weise der Konsensbildung hat Lesch sehr gut erklärt und unterscheidet sich fundamental von den klimaskeptischen Beiträgen welche vor allem aus einer gezielten Selektionen „gewünschter“ Messergebnisse und fragwürdigen Verallgemeinerungen entstehen.

    Das Gegenteil trifft zu.

    In Forschung und Wissenschaft gilt ein These eben noch nicht als belegt, wenn ein Beweis in Form von Messungen erbracht wurde, sondern sie gilt als belegt, wenn sie eine Reihe von kritischen Überprüfungen standhält, Stichwort Falsifizierung.

    Sie scheinen das Konzept nicht verstanden zu haben. Wenn eine These falsifiziert wurde, ist sie ungültig. Sie soll aber grundsätzlich falsifizierbar sein, also spezifische überprüfbare Aussagen machen, die bei Nichteintreten die These als falsch erkennen lassen würden. Wie sieht es also mit der Überprüfbarkeit der These vom überwiegend menschengemachten Klimaerwärmung aus?

    Nur dadurch ist es überhaupt denkbar, dass ein Konsens von weit über 90% erreicht werden kann.

    Beschreiben sie bitte das, was Ihre Meinung nach Konsens ist. Und seien sie bitte präziser als den Brei, den da Lesch aufgetischt hat.

    Antworten die man u.a. hier finden kann
    https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels

    Vielleicht nehme ich hierzu mal detailliert stellung, aber zumeist finden sich in derartigen Seiten üble Propaganda, die keinen wissenschaftlichen Ansprüchen genügt.

    Der Anstieg des CO2 jedenfalls zeigt eindrucksvoll den antropogenen Eintrag durch den Menschen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid_in_der_Erdatmosph%C3%A4re#/media/Datei:Carbon_Dioxide_400kyr.png

    Ich gehe zwar davon aus, dass diese Darstellung hinreichend zutrifft, aber Fragen bleiben, denn die Klimapaläontologie liefert meist weniger verlässliche Aussagen als erwartet. Hier geht man meist von den Ice Cores aus, die aber nicht sicher Diffusionsvorgänge ausschließen kann. In der Dendrotologie (Baumringen) und Tomaöffnungen kommt man zu abweichenden Ergebnissen. Aber selbst, wenn wir diese Darstellung unkommentiert stehen lassen, so stellen sich zwei Fragen:

    1. Warum benutzen sie diese Darstellung, die vor 400 000 Jahren beginnt, und nicht diese: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid_in_der_Erdatmosph%C3%A4re#/media/Datei:Phanerozoic_Carbon_Dioxide.png ? Ihre Grafik legt nahe, dass ein niedriger CO2-Anteil normal sei und darum wünschenswert. Im größeren Maßstab ist erkennbar, dass wir auf einen CO2 Mangelzustand gekommen sind.

    2. Was sagt die Grafik wirklich aus? Kann sie eine belastbare Erklärung liefern, ob die letzte Klimaerwärmung überwiegend vom Menschen verursacht wurde? Ich meine: Nein!

    Neben dem CO2 gibt es natürlich eine Reihe weiterer Faktoren, was auch in Forschung und Wissenschaft Konsens ist, CO2 gilt jedoch als einer der Hauptfaktoren, welche wir zudem maßgeblich beeinflussen können.

    Können wir das wirklich? Wenn wir die Menschen töten oder sie zwingen, CO2 sparsamer zu wirtschaften … vielleicht? Aber können wir sie zwingen? China kündigte an, dass sie die Emissionen in einer nicht begrenzten Höhe bis zum Jahr 2030 steigern will, und wir haben dafür Verständnis, denn der mittlere Lebensstandard ist ja geringer als der des Westens. Für Indien und viele andere Länder gilt das auch -- also für den Großteil der Menschheit.

    Wie also wollen sie die Emissionen maßgeblich beeinflussen?

  85. Wie bereits zugesagt eine kurze Stellungnahme zu dem geposteten Link:

    https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels

    In großen und fetten Lettern steht da

    Fakt ist: CO2 ist die Hauptursache des gegenwärtigen Klimawandels, auch wenn das bei anderen Klimawandeln in der Erdgeschichte anders gewesen sein mag

    Und das ist bereits falsch! Denn Fakten sind genau dann eben diese, wenn sie sich schlüssig belegen lassen, z.B. durch konkrete Messungen. Die behauptete Hypothese ist allerdings nicht hinreichend belegt und darum auch kein Fakt.

    Wenn die Erde aus einer Eiszeit kommt, wird die Erwärmung tatsächlich nicht durch Kohlendioxid verursacht, sondern durch Veränderungen der Erdumlaufbahn und der Erdachse.

    Das ist kein Faktum, sondern eine plausible These.

    Für den aktuellen Klimawandel lässt sich aus alldem Zweierlei lernen: Die gegenwärtige Erderwärmung vollzieht sich viel zu schnell und zu heftig, als dass sie mit orbitalen Faktoren erklärt werden könnte zumal die gegenwärtigen Veränderungen der Erdbahnparameter zu einer sehr langsamen Abkühlung führen müssten.

    Ex falso quodlibet -- Aus Falschem folgt beliebiges. Denn selbst wenn wir der Theorie der Orbitalzyklen folgen, so kann doch nicht sicher der altuelle Temperaturanstig als zu schnell identifiziert werden. Wir ahban in der Vergagnenheit keine hinreichende Kenntnisse, um die geschwindigkeit des Klimawandels zu bestimmen. Wir wissen nur, dass es schon mal wärmer war -- auch im antiken Klimaoptimum und in der mittelalterlichen Warmzeit. Wie schnell sich jeweils der Wandel vollzog, kann nicht sicher rekonstruiert werden. Darüber hinaus erweisen sich Kaltzeiten als für den Menschne weit ungünstiger.

    Was dann aber auf diese höhere Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre folgte, lässt wertvolle Rückschlüsse darauf zu, wie das Klimasystem der Erde heute bzw. in den kommenden Jahrzehnten und Jahrhunderten auf die menschengemachten CO2-Emissionen reagieren dürfte.

    Hier wird vom Konjunktiv gesprochen, während oben noch eine Faktenbehauptung genannt wurde. Fällt den Autoren nicht der Widerspruch auf?

  86. Die Vorstellung das AWI und PIK unabhängig forschen ist absurd.

    Das AWI erhält hunderte Millionen an Forschungsförderung vom Bund und das PIK ebenfalls einigen 10 Millionen, vom Bund, Land und Sponsoren.

    Das Kuratorium vom AWI wird vom Bundesministerien und anderen Instituten gestellt und wählt Alarmisten wie Frau Antje als Cheffin.

    Da gibt es keine unabhängige Forschung. Denn Gelder bekommen dort die Leute, die am eindringlichsten auf die katastrophalen Folgen des AGW aufmerksam machen.

    So läuft Forschungsförderung in Deutschland.

    Und beim IPCC ist es genauso. Dort kann man sich als Klimaforscher als Autor bewerben, die nehmen aber keine kritischen Autoren. Eine Außenstelle gibt es auch in Bremen am Marktplatz. Man erhält dann ein schönes Ablehnungsschreiben vom IPCC.

    Das sind die Fakten zur Forschungsförderung und zum sog. Konsens. Welche von den Arlamisten aber tunlichst verschwiegen wird.

  87. #82 Michael Krüger 3. August 2019 11:13

    CO2-Verdopplung alleine bringt nur 1°C,

    Wie bringt die CO2-Verdopplung die 1°C? Die Begründung, die Physik bringt das, reicht nicht! Es läßt sich eben nicht begründen.

  88. Und wenn die Erde in 30 Jahren wirklich unbewohnbar für Menschen geworden ist, wer nimmt dann Ihre Entschuldigung an? Wir MÜSSEN zwangsläufig davon ausgehen, dass Lesch, Greta, Alexander Gerst rechthaben werden! Wenn nicht… dann geilen Sie sich in Ihrem Selbstbewusstsein auf, Sie Narr!

  89. @ Ott Reinhard 3. August 2019 15:34

    Und wenn die Erde in 30 Jahren wirklich unbewohnbar für Menschen geworden ist, wer nimmt dann Ihre Entschuldigung an?

    Bei wem sollte sich wer entschuldigen? Wer entschuldigt sich bei wem, wenn die Erde völlig problemlos weiter existiert, obwohl völlig Nutzlos Milliarden zum Fenster raus geschmissen wurden?
    Die Frage ist nicht, ‚was wäre wenn?‘ sondern
    1. Was können wir heute über künftige Gefahren wissen?
    2. Was können wir wirksam tun, um diese Gefahren zu vermeiden?

    Wir MÜSSEN zwangsläufig davon ausgehen, dass Lesch, Greta, Alexander Gerst rechthaben werden!

    Warum? Es gab schon immer irgendwelche Untergangspropheten, die sämtlich nicht recht behalten haben. Der Club of Rome hatte bereits das Ende der Welt und der Rohstoffvorkommen für die vergangene Jahrtausendwende vorhergesagt. Und uns geht es besser denn je. Wenn nicht die Untergangspropheten uns mit Angst und Schrecken überzihen wollen -- Originalton Greta: Ihr sollt Panik haben, so wie ich Panik habe -- könnten wir uns sorglos und dankbar unseres Lebens erfreuen.

    Wenn sie aber doch recht haben sollten: Was können wir wirklich dagegen tun?

    Wenn nicht… dann geilen Sie sich in Ihrem Selbstbewusstsein auf, Sie Narr!

    Was soll denn das? Wollen sie uns auch irgend welche Sorgen einreden?

  90. Wir MÜSSEN zwangsläufig davon ausgehen………….

    Wer oder was ist immer dieses Wir?
    Müssen „Wir“ jetzt auch zwangsläufig CO2 sehen, wie angeblich Greta?
    Warum ausgerechnet in 30 Jahren?
    So eine Narr aber auch.

  91. Wie erklären sie ihre Behauptung, dass in der Erdgeschichte immer erst die Temperatur anstieg und dann das C02 im Anstieg nachfolgte? Wenn sie darauf keine schlüssige Antwort haben, kann ich ihre Kommentare nicht ernst nehmen.

  92. @ Reiner Ziefle 3. August 2019 17:36

    Wie erklären sie ihre Behauptung, dass in der Erdgeschichte immer erst die Temperatur anstieg und dann das C02 im Anstieg nachfolgte?

    Tatsächlich kann kaltes Wasser mehr CO2 speichern als warmes. D.h. wenn es kälter wird, nimmt es mehr CO2 auf und entzieht der Atmosphäre diesen Stoff. Wird das Meer wärmer, so gast es aus. Aber das dauert eben. Damit ist das Folgen der CO2 Anteile an der Erdtemperatur erklärt.

    Nicht erklärt ist damit aber, dass wir einen deutlichen Anstieg habe, ohne diesen Mechanismus. Er scheint darum für diesen Anstieg keine Vergleichbarkeit zu den früheren Temperaturschwankungen zu geben.

    Etwas völlig anderes ist die Frage, wie stark der CO2-Anteil den sogenannten Treibhaus-Effekt beeinflusst. In geschichtlichen Zeiten schien diese Wirkung eher vernachlässigbar gegenüber anderen Einflüssen zu sein. .

  93. @Ebel

    Die 1 Grad bei CO2-VERDOPPLUNG ergeben sich direkt aus der Strahlungstransfergleichung/ Steahlungsübergangsgleichung. Siehe zB Manabe Paper aus den 1960ern. Oder Motran, Lowtran, Hitran, etc. womit auch das Militär und die Atmophärenforscher rechnen.

  94. Geht auf Schwarzschild 1906 zurück.

  95. Die Temperatur ist im Winter viel stärker gestiegen als im Sommer. Siehe dazu Wikipedia „Zeitreihe Lufttemperatur“, Messwerte in Dekaden. Dies deutet darauf hin, dass das Klima in der Lage ist, sich positiv weiterzuentwickeln, ähnlich wie das Leben. Siehe dazu Wikipedia „Gaia-Hypothese“. Siehe dazu auch meine Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

  96. #92 Michael Krüger 3. August 2019 18:33

    Die 1 Grad bei CO2-VERDOPPLUNG ergeben sich direkt aus der Strahlungstransfergleichung/ Strahlungsübergangsgleichung.

    Genau das geht eben nicht. Die Rechnungen kann man machen -- bloß mit der Realität hat das nichts zu tun. Mit Motran usw. gibt man Temperaturen vor und berechnet damit die Intensität. Aber die Abweichung von der Realität fängt schon damit an, daß sich die Temperaturgradient in der Troposphäre nicht aus der Treibhausgaskonzentration ergibt, sondern aus der Konvektion. Und in Modtran usw. ist die Konvektion nicht berücksichtigt.

    Deswegen wiederhole ich meine Frage (#86):

    Wie bringt die CO2-Verdopplung die 1°C? Die Begründung, die Physik bringt das, reicht nicht! Es läßt sich eben nicht begründen.

    Modtran usw. sind zwar richtige Physik -- aber falsch angewendet.

  97. @Ebel

    Was soll das denn wieder? Sie kennen doch selbst die Antworten.

    Auf Schwarzschild 1906 geht die Strahlungstransfergleichung oder Strahlungsübergangsgleichung zurück. Und Modtran, Hitran, Lowtran, rechen damit. Manabe hat in den 1960ern dazu etliche Paper mit Temperaturprofilen bei unterschiedlichen CO2-Konzentrationen erstellt. In reinen Strahlungsgleichgewicht erhalten Sie überadiabatische Temperaturprofile,/ -gradienten, deshalb wird da schon seit den 1960er Jahren eine Konvenktionsadjustierung vorgenommen. So ergeben sich Temperaturprofile/ -gradienten, wie sie in der Natur zu beobachten sind.

    Seit den 1960ern rechnet man mit dem Strahlungs-Konvetions-Gleichgewicht über den Strahlungstransfer Temperaturprofile/ -gradienten. Diese stimmen sehr gut mit denen von Wettersonden überein.

  98. Wer schlägt Ebel eigentlich endlich für den alternativen Physik Nobel Preis vor ?? 😀

  99. @Krishna

    Das habe ich mit Herrn Ebel schon vor über 10 Jahren diskutiert und er hat mir dazu Paper vom DWD sogar verlinkt.

    Inzwischen scheint er es vergessen zu haben, oder nicht mehr wissen wollen, da es bei ihn immer extremer nur noch um die Tropopausenhöhe geht, die ausschließlich von CO2 abhängt und die Klimasensitivität definiert, wie Herr Ebel immer wieder sagt. Das haben wir längst verstanden, warum Herr Ebel es immer wieder wiederholt ist für mich auch ein Rätsel.

  100. Ich bin enttäuscht von science skeptical.
    Das gleiche Niveau wie Oliver Janich.

  101. Der Vergleich zu höhere CO2 Level wie vor hunderten von Millionen von Jahren sind wenig zielführend, weil die Höhe des CO2 selbst weniger das Problem ist, sondern vor allem die Veränderungen, nicht ohne Grund sprechen wir von KlimaWANDEL.

    Verglichen zu Jahrmillionen änderte sich die CO2 Konzentration über Jahrtausende hinweg was wir in wenigen Jahrzehnten vollziehen. Jedem Regelungstechniker würden die Alarmglocken leuten, denn mit den schnellen Veränderungen ist von einer umso heftigere Regelantwort zu rechnen, welche das Potenzial hat als eine globale Katastrophe in die Erdgeschichte einzugehen.

    Wasserdampf hat natürlich einen maßgeblichen Einfluss auf die Klimaerwärmung und gilt in Forschung und Wissenschaft jedoch nicht als Auslöser sondern als Verstärker. ( https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/ist-nicht-wasserdampf-statt-co2-das-wichtigste ) und wäre u.a. ein Argument dafür, dass die Regelantwort heftig ausfallen wird.

    Wenn Wasserdampf und Wolkenbildung einer der Haupteinflussfaktoren darstellt, dann würde es der Fridays4Future Demonstrationen um Greta sowie eine CO2 Steuer in die Karten spielen, denn u.a. gilt gerade Flugverkehr aber letztendlich Verkehr an sich bedingt der Staubbildung / Staubaufwirblung als wolkenfördernd.
    D.h. die Schlussfolgerung daraus wäre gleich.

    Also lasst uns Greta und Co. unterstützen, fossile Brennstoffe schrittweise zurückfahren und einstellen, den Verkehr eindämmen, Flugverkehr vor allem im Nahbereich eindämmen, uvm. weil dies der Wolkenbildung entgegen wirkt.

  102. Gerade hat Anthony Watts eine Bombe gezündet. Jene Aktivisten, die kürzlich Heath Row mitDrohnen dichte macht hatten, waren so grottendämlich, ihren Server so zu konfigurieren, dass die Welt mitlesen konnte.
    Bericht hier: https://wattsupwiththat.com/2019/08/03/xr-unglued-cache-of-documents-exposes-green-menace-of-the-extinction-rebellion-xrgate/#comment-2760418

  103. @TonyF

    Es gibt Satelliten wie CERES, die messen die Strahlungsbilanz und IR-Spektren von CO2, Wasserdampf, Wolken, etc.. Aber nicht was Sie hier beschreiben. Vielleicht besser vorher doch mal informieren?

  104. @TonyF #100

    Wenn Wasserdampf und Wolkenbildung einer der Haupteinflussfaktoren darstellt,

    Niedrige Wolken tendieren dazu zu kühlen, indem sie das Sonnenlicht reflektieren.

  105. @ #102
    Und alle diese Datenreihen der Satellitenära genau so wie die der ARGOs, sind leider zu kurz. Hinzukommen noch die Methoden der unterschiedlichen Gewichtung. Die interessierten Kreise werden sich also noch etwas länger zanken. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Hockeystick mal mit seiner Lordschaft auf ein Bier geht.

  106. @Micha #98
    Ebel erfindet täglich die Physik neu, das, weil sie so schön ist 😀
    Vielleicht bräuchte er selber mal eine (Tropo)Pause 😀

  107. @TonyF #100

    Wasserdampf hat natürlich einen maßgeblichen Einfluss auf die Klimaerwärmung und gilt in Forschung und Wissenschaft jedoch nicht als Auslöser sondern als Verstärker.

    So wie ich das sehe, kann CO2 nur dort Strahlung aufnehmen, wo Wasserdampf etwas durchlässt. Was bei der viel geringeren Menge an CO2 in der Atmosphäre nicht unlogisch ist.

  108. @Micha #98
    Der Satz von mir verdreht die Fakten::

    Wer schlägt Ebel eigentlich endlich für den alternativen Physik Nobel Preis vor ??

    Richtig muß es heissen:
    „Wer schlägt Ebel für den Nobel Preis für alternative Physik vor“ 😀

  109. Krishna Gans 3. August 2019 23:55

    So wie ich das sehe, kann CO2 nur dort Strahlung aufnehmen, wo Wasserdampf etwas durchlässt. Was bei der viel geringeren Menge an CO2 in der Atmosphäre nicht unlogisch ist.

    Das ganze ist stark frequenzabhängig. Die Absorptionsbanden von H2O und CO2 haben nur eine geringe Überlappung.

    Trotz der geringen Menge an CO2 dringt bereits bereits nach 10 Metern sogut wie nichts mehr direkt durch. Was dann noch ankommt in den Absorptionsbanden ist das Spiel aus Wärmestrahlung der angeregten Gase.

  110. @ TonyF 3. August 2019 21:47

    Verglichen zu Jahrmillionen änderte sich die CO2 Konzentration über Jahrtausende hinweg was wir in wenigen Jahrzehnten vollziehen.

    Wir wissen, dass über die meiste Zeit die Konzentration des CO2 weit über 2000 ppm lag. Die Änderungsgeschwindigkeiten sind am Boden wesentleich höher. Innerhalb von Stunden können sich hohe Konzentrationen aufbauen und wieder verweht werden. Die natürliche Variablilität ist hier sehr hoch und die Natur kommt damit auch ganz gut zurecht. Nur, das CO2 meist eher ein Mangelnährstoff ist.

    Über die historischen Änderungsgeschwindigkeiten von globalen Mittelwerten können wir keine belastbaren Aussagen treffen, denn die verfügbaren Proxies lösen hier nicht fein genug auf. Möglicherweise sind gigantische Emissionen durch Vulkanismus phasenweise in der Erdgeschichte zu finden, die vielleicht eine weit höhere Änderungsgeschwindigkeit brachten.

    Jedem Regelungstechniker würden die Alarmglocken leuten, denn mit den schnellen Veränderungen ist von einer umso heftigere Regelantwort zu rechnen, welche das Potenzial hat als eine globale Katastrophe in die Erdgeschichte einzugehen.

    Das sind eher uninformierte Vermutungen. Ein Regelungstechniker kann entsprechend zuverlässig seine Stellgrößen messen und kennt auch die Wirkung des Regelkreisen hinreichend genau. Beim Klima haben wir nur höchst ungenaue Modelle, die bislang keine hinreichende Bestätigung erreichen konnten.

    Wenn Wasserdampf und Wolkenbildung einer der Haupteinflussfaktoren darstellt, dann würde es der Fridays4Future Demonstrationen um Greta sowie eine CO2 Steuer in die Karten spielen, denn u.a. gilt gerade Flugverkehr aber letztendlich Verkehr an sich bedingt der Staubbildung / Staubaufwirblung als wolkenfördernd.
    D.h. die Schlussfolgerung daraus wäre gleich.

    Wolken wirken kühlend. Was würde das für den Flugverkehr bedeuten, wenn diese die Wolkenbildung fördern?

    Also lasst uns Greta und Co. unterstützen, fossile Brennstoffe schrittweise zurückfahren und einstellen, den Verkehr eindämmen, Flugverkehr vor allem im Nahbereich eindämmen, uvm. weil dies der Wolkenbildung entgegen wirkt.

    Sicher ist sparsamer Ressourcenverbrauch immer gut. Aber die Möglichkeiten, diesen radikal zu ändern, werden zumeist überschätzt. Selbst radikale Einschnitte unserer Lebensweise würden weit weniger Einsparungen bringen, als viele vermuten. Global gesehen ist es bedeutungslos, wenn hier einige meinen, dem Rest der Menschheit als abschreckendes Beispiel zu dienen.

  111. Im PETM gab es eine schnelle CO2 und Methanänderung aufgrund geologischer Prozesse. Man spricht auch vom Temperaturoptimum während des PETM, da dort auch viele Lebensformen aufblühten.

  112. @OR #87

    Und wenn die Erde in 30 Jahren wirklich unbewohnbar für Menschen geworden ist, wer nimmt dann Ihre Entschuldigung an?

    Eine exzentrische Formulierung des Vorsorgeprinzips. In dieser extremen Auslegung müssen wir zur Vorbeugung gegen jede von irgendwem behauptete Gefahr maximale Anstrengungen leisten, auch wenn uns die Anstrengungen selber ruinieren würden und wir nicht genau wissen ob die Gefahr wirklich existiert.

    Zum Beispiel müssten wir alle in meterdicke Lagen von Bubblewrap als Vorbeugung gegen Verkehrsunfälle rumlaufen, ein Arsenal von Gegenmitteln gegen sämtliche Schlangengifte mit uns tragen, und gleichzeitig dafür sorgen dass in Abständen von wenigen Metern Schutzbunker gegen Meteoriteneinschläge gebaut werden.

    Wäre es rational so zu handeln? Immerhin sind die eben genannten Bedorhungen real und niemand bestreitet sie -- im Gegensatz zur „menschengemachten Klimakatastrophe“, von der wir noch nichtmal wissen dass sie drohe. Denken Sie drüber nach, warum Sie all die genannten Vorkehrungen trotzdem nicht treffen.

    Wir MÜSSEN zwangsläufig davon ausgehen, dass Lesch, Greta, Alexander Gerst rechthaben werden!

    Wir müssen Scharlatanen und Dummköpfen folgen, wenn sie nur laut genug schreien und die von ihnen behaupteten Bedrohungen nur finster genug sind? Nochmal nachdenken ob das wirklich klug ist ..

  113. Zum Vorsorgeprinzip: Denken Sie nur mal ans 16. Jahrhundert. Da gab es auch vernünftige Leute, die nicht an Dämonen und Hexen glaubten. Aber vielleicht hatten die Leute ja recht, und die alte Frau war wirklich für den Hagelschlag verantwortlich. Und der war ja real. Also, auch ohne Glauben könnt man wegen des Vorsorgeprinzips die Frau ja verbrennen. Ein Risiko weniger …

  114. #82 Wasserdampf und Wolken wären in der Lage den Treibhauseffekt auf 5 bis 6K zu verändern und im weiteren Verlauf führt Wolkenbildung zu einer Abkühlung. Für mich erscheint diese Argumentation wenig schlüssig bzw. widersprüchlich.

    Zum Thema Regelungstechniker und Klimamodelle, so ungenau sind die Messungen nicht. Auch die Klimamodelle entsprechen weitestgehend der Realität und sind verlässlich.
    https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-klimamodelle-sind-nicht-verlaesslich

    Wir haben seit 1975 eine Temperaturveränderung von +1K, so wie es die Modelle auch zeigen.
    https://climate.nasa.gov/vital-signs/global-temperature/

    Zum Vergleich hier mal eine Grafik, wie Klimaskeptiker mit gezielt falschen Daten arbeiten, während die realen Daten dem Mittel der Klimamodellierungen entsprechen.
    https://www.eike-klima-energie.eu/figure-1/

    Aus Sicht eines Regelungstechnikers sind die Veränderungen also klar erkennbar und selbst eine Ungenauigkeit von 0.1 oder 0.2K spielt bei einer Veränderung von 1K nicht die entscheidende Rolle.

    Des Weiteren kann auch der Zusammenhang zwischen CO2 Erhöhung und Temperaturerhöhung belegt werden, unabhängig davon, ob CO2 direkt oder indirekt wirkt, d.h. Wasserdampf verstärkend wirkt. Fakt ist, dass eine Erhöhung des CO2 von +100 PPM eine Temperaturerhöhung von 1K zur Folge hat.
    https://climexp.knmi.nl/start.cgi

    auch die Oberflächenmessung am Boden entspricht ebenfalls der Klimamodellierung.
    https://data.giss.nasa.gov/gistemp/

    alle Messungen sind öffentlich verfügbar
    https://data.giss.nasa.gov/gistemp/stdata/

    Sicher ist sparsamer Ressourcenverbrauch immer gut. Aber die Möglichkeiten, diesen radikal zu ändern, werden zumeist überschätzt. Selbst radikale Einschnitte unserer Lebensweise würden weit weniger Einsparungen bringen, als viele vermuten. Global gesehen ist es bedeutungslos, wenn hier einige meinen, dem Rest der Menschheit als abschreckendes Beispiel zu dienen.

    Man sollte die Wandlungsfähigkeit des Menschen nicht unterschätzen. Wer denkt, dass die Bewegung um Fridays4Future nur ein lokales Ereignis in Dtl. oder Teilen in Europa ist, der irrt gewaltig.
    Man kann von einer globalen Bewegung sprechen, welche sich viral immer weiter aufbauen wird.

    Denn gerade im „Rest“ der Welt sind die negativen Auswirkungen des Klimawandels sowie der heutigen gängigen Lebensweisen ziemlich deutlich sichtbar.
    Folgender Beitrag beschreibt diesen Wahnsinn ziemlich gut, beschreibt zudem aber auch ziemlich gut wie man aus dieser Sache einen Wirtschaftsfaktor machen kann und wird. D.h. wo Heute Kohlekraftwerke gebaut werden, wird man morgen eben Kraftwerke erneuerbarer Energien errichten, wird man neue Transportlösungen schaffen, welche ohne CO2 auskommen, uvm.
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/umweltzerstoerung-wie-greta-thunberg-unser-denken-praegt-a-1275229.html

  115. #96 Michael Krüger 3. August 2019 19:39

    So ergeben sich Temperaturprofile/ -gradienten, wie sie in der Natur zu beobachten sind.

    Ich glaube hier liegt ein Mißverständnis vor. Es wird immer von der Wasserdampfverstärkung und der geringen Klimasensitivität ohne Wasserdampfrückkopplung geschrieben.

    Aber es gibt eben keine Wasserdampfrückkopplung, sondern nur die direkte Klimasensitivität. Die Emission des Wasserdampfes liefert zwar den größten Teil der Gegenstrahlung, aber das eben nur weil er vorhanden ist. Wesentlich am Wasserdampf ist, daß er den troposphärischen Temperaturgradienten vom trockenadiabatischen Wert von 9,81 K/km auf den feuchtadiabatischen Wert von ca. 6,5 K/km erniedrigt.

    Es gibt eben keine Wasserdampfrückkopplung. Die Verbindung des Strahlungsantriebs mit irgendeiner Rückkopplung ist ein reines virtuelles Rechenkonstrukt.

  116. @ Ebel 4. August 2019 09:35

    Wesentlich am Wasserdampf ist, daß er den troposphärischen Temperaturgradienten vom trockenadiabatischen Wert von 9,81 K/km auf den feuchtadiabatischen Wert von ca. 6,5 K/km erniedrigt.

    Es gibt nicht DEN feuchtadiabatischen Wert, sondern durch die Kondensationsvorgänge wird der trockenadiabatische Wert um eine Bandbreite reduziert. Darüber hinaus ist es ein Durchschnittswert, über dessen angeblich Konstanz keine klaren Belege vorliegen.

    Es gibt eben keine Wasserdampfrückkopplung. Die Verbindung des Strahlungsantriebs mit irgendeiner Rückkopplung ist ein reines virtuelles Rechenkonstrukt.

    Es gehen die meisten Autoren von der Wasserdampfrückkopplung aus … nicht ohne plausible Argumente: Durch die höhere Temperatur steigt die Verdunstung und zugleich die Aufnahmefähigkeit der Luft für Wasserdampf. Warum soll dies nicht zutreffen?

  117. #114 Martin Landvoigt 4. August 2019 09:46

    Es gibt nicht DEN feuchtadiabatischen Wert,

    Das hatte ich auch schon wiederholt geschrieben, daß der lokale und zeitliche Temperaturgradient über und unter dem Mittelwert liegt.

    Durch die höhere Temperatur steigt die Verdunstung und zugleich die Aufnahmefähigkeit der Luft für Wasserdampf. Warum soll dies nicht zutreffen?

    Das dürfte schon zutreffen, aber z.B. die Verdunstung hängt auch von der Windgeschwindigkeit ab. Wenn der horizontale Temperaturgradient abnimmt (und das tut er) sinkt auch die bodennahe Luftgeschwindigkeit und das alles trägt zur mittleren Konstanz des feuchtadiabatischenTemperaturgradienten bei.

    Aber selbst wenn die Verdunstung steigt, ist das noch kein Beweis der Rückkopplung -- wenn sich das auch erst mal so anhört.

  118. Andreas #99,

    Ich bin enttäuscht von science skeptical.
    Das gleiche Niveau wie Oliver Janich.

    Was hat Oliver Janich getan?
    Er will nur eine Debatte über den Klimaschwindel. Noch würde es gehen.
    Lässt man sich nicht impfen ist ein Bußgeld fällig, für nicht an AGW glauben ist noch nichts fällig.
    Lügen werden durch Gesetze geschützt, die Wahrheit braucht keinen Schutz.

  119. Offenbar geht Lesch einer Debatte mit O.J. aus dem Wege, weil er fürchtet, dass der ihm argumentativ-rhetorisch überlegen sein könnte. Lesch muss jetzt allerdings mit dem Vorwurf der Feigheit leben.

  120. Ich fasse mal zusammen. Hier schlagen lauter Leute auf, die eine Physik verteidigen, wie sie die Klimaforschung nicht vertritt, nur um an den Glauben an einen katasrophalen Klimawandel festhalten zu können und berufen sich dabei auf die Wissenschaft. Wie gesagt, was die Wissenschaft aussagen kann habe ich hier dargelegt. Das scheint einigen Leuten gar nicht zu gefallen.

  121. PS

    Es gibt also genügend Leute, die an einen Herrn Lesch mit schmelzender Erde im Hintergrund glauben und das bis aufs Blut verteidigen, oder aber ganz neue Theorien aufmachen und die bis aufs Blut verteidigen, nur um sich nicht einzugestehen, dass die Welt nicht untergehen wird.

  122. Ich denke an eine Riesenhorde von Lemmingen, die von ihren am grünen Fell erkennbaren Oberlemmingen schneller und schneller in Richtung Abgrund gehetzt werden. Wie wird da die Enttäuschung groß sein, wenn sie merken, dass es gar keinen Abgrund gibt, die Hetze aber weitergeht? Da werden die grünen Oberlemminge einiges zu erklären haben…

  123. @NN

    Die haben doch schon ein neues Betätigungsfeld gefunden. Waldsterben 2.0.

    Schaue ich mir die Statistiken zur Waldfläche in Deutschland an, so ist diese in den letzten Jahrzehnten stetig gewachsen.

  124. Ich stoße immer wieder auf völliges Unverständnis, wenn ich bei „Waldschäden“ darauf Hinweise, dass der deutsche Wald auf etwa 90 Milliarden Bäume geschätzt wird. Wenn dann mal 110.000 Bäume abgestorben sind, hat die Qualitätspresse wieder den Klimawandel am Wickel, der alles vernichtet…

  125. Michael Krüger 3. August 2019 13:09

    Die Vorstellung das AWI und PIK unabhängig forschen ist absurd.

    Da gibt es keine unabhängige Forschung. Denn Gelder bekommen dort die Leute, die am eindringlichsten auf die katastrophalen Folgen des AGW aufmerksam machen.

    Das sind die Fakten zur Forschungsförderung und zum sog. Konsens. Welche von den Arlamisten aber tunlichst verschwiegen wird.

    Das ist ein wichtiges Argument, denn wenn die eigene Existenz davon abhängt, wird man eine Zustimmung zu einem Konsens sicher anders bewerten , als wenn es unabhängige Überzeugungen wären.

    Darüber hinaus ist natürlich das Konsensstudie Powell 2012 icht nur irreführender Quatsch -- wie bereits oben gezeigt -- sondern auch schlicht falsch. Hier die Ergebnisse einer seriöseren Studie as 2013 ‚Meteorologists’ views about global warming: A survey of American Meteorological Society professional members

    “Is global warming happening? If so, what is its cause?”

    Respondent options were:

    Yes: Mostly human (52 %)
    Yes: Equally human and natural (10 %)
    Yes: Mostly natural (5 %)
    Yes: Insufficient evidence [to determine cause] (20 %)
    Yes: Don’t know cause (1 %)
    Don’t know if global warming is happening (7 %)
    Global warming is not happening (4 %)

    Die Werte in Klammern wurden der Kompaktheit halber aus dem Text ergänzt. Die vollständige Tabelle ist im Text.

    Das sollte Lesch auch wissen. Warum aber nimmt er statt dessen die Schrott-Studie von Powell als Beleg für seine offensichtlich falsche Darstellung?

  126. @ Non Nomen 4. August 2019 11:36

    Offenbar geht Lesch einer Debatte mit O.J. aus dem Wege, weil er fürchtet, dass der ihm argumentativ-rhetorisch überlegen sein könnte. Lesch muss jetzt allerdings mit dem Vorwurf der Feigheit leben.

    Da bin ich nicht so überzeugt. In dem verlinkten Artikel steht im Blog von JOHANNA VON BOGEN 11. JUNI 2019

    Die Kernargumente kurz dargelegt (Quellen unten):

    1. Für eine naturwissenschaftliche Theorie muss ein falsifzierbares Experiment vorliegen, ansonsten ist die Theorie mindestens wertlos, im Falle des Treibhaus-Effektes sogar eindeutig falsch (siehe 2-4). Es gibt kein solches Experiment, aber zahlreiche empirische Messungen, die die Theorie widerlegen.

    Da die Theorie nicht widerlegt ist -- das Paper von Gerlich und Tscheuschner war allerdings nicht hinreichend -- ist das Argument ungültig.

    Die Empirie hat lediglich die Aussage falsifiziert, dass es n der oberen Troposphäre zu einem Hot Spot kommen würde. Das aber widerlegt noch nicht die gesamte Theorie.

    2. Es gibt keine Korrelation zwischen Temperatur und Kohlendioxid. Korrelation bedeutet nicht zwingend Kausalität, aber Kausalität verlangt ZWINGEND Korrelation.

    Die Korrelation wird ab dem Zeitraum von 1850 behauptet. Das erwähnt Lesch sogar. Das noch weitere Einflüsse als Störglied den Zusammenhang maskieren könnten, kann nicht pauschal zurückgewiesen werden.

    3. Die Klimamodelle sind nicht-linear chaotisch. Nicht-linear chaotisch bedeutet, es gibt KEINE Korrelation zwischen den einzelnen Faktoren. Steigendes CO2 könnte also auch zu sinkenden Temperaturen führen.

    Das ist so nicht korrekt. Korrelation ist ein statistischer Zusammenhang. Dieser kann in einem chaotischen System nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden.

    4. Zahlreiche bewiesene physikalische Gesetze widerlegen die Treibhaus-These eindeutig (siehe unten).

    Einfach nur falsch.

    Möglicherweise ist ja das Ziel von Oliver Janich und Co., auch die politische Konsequenz ehrenwert, aber die Argumente sind falsch oder schwach. Damit erweist er den Skeptikern der AGW-Hypothese einen Bärendienst.

  127. @Non Nomen #122

    90 Milliarden Bäume! Oh, nein!
    Selbst der deutsche Wald leidet unter Überbevölkerung.

  128. Habe gerade einen neuen Artikel zum Waldsterben 2.0 eingestellt. Ließ mir keine Ruhe.

  129. #96 Michael Krüger 3. August 2019 19:39

    Manabe hat in den 1960ern dazu etliche Paper mit Temperaturprofilen bei unterschiedlichen CO2-Konzentrationen erstellt

    Kannst Du die Literaturquellen bitte genau angeben?

  130. @Ebel
    Hast du das mal verfolgt ?

    Anfang 2018 hatten wir über eine Arbeit berichtet, die mit den besten zur Verfügung stehenden Daten die Empfindlichkeit unseres Klimasystems auf eine Veränderung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre herleitete (Dafür ist auch der Begriff Klimasensitivität genräuchlich). Lewis/Curry (2018) kommen zum Ergebnis:

    1,3°C für eine Verdopplung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre bis etwa zum Ende dieses Jahrhunderts (Transient Climate Response), 1,7°C für ein langfristiges Gleichgewicht (ECS) etwa im Zeitraum 2150 bis 2200. Die Zahlen reagieren kaum empfindlich auf die Wahl von Zeitfenstern, sie schwanken nur sehr wenig, ob man 1870…2016 auswertet oder 1930…2016. Es gab eine ganze Reihe von Vorläuferarbeiten auch anderer Autoren, die ebenfalls etwa diese recht geringen Werte fanden. Auch Arbeiten, die historische Zeiträume (letztes glaziales Maximum bis vorindustriell) unter die Lupe nahmen, widersprechen diesen niedrigen Zahlen nicht.

    Wie Klimamodelle die Erderwärmung aufblasen

  131. @Ebel

    Geben Sie hier im Blog einfach unter Suche Manabe ein.

  132. #128 Krishna Gans 4. August 2019 20:37

    Hast du das mal verfolgt ?

    Die Wirkung des CO2 ist die Strahlungswirkung. Wenn jemand nur mit Wärmekapazität usw. kommt, dann hat er den Treibhauseffekt nicht richtig verstanden -- und wenn er nicht richtig verstanden ist, sind auch die Angaben zur Klimasensitivität mit Vorsicht zu geniesen.

  133. @Ebel #132

    Es ist also ein klarer physikalischer Mechanismus, der dazu führt, dass die beobachtete stärkere Erwärmung des tropischen Westpazifiks zu geringeren globalen Sensitivitäten (= stärkeres negatives globales Feedback) führt.

    Konvektion ist auch angesprochen und der Unterschied über dem Pazifischen Ozean., dein Lieblingsthema.. Also was passt denn diesmal wieder nicht ??? :D:D
    Irgendwie und irgendwo widersprichst du dir laufend selbst.

  134. #131 Michael Krüger 4. August 2019 20:59

    Geben Sie hier im Blog einfach unter Suche Manabe ein.

    Ich finde nur Manabe 1975.

  135. @Ebel

    Gleich um untersten Beitrag in der Auflistung und auch in den folgenden Beiträgn.

    http://www.science-skeptical.de/?s=manabe

  136. Krishna Gans schrieb am 2. August 2019 18:15:

    @Martin Landvoigt #72
    Ja, das ist überaus zäh, da Marvin Müller es in der Regel vermeidet, auf den Punkt zu kommen, es ist leichter, einen Pudding an die Wand zu nageln

    Ich habe hier in der Diskussion zum Lesch-Video zwei Dinge angemerkt:
    * Lesch diskutiert Argumente, die in seinem Youtube-Channel in den Kommentaren gebracht werden und habe Verständnis dafür gezeigt, dass man gerne andere Argumente diskutiert gesehen hätte (#19)
    * Lesch sagt nicht, dass Klimaskeptiker Leugner der Mondlandung sind (#20)
    Was ist daran unkonkret? Beides ist leicht im Video nachprüfbar, solange man hört, was Lesch wirklich sagt.

    Wabbelig wurde es dann wie immer, als Herr Krüger nicht von seiner Aussage Abstand nehmen wollte. Da kam dann nur „Aber … Aber … Aber … das Bild„. Und der Klassiker : Marvin ist ein Klimaschützer und redet das Lesch Video schön. Und damit liegt der Fehler wieder bei mir und alle stimmen fröhlich ein.

    (Ich habe auch angemerkt, dass ich Herrn Landvoigt glaube, wenn er sagt „Ich habe hier keine repräsentative Argumente gesehen“. Ich glaube Herrn Landvoigt vieles, solange es mit „Ich …“ anfängt. Das ist ein Überbleibsel aus der unseligen Diskussion über adiabatischen Aufstieg von Luft und die idealen Gasgesetze, bei denen Herrn Landvoigt eindrucksvoll demonstriert hat, dass er viele Dinge anders sehen kann, als andere)

  137. Martin Landvoigt schrieb am 4. August 2019 14:04 :

    Darüber hinaus ist natürlich das Konsensstudie Powell 2012 icht nur irreführender Quatsch — wie bereits oben gezeigt — sondern auch schlicht falsch. Hier die Ergebnisse einer seriöseren Studie as 2013 ‚Meteorologists’ views about global warming: A survey of American Meteorological Society professional members

    Man sollte sich die ganze Studie ansehen und nicht nur den Teil, den Watts da im Artikel rausgezogen hat (und der hier zitiert wurde). In der Diskussion findet man da z.B. folgendes:

    DISCUSSION. Our findings regarding the degree of consensus about human-caused climate change among the most expert meteorologists are similar to those of Doran and Zimmerman (2009): 93% of actively publishing climate scientists indicated they are convinced that humans have contributed to global warming. Our findings also revealed that majorities of experts view human activity as the primary cause of recent climate change: 78% of climate experts actively publishing on climate change, 73% of all people actively publishing on climate change, and 62% of active publishers who mostly do not publish on climate change. These results, together with those of other similar studies, suggest high levels of expert consensus about human-caused climate change (Farnsworth and Lichter 2012; Bray 2010).

    Auch die Diskussion zu den Unsicherheiten der Studie ist interessant.

  138. Was habt ihr nur angestellt, während ich mal weg bin … ML stellt wilde Thesen auf und keiner reagiert darauf?

    Genau so erscheint den Klimarealisten die Geschichte der Alarmisten: Hockeystick — widerlegt! Hotspot — widerlegt! Eisfreie Arktis widerlegt.

    Keiner sieht das Problem?

    Michael Krüger regt sich wieder über völlig irrelevantes auf (Bild), versucht persönliche Attacken zu fahren und interpretiert frei nach Schnauze um irgendwas irgendwem zu unterstellen.

    Und der Rest tut sein bestes ebenfalls dem Klischee zu entsprechen 😉

    Habe ich schon bei Herrn Herp festgestellt. Der nimmt auch die Sachverhalte genau entgegengesetzt wahr.

    Ja Michael, gut gemerkt. Deine Wahrnehmung ist leicht verschoben was so einige Themen angeht.

    @Marvin Müller:

    Ich glaube Herrn Landvoigt vieles, solange es mit „Ich …“ anfängt. Das ist ein Überbleibsel aus der unseligen Diskussion über adiabatischen Aufstieg von Luft und die idealen Gasgesetze, bei denen Herrn Landvoigt eindrucksvoll demonstriert hat, dass er viele Dinge anders sehen kann, als andere

    So sieht es wohl aus. Wie war das noch eine Erwärmung über 2°C durch Feedbacks sei bei einer ursprünglichen Erwärmung um 1°C nicht möglich, da es dann ein Runaway-Prozess wäre?

  139. @Herp

    Sie waren doch in Wacken und haben dort Party gemacht und eine Müllhalde mit hinterlassen. Richtig?

  140. https://www.ruhr24.de/panorama/wacken-open-air-2019-metal-fans-hinterlassen-muell-auf-festival-gelaende-245228/

    Und bitte nicht sagen, dass Sie es nicht auch waren. Auf Instagram haben Sie ja stolz Fotos von Wacken eingestellt. Können Sie ja dann wieder schnell löschen. Tja, so sind sie, die lieben Klimaschützer.

  141. Den größten Müllberg von allen. Und erst das viele CO2 das wir dort und auf der Fahrt dorthin produziert haben. Du bist wirklich einer von den ganz ganz tollen. So sind sie, die sogenannten Klimaskeptiker oder auch einfach nur: alte Männer, die die Welt nicht mehr verstehen.

  142. In Wacken mehrfach wegen Unwetter vom Acker geholt und hier wieder seinen Frust rausrotzen, Herp live 😀

  143. Micha, Du weißt doch, dass diese Möchtegern Okos und Realitätsverweigerer die allergrößten Umweltschweine sind.
    Herp ist da keine Ausnahme, sicher eher ein Vorzeigeobjekt 😀

  144. @ Marvin Müller 5. August 2019 12:46

    Das ist ein Überbleibsel aus der unseligen Diskussion über adiabatischen Aufstieg von Luft und die idealen Gasgesetze, bei denen Herrn Landvoigt eindrucksvoll demonstriert hat, dass er viele Dinge anders sehen kann, als andere

    Phantasie ist was großartiges. Nur tendiert es dazu, dass man sich dann seine eigene Welt zimmert und keiner mehr weiß, in welcher Welt Sie da leben. Ich kann mich an keine derartige Diskussion erinnern. Und soll das nur ein Beispiel sein, dass Sie eben viele Dinge anders sehen können als sie sind?

  145. @ Sebastian Herp 6. August 2019 18:23

    Keiner sieht das Problem?

    Und Sie wohl auch nicht, denn es folgt keine Erklärung wo denn da eines sein sollte.

    Wie war das noch eine Erwärmung über 2°C durch Feedbacks sei bei einer ursprünglichen Erwärmung um 1°C nicht möglich, da es dann ein Runaway-Prozess wäre?

    Da habe ich mich geirrt. So was kommt vor, aber wichtig ist, dass man auch einen Irrtum auch eingestehen kann.

  146. Martin Landvoigt 7. August 2019 07:39

    @ Marvin Müller 5. August 2019 12:46

    Das ist ein Überbleibsel aus der unseligen Diskussion über adiabatischen Aufstieg von Luft und die idealen Gasgesetze, bei denen Herrn Landvoigt eindrucksvoll demonstriert hat, dass er viele Dinge anders sehen kann, als andere

    Phantasie ist was großartiges. Nur tendiert es dazu, dass man sich dann seine eigene Welt zimmert und keiner mehr weiß, in welcher Welt Sie da leben. Ich kann mich an keine derartige Diskussion erinnern.

    Wie gesagt, bei allem, was mit „Ich“ anfängt, habe ich die Tendenz Ihnen zu glauben. Und ich glaube Ihnen gern, dass Sie diese Episode verdrängt haben, das ist nur menschlich und es ist ja auch schon 5 jahre her. Falls Sie das auffrischen wollen, schauen Sie sich z.B. die Artikel “ Off-Topic-Arena: Über Ahnungslose und Milchmädchen“, „Lasset uns rätseln und plaudern – Der adiabatische Temperaturgradient “ und „Die Physik und der Treibhauseffekt “ an. Letzterer endete mit folgendem Statement von Ihnen:

    Hierzu habe ich in der letzten Zeit einiges dazu gelernt. Der adiabatische Gradient stellt sich nicht alleine wegen dem Schwerefeld ein, sondern erst durch die Konvektion.

    Der Weg dahin war echt schwer für alle beteiligten …

  147. Martin Landvoigt schrieb am 7. August 2019 07:47

    @ Sebastian Herp 6. August 2019 18:23

    Wie war das noch eine Erwärmung über 2°C durch Feedbacks sei bei einer ursprünglichen Erwärmung um 1°C nicht möglich, da es dann ein Runaway-Prozess wäre?

    Da habe ich mich geirrt. So was kommt vor…

    Wie oft das vorkommt, ist in den Kommentaren hier seit Jahren gut dokumentiert …

  148. Michael Krüger schrieb am 7. August 2019 00:39

    @Herp

    Sie waren doch in Wacken und haben dort Party gemacht und eine Müllhalde mit hinterlassen. Richtig?

    Als ich das gelesen habe, dachte ich an ein Gelände, das total vermüllt ist. Dann habe ich mir den Wacken-Twitter-Account angesehen und der Eindruck wird ein ganz anderer. Die haben vereinzelte Vorkomnisse dokumentiert -- andere machen daraus eine Müllhalde.

  149. @Krishna:

    In Wacken mehrfach wegen Unwetter vom Acker geholt und hier wieder seinen Frust rausrotzen, Herp live

    Ein wenig Selbstreflektion wäre angebracht … vielleicht erkennst du dann wer hier Frust „rausrotzt“ 😉

    Micha, Du weißt doch, dass diese Möchtegern Okos und Realitätsverweigerer die allergrößten Umweltschweine sind.
    Herp ist da keine Ausnahme, sicher eher ein Vorzeigeobjekt

    Wie fühlt es sich an, nachdem der Frust rausgerotzt wurde? Na?

    @ML:

    Und Sie wohl auch nicht, denn es folgt keine Erklärung wo denn da eines sein sollte.

    Nichts davon ist widerlegt, aber du behauptest es trotzdem, das ist das Problem. So ist das mit den Skeptikern leider oft. Entweder sie glauben daran, dass irgendwelche Dinge, die ihnen nicht passen längst widerlegt seien oder sie ignorieren, dass Dinge, die sie ständig wiederholen längst widerlegt wurden. Es ist eine eigene Realität, die ihr euch da zusammenbastelt.

    Da habe ich mich geirrt. So was kommt vor, aber wichtig ist, dass man auch einen Irrtum auch eingestehen kann.

    Wann hast du diesen Irrtum eingestanden? Es kam einfach nichts mehr zu diesem Thema im anderen Thread. Michael Krüger würde nun sagen: einmal geirrt, immer geirrt. Vermutlich denkt er über deine Aussagen aber ganz anders, oder? 😉

    @Marvin Müller:

    Als ich das gelesen habe, dachte ich an ein Gelände, das total vermüllt ist. Dann habe ich mir den Wacken-Twitter-Account angesehen und der Eindruck wird ein ganz anderer. Die haben vereinzelte Vorkomnisse dokumentiert — andere machen daraus eine Müllhalde.

    Herr Krüger hat eben seine eigenen Vorstellungen von der Welt und wie sie zu sein hat. Wenn jemand oder etwas da nicht reinpasst, dann wird halt etwas fantasiert, so dass es passt. Ich glaube er macht das um die entstehende Kognitive Dissonanz möglichst weit zu reduzieren.

  150. @ Marvin Müller 7. August 2019 10:12

    nur menschlich und es ist ja auch schon 5 jahre her.

    Danke, dass sie meine Menschlichkeit betätigen. Ich wundere mich, was Sie hätten erreichen können, wenn sie anstelle meine Lernerfolge zu dokumentieren ihre Fähigkeiten für lohnendere Dinge eingesetzt hätten.

    Wie oft das vorkommt, ist in den Kommentaren hier seit Jahren gut dokumentiert …

    Jetzt haben wir schon zwei Fälle in 5 Jahren. Ich hoffe doch, dass ich in den Jahren dazwischen noch mehr gelernt habe. Ist das nicht eine nette Herausforderung für einen meiner treuesten Fans?

  151. @ Sebastian Herp 7. August 2019 11:14

    Nichts davon ist widerlegt, aber du behauptest es trotzdem, das ist das Problem. So ist das mit den Skeptikern leider oft. Entweder sie glauben daran, dass irgendwelche Dinge, die ihnen nicht passen längst widerlegt seien oder sie ignorieren, dass Dinge, die sie ständig wiederholen längst widerlegt wurden. Es ist eine eigene Realität, die ihr euch da zusammenbastelt.

    Ich könnte jetzt mit einen tu quoque antworten, aber bleiben wir doch mal bei den vorgebrachten Punkten:

    1. Hockeystick — widerlegt!

    Dazu genügt nur ein Link aus vielen leicht verfügbaren: https://principia-scientific.org/should-michael-hockey-stick-mann-be-prosecuted-for-climate-fraud/

    2. Hotspot — widerlegt!
    siehe http://diekaltesonne.de/das-ende-der-hotspot-diskussion/

    3. Eisfreie Arktis widerlegt.

    https://notrickszone.com/2018/07/21/charlatans-of-the-arctic-laughing-stock-ice-free-arctic-predictions-fake-science-at-its-best/

    Übersetzt hier: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/07/27/scharlatane-der-arktis-lachnummer-eisfreie-arktis-prophezeiungen-fake-wissenschaft-vom-feinsten/

    Geben Sie also zu, dass sie sich mit Ihrer forschen Behauptung irrten? Oder beharren sie auf Ihren Irrtümern?

    Da habe ich mich geirrt. So was kommt vor, aber wichtig ist, dass man auch einen Irrtum auch eingestehen kann.

    Michael Krüger würde nun sagen: einmal geirrt, immer geirrt. Vermutlich denkt er über deine Aussagen aber ganz anders, oder?

    Ich glaube, Michael Krüger kann alleine sagen, was er denkt, und ist nicht auf derartige Unterstellungen angewiesen. Wer anderen Unsinn andichtet, ist selbst die Quelle des Unsinns.

  152. @Marvin

    Als ich das gelesen habe, dachte ich an ein Gelände, das total vermüllt ist. Dann habe ich mir den Wacken-Twitter-Account angesehen und der Eindruck wird ein ganz anderer. Die haben vereinzelte Vorkomnisse dokumentiert — andere machen daraus eine Müllhalde.

    Ich sagte ja bereits, „Klimaschützer“ nehmen alles genau entgegengesetzt zu „Skeptikern“ war. Auch was Vermüllung und Verschmutzung angeht.

    https://www.google.de/search?q=wacken+m%C3%BCll&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwii28DWv_DjAhUIKVAKHQVkAdkQ_AUIECgB&biw=1088&bih=523

    Ist ja auch so bei den Klimaschützern und Umweltaktivisten im Hambacher Forst so, die dort ihren Plastikmüll hinterlassen.

  153. Hier noch die Bilder der letzten Woche:

    https://www.google.de/search?q=wacken+m%C3%BCll&lr=&hl=de&source=lnms&tbm=isch&tbs=qdr:w&sa=X&ved=0ahUKEwim2KOtwPDjAhXFYlAKHT0DAFIQ_AUIECgB&biw=1088&bih=523

  154. Ach so 450 Tonnen Müll waren es in Wacken 2018. Für dieses Jahr liegen noch keine genauen Zahlen vor.

  155. @ Michael Krüger 7. August 2019 12:02

    Ich sagte ja bereits, „Klimaschützer“ nehmen alles genau entgegengesetzt zu „Skeptikern“ war. Auch was Vermüllung und Verschmutzung angeht.

    https://www.google.de/search?q=wacken+m%C3%BCll&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwii28DWv_DjAhUIKVAKHQVkAdkQ_AUIECgB&biw=1088&bih=523

    Na so was:

    Die haben vereinzelte Vorkomnisse dokumentiert — andere machen daraus eine Müllhalde.

    … sagt der Mann, der sich nie irrt!

  156. @Martin Landvoigt:
    Danke für das Beispiel des angemerkten Verhaltens …

    1. Hockeystick — widerlegt!

    Dazu genügt nur ein Link aus vielen leicht verfügbaren: https://principia-scientific.org/should-michael-hockey-stick-mann-be-prosecuted-for-climate-fraud/

    Das ist wirklich dein Ernst, oder? Ich weiß gar nicht wo man hier anfangen sollte wenn das deine Vorstellung von dieser Thematik ist und du mir einen derartigen Artikel zur Bestätigung vorlegst.

    2. Hotspot — widerlegt!
    siehe http://diekaltesonne.de/das-ende-der-hotspot-diskussion/

    https://skepticalscience.com/tropospheric-hot-spot-advanced.htm

    3. Eisfreie Arktis widerlegt.

    https://notrickszone.com/2018/07/21/charlatans-of-the-arctic-laughing-stock-ice-free-arctic-predictions-fake-science-at-its-best/

    Übersetzt hier: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/07/27/scharlatane-der-arktis-lachnummer-eisfreie-arktis-prophezeiungen-fake-wissenschaft-vom-feinsten/

    Wie wiederlegt das den klaren Trend hin zu einer eisfreien Arktis? Du kennst die Definition von „eisfreie Arktis“ auch, oder?

    Also ich halte fest, mit Links zu principia scientific, kalte Sonne, Notrickszone und EIKE möchtest du mir aufzeigen, dass Dinge widerlegt seien, von denen nur Klimaskeptiker glauben sie seien widerlegt? Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Genau das ist doch das was ich bemerkt habe. Ihr lebt in eurer eigenen Welt in der das tatsächlich so aussehen mag. Wie es wirklich ist, interessiert euch doch gar nicht, oder?

    Geben Sie also zu, dass sie sich mit Ihrer forschen Behauptung irrten? Oder beharren sie auf Ihren Irrtümern?

    Warum sollte ich so etwas zugeben? Du hast genau bestätigt was ich behauptet habe. Aber behaupte du ruhig weiter, dass es vor nicht all zu langer Zeit wärmer war (also kein Hockeystick) oder dass der Trend in der Arktis nicht nach unten zeigt. Vielleicht hilft dir dieser Link weiter: http://psc.apl.uw.edu/research/projects/arctic-sea-ice-volume-anomaly/ Dort geht es zwar um das Volumen und nicht den Extent, aber sei es drum, der Trend ist klar erkennbar.

    Ich glaube, Michael Krüger kann alleine sagen, was er denkt, und ist nicht auf derartige Unterstellungen angewiesen. Wer anderen Unsinn andichtet, ist selbst die Quelle des Unsinns.

    Hier braucht man nichts andichten. Man denke zurück an die lächerliche 12000 Windräder in der Antarktis Diskussion. Es ist auch ziemlich transparent, dass er so auch nur über Leute denkt, die ihm nicht gefallen und zu denen gehörst du natürlich nicht.

    @Michael Krüger:

    Ich sagte ja bereits, „Klimaschützer“ nehmen alles genau entgegengesetzt zu „Skeptikern“ war. Auch was Vermüllung und Verschmutzung angeht.

    Jepp, ihr sagt es regnet draußen obwohl die Sonne scheint und nennt es eine eigene Meinung zum Thema, die gehört werden sollte.

    Ach so 450 Tonnen Müll waren es in Wacken 2018. Für dieses Jahr liegen noch keine genauen Zahlen vor.

    Langsam wünsche ich mir ich hätte Fotos vom leeren Wackengelände gemacht. Dass das so ein Thema für dich ist, ist schon irgendwie abnormal. Fehlt noch, dass du hüpfst vor Freude vor deinem Computer.

    So „zugemüllt“ sah es nach der Abreise aus:
    https://www.instagram.com/p/B00Qtsfp0Pc/?utm_source=ig_web_button_share_sheet

  157. @Landvoigt

    Und das hat seit Woodstock Tradition unter den Leuten. Letzten lief eine Doku über Woodstock. 400.000 Leute haben da auch eine Müllhalde und tote Landschaften hinterlassen und 3 Tage die Sau raus gelassen. Drogen und Essen gab es umsonst und die Leute wurden von Kommunen und Anwohnern versorgt, da die nach 1 Tag nichts mehr zu Essen hatten. Dann kam noch der Regen. Nachher war alles ein Schlammloch mit Müll verstreut, als hätte ein Krieg stattgefunden. Die Leute, die nachher den ganzen Müll eingesammelt hatten, hatten Tage zu tun und haben befürchtet, dass sich Leichen dazwischen befinden könnten, weil alles so unübersichtlich und chaotisch war. Zum Glück gab es keine Toten, da das Militär Ärzte und Krankenstationen per Hubschrauber bereit gestellt hat. Die Militärhubschrauber wollten die Zuschauer wegen Vietnam erst vom Acker jagen, bis die Festivalleitung erklärt hatte, dass die zur medizinischen Hilfe kommen und um Lebensmittel einzufliegen. Die haben das alles per Lautsprecherdurchsagen durchgegeben, selbst Geburten auf den Festivalgelände, damit die Lage nicht außer Kontrolle gerät.

  158. Was ist bloß in euch gefahren?
    Woodstock kann man mit Wacken nu echt nicht vergleichen. Und muss das initiale Thema immer verlassen werden, sobald der infantile Depp hier aufschlägt?

  159. @LH

    Sehe ich anders.

    https://www.google.de/search?q=woodstock+trash&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjohtfZ3fDjAhVOb1AKHUoBAekQ_AUIECgB&biw=1088&bih=523

  160. @Lutz Herrmann:

    Und muss das initiale Thema immer verlassen werden, sobald der infantile Depp hier aufschlägt?

    Tjo so läuft das bei Skeptikern, immer fleißig ablenken und sich künstlich über nichts aufregen. Vielleicht merkt so keiner wie daneben man selbst ist, scheint der Gedanke dahinter zu sein.

    Herr Krüger verfolgt das nun mit der gleichen Vehemenz wie seine 12000 Windräder in der Antarktis. Es ist faszinierend zu beobachten.

  161. Martin Landvoigt schrieb am 7. August 2019 12:43:

    Na so was:

    Dann habe ich mir den Wacken-Twitter-Account angesehen und der Eindruck wird ein ganz anderer. Die haben vereinzelte Vorkomnisse dokumentiert — andere machen daraus eine Müllhalde.

    … sagt der Mann, der sich nie irrt!

    Zum einen behaupte ich nicht, dass ich mich nicht irre.

    Zum anderen: Sie hatten zwei Gelegenheiten, sich über den Müll in Wacken zu informieren.
    * mein Link zum Twitter Account des Veranstalters mit aktuellen Bildern und Aussagen
    * Herrn Krügers google Suche (die auch Bilder vergangener Jahre liefert)
    Sie entscheiden sich für Herrn Krügers Referenz, und haben damit keine Chance nachzuvollziehen, wie ich zu meinem Eindruck kam. Sehr überzeugend …

  162. Martin Landvoigt schrieb am 7. August 2019 11:35:

    1. Hockeystick — widerlegt! principia-scientific.org
    2. Hotspot — widerlegt! diekaltesonne.de
    3. Eisfreie Arktis widerlegt. notrickszone.com / http://www.eike-klima-energie.eu

    Geben Sie also zu, dass sie sich mit Ihrer forschen Behauptung irrten? Oder beharren sie auf Ihren Irrtümern?

    Halten Sie Blog-Posts für wissenschaftlich relevant und damit geeignet, Ihre Thesen zu unterstützen? Das würde einiges erklären …

  163. @Marvin Müller #148
    So, vereinzelter Müll ? -- Der war gut 😀
    Wacken 2019: Dieses „Monument der Schande“ schockiert die Veranstalter

    Am vergangenen Wochenende hat sich die beschauliche Gemeinde im Norden in das weltweit beliebte Wacken Open Air 2019 verwandelt. Doch der Müll auf dem Gelände am Tag nach dem Heavy Metal-Festival ist schockierend.

    Heavy Metal-Fans zerstören das Festivalgelände des Wacken Open Air.
    Zahlreiche Besucher haben ihren Müll dort hinterlassen.
    Der Veranstalter reagiert zynisch.

    Kühltruhe, Sofas oder Schrank: Mit dem zurückgelassenen Müll auf dem Festivalgelände ließe sich wahrscheinlich die eine oder andere Wohnung gut füllen. Ganz zum Ärger des Veranstalters.

    Das große Aufräumen in Wacken

    Die Veranstalter wissen noch nicht genau, wie groß die Müllmenge in diesem Jahr sein wird. „Bemerkenswert ist aber, wie viele Campingflächen wir sauber aufgeräumt und ohne jede Hinterlassenschaft gefunden haben“, sagt Pressesprecher Gunnar Sauermann. „Wir posten ja immer die zurückgelassenen Sofas auf Twitter und in diesem Jahr musste ich von Sofa zu Sofa eine deutlich längere Strecke gehen, als sonst.“

    Sie mögen ja gerne in den Krümeln wühlen, hier ist der Haufen zu groß 😀

  164. Krishna Gans 7. August 2019 16:03

    @Marvin Müller #148
    So, vereinzelter Müll ? — Der war gut

    Lassen Sie mich raten: Auch Sie haben sich die Bilder im Twitter-Account der Wacken-Organisatoren nicht angesehen, oder?

  165. @Marvin Müller #161

    Halten Sie Blog-Posts für wissenschaftlich relevant und damit geeignet, Ihre Thesen zu unterstützen? Das würde einiges erklären …

    Sie sollten sich auch angewöhnen, die Inhalte der Quellen zu lesen und in der Replik nicht nur eine in die Irre führende verkürzte URL zu verwenden. Dann würden Sie MLs Aussage auch verstehen. So langsam verstärkt sich bei mir der Eindruck, dass Sie nur eine etwas intellektuellere Version von S. Herp sind, was aber auch nicht die große Kunst ist…
    😀

  166. 1. Hockeystick — widerlegt! principia-scientific.org
    Blog-Posts für wissenschaftlich relevant

    Die einschlägigen Publikationen zum Umgang mit Unsicherheiten bei Mann et al. sollten sich da ja auffinden lassen, oder?
    Das hat man aber auch mit dem bloßen Auge sehen können, dass die Fehlerbalken quasi ab 1600 konstant sind und nicht mehr weiter in der Vergangenheit anwachsen. Sowas hat danach -- glaube ich zumindest -- niemand mehr so dummdreist publiziert.

  167. @Marvin Müller #163

    Lassen Sie mich raten: Auch Sie haben sich die Bilder im Twitter-Account der Wacken-Organisatoren nicht angesehen, oder?

    Meinten Sie den Account ? 😀

    Klar habe ich, habe mich aber darüber hinaus auch anderswo informiert, siehe gepostete Links, da kam nun etwas Anderes bei rüber, als bei Ihrem Müller Diskreditierungsversuch 😀

  168. Ich vergaß, Grausamer Fund: Polizei entdeckt totes Baby – Mutter auf Wacken-Festival festgenommen
    Ok, gefunden wurde es woanders….

  169. #166 PS

    Müller Diskreditierungsversuch

    Krüger Diskreditierungsversuch natürlich, bin in 2 Blogs gerade aktic, sorry.

  170. #131 Michael Krüger 4. August 2019 20:59

    Gleich um untersten Beitrag

    Da ist Manabe 1964 -- dort steht aber nichts zur CO2-Verdopplung

    #134 Ebel 4. August 2019 21:17

    Ich finde nur Manabe 1975.

    In Manabe 1975 fand ich dann Manabe 1967 -- und dort ist unter Punkt 4c die Oberflächentemperatur bei CO2-Änderung angegeben.

    Dort ist der Klimaempfindlichkeit mit knapp 3 K angegeben ohne Notwendigkeit einer Wasserdampfverstärkung. 1967 gabe es noch kein IPCC. In Manabe 1975 (auch noch vor Gründung des IPCC) steht das beim Übergang von 1-dimensional zu 3-dimensional die Klimaempfindlichkeit etwas steigt. Die 3 K Klimaempfindlichkeit sind also richtig und erfordern keine Rückkopplung, wie ich schon immer schrieb.

    Der Wasserdampf ist notwendig für den Temperaturgradienten von 6,5 K/km.

  171. Auch der Anstieg der Tropopause ist aus den angegebenen Kurven in Fig. 16 zu erahnen, wird aber nicht genannt.

  172. Krishna Gans schrieb am 7. August 2019 16:22:

    @Marvin Müller #161

    Halten Sie Blog-Posts für wissenschaftlich relevant und damit geeignet, Ihre Thesen zu unterstützen? Das würde einiges erklären …

    Sie sollten sich auch angewöhnen, die Inhalte der Quellen zu lesen und in der Replik nicht nur eine in die Irre führende verkürzte URL zu verwenden. Dann würden Sie MLs Aussage auch verstehen.

    Wenn ich URLs verwende, setze ich ordentlich klickbare links. Hier wollte ich nur den Name der Webseite mit erwähnen, damit klar wird, dass die Quelle eine Webseite ist und welche es ist.

    Was das Lesen angeht: Principia Scientifica lese ich nicht, die rennen immer noch rum und behaupten, es gäbe keinen Treibhauseffekt. Ich habe trotzdem mal kurz reingekuckt, aber als ich auch noch Sullivan gelesen habe, habe ich lieber aufgehört.

    Die anderen Artikel kenne ich, die habe ich gelesen, als sie veröffentlicht wurden. Die kritischen Kommentare unter dem Eike-artikel decken sich mit dem, was ich dazu denke.

    Der kalte sonne Artikel enthielt auch kaum wissenschaftliches
    * Sheerwood findet einen Hotspot
    * JoeNove ist nicht begeistert
    * Spencer findet den Ansatz nicht überzeugend, überläßt Kritik aber lieber anderen und redet über ein neues UAH produkt
    * John Christy und Joseph d’Aleo finden keinen hotspot
    * man gräbt noch ein älteres papier aus, das vor sheerwood veröffentlicht wurde
    * dann gräbt man Zerefos et al. 2014 aus und behauptet „In der Realität scheint sich die tropische Atmosphäre entgegen der Hotspot-Theorie sogar in en letzten 50 Jahren abgekühlt zu haben“. Im Papier (und auch auf WUWT) steht allerdings „From 1958 until 1979, a non-significant trend (0.06 ± 0.06 °C decade−1 for NCEP) and slightly cooling trends (−0.12 ± 0.06 °C decade−1 for RICH) are found in the lower troposphere. The second period from 1980 to the end of the records shows significant warming (0.25 ± 0.05 °C decade−1 for both NCEP and RICH).“ Da war also jemand nicht in der Lage, richtig zu lesen oder sagt bewusst was falsches.
    * das ganze schliesst mit der Hoffnung, den Hotspot doch ruhen zu lassen

    Wo ist das nun bitte eine Widerlegung? Das ist eher ein Beleg, dass man Blogposts nicht als Widerlegung nehmen kann (vor allem nicht, wenn die nicht mal in der Lage sind, den Inhalt eines Papier korrekt wiederzugeben).

  173. @Marvin Müller #171
    Geht doch 😀
    Warum nicht gleich so ?

  174. Krishna Gans schrieb am 7. August 2019 17:23

    @Marvin Müller #171
    Geht doch
    Warum nicht gleich so ?

    Stand in meinem Kommentar irgendwas drin, was Sie in den Artikeln nicht selbst gelesen haben?

  175. @Marvin Müller #173
    Es gibt hier ja auch andere Leser, die mit der ursprünglichen Antwort vllt. nicht viel anfangen könnten 😀

  176. @Marvin

    Von wievielen 100 Tonnen Müll gehen Sie denn 2019 aus? Nur um das später mal abgleichen zu können. Ihre Wahrnemung mit meiner.

  177. The second period from 1980 to the end of the records shows significant warming (0.25 ± 0.05 °C decade−1 for both NCEP and RICH).“

    Da war also jemand nicht in der Lage, richtig zu lesen oder sagt bewusst was falsches.
    * das ganze schliesst mit der Hoffnung, den Hotspot doch ruhen zu lassen

    Wo ist das nun bitte eine Widerlegung? Das ist eher ein Beleg, dass man Blogposts nicht als Widerlegung nehmen kann (vor allem nicht, wenn die nicht mal in der Lage sind, den Inhalt eines Papier korrekt wiederzugeben).

    Eine seltsame Zitationsweise! Ich wurde stutzig, als ich her lower Troposphere las. Es bestreitet doch einer die Erwärmung der unteren Troposphäre. Darum geht es doch beim Hotspot gar nicht der soll ja erst über 8000 m sein. Den Text ein wenig weiter zitiert:

    From 1958 until 1979, a non-significant trend (0.06 ± 0.06 °C decade−1 for NCEP) and slightly cooling trends (−0.12 ± 0.06 °C decade−1 for RICH) are found in the lower troposphere. The second period from 1980 to the end of the records shows significant warming (0.25 ± 0.05 °C decade−1 for both NCEP and RICH). Above the tropopause a significant cooling trend is clearly seen in the lower stratosphere both in the pre-1980 period (−0.58 ± 0.17 °C decade−1 for NCEP, −0.30 ± 0.16 °C decade−1 for RICH and −0.48 ± 0.20 °C decade−1 for FU-Berlin) and the post-1980 period (−0.79 ± 0.18 °C decade−1 for NCEP, −0.66 ± 0.16 °C decade−1 for RICH and −0.82 ± 0.19 °C decade−1 for FU-Berlin).

    Wenn sie die Lesekompetenz Dritter bezweifeln … wie war das noch mit dem Glashaus und dem Steine werfen?

  178. @Martin Landvoigt #176
    Wie sagte ich gestern ?
    Marvin Müller, Pudding, Wand. 😀

  179. Martin Landvoigt 7. August 2019 19:09

    Eine seltsame Zitationsweise! Ich wurde stutzig, als ich her lower Troposphere las. Es bestreitet doch einer die Erwärmung der unteren Troposphäre. Darum geht es doch beim Hotspot gar nicht der soll ja erst über 8000 m sein.

    Hier nochmal komplett, was ich dazu geschrieben habe, bevor ich darauf eingehe:

    * dann gräbt man Zerefos et al. 2014 aus und behauptet „In der Realität scheint sich die tropische Atmosphäre entgegen der Hotspot-Theorie sogar in en letzten 50 Jahren abgekühlt zu haben“. Im Papier (und auch auf WUWT) steht allerdings „From 1958 until 1979, a non-significant trend (0.06 ± 0.06 °C decade−1 for NCEP) and slightly cooling trends (−0.12 ± 0.06 °C decade−1 for RICH) are found in the lower troposphere. The second period from 1980 to the end of the records shows significant warming (0.25 ± 0.05 °C decade−1 for both NCEP and RICH).“ Da war also jemand nicht in der Lage, richtig zu lesen oder sagt bewusst was falsches.

    Es geht beim Hotspot um den tropospheric hotspot und nicht um den tropischen Hotspot oder die tropische Atmosphäre. Mir ist nicht bekannt, dass eine „Hotspot-Theorie“ eine Erwärmung der tropischen Atmosphäre postuliert. Daher habe ich da vielleicht nicht genau genug hingesehen und unbewusst Troposphäre gelesen. Sonst hätte ich das bereits kritisiert ala „Die wissen nicht, was der tropospheric hotspot ist.“

    Das einzige Zitierfähige zur Temperaturentwicklung war das von mir zitierte. In den Graphen zeigt das Papier genau das, was ich von der Theorie her kenne: Die Troposphäre erwärmt sich und die Stratosphäre kühlt sich ab. Wo die bei kalte Sonne da rauslesen, die tropische Atmosphäre habe sich abgekühlt, ist mir ein Rätsel genau wie mir ein Rätsel ist, wo die Erwartung herkommt, die tropische Atmosphäre solle sich nach der Hotspot-Theorie erwärmen.

    PS: Ich habe angenommen, dass Sie „keiner“ statt „einer“ meinten, das aber beim Zitieren nicht korrigiert.

  180. Michael Krüger 7. August 2019 18:42

    @Marvin

    Von wievielen 100 Tonnen Müll gehen Sie denn 2019 aus? Nur um das später mal abgleichen zu können. Ihre Wahrnemung mit meiner.

    > 0, aber warum ist das relevant?

  181. @ Marvin Müller 7. August 2019 21:22

    Es geht beim Hotspot um den tropospheric hotspot und nicht um den tropischen Hotspot oder die tropische Atmosphäre.

    In dem Ausgangslink zum Thema wurde doch alles sehr klar erklärun in Diagrammen erläutert … und dann so was von Ihnen?

    Ganz lngsam: Der Hotspot sollte sich in den Tropen in der oberen Troposphäre ausbilden!

    Mir ist nicht bekannt, dass eine „Hotspot-Theorie“ eine Erwärmung der tropischen Atmosphäre postuliert.

    Warum Lesen sie dann die Quellen nicht und lassen es mich ihnen vorlesen:

    Normalerweise nimmt die Temperatur der Atmosphäre mit der Höhe ab, jedoch sollten die Äquatorregionen angeblich eine Ausnahme bilden und sogar mit der Höhe wärmer werden. Im 4. IPCC Klimabericht von 2007 zeigte der IPCC eine “Beweisgraphik” aus einer Simulation (Abb. 1). Auf der y-Achse ist die Höhe (ausgedrückt in Luftdruck) zu sehen, auf der x-Achse die geographische Breite. Der Äquator liegt in der Mitte. Rote Farben zeigen warme und blaue Farben kalte Temperaturen an. Der rote Punkt über dem Äquator ist der berühmt-berüchtigte Hotspot.

    Besonders die Abbildung 1 sagt heir eigentlich das Wichtigste in aller Klarheit. Verständnisprobleme?

    Daher habe ich da vielleicht nicht genau genug hingesehen und unbewusst Troposphäre gelesen. Sonst hätte ich das bereits kritisiert ala „Die wissen nicht, was der tropospheric hotspot ist.“

    Gut, dass der Blinde da nicht von der Farbe gesprochen hat.

    In den Graphen zeigt das Papier genau das, was ich von der Theorie her kenne: Die Troposphäre erwärmt sich und die Stratosphäre kühlt sich ab. Wo die bei kalte Sonne da rauslesen, die tropische Atmosphäre habe sich abgekühlt, ist mir ein Rätsel genau wie mir ein Rätsel ist, wo die Erwartung herkommt, die tropische Atmosphäre solle sich nach der Hotspot-Theorie erwärmen.

    In der Tat sagt der Abstract hier wenig zur upper troposphere der Tropen. Aber eigentlich schon: Es wurde die atmosphärischen Veränderungen untersucht. Die genannten Schichten waren die lower troposphere, upper troposphere und lower stratosphere. Wenn hier keine explizite Erläuterungen zur Entwicklung der upper troposphere im abstract gemacht werden, kann man davon ausgehen, dass keine signifikanter Hotspot gefunden wurde. Im Langtext wird vor allem eine moderate Erwärmung der upper troposphere in mid-latitude berichted. Wäre ein tropischer hotspot gefunden worden, so wär es fraglos auch berichtet worden. Das Paper geht von einer anthropogenic global warming aus, und die Hotspot-Theorie im AR4 kann man bei den Autoren als bekannt vorraussetzen. Ih Schweigen dazu liefert auch eine Botschaft!

    Aber der Ausgangstext hat ja einen weiteren Verweis, der hier mehr erklärt:
    https://wattsupwiththat.com/2014/08/04/what-stratospheric-hotspot/

    Thus, although it appears the stratosphere may be cooling, and this could be due to increased greenhouse gases, there is still no evidence of a mid-troposphere “hot spot” predicted by climate models. The slight cooling to no change of lower tropospheric temperatures from 1958-1979 found by this paper also don’t support AGW theory since CO2 levels rose ~7% during that period.

  182. @ Marvin Müller 7. August 2019 21:26

    Von wievielen 100 Tonnen Müll gehen Sie denn 2019 aus? Nur um das später mal abgleichen zu können. Ihre Wahrnemung mit meiner.

    > 0, aber warum ist das relevant?

    Ich nehme an, Sie können den Vorwurf eine Pudding-Argumentation gut nachvollziehen?

  183. Martin Landvoigt 8. August 2019 00:01

    @ Marvin Müller 7. August 2019 21:26

    Von wievielen 100 Tonnen Müll gehen Sie denn 2019 aus? Nur um das später mal abgleichen zu können. Ihre Wahrnemung mit meiner.

    > 0, aber warum ist das relevant?

    Ich nehme an, Sie können den Vorwurf eine Pudding-Argumentation gut nachvollziehen?

    Was hat das mit „ich will mich nicht festlegen lassen“ zu tun? Herr Krüger stellt mir eine Frage, die mich überhaupt nicht interessiert und zu der ich auch keine Veranlassung gegeben habe. Er möchte etwas in der Hand haben, damit er später drüber lästern kann. Also bin ich nett und beantworte die Frage nach bestem Wissen. Und da ich mir sicher bin, dass gar kein Müll ausgeschlossen ist …

  184. @Marvin Müller #179
    Dann erinnern Sie sich mal an Ihren Kommentar #148 -- dann an das, was ich Ihnen verlinkt habe in #162 mit eventueller Lektüre der Links, und dann Ihre Frage, ob ich Ihren Link gelesen habe, #163, und meine Antwort darauf in #166 und fragen dann

    aber warum ist das relevant?

    Ey, na klar ist das relevant, weil Sie eine dezidierte Meinung bezüglich der Geringfügigkeit dargelegt haben und jetzt versuchen, sich da raus zu eiern 😀

  185. @Marvin Müller # 162
    Wenn es Sie ja gar nicht interessiert, warum dann versuchen, Herrn Krüger in die Pfanne zu hauen ??
    Sie sind ein genauso schlimmer Finger wie Herp, nur intelligenter und lassen den Proleten wenige raus hängen.

  186. Martin Landvoigt schrieb am 7. August 2019 23:58:

    [ eine klassische Landvoigt Antwort, in der Sätze einzeln betrachtet werden und dann etwas reininterpretiert wird, was dder Text im Zusammenhang einfach nicht her gibt]

    Herr Landvoigt, das funktioniert so nicht. Das Statement, um das es ging, ist folgendes:

    „In der Realität scheint sich die tropische Atmosphäre entgegen der Hotspot-Theorie sogar in en letzten 50 Jahren abgekühlt zu haben“.

    Worauf bezieht sich der Autor der kalten Sonne da? Welche Theorie sagt eine Erwärmung der tropischen Atmosphäre voraus?
    Wo wird im referenzierten Papier gezeigt, dass die tropische Atmosphäre sich abgekühlt hat?
    Mal angenommen, der Autor meinte nicht „tropische Atmosphäre“ sondern „obere Troposphäre“: Wo wird im Papier gezeigt, dass sich die obere Troposphäre abgekühlt hat?
    (Bonusfrage: Was hat die von Ihnen hervorgehobene Abkühlung der unteren Stratosphäre mit dem tropospheric hotspot zu tun?)

    Und die von Ihnen zitierte Aussage:

    Normalerweise nimmt die Temperatur der Atmosphäre mit der Höhe ab, jedoch sollten die Äquatorregionen angeblich eine Ausnahme bilden und sogar mit der Höhe wärmer werden. Im 4. IPCC Klimabericht von 2007 zeigte der IPCC eine “Beweisgraphik” aus einer Simulation (Abb. 1). Auf der y-Achse ist die Höhe (ausgedrückt in Luftdruck) zu sehen, auf der x-Achse die geographische Breite. Der Äquator liegt in der Mitte. Rote Farben zeigen warme und blaue Farben kalte Temperaturen an. Der rote Punkt über dem Äquator ist der berühmt-berüchtigte Hotspot.

    ist kompletter BS. Da hat jemand nicht verstanden, was die Grafik ausdrückt. Glauben Sie ernsthaft, dass im IPCC AR4 behauptet wird, die Temperatur in der Troposphäre steigt mit der Höhe an? (Ein einfaches Lesen des Textes unter dem Diagramm war wohl für den Autoren zuviel.) Was sagt das über die Kompentenz des Autoren aus?

  187. Krishna Gans schrieb am 8. August 2019 00:31:

    @Marvin Müller # 162
    Wenn es Sie ja gar nicht interessiert, warum dann versuchen, Herrn Krüger in die Pfanne zu hauen ??

    Herr Gans, folgen Sie einfach dem Link in meiner ersten Reaktion auf Herrn Krügers „die haben da eine Müllhalde hinterlassen“. Schauen Sie auf die großen, grünen, sauberen Flächen, lesen Sie den Dank für das sauber hinterlassen der Plätze, die Anmerkung, dass man ein ganz schönes Stück laufen mussten, um zu nächsten Sofa zu kommen und dann werfen Sie einen Blick auf ein Bild einer richtigen Müllhalde.

    Vielleicht verstehen Sie dann meine Verwunderung … Oder auch nicht…

  188. @ Marvin Müller 8. August 2019 00:43

    Das Statement, um das es ging, ist folgendes:

    „In der Realität scheint sich die tropische Atmosphäre entgegen der Hotspot-Theorie sogar in en letzten 50 Jahren abgekühlt zu haben“.

    Worauf bezieht sich der Autor der kalten Sonne da? Welche Theorie sagt eine Erwärmung der tropischen Atmosphäre voraus?

    Nein, das ist ein Nebensatz, der so isoliert sicher nicht haltbar ist. Es ging um den Hotspot. Ihrer Argumentation wurde vorgeworfen, dass sie n den Krümeln suchen. Sie scheinen das Thema erst gar nicht zu verstehen, und stürzen sich auf einzelne Sätze.

    Die Quelle ist genannt, allerdings ist der Link heute nicht mehr gültig. Sie finden diese heute unter: https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/05/ar4_wg1_full_report-1.pdf auf Seite 675 Figure 9.1

    Auf der Vorseite schreibt der Text:

    These figures indicate that the modelled vertical and zonal average signature of the temperature response should depend on the forcings. The major features shown in Figure 9.1 are robust to using different climate models.

    Weiter zu ihrem Posting

    (Bonusfrage: Was hat die von Ihnen hervorgehobene Abkühlung der unteren Stratosphäre mit dem tropospheric hotspot zu tun?)

    Es wurde gezeigt, dass die Betrachtung sich nicht auf die lower Troposphere beschränkte. Der AR4 zeigt hier eine Erwärmung von 0,8 -- 1,0 Grad in 8 000 bis 15 000 m Höhe an zwischen 30 N und 30 S. Diese wurde in der Studie nicht gefunden.

    Da hat jemand nicht verstanden, was die Grafik ausdrückt. Glauben Sie ernsthaft, dass im IPCC AR4 behauptet wird, die Temperatur in der Troposphäre steigt mit der Höhe an? (Ein einfaches Lesen des Textes unter dem Diagramm war wohl für den Autoren zuviel.) Was sagt das über die Kompentenz des Autoren aus?

    Wie war das mit den Steinewerfen im Glashaus? Die Aussage der Graphik und des Textes ist klar. Es geht um die relative Erwärmung. Jeder, der den Text verstehen will, kann es normalerweise klar erkennen. Wo also ist ihr Problem? Die Formulierung? Und da faseln Sie was von Textverständnis?

  189. Martin Landvoigt schrieb am 8. August 2019 08:01:

    Nein, das ist ein Nebensatz, der so isoliert sicher nicht haltbar ist.

    Sie haben kürzlich für sich resumiert, dass Sie dazugelernt hätten. Was Ihre Art zu analysieren und zu diskutieren angeht agieren Sie immer noch wie vor 5 Jahren. Wenn etwas nicht passt, wird es zu einem irrelevanten Nebensatz, zu einer reinen Erklärung, …, zu irgendwas nebensächlichem degradiert. Hier ging es um folgenden eigenständigen Absatz, aus dem ich um es kurz zu halten nur den ersten Satz zitiert habe. Um zu zeigen, dass es nicht nur ein Nebensatz war hier jetzt extra für Sie noch mal in voll:

    In der Realität scheint sich die tropische Atmosphäre entgegen der Hotspot-Theorie sogar in en letzten 50 Jahren abgekühlt zu haben, wie Zerefos et al. 2014 im Fachblatt Atmospheric Chemistry and Physics schrieben. Eine detaillierte Besprechung des Paper finden Sie auf WUWT.

    Ein eigenständiger Absatz mit einem eigenständigen Gedanken. Folgt man dem Lesefluss wird hier sogar ein Gegensatz zum vorhergehenden aufgemacht ala: Die Modelle sagen X, in der Realität sieht man im Gegenteil Y. Kritik daran passt Ihnen nicht, also werden Fragen dazu ignoriert, es werden ausweichende Antworten gegeben und das Ding wird zur Nebensache erklärt.

    Da Sie keine meiner 4 Fragen dazu beantwortet haben, ignoriere ich den Teil, den Sie da ausweichend geschrieben haben.

    dann schreiben Sie folgendes:

    Die Aussage der Graphik und des Textes ist klar. Es geht um die relative Erwärmung. Jeder, der den Text verstehen will, kann es normalerweise klar erkennen. Wo also ist ihr Problem?

    Mein Problem ist der Text im Blog-Artikel der Kalten Sonne (den Sie anscheinend wieder ignoriert haben). Obwohl es klar zu erkennen ist, dass es um Temperaturveränderungen geht, schreibt der Autor:

    Normalerweise nimmt die Temperatur der Atmosphäre mit der Höhe ab, jedoch sollten die Äquatorregionen angeblich eine Ausnahme bilden und sogar mit der Höhe wärmer werden.

    Und obwohl das klar zu erkennen ist, zitieren Sie das ohne jegliche kritische Anmerkung. Und obwohl es klar zu erkennen ist, dass es eigentlich um Änderungen der Temperaturen geht, kritisieren Sie mich, wenn ich darauf Hinweise, dass der Autor des Blogartikels von Temperaturen schreibt, die im Gegensatz zum normalen am Äquator mit der Höhe zunehmen sollen. Die Temperaturen am Äquator nehmen weiterhin mit der Höhe ab, auch wenn es einen Hotspot gibt.

    Es hat sich nicht viel geändert in den letzten 5 jahren …

  190. @Krishna Gans:

    Sie sind ein genauso schlimmer Finger wie Herp, nur intelligenter und lassen den Proleten wenige raus hängen.

    Liest du eigentlich deine eigenen Kommentare oder die deiner Mitstreiter? „Prolet“ wäre da noch ein Kompliment.

    Was das Thema Wacken angeht … ihr habt sie doch einfach nicht mehr alle. Ich war da, ich weiß was ich gesehen habe. Es ist das sauberste Festival, das ich bisher besucht habe. Wir können uns wohl alle darauf einigen, dass es assig ist Sofas oder Tiefkühler zurückzulassen, aber 450 Tonnen Müll für eine Woche mit 75000 Besuchern. Da dürfte in einer Stadt mit ebenso vielen Einwohnern mehr anfallen.

    @Michael Krüger:
    Mein Kommentar 156 benötigt scheinbar die Freigabe durch einen Admin. Damit ML nicht denkt ich hätte ihn ignoriert, eine kleine Zusammenfassung:

    @ML:

    Links zu diversen Skeptikerseiten mit bekanntem Hang zur Verdrehung der Tatsachen

    Ich halte fest, mit Links zu principia scientific, kalte Sonne, Notrickszone und EIKE möchtest du mir aufzeigen, dass Dinge widerlegt seien, von denen nur Klimaskeptiker glauben sie seien widerlegt? Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Genau das ist doch das was ich bemerkt habe. Ihr lebt in eurer eigenen Welt in der das tatsächlich so aussehen mag. Wie es wirklich ist, interessiert euch doch gar nicht, oder?

    Geben Sie also zu, dass sie sich mit Ihrer forschen Behauptung irrten? Oder beharren sie auf Ihren Irrtümern?

    Warum sollte ich so etwas zugeben? Du hast genau bestätigt was ich behauptet habe. Aber behaupte du ruhig weiter, dass es vor nicht all zu langer Zeit wärmer war (also kein Hockeystick) oder dass der Trend in der Arktis nicht nach unten zeigt. Vielleicht hilft dir dieser Link weiter: http://psc.apl.uw.edu/research/projects/arctic-sea-ice-volume-anomaly/ Dort geht es zwar um das Volumen und nicht den Extent, aber sei es drum, der Trend ist klar erkennbar.

    Das Hotspot Thema ist auch müßig und ich finde Marvin Müller hat das oben treffend zusammengefasst. Im Wesentlichen gebt ihr Skeptiker und du im Speziellen zwar vor euch „eure eigenen Gedanken“ zu machen, aber ihr plappert nur nach. Vermutlich -- wie es hier mal einer ausgedrückt hat -- weil es plausibler scheint und salopp gesagt eben einfach besser in euer Weltbild passt.

  191. Ich halte mal fest. Herr Herp und Marvin denken die Wacken-Partyleute haben eine grüne Wiese hinterlassen und keine 100te Tonnen an Müll hinterlassen. Und gemäß Herrn Herp und Co. gibt es keine Rechten-Metalheads in Wacken. Da frage ich mich nur, warum die Wacken-Leute über Nazis in Wacken in einem eigenen Forum diskutieren?

    Tja, Herr Herp und Marvin sehen das alles mit ganz anderen Augen. Es waren nur „Linke“ auf den Wacken Festival und die haben dann grüne Wiesen hinterlassen.

  192. @Herp

    aber 450 Tonnen Müll für eine Woche mit 75000 Besuchern. Da dürfte in einer Stadt mit ebenso vielen Einwohnern mehr anfallen.

    Nicht auf der grünen Wiese. Und auch keine Einwegzelte, Bierdosen in Massen, etc..

    War gestern wieder am Unisee, da hatten die Tags zuvor wieder Party gemacht, Ihre Generation Herr Herp und den Müll hinterlassen und die Sitzbänke angezündet und überall Feuer gelegt.

    Aus den Grund gehe ich auch nicht auf Festivals wie Wacken. Zudem würde mir ein Tag dort reichen, mit all den Besoffenen. Auch super Beispiele für die zukünftigen Generationen, diese Besäufnisse. Nach Malle würde ich auch dem Grund auch nie fahren.

  193. PS

    Jetzt schaue ich kurz noch in den Papierkorb nach verschollenen Kommentaren und fahre dann nach Cuxhaven mit Bahn und Rad.

  194. Michael Krüger 8. August 2019 11:39

    @Herp

    aber 450 Tonnen Müll für eine Woche mit 75000 Besuchern. Da dürfte in einer Stadt mit ebenso vielen Einwohnern mehr anfallen.

    Nicht auf der grünen Wiese.

    Nur damit ich das richtig verstehe: Gehen Sie davon aus, dass die 450 Tonnen Müll im letzten Jahr von den Wiesen gesammelt wurden?

  195. Michael Krüger schieb am 8. August 2019 11:34:

    Ich halte mal fest. Herr Herp und Marvin denken die Wacken-Partyleute haben eine grüne Wiese hinterlassen und keine 100te Tonnen an Müll hinterlassen. Und gemäß Herrn Herp und Co. gibt es keine Rechten-Metalheads in Wacken. Da frage ich mich nur, warum die Wacken-Leute über Nazis in Wacken in einem eigenen Forum diskutieren?

    Tja, Herr Herp und Marvin sehen das alles mit ganz anderen Augen. Es waren nur „Linke“ auf den Wacken Festival und die haben dann grüne Wiesen hinterlassen.

    Und weiter gehts mit der verqueren Darstellung des von mir gesagten. Ich habe weder gesagt, dass die keine 100te Tonnen Müll hinterlassen haben noch dass die nur grüne Wiese hinterlassen haben.

    Immerhin haben Sie sich die Mühe gemacht, den Teil mit den „Rechten“ zu korrigieren

  196. Michael Krüger schieb am 8. August 2019 11:34:

    Ich halte mal fest. Herr Herp und Marvin denken die Wacken-Partyleute haben eine grüne Wiese hinterlassen und keine 100te Tonnen an Müll hinterlassen. Und gemäß Herrn Herp und Co. gibt es keine Rechten-Metalheads in Wacken. Da frage ich mich nur, warum die Wacken-Leute über Nazis in Wacken in einem eigenen Forum diskutieren?

    Tja, Herr Herp und Marvin sehen das alles mit ganz anderen Augen. Es waren nur „Linke“ auf den Wacken Festival und die haben dann grüne Wiesen hinterlassen.

    Und weiter gehts mit der verqueren Darstellung des von mir gesagten. Ich habe weder gesagt, dass die keine 100te Tonnen Müll hinterlassen haben noch dass die nur grüne Wiese hinterlassen haben.

    Immerhin haben Sie sich die Mühe gemacht, den Teil mit den „Rechten“ teilweise zu korrigieren Ich habe auch nicht behauptet, es waren nur Linke dort …

  197. @Marvin

    Die 450 Tonnen Müll im letzten Jahr sind auf der grünen Wiese entstanden. Leute haben den Müll, z.B. Einwegzelte, Sofas, Kühltruhen, etc. nach dem Festival eingesammelt, den Kleinmüll in blaue Säcke gesteckt und in Müllcontainer geworfen. Sofas, etc. direkt.

    Die Bierdosen wurden von Pfandsammlern eingesammelt.

  198. War gestern wieder am Unisee, da hatten die Tags zuvor wieder Party gemacht, Ihre Generation Herr Herp und den Müll hinterlassen und die Sitzbänke angezündet und überall Feuer gelegt.

    Sorry, ich glaube deiner Augenzeugen Aussage so wenig wie du meiner zu glauben scheinst. Zufrieden?

    Warum ziehst du diese Show hier nun eigentlich ab? Du hast entdeckt, dass ich auf Wacken war und jetzt müssen Festivals als kranker, rechter Scheiß, der dem Klima schadet hingestellt werden. Alter Schwede, zieh den Stock aus deinem Arsch, bitte schnell.

    Die 450 Tonnen Müll im letzten Jahr sind auf der grünen Wiese entstanden. Leute haben den Müll, z.B. Einwegzelte, Sofas, Kühltruhen, etc. nach dem Festival eingesammelt, den Kleinmüll in blaue Säcke gesteckt und in Müllcontainer geworfen. Sofas, etc. direkt.

    Wow, liest sich wie wenn du live dabei warst. Auf Wacken gibt es eine Müllabfuhr. Säcke mit Müll werden regelmäßig abgeholt. Der Boden auf dem Konzertgelände selbst ist ziemlich sauber und es stehen überall ausreichend Müllcontainer herum. Was am Ende übrig bleibt wird auf handliche Haufen zum Abholen gelegt. Wacken ist mit Abstand das sauberste Festival, das ich bisher besucht habe, und du versuchst dich hier irgendwie künstlich über eine angebliche Müllhalde aufzuregen nur um mir ans Bein zu pissen?! Was ist nur kaputt bei dir?

  199. Wenigstens zerlegen sich die Zicken von FFF gerade selbst. Gegen Personenkult und Autoritäten.
    Good news everyone!

  200. Leschs Atomwissen
    Der muss echt zu jedem Thema was erzählen.
    Ein barockes Universalgenie, der Mann.
    Eine hundertprozentige intellektuelle Waffe wie der Schelli.

  201. Erneuerbare Zauberkunst bei Lesch
    Er kann es einfach nicht lassen. Jedes Thema beackert der Knilch.

  202. @LH

    Er kann es einfach nicht lassen. Jedes Thema beackert der Knilch.

    Von Astronomie hat er tatsächlich Ahnung. Das ist aber das Einzige.

  203. Während die Sturmsignale für den bevorstehenden Finanzkrach immer alarmierender werden, findet gleichzeitig das wahrscheinlich größte Experiment zur gezielten Verhaltensänderung der Bevölkerung statt, das es jemals gegeben hat.

    Ziel der transatlantischen Kampagne ist es, die Bevölkerung mit Hilfe einer orchestrierten Klimahysterie („Wir haben nur noch 18 Monate!“) dazu zu bringen, daß sie den Kollaps des Lebensstandards freiwillig akzeptiert, während gleichzeitig sämtliche Investitionen in grüne Projekte gelenkt werden

    https://www.pravda-tv.com/2019/08/mega-manipulation-das-bankrotte-finanzsystem-soll-durch-klimahysterie-gerettet-werden/

  204. Krishna, ernste Frage: zitierst du so etwas als Satire oder ist das ernst gemeint?

  205. Abenteuerlich, was die Prawda da alles zusammenmischt. Ich liebe deren Gebrauch des Wortes „transatlantisch“. Herrlich schrullig, das Ganze.

  206. @LH

    Abenteuerlich, was die Prawda da alles zusammenmischt.

    Das ist nicht die Prawda, sondern offenbar ein Privatblog einer verschwörungstheoretischen Privatperson. 🙂

    https://www.psiram.com/de/index.php/Milan_Nikolas_Pravda

    Die sowjetische Prawda gibt es nicht mehr.

  207. Die sowjetische Prawda gibt es nicht mehr.

    Hätte ja sein können, dass der Putin ein paar Blogger und Youtuber finanziert. Das „neue deutschland“ gibt es ja auch noch.
    Also ein Nichtsnutziger wie der Herp, nur mit noch mehr Zeit?!

  208. Lesch bei den Grünen contra Kapitalismus
    So einen hatte ich auch als Doktorvater. Das ganze Leben lang im Elfenbeinturm von der Knete anderer Leute gelebt, aber gegen die Marktwirtschaft wettern. Gerade bei den Auslassungen über’s Finanzsystem kann er aber gar nicht zwischen Markt und staatlichen Missgriffen unterscheiden. Was ein Depp!

  209. @Lutz Herrmann #207

    Abenteuerlich, was die Prawda da alles zusammenmischt. Ich liebe deren Gebrauch des Wortes „transatlantisch“. Herrlich schrullig, das Ganze

    Empfehlung:
    Die Anstalt: Transatlantische Netzwerke
    Sehenswert.
    Joffe und Bittner (Die Zeit) gegen ‚Die Anstalt‘ (ZDF): Worum es eigentlich geht.

    Die Kabarettisten Claus von Wagner und Max Uthoff hatten 2014 Zweifel an der journalistischen Unabhängigkeit von ZEIT-Mitherausgeber Josef Joffe und Redakteur Jochen Bittner angemeldet aufgrund vielfältiger Verbindungen, die diese zu transatlantischen Think Tanks unterhalten. Die fortgesetzte Klage der beiden „Qualitätsjournalisten“ gegen das ZDF wegen Nebensächlichkeiten und die Reaktion auf das diese Woche ergangene BGH-Urteil belegen, dass sie das Berufsethos wenig kümmert und dass ihnen stattdessen die Deutungshoheit in der Presselandschaft deutlich mehr am Herzen liegt. Der Aufschrei der „Qualitätsmedien“ bleibt aus, denn auch sie profitieren davon, den Zirkel der Mächtigen geschlossen zu halten.

  210. Dazu passend:
    Journalismus aus der Anstalt

    Der Streit um eine ZDF-Satire aus der „Anstalt“ zeigt: Journalistische Unabhängigkeit wird in Deutschland sehr eigenwillig definiert. Parteimitgliedschaften sind in Ordnung, Engagement in zivilgesellschaftlichen Organisationen nicht

  211. @LH

    Gerade bei den Auslassungen über’s Finanzsystem kann er aber gar nicht zwischen Markt und staatlichen Missgriffen unterscheiden. Was ein Depp!

    Hmm das ist nicht sein Thema, sein Fehler ist auch nicht dass er nicht die ideologische Wertung trifft die du gern hättest, sondern von Grundbegriffen der Volkswirtschaft keine Ahnung hat.

    „Machen sie sich klar, das Weltbruttosozialprodukt besteht aus 70 (europäischen) Billionen Dollar. Die Versicherungen für dieses, das was an den Börsen gehandelt wird, sind 700 Billionen Dollar. Das heißt wir haben Versicherungen, die 10 mal mehr wert sind als das was da ist.“

    Diese Sätze strotzen von Dämlichkeit. Das Sozialprodukt ist der Wert aller in einem Kalenderjahr produzierten Güter und Dienstleistungen, Versicherungen versichern dagegen langlebige Sachwerte wie Gebäude, Fabriken, Fahrzeuge udgl die natürlich über viele Jahre angehäuft wurden. Er versteht den Unterschied nicht, und zieht daraus den Fehlschluss dass die Weltwirtschaft auf einem gigantischen Versicherungsbetrug beruhe. Das ist absolut hirnrissig.

    Das meiste dew Welt-Produktion wird außerdem nicht an Börsen gehandelt, aber das ist angesichts der gigantischen Fehlleistung nur eine Fußnote.

  212. @Lutz Hermann #209

    Danke für den Link. Konnte ihn nicht zu Ende schauen. Dem Lesch fehlt einfach die Vorstellungskraft, dass es seinen Job ohne die Automobilindustrie nicht gäbe.Wir haben Wohlstand aufgrund der Menschen die in der Industrie arbeiten. Wer an der Uni sein Geld verdient wird von diesen Menschen finanziert. Ich halte es für schäbig und billig von den Steuergeldern zu leben und die Industrie zu beschimpfen.

  213. @Günter Heß #213
    Es ist immer wieder verblüffend festzustellen, dass Grün-denkende Menschen eigentlich nicht in der Lage sind, gedanklich einen Schritt weiter zu denken. Das zieht sich da durch wie ein roter Faden.

  214. @Krishna Gans #214

    Es fehlt die Vorstellungskraft, dass sie falsch liegen könnten. Lesch redet von der Natur, als ob er die Natur verstanden hätte.
    Das ist Hybris in Reinkultur.

  215. Ich halte es für schäbig und billig von den Steuergeldern zu leben und die Industrie zu beschimpfen.

    Das Joch am Ochsen verspürt gewöhnlich keine Schuld.

  216. Lesch 2019 an der TH Köln über „das Zeitalter des Kapitalozän“
    Da ist mal wieder alles drin. Quantenmechanik, Treibhauseffekt, Kapitalismus, Autoindustrie. Man hat es ja schon immer geahnt, und nun sagt einem das der schlaueste Mensch der Welt auch noch.

  217. Ich habe im letzten Monat 36520 € verdient, indem ich nur 2 bis 3 Stunden mit meinem Laptop online gearbeitet habe, und das war so einfach, dass ich es selbst nicht glauben konnte, bevor ich an dieser Seite gearbeitet habe. Wenn auch Sie so viel Geld verdienen wollen, dann kommen Sie. Besuchen Sie jetzt ….
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  218. @213
    Das wird nicht lange gutgehen. Der Ast auf dem hockt ist bald durch. Nur Schade, dass der ganze Ast mit abstürzt.
    Aber immerhin begräbt dieser Ast dann all die Schlaumeier, die denken es geht in Deutschland ohne Industrie.
    Zu Lesch kann ich nur sagen, ich war mal Fan. Aber das waren die Zeiten von Bayern 3 Alpha, da hat er noch von Sachen erzählt die er verstanden hat. Heute reiner Erfüllungsgehilfe der Klimareligion. Ja Klimareligion, ist leider keine Verschwörung mehr. Ist heute ganz offensichtlich Religion. Keine Schachdebatten nur noch Forderungen (Buße) Verbote (Gebote) und den Anspruch alle Menschen auf diesen Planeten müssen es gleich tun.
    Vor ein paar Jahren habe ich durch diesen Block ein paar sehr erhellenden Augenblicke(Herr Heller) erfahren dürfen und einen besonderen Mensch (Herr Eng) kennengelernt.
    Ich hoffen beiden geht es gut.

    Masel tov
    Steinzeit

  219. @Günter Heß:

    Dem Lesch fehlt einfach die Vorstellungskraft, dass es seinen Job ohne die Automobilindustrie nicht gäbe.Wir haben Wohlstand aufgrund der Menschen die in der Industrie arbeiten. Wer an der Uni sein Geld verdient wird von diesen Menschen finanziert. Ich halte es für schäbig und billig von den Steuergeldern zu leben und die Industrie zu beschimpfen.

    Da ignoriert aber einer gewaltig was Universitäten für die Industrie leisten, puh. Beides koexistiert. Auch der gesamte Rest der Wirtschaft ist eng vermascht. Der Wohlstand kommt nicht exklusiv aus der produzierenden Industrie, wer so etwas glaubt, sollte zumindest mal einen Blick in andere Länder werfen 😉

    @Krishna Gans:

    Es ist immer wieder verblüffend festzustellen, dass Grün-denkende Menschen eigentlich nicht in der Lage sind, gedanklich einen Schritt weiter zu denken. Das zieht sich da durch wie ein roter Faden.

    Sagt zum einen jemand, der wilde Verschwörungstheorienlinks verteilt und zum anderen hier selbst keinen einzigen Schritt weiterdenken möchte.

    Oder wie Steinzeit ganz unten schreibt:

    Aber immerhin begräbt dieser Ast dann all die Schlaumeier, die denken es geht in Deutschland ohne Industrie.

    Warum sollte das irgendjemand denken? Ich finde es faszinierend, dass man auf eurer Seite tatsächlich so zu denken scheint. Ziel eurer erklärten Gegner ist nicht Deindustrialisierung. Naja, wie auch immer. Schönes Wochenende euch Verschwörungsgläubigen und Blasenbewohnern. Schiebt den Rollator nicht zu schnell vor euch her …

  220. Ach Klimatroll, du versuchst es ja noch nicht mal. Geh ’ne Runde Minecraft spielen und nerv‘ die Erwachsenen nicht.

  221. Uh, der Troll versucht mich zu trollen in dem er mich Troll nennt. Wie kreativ … wenn nicht Rollator dann eben Kindergarten, ne?

  222. Ich finde die Konstruktivität dieser Herp-Beiträge immer wieder überaus faszinierend und aufschlussreich. 😀 😀
    Viel Luft, und nicht mal lauwarm aber H2S getränkt..

  223. Herr Herp

    wollen Sie damit sagen: Deutschland benötigt für den Wohlstand kein Industrie.
    Oder wollen Sie damit sagen: Gegenseitig Haare schneiden reicht aus
    Oder schauen sie die Länder ohne Industrie an: Da lebts sich auch ganz toll.

    Herr Herp kehren Sie die Scherpen auf?
    Ich verstehe nichts von dem was Sie da schreiben — wirklich garnix.
    Was für ein Glück gibt es aber so Menschen wie Sie, die könnens mir vielleicht erklären und nochmal erklären und nochmal, nochmal nochmal und nochmal …
    Übrigens für Sie ein in Bälde anwendbarer Spruch.
    Erst kommt das Fressen dann die Moral.
    Armut ist kein Laster, aber auch keine Tugend.

    Gruß
    Steinzeit

    Übrigens antworte ich einmal und das wars .
    Sie haben schon zuviel erklärt, lassen Sie mal die ran die es besser als Sie können.

    An Herr Eng und Herrn Heller
    ein jüdischer Spruch.

    Was nützt mir meine Weisheit,
    wenn die Dummheit regiert.

  224. @SH #222
    Versuch‘ doch mal über dieses Niveau hinaus zu kommen
    Du hast maximal soviel Phantasie wie ein abgetauter Kühlschrank. 😀 Solltest du dran arbeiten 😀

  225. Konstruktivität dieser Herp-Beiträge

    Er kann ja nix dafür. Das Elternhaus. Schwierig, schwierig. Zum Verzweifeln. Als Ausweg dann der Klimawahn und dieser Sprechdurchfall. Armer Mensch. Ich schließe ihn in meine Gebete ein.

  226. @Steinzeit:

    wollen Sie damit sagen: Deutschland benötigt für den Wohlstand kein Industrie.
    Oder wollen Sie damit sagen: Gegenseitig Haare schneiden reicht aus

    Nein, wie kommst du darauf?

    Oder schauen sie die Länder ohne Industrie an: Da lebts sich auch ganz toll.

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_GDP_sector_composition

    Herr Herp kehren Sie die Scherpen auf?
    Ich verstehe nichts von dem was Sie da schreiben — wirklich garnix.
    Was für ein Glück gibt es aber so Menschen wie Sie, die könnens mir vielleicht erklären und nochmal erklären und nochmal, nochmal nochmal und nochmal …

    Ist das nicht schön? Immer alles erklärt haben wollen, aber vorgeben die größten Schlaumeier der Welt zu sein. Bist du mit dem verwandt, der hier vor einiger Zeit meinte die Verschwörungstheorien seien einfach viel plausibler als tatsächliche Wissenschaft und deshalb letztere unglaubwürdig in seinen Augen?

    Übrigens für Sie ein in Bälde anwendbarer Spruch.
    Erst kommt das Fressen dann die Moral.
    Armut ist kein Laster, aber auch keine Tugend.

    Gruß
    Steinzeit

    Übrigens antworte ich einmal und das wars .
    Sie haben schon zuviel erklärt, lassen Sie mal die ran die es besser als Sie können.

    Ach gottchen, was bist du denn für ein Clown?!

    @Krishna und Lutz:
    Projektion rettet euch auch nicht mehr. Was für ein Kindergarten hier …

  227. Projektion rettet euch auch nicht mehr

    Ich komm‘ grade aus dem Lachen nicht mehr raus. Schwülstiger geht’s nimmer…

  228. @all die anderen

    Was zu beweisen war!
    Zeitverschwendung. Bitte, bitte tut euch das nicht an. Sisyphusarbeit . Kein Ertrag in Sicht.

    Grüße Steinzeit

  229. Die beim Tassentalk sind einiges schlauer als der Herp, nicht dass das viel heißen würde 😀 😀

  230. @Steinzeit:

    Was zu beweisen war!

    Dass du nichts zu bieten hast außer Sprüche?

    Zeitverschwendung.

    Das sind solche Blogs immer. Danke für deinen Beitrag dazu.

    Bitte, bitte tut euch das nicht an. Sisyphusarbeit . Kein Ertrag in Sicht.

    Die Arbeit irre Thesen in die Welt zu setzen? In der Tat, da gibt’s keinen Ertrag. Besonders nicht, wenn man wilde irgendwas zusammenfantasiert was das Gegenüber gesagt haben soll.

  231. #209

    Herr Lesch hält eine Rede bei den Grünen gegen die Konzerne und wirbt dabei für DELL.

  232. PS

    DELL macht einen Umsatz um 80 Mrd. und deren Produkte ziehen Unmengen an Strom.

  233. #209 Lutz Herrmann 8. August 2019 16:52

    Lesch bei den Grünen contra Kapitalismus

    Wo spricht sich Lesch gegen Fortschritt aus? Lesch wiederholt nur das, was Adam Smith in seinem Buch „Der Wohlstand der Nationen“ geschrieben hat:

    Vorschläge von Unternehmern sollten gründlich, ja mißtrauisch geprüft werden, denn sie kommen von einer Gruppe von Menschen, die nur für ihr eigenes Wohl sorgen und nicht für den Wohlstand der Allgemeinheit.

    Heute sitzen deren Vertreter in der Regierung und schreiben für sie passende Gesetze bzw. tricksen, wenn die Gesetze ihnen nicht passen.

    Lesch geht es darum, den Wohlstand zu erhöhen, ohne die Umwelt kaputt zu machen.

  234. @Ebel #234
    Wo soll der Wohlstand herkommen, wenn alles mit einer CO2 Steuer belegt ist und teurer wird ?

  235. #235 Krishna Gans 9. August 2019 19:44

    Wo soll der Wohlstand herkommen, wenn alles mit einer CO2 Steuer belegt ist und teurer wird?

    Die Gehirne sind bei Vielen schon ganz schön vernebelt, das die Vorstellungen nur in eine Richtung laufen.

    Gegenbeispiel: Ein Computer kostet heute etwa so viel, wie vor ca. 40 Jahren -- aber er leistet das zig-fache wie ein Computer vor 40 Jahren. Die Leistung ist also gewaltig gestiegen -- ohne Preisanstieg -- aber es wurden kluge Köpfe gebraucht.

  236. @Ebel
    Und wo ist die Antwort ?

  237. @LH

    Lesch bei den Grünen contra Kapitalismus

    Weder Lesch noch die Grünen sind gegen Kapitalismus, ganz im Gegenteil. Sie verstehen nur nicht wie der funktioniert. Oder wie überhaupt irgendwas funktioniert.

    Wo spricht sich Lesch gegen Fortschritt aus?

    So wie die Grünen insgesamt spricht er sich gegen alle Erscheinungsformen der Moderne aus.

    Lesch geht es darum, den Wohlstand zu erhöhen, ohne die Umwelt kaputt zu machen.

    Er labert nur von „Klima“, über Umweltschutz spricht er kein Wort.

  238. Lesch geht es darum, den Wohlstand zu erhöhen, ohne die Umwelt kaputt zu machen.

    Er labert nur von „Klima“, über Umweltschutz spricht er kein Wort.

    Und bei beidem versagt er offensichtlich! Denn der Wohlstand ist nicht nur gefährdet, er wird massiv demontiert. Und die vielen Windanlagen sind Gift für die Umwelt. Früher hatte ich immer geglaubt, dass die Geschichte mit dem Infraschall übertrieben ist. Jetzt sah ich ein Video, in dem wurden Untersuchungen zitiert, die eine massive Schädigung für Tier und Mensch nachgewiesen wurde. In Dänemark würden keine Windräder mehr genehmigt und Anwohner ohne Prozess entschädigt.

  239. @Martin Landvoigt #239

    Jetzt sah ich ein Video, in dem wurden Untersuchungen zitiert, die eine massive Schädigung für Tier und Mensch nachgewiesen wurde.

    Das darfst Du gerne hier mal verliinken….

  240. Genauso nervtötend wie der Lesch…
    Die Entkoppelung führender Grüner von volkswirtschaftlichem und physikalischen Grundwissen hat schon mal gut geklappt.

  241. #170 Ebel 7. August 2019 17:06

    Manabe 1967 — und dort ist unter Punkt 4c die Oberflächentemperatur bei CO2-Änderung angegeben.

    Dort ist der Klimaempfindlichkeit mit knapp 3 K angegeben ohne Notwendigkeit einer Wasserdampfverstärkung. 1967 gab es noch kein IPCC.

    Da das nicht in IPCC-Anschuldigungen paßt, übergehen das die Klimaskeptiker.

  242. When they performed experiments with present and doubled CO2 concentrations, they obtained a warming of 1.3C when the specific humidity was fixed at present day values, and 2.4C when relative humidity was fixed at its present-day observed values (so that humidity increases with temperature – a positive temperature-water vapour feedback). The second estimate, considered more realistic, is well within the most recent estimates reported by the fifth assessment report of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC).

    How a 1967 study greatly influenced climate change science [CarbonBrief]

  243. Lutz Herrmann 12. August 2019 11:52

    How a 1967 study greatly influenced climate change science [CarbonBrief]

    Die schreiben dort auch:

    Indeed, the paper is exemplary in the clarity and simplicity of the explanation of the results.

    Es ist anscheinend noch nicht für alle klar und einfach genug geschrieben.

  244. Mal eine kleine Erinnerung an die ganzen „Klimaschützer“, die da meinen, die Welt geht unter, Küstenstädte und Inseln ersaufen, wenn wir nix tun:

    »Es gab acht Kalt-Warmzeit-Zyklen«, sagt er. Dabei reagierte der Nordpol (mit Temperaturänderungen bis zu 15 Grad in 20 Jahren) viel sprunghafter als der stabile Kälteklotz in der Antarktis, der 90 Prozent allen Eises birgt.

    Diese Daten von Nord- und Südpol widerlegen düstere Prophezeiungen, der Meeresspiegel könne in kurzer Zeit um mehrere Meter ansteigen. »Bis das Grönlandeis schmilzt, vergehen mehr als tausend Jahre«, versichert Miller. Denn es war in der Vergangenheit auch deutlich wärmer als heute, ohne dass die riesigen Gletscher verschwanden. Auch die Befürchtung, der aktuelle Klimawandel lasse das Treibhausgas Methan aus Sümpfen und Meeren ausgasen und das Klima »kippen«, finden die Glaziologen nicht bestätigt: »Wir sehen auch in wärmeren Zeiten keinen entsprechenden Anstieg des Methans.«

    Ähnlich wie bei den Eisbären unterscheidet sich die reale Welt von der gefühlten medialen Wirklichkeit. »Wer von Klimaschutz redet, weckt Illusionen«, mahnt Miller zu Bescheidenheit. »Klima lässt sich nicht schützen und auf einer Wunschtemperatur stabilisieren. Es hat sich auch ohne Einwirkungen des Menschen oft drastisch verändert.« Schlagworte wie Klimakollaps oder -katastrophe hält er für irreführend. »Das Klima kann nicht kollabieren, Natur kennt keine Katastrophen.« Was wir Menschen als Naturkatastrophen bezeichneten, seien in Wahrheit Kulturkatastrophen – weil unser vermeintlicher Schutz vor äußeren Unbilden versage. »Wer Häuser dicht am Strand, am Fluss oder in Lawinengebieten baut, muss mit Schäden rechnen«, sagt er.
    […]
    Er plädiert allerdings für weniger Panikmache, mehr Gelassenheit und Zuversicht in der Klimadebatte. Entsprechend gehen er und seine Kollegen nicht offensiv in Talkshows, um politische Botschaften zu verkünden. Aber wer im AWI anfragt, darf mit solider Information rechnen, durchaus begeistert präsentiert.

  245. Ps #245
    Link vergessen, sorry

  246. Krishna Gans schrieb am 12. August 2019 16:18:

    Mal eine kleine Erinnerung an die ganzen „Klimaschützer“, die da meinen, die Welt geht unter, Küstenstädte und Inseln ersaufen, wenn wir nix tun:

    Und warum haben Sie die paar Sätze ausgelassen? Warum nicht die ganze Aussage präsentieren? Was ist an

    Die Bremerhavener Glaziologen betonen, dass sie den Weltklimabericht des IPCC nicht infrage stellen. Im Gegenteil, mehrere Vertreter des AWI haben daran mitgearbeitet. Sie befürworten auch eine deutliche Reduktion der Kohlendioxidemissionen. »Dafür spricht allein schon der Schutz der Ressourcen. Nie lag in der Vergangenheit der CO2-Wert so hoch wie heute«, sagt Miller. Er plädiert …

    dran, dass Sie es weglassen wollen? Zu lang, irrelevant, falsch, … ?

    Gibt es eigentlich aktuelle Aussagen von Miller? Das Interview ist 12 Jahre her, Herr Krüger zitiert Aussagen von vor 20 Jahren. Was sagen die heute (wenn sie noch was sagen können)?

  247. @Marvin Müller #247
    Vielleicht hätte ich besser den ganzen Artikel als Zitat eingefügt ?
    Ich habe eine Aussage damit in Zusammenhang gebracht, das von Ihnen nun hinzugefügte ändert an dieser Aussage nix, rein garnix -- und widerspricht auch dem von mir implizierten nicht im Geringsten
    Darüber hinaus gibt es ja einen Link, den sich jeder reinziehen kann, wenn er will.

    An der grundsätzlichen Aussage, dass man Klima nicht schützen kann dürfte sich wenig geändert haben, oder sehen Sie das anders ??

  248. Krishna Gans schrieb am 12. August 2019 16:45

    @Marvin Müller #247
    Vielleicht hätte ich besser den ganzen Artikel als Zitat eingefügt ?

    Nö, einfach nicht den Aufwand treiben, die 4 Sätze (und die Zwischenüberschrift) rauszulöschen. Dann stolpert niemand über das „allerdings“ und fragt sich worauf sich das bezieht und warum es entfernt wurde.

  249. @Marvin Müller #249

    Dann stolpert niemand über das „allerdings“ und fragt sich worauf sich das bezieht und warum es entfernt wurde.

    Der folgt dem Link, erkennt, dass kein Widerspruch besteht und gut ist. Außer man heißt Marvin Müller, aka Krümelmonster 😀
    Meine abschließende Frage in #248 haben Sie geflissentlich übersehen und selbstverständlich nicht beantwortet, klar wie Klosbrühe 😀

  250. Krishna Gans schrieb am 12. August 2019 17:14:

    Meine abschließende Frage in #248 haben Sie geflissentlich übersehen und selbstverständlich nicht beantwortet, klar wie Klosbrühe

    Sie haben doch auch nicht beschrieben, warum Sie es gelöscht haben… Aber wenn es unbedingt sein muss:

    »Klima lässt sich nicht schützen und auf einer Wunschtemperatur stabilisieren. Es hat sich auch ohne Einwirkungen des Menschen oft drastisch verändert.«

    Da ich weiss, was mit „Klima schützen“ gemeint ist, würde ich dem von Miller gesagten nicht widersprechen.

  251. @Marvin Müller #251
    Eine konkrete Aussage ! Wow -- ich hole mal den roten Stift und den Kalender hervor !! 😀
    Ich habe nichts gelöscht, nur nicht alles kopiert und zu einer Aussage zusammengefasst.

  252. PS
    Dann ist meine zusammengestellte Aussage also so, wie gemeint angekommen 😀 😀

  253. Ich bin leider erst vor kurzem auf diese Seite gestoßen!
    Gestern hat man einer jungen Deutschen Friday for Future Aktivistin wieder eine Plattform im ZDF gegeben.
    Leider muß ich feststellen, daß die Medien diesen links-ökologischen Wahnsinn derart unterstützen und dabei Realität und Wissenschaft auf der Strecke lassen.
    Wann tritt mal einer in den Talkshows auf und erklärt, daß Deutschland mit 2,3% CO2 Anteil die Welt nicht retten kann, wenn China mit 28% und USA mit 17% das gar nicht interessiert.
    Stattdessen machen wir hier in Deutschland lieber unsere Wirtschaft kaputt!

  254. @Wally:

    Leider muß ich feststellen, daß die Medien diesen links-ökologischen Wahnsinn derart unterstützen und dabei Realität und Wissenschaft auf der Strecke lassen.

    Nein.

    Wann tritt mal einer in den Talkshows auf und erklärt, daß Deutschland mit 2,3% CO2 Anteil die Welt nicht retten kann, wenn China mit 28% und USA mit 17% das gar nicht interessiert.

    Solche Affen treten die ganze Zeit auf. Erst kürzlich kam eine Studie raus, die belegt, dass (in den USA) bekannte Climate Contrarians im Vergleich zu bekannten Klimawissenschaftlern überproportional oft in den Medien präsent sind.

    Stattdessen machen wir hier in Deutschland lieber unsere Wirtschaft kaputt!

    Auch nein, die Wahrnehmung ist wie immer stark verschoben. Die sich abzeichnende kommende Rezession liegt nicht der Energiewende oder FFF.

  255. @SH #255

    Solche Affen treten die ganze Zeit auf. Erst kürzlich kam eine Studie raus, die belegt, dass (in den USA) bekannte Climate Contrarians im Vergleich zu bekannten Klimawissenschaftlern überproportional oft in den Medien präsent sind.

    Diese Studie ist der aller größte Blödsinn und bereits zerpflückt, unter Anderem deshalb, weil Journalisten mit Wissenschaftlern verwechselt / gleich gesetzt wurden, die Auswahl willkürlich und darüber hinaus auch auf falschen Zuordnungen basierte. Der Aussagewert dieser Studie ist maximal 0, Tendenz eher ins Negative rutschend, weil die Verfasser ja in die Bewertung mit einfließen.

  256. Wer den Affen sucht, findet Herp.

  257. Wer den Affen sucht, findet Herp.

    Oh, das sind jetzt aber ganz frühe Hominiden.
    Evolutionäre Sackgasse, wie man so sagt.

  258. Ach ihr beide seid schon ein tolles Pärchen.

    Diese Studie ist der aller größte Blödsinn und bereits zerpflückt

    Wie was wo? Die Studie gefällt euch nicht und ihre Aussagekraft sei gleich 0 … wer hätte das erwartet …

  259. Ach ihr beide seid schon ein tolles Pärchen.

    The odd couple. Ein Klassiker.
    Für sie sehe ich aber schwarz, Fräulein Herp. Es gibt so wenige Filme über Slacker mit tiefgreifenden seelischen Behinderungen.

    Die Studie gefällt euch nicht

    Aber nur weil sie methodische Grütze ist. Ansonsten würde ich sie mir über’s Bett hängen, gleich neben den Manabe 1967.

  260. @SH #259

    This ranks as the worst paper I have ever seen published in a reputable journal. The major methodological problems and dubious assumptions:

    The latest travesty in ‘consensus enforcement’

  261. @Lutz:
    Was ist los mit dir? Haben dich deine Kinder verstoßen und deine Enkel wollen auch nichts mit dir zu tun haben? Deshalb so drauf?

    @Krishna:
    Das ist doch ein Witz, oder? Da fühlt sich jemand auf den Schlips getreten und bekommt es nicht mal gebacken korrekt festzustellen um was es in dieser Zusammenstellung geht? 😉 „Category error“ … #facepalm

  262. @SH #262
    Wenn die Auswahl schon falsch, was sind dann die Schlüsse daraus ??
    Aber egal, du raffst eh nix.

  263. @SH

    Solche Affen treten die ganze Zeit auf.

    Nee, solche Affen werden seit Jahren nicht mehr eingeladen.

    Erst kürzlich kam eine Studie raus, die belegt, dass (in den USA) bekannte Climate Contrarians im Vergleich zu bekannten Klimawissenschaftlern überproportional oft in den Medien präsent sind.

    In den USA, du Überlieger. Aber bei uns nicht so. Wusstest du übrigens, dass man in Europa gar kein amerikanisches Fernsehen empfangen kann?

  264. @KG

    Diese Studie ist der aller größte Blödsinn und bereits zerpflückt,

    Die Medienlandschaft in den USA ist schon anders als hier (nicht besser, nur anders). Aber dass dort Gegner des „Klimaschutz“ zu Wort kommen, kannst du Youtube entnehmen. Zum Beispiel wird Bjorn Lomborg dort in Talkshows eingeladen. In Deutschland weiß der durchschnittliche Fernsehkonsument dagegen praktisch nicht wer das ist.

  265. @anorak2
    Wie ich schrieb bzw. verlinkt habe, ist ja die Auswahl und Zuordnung der jeweiligen Kategorien bereits zweifelhaft. Was soll man dann vom Rest halten ?

  266. Haben dich deine Kinder verstoßen

    Ich bin nur unwesentlich älter als sie, Fräulein Herp.

  267. Ich bin nur unwesentlich älter als sie, Fräulein Herp.

    Tolle Antwort …

    @anorak2:

    In den USA, du Überlieger. Aber bei uns nicht so. Wusstest du übrigens, dass man in Europa gar kein amerikanisches Fernsehen empfangen kann?

    Was spielt das für eine Rolle? Es ging auch nicht um das Fernsehen …

    @Krishna:

    Wie ich schrieb bzw. verlinkt habe, ist ja die Auswahl und Zuordnung der jeweiligen Kategorien bereits zweifelhaft. Was soll man dann vom Rest halten ?

    Allein schon den Punkt, dass ein paar der Contrarians auch in der Liste der Klimawissenschaftler vorkamen und deshalb dort rausgelöscht wurden, anzuführen ist göttlich. Macht es doch überdeutlich wie wenig führende Wissenschaftler überhaupt auch nur ansatzweise Contrarians sind (97% lässt grüßen). Die Zuordnung passt schon, die paar Fehlzuordnungen ändern nichts an der Kernaussage, dass Contrarians in den USA überproportional oft ihre Punkte in den Medien vertreten (dürfen) und ganz und gar nicht deren „Meinung“ unterdrückt wird.

    Hierzulande übrigens nicht anders. Das Verschwörungsklimbim liest man auf vielen Webseiten in den letzten Jahren und Kommentierer mit zu viel Freizeit hinterlassen in so gut wie jeder Kommentarspalte diesen Mist.

  268. Das Herp probiert es ja nicht mal. Das lebt nur in seiner eigenen kleinen Welt.
    Putzig, wie gerade er sich über Leute mit zu viel Freizeit echauffiert.

  269. Man merkt schnell, wie unehrlich die Alarmistenbrust ist.

    Wer eine große Medienpräsenz hat und nicht 100%ig auf Parteilinie schwimmt, der kann kein Scientist sein. Der muss Contrarian (Ketzer, Klassenfeind) sein. Lustig. Honest Broker Judith Curry und der Bjørn „there are other things that matter“ Lomborg sollen also Leugner sein. Putzig. So kann man eine Grundgesamtheit unauffällig manipulieren und das Ergebnis doch ordentlich frisieren.

  270. Die eigene kleine Welt … trifft es ganz gut.

    Du bist schon ein ganz toller Hecht in deinem Tümpel 😉

  271. Tümpel

    Kann ja nicht sein.
    Oben hat einer eine Studie erwähnt, demnach die Hechte in einem unangebracht großen Ozean leben.

  272. paar Fehlzuordnungen ändern nichts an der Kernaussage

    Wenn man gar keine Ahnung hat, muss man nicht unbedingt alles kommentieren.

    Comparing elephants and peanuts

    Danke, Judith A. Curry

  273. Kann ja nicht sein.
    Oben hat einer eine Studie erwähnt, demnach die Hechte in einem unangebracht großen Ozean leben.

    Bist du dir sicher, dass die Studie deiner Analogie entspricht? Herje … Beruf Nervensäge?

  274. @SH

    In den USA, du Überlieger. Aber bei uns nicht so. Wusstest du übrigens, dass man in Europa gar kein amerikanisches Fernsehen empfangen kann?

    Was spielt das für eine Rolle? Es ging auch nicht um das Fernsehen …

    Doch es ging um Talkshows. Es spielt die Rolle dass für die Meinungsbildung in Deutschland nur die deutschen Medien relevant sind, und da wird inzwischen überhaupt keinen Kritikern am Klimawahn mehr eine Meinungsäußerung erlaubt.

  275. Beruf Nervensäge

    Habe mein Hobby zum Beruf gemacht.

    Was war eigentlich bei dir ausschlaggebend, pathologischer Lügner zu werden?
    Naheliegend ist ja immer das Elternhaus oder eine seelische Behinderung wie bei der Klimagreta.

  276. Früher hatte man bei ARD und ZDF den IPCC gar nicht für voll genommen. Was um Himmels Willen hat sich geändert. Die Grundaussagen sind die Gleichen geblieben: Schuld am Klimawandel soll das unsichtbare, ungiftige, wasserlösliche Kohlendioxyd sein, der schwerste Bestandteil der Atemluft und damit logi-scherweise gar nicht in den obersten Schichten der Atmosphäre vorhanden. Wenn das Gesetz der Schwerkraft noch gilt, kann die Erde gar kein Treibhaus sein, denn Kohlendioxyd befindet sich langfristig nie in der STRATOSPHÄRE oder den oberen Schichten der Atmosphäre. Sondern nur am Boden, wo es die Fotosynthese aller Pflanzen rund um den Globus sichert, das heißt, die Umwandlung von Sonnenlicht in Energie gewährleistet. Beim IPCC agieren also die gleichen einfältigen oder bösartigen Wirrköpfe wie in der Gründungszeit, denen sich HARALD LESCH angeschlossen hat. Wieso er das getan hat, muss er seinen Zuschauern erklären, denn diese bezahlen ihn mit Zwangsgebühren. Oder noch besser er tritt kommentarlos zurück. HARALD LESCH war entweder schon immer bodenlos einfältig oder er ist bestechlich und lügt wider besseres Wissen die Zuschauer in ARD und ZDF schamlos an. Diese sitzen schon längst nicht mehr in der Ersten und auch noch nicht einmal in der ZWEITEN REIHE. Und ganz nebenbei: BERTOLD BRECHT HATTE RECHT. WER DIE WAHRHEIT KENNT UND WIE DU STÄNDIG ÖFFENTLICH LÜGEN VERBREITET, IST EIN VERBRECHER. HARALD, MIR GRAUT VOR DIR. https://www.youtube.com/watch?v=wsaPBX2xnQY&feature=share

  277. Die von Herp so gepriesene Studie über in den Medien überrepräsentierten „Skeptiker“ wird demnächst wohl rechtlich zerpflückt, wohl zurückgezogen werden müssen etc.
    Näheres bei WUWT
    Fraud, breach of right of privacy and libel by Nature Communications @NatureComms

    The Nature Communications hate list – a fast-moving story

    Die haben da was losgetreten, was denen wohl jetzt aus dem Ruder läuft, bei Nature Coom und besonders bei den Autoren.

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